1845 / 23 p. 2 (Allgemeine Preußische Zeitung) scan diff

r die Erhalt!!! der Kaiserlichen Familie und des

1812“ b“ WAT“ an, so wiegauch das Gebet für die Rub; der

nander [. Rath beeud-gtm

gemhkm die Reihen der Krieger ent-

lang zu gehen. "! Begleitung Sr. Eminenz des Metroppltten Antv- piu, der die Fahnen mie Weihwasser

Se. Rajeßät der Kaiser den Trupp _

ihren Dank und befahlen die Fahnen wrebemm ua

ZIEL:: in ott ruhenden Kaisers Al

Se. Mojeßät ber Kais

be pmtgte. „Hieran btznx key “'r deren Dt

ck ihren Skavs-

zk ““M'- | am 12“:- b. von seiner Reise

erzog von Leuchtenberg :“ chland wieder hier eingetr

Frankreich.

(*in-Kammer. Sipungen vom 15. u. 16. , über den zweiten Paragraphen des Adreß- okko bezieht, waren der Fürst von der Mos . . unb“der Herzog von Vroglte bre sentlichske Inhalt aus ihren Vor-

nach Den

In der“ DOI:“ d a er fich "::: GTas de la Redorte

Hauptredner. Folgendes ist der we

gFürß von der Moskwa: „Ich will die Aufmerksamkeit der &am- mer aus das withn'gsie Ereigniß lenken, welches beiden Sessionen ßattgefunden. prüft und alle vor rechtigt, den Ver 1ich : Ende kiuer Unter Au pizien begonne Seettuppen aus wünscht fich G!ück zu diesem Ftie es unsere algo'erischen Veßsun habe. 3th aber ck es notorisch, sondern das _es uns mcht nugthuung fiir dn

kwa, Herr

in dem Zwischenraum der alle Thatsachen e- alte ich mich für :- ollfiäudigße uud beßauer- die unter den glückltchstru länzendste Wxise von unseren Laqd- „und Beifall zin Linken.) Das Mizn mum dmsschlmsex es wünscht fich Glu dazu, '- Einfällen gefuhrt! r Zweck nicht erreicht gelingen wird, von ?karokko (sd):- en und Be chwerden n er an en, :- s s Mzit dem 8Wortlaut Der Redner

Nachdem ich emßli gelegten Dokumente dmchgesehen, trag von Marokko als das uno nehmung zu betrachten, n und auf die geführt wum.

gen vor Abd elKadet daß nichtnm diese

11 ergriffen haben. dies zu beweisen wissen.“ lauseln des Vertrages ein und behauptet, egaugexnn Verpflichtungen bisher ßus e- urzer Zeit wieder bedeutende Strertkt ste zusammenziehen, er babe_die' Führer seiyes cht bcßraft. Seinen Haupnadel nch- der Abb t! Kader als außer dem Ge-

sagt er, gar ku'nen Sinn in einem einen abhängt. ut und der Zu- „außer dem Gesch Was nun-

Vetttages wude i di hier in die einzelne): ine einzige der vom Kasse führt worden sei. Er könne in an der franzöfischen Gtänze

Heeres wegen ihres Friedens!" tet der Redner aber gegen Artikel 4,

sep: in Marokko erklärt. Dies habe, von dem dcopotischen Willen eines Ein

Lande, wp Alles Bevölkerung verehrter Mara

Abd el Kader tiedfction des

ei ein von der ai rs durchaus nicht unterworfen; dies politische, noch religiöse Bede Frankreichs anlange, Abd el Kader, zu behandeln, so tte der Kaiser die hält: eine solche Be- Bevölkerung, einen Sinn gehabt, der Würde des Landes. zuwider. :, Abd :! Kader in einem der darüber zu wachen, das er so sei dies bisher rein illu- Das Resultat sei also, von unsern" Gränze und jeden Au- wäre, die Waffen :ck: keine Kriegs- o gleich einer der Bevollmächtigten beim daß er anfangs damn

: weder eine tung von Seiten wenn er in dessen Händ sei diese Klausel durch Verpflichtung

mit Rüäficht nichts gerechtfekti t. übernommen. dtn Emir auszulie ern, dingung, in Rücksicht auf die so aber sei ße eben Was die Betpflr'chtu weßlieheu Häfen des _nicht mehr die Ruhe sorisch, indem Abd el daß Abd :! Kader fr genblic! bereit sei, wenn en Frankreich wieder zu er rei m Entschädigung ßépulir ß des Friedens geschr eicher Grund Friedens-Abschl eschehm aus ämen, und zwar in dem Schrecken ergriffen, sich ; lüb sei es, daß man diese “eilung, womit man den fertigen als zu rntschuldi “keine der Klauseln kes Hoffnung vorhanden ist, an “ene Allianz zu denken, der man so! tere en, unsere bcgründoksten Rechte ov fich- noch in dem Abschluss: einer für empfinden läßt.“ Herr Guizot: lehten Worte des vorigen Redners “durfte, ße aitf dieserTribüne nicht ams beschäftigenden Frage der Befipungen exisiirt ein von Gro eine seiner wichtigsten Seestatione mit Krieg übexzogeu, wir haben m'ß, den der Krieg Großbritanien be “onnen, sondern wir gti n, die Gibraltar m werke vernichtet, ihre Sch Skadi Marokko's, die mit Grund aus übt: gethan, in Ge 11 gefolgt wnxen. i_nftuß uns gefügx? Anklagen auf feterlochcre Weise um bünezu ören erwartete nämlich a gierung ki- Nothwendig tigkeit widerfahren lasse daß die Beschwerde Frankreichs kgm Maroxko gerecht seie: inziges, namlich tritt! und ist Herr dcffxlb * uodtuekSz-t bedienen, Algerien mehr gethan h dem al ierischen Gebiet ]) wir an ere Macht dort ft rungen uns abgesteckt. “aber,“ daß Niemand i wollen wir, wegen der reich auferlegen würde eine inreichmdeLast sein. abet! die neuen Ver - mngs-Vetsuch nach Marokko wit uns dessen enthalten, W akeéne okitischeFv ne Gew chtigkeit, sei bald darauf folgte, mit er“ ließ. „Ohne dieses große yicht daran, der Anlaß, _ tauben Sie aber nicht, vorüber ehen würde. chterung “entg Fortschrjtte an Herr Gm'zo en, erörterte er die e . ““dieses Bettmgeö“, amt; “,d-e. uli iöse daun fairm- ns hatte man gut aeßellt, o dak man btb Emir dle- freiwilli g S" tüm 5 W hrt .' «„In-'em 'e' ' . Bernau msesühn

so ungerechtfertigt al des Kaisers anlang ndes zurückzuhalken und eritns ßören könne, aber die Freiheit seni einige Schritte

er es verm“ : und ßatk

edmht habe. fich v mit dem ührm? Sei dies 1 zum Abschlusse Marokkaner, von

set“. dafür vorha diese Bedingung durchzu daß die Uniethandlungen ni günßigen Augenblicke, wo die u Allem bereitwillig gesunden n so erheblichen Punktüber Vertrag unterzeichnet, sci e . „Sieht man“, ertrages auögeführt sie angesühtt

u übereilt, ohne

augen, und dieneber- en so wenig zu recht- so sch1oß der Redner, „daß und daß nicht einmal die so kann man nichtumbin, unsere techtmäßigßen rt, und deren unheilvoller Ein Frankreich ruhmreichen Unternehm

„M. H., ich beginne damit, aus diesen Debatten die

Wenn man je erwarten war dies wohl bei der jetzt eben unseren afrikanischen ster Staat, dem gegenüber Wir haben diesen Staat ründcten Besorg- en wit ken Krieg Marokko's ange- haben ihre Festungs- baben dic wickm' fte chen Handel tr bt,

den ansti- wir hätten Englands chen zum voraus die s hier? Was ich auf dieserTri- est selbi! [aut wer

so sehr Gerech- t ck anerkannke,

zuh entfen'xen. zu ören, o als. Wie! titanim beschü n fich beßndct. dies gethan troß .“ Nicht nur ha e „Küßmstadt

haben sogar d ej'em' it Mundvonath ver

und einen beträchtli alles dies

und haben 11 Schiffc, die

genwart der englische Und jest sagt man wo haben Thatsa

, ist. daß,“ was :ck

keit des Krieges b n müsse, wie rechtmäßige:

Frankreichs Politik in Afrika. en, und ich habe um als das jetzige Kabinet für Es hat glücklich die e onneu, und sie „eilten, haben wir d Wit wonen den Ztatu quo v 11 unserer Nachbarschaft fich neuen Lasten,

egri en hat, eben chtigkeit, mit de Art und daß mvnthe Redner vngi Frankreich besixt Al- so mehr Recht, mich dieses die Herrschaft Frank: Unterwerfung aller Stä clungm. Aber indem tänz'en unsern Erobe- on Algerien, wir woilm é vcrgtößert. Dies eseste Pokitik Frank- Aigctien für uns se Lage nachgedachi, us einem Vergröße- en könnten, und darum haben ergreifung von Algier es, "weiter tönendes, sasendms Eteégniß mion Algier vergeffm

die eine entgeg ge Zeit hindu Wir haben teislich ü el'ungtn eingesehen, die a m *aus emachs warum die Beß '.? Weilän ßä sem: Folgkn weit u weil die Inli-Revok Ereignis; wäre Algéns Ervb der Ursprung sehr daß eine andere

Nein, wir habe

[gen erzeugt nem Wort,

emßek Ereigm'

e oxden. Eroberung da ow

neben aus glei e Iuli-Revolution m r n, und die europäischen Staa- n Algerim mit Ae ß nt dem maro en Klauseln da .. ““'“-kW" ""'" d !! „tabu zu ächten, *keich haben wir fpeiwiaig das mand aufgefaßt?! zu sein, math behandle. _ g irgend einer anderen BemntkaAW ' nwkttbe Nedmr-mint, sti“:- 0 ",n Bmw"-

elt zur inschü ten .Wen die t der": Aula

es, ,hatte das Recht, m auferlegt, abn'z ne dazu von irgend mit Schomm z gethan, ohne

[ Kis'srimn

92

Was den Emir anime 1 so is es dem Kaiser gebn: en, ihn dahin u brin- eu, das er s begebe, und die Vejeaong det nato amis m mp eusähtet“ d„- so hat diese jettges-mdm; dmg die Einen nd

abge est, die Anderen im Gefängniß. Was die Entsthadigzmg anlangt,

so haben wir wohl daran gedacht, und neun vn ße nicht

“(in den Vertrag aufnehmen ließen, so «schah es nur, weil wir

-.'nich1._„-Fanden, bai kits in BeMunÖé-avf Frankreichs Lage und

pom: ausmessen und nothwendig babe- imer dafür gehalt

daß „Ut “Ye Rül'ßibten eintreten lasen müßten wir wontm, das se!

nach “dem “es: noch “edliche Verhältniffee'L'wWen Marokko und uns besehen möthtm, auf da keine bitteren und s d en Gefühle von gegen uns übti blieben. Die. war ein Hauptgrund. Ein andrtcr war, kaß, hätten wkr eine Entschädi un verlangt, wir sie und hätten holen müssen.

(Murten,) Wir hätten da mx Ben Krieg auf unbestimmte Zeit verläZLem

müssen und uns neue Schwierigkeiten dadurch geschaffen. Was die äu-

mung Mogadon anlangt, so Um: diese ganz dem Ermessen Frankreichs anhumgeßtllt und der Prinz von Joinvtlle der Anficht, daß vie'Jnter- essen res Landes die ungekäumee Räumung dieser. nsel crhciscbteu, wozu derselbe Gründe angab, d e in den der Kammer m tgeéheilten Dokumenten enthalten find. Die Regierung wurde hierbei von einer wichkigen Rückficht beßimmt. Sie voilte, daß der Kaiser von Marokko die doppelte Uebetzm- gung von unsere! Macht und unserer Mäßigung habe, und daß wir nicht allein nicht die Rechte des Kriegs mißbraucht“: sondem selbß die uns zu- ßehenden nicht einmal in Anspmeh nähmen. A““ Resultat dieses Feld ugs ergiebt sich nunmehr, daß die Araber Al en'ens überdie marokkanische acht jeyt enttäuscht find, daß Marokko sclb - jest einsehen elernt, wie es mit seiner Stärke uns : euübcr fich verhält, und es dient erzeugung erlangte, daßbess von lFmbninFsZek Seite keine Uebergrisfe noch Vcrgrößmtngs-Gelüße

n e or en a e.“

3 Derg Fürst von d'er Moskwa antwortete, er hebe uur hervor, daß England nicht erlaubt habe, daß Frankreich irgendwelche unkte .de; ma- rokkanischen Gebiet?- als Garantie für die Erfüllung der ertrags- Bedin- gun eu besest halte; es sei nicht seine Anstcbt gewesen, daß man sich ver- grö mt, sondem nur, daß man die treue Erfuüun des Vertrags durch Be epung ir end eines Punktes sich hätte schem müpen.

Graf athieu de la Redorte “'I!"- daß er nur zur Haiste dem Minish! beiüémmen könne. Die von Frau eich bewiesene Mäßigung würde nicht von Einfluß sein, wo es sich um Bcsiegun eines Feindes hanYe, der vietzrhn Jahre mit Erbittttung gegen Frankr ck kämpfe. Der Kauer von Marokko sei in seinem Kampfe ge en Frankreich mtr durch sein Vet- trauen darauf bestärkt worden, daß'Eng ande Interesse nicht dulden wckdx, daß man ge m ihn feindlich vuführe. Daher hätte Frankreich gerade mat Kraft und Cchtgie ihm seine Macht fühlbar machen onen, als Warnung für die Zukunft. Das Ministerium habe Frankreichs Interessen bloßgestellt, indem es auf solche Weise gegen Marokko verfahren, und dies seiwo ! e- schehtn, weil man befürchtet, e_iner Macht zu mißfnllen, für die der M m' er sehr lebhafte Empfindungen hege.

Auf den Vorwurf, daß das Miniserium mit England zuvor nnter- handlungen über die Art und Weise gepfiogen, wie es Marokko zur Nach-

iebigkeit gegen Frankreichs Forderungen brin en wolle, erwiedem Hm

&a zot, daß keine der Jnßructionm an die arine- und Arme Befehls- haber dem en lischen Kabinet mitgetheilt, allerdings aber England wie allen Mächten die Herscherun gegeben worden, daß Frankreich keine Eroberungen zu machen entschlossen ski.

Der Marine-Minißer „suchte nun noch zu beweisen, wir unnüh es gewesen wäre, Mogador zu halten, und spendete zulest dem Prinzen Zoinville für die Ausführung der ihm anvertrauim Expedition das höchste

ob, indem kein alter erfahrener Admiral in so kurzer Zeit mehr hätte [er'-

skm können. (Schluß folgt.) .

Paris 17. Jan. Die Königin Victoria hat dem Kö'm'ge das vollständige Kostüm eines Ritters des Hosenband-Oxdens übersandt. Am Dienstag war ein glänzender Hofball in den Tuilen'ern. Die arabischen Häuptlinge, welche in Begleitung des Obersten Jussuf da- bei erschienen, wurden“ von deröniglicszen Familie aufs uldreiihske empfangen. Cin glänzendes Shaper fan im Dianasaale att,- wo: bei der Herzog und die Herzogt'nvon Nemours den Voxfiß fiihrten. “Unter“ den Gäsken waren ankKäbinets-Minister, die auswärtigen Ge- sandten und eine große Zahl Pairs, Deputirte und Fremde von Aus- zet' nnng. ' *

ck Herr Bilkemain soll "seiner vollkommenen Genesung nahe seinz=er bewohnt noch immer das Hotel des UnterrichW-Minißeriumö-

Bei dem nun zu offenem Ausbruch ekommenen 31?eran zwischen Molé und Gm'zot wird die ganze eschichke der Coalition von 1838/39 aus M Verßessenheit hervorgezogen, um mit dem Ta- ges=Ercigniß zusammengeste t zu werden. Das Journal des Dé- bats hat darüber einen Artxkel, woraus sich die Stimmung des Augenblicks abnehmen läßt. Da dies konservative Organ im Januar 1839 für Molé “und gegen die Coalinon kämpfte, zu der auch Guizot gehörte, so glaubt es sich um so mehr bnechtigt, icht die Sache des Ministeriums vom .Oktober gegen den neuen Parteien- bund zu führen. „Wie doch“, sa t es, „die Worte ihren Sinn än- dern nach dem Gebot der Zntereern, nach dem Einfluß der Leiden- schaften! Als fich 1838 Guizot und Thiers mit der Linken verban- den, um Molé zu stürzen, nannte man das eine Coalition. „“;-„Heute mag Molé, zusammen mit Thiers und" unter üht von der “Linken, Gui-zot zu verdrängen suchen; das sokl dann "ker“ne Coalition sein. Als Guizot und Thiers sich ganz wie die Linke aussprathtn iiberdie Räu- mung Ancona's und denVertra'g, der Luxemburg von Be! ien trxmite,“ mit einem Wort über die Herabwisrdigung unserer Poitik in den auswärtigen Angelegenheiten, war das m' den Augen der ["unser-pati- ,ven Majotität eme Coalition, eine abscheuliche Coaiitéon. Heute er- hebt sich Molé mit weit rößerer Hestégkéif, als, die Linke zeigt, e- grn die vorgeblichen Zuge ändniffe szo-t's. Wie die Linke, rst er dem “Minister in den bittersten Form““m vor, er versage der Erhal- tung des Friedens und der englischenAllianz kein Opfer.- Jm Dei-

zember 1888 gaben Chicks und Gukzvt bei ..der Präsidentenwahl Me

Stimmen Herrn Odilvn Vanot: dds nannte man damaks eineZÉoa'E lition. Im Januar 1845 hat fitseineé Anzahl Kvnservativrr, dem Grafen Molé ganz besonders befreundet, verabredet, Herrn Billault an die Präsidentenskcüe “zu bringen", das soll nun durchaus „Leinx Coa- lition sein. Alle Journale, die 10 Jahre über nicht müde *gxwvrden . waren, Guézot und Thiers chmach“ und-Verlenmduttgéy zu über- schüttm, erhoben diese beiden_"Staatsmäm_1er in den kksten Monaten des Jahres 1839 bis in dkn-“Ht'mmel: das war "'ne-“Coalition, eiite offenbare Coalition. Alle Journa1e der Opposition sind jest eéyser- |anden, dem Grafen Molé die schmeichokhafteßen LobeEeéhebungen zu “'the-“i'm; man rühmt seinki: Muth; man “bewuxderk skin! nüch- terne und ausdrucksvolle Bendtsamkeét. Er ifi „nim nicht nwb'r jemx Minister vom 15. April 1837, der durch Bxskkchung regiekte; er “ist ein ernster, würdevoller, gemäßigter Sig'ätsmamt. ““Das Land wird in dem Grafen "Mvié- einen treuen und gewandicn Bertheikt'grr seiner ' ““Mereffrn,“ “das Königthnm einen - Minis ßer haben, dxr fähig , ers Zn Schuß zu nehmen, und süß .woh'l hüten wish, dn Krka: blo'ßzysiellen. Wir, die wir 1839 hm Mini- ßen'u'm vom 15. Apa“! “Unseren d'eéßonö näht entzogen haben, sind nun Zeugen, wie dre Opposition sich selbst aufxdt'e schamlosesie Wkifk Lügen straft. Ihr glaubt wohl, das habe --'m'cht geschehen können ohne-eéne Coaktéynthr-seid im - hum drsnn .! Jene wiffen gn "ihn von A'“! Mon; ““ mtr eine, willige-Huldigung, wel dax soy] Mm-vaé 'in der Pairs-Kammu abgeltfknx „MJ- nis! „don Orgvßn „der Linkm-und bez“ linken Cexmms abßenbkhegi h'at. Aua; Hm vaizot hatte sich; ck '?t ck 1838-1111 der Ton!:- k'im hékkt, wohl HPM, an spinnt Or What». In- d'm sn- mkt „drr in!!!! das M ' m vom 15. April in! W Wie„bmühte „n WM!» b-sonvne'sähn aufz-pslanzm.

mischten si Manol. 1“ rothen, wie die 4-

Vergebliches Streben! Die Fahnen vet Stimmen: es war eben eine Coalition. ebalt geltend gemacht; sprechen p egi: das war aber damm m t wkniger zu den K titteu-Kammer va : Majoxt'tät zu ck Amendment Was thut das? Die konservativ; es besteht sagten die Abtrünnigen: sondern das Syftem, zum Frieden entrhtt und eben dadur weil die Feigheit: Périer hatte sich durch Molé giebt Ancona a versprochenen Institutionen für di sind der Politik Politik verratbe machen keine Opposition; den Fragen von Otabeéti, die Opposition tadelt eben; dies serem Gewissen Gewalt anthun und gutheißen, aus kindis-her Furcht, mit zusammen zu stimmen? aber in unserem Konservatismus un mag sich nur Gm'zot gewandter ober glische Allianz erhalten, oh Thü! mit dem ck uns dann ew“ 'freu ““ Scheinbagr eu, oder vielmehr es t'ß dteselbe c;..- amit nur ein trii ßNiemand

erbat e

' onservatt'vrn. Seiné kunden |ck, mit der Aukrug firmen; sie gehen noch weiter- Borzuschlagen, das die Mim'ßer Herren find und ble „kein Schatten von Co „„Wir tadeln nicht das Friedens. . das zu steten Demüthi greifen wir eine Politik an, ck gefährdet;

ibm darum nicht' aliü'ou! Im

gungen führt; aus ;! : ihn in den

wir ßimmen wit uns daz]:

O ti , ppofi on Handstreich A .

einen kühnen uf, ohne auch Legationen erlangt zu ha treu geblieben nigen von 1845 s wir kadeln nur das Verhalten ez.“ von Marokko, vom Dur

bemächtigt: Kasimir Pétt'er's , Molé hat; Die Abtri'm

chsuchun * . Verhaltho; die Maßregesz den Herren “1 Wir sind Konservative, nabhängigkeit bt “!!-cher zeigen; ma a. gend einen “.“

wir aber an Ministeriums und Béllault

Frieden und die en Schritt zu thun, mit unseren Voten uaterßühen; es er noch recht lange Minister bleibt. prachen nicht wenig, uschtsich aber: es istd hatten wir eine Coalition, 1845 me:“ a nicht einmal von einer In nigen von 1838? Sie wollten ans wahr, sie protestt'rten, ensch glaubte ihnen!

Etwa Portefeuilles, Stcllen, some man" seiner so viele Fehler gut zu

hältnisse kvmpromr'ttért!

gel ergriff; das dem versöhnenden Gem“ im Bunde hielten den r land fraternisirte unter de kriegerischer" und révolutr'o Innern herrschte nets vom 1. März; ten, von Attentaten ist das Alles

und wir werden

gerischer Schein; , etwasvon einn *“ Was Wollten die Ruder kommen, die Ebrsi das sei gar nicht ihre Tendenz; LYzflwßOlklMJx-e „Abtrii m u “. m'. Dienste bedürfen, Herr Gm

nm'gen vous. Vielleicht wiirde „' sich. hingeben; es ". zot hat so manthen gut, ehe Herr Guizotd'x stand in der Blüthe, * ers; Frankreich und “. * im Orientim Zaum; “d- die leyten '.

m Verlöschen“ Schirm “des

Klubs, von *-

Alles ging so „gute Einvernehmen“ e des Herrn Thi schen Ehrgeiz r dreisa'rbégen Fahne; nm'rer Gluthen wären :“ Frieden und Vertrauen "„ukterm man hörte nichts mehr“ von Person des Königs. Unter ““ Warum? Weil er sich * England ausgesp unbeugsamer Mensch; e_man es anfangen zu geben; ihm wird u enblick, wo er die | ein gescheidm, für den Frieden und an hat; der mD“ elfen Otabeifi; du che Ausführung der zu lassen; das Alles ona's, die,

gegen die anders geworde . Frieden und die Alb'anz ein. sémrsinnéger,

; er weiß nicht,-„ [vi trisches Ausséhen zu singen.:“m A *Molé “d“a'Fegen genau besehen)“ "“mehr als Guizot geth en“- von“"*dem“

Dcr Gm'zot ist versteht nicht, zu lavireu um dem Frieden cin krie einfallen, die .„„Marset'llat' in. den Hafen zurückrustz schmkßter Kopf, der, ische Allianz wt“ en, wieder wegzukomm _ Kammer vermögén, sich die ein chsuchungsr_echt gefallen wie einst die Räumung Anc gemachthat; es kömmt A iso vsn Hingebung sollte man reden, ehrsüchtig. Unter den Abtrünnigen Das ist so was!, st'féhier Zerändert a 1 en on, um Guizot habe zur Coalitio- ut machen können.

khun kann,

träge iiber das Dur glatt abgehen, so wenig Skandal sich geschickt zu benehmen. „' von Ebrsucht. Nur Guizot ist 1845 isi kein Aspirant, der es wahr-Qist, da Journal des Grafen Molé großen Fehler, gangen, 11117“ mit „vieler Mühe wieder , nach dem "schmählt'chen er ersien, das"

gern Ménister wiirde. ß. .ke'étxc. „Coalition besteht. D'öbats seinen ironisch-sark ernstlich ins Gewissen zu red den er 1838 durch *skineu Beitritt

zweite Coalition rigen Folgen b wtedcr gut zu machen wäre.“ . warnen [affen und den heillose Majorität zu desorganisiren. ' Der König hat gen armen Familien 3 verdienen; der Herz lauthropischm Gesell und im Namejt'xÖesNrafen von Stab Wollenstoffe Mb 600 St m'g auf der lesten Industrie- Bewahr-Anßalten für arme ,. Die Bittsch-riften für; [* „niken Seiten Zahlreiche Meurthe, „dé? Vo gesammext. ' An- der Börse hat der Agenxon bezüglich der Zeitkäuf erregt. Es ist aämiich der Be Agent unter schwerer G Aktie bei solchen Geschä .das Spiel in den Couli Actiensckxwindel Rente zeigte sich heute Die 5proc.Rtnte schie ihre steigende Bewe gens keine neuere Nachricht von Belang be Gestern wurde Herr Saint Marc Girardi schen Akademie als.Mitglicd au " &:zend; auth, der P ,mit ' en Gemahlinnen und de - egen. Herr Saint orbeue Mitglied der Akademie, v beantwortet Wurde. mam'z mit inniger Theiluahme fen,-unb sprachen die Ho demiker wieder zu sehen.

. ]] Paris, 17. Jan. tirten-Kammer verlas.dex gen den folgenden “Adreß-Eükw f

, „Sire! Alö,vzxr_ wem“ amn Vetwicke'lungen, die eM“ tuch genomrmn. ohe wimr ankaehmm m zu dem giän erklang „m 'I .

würde ein Fehler se'in, der gar Mun Molé klug sei, so, werde er n Plan aufgeben, die konse

2000 Fr. für d" nterstiiyung am hat dem Präsidenten der

jährlichen Beitrag zuges Paris wnrden dieser Tage ab Baumwollenstoffe, welche der Ausstellung "ausgewählt hatte, until Kinder vertheilt. beit des Unterrichts erhalten Zu den drei Drpartemw“

hat man 5588 Unters ,

Beschluß des S ndikats der “L* in Eisenbabn- ctt'en viel S * schluß gefaßt, daß fortan ' ' * fe ein Depositum von 15 gen muß. Dadurch wird : gehemmt werden, wenn “( In der franz„ se etwas mehr 3 '

jedem Maire von Paris usteUen lassen, die eineU von Nemours

aft 500 Fr. als

Unteischriste . gescannt; der Maas

sten verlan

_engeskst wird.

ein Damm rntgeg an der Bär

geworden.

11 von der sk“ fgenommenz die Versamml *. omville und der Herzo" von von Montpe er wan! t eine Lobrede auf d“ Herrn nynpenon, welche von“ * Bähr gedachxen dabei an'ch Herr! an dem „Un lück, welches ihn ' aus, ihn im d in der Mitt“- det

Marc Girardin hte!

Zn ker heutigen Sihun Präsident zuerß unter ttefem »

rte Sossi'on 1: End“ s the S*orgfaub en inmitten

hxxn Glück ' mund da *

Monaten an ch:"'wetden ko Indem wir"heute unsere Arch " , snurnwir-ons, uns mit, den Erfolge unserer .a

.. auen zu wahren, war der Kn“ mit dem Kaiser von Marokko ' „Mthwmdi' M. Aus “ISKA", Site, haben unsere MWM“ “Si ubm fo epi - m. Q an neue _, wu „mu vtnn , Stärke und uns:» ckck“! g ,: ag. ““m"-?RTMSMn-x [eich M? k'“ s ab rm m „g „m ämt m,ateine “_ tll'md' ?usereßMYht "??Y'ÜÉWFZz-n dp B b s „ozäßaemumugev: net en,ie meeuuen zf- nnd Englands zu Hören, Saiten die beiden Löß;?“ [ch at aL-s- „ck „ck die ganze Aufmnksgvkit ther Re ckung auf sich gezogen. epjz-mg veruebzueu mr, das tun we felsein'ge Gefinnung des ams und der Banigkeit zwischen den beiden Staaten jenen erfreu- , Einklang aufrecht erhaltet; hgt, _der zugleich für ihre Wohlfahrt und “, Ruhe der Welt voy Wtchngmt ist. Wir hoffen, daß dieser wech- _„. Geiß du- Gexexhngte-t und der Vexsöhnung bald den Erfol der ydlungm hetbesfu ten wird, Zvelche nach dem mehrmals dur "die aus edrückteu, ansehe, mat Sicherung der Unterdrückung des „. bandes, dahm zielm sollen, unsere Marine wieder unter „zschließliche Uebexwachung der nationaim, Fla ge zu stellen. wiederholten Bewnse „eiyer Freundschaft, die 3x „: Wunsch, fie “wnrdrg zu erwiedem, kahm Ew. Majestät st, Ihrer Ma|e|at der Königin von Groß

W MONT ess, Tapferkeit

! „n , d *“ i p o F:? 373 NYM, II"!» 's":- Ihabr :::?kaze?

äjigung eseßigj gesehen.

um theuet ck|,

. _ kitanien einen Besuch anima; hat um gerechten: Stolze die Hukdsguggm gesehen,

“le Trinad seinEnhn Tijutige mtgxgenTameZF, Diese glanzendm und * m et en er ter le un en en onar en und er li er „m' für das franzöfische Vol! gha?“! ck b 3 ck

. auer dieses allgememen Fmdens, in dessen „Schoß unserVatnland, monat!) Außen seme Kraft und seine Würde aufrechterhält, die Elemcnte Währendm Wohlfahtt-„und dez: ruhigen Genuß seiner constitutionellen 1. en findex. EmMaxeßc-t hkkräftigen uns in dieser Sicherheit, indem M zu mCm thun, r*.gß dlc Beztxhungen Ihrer Re ierung zu allen

en neue Pfänder gegeben für die

freundscha tlicb find. Diese , g der Verträge. , a fie du Hoffnun und die Stüve einer edlen

.. sein müssen, dzren _. txhte sie bestegelt ahm.

Site.! Frankreich est gluckltch und frei; eschütztdmch weise Gesest, unter singchaft der OrdnunUg„ mzd dcr Sta itität, giebt es seinem Genius seiner nationalen „Thatkgkett AufschwnnZl. Ueberall etßehen nützliche seiner Arbnten, und selbst der cke

„empesörderung und Unterstiisung bedürfen, bleibt diesem befruch- ,. Wettxtfer nichx fremd. Das Steigen desKredits, der Ueberfluß und Wigketxder Cmnahmxu bezeugen das allgemeine Vertrauen und das sen des ösfmtbchen Rgtchthums und lassen uns den Augenblick als nahe , wo da;! Glnchggwtcht in den Finanzen völlig her esteat sein wird. Einklang mat Ew. Maxeßät werden wir fortfahren, aus die? atebffL'JuwikkibYunä der Ersparnisse, die mit den Mist bemessenen öffentlichen ' nveteu ar igen, werdet) sorgfältig eprüft und reifiich erörtertwerden. SireLDcr Him- mSie mitder Wohl_ahrtJhres Landes bestückt, hachnendicses ahr die Freuden txnd Trößungen der amilie gewähren wollen. Die

Kinder hat sach vermehrt, und d e Vermahlung eines Ihrer Söhne, :: schon theme Bande, noch fester knüpfenb, é| für Sie eine Befriedi- ; gewesen, :yelcher'dte Sympathien: Frankreichs entsprochen haben. ! Indem die Vyrfehung- Ihnen eine. mühevolle „und edle Ausgabe legt, indem fie Ste schweren Prüfungen unttrwirst, hat se Ihnen den

eben, der _. ' sie überwindet.

rbau , dessen Beßrebungm

cs Ziel hinzustre- nd. Die Gescv-Entwücse, welche Ew.Mnje|ät uns an-

kes: 14 Jahre

rand vereinigt seine Zukunft erung isi an das Glück Frankreichs geknüpft, und Ihnen u lung zu schem, ist,

,

Dem Perlangen des Präsidenten gemäß beschließt die Kammer, tags dae Vexhandlung über diesen Entwurf zu eröffnen. ber Patrs-Kammer sprach heute zuerstHerr vonHar-

rk. Er beklagt sich über die Ungewißhcit und das Schwanken in Zeuge vgs Sklavenhgndels. Man solle nicht ewig unterhandeln, cksz emer Entschuldung kommen. protestirt gegen dieses dltche Gewexbe des Menschenhandels und wirft dem Ministerium es habe mcht genuZdie Anempfeblungen beider Kammern seit Jahren wegen des

enxspénnt stch,zwis„chen dem Kanzler und dem Marquis Votssy, ber dae Trabi'me besteigt und die Erörterung “über das chsuchungs-Recht von neuem aufnehmen will. Die Kammer ente e.t abe_r dagegen. Marquis von Boi y:--behauptet nun, man ahn mcht sprechen, weil es sich um ngland handle. ung.) Der Redner besteht bei seiner Behauptung und sagt, auch - de la Redorte sec“ gestern aus gleichem Grunde so oft unter- ,mnglückxn und den“ en nzor-den. Das Land wolle aber etwas davon hören. Der e set noch immer in Frage gestellt. Der Redner kommt von" -- auf das Durchsuchungs-Recht und erinnert an die Geschichte „Marabu't“. (Allgemeines Gelächter.) Herr Guézot: Dt'e sche Regterung habe Gerechtigkeit in dieser Sache widerfahren auf Verlangen der französischen. Der Minister weist dies mit epeschen darüber nach. Der Marine-Mt'nister spricht zu- dem alle Bxbauptttngevt des Marquis von Boissy über die an- »: Vernachlässigung und Schuhlosigkeit der Marine zu wider-

einen Wunsch erfüllen und an seiner Größe

urchsuchungs-Rechts beachtet. Eine De-

Q Yatßs, 17. Jan. Seit langer Zeit hatte der Herzog glte mcht mehr'mit solchem Nachdrucke in das parlamentari- exwerk eingegriffen als in der gestrigen Sitzung der Pairs-

Der Herzog von Broglie, der längere Zeit eine de'r be-

|aatsmännischen Rollen in Frankreich auégesüllt, war seit

Jahren fast verschollen, und es schx'en beinahe, als ob er (hxren Theélnahme an der Politik ganz entsagt habe. Man "käß wahrend der letzten 9, bis 10 Jahre verschiedene dringende "ck?“ gemacht wurden, Herrn Bro lie zur Uebernahme "eines „kmlle zu bewegen, daß alle diese emühungen ““aber an einer maxm und unerschütterléthen Wet“ erung gescheitert sind. Es Recht oder mit Unrecht, daz!

rogl-e, nie wseder in das Kabinet zu treten, die Folge - “sprechens set“ , das er seiner sterbenden Gemah- “stben babe. Gewr'ß ist es, daß bei den zwei oder [Wien Kabinetskrésen, trod der großen VerlegetKeit hes. . von dexn Herzog von Broglie gar nicht mehr dre

nuromsosern, als es sich etwa darum handelte, seinen Rath snne Memuug einzuholen. Au in der Pairo-Kammer hatte ' og bon Broglt'e in [ester Zett. nur ßgeringen Antheil an den

der Entschluß des Herzogs

ede war

rhandlungen genommen, so da sein gesin'ges Auftreten

",k“! des Ministeriums Soult-„Gpizvt in gewissem Sinne als

angxsehen wird. Manche Stimmen äußern sich dahin,

k : Pan“ wem“ er durch die Theilnahme für Herrn Guizot essen Polixik, als“ 5an seine Abneigung gegen den Grafen Molé nem agutcßrtken-Verfahren veranlaßt worden sei. Wie es damit hk'lhafk gewe en, sowohl durch die gabe kündet: persönliche "“Red-„crx, als durch déeéchtsiaatsmänn cheWendun , welche dm Verkhndagung der ministext'ellen Politik zu geben um te. Die es Herzo s von Btoglie wird in' der Deputirten-Kammér derha sahen _und die dortige Aufgabe „des Ministeriums “lk"bxtxu. .Noxh niemals war es mit so überzeugender, "5 mik “fo-kp 'sther Schärfe uarhgem'esen worden, daß «." MM das „. “„Im-resse dabei hatte, den Krieg unt denk. Um unsere B-svnam ;„ Afrika ut W Zufrieden nt semes Gegners und so schnell als möglich

einma , jener Vortragift dem Kabinet sehr

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beruhigt zu sehen, um sich, noah jener Seite hin einen, wenn nicht und am" badmch "is?: MYM“'M "& Ausdehnu- sxt'nn- aßiküséeWbe-n .zu MÜ. WHetzog von Brogbe :| überhagpo kem- großer Yun!) dieser Grobe: eu; ..ck..ZZWW. ..:?"MMW I:“. - MMhiß, und in .de-en“ et vielmehr ein? Z| aw eine::"VbZ: Großbritanien und Irland.

Feu ITZ. ,Nlßtch „F'ZTFZ: “:“-rü?! Adeli eu . amm n er or war er erwä nt wurde, ahr: Peratbuugm über dase .Kirehenfuge von Zeit zu Zeit fort?,esetzt. „S1e„h„at„ten auch sxhon mehrere Beschlüsse und eine Denk- schn"__an hte Komgm gegen. dae neulichen Veränderun en in der Form d.?“ onentlrchxn Goztteédtenßes und gegen die Vexsu-Se, die Grund; save xxx Rejyrmanon umzuséürzen, zu dem Zwecke entworfen, diesel- ben emer größeren Versammlung vorzulegen, welche im Anfange dieser Woche gehalten" werden sollte; unter den ein etreteneu Umständen aber habense fur rathsam erachtet, weitere S ritt: bis nach Eröff- nung des Parlaments auszusehen.

Der Verem gegen, die Komgesese hielt gesiern Abend im CovZntgarden -„Thea“tet eme sehr zahlreiche Versammlung; das ganze Ge'baude tyar ubxrfuüt, und Hunderte von Personen mußten umkehren, wezl sie kexneu Emlaß mehr finden konnten. Der Vorsivende, Herr thsoy, haelt „eme_ ReYe, woxin er unter Anderem darzuthun suchte,

_, :e von den Gegnern behauptet werde, „durxhtytg gegen„dte. Bestrekxungen der Ligue sea“, indem diese vx'ele Geistltche zu Metgltxdxrn zähle; er leugnete indessen nicht, daß die Ltgue unter der Gelffltchkn't manche Feinde zähle, welche der Ansicht sexxn, daß durch Freagebung der Korn-Einsuhr der Preis des Ge- tratdes und somtt der T_Lerth des Zehntens sinken werde. Herr Wil- son ermahnte dxn Verem zur Außdauer, da nur die Anstrengung des Volkes selbst dte Handelssteihet't herbeiführen könne. Die anderen H„auptredner des Abends waren die Herren Cobden und Fox. Dic uachske Versammlung ward auf den 15. Februar scskgcseßt.

Zu Exeter hatte Sonntags am 12. Januar der vom Pfarrer zu St.:Stdwejls sortgesehte neue Gebrauxh, die Kanzel im Chor- hemde zu besteosJen, nachdem von Seiten des Kirchspérls sehr entschie- den: Gegenvor elizmgen gemacht worden waren, zur Folge, daß so- wohl betmkVormtttags- wie“ beim Nachmittags-Gottrsdienfie ein

sofort die Kirche verließ und der Pfarrer “„ selben auf der' Straße von Pfeifen und den laujteften Zerchen der Unzufriedenheit begleitet wurde.

. :Dte neye m_ Nachrichten aus Mexiko haben an der Börse einen günftt en Emdruck gemacht. „In der City“, schreibt der Globe, „glaz: tmap,daß,Santana's Schicksal entschieden ist, und daß, ob leich sur jetzt kerne Dzvrdende zu erwarten steht, da der schlaue Prä dent

ck der Zoll- Etpnahmen des [Wien Vérrteljahres bemächtégk hat, dxnnoch dr'e Ausstchtm der Republik und ihrer Gläubiger sich durch emen Rtherungs-Wechsel eher verbessern als verschlimmern werden. Unsere fruhen AnJabe, daß Santana schon seit längerer Zeit nach der -obx_rsken Getyat krachte, hat |ck]th als richét'g erwiesen. Der Cx-Prassdent, nyc man thn wohl schon nennen darf, wird wahrs ' lech, wenn er seme Heimat abermals verläßt, seineZuflucht nach ng- laud tze meu, w,o bereits drei seiner Söhne erzogen werden. Von d'en hte gen mextkam'schen Gläubi ern. kann er keinc sehr gut: Auf- nahme „erwarten, da es unzweifel aft ist, daß er das Haupt- Werk- zeug be:, der „versiohlenen Aus ebxxngzvon mexikanischen Stocks war, wozu seme hteségey Agenten, izard: und Comp., sich so fügsam be- quemt'en. Durch. emen Wexhsel der Regierung und der Agentur wer- den dre mexökamschen Paptere wahrscheinlich auf einen weit besseren Stand “gelangen.“ '

Cm_ von Zchahoe zurückkehrendcs Schiff mit Guano isl neulich Nachts m der Bae„von Carnarvon mit Mann und Maus unter e- gangen. An der Kaste fand man später die SchiffSpapiere und un- zeküe Trümmer.

Selgien.

Brüssel, “18. Jan. Die Nepräsentanten-Kammer b ästé ke ck gestern_ m.t“t der Diskus on des Gesey-Entwurfs iiber ?:? Fo?m

dxr Sancnomrung und Be anntmachung der Gesetze. Der erste Ar- takel, xe; als Publications-Medium den Moniteur an die Stelle des ofstzteÜen Bülletins setzt, eine Neuerung, die vielen Widerspruch and, namentlich zu Gunsten des bisherigen Druckers des Bülletins, wurde nur mit 33 g'egen 32 Stimmen angenommen und der zweite Artikel auf den folgenden Tag ausgeseht.

Unter den Kaufleuten und Fabrikanten in Brösel ist eine Petr“- tt'on an die Kammern um Reform des Bries-Porto's in Umlauf. Sie beantragt Abschaffung des Rural-Decime, gleichförmiges Porto von 20 Centimes für den Brief-Transport von einer Provinz in die andere, und von 10 Centimes für den Vrief-Transport in einer und derselben Provinz.

Herr Zobatd, Direktor des Jndustrie-Museums zu BrüL'el, hat einen sehr günfiigen Bericht iiber einen von Herrn Warocqu erfun- dxnen Apparat, um mit Sicherheit und Schnelligkeit in Ber werke hmab- und aus beyxelben herauszusteégen, an die Regierung, et attet.

In die Neprä entanten-Kammer ist eine Petition von 1500 Zucker-Raffinerie-Arbeitcm von Gent eingebracht, welche an die In- dustrie-Kommission zur schnellen Berichtetßattung übxrwiesen Wurde. Die Herren Delehaye und Osy unterftüpen die Petition, während andere Mitglieder für dt'e Runkelrüben-Fabn'cation das Wort ergrif- en. Der Fénauz-Minister bemerkte, daß erst nach sorgfältiger Un- tersuchung und Anhörung der bgtheiligteu Industriellen em neuer Ge- setz-Entwurf ausgearbeitet werden könne, und daß er sein Möglich- stes thun würde, um die dabei betheilégten Interessen zu vereinbaren.

Italien.

Rom, 8. Jan. (21. 3.) Heute X| Ihre Köm' !. o eit die Frau Prinzessin Albrecht von Preußen über Floren hie? atZeYommen und WM dem Vernehmen nach, wenn das jeßige schöne Wetter fort- “dauert, bis Ostern hier verweilen.

. _ s p a n t e n.

S Madrid, 10. Jan. In der 'm S:“ n it“ der Deputirtx Fxmaxtdez Ne tete einen Vortragfstxxtg mich?; Lrhdée von den Revoluttonatrs seit 883 begangenen räuel mit lebhaften Far- ben darstellte. „Der Tod Ferdmand's 7113“, sagte er, „ivar dle Loqsung zur Oxffmmg des Käfigs, sus dem eine Schaar wilder . Thtexe "hervorstur ,. um webxlose Dazu:: des Henn zu zevslet'scben upd ehr Blut zu chlürfen. Dre Voll ähn'gkn't dxr tegietxnden Köni- Zm tyurde mxsgespwcheu, uyter dem .oman , daß man der Bei rchkett, was ahr Jbühte, Vergütung, ereheiien wolle. Anstatt ' eo Versp'rechen zu _ex [len, verweigert jest die Regierung der Gex“ lich- keit, der seßestm Stüs- des Staates, ben unentbehrlichßen _ nter- halt.“ Die m_odxnxten Blätter vmveésen vage en heute apf di": Gräuel dex qumsinoo und behaupten. m'apt FergMUns, sondmt Geißlnxkxi't.

Gm „tigkeit gebührt dem „Stande dex , jeRegiemng hat ber den Cortxs darauf anzeimsm, demerdxn

ber omme S ul ' ' 1837f-ku :: 12“ _en zu geßatten, Novtzeu zuzulassen, "“ ck" s'“

"ob» «ck

Mqu “:P-ee,“ General Shelly Mn. zu ersehen, -.Lteuteuöaßo:t éoÉM r |"! o n. m Minisim'

er hen Deputirten (

Zurbano sei in akon. an hat sich. YMÉZL“ d». .. eren 51-11-

u:! de la *Conöa ck egt, da dieser H _" um und der Camarilla "_ bung du Kon reis“ wm „ck Veraguas u. unterzeitbnetes Mau

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* Abends. von den 19 Stellen nieder

ich nur sol stehenden Ehr

l„sp.), bi“: „Dkk wahrer (“::]-UK“ de"

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deren Verlesung würden, wenn _ über die wir aber mit g 59 mit dem Charakter der Vertreter handlung össeutli wurden, ohne da übrende Genu zu der wi on der Geistlichkeit), schieden ließ.“ Herr omas fort. Die Wa ion und die Un

eztde Stelle aushebe: ußungen ging aus. de eklagte Lud Wii»; heZv-Y' v .er vxrzte en a exsouen gehandelt hätte, er wachen mußten, der Nation bekleidet, währ gen eiten durch

Deputitten wir mhk o:?

einen Minister beleid re darauf bedacht war, uns die und zwar gerade dann, Frage schritt (iiber die Dotati ! keit der Revolution unent emen gestern begonnenen er die Gräuel der Revolut fesselte die Aufmerksamkeit der auch die Partei der Moden'rtenk“, hre Rechte zurückerhalten. r zukommende Vergütung.“ der des Marquis vou lehkeren exhoben |ck HL xMoä'YZ's-m. r e a e schlpffen sein sollten, wur“? Jmanz-Minister sich der Zu- n neues Börsengesev vorzu-

tbuun u vet tigsteng Zub in:

die Ungerecht tete feste eit, mit der

der Parteien s „Sowohl die Königin M , „hohen ihre Stellan tskluhkut läßt man ohn g des Herrn Peüa A Valuma, wurde verworfen. nur drei Personen. 7- legter Gesev-Eanrf,

Geschäfte von Staatsp die Sectionen verwies: lassung widersehte, indem legen denkt.

Die heutige Simm Ohne Diskussiot Reform - Canvur betreffend, so wi “hatte der Marquis von saß, welcher de sagt, sich mit

verwtes, zur Unte Revolutionen und bemerkte, daß man sich dem Lau stellen dürfe. und die Bedür daß, wenn heute die lichen Meinung zurückg qengeseßtem Sinn au kühren könne; daß den inneren Zwisii und daß man dux und verderblt' tinez de 1 sich mit der Erklärung, unberührt lasen müsse. fen würde, nicht des u beugen, cht zu nehmen.

aufgestellt. Herr Martin g verstand) folgen sich aus du Familie des D dürren Baum einen Ast ab daß der ganze 3 der Familie des Don Carlos

Ausschließ Politik un Erbfolge - Frag rden, nicht a Endlich wurde

mf er aus Nur die Ge Dxr Anika guayo, so wie _ Zu Gunsten des Em von dem Deputirt daß künftighin von der apteren, ausge obgleich de er selbst er

g des Senats bot ein hohes zwei "ersten Ab fs, die Vermählung des sie genehmigt hatte, rraslores beantragt, den dri em unmittelbaren Th hronfolge kraft eines vermählen, zu unterdrücken. rstüßung seines Antrags, auf die Englands und Fr Weltordnung nicht en voraussehen los von der s si in ent e_- ger ieg be 15-

ere : dar. sähe des rt. 8. dx. hron -Inbab_ers

! wurden die : derKon reß

ronfqlger unter- Gesehes ausge- Der Marquis Geschichte der

m Könige an einer von der T

Restaurationen

suisse der Zukunft nicht Nachkommen des Don Car ewiesen würden. morgen diese ssprecben und einen neuen Bür g wäre, in der Constitutions-Utkunße errichten zu, wollen, henden überflüssigen mpse. Herr Max- fregung verriethen, erhob age, die der Vermählun , amilie, die zunächst bexro - um sich vor der öffentltchm te Regeerung siände zu hoch, Die Ausschließung wäre im Aa s a bediente sich sans TH Wender Worte, index: er : „Wenn man von cm die Axt

Die M.

von der

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er erü cht:

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es unwürdi Nation ein Denkmal ellung des in Frage ste

den Thron

e Hau ist Man hätte diepF

achIeino J:,saxes

halb ausgeschlossen ,

Zz dl:“"chlsta R7 er o au on Carlos bezog so muß man verhindert, Baum verdorre. Ausschließun wäre in de folge begründet und Zukunft an Vermählän P entgegen : ende rinzt'pt'en. von Miraflores durch 14 S lehteren elf waren M der H Altamira und Herzog von M flores, Ruiz de“ Acebal y Arrati Nach einigen Deb Kongreß votitt worden war, der direkten Einwirkung der Inhabers also ausge proc. baar auf Lieferung.

m friiheren Ge rde von der

gecblichtet zu we . g des Marquis

Marquis vpn Mira- Pardo, duet, zog von Jréas. so vor: er durch genthigt, das Recht ermahlung des Thron-

81-5, 319,- aus 60 Tage; 5proc. bagr ZZZ, Yz-

la Vega, Maceira, S Herzog von Castroterreüo und Her atten wurde der in allen Theilen

Cortes auf die V

Portugak Die Corte

durch eine Komm eierléchkeit beschränkt T ronrede wurde

Li abon, 8. Jan. Dekrete; sdskk Kön!“ ' Die Eröffnungs- Dekrets, und eine putirten-Kammer veranla pellation von Seiten die Minister dieserhalb selben keine Wahl ihrer ten hatte die Königin den Grafen de Villa de Laborim ernannt. denten und Secretat're sind sämmtli h sDie téesfe Fuhr, welche

err 1, ver rt“ 1 den mini einenchleichtenpunb glücklichen gierung Vorschläge zur weiteren der industriellen Hülfs gen sogleich nach

? stud am Am b. M. :sswu wieder eröffu

e sjch aus die gar nocht schalte ungewöhnliche M véao, welcher de ntwortung zu ziehen, „Die Pairs - Kamixnerf e chä tt' !* zu Real ußtd' d Dcputirten ck Anhänger der g in der p regeln in dt“ ang. Man erwartet rganisation der Finanzen und z quellsn des Landes und si der Diskussion des Budgets

pt béekmal der a res.. :- über die auswärtigen ZHW :? Wohi-fahrt des Landes „cht wurde und eine txlt. Es hei ölkem ber

Senhors Ga

! doch wurde e e e en. m't

eIretZiZ: und Vice-Serretat're b ck * d“

Die von den gewählten P sk

nischen Welt

Entwickeluu desfallsigen heute beginnt,

Den Mangel richt eines Regie:" als und die der Kammer-Erb' _. usammeußellung dieser Ver„ ere auswärtigen Be mals so freundschaft! blitk. kurzsichtt oitomanischen Reiche a einer eröffneten Verbt'n und begreifen nicht bit Votl'he danexlen und des Bosporus für gala entftehxu müssen. 3 ..„mal einxn 'pxr ds Summe.

einer Thron-Rebe erst 11 s-Blattes g der inneren veröffentli t darin: „un- rde waren nie, . egenwärn'geu A m,;- ötte 11, welche wir mkt un en kennen nicht den Wey

chtigenséa'“

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éehungen zu auen ck und innig, als in dem xn die Convention [- geschlosexthabenzdie _ .dung mxt emem aus edéhnten 'und ale, weiße albaus der Oeffy Handel und béeF .onßantkuopek _ on --ee'n_en A

on s Wize- Bedenkt", und

1 _ tesischeanYZFteUZ-Jv '

an anderer Vertrag v