' t, 6 da durch den Merhöchßen Lanbka s-Abschieb FZ: YYÉXWZKM erückßchtig1uxg verbe'ißen Zi,]o weit die- mit d'en- besiebenden . „te orgend verembar sa, so werd dtese
, "M "W .
WIUMZ: SUXWM der E?ranl'xeuzer Gegend kla en über die ['ka Meu-Lé ' ' „ . der- . m'chte dre sek! rk! U Advokaten und w chxn dae Besut-gung !» UebM e. .I)“ Landtag aubt. das s?“ dm é! Aussicht ßxbtÖen'Veüuba'un k! unserer nichtsverfa ung _ durch öffentlßtj » n!.nbslhes,“ fahren _ auch eine Minderung der in Redx .ch-eden Kosien emtxe- ten' werbe, unleeschließt veohalb, den vorliegenden Gegenstand mcht mm:. “!!?-TULWStände des drosenÉnégver dKrejls'ésldszwäxee: Jh
. d d' b n e e t en a. ; ZTWYw:chun:Y null: Beßsechßxißigeungen aller Art m t der nöth-ge
Schuß gewährt werde.
Die Anita eller werden aus das vom 7ten Provinzial-Landtage berathene. Gesesgßüber Diebßabl au Holz ups andern! Waldpxodukteu. dessen Enanation nahe bevorskeht und. m hen verb: enden G: en,- sianb umsaßF, aufmezksamb emactht, mdnn dn §„.1 des gxd ten Ge-utworfswöri e'uuu: __ , ,
* „,s-ZtEder Waldeigent ümer durch dewHolzdi-bßabl, odex bet Ge- legenheit deßxlben einen Schaden, erkann- füt; pen ?" durch d„en Betrag des taxmäßigen Loßwerthn mcht euxs-ÜYW wsd, sy bletbt ihm "vorbehalten, den rsav dieses zu_ „etwa „nden Mehrbetragxs von dem Thäter in einem besonderen Ctv-lvetfshren einzuklagen, m
, weltbem jedoch dieselbe That, we en welchu„der Verklagte te" 6- kräftiq zu einer Strafe, verurth-it wordxu xß, am? ohne nw exe Bewetssührung als erwiesen anguommen wxrdeu mu . Wenn isbn- gens aus den Umständen hervorgeht, daß nn,!)en kxolzwert übers- |eigender Schaden vorhanden sei, und die; dafür Z““:“t' neschä- di ung nicht übex 5 Rthlt. b-m'igt, so aß m orßnchaer befugt, au? pxese besondere Entschädigung bis zur Summe von 5 Rthlr. in dem Strasunheil zugleich zu erkennen.“ *
Veri ti un . Die Danziger Allg. politis_ e Zeixung bringt fol ZdegBeZ tigung: „Der Axams, welchen hY preußtschen Provinzia_-Stände ihrer 22sien vaung vom 6. März an Se. Majestät den Röm“ gerichtet (s. Allg. Pr. Ztg. Nr. 76), bean- spmckt,eine gleiche“ ergütung, wie sie dezn qudxlostandwvon Stet- iin bewilligt worden, von 2? pCt. der daes e_tttgen Etngangs- Steuern'- nicht, wie es im“ in dem *ettungo-Berichie heißt, 2x pCt. der Sundzoll-Abga e.“
Provinz Pommernzxs“ S's . d s
ettin, 14. März. Die 23ße vnd _. ! ung e Laudist war der Beratbuu du- 11ten K_„övigli-hen Propoßnoz,„so wie mebmet eingxgangener etitionen g-wwmet. Die Ute,!Xomg- liche Proposition betrifft den Gesev-Ezrtwuef wege;- derAufgmsungox, Datentéons- und Transpytt-Kostm für Vagahunden und Bettler. Dae Tendenz desselben cht dahin, die nach dex bestehenden Gesetzgebung yen Inhabern der rtmkizei-Gerichwbarlm zur Laß sanendeu Kosten der vorläufigen polizeilichen Untersuehung gegen Bettler unh Baga- bunden auf den Landarmen-Fonds zu_ Übertragen. yet! man, wie in den dem Gesek-Entwurs, bngegebmen Menken aus- esührt iß, hofft, dadurch eine prompten, Handhabung Uk
-echer3eits - Polizei auf diesem Gebiete zu "nicken. Bei der
Diskus pn über den Geseß-Entwurf [denten sich qbexim Landtage bald zum“ Meinungen sehr entschieden enxgegey. Dae nur, der auch der Ausschuß gxbuxdt' * hatte, hat nämlub mhk. anerkennen wolken, daß sich aus dem Ge „chtspunkte des Rechts monvtren lasse, aus Ruck- sichten der Nützlichkeit eine Laß, die nach dem bestehenden Recht un- zweifelhaft von denjenigen getragen werden nxüsse, denen d;!e Orts- Polizeigewalt zustehe, also resp. von den Stadien, den Nttterguts- besitzen: und dem Domainen-Fiskus Uf den Land-Yrmexzbaus-Fonds zu übertragen, vielmehr glaubt sie, daß, wenn, wikkln'h R,ucküchteu aus eine bessere Handhabung der Sichetbuts-Yokzu 113 winschenawerth erscheinen ließen, die bezeichneten Koßen mihi fernex als,0nera der Orts =Polizei-Gerichtöbarkeit zu bevatbéen. allßm mz- Ueber- nahme derselben von Seiten des Staat; „sch rechtferktgeu lasse. Die andere„ dagegen schließt |ck dem Prxnztp des Geseß-Entwurfs an, hauptsächléxh auch um deswiaen, wn“! sie dafßr ält,„daß es mehr im "Interesse der Provinz liegtn, werde, wenn dae agl-chnz Koßm, die den Polizei-Gexichtshmm abzunebmnx man jedenfaV für zweck- mäßt' hält, dem. Landarmen-Fondé übekwusen würden„aw wenn sie dem &mt zufallen sollten, iydem _leßtexeyfalls dee Pryvm] Pommern, die weniger Bettler und Vagabunden habe, als manche anverePty-e vinzen, auch diese noch würde mit übextraaen küssen. Schlaeßltch
Fröhernhi wurde ihnen von den kolonißen durch ähnliche Einfälle Glei-
o nut Glei m olten, wobei die schrecküchßeu Gewakthaten vorsie- Q, denn VHF»? ums: den Komik“: ein großes Mißvergnüsm, Jud daß um so wahr erregte, als die en lischen Gkänztmppm die Uebenhatet du dem nomadifirendm Leben der Ka cm in dem imm samen Laux: nur set- ten erreichen konnten. Alle Mittel, die Gränze zu ?chüven, me die Fei?- stpung eines neutralen Landstriche und die Anlegung von kleinen Bestm-
ungen blieben ohne Erfolg, so daß im Jahre 1835 die Kaffem sogax die ' ehrézah! der Missionare in ihrem Land- vexjagtm, die Stationen Zerstörern und' Hauptßadt des DPMS Albang, Gr _amstown, getöeth in Schmxey, so daß die Eimvohner die Straßen barriladixten und sich zur Verthexdtgnng ihm Häuser austhiclteu. Der damalige Gouverneur der Cap-Kolome,_Sit Benjamin d'arban, eilt- ue See mii Truppen vom Cap hukei, mit xmem kleinen ?“! passim cr d : Gtäuze, zevjuun die Ham aufen der .Kaffem und no em ihn Ktaqle. Der fiehmde KafkerkömT sei wurde durch den wohlgeziektu Schuß Mus mglischm Offiziers 9“sz bald nm 11 die Kassen! ck zur Untermxfung und zur Abmémjg m Laudßkichs 6 zum MMU: verstehen, der un!“ dem Namen AvW sü! E [and in Be ß emma wnrde. Aber dat britische Gouvenmneyt wo “ von die u &ck&-„ung niches wissen. Man ielt das ganze Verfahren gegen „dia Kasem für zu gewaltsam und, zugle ck auch fü- UMWÖ- m Kolonial- G-km noch mehr zu erweitern. Du schon [; Bau eine- Stadt „Kin Wißiamjjmn wurde auf eseben mtv die ab- Gänze hinter dem i sl-ß mit dm anmalen G : dam wmnhergeßent, und man _m- lujv-mmmebt dxmb Agenten, die man & m .!aß-tfür schiene, Sau!, Ruhe mod Ordnung“ bei dm unruhigen änxvolk ck- ' y. Abecauch diese semi!“ YUM“ führ“ "kb! zum Ziele. Die ' „ eu» blieben niche a.“- und d : 'fßonan und ihre kleine:- Gemeinden aus Im Ka nn umu so_myäbnud von km Gawain atm nud dm WZ: det Hagar FW ““?“-«MSM "K"""ch"“"»."3:-“ "",“-ck22 “.:“; !,“ .eto tr „ ama ,wo m,- no 311“ „ WWU» sur Ruhe-xugbtiugm. M „ * “dem" mmßehv-mh d.“: "“We-bolt» Rolöjüg- der Kasem für “"ck“ gehoben haue dm 1:64]!!! sen Frieden-Teaku aufzuheben, mir _den ru äzbliebmn “ ' m (» yeu- Wb, an*dluoggmmm» haoih-eßid-j-a “„zu-solde-
t „Prußen m Cugkmd, - , nnd unsu- sjoum nkonnmwrl-ejne“
adams bee Dinge, die ebm, dem die “[mit-ag m Wei Oet- du ' C _ !k- t, ein MMM x:“:ßk'MW-“F? wxw.:3.2w.„s« '
IFTY'a-b ÄtüZ'mYMsm Aumann :o»:- au- o»- i- v " . - to“ |!- “..:-Z:? akscbculiche Bamse- der em, unb- ßß «& m
n großen Haufen die schwach bese te Gtanze überschritten. Selbst die“
*. Da"
402
tu ich bur ' mit 26 g en-16 Mannen für !)iejsLnnaz'Y7 dW GesT-Ws _ „_ » * . _
An diese Beratbuug reihte sich da emge bxr 70|en Pekbon, in der yehrere1St ' 1er PÖoviuzfueine d :::-o. de: “???RMKF 6. anuar we ca 11 er : et un „ (, Sah? NMUNU wi 21T" wolltestij, d'y M f:“:V M b!
f tuudjbiesex esches gerüh erkenn tra „ d" J “D „„“gkkeu, svndern dem _ dxmu- nds au legt rd“
jöKen. r kndta hat diese "itiowé übßwi-gender tim-
menmehrheit haupxsä um deSwillen enommI, we_il dem pommerschen Landarmen-Reglement' die Ko en der etentton von Va- abuuden uud Bettlern schon b:“sher immer von, hex; Landarmxn- Fonds etragrn sind; zwischen der früheren poltznltchen O_etetztton in den andam'enhä-snnkund der je t aus den Grund m_chtltchen Erkenntnisses in den Landarmenhäu em abzubüßenden rbettssieafe aber kaum ein Unterschied zu“ ei. .
Die 26|e Petition isi von dem Magtstrat und der Stadtver- ordu-tm-Versommlung iv Kolberg ausgegawgeu und M11. da 'ne Seid“, als solche und als Vesper so_n Gütern, vor! allen asien hex Krimiyxl-Gerichwbatkeit gegen Verzicht auf dre Früchte derselben bt „tit mr en. .
ß Die 43ste Petition aber ist von dem Magxßrat und der Stadt- vewrdneteu-Versammlung zu Stettin ausZegangen 1116 den Antrag evkbgkevd, d den Städten gesiattet werde, a_uch hee Lask dxr 61e- fängm'ß-Unter altung bei Ueberlassqu _der bahmgen Gefängmß- Lokalien, so wie der kruetus jarixäicttoms an den Staat auxer den Bedingungen der Allerhöchstm Kabinetk-Qrdre vom 15. Aprzl_184_2 gegen eine jährliche Reute abzulösen. Dae erßgedachte Yetonoq aß von dem Landtage haupIächl-“ch aus bew Grunde, well fruhere_„äby- liche Antxäge von des öni s Majestät ezttweder ganz odewthe-l- wbeisel zurückgewiesen, durch bstimmung mat 27 gegkn 16 Sttmmen g ben so wenig konnte ein weiterer, an diese Petition gxknüpf- ter Antrag des Ausschusses, zu bitten: daß der Smax dte,noch bestehende ganze Patrimonial-Juriödiction ebenfalls, wre bet den Städten, seinen Gerießten zur Vexwaltung übergebe, und dagegen von den Berechn' ten- eme zu vereinbarende Quote zwden Kosten als beständige fixirte bgabe einziehen mögt, sixb des Betsalls des Land- tages nfreyen, vielmehr entschied man mat 32 gegen 11 Summen gegen diesen Antra . . . , „
Die 43sLe Petm'on aber ward cmßummg als zur Besurwortung geeignet an enommen. “ „
Die 5“ Fx unh 67ste Petition euébalten Anfrage der Ab eordne- ten der,- Skä tp Kolberg und. Stolpe, die_ Verwewduug des ndtags sii! xine Etmäßégung der Serviosixuer dteser. Stalxte beanspxuzhmd. Es ward besxhlo n, bei Gelegenheit des über dre 121: Kbyogljche Pxovosktiou :; e_r attenden Bench“ der gedachten betden Yettttonkn gls Veranla- yuge-n zu erwähnen, die eine baldige Agoglctchzmg .er pommer (ken Städte in Bezug aus die behauptete Pm ravanon emt- ger dexelben, auch unter Abstandnsbme 'von dem Ge ttzxEntwurfe, durch vetgleichswcise von dem Qber-Präfidenten emzulettende Ver- handlungen wünschensmrth erschemeu leeßm. .
Die 151» Petition ist von einem Abgeordneten der Landgemeuz- ben übergeben, und enthält einen die Befürwortung des Landtags an An much nehmenden Antrag der Schulzen dea. Aznés Treptow„ mn Auéhebung des Schuhgelbes, einer- Abgabe, kxe „m den Domg-men- Ortschaften und kheiiweise auch in den Stadt-Etguzthums-Dorftm von den Mi'ethaleuten und 'Büdnem noch erhobxn ward; . „
* Der Landtag hat einßimmég befchlosftn,_bet des Konzgö Majesiat zu beantragen, dae Eimvohuer in den Domamm allgemety von Cyt- richtung des Schuhgeldes zu entbinden, insofern baß'elbe mcht als eme Grund-Abgabe bestimmk zukrkeunm set“. Indem er emen solchen Antrag dadurch für motivkrt hält, daß die unter dem Namen Ez-chyßgxld er:.- hobene Abgabe sich noch aus den Zeiten der Unterjhathke-tt her- schreibt, wo- 'sie als ein Beitra zu. den Iurxadtcttonslasien von den freien Leuten, “*t'm GegenFaß zu den Untertßanen, tr- boben zu sein scheint, dieselbe“ auch auf den Rtttergutern, wo- selbst sie früher ebenfalls als gunhmliche Abgabe erhoben ward, schon längst nicht mehr eingezogen wird, und es daYer mmdzßxns „recht- fern t erscheinen wird, die Gnade Sr. Majeßat des K_ömgs _ »e-me glei-Ze Berücksichtigung der ärmßtn Klassen der Dowamszmsassen m Anspruch zu nehmen. Auch für die Stadt Fiddtchow, m, der als ehemaliger Mediatstadt ebenfalls noch Schußgeld erhoben umd, upd dre in der 74sien Petition auch die Aufhebung beantragt hat, ward der Landtag eine gleiche Befümotttmg eintreten lgssen. „
In der 20 und 46steu Petition la en zwe- Aytmge der Ab- eotdneten der andgemeindm für die Keri e des Reglern Beznks SWT;- vor, in denen die Verwendung des Landtagxs da an An-
Ungikascben Stammes gegen die Einwohner der Kolonie, nahm vor kurzem
cinén sehr übken Anschein. Dieberei folgte auf Dieberei und da n kamen noch Morbthaten. Selbß ein englischer Polizeé-Veamter, ein Je d-Comet, wurde bei dieser Veranlassung getödtet. Der Léeutenant-Gouvemeur der Gränze rückte hieraus mit mehreren Regimemem in Kaffnland ein, be- sept: das Gebiet des räuberischen Stammes und forderte Ersyv für das exohlene Eigmkhum und Anolieferun der Mörder und Diebe. Der ?! nig Saudai sammt den Zuko c?Großen) des Stammes wollten user zu nichts verstehen. Sie ten Abkesandte zu dem Unhkambg- Stamm, um diesen zum Kriege ge m die Eng änder aufzufordern. Alken: [totem weigerte |ck, zu folgen, dem keine erechto Ursache zym „Krug: egen die Kokonie vorhanden wäre, wohl auch ürchkuxd, daß die Kaffew, o wie früher, den Kürzeren ziehen möchten. Diese Gaßnmg ties den eben von England am Kap a ckommenen Gouverxuur, St Peregrine Mait- land „einensebr frommen ann, sofort muß der Granze, in der Abßchk, m ;!eikg zu verhüten und Alles auf friedlichen! Wéke Ü schlichten. Er kam nach Fort Peddie im Kasserlande und berief : oßen des ruhig ebkiesenen thka-mba-Smmmeo dorthin. Er "Wee den ten Frühzus- taktat füt gänzlith aufgehoben und legte dem Unhkamba- tamme emen neuen Vertrag vor, der auch von den Großen sofort angenommen und un- terschrieben wurde. Wer den Zußand det Kaffcm genau kennt, muß sagen, daß schneckich- “ein beß'erer Traktat mit denfeibm geschlpffrn werden kann. Es iß indes nicht meine Absicht, mich mit der rein politischen Sekte dcffxl- ben aufzuhalten; ich wil! von seinen 18 am raphen nm die drei hett anführen, weiche |ck auf die Verkündigtmg es vangeljumo be ichen. 5. 11. Die Häuptlinge haben, in Isk." Gebiemt' Tüßlicho Mis mm zum Unterricht ihrer Unterthemen zuge! en. Sée ma enificb md udlith, ' sonen, die Fami“?! ugd vas Eigemhym aller cbrißhchm Lehm, die nen, u_ n. 57“ MeßvMYserm denienk an ihrer- umrrtbanen, welche sich zur lkbm “Religion bekennen, und wekckt wünschen, in obecbei deu Mis ons-Stan'onm innerhalb ihrer Gebiete niederzula en„ dieses erlauben, so die denen, relxhe ikCi entkam mit nach solch“ Starken ne -_- unn wollen, u Lesanm, “daß sie di e unbéläßigé und «hne "daß jhuew _ Schqhen'» zustsüs wnde, thun können. Ferner versprecbm M NUM, d dix WW Pnsvmn, weder MH!“ 'tßn, noch in ihrer 8 „ “ in bmx Eigenkmm gestört smd dumm t luden folien, ck es „ _ “ , |I“ den Kaffnschm Gwohnkäm, de! aubml des ck- , hn. iamiböek, be- B-sQZG-mo'. ker- W ck"!" Mekk- _
W J 13. Lkws" ider :. [“Ne-:| “ ihn mm Weisen “- "“' “WMW: “LMI; “::-?MY“ "**-7 'WMÜÜIo-W» “" "jam MZ“ die
'von ihm propom'rte, an des Königs Majestät zu richten, als * Laake m“ x
„ sammlung lauenbur -bütower Kreises ent ' unbedingte Veröffent ung der Landta s- Verhandlungen mbß “ ehmsgt d,“, Versamml
„ will mit dem ebea- nud Mötder-Gefindel nicht mehr zu einem Sk“ , yon denen [„
„sim Hardenberg begrünbxxx Museum für theinifch-we
* lelehnm _“ eum Verein ! vatetländis
i- „„ die M etin'on, die von “der Kreis- vorigen Jahres die halbe Klasseußeuer des Jahres 1845 ., :. "&VUsWW lauenbm'g-büthx Kreises anoßegangen, die werde. „ „ „ ' ' - ** - g des Landtages beansprucht, daß em bütower
Der Landtag wiF-nach. semem etxmmx igen Vkschluß de- “.*!lutbkü die BMW eingeräumt werde, den Landtag in der Weise an ;;dükMtgs Majeßak U - daß die Kö zm: besonderen rschafkluhen Abgeordneten“ zu besthik-
spruch geno'mmen wird, daß mit Rü-kskchk auf die Miß-Ams , Aas
ri Re “„ n usxagtwnde, da, wo WMW“ MWM? |S [ „ dem Antra : des Aus es eu pre nd, ab e- .];de “„"enngüchh ang-meffenen Klassenstmet-Crlaß BM! ' ** , “, "JFF sie nicht in8 dem Maße f?r:xtsivitt ÖMZ,“ um 627- “:gewq_ _en zx en. ' “
. . ' eine Bitte um Abänderung des durch das ständische Gefeh fesi- _Die 63ste Pekffsn, die einen Antrag der Hreistags-Vq , 1“ -eu Stimm-Verhältniß'es bastten zu können. „ lung gteiffenberger Neises um Nachsachun emer Declaration §§. 1 und 2 des Gesetzes über die Atmenp ege vom 31. De Z842 enthält, wardzur Bsefiilrx;UYU?j nicht geugnxztbefundken, v, ' Provinz Posen- MUM di? gedachten Sk ck“* M ? immungen m' nur einn» von 28. Febr. (SÖl-ß der zwöl teu St“ an .) elaratiqn bedürftig, sondern qucb an |ck zwtcknjéz'ßtg mxskete. * „ "eus: emetkuu im Berichte deo AusschuLesk, daß diesin &! o wxms Raus?“ WU dk" m dkk 300€" PTM?" vorliegendxy ' 13-4 zu Kosieu au genommenen Bettler und agabunden bei der as 374 “SÜW,“ und d'! Stadtverordnetxn 3" Kothng, “L's *,ahme von efgentltcheu Verbrechern noch mehr entsittlicht werden hebung des extmtrtew GertchtSstandes SMM“- . b".ückscht'8kv „ tn, erinnert ein Abgeordneter, daß diese Ansikht nicht richti sei, können; denn wetxngle-ch„mebrere Abgeordnete dre diesem„ „„ckck-ck Bettler und Vagabuuden wut mehr demoxalisixe Seien, Untergelcgten Motwe, nut denen ck ,der Ausschuß auI; mihi * „M, Verbrecher. einverstanden erkiäten können, vert MSW, so vnftänb-gkx um 7. Der Bau-Zuspektor Laake wurde unterm 11. Juli 1842 “ck bald darübex, daß dxr Antra „ füt jeßthhon um _desmlleu „ 9, Februar 1843 von der hiesigen Königlichen Regierung beauf- lehnt'wetden mysse, w"! de... ckWo Makka“ hem“ “Us "|““ „“t, die läne und die-erforderlic'hen Kosten-Anschläge zu dem neuen Anträge “"d““ LUNA? “U“!„k habe, daß W" Gegenstand kn äude iir jugendliche Kom“ enden zu fertigem Seine Arbeiten "“ß" ?“ Grfsrhgcbyns m EWWUUS 323997“! ""ck?“ soile., mich“ er der Königlichen egierung, und dieselben wurden dem Haemus ylgte m. der Berathung dre 1 te Pcktttoou7 Sve « ß", xovinzt'al-Laudtaée vor ele t. Der Landtag genehmigte den den Antrag“ em,“ Rittex'gutsxxeskßers regemvaldex Kress“, vo- ; „,-Xe, und als :c. aake de ebühre'n für seine Arbeiten mit Ahsxoran Z-eses Km es ubetseken und bahnt gericht“, daß ; Rehn. 1 Sgr. forderte, verwies ihn die Königliche Regie- K'NUIS MYM“ gkbkkk? wexden most: , , „ damit an die sdändische Kommission, diese aber verwei- „den Skanden den welfälns „verbnßencu b-ßex'sibm Boke“ ' ebenfalls die Zahlung, weil die Arbeit nicht in ihrem zu verleehen, daß detz'allgenzemen, VM AUcrhoFßdemselben 1.1- . ':sse benuht und von ihr kein Auftrag ertheilt worden set“. Der sichk gestellter: „Ausschussen dre Etats über d'? annahme "Yb -Zuspektor Laake wendet fich nunmehr an den Landtag, mit der gczbe'des SKW“ zur Veguxachtuns vyrselea,“ und “"W“ “tte. ihn we en seiner Forderung zu befriedigen. Der Ausschuß Wirklkkhk erwen6ung .der Emnabuze ""VW!“ Werde.“ __ 1 dafür, da die Forderung des :c. Laake zwar gerecht set“, daß Dkk PMUMM werft zur Best""k'm'. .Mi-'s AMW“ „' ' Befriedigunk aber nur aus der Staatskasse erfolgen könne. Es darauf hkF- daß v.as Recht der SFLMUWLIYUS und SKU“) “ * de zwar aner qnnt, daß die Königliche Regterung nicht befugt sei, an UUZZ fur sich- emes der YesMUlchßM ßandtschen A“"bm'omx heüen für die Ansialt in Kosten ohne Genehmigun der ständischen und halt es um so mehr fur gerechtferttgt, emen Antrag, me “mission ertt'Éen zu lassen, und daß daher die efrt'edégung des „ „_ „ „ „ „ „ „ ache der Stände, sondern be'cht der Regierung set“, dss bochseltgen Komgs Maikßük m der Vexorbnung Faber ble . = wurde auch von mehreren Abgeordneten hervorgehoben, daß dcs Stagtes vom. 17- Januczr „1820 d',“ VKMLUUS “" :gleiLSZtünde dafür sprächen, den :c. Laake aus dem Fonds der habe„ sem Volk m vollständtgt Kenytmß des„ wahren Zußk stalt iu Koßen zu heßjedsgem der F-yqnzen zU„ sehen, auch durch dre Begut9chtung ?“ Der Landtag habe früher beschlossen, daß ein Gebäude für ju- der_Kömg„ “ß xn dxn SWW „kskhk kadk- eme Wkündk“ “ liche Korrigenden errichtet werden solle, und die Reyéerung habe schetduxtg z'tbkk die JWWPIU allen, wahrend 6ersekbe1eht :“ , dadurck bewogen gefunden, Zeichnungen und Ansch äge fertigen Yu see, daes aus dxe emseatxzzen Nnxräge hexBehöZdew zu thun. ) “Yu. Mit der ständischen Kommission vorher zu berathen, habe uxacbten des„„Ausschusses uber dtese Petekton gms tm „Wesentl- tze Zeit vor Eröffnung des leßten Landtages nicht er- dahm: Es znusse ““W"!“ "Pb“"- daß W R““- bea FW? bt. Die Anschläge seten insofern nicht ohne Nußen gewesen, der Contnbunoyß-Etats"ma'tzu-mrkenQaucb U". pommerschen S *. man daraus entnomjnen habe, wie der Bau beschränkt werden wie denxn per übrtgen ostltchen Provmzeq dcsStaats, hto _zum ss„ um ihn nicht zu koßspéelég werden zu lassen. Man könne sich 1809 wuklxch zugestanden habe, und es msofern des htsionschen - gegen verwahren, in ähnlichen Fällen Zahlung zu leisten, wenn die
'de5 "icht entbehren Wükdk- M"" “"ck ikst wieder ki"? "' hörden eigenmächtig der leichen Kosten veranlassen. Ein Abgeord-
trole der Steuer-Verwaltung des Staats zugeßa11den,w",x widerfevt sich der ahlung, weil die Regierung nicht befugt Man pürfe skb KUch„ fkk"?! UU“ verhehlen, daß d"„*„ «en sei, dem Bau-Jnspekwr Aufträge zu geben, deren Kosten wie bkshkk von Sexten des „(HEYVUUWMW „dix Pero “„ . asse der Anstalt zur Last fielen, und die ständische Kommission lichung d“ Steuer-Etats “Msi skb MW bab? geqügen konnen„ zunur berechtigt set“, welche allein auch die Verantwortlichkeit träfe. durch die Verordnung vom 17. Januar 1820 verheißene vollstän Ein Abgeordneter ßellt den Antrag: KLUUUU'ß "M dem wahren Zusiande der FMM?“ dtm V9!“ 1" bieAngelegenhet't der Regierung zu überweisen, um nochmals mit währen. Dessenungxachtet habe der YUSschuß "'N' der „MMW „ „bet ßändischcn Kommission zu verhandeln und leßtere zu autor:“- können, daß der WM MMW" IMJUU ["- M“ Pktkk'oV-“Fk ' km: bei überwiegenden Gründen der Billigkeit die Zahlung zu “vorliegende, an den Stufen d.“ Thrqnes “medu- ul'e en. Yum»: arne migen. _ hottesien Yexsicheruygtg U") d'? UUSWF'WUÉÜW “' “' sprachen» Diesem Anfrage widersprechen zwei Abgeordnete, weilschon Kor- daß h_xs Komäw Maxestat dre fortschrextetxde' ntwtckelung der ständts nzen zwischen der Regierung und der ständischen Kommission Verhaltnisse „ck AÜUhöchsksklbß “15 „eme drmg-ende YUM“ gefiel" m-efunden hätten uud_ sie gerade ergäben, daß dae Befriedigung ten, undefsköznue kaum z_wmselhastsny,. daß berker Losung derselben :c. Laake nicht auf den Fonds der Anstalt zu übernehmen set. das Verhältmß der Stände zu der Fmanz-Vexwaktung des Staa?! „ Abgeordneter der Ritterschaft erklärt fich gegen die Zahlung- anügkndk Berücksichtxgung finden "Md?- DF“ “WSL“, skb?“ man sich nur auf diese Weise dagegen sichern könne, daß dre andtas 3" M vorlaegenden Frage zur JM "*I." dl? SZ'LUUS gierung künJig ähnliche Eingriffe in die Rechte der Stände sich UWMSWÜFU Erwartenß dessen, was Sk- Majeßat 3“ Komg "' ube. Die ersammlung beschlacßt mit 28 gegen 17 Stimmen: zug auf Msklb? bkschkkßkn “nd kkw“ 3“ gewähren für “"g“", en Bau-Jnspcktor Laake nicht aus der Kasse der kostener Ansialt
finden "1511179“, einnehmen zu können, weshalb denn Wh MPM u befriedigen, sondern den Königlichen Landtags-Kommissarius zu * * für ikst keme Folge zu geben vorgeschlagen werden müss“ D ersuchen, dre Befriedigung des :c. Laake aus der Staats-Kasse zu
Aussthuß-Gutachten trat der Landtag einßimmig bei. Eben so veranlassen.
, ßimmig trat die Versammlun * dem" Anfrage des Auöschusfts * Den schléeßlkchen Antrag des Ausschusses:
Ablehnung M „54001 P“) on b,??- M den- zur Z?“ den bisherigen Mitgliedern der ständis en Kommission fiirt'hre Hin- stens "Wk WW!“ erschemendm UUWH der NMMO“- *“ gebung und aufopfernde Handlungswei e beéAusübungihrer Pflich- älk- daß der- ten den Dank des Landtages auszudrücken,
, uu . mentlichmachung bk!" AUWIKLÜU und WM“ bei WKZU'SÖM' Hiernächsk wird zur Vserathung des Entwurfs einer Verordnung:
K
we en Aufhebung des Sportulirens der unteren Benvaknmgz- Beßötden
betgegangen.
wurden verle nichts zu erinnern darüber, 1)
werden müss .
Ein städtischer Ab eorbneker Geses-Entwm' ten betreffe. alle Städt'x ßdie MI,]:elf | mit zu er t en. a das Bedürfnkß der Stab Das Bedüt weil es Ma
kb-Euwmr und der Ben“ Det Ausschuß und vermißt bos eine wie in den Motiven antrkann porteln angewiesenen Beam
cht des dritten Ausschusses egen den Geseß-Entwurf ausdrückliche Beßimmung t wird, den auf den Ge- fen Entschädigung gewährt
führt aus, d
6 li ich die Kommun aß er vor
al-Behörden in den „ge Voraussehung, : in ahmt Einnahmen an nameutiich werde
8 Jahr zu Jahr, in scheine, jede neue Lask sondern fie der Ab aben auf-
allen größeren Städten 1 durch Eb snéß der Städte sket'gkre xime des Gouvernements nicht unmittelbar auf die Kommune aufzuerlegen, zubeben, so müßten die K Einnahme verzichten könnt
en städtischen
r chung von sch aber von
Staatskasse
zu übernehmen, Wenn es daran
f ankomme, ommunen befragt werden, äre dies der Fall, Abgaben seien.
gen würden auf die Spor- n, weil “die Ausfälle durch ies spreche schon gegen Cs komme aber noch 1" nicht so belästigend en würden in bedeu- Bebörden im Interesse der n, diese nicht zu bedrücken. das Gesch zugleich auf die gen zu lassen. §. 1 vor, diesen § folgen-
en, und w welches die lästigsten Kommunal - Verwaltun tel-Einnahmen nicht verzichten könne gaben erscht werden müßte :Entwurf in Bezug, auf die Städte lwesen in den Städten ga weil Sportelu nur erhob n und weil die hner überall geneigt seie ck kein Grund vorhanden zur Anwendung brin e er als Amendement zu
Die mei-
andere Ab
das Sporte sei, als man annehme, tenderen Angelegenheite ärmeren Einwo Es sei hierna Kommunal- verhindern, fck! dermaßen zu fa
die Ausfertigungen, Versü u
„unmittelbaren Staat “-
allen Unterschied sportelsrei.
Cin anderer ßädtischer Ab des Gesetzes, meint aber, daß men, es darauf ankommen würde ßädtischen Verwaltun eine Sportel-Taxe v bar sei. Gleichfalls ein Ab schlagene Amendemen Das Sportuliren der sigen Einnahmen die decken und, in einzeln zu vertheileu. sie seien etatémäßi
Um dies zu
ngen und Verhandlungen der unteren erwaltungs-Behörden erfolgen ohne
geordneter erklärt
sich für die Annahme , werde oba“
ges Amendment angenom- seste Sportel-Taxe fiir die gegenwärtig nur überall anwend- Städte unterstiißt das vorge- sire hauptsächlich die Städte. ei nicht drückend. Die desfall- en der Schreibmatert'alien zu um Gratificationen an fleißige Beamte ange seien die Einnahmen nicht, aber wenn sie Wegßelen, anderwet't beschafft ortulérens betreffe die Gerichtskosten. en, dürfe man die Städten nicht abschaffen und die .Amendement erklären sich a Dagegen erklärt sich e:“ in kleineren
gs-Behörden zu erlassen, weil
on 1816 existire, die nicht mehr geordneter der 1. Das Gcseß inter städtischen Behörden uten dazu, die Kost en Städten, großem Bel nnd müssen, Druckende des Sp So lange diese beibehalten würd Sporteln Zu den schlechter stellen. aus dem Stande der Städ . der Ritterschaft, weil besonders » leicht Mißbrauch beim Sportuliren-treiben Cin städtischer Abgeordneter nimmt traurige Lage der Bär dern, und schlägt vor: der Landta verwenden. Die Versamml
zu einer besonderen gestattet, eine desfall
nicht drückenden Städte hierin lle Abgeordnete n Abgeordneter Städten die Behörden
hierbei Veranlassung, die germeistcr in den kleineren Städten zu schil- g wolle sich um Verbesserqng der Lage dieser Beamten
hält dafür, daß eine solche Verwendun es wird dem Antrag elier chträglich einzubrin en.
§. 1 wird hieran von der angenommen.
6 angeführte Antrag des städtischen Ab-
etétéon eigne, und ge Petition noch na geschlagene Amendement zu mit 36 gegen 9 Stimmen Der fernere, oben bereit geordneten, daß eine allgemeine Sporteltaxe für die “welche noch zur Erhebung der S fen werden möge, wird biernächst oh §. 2 wird m §. 3. In Vetre eordneter, Gebü ren für Pässe, Alle Bedenklichkeiten, walten auch in höherem Gra
Versammlung
jenégén Kommunal-Behörden, porteln berechtigt bleiben, entwor-
ne Widerspruch angenommen. agenommeu.
ff der Bestimmun daß kein Grund Aufenthalts-
g zu Nr. 3 erklärt ein städ- vorhanden sei, die Erhebung und Legitimationö - Urkunden welche gegen andere Gebühren de bei daesen ob. Die dessau-
tischer Ab beizubehalten.
2)ka “Ü" NLÜKMIWUZUS "W Gmiffeusfniheié (kek “k-kaleksu" ?- Nr. 224) von dem Anfange und den ersten Denkschristen des
][bej't at" (Tomcacnce) m Kafferland mann!. „ „ * „uns für Altexthumsfreunde im Rheinlande Nachricht gegeben und o hat denn der Hl" das Gks Uk der Unterdruckten “ho“ "" lesen jetzt einen zweiten Bericht über zwei wohl ausgestattete neue Hefte
mit einemmal aus ihrer Angi! ertenet. Es ist zwar ganz gest!) M N lben Vereins an die erste Anzeige an. ,_
dkk Kaffern, obigeBedingungen pünktlich zu erfüllen. NamenMch “kd - Die erste der Chorographie und Geschichke gewidmete Abtheilung bringt
' §- 13 woht' unerfüllt bleiben, wenn gleich "ich“ überall. Anki“ *" “ wei schävbare Abhandlungen von Dederich über den Ort, wo Cäsar
Schluß-Paragtaphen des Traktaßs kik t ein besonderer Hebcl [Zit MK“ Ußpeieu und Tmchterer besiegt hat, und über den Ort Aduatica, aus JM Erfüllung des Ganzen. leskk aragraph sib!“ den HSUPLUW - Jummiß des Otrtlichen hervorge augen und dur-ch philologische Gehalt vom en tischen Gouvernement zu. Dadurch xverden diese SW „dltchkeit unterßüvt, ferner einm Au sas von 21. Jahn über römisch- besolkete Magi “mts-Pexsonen von Enslyud, unt?- dkklkni' : Hägptlmg, * ck- Alttrthümer im bemer Seeland: und einen Bericht in franzöfischer ck“" den Traktat sar ""It Id“ "Uk thetlweise hait, wi! AWT" "“ “ck: über Auggrabungen in Vel im von I. Roulez. An diese Ar- nem Gehalt oder Verlust desselben, ja außerdem noch Strafen zu e-**"J zen dreier namhaften hilologen Jchließen sach drei Abhandlungen über haben. Mit dem Un ita-Stamm, hat der Gouverneur keinen, neuen *. Geschschte der Mosel- egendrn, als von S chneem ann üb“, die Al- trag abgeschfoü'ext, W&W" “"ck? für ihn M' alt? anssebobtn„1ß- M' "“West in und bei Linz, von Schneider über das Franzmküppchen forderten EMW“ USM YU d'kskk SMW! noch Us. k vollßandsxz s']?- T'“! W von Chass ot von Florencourt über die Moselfische des und es [ckUm- da man mcht beabsichtigt, “ck W“ hm "äh“ “ "3 „ ' s und die Zußäude dcs Moselßroms im Alterthume, alle voll ge- Dadurch N mm die Trennun des Unhlamba-Stammes von den) u'"- * Beobachtun en der mit der Oertlichkeit vertramen Verfasser. 'Der Stammx keinem eisentlisaru berhaupu- kams“; bewükt und *" “': *Auksav die?:- Heß- ia de: von C. P- Vo.- iiber die Reüerßatue des levkerm„ gewiß zum Heike buder Stämme„ gebrochen WU"- , Os'sothen-Kön-“gs Theodorich vor dcm- „a-aste Karl's des Großen in Gwßek "“ Ungika-Stammes .th fich,auch ““',“ "“'" ihm FMN" .!“ mii verschiedenen lehrreichen Exkursen. Außerdem gehören noch dem Traktat angeschlossen. Semen! Betfpieke wird auch wabrch-M1*»-_ die Arbeiten von Rappenegger uv:- römische Alterthümer aus Umuxuma fo! rn, mit dem Bethel in Verbindung sieht, denn auch „€!! und von Oli schläger über Niederlassungen der Römer i„m Bet- „ ?onders der [eßktre der Aufmerksamkeit wetth ||, weil gehören. Er beweist “|ck gegen unß uzzd dax „Bewohner d“ SW?" ' kömischm Schriftßeller keiner Niederlassungen ihre! Landsleule im Ver- ein uvetlässtgkk Mann, und hat m.tt Hüls? mu ek Leute der Stau". ** * erwähnen und solche doch vorhanden gewesen sind, dem ichen Ackerbau angefangcn. Sem: Ochfen so 11 nicht mehr um Auch in d,.- zweiten Abtheilung über Muumnte begegnen uns geach- rennen, sondern zum PMS“! kbkaUÉZ werden.. Er besucht m" “md? NMU- thi der Begcüydet des Vereins, Lersch und Urléchl, bx- ten regelmäßig den Gotteodten uud tft selbst em aufmerksamersab . “ „uns mit gelehrten Abhandl m, der Ecsme über den planetan- “ ' ** ottorkm's, der Andere übe: : en Sarkopha in dcr Domkixche xu U:; W dem dxrsT'Faub derxwxsßtipina dargestlfllt |,G 172: üflxeßr dtßiyaxx: „ eranaun*det nauseraencn tac, : “ Zur A'Wrthn"5kunde' * '““Wkkscben Sektensheinn gehören. DL: gvielbelesene Qikann erläutert Jahrbücher des Vereins von Alterthumsfreunhek „Mons mistnsehrifo: Penelopeundhippovamia, rie vor kur em * Rheinlande. 7. und 71. M0 14 luhographirten au Womo ausgegrabenen Monumente bekannt geworden md. PM!! 1844. gr. 8. * »- „ andere tüchtige Archäologen, Braun und F. Wieseler, besptxchen „ * '“ „„ "“Mike- ([Vom: und die Marmot: bet sütßlich vakdeäjchen * War haben er!? jest aus dem dritkea und vierten Bande von Q“ * ,.. osammwn kt-Unisen, „„ denen nammUjch »“ [Mett längere BAL“ _--Etlcktxs in dry Jahren 1790-1827“ arkandmb trsrbtn- * M*“ «ebm ea ung verdient. Ferner hat Fiedler eln É-senveia-
ckck ;ck er t _ '“ „ Url! !* in ' b d“ Ekennm :! d tun 1“
. _ „"i-vonder ntSws kanmunddieAn_tEd. etxd' so n er, einen mk den ringen Mk ck15?! 'r. amn ' *.* ""'" Btmösen Zust.“, Nock; gehört biuhet “er:! WWU"
uin gut“." ““Um-v.. !“ o i, ([ tvon eren ont, gange zn ' er. Wir haben nun betet. früher in diesen O1“ “' philologWanÜM YMF'ungkUß Anzahlsgriechischcer und
ytgenannten, von Schneider, von elesenhtit und Gelehrsamkeit der beiden fich „auch hier wieder den Alterthümern
römischer Inschriften, von dem Le L Dünßer. Die B én'Philologen hat * aterlandes zu
Eben so thätig finden w r beide Männer in der welcher mehrere archäologische, auf Noch ist hier ein An suchungen über die römischmMilita gegenden bekannten Oberst-
Die Chronik des Vere ziellen Mittel und eine fort glieder, wobei wir unsere besten Wün . Noch immer vermissen wir amen, deren Träger, dem und Beschüver des Schmuck gereichen wiirden. blenz snd nur zwei aufgeführt. a'u bedeutender sein. überhaupt verhälttxißmäßig erst weni Vereins geliefert, und doch die zu ihrer Zeit werthwollen Abhan berichtigen “oder zu vervollständigen, alte Römerstadt, die “jest i
!eßteren bonnisch ihres schönen V dritten Abtheilung, [n die Rheingegenden bezüglich: Bücher fsap des durch seine nüvlichen Unter- den Rhein- und Mosel- zu nennen.
beurthcilt find. itstmßen in Lieutenants Schmidt ! einen befriedigenden Zusiand der finan- Wachsen begriffene Anzahl der Mit- sche für das Gedeihen desselben aus- Rheinlande geach- doch als För- m besonderen
freilich manche im wenn auch nicht ais Mitarbei Vereins den Listen desselben zu sstldokf ift nur ein Mitglied, aus .Ko- ch die Zahl dem aus Köln könnte noch
und vaterlandelieben ge Beiträge zu den [ noch mancher Anlaß vorhanden, um ungen eines Wallraf odcr Minola zu chris“ Stoffe nicht zu ge- m großem Wohlßanderlüht,
Seine gelehrten den Bürger haben
Jahrbüchern des
anderer wi denken, an denen die
Literar-Notiz.
Mär (Leipz.Zt .)
Tagze'n, gleich der Ungiverst Tischendorf mit kosibann liert kbe hat sich drei nb
DreSden, 10. Bibliothek ist in diesen dureh den Prof.. [)r. reichert worden. Ders .nuskkipke„ so wie zehn“ arabische Druckwe nem! Clot-Bey auf Vehuf dieser SW" schüsten, dé'e sämmtlich auf Perso „ zu werden. S!: enthält uartseüm 68 malerische hxe'légen Walatta' Petros, (d. 1. ihre Wunder. Das sweat: Man mmtrolle mit Gebeten an die der Dämonen) und mit Malerei Séuvjiml gegen böse Geiser. Die dritte buch in dem amhatischen Idiom (äthiopischen
Die Königliche öffen11iche Bibliothek zu Letp ig, an'schen Schä en yssinische und zwei drusts : Ma- rke, vom ä seiner unlängß beendigten wi Von den .(ätbiopisckxen) abysfiniftben H mm geschrieben sind, verdient eine beson- amSchluß “des Textes auf Darßelungen aus dem Leben der asutischm Uebungen [md net 5 Ellen lan
ng erbetm.
dees hervor 34 großen mi- ['on-i), ihre uskript beftehj in ei gel Michael und Fanuc! co vou, En
gen Per a- als Verne“ er „ - und Ten elsfi um: als anbschtift iß ein Valsaiksprache). Die zwei
enOebü rensn'ensehrunke' , uud de'eE ] vo ed“
1“ Ausenthgltykartey seijvurg aLnahmweise fkk! "Zvon- YZF“??? Kaim. Betsptewwease set anzuführen, daß Efuwo des Großbet- zo „ ?. während der Messe Au t-
_ „ „ hrend Einwohner anderer _w- vmzen davon fre: smn. Die, Vetsgznmlung besZli'eßt, !» daß dae BesbmmunZ §._ sub Nr. 2 eßn'chen werde, , In Betreff der eßrmxnung zu Nr. macht gleichfaus et'n sfäd- ttscher Abgeordneter bemerkltch, daß rm Großherzogthum Posen süx die Führung der Personensiands-Register der Juden ebenfalls Ge- bühren zu entrichten seien, auf Grund der Bestimmuug §, 5 Nr. 2 des Regulativs vom 28. April 1834. Er schlägt vor, den §, 3 subd dio. 4 dahin zu vervollständigen, daß am Schluss: zugesept wer e:
_ so wie im Großherzogthum Posen die bisher entri teten Ge-
bühren für die Führung der Personenßands-Regißer de? Juden.
Die Versammlun erklärt sich mit diesem Zusaße einverstanden. '- t ,TtVas schließlich dre schon vom Ausschusse vermißt: Bestimmung o? l'! :
da" xen auf den Genuß von Sporteln angewiesenen Beaméen Ent- schadtgung'gewäxlrt werden müsse, . s? schlagen emige bgeordnete der Städte vor, diese Bestimmung in etyem_ besonderen §. aufzunehmen. Die Versammlun erklärt ßch 'da- mzt emverstgnden, nachdem nachgewiesen worden, daß eine solche Be- sttmmung nacht ztur g_erecht, sondern auch nothwendig sei, weil » wenn es zur nchterltchexj Entscheidung in einzelnen Fällen kommen so_llte,_ ohne aysdrückltche gesevliche Bestimmung die Berechtigten mat „xhreu Ansprachen abgewiesen werden könnten. Die dessallsige Bestxm-mtzng soll dahin beantragt werden: DtexemgewVeamten, welche sich bisher rechtmäßig im Genuss von Sportclemnahmen befunden haben, sollen für den Ausfall, den sie erleahen, entschädigt werden, und zwar die im unmittelbaren Staatsdtenste stehenden Beamten aus der Staatskasse, die von Zohmmunen und Privat-IuriSdictionarien angesiellien, aber von den e teren.
Ferner kommt zur Berathun der Entwurf zur Verordnung wegen Anordnun einer Prä usivfrist Vehuss Anmeldung von Eigenthums-Ansßrüchen vormaliger Besitzer regulirungsfähign bäuerlicher Stellen und deren Erben, aus der Kabinets-Ordre vom 6. Mai 1819 und aus dem Gesch vom 8. April 1823.
Das Gesetz und der Bericht des dritten Ausschusses wurden ver- lesen. Der Ausschuß trägt auf unveränderte Annahme des Geseh- Entwurss an, und dieser Antrag wurde von der Versammlung ge- nehmt'gt.
Darauf wird zur Berathun der Angelegenheiten,
betreffend das Taubstummen-Znstitut zu Posen übergegangen. '
Der Vericht des zweiten Ausschusses wurde verlesen. Die stän- dische Verwaltungs-Kommisfion hatte in ihrem Berichte vom 20. Ja- nuar c. sub . bemerkt, daß der Bau eines Hauses zur Aufnahme
ädchen noch immer nicht zur Ausführung gekommen
. Der Königliche Landtags-Kommissarius bemerkt bei diesem Punkte,
daß die Anschläge zum Bau gegenwärtig der Köniql. Ober-Bau-
Deputation vorlte en, und auf den Beginn des qu. aues in diesem Jahre wohl mit estimmtbeit zu rechnen sei.
Die Versammlung beschließt: daß der Königl. Landtags-Kommissan'us dringend ersucht werde, auf die Beschleunigung dieser Angelegenheit hinzuwirken.
Der König!. Landtags-Kommissarius sept in einem Anschreiben
an den Landtag auseinander, in welcher Art der Direktor des hie-
araus anzutragen :
' sigen Schullehrer-Seménars für die Taubsiummén-Ilnßalt tbätt'g sex“,
und daß er einen Anspruch auf Remuneration aus dem Fonds der Anstalt xabe. Er schlägt vor, diese Remuneratéon auf 100 Rthlr. jährlich eftzusetzen und dieselbe für die Jahre 1843 und 1844 dem bisherigen Seminar-Direkwr Nepilly zu gewähren. Da :c. Nepilly von hier verseßt sei, so werde pro t'uturo die Remuneration dem künftigen Seminar-Direktvr zustehen.
Der Ausschuß erkennt den Anspruch des jedesmaligen Seminar- Direktors auf Gewährung einer Remuneration fiir die obere Leitung des Taub ummen-Znstétuts an, und schlägt vor, dieselbe auf50Rthlr. jährlich estzuseßen, dieselbe pro 1843 und 1844 dem :c. Nepilly mit 100 Rthlr. zahlen zu lassen, und sie pro futuro dem jedesma- ligenD-“rektor des Seminars bis dahin zuzusichern, daß die Vergröße- rung der Anstalt zur Ausführung gekommen, und mit dem Vorbehalte, daß hieraus Seitens der Stände keine Verpflichtung zu einer Pensio- nirung hergeleitet werden dürfe. Hiergegen wird die Behauptung aufgestellt, es sei Pflicht des Seminar-Direktors, das Taubftummen-
ck
dmfischen Manuskripte sind weiß liturgischen Inhalts und geben, gleich ähn- lichen Handschriften in Paris, Oxsoid, Lepden und Rom, böchß schäsbare Nachweisungen über die Religion jener um den Libanon zersneue wohnenden Völkerschaft. Die arabischen Druckwerke, größtentheils Ueberseyungen aui dem Franzöfischen, ßammen aus der Offizm in Bulak bei Kahira und be- ziehen sich auf populaire Medizin. - Keine der sächfischen Bibliotheken be- saß bis jest cin abvssénisches oder ein drufisches Manuskript; um so dan- kenswerther für Dreßden und Leipzig sind daher diese durch Herm Professor Tischendorf vcrmiktelten Schenkungen.
Verein fiir deutsche Volksschule :e.
Da der Vcrein für die deutsche Volksschule und für Verbteüun gk- meinnüßiger Kenntniffe nach seinen Stammt es sach znr Haupt-Au gabe emacht hat, neben Beschaffung einer Bibliothek für Schul emeinden durch erbreitung allgemein uiiylicher und vekßändlicher Schrißen das Wohl des Volkes zu föxdem, und zu diesem Zwecke Pniö-Auskabm zu senen gesonnen ist, so ergeht an alle Freunde der Volksbidung, nament- lich an die Lehrer und Erzieher, die eben so dringende wie herzliche
„Bitte, uns im Verlaufe von zwei Monaten dergleichen zusenden zu wollen.
Der Verein beabsichtigt dadurch, daß er aus seinem beschränktem! Kreise herausttétt, und mit einn Sache, die das ganze Vol! betrifft, auch an Alle sch wendet, einem allgemeinen Bedürfnisse abzuhelfen und solche keks- Aufgaben zu stellen, die wirklich und wahrhaft in das Leben des olkes ei reifen und seine Entwickelung und Fortbildung erzielen. Natürlich n:?ißen zunächst alle solche Aufgaben anagesch'losscn bleibm, die einen ma- teriellen Zweck verfolgen, oder nur dem Bedürfnis: einzelner Klasen abhel- fen wollen, oder endlich das Volk nur oberflächlich oder gar nicht berühren. Vielleicht dürfte diese Aufforderung auch denen willkommen sein, die fich die Ausarbeitung irgend einer solchen Frage votgrnommm haben, Der Ver- ein wird dann zu seiner Zeit in den gelesenßen öffentlichen Blinken! die Preis-Aufgabe bekannt machen, aus deren befke Lösung der Preis von 500 Ntdlm. feßgesest is?. Die geehrten Zuschriften werden unter det,!dttssk des Vereins für die deutsche Voktssthule und für Verbauung gememk'Übi' ger Kenntnisse unfrankirt nach Dortmund erbeten. ** Dortmund, den 7. März 1845.
Das Direktorium des Vereins :c.
“_.-_
k
* “" “LFZ, 5-21 ,» „ „; - ;», *; ?:- “::.-.* .*.“ * “'*': “3-15“ - xxx.“!- «** *“
. 4.3“: *-
**-„ “:,-«I, „'s _*