„m Berke“ bezeiénet wird und viele Stieme- s „ soi es den- _ Seesen“ denischen “ _. :..:-“Fk:- xeiut Oes-htäakug mid gänzlichen K_b «Fung vet- Mien : en,; in de_r _ Qdos ““S-hq " * ' m, det,an denoch Mt, Grund einer „ Mu m_ß e, diese Ruh _ _ g btlich halten,.uiqe Ü “; ""'““ ' '**d'«* ' IM:,»- “M.Mdadmh 'ekünchem1'gems_eu"tdn,“welche, . “L_ * * .be! sniei “' „ eu m_„zt , ibm RaQ A, mehr für andere.Lkdtt apm, jmd ya sich ** ? ..,-z.- “ wird,. ' km, uitht ,; n. emm krankhaßmzakrmou maenndltä «ck»- 5) dasauge: * . . 'Im- .ren bbsebe, sondem uch „en mu C-sla-d ;- EZ,“!- ua samma" ' Oak". dt"kichtnscheu Skala keit! Mohobmkr '; AQUIFYWKOo-inddmn Niikwnkn] Nußwese dit O to-
“ esejlich zu verbieten, - ** * S, _ en. _ *- * ' 1 Ueber dre : in der die Provinz Preußen in diefer Bezie- gak der Landtag keine Folge, da_ bereits ein Quordnuug destek , d , d üb ___ ku __ w _ck derselb “„ckck, would iu Smitfäaeu lediglich die Skala nach Trank] det gesej- Tung sich besin et, i_m er te Zu 11 , _e e „m_ , “.- W“ - Om»: gelegt werde. osm- der Zou-Tanf mehr und mehr zu emmSchvp-Tanf sich aus-
"" nm, werden
FWW- Ansichten entwickelt : - m
Bekanntli “rd .in. » htuiigm Zeit der Kriég 'zwiszeu den
nover diirfen bedingungsweise fremde Güter in England einführen; und nach dem Schifffahrw-Vertmge mit Hannovxt “von: 22. Jul: 1844 können die hannoverschen Schiffe Exporte mché nur“ aus den Häfen der Elbe, Weser, Maas, sondern auch aus den Hafen von der Trave bis zur Memel einschließlich, mit den _Rxchten und Vorzügen englischer Schiffe,":inführen. Sehr_wahrschemitch :| es, daß anch andere seesahtende Skaten, wie Dänemark und Sthweden, vtelie-zht selbst Holland, ähnliche Begünßigungen beansprucßen werden. -- Listed nun in Betratbt gezogen, daß, wir schon erwahnt, der prxußische Schiffbau durch den hohen Eisenzoil vyrzugswxise betroffen _wn'd, so unterliegt es keinem Zweifel, daß da preußische Rhederet und das gesammte damit in Verbindung stehende Gewerbe zu Grunde gehen muß, besonders da auch auf der anderen S_ette d_em _ die verderblichsien Gefahren droben. Y_eretw wird der amerikanische Weizen gegen einen Zoll von 3 Sbtllmg pr. Quarter _i_n Kanada eingeführt, um dann zollfrei nach England zu gehen, wahrend der
zölej och um so wwi eintreten könne, als es im Gegen- thei Gegenstand der sor fältogsien Emiignng und Berathung unter deu Zoii-Vminosiaaien ei: in weißem Maße eme T_rhöhunZVjenxr Zölle zur nothwmvi eu Erhaiénn der Eisen-Indusitie mi 33a- etem “' werde eintreten mii en _ inzwi chen auch wirkich eine Erhohung des ki zones erfvlgt :| -- so scheint die Wiederholungdeß Antrages au Eisen-Zollfxeiheit bei genauer Ptüfimg det Vnhäitmsse dennoch “dringend erforderlich. _ * Eo ergiebt sich nämlich, daß, der Zoli-Erhöhung ungeawiex, die Provinz fortgefahren hat, ihren Eismbedarf überseetfch zu bezt_ehen, «nd daß mithin dieselbe nicht das Mittel ist, den vereinUändtschen “Eisen-Pwduzenten den preußischen Markt zu öffnxn. _ Der Zoll auf Eisen nehme hiernach fiir die Provinz Preußen anz das Wesen einer überaus lästigen Verbrauchsfteuer an, ohne den :Zisen-Prduzenten Nasen zu schaffen. , _ _ Bei Vergleichung der mittels! Anerhöchßet Kabmets-Ordre vom
41cm: e um pro amore 'euqoia Zmyoxawriz i'actm susan), [o beruht 'dixsxwoh nur auf einer Verweihseluns, indem man aus“ “ornandes und Anderen wriß, daß zu einer Zeit, wo da;- Verhältnjß zwi chendem Gothen- fütßen und dem byzantinischen Hofe ein Feundliches war und ie terer jenen "an; an sein Interesse ketten“ suchte, aiset Zeno eine Reiter atue L_:heo- k Konsjantxnopel err'iihten ließ. „Des: nut der
dori 's Grabmal s ändere und seine erblichen Reste, als die eines Key:?s, den Winder:b prengad Im Jakre 801, wie Agneilus angixbt, entführte Kaiser Karl, dem chon um das Jahr __787 Xapsi Havnan Marmote und Mufin: aus ravennatischen Gebäuden uberla en hatte, dies damals sehr bewunderte Kunßwetk nach Aachen. Hier ward es, wie ge- agt, vor de': Pfalz anfgeßelit.*7 Wann es zu Grunde ging, ob bei der
er'heekung'des Ortes durch die Normannen (881), ob später, (| an ewiß. .ahrseheinlich brachte ihm der wie Brand des Iaßrw 1146 den nter- "ang, ein Brand, welcher den ainsi, nach der Aru erung eines aachener Flunalißen, „unwiederhet elibar“ verwüstete. Jede Spur ver[chwindet nach Kaiser Lndwig's Zeit. t.!" unseten Tagen is von Einigen d e_wohl. jeder Begründung entbehrende .Ansi ! aufgestellt worden, daß die ewö niich fiir meteorisches Eisen gehaltene V asse, welche man noch in Aa _en eht, der Resi des Monuments deo ORothm-König's sein könne. “.Die Ekto : m
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* ;. o_rich's vor dem Pnlaäe u _ H' x-. “ra"v'enn schen für identists zu halten und somit anzunehmen, daß tx nut anderen ßbakkeiten- ((Im-manta) durch KaisefAnnsiaßus nach dem _bend- . lande_ gesandt worden ski, dürfte" a : wohl ein nihum sein. Daß Theo-
7 * ** d.stiéb's Verhältniß U Byzanz, ' durib eine; und seiner Oßxothen ; ', _ Stellung nacbOdoaxr's Beilegung disxzirt, mit der Zeit si'ch g nzlich *" ' ändertennd während seiner Regierung schon die Kämpfe sich vorbereiteten, mm;“: drei Jahrzehnte nach “sekném Tode. em dura, ihn gegründeten Reiche ein'*Ende ma ten, ist békanntx Die Bed innßder tavennatiscb'en Statue [[in der S rist des Prof. Boa mit Sadat an und glückliche: Comdi-
Walastid mehrmals ade :* verworren. und intymn gedruckt, 1 von
"yMynSgabe erläutert worden wenngleich in einem, akte _ ie de'r gegen- älteren wie neueren rheinischen Hißo'rikem buiiekßchtr t worden. Ungeachm
»“ .;“ »»»» »» »»»-„. «» »»: “»,-, Lx". "!.-..."»,- 2;:»:» ““.-„»»..2,» “;,-“», :::
* k ' ' * - ; .* . _ “: Géfo-TU skin, Iußinian) den by an “ ischen T ton besäégm, at die Sehn artgdes Nam'enss: "("er-iim. '
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ktmeuz drs oßsvthsäien Reith“!!! btd-k- V2“ mmh bkodo ck “_ _ck de
Ikea“- uo ]iachi- quonämi rqnal'ak 30) vétleiien, an die 7! durch dixsé Reaction eine . _ . _
dsäu: eines der dreißig Tyrannen Reaktion, vexanlnßkz ' ' . ' .
*“ mms“ tö'i as an “und : it[.no!dienEik- * _- '. '. . ÄLJJDFUKWKWW, i:.sßdob No 118! -'!einen_ pate?“- & ren dHWK-er“. ; “k)“ 34“ benny: die Geke “Mu, aus ys: gxzßz *in-d „"“„wa 'W diefer ftiydliéey Muss im am [so deftiger, i.“!- päkmn adm: Arbeit,»:- 1», utius Fr edxxnder zn mm M.. _ le_MiiKzén „oer Bü- Wwvamaxiichewpaäßesm die..,u “ du. ma: "de_tvß yjhénO-nswj my_xuyfxmfetn),wynnde_ ! tle- '“ “W “ U“W„E0§a7r-*. ;] Ya eo? *nmm _ zeit- Kuen Iotmxmexpxnmatm mv. :: xu- “ "vn NM“: IMM, Besen“ Raven“ ä', ' “ in _ menu : ett-u uvseonw mw,: _- . .- .
' FZH Omi“, 7' März. In d'“ W|“! lmßt-Si'un ". Lanb- knltiv' ten Völkern nicht mehr mit den Waffen, sondern mit'Tarifen H' . :?:? “ZF."“Z'WMRMYMT'Ü Z'm'Z-ZLJÖFF em'r'i. *-; en- ronhn arxes se- avisÖeA-nbbenx oa.*s«-;„-__-_-.§_ der ii. Pro'sia'zial-Landtag ! Lari» vie ' em, m Ev- _nglavb zm Mikumh MWM _ iin»?!le _set 11:1- star,; “:ck
mon en Ors- Wge not und der 8e- aninzeal-Land- dxe Schxvmaßteoe _ des Zo nemox sb- Wok 1:9- C:! ___M
«5 “|ck sé!“ je gesehen, dieselbe wiederholt in Ams zu bringen. dre Erhöhung des, “„Erst-zwa“ so aufgeregt wor.eeu,__d ßC :: ___ gen
'- -' Obgleich m der Louvr- ws ieh vm N.Dq ' er 1813 den dt“ nskschm Mmlsi-kmms einen 5,an dtvb _ eu Faden t aus!;-
!m a': Berücksith "ung !! cht get? e! erklärt, da ein: so weiegrei- nommen balken, und daß “_ mn nntxneuen An affe! : ati, umla ::
sende X:!“ me von er all ein henden Ein angoabgabe bei allerverdnbhchßen Nkpkksstltm bezporzumfen. Berens ha_t Eng n
**“- w „- „. „„,..„,„_____, » „... m- 3»«..„-.. “m.“- »» „:*-»» “::.-?»» :.:.“»„;*:"„2»7»5»:
M 37“,- 717 e 'My-ika", »MMÉMMHÉMMZ “fühlen zu lassen. D:“; Sch'tis: von Rastand, Mecklenburg und Han-
Getraide-Handel '
' 1 at, deu W to ZIM gesiebten - : nz e f;?ÖÜsU “"d- | ,; kd“ ck. ,
li . _ . M (NW [.an ein Antrag *nf mivw, v
Omv "17-8, mch welches
etragen. Wenngleich ei
Bund auf öffenüiche V tag kann ck nicht überzeu en, Mißverbältnisse durch die ber 1798 herbeige s'emerkk, nnd die welche dasselbe
daß die
' t," 2-3le ,Die Erfahrung lehrt, daß im
sie keinen nn a ten rovinzial-Landta sepbu 5 bereits diejenigen
dieses Ge Ortes zur
e erfolgten
ßcanon m _ Behörden der gegeben wird„ ei iiberdies der Weg lungen finden große Theilnahme. Es die Oeffentlichkeit und die aus edehniere tags-Verhandlungen in den &
Erörterung gebracht, und man Stimmen das Bedürfniß an, durK derspruch zu lösen, in dem eine
während dem leptrren die Mittel fehlen, Jra'e sei das Vedürfniß der Oeffentlich
Der Landtag beschlie t demna mehrheit mittelst Denkschrift Sr.
„benen Abgeordneten dahin, daß _ Oeffentlichkeit iiber aupt entgegen sei. ein unabweisbares Lehen Wirksamkeit anerkannt werden.
es Antrages entgegen, weil man die U
ändt chen Lebens, die Nothwendigkeit bed rfe.
"gen Anträgen auf Nennung der Namen ten Landtags-Verhandlungen keine Folge Frnere Petitionen sprechen die Beso
fSr." ajesiäi des Königs an die Provm en,
ohne dem eseh'vom 5. Juni 1823 zur Begutachtung mitgetheilt wyrden zu Der Landtag glaubt einstimmig, di
des Grundgesetzes
: eine AbändernY fände eintreten lasse
gen Beirath seiner
_ , . , „ m vom 18. preußische Weizen bis 20 Shtlimg und dariibex zu entrichten hat.- JkioFeTmÉZZL e::tseebotrdsijzkfndZßonRéökakngerßisär xsoöllig frei Yohan:f Fer l_amenkm_usche U;:teZnZUTUgnggeeitzsxz des-fp'duXieognmisYFgeFts ' wesen, mit einer Eingangs-Abgabe von 10 Sgr. pro Centner be- "8? _a k," 4. zu km“ “" Sk ? „ " „ „ - ' “' " wo die i; t en und ausgedehnten Bodenftachen eme berette Grund- ZXZeTschmndctw und gewalzt“ qun aber um 50 Prozent erhoht ia :usdYFieZFsk 'eS_ :m_lcckhe:1 przelxtlßéßchen ssßetizdenxanxkl geschexen. ; r di ele un des Ro und Bm eiens von 10 S r. EM. o “„ r_os Mk m_ au_ “ en, v K _" "194"!!ka “ ro Z::Lx, ich bßinaghe 20 Pthv-zent vom Öchurxhschnittswmb dLs- [tschen thsie in das eretnSgebtet beschwert _wtrd " ulnd dZeNdéxit: elben beträ t, und wovon beispielsweise die Hammerwerk: in der Ge- schen BWWYUÜMÄUWÜMU "xk“ sUUMF FW?- UZ' “| __ a k_„ ge:» von anzig- jährli 470,000 Cn“. überseeisch bezogen, wäh- sel berbxazusuhren- Anf dem nächster) Zo - erems- vxsxeßd mIbUt rend ihnen aus dem In ande nur etwa 100,000'Ctr. zu egangen d._ I- Md dkks? FWS? zur „Entschetdung “"I'm"! U" «1 kmh k“ sind, isi zunächsi- dieser seit länger als 300 Iahren in der ähe von &ka ";ck“!- bos?! xk; _Yäkekxkslbkn Handelsplätze "Kd 5" preußische Oliva“ be e ende du ie wei , o wie die eammte mittel- und an ““ “'"“ k “,k * „ , , * . „, unmitieibcf: hdamitI'in Yeripindagmgssiehende waserbsthätigkeit, aufs mittelssZeMF-chkief'iémßt der Landtag emsitmm-g, daß Sk MUMM : edro t. „ , .* __ , , , * *" ßeYZieb febrh der Schiffsbau dadurch leide, und wie weni derselbe dre bedroblt-ve Lage vorseskellt werbe- m welche dtePrvv„n;_z Preu- .nunmebr trop niedrigerer Preise des Eichenholz“ und nicht geren Ar- ßen dUXch Yusdebnung des SchquÜÉZVJPÉ versthxM - beit'slohns im Stande sei, mit dem Auslande zu konkurriren, lassesich unter sletchzetttser Dark ung der a mm ex baxugsien _. e durch „susache Berechnung darthun. uzn Aufhebung _des Zo ts anf ftemdes, m dre Seehäfen der Pro- Vor Allem wird aber der A-kerbau durch den Eisenzoll auf das vmz Pkkulßkn emsehxndee- Ersen. __, B'tt ". tl“ *tmpfindlichsie betroffen. Ie höher die Forderungen an _den Acker- M“" g “UU _dxr KWSUUUS: Lies“ ' ck um sodzuvcekrsich ' _xk ban gemacht werden, je höher steigt der Eisenverbrauth _bei dem- en_t egensehen zu dür ?ZI als der and-Tranoxort es tsens dir elben. Der nothwendig: und unabweisbare Gesammt-Eisenver- kö Uk, Entfernungxn m *. ausführbar isi MRM Ueberwachun „ “' xramb bei dem Ackerbau in einer Provinz wie Preußen übertrifft [U schiss? kk “ [FUN „lequ "Mb?- den_ Emgang fkkmddk" (Fenz wahrscheinlich die erßellung selbst derjeni en, die sich eines wei- ans perHt ch_en Hafen in dtxanderen Provinzen zu verhm ern, er- nten Gesichtskreises zu erfreuen haben, as dies bei den mehtsien dkks dk? vereinsland-schen HUMAN?“- dUkch UU Verschluß des preu- der Verbraucher der Fall sein kann. Der Beira der Steuer gegen ßlkchkn Markts Ferne 'EiybUHe ?ckth- bt onder_s aber_ weil PMW?"- den Preis des Eisens ist aber so hoch, da seid jeder Verbraucher we schoxt angefuhrt, sexnetx Etienbedarf eis überseersch zu bestehen olche fühlt und daher ezwungen i , den erbrauch desselden zn be- durch seme Lage genötbtst kik“ “ ichränken. Die da'durZ dem Vol : entgehendeu Vortheil: wtegen - __ _ sicher schon mehr als der ganZe oll. __ Danzig, 8,Marz.__In der vieru_n dzwanzigsien_Piena.r_- ' Hierbei wird zugleich das erhiiiiniß der rovinz Preußen zu Sisung wird eine Petition auf Er_thetiung der Bean'Y an die * d'em Zoa-Veteine und der Gegensav der Intere en zwischen dem le- Landräthe, vor Er_bffnung du; Y_wvmzial- Landta?e Kretß- ersamm- F diglich Ackerbau treibenden und den auf Fabri etrieb angewiesenen lungen ausznschxeiben, und dt: erpfitchtung derseben, dies auf An- 7. "Beüandtheilen des Zoii-Vereinö beleuchtet. im der Krewßände zu thun, vorgetragen. - Nach Inhalt der_Aller- “ck Es sei Thatsache, daß die abrik-Inkeressen sieh auf den Zoa- öFsien Kabxnexs-„Ordre v_om 27. Januar 1830, bxtreffend das Ver_- Vereins-Kongressen mehr und me rGeltung verschaffen, und daß der nbren der ertssiandc bet Abfassung und_ Ugberretchun i_hrer Pet:- ZoU-Tarif, den Charakter des Jinanzzoiles ngebend, sich foriwäh- tionen und Eingaben, sieht es jedem Mr_tgltede de_s retstages zu, rend zu ,dem einer Schupmaßre el wider die o'nkurrenz des Auslan- einzeln oder im Verein m_:tnnderen Mitgliedern _betm Landrathe ans “des entwickele. Nachdem die isenschaft 'die Lehren“ des Meikantil- Ausschreibung eines Kreistages anzufragen, während Lehener dre * d wari dies in so! “Weitaus edtiickt da “es einen könnte, als wäre durch dm,.Speernmrf der Neiter-Bildsäule war gewissermaßen die' Befip- 1":ite'édes Hskkoises HufénädieAndxutunggeines Flusses "gsecikpesen. Die Stelleabtr nahme des Landes_ durch den Hens?“ anNézeigt, der nicht im römischen ä! gu andeutkich, "um der Vermuthung Bock's, daß "ein Fluß.?ott neben dem Anzuge, sondem mit der Andeutung einer ationaltracht erschien. -- Wo Pferde abgebildet gew'xsen sei, ir“end einen Grad von Gew ßheit _verieihen das Kunstwerk verfertigt worden, daruber fehlt es an alle: Andeutung. “ 11 “können. Sinnreich ist jedenfaßs dessen weitere Ausführung, daß in die- Nicht einmal das läßt sch nut Be immtheit sagen, daß es in seine_t To- ken: Flußgottder Isen o gedacht gewesen ein möchte, an welchem Theo- talität der Zeit na Theodorixh wir iich an ehöm_. Daß es in Italien an dorich den Odoaker schiug, wovon es bei assiod'or e'ißi: „Ubi yrsmum Bildhauern und Etzgießem nicht febltx, wi en wu"; dcr gesunkene Zußnnd nalin nm nuce "ie Zmyersum." Eben so ungewißi , ob man eine'zweite der Bildneriunß in der späteren römischen Zeit erweckt aber für Arbnten 'nicht vergoldete ebenfigur auf dem Sockel anzunehmen hat_ wie aus den .der ßokhischen E och: kein großes Vertxaum, „und die verhältnißtnäßige Worten „zum. quaä reggae ati m satellite nigra“ (r. 63) hervorzuge- sorgfaltigere Aus iibrun ostgotbiscber Munzen durfte in diesem Falle kaum . hen scheint. Vielleicht. hat man - ck unter“ beiden Nebenßguren, wenn ja in trnßlwhm Betracht ommen *), - * , , 3"? . deren vorhanden nur eine und dieselbe zu denken. . Nach dem Sturz; der gothischen nrscha[t*b_l_ieb die Statue des_ Hel- , «*; ' Es fragt sick mm, welchtd'wat der ntßprung der Siame, und welches den in Ravenna sieben, Daß ezßes ehen sxm konne, um die Meinung xis, war die "Intention? Wenn Agnenus erzä it, nach mancher Meinung sei der dem Andenken des großen. Konigt anhangltchen Bewohnex zu scho- ?'_'*[Ü das Roß zu Ehren Kaiser enos gemacht worden (alis aiuvt quot] ouyka- nen, ift s'xhr unwahrscheinlich, wenn man bedenkt, daß Belasat Theo-
.-
Wenn ich am Schlusse dieser Bemerkungen aus die Bock zurückkomme, welcher diesen Gegenstanq und von Gelehrsamkeit und Belesenheit, U“ , riftßeaetn, behandelt hat, "wobei am! so geschieht es, um darauf. Untersuchung über ien? Einrichtung der spätröy!
mit einem seltenen Aufwand: -iich in den byzantinischen S __ größere Ueberschtlichkeit vermix en durfte,
merksam zu machen, wie derselbe an die Statue eine andere über die Bauart und Kaiser-Vilien und Paiäße geknüpft hat, um der "Katolingischen Pfalz einen Anhaltsvunkt hang zwischen levteternnd ersierer 1 gerdau die Norm für die Aniage_der dererseits zwischen der diokleciamschen Villa
|antinischen Palas? in seine: neuen Hauptfia - usammenhang Katt
- ationen über, welche in die engste Betiihrun
und von denen die levie, die fränkische, fi Trümmern faiz zu Aachen find die Bauwerke. weiche
Leber jenen, von welchem bei der Kirche S.
teréssanter Résk
ebli'eben, haben italienische Forscher des W?
chtigen viel beigeben t.
teuß. Zeitung 1844, Nr. 31), im Zeitweise Osama gewordenen
ibu - ! uur amt. seesüÉLeLvüiIkW-u Kaen näher einzugeben,
di Erw tut der ibm indr nicht unter! en wollen, dad“ ak, : avnekma Lend sia es?, in mehrfather Beziehmxg zu „ "* »»»-..:: »»
s e a e . itale. das Mußet zu: Kindes- '
tt ? ße T1? iußdveé bie verwaißen Kap fai;
' ' „unk ihr, wie“ scheint, bedeutend dem ihr auch in- dem Octogon von S. dvi, in deren _ehnvütdigen," ckckth bald lepten Jaht undem- -befteiten,-.ihm urspriing b'taebten „en __edm jose „die„ Thoanabme .und die Wüdkkauw-Wn?
Kaki M*dm naaa"
., »,» “- »»: ' Mkr?- öeZ-ieketaq des M
w eutiitZMommw kum [ ' ub " ' t 1!!! nid! M einer nLitfh-xigßntlicösnukox'vumgéhnkxx zVetixxidunigen harkdik, sei neuerer Zeit bei der Auwendun desselben
nur Verbote : en eheime' Gesellschaften und dageggeng ein9 Verbot von öffentlichen Vers
! - “d ck d, ' allet“ dl x»,:;§:";,.:“.!?„"»»»»M,» “' ***-* Beschwidtigen Tendenzen huldigen.
eskimmunge'n, die aus enem “.,. sR übergegangen, im Sinne der. Anita ener g odi Vorschlag gebracht sind, so wird vx
Hingebnng seiner Vertreter Uebexzeugun§_ et
KW „6 Majestät, in richtiger Würdigung der
Mit Bezug auf den vorigen Beschluß giaubt ber Lanvin
geben zu kiinnen, da in der beregten Antwort__St. _ niki!- nichts liege, was die Besorgniß rechtfertigt, daß Alieths -se
Provinz Schlesien“. Breslau, 7.Miirz. 20|e Plenar-S Nach der Verlesung und Genehmigung meh
der Vortrag des Centrai-Ausschusses über folgende Petitionen:
ba , d wie innseiw"! st'rßstxikijil'chejn I;?!äße gieebt, so |""-
- Diese Norm nun ging durch Uednliefenmg “*
erhob. Theodorich's Pala]? zu Ravenna und Karl m' .
R hh _ 22a; die dAaeh-ner PW “* 'von wei “er in dem ' 'i en at an t en e aum! er, wenn a „ nmge'moth'er“ Theil :::agiten is, so hatten die Untersuchun en Jock : seiner Schrift: „Das Rathhaus zu Aachen“ (1848,
D " einesb Jortigen ?ndimnn Forslc3t7,._en_: .. ts N-olten das une n'er t" ck an can en m we e . mh , 3 In die Refugitategdiefer mit Emß mid ck
_. ms 1 , __ "_ck“ „_ „ ÖFYLYK MYLXesÜYZeeT-Yuhm. „„ z- . -“ _ " 1,1, s! k " "..-'n';
einetbw
b . angeregten Uebelß
eßimmungen des Edikt! boy 20. ' _rt seien, da dieses Gesch, wie der Anitas nhöwne Kadinetk-Ordte vom 6. Imma “ wiederum in Crinnenmg bringt, auf das be“ ,
Verbindlunzy VatulandeKeW , wessen *, [.
Buathung des Str
liegende Petition als eriedtgt erachtet; wenn inzwischen m' ßenannten Ailerhiitbftrn Ordre eme unrichtige D
der Beschwerde nieht - . Mehrere Anträge auf Oeffentlichkeit der Landtags. ': „
werden die fiir und Veröffentlichung der
rotokollen des ßebenten und * Provinzial-Landtages ausfiihrlich entwickelten Griinde erkennt mit Außnahme nur ., Zulassung von Zuhörern du ersammiung von Ständen
findet, deren Wirksamkeit auf dem Vertrauen des Landes
nochmals
von der. Umsicht, Treu zu erlangen. Oba-
Inter
"U- ;
daß einer dem
gestattet werde. m der Minoritäi g.
eberzetYung hegt, :daß
der Redner in den F gehtn zu dürfen. r niß aus,
ztalsiände der Provinz
in welcher denselben mit Entziehung des Rechtes, einen '*-_ zial-Landt» zu bilden, gedroht, als Gesch betrachtet werden -' B gemäß den Provinzmlsi
ein. esen Petitionen keine ; Majestät du
obne den versassuus **? 11 werde.
ressen '
' tiff m “ anessedkadin 0
darin für die Neko zu finden. .Der Zus
zu Spalatto und W dt am Bospotus der *
mit dem Römemilb " am dauerndsten als
hier in erster Neid: „ Apollinate nuovo ein und neuerdings "auch » .
ver eiche Mi, Verein mit 8den kik“
ift ier der Ort ni“
."“ "“" «».-," 9.7" ?HZtßIM-g uns““ „ “
mon absirahirt " ammlungm angewendet. _ D„
Da iiberdies du
1 größer als vorm“, in oige der Veröffentlichung der Verdandiun en das ständischen Leben im Volke tiefere WuZzel ge (hingen hat; e' Landtage vorliegenden zahlr'eich'en Petittonen. geben davon ' mit überwiegender ajesiät dem Könige die .. vom siebenten Provinzial-Landtage vorgetragene Bitte zu Allerhöcbßderselbe möge zu genehmigen gcruben,_ _ angemessenen Anzahl von Zuhörern aus der Mitte der Kommt -- der Zutritt zu “d'en Landtags-Verhanvlungen
Dabéi verwahrt sich die Mehrzahl der sie keinesweges dem Prinzip: Dasselbe müsse vielmehr ediirfniß des ständischen Lebens und der Man .sei aber der E
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rund-Prinzipiij “ _ öffentlicher Verhandlunge- e'rhöchsis-elbsi erkannt habe und es deshalb de_r_erneuten Anträsx
daß die W
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. rovinzen , .Zu-ig daher det Ö,“ " mt d 1 es
. » e" iiber die "“ 1 des“ Kön gs vorgreife "'-e wurde, um eine Vereina“
"* mm zu bezwecken, von
„... darin finde, daß „3 sich kundgebende [verde dariiber einig sein, fürÉenen Zweek zu wir
, edo kad Bres au ihrem fehle, Unmii [ich könne in ider Bittsie er egen „Se „denn das, was
dt Vreölau sei weder ein
, im Sinn jener weiteren dem Vertrauen der Allerhö' .Ein zweiter _Abgeoxdneter
' “Votum dem Landtage Die Ansichten über das
ni n dieser Ansichten dii Ju ab? der Versammlung
rde jedo'tb ein Mittelwe dt Breslau enthalten i] , in oben ßnd, welche für jede ß dend sein dürften.
Qs.,)bne esehlich festgestellte YusschüJe beruhe das
kiwmmen in "den Rechts _haib desselben, seine For ““ ' zu ["sieben-* obne
des verfassun Emä :“ en Re - Evgeßeiit sehesit. ßg : en. und e "eren Be rä sse könnte:! th'e einx soglche Pflichten und ihrer Rechte * ! 'auf einem solchen klaren „.li : „s üJe : . auf abmsweise miesen wiirde fzrßléiege Fine am e:, scharf von
, m Yagskaebzum det_ ?YFMUW. in
“7-00
worin eei net,_[vei! _ efü s:?n gabgßscbl ' éjté Antik : enthalten em, gmün Fee
dischen Anoschii e eber gesehn mä ung des [ich vielseiti _ jedoch der Ausschuß fn „ für defféw fernere Entloicke'iung in einer “„höchsten K_enntniß zu drin orm jener Ende
Ein Ab eordneter der Städte erklärte, m A?:sscbuffes für ihn kein erfreulich der Ausschuß die Bédiirfniß etwas
ganzen Inhalte na
: erbitten, sei so weni hem preußischen Volke verheißen worden.
Zweifel gegen die ;, noch eine bezüglich: Anforderun
“, die vor eschla ene Adresse in 'der Form ird deF refengrenden Ausschusses habe eisen befunden und bitte um die
„Wie“ schüsse sind in der Versammlung
1, ““es entbehre des Grundes des
daß man sagen könne, Bruch verfassungsmäßig“ Reihte.
n welche einen Lücke in unseren
mneta
hätt die
? [;ck-“maike, de 1! Zweck
n zu' wolien.
dem Direktor des Aussth
derselben die Be . Majestät den König ve
Entwtckelun chsien Gewä
der Städte pflichtete der
ein
dem in' derse
regelmäßige Wiederkehr der Bcrusung ganze Institut auf keinem festen Funda- positiven Rechts, es sei nicht -Organismus; unseres Staats, es stehe
tdauer sei ungewiß, es Auf diesen Grun
chts m_iisse man vor Allem die Aus-
n so bedürfe auch der Kreis ihrer Wirksamkeit einer wet“- ?" Die Mitglieder der Aus- emem recht klaren Bewußtsein von vornherein erfüllt sein, und ddcb und unerschütterlichen Bewußtsein die Wirksamkeit alles ständischen Lebens. -- solle unsere Provinzialsiände ergänzen,
Verathung rein provinzieller Interessen
nzun von
beschrän
gesiatte, daß ihnen auch Gegenstände der Berathung erweiterten Gesichtspunkt ständischen Institutionen, je weniger allgemeine und provinzielle einander trennen ließen,
ersteren an Wichtigkeit und Bedeutung nachständen, un
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_ er dtiiie, in der P
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_ _ Ordnung“ sei
ékzdie Bitte: daß es den rden “diese
.de Majorität
Mien rü d age .ksYe LM “" an der Ansichten
uiyrechen, ist sein Beruf,
“ck,", der Ehrlirhkeit * u
;;e b enen Punkte der breöla ihr die ablehnenden Landtags-
“lben .
___- WYrvvmzmifiände
d _ „du?“:rixiung derselben _ _kk Bxscheide an' andere '?YnKärtivgen sxhéesischkn . . r xk!!! Ge ck ?Wir: enen P
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I"" seunindengunkx ' von „ „MAF; Mast ät __:_-1- sek s'“ Gedör m'aßt 's '“ Kubunsei“ "' als die Und fem“-
Wirksaxnkeit von einem Mitgli
Lücke auszufüllen, _ die das „Interesse mehr ändischen Ausschüssen zur Berathung vorzulegen. D _ etition h_ervor e [uh _auf die Geschäfts-Ordnun gkeit keiner weiteren Ausfü eine nach alien Seiten hin _ _ ständischen Ausschii “ße, eme freie Geschäfts-Ordnung sich selb W _ drei wesentlichen, die a Entwickelung der ständischen Ausschisi-fe _ des Central-Ausschu e Bitte beigefügt, so leÉe man genau ntscheidung vor. den Landtag nicht treffen. und'Wünsehe der Provinz seine Pflicht, Wünsche mehr und Offe t_ unangenehm berühren.“ te Erwähnung des referirenden Ausschusses, daß die her- etition Gegenstände berührten, an die preußischen und vom Jahre 1843 sich auSdrücklich
bgeordneter der Städte Landtage könnten dem freien Ermessen
Landtages nicht hinderlich sein, weil die _ rovinzen in keiner Verbindung ständen. esistellung des Staatsschulden- der Staat zur Kontrahirung Zusammenberufnng der Reichs- Er kalte es fiir unpatriotiscb, ung der Verheißung zu cx?)etition die _Ent- éschäfts-Ordnung
mehreren Abgeordneten der Städte m der Lebteren hervor- "Baker des “Vaterlandes der getreuen Unmthanen,
ahr'e 1820 die * "kette “nd, ei ü d “ _ Schulden s :“ en Fall, da? in Aus 1 ! elit, Roth aszarién 11dean un en: Grunde bezwe : dre üsse und namentlich eine
U und von ein
versagen weide.
„wurde dagvegenP die Erweiterung der ftändi Nuk“;- er
wesentlicher Zweck der Entwickelung des Instituts der ständischen und daher die Bitte: alle Provinz berühren,
als einer
rung bedürfe.
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nicht aber sich ein versteckt als entb
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daher unzweckmäßig“ erscht an :
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rovinziai-Stände beschrän ed des Ritterßandes die A
W "W Meisel asg“:- ': _ etli- uub OWZ, anon der-
kn 0 W" Ü" ik“ Uk Wk l-Labb ““ “ ck ** “p“ «nen besonder!" mhaw
er Fortentwicklung des det, ais genügt werden s !undgebenden Interesses an ' r angeméssen, den besonderen Abteil: en, ohne'jedvih dureh beßimmte terung dem hohen Crme kn Sr. 'Der Entwur gung der vetschiedenen Meinungen vor
daß, obwohl das Gut- es sei, _er dennoch Ve- Angemefsenbeii anerkennt, zu thun. Die Versamm-
wenn aueh über die Mittel, durch ken, verschiedene Meinun en obwalten ine sv ali einein gehaltene Adresse „werde
eines Erach- den ebo ten Zweck verfehlen,
weshalb er die Petition der Versammlung eidénheit und Ebr-
g im Verhältniß zu dem, In der Petition der Erfüllung jener Zu- 3 enthalten; sie habe nur den zu wirken, _und beruhe rung jener Wünsche.
zu unbestimmt sei. er sich in der Minorität Erlaubniß, sein deßfalisiges Se- vortragen zu dürfen. 4
der Entwieklung der ständischen gewiß sehr verschieden. r te eben so wenig_zu erwarten, als „ , im voraus einen vollständigen uva iiber die Art der Gesialtung der Ausschüsse
vorzulegen. Es möglich sein' ,
der in der Petition der [ben drei Punkte hervor- wahre Entwixkeiung jenes Instituts
dieses Aufhören sei
Das Institut der welche letztere das
je mehr gerade die lepteren
bobene Punkt bezieht sich der ständischen Ausschüsse, deren Die biSherige Ge- hemmende qewesen, ssen überlassen blei- st zu entwerfen. llernothwendigften Schritte enthaltenden Punkte der vorgeschlagenen “allgemei- formulirte Anträge der Al- Der Vorwurf unklarer Der Landtag soll das sein, diese unverfälscht
nheit aber wird Se. Majestät den
elmäßig'er
n Landta en durch i re
,
dieser
asses borge-
rkannt wer-
Ansicht bei, Als
Eine
könne auf- d und Po.
ke und nur zuließen. die um Interessen
d es könne
'er Sprache üllt. Die
bezti- ine, fiihrt?
end erach-
*sokgen sei. Auch könne der Fall
. Wii"! kek. “Tab- u * * AW 2134“; gesemßMguaGrns-Xkas?" “ W "bén- s e" der Dekan» und. vor d . ZMF die': KYÉbLsszJ'sY'i-idf“ W er Abßimmuna be in mneu- e onznn ene _: me,inde i Majestät erklärt habe, die ßäpdischen In 'tutionen nach YFZ“: '- “! Frontsei- erweitern zu wolken, und'es. unangemeß'm nscheine, an ie twm-ng eines e'gebenen _ “pteeheno zu *etinnetn. Bei. der kinga? erfolgten ! “montag wurde die Petition de'r Stadt Breslau nm 44 gegen 40, timmen urürkgewieseu. Jük den Vorschlag del Central-Ausschunées, “ die _bezügli-Zdex ßändi chenAnsschüsse entwvrfene Adresse Sr. Ma- _ _jestät dtm“ ömg zu ii erreichen, Mmuite'n sodann, 43 e en 40 Stimmen. Da auch diese Läsßimmung die verfasun
»,»
““ich! hatte, so wurde von einem siädtischm seiiY unterßübte Amendment g'eßeat:
e. MYesiät im Allgemeinen zu bitten, dischen erfassung eintreten zu lasen, für welches jedoch ebenfalls nur 43 ge sich ergaben und die esexliche Majont
Dek referirende us
smiißi 'e Maforität nicht ßgeor neten das mehr-
eine Erweiterung der 'Un-
en _40 dissentirende Stimmen
chß _ h“ tätx térreiiht 2x_nurde.
_ u_ gtng m_n zu dem ortra e,
3) der Yenixfalls das Institut der siandischen Ausschüsse bestreffen- den' etmon des Abgeo'rdneten der Stadt Schweidniß über, wegen der Verpflichtung der Mitglieder des Ausschusses, den Fntztelnen Landtagen Bericht über ihre Wirksamkeit zu er-
a en.
_ Der Céniral-Ausschuß befürwortet diese solche Berichterstattung aus der einen Seite bei anderen nir ends verwei eri worden ist.
*Zur Untex üxunk; der etition wird von mehreren Seiten an- gefühxt, dnß die us e_huß-Protoknlle den H'ergan der Verhandlun-
Heir“! mr_ht tmmxr vollständig nachwiesen und daher em Bedürfniß der
ttthetlun ntcht_binreichend ?enii ten; daß 3. B. die kölner Dom- bau-An ': egenbett bei dem n" erlin versammelt gewesenen Ano- schuss: e_genstand der Berathu'n'g gewesen, worüber aus den Pro-
tokollen nichts verlauft. *
Dem wurde von MitÉliedern des in Zhu . u
thition nicht, weil eine nirgends verboten, auf-
Berlin gewesenen Aus- _ chlujse der lebten Sipung des. ständischen s chusses allerdings jene Dombau-Angelegenheii auf Allerhöchsien Bethl zum Vortra_g_gekommen und als eine vertrauliche Mittheilung bez_e1_ch_net wnrde» xt. Se. Majeséät hät'ten aber die Ansicht der Mttglteder__mcht m ihrer Qualität als Ausschuß-“Miéglieder, sondern als yo'n Mannern erfordert, deren Ansicht zu wissen Allerhöchstderselbe gewünscht and _deren zufäliige Anwesenheit hierLu benupt habe.
Der Petxttonjsieller nahm seinen Antrag esonders deshalb und ohne auf Absiimmunsg anzutragen zurück, weil von sämmtlichen in der Versammlung anwe enden Mitgliedern des letzten in Berlin versam- melt gewesenen Ausschusses die Verpflichtung nicht in Abrede gestellt Fuxlde, ihren Kommtttenten Auskunft iiber ihre Wirksamkeit zu er-
e: en. * Die bezfiglich densiiindischen Audschiisse ein erei te 4) Petition, unterzeichnet vonm'ehreren siändgischetcth Landtags-Ub-
geordneten, ent ält die Aniräg'e:
:) Allkrhöchsten tts zu bitten, daß die Wahl zu dem nach der Verordnung vom 21. Juni 1842 zu bildenden Ausschusse so spä_t als mö lich, mindestens nicht in den ersten zwei Drit- thetlen_der auer _denLandtage, erfolßlen diirfe,
0) daß_ diese Wahl unbßschgdet des llerhöchst festgesehten Ständeverbältmsses der“ zu Wählenben, nicht von den einzel- nen Ständen unter..sich, sondern von "den gesammten Land- tags-Mitgliedern vollzogen „werde, weil es
ati :) offxnbnx wiinschxnswxrt sei, daß sich die Landtags-
_ Mr_tglteder vor-ker'Wa genauer kennen lernen, _
«ck 0) weil jeder der im Landtage vertretenen Stände ein Interesse daran haben muß, weiche Mitglieder aus den anderen Ständen gewählt werden, das Sonderinteresse der einzelnen Stände aber durch die bestimmte Zahl der Mitglieder jedes Standes ßesichert erscheint.
Bei der erfolgenden Abstimmung wurde er :ck ;- gestellte Antrag iiberwiegend an enommen. " _ chDer sub ]) ezeichnete Antrag fand dagegen lebhaften Wider- pru .
Es wurde erwähnt, daß bereits bei „den zial - Landtage stattgefundenen Wahl der Städte und Entscheidung auch fiir
es entgegnet, daß am
ersten am 6ten Provin- Yusschußwahlen die gemeinschaftliche L_andgememden abgelehnt worden, eine gleiche die gemeinschaftlich: Wahl aller Stände zu be- _ eintreten, daß z. B. bei der gerin- gen Stxmmenzahl des Standes der Landgemeinden ein Abgeordneter durch dre MYorität der iibrigen Stände erwählt werde, ohne von dem eigenen tande eine einzige Stimme zu besißen. Obwohl dar- aus entgegnet wurde, daß eben durch die gemeinschaftlich: Wahl das Sonder-Interk e der „Stände vermieden und Einigkeit bewirkt werden solle, indem änner zur Wahl gelangten, welche nicht die Spitzen ihrer Parteien bildeten, sondern das Vertrauen der Gesammtheit be- säßen, _so wurde doch obiger sub b enthaltene Antrag mit großer Majorität abgelehnt.
Breölau, 8. März. Liste Plenar-Sißung vom 4. März. Nach erfolgter Mittheilung „über den Eingang mehrerer Referate, Adressen und Denkschriften, so wie der Anordnung auf den Geschäfts- Zang des Landtages bezüglicher Angelegenheiten, wurde vom Herrn andtags-Marschali der Vortrag der Referate des Central-Auoschusses iiber Petitionen veranlaßt. “
1) Petition der Stadtverordneten zu Herrnftadt, sierial-Bestimmung vom 8. März 1843, den Holzverkauf in den Königlichen Forsten betreffend, ihrem Wortlaute nach be- folgt werde, damit der Arme der für ihn darin enthaltenen Wohlthat, trockenes Brennholz in diesen Forsten kaufen zu können, theilbastig werde.
Der Central-Auoschuß laubt diese Petition ni tbe rwvrten 1: können, weil sie nur eineng speziellen all UUd-LFMÜE eine B2- schwerde gen die betreffende König iche Ober- örsierei "enthält, welche an dem gewöhnlichen Instanzenzuge an die Behörde hätte :xsoßzzntxtntüffek. Der Landtag psiichéete dieser Ansicht bei und lehnte :e e : aon a . .
_ ; In Erwägung, daß durch die Nichtbefolgun jener Ministerial-
Verftigung eine Bedruckung der Implvranten :* igen müsse, deren
Besein ung wünschenswerth und deren Grund hauptsächlich darin“ zu
suchen ?ei, daß jene Ministerial-Ver an nicht genug zm" Kenntni
deo Publikmnd gebracht worden, an“ 'kiederholung jener Anlä e
an anderen Orten smifinden könne, beschloß der Landing auf di er
Petition Veranlassung zu nehmen, Se. Majestät den König allernn-
nrthiinigß -zu dittkn, daß die Verfügun bed Minisleriumö. des Innern
vom 8. März 1843 durch die Amtsbi iter bekannt gemacht werden
daß die Mine“-
nsicht aus-
n: entschieden gegen eine '
. Landtages sei ,
' mit unzureichender Majorität,
Skadi iind Luk nebß BMUKK", ark “M8 W dieser Zwei! am . t wii . ' Det CMKWFFW die kde Wiek! akex kj! kot Petition
“" ÄWU'Müße'l erk |_“ - .,» “" “*"- „», *“ “.:"M'W
en nicht zur Erled'igun dank d .n- ei , _ an einem durchaus pra “eben Feldene MUZ 111th" nur auf M “ck „ vertu Ausfiibrun'g [|ck beßimut va
_ ge einzu ehen vermag ;_vndsen L?! en:; der |_Eri:1:;urfji zx einem Lehrplan: für die dem 5 enen uenm votre ,wreesimmn' er ** einmal:;ßäumtta Resultat gu gxlangen. sk fck.“ sein, 1"
11 on von ein' en it federn a espro enen !: , der Landtag :uöze um fck ennige sorlage ein:? solchcebn Enxur'Z-hbitmß wurde entgegnet: daß diese Beschleunigunß bereits in dem Albrhöch- sten Landtags-Abschjede vom 30. Dem: er 1843 verheißen worden ! , daß die Mittheilung jenes Tabl'eau's daher yielleich't noch im aufe dieses Landtages ersol en werde und die Petition demnach bis zum Eingang desselben zurü“ gelegt werden mö e. _ Der Landtag einigte sich hierauf in dem'ÉIeschiuffe, die Anträge m der_ Petition vonGrünberg theils zur Berat uns durch den Land- tgg nicht geeignet zu erachten, theils dieselbe o lan e utückzule en, du die Y_Uerhö'chsien Orts verheißene Auskunft über ieise ganze“ _n- gelegenbett dem Landtage mitpetheilt sein wird. '
Aus denselben Grunden and die Versammlung sich nicht bewa- get_1_,)an_hsh1ehendeSKetlilti_-_men bexotxers zu “befürworknk: ' e terer u e rer un duvanten nei er reits, we Gehalts-Verbesserung. i s s W
4) Der katholischen Schul-Adjuvanten glaser Kreises, wegen Ge-
5 Ll_)_zcalt_s-232e_rhefscekxung.
) ie tr __ and-_ iemeniar-Lebrer koselet Kreises, leichen Inhalts. .
6) Der sammtlichen Schullehrer des. hnltschinerg Dekanaw und ? S_chulen-Inspektoxatß, ebenfalls wegen Gehalts-Verbefserung,
invent dteselben sich lediglich auf das beziehen, was schon von dem siebenten Yrovxnztal-Landtage gesagt, und daraufRemedur in dem Landta 9- bschtxd_e vom _30, Dezember 1843 zugesichert worden ist.
7) me Petition zweier Lehrer zu Patschkau und Konstadt, bt- tr_effend die Volksschulen und ihre Lehrer,
Zoixnte m Bezug auf obige" Gründe eben so wenig Berücksichtigung 11 en.
8) Die Petition vieler Schullehrer aus den Kreisen: Ha nau, Gyldberg, Bunzlau, Liegnixé bezüglich ihrer Besoldung, me- ritirung, Versorgung der ittwen und Waisen und steinen äußeren Stellung,
wurde zum_ Theil nicht zur Befürwortung geeignet erachtet, dagegen der _Abjchmit, welcher die Gehalts-Verbesserung, Cmeritirung, Pen- siomrung der Wittwen und Waffen behandelt, in so weit als beach- tenswerth erkannt, um sie nicht gänzlich zurückzuweisen, und demnach der Beschluß gefaßt:
die Petition fo lan : als Material
höchsten Orts verheißgene Auskunft dem Es wurde hieraus die in der 17ten Plenar-Sitzung bereits zum
Vortrage gebrachte, vorläufig aber noch zurückgelegte
Petition mehrerer städtischen Ab eordneten, wegen Aufhebung 'der
__Cirkular-Verfügung der Königlichen Regierung zu Liegnitz vom
7. Januar 1845, nach welcher die Magistrate nicht blos in poli-
zeilichen, sondern auch in rein kommunellen Angelegenheiten den
Landraths-Aemtern untergeordnet werden sollen, wiederum in Berathung gezogen.
In dieser ReFerungs-Verfiigun isi den Magisiraien des lieg- m'ver Re ierun - epartements zur Ösiicht gemacht:
1) kiinßig a e an die Regierung, in Betreff der Wahl und An- siellung von Magistrats-Mit liedern abzustattenden Berichte nicht direkt an die Regierung, ?ondern per Convert dem Kreis- Landratb einzureichen, welcher sie dann mit den etwa zu ma.-
chenden Bemerkungen weiter an die Re iernng befördern werde; 2) die jährlichen Kommunal- und Polizet-Verwaltungs“Berichte
ebenfalls durch Vermittelung des Landraths an die Regierung einzusenden. '
Der Referent trug zunächst die §§.1*und 166 der Städte-Ord- nung vom 19. November 1808 vor und führte an:
Die Städte-Ordnung unterscheide die polizeilichen und Kommunal- Angelegenheiten; lehtere gebührten den Regierungen. Die Land- rätbe aber hätten mit den Kommunal-Angelegenheiten gar nichts zu thun. Die Besiäti ung der Magistratö-Mitgiieder gehöre aber nicht zu den polizeilichen„ ondern zu den kommunellen Angelegenheiten; “es sei demnach die Verfiigung der König!. „Regierung zu Li'egnip nicht erechtfertigi, indem es ihr wohl freistehe, in einzelnen Fällen den Landräthen KommiYoria zu ertheilen, aber nicht diese Aufträge in eine fortdauernde elegation zu verwandeln. Nach Ansicht des Referenten Würde es daher zweckmäßig sein, den Herrn Ober-Prä- sidenten der Provinz mn Aufhebung jener Verfiigung anzugehen, indem hier eine Verleßun des §. 152 der Städte-Ordnung vor- liege, welche in jener In anz leicht behoben werden könne.
In der über diesen Ge enstand sich entspinnenden lebhaften De- batte war mehrere Male au die neu revidirte Städte-Ordnung vom März 1831 hin ewiesen worden. Ein Abgeordneter der Städte er- klärte-hierauf: ie neue Städte-Ordnung sei ein Gesetz, welches hier in Schlesien nirgends angenommen worden sei, es müsse daher gegen jedes Citat de elben pkotestirt werden. Es erscheine nothwendig zur Erledigung die er Angelegenheit, unmittelbar den We zu den Stu- fen des Thrones einzuschlagen, um Schu? der be chenden __Ver- fa ung gegen Eingriffe der Behörden zu nchen u_nd zg bewxrxen, da die Städte-Ordnun von 1808 eme Wahrheit bleibe. Dtese Meinung wurde von meßreren Seiten untersiüßt. Dagegen wurd: jedoch bemerkt: daß ein einzelner Eingriff noch nicht e_me plan:- mäßige Beeinträchtigung der Verfassung voraussese. Die Verfol- un des Insianzenzu es sei daher ange_messen und würde _um ko cherer zum Ziele füßten, ais namentlich un breslauer Regierungs- Departement ähnliche Verfügungen noch nie erlassen worden wären. Schlimmsten Falles wiirde bei dem nächsten Landtage diese Angele- genheit wieder zur Sprache kommen und ein bleibender Nachtheil ür die Freihseit der Städte-Verfassung während dieser Zeit nicht zu c- "r ten ein. fu ckNachdem der erste Redner noch angeführt, wie estkicht des das Grundgesev zu schiißen, und die Versammlung zu hoch stehe, um eine Behörde b'ei der anderen zu verklagen, vieLmevr hier der Weg zu den Stufen des Thrones gezieme, wurde zur_A_b- ßimmung geschritten. '
Die Fra e:
Soll der ntrag bei St. hoben werden.? wurde mit 51 konfen'iirenden
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zurückzulegen, bis die Aner- Landtage vorgelegt sein wird.
Majestät dem Könige za: Petition :.:-5
..“,..-._.--„»-.x-;-«-,...:_ „ - .
"gegen 32 diffentirenden Stimmen,. aki? geordneten der Städte registrirt: _ _ fiir die Frage gefiunmt habe. Die zweite tage.: . _ . _ _ ' _ . genehmigt der and'tag, daß, bei Anerkennu “der m bk? VUWUW Städte- rdmmg, der Herr _andtags-KommiR'atius usuxhk werke)" Remedur dagegen baldmöglichst eintreten zu in en?
möge. _ _ . .. 2) Petition m'ehrerer Biir *er und Einlvo net 1: riinbug ' e'- g b z Jotwbitvußrgsin
Sichert nuf: äußerß mögliche Förderung wahrer
abgelehnt, jedoch auf Antrag eine, Ab- daß der gesammte Stand der.,Städte 'der KöniZlich-n Regierung u Liegnip er“ plain: Verlesung dér wurde iiberwiegend angenommen.