1845 / 46 p. 2 (Allgemeine Preußische Zeitung) scan diff

Beschränkungen die- der speziellen Beßim- ivilsachen in dem einen Usirecibaren Erkenntnisse, e oder Mandate auch in den; eben so eschlossrne egen Wechselschu dner wird zogen. In Bezug auf die immi, daß Verbrecher von ögeliefert, sondern daselbst angenen Verbrechen und Ver- esirafi werden, weshalb auch gegen sie nicht siatt- welche wegen Verbrecher: in den anderen Staat

des Ver ältni es nothwendig hervorgehendxn _ ses allgkmeinesxi Grundsaßes sind betErthniun mungen eingestochten. Demnach sollen dre m

Staate ergangenen und nach dessert Gesehen vo Kontumazial-Vescheide und Agmnons-Resolut dem anderen Staate unweigerlich vollstreckt wer Vergleiche; selbsi die Personal-Execution

bei den Gerichten des anderen Staats vo Strasqerichisbarkeit wird für die Regel besi taat, dem sie angehören, nicht an wegen der in dem anderen Staat be gehen in Untersuchung gezogen und

ein Kontumazial-Verfahren des anderen Staats findet. Unterthanen des einen Staats aber,

oder Vergehen idr Vaterland verlassen und sich geflüchtet haben, ohne daselbst zu Unterthzmrn ausgenommen wor- ch vorgängiger Requ-finbn gegen Ersiattung g ist vorläufig auf„ 12 Jahre noch 12 Jahre weiter verlän- Abiaufe der Frisi keine Aus-

den zu sein, werden na der Kosten ausgeliefert.„ geschlossen, aber stillschweigend als auf gert anzusehen, wenn ein Jahr vor dem kündigung erfolgt.

Der Vertra

Russland und Polen.

St. Peteröburg, 8. Febr. den Tod der Herzogin von Nassau dur gemeiner Kunde

„Nach dem die Frau Großsiirßin Elisabeth Micharlowna, Herzogs Adolph von Passau, rn Folge nuar d. J., in dcr Bluthe trösiiichen Leidwesen, liche Heimsuchung Unie seren eigenen unlän bringen, find Wir ii bete mit den llnsrige

Der General-Lieuienani Gurko, drr kaukasischen Linie und im Gebiet d res, ist zum Chef drs Generalsiabs der pen ernannt worden.

Se. Majestät der Kaiser hat ck folgendes Manifest zu all-

ist Unsere geliebte Nichte, Gemahlin des regierenden am 16. (28) Ja- Arltcrn und Unserem un- Jndcm wir diese neue gött- die Uns so lebhaft an Un- ri, zur allgemeinen Kunde e Unterthanen ihre Gr- Verstorbenen vereinigen

illen des allmäcbiigen Gottes

der Entbindung, der Jahre, zu Ihrer mii Tode abgegangen.

res Kaiserlichen Hauses, si erlittenen Verlust rrinne erzeugt, daß alle Unsere getreu n um die Ruhe der Seele der

Befehlshaber der Truppen auf er Kosaken des schwarzen Mee- im Kaukasus vereinigten Trup-

Frankreich.

Die einzelnen Artikel des Geseß- Entwurfs den gesiern von der Kammer an- der fiir alle niéht näher bezeichnete, aus Waaren einen Einfuhrzoll von 25 C. auf 100

, und der noch einmal an die Kommission zurück-

!? sich mit Brasilien, welches die An- gen von Frankreich und England gung des Krieges zwischen Buenos- en. Das Dampfboot, welches den nach Buenos-Ayres Aufforderung iiber- Montevideo auf der Landseite Hafen dieser Stadt blokiri, so- würden die im Laplaia- Frankreichs und England;) ck der JnselMartin Gar-

Paris, 9. Febr. iiber die Zölle in den Kol genommen, bis auf den 5ten, Frankreich ein eführte Fr. Werth fe seyt verwiesen wurde,

Es soll sich bestätigen, da regung dazu gegeben, die Reg vereinbart haben, um eine Beendi Ayres und Montevideo zu bewirk neuen Geschäftsträger EnglandS. fiihren wird, soll dem bringeir, das

oniren wur

Herrn Ouseley, Diktator Rosas die förmliche Armee: Corps ,

einschließt, und die Flotte, wel fort zurückzurufen; befindlichen Kriegsschi die Flotte drs Diktators weg cia, des Schlüssels der Sch der fiir den H

falls Rosas sich w ffe Brasiliens, nehmen und si ifffahrt des Parana und de Nebenflüsse des Lapla os-Ayres selbst und die

s Uruguay, andel sehr wichtigen * _nöthigenfalis wiirden Burn Häfen dieser Republik biokirt werde

Die legitimisiische France Zustand in der Depuiirten-K tigsten Dingen den wie sie ]“th gespa mächtig als kann nach de in ihren Berathun einer Stimme an werden unvollständig Fehlgeburten. ehe sie noch debattirt hai. Proponenten? Wie ist men? Durch eine Aufkö Wir sind fiir die

sagt in Bezug auf den bedenklichen er“ eine Stimme in den wich- „Cs giebt in der Kammer, bekanntes Individuum, so s-Ausschuß. Die Kammer cht länger ernstlich fortfahren Vorschläge, die von ? Die Propositionen bracht und enden in nischiedrn, ermiidei, Kammer oder an den glichen Lage herauSzukom- oder durch eine Kabinets- sie scheint das einzige thtun s- behalten; die Mini er zu leben, denn was sie

ammcr, wob Ausschlag geben kann lten isi,*irgend ein un Bonaparte und der Wohlfahrt gängen der letzten Tage ni gen. Welchen Werth habe mmen oder verworfen werden „und schlecht iombinirt ringe | schwankend, une Liegt das an der

Kammer i

aus dieser unerträ fung der Kammer Auflösung; Aber man wird die ck eine Zeitlang mit ihr ist Bewegung.“ '

mittel zu sein. werden versuchen, no am meistert fürchten,

Herr von Jarnac, erster Secreiair der aris eilig verlassen,

französischen Gesandtschaft in London, hat P um auf seinen Posten xuriick-

Der Conire-Admiral Dupciit-T im kommender: Frühjahre eine neu Flotte erhalten.

Der Verfasser einer unter dem Titel schienenen Brochüre, Herr Marcha wurden gestern vor den Jnsiructi gen sie eine Anklage wegen Verl hoben werden; fast sämmtliche inkrimim'rt sein. Herrn Marchal bemerkt, es könne le vor den Pairshof gebracht wiirde.

u Bordeaux werden zwei ei Oceanien bestimmt sind, die von 70 Pferdekrast; gegeben, die Lasifrega

houars wird, wie man vernimmi,

e Mission an der Spihe einer

„die Familie Orkeanö“ er- ser Schrift, Es wird ge-

1, so wie der Drucker die onsrichter beschieden. eßung der Autorität des Königs er- aragraphen jener Broschüre sollen hätte der Jnsiructionsrichter dem icht dazu kommen, daß die Sache

pfschiffe auskgeriisiet, die nach von 160 und der „Pingouin“ rine-Minisier Mackau Befehl zu einer dreijährigen Fahrt bereit

Wie es heißt,

ferne Dam Australie“ ferner hat der Ma tie „Seine“

Den letzten Absiimmnn durchaus fremd. gestern in das als das Resultat der Abstimm

ck Paris, 9. Febr. tirtrn-Karbmer ist die Politik stimmte aus vollem Herzen Gelächter ein, Secretairen brka betreffenden

n der Depu- inanz-Minisier allgemein ausbrechende _ ung von den Kammer- Wte wenig die Politik mit den folgenden Thatsachen zur Ansiellung und as Ministerium un- nden des Kabineis, ! gehörten fiinf der bis zum Ende ihr ung des Kabinets Rück ck rage gestellt war. ihrer Partei ererseiis gerade die in diesem Falle Duchatel stimmte,

Andererseits hatte der Antrag cht die Bedeutung einer abineis auf dem Spiele ammer in zwei Lager theiien,

nnt gemacht wnrde. Fragen zu thun hatte, g wegen der Bedingungen amten hatte, obgleich ihm d , unter den Freu sechs Anika sie verrhrrdigien

Beförderung der Be verkrnnbar nicht sehr warme Anhän er. ministeriellen 5 ariei an, und Werk, ohne auf die offenbare nehmen, das dabei gar nicht in andere Mitglieder

die Mehrzahl derselben, gleichwie and Fraktion der Opposition der Men, folgend, mit dem Minister

ges ah ohne politische Rückgcdanken.

rmxdrs Briesporto durch Fragen, in _wklrhrn die Exisirnz eines K Diese Frage mußte wohl die K

enischiedensi'e nnr ihrer Ueber“- Akk-es dies

über die Refo

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die Zaghafien und die Entschlossenen, die absoluirn Anhänger des Fortschritts und jene, die nur mit der rößten Vorsicht den alten Weg zu verlassen sich entschließen, o ist ein Finanz - Mini- ster, der, vergeblich sich abmühend, das Gleichgewicht zwischen Ausgaben und Einnahmen herzustellen, achtzehn eben so sicher als leicht eingehende Millionen gegen die vielleicht trügerische Hoffnung vertauschen mochte, eines Tages diese Summe, auch mit dem neu vorgeschlagenen System, wieder zu erhalten? Aber unter denen, die in der Re el mit dem Kabinett: stimmen, sind Männer, welche nicht dieselben esorgnisse hegten, wie Herr Lacave-Laplagne, und, durch das Resultat der Erfahrungen Englands beruhigt, ohne Zagen den Antrag des Herrn von St. Priest annehmen zu können laubten. Diese Drputirten, als deren Organ gestern und heute das Journal desDébats auftritt, haben in dem speziellen Falle keinen Anstand genommen, auf Seite der Opposition zu treten, und so fan- den sich denn alle Meinungen durcheinandergemischi. Man kann da- her in den sonderbaren Resultaten der letzten drei Sihungcn vernünf- tigerweise nichts Anderes sehen, als eine Theilung der Meinungen über eine rein ökonomische Frage.

Großbritanien und Irland.

London, 8. Febr. Der gestern erwähnte Artikel der Mor- ning Chronicle (stehe das gestrige Blatt unter Frankreich), welcher dem französischen Ministerium als eine Waffe gegen die Angriffe der Oppofition in der Deputirten-Kammer hinficht1ich der vermeintlichen Erniedrigung Frankreichs dienen soll, enihält bei Gelegenheit der dies- maligen Thron-Rede und Adrrß-Diskussion des Unterhausrs die be- kannten Vorwürfe der Whig-Pariei gegen das Pecische Kabinet, daß nämlich in den siattgehabten Differenzen mit Frankreich die EhreEng- lands nicht hinreichend gewahrt worden wäre. Da diesem Artikel jenseits des Kanals eine solche Bedeutun beigelegt wird, insofern darin dem englischen Kabinet dieselben Ausschuidigungen gemacht smd, welchen Herr Guizot auSgeseyt ist, so theilen wir die Hauptstellen daraus hier mit. „Könnten wir oder wollten wir unseren po- litischen Gegnern eine Thron-Rede diktiren“, schreibt das Whigblaii, „wel e ihre Ansprüche und ihre Schwachheit voll- ständig darlegie, o Würden wir sicherlich keine anderen Phrasen wählen, als diejenigen, welche diedmal gesprochen worden sind. Wir würden sie nur in anderer Ordnung folgen lassen. So wiirden wir hinter dem Paragraphen, welcher dem Parlamente zu der Aus- dehnung des Handels und der allgemeinen Wohlfahrt des Landes Glück wünscht, den Paragraphen über die Fortdauer der Einkommen- steuer stellen, und dem Soße iiber die Aussichten fortdauernden Frie- dens die Stelle über die Nothwendigkeir einer Versiärkung unserer Marine anschließen. Wir sind nicht geneigt, dies suaritur iu moc10 et l'artiter in re: zu radeln, sondern wir wollen damit nur sagen, daß wir Grund hatten, die hochtrabcndcn Reden der Tories iiber gesicherten Frieden und über Frankreich:; friedliche Stim- mung in Zweifel zu ziehen. Die Befestigungen Cherbourgs und Si. Malo's und nicht blos dies, sondern die Vorbe- reitungen in denselben zu einem unmittelbaren Angriffskriege haben endlich das schläfrige Kabinet aufgeweckt, und jenem Griffe und jenen Handlungen unseres „Alliirtrn“, die bei offener und männlicher Ve- gegnung sogleich hätten unschädlich gemacht werden können, soll jeht durch eme Versiärkung dcs AuGgabe-Vudgets begegnet werden, deren (Hränze festzustellen schwierig sein wird, da wir mit unseren tollen Nachbaren gleichen Schritt halten müssen. Man mag die Sache be- leuchten wie man will, es ist unmöglich, auf den Kampf der Par- teien und die Debatten in der französischen Kammer mit der Ueber- zeugung hinzublicken, daß der Friede gesichert sei. Vier Jahre der Regierung Lord Aberdeen's haben den unruhigen Geist unserer Nachbaren nicht beschwichtigt, und wir sehen auch jetzt keine Aus- sicht dazu. Wir müsen gesehen, daß wir vor Eröffnung der französischen Kammern hofften, die liberale Partei würde mit weni- ger feindseligen Gesinnungen gegen England hervortreten, und ihre Angriffe gegen ihren Minister wiirden andere Fragen zum Grunde haben, als die Beziehungen beider Länder zu einander. Die liberale Opposition ist im Vesip der Presse und hat die öffentliche Meinung für sich, und obgleich Herr Guizot in der Kammer mehr Stimmen zählt, so isi doch im Lande der uns feindselige Geist vorherrschend. Wir gaben uns. deshalb der frohen Hoffnung hin, daß der Sturm der sogenannten [iberaleuBesirebungen sich von uns abwenden wiirde, aber wir sahen uns getäuscht. Die Häupter, Herr Thiers und Herr Barrot, zeigten wohl einige Mäßigung, doch die Taktik der liberalen Partei ging dahin, selbst die gerechtesie Konzession als eine Erniedri- gung und ein Verbrecher: zu stempeln und Troß gegenErgland' als die einzige Tugend. Wir miisscn gestehen, das;, wie groß auch die Fehler des Herrn Guizot sein mögen, seine Niederlage in dem otaheitischen Streitpunkte und der Antritt eines neuen Minisieriums wegen einer Frage dcherlengnung des unbesireiibarsicn aller englischen Rechte zu beklagen gewesen wäre. Das ganze Geschwätz der französischen Op- position iiber Otahriii is von Anfang bis zu Ende eine Lüge gewe- sen, und der Fehler der cnglischen Regierung war, daß sie die absurde Anklage gegen unseren Konsul, wenn auch mit Stillschweigen, zuließ. Alle Fehler und Verbrechen, alles Unheil und Elend, welches Ota- heiii betroffen hat, sind von Frankreich ausgegangen und von der Art und Weise, wie die Franzosen sich dort betragen haben; sie betrogen Jedermann, die Königin, die Häuptlinge und sich selbst, sagten heute, daß sie nicht Souveraine seien, und waren es morgen und ver- anlaßten so auch den Friedlichften zum Widerstand. Indem Herr Guizot über diese Sachen untcrhandelte, machte er sich zum gehorsamen Diener der französischen Opposition und des franzö- sischen „VolkSgeschreis. Er bestritt Alles, gab Nichts zu, ergriff jeden Vbrthetl, jeden Aufschub und gewährte am Ende„ eine nichtÄagende, dizrfttge „Genugthuung dem Namen nach, und das zu einer ert, da seine Wetgerung, iiberhaupt Etwas zu thun, eine Kriegs-Erklärung grwcscn sein wiirde. Wahrlich, wenn ein französischer Minister für rm solches Verhalten gestürzt werden soll, da hat jede Möglichkeit des Friedens zwischen den Ländern ein Ende. Dieser Friede hängt von dem Ton der gegenseitigen Mittheilungen und Beziehungen zwi- schen den Ländern ab. Zugeständnisse und Unterwürfigkeit auf der emrn Seite rufen unvermeidlich Arto anz auf der anderen hervor. Seri dem 'ießten Jahre hat das französiéche VoikHerrn Guizot zu die- sem Angriff getrieben, und er ist überall glücklich gewesen. Die Engländer im Gegentheii haben Lord Aberdeen sich selbst überlassen, und die Folge davor! ist, daß er und- das Land in jeder Beziehung am schlech-

er Angelegen- hettOtaheiti's erforderte, nämlich eine Genugrhuung, keinesweges er- niedrigend fiir dre französische Ehre oder den französischen Stolz, sondern eure Genugthuung, die, mäßig, aber brsiimmi, keine Zeit zu dieser Erbrtierung ?xlassezt hätte. - Ein Seitensiück zu der Ota- heitiLJra e sind end ich dteUnterhandlungen iiber das Durchsuchungs- Recht. ier hqi Herr Guizoi in der That einen Sieg davongetra- ßen,“ der werth „isi, durch so großeVuchsiaben, wie sie unsere Drucker teben, angekündigt zu werden. Aus den Reden der Minister isi es fiat», daß dies-Recht aufgegeben worden isi.“

- Während 'die |reng ministeriraen Blätter bei Eröffnung der Parlaments-S on sich entschieden anerkennend und lobend iiber die in der Thron- ede angekündigten Maßregeln und ausgesprochenen

Präiendenien auf , wo-

s dem Wege nach Alliance vorgeschlagene

mit ausgezeichnet Pfd. angegeben, ben nicht er- em Facsimiie.

Bei einer gestrigen Wahl traten uur liberale hiesigen großen liberalen mig ernannt wurde. Journal macht heute die Kla seit einiger Zeit zur Krankenpflege verwendeten Barm (weak; (ie cbarité) trichtet waren. Aus de rung der Namen geii erten Schwesiem eine wahre „Kranken ausüben, um d zu bewegen. zu sehen, so wird dieser alle Mittel an, um eine L Einer der Genesenen erkl zwangen habe, sich in die katholi und daselbst taufen nicht als gültig anerk Es ist wirklich unerhört, zu iismus seine Zuflntht nimmt wo diese Mittel ihm doch a hiesige Fall wird die so schwer bcemt thuung erhalten.

jäten Jahrhunderts in der Nähe von Rom au “. ati ausgegraben worden. „* Neliesbildern. Ihr Preis wird auf 1000 Hm- ,'ß damit der antiquarisch "W “t, Der Herzog von Port!

Tendenzen äußern, wählt die Times einen mehr

Standpunkt und schreibt darüber Folgend zur Verwiliigung von Geldmitteln zu weitere Handels aufgefordert werden. und die neuen und furchtbaren A isi, lassen keine andere Wahl iibrt Aufgaben der großen Speculattorr, Eine Hauptsiadt zu befrsirgerr, e ers; die Häfen zu befesii eines Kau manns. Unter allen natii welche England den Frankreich sieht nach England mit Wir dagegen sehen nach F Reihe von Einfahrten, Dadurch haben wir welche nur sorgfältig aufrecht erhalten 3 cher Zeit wird es jedoch die besondere dahin zu sehen, daß die mühsam erwo cht durch kriegerische Sucht oder [ Projekte verschwendet werden. |

Was Irland anb

runter der von der Kandidat fast einsiim

Ein liberales bekannt, die schon

Sie war von Glas

t Be ü Die außnordenilicheZuusZukeuxn griffe, welchen der

ti“ W i d [ :nkrbßstishcthenochuh “|

o r l g t e 11.

Während des Geräusches des Karne- hauptsächlichßen Reden für oder wider g nochmals im Zusammen- bei dem Anhören der Redner hat sich mehr auf ein- chere Besprechung wohl eriums zu der Kammer es Licht werfen.

rten desAn gegen die in den

g. Esisi ein not auf welcher an ist där Zaun: oder gen, ! age en die lichen Vorzüggen find größten Vortheil d einer Küste,

Brü el, 9. Febr. Ihk" wifrs in Ruhe die gotéruug einer Adreß'e„ an , gelesen, und der Eindruck, der * die achttägige Diskussion veriheilt Hauptpunkte konzentrirt, die eine nachträßli , jenen, da sie auf die Stellung des Mimsi " , zu der es haltenden Ma * Ungrifföweise der liberale den, sie war leidenschaftlich, [ckck seit vier Jahren befolgt eine Aenderung des Mmifieri en, die eben so gern das Kabinet ein neues Ministerium zu bilden 7, das sich seit zwei Jahren mehr von ihr en ßch herüberzuziehen, indem ste demselben in ih

hlversiändlicher Sprache notifi inisterium wieder das Vertrauen ewinnen könne, theils indem sie dasselbe in den Augen der liberalen Opposi Dabei machte aber die katholi ganze politische Schwäche und die im Lande beweisen.

moralische Tortur iiber die ieselben zum Uebertritt zum die Kranken den protestantis unsch nicht erfüat, man wendet vielmehr allerdings, darauf zurückzukommen, wie einig die Journale ossagung vom Protestantismus zu erzielen, ben find, wenn es einen Ausfall gegen ein deutsches oder ck Hunger ge- ein bayerifckes Blatt gilt. Die hefti Hosyitals bringen del in französischen oder englischen Blä Zwangsiaufe gar RiiFen, die man ertragen muß, aber die unschuldigsien Artikel der 1 g. Ztg. z. B. bringen sofort alie Schmäher und Schreier in welchen verwerflichen Mitteln der Jana- Bewegung. Welchen Aufruhr unter diesen wird des Freiherrn von ; glücklicherweise leben wir in einer Zeit, Gagern jüngste Kammer-Rede hervorbringen! m Ende sein eigenes Grab graben. Der angenehmsten Eindruck selbst im großen Publiku genaue Untersuchung hervorrufen, und hoffentlich giebt es doch auch in Griechenland ewiffensfrrihcit eine gerechte Genug- nüchtern genug sind, um aus ihr zu lernen. - D von Wichtigkeit, darum aber auch voraussichtlich de Konsequenzen, isi offenbar die von der Kammer de schlossene öffentliche Abstimmung. Ließ au Gesandtschaft des Standes beschluß von 4 gegen “2 fiir die geheime Abstimmun Präfidenien Monsson und den zu, daß die Kammer selbst sich eines besseren br hRiittimann, hat für die bevor- Majorität von 73 gegen 15 hat gewiß Nieman hehlen dies verschiedene Organe der äußersten Die E. Gesandtschaft wenig, daß sie geradezu von Verrath reden. 1) daß kke_Tagsasuns,ankkkkkmk-„d'k stimmung in einer Abgeordneten-Kammer gilt al “WMW“W'Q ['“-JW“- Lest“ ""“" sitions-Gatiung gleich Verratb an der Freiheit! " fich als In? dZL'kaerZZ JMFH? auch schon die praktische Anwendung der Schlüsse " o, ' g indem man bereits angesan en hat, diejenigen AbZ

unsere Häfen,

ohne Häfen ist. rankreich „„-, bewundernswürdigen und natürlichen Schußorten. Ueberlegenbeit,

ärt jetzt, daß man i sche Kapelle des zu lassen, daß er aber diese und er nach wie vor

3 h * - „Nun ungen, . jorität ein noch heller

pposition ist hinlänglich bezeichnet aber offen; das Regierungs-System, worden war, verwerfend, vertan te bolische Majorität hm- gestiirzt hätte, aber ihre Ohn- suchte jest das Ka- tfernt hatte, wieder renReden theils die zirtr, unter denen in die Stäbe der durch das Lob, tion noch mehr sche Majorität künstliche Er-

erselben, welcher für das Kabinet Decker, ein intimer Freund vom Deschamps, begann Erklärung, daß der 1841 die katholische Verluste er- ßcre erfahren

Protestant bleibe.

Parlaments sein,

sparnisse des Volke Ansichten auf nuylose Schuß des Handels isi immer der Frieden. so haben Streitigkeiten darii sterium gciheilt hai,

ums. Die kat

, erkannte, ewiß eine

der bereits brgon wird unfehlbar auch das Parxam derum die Schwierigkeit des Mi und po!itischen Streitigkeiten drin Mark des Staates un Das Gescy iiber die Verm soweit gelungen, hat, indem diese egen den Staat Ausstcht „mfG, ferner fortzufahx egen, weichen:

ungen m wo 5 ck w e i ?- Kanton Zürich. Die Ehren- brstehend aus dem Bundes- Herren ])r. Furrer und

stehende Tags wird beauftragt ,

in das Herz und higrn deffen vertrauirsie R )olischcn Kirchen in Z

getrennt und Gegner vereinigt chen sie früher g ner iibrrtragen. Diese gute digt, wie er begonnen hatte, schub jrßt die Entwürfe vorzul und Gelegenheit warteten. Ni wendet werden

RegierungSrat aßung folgende Znstruct zug auf die Jesuiten-Frage: dahin zu wirken, Bund sei, grmäß Art. ]. nnd Ull. Orden cinzuschrciten, deffcn Wirkt Ordnung, demnach auch mit dem Frieden un unverträglich herausstellt; 2) daß welche durch die fortschreitende Verbrei insbesondere aber durch dessen bereits herbeigeführt worden fin ie bekannten politischen und t der Eidgenosscnschaft brin

abzusetzen slkchkkx ßändnisse, die die. „mg dieser Partei Der erste bedeutende Redner d die Schranken trat, Herr de öffentlichen Arbeit auch von Anderen wiederholten bomb, im Jahre esclbe seitdem bed ster des Innern noch viel grö nun auch kf1er erste reelle (Zrufnd der bit- ppoition gleich im ' n ange egen Wäre das liberale Minisinium so wiirde die katholische Majorität, en Verhaltens in der Kammer, in gemeine Niederlage erlitten n Verhältnissen einigermaßen en. Dies wußte man auch und um der Gefahr, die aus einer so plös- ung entsprungen wäre, homb gebildet,

nisse an die kati rland ist in es die Parieirn

den bitteren Gro auf die Reihen der Grg hat den Minister ermut und ohne weiteren Auf scheinlich nur auf Zeit Sitzung werden da

ionen erhalten :

' der nachher 'isier des Innern, Herr Not

ajorität gerettet habe, daß di m, allein ohne den Mini . Dies war er Beschwerden, Welch neue Administration vorbrachi eau 1841 am Ruder geblieben, gen ihres allgemein *- Zuni-Wahlen desse *en. Dies konnte Jeder, der mit de traut war, mit Gewißheit vormtssrh den höheren Regionen, *en politischen Umwandl sMinißerium von Rot (irie, die gemischte katholische und liberal erhalten, die seit “103 i. Das Gesiändniß der ei ngs-Einsluß in den W *e, war bis jest noch ngern dieser Meinung ge *ecke, um das Feuer der liberalen Oppositi sieht man gar keinen Grund ein, offkr- irt ihrer Schwäche darstellen s “;ck nicht aus; die Ma inden des Ministers dcs “cite, zu verzeihen un

nossenschast,

die Ereignisse, dens in der Schweiz,

örtlichen Kanton Lnxcrn baren Gefahren, welche d desselben auch der Zukuns deutung, daß ein Einschreiten von demgcmäß die Tagsaßung beschlie den Jesuiten-Orden bei

schlossen haben, seien auf entfernen, resp. den Beschluß der Ausnahme des eschlnß in diesem Umfange ni

TagsasnnZeMtkekax; lich zu bezeichnen, welche m Folge ihrer Abhängt

Berufung in den vor- nisicrn nicht wagen diirften, öffentlich nach §Yslich d, und die unverkenn- stimmen. Geht es so fort, dann wird uns nachst

her auf die Erwägung ver tung des

genheiten für den akademischen Unterri Unter dieser sehr um Kollegien z englisch-proiestantische n katholischen Religion nruen Sckulen

vorsichtigen An!“

Trinity.Co[[, zu eröffnen. M für Alle zu rröffneno Erziehung macht" Katholiken eben roteftantrn. A Der Stew»

vermehren und auszudehnen.“ digung ist die Anlage von nc fast zu Verstehen, anstatt das in Dublin der verbreitctcrc es die Absicht sein, diese der Erfolg des Systems de wahrscheinlich, daß Zula viel "heißen werde, Sir Robert Perl Aussöhnung ist

Orangemen, wcnn auch nicht i Hörsäle, in dieselben Bibliothek schen Würden zusamm gen in Irland möglich, was di as Ideal einrs philos eigentlicher:

ße, diejenigen cid sich aufgenommen oder

denselben aufzunehmen bc- gefordert, den Orden ai

is ihrem Gebiete wieder zu Ordens zurückzunehmen; -- cbt erzielt werdcn könnte, daß

emißbilligt

r Natronal- en Jahres eine all

ssung der römischen als Ausschlirßuug der P ist wie Salla der Glückliche. Vielleicht kommen n dieselben Schulen, zu denselben Priifungen,P Vielleicht machen diese - e Ordnung in Englandv phischen Staatsinannrs, '

vorsichtige W' weifelte Grands Die Unwissenheit muß beleh väterlich gesinnier Siaaim selbe kann doch nicht dasii ser freundlichen Diensie, ** auben erhebe“. * ßgcbenden Versa * welche ihre Fortdauer uns daß der Minister uicht leichi5 1- en wird, obgleich siemitungerri ohlhabcnden und das Einkomm fünf Millionen geben ihm dich : verschiedenen Gesuche aller Ar Sie sehen ihn in Stand,!- von Befreiung unsrres Han zu sprechen. Sie bringen den Alleöük jede seincr Angelegenheiten." zwar mit einer Geschicklity gen der iiblen Eigenschaften die Länge der Zeit, ** Engländer mit eincr Abg„ ihrer Natur nach inquisitorisch chte auf die Industrie und jede andere- Trrnnt man aber die z* welche zwar in der Ueberschrift * " einzelnen Bestimmungen desselb so kann sie dadurch eben

oder, wenn ein B fie bcschlicße: Stellung aufg daß die Tagsa suiten-Ordens gen untersagt. schaft wird dahin wirken, nete, ohne amtliche Mitwirkung eincr (sogenannte Freischaaren) wird im U als unzulässig und verbotcn erkiä werdcn eingeladen, diesen Grandsas in ihre K zunehmen und Vorkehrungen zu treffen, den und das Gebiet eines anderen Kant Kantone, aus Welchen drffenungeachtet auch einzelne bewaffnete Individuen in Ordnung daselbst zu siörrn, in das G len, find derpfiichtet, die von einem so! zu lassen, Die Fcsiseßnng der Strafbesiimm 111. Mit Vein

Der Stand Luzern sei mit R efordert, die Berufung der Jesui srng girichzeitig beschließe: gend cinen schweizerischrn Kanton sci Freischaaren: Die E. Gesandt- gsasung beschließe: 1) Jedes bewaff- KankonG-Regicrung n(xfgrsicll-„e Cserf? man e der an en id eno en a , f g chegn eidgenössixsxchen Stände Frage noch „ÖKYUkch, weil mcht antonal-Gcscßgebung auf- kehr das möglichst einfache und dabei „doch rasche daß solche Schaaren fich nicht bil- der Reisenden von einer Bahn auf dre andere ons nicht verlesen, 2) Diejenigen Bedeutung, sondern weil Dreaden fiir Böhmen als einer derartige bewaffnete SWM" Wk Stapelpläße des Elbhandels und als Vermittelungspunkt dl?! Ahfichß djd: IrseJ'cheRuhk "nid Verkehrs zwischen Hamburg und Böhmen von besonderer "* “ms an e“" “"w"“; ""s“ isi, daher die leichtere oder schwierigere Art der Verbindu senbahn-Transporis mit dem Elbverkehre und der dabei Zeit und Spesen sii uf der sächsisch-böh Große Besorg tete daher hier ständige Verbindun oder bei Drys- chung des Zusam- mit Unterlassung der in dem auf dem linken Personen- und rechten Elbufers durch rtmitteln bewirkt wer- brrchung der Bahn die unterbrechen, die Tram;- fig auch noch das wie- Tranöporte von einer heuerung auch ist;! Allgemeine emen Theil der des Zusam- ahnhöfe er- andrre Bahn aber muß die llgemeinen nationalen Verbi n imd Hamburg, adrtatischen Küsten mit jenen der cht glaubte man große allgemeine Zweck t gestört werden kiinnte. mehr Beruhigung der Ent- seitdem man die s sächsischen Volk deren Weisheit nicht das ck im „vorliegenden Prwatvortheile, Grundsäse sich ung der Böh- ger und dadurch mit der auch fiir den m lbverkehr sprechenden wichtigen Riicksichten d Besonders findet in dieser Weinandersesung des dres- haftesie Beißimmung, weil Prüfung der io- jeden Unbes derBöhmi- nahe dem hrs-Interessen skngeskbke Projekt en Vottheile keines- weil dafiir andere so wichtigen Eib- r erwähnten Aus- daß für die unvermeid- Bahnen darth von ein- n bei der Leipzig-Aiten- r bereue, den Leipzig“ esdner Bahn vereinigt zu mmerzielien Verkehrs noch minder wichtiges _ Mo-

rm Aufsteigen. jede weitere A

zu entgehen, wurde der auch offen die Absicht eMajorität in der Kammer g der Dinge gegrün- genen Ohnmachi, wann nicht der Regie- ahlcn der katholischen Majorität zu Hiilfe nie so offen in der Kammer von den An- Geschähe es nicht zu dem on noch mehr anzuschüren, weshalb sich eine Partei selbst ollie. Die Nuyanwendung blieb jorität wurde nun aufgefordert, die kleinen Innern, wie der Gra d sich dankbar für die und um den Minifier in einer mathema gierungs-Maxime einzupräg daß der gerade Weg weideutigkeit des französischen AuEdrucks, ten (katholischen) Seite der Kammer der vor allen Stürmen der

die schon die gedacht hatten, konn- gewinneu, in diese Lob- und Dank- nz in den Hintergrund zu treten. ister des Innern einige scharfe, Herr de la Coste, ein ger Minister unter der holländi- politische Bühne ge- en gedachte, hernach schen Majorität atter drs neuen

doch in diese von Bundes we-

u d ak de ' , - - n a mt ahren dre neue Ordnun dax; d" T“ , nämlich d Universitiit entschuldigen , hinzuwerfen.

ri. Die sämmtli

es wagen ,

Minister hat unbez macht worden.

Der Premier- der Verwaltung auf seiner t abgeschliffen werden; ein

fnisse dazu liefern; allein der zwingen oder" die Verhältnisse die n zu geben beabsichtigt, zu einen ung der Einkommen lung gegen die verschieden abgewogen werden. Es ist klar, g im Jahre entsag genthum des W

die Rohhci die Bediir Zuge Zuriickkehrenden bestrafen ungen ist Sache der Kantonal- . Jm Zntereffe eincr fried- großere oder geringere Aufwand an es wird die Gesandtschaft 1ichen Kantonen, in wc!- hen fiattgcfunden haben, esrn Unruhen Bethciiigten

f Merode sich aus- Hauptwohlthat zu er- iischen Formel für die en, hieß es, der Mi- (iu rose (]r0st6)

! Staatsgl g auf Amnestie:

nisse kes Vaterland dazu mitzuwirken, daß den sämmt der lehren Jahre politische 11an [en werde, gegeniiber den bei di n zu lassen.

Mitglieder der Minderheit haben Großraths-Sißung eine Ve sie jede Thrilnahme an d Znstructionö-Dekretrs von sich abiehn solchen Verwahrung wird der Sißung, wenn es sich rim Au nach Präcedentien urtheilen, zeichnet haben.

Gesesgebung.

steuer soll in der gcse [scheren Gestaltung der Verhäit

cn Vorthriie, bevolimä ck "'I t

chen im Laufe dringend empsoh Amnestie eintrete

ust eine neue Re er möge nicht ve beste sei, d. h. in der Z *: der Weg nach der rech 'e sei und allein das Min position sicheren Hafen fiihren könne.

andere Häupter der katholischen Partei, es verblichenen Kabinets anzutreten *rs freilich nicht über fich ung einzustimmeu und selb n diesen mußte daher de ngleirh iiberzuckerte Pillen einne * r Minister-Präiendent, vormali der seit 1840 wieder auf die der liberalen Partei anzuschließ erer Aussichten sich ganz der k rgangenen Sommer als Berichtersi ngsgeseßrs die Rittersporen von seiner Partei ver- Aspirant erklärte nun in einem etw

Pfund Stcrlin Gleichheit auf das Ei des Fleißigen gekegt sind. Diese Stellung, von welcher herab er di von Beschwerdefiihrern anhört. Befestigung unserer Küste und von fiskalischen Abgaben redenden Glanz des Erfo gegenwärtige Einkommensteuer wi erhoben, durch welche friiheren befreit blieb glücklichen Verhältnisse werden die welche auch cht noch leichem Gewi temporaire Art des Erw säße dieser Besteuerung, es geschieden, aber in de auffallend mit einander gerecht als In der Dubliner Repeai- itrag des Ausschusses br Welche Repcalcr si nen sollen, d

sogleich nach

i erium in einen , , | rwahrung medergeschrteb

en, durch welche wortlichkeit fiir die Folgen des Ueber die Zulässigkeit einer

er Verant

“Große Rat snqhme derse sie von eim“ Bis jest sollen 6

Kanton Graubündten. Ansiedelungsplaß unter dem Rheinufers so bald als mög! erfordert der Bau einer neue der Bau von 80 H (zu 3030 Fl.) für 134 Familien 28? hige Auffüllung der nächsirn ; der Auskauf des zur Anlegung d Privatbodens, 18,000 Quadraiklafter zu Wasserbau zum Schuhe des neuen Dorfes Ebene 38,396 Fl., und der Bau einer neuen Brücke iib siedrlung mit den jenseitigen Gemeinde 96 Fl. oder 505,555 Fr. 2 B nach der Erklärung des Kleinen Ratbes d bei weitem, da diese gewärtigen muß, . Güter beim Felssiurze einzubüßen. 31. Januar an die übrigen Gemcind zu freiwilligen Uniersiüßungs-Beiträ nicdergeseßt, welche die eingehenden soll. Diese werden bis Ansa thätigkeit außer dem Kanton in Anspr Dieselbe Kommission ist mit der Anord Vorläufig wird jedoch nu schlagenen Wasserbauten auögefiihrt hnung des neuen Dorfes sehr soll der Brückenbau vrrschoben seinen Anstrengungen einiger n der Gemeinde

Die Feldberger werden den neuen Schloßhiigel auf der Ebene des linken ich beziehen. n Kirche sammt äusern sa

nRegierung, tm, zuerst sich trwrgen schnell gab und im ve iversiiäts-Prüfu nie, dieser neue ß er in den Minister des Innern nur ei ertrauen haben könne b seine eigene Partei ihn

und mit ung crbcs driicki. 80,000 Fl.;

as unpassenden ne homöopathi- ; wir wollen aber dahingestellt sein nach dem Prinzipe zirnsiia zimiiibus pathisches Nothmittel betrachtet.

Takt und wohlberechncter Rede trat aber Minister des Innern, das dem Anschein nach, um einem libe- hängigkeit drr Majorität “um den Minister des rität fühlen zu lassen. tg des Herrn Nothomb ihn machte und wie be- daß die wichtigsten von ihm der Kammer ntiich von der Majorität modifizirt worden

Hauptfrage, ob olitik ändern und nach der hef- dem Rathe g nach der ziemlich allgemein behaup- 1d der Verhältnisse blicken; ganze Persönlichkeit Herr Nothomb hat auch, was einem

Vermischt sind, erträglich gemacht wrrden.“ Versammlung Vom Zten d. M- 1|' schlossen worden, daß die Parlamrnt nd, der diesjährigen Parlamentsslss Anwesenheit doch dem Jnierrffe Jrian

O'Connell, welcher mit einer so 8“ zufrieden gewesen zu

Bodens nöt es Dorfes zu benuvenden

rblos als allo stbeherr un , frühex'chvot? 1834 bis 1840 der Partei, auf, "' Deputirten zu antworten, d IWAskl gestellt hatte, in der That aber hängigkeit von dieser Majo onnte an der äußeren Haltm ck diese Rede auf

nicht briwoh keinrn Vortheil bringen unbedingten Vorschrift nicht ich zwar im Allgemeinen de behielt sich indeß dor, feinen Sih gierung Maßregeln vorg- s zu beeinträchtigen drohe che 387 Pfd. eingebracht.

Verbindung der An sein scheint, spr kkliche Haupt sammenalfo421, en des Ausschusses gemäß a

8 ob! parlamente einzunehmen, sF „„tm seine Ab

Zu chauer k '"kkn- Welchen Eindru ders die Erklärung,

gelegten Geseye wrse , verwundend war.

Nazch dieser ganzen Diskussion bleibt mm die des Innern seine P on, die er von der lib

er dre Unab einen großenTheil ihrer liegenden

ZZZ dJetrlee en des Kantons eine Einladung voriger Wo

bracht wiirden, welche die k„ n. _ Die Rrpeal-Renie hat

Post giebt Berichte ausOiahciti, welihel' Damals war die Souveraineizitk r auf das Protektorat reduziri, der verandl zu keiner Besserung gefiihrt. IMO were französische Fregatte, eineKyrvet Das lehrer: hatte sich " sel Rajatea begeben,„„auf [' alt hatte. Die Siarke ? sich noch immer auf em gern, deren Zahl im Hafen " zig zu betragen pflegte, waren!l Berichierßatter beschwert sich- „daß apeiti einem französischen See-Of Z'“ ' chiffes befindlichen WU" selbst erst um Erlaubntß b' ur geüaitei habe, aus L Nachrichirn aus Indien b , von Preußen noch an Ceylom „] lanzungen Peredenia nnd andereT cabsichiigte über Nuwera Ellia Ouvqh * zurückzukehren. In Kornegalle soll ck" " ien-Kraal sinti nden.

che Vase im Brtti

ngs März zum 20. September

Franzosen bereits wiede uch genommen werden soll. Zustand der Dinge h fen von Papeiti lagen und ein Dampfschi 20. September na die Königin noch im englischen Flotten-St Von Kauffa rteischiffe Papeiti fr“her dreißig b einige wem“ e vorhanden. Der nkunft in P d seines S

beauftragt.

eralen Seite erfahren, er Majoriiät folgen und eine Wendun wird? Dies wird jeßt

Wenige auf den Grun cht daran glauben, nnern demselben widerstreitei.

scharfen Blick, er ist enheit giebt, ein durchaus leidenschaft- ersonen und den Reden vollkommen zu md Verhältnisse selbst anzusehen, der- rode tineu Vorwur

! ,'" Opposiii

dersclben Natron. “ger Redner d

der benachbarten Zn mer ihren Aufenth

und zur Bewo

Felsberg sich v wird. Die Lrisiuuge werden sich hauptsäch|ich auf Liefern terials und auf Honda Summe von 4699 gesammelt,

ken urhmcn -„k 11 weil nur '“ „wzr können ni Ministers desI ** nur einen kl ““Mann eine große Ueberl Er weiß von den nur die Sachen 1 „„ t b 5 ihm der Graf Me .“ zu leicht die bitteren Red Kammer anhören müsse. H her ihm und dem Systeme, wirkliche Gefahr droht; er kennt an um überzeugt zu sein, daß die liberale und daß es nur daran änderungen

, , maßen erholt haben ::th YMÜÜU zur Verminderung obiger Kosten rbeit beschränken müssen. J!. 30 Kr. rhein.,

fiir die Felsb Fl. 12 Kr.

die der fra sind demselben 10 Kr. rh. (worunter 205 ranifurt) zugekommen, so d 0 Kr. rh. gestiegen. An di s

bei seiner Verzeichniß der am Vor Kriegsvorräthe habe iibrrliefern und müssen, ehe man ihm n

Nach den letzten Hoheit der Prinz W Prinz hatte Kandy, der Insel besucht u Raknapura nach Colomb Chrrn ein großes Elephan

Die berühmte griechis ortland-Vase“ bekannt ist, ums murhwillig zerstört worden. , ß wohl mit 5 Pfd. Strafe oder hol' Die Base hatir 1 nki, und sie ist m der

iahtren und f daraus machte, die er von einer gewissen homb weiß aber wohl, welches er

e c Samml andere, dieHerr Konsistorial-Rath ])r.G F

durch eine Predigt veranfialtet und be geworfen hat, eben so der Ertrag eine zu WieSbaden gegebenen Konzerts mit

Spanien.

Der spanische Dreimasier n Artillerie mn Bord, von f mehrere verdächtige fla cm haben, so hätte außer den Interessen des ko ein anderes - und, wie uns scheint, nicht igt aben. ment beachtet werden sollen. Es isi unseres Erachtens das deutsche

en vergesse, - re'ts 197 l. «79 Kr. r . ab- dre Zuckerpf gesucht bat * F ) b

,

halten läßt, lichen Sysiemo-Um

f ankömmt, die Krisen Die Juni-

zu vermeiden. r des In-

„„ den es ausmisrn, ob wir uns in dem Minisie ' Skiauschi haben. - lchkn Fortschritt die liberale Meinun daß die katholische wahlen einen Kandi

sßh-VZuseum, weiklenuß i e ern von em ' g Der Mensch wu!

Cadix, 27. Jan, vorgestern mit 300 Man eSko “rt, von hier abges lose Schiffe 3 nirns gezeigt und schon 111

sucher des M sogleich verhaste 3 Monaten Gefängniß da Herzog von Portland dem Museum gesch:

elt, um an

unausgeseßt in der en, die sich

Pariet nicht einmal daten vorzuschlagen.

1, wird inde

vonkommen. an den Südwe

-Kii en pa- ehrerr Handrls-Schiffe ver

macht, beweist, agd zu ma

; bei Gemeinde

© Miinchen, 10. Febr. Die

gen und Beschwerden chischen Zeitungen liefern bereits wieder hiesigen Hoopi- einander von überschäumender Oppositi herzigkeits - Schwestern mit Hineiuziehung alier denkbaren Persönlichkeite r genauen, mit Anfüh- Wem die ösierreichische Ansicht über die hellenische Berichtersiaituug geht hervor, daß diese mag oder zu viel besprochen zu sein scheint, der protestantischen anzösische, en lische und deutsche Zeitungen, Katholiziswus Anhaltspunkt iir Angriffe gegen die Regierun chen Prediger zu Schmähungen gegen die Fremden

konfessionellen Tendenzrn ien-Verzeichniß zukommen, in welchem der unabh B v s „hgkn-dsUe" vo?s01ch;5dBés; wis; nur wenige iibrig gelassen sind,- obschon d

an e wegenno wcn ig gewot en- : a ' ' r " x 3 at [; Imö„,fischm StändZ, welche Selbst Purificateon nur e | ube Mon e aufgewen rt hat

Griechenland.

zahlreich einge

angenen grie- das alte, höch

bunte Durch-

11 aus allen Integrität schon durchmußert alle um irgend einen neuen g und den Thron und zu erhalten. aller Far- ar e en gsien Zurechtweisungeng und8 La- ttern werden hingenommen wie

Hier hat dieselbe den hervorgebracht, und einige wenige, die ie einzige Thatsache r Anfang zu vielen r Abgeordneten de- et) der Kommissions- g noch die Möglichkeit sinnen werde, an eine dards? und ckck“;- ppo tion an er Die öffentliche Ab- so auch einer Oppo- Nun kommt aber dieser Opposition, eordneten nament- gkeit von den Mi- t und Gewissen zu ens ein Abgeordne- ängigen Namen g ie Kammer

ßeren oder minderenHandelSverkehr a strecke eine Lebensfrage Werden kann

kurzem entstandene Gerücht, daß

Bahn zur anderen diese selbst

ungsmitiel der deutschen Meere, der

Eisenbahnen.

üchficht aus seine vorörtliche 1;- Prag, 10. Febr. Bei der großen Wichtigkeit, welche man ten zurückzunehmen; "* und hier und in ganz Böhmen auf die bevorstehende Eisenbahn-Verbin- Tlfnüh'm dks Z?“ dung mit Sachsen und durch dieses mit dem nördii legt, ist es leicht begreiflich, daß man mit be Entschließung ent egensah iiber die Art, wie i gung der Böhmi ch-Säcbsischen mit der Dres wirkt werden soll. (Hesieigert wird das Intere blos fiir

chen Deutschland sonderem Interesse der n Dreöden die Vereini- er Bahn be- e an dieser Personenver- Uebersesen von hoher der Haupt- des Schiffs. Wichtigkeit ng des Er“- eintretende r den grö- mischen Elb- nisse fiir die glückliche Lösung dieser Fragen verbrei h scb it d L “MZ? hvoll

der Bi)“ mi en 111 er eipziger a 11 dem Schlusse der den gar nicht und vielmehr eine menhanges beider dadurch stattfinden solle, da Ueberbrückung der Elbe die böhmische Bahn _ , , Elbufer anzulegenden Bahnhofe auömünden u h selbst '" seiner nachsten Güter-Veförderung nach den Bahnhöfen drs , Pkowfo" handelt, die Stadt Dresden mit gewöhnlichen Transpo "*) M'tgl'kd“ ""“"“ den wiirde. Während aber eine solche Unter schnelle Beförderung der Reisenden und Güter portkosien bedeutend vermehren und sehr häu derholte Ab: und Aufladen der Güter beim neben der Wert 5 _ck„drm KostLtanschlag noch beschädigen wiirde, kiinnte diesen Nachtheilen f MMW“ "nd Schulhaus blos nur der Vortheil entgegengeseyt werden, der für "'Im Sialiung und Hof dresdner Bevölkerung aus einer derarii dre MIM des sumprigen menhanges beider Schienenwege durch Trennung der "'"-“WMW?" d“ Hauser wachsen körYte.fisckßZkehr als irgZUZ eine , x Böhmisch- iich e von dem 6“ eren a “30 Kr., (“00 J!“; de'“ aus, und als ein Mittelglied der Éroße tetti

daran sioßenden - . , er denRhein znr zMschk" TUM, Wien, Berlin,

11 14,000 Fl., zu-

gen Unterbrechu

Standpunkte ndungsstraße ais Vereini- , , ord- und O see, betrachtet werden, und mit Re , H„theseUnkostrnubersietgen daher in unsereftm Lande zu besorgen, daß der ieKrafte dchememdeJelsberg durch das „„xrwähntc dresdner Bahnhofs-Pro . . Inde en sieht man jeht auch hier mri D'“ Regierung hat daher am scheidung dieser wichtigen Frage entgegen, . gung erlangte, daß der gesunde Sinn de ssen 'an xm“ Kommission der Leitung einer umsichtigen Regierung, gelder '" („mpfang„ "“W“" Einzelne, sondern das Allgemeine beachtet erwartet, worauf M MM)“ Falle das NatiotFl-Jntereffe höher (aSchtet, a . _ indem elb in * resden ewichti e timme nung„un„d Lerturig des Baues erhebcns, Fiir den fiir k?ne unugnterbrochene Verbind * dekkage Theil der. vors“ misth-Sächßschen mit der Dresden-Leipzi ""W" zum Schu?“ Berlin-Ma deburger Bahn zugleich aber dringend noihwendrg leichterten (? werden, b'5 Neu- Anerkennung und Geltung zu sichern. Hinsicht eine hierhcrgelangte öffentliche A , . dener Kaufmanns G. H. Jordan die leb ng ““ Holz- und Ste,""M““ in derselben mit genauer Sachkenntniß m Z? der bisherigen kalen und allgemeinen Verhältnisse "km“? r Liederkranz überzeugende Weise dargethan wird, daß nur die Ausmiindun “g“ „“"“de 404,31“ schen Bahn in einem auf dem rechten Elbufer möglirh vom Baiqtllori „der freiwilligen Leipziger gelegenen Bahnhofe den allgemeinen Berke “5 d“ diesfalltgr BUMI ".us entspreche, mit der Nachweisun , , , 11,118 “ck“ W “"' selbst die für Dresden in Aussi t geßellteu lokal * "edmch '" Frankfurt “' M' Weges in dem vermeintTcFenllÉmLangF geiIvZähre, . Nacht eile be onders rii chti es iir resden vom Männer-Gesang-Verem verkebLS, eiristehseu würden. Wenn indessen in de ' ' einandersesung miiRecht hervorgehoben wird, lichen Nachtheile einer Unterbrechung zweier ander entfernte Bahnhöfe die Erfahrung scho Malaspina“ isi burger Bahn vorliege, indem man es bitte einer Korvette Bahnhof jenes Trakts nichtmit der Leipzig-Dr

es, unter

11 fiir diese

ögiichsi er- ir verdiente

id ruhiger auf eine fiir

daß das entge