Met, daß das Einzeluhüteu lem? FFM , a ' exist eln gebunden verde. Y!“:ol' ei-vOoxdnu en de a!-g asm
bx. 5.25 wirds
ba, onmeo nach den rt bmwerden .
' Wasbe- mr .de- „Dä "f FW." sonden- 'von FFÉvQ-m ck “ck Magentis: auf eine genus Lohlhm «. _ ko „
eiten Ab a bi es am rapben vieh süx be'n Jan, daß Im zw sst?! :'eran gin seinen Rechten hxem Wag und ewam'ge _ lung der Ordnung der Auseinandersehungs-Behördx übjetwnsen. dzug war von mehreren Snten als em mcht erwünschte- “rden haben einen sehr wohl- endén Zweck, und das Land e, sobald fix! ihre Adufgabx “Yat YFZ; würdest.; FL 1“ re End 1 erreichen w rden, enem- ervt gung hhötben Zr: Noth dm'dles "i:“ für mvsjuskt chaten; das .es-n- ': ee wereaoofsentb . JRs-Beshxtde überdauern, und ei ts (hon de_shclb mch] anse- messen, darin diesen Behörden einen bestimmten Werkausskreto mm;- wessen. Es liegt und kein innerer E:;md vor, hat Rtkuxo-Inßayl m Beziehung aus eine von _der Otßpoluei getrost“ pykmhche Jesi- sepuu einer ankun- V-h'erde zu übxrtmzrn, als der für daese Z'“!- r aüemal angeordneten Abébetlung 'm Innexu „de_x Reguruvg, welche sowohl das polizeiliche Moment als auch):- Rucksjchten dx: Landeskulwr wabrymebmen habe; endlich könne nacht uvbemetkt !;ln- beu, daß die Auseinanderseßuuss- Behörden und ,denn Organ abr- Amtsthätigkeit nicht ohne bedeutende Kosten _ derm noeh in der dem gegenwärtigen Lavdiase_vorkegenden Propo- siu'ou wege- Aufhtbuvg des Sporkalüms bt: dt;- _Vemalnmß- ungs- Behötden ausdrucklach «1st- entganej ward,“ daß die Ents-betduvg Eigenthumo-
mit der Ka Oed der Ortsp
emand durch eine Zu sein glaubt, die
Die Auzeinandetsepun s-B tigen, WSU nur einen vo hoffe, daß
en: der Auseinandek-
ansäs- eniwe'ckelten, wé-
dé A ' s “"""“ "MMWKÉÜ
men seien. der Aukeiuaudersehungs
-Btbörde haet, wo es sich ,um reéte- handele, ganz an ihrer Stelle sei, _die Beß-mmung silb aucb konsequent an die Vorschxe'fma deo zwnten vom 7. Zum“ 1821 «schließt, und “_ iiberb _ _ General-Kommifsionen n'u't dm Rtgaxrungen zu 'nem-zen, so ent- schied sich doch eine ansehnliche Majmtät .de-(ät, sei, die Rekurs-Jnßanz in die Hand der Negteru „ _ das im §. 28 erwähnte “ckckck: Hüten maxx von pon der Emegung saab keine genüg-nde Unm-
A niit. der Ordnung an::chdie Yacht sei, da“-
daß es zweckenäßigex ng zu legen.
Ein Antrag, _ der Erlaubniß der Ortspokzei-Vehötde, sondxru
der Internseaten abhängig zu vta-hen,
"s' , ,
Den H'. 39, welcher Voxschnften, Oker daß Halten vo» Tanken enthält, wollte ,der Mszuß, welcbe; ck41 als mt dem aninzmlxegbt m'cht übueinséénmeud ansah, Wegjaaey [ase sich indeß dur Stimmenmehrhext für *.*“. , _ gr cn *Ngchtheil- vexgegtywättjgte, _»)elche das überme- e Halten vo- Tuben fiir dx; „Feldw- ber _ _ ward auch "ck ein Zusatz zu dem § dahin (:ck-bt, daß durch exnen von der Landxspolizei-B-böxdx gmchmigtxv_B-sch1uß der" Gmund- auch Hübner .als ein Gegenstand des Thterxango erklart werden
Zum §. 40 war ein Zusav vorgeschl Befreien fremder Grundßücke oh ' oder nicht, .der Pfändung _ sich aVer von viel“! Sexten „em lebhafter -W-derspruch,_ ck zu rerntégende Vesfhrdvhwg drr ua_- .n ,des Gruudbtßsew, dxm ,dann doch bse Erd: „:ck: aner“:- und au chließlixb schön, “bücken mate, derselbe nicht mehr verlangen könne, als da „ _ . gefügt Md .»sxinem anüäii-kn erlex_auf serum Gmnhstückx tztcht zuwider gehandelt werde; überdéeß „.ind-e eiu so1ches , allgememes Venbot nicht aufrecht zu «haken sm und , Zur Vertbeédigung des Voss“::go ward angeführt, “5 -_ sentlichxs S-busmittel gegen das Umherschwecfey rxenne, die „max darauf “ng,-ck, die _Geltgmhut , um unbewerkt Fexddj-bßäkle zu verübxu. Dae Mehrzahl g sprach „sky indeß bei der Abstammung gegen den
die Bersammlyng spma; “!)-haltung aus, mdxm
,rführxn kam:, mw eo
asm worden, wonach das schied, sxim sie bestellt
gegen erhxxb Wem man- an
ve allen Mück orfen skin sys!
dieser Ausdehnung eim m' . tiixk'cheu Freiheit zu Gu
ß ihm kein Schaden zu-
tun zu Streit und Schika- nen säbrxxn. _ man 8 rin em
, _ ammkm Zasad M. .
Der 5, 47 beßimmé, daß dae wirkten Geldbußen, soweit
„nach der Feldpolézei-Otdnung- ver- der Frevel e'mmbalb der Feldmark einer Gemeindx verübt worden, der Genuindekaß'e des Orts, soweit der Frevel innerhalb der Feldmark eines Nicht zum Gemeindxverbande ge- hörigen Gutes begangen ifi, der Kreiskase zu einem besonderen Fonds anhamfalie, welcher zu landwäthsthafnichen Zwecken nach _dem Be-
lang verwendet werden soll. Daesx Vor- fahrt“. wm) als ein Abweichung von dem bestehenden Rechte von mehrerenMitgk'ebem _angefoch schristen des §. 115 Tat. 17 Th.". des Allg.
schlu e der Kreés-Vers
Man be. sieh auf die Vor-
Landrechts, wonach alle
ndern reonupirt. Die unermüdeie Sorg- mes Lanpeöthles tts der Wiederbesivna me gemein bekannt und“ wird von den _bieheteu dankbar empfunden, daß es keines ovinz Westp alen auch er , Reg.- _ _ _ cbäqun oland der durch Trang: vom 28, Mg 1815 an
Den Schwarzen Adler-Ordm erhielt von Vinxke verziehen im An 1842 (nicht 1841) bei der damaligxn Anwesenheit des Königs queßät in Minden, und »ersammekm Regierungs öues Denkmal hat 'der Vnßorbene K et nr Feier des dre ebnrturts,
mithin 1814 nicht neu envorben, welche der Berewigte dem ;: wo 1 vor de ns tiven, i
emeixten Wohle _ ah're 1807, 411 ua bis zu stimm _
aderhmem :! xjyem so oben Grade er btda-f. Ferner _ um Cprvep und as Amt Re _ ener Kongrxsses a s
ommemars 'ehörtn zur noch daß Fü den; jenes (n Krone Preußen überwiesen, Preußen" von Hannover ghgetretxn.
olge des wi
zwar in Gegenwart des zur B
übrigens dadureh 9x- knlats ßes beo Gymna- ,-_50„0 tblr. aus eigenen kularf'esi-Stiftung umme patch Zins auf Zins bis hrt werde und alohann*die _ ub aus,;eichnmde S (i- _ ymnasin'ms besucht, h_ei ürden. “Später nahm dtp" schon muh Ablauf dex etßen en an einen um gest en, Kapitzke ie- em Ukthxil d;: in Direktor jedpch hei
-Koüegium1.
ihunder'fjähri am 18. Ostöbex . Stiftung unter dem Namen: Sä ns widmete. daß diese S n iinem Fond“! von 1000 Tbalem venue an zur Bxlohmm
dn, öfen (Sen _ he 1891,"th die Verä nf Jahre, als:) voutkkéköuan, die Hälste ! e" l 8.194,49", "*
[uns se ts
[ei d n end 1; Ja;?“ 'kiem5'prixce; Lease rufung vemenyet w erung vor, daß
der wmigskeno dke'ayden Hälße aber yr werden, und daß die ella nden Lehrer erfolgen, der e_[dende Stimme MMM? u a
einen! Bex kiknis e' u d s * * hät x dieses
icht rubrik gleichen Stimmen die eutsch „
S 20-46. von Vinaria wis !!u unb-in “ dieZYXMdM dee Fm : WNW
szeifta- _ l „ FM.? I.:,
_ . het übigm
[ Pex'walj M 1816)
.“ bandscheist [u Maaße- "1824 K_bgkuuikmi On““ als den
4 i d K ! Mü :: :YZ-mYkÉWL-s ck en U 11 UZ“ ' kk w * U.:... * ** *
Darstellung dx: inye
“Uuß-r've: Schrift: _ G rost ri 1- 111 en 5 (bnausgeg-bm von Kiehn
. . . . . ' " . - BIFQMK MMWV "' .::.“... „27.2 "“a auf keine Wei e motivitt, denn mqn mii e nur „festhalten, daß .es sich ;;**:***:::**-.,:::x*::::::.::**:* M::x: “::: * “Yu“, dngtmfen könn *" & en „Re, ge „";-9,
' ' , k "' b ä , In „W P“ vZ-r-kYkrasÖÖr data; M" :::-n': YFZÄÉ ;
en tu, o emmumdiesen mein! __ Strafen abscha "; “ck eine größere „Bereitwillt'gkei-t zur Kkgung der Strafen werde man auf dtese Werse yicht etreachen, vtelmehr werde die Exlegung- derselben immer vom m der Erecukons-Voll- ßreckung ishe icherung finden. Es set aber zu erwägen, _da da, wo es an eikng von ßesängnijßtasm 91me, dem E ck16- herrn sogar haare Ausla en dur die Bestimmungen des Gesepes auferlegt würden, und es aher :! cht m_":rjm Recht, sondem an:? in der Billigkeit beruhe, ihm durch die emztebbaren Strafgelder emen Etsch ut ßvähm. diem m war]: jedoch „*g-süßes, dxr I?“? m Gesche.- sei dmden Feld aun amen stossen als m_ bmhmgnc S*“ zu gemäten, und dieser Zyx“! wird- sicher:“ _exxmbt, wenn die in dem Gesch angedrohten Polizetstrafkn _ Wmuüßagen Zeyeéen verwendet würdenxals wenn „sie dem ?? zx- xmhkshmn synhssen; auoh sei es wYt-“s- fiir den Rechte:, Yer m d- w mum pomnlnhu Verfahren die Strafurtheile auszusprechen habe, das Vertrauen .d," Publikums dadurch zu gewinnen, daß dtrfxlbx als ganz unparxerlrch und unbethet'ligt ““Me; dies sx!“ um s9_nötht„get„„etncn je wetteren Spielraum das Gesch in dxu mehrsten Fallen fur dae Strafabmessung gestatte. Dabei ward noch darauf aufmerksam genzacht, daß der Fésbts selbst ein nicht unerheblich“ Opfer dadurch bxmge- dgß_er auf die Strafen in den Amisdöxsem verzudtt. Dq man mdeß dsp zu dem Gesep-Entwurf gemachte Unterscheidung zwtschen den verschxedenen Strafen nicht für gerechtfertigt erachten wollte, auch gegen dae vor- eschlagene Art der Verwendung manche" Bedenken an _eregt wurden, o ließen |ck vxxschixdxne MPU,- Ykach_lage in dieser ezxehung ver- nehmen; namentlich tbard propomxt, )ene Strafen den Schul-kassen, dem Land-Armen-Fonds, xinem zu:: Untrrhaltung der “PöltzU-Ge- fängnisse zu bildenden Fonds oder einem Fonds _zuzuwmsen, woraus die Koßcn, welk die Verwaltung dxr Feldpolizet veruxsatht, zu be;- Hrin'ttu sein wfirden. Endlich kam noch der_ Vnschlag- .tv-1 en dx: ajorität des Ausszbusses gemacht, zur Etwägun : dau_ach fg en_d:e nach der Feldpolizet-Ordnnng verwtrkten Geldbu en sämmtlnh emer hierzu besonders gebildeten Ortskasse anheim, und sollen zur Erreichung gemeinnühigtr Zwecke, nach Anböcung der Gemeinde, „von der Orks,- obrigkeit “verwekdxt werden. Die levterwähnte Besnmmung wurde denn auch bei der erfolgien Abßimmung, uachdxxn sowohl der Para- graph des Entwurfs als auch d:- übrégm Vorschlage verworfen worden, duni; die Majorität angxnommen. _ _ _ _ _
Der (5.48. beßimmt, daß unbetbrmgltche Geldstrafen m Gefäng- m'ßstrafeu zu verwandeln sind, und der 5. 49, esiaxtet. den Verur- tbeilten, an Stelle der Gefängnißstrafe Seta arbett zu vxrrtchten. In ,leßter Beziebun ward em Zusav „beschlossen, wonach. dax Sub- ßituirun von Stra arbeit für Gefängmßsémfen von der Zustzmmung des B- chädig1en abhängen, ein. Tag Strafarheit_ aber zum Tagen Gefängm'ß gleich geachtet werden .-soll. Dabe- gm man von der Ansicht aus, daß es nicht ledigléch in das Gutdüy en_des Kontra- venienten gestellt werden dürfe, sxh von ,der. Gefän mßstrafc dureh vielleicht sehr lässig elkistxte Arbett“ zn befrexen, _da aber__a1;f der anderen Seis: die „un ucbtbare Gefängnißftraf- _so veel als moglich zu beseitigen sei. _ . _ „,. .“ „
Zu längeren Dtskussionxn kabén dre Vorschriften des §. 64. Veranlassung, welche von der"“Au stellung vor; Ordnungen zum szeck der Räumung ,und Instandhaltung von, Prwatflüssxn upd Graben handeln. D:“- Anficht, daß .der, ganze Paragraßh m das“ Gesch nicht gehöre, fand nicht die genügende Untexstußung, mdem man anerkannte, daß- die. hier ertheiltenVorschristen doch “nicht selten recht nüvlicb werden könnten. Dagegen Kurden mertre m Vorschlag ge- brachte Abänderungen angenommen», namentlt auch hxer die Cm- wirkung der Genexak-Kommisslonen audgeschlossen, u_nd. dre Konkurrenz bes Landratho auf die Fälle beschränkt, wo der bezügltche Wasserlauf mehrere Feldmarken berührt. _ „ .
An den 6. 65„ durcb dessen Inhalt sgmxntluhe bestehende Vor- schriften, welch: sich aus die in „der Feldpoltzea-Ordnung behandelte): Ge enstänbe „beziehen, außer Kraft gesetzt werden, knüpfte sixh „das Dr atte darüber: ob neben dieser Ordnung _:1och_das rovmzoaj- Psändungörecht beizubehalten sei“: _ Das „Ergebmß dteser Deskussion :| bereits an einer anderen Stelle mttgethetlt.
yes mum über _die Zerstückelung d'et Bauer_nhöfe und die Zet plittxrung der Grund ficke in der_Prpvtnz Westphalen fmbex man inWeddinZen's weßp älischem histortsch-geographtschen Natio- nal-Kalender, Jahrg, 805, S. 139-169, einen gutachtlichen Bericht des Verewigten,-wegen Verbesserung der niederen Schulxn im Minden-Navensbxrgi;chen, vom 28. Februar 1800, als Gelegen. heitöschrisj angdxuckt, der
gefunden * hat.
“abrei! eine Provin ial-Gewetbe- und onntagssrhule, Oh diesxlbe ihm: wer! nicht weit me : erfüllen würde, weng ste sich am Hat; Zotte der Re- ierung befände, _ehört nicht in diese Spalim. Eben so txt ttt neben den _ ulltbm-Sem natien' u Soca, BÜZ"! und Lax: enhorsl (S. 43) auch zu Peters agen unweit „inden ein lmheß, zahlm _ besuchles; nßttux, so !daß hiZS tioviuz Wjeßphalm zwei kg olische ,und zwei evangeli che Schul-
: rer- em nme a . * -
b Das RaisonLement über die manßelhafte _perißdische Press; und Jour- nalistik (S. 43-46) drin 1 zu weng tief m__d1e Verhältmffx ein m_n dcr Sa x dtn ehöti eu Yqßßab anje'äen zu koxmen, wer eigenen, dax Schuld ener AkaugekßqftiZlkeit trägt, bgesehen davon daß der Weß- pbälische Merk:]! im “gemeinen doch wohl eine mildere Beurtheilung verdixxten dürfte, möge die Redaetipn zunächst ihre Stimme erhxben unh freimüthig darlegen, warum se den öffentlichen Anforderungen nacht genü-
tn tönmn. Das Mindensäéx Sonntagsblatt hat außer der Tu;- “mg der Unterhalmng durch rzählun en, Gedichtx u. _s. w. auch dae der Belehrung im "Gebiete alles taktisch Gemeinnuvsgen, wobei nicht minder de_r vaterländiseh - historische Gefi jSpunkt' feß ehalten wixh. Das gewichtige Unheil dxß vert tkm Gott : an den naus- geber del Sonntagsblatts im Ia te 827 lautet: „Mix ist befoxtdxto an euehm zu sehen, NF Sie und 3 re Freunde umscht auf dasxenigx wir en, wa zunäch| ! meet wi-d,'"ivas rer unmitt _arxn Umgebung Nasen bein? ?induxch un «;ck-ide! [[ck [* Beßnben von _so manchen deutsch 11 Zethkä tem, „die ni t_ Besondtm,“Eigembümliches beabftchti ey,
yielm ! fits !!?-meine gehen und daxm'ß einanhet.vöm?"ä ulich wu e„n,
di But:: „ „»: :_ Lei, _, schon!“!- ZÜSIZYLYR Z; : Fetuseßnzs ' .cn-so.““; te kun en an
Srbxif . _ d mm' :: »! t, k umu dt ini oe!, , welche QPKße-Tbm &us-thek? buekkn n:" Fettkigms fils!!! reo! atbzu Fuguenéedaß das
anßan'„daß sie ck zu béebselseitiIetEüiwkkax bxmüh vlltén, ihren
vll okt! n'
XF _ "tkm,!-
' *" 1104“:
e .z- sydev u zu werbe. ,hxex- ber uz:
-,*- Ue'upsms K!!" a ; „' , vans kek WKW! MW„ ( während andere Staaten dae “ ,ex Geldyerhälm
- with ein SMW]-
„Proviuz MW.. . __ .
J. Zi.?- . Mehr2e2re !) vom -. “ “ _ nden,“ daß der“ Landtag " ' Volk als Einheit mm: a ät den König ßenden m .
sung, welche !: ast entgegengetrete
_; „"le-mm 815und1M
_ , xtxlibenden Www; *
„ kqatoygpim artig en Operatévn : agszufü rey vermögen.
angs angeführte
Beziehung
fest JKU, _e soso"
einer Erweiterung der ßänd' ck während die M
wird 'nicht mmder
meu |:an das Bedikfm'ß sung "überhaupt in Abrede, n die Bevorwottun rfniß einer erneuten bar laut gewordenen Wunsches bestt „'gl „ände, wuxheg u tgungen dae K des zu erbitten, am
ochselt'gen Königs M lche bezeichnet.
_ otum angemeldet.
ehrzahl der Abgeo , [ der Petitionen vernehmen nregung des libri em uu , Die preu ischen - ae ihres Vottxxhts, |_»: .. erechtsame du _' henden und ßändischen Inskz'tutiom ße eme *., .
rz- Achkzchnte S:“ an ,
uns über uachßehendep ; Petition * den Antrag d
-. ' en" hinselbß enthaltend _
Fönige die Bitte vortragen möge, Abgeordneten die Daker _des
An der Tages-
ais und der Stadt- andtag Sr. Majeßät' für die Wählbarkeit der Hä Grundbesitz“ auf 5 Jahre zu
jedoth mit dem Unterschiede, :: Vorschlag gebracht wurde, beraihen und “befürwortet, in vom 30. Dezember 1843 den daß Se. Majeßät der Röm“ gen inder ßänd: da von mehreren Land- egangen set“, nécht aus doit Augen ver- g auf die 10jähtége es Bedürfniß zu einer
r die Befürwortung chtégkeit des Gegenstandes bereits tlich modifizirt, also eigentlich
so entschied sich doch die indem Se. Majeskät bereits es um so mehr an- zuwarten, weil eine m außerordentlichen Fäl- künftt'ghm Auknahmen vom
f Wiederher- enden Rechts, daß dae vom, Aus- sladen dürfen, ohne v h'en zu müssen. Antrag für wo daß nur an Ox
ätxm, pern!"
. September 1840 die beste in verheißenen ef- s d ;eäm ?(?" YU run der B gm" : er “nde“ en
ianigge Vereinigung sämmtlicher Provinzen gemeinsame Vermoung im Auge haltend. Daraus ist der Bescheid geworden, daß bei [ei Beskrebungen bewegen lassezt _ , Gang der Regierung zu übernim, oder eme andere Rtchtun .' schlagen, als die nach reiflicher“ Prüfung als . Allerhöchsidieselben Sich in Ausfüh schlusses nicht hemmen lassen, von dem fest vorgezeichneten Gange _ h Richtung erstrebt werde. -- Die erße _ Landtages sprach .die Ueberzeugung aus, daß dre getreu, das Streben nach unauflöslé er Bes res Königshaus und an Hen nach einem dessen Integntät ür alle National-Vewußtsein zu vertreten-haben Monarchen das erwarten, was na Forderungen der Zeit im Hinblick Volke gebührt. Die preußischen Ständé haben das Jhxige gethan. _- wichtigen Aügtlegenheft nicht anein an oder zweier Provinzen der Monarchie, noch nicht in gleicher Weise kundge Provinzen Rücksicht nehme, könne !: angeführt worden, eine “Mi sei, siehe um so mehr skruktiver Tendenzen fürwahr noch nie im Im Allgemeinen fühle man sich in der feskmSi lichen und der Eigenthumorechte
*.Stwat v“:“: Berat
der Monat .; „„ b _
'ne etitévn & nlitben halts, ., MKW weijähki e , “bereits von
König- Majestät Sich dur ' werden, den ruhigen und b .. em vo gen Landtage Jaerhöchsken Landtags- Abschiede , .. jedoch eröffnet worden, , einen nicht ratsam fänden, ' uuehmen, den Antrag inheß,
hlich erkam: , rung" Ihres wohlerwo noch es dulden werde rer Regierung eine - des gegen:», tände, ihrer gung der an ei; t'aat fesselnden“ Zeit sicherndxn gemein und vertrauxnsvoll yo, ch*desfen weisem Ermeßxn v'o: auf Gottes Weltordnung “' onach in dieser stät der Kö ' f 'die Wünsch; * vielmehr auch aus die bb ebenen Gesinnungen der .' cht befremden. ßsiimmung im Lande wirklich b -- einzelne Aeuß-runn Lande Anklam
Veränderun "» '*ng vorz
eine ähnliche Bitte ein . und ',“?th ! et des a 1 en
Hung Ton diesem Gnu: eh ein“ Theil der weil die Wi
ten, ob in 23er figes ein dringend _ dsa e vorhanden emem amen ersammlung edition stammte- . nt sei, der Antrag auch w pues erbeten werden so 1 des Landtages gegen dieselbe, *. üsung des Antrags verheißen hab ' en erscheine, die definitive Entscheidung ab . g x im Ver nge nirgends vorhanden set“, 9 er 'eben o wohl,“ _wie bisher, auch ep xintreten würden. _ ' 161: Petition, Antrag des Magistrats in Leba au .,.. des der Stadt Lebq zußeh de mmenden-Schiffx dort an * m Häfen zur Deklarérung ge Die Versammlung hielt den egen 'erhobene Bedenken, ' ausseladen werden dürfe, die Petition zu befürworten Küßenstädte ihr derselben Lage befä te auszudehnen. en Antrag des Abgeordneten von Tadden des Turmvesens bet“ den Schulen des schüler fiir den Turn-
der Ansicht, daß “"Turn-Uebungen als perliche Anabéldung
welche sich ledig- nicht genü e, und
Daß Se.“ M
other nach
hl begründet, auch ten, wo sich H nicht für durchgreifenb, , jedoch mit Rücksicht pelrecht gleich nden, den An rag
zu bezweifeln, als
wohl und glücklich, und alle »“ und alle die das öffentliche Wohl erstreben, können jeh
daß es unerläßiiche
b'm'ge nicht vorzuenthalten, wie lebhat einem allgemeinen ständischen Bande im Volke nu mm'ung zu b-seitigen, welche.» erheißungen bei der Mehrzahl
chloß bsh“- 5 mehrere andere mn hätten, sich also in 'chzeitx'g auch auf diese Stäb 181! Petition enthält d en baldiger Einführun » en Landes und Ausbi du .-1 unter militairt'scher Oer Lgnbtag war einfiimmt' , ,»k.*esBesörderun omittel eien, da die jeh!“ nterricht t'n Schu ,; xine geseplicheVeßimmung, lists uyb gleichmäßige Berü_ gvorschreibe, von den wohlthä der wurde angenommen, ür die kün en qiso mi erbindung ständen an Se. Maj len zu wo ebun en _dit ünftég in in Land
81111: Petition. olberg wegen Dec November 1808. in der Einleitun _ zuwiderlau ende Gesche, * [lg, Landrech'to, .9 verordnet, da der M rbneten die ganze ; *, in beweénzelnm Admin b gung der Provinzial- hat dessenungeachttt von Grundßücken Se
6 wurde dage en angeführt, Landtages ei, dem dürfniß ua den werde, und wie, um die Miß ! die Nichterfüllung der gesehlithen _ Gebildeten des Volks ünleugbar vorwalt-, des Königs Majestät Ueberzeugun des Landtages vorzutragen sei,_„da Mißverbältni; es nur von einer allgemeinen. séändi _ Man könne auf keine Weise die Worte fchiedes fo auslegen, als wolle Se. Maß“! suisse des Landes nicht entgegen gegen den König zu schweigen, köm_ öchsédemselben und dem Lande mann: als es noch immer nicht an Stimmen fehle, wel_che das Ges, pkm, und diesen gegenüber klar und redlich angezeigt müsse, was die Meinun des Landesin dieser Sache. sei. Rath rörterung wird mit 62 Stammen der Beschluß gefaßt, Sr. Majestät dem Könige'von den , Denkschrift Anzeige zu machen und ehendes ehrerbietigft vorzutragen: ' fm'ß nach einem allgemeinen ßändischen Bauh- erde nach der treu und o
. der Seminar dee Lbsung chen Vertretung _: griffige und kör Unterrichtsweise, ubm beschränke, e eine angemessene Ther“ chtt'gung der physischen sten Folgen sein wirbt. zweckmäßige zu betrachten seien, ähigket'ten der Nation
wartet werden dür e. leßten Landtags-Y König die Wünsche und Bedür men, über dieselben aber um so weniger vor Allerh
daß Turn-Uebungen als eine ftige milimérische Ausbildun 1 den Wehr- und Waffen . Demgemäß beschloß der Landtag:
ät den König die Bitte zu richten, von nun ab be- n, daß die Seminaristen sich auch in den Leibes- eDurchbildun verschaffen müßten, um dieselbe chulen und klen
langen und lebhaften
der Petenten mittelst einer
eren Stadt-Schultn leiten zu
des Masisirats und der Stadtverord- ation des §. 189 der Städte-Ordnung
ffen darzulegendeuu ohne eine Befriedi uns 1 _ In dieser Ueberzeuguug habe man daran bßzüs Anträge Sr. Majestät überreichen zu müssen friiher für Pahl halten. - Zn ehrfmchtsvoller Beachtung "jedoch der Kundg , Allekböchsten Landtags-Abschéedes vom 30. Dezxmhtr 1843 . der Landtag nunmehr sich aller Anträge enthalten zu mu, _ Sr. Majestät des Kömgs vorzugt:- xn - nach seiner Uabtrzxugung vo des Landes anzeé
im Volke und w zeugung des Landéages nicht erlöschen, ten zu haben.
g zur Städte-Ordnung alle to namentlich auch die betreffenden Bx m- ch aufgehoben worden, und der agisjrat unter Kontrolle der Stadt- der Gemeinde-Angelegenbeiten be- ratéonsfällen daher die Einholu Behörden nicht weiter erforderlt' Königl. Ministerium des Innern étens der Stadtgemeinden nach höherer Genehmigung auf Grund des §. 83 g. Landrechts als erforderlich vorgeschrieben. ett'tt'on gerichtet und der Antrag 6 edachten §_. dahin,
iicken Seitens der Städte der
"dem weisen Ermessen könnten und indem, _ nen Hoffnungen und Bedürfrztsse _ feste Veteranen, daß des KönigséMajesiät zu deren
derselbe die'
:: G v: ' elt nichtvunhs , 72133: KZ-jZZ'ULy Wowhead!» Westfalia lebt noch uvdoß
rovinx auf den Vt" - eßp al-ns, wü“ _ aderbom und Münßer e ntxr emen! ', eine sonst weniger eh' enialtende :» in uß übte (S*. 46), kann zun ck| bei allen denen gerechte anignation erregen, welche jenem Vereine ais Mit ken und eines Besseren untektichtet find. en mö tu dem verewi (Y": affeFB bü f iss 'd P n : an e r n : xt Letewigten hätten die neuerxn Resultate der Wissenschaft wen m: vor allen der Kunß, von der „rt, glxichviel in ml er ax _!eim Notiz genommen e it demselben aller spezielle _nschauung erhält von dem vermeintli phaixy in Folge jener angeblishen'Unempr-
keit" dps Vo
S o n n M g s b la 11 gogenwärtig seine mehr behauptex, besonders seitdem die ins Leben getreten find. Die herfoxdex orben (S. 453! auptung: daß der Vorßand der für Ges icht- und Alterthymskunde den beiden Abtheiluugen zu deren Direktor be r t, und ebenfalls keinen
.6 T). ][. des sen btese Btstimmun eilt worden: eine Declaration de Erwerbung von Grund gung nicht bedürfe, zu erbitten.
hielt die Petition für vollständig be kündet, das o unzweifelhaft, daß es nicht“"einer Dec sung an die betreffenden Minister
g ist die P
einer “eminenten Gediegenhxit wegen-Beaehtung Gleich der z:- Münßer (S. 42), bY-ht auch zu Bielefeld seit vielen“
mn Genehmi
Die Difektorxn be gien Kurator die ihm gxbühxende Gerecht_ von Vincke und *die materie 1?" Hier wird be
aration, son- , beßimmten Anwei 'sm werde, und bes ließ ajestäx den Kömg z ] Insnz _mtt entsprechender Anwe In der 19 . Vtksammelten Provinzi
die Ministerien des Innern und :'sung versehen zu wollen.
21|en und 22|en Plenar - St“ al-Stände kamen folgende Petr“
n'n'yn. Dieselbe, an dre Anwendung der '! zur Armen e: e ;tkrankéen e u a . x “Zis. 14. ng des Königlichen angewandt wxrden
. . ten,20 en emein, ks f achweis, o daß b,?! " | “ keine efriedigende Provinz Weft zux _ eit no _
ie qu erotdentlithc Thätk Kataßex-O trationen 1 aber ebenso: ,s der Er_w bnung und dürfte in der PW bxbauvten- btfo pers -_ _ dm Hypothekenbü-bem eine der wichtigßtn :: en:!ieben S aqts-Ux "M .“ Schließlich sollte der Abberusme, nach dem Wmm Gottes, ni - :dastopiyz al-V '. auf On,- ch 8 naehdxm des“ öni en geruht haben.
gebracht von dem Magistrat zu “§§. 29 und 30 des Geseßes p ege'vom 81. Dezember 1842 auf qn'dwerks esellen. mit dem speziell tisch .der etzteren die Bestimmung „andrecht, welche hier ua riums des Innern vom 9. ezxm- _ pile, für aufgehoben und das [ich für um gxbend erklärt werden möge.
chtung allér hier in Betraoht kommenden desDafürhalteno, daß selbige ewerbe-Ordnung vom 17. Januar en sein dürften ,und demnach die Petition
n Antrag des Hofraths Hartsch t eine Be immung zu erwirken, f Grunbsiü en angesiedelt werden, Verwaltung übergegangen sind, u und Kommunen der früheren
_jographx es . “
ten einm ehrenvollen ba „„ „ Zamek - .
dsc rende erleben, seine neueste Schöpsun u Paderborn, wofür de eben treten zu s die ersten Aula emitte! zu bew dxn die Unglü lichen, wtlche ihre den wexden, das Andenken yon ck| gchtbarxn Fräuleins Krone aufs en wird, segnen, Gefilde ber- ! _
Mindxn, den 13, Mäxz 1845,
Zu Ftut ésfirte, ins elseé 'er B war der Land
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. von Mal!! ktodt in P ' “ " sein Lohn sein" .
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g [, ak ß _ mon enthält eine Königs Masestä . 11, welche an xproprtation an die enpßege nicht den Dominik
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et. (a ck!- S. 868 m Jahrg. 1827) hat der edaxtion“ ßagxland, Axchiy-Secmck
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lk _ _ mit fl divihmnk ' " kid , d' nich: mehr als .at-“18:13; „anzuxeßter? Värm- und FOM ::? ent'-e
lich der S an or en ab?.“ so konnte doch der Lande in keiner überwieanxey, Ya „or tät ]; p:“.xtiou um deswiaen nfchgtsbegx, üdet ndxx, ,es! da: n dem vox “Wenn: Spezialfaaeergangenm höheren
:: :bang:-ngen nacb „Lag; „xx “efexgebung über die Ortsgxmenpflege
vo ymmen gerechtfertx tersahxmen, anehen aber auch der Umstand, daß dex Staat im Iytereqe ,es GeUeinrechtoGru-adßücke im Wege der Ex ro- pngnon acqumrt. d ese_lben bebaut _:_md demnächst mit Beamten be esk- ybxte den Kommunen, m_ deren Bez“! „dg? Trennstück belt en 1 ', 'ein Wtdxrspruchsrecbt nÖgen dix Besxqu xmzuräumen, ein,: edc ckung, wie_s1e §. 48 des _ esches vom . ul: 1823 zur Begründung einer Ye mon „dex voxltxgxndxn Art porquoseßt, eben so wenig erkennen 1.5„5 , als dies m_tt H;:tbltck m_:f dtx Art der Veräußerun eines Trenn- „siucks der Fall rst, mdem hier])" das Gesch in Bezrehung auf die OrtS-Yrmtßpnflege h_uxcbaus keinen Unterschied macht.
_ Du 4 : me-on, angebrachk von den Alterleuten der See- schtffex-Compagme zu Ueckermü_nde, rst dahin gerichtet:
daß „der Landtag eine Revtslon und Abänderung der exylichen
Bkßtmmungen tm §. 692 Tit. 1 Th. 11. und §. 8 ct. 18
Th. [|. des WF. Landrecht; dahin erwirken mö e, da den Ehe.
frauen sol_cher_ eueleute, wxlche erweislicb auf erscht“ en sich be-
finden, du! seat l_an erer Zett verscholZen sind, ohne daß von dem
Schiffe yder de_ssen gnnschaft Nachncht xingegqn en ist, ge attet
werdx, auch o m_ Abwartun des Behufs der „odes-Erkl'rung
gesehltch yorge chrtebenen 10j rigen Zeitraums slch anderweét wie- der verhetrathen zu dürfen.
_ Un sachtet der mehrseitigen „Unterskühung, „welche diese Petition tm Land age so_nd, konnte dasselbe doch nicht die zur Befürßvortung be! Sr. Majestät dem Könige erforderliche Majorität von F der Mit- __lxedxr„ _des Land_tags erla en zmd ward dxmnmh zurückgewiesen, xaupxsachlich, ;vetl §. 86 at. 1 Th...]. des Allg. Landrechks in der raglkchm Bezaebung “schon eine wichtt' : Anonahme für Seefahrer macht un_d es aus vtelen Gründen mt lich und sehr bedenklich er- sxhemt,__dxe Todes-Erkläryng noch mehr zu erleichtern.
Dae Zte und 83ste Petition, in welchen resp. _der Ma isirat und dxr Bychdryckex Feige zu Lguenburg die zu befürwortende erausgabe emes Wochenblattes für die Städte Lauenburg, Bütow und Leba beantrczgm, mu ten, theils weil die angeblich ergangenen abschläglicheu Beschxtde der e_txesfenden Behörden nicht hxigebxacht worden und übxxdxes die Petxttonen nur als individuelle, mcht vor den Landtag gxhbr: e Vittxn zu betrachten sind, theils beim gänzlichen Mangel emes achwetses über die Qualification des xc. Feige zur Herauögabe eines Wochenhlattes, so wie in Betracht der nicht allseitig „erkannten Rothwendtgkxxt und Nühléchkeét des letzteren, ebenfalls zurück und an dae- betxeffenden Behörden verwiesen werden.
sz 8te und 4731: Petition, bezüglich auf das Geseh vom 29. Marz 1844, betre end das gerichtliche und Diöziplinar-Strafver- fahren gegen Beamte und auf die Verordnung _von demselben Tage, betreffend _das bei enstonjrungen zu h_eohqchtende Verfahren, geben qnhetm": x_mmal, au Abänderung dieser Gesche anzufragen, falls die Unabhanngeit des Richterstandes dadurch bedroht wird, dann aber auch „ayf orlegyng der gedachéen Gesche bet“ den Provinzial-Land- tagen zu petitéoniren.
Befgefügt ist der ersten Petition eine von dem Stadtgerichts- Rath Simon vexfgßte Schrift, die prxyßk'schen R!“ ter und die Ge- sßse vom 29 Mézxz 1844, woneben auch noch eine mz_e Beleuchtung dteser Schnft, matgetheflt durch den Königlichen Herrn Kommiffarius, ur Pegtttqchtung vorlag, Die Stände konnten sich nach reiflicher
„ck11ng des vom Atwßhnsse über die thitionen und hierauf be- zügltche' prlagen ab _ege enen Gutachtens nicht überzeugen, daß die Garantaeen iir)“; elbstständigkeit und Ehrenhafti_keit des Richter- standes dur dte m Rede ßehenden Gesetze egen ?rüher vermindert i_vorden, und fanden demnach in diesen keine “_eranlassung, eine Ab- ?ndexung derselben in Bezug auf den Richterstand u beantra en, mgletchen es auch nicht durch _das Gesch vom 5. auf 1828 e- Jründet, daß die Geseße vom 29. März 1844 den Provinzial-Land- agen hätten vor elegt werden müssen. .
Die 89fte Pgett'tton enthält einen Antrag des Magisirats und de_r Stgdtveroxdneten zu Stettin, betreffend die Errichnmg von Handels- gertck_ten erster und zweiter Instanz in den geeigneten“ Städten der Provmz, besonders aber in Stettin, ward vom Landtage für begrün- det und zur Befürwyrtung in der an etragenen Art eeignet be unden.
Die 53|e Petttion, gestützt an einen Beschlu dex Kretstags- Yersammlzmg des Lauenburg und Bütower Kreises, beantragt gesetz- ljchx Besttmxxun _en: *-
1) zur Emfü xung- eines _auf Oeffentlichkeit und Mündlichkeit ge- gründeten Verfahrens in Kriminal-Untersuchungssachen,
2) wegen Aufhebung des jetzigen Sportelwesxns der Gerichte und st.;jxt de;:en _dt'e Festfxßung eines Pauschquantums bei allen Pro- ze en, o wre “
8) wegen ushebung des Prioritätsrechts der erichfe für die im Civilprozeß ent andenen Geri tskosten. '
Von diesen ver chiedenen Anträgen -fand der Landta nur _den leßteren zur UnterstMun geeignet und beschloß eine daran gerichtete Petition bei Sr. 'e ät dem Könige einzubringen, woneben der zweite Punkt dadurch Heute Erledigung fand,“ daß Stände ihre des- fallsigen WüYche schon bei Abgabe :“ res Gutachtens über die erste Allerhöchste rokositéon _wegen des porjulixens der unteren Ver- waitungs-Vehör en dargelegt haben.
Das erste Gesu endlich, die Oeffentlichkeit _unb Mündlichkeit im Strafverfahren bxtre end, ward freilich von mehreren Stite'n unter- stützt, konnte ;P je och bei der zur Einbringung einer Petition ge- seplich erforde i en Ma'orität im Landtage hauptsächlich um des- wtllen keinen Eingang veréchaffen, weil es von vielen Mit liedern ge- rathen erachtet ward, die Allerhöchsten Orts verheißeye oria e der neuen Kriminal-Ordnung abzuwarten, um dann, mit den e rigen Matext'alt'en ausgestattet, gründlich zu prüfen, was als das e?“ und überhaupt wünschenswerth fiir die Provinz in der fxaglichen Bezie- hungTZn e_rachten sxs. _
t'e 48fte éetitéon enthält emen Anita? des Magistrats zu Ueckermünde, au Verwendung bei des König Majestät, daß das Wasserbecken am Ausfluß der Uecker in das Haff (die alte Uecker genannt) nicht, wie der Fiskus als jeht'ger Befiper beabsisjtigt, Pre“- vatpersonen übereignet, sondern zu einem allgemxinxn oth- und Winterhafen eingertchtet werde.
Der Landtak fand den Gegenstand allerhiygs wichti und be- achtenswerth, je “och zur Einbringung einer Petition bei t. Maje- stät dem Könige um deswillen für Éept nicht geeignet, weil in dieser Angxlegxnheit noch die definitive nts xt'dung des Herrn Miuislérs desInüern zu erwarten cht, und xy'u te mim ß? daher "“ck dem in einer späteren Sivax: eYefaßten V uß daran beschränkxn, „hin- sichtlich deo Anerkenntma der Wich gkeit, welches die Sache hier
eu, _mit dem M nmz duser Angelegnhnt bei dem ' suxbw-
71ße Pxätion, et“
Landtages bei des a **:;sz „Orts _ aa ! t ns ak Hthx-Vetba
men werden. Der Landi
tétt'on um deem“ ben wegen Gewä
savdt von dar Landra e- beanspmcst dü, V.
ßät dahin: daß die ck: von der Neumark an sind, in 8 nd von ommem ::
önt'gs Ma
eu Provinzial- ud Rügen aufgenIYx
eoxdeu Majorität d d1e_Peteut _ Provinzial-Landta es derzut geßellteu Ve ganz unbeachtet ge erselben beantragte die Oeffentlichkeit der bänderung der Be Erörterungen ich der Landta etition, wiewo [ zirt war, daß die in Red astlicheu Beschluß des den möge.
che - an
konnte in seiner überwie "u keine Folge geben, wei ung tuns dem 71en anz g ziehen Ante xt uuxrfü 1, ja, wie es s
Stadtverordnete zu Kalbe!- eu und eine
ach vielseitigen lichkeit cuts t gegen die
dingun en laß; heian.
:! ai at an _ Stadtvßrordnetenk mmungen der St_ä r und wider die sich in seiner überwie- selbt'ge in Verfolg der : stehende Oeffeuklich- Magistrats und der
ebracht vom Magt'ßrat und _ g eich der vorigen dae Oeffe ammlungen be weckt, konnte eben 0 nden und um te demnach ebenfalls
ck derselben eßellung eines
ung von Besch hat jedoch aus den
sachen und entwickelte jenen Autxag Petitton zurückgewi s on, worin die Ma Ermäßigung
ersammluu
verlangte Oe eyben Majoritä _mkusfion dahin ., , dem gemein Stadtvxrordneten steige D : Petiteon, wel d_en Stadtverordneten zu St lachkeat der Stadtverordneten-Ver _ g beim Landtage ewte xn werden. _ck 1sle Petition. Na Tancre zu Anklam die B to und die Einricht [ nen,. Der Landtag Petition angeführten That anlassung finde:; können, worten, vielmehr die Die _14te Petit!“ und Jarmen eine Hypothek-
Stempel-A tition bezet' konnte, jedoch glaubten die ewünschte Folge zu geben,
roposktt'on wegen Aufhebun ungs-Behörden abgegebene nung verlautbaxt ist, es möge teten Revision des gerichtliche rigen, namentlich in Betreff Hypotheken - Angelegenheiten ,
Theil werden.
Die 13te Petition enthält einen obengenannten beiden Städten: der La den, daß der Landbesitz der städtischen ck derjenige der ländlichen, besonders der bäue |euer1 und daß zu diesem Zwecke der d entsprechende Klaffensteuer-Tarif sion und anderweitige
Auch diese Petition ward _n s rechenden Griinden, ajeftät dem Könige 1: steller sich vorerst an die bet um eine Abhülfe der vermeintltchen Ueb
Dke 19te und 45ste Petition, end, veranlaßten den Landtag zu de: r die imJahr 1843 ausgeführte Kommissarius nach Kopenhagen, Sundzolles im Wege dtrekter Ver dabei die Zuversicht auszusprechen, da zum Bedauern des Landes für den Handel und die des Staats so wizhtige Angelegen verlieren und die geeigneten Mittel bxn zu ergreifen wissen wiirden, an auf eventuelle theilweise Erleichteru lastenden Drucks hinzuzufügen. etition, enthaltend einen A _amer Kreises auf Erwirk stimmung, nach Welcher bei einer Vakanz des __t durch einen Königl.Regierungs-Kommissar _ Deputirten verwaltet hauptsächlich um deswellen per m;:jora zurü Herrn Landtags-Kommissarius es Herrn Mini St. ngxstät der König 21 auf die vorliegende Angelegenh diese hiernach erledigt sem dürft
Die Re, 5“, 12te und 57ste gebracht von den Elementar-Schull rungs-Departements, Anklam, sind alle wesentlich dar eine Verbesserung „des , Konnte mm den Mehrheit diese Anträ so nahm derselbebieraus och Veranlassung, gen über das Schulwesen in nähxre fand hierher, daß solche, unvollständig und un Unsichexheiteu in der fra sich :'n einer späteren S ayfgenommen ward, allerunterthänigst zu batten und Unvollständégkeiten de baldige Vorlegung der län pommern thelfen zu lassen
beantragt der Seifensiedxr neutralen Ober - Beschwérde- Untersuchungs “- Kom- zur Unterstützung der n Gründen keine'Ver- Allerhöchsten Orts zu befür-
gifträte zu Treptow a. d. Toll. und Gerichtskosten in ck insoweit Anklan im Drückende der fragltchen namentlich „für die in der Pe- !) Hausbefißer nicbt verkennen vorliege, um der zumal bea dem über die 1|e g des Sportulirens der an- :: Gutachten schon die bei der dem Vernehmen nach cin n Sportelwesens den der Kosten in Vormundschafts- und die wünschenswerthe Erleichterung zu
_ der Stempel- Schuldsachen beantragen, fand freili als man das Lästige und bgaben und Gerichtskosten, chnetxn kleinen Grund- an daß zu wem“ etition die
teren Verwalt Staats - Angehö-
Antrag der Magisträte aus den möge sich dahin verwen- erbürger nicht höher als rlichen Grundbesitzer, be- en Zeitverhältmssen nicht des siettiner Regierun - n Feststellung unterworfen wer e. en von manchen schon um deswillen
mehr ganz Bezirks ein anderen dage- zur Befürwortung be:“ net befunden, wet“! d:“e Antrag- hörden hätten wenden müssen, erbürdung zu erzielen. (1 sich bezie- ät dem König enen Spezial- e ulirung des en, unterthänig; zu danken, wenngleich dieser Schritt des Königs Majestät er östlichen Provinzen richt aus den Au en zur _endlichen Regulirung der e!- ch schließlich eine ehrerbietége Bitte ng jenes auf die preußische Flagge
ntxag der Kreistags-Ver- einer geschlichen Be- ndraths-Amtes dasselbe ius, sondern nur „durch werden dürfe, ckgewiesen, weil nach ei- den Ständen mitgetheil- ers des Innern vom 13. Februar 1843 höchstihre WillenSmeinung in Bezug eit bereits ausgesprochen haben und
reffenden Be
beide auf den Sund n Beschluß,Sr. Maje Hinsendung eines ei Behufs anderweiter
erfolglos geblieb
Schifffahrt d
doch diese heit gewiß 1
sammlung _A
einen- dcr Kreis-
nem von dem ten Reskrépt d
Petition. Diese Petitionen, n'y- resp. des Kösliner Regie- targard, Rügenwalde und gerichtet, im We :: der G Cin ommens der Volks challehrer freilich der Landtag in seiner überwi g nicht geeignet fin en, die jehigen gesetzlichen Erwägung zu ziehen, enü end, zu manchen ä en, und vereinigte ngelegenheit wieder Se. Majestät den König genden Unsicherheiten stehenden Gesepgebun aOrbnung Für
so wie der Städte S e zur Befürwortun
„lichen Beziehung Auw Jung, in welcher ,diese er maxora dahxn: , den sich vielfach zei :* in Rede gsi verheißen
Provinz Sgchfen. _ März. In der heutigen 16ten_ Plenar- sich der Provinzial-Landtag mit dex Jorésxhung ung abgebrochenen Begutachtung emgegangenex
e_ nt zu Zörbig, SMuntérü-hts ,
_ Merseburg, 3. vaung beschäfti _te der in der le Petitionen. CQÉßwffzuvörderft daxriéesuchbßixesk [):-. : _aun des zu i_ena' a-ten _ d x al! eme'ine gEénführung des Turnens in den Schulen kk“ ssend,
Der? etent ählt dieN ckckck: aus„welche mit„er'utr zy :: vonPUnterchhwftt-ndenq und ant-rr-chtsgesenßänden für