bie Abfas-
' es war uuä bemerkt, ba Namen- des Ausscbt-ss z ck| ublicaäouß
er ovt' kalteckte durck den x. 111. des
sung besonder Pt“ uz t angeordnet sei, und daß mgn
weck, welchen der Gesekgebet m
e, möglichst :: erxeichm bemüht gewe-
“ ' Cr anung auqipth .
echte uicht nm - voa pissensh
tent! um meinen Land: 5 z ' sahen- m “"'“-W daß aus mim. den, was ohne Klänntun wohlemorbeuer Ztivair skaliet werben käme. man die Rechtsbtkdun lichen Skandpunkte aus auf, so kann_ c?“ wohl werden, ob die Kodifizirung des Provmztalrehts iberhau t 3 schen sei, vom praktiscken GösichwpdunktprßMQTcZÉ-ak; NW ' eit eiuer muten e an er
Zusa Ist: diesßm Sinne haben |ck auch frühxre 'ederholentlich ausgesprochen, und auch d1e_ eben voxlte- end bewiesen, zu wie vtelen Zwetfeln ußand des Provinzialtechto Aplaß gebe, !, für die Stände, welche der wassenschafx- ständen, em
durchaus ni t verkennen. ende Berathun habe 7 Zub Bedenken dest bermal? :md mx notlztvlenbigde: s;! ckts “cht “tt lbar nahe i en nnvt' can t e m unmt e inch besb'mmten' Atgtsdrücken klar abgefaßte? Geseßbnö aufzusteyen, worin man das Recht, was linchder MMU “M"" allgememen deigese en Geltun habe, es 't und er o_u _ einer solche?! CodificatiZn sei auch ein Nachxheél e_rgeub einer Art mckt zu erwarten, denn eben so wie man bet zwnfelhasien Stellen des Allgemeinen Landreckts nock jest auf de so werde man in Zukunft auch fernem rovo'uzial-Kodex m“ t übe den usschuß bewogen, si _ der Weise zu unterziehen, wie dre _ halten, und es könne nur darauf angetragen werden, daß der Resul- tate der jeht beendt'gten Berathung, gemäß, zur Publication empfohlen w _ Gegen diesen Aneta mehren Stimmen.
Es müsse das Au artigen Verhältnis: ordnen und a ein besondere
Queiser! mück ehe, eben rscku_n en über dsa- Quellen r oben ejtj.“ Daese Auffqsun babe e utachtung dcs Provinztalre _w in
ersammlung davon Kenntmß er-
ihrer ursprünglichen Bestimmung g erhoben sick indeß in der Versammlung
“genmerk eines jeden Staats sez'n, die gletch- seiner Angehörigen auck d_urck_ gletche Geseve_ [: usdt'ese Weise Réchts-Einheitherbeczusubren, und w_o m niß einer Rethw-Verschkedenhen vst- e sich auf Provinzial- uud Lokal-Uxor- men stütze, als ein Uebrlßand, dessen Beseitigung man wünsth um den man aber gewiß nicht gesehlich sanciiomren und verewt Anders verhalte es |ck mit solchen einer efgenthümlichen Va 9 beruhten. überhaupt befiänden, an werden, und indem man solche fixire, siöre mand Betrachte man aus diesem Geskcthpun
sche Provinzialrecht, _ nämlich: das märkts _ hnrecht; ersteres sei mit dem“ ranb-Et enthum ckten, letzteres mit den Rechten gxwisser amtlich f hislorischen Grundlagen, welche und deOhalb möge ' skgehalten werden. Titel des Sachen- und Verena s'rechts n, seien nicht nur an und für ck ck unzweifelhaft bereits festgestellt. E und Erbrechk Zweifel ob, un_d )'e Re _te unter gewissen Kamelen mut ebracbt werden köun_ten.
ich feststellen, so bedmge :! Gesehen und befördert ublicatt'ons-Pakent zum Allge- Das Allerhöchste Land- ck bereits darauf hinge- der vorzüglüb dringen- älre'chts von den Stän- gro en Umfangs der enen allgemeinf- Gesche lasse ß eine Bearbe-tung des gesammten nicht zu erwarten sei ; beantrage etwas Unmögliches und sckade klick Nothwendige entweder gar
s erkennbares Bedü liege, erscheine dieselbe, auch wo
In itutiomen, "welehe kaklt'ih auf sin-ese müßten, so lange [ie snormen beurtbetlt
nach besonderen Re ' emeine Rechts-
Einheit nicht. rathene märki zur Codt'ficatt'on empfehlen, Schulreckt und das Le und den Patronatöre eng verwachsen,
nur wer“ sich zKirihen- und
d b __ P beide berulztifnkx er it en rovt'nz ei“ xnt _"mi
eine besvgndere ProvinzZl-Gesehgebung fe Rechte aber, welche aus dem
in das Provinzialrecht gehörte ringfügig, sondern auch ziemli o wenig walteten über das * eweise die Erfahrung, daß die der allgemeinen Gesetz
ebung m Ein aus Wolle man sie noch be
"nders provinzialrech re Fortbikdung neben den al! 'emeine im Widerspruch mit dem meinen Landrecht, _ die Rechts tags-Proposttions-Dekret von 1843 habe an _wiesen, daß die Codjfication und Publication_ ben und wünschenswerthm Theile des Provinz: den zu beantragen sei, und die Erwä ung des gegenwärtig in der Beafbeétung begti
Unsicherheit.
es wahrscheinlich erscheinen, da " Provinzialrecktz vor der Hand gar ies dennoch, so verlange ma ' auch dadurch, daß man dann das wir nicht oder sehr "spät erhaske.
egnet, die _Rechts-Einbea't, die man hier er- en, daß in jedem einzelnen Punkt e!_e, so_ndxrn vielmehr darin, daß _nden, _die Gültig- elt und die Z
_ Hierauf ward entg reben wone, sei nicht _er Monarckée da elbe Gesetz g überall wirklich vo _ keit des Pwvénzial-Rechts [ei bt“ "menßellung de e_lben in ein G li keit gewüns twoxben. Wo
- eren bringenden Anträge nur dix Publiz
rovinzialaRechts erbitten, so liege darin zu publizérten Theile des Pro und fallen lasse.
darin zu su
:“ andene Recht _ Sher nie bezwei eßbuch nur aus Rücksichten der jekt uu't Ausgeby
mm einzélnex Thule des die Erklämng, daß szo'al-Rechts für minder Dies könne aber nichtdie
denn keine RechtsverleHUUg set“ uuwichtt'g.
e man _nun
man dee m' k erheblt'ih era te des Landtages sein,
“etk'n ZMnungen uin seine , dem! Kit!!! «"ein werden . B. die Tempel-Faxaden der 'dniSäaken-Otdnmi- kr _IilW in den G;;beilssch- n, on _as EW“ er e Vesée'n, bwzüßtlku. “bak ihm zu “eines; Herfs'éhers von den viel- rr Mdaxn Berau? __ ___ un M er : at
"nichst Füllt
s“ leeßth auch fn di ckop7e' r e Kraft"“ aks mafiche daselbst, wie gra, durch die grip!" dem, wieder 'zu ngen _ _ Bestreben, etwas positives, ein Mujer des chen Emmas der Residen sprüchen böchßkk se!“ s, zu seyret: die sr“ I:, im YYY“?! aber Mbeki! tekton ' düsen " ' . Folge von Zeichnungen, welche dem Gebirk der Tektonik pmkn'schks Eingreifen 'in “alle Gemrbe Tischiér u'. nach, welche des Ausdrucks "éi-
der höheren Skukptm- „funden, wovon ProfesorW zur Ausfüh-
' t das ein- en und ein
' » "' ' “dk“! e131013 MM?!) YFU _n' Compofitivnen d thümlt'tbén Wank
dem sehr aus seitigßen mn "L.A.stY-K“ m ,
ihümkkdkn und feém-n «;
Eine andere
von eigen-
WM im Ein, neu "|! MWWMMM, Bronzeßskßet M am künstlerisch"! Form sä ig
Was SMM] in dem Gebi- das Meise dnrch die kunftteiche H kommen, kann man ebenfalls :ck hier üb einen Entwürfen in der Hisvr Ursen- Fache misses abe, we|cke fck über ein gefu Fm“ aus divfkm Gebiet, seine mit so an *aus ' ähm! Enwatfk
and des Herrn
im-Malkke'i sch!“ übrke RW, ki“ Vogelneß freaks], und die "("Le an'er Feind?“ in Gouache des Moskwa, seinen nungen, Mbh: uns von No- enden ind Wer "und Ztüéli , W[«ÖM Mn?! mitge-
ßch hier EWP. VW"
vvnihmin
für die Malereien der Halle eu landschaftlicb-atchitekwnischm ck b Sim det ""Um-Mm _ MsanZFt-AbnsMnkn QelgGr-tn : et an
Art ck- sek'u Me, patrioäscke Bkgelßmnxevähnnd und n m kams ' n
“Scho- Mm kurzen Zekiwa», "'s-tt padu- kbmn, ck PW!!! “» dn Archivierte. wie von sustlgen _
zur Bildung kennst worden, mw “sn MKB" ““““" "* ". "“'"-«AMY.- « »,- ; ;- numb- «1 W t V t ' ' “'n Wmv ben.
wirkt Schinkel in diesem Museum auch „ck nah seinen Ton
über * sinken
“einem das Kis & Ma s Safin ck WHEEL
* * xm fck! nb!!!“ von _ "_"me
Mystery “und Studium und un «_ Oi-s-a
in seinem Munde
378
ber mige esehtnt Seite word hiergegen nock hervor oben, daß betjmigmsAeil» der BUMM, km m_n-ebei du:? das Pro- vinzial-Gesepbuch einen sicheren Anhalt füZ thun Rechtßzu und ge- ben wolle, auf _ provmzialreckltcke E- kanchkck elbß gar keinen hohen lege, indem er dxe togemßbnt und Rechts- Weit welche“ man allerdings m_ hohen rade düns , am II.?! den akgmeinea Landesgesepen fande, deten unelnge ränktx _el- tung auck ne die sonsixge Umgestqliuyz dtt _sozialen Vethgltmffe, namentlith. rl terung der Conmmmcattyns-N-ttei und Stugmmg des Verkehrs, zun Bedürfniß eworden set.
Als nun die Frage zur A stimmung gebracht wuxbe: „Sol!_des Königs Ma eßät gebeten werden, auch du_ Codißcanon der übngen Theile bes rovinzial-Rechts außer dem K1rcken- und Schul-Reckt und dem Le n-Reckt anzubefehleu?“ sprach die Mehrheit sich für dre Verneinun derselben aus. _
Die nathung wandte ßck hieméjchß. zu emFgen m_kt dem Pro- vinzial-Recht verwanbéen Materien, mdem zuuachß em Yusschgß- Gutachten über die Theilnahme der Anbaue_ an den Gemxmdegxun- den und an der Benutzung der gemeinschaftltzhen Weide zur Erotix- rung gelangte, Man war der Ansicht, daß dae Auslegung, welche m neuerer Im von den Gerichten den §§. 38 und_ 89 Th]. _l!._Tit. _7 des Allgemeinen Landrechts gegeben worden,_mckt d1e__nck_ttge set. Da indeß das Vedürfniß fiir die Rcmedur mckt blos fu_r 01? Mark obwalte, mithin die Be ugnahme auf das mäxkis e Yrovmzml-Recht um so weniger angemezssen erscheine, als dre csitmznuxg in dem Theil desseiben Pla?1 finden würde welcke_r zyt Kodtfizmzng nicht empfohlen werden so , so ward bes losskn, m em_er Imm-edzat-_Vyr- stellung zu bitten, daß eine dekla'ratorische Bgsttmmung dre Uck_n_e Ausle ung der allegirtenParagraphen sichere, m Betreff des mar !- schen Provinzial-Rechts aber kein besonderer Antrag_ g_emackt werde. Als provinzéalrechtlich erkannte man aber an de_xß dre m Dorf-Jxld- marken einer gemeinschaftlt'then Benusun" un e_rltkgenden Grunkstucke, so wie die Autheile an der gemeinscha tli en Weide,_Zub_ehor der Hufenbesitzet, als Hufenbesißer aber in der egel nur dre Karche, das Rittergut, der Lchnschulze, die Bauern, Halbbauern und Kofsäthen zu betrachten find und eder, der außer den Hufenbesiveru emen _An- theis an jenen Berechtt ungen in Anspruch nimmt, den Erwerb dteser Befugniß durch einen Éeziellen Rechtstitel nachwexsen muß._
Sodann schritt man zur Berathuug des _Entwuxfs en_1er Ver- ordnung, betreffend die Erleichterung gewisser Dksposittonxn (tber kur- märkische Lehne. Das Kammergericht hat in neueer Zett mz_gextom- men, daß zur gültt'YZen Verpfändung der Substanz eu'tes Yurmarktsxhrn Lehnes die Einwéu gung der eingetragenen_ Agamen mcht genuge, sondern ein Familienschluß Aller, auch der Nachtetngetragexen und Un- bekannien erforderlich sei. Den Uebelsiänden, welche aus daesem Grund- saß folgten, isi bereits durch das Gesch vom _5.Novembe_r 1843 ab_- eholfen, Seitens der brandenburgischen Stände aber ask _noch _dle
usdehnung dieser Declaration auf diejenigen Arie:) von DtSposit-o- nen beantragt worden, Welche im „6. “15 Nr. 2 bt_s 5 des_ Gesetzes vom 15, Februar 1840 über Jamilienschl'üsse bei Fadetkomzmssen auf- gezählé sind. Der Geseßgeber ist auf „diesen Wunsch emgegatzgen, und der vorliegende Entwurf beschränkt sich darauf, dae §§.10bw 18 des allegirten Gesetzes für anwendbar auf kurmärkasche Lehnx zu er- klären. Der Landtag konnte im Allgemeinen in dem vorltegenden Eutwurfe nur eine erwünschte Ab iilfe einer vielfach "empfundxnen Hemmung der DiSposiiions-Befu m' edankbar erkennen und besckränkte sich darauf, im spezieller: Einge en auf die aUegirten _Para rapheu der Verordnung vom 15. Februar 1840 diejenigen Punkte zu ezecch- nen, wo die besonderen Verhältnisse des Lebus eine Abänderung der in jener Verordnung nur für Fideikommisse erlassenen Bestimmungen erheischen möchten. Namentlich erachtete man es für nothwendig, den 6. 16 am angezogenen Orte 33-0 für Lehne zu verändern, „und unter den verschiedenén, in dieser Beziehung_ emachtey Vorschlagen erhielt der die Majorität, wonach in den bezetxneten Fällen dee Gül- tigkeit einer Diaposktéon über das Lehn an die Bedin ung_ geknüpft ward, daß die zwei ältesten eingetragenen und in der oZrovmz anwe- senden Agnaten des ersten Grades und, wenn nur Einer dieses Gra- des vorhanden ist, noch Einer deo nächstfolgenden Grades, und zwar abermals der Aelieske der in der Provinz Anwesenden und Eingetra- genen dieser Kategorie, “ihr Einverständniß erklären. .
Hierauf kam ein Geseh-Entwurf in Betreff der Vererbpachtung _von Grundßücken, welche unter Lehns- oder Fideikommiß-Vetband ste- hen, zur Erörterun . Das Gesetz hat den Zweck, solche Erbverpach- „tungen von Parze en der Lehns- oder FideikommißYüter, welche im Inter: e der Landes-Kultnr und der Besser jener liter wünschens- werth nd, m'ö lich _zu _machen, dabei jedoch Formen vorzuschreiben, die ohnx zu gro e Weitläuféigkeit die Verlesung der aus dem Lehns- oder Fideikommiß-Verbande drittenPetsonen zustehenden Rechte ver- hindern. Die Versammlung erklärte sich im Allgemeinen mit dem Entwurfe einverßanden und brachte nur einzelne, wenig wesentliche Abänderungen in Vorschlag. Das Besondere ward vorgeschlagen, daß bei Lehnen alle emget-ragenen Anwärter nächsten Grades und,
wenn nur einer vorhanden ist, dann vom nächstfolgenden Grade der '
Aelteße unter den in der_Provt'nz AnWese'nd_en zuzuziehen seien. Auch
bildend und förbetnd in der Kauf? fort, und kein Denkmal konnte da er
wohl mehr in seinem Sinne, dem Wirken und Leben eins war, geßitet ,
w'erdkn, als dieses.
Endlich "ck| auck Schinkel's Standbild, welches Se. Majeßät der Kö- nig von dem Herrn Professor Tieck ausführen läßt, bereits in der Arbeit in Makmvr begriffen. _
Doch nicht blos um uns in schmer;licken und freudigen Gefühlen des dahingeschiedmen Meißers und seines Wirkens und dessen, was zu seiner Verherrli'chung schehen, zu erinnern, haben wir uns heut hier vereinigt, söndem dieset a oll heut und fortan no eine andere, hohe Bedeutung für "uns haben. YZ" er nämlich derjenige i , welcher Schinkeln. zu sothat- kräftigem und segenmichem Wirken das Lebenperlieh, so solln au -uns stets von neuem beleben 1“: tüchtigem und gesundem Handeln, einen eden in dem K_niée von Kunz, oder sonstigrm Beruf, der ihm angewiesen ist. Denn welehe ersönléchkeit wäre wohl geeigneter in Kunst, wie im Leben, zu einem sol' Leitsmn und Vorbild zu dienen, als Schinkel? Wenn nämlich je Einer in unseren Tagen zum begeisterten Vewnßtsein der Bedeu- tung ver Junk im Ganzen _und Großen als einer der Hauptkräste, welche aus die Veredelung des menschlichen Geißes wirken, gelangt war, so ist es Schinkel. l_knd von diesem Mittelpunkt einer großen Idee ließ er die Welt von eigmtbümlichen Erfinduu en in den einzelnen Künßen der Architektur, Skulptur und Malerei aus e en, so daß man in einer jeden nock erkennt, daß se der Aus uß timo- olchen Bewußtseins iß. Um aber in diesem Ge- bim mit m lk stem Erfolg zu wirken, hatte er seinen Charakter zu einer moralischen st, |:: einn" seim en Straße“ ausgebildet, wie die es nur sann vokkommt, und diese mies: ihn auch dann 'nicht, als der örper, velckm' dksénx Mxn Geiß: zur Ham dieme, bereits anpng, unter ihm »zu- sammeu zu bmh'm. Ich brauch“- hier nur an den hin älligen Zußand “erinnern, in weichem |ck Schinkel befand., als er die Otianda, viktleiix; seine vollendetste Schö fung,&rvockta' te. ' . *
Schinkkl'ö Um 11 endes "nie kam! ßch freilich Keiner an“ nen, denn dns * kin“: Gabe v n Gott, wohl aber kam: es einem emßen Hillen ge- ringen, Tes mw tren an dem 11 halten, was er "ais das R- n W From- "'“-*.*: ......" ".."-"2 „:?-«“...“» M"“?«MM ...“-:x.“- nK ng.“ en n n r ' “tm *- * ' 'MUHM-n km oeryämuxse “11-73- vevmn 1a.- 1:an ye?- mfsthen UW kj akt m- “sb «Unger. 1)" Mkr Aus:?! Ion Mumu " Mise“, um ma Tdat und Wort «1 t und K*vvn
hielt man den Weiten Absaß bei. 5. 3
terlickes Verfahren die verwei erte E v'" Mise ""M“"
,an dieser
“.'-M"
MM
sck1veibniser Wa l-O irkk, Verbindung zw !: Brünn-ptager Ba n.
ß befürwortet, fand dennoch Kräfte nach einer ekt zu verwenden, rer Vollendung nahe, eine dung mit dem 5 an der Zeit, DéxcsheßsLetbÉgt-un r a e m :: stärker als der preußtfsl nodener Bahn fertig werden Sachsen zu ge- Verbindung mé- en wurde die
u nach ra dtiscken AbgeordnetenP de?
wonach dM _em s- . _
nzt werden kann, um drohal nicht für ererbpachtungen inmu- “nur zu den nützlichen, wendigen Dioposiy'oatj zu
nicht absurde- ) HM“ tittetsch “ck
lau und der Ollmüß-Prager un
MW?“
reckuen sind. r mbahn-
CentralvAus . d ' KMZUUT Yseäbabnen
Provinz vorthei! a icken_Kat'set aaf erö en
“SWW!
„Provinz Schlefim
Breslau M.März. WßePleuar-Si der Sihung durch den Herrn orlesung der Adresse zur ü
M.:: ' Minus
„NW Ekö -, . die obus schall erfolgte die „ und betreffend die 'Vérerbpachtung von Lehns- und durch "den Direktor des vierten'Ausschusses. Städte bemerkte hierbei, daß Beschlüsse des Landtages in d
1) den, welcher beantragt, die neu zu ernchtenben unter die Gesehgebung von 1807 zu stellen; 2) den, welcher die mungen des Gesev- _ _ _ unh beantra t die Ausnahme die er un berlie enden Gutachten * haltenen Bes lässt in die Adresse tlbsi, weil da geber sogleich ermessen werde, emeinen in dieser wicht itsg unterstüßé, fand die er Aukrug hochlebh-fken , sich den Landtagen ver Gebramh herausgeskellt habe,_ die ' ' sekbsk mehr als Begleitschreiben anzufehen,_ alle wesentlacken * der Berathung aber in das der Adresse beine ende Mathieu nehmen, welches ein wesentlicher Bestandthetl ber Adresse-sej hier um so mehr Beachtung-fin _ _ Adresse selbst aufgenommen und die Landtags-Beschlüsse nn Gu vollständig enthalten sind. _
Der. Landtag pflichtete dieser lebteren Ans! wiegende Annahme der Adresse neb|_Gutackten-b _ erwähnte Ab eorduete der Städée eme meahrung i _ _ ser Fall nicht zur Präcedtnz füt dre Zukmß
ferat über die früher zurückgelegée grottkauer Kreües t'n Betreff der _
ere Verbin
nften . Vielmehr sei e
E iveZl-bkomm' _. „ in dnnn ' er in der Adresse_die MMM - Leser Angelegt ut ye
iel zuzuwenden. reits darum verzögert, weil de ' , bezügich der Eisenbahnen, -_„ Man wolle ers! bie Pra aD ' um den Vorspnm „ , der, einmal ang lesen und Böhmen w „_!ee'i einer direkten Vahn-Verbindun _, - . g beävorgehoben und von einem ck ; e i'
; ' aeßät den König zu bitten, eine Eisenba *., V'hmm und Schlesien dur „*:, 1! zwischen Ollmüv und P ;. . in der Art, daß es Sr. Maje , Vorarbeiten anzuordnen und . dadurth festzu nen, inwieweit „ zu gew hren veranl ,.“. etiam der auswärtt' . eu Verhandlungen mat ber ehmen, mittelst wel Prager Bahn gesick trage die Majorität dt Das von einem Mitgléebe e.Kajesiät gleichzei -. öglichung der Be .:.hn eine kräftige Staats . . dnrck beschlußfähtge Majorität zur Pentéons-Anträge, nmrschaftlichen Ab
dels ck sztttver 1133 Tat?
bei §.8 von den '; -* enden. werde.
entlicken Lehne twurfs *ausnkmmt, _ A ck, vrch ILHAM“ von Brea :» en en
“ck“ "s' . Obwth
' S 1 tt aßen en acke gen : h Widnspmck
hn-Verbinbung zwi- sckaft Glaß an die ichen, und zwar zu- f en möge, die dessau- Ertrags-Quoten zu ermitteln, er Staat eine Zins: und andererseits das zu veranlassen, die- ferung baldigsk
nsckluß an die
ck die Graf
m_:d ob d t sein möchte, ngelegenheiten österreichischen ther traktatenmäßig der ert werde, 6 Landtages beépfiichtete. der Ritterschaft gesellte Amendement: allerunterthänigsi zu bitten, der Oberschlesischen Bahn mit der eintreten zu lassen, ett'tt'on erhoben. das Stempelwesen betreffend: geordneten Schweidm'tzer Wahlbe-
g des Stempel-Geseßes und Vorle- o wie auf Erlaß einer Al- erjährung der Stempel-
den werde,“ als keine Detail] [.
ck durch die “.,
verlegte, da die reichen möge. Hierauf wurde das Nr tion eines Rittngutsbefihew minalkosten wieder aufgenomm Diese Petition, dahin bundene Last der „Kriminalk verursackte die Nnheimgabe, nehmen wolle, *- Alkerböchsten Geseßgebung
zur schnelleren
vermittlun
erichtet: die mit-der Geri en auf die Staats! ob der Landtag nicht eraulaffung
Orts die möglichske Beschleunigung der Revision in Erwägung zu bringen, nxacht jedoch dabei * merksam, daß eine Aenderung wegen der annmalko eher Play greifen könne, bis die neue Knmmal-G
emam'rt sein wird. „ _ sem Grunde beschloß der La'ndtag, der Pentton vor!
Es otgte sodann der Vortrag über _ 2) die Petition eines Freiguts-Besipers zu Settendorf, _wal- ffend die von der dasigen Gememde zum Schneeschorm auf der Kun" enannte rothe H h ng mit der Ansicht des Ausschuffes spras
des Antragßellers in Bezug auf ihn;-
anzuerkennen.
reiben des Magistrats zu Greifenber von baut;
geordneten Zten Wahl-Vezérks
schieden ausgesprochene Petition, Allerböchstenorts eine Modification der Kabinrts-Ordn 8. März 1832 über die Ver Schneeo auf denKunststraß Verpflichtung zur Tra des Schnees von be
«1 en zu üb - », auf baldige Umarbeikun o'cksten Dec b) des Magistrats und der Stadtverotdn Erlaß eines Stempel
“en vom Landtage zur
ie Petition eines Rétterg
eren Ausschüsse, ation wegen eßgebung ck“ _ eien zu Grünberg auf apaers von LZ efürwortung Allerhöchslen Orts ge-
utsbesißew saganer Kreises, gerichtet
burger Kreises, betre chßen Propositionen vier Wochen vor
forderten Handdienske
über die s
Zn Ueberein Landtag -fick dahin aus,
die eingereichte Schrift
als eine Petition nicht
3) Ein S
:) orleg'ung bet Anerhö Er nung der Landtag , b) berg eécken des .'haushaltes ke nur in Bezug auf den ebm'ß der Beschluß war: '- chsien Orts u den Mi 'm Einberufung“ Dagegen wurde.der zweite . Die Petition des Magistra allgemeinen Handelo- un Staaten beantragend. . Erwägung,“ daß die eite und die Emam'r -- verzögern könne, wurde ': hierauf der Vortrag e Oeffentlickeit der Landta Petitionen, als: 3) der Stadt Friebeber [hung der Landtags-
b) des Abgeordneten fiir Liegnéß,
r) „M Wäh er der lichkeit der L
ck) der n'ttersthaftliche Wähler neisser Kreises, gleichen Inhalts, Von mehreren Abgeordneten der Städ Der Wunsch, ger, durch neue Motive ge erstarke täglich und sie werde dereinst auf diesem Wege könne “_der Landtag dem Volke
“Finanz-Emts und der Ergebnisse des Staats- trsten Theil eine kurze Debatte,
m Anordnung zu bitten, daß die Königl. Pro- gs möglichst gleichzettig mit
Theil des Anita ts zu Oppeln: d Wechselreckts für die
ser Antrag die Befugnisse des Landta es g des so nöthigen preußis Petition zuriickge des Referats über
gs-Verhandlungen betreffende
_ _ _ !:“edern des Landta enth lt dre dm- reiben mitgetheilt gs zurückgewiesen.
_ _ dee Einf rung eines pfitchkung zur Wegtäumu olivereins- eu dahin zu beantragen, d
gung der Kosten für das Wegrä_ ßßtaßm den Kommunen * nommen und dem Chaussee-Jt'skus übertra en werde.
orm eines Privats reibens nich! aber als Supplement ähnlicher In Erwä uun , »
en Wech el-
Diese Petition konnte in der J eine solche erkanntwerden, wurde träge dem berathenden Ausschuß _ ckden Landtags-Abschied vom 30. Dezember 1843 br em _ Hinweisung auf das zu erlassende verheißen worden, Uébelstandes aber wünschenswer
den Inhalt dieser Petition in der Schlu Gegenstände aufzunehmen, empfohlen werden.
Der Central-Aus Petitionen vor:
überwiesen. a. O. wegen vollständiger Veröffentli- erhandlungen mit namentlicher Anfüh-
gleichlautenden Inhalts und Schnellschreibern, ses, wegenOeffent-
ande unter Erledigung eine baldige Absit th sei, beschloß der Landéag, _ _ ß-Abresse unter dt
welche einer besonderen Beschlemég schuß trug hieraus die Referate über sols
4) der Stadt Kosel wegen Aufhebung der Verpfiichtu
währung des Natural-Quarn'ers für kommandirte O_ "g beschloß auf die in der Petition entw-cke Ausschusse anerkannten Gründe, _
ublézisfen und andgemeinden neisser Krk;
te werden diese Anträge sm'ß nach Oeffentlichkeit
[! _uuterstüht. hoben, hervor.
das Bedür
Der Landta vom Central-
.. nden. Nur
379
Wahrhaft :- ü w'erben. Der Landtag werbe seine ! wenn er die _ tlickeit wiederholt beantta e und bxsänigo Ma- jestät werde gemi die Bitte des Volkes et ören wenn von akku, oder bock von“ mehreren Landtagen, dieselbe ehrfmchtsvoa an den St_uftu des Thron" nied egi, und das Bedauern über die Ab- thsuöß besessen burxh den ehren Landta s-Abschied ausgedrückt wird. Em 113!er der Ratterschafi erklärte ck gegen jeden allgemeinen und unbtßtmmten Antrag auf Oeffentli keit. Erß müsse man sch klar ma tu, was man_danmter meme, o durch die öffentlichen Blät- txr? Dres: finde_ beretts statt. -Ob Stenographen? die seien bewil- ltgt. Ob blos dae Wähler, oder Jedermann zuhören solle. Dies sei rnftinn Zwä en.d M f
er err mz éags- ar chan hält eine Erwä uun des Wun- sches nach Oeffezttltchkeit egen Se. Majestät für d3rcka§s unnöthig, mdem d_1e Petrtwn des ten Landtaßes alles Erforderliche enthalte. Wenn dtes_er Wunsch o_us hßberey R ckfickten für jest nicht gewährt cx_vogkbeussser, so erscheme dte Ermnerung daran auch in keiner Art 11 um en.
Von Seifen des re*“ert'renden Ausschusses wurde jedoch hervorge- byben, tt_mn köpne dem Landtage, wenn er bei solchen Petitionen ganz sitllschwetge, mat__Reckt d_en Voxw_urf machen, er habe die früher aus- gesprochenen Wunsche mckt retsltch überlegt. Unter Berücksicktégung des Gesehes von 1824 und des Allerhöchsten Lattdtags-Absckiedcs vom 30. Yezemher 1848 könnte allerdings die Petitions-Erhebung je- n_er Antrage mckt befürwortet werden, doch sei es Pflicht, den fich vjelfach kund gebenden wiederholt auögesprochenen Wunsch in der Schluß-Adresse ehrerba'ett'gst anzudeuten. *
Bet der hierauf erfolgten Abstimmung wurde die Fra e:
ob _dcr Landtag die vier Petitionen “als solche genehmigeJ? überwtegend verneint.
Die zweite Frage:
ob beantragt :yerden sone, daß die Wähler den Landtags-Ver- sammlnn en betwohnen dürfen? wurde eben ans vernein. * s uDie dzitte SFrageß: A o in er chlu - dresse auSgesprochen werben wie tief der ' Wunsch nach Oeffentlichkeit in der Provinz gefühlt Zvird, und daß d_e_r Landtag dtxsen Wunsch nur aus Ehrerbietung für den Aller- hochskext Bescketd vom 30. Dezember 1843 zurückhalte wurde mtt 62 gegen 20 Stimmen bejahend entschieden.
erleßt kgm zum Vortrage:
10) dre Petrtion des Magistrats und der Stadtverordneten der
tad_t Breßlau: daß es nur der einfachen Majorität bedürfe,
um eme b__et_dem hohen Landtage angebrachte Petition als ver- fassungßmaßtg durchgegangen zu sehen.
Der Ausschuß irägx mtt einer Majorität von 7 gegen 4 Stim- Znen_darauf an, dre Yet-tion nicht zu befürworten. Vor zwei Jahren :| duese Angelegenhett auf dem LandtaY ausführlich besprochen wor- den, du Memungen der versckiedenen tände diirften wohl ziemlich
' dieselben sein als damals. Durch die jepége Abstimmungsweise leidet
keiner de_r Stände, die Abstimmung über das Fideikommt'ß-Gesey lie- fere dafür den besen Beweis. Das Verhältniß der Abstimmung von 43 gegen 40 _Sttmmen, welches fich überhaupt so oft wiederholt, bezeu e, daß dte Meinung in der Provinz häuftg sehr getheilt ist.
Hör dte Petition wurde von mehreren Mitgliedern der Land- und tadt-meeiuden anLeführt: es sei ein Widerspruch im Geseß, daß für Petzkonen zwei rittheile, für Propositionen nur die ein- fache Majontät erfordert werde. Es könne kein Nachtheil daraus entstehen, wenn einige Petitionen mehr zu ken Stufen des Thrones gelangten. Ein" Mttglied der Ritterschaft äußerte: Se. Majestät der Köniß habe die [tio in partes bei dieser Gelegenheit mittelst des vorigen andtags-Absckiedes abgeschlagen. Die weitere Entwickelung des ständischen Inskttuts sei von dem hohen Ermessen Sr. Majestät abzuwarten. Durch eine Befürwortung der Petition könne das Gute eher gestört als gefördert Werden. Ein Vertreter der Städte ent- gegnete hierauf: eben die Verweigerung der [tio in parte§ habe insbesotj_de_re zur Ez'nret'chung der Petition Anlaß gegeben. Bei den HFYTÜMI gesetzlichen Bestimmungen set“ das Petitions-Recht ge- a r e .
Bet“ der Abstimmung über die Petitions-Annahme erklärten sich für dieselbe 40 Stimmen, gegen dieselbe 43 Stimmen.
Die Petition ist demnach verWorfen, und der Stand der Land- Feßteinden giebt zu Protokoll, einstimmig sich für dieselbe erklärt zu a en.
Provinz Posen.
Posen, 25, Febr. Zehnte SWUUY Nack der Vorlesung des Protokolls iiber die [chte Sißun bringt ein bgeordneter von neuem zur Sprache, daß noch nicht voußändig aufgeklärt sei, wer eigentlich von den Dienstboten zum Gesinde gehöre, daß dies aberdurchans erforderlich wäre und daß mithin diejenigen Personen bezeichnet wer- den müssen, welche zukKategorie des Gesindes gehören sollen. Man könne dies nicht den Staats-Vehörden überlassen, weil hierbei die
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“ “*g _watd auf Panofka HWYUXWW ("7 H ck»- weibliche Fi " g "ck
uud.mit tbr den goldvli Panofka die Zeichnung eines asenb. Band ]. Taf. l.. und '"- das bisher auf den indischen es vielmehr das Bündniß d Dionysos durch die Vermsttelung des Hnmcs „ fnahme in die bacchiscbm Mpftetien, “bung der Diooknren in die ele
hm verliehenén Maße, fortguwikkt'n, a!- Ü
Schinkel ein Jem na dem 1“ , ck welche oben bexührt worden, sous
unglücklichen Geschmacks-Tendc met wkiter um "ck gteifcn dürften. 11nd*so 1113 e denn den Frier verein ten, inwiefern wir unseren Vorsäsen und geblieben, und zugleich dazu dienen, immer von neuem :: bestärken.“ Nachdem hierauf zu o chmkd dcm Andenken des geschiedenen ein Glas dargebracht worden , trat nach dem Aussprache des Horaz, rungen der Geselligkeit gern 'Antheil
's Abhandlung über“' die Heil-Gottheiten ska erläuterte eine Terrakotte grie- en Museum, einen Widder darsteUend, auf _ durch den Mythos des Poseidon, die Gestalt dieses Thieres an- k von Kolchis zeugte, Hieraus merkwürdigen von G e r h a r d kZ-ll.) be!:xnm Zemaétmäxasen- edzug eo iony os zogen er beiden Kabiren Alton und und wahr- als Seiten- usmischen Mysterien, eumont las iiber die Rciter-Statue welche, einst vor dem Palaße zu m Großen nach Aachen gebracht wurde, nter Beibringung drr Nachrichten, welche “und in einem an die Kaisetin Judith, en Gedicht des Walastid Strabo über snd, und mit siete: Beziehung auf die g(z'ind- f, C. P. Bock (aus Aachen, jevx in BLusstl) hat, wurde eine Schilderung dteser Statue n fache Schwierigkeijm darbietet, wie denn auch ao ihr Vorhandensein in Aachen betri t, so einlich aus dem jesigen sogenanner [oster- bel der Vethtemng det kawlin ischen Pfalz ergroßen Feuersbntnß des I. 11 nntm'ß 'der karoséugisch Verg!.Allg.Pr.Z. r. 76.) bhmdbm über a miscke_-Hande!s- und Kanns- “ xu besondere: Stüve gereicht, daß ooßadt Ninivxh auch für vordetasiatisebe denn namentlich die durch assyrischen odisias in Karim uack _ Hinburch wird die Schwierigkeit “beseitig '“ U prungeg mancher kleinaßatischer Kunu-Dentmäm bis kli derm Nieper“ Anficht beßätigt, na ähnte und neuerdings wiedergefunden:
einer so *- ewissen wird ** einem Vorbild:, wie »_ uns gegenseitig in Gesinnuna *
es Herm Ober_-Bau eisiers in felttluder «_ , recht im Sinnxdes Gefeimm *. „(::-'pe- äism“, an den heiteren _* nahm, die Gramm“ in ihn * gesungene Lieder und trauliche Gespräche der in s! führten im freien Wechsel das von jest aa ' einem heiteren Ende zu, dessen emße und "» ck in der Brust eines Jeden ein bleibendes * ._
dieser Tag, welcher uns heute
gt, uns alljährlich als ein mahnendes ' cmherreitet,
heop ane eßigen bWitwe
lge der Aufforderun
und im Chorus
Gesinnung Verefmg ahr zu erneucnde Fest cdeumng indeß fichetli
ken zurückgelassen hat.
Archäologische Gesellschaft.
chäolo ischen Gesell "ast vom 13- - onepioY' Heiligthümxxbunv vanJit _, alsen Griechenlands, Er Kell!- dtez' _. zusammen und suchte den Kolonial-Rexus ' ' ' n gemeinsamen thessaliscken Ursprung ua Monumente bekannteren der gewählten Oer
cn An en a mi lösen und - lag “wurde der *
lesen Heil-An _ «"JA“-'.“Mßa, ' t “an UKW“ "* "“ W?K- ck um- * ebenknkkkm's"
- Herr R 3 Tb eov erich, !, von Karl de smios _vecfchwunden (|. U [mon calü des Agnellu K Fr. Gemnhtkn, gerichtet
othen-Kön ' va aufgkßr
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"ekö: WERU!!!“ . s unsewch . Z|."
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'In der Versammlung der “ar d. I."!as Herr Cuxtius über A dme Kurörte't ve's teßen Anßaltm der Art unter einander und ihre Die durck Schriftsteller _schasfenbeit und Benußu 1ickm Savungm, bie bann" Zu 11 hem Berta" tun Timm herbeig m_ empfobkcu.
"UAMIÉÜMd vi ! ' hae,x-:s"«- sM-MÉÜ
Dmg eine A “ WLW ""W" L_.“ "Weisen ck„" 11 e Stadt Apbr
'kiepert, _ "* Vo toner, zn Nachgtabung g von einer an Ort und Stelle in
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übkt tké _ckB ck
„ „Stephanus ssmm *aus bmnneßtnséfße'rßotmv mpbra- und deranMin-ß.
, _m "" Herodot [. 106. erw
vermeintliche Sesoséris-Denkmal zwischen Smyrna und Sardiö (Ar- chäol. Zeitung Tas. 111.) assyrischer Darstellung und Abkunst iß. Die Vorlesung ward erläutert durch eine von Herrn Kiepert entworfene Karte und durch eine Zusammenstellung assyrische: Skulpturen mit dem gedachten, von Herodot erwähnten Relief vou Karabélz beide Blätter wurden in meh- reren Abdrücken vorgelegt und vcrtheilt. - Herr Gerhard gab aus Mit- theilungen des Königl.Gesandten zuLondon, Geh.Legations-RathBunsen,
und_des bei dem britischen Museum angestellten. Herrn Sam. Birch ge- nauere Notizen über die durch einen nebenher liegenden Inschriftstein er- folgte Zerstörung der Portland-Vase, zugleich aber auch über die bei aller Zerstückelung zu verhoffende Herstellung der meisten Figuren des Bild- werkes, von welchem nurdichnsköpfe unter den Henkeln völlig vernichtet zu sein scheinen. - Die nculi erfolgte Verscßung des bisher im Besse des
Kaufmanns Web er zu Venedig befindlichen weiblichen Kopfes. vom west- lichen Parthenons-Giebel nach Pans ward als ein Eteigm'ß der Denkmälcr-Kunde erwähnt und zugleich die meg französischer Berichte bemerkt, tvelche diesen seit mehr als zwanzig Jahren von deutschen Kunst- und Alterthumssnunden gefeierten, in den angbatsken archäologischen Bil- derheften befindlichen Kopf als eine neu _au gespürt: Entdeckung des Grafen Labotde bezeichnen. _ Ferner ward em von Professor Utliehs zu Bonn an Henn Gerhard eingesandter faxbiger Probedruck des im vorigen Jahre
u Köln entdeckten Mosaik-Fußbodens vorgelegt, welcher in sechseckigen eldem Brustbilder des Sophokles und mehrerer der fieben Weisen datßellt. Schléeßlich wurden aus römischen und sonßigm Mittheilungen die
nachfolgenden nenerdin s ersol tm Aus rabun en 1: nä em Kenntm' der Gesellschaft gebracht, 21»: g s s 3 h 5
1) Der- sür altitallsche Münzkunbe vielversprechende Fund eines bei Cervetri, dem alten Cäre, entdeckten Münzwttaths von 1500 Assen.
2) Der für etruökiscbe Vildneni .vetmuthlich ebenfauz sehr ergiebige, bei Bomaxzo erfolgte Fund von zwamI titustiscben Spiegeln, dem so eben in der Nähe von, Viterbo auf or beßs em Grundbesis anden Funde etruskischer Bronzen und Basen nab onen.
3) Der und zweier vor Porta S. Lorenzo außerhalb Roms neu entdecktet farb ger und dem Vernehmen nach schöner Mosaike, eines mit dem Bilde eines Krüger! und seines Pferdes (etwa eines Dioskuren),_das andere mii det Darßellung Achill's, der den Leichnam des bektor schlktfk.
4) Eine fernere Notiz über die oft als etgieb'ég besundemn Entdeckungen
von Avenches (Amticmu), als “deren ueueße Ausbeute Hm Tropen
cken Bt_rhältniffe des Oro rd entgegnet _ sfion unterwot deutltch ausdrückten, endlich erscheine, er eine So wird die erbrochene Der von Gesinde-Dienßbü usschuß scklägt vor: eines neuen Gefindebuckes in egan enen, na_ck eiu ezogener Erkundigun n, o das verlorene haber enthalten habe.
Ein Abgeoxdneter aus dem Stande der Ritter
chen Besiimmun ,
Meilen verzieht. &
kberzosßws
Landrecht und die derD ser Beziehuu Gesetz nicht ration einbringen uu“: in der !eßten Sisung unt wegen Einführun 5. 7. Der
bei Ausfertigung
kene ervmmng “ck k] die.
Peutiou mu Debatte gescklo athung des G _ them wieder aufgeno
en Deeja- , m die
SE:?" eines v.“! s vermerkt ses Zeugniß für den Im
schaft zeigt die Un- nn _das Gesinde M ck ein Ab- Antrag des Yus- agtey Zu- en, mmer vorgeschlagene
nacktheilige zu erfahren, und es kt werde, ob die Wesen seien. Ge- verloren, und te 11 werden könne, müß'e die Orts.- Dtese Ansichken vorgeschlagenen Dem Brodbemt, “ ein Leichtes sein, Brodherrn, beim Der Geseh-Eutwurf n er sich zweiIahre Diese zweck. rgeschla enen Abstimmung nahme dieses _ s Antrages des Aus-
tin nachtheilt'
rbarkeit einer so! emige oder viele ordneter aus dem Stande usses wird Me sah wiirden Dien verloren gehen.
Bestimmun
erselben Ansi der Städte. breres geltend gemacht. sibücher, welche na Einem solchen Ur
Ohne den be cktbet'lige Atteste enthalt brlstande werde die Derselben zu geuü en, rlorene Gesindebu er lepten Herrsckaft daß in dem neuen ver meinen gut oder schlecht este bei der Dienßherrscha selbe m'cht angehalte
geführt habe.
hren werden können. ehmen will, werde es bei dessen ehemaligem ungen einzuziehen. das Recht, daß, er ein neues Buch verlangey ck die Annahme des vo Endlich wird zur sich 29 Stimmen für die An men fiir die Annahme de
g vorbeugen.
Ob das Ve enthalten habe, sei komme nur darauf an, früheren Atte wöhnlich gin se_t' nicht abzusehen,
dxe verlangte Beschei behörde wissen, werden aber a Bestimmun welcher ein
ste im Allge gen die Art warum die
wie sich ei uch gleich zurückgewiese- g werde nicht verfa en Diensiboten ann über des Lesteren Führung Schulzen Erkundtg sichere auch dem Diensiboten gut geführt habe, mä tge Bestimmun Zu apes auf ten, bei we cher
g würde dur ehoben werden.
schusses erklären. §§. 8 und 9 werden angenommen.
Hierauf wird zur Berat
wegen Aufhebun übergegangen.
Der Bericht des vorbereitenden Aus Eröffnung des Landtages findet sich im Allgem t des GeseH-Enéwurf gen nichts zu erinnern, dieser Bestimmung soll deckereigerechtigkeét behuf
auf dit'jenigen Vortheile die Verbindung der Ab
hung des Geseh-Entwurfs g der Abdeckerei-Privélegien
schusses, welcher noch vor , wird verlesen; Zweckmäßigkeit und Nüv- n die einzelnen Beßimmun- estimmung bes §. 41. Nach des Reinertrages einer Ab- 3 der Entschädigung m'cht gerucksichtigt werden, deckem mit anderen Arte wie z. B. namentlich der Ackerwirthsch
zusammengetrete einen gegen die und auch ge e außer gegen die bei Ermtetelung
welche nur durch 11 des Gewerbe- ast, erzielt wor-
gemeinen wird sich auch gegen diese Be aber gerade die Vortheile ast durch Gewä
, welche die Abde erer“ hrung des wirksamsten Dä so direkter Verbindung mit sichtigung verdienen. Aller- 3 kommen, als sie tgkeét iß, selbs! be-
erinnern lass die Ackerwirth materials gewährt, st deckereégeWerben, daß dings aber können'sie das Grundstück, dessen treffen, und der Ausschuß
dieselben wohlBerück nur t'nsowet't in A 3 die qu. Gerecht ist daher der Ansicht: ser Beziehung die Bestimmung des §. 14 abzuändern
Der Ausf sich für die eben erörterten Modific
uß schlägt dem Landtage vor: nnahme des vorliegenden Ge zu wollen.
ck gegen die Bestimmung des zu leistenden_Entsckädigungen auf die _Hälfte auf die bisher dem senen Vtebbeskher des an oll. Zm Großherzo zu anderen Prom“
setz-Entwurfs mit der ation erklären
ck die Hälfte der S aatskasse übernommen u Abdeckereizwange unterworfen ewe Bannbezirks repartirt werden ar keine oder nur eine ntschädigung zu leisten ' sammteu Entschädigun r müsse jede Provinz ngen aus dem Provinzialfonds aufko ntrag zuriick, nachdem ge daß derselbe sich ohne Ein beurtheilen lasse, und d aufgehobene Berecht kassen übernommen
nd die andere
en vexhältm'ß “ ckeine es nicht gere t, die auf die Staatskasse zu überneh- “ die sie betreffenden Cntschädé- Er mmmt indeß seinen nwand gemacht wor'den, entlich gar nicht chädigun en für
Hälfte der men, vielme
en lehteren der Ei cht des Staatsbad aß in ähnlichen Fällen En i'gungen im Großherzogthume stet worden seien. “
_mitSymbo1en (Schlange, Frosch, 1ckenzweig) reich ausgestattete Vo! schon früher aus helven'schem Bod uf der Höhe des St. Vemhar
Eidechse, Schildkröte, 'vhand von Er en, einmal zu
d, gefunden wurden.
aus Lausanne eine Pinitnapfel und E zeichnete, wie deren ches, ein andermal a
Bekanntmachung. der letzten ordentlé m preußischen Staate gliedern gestellten Anträge auf Nevis ein von 60 Mit
cken Genera! -Versamm!uug m vom 7. Mai v. 3 on des Statuts des Ver- gliebem untnsiüv- er Beifügung eines tworden. Nachdem dre : in Gemäßhcit des §.23 des Vereins usschusse sorgfältig geprü dem Vereine
In Folge der in Vereins der Kunstfreunde t' einzelnen Mit eins ist dem unte-zeichnetm Direktorium schriftlicher Antrag auf Abänderung dcs Statuts unt zu einem neuen Sta Entwurf: enthaltenen Vorschlä von dem Vorstande und dem Direktorium j t im Stande, tatuts erforderlichen Bericht chläge aqubänderung sehr wesentlicher Be tuts gerichtet snd, mithin der wichtig iß, als daß fich dazu in Jahres-Versammlung die ufo das unterzeichnete Direktorium des Statuts eine außerordentli d. I. um 11 Uhr zu beru eins ganz ergebenst ein, zu wollen.
tut: mitgetheil
ft worden sind, ist das den nach dem gedachten Pam- zu erßatten. Da aber die Vor- ßimmungen des bisher! en Sta- Gegenßand der Verhandlung für den _ der oxdmtlichen, im Mai d.I. uhaltmden tdetlicke Zeit gewinnen ließe, o steht _ veranlaßt, nach der Bestimmung des 5. 20 che General-Vetsammlun _aus den 22. it lieder des et- ) dazu einßnden
des vorgeschlagenen neuen sw-
mphen des
sen, und ladet die verehrten sch gefälligst (möglichst zahlreick
Abdtücke des Vercins-Stakuw, so wie tuts, können vom 2. April an in dem Verein gxgen Vorzeigung der Vereinskamn in E drmm auch, wie gewöhnlich, vetal-Versammluug. Das Lo Zeitungen bekannt gemacht werden. den 18. März 1845. um des Vereins der Kunßsteunde im preußischen
s-Lokale, Werdetscheu Markt 4 a., mpfnn genommen werden. Diese itimation ür den Einerlei in die Ge- |ben wird frühzeitig durch die hiessen
Direkto'ri
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