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W “ . 'RMWUCckße-nhmnnkv b Landi unenmri ewes,alobia"- _ . ' _ _ „
bm KMW ma-khjktthsätkkxbe .KWLr-SMTW KLs lüb tmsYXmJTur-bsäpm der Gere tigkeit und daO: U33! ' WFFQU angenqu :wüneskt'ht wird,:nvu “ _..“ 75. _ . Bejlage zur AllgeMELnen PreußisÖCU Zeit . _ . _
“.“. .th entgege 1, daß nach dem an um: ebe «üben. Y_ei drm Votiren erklären xt) 31 Stimmen die hem _ -Lanyrage in den Jahren 1825, 1833_, 1841 * ,; - un go Sonntag den 161en März
' „, „. 27.9: ;. 1824 eine Schü det sräube-W- akkus des C-ser-Ent-mfs und 1 für doe Horses loom ,1843. zün- queaKesn Ba'!- Yetbe SMI, «"Wer-E!!“ u» ., , “" RK * enem- en | um b “Luigi! Majeßätg d ;m g een d ",-5) MMM" eines ßänbrschen Landra z. eorbneten, ben Petition eingereicht, nnbenommen ble-Ve, sie noch besonders davon zu daß die an „Y; „'
"'.-327 des 0
welche die Majoritär m K türmen ;- sich, rr! *. auch ,ein: Abänderzmg. , , , _. _ _ , ' ' ' der U B j. 14 ! da n, die Leßmann un Eniwur e, anderen Provmzen geschehen, des K _ , _ Mz....ß'kskkk-ÉaßÉ-Te 223,17: MKYW TU_Ver 3:11:11?“ welche Jake MM MHWn akkordnek, ius Gesch ,guitht aufzun oben und in Folge dessen dem jepi en Landtage eme beo , _., ::,“um W “„en-Verpfiegungoknsse einzukaufen und überhaupt berdr'eo [ck- die geord- uur e willkommen und erwün cht sein kann, wo er“ die D .. - s," Sor , zu tragen.
h . . . j ! & k . . ] um Land „ * ' mbc, wel em wer! : e [» änsl chen M31: em er und nur aus rope tmr vorgelegt worden 1 , up the an all ememen . - _- Verb mm der La d S ll . ' -„ ::: 22 ck37:- “MGMT?" [::" W211“ sexknb, m?);r- . :?:-Mtb? ZÖYY LMM “könnt:.t d ß“; ss lb Vergehen von agbebnr jedoch darauf aufmerksam matbten "daß die M ck es ib? „ bse Lr“ chu ehrer WWW" und Wm ll D., fkt- d M ' ' v ,a e- neeunvo e nen erwaen, a aee „ „ - „na ene eenen e' ä |“ ** aen to'one s - . schreibe “d “"We "Ut ““ ?“" e " *“ Wg: nur Feuern durch en zur Verathung vorlregenden GeseO-Ennvurs __ , X:“ bei höheren Saßul-Ansialten IZMMT: &II-YK,“ ?ZÜZY; Mön er, 27. Febr. In der heutisen, achten, Séhung' wur- YFM: tkl'cht stat'Zhaxt, „Junge:: üL'YtdF“?“YYYlskhaijlléeZY-FYFL
challehrern die Vefngmß znzugesde en, | bei der allge- benachrichtigen. ,? _ ang der in Rede, _ ts-Befugnr'fse Provinz Weßphalen, “- W“ “"ck P'? Zuztehuug derselben zu den Schenkungen und zu
ser U“ “"I M Majorität [" ck “k “M? 54135qu ““J"" WbZÄ'Z'Y'u-Péu' " üb [, Z saß daß d'r Vereidigung usbebung des Intelligenszanges hervorgerufen und aus W'ttw nkass n' ssähi d 1) k b z ächst d' M uh [ äst ü d f “ ' dieter u rener er. enn man erenu : r „ “ “ente ereceon nu “" "'"" 'kt'tt'un d “ “"'“"m'ökM-w ' ' MÄWY WEMWÖLZ „.J.... Meinung uichtso deo Feldbüters korZ-f-ei er .. müsse- , begründet sn- „ _ . vorhanden in, v.“. „L...... Voglks «".-„'I. ..“J'ZnhZI'sMk-RFZ 24... d- N. den Nachnagnga'm Z.ZM...MXMZTÄFZ§.ZLM Frauen zu denselben e:“?agehon „???...“M'ßté's' "" 3"“""'"““S d“ ' ' wird der Antrag wiederholt, dre Stellvertreter der Bei 5.- 39 erklärt man ck einverßanden, den ersien Abschmtt Da nun der_Vortheil,eines Emzelnxn, welcher dem nllge “ , die Wittwrn der Volksschullehrer oft in der drückendsten Lage Sozikkäks-Direkto'rs, und vom 25|en b. M. den meIdiatber'ch Ei" "'“"stbask't'ches Mitglied erklärte *sich mit d A beiden eordrreten einzukaufen, und verlangt, daß sich die Ver- in folgender Art abzuändern: „Tauben, welche Jemand hält, o ne Interesse entgegen ehr, kerne,Berüch'i,cht-gung yerdrent, so war , den und *es daher jedenfalls sehr zu wün chen und zu best“.- über die Verhältnisse der Seehandlunq betreffend verleset w ' Ausschusses ganz einverstanden und meinte daß sich d'“ "ficht b“ sammlung ierüber au6sprtche. Es wird ferner beantragt, daß des- tragbaren Acker zu besser!, oder dergleichen für den Besser Yer el- eianmjg der An (bt„dY dre, Pevtton abgewreseu werden [,L-daß sie [[ck in WitWen-Anslnlten einkaux „ * , ., oraus , " Sache schon halb „„ öm' Landtagz.gommiffarius an e augen werde. Die benelkn bewirtschaften, und wozu er daher nach §-„ 111- T1“! 9- Ente Pemwn, dre „ efremng von der Stempel-Abgabe bei mg einstimmrg: des Köné s Majeßät die ehrsurchtsvolle Bitte “ck“* Gükkkskmänschüsk "“ der Provinz Wkßphaken ekö net wurde worden. Antr ge werden durch folgende AIO hrung untersküpt. Th ' 1. des All emeinen Landrechts nicht berechtigt rsi, können aus kaufen von Grundstucken ,an ,Desxendentxn beantragend. * „ _ tra en: daß den Volkss ullehrem d:“: Befugniß zugestanden , In dem größten Theil der Provinz Weßphalen be ehe die ck;- D“ Hk" N“ “Mk führte nun aus daß die Zuziehun d !: Wähler ernannten ihre Abgeordneten in der Ueberzeugung, daß dem Schlage oder Behältnisse, worin sie sich befinden, durch dre Orts- Der_Landtag bes ließt ernstrmmrg: ber des Kömgs “)* , , Ick gegen Erlegung der üblichen Eintrittsgelder nnd resp. lache Gütergemeinschast; sie beruht mehr auf Gewohnheit und Praxis b_urchaus unstattbaxt ser“. Die Frau wü?“ alsdann der ug" “ Frau sie sich den beßehenden Ge ehen fügen würden. Abgeordnete welche Behörde weggenommen und zum Besten der Orts-Armen-Kaffe ver- daraus anzufragen, da der l,erch,en Kaufe von ,der Stempel-lx“ , ' , bei der allgemeinen- Wittwrukafse betheilrgen zu können als auf geschriebenen Rechten. In den verschiedenen Ländern ck; "ck“ Begleiter des Mannes slk" Müssen da viele G ld z,xrtrenn- die Vesrhlüse der Ma'oritäst nicht vollzögen, brächen die Gesetze und kauft werden.“ , gänzlich befreitwerden, da se brgem drr Regel dre Stemprk der '„ ÄSUM aber eine Verpflichtung hierzu aufzuerlegen, “ welchen diese Provinz gebildet worden war schon vor Ei „.,-Z, ?," der Stelle abgeschlossen werden müßten ,und keine Z ?, Y,:schafte, “*kf täuscht": so das in : gesepte Vertrauen. Wer das Gesch nicht ___-.... - mente,vertreten, an welchem Falle ktm Stempel zu entrrchten sei, - 6 H„, Petition mehrerer städtischen Lb . . * Fremdherrschaft das Bedürfniß efüblt: die vor andenen &ewohnek knébmigung der Frau erst einzuholen. Der schon eerwarb"? EFZ dw ' t Mit lied dieser Versammlun sein. _ . _ , .. . derglerchen Ucberlassungewder Ascendentxn nn Qescendenten mö' 1) . . k "" ",' nner mahl- und het'wrechte zu sammeln und zu odjfi iren me kx ; tande der Land eme-“nb .. " “ . Sk,“ achte, könne und g . . Auf dre nach der fünften Srhun an Se. Majesiat den Könrg t d d [; St _ „„ schlachtsreuerpfltchttgen Stadt auf Emanatton emes Gesetzes - - z “ b “ck" Versuche wur g “" “"am“ daß “ b" |“" Zuletzt wurde c;;obob **:-h ZTLZUZY ZZF'VZFYZÜFMÜY gerilhtete amis- ck| -nachfolgenbe aÜ-rhöchße &a...-...:...- „. FHFZYZUFFZZZ“dJF'ZYé-da'x'„,'§,„;73:§;7,'„„„„"§Y7Z,;ik *. """“chnY" PreYz-rn und Schullehrern in mahl- und sch1ache-“ Z:?„FZM“§,§ZFFZZZchF'§„§5"YWWF“„“JZZFMW MW- naaxx...YIM"Z,.dekschMekPF-F “"" AJS“ seha“ babe- “5 geordneten, von we en re : , „ - gangen: d' “ - _ ' _ ( |euerp i tigen tädten eine angemessene Vergütung für die * ' k "" a " * * m“ das Gü- 0 en er en mö' “"' Es scheine ihm , d s G ver o ben. rerau - me ng feßgestvk werben. um babykch d'? SUMPel-Abgabxnzu - - -- terrecht, wre da elbe vor 1808 h d - - deshalb angeme en, da tt , 223.23.§:s:.'.“.:“::....2:§'..€ “I'M“ KMM ...?-,...,! «KRIMI.I?;xkEaLxéwékx-"LT I?? W IT 52023313“; Zkhéäw'äß?»FLÖÉ'Zan'koYYZS'Y-ZR..?“Üs'fZY'ZZZTF'Ian.Y * 7.23.2277. x:? .?aner1.?ch322“M;; ::.??LW ' .::-:?“ „..., ...ckck-...... É-Wh???“ "M 57357???) W 771.9...M...?xxgéxnß-J «...... ...-...... keine amtlrche Schrtft der Stände-Versammlun sec, und brttet um bei Geleßenbkt'k der Eröffnung des Landtags an Mich gerichtet haben, Lücke aufzunehmeZ. - - _ Der Landtag mußte Bedenken tragen, diesen ntrag zu befürwor- klkhxkrkhißttt!l;?tetndanYtZ-YZFTYKQzißrFWFeejltTU aYZsankiests'ißtYnchcK; zu sagegn s?i:kn emgehen,
die Erlaubniß, das Gesch, auf welches er seine nßcht sms„ herbei- w„ 1 , ä ,. ent e' en enommen. „ „ „ „ , . . „ weil es einestheils nicht rathsam erscheiné, eine ol e Aus * -- - - ' ' schaffen zu dür en. h?) s s s 9) Die Petrtron von szlememde- welche b“ Verwendung . dem Geseke zu machen, und andercntheils auch dfi- ckr“,n mobil:“??x MWHMWÜÜM undBeamtm 9“ ' . ' ' er (.I-Mn stdägdlztxxchtetxrM;:géizelxstttnxréßljejrtéeosciZTUWFs“Ämmhem, t d s - n e
. . . . ndern Ick r'e beauftra e dem Landtage Meinen aufrichtigen dt - - t d d -- L d , , , , _ , , , , _
darth??? YÜäZrTYMHc-rrßbneétißx TZZZZT-D'Wfiö'xbkkäß d;; FZZ,- unkd landwvätßrlichen :?"ka r 'diksxcherftxxrlichxn VYWRF „FUT: T:?cheagnsur-MZAMWén n;??? „WLLZßgtrn-erleTsekxenénv?waot R;Fizxezszzeér-LeeänéttäßrxnenanZY-Ylotxn aZ)ßred,;'ger rmx LÉhrier in M!.YFZZZZ“:„ÜF'oFf'ee-ÜTYKH'ZFJZYZ" - Nkbnkks aus dem vierten Stande angenommen w b [ hö s“ , * , , ü , “ .“""k' 3" gern, w“ '"“. " zug " au pre „"'- ,re niß erther'lt werde, Laub und Streu aus den m der Flur " , ' . _ . , " er em ,me *" ? egen- Jahren den Stände . . den Mann in e ell a tl“ “ “,' '“ .o “ "" :?:-"BAFU? réienjréntr't, MKMMM ddTSsseTTsFr J::ZFmelefg ZZZ 373 YYY?“ßuftrdeikeLuZFbZHZtetjxsestxnäMxén USZ???“ „:,? ÖJRK DWo nordttes gelsxgeneärKöniglixhenKalbungenénxtßhmeötzu? ,'ßbßßegér ÖM; Unterrtcht zu ““wie" und fich “me" Nebenver- FWYM dariiber ei't'rrez-“ÜteTe'kMgftev"LY!“ÉZZ ZYlZitFt'eßckrb-Uethe'lßx Fichkf? ckM'h' ""J'TU'LM'“tchxlexxehxxg “Ye??sausxé'idtxxchxésénFiétZY:
' , , . . . . er an a i ein immig er einung, a er ier o ' „. , „ * . en üter „„U-„ at b t d .“ , eip „- tete“ die Be or n' , d' d ,
zaleslkFals darauf kehrt der Abgeordnete zurück und verließ die nach- "" Könrgrn, ZKM“ Gemahlm, abgewandte Gefahr “"“me hat. gemein grfaßte Antrag, der jedenßsans mit den sonst so drin' 7)_ Die PMW" derselben Leb“? Um Verbesserung dkr„ außeren Lage bäld zu pkvgmulgirseét.f Ire: rßfeffr? ZTmBYYY??xxgeex LMZYSMMÜY vorhin “"I-führt hasbk-g ÖYekdkée '"TkrnYedI; ZFZLJÉWUM'USMUU sol ende Erklärung: * BMM“ de" 25' Februar 1845“ und öf.ters beannaßten Sch"9“M„a "gkl", für,Erhalruug der ".) " * d“. Polksschuk-„Lebkkkßßxzdes “"d Feßs'ßu'k.“ Skivisskk Gehalt,“ nen Allerhöchsien PropositionS-Dekret vom ?ten v. M, %K... die fassen., E"" Wjäh'ige Praxis |“" ihm 3'" Sk“? eanlfkl'FailxmuK-i „Lie Verordnungen vom 5. Juni 1828 und vom 27. März 1824 ' Friedrich Wilhelm. und mrt son besie enden Berechttgungen m Wrderspruch treten n' M::MFYFFÜÜHZKLW mehrere Vorschlage machen, nur daes Z:?dljsnlekißxxsFÜHTYZMTYZZ wo, axgejsehten vZnsFem Falle einer * »- 7 ja an e no nttfinden könne,
nicht zu bef rworten sei. - . . . Der Landra? bezetgte zwar nllgemern ferne Theelnahme an der d ' “ “ ' "* EJemam' Wirklich daraus “UMLIMIM kk- das gknléinschasklikhe
bezeichneten die Gutachten über Propositionen und Petitionen als ' An , _ „ „ „ „ „ . . . - “ , . d dt 3- er all Gra 11 von Grabowskr m o en. 10) Dre et-tron von 9 Ortschaften des wer enseer Kruses , . . . ßändtkche Schrrften und schneben das Verfahren haber vor Da _en Lan ag M rsch , _s_k_ P [ den ingesessenen derselben eine Vermindeßung ihrer „|_ FMS mcht elfen drückenden äußeren Lage der Volksschullehrer, Vermögen zur Verkürzung seiner Frau zu dilapidirem Dns Trachten
nach er rineAdreffe keine solche Schrift, und kein Deputirter, dessen „ „ , „„ , , „ „ „ die u deren V b "- „, , „ „ . ' r , önne ur Unter rit ' . und somrt glerche un!» verhaltmßmäßtge Bestenerung unt “ 3 “' “ MMI gemachten Vorschla e für anz ' „ nach dem Zummmenhalten des Vermö ens li * Z'; eXtendeZnöJMZKervkrezxrléenATs'dJ'Ferencthnknde b:“ “. dieschWs- Provinz Sachsen. , übrigen Unterthanen rhres Paterlandes zu Thul, werde, ,ausfühxbar, xa lxxadurch den Gememden„Krersen und re?p.der Zro- gründen und die vorhandene Rechts-Ungewißheit zu Fetssrzikéßßxé YFZ. 111 dem_ wahren Sbm“ und Grunde- dg“ Ehee-ge auch ganz unstrettbar te'r christ der Adreffe, mit deren nhalt er nicht überall rinverftan- Merseburg, 28. ebr. (Jortsepung der14tenSipung.) wurde o'fort zurückgewresen, ba eme ganz [rache Petrtion schon“ va. weche ortljxeb'le'kh ULM von allkln tSerien m Yuspruch genommen Zweck, kann, dym gedachten Propositions-Dekrete nach, dadurch nur ,Em standesherrliches Mitglied erklärte, es müsse dem einen so den gewesen ser“, verweigern wü en. Er bitte, * 2) Eine Petition, wel e dahin Jerithtet ist, die Ortömbter streng drm sie enten Provmzml,- Lanhtage ,aus m ngen Grian'en zu- WZ!- Ukßk kd ? ' ;„ “,s-"d aufrr eg werden ,wurden. _ vollsrérnhrg erre-cht werden, wenn die hierüber in der Provinz Weß- wenn; als dem “"der?" Ehegatten gestattet sein, Schenkungen ein- -- diese seine Erklärung zu. Protokoll zu nehmen. anzuweisen, die ohne Gewer eschet'n betroffenen Hau rer anzu- wresen worden, sei und dtese _mehr wrderlegt worden waren. _. „ "ck m,) “ “ZM,!" “11 “5 muneuerer Zklk scbo,n sebr Viel zur phalen_besiehenden verschiedenartigen Rechtsbestimmungen ausqeqlichen sm“ vorzunehmen, Wkkchkm sich ein anderes standesherrlsches Mitglied Der Marschall schließt die weitere Diskussion, indem er seine halten und zur Strafe zu ziehen, und dem Orwrrchter oder 11) Dr: Penttyn von 10 rottrrscbaftlnhen De_putrrten beanfraZt, kxbks'JUZ be,:s Soch lsch7d “hk“skk é" geschehen set, ,daß an [Zen und mttAnfrechthaltung des Fundamental-Prinzips, woraufim'Ganzen ans loß, früheren Bemerkungen wiederholt, daß die beiden Ab eordneten e- jedem andern Denunzianten eine Belohnung zuzusicbern. _ alle ds_ejeanen, welche dt,: Befrerungsknege 1813 bes 1 15 “|F" Srth'ltllßén GU gkd „?kngemessennrhohr und be: S_eparatw- das Famalren-„Gütxrrecht der westphält'schen Lande beruht, zu einem , Dkk Herr„Lanbxags-Marschalx ordnete hieraus die Diskussion „, d;, G,schäft5.Ordnung verstoßen und die ausge prochtne RYg. Es wird vom Landtage beschlossen: die Petm'on mxbk zu berück- vaterland: er,: Heere, mrtßefochten, z,ur Znt aber „bas *? , "' “" “"" |. “ WWU“ WWW daß d'" M“!" Rechtssyskkm sur bt? gauze Provinz zurück efiibrt werden. kahm- daß,3""“ch| d'“ FMS? 3“ stens". soll gesagt werden : F““ “W“" "“'"“ * , * "W“"- ....- “7,1083“ "h§"“"§'“sä“§“b'ö"k“ "TNT“? WHK?“ M""..- “x'?.* :“?“- -ch“."“"g x"".'k'«"“."““é'xS-*.'" ' «...?... no.- se.. ZZZÉ'FWYÉ'"I:??F::Z""d€.ß*h“;“? .. ??. Skéés-RWMW xz“ "" ““g“" Sin“ D...... ...? .I.?T'"--i"dS“s.s-“" '"“ ZWS ““'"“ F“" ' ur erat un . bes Gee -Entwur es, betre- vom 8. De em er “, en au r an e au rer en e r ne eran ag 11 , n er nrt an er a en euer ere: -» » . , „ „ „ ; , ! yar et xn a rn, we c den tänden vorlie t, - ») munen gc en témmen verni „ ' - H'kma'bß wurde 3 B b g sb f f 3 schultehrersiellen m htesiger Provmz rm llgememen gewtß noch dresem Zrele führenden Vorschläge näher entw?ckelténd wclche d'“ 3" geordneter aus dem StanJe der LandgemeindeneFxhjitxttrdkjch X:! Y?-
“ . “ “. . " ' 'l-L dt “ o rö ere Der Landra be lo aus den in der etition an eü rien „ . . . , fend dre Feld Polrzer Ordnung, übergegangen und sich der siebente Frovmzta an “3 egen eme n ck g 5 s fck 5 das Gesxch an dengöTigS. erbonrt wären, als 111 anderen Provmzen. Man war einstimmig Die Stände sind nun aufgefordert, sich über die in Vorschlag parat-Votum vor.
en, so beschloß der dann die Diskussion über die Königliche Proposition "„Im der ehe. je“ i" “" PWW so skelle, w“ [" vom AUSschusse vorgeschlagen
Der Aus 11 at lei im Ein an : seines Ben“ to dar ethan, Beschränkung _ des Han rhnndels, erklärt a :* weil, wenn einzelne berücksichtigungswerthen Gründen, „ „„ _ daß, nachdemschdiß Luo gderchsiidxvreuß?jcl)egn Zeit herrüZenk-e erord- Orts-Vehörden sich Nachlässigxerten zu S ulde'n kmeen lreßen,_des- jeséät zu ruhten : , _, _ _ _ . _- "ÉchxäthßKF-I J:;raxßexe LYe de; VolksscYullxhrer der Pro-_ gebrnchre Verschmelzung Yer über das eheliche Güterrecht bestehenden Es wurde sodann dre Frage gestellk, soll geseßt werden: , mrng vom 18. Mai 1804 ihre verbmdende Kraft im Großherzog- halb bei den vorgesevten Behörden Beschwerde gefuhrt werden konnte, daß den ehemaltgen Mrlrtarrs, _welzhe m emen: der Iahre1'z .'3 d's . „“ “","; khok '" hmlanglrch bekannt, sei prßvxnztellen„und statutanschen Rechtsnormen zu Einem Systeme gu,- er„kann daher, ohne Zuztehung seiner Frau Schulden kontrahiren 1 um Posen verloren, jest es an einem Gesche zum Schuß: des wo dZnn Abhtülse ßéér zu exävarrztxi sieheÉ untésnserl rnoanbAüeZhöch- 18dl'4 tnder b18_15,dm ld;? valeFrdrsßchen s:pdfer xerbülndettersr, "U L “'H em srtphana'tanr v?xoMskäYÄtaÜYZnVY'ZÖYFY'MZ? NWWB! RF?" uncßftzuglJchbmw ihrer Mitte Deputirte zu Wäh- ZungMWlnqxrngehen und “
. ' en rw von em- cm rr en run a : an e e, re. o : ren un m er : en a tu ener u e erana n, * ' “ , „ „ , , , „ en, , e : emnä in er 'ndun 't . “.* ,. „. " ' „ ckerbaues man ele | jep g g sg & g - vaendung hmsichtlrch dreses Gesuchs überall mcht nothwendtg Iusttz-Kollegien über die Grund'säve ?eY'zR-MTZÖÜ." YTFYchu Cm ßadtrsches M'tgl' ' f bedeutendere Schen-
t ' - * t w ck, b“: all emei- : ä en Denunzia'nt'én-Antheile entweder anz abzu chaffen oder teuersreibeit für ihre Person zugestanden werden möchte und“ , , " D“ ""s“-s ' GM“ Enwurf '" Im" 3 ' ' ** gb sst“ - g “ dem Auerböchsten Ermessen anbeiszsiellen. ob dieseBefreiuxx „ Eü-Vorsch “MIM Und den Entwurf zu demselben vor3ubereiten und auszuar- F,."IQ-sYFYkkJIÖ-ssu we'll)?" eine sörmliohe Ueberkmgung erforderlich -“ , n t en. .
“ ' ll . C do mö li n be ränken. , „ . .. „ . „ , „ :IWYßchthrundsäve und dre Anwendung dersklben seskFUske en ! Z,) EigrteYtZtion,s§ox-,jns?§nssslch darliTZr Zekla hfbaä 57,1“: MÉnge :nch,ar;f, Ie SStMestb. in ZMF 1,7. aus?:rdehcrzeri, Leixnft'dü Denkschnftka'g, m der at] 10 an des Kontgs Majestät zu rtchten- betteerhalkafch “f „ lch E'n d s st“dt'sch M' :. Bestimmungen wegen der Ver eben beim Hüten, §§. 1-39; Gewerbe rheine au o ,e aaren, re em nu m,_nm en er- re m, re er _, e euern_en er onen o au _: r rg „„ , * sick d , U M nt, "."“ e der heute begonnenen Diskussion zum ' a" ““ “ „' “'s '*glk'kd schloß |ck der Bkschränkung . “ d' ld- [' '- k re an e ören, asGrres Grau en, Nudeln, Starke, Kümmel, .12) Erne etrtron gegen dre Heranzrehung der Handlungs- * of sebr ," '" e" “"K““ L“ ? b,“ Bo,!kslehrersrandes zu ge- Grunde ele k wurde, t in orm ' s 1 “ “Us Schenkungs-Verrmge an, wo ,- en ' “„ - - - b Vesttmmungen wegen anderer ergehen gegen te Fe Po tze! eb g ? , p Leh . denken und thn der Allerhochskeu erircksichttgung zu empfehlen, Gesch: nthrrfs auögecßbeüe? NZJZemstiese? ILTIS: Festgéneé'xxx YZWkort „Sckenkungen-, für angeZeHsen YaHitexxsYßßYeYeFrsT-Y:?:??? en u
Ordnung“ V' 40-44' 1) St d d K t d gw'Öeund :»“WMKW'J' FWFgFYaFMWÉ-MWM:?* JM J.?W'kkern diese Beschwerde ganz unbegründet da ' "'“ der erforderlichen Stimmenzahl n5chk angenommen dagegen von einem vorbere'te d A ssch ß ( dl " scho" ““" Vertrag" b skh d d , ' ' o een er weren,un : t “ „ „ „ , , . , „ „ , , , t,nen u u r'n' “tt , „ ,eee an. n s -- - c Jxkxdnerxngen rücksichtlrch er rasen an er mp 8 den: die Ertheilu'n, von Hausir-Gewerbscbeinen auf diejenigen Fa- Lekrlmge nacht zu den Angehöngen der Haushaltung der Lehrh ,mmxs brthlvssen- ks m dem Protokokle zn, erwahnen, „ em jeder dieser Arttkel besonders 31119 ÉEkLÉUTLNJJoIWFdM wurde zw'schkn Ehegatten und Gattm kein geschüp'rlrrßs 19er“. Rechtsverhaltmß
me dre Stande-Versammlung zu St.Majestät das unbedmgte Ver- Der Art. 1 bestimmt„ daß das Gesetz unter Aufhebung aller D“ vortge denkk äußerte hiergegen, es sei doch die Absicht,
Der Ausschuß erkennt das Bedürfniß einer Feld-Polizei-Orb- brikate und Produ te zu beschränken, welche nythwendig auf diese e ö'ren, und es mithin ganz in der Ordnung ist, daß Lehrlmgr „ b b 2111 „ „ „ „ , , __ , „ _ „ ,
s, t“ d ld i- t , an Art in andel ebra t werden *mü en dre AUSsielluns aller lassenßeuer besonders veranla t werden, und der Petent geséßkkk “"'" h“ e, aß "rhochßd,"ftlbe"“ so we“ es„ d'“ „S_taatsm-ttel "kbknen und un e chr'ebene v“ ' . - d'“ FP" moskchst sich“ zu skkllen *? en Extrava d
mm“ W S“ *“ Eig'mbum name" “ck “ Fe fr ck “ übri en ?ber zu gverbicehten. " ' m'cht einmal verpflichtet ist. d?e Klassensteuer für seine Lehrlinge Wb seskakken- dl"ck Zuschüsse aus denselben fur mogltcbste Ver- “ e eheliche GüterYetTteinschaftn i:?)rxäMÜchequz-Yxn Y„Yssx ZF; Meist“ werden. go“? dies durchgcÉÜYe'ZoregseYßxxee-Ü ' rr 1
und beantragt dre Annahme des Geseß-Entwurss, "wobei er nur zu „ „ !) ä L v [ --
ii ' ' ara ra en veranla t e t. 4 Die Petition tmrs Landtags-Abgeordneten auf Beschränkung bezahlen. _ , erung er ußeren age er sch echt besoldeten Volksschullehrer und Ortschaften gelte, welche e enwärn' d'e ov“ „, “ko,! konne. Wolle der Mann einmal ' -
BWJUFMNaerIFfiYt 1326 Äxsschß es könnteß dikse? Paragraph )»des Gewerbebetriebs der herumziehenden Musikanten. 13) Eine Petmon ,auf, Erlaß emed, Geseßes, wo_durch die Po Fndxßakkrlxéh, Bkdßchk nehrnen werden. , beiden, nnd der Art.?, daß verw? 8e des Ggeseéestn tdnezn YerstheY]: p„aude zkkkükten, so gabe, es tausend Mittel, welche zu diesestnTnZHeJe
so verßanben werden, als häu : es von dem Willen der Behörden Der Landtag lehnte die Petition mi 3, soweit sie dahin géht, Behörden ermächttgt werden, über,?" Verpsltchtung der be * ) b "T?“ “kw„" emes städk'ßhk," Landtags-Deyutnten zum Zweck "kk?" L_andern, ohne Nückßchk au Religion, Stand und Ort, die uhrten. Wolle man, ,wre "“ck dem Amendementbeantragt, zu Schen-
ab, Lokal-Verordnungen zu erla en. Um jedem Zweifel in dieser Be- daß der Hauslrhanßel mit der; dobrt angengZnen Ge enstänFnügknz Inäen AnverwcénTteÄrn zur;L gedgerYßttMr ?lntYstéthY "LF - 70ka “M: TMFWFZYZZLYer;“YthZxrtMMxnkensb „ sk Y!genrheme éiiötergdemseinßhßst Ye, „__ Die Versammlung'beschloß, die x:!!gdeet; FAKTEN dt_e Ehefrau herangezogen wiss , so komme man lä t d A s “ v , St lk d sWortes verboten werden m te, aus en ereits a an e e enen r n en e immungen : g. an re . . i.-- , . _ „ _ um am! e era ung er iee ei en rtr“ el bis na B d' “ , k- _ de '
3“ ""S 3" b'k'snm“ sch 9 “ “ ckck '" "' ' “ “ ck gg guten ge7undes Bret ltefern; “ kus on über die Artikel 3 bis 19 auszusehenfhiudxr'rj «"In-?:? sF'tT- d“ F“" 3" “"““wersk" sie für ""S““!!! zu" “"räthu-st'TtFULZ
h , ! s . r ! | . o . . | , d o o _ “ “ ü d in d B 1 el t “ e la en e mm ab und wars auch der betreffende Pentron m *B u auf 2.34 und Tat.3, §. 14 has 16 em Interimisttkum festzusetzen , , „ , , „konnen zu eßen „m ssen auf en n r g “ eh arg en r " msit tg “ ez g solches, bis im Wege Rechtens etwas Anderes festgesestw“ 11) um Ermäßtgun der Malzsteuer; ge ' g urss es sich beurthejlen lasse, YFZ; TABLE:- KUISMSssen. der freien Dtsposition des Mannes solche
r n. er Aenderun wt'rd chilli t, die Be ränkun .des um er iehendenMuslkmachens hauptsächlrch && , , , _ _ , m de§. 2% dem AusschSUsse unßeßimrgnt erschienen, weil man nach halb asxkhweil e? in den &: _gnissen der ,Ortspolizej-Behörden liege, zn vollstrecken. „ „ „„ c) 33: änzlcm; - "&!"th oder Trennung des Klemhandels mwtefern _dre Ernsuhrung des Geseves wünschenswert!) erschiene. E' -- - - - den Worten des Entwurfs annehmen könnte, als ob die Tüchtigkeit dasselbe angemessen zu beschränkxn, obgleich, ,auch m der Lnndtags- , „ Dre Gründe für und M3“ drese PMW! wurden aus das [' ck) um rann B“" ““?"“ “* M““"Sl-HMUUWMZ . D" „AMK! 3 bts „6- WM)e bestimmen: El x_n anderes stakitsches MWM) bemerkte, daß es Grundsatz der des Hirten vor dem jedeömaligen _Auotreiben .des Vieh“ durch die Versammlung mehrere Klagen über_das Lgslrge des umherzrehenden fältrgße erwogen_unb ,besprochen. o,„|,r,xnge xauf chtrgung der Desnllaturen m gesundhetts- Daß _dte Gütergememschast ihren Anfang mit der vollzogenen )x I'“ das Vermo “" ,zu,sammen 3" halteu, mchk 3" zersplittern. Ons“; rde fest eßellt werden müsse und des alb hält der Aus- Musikmachens und msbxsondere bes Orgelsptelens laut ,wurden, und ,Cs,WUrd_e emerserts gn eführt: , , , _ „) xv 'sk'kchkkÖÖZ'sk t- und Trauunß nrmmt; , xm aß„man “st1 h'kkm ,dem deutschen xechkltchen Sinne ver- . ür nothwendi : daß eine sol : Feststellung nur sich von mehreren, Sexten der Wunsch aussprach, dreses Gewerbe bre Fälle kämen, seh? häu g vor„ wo “ck gesetzlrch vxrpfltchkxkk Cenö. zurd e ung des Ausfnlls an der Braumalzsieuer um da hreselbe sich über alles Vermögen beider Ehegatten, so weit rauen musse, welchem [ich e_m anderes siadttsches Mitglied um so «“Mein ontraventr'ons alle vorzunehmen ei.“ m?]l'kh zu beschränken. , , verwandte umnhre hülssbedürfrrgen Anyerwandten naht bekun- _ wxht bung “ GewerbesteuermatEelsahes der Gast- und Schenk- “ der freuen Veraußerung derselben unterworfen isi, kkskkkckt; mehr adnschloß, als hem“ “" Gesch wegen des Schuldrnmachens „' '- “Hier wird der Antrag, gefüllt, das Alter zu be 'mmen, mr't wel- ) ine Petition, welche wi,tnscht, da der ,Provinzral-Lanbtag in ten, dre Dommren und Geme-nden müßten dann emtreten 1,11!» "Der é“ bd? k „ , daß alle voreheltche Schulden beider Eheleute in die Gemein- Loth,?" "" s“? worauf der Herr Referent bemerkre, daß Gkschäfkk i" them éinkind zum Hüten des Viebes gebraucht werden dürfe, da Folge der neuerlrch erschrenenen ,a gemernen Gewerbe-Ordnung unterstzrxen, zu eme,m Prozesse p egten sich_ dann duese mihi- * _ 11 an ag “ annfe zwar d'? ,wohlmemenden Gesinnung,“: dZs schast fallen; „ „ ' dm" “l"? LZW- doch schon ""W““ ,seten, was d'," Ent “IMMI fand, dies schon die Rücksitht auf den Schulbesuch erfordere. Ueberhaupt bei Sr. Ma eßät dem Kömg dre Erther'lung emes revrdrrten entschlre en„ da sie xte Kosten der ettläuftgkerten dessmeß-„z ., erbsxm M- hkk“„Ukb?m,mß nn Genuß d'“ ,BWZZ'WU'Ö fur ferner daß dre,W-ederaufhebung blk Gütergemeénschaft nach ein- aß a s 'm" “" Ge “" würdr. . cheine, komme wird beautragt, die Tüchtigkeit dez Hirten zu definéren, Es wird Regulatévs ber den Gewerbe-Betriebim Umherzr'ehen beantrage. Die esehlr en Besnmmungen wären darüber sehr klar und "“ “dk,"ih "Kd gememschädlrch, konnte ixdoch dre ganzl-che Ab“ geganJener Ehk- mat Wirkung für di“? GläUbk'gkk- nur "“ck Maßgabe “ - - [äuskégkkikkn- vorgeschlagen, daß ersr na zurück ele tem 14ten Jahre den Kindern Der Landra war der Ansicht: felha t, wel : Verwandte sich ,gegenseitig zu unterstühen net ":,8 “sk,o Gkkkänkks aus RUÉskxhk auf ?ck Gewerhsvorthe-le Und des A g. Landrechts §§. 392 und 417"42 stattfindet, gaben zu kék- s - ZU vermeiden, gesintert werde, Vieh zu üten. 2Ur- alle diese nträge wird ent- wie es a erdings wünschenswerrh erscheinen möchte, daß demnächst wären; .es handle sich daher rmm_er nur um die Entsche-de: ., "“:"?wmbunß und aus bklltger Thetlnabme für dae Lebens- nen erhebltchen Bemerkungen Veranlassung. Zum Art, 7, welcher ** bers ,“" Vorschlag be:“- egnet, dr“: Verhältniß": zwiscxen Ae tern und Kindern seien eilig, eine Revision der Hauslr esche, des vorläufigen Regulativs vom Jemand,der Unterstüpung bedürstrg und ob der bxtreffende „" Gas Bedurfmß dk!" ,arberxenden Volksklnssen, welche sich [MMF „„ 3" ckckck“ ,. . , , „„ ,„ rn die man m'cht eindrmgen m sse; sie lägen außer dem Krei : ber 28.-April "1824 und de en Er änzungen vor enommen, und ein wandte rm Stnnde fer, solche u gewähren: Zu, dreser Entschp _ unk? enuß des BrannWems skarken und erwärmen, mcht wizn- Während drr Ehe ubt drr Mann das Verwaltungs- und Verfü- lb *.*-' sianoeöherrlachxs M'ksl'ed “Ußkktk- daß ,das GUkékkkchk dés- geseßlichen Bestimmungen. Mehrere Abgeordnete erklären sich gegen alle Declarationen umfassendes eglemrnt aufßestellt würde, daß wären aber dre Verwaltungß- ehöxden, wettßrergneter, nls dre. „_ ort empftäken, und kann daher dre gedachten Vorschläge mcht gungsrecht übxr das e_memschaftliche Vermögen aus; er kann da- h? Wunschßysw-rtb skk- Um Yen generellen Zkred-t _zu erhohen, Alles ba erstere dre Verhaltmsse be er kennen müßkek „ , .„ am-uxzkck d „ ,- „ , her ohne Zuztehung emer„-Frau Schulden kontrahiren, Bür- schas- FIT:, was, “se" K."“d't. zerstorrn konne, musse mat dem Zweck der . . er letchen Beaufskkhttgungen sebr lasitg und ge; ten und Schenkungs-Vertrage eingehen und Grundstücke ver ußern “UTITFFITUWM '"cht "' Verbmdung gest“ sondem gerade davon
den vom Aus u e vor : la enen Zu a , und als es zum Vo'tiren es aber dennoch an emessener erscheine, die Erfahrungen abzuwarten, richtsbehötden, „
kommt, sub TY Leintmßustka !, 18 ÉtYmmen dagegen; beide An- welchen Einfluß kg'? "Uk gedachte Gewerbe -Ordnung und deren ' ““t“" Wo. schnelle Hülfe nothwendig sti“ ""T-MY ent 6 nd und den olt'zet' Behörden ohned o d' B fu ' t d ä d D“ ' 't“ V S “' werden Wogegen et'n städtisches M? [“ck beme kt b “d a ! . , - te re . “ - . t 1 r e,
g, daß tk kkw . e gmß Zuskeh , un verps 11 en te emser tgen ersügungen und chulden d“ Eheleute eien Eigenthümer des Vermögens, bktgdktt sei daher ner.: :
ten werden alo-Sr. Ma'e ät vor etra en werden. Aus run an den Gewerbebetrieb im Allgemeinen, „und nament- werden mü e sei es ganz in der Ordnun , „ck Zu §. 3 chht “ein bFeordnr-rser !!?: Bemerkuny, dnß beim lich FKK rauch Ter Wochenmarkto-Yrtikel üben werde, u_m hiernach Behörden Jréerimisiisch, entsch§eden, ' ,und, wäre, in den [cym- edieen Yerdacht hegen, dqß Brauer und Deßtllateure, schädlixhe Frau sind nur in den ,Jäjlen §§. ,;321, 824-7327, Tit, 1, Thl. 2 Wk) er . . D' . , „ ck “ Uebertreten von Zrägthieren, deretltlErgenthünxrtbekarFt [,x-„ [Jae Pfän- die Vors kisten wegen dk? umberérebendxn,GedwerbebteFrebs bench; vrelenl anéserer; ?erglenhen Fallen “dre mterrmrst-sche Entstbkl. Ikeikenz; " anwenden,_Revrsionen vorzunehmen und poltzktltch em- IestIlgzLandrechts gulttg und fur das gemetnschaftliche Vermögen geMseneknerdWsstvon'sk'xhskFe'xn FI„ZMME“YÜYZTFÜZ'MJLYUZM , . . . . . „ - - - , , _ , , „ „ e en YEMYYWWM ;FvaiYgL-xoxrme?“ n rag er n eß ohne M;: 1:91:22“:r :jljäxnzuzu eok-Ö'Ükn dTißrfI hm “ PU on für its geLechbsolcehtegse e kskß- w,“, es beantragt werde, sei daher k,!“ :ck b. bre Herabseßung ber Braumalzsteuer einen erheblichen hattxrdér Ausschuß den Zusaß vorgeschlagen: “"gew'“k'"' Der _Mann solle "“ck außen ,wirken, die Frau 5. 3 handelt vom Hüten au fremden Grundstücken aus Narbe 6) Eine etition deo erausgebers der Erfurter Zeitung um weges egen die besiehenden Prinzipien,wie andererseitsbehaupiek' san “" dk" Skaaks-Ek'nnahmen eben und der Staats-Ft'nanz- Schenkungs-Verträge des Mannes sind nur insofern ültig als sie das Hauswxsen ““e"“ Alles„ was dab“ "' d" “i"?" oder oder Mbeki und von den Snaxen gegen bakelbe. Da der Ent- landß ndische Verwendung ei des Königs Majestät, daß eine VJn anderer Seite„ wurde-jedocb entgegnet: „ ' halt, 'HP-“Wo! kurzxm “'" an “hnlich“ Stxuer-Erlaß gewährt nicht zur Umgehung der Beschränkungenseiner DiMositwns-Éefugniß Fnderen BetheJlxunZ vorkonitme,d s" entweder Sache des Mannes, "d“" wurf «FünfteéteZ welKer denkt, lehren L?n king- vSor ele en hdar, Im birsYverlich'le, seine “ xißenz ZJ'de'mÉY-RKZW des ein,: solcheYeßimrJruM wxrdebztsr, Lehrd in F;“; I::r'vatrechteetä, ,1 ,'"Mhßtxnvltreelclreb'sécxtrtfn'téxk Z:;tengZch “:?-?:,ÜYZMÜYY“ der ?ZTbZrodes wegen oder „überhaupt nicht in krauäem der Frau ge- Éernlekreése'renacZT: QE" :?x'dxxkÖL-ZUIUÉMÉXY Zl" 113277“: . o , " . " . " o . . . a , te - ' , . en )' . . , „ „ „ Ytrxafeznr Fevsygne'mhaberkßsolleNT ZuerliderkißxnttstheUÖenb e:;xkeg, ift: eoHF en un?leißam «ZXisrisZoFis zur E::anation des! es:,xess ::::ch n:r'eHsärY'n gnnd Ungérechtt'engZteetr't Kern:?rssxtrrxz'gében. “ e' “5 ehr hart an drückend wäre, wenn man den Matérial- Ein standesherrliches Mitglied konnte sich mit diesem Vorschlag d“ Fam)!" erfyrderlrch erscheme. . , leptenAbslhm'tte bsesesParagraphen das Wort „Narbe“ wegzula en. * [?ber Beseitigung des Intenigenzblatt-Zwanges eine früher ge- Be? ber Abstimmun erklärten sich-ZZ Stammen für 1,11lb Sueben erkauf von,Pranntwtin ganz unkkrsagen wollte, und nicht einverstanden erklären und meinte, daß eine freie Disposition Amnxekjßxär ,ZMÉLFAIMBU Zlbsitmmung überdas zUlest gexellte 41- D_ie.Majorität 3“ Ausschusses sucht aus Gründen der nvssene Milderung wieder gewährt, oder eme bini e Ablösung Stimmen gegen die Petmon; da nun sona die geseßliche SU, übe b;:"Izbks übkkWß'gM VWUUWEM enusses auf Antrag der über das Vermögen dem Manne oder überhaupt einem Ehcgatten Bei der nunmehrseersfolFlexr LLMSFLYLZ Z:;MJW ÄIFnodrenrtTnt' 45 Stimmen für und 23 Stimmen
BMS“ nach uwrisen, daß der durch emen unabwendbaren Zufall des In rrüoszanges, "wre sie für andere Lokalb älter üblich, zahl von zwei Drittheilen nicht vorhanden asi, so konnte die " „_ „„ _ worden
v S den, obald der Be aldi te i dt v - r' m artet werbe. i des Köni s Ma e ät m' 1 be ürwortet werden. , , WMW d“ Kleinhandel mit Branntwein "" dk" egen sein diirfte. Um das Vetmö en zu er alten, ' ' B - "X;.“ 43“ " W S s? "? san ? Uk“! ' “' h s .: ““,-„.Mi ?mf Acbhänderxun m & 628 Tit. 11,3». ebensans von emer Konzession und der Bedürfnißfkage ab- Schränkung in dieser Beziehung ersogkdkkk'ch- [de sekerxxheWhM-e ...T- gege" dasselbe.
liert, *von dem Vesper dei Vieheo erse twerden m :, wenn Leß- Der Landtag, laubte die Petition nicht befürworten zu können, 14) Eine ? _ g . „ onna t , , ,
U,":W WU, Päjaudgelde und 'der nuke sreizula en wäre. ' weil die dem Ves werdefübrer früher gewährte Erleichterun' und des A . Landrechts, wonach die Pflicht für die WM '?" ' Zewa? ,wrd und daher der EMS dieser Maßregel zuvör- gemessen, daß ,zu Schenkungen Settens eines Ehe akk?" ikdksmal Die Mirror“ 1 des Ausstbu ei erklärt ck für den Entwurf, mit Bewilligung auf .'Konnivenz und Mißver ändniß beruhe, die eßige und 'die Erziehun eines unehelichen Kindes event. zun, , “:ck L_ „' ' werben Müsse- und tnbltch , _ der andere Thul nut zugxzogen werden müsse. Dre : Ansicht wurde
Niemand für die unvermeidlrchen Folgen eines unvorhergese enen Zu- Anordnung des Königlithen General-Po -_Amts .gese lich begründet ' bie Großältern v terlicherseits über ehen soll. . _ v"“ Irböhung 5“ ohnelJées schxn seht beträchtlr “KG“ W" dk!" Referenten bxstrrtten. “ “
alls „::-::an bsxti'n Rkönne. „Es wird Z:“Mhrkt:t liaigkeits- sei, mithin ein Yllbmchövorliege, welHerJZTne IMU kik des Land- “ , D;);- 2,3137? RspsJ'ht sich gr ;" Fkk; e ZYÜY YDMM “ck :*",be ::? „FIT:?';;UakxichkSänugkxussenAeä chtm„k-„ u , ,Tlgn,lsäl„ltkltchäßtMÉgclh-etlrd bemerxte, daß ekso Irm Manne jetÉnfalls
' nnen rnen e er 11 et" * na . “es er vom . ai1 ' am e enenr in a- :, ievom' . r - e ro . ; „ „ » „ - n tm ememen ner U M e. u en eineir“ 1: nm iren, oder “en-
ZMMÖ, . ckck“? M - ck end tages ck S f&krkü zu s , p . z „, st,." sollen, „,", Ylvffen: dre r?'etrtwnmre Sertens des Landtags “ogder des kungen, ohne Wissen der Ehefrau, zu Zthen, wen?: der Vexhexéh der
LX, vom 21. Zum “1844, esev-Samml. S. 214, nicht zuzugestehen, diese auch überhaupt der Gükkkskmejnschask knf- des Ausschusses erklärten s!
na twerbem wona nur der s eVor und das Ver : en a 'r überdies“ keine im ' enden nde an e rk wären, mr : ieren: inliche „its nur dann sub dkan'sch ver 1 _ „ „ „ , , “,k-L_ Wik "würde 3 sek!- "wem,; kin Ivermögenber -. aux? ser Ausnahme vonbdenncZe eklichen Veßimnrgurxßkn rr isertigen liebßenunb so vieltßl den oder verdiensein, daß ,naxxflßeslreitung ihres. « dY'FMaks gas nacht besonderß zu bescherden„da dies bei Famrlre, mehr herbergeführr werden solltx. . mü- weni en Stiick Vixh einem reichen Gutsbeßpet ben zufällix ange- bse“ Beschwerde ihre r edr'gung finden werbe, obald dns jest zur und, bei andéomäßigen Unterhalts“ ihrer, eigenen Kinder etw "n)b „der etngegangenen Pkkkiovkn ( : beläuft sich ans Ern städtisches und km tttttxschgfkbcheö Mitglied äußerten dage- tizoeeen Ycham e ., sollte? n-einem solchen Falle w rde die Berathung vorliegende Gesc wegen Aufhebung des Intxajgenzblatt- bleibt, nnd daß, wenn sich “kein olrber. urberschuß ergebe- "**" "* imb die N ne sehr bedeute,», Akbkét und eitaufwand verur- gen, Haß dex" Manne,als dem nakükl'chkn Rechtsbeisianbe der Frau, ein B ichiung zurn denersa :- cht nur an erecht, “ ondérn muh 'n es 'emam'rt "werde, an dem Petitionair ber MKW: “we en pfiéchtun? aus die Mutter des" inne, „und deren Aeltem k “"w", wu J'Üwmvisktik emet Verlängerung des Landta s zur allerm “Droposinons-Vechtzuskehe. Der Mann sei daoHaupt der Famklie, , sein, . OUQZO dä . keinen Untersßied nm svistben „ Kraff-sädigrmg fur die getrv enen Einrichtun ente. 'unversrhrän bl e. und wei auch has dem Geseke zum Grunde; liegende „MOW * "üs „, Pré. und da dieselben von den Besxhlüssen bes and,- er, e öre h_em öffenrlnhen Lebxn,an, und nur seiner Beurtheilung Kuvert uud Nei-hen. . o „wrd angefü rt, 'r. könnte silb leichker 7). Die Petition von -7 ärgern von ngbeburz 'e'geöusnfhe- möglichsie Verhütung bes Kindesmordes festzuhalten sei. * M ' btw" 1“ “"ck "ck Zeimngs-Nachrrchten rn Kenntnrß ml! ? nnd k,öm,1e d" Wkkksé'mwk'm demselben überlassen sein. ereignen, daß ein Armer zu Grunde 9 (hm, als daß ein Reicher bung des Intelligenzblattzwanges nnd der In égenzbläner, (Schluß in der Örilnge.) , „ ' * * "" "' denjenigen Landtags-Deputerten. welche bre , Em städnsehes Mrtgl-ed bemerkte dem beipsl-chrend, der Saß,