1845 / 64 p. 2 (Allgemeine Preußische Zeitung) scan diff

Unie!“ g, und es wnbéu bie MkaPm-agraphey, so wie der

fern der miau FWVM iiber! a- :- als an dem vorigen Landtage,

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1 .Das-aux“ . .Bar-es NotthMgkékt WMAE von

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zurückgew esen.

Das Referat über ben in der Denk SAY! in

enthaltenen weiten verlesende Anode mg, 9 en apter- urchsu ungen „in-

_ yu: Akte ,s" bes“

und wurde in Ei

' txmye en _ék' m mie en, * daß

ord- , eetafchjßcsn? Fes Ett'ttwsktfft zuin StrafgeH ck an otheu habe: w tion unter d e Strafarten aufzu

nebueéußivm mit dem Gutacktik b“ ck dFLanmg ahin aks, daß weg? der mie wegen

edeo et

EiäberYl-ei Hirschl-

Torturm, eine wo

nleitung ber

Torturm feimiängsi ab“ jeßt_ Gegenstand der Gr

halten _müffe, ' veranlassen, würde O Grundbedingung sein elbe nur ,tmer alkseitég anerkannten L egegnen wolken. Co kämen Verhaft Notwendigkeit gebo Uebelßänbe Allerhöchste" _ Die Maion'tät pflichtete'.bem Referate des bi Petition wurde überwiegend ab nn'té'o des Artie

Ma tsch, ein er richtet, Se. ;) die aus 3000 Rthlr. pro

obwohl man sl _ etvorgebvben. daß 'der ehötven anßtbrach

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Der Anita über!;

dritte zur Ver

n-Vereins 'für den ber“ über Strvppen und Wohlau nach richt vom Herrn Fürsten von ajesiät den König u bitten:

schuß mi

emer Ansicht von der nterfuchung in irgend einer Arkerfolgenm Die Kriminal-“P “der Antrag daher nnzekn'g. sich: uns vor dem das Referat ukführung zu trasvetfahrtns e an e fck die :X t v:?n _d_e_r eser t'ene angeme en, an der _Orw aufmerksam zu machen. . Ausschusses be:“, und

brachte Petitions-“Ankrag des Co- Bau einer Chaussee von Traw'e'n- : und eine “Brücke bei Hapfeldt, ist dahin ge-

eile bewilligte Stäaes-Peämkq aus *

keh'ITIioston,

ck aus eine Rabea: coryus Akte Ausland bloßfte en, der Inhalt b'effelben, an we rst auyt zu weit, und um de effentstchkeit und Mündlichkeit des 'S . Es wurde für

ten werden, und

atbung ge

6000 Riblr. zu erhöhen;

b)] wo die Chaussee „Königliches Domainen- oder

das erforderliche Land uncut el

enn möglüh" in' men.

11 un ? sende mm [H? e*gVJr afwngen, ' ““";“ Z."

nach englischen rukdsäßen b rien.

gnöiesen.

überm'th

ungen vor,

Malkftb

drt'g en Taxe verabfol en zu lassen;

ck) den

Darauf wurde von“ dem

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ni“ keitbes tag die nach “den vier Anträge mt'k überden Stimmenmehrheit.

des Freiherrn von Strachwiv _ajsdx L_):ro - c't fi :

WesgkkSÖka ung zu dem

Reihe und Besitz“

versauen mud mm :uetsi bse “Gema lin

111“va Thurn und Tanis,- orene Prinz Zu end, Schönheit und “e und eine gtoße'Ftéunbin

_ jxne' Gesuche “län

xg - Streng, |ck viele Het en 1: guvjnnm wu

4) Ein, Sehr

die dureh

keit war.

rücken oll ohne“ :: Königliche ähre dem _ Der tefen'rende Ausschuß befürwortete die

ck “aafein'g für diesxlbkn aus

o nen Straßenbau“ a. Petitionen

Staat drkfe'

t Wktbm, auch ohne Herrn “Uebmeéchen g| angebracht wären, daß der“ _ tergan _“ ,..einVertragnuch noch nérhtgeschlossen ist. Die Nü'

«sfr xuxkkennendöchehmigse der and- Frln z 'mmung gebrachten

vom 41:11 b. M. ([mit 4 nach Bestimmung der Versamm'

worden,“ o warm die Einm- ' St, Emmsemn niiht allein “M

* men Kuntezßs war 11 Wha- „J '1'HWk!*_- ck nichtssagéisdén' *Macedoine kiffen ham; dtm!" ÜÖ-hikt , ' !!,-“qui unico! Write“!- ße-deu'o'gen, Kuh dennoch spülte _ __ Koax“ wo, Aach yama“ IM nem Mad 8" 'Mdk, "b.“ MÜ?! | ' adeneanu halten hafte. _ _ * nk sab, “»“?!th | von“ _

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den Antrag erwä [icke unserer Gesc

Fo tlich zu gewähren; (:)-„7 dasHum eventuellen Brücken an erforderliche Holz nach der nie-

nvoxtun den des Aut

da bis dem «Maß m Emerat-Kus-kuffx Ser

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e daß bek'sskebexteenPkovinzsal- and-

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tfkkoß wurde daher mi übkaegenber'Stimmen-Mehrhxit

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deren ungebü Haus [Wun-

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ro'zeß- rdnung ist

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jest vorhandene

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6) des Referatfsolgiéber die Petfßagon des Bär ermet'ßerq Faeélibes aut Malz von 31. Iaiuar“r.,-m1chet bie; !fobxdürstége- Vete- xanen aus den deutschen Freiheitskriegen der Gnade Sr. Majestät

:. die notorisch hülssbebürftigen Vaterlands-Vertbeidiger vonder ' Kia ensmer ganz zu eutbmbm. -

,b. denk'!!!“ auf. ihm:- Anmg _Civsli- Versorgungo-Scheine zu “b!- _

thn; und .

c. bis “zu ihm Anstellung ihnen ein Wart-grld' zu gewähren.

Der Antrag isi vom Ausschuß befürnwrtet' und vom Landkage gmehmxgt worden ' _

7) Der [epic heute zur Betafhung gelaygenbePetitiono-Ankmg war der des Bürgermeisker Dittrich aus katrz vom 10. Februar 1845, dahin gerich t: » _ _

des Königs Majestät" um Erlaß einer Landgememde-Orbnung aller-

nntert ämgft zmbiitxn: _ _ _ _ Das Re rat m Central-Ausschusses befürwortrte den Antrag Be- hufs Erhebung zur Petition.

In" de'k „hierauf folgenden Debatte maihten “sich zweierlei Be- merkuugen geltend: die eine in Erwägung, Verhältnis: der Landgemeinden u erwarten reits ein elet'tek sein dürfte, da nun das ichten der bestehenden Verhältnkßse mit zeitgemäßen Ergänzungen, so wie die Znammen- Knaus des Bestehenden für den Landmann not MWF x“; b andere

einung erachtete eine förmliche, den jehigen Verhä m' en der Land- Gemeénde angemessene Kommunal-Ordnuug fiir wüus enswerth.

Für die' erßere Meimm wurde an_g_eführt, da das _Etbitten einer “Kommunal-OrbnungÉeSr gewagt se , daß bei noch nackt aus- reichender Ausbildung der erbältnisse um ein papiernes MachWerk hervorgehen könne, eine Revfxon der Dorf-Polézei-Ordnung xenägt, und “der Landtag“ nicht einen ntragE-eaen e, welcher __dce. Auf- ebung der bisher btßände'nen “ländli n' Berhä tm'ß'e nach sich ziehen önnte. Daß der Grundjsaß, Bestehendes und Bakanntes ohne ge- wichtige Gründe nicht an ztskben, für die Land emea'nden von beson- derer'Wichtig!eit sei, zeige ?leh durch die- H;- _ habung der Städte-

rdnung in den kleinen Städten. Die Emfachhn't des Zußandes sei fiir die jetzigen Verhältm' e .an emessen, und drr Lanbta s-Ab- chic]; vom 30. Dezember 1 “43 . ür .die Provinz Sachsen kunde, äß eben nur der Weg dés,Beibebalkcnö.der vorhandenen und sich

be und vieüeixht be-

von “einem hieraus _tntwkckelnden- Verhältnisse_ eingeschlaken werden-

e. - Man nde sich jest nicht an's dem Standpun te, welcher den Erlaß .einer örniliaheu neuen- Landgemeinde-Ordnung bedin 1. Der. gegenwärtige Manke!“ scheine nur an der Verwaltung M0?!- meinde- Vermögens u tegen, _für welche die Auffüllung des Etats und die “Jahres-Re _ _ kanten _nbthwendég, eine ch_e aber; uch schon nach ken beskehenden Grundsäßen ohne Zweifel zulässig set“.

Der Antrg skeller “erklärte: 'm . Anfrage liege keinesweges bet

Wunsch der Au hebung alies Bestehenden; im Gcgmtheü könneman nur wünst'ben, daß der jest noch anwendbare praktische Theil der be- ße'henden Verhältnisse beibehalten, daß aber auch eine wirkliche Dorf- emeinde-Ordnung als “ein Ganzes erlassen wude, damit die Ver- Fältm'sse des Landmanns iibersichtliYund möglichst XML,“ m'tht ßück- _w'n'se, sondern vollständig von den ethet'la'sten se_ bst. ä xseben wer- den könnten und dadurch Gemeinsnn auch m den Landgemeinden ge- weckt werde. :Der Animé sei demnach keineöweges auf ein neues voluminöses Grundgesetz fr die Landgemeinden, tm-Gegentheil nur auf eine übetstchélühe, mb“ [übst kurze Zu ammeust- . _ ihrer Rechie und Pflicht“! gerichtet. um eines T eils gewüns t werde, möge der Landtag einen förmlichen neuen Entwurf ürwotten, so liege“ dies nicht in dem Petitiono-Animße, .ind-m schon in einem frü- heren Land'tags-Abschiede dex. vom Lan tage vorgeschla ene Entwmf zufück “wiesen. orden und es weit wünschenswerther e":", daß Se. Maje ät der öm'g géruhen möge, einen höheren Orts ausgearbei-

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an ein !!!-ends rs Bird angener Zeit!:: bietet. Bekanntlich gehört die 31: el Sardin in n_ den dem Europa's. Fetch: übahempt, namentlich cbm, nur _ | wenig besucht und so_ig ck. aua) ivkukg__ ekxntfiud.

Ev Z| hier _ein um so reicheres Fkkd neue und innxksann'ße “ackiun- m, je meh- diese Insel in 10er: b eschicbenXeit von den „Stürmx'n der toten Jaht underte, welche über die a bar! nder dahin gezoa-k snd, verhältnis!!! “ßig nur wenWerühti worden jk, und sich K_nthin vuleöingrn- thümiühk in Leben _und _te, Verfaffung und _ösfentli n Eintichiuväen erhalten hat, was fteülchmit unsmn-Begti en von “sort ehrr-"t'eude'r Ku ur eilen 'em-as in Widrrfpmcb | '. J" scheint an hieran“! „Ende“ Wh drr Verkehr mit dem ükxisen Enwpa vonIahr “1: 3.51 t !cbkkdis'ti zu werden und vas'Alte den gewalä en Einfiütsen der “Heil “, * Recht bim- fabtm :: lassen. Von gxoM Inken : w__ar es un fam! _hshaxb, dos der Verk. ummmiiä; den 0a“ __„chm Vu äsmfssm der Just! 1-- onder: Auf- merksamkeit gewidmet hat. kr glauben anselm Lxsem _emxn wesxnuscben Dienß 'n er rigen, wma wie nen hixn'ibrx n ck Emises smt den „“Wann " . * nhrüm. Wir be m mit. den emerkung'en. über di- eisen-

: Stellan des V!» km“ _ _ , , _iß P|“? hx' „_ és darßßér Bd. U.,“ „S.. 235 „die “Steaua

m Litre-Wgs- _rvinien, naa, m- ekxvmen häuptern .e“i'ne der

est, mtb schon der Name zeigt (:x-s an. Ihre“ '

nien bie Vice-Kövige wahr cheiniich det MWK, MW: _

Nieht" _von “S__ _nixn 'u eiten der _an _ chan

amn, und “me! e Maxx! ie “Wen osna'nsx-t daran!; u

beugen dachten, wenn maden .im : eius- t'en, dxm vhma :

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0“ ce-Königk, dum es _ ek, bij der [Wei k“ dés Landwirt;

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weit bie'IAnß- 3“ "

, "b "". _. „ck; *- . :ck... .:.-„kx...-

daß eine Revision dn.

nuu7._mit Zuzühung von kaeinde-Repräsen- " o

texa- Entwurf dem uätkßeu Provinzial-Laubtage zur Vuathung zu egen. . D“ Vertreter der Land meiawyrünm dm. n___“ tenen ;;üage ausdrücklich bt? unter Émüms MM 9 » . 5 eines klaren BMW| des“ Landmaum.-über seine Rechte *„“ HM P ' ten im ck Veöande. Der Einwand, als saint die 1 ck , “é“ tu “beuStaud . er “am- beaC-laß. 9af,_we ck“ “' Aptxag h“ Z“" . -* d.“ “"I" ck ck » “ckckck. ckckck?“ ck"ck'ck'*ckckckck * ckck ck „-.ck-...ckck .:.-“.::.:- kd 5 &ckmeck-&“ a.ti „. „.. ._ . _ - FW YEMEN“ ?""s'W "." “!““. Wms“ " “"'“ üsQ'ÉTeÖTkä-k'? i')" 'ÖÉZÜYF-M- ?":FÖestklussu ßnde dre Mängel var jehtgen Gememde-V uns sich klar h _ ben en'medtass, bniBezirkssb-aßenba nds ___“ keinem neuen

gefüllt bätken._ , '. b * ' b dritt A a In. der htetaus “folgten Abskmmuug-wurbe _55 ses V"" :?: !! vTJ-Tnanverkkaht-“YndYZÜestxuer und skaét dieser - _ führung der Kia enßeuec 'in der Stadt Jülich; an den fünften 1 v-u **

Stimmen der etitéons-Antrag: Äuf Preßféeihkit Seite?!- vieker Eimvohner vaneijrnkitcben;

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„Ons: *, aufEtheb-mß .der durch, ,b Mihai fühmb-o Straße JOKMOK *I beni “d “K „- «__-n? :: Maven HM ig et _on-xz

(: Werke;)“ m_ d _ . anvfagk-Makschall ruft LU Une"; ijiékkn “der

um Erlaß ner Landgemeinde-Ordnmtg zu bitten," ck den etßen Ausschuß.

genehmigt. 4 Von denselben Bewo nern um unb bin t Q“ tl“ &? mHs-Verbandlunsen; an hben sechsten x:;ssiL eß. essen “ck . h“ uz; eines Handelo-

. RheimProvinz.

_ tKÉl-leuz, 1d7. Jelbré. (51:- Si ng._) FaqLPFtoFU ver M Wms w'," ' ver ' “' "". S“" „""“S * “L' . “" ** „Mn Abgeordneter der Städte: Um Err“ schall1Zegen ML"“.FÜTIFZUMQITFMYW ZFR“! ““er-“ums, jubsjviqxa'seh um eine gAößere Se“ “ßanyigkeit und e'nt- e'r mmm; on für d:“- Rittérguts -Matrikel betreéfend, wird“ "J“ZWWZWZFF TFHZ'ZYzm-„YT'; Ynd'sMY-Z' A*M'ß'

. . . ., e : ! ee ! er n r

eriHkau-MarZuYeZF-estn' Ferner: Mitthetlungen des ' det: LTLiederbeseyuug der Stelle eines ordéqajrxn Professors dae? _ 2) . romemon'a, die Rmmten'run der Bürgermeißer als A:. .“?YezYeFZZKsYMFLZKMM an b“ rhemrschen MMW“ d“ “Y:“!ÄYMTTLSoZT-täYMeMWdZ:?:“ l?oettt'etZtYe.AtZKZ'_ ._Öer err anhtags-Axarschall sorbertx einen Abgeordneten der gesamt: zu wollen, daß bei dem Umstande des Zutritts- neuer“ "“ ?"“ das Referat i" d“ Angelegenhnt dek-Abgeordneten Brust

' * o s _ ckck [ lm. . luder aus dem Stande der Land ememden eme Vertagung der . , . . Fer Mitglieder deSAusschusses n§ch g eg eben werde, und da ein Der Referent bemerkte, daß m der vorltegenden Sache der Aus-

,. _ . _ .. bechlossen habe, anonahmsweix das rotokoll im u ammen- XZLUFRWZWÉF YWKYZUFZRWÜYUFMYT mZTLemäthnthufxiner diesen sGegen nd _betre enéetzs Adresse ;orztknehmenden Wahlen bis Zu einer der _nächsten Sitzungen v Norm LixßdÜTCoßthmßvYFYFÖYUQ-smM

er en. * '

Aufgefordert von „däm :ÖMU Landtags-Marschaa, "““,-m" an????? zÉannitir'fUPeZthÄtFnnFeTngxuÖkotwe des Ausschusses SMUEFA'WNÖUZ“ f?"?engäbte die Ritt er be fran 0 schen E ickelte der Referent in folgender“Weése: Der Abgeordnete Io- ! io " * KWZ"? r 7th ,d t dr 5tenz Husschuß . riedn'ch Brust aus Boppard, welcher seit “dem vierten Landtage “9 Yusäb“ ““'skrzk'üt. “g'" DJI) YZF“: “die Emmas. 'led der rheinischen Stände-Versammlung t'mStand'e der Städte b Judt 03! "kb Pen“ ZN; 1x" AuxfTh ßo " pck , zu unseren ge enwärtigen Eihausen nicht einberufen worden. "' M eff?" - a k , _ " * A aus den uns vor tegenben Akten hervor cht, wurde er von dem

Em Abgeordneter der M““.Mst- D“ e_rste usschuß “[. Landtags-Commt air, Herrn Ober- räsidenéen von Schaper d'" «“S-“"|““ seiner “"ß“" Berakhung unterzreh_en. Ich S -e xbert, von der T eilnabme an den “Jungen des bieSmali e:; ““ DMS?“ aber darauf aufmerksam m_ache_n_ 3“. _müssen,- daß "' Üt , weil gegen ihn eine gerichtliche Untersuchung, wegen :- xkbkzskkhlek kndkxoUnIlet'Y“? MAYR; eeßexa . hntswucher , eingeleitet worden, Abstand zu nehmen, indem. sonst tach“! on b ."d “'t! ' gxsagG [MOTU- e ". "E w" : Mßelegenbeit, wie der Herr Landta s-Commissair ihm'bemerkte, ..?;2: E..“;x ..?-;: MW....TIT ck29ckck33§ 3.4.3323? ckckck ck ckckckckckckck ckckck- . ckckck ckckck ckckck ckckck“- Daraus geht_hervor, daß h_er Ge _enskan'd sich_ wybl zu einem _ :*“.FusQ'L'ers'm" Schuldlofig fmcht emgehen ?“ konnen, YZKTSTÜFFVM a_ls su eme: cite um mögltche Beschleun_ dks.3","““ kim" Yericht ." „e*skaxten, auf welchén das ge-

Eéxx Abgeordneter de_r Städte,: Antrag, die_ Berbessrruyk _ck“ MFI“FMFMNÉLWRYFW"HILYVW dw Her_rn Bruß und er _Mangel- m _der Iusttz-Verfaffung_ des ostrhetmschen Thea es [Der Aus chuß hat zunächß in Bezug aouf bas faktische Verhält-

egemzngo-Bezcrks Koblenz betreffend, “" d'" “|"" AWMF“ (zu bemerken, daß ge en den Ab eordneten Brust eine eigentliche fahruéanÖ'dY-rseJ-TIFÜMÉ? RZ ?YYbRSdZTUFYsZenwFZsÖ “chung zurZeit no nicht eingeFeitet-ist, daß, vtelmebr uur no 2) an?1 Gewährungder Pres- eébeit und eines unter Beirath _szVerhöre skattgefunben haben, "“ck deren Stände zu gewährenden Pr geseßes, mlcheö den Gebrauch

Beendigung "es si

. . .. . "en Unter u an e en ben en tu e er " n' Prese- regle und dae Mißbrauch: dem Web“! dcr Geschworenen“ » vernommsetkhwogrdßngist, VeerasthY voéliewtlocKer 1:13?“ RFJ ““"“-."- S'sLt “" den “|“" Ausschuß. . rundsäßen.xer rheinischen Gesepgebtmg ist .Em wettererAbgeordneFer aus die em Stande bittet,.sexnem . gehende Verfahren nur als eine Erkundé _erenxAntrage, die Aufhebun der Cenur betreffend, noch eme . ohne alle Folgen und in diesem Zition 2UL:“:tle-x BürgeLT-ZTJ e:“fü _;n_dzu :ürßfetdy x_velöhe s:ch Yon ck. ** nt bleibt zu betrachten e_ii eren rage nur_ a_u unexr et e,-a arm e_anrag "_ “m. olke das “e ts : [ dr rt - dae Censur und provtsonschx B'schanahzue von DrUckjachen auf ** “ZMF,“ öéffen'Kiche UWYH eZtJben :,er, dTMFbÜIärbYL b?“ "kd ““ Form" „“““ "; ".“ "JM J'IW'WAP'ÜW lungsweise thatsächlich feststeht. II:“: aber auch dt'e' Lage der 5“ GLWFY'MJs-W 3“ eßunm__en_,_ “" (T..? "F““ "sschßßz- . und :" re weitere“ Entwickelung, von welcher die Stände seiner E"! S“" “"'.“ _aus dem "“"" “h“" tan '“ “Uf "". ' .' kenntni zu nehmen nicht verse en werden, beschaffen sein möge, O'ßknkkxckkkk“ d“ ständischen Verhandlungen, be vnbers derjenigen 'nem Falle glaubt der Ausschu , dt'e vorerwähnten Anordnungen segeYaM “" LM?“ 53 “" ÖH" HW:" AT“ “16. t _ ' “_ck rwaltuugsx'Behörden mit den edingungen, unter welchen aae'in Tin “- “s' “* auf ' assung " “h ' "“ Sch “ck steuer, ““ '“n'dt'sche Institut seine Beskimmung zu erfüllen vermag, und mit f ÜTZ AUKÖW' E _ , ti v dc dk A ss cskhen, auf Welchen es beruht, vereinigen zu können. Die stän- ' ' „“s“ auf mamepa-_on “' Z“ “7 “" n ersten ". _ “Versammlungen, hervorgegangen aus den in gesehlicher Weise . E'" Absksxdn'k“ “"S ““f“" SMM,“ wegen_ R'NMWWZ'“ **; nen Wahlen, bilden einen, Verfassun ömäßi konsiituérten Kör- BÜZWMÉÜ“ !"" VE:“?“W ÖH?“ öffeml-chen M'“"'st“_W "" ' welcher “aufhören würde, das eseßm ßixe Zr an der Provinz Po “"SMLW' MV '; ““'" “ck“* . . d S _J_*_ “wenn“det Verwaltung das Necht zuß nde, eine usammen- DM.“ ““ um “ss“UUS “' EWWU'W'MWÖ' " ““aus ir end “ekn'em Grukde zu ändern. Ein so! ck Recht d'er Kochem auf Staatskosien; an den dntten Ausschuß. '_ ** ., FZ aber in. allen Staaten, die sich einer ertretung er-

_ _ "._.„N...._

das Recht, se1'_ne Bixtm und Klagen dem Véee-Ksn'lje in 55 eutléchrrAn _ ein Vice-Köni ml “. kaum die ck ck das Land v?xkatx en, Éxe Minka küßitbttxud in chm)“ Gesäus- "“Hand, ' .? mewann er e?“ chot*ch*wieder veélaffZn mM aéch nur das wr ' * ' '““ mg “&; sch m stm'm R““LWLZF m) __.Y_]u_des__n_t Veßa aus "tigknen Mitteln verwendxn werde, er der

““'“

dm“ Mit Liedern d'er'König cn Audienz, dem I k _ _ , des, do in, wo er ftinm Maß unter einem Baldachin einnimmt, unt- **ck . _. . Bilde des Königs im Rücken. B ihmseht ein 1 ' _“ Tisch die Richter seven, welche er in den verfthiedenen M" befragt und in Ueberünßimaumgmit ihren AMY?" _. [* Vicé- öui bewohnt bas KönFljche (hb Anf _ - nm Aus ua 3 P „'.!

“esam früheren Rang und Stand

,

€** ck . y;, ._

“wählst“! [o w e, die jedesmal. _ was |:! _ . “Men Wulfs- unb den Besosiand des Königreichs Sar- odt't “sechs Pferden * _unter Trommelschlag ns“ Gemb- küt. - kbit" Zekttk- das heißt bis aus die es,. e R: “_ e

st *. . .

no'ch "vierund wan!“ xn: rdiete, von einem. «Wann und Li; __ * . - . ck . .

l_onunaudikt,z u enxy “Befehlen. Am Tage dLE-ßfanges her _Z' * .- W &" ?URFhYkkBJTanKU und di "' uten

dene Autor“ en hei scénex Ankunsj, oder. sonß (wi. Um sein!“», - von mehr „mn _37'5 'Btléhn

a __ung, _ßeht er unter dxm tone, .ein Kamm: ker etwa; '. .; [ «ck"* "W- 3?“ aus „“Um-„. fem die „„-„7,1

skb"? Unkm- "*.*" “" OM!“ ““' ML““ s ." N'ckxmb - e Wiens durch das Haus Savoyen üÉimmer W

_antwortet die an ihn gerichteten eden. r genießt des Pmdikatxk _ .!de „MMM und, mit “m, AWT," Einnahme zn“-

enz. * .“ “' ** ; te mu m' to. 11. . . „Aber im Gegmsaß zu anenjiesen Ehren 1a ," "“'“-Yk: Ztßxjckhand daschLatkd MMUWY

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Herr Ob'er-Präßdent veranlaßt, dem Kömgl. Miné-,

„Weben kann, ob zu einem Anklage-Verfaßren, d.h. zu einer -,

_ kt ist, und vim dem Augenblick an, daß er das “Land . , _, , il! __ _ ifällt und nicht - _ . * Idas Yumi der Excellenz behalt, wenn es ihm nicht durkh andere .

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urs» die Bemerkungen, wchche wir von Seite 2-18 an .

Die spanlscheBe|ivnahme . ten beftand weni - .;

_ mn, umhsrt _ „bie Mische Ge e, un der ten ' “HOW“, w' “_ _ ,. U WKM "KMF “es ZW 'ßä'nyrn H1 try _“_te„f tes ihr ausnücklichw Dex _ihße_LapUa 4-1, _ in &ka b;: .' Tos 'TiaZMTEJHWP _., eo ( un n'ew'e,wee'eenbi vybetchxßnm rim" ' ' ' 8 to ck ““ der- n___ ,_ alten kenyxm _ lese “an “eibm- Uuserm Behörden Min “gens “;D ,I; erika“ t_én sfoubei elegbtéxßd.“ ' _ _:_ rm er ein : ssen (: m er erla ene“ Kreis-Orbmm Mr die -Rbet'n-' rvvkuz und Westphalen enthält !!!-er das Verfäyren? wel es, “Nenn ch3w el ge en die Unb _ 'oltenh'eét eines Mitgsedes erh erk, emW' lagen i , narkfolgende Vo chrt' ten: §. 7. (tb bie Uitbestho ' wenn dies ein Mitglied“ der Ritterschaft öder olchen betrifft, die Ritterschaft des Kreises die' besonderen Konvente durch Stmmm-Mxhrheét vo ; Auweséuden darüber in erster Instanz zu entscheiden und, Entscheidun für die Bescholte'nxit des Russ ausfällt 'die 'Aüösthlie- ßun_g_zu [Je immen. Will der etroffene oder die at,- e smmte Mf- norxtät bet dem" Beschlusse ,ich nicht beruht“ en, so ertkelen' die De- yumten der Ritters ask bem Provinzial- andtage 'die Entscheidung m der_ zweitezt und esten Inséanz. Ist die Zahl der Ritter utSbe- sxser tm_ .Fr-ease so ering, daß nicht wenigstens außer dem ether“- ltgten bret zur Ab ' “g “vorhanden sind, so haben “sich die vor- handenen mit der Ritterschaft eiiies von ihnen auszuwählen- detz benachbarten Kr zu dieser Entscheidung zu vereinigen". Ward die Unbescholtenheit bes Rufes eines Kreistags-Abgeordne- ten der Städte oder der Landgemeinden in Zweifel ezogen, so ist darüber die Entscxcidung in erster Instanz dem Wahl; olle kum, von welchem_ “er. gewahlt worden ist, überlassen .und bei dem?ekben “die Wahl emed andxren Deputirten sn Antra zu bringen. Die Ent- scheidung in zwetter Instanz gebührt ebenfa 9 den Landtags-Mit sie- dem von demjenigen der beiden-Stände, zu welchem der dem ende Kreistags-Abgeordmte gehört.

§. 8. Sobglb eine Entscheidun der zweiten In anz nachge- sucht worden, bletbt es den Kreistags- itgliedern desjenigen Standes,

u wxlehem der,_ dessen Ruf bestritten wird, gehört, überlassen, das YFlnehm-mgm

t desselben an den Kreistagen bis zu erfolgter eédung zu uSpendiren. e_mer _besn'mzvt bas Gesch vom 8. Mai 1837, betreffend die _persßuh : Fg'higkett zur_ Ausübung der Rechte der Standschaft, der Genchts arkett und des Patronats in Hinsicht der Standschaft: _ s. 2._ In Ansehung der Standschaft verbleibt es in dieser Be- ztebun bx: den darüber vorhandenen besonderen Verordnungen. blech enthält der Allerhöchße Landtags-Abschéed für die Rhein- Pthütz vom“ 15. Jul:“ 1829 du Besit'mxnuug, _daß, wenn je die Stan_de-Versammlung eines ihrer Mit (ieder auszusthléeßen für noth- wendta hglten sollte, der Landtags-Marschall sich an den Landtags- Comm-ssgtx zu wenden und von diesem wegen des zu beobachtenden Verfahren? Znsixuctionen zu erwarten habe -- eine Instruction,.die dann lx_xewtß nur im Sinne der obenerwä uten, die Kreisstände be- treffen en und durch das Gesch vom 8. ai 1837 auf die Stand- WU?? überhaupt anwendbar erklärten Beslimmungen zu ertheilen sein w e.

So sieht denn_der in der Natur der_séändischen Vertretung lie- g_eude GrundsaHé daß die Verwaltungö-Behörde die Ausschließung emes St_ändc- itglieds, sowohl 'die einstweilige, als die defimtt've, rechtmäxg m'cht versü en kann, auch in der Gesesgebung mmmséößlt'ch fest, mad_eben so fest egründet ist die Ueberzeugung der Stände von dem landesväterlichen Willen Sr. Majestät, die segenret'che Unmittel- barkeit des Verhältm' es, in welchem die verfassungsmäßige Vertre- tung der Provinz zu em Throne steht, an etrübt zu erhalten. _

_ Hinaus gründen sich nachfolgende Voréchläge des Ausschusses an dre Plenar-Versammlung: _

1_) Bet“ des Königs Maj: ät über die mit den Fändischen Rech- ten mcht zu .vereiybaxende 'oxdnung der Vetwa ungs-Behörde, durch welche Herr Bruß von den Sipungen des Landtags ausge- schlossen wurde, Beschwnde zu führen. _

2) Bei dem Herrn Landtags-Commissair sofort die Einb-rufuug des Herrn Broß zu beantragen, und

3) at“: den Herrn Landtago-Commissair das Gesuch zu richten, daß von dem Resultat der gerichtlichen Schritte gegen_ Herrn Brust [. . der Landtag, eventuell der zu ernennende standtsche Ausschuß m enntniß gesext werden

Hiernach eroffnen Se. Durchlaucht der Herr Landtags-Marscball

M

merknsürdigßen seiner An,:veil es hiergeluugen ist, mit Hülfe der_neueren nschu'tte in der Landwirtbscbast, einx maßlose psgtgenv in wenigen ihren in eine _der rucbtbarüen Ebeumumzuwandeln. Auch was dann mm' über die Ver ältntsse der GeiKX-“chkeit, die Rechtsßse e und das-

DMZTmysm gesagt wird, gehört zu den !ehrreichftén pFod-n diefer

* tun ." .

W ““Der ?x-Miche Stand“, heist ck S. 271, „is! der esmhtesie auf m

“Zuseé weil er die “meißn Einnahmm hat. Nach der ZäSU-Y vom Zahn

1826 befanden fich i_m Lande 1857 Wekgeistliche und 1125 könckn Die

„Zahl der Nonnen ist aber ni

Crüe- erlaubt worden , |ck _

| unter den christlichen Konfessionen die einzige

ßolz ck das“ Land darauf, eines der ersten ;_u sein, wo_ die ck [_

* on eingefiihrt “ward, das daher auch vice Mäxtprex zählt. Es si ärdinkk'u drei Erzbischöfe, zu Cagliari, Otißanv mtb Sassari,“ und 11 _ Kapitel. Das bedeutendße ij dasjenige von Cagliari, beißn-Kauonici um!;

da] Privil-gium der Zappa Masod. d. b. des Tragens tüm Schlxppe versehenen Ordmökleides habm. Die “Einkünfte des Er;- Wos! vou Cagliari berechnet man auf 80,000 Franken, und djq'mßen ver Kanonici werden ebenfalls als sehr bedeutend an e ben. Zur Gwndla derselben, so wie zur Besoldunßsämmtlicher Welt? 1 en, dient immer vox wie schon esagt, der dem an der Früchte o_hindexliche Zehnte. Man “ebe ven mm auf und snbßimire ihm eine andere AbJabe, und Geist- ttm .Laken werden ck besser ßehm. Die Mömhe

W'jmd x:" wenigßens wohlhabend sein, wenn sie einen besseren Ackerbaubei sich übst". Die Roumanvßa- find saß säumilich in den Städten und Mathe“. Etziebxmgs-Anßalmt. In ihnen vieh sönbaharmveise meiß camlpulfch und bei den Kapuzixerinneu das xeinße Cjßiuaaisch gesprochen. Wenn, wie ich iy meiner spayischen Reiseja _ _ _ 100 Iabnxzéu den deusÖm Koloniem, in bkx a onna völbs 'ver- 1 ,hat, und dW“ das „Spanische ach bi Sarda: ni, d'unh usch unter- fküvk- noYsv“b,-. m in manchen M“! *.*-k. _ **. und di" ".““ dermn in _n M _ _, erhalteushsk PMs 'gewiß änekckchk'ß- keit zm Grande *!i , die 'Wenn ck|,“-

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_ _ _ eben in 89' x15- ' Ne , kad aber nichénich1u nennen, und könnten

!, |ck das Deutsche in *

béeVergehungühexbieeuGeenaubnnb ar ü b - “*** M'- ".*-“MM" .. "' “""““ *“ _“ *“ n _ evt nee: _er e: ie Gründe"“"wk “ii! ker [ “WEP“? kythalkkn. seien kmh einer mb likefo WM.“; g 1), daß“ ".bin-mf "anfrage, bie _bkejse'“ ohne mj! 'e'-tax“ ' “UM en. Sollten deakgkgen aber“Ei_ 'bun en' YUM : “sv “kb “- ** fk?!- vor, f ne Ansicht fémer zu e-Zw- eu. - Ein Mttgbeb des Fürsienßandes äußerte kingasw'sx “fokéf: E: Mme M'Grüude, ““ _ envegepd an égeb , nicht ass __soltbe “au erm: “Adr e ße“; 't ck: „haß'es !! Gesxsßtßebun uunmskößlich Fe“ Ekbe- d_aß dte Ausf?!“ _uxtg eink- nde- tgliedes," sowohl dre :|- ;: e, als die“ eßmttve, durch Verwaltungs-Behörden nicht Yola“: nne.“ So sehr er'mnh“ wünsche, daß dies der alk ms e okön' er doch die bezogenen gkfeßlichen BeßimmungFen,_ Tél: usb“! set] BI: auptung genü end, m t__ “anerkennen. 'Die für kreisséäudis é Ver- ammlungen _er ajsmen erh können““nm' ana- log interpretcrt werden* der in em Landtags-Abscht'ebe Mv 15.31115

9 vorkommende Pgsfus könne nur bei versammeltemLMl-tage eine YUWMÖMF findxn,_ *dre darin ck_wähnte Instruction aber einer “einsei- ttgen Aus "e ung_mcht unterliegen. '

_Um 0 et dre Anordnung der Verwaltungs -Bebörden in dem WM? ?"de Fa"? ezne Beschwerde "erheben zu können, . scheine 1 m vor [lem nothwendtg, gründ_lich nachzuweism, daß vm-ch („“es-_ . ordnyng SLIM posittve Bkß'vzmyngen gesehktwordkn sei. Solche Befttmmungen seien aber, so vtelth bekannt, rächt "v“ot“ nden; dem- n9ch halte er eme Beschwerde bet Sr. Majeftät UYU“ :“ begründet, vtekmehr erscheine es drmgend erforderlich, daß Se. MMU?“ ebetm werdx, unter Müwirkung der Stände diese Lücke in den “gef lr“ en Besttmmungen zu erßänzen, welchem Antrag: ein Abgedrdnétér ?ck Ritter andes sich _voll ommen anschließt.

kferent: Das verehrliche_Mitglied von der Jürßenbank vec- langt, _daß die Verlesung eines positiven Gesehes nachgewiesen werde, wenn trgend eine Beschwerde zulässig erscheinen soll. Er habe darauf zu erwiedern, daß nach dem Gesche vom 27. März 1824, s. 32, der Landtagö-Commrffat'r verpflichtet isi, die gewählten Mitglieder des Landta es zu dem bestimmten Tage zu _der Versammlung einzuladen. Wer d e Mitglieder des Landtages sind, geht aus den vorhergehen- den Ge epes-Patagraphen hervor, “welche die Vorschriften über die Wahlen enthalten. Diese Beßt'mmunJe ist verleßt und mithin zu einer _Besxhwerde an Se. Majestät den önsg vollkommen Grund vor- an en.

Ein Abügevrbneter der Städte:

en Bestimmungen

Die von dem verehrlt'chen Mit- gliede desF rsienstandes vorgetragene Ansicht stellt'eine Theorie auf, welcher ich mich nicht anschließen kann. Diese Theorie führt sehr weit; fie éebt der Verwaltung die allergrößten Beßtgm'sse,cke geht so weit, da die Anwendunxr derselben b-“s jest noch nicht in nspruch genommen worden ist. F den Staatsbürger gilt im Alkgemeknen der Grundsa , daß, was nicht verboten ist, erlaubt sei. Allein auf diese Weise önnen die Rechte der Verwaltung nicht nqrmirt Werden; denn wenn ihr Alles erlaubt wäre, was nicht anSdrückltrh verboten ist, o würde eses "einen für die Freiheit beschränkenden Zustand herbei- _' gativen sich nicht im voraus bestimmen lassen. Von vomherekn isl nicht daran gedacht worden, daß es der Verwal- tung zustehen soll, zu sagen: Du sollß nicht hingehen, weil Du un- serer Meinung nach mcht unbescholten bist. Es ist im Gesrpe nicht eine einzige Verfiigung vorhanden, welche im entferntesten nur darauf hindeutet, daß die Staatsgewalt sich eine solche Befugniß habe vor- behalten wollen. .

Ich bin mit dem Referenten völlig einverstanden, daß die Stände- Versammlung eine ungetheilte Repräsentation darstelke, die ihr Anse- hen verlieren würde, wenn der Staats ewait das Recht zußände, willkürlich zu handeln, und wenn wir ve énbert würden, nicht ganz hier nach Analogie der Kreisstände zu verfahren. Und gerade der Umstand, daß die Landsiände die letzte Insianz bilden, welche über die Zulässigkeit oder Nichtzulässkgkeit eines Mitgliedes der Kreisßände ab- urtheilt, bewüft vollständig, da wir ein gleiches Recht haben, wenn es sich von ““um! Mit liebe un erer Versammlung handelt, daher vie Adminkstratéon m'cht w UMrlich nach Belieben einschreiten kann. Ich “hoffe,"daß bt'e von' dem Mit liebe von der Fürftenbank aus esproche- nen Grundsäse m'éht die An cht der Versammlung sein wer en. _

Ein Mt“! lied ber Fürßxnbank: Wenn er auch das ein eschlagene Verfahren m'ckßt für das richtige halt:, so erkenn“: er dem bet-Prä- sidenten doch das Recht zu, emen Abgeordneten, dessen Rufa__ etasiet tst, nicht einzuberu _en* der Herr Landtags-Kommissar hätte be er ge- than, statt dem inix'ter darüber zu beruhten, der Stände-Ver amm- _lung die Sache vorzulegen; allein dennoch müßten die Stände nicht

epaßt zu haben *). Der Carta de Logn fo en in KriminalfaI-n die egie Pragmati-be vom Jahre 1636 und die Cd ni, beide von den öuigen aus egangen, und zulest die regons d.h. Dekrete, welcbe der Vice-König, " ctbinduvg mit der König ichen Äudienza, erläßt. Nach dem geißkichm Stande ist überhaupt vergnügt der Rechtsgelehtten der :ck: an Rang und der gesuchteste. Daher g cbt es 1: Cagliari und Sassari an 150 Advokaten mid in beiden“ Orten an 40 ro tamen. Von den Notaren giebt es zwei Akten, die eine, die, wie a enthalben, Kontrakte schließt. und die andere, m_krhe als Aktuarin; in den Civii- und in den Kriminal-Prozeß'en aus- m en.“ _ Ueber den Bestand der um S use der Insel dienenden bewaffneten Macht giebt der Verfasser endzlt'ch S.ch290 folgende Notizen: _ _ ' „Das ganée in Sardinien beßndliche Malixaér, Kavalkcne, Infanterie, Areillttie, sq se'bß bie Hellebardiere und anabderx_mit eingerechnet, über- ßeigt kaum 3300 Mann. Dagegen besteht eme M11 „von nahe an 10,011) Mann, ivo'o'on drei Fünftel Infanterie und zwei unstel Kavallerie sind. M'“ lied diefer Miliz zu sein, ist nur_xine „Ehrensache, baun ße kleidet |ck sth, “macht sich aueh berieten mod erhalt keine!; Sold. _ Ick glaube, schon von den langen Getvehmt' und den großen Sabxsn chtchm zu haken, ich muß aber hßr-noch der kleinen Pferde dieser WM erwohnen, _denen |an ein solcher Kavalleriß unwillkürlich an die _Kosaken erinnert. Aber :?: Miliz hat sich auch tapfer zu schlagen gewußt, und so wurd'm muh vnn eschehenm Aufrufe, in Fo ge d:: von den Fratzko'sen im Inox; 1792 m_- chten Landau , die Satd'en bald Weißer dns ben, und dekketsmb der BesesmY der 'ßlaug. Man reiß in Sardinien mit der größter“! Meth !, denn diése ßen wachsam Miliz läßt keine Räubekestk ju, - mn

"da; de Na , ammtl b Vlc ,v» : »iééiaxo , WM Ä-mdeansämW "mch“ “ms“ '"“

, denn Qorseu und Sardkn "Wonen und wollen nicht. bekuifeo, das das Gouvernement umb nur das , Neth! Habe, ck in bre Privat-Angele enheiten zu mischen. Korken, __ einz-

kord ; Weg, ? Sardinien, und Sorben nach otßka.

_Die Aus it ('auf equ ion satt.“

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