Rothweudiger Verkauf.
Stad cht zu Berlin, den 26. November 1844. «“Y“-14 YYFÉMM- YA“ E::MYY xnpémf-si- oMibiliÖ WZE! 1119542 Thlr. 11 Sgr. o
ai“- 22. all 1845, Vormittags 11 uhr, an der Geri ok!: subhakirt werden. Tore und Hy- ]; schein sind in der Negißtamr einzusehen. „ dem Aufenthalt nach unbekannte Real-Glaubi- gain, unmehelichte Marie Regine Louise Mertens, wird hierdurch öffentlich vorgeladen.
7146471
[1904] Rothwendiger Verkauf. . StQtLT-tüt zu Berlin, den 17. Oktober 1844. Dann acoboßtaße, Spandauer Viertels. Nr. 28, belegen: Kau aun Müllersche Gmndjück, genchtlich abgeschäji zu 13,063 Thlr. 11 Sgr. 9 f., soll
am 24. Iuni1845, Vormtttags 11 Uhr, an der Gerichtssielle subhaskirt werden.. Taxe und ';Hypothekensch-in sind in der Regißmtm' emzusebm.
[1058] Gerichtliche Ladung.
Det Seefahrer Carl Cbn'ßian Maaß von uttgarten (Halbinsel Wittow auf Rügen), über dessen eben und Tod, nachdem er, von dem Schiffer Johann Hermann Gwnow zu Stralsund, dem Führer der Galeaffe, „die Hoffnung“ enanm, unterm 10. April 1827 als Koch _ emukett, deseo Schi aus der Fahrt nach M a da- ?elbß „"la-sm hat, einer urückgebliebenen hefmu keine Nach cht aßekommen i , wird auf deren Antrag hierdurch ausge,“ ert, binnen Jahresfrist dem unter- zeichneten Gerichte von seinem Leben und Aufenthalts- orte Anzeige zu machen, bei dem PräjudiÉ daß widri- genfalls durcb das in term. den 28. eptember 1845 zu publizirende Xrälluüv-Erkenntniß der ver- schollene Snfahter, Ko Carl Chrißian Maaß, für tod: und sein unter Kuran! gestelltes Vermögen als sei- nen Erben angefallen wird erklärt werden.
])atum Bergen, den 19. August 1844.
„König!. Meiögericht. Odebrecht.
Zßrönizcbtz 1701181" M/U'zi- [““] 0110111 "ZZ -- 14118t311.
[n 11er am 10ten 11. U. abgebzlteneo (.)-euern]- yernmmluoz 11er Üctionaiw (1er Zerlinizeben ["one-*- yenicbemnga-Ümtalt bat, sie nlkjäbrlicb, 1110 [)u- 4egunx ck38 Üucbäku-Üo'kiebea (Le- oeruoswneu Jab- res, 40 sie 1104 yormöxeu- 1121“ (Zeoellzcbast nm bernerca beunnä
“kbit". 850000.
1. Januar 11. I., stntlgsl'unäeu.
äemxusolse:
:) aus (Lern x'ersaazuogzmäl'aißen Zrnnä-Kayital you ...........
b) aus tier xu sköl'sorer Fieberkxeit 11er senicberten von 110111 Ze.- «iune früherer )abke Febiläeten Reserva 70a ..................
c) Zu: 111211 für [aukuuäe Yersiebe- maßen in Reserve gestellten prä-
68685. 15. 6.
mien, betrage-ä ...............
Summa (163 Uermögens (1er (Zusen- acbast am 1. Januar 1]. .! ...........
die Zumme 11131" be:.s- ebenäon 7er- :icberuuxcn ersiea sieb ank . ...... 19,331966.
])ie serbältniszs 11121“ 811813]! ekscbeiocn äemoaeb, gleicb Wie bisher, so geokäuet, 1131: sie ebensowohl you (Lem ruhigen [701233030 110!" 6630115111: zeugen, a]s äie Sicherheit (Lerjonigeu yerböksen , welcbe ge- gen (Lie Leko!!!“ äes Neuer: von (16121:le Zcbuu. foräern. "
])ie Qustalt , Melek": xyälxrcm] eines jetat 32j31n'i- sen Zureden: ihre Rünlicbkeit vielfältig um] ent- acbieäeu beWZbrt baj, fährt ("okt , :u kostbeseimmten zeln" 1111113011 ])tämieu yer-icberuogau gegen [**:-ners- sekabr !.u übernehmen aul" bewegliche; um] unbo- "eglicbes Rixentbum uuä verzinst akls 8611311011, Aeiebs (Lurch ["one-r, (Lurch Mauer beim böscben, äurcb Uieäerresszen 0116|" beim Renan , (Lurch 41,- känäeukommen beim Krauäs uml (]urcb 810 statt- :eümäenen Unkosten entstaväen, ykomlxt um] obne 011-115. . _
Ueber (Lia seksicberungs - Zeäiuguugeu um] über äie sonstigen näheren serbältoiuo «ini jeäerxeit bereitssllig Üuzkuukt ertbeslt im Zöwau (ler ckn- n-lt, Zyaoäauer - 51121130 Ka. 81, 40 "716 bei (leo bissigen Isomer:
"erm .]. k'. Cra n t :, Lr. ["-'aukkunor-Ztk. U0- 84, “
» 1", M. U 0 to , Uaguin-Ztr. R0. 16 a, » „4. [( a ] l m a u u , krieäricbzzraobt Ro. 17, » Iulius ](rauao, ['on-811". Uu. 17, » I'. 0 b s r b 6 ok , [(on-manäanteu-Ztr. R0. 25, » M. l) a u] i z 4: 11 , N'eräxrscben Markt U0- 5, um] (Lurch uachgeuannts Üßeotuwn: a) im Regierung: * Retirk poezäam: in bei klerru Yukonaünäe (I. l.. U 1: ] l o r, Kelsi: (I. k'. 121110111, krauäenburg 8131111211]: 11. 1). L- ; eb e zen., Charlottenburg Katbaberro l". M. [( o c b , Ükemmev [.ouiz (Ja]amecÉ'Zobn, kebrbelliu Rentier [" 1- 1 t : e, Unold“: Steine] orks" zen., [.:-ckemxkaläe (3. kinxelbers, Uen-Üny in (3. M. Jebvyeäler, Remuät- bens, Zeifzieäereßkuiu. 12. W e n 2 k e, 06erbeks (I. l.. ["en-cke], Nomina '.l'. l.. R. 8 ti eb , l'renxlow U. 4. Zlekken , Rubena" Jyotbeker 17. ["to )* ta :, Zebseät ]L. 1". Meier, Iyavä-u 1.3114- 11. Ztaäts. - Seer. R e i m -
m a o o ,
Ztaäneerst-ir 8 te 1'1'1: !: , (I. 8 riogborn, (*:. "k [) o e |- o M* , Wittenberge .]. U. ]Trämaon, Mxieuu Z. 8. 81-11];
h“) im Üezierungxybexirk ["t-vk kurt: . in " ; Uekko zm-«aläe J. Lasso“, (Ionbu- (J. 1". U. [(ie-obke, (:|-onen Zzutay Macbook, (:ü-skin (3. 8. Meisner ck (Ja., Urieseo U. W e :o e r , _kunkkurt 11. R 1 U 1: [| ] , könnosuläe' Rent-zmu-zktuar [! e i 1: Ze k e , Luken Car] “[*]-001101" 5011111101,-
232900.
1,151585. 15. 6.
Strasburg ;. 1]. U. Zetau-ber: “[cm]-lin
Zo be; Uerk- ' [„a-rüber: :. 1]. W. kommenieontk [[nl]-t:,
264
(3. M. Sebulne,
17“. Lraupuer.
(J. 6. l-ovt: Zähne, Carl Rockwood,
(2. Z. [(e-"o,
Ttelenxix 0. k'. ])ebma, Tülliebau Mioäe] L* kreztaj. Kerliu, äcn 15. ['*ebru-k 1845.
Keklsuioebe ['*euer - yenicbu'unzo - zona]!-
Nieder-Schlcftsch-Märkische "261 Eisenbahn.
U]- a lm au Uüubebekg Zona Zkkemberz
Unserer Aufforderung vom 30. November yr. ungeachtetiß der vierte Einschuß von 10% des gezeichneten Actim-Ka- vitals auf folgende Quit- tungsbogen
]. 5 1000 Thlr. ??r, 1750 177. 178, 7320
und 4936.
- 11. :*. 100 Thlr. Nr. 6472. 6473. 6474. 6475. 6477. 9245. 9246. 9249. 9260. 9309. 9327. 9635. 10614.10741.10750.11778. 12298. 12527. 13122. 13145. 14511. 14512. 14513. 14722. 14723.“ 14724. 14725. 14726. 14727. 14728. 14731. 14732. 14786. 16246. 26558. 26559. 26560. 26561. 26569. 26570. 26571. 28858. 28859. 29085. 29086. 29087. 29760. 29862. 29863. 30696. 30697. 30700. 30701. und 30705. zusammen also austin Actien-Kapita! von 10,400 Thlr. in der seskgesevten Frist nicht eingegangen. ?n Ge- mäßheit des 5. 20. der Statuten unserer Ge ellschafj fordern wir cher die Inhaber der gedachten Quittungs- bogen hierdur auf, die schuldigm Raten nebst einer Conventionalsirafe von zwei Prozent des vollen Actien- betragcs, für welchen die QuittuFSbogm auögeferti 1 sind, an die Haupt-Kasse unserer esellschast einzuzaé- [en, Sollte dies nicht binnen vier Wochen nach Pu- blication dieser Aufforderung geschehen, so verfallen die auf die Quittungsbo en geletsteten Einschüsse um Besten der Geseüschaft, die uittun sbogen selbst 1! er werden durch eine alodann zu erla ende weitete Bekanntma- chung für erloschen erklärt.
Berlin, den 13. Februar 1845. Die Direction der Nieder-Scblefisch- Märkischen Eisen- bahn - Gesellschaft.
Nieder - Schlesisch - Märkische [150b1 Eisenbahn. -
Zur Aula e der Nie- der - Schlefi ch - Märki- schen Eisenbahn soll die
Aquührung _ , der Erdarbei-
?:" 72-154!» “?KZZZYZ'ÉL'“), ten; so Wied“ Bau
..: kleineren BrückcnuDurchläffe
in der 111. Bau-Abtheilun zwischen Halbau und Bunzlau auf der 5015 uthen langen Strecke
zwischen Halbau und Schön-
berg als 5tes Loos, -
im Wege der Submisfion in Entreprise egeben werden. Die Pläne, Berechnungen, Entrepn' e-Bedingun en und Submissions-Formulare können in dem technisaken Büreau zu Bunzlau beim Abtheilungs-anenieur Lu- dewig während der Geschäftsstunden eingesehen wer- den, woselbß auch gegen Erlegung von 10 Sgr. Ab- schriften der Bedingungen, der allgemeinen Nachweisung und des Submisfions-Formulars in Empfang genom- men werden können. Submisüonen für die Ausführung der betreffenden Arbeiten müssen mit der Aufschrift: „Offerte zur Uebernahme des öten Loo- ses det Planirungs -Arbeiten in der 11]. Abtheilung“ bis zur Mittagsstunde des 10. April d. I. portofrei bei uns (Leipziger Str. Nr. 61) eingereicht, spätetein- gehende Submisüonen können nichtberückfichtsgtwerdm. Die fich Meldenden bleiben noch 14 Tage nach dem 10, April d. I. an ihre Offerte gebunden. Berlin, den 21. Februar 1845. Die Direction der Nieder-Schlesisckj-Märkiscben Eisen- bahn-Gesellschast.
[142 x.]
N1eder-Ochles1scbe Zweagbahn. „ _ Unter Hinweisung auf “ ' ,// -:.. §. 8. unseres am 8. No- , „ vember v. 3. Allerhöchsi “_ . „;;-; bestätigten Statuts for- -- * - dem wir die Actionaire unserer Gesellschaft hier-
durch auf, zehn Prozent
. des Betrages einer
jeden Actie, als victim Einschuß auf_ dieselbe, in den Tagen vom 15. bis incl. den 31. März d. J., mit Auenahme det Sonn- und Feiertage, Vormittags zwischen9bis 1 Uhr, an unsere Haupt-Kasse hierselbft, bei Vermeidung der in dem 5. 11. des Statuts angedeuteten Nacht eile, Zu zahlen und dabei die über die früheren Eins üffe prechenden Quittungsbo en mit einem doppelten Ver. zeichnis: einzureichen, ?welchem, außer den Nummern der Quittungsbogen, auch der summarisch: Veimg der mjt denselben ein chenden ahlun u vermerken F|. Emes von diesen erzeichni en blei t ei unseter Kasse, das zweite wird, mit dem Kassenstempel bedruckt, als Interims-Quittung sofort zurückgegeben. Die Rückgabe der Quittungßbogen selb , auf welchen von einem dazu deputicten Duecnono-M ekliede, dem Haupt-Rendanten Meyer und dem Comte eur Giesel, quinitt werden wird, erfolgt drei Ta? naeh der Einlieferung, in den Nachmittagoßunden zw sehen 4 und 6 up , egen Re-
" [16521
,Vormitta s, zu rechter Gerichtözeit auf dem hiefiken ten
Dieaudiem en äeaklmm iuseu sad mit 17 :. TM f. in “ Lhmsm zu dZugeu, mithin nur 9 lt. 12 . 6'ps. an eden Quit- tung-bogen eiu ahlm. smut: V sung läuft von dm 1. & d. I. ab. Bei dieser Gelegenheit kann aueh der Bericht der Direction für das Jahr 1844 von den Actiouaiten iu EmhW genommen werden. Glogau, den 19. Februar 1 .
Die Direction der Nieder-Scbleßschen Zweigbahu- . . Gesellschaft.
Von dem unterzeichneten Stadt eticht werden die in dem unter 4. bufol enden Vet e uiffe “unter Angabe ihm Vermögens aujagesührtm 'In" onen, über dem: Le- ben und Aufenthalt sei: zwar: ig Fahren und länger keine Nachricht erlangt worden 14, o wie alle diejeni- gen, welche an ihrem Vermögen als Erben, Gläubigen oder aus irgend einem anderm Rechtégmnde Ansprache u erheben gemeint find, bei Vermndung der Ausschlie- ßung und bei Verluß ihrer Ansprüche, auch des etwa- m'gen Rechts, auf Wiedereinsesung in den vorifen Stand, auf Antrag der Betheiligten, und bezüg ich Amts halber, andurch geladen, daß le
den 30. Mai 18 5,
Rathhau : in der für Vormundschafts-Angelegenhe beßimmten Abtheilung des Stadtgerichts in Persyn yder durch gehöri inßtuirte uud legitimirte Bevollmachtr te, welche von uswättigen am hiesigen Orte bei 5 T lt. Strafe zu bestellen und mit gerichtlich anerkanyter Voll- macht zu versehen sind, auch, so weit erforderlnb, durch Vormünder vertreten, und mit ihren Ehemännem, er- scheinen, die Abweseuden ihr Vermögen gegen die ckan Vormündem und dem Gericht zu letsiende Quittung m Empfang nehmen, im Fall ihres AußenbleUibens nber ewärtig sein sollen, daß se für tod: erklart undihr ermögen den sub meldenden und sich gehorjg legitimi- renden Erben oder sonfti en Anspruchsberechngten werde vetabfol t werden; die tben und GlZiubtger da egen ihre An prü : unter Beibringung gxnugender Be chei- nigung, ins esondere umer Producnon der bezü lichen Urkunden, binnen 6 Tagen, vom Tage des Term ns an gerechnet, liquidinn, mit dem bestellten Kontradiktor, welcher innerhalb der nächstfolgenden 6 Tage auf das Vorbringen unter der Verwarnung, daß er desselben für geßändig und überführt zu achten, fich einzulassen, guch die produzirten Urkunden bei Strafe des Anerkenntmsses anzuerkennen hat, da nöthig des Vorzugörechteo halber unter sich von 6 zu 6 Tvgen bis zur Quadrupli! ver- fahren, dann beschließen und den 25. Juli 1845 der Jnrotulation ,der Akten zur Abfassung eines Er- kenntnisses, so wie den 20. September 1845 der Eröffnung desselben, womit bei ihrem Ausbleiben gedachten Tages, Mittags um 12 Uhr, in eontuma- ciam verfahren werden wird, gewärtig sein sollen. Leipzig, den 20. Dezember 1844. Das Stadtgericht zu LeipziY E d. A u g. e ck :, Stadtgerichtörath.
Betrag ihres Vermögens.
MWM. 12Ngr.2-pf.
Name, Stand und Geburts- .. ort der Ver- _ schollenen.
. Carl Ügel- hardt, von Leip- zig gebürtig.
Zeit ihrer Abwesenheit.
Seit 1812, in welchem Jahre er unter dem Kö- nigl. sächs. Militair den Feldzug nach Nußiand mit emacht haben soll.
Set dem Jahre 1823.
Isi im Jahre 1820 als Bedienter nach Rußland egangen und hat im onatJuni1821dieleyte Nachricht von sich ge- eben. Isi als Musketier des Regiments König Infan- terie am 3. April 1773 von dem Gränz-Kom- mando u Nediffm bei eiv de mitt. Soll um das Jahr 1776 19 Thlr. von &!“sz aus als9Ngr.7 Pf. Schneider- eselle seine FLFnderschast angetreten a en. J| vor dem Jahre 1811 auf die Wanderschaft ge- gangen.
2455. r. .
741 Thlr.
21 Ngt. 2Pf.
. Henriette verw. Kaiser. Carl Gottfried Fest, Bedienter, aus Leipzig ge- bürtig.
149 Thlr.
Carl Georg 9 Ps-
Bergmann, Schuhmacher- Geselle, aus Leipzig gebür- tig.
. Johann Gott- !ried Müller, Schneidcr-Ge- selle.
Johann Leb- rcchtHagendorf Vuchbinderge- selle, aus Leip- zig gebürtig.
10 Thlr.
[213]
Sächsisch-Baiersche Eisenbahn.
„Es hat das unterzeichnete Directorium durcb ver- schiedene Anfragen Kenntniß davon erlangt, daß über die Auslegung seines Coucurrenx-Üuuebreibem vom 27. v. Mts. einige Zweifel entstanden find, zu deren BeseitigunZ dasselbe sich veranlaßsfindct, noch Folgen- des nachtr glich bekannt zu machen.
Die Brücke i| nur zur Bemaßung für Dampfwagen- züge, nicht auch zugleich zu einer offentlichen Commu- nication für Fußgänger oder Wagen bestimmt. Die an egebcne Kronenbreite von 16 Ellen versieht fich als M yimum von der gesammten oberen Breite des Brücken- körpers incl. der Barrieren zur Sicherung der zu bei- den Seiten der Brücke anzubringendm Trottoirs, inner-
alb welcher wei Bahngeleise in der gewöhnlichen Di-
an: neben : nander zu liegen kommen sollen.
In Bezug auf „die Zugänglichkeit der Brücke wird nur verlangt, daß an verschiedenen Höhen derselben etwa wei- oder dreimal Gelegenheit zu einer horizontalen
ommunication xwiscben den sämmtlichen Pfeilern für das Aufstehtßpersonal und die Arbeiter vorhanden ist, sowie, daß an derselben Krise Stüspunkte füt Gerüste angebracht sind, damit dieselben “bei etwaigen partiellen
Reparaturen nicht von untenauf conßruitt werden müssen. _ Für die in _der Bekanmmachuu? vom 27. v. M.ts. verlangten Zei nungen einiger Ff: [er mit Bogen und _die Querdurchs uitte derselben [! der dort vorgeschrie- bene Maaoßab jedenfalls erforderlich. Will aber ein Concumnt mehr, an dort verlangt wird, also z. B. eine Datßeaung der Btücke in ihrer ganzen Län : und vielleicht cini : Detailzeichnungen liefern, so |: t ihm natürlich fr , hierzu jtden anderm ihm bebebigm Maasßab zu wählen.
. in Erinnerung gebracht.
kannter, von dem Unternehmen durehaus unabhäng tubuiseber Autoritäten überlassen.
Leipzig, 26. Februar 1845.
i |- e c t u r i u m 11er Uckviwk-U-Zenebm Li-eob-bn-Üomy-gnie, . vr. Hoffmann. F. A. Dorn. ,-
__ _ „fertxons-sxbüzr für den Oberbobßnäorüxr ' ' "' "m S"" "“ A* Stainkoblsn-
.!
Auslandes neh “. ,"- vd
axf d B ' ' dte eJYMv-T'MM _ Zeitta- : .“ ' Frtedti-hsßrajé [kt. 73. ."
„Anzeigen 2 Ist. Jetisn - Gesel]- [1461-1 8011311.
Zteinzahlung zu 10 Proze
oder 20 Thaler x-ro Artie.
Die Inhaber von Interimsscheinm det Obetho dorfer Steinkohlm-A_ctim-Gesellschast werden hi
in Gemäßheit des 5. 2. der in der General-Versa. lung vom 20.21113qu 1844 genehmi ten Statuten * gefordert, die dntte Einzahlung mt zwanzi Tb ro Actie bis spätestens den 26. März d. . an emu Heintitb Küßmr &' Co, in Leipzig u lei und die diesfallsigen Zahlungen sammt den uteri scheinen Behufs der daraus zu bringenden Quittm .
' 61.)-
I n h a l t. "YZ? ZMF“ !- ite * ' = n e ' en . :gx-handlungen_oübétg die ZSZ-Ongi.uzx-PZYFKZZFYFY lebt? ßckdpolizei-Ordyung. - Aufhebu- des Sponulimts der unteren Verwal- tungs-Beamun.,- Wahl der A nuten um» Händischeu Ausschusst. ; l:;K-ZUXFZÜFÉUIKUS as Eis in der Ok!“. _ Ptovinz ;! . . (Gewerbe-Veteinétsm uach Posen. - Schreiben aus
a deburg e Bund . “ poZofrxiiZn Hjeéelkxn ;inzxsexdex. b m M n Sta! ÉYÜÜUIUTHTFYEUMÜF) reiben ausßranksurt mM. (Wies. uge ar em..ereet ».“ . eutit- , .
für die nicht zum bestimmten Tage bewixkte Einzahl anf Gui ot'o Red:: -tPeanriF.a YMWOYTUsYÉYstFenEßinj-bkxxß? feßgesestx Conventionalßrafe von 10% der aussesch schen Di ren en mitMatokto. - Interp- ation über die neue spanisch benen Emzahlungs-Summe hierdurch znr Nachacht Anleihe. - eabfichtigte Geldforderungen zu Bauten. - Aneta an;
ei“ Kammet-Refom, - Der Staawtatb und die Bischöfe. -- Zimb- sichten aus Algier. *- Die Wirren der Schweiz. _. Thi?“ ah,: zz, Der Bericht der Kom-
ietun . rxsabritauien und Irland. London. Fuß:? zur Untersuchung der irländischen Pachtverhälmisse. _ Armen- »weiZ. Kanton Zürich. Depesche des Lord Aberdeen.
„11173712. “3.11 & : ; 11? .Das Gesch über Rückgabe der unverkausten Kirchen- FL'xstscFahueu. Schmben aus Frankfurt a. M. (Die Bahn nach
t . nudels- und Börsen-Nachrichten. Berlin. Börse.
Das Direktorium der Oberhohendorfer Steinkohlen -Actien - Gesells-
[211] Mterarisrhe Anzeigen.
Die mit Nr. 57. der All emeinen Preußischen tung auSgegebene „Denkscbrit über die Verhältnisse Seehandlungs-Jnstituts und dessen Geschäftsführ und industrielle Unternehmungen“ witd zum Besten Arbeiter-Krankenkassen der See andlun s-Etablissem für den Preis von 10 Sgr. n der eckerschen ' heimen Ober-Hof- Buchdruckerei verkauft und ist d alle Buchhandlungen zu beziehen.
Unter der resse befindet sach und wird binnen » zem in den uchhandel eingeführt: 1209| Flämisches Stilllebxn; in drei kleinen Erzählungen von Heinrich Conscience.
Aus dem Flämischen übersevt von
Melchior Diepenbrocl“. EY“ HolzsFYiktenÄ B ll ReFxrrsj-burrxsbßTYithr. FZYestch C ßUZZrLUZLFFHthXÉF7:33:31“ ])r- “ t t [an “1 . . , BuchelLXYPZaxnxxre), sÖcrline, Vtrnäederstgr. 1:1. " 'Umversität befördert Worben. [215], * Königliche Bibliothek.
B“ ' H Schroeder, Unterd In der Nächsten Woche vom Zten bis Rev 1 M find t d . . 24.dsdck121 “* „" "“Fm Lmden 23, erschien so eben: . allgetßxéxee Zurüexlt'efxtsléxzwaßkrs “"Hart; LZÖI'MZKIWTY. eFH.“ Dil Ejs-Nutschbahn bei benen BW“ ßatt. Es werden daher alle diejenigen, welche Buck,“ Bellevue.
_ Königl.Bibliothek in Händen haben, hierdur an d hrend dieser Zeit in den Vormittagsftunden zwéscheHSZsoanrt12solchZ: Ein 111 o ra irtcs Blatt, ezeichnet von Lütkt- h g ph Preis WYgSgr.
gen d' d üb s 11 - .. iefern. 12-31? a:“;urüxtrméxe g17:1"st eBüJe'; éerpgfta :IHchYFFbFFY
Höchst interessante“ Schrift.
Bei J. A. Wohlgemuth in Ver
dnung der Namen der Entleiher, und zwar von .4 am Mon- Scharrnstraße Nr. 11, ist so einn erschienen:
MW Dienstag, von 1- 11 am Mittwoch ynd Donnerstag und von Wächst die römischx Kir
2 mx: Freéta und Sonnabend. Berlm, den 4. Februar 1845. 1 1 os “ [“ 0] oder fallt ße? Antwort:
der König!. GeheimeRegierungs-Rath und Ober-Bibliothekar Sie in gefallen-
P e r, p. Angekommen: Se. Durchlaücbt der Prinz Wilhelm zu Sie wird fallen. Motto: Das WortGotr-s isi lebendig und kräftig
lms-Brgunfelö, von Neu-Streléh. *
Abgerecsk: Der General-Major 3 [3 Suite Sr. Majestät des schärfer, denn kein weischneidig Schwerdk- Preis 2; Sgr.
"sers von Rußland, Fürst Suwarpff-Rymnzckj, nach St. Zeugnisse für die christlich-naaeyom
insburg. in Schneidemühl von alten Katholik Zum Venen der inneren und äußeren Mi Preis 22 Sgr.
[“""] Güter-Verkauf.
Zum Ankauf von sehr preiswütdi en Herrschaften
Landgütem in der Provinz Ostpreußen, mit
Km von, 3-80,000 Thlr., empfiehltüch den resp. 'v- auflusttgen und verspricht die maske Geschäftsd-
1211un die Agentur zu Kownatken yr. Gilgenburs . r eger;
[149 b]
Der Artikel in Nr, 40. der Berliner.? tunÉen, worin die Herren Joachim Mark &; öhne in Berlin auf efordert werd sirix zu erklären, „ob fie a le oder nur th. wetse gemachten Wol abschlüsse ihrerAg t_e_n nicht enekxmigen“, indem ein von jung| ge chlo senes Ges äft für unü von den Herren Joachim arcus &' ö erklärt worden ist, findet darin seine! ledigung, daß ich beim Abschlusse des! erwähntenGeschästSmit eine möglicheNi Ynehmigun? vorbehielt, und zwar aus!?
runde, we ! die von mir bewilligten forderungen des anderen Kontrahenten Ordre der Herren JoachimMarcusxSk überschritten.
Marienwerder, den 20. Februar 1845.
Io L.- Hirschbek
[1346]
m. ézrmantznte [(unsta “ sts], UÜZ', l.;aaen 26, 3.1.21.“ in :"
Amtlicher Theil.
Se. Majestät der König haben Aller nädk em 1:
Dem Kaufmann Johann Konrßd TFN? in Mainz den then Adler-Orden 'drttter Klasse“ dem Hauptmann a. D. Bra- erel und dem Krets-Physikus r. Stachelroth zu Ottweiler “FTF? LLdileti- QM?3 17:50" Joffe; so wie dem Küster und
. e e m o ow, ' ' ' gememe Ehrenzeichen zu verleihen. egrerungs-Beztrk Stetkm, das
_ Ab 1 „S *“v ; philosophiskhext Ja 7111 tdußhizeusxj:
LandtagsMngelegenheiten.
Provinz Preußen.
Dan ig, 19. Febr. Am 15. Februar wurde die Berat un Jchyl-Öxdnung fortgesetzt. Der §. 35 handelt von der FUUZUOtg! LoLtS-Schul-Inspektoren, welchen die Aussicht über Schulvorstände * kal-Schul-Inspektoren, Revision der Schulen, Berichte an die ; ng, dre, Ayordnung voxlaufiZZr Vertretung abgegan ener Leh- Fb dieEmle-th derjewzgen aßre eln zugewiesen st, welche „eniZgung des . chulbedurfnésses notßwendig erscheinen. - In kmnsttmmung mat den Beschlüssen nc] §. 34 wird in Zeile 1 bei orten „des Pfarrers als Lokal-Schul-Inspektow“ die Fort- un? der Worte,: „Pfarrers alé“ nothwendig era tet, und eben so eschlossex, m dem Satze, der von der „Thätegkeit der farrer WeaufstchngunL“ xc. handelt, an Stelle des Wortes „P artew“ Dorte: „des oZal-Insyekter und Schulvorskandes“ zu sehen. „ [er 5. 36 bezetchnet dze Superintendenten, Erzprt'e er und De- “ dtxjenjgen, welche m der Regel Kreés-Schul-Jn pektoren sein , behält m [Yesßndere'n Fgllen jedoch den Behörden vo'r:- „auch n anderen Geasiltchen damtt zu beauftragen.“ - Der Landtag [ *, den hier gemachten Vorbehalt auch auf Nichtgeistlicbe aus- !“ .net! und an Stell; der Worte: „auch einen anderen Geistlichen“ de Tue andere „geetgnexe Person“ zu sehen. Diese Abänderung !! esonders sür_ wtchng gehalten, damit dem Lehrersiande nicbt „m:!ssicht verschxänkt werde, nach mühevoll vollbrachten aufreiben- „.„,kk„mchtsjahren zu emer fremden Thätigkeit berufen werden zu
“' Die folgenden Para ra ben 37 bis 41 ent ' “ alten dee Anord-
a,;ubüb“ die Schul- ufächt in den Stäbtenhund weichen von „. , tt„tr .Städte-Ordnung vorbehaltenen und durch die Ministerial- säen?" vom 26. Juni 1811 erfolgten Regelung der Verwaltung ms schen Schulwesens ab., Da man nach näherer Prüfung nicht *»u entlaches Bedürfniß zu emer Abänderung der bestehenden Ein- dJ" erkennxn konnte, und namentlich von .'den Vertretern des , der Städte geltend gemacht wurde, daß das besiehende Ver-
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Be'rlixn», Sonntag den 2'“' März
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Zusammensehnug der siädtischen Schul-D nian“ „ „ on Whettlänfttgkeiten hervorrufen würde, odT daß txt? LYNET?! STYL: '?! Fungßeme Verbesserung des Bestehenden anerkannt werden“ könne, b? Zschl ßt der Landtag, _xch dafür auszusprechen, daß die § . 37 fiYiali 22:1,an und an 1 rer Stelle die Beßimmungm der Rim“- werden. fügung vom, 26. Zum 1811 tn den Text aufgenommen „Per 5. 42. bezeichnet die Regietun en als Ober-Au ' dSen uber das Elementar-Sthulwesen ußd die LandräthefÜTthdUTYY &us-Inspektoren als „deren Organe für diesen Zweck. Insbesondere Ze hrt,denselben 1) dre Ansielsung der Schullehrer an den dem lan“- Zsherrltchen Besehungsrecht unterworfenen Schulen, so wie die Be- Zatt ung der von anderen Personen berufenen Lehrer; 2) die Ober- u cht über Verwaltupg des Schulvermö ens, einschließlich des Kon- xkey es in agen denjemzßen Fällen, in werden bei Verwaltung des trcbienvxrmogenq der onseno der er“ lichen Oberen gesehlich noth- Zvetndg rst; 3) dt: Befugmß, detS u e von Amtswegen einen Man- oFeIr faelltdskeßbkelxmdßmeLozseiFe dx, „sixhtlichstend Vextreter dazu weigern, . . k!! n * die rü j?))kothweydtgkett und der Art dxr Aus "hrung, ein)es SchYbaft'tL'sg 112? eu darubxr beßehxnden all empörten Verordnungen, so wie die Be- Ltgmß, dre Beitrage zum an interimistisch festzusetzen, und unter orbehaltjdes Rxchtswegeß unter den Betheilégten einzuziehen. Der Laningt-tUJmmtSdtZsZ ?estrmtxudugm unverändert an. em . . eginn er 17. Ab m'tt von der der Elementarschulen; er enthält die Beßklrxmmung, daßlxntkothiZ Unterhaltgn der Elementarschulen und Lehrer an denselben auf be- Lnderen Süßungen beruht, oder wo besiimmte einzelne Personen oder d„orporatwnen durch besondere Rechstt'tel zu besonderen Leistungen für :e Elemenxgrschulen verpfltchtet sind, es dabei auch ferner sein Be- wenden behalt. Insbxsondere verbleiben die Kirchschulen und Kirch- un? Dorfschulxehrer tm Besiye der Einkünfte und Leistungen, Ie che sie btsher aus denz Kirchenvermögen oder von dem Ltrchen-Patron zmd den Emgepsarrten erhalten haben. -- Der andtgg beschloß dtesen Paragraph unverändert anzunehmen. Wenn auch tm Interwe besonders „holzarmer Gegenden als des kulmer Lan- des und der Ntederungen haet der Antrag gesteük wurde, daß Se. Majestat gebeten werden möge, die Schuldeputatb'o'lzer, welche Privat- ersonen oder anat-Kommunen zu gewähren hätten, aus den Kö- ltchen Forsten nach der Tate und ohne Licitation verabfolgen zu _ en, so erkatxnte man„do , daß ein allgemeiner Antrag dieser Art mcht gerexhtferttgt erscheme, und ohne Grund die Differenz des Lici- tattonsprerses gegen dre Yusehxagspreise als eine Last Privatpersonen abnehmen und auf daß qugluhen Kassen wälzen wiirde. Ueberdies bemerkte maxx, daß t„n vrxlen Fällen holzarme Gegenden durch hohe Boden-Ertrage rxtchltch für„den Holzmangel entschädigt seien. Der Landtag kam endlaxh dahm ubereén, in der abzufassenden Denkschrift L;; geeidjßchÖexrixselYJltmsse dholzaiclxmer Ge enden Erwähnung zu thun : un ““ “ heimzuskßlxxknöst g g erse en der llerhochsten Erwagung an- §., „e immt, daß in Erman elun be onderer Stil n Rechtsxttel dre Oktogemeinden und Zur Hehn!!! ehörigensZrXZc-Fee; dte„Mtttel zur Unterhalt-ung, der Schule in deerben Weise wie die übrtgen Kommunal-Bedürfmsse aufbn'n en sollen. - Ist daher eine besonderx Kowmunal-Umlage erfordern“ ,_ so erfolgt die Vertheilung sqfern nacht exne' andere Art der Aufbringung der Kommunal-Bedürf; nzsse beretts übltch asi, nach Verhältniß der von den Einzelnen zu ent- rtchtendey Grund- und Klassen-Steuerbeiträge. - Die Debatte geht darauf e,!n, „daß sich em fesiex Modus für Aufbringung der Kommu- nal-Yedurfmsse selten ausgebtldet haben werde, und häu gweqen des verschtedenarttgen Zweckes_nach Maßgabe der Betbeilt'gung chwan*ke. Das Agg. Landrecht sieht überdtes nur die ansässigen Wirthe als wirkliche Mit- glteder der Kommrztze an, und es fällt in die Augen, daß auch die nicht angeseLenen Jamtlten vo,n der Schule gleich den angesessenen vorthei- len., urch et-ne-,Verthetlung nach der Grund- und Klassen-Steuer schemt aber dre atmete" Klasse leicht über ihre Leiftungsfähigkeit her- aygezygen weZdey zu koynen; den Grundbesitzer dagegen vorzugsweise für [eme adhangtgen Meethsleute einstehen zu lassen, würde nur dann als xm genugender Yazßweg erscheinen, wenn gleichartige Grundbesiher zu emer Schul-So-ztetax konkum'ren. _ Man vereinigt sich jedoch in der Apsicht, daß,em nqhercs Eiygehen auf die Zusammenschau der (Yememden und thrx LetstungYpfi-Migkeit hier nicht genügend erfßlgen konne, und daß dte-sx Schwamgkeiten sich durch keine Fassung des Geseyesowerden besungen lassen.,» Man beschließt daher den ersten Absav dreses Parggraphen „unverändert stehen zu lassen, weil dadurch dte Observanzen m den emzelnen Schulgemeinden aufrecht erhalten werden. Bxsonders lebhaft aber war hrer der Man el éiner länd- thhen Gememdef-Ordnunßßj hervorgetreten, und beschlée t der Landtag mndex Denkschrtft Se. ajestät den König darum zu bitten, daß die moglichst- Beschleumgung der Vorle ung einerKGemeinde-Ordnung anbeonlen werde. -- Zum “zweiten bsatz des 5. 44. wird erinnert, daß haufig Grundbesip zu, emer Schul-Sozéetät gehört, welcher keine Grundsteuer zahlt, und ward, um fPrägravatt'onen zu vermeiden, sol- eztde FasLung beschlossen: „Ins? ern nicht eine' andere, Art der Auf- rmxung er Kommunal-Bedürfmsse üblich ist, erfolgt diese nach dem Ma stade der; Grund- und Klassen-Steuer und wird die Grundsteuer da, wo sie mcht besteht, nach dem Befißsiande ergänzt.“ J. 45. stellt den Grundsatz auf, daß die Beitragspflicht verschredener Ortschaften zu emer gemeinsamen Schule nach der Zahl der Haushaltungen festgesfellt werden soll.. Zuvörderst wird emetkt, daß baer der Ausdruck „mehrere Gemeinden“ nicht geniigt und da?“ geseht werden müsse: „Gehören mehrere Gemeinden oder Orts _a ten zu der Schule 215.“ Deegleichen beschließt der Landtag den, lgryden' Sah“: „fo ward, wegn m'chi Verträge ein Anderes bestcmmen_ durch dre Fqssung,„so wtrd, wenn nicht rechtsverLährte Gewohnhett ober Verträge em Anderes bestimmen“ zu erg “usw. Der Grundsav selb aber, ob„die Zahl der Haushaltungen der rich- tage Maßßah zur. ißungsyfbcht- verschiedener Ortschaften zu einer ememschaftltchen Schule set„ wxrd vtelfacb- angefochten. Man be- rchtet dadurch eme unverhältqtßmäßige Bedruckung aller ärmeren Kommunen oder Ortschaften herbetzufühten, und findet es zweckmäßi &, auch hier das Verhältnß bestehen zu lassen, wonach in den einze nen
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1845.
und der Nahrungen durch die Wohlhabenderen übertra ' “„ e 331: Majontat des Landta es xntscheidet sich jedoch dafYrk :?:?de a ck;edenen Ortscha'ftxn b : LuftangSpflt'rht für die Schule sich nur nch stb“em Maße beßammxn Zuse, nach Welchem jede von der gemein- !; 11[ "(hm Seda]: Vorthexlztxht oder ziehen kann; daß dafür aber die énahd“ er Famtlmx das ncbxtgße Verhältniß ergebe, ohne Rücksicht, ob D usen zur Im schulpfltchttge Kinder vorhanden sind oder nicht. l).orfogemeinden wiirden .namentléch in Verbindung mit Vorwerken A;; nur von Arbetßexfamilten bewohnt werden, durch jeden anderer; d aßstab benachthetlt k-WLkdkM und erkennt man es als gerechtfertigt aß eben [owyhl Ar ecterfamtlten auf Vorwerksland als auch Koloni; sten auf fiskaltschem Grunde durch ihre Grundherren für den Antheil vertreten werden mii er), den sie gn einer gemeinsamen Schule neb- Fxn und welcher ledtgltch durch dreZahl der Familien bedingt werde » ganze Fassung des §. 45 ward demnach wie folgt beschloß. _sen: „Geboren „mehrere Gemeinden oder Ortschaften zu dersel- ben Schule,. so wtrd, wenn “nicht Gewohnheiten oder Verträge ein lexltdztrtesmheis'tßmnxen,t derdAntheal einer jeden nach der Zahl der Haus- e e e “ '
aufgeÉacht.“ g h un nach §. 44 m der Gemeinde und Ortschaft . 'er §. 46 lautet: Die Gemeinde des Orts ' lrxgx, rst verxflichtet, den nötbigen Bauplaß für di,e wo die S hongen Gebaude und deren Erweiterungen, so wie zu gesiattxnde Sommerweide für sein Vieh, so weit dieselbe in na- tura gewahrt werden kgnn, allein und ohne Mitbetheiligung der übri- 3“; Yrtschastext zu gewahren. - Der Landta beschließt zunächst hier, a t.É,Genzetnde des Ort “ „Ortschaft“ zu ehen, da die ausgespro- chene expfltchtung eb'ensowohl gxlten soll, wenn eine gemeinschaftliche Schule m Dorfgxmexnden 01,4 m Vorwerken errichtet wird. Außer dem Bauplaße wtrd jedoch dre Naturalhergabe der Fläche zum Gar- ten der Bauerschule und der Weide oder des Sommerfutters für das
ckule zyt Schule ge- dte dem Lehrer
Vieh des Lehrers immer größeren Streit:“ keiten unterlie e dtx Separattonxy ländlicher Gemeinden quchgeführt wordgenmsijned.meCh§ wtrd den bethetlzgten Gemeinden oder Ortschaften leicht sein, zu be- ha"upten, daß dtese lehtgenannken Gegenstände in natura nicht e- wah,rt werden könyen, „und bei unenigeltlicher Hergabe ihr Vestreßen dghm genchtet„se1_n, dte Verpflichtung von sich abzulehnen und auf dae gan-z'e Syztetät zu„wälzet.1„. Da die Natural ewährung dieser G enstande m den metsten Fallen aber als unerlä lich für die g sichertx Existenz der Schulstelxe angesehen wird, so wird dieselbe der Gememde des Orts.*alz Pfhcht auferlegt, dage en, um den Zweck desto sicherxr zu erretchen, eme Entschädigung daßir von der ganzen Schulgememde i?ewährt wexden müssen, Der Landtag beschließt da- hn: folgende Fa„urxg: „Dre Ortschaft, wo die Schule liegt, ist ver- pßtchtet, den nothrgewBauplap für die zur Schule gehörigen Ge- baude und deren Erwetterungen allein und ohne Mitbetheilégung der anderen Oxtschaften zu beschaffen. Die dem Lehrer zu gewährendc FiTFmedYeYlade; daZHFrtttter z? SonZner-Stallfüttemng für sein „ , m ar en un ur aum - schadYUY dburskb di? Sozé'etät.“ z schule aber gegen Ent „. : ;ng , da wenn von auswärti wo nenden Gememde-Grundsjuckx angekauft oder bäuerlich? Gandstücke ?ck?st getz worden sind, dtese ,de-ynosch zu denjenigen Leistunqen verbunden blexben, welche nach Verhaltmß des Besihes in der Gemeinde ver- theritwerden. _ „Dagegen verbleibt es in Ansehung der bei Gele- gephett der ,Regultrung als Entschädigung abgetretenen Grundstücke bxt der “Besttmmung der Kabinets-Ordre vom 14.3uli 1836 da von dtesen zn ErmangelunÉ „außdrücklécher Verträge oder rechtskräftiger YFMZMUJLZZ Lexned e:txägetzumdBau und zur Unterhaltun der tkt- eaueenrxtew . “ ' “ angenommen. ck er en Dteser §. ward unverandert
Provinz Schlefien.
Breölau, 19. Febr. n der 6ten bis 9ten lenar- i
WIH: 1151117533411 d undG18. |x'brduar dwurtZe1 nächst Ynigen ZXY,
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schussF ükxertdte sAlYerhöchsxeg 61e Proposition f des ersten Aus
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thunngezo en. F Poltzet Ordnung betreffend, m Bera-
as edürfm'ß einer Ergänzun und Verbe erun der e '-
chetz Maßregeln zm: wirksanzen BeschYpung des Lastxdbauges geggenstZI-
schädtgungdurch wrderrechtxrche Handlungen oder durch Nachlässigkeit
Anderer, möbesoydere Werdefrevel, isi seit längerer Zeit allgemein emprdextintxnld WHU „zur pr'xéaßhe gebracht worden.
_ enen . rovmzen : e en zwar auch einzelne, um '- auch praknsch bewährte Verordnungen aus friiherer Zeit. HieseYY-l ordnungen baden jedoch größtentheéls nur die Beschädigung durch uztbefugtes Huter; zum Ge enstande. In einigen Provinzen wurde dteser Mangel bet den ständtschetz Berathungen über die Provinzial- rechte zur Sprache „ebrauäht, mdeß in Uebereinstimmung mit den erqthungen der Stande erx'aynt, daß eine erschöpfende, dem gegen- warttgen Zustande der Landwzrthschaft entsprechende Erledigung des Gegenstandes mtt der Bearbettun der Provinzialrechte nich in Ver- hmdung geseßt werden konnte. ' aß dergleichen schützende Maßregeln tm engsten, Zusammenhange mat dein durch die Gesepgebung- der Jahre 1811 und folgende Horbereéteten Aufschwunge der Landwirt!)- schaft stehen, wurde beretts tm Landes-Kultur-Edtkt vom 14. Sep- tembex 1811 anerkannt, indem dasselbe in den §§. 33--37 einige dexdwtchttgsten' und allgemeitzsten Anordnun en „zur Bewahrung der ZeBeetérxtftfrddYtehuxx-Yfr BeßchädißungSettt“ tra?1 und eine größere Strenge . u e e ' ' lache YFYUWU “ck21,“ h 11 en rasen, so war deren unnachsi'cht-K
'auf: einem Bedenken unterlie en, ein und da e ; Polizei-Gesey füt: alle Pxovinzen, in beugen das Allgemein,! [LYRA uyd gleichzeéng dre Gewembeixstheilungs-Ordnung vom 7. Zum“ 1821 alt, zu „entwerfen. „Ernesthnls haben sich in diesen Provinzen die über bet weitem ßärker hxrvortretenden Unterschiede in deren land- wirthscha tluhen „Zuständen m- Folge der eingetretenen Wirkungen der Laydes- ultuxge ehe mehr und mehr aus eglichen, anderentheils er- Jten sowohl_ m nsehung der generellen echto-Gnmd Ehe, ali in
auf dre allgemeinen Anordnungen über das Verfa ren, o wie
Gemeinden auch dre ärmeren Einwohner nach Verhältniß bes Deskto
ezu über Lao Kompetenz-Berhältniß von Gericht“ und anderm ehör-