1845 / 84 p. 4 (Allgemeine Preußische Zeitung) scan diff

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Wenn nun in vielen Zeitungen _der _S_chritt ei11_es braunschwei- 's Bmmm-iubrenuers bei der d1e|sem en Rekmung; uad_sei11 * als etwas Außerordentliche! dem gro en Pu [1111111 an et1scht worden ud, so kann man doch wohl, „1164 dem oben RZ rien, in der aßre el der hannoverschen Regnrrmg, so MF!- Ze1t vo_r de_n beabfirbtigtm Koamissiono-Vnhand * auch n.; amtsthwng doe allgemein beßehende Durchganss-Adga _avf Spanten schon antreten zu lassen, so höchst Erßaunenkroerthes mcht finden. _ Oesterrctchtsthe Monanhte.

& Wien, 16. Mär Wie man hört, war vor einigen Tagen die Mehrzahl der hiesigen Literaten beiherru Hofrath Bzron Hammy: Purgsiall versammelt, um die vo1_1 eurem friiher ewahlterr Connie audgearb-iéete Denkschrift für Erlnchteruug der Cen ur zu hören und zu unterfertigen. Sehr weit bekzmnte Ngmen sollen unter denselben gewesen sein, wie z. B. der grecse Geherme Rath, Patrmrch-Erz- bischos von Erlau, Pyrker, Fürst Schwarzenberg, Graf Auersperfg (Anastasius Grün), Baron Somaru a d. J., Hofrath Zeuuli _Ho - rat'h Baumgartner, Regierungs-Ratb udier, Regterungs-Rath imgck; hausen, Professor Endlicher, Grillparzer, Bauernfeld und andere ein m:"orum et minorum gentium, so _daß fast _ eder 3!"le deo Wii'sens seinen Repräsentanten hatte. Dte Denkschrt t 1_|,- M: 16 von so ausgezeichneten Männern zu erwarten war, sowohl 111 der Darstel- lung der Censur-Vedriickungen selbst, als im Vorschlage der M1ttel__zu ihrer Abhiilfe, sehr bescheiden gehalten, erstrebt nur dre enaue Durchfuh- rung des (bereits im Jahre 1810 egebenen) Censur- andats, das ga_nz in Vergessenheit gekommen zu sein scßeint, und weist auf die Garant-ecn 2111, welche dafür in emem ordentlichen In anzenzuge, in der herauszugeben en detaillirten Motivirung des Verwer ns einer Stelle oder emer gapzen Arbeit liegen. Die Ansprüche sind daher _eben so gertrht als btllig, und da du: Darstellung solcher an Oesterrtrchs Thron_ mrmer Gehör findet, so läßt sich wohl erwarten, daß drese Denkschrift _1bre segrnß- reichen Folgen haben werde. Wir nennen sie segensrnch, weil 111 Oesterreich das dem Staate Gedeihliche, sobald es als solches anerkarmt ifi, energisch, wenn auch mit Umsicht, ins Leben geseht wtrd und x_me bescheidene öffentliche Sprache über das, was Verbesserung wünsZen lqßt, die Anerkenntniß des dem Staate Gedeihlichen un eme1_n _bes leumgt, unser Aufschwung also in kurzer Zeit sehr groß sem wtrd,_ besonders da es weder an tüchtigen Talenten, noch am uten Wtuen fehlt. Jedenfalls wiirde unsere Regierung?) durch das GesFatten tmrs o_fsenen ehrlichen Wortes im Inland: viel 1 er daraus“ kommx11,_als“ m11'__den zahllosen Broschüren, welche, im Aus ande iiber ösiermch-sche Zustande gedruckt, in unzähligen Exemplaren iiber die Gränze geschmuggelt und als verbotene Leckerbiésen hier mit Hasi gekauft und verschlungen wer- den! Welch ein G1“ 1!

)( Pest!) , 15. März. Unseren Komitaten scheint es _nach und nach“ klar zu werden, daß sich eine andere Ordnung der Dmg: vo_r- bereite, daß die Zügel der Komitats-Verwaltun nicht mehr ausschlie- ßend dem gewählten Vicegespane, sondern dem bergespane oder dessen Administrator in die Hände kommen, da dieser allen Co11gregatrynen und Scdrien (den Komitatéxkärichten) präßdiren, fortan 1111 Korrutate wohnen, die Amtssiinung. a rMagistcatualen überwachen. formt der wahre bjocjerator onntutus sein wird, wie es die Constttunon 11111 Ech bringt. Begreiflich mißfällt dies den Exzessiven, und es folien

ereits mehrere Repräsentationen an den König im W_erden Lem,“ welche dagegen Vorstellungen machen. Sie werden zu mchte ren

. und nur den Beweis liefern, daß mit jener Maßregel der Nagel.czuf

den Kopf etrosfen sei und somit Manches aufzuhören habe, was b1s- her zum Échaden des Landes geschah. _ _ _ - _

Franz von Dr-ik, ein Mann griindltchen W1ssens, von L1ebe zum Vakerlande, voll Energie und Gutmüthigkeik, vertrat das szalader Komitat auf dem Reichstage vom Jahre 1839-40 höchst würdevoa und vermittelte die Aussöhnung der Extrrme mtt eben so grbßer Mühe als Gewandtheit. Zum lehren Vnchstage wred'er grwäbit, lehnte er ab, eine Instruction zu vertbeidrgen, welche gegen d1e Be- sic'uerung des Adels, folglich gegen seme UeberzeugunZ war, und hat, 111 seinem Komitate der Ersic sich erboten, dem- auer gle1ch die Steuer zu zahlen, was eine solche Nachahmung.fand, daß ba_ld 50 Unterschri km im giei'chenSinne gezeubnet waren. Obfchoy _er rmmer zur gemä igken Opposition gehörte, würden wn“ doch begrerfl:chfind_e11, daß er mir den Exzefsiven gänzlich gebrochen hat wre behauptet wird, denn sein feßcr Charakter ist allen Umtrieben fremd, zu denen sich diese leider allzu oft hinreißen lassen. _

Se. Majestät der Nöniq hat dem .in-ie): curme _ obersten Reichsrichter, von Majläth, für sein würdevolles Benehmen auf dem testen Rei stage nicht nur das Großkreuz des St. Stephan-Ordeno

'verliehen, on-dern die Freude über diese Auxrkemmng noch dadurch vermehrt, daß er dessen Sohn, bisherigen Vtcegespan des Baranyer Komitats, zum Adminisirator (Obergefpano-Stelivertteter) deffxlben K mika“ ernannte. Es ist ein junger, talentvoiler nxrd euer 1scher

mm und war einer der ersten in Ungarn, welthe frische): uthes den versammelten Ständen deo Komitats dre Nothwendrgkert darsteii- ten, für das öffentliche Wohl eine Steuer zu zahlen. Bekanntkch haben sich dafür nach und nach so viele Stimmen. erhoben, daß die Maßregel am lebten Reichäage bei größerer_Schnelligkeit und Thä- tigkeit von Seiten der Regierung wahrschemltrh durchgegangen wäre.

Frankreich.

Paris, 20. März. Die Herren Laonyer und Voifsy d'Anglas haben *geßkrn folgenden Vorschlag auf dasBiireau der Deputirt-en- Kammer niedergelegi: „Von der nächßm aligemeiyen_Wa-hl an soll Niemand zum Deputirten ernannt werden oder Mttglud der Drp'u- titten-Kammer bleiben können, wenn er bei ir end einem nach Cilaß dieses Gesch“ ab eschlofstnen Kontrakt iiberLefe-ung'en, oder Unter- nehmungen, oder ienfileisiungen irgend einer Art,- aus welchen Zah- lungm von Seite» des Staats oder einer über Staaw-Fonds ver- fügenden Verwaitun , oder Berechnun en mit dem Staat rend de_t Anwaltang, etwa en können, in er er oder zweiter Hand bethn- W - i: Büreaus der Deputirten-Kamnm' beschä igten sich gesiern mit einem Botichlage, welehen Herr Vivien einger- hat, and oer-bie Modifizirun eines Gesetzes bezweckt, welches der Antragsteller selbst im Jahre 1340 als Gwßsiegelbewabnr vertheidigte. Es soll nämlich na * diesem Vorschlage den Königlichm Gerichnhöfm die“ stnpniß en 111 werdcn, die Zeitnrrgen zu bezeichne], in. welche die ser cht- lichw Aakün ungen aufzunehmen. Dm Konservativen bekämpften den Antrag U eine Beleidigung für den Mahinßand; sie machten kmerklich, daß keine Gewa“ kompetenter und mtabhängi 1 sei„ als die MWM Gerichtohöfe, die sich siete iiber- kieml e Partei- th zu erheben gewußt, daher den «ck das Ge- s-ß yu- 19. April 1881 ihnen eine hohe Geriwaarleit “111 Wahl-APYZUMWYMIMW, eben um dem _ami thek?" Ein 1111- !, ngmznv m. 1- er er

WHM Kellern dagegey die U11 ' t mf, Ust! der Magi. Kraxur selb darum zu thun sem müsse, einer BMM etkhoben zu werden, d |- dem Argwohn der Parteilithktit a eve. Andere Mitglieder, wie die Herren Cm: und_Oarnier-P|gbo, klagten dar- ika, daß da bisherige Gesch 1111 skugm Orte» zu ein!: politi ohen Waffe geworden sei und nur Partei-Interessen diene. .O!" Du nur:

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a von jeder politischen Frage ab, fand jxdo das Gesch Zh FÜRS und wo!» eine- Ver trug «d Ibn." _Ebi M eder emerkmr, daß die Oeffentlich eit unkei _verschüdenen G - “punkten bekarbtek werden könne, 11111 Y_Uium, die_we1uger bonnentm __hätten, als andere,_doch für Qer1chtltche MWM vou größerem Werlh sein könnten, man= sie brsvrrdero vdn Gu rfißmr, Notaren, Advokaten oder Gesrhästoleuken, den narürltchm Vermittlern von Käufen und Mäusen, gélesétr wiirden. Der Großßegrlbewah- rer widersevte si'chdft Verlesung nicht, erklärte aber, daß er den Prand- sah- des Vorschla§es schlecht und *unausxührbar finde. Auch die Her- ren Guizotk und“ Wie! waren“ in ibren-Vüreays anwesxnd, _e bev- schränkten sich“ aber darauf, gegen die Lesung 'zu-summen, dtc sch_eß11ch auch nur von 4 Büreaus unter 9 zugelaksen wurde. _ DasIournaldes Débats theilt“ cute ein neues Schreibxndes Erzbischofs vonLyon mik, welches dieser Prälat an den Kultus-Mxnzftet erichtet, und worin er gegen die Erklärung des S_taats-Raihs über einen Hirtenbrief vom 21. November v. 3. protesirrt. Der _Staats- Rath, sagt Kardinal Bonald, sei ihm in geistlichen Dingen mcht zum Richter geseht; aber dessen Entscheidung habe überdies ganz" falsche Grundlagen, wie unter Anderem ein Maßbrauch de_r geifiiichenxlmts- gewalt darin gefunden werde, daß auf: die päpßitche Bulle _.chto- rem ückei vom 28. August 1794 Bezug genommen_ sn“, dreieine Giiltigkeit für Frankreich; habe, weil sie hier nich_t emregisinrt wor- den; diese Bulle habe jedoch die förmliche Zuftrmmung von mehr als 600 Bischöfen erhalten und bilde _da_*her eine Regel dgs kaibvlische'n Glaubens, bindend fiir alle GetMtchen und Laien; übrt- gens verdamme die besagte Bulle nicht die 4 Artikel von 1682, son- dem nur die Synode von“ Pistoia, weiche aus jener Declamtton des französischen Kierus einen Glaubens-Ariikel habe machen wollen; e_r seinerseits habe 'in seinem Hirtenbrief sich weder gegen noch_* für dte ganikanischen Artikel erklärt, sondern nur gesagt, daß er keme_Ver- pflichtung in Bezug auf dieselben übernehme und in seinem PrZester- Seminar nur, was ihm am meisten schrift- und tradinonsgxmäß er- scheine, iiber die Gewalt der Kirche werde vortragen lassen, 111dem_ er, unter dem Schuß der Charte, der Freiheit sich bediene, welche die Kirche ibm" gewähre. Der Kardinal führt dann eine Stelle aus einem Schre1ben Ludwigs 817. an, worin dieser dem Papste mecenz Rll. eröffn_ete, daß er dem von ihm erlassenen Edikt zur Ausführung der 4 21111111, zu welchem die damaligen Umsiände ihn genöthigt hätien, _kemeFolgx geben werde. Auch wird bemerkt, daß Bossmt selbst mcht unmer m1t besonderer Ehrerbietiqkeit von jenen Artikeln gesprochen und 11ngefcheut erklärt habe, der König sei eigentlich nur durch Colbert zu der ganzen Verhandlung bestimmt worden. Schließlich versicherk_der _Crz- bischof, wenn der apsi den getadelten Hirtenbries verwerfltch f1'11de, so sei er bereit“, 3 entlich zu widerrufen, bis dahin aber könne da Urtheil des Staats-Raths auf ihn keinen Eindruck machen. _ _ . Ein anderes, ebenfalls vom Journal des Débato publtztrtes, an dieses Blatt selbst gerichtetes bifihöfliches Schreiben hat den Kar- dinal von= Latour d'Auverg'ne, Bischof von Arras, zum Verfgsser und sii rt Klage über anonyme Jnsinuationen, denen dieser Praiat ausx qexeyt gewesen, weil er sich nicht auf' der Stelle, ohne vorhenge Prü- fung der Sache“, der in dem Hirtenbrief des Erzbrschofs von Lyon gegen das kanonische Handbuch desHerrn Dupin ausgesprochenxn erurthe'xlung habe anschließen wollen.* „Es handklt fich also_“,hnßt_e§ in d1esem Schreiben, „um eine Parteifache! Ick neige“ mtchehrerbtettgsi und" von ganzem Herzen vor der Macht des Wissens und der Trigenden des hochwürdigen und hochachtbarrn Urhebers jener.V'erurihetlung,_qber diese ihm vollkommen gebührende und mit ganzer Seele von“ mw 1hm ezoilte Huldigung kann mir nicht die- "Uebetzeugung' ra_ube11,_ daß er elbft weise und einsichtsvvll genug sein wiirde, um mcht_ sm_er von mir audgesprorhenen Verurthe'il'ung ohne Wetteres fo betzustrmmcn, wie man“ es von mir verlangt.“ . _ _ Der Handels-Minisier hat einen Preis von 1500 Fr. fürdre be|e Abhandlung über die Rinderpesi zur Verfügung der*_ Kömgi. Central-Ackerbau-Geselischaft gestellt. Die Zuerkennung soll 1111 2111111 1846 erfolgen. ,

kl Paris, 20. März. Die Deputirien-Kammer ver- sammelte sich heute in ihren Büreaus, um den Antrag der Herren Laanyer und Boissy d'Anglas zu priifen. an-konservatwer Sette wurde derselbe zurückgewiesen als beleidigend fiir die Kammer und verleßend für die Unabhängigkeit des Wähler-Corps. err_Lasxnyer drang auf die NothwenVigk'eit, den Kreis derJnkompat1b1lrtäten_zu_erwetiern. Es gin mit diesemNntra'gé wie mit allen ähnlichen sert emem Mo- nate: 2 Büreaus gestatteten die Verlesung in 'der“ Kanzmer selbs1, während die 5 anderen“, in welchen die Konéerv'ntiven d1e Mehrheu haben, dieselbe verworfen. In der daran !ol'gendin össentltchen Sißung kam die Diskussion des Geseß-Entwyr s_ an dre Reibe, wo- durch ein Kredit zu Gunsten der Wohlthätrgkxtts-Anstalten aller Art aus Anlaß“ des strengen] Winters eröffnet“ wrrd. Nach dem_ersten Artikel soll dem Minister des Innern ein außerordentlrcherKred1t_v_on 100,000 Jr. als Zuschuß zu der Summe vo1_1_ 320,000 Fr. bewtllrgt werden, die in das Kapitel 19 des Budgets "unter der Rubrtk „011- te'rsiiipungen fiir Spitäler u. s. w.“ eingeÉZichnet i Dre Komm1s- sion beantragt Erhöhung der verla11gjen_„ tset au 200,000 Fr. und nimmt im Uebrige'n' den Artikel der Regterung an.

Herr Luneau widersest sich der beantragten Erhöhung; er ndet es nnangrmesfen, höhere Summen zu bewilligen, als; die Regierung klb| fiir nothwendig erkenne, und beklagt fich über die Werse, wie die Summen von der Verwaltung unter die b:treffe11d*:rn Anstoßen in den Departements ver- theilt werden. Das von ihm vertretene Departement der Vendée ;. B. habe nie etwas erhalten. _ " _

Herr Dilban, Berichterstatter: Dre einen Wobithatigkxns-Ynsialten hätten mehr HYssquelÖJhaltsidieVaJer; ddieseénesresch-nixäxnhK ;:Ue11_1__s_?1:_11 reiein,die ! eine_e1mt er ng_-u_eae. Di? Vhertheikmg 111??? mit höchftn krusch? grfchrhen; die bebitrsngsien An- ßalten müßten bevorzugt werden.

Herr Martin (von der Zsére) bemerkt, das Departement der Vendée habe verschiedenemale Untersiiihungen erhalten, einmal von 3000 1. Er vrriangt solche für das Departement der Jsére. General Lepdek t 1 das Gleiche für das Departement derNi-deralpen. Wenn die Verwaltung immer gerecht wäre, sagt er, brauchte er dieses Verlangen nicht zu_|_elien'.

Herr Richon“ de Brus: Es frckge fich nicht', ob' dieses oder jenes Departement der Unterßüynng bedürfe, sondern ob 100,000 oder 200,000F1. bewiAigk werden sollen. Er bini'ge, trop drs Einspruchs vage en, die Er- höhung anf 200,00031. und werde gegen den Vorschlag des erm Lunrau weiten, der nnmßützung seines Departements verlange und doch zugleich die geringere Ziffer wolle. _ _ .

Herr L_Uneau entzegnet kurz, worauf der Mtnißer des Innern erklärt, die Regterun würde gern die' beantiagfeCrhiihun des Kredits sehen, er widetipricht zugleich der Behauptuxg, ,da pvliiische- Riicksichten auf Vertheilun der UWrßiivn'nge» enwirktcn. Mr-Kvmmi ons-Antrag mit der er “biken Ziffer wird angenommen, ebenso Art" [2 und endlich (:ck durch Thailang das ganz- Ges-s.

Großbrttamen und Irland.

London, 19. März. Lord" Monsheim hat eine_ Bill_ ins Oberhaus gebracht. wonach, wie es bfr to in den' mideren *Stildtrn und-Oreschaften gesrpäch erfolgte, aack_ t“ die Ci vönLoudönldas Betreiben irgend „eines gesehkch erlaubten Ges _ 11 und „Gewubxi nicht mehr von- Erwerbung des Bürgermhio oder vom Emmet- m eine Cor mim,“ Zunftasc. abhängig, sondern für Zedernumx frei- gegeben icin soll. * - - *

|ck sür Bmiö Antrag: Bern, So- rgau, Graubünd- nm (11; St.).

',". Bei der Ab anim- . „SWM 11

'N'-sens, Nm , » mm. sodann:

Nach dem John Bull wäre der Besuch _Jrlands Königin im KUFendßn SZm_1_1e1ser hgewiß,ck1_111_d Ob.“?! C': J ame es o eren e*eeno re .* MU i11 USV" ' akuma."

rungen _vor enoyrmen, daßdie Königin dahin kornme. Freemairtle, “der _neue Secretan', für ck Parlaments nach Dublin g

t-Zölle „1.7 urkervorriithe so

T...;- “JFK-

Vem, Solothurn., S1, au, Graubüadtm, Appeuze A, N i.). Da egen: Uri, Unterwaldt Fr urg, Schw schließen |ck dem Mehrheit von 13 Stimmen entsteht.

Spanien.

z Madrid, 14. März. Die aastra Kirchmgüter an die Gti ng entschieden, indem der von der *Minorität der Kommission

g des Kongresses durch Aus den dessailsigen ers 'der auswärtigen ierung besihe den Willm und fer von National-Giit'ern in ihren sten und den unverkauf- Niemand umßiirzm könne. Kirche i re Güter ge ck in seinen Wir- hätten die

“triis zur Au Kathedral- 11 (lis, Genf,

und“ Luzern (81'; St.),

11“: Dauer-der O “' rir'n d ' |M trage auf Vertagung an,

sein Amt dort anzutreten.

Seit am 14; März die neuen niedrigen , wird die _Verzollun ben,!“a am 15. nommen wor ““en sind.

„Niederlande.

aag , 18. März. Die erste Kammer der hrer heutigen Sitzung" Gkseß-Entwurf'e in B chifsfahrts-Zökke, * werden,

“5511 Zuse“

der angesammelten

ärz allein" 105,000'Pido St. davon * Frage wegen Zurückgabe der

MWM is im Sinne der Re-

. 1111 Antrag in der , Stimmen gegen 27 zurück ewiesen war 111 isi besondersdie Er ärung des Miniß

Aus dem gestrigen Sivun

neraistaatén hat in 1 ten Kammer ibr überwiesenen fizirung der festen, so wie der Durchfuhr“- und S nach dem Vertrag vom 31. März 1831 erhoben

5 ck 111 e 1 3. der Sihung der außerorden. ; Kern den von ihm e Anträge enthält:

Die eidgenösfische Tagsavung, in “* . ertrages der

migen Mast .“ ,

sich mit dem von der , “zug auf 'U- ) ' . “„ , „“sex-hmm hervorzuheben:__d1e Reg „zthjge Kraft, um 111- Kau ,“" zu schüven und zwische_n _ ; , 951-111 eine Wand zu ermbken, dte as Gesey, durch welches die Cortes der hätten, wäre ungerecht, mäß": aber 'aiö- «en anerkannt werden. annteu Prälaten zurückgerufen, und der Papst selbfi Gerechtigkeit “abe der uuverdausten Kirchengüter hätte die ervortreten können, als sie btgriindeie die neu geschaffenen Interessen sicher gesiellt wer _, „Ich glaube“, sagte der Minister, (ich führe seine Worte nach der glückliche Ausgang dieser Unter- Heiligkeit hat mit Befriedi- welche die Regierung hl .an unzulängliche Weise, machte, Se. Heikigkeit hat und auf dieses Wort kann ich g der unverkauften Güter zu fragt man uns, welche haben Zutrauen zu dem daß nicht das geringste Anzeichen vor- kauften Güter angrafen wolle. Der den, auf amtlich s und Frankreichs, und den Ge- en, daß St.Heiligkeit snung von Unter spanischen Regierung zum Behn rechen der Ktrche Spaniens wäre er- fer von Naiionalgütern sich , in welchem ihr Eigenthum gion erhalten soll, welches u verwischen?“ Frage der Zuriickgabe jeßt eine ihre der Kirche günstige nur als Unterpfand der eu spanischen Minister dienen e Förmlichkeit sein, denn die Güter nicht der Geistlichkeit cn Kirchen, Kapiteln u. s. w., zurückgeben dürfe, diese vorziehen würden, um dagegen eine hinreichende Auffüllung dieses Saßes können 11 Verkauf der Güter der Kloster- denn da diese nicht mehr vorhanden ist und nthum der Kirche im Allgemeinen anerkannt so fallen sie als herrenlos dem Staate zu. Heute begann der Kongreß die Fotität der Kommission.

den erklärt. den verkau

Kanton Tagsaßung-vom 8. März verla Bericht der "Kommission, welcher folgend

Ma“oritäts - Antrag. ' g der Art. 1 und 3 des Bundes-V savung das Recht znßtht, in der Zesuitenfrage di zu treffen, welche sie fiir die gefährdete innere Si nosstnschaft nothwendigzfindet, beschlußt: führung des Jesuiten-Ordeus von Bund zurZurücknahme des Deknw'vom 24.0 lang an Luzern- zu Erth'éilung“ allgemeiner Amnesie gehen vom Drzrmber 1844. Absen _ munten" (durch die Tagsaßung zu wählen), um dem 4..- *" se beiden Beschlüffr persönkich zu uökf'nen“. Du *z. 1 innerhalb Monatsfriß seine

jetzigen Minister die geistlichen Tribunal: wie- lasse der Aufrichtigkeit Gesinnun 11 widrrfahren. auf die urii §. 1. Dem Stande Luzernißdix*.*“ „jedoch “| es wegen untersagt, also Auffor ..

Fernerdringende ..

oder Begnadigung .

dung von drei tid* **

keober 1844. „mnchen Abdruck an) „da

dlungen sehr nahe bevorsie t. .; die An rengnngen wahrgenommen, des ultu6geseßes, wiewo „den Geistlichen ihren Unter ' Befriedigung (con satisfaccion) , .'* t legen, gesehen, daß der Ertra em Zwecke btrwendet wird . . . . icherheit haben wir für die Zukunft? Wir p|1.-_ Wir können versichern, den ist, als ob man die ver hat für gut befun aftern Oesterreich ndteu anderer Mächte, anzuzei aubten, der Zeitpunkt der E16

politischer Ver schen Repräsc Rath vonLu Rath von Luzern ha _ ort zu Handen der g enwärtig'en außerordentlich H. 2. Im Fall der 9 ichtentsprechung obiger S Tagsasung-die weiteren Maßregeln vor. §._ 3 dringende Einladung an Schwyz, den aus ihrem Gebiet zu entfernen. 9. 4 in schweizeti chen Kanto'

Entschlirßnngen dem ; halt zuzusichern. mTagsawmg 11111111 chlnßnahmm behält ck ., _ Freyndeidgenöjßsche Freiburg und Wallis, den Jesuioeu Jede weitere Aufnahme 11:11 is! von Bund sich in der Jesuinnfmge ., 1, so vertagt 111) die au,.

Jesuiten - “Ordens §. 5. Auf ven'Fa , daß Majontät für irgend cinen Antrag bilde _ ven11iche Tagsatzung. bis“ von den Ständen über die' obwa trnd Jnstructiomn ertheilt sind. _ _ Die eidgenösfische Tagsayung in Veriicknchngung de Einberufung der Jesuiten 11a rischen Bevölkerun gung auf' zeitigem _ und dringende Einladung an Luzern, mu R ckfi fische“ Stelkung, als einer der drei Vororte, a Vcrzicht zu leisten. dcn Zusay: verbindet, daß die

em Wege den

Die Minorität beantragt in dieser Bez! r* Auftegun ck Luzern in einem großen Theil _ .' 11 Folge hatte, in der Absicht, die wiinschbare V ** ege herbeizuführen, bes ließt:

nge'n mit der „_bhülfeder Geb 1111111. Warum soamalso die 11611 chrr'cken, da der Au enblick herannaht den dem“ Sie el des 1111 größere *esiigkeit verleiht, ohne es 3 Man darf behaupten, daß die arbe angenommen h sung dem päpstlichen Stuhle vermuthlich ichtigen Gesinnungen der dermali * Die Zurückgabe wird eine bio inisier selbst erklärten, daß, Mgrmeinen, sondern nur den besonder um sie angehört hätten, dem Staate wieder ischädi ung zu erhalten. Dur Mini er auch den fortdauernde ** ichktit rechtfertigen; [Güter nicht als Eige

1) Freundeidgmös cht auf seine hohe ridge

uf die Berufung der [“. Basel - Stade) *wiins t ' taates das der

Eine Minderheit ( dia Tagsavu

Mit welcher Einladung Enischließung hierüber dem freien Erm- laffen bleibe. 2) Empfehlung wegen Amnestie Majorität (eine Minderheit von 11mm Mitglud bei). 3) Absendung von zwei eidgenössischen die durch“ den Vorort'gewählt we_tden._ antworten , damit die “Stände für da Instructiomn ertheilen können.“ eidgenösfische

en Luzems und Vegnadig immt diesem Artikel .* ommissaircn nach Luz 4) Einladung 11 Luzern, zeitig nächste ordenkli e“ Tagsavnvg ** Eventuellcr Befchiuß-Eanrf. 1 fichtigung der Ereignisse, 1111 nach Luzern in diesem Fan sregung in einem großen Theil d Erwägung, daß es in der P esährdete Sicherheit im Jynem kaßrcgein zu treffen, beschlte 1 Einladung an Luzern, auf die 11 x H. 2. Empfehlung der allgemeinen des Beschlusses durch drei von der Tagla epräsentamen im Großen und unverzügli cBuichkersiattung über dcffen Entschließu ordemjiche- Tag avm! . Aargau, Tessin und allgemeine Amnestie oder

politische

da man die

Tagsatzung in Berück die Berufung der Jesuiten

und der Au zu überla en,

veranlaßt wurde, _ _ schweizerischen“ _ Bevölkerung; 111 liegt, für die

der Ta savun at die erforderlichen 5)

Eidgeno ensch _ Freundcidgenös 1sche nnd dringende Jesuiten zu ve (wie oben"), §. 3.

zu wählende' eidgenö Diskussion des Gutaahtens der

Zproc. 8595 auf 60 Tage“. 5proc. baar 25'7, aquicfcrung 252115.

Moldau und Wallach“.

In Bezug auf die hieß der geistlichen und Wo chtete fiirüliche Verfügung erschienen, Priifung der Uns vorg'ele bestehenden Anstalten ha Namen Irren-Anstalt führt, in dem Zu früher befunden hat, diese im geringsten,

Rath: von M* ngen an diea 5. 1. Dringende Empfehkn litischen Vergehen der leyttn ;. 2. Der Vo

oiothurn Aarg**

Amneßie. allis, fiir die po Begnadigung zu erthtilen. bringt diesen Beschluß den betreffetrden Ständen zur 1!

Für der! Antrag der Majorität __ _ Waadt, Thurgau, Appenzell a. Rh., Baselland(m11R_attfi Glarus, Zürich, 7"; Stimmen; Schaffhausen, Graubündten und Tesiin ** 111. Für den Minoriräts-A'ntrag |1111th* ehalten sich das Protokoll offen. sas bei H. 1 wurde blos von Vaselßadt unterskiißt. _ tuellen Antrag entscheiden sich: Solothurn, Sch h_ausen, Tt__sß_n, __

au, Granbündten, Appenzell A. Rh., Glarus 63, €*nmmm; Zurnb, ** Kaadt und St. Gallen" behalten sah mit bis dahin keine Me folgt die Absiimmun übrigen Kantone, halb 4 Uhr wurde die Sisu

In der Siyung vo1_n 19. Jreifchaaren-Angelegenhert ab, wod

Dafür, daß man iiber die Waadt und Baselland (haft. örtlichen Antrages: 1111, nnterwglden, Freiburg, Schwyz, Luzern und Zurich (8 Graubündtrn, Tessin, Baselftadt und Appen Für Art. 111. stimmten d 1 Art. ]. dcs Kommissions-Anirags, (rr lautet: 1) Di: reicörps, so wie jedes Auftreten sol itwirkung vet Kantons-Negierung, _ des Bundes-Vertrags- unzuläsffg. 2) Die eidgerrösstscheu Stände“ nach eingeladen, die geeigneten Maßregeln zu fressen, d _ nicht bilden, u11d daß keinerlei Gebietsverlrvungeu durch solche Fktis oder dur!) einzelne bewaffnete Zuzüge: ßanßrrdtn. 3) Die Kaum“ ' den eingeladen, zu diesem Zweck an em'effene Strasbesiimmu __ . Vorort isi beantrage, diesen Beschluß ).ßimmxm: Zürich, Lusen! reiburg, St. Gallen-

. (1'1"; Stände); S *- und A penzell A. ' ia; siimmt _ erhoben.“ Zu Art. ". ,

e Irren-Ansialt thätigkeits - An- worin es heißt.“ ten Verzeichnisse von den esehen, daß jene, nde, in welchem nNamen fälschlich Weder hinsichtlich des Zwek- 111, noch der Idee entspricht, Wenngleich Wir nun sehr Anstalt verfügbaren Mittel heute noch Erfordernissen derselben angemessen zu er verschieben, Unserem Wunsche, es in Unseren Kräften sieht, zu 11 leisten 11. s. w.“ eine Kommission *niedergeseßt, um so- hrenden Verbesserungen, als die hierzu ung zu nehmen und Sr. Durchlaucht

Bucharest, 9. Febr.

stimmten Bern- eine an das Ministerium

halten sich das Protoköil

Sk. Gatten imd" Tessin .“ schiedenen hier

ndet und auch gt und demselben nicht zu welchem sie bestimmt zu sein schei se": Benennung hervorgeht. die für diese * 111111111 davon sind, den Wir es doch nich os jeyer Unglücklichen, so vie 1111, em Genüge 11 Folge drssén i _ glirberweise e_inzusii k_ chen Mittel in Berath wuteren Anordnung vorzul

Vereinigte Staaten von Uord-Amerika.

Mit dem Dampf 1“ „Hibernia“ sind bis zum 28. Febxucharffh

das Protokol! offen; es hat fck brheit über 1rgcnd einen Antrag ergeben. über die Anträge auf Amneßie-Cmpschlung an falls ohne eine Mehrheit zu erhalten. R

3“ stimmte die Tagsatzung über ei sich folgende Resultate reischaaren gar nichts beschließe, ' ' Fiir den Art. 1. und ll. 1111l __ 11 , Wallis, Appenzell J * vie mo

t.), Schaffhausen, SHIN“

ie'sleleFäYiä

behalten “., nde ohne.?!" Bildun r Corps ohne Zu mm nach dem Sinn und

rotokoll offen.

, 19. März. en aus New-York Frage anbetrifft, so erfährt _man ' ß die Unterhandlungen in einem freund- Und wahrscheinlich zu einer baldigen Lö- err Tyler verweigerte aus diesem Grunde ause der Repräsentanten verlangten Papiere. Senat, wie das Journal of ntantenhause angenommne Bill Regierung im Oregon wohl nichk andlung kein befriedigendes Ergeb- enate noch vor seiner am nächsten ethrilt werden, aftlichen Be- der britischen Regie- tisi von 12 Monaten zu kiin- sollen sich Herr oun bereits geeinigt und die Absicht haben, dem Gutachten des neuen Präsidenten-

isi noch nichts enischieden. erbandlungxn waren mit der äkesept worden, wurden aber

ier eingetroffen. „_ e regon- durch eme Bot- _des Präside Sinne betrieben gen werden. H gung der vom H chen Umständen _ gt, die vom Repräse 11111 einer Territorial- __; sollte aber die Unt _ hren Und dies dem _ den 3. März, statt ?einlich bei en Präsi _ adm THFktat L_) E * _ em ew- or r 0111 Cash xp ““'" ktgoa-Vertrage

4) *Der !; . Ständen z _ _ chwyz, Unterwaldcn, Glarus

bündten, Genf, Baselstadt und

aufen, Thurgau; Tesfin, Wall khalten sieh “das Pro_l»sok biken“. tikel noch bei, und er tst som1t zum Besch!

1111 11111 Zag, St. Gallen, Genf. Baselßadt, Freiburg,. Schwyz, Lazer!

Unierwaldm (72 Stände)“. Dafiir, daß es in diesem Artikel heist“.

„* obige Stände nebß Uri, Wallis und " _ _

rt. 111. und 17. 111113111100]. ;

ganzen „Kommi! *

vz, Unterwalderi

ur Kenntniß zu bri

ndenden Vertagung mit e Häuser einen gemein UYÖTYFMO denten au ufordern, ' .

“tände 'nebß “üriah (10'; Ständ

Antrag stimmten: Zürick, Luze“r'n, Uri , Schw

Tessin. Gibs 1111111111! behälter! sich da her 1111611 Tessin seine Zußiumng. Nun wird die Umfr g etösnet. Bern 1111 bil sie heute 111 .- uso 13115, Schw

en . . . hkk?!- 33:1an fange“ w

«| (('-151:1 YYY“)

' adi * n e .

171115111! u'nd mom o m . " ?, e texianische An chlußfr .am 131en erb neten eit bis zum 26 en fo bstim'mung _erfo gen at eine neue Boi ziemliches Aussehen m reinigten Siamn und briii en Unterthanen be- ha-dei uad isi von mehreren Depeschen des ameri-

Ausiösung der „T '! verschoben we war im Sinne der _Auslö ung, reiburg, Baselstadt und die Iesurien fasesei keineswtges abget an, sch|äst daher Vertagung vor.

Tagsavung an und für sich vertagt, wie

1 d

„*I-“Mx."z'i. at an das Repra entanien-

?ck f Sie bxtrifft den

* -,kt Pr 6 ÜF? :velche

_ ZUM "V1

427

kanischen Gesandten in Bmsilien, Herrn Wise, begleitet, worin die Mttte! und Vorkehrungen angxgeben sind, deren man sich bedient, 11111 d!" besiehenden Geseke “»»-1 den Sklavenhandel zu umgehen u_nd e_m re ermäßigrz Verfahren dabei _ u befolgen. Man kauft näm- lich em S&W. weights _“ der afrikpt chen Hilfte abgetrekn warden mxß; dss S sf- med banani vack-e1nem„brtxtschen Hafen ausklarirt, mmmt eme Ladun besonderß für den asnkamschen Handel bezeichne- ter sYenannter üsien-Arttkel“ cm und wird nach Ankunft an sn“. nem eßimmungöort dm Sklavmhändlem überliefert. Der Präsi- dent sagt in der Botschaft:

_ „Bei dem eifrigen Senden der Voreinigten Staaten, einen die Mensch- he1t empörenden Hande! zu unéerdrürken, muß es ein Gegcnßand des tiefsten Bedauerns sein, daß em Theil unserer Mitbürger in Gemeinschaft mit den Untertbamn anderer Mäckte der Poliiik ihrer eigenen Ne ierun entgegen- hquxlt und sie dadurch die Flaggx ihres Landes dem ecda ! und der mogluhm :Srhande ausstßm. Es 1|_wab1, dieser Handel wird nur in fremden Hasen betrieben, und unsere "genen -Kü|en sind frei von der Be- fleckun? durch ihn, aber das Verbrech* eu bleibt dasselbe, wo es auch began- gen w rd, und es kommen sehr viele Umstände zusammen, um den Glauben zu bestakixn, daß einige 11_nserer Mitbürger sehr sim! dabei bejheilii snd. Dre ?_lrt und Weise, wie der Handel getrieben wird, geßt aus den be1folgez1den Dep-scben hewor, und man wird erkennen, daß 1111 regelmäßtges Spsim hergesicllt worden isi, um das Gesey und_ du Strafe _zu umgehen. Amerikanische Fahrzeuge werden - ew1ß_mit W1ssen threr Ei emhü-mrr - von bekannten Sklavenhändlem in

rafilren, die von engii m Mällem und Kapitalisten unterstützt werden, zu diesem Zwecke gemiethet oder vielmehr gekauft. Das Jahr rug isi nur dem Namen nach auf Monate vermiethet, während es in derT at verkauft 1st, aber erst an der afrikanischen Küste an den Käufer ab etreten werden 11_1uß. Der Eigentbiimer verpflichtet fich außerdem im Kontra t, in Brafilien eme nme- Mannschaft als Passagiere an Bord zu nehmen, welche., wenn das Schiff an der afrikanischen Küste abgetreten ist, an die Stelle der awerikamirbeu tritt und die Ladung Sklaven in die Häfen Bra- silrens_ fuhrt. Nach solchem Abkommen wird das Schiff von den Vereinigten Staaten nach irgevd einem Hafen Großbritaniens aus- kianrt,_ woscibsi eine Ladung Waaren, sogenannier besonders für den asrikamschen Handel besiimmterKiisken-Artikel, gekauft, verschifft und zugleich mit dem Fahrzeuge enttveder an den "Sklavenhändler selbst oder an seine Agenten nach Braülien addresfirt wird. Nach seiner Ankunft in Bmfilien n1mmt_da's Schiff die ko'ntraktiirh bedingte Mannschaft ais Passagiere ein und wnd mit _seiner Ladung an einen gleich schuldi en Faktor oder Agenten an__der_asrikamschen Küste gerichtet, wo man endlicß den ungeseylichen ur- sprungitch beabsichtigten Zmck errricht. Die Waaren werden gegen Skla- vm auögetauscbt, drr Brßstitel des Schiffs geht. auf den Käufer über, der Name des Schiffes wird geändert, die Papiere werden zerstört, die amerika- nische Mannschaft tritt zurück, und die in Brafilien eingenommeneIYassagier- Mann_schast frzhrt die elende Fracht an die ersicn AUSrüster der eise 11ach Vrasclten zurück. Wäbrend des Verlaufs der ganzen verwickelten Unter- nchmun kann es vorkommen, daß weder die ursprüngliche amerikanische Manns aft, noch die in den brasilianischen Häfen an Bord genommene Passagier-Mannschaft den wahren Zweck der Reise kennt, und doch smd fie es gerade, wrlche__, obschon unwissend und unschuldig, das Gesch mit der S_irafe belegt, wahrend die schukdigen Anßiftcr, die Kontrahenten, Mäkkkr- E1genthumcr, kurz alle diejenigen, welche am meisten an dem Verbrechen und seinem Gewinn betbeiligt find, größtenthciis strafios. davonkommen.“

Den Beschluß dteser Botschaft bildet der Tadel des britischen erfabrens, den Sklavenhandel zu unterdrücken, welchem gegenwärtig, wee Herr Tyler memt, nur Vorsckub geleistet werde, da es gleich sei, ob der schwarze Afrikaner als Sklave nach Westindien oder als ein durch den_ britischen Kreuzer frei gewordenes Individuum unter dem Namen emes_Lehrlings an dieselbe Arbeit gefiihrt werde. Man müsse vtelmehr, wte es von Seiten der amerikanischen Regienm geschehe, den_ durch dre Kreuzer befreiten Sklaven eine Zeit lanq unter alten und erstehen. _Herr Tyler spricht die Hoffnung aus, daß die britischeRe- gterémg bet emer Reform ihres Verfahrens darauf wohl zurüäkommen wer r.

_ Die Zeitungen von "Washington enthalten einen Briefwechsel zw1schen dem Staats-Depariement und dem Gesandten derVereinigten Staaten in London, Herrn Everett, in Betreff sieben flüchtiger Ver- brecher, welche angeblich im östlichen Florida geraubt und gemordet hatten und darauf nach Nassau (aquew-Provtdence, einer der Ba- hamqs) entflohen waren. Die amerikanische Regierung verlangt ihre Ausbeferung nc_1ch dem mit England abgeschlossenen Vertra e. Die v__ersa_mmelten R1chier verwügerten dieselbe, weil der Beweis mcht hin- la,",ßhch beigebracht set, wie ihn: die Parlaments-Akte in solchen Fei en verlange. Herr_Calhoun behauptet, die Auslieferung werde aus dem Grunde verwetgert, weil die Flüchtlinge Sklaven seren. In“ der Unterredung, Welche Herr Everett dieserhalb mit Lord Aberdeen gehabt hat, rechtfertigte der eu lischeMinisier die Gründe, auf welche

; die Weigerung sich siüpt, doch at Herr Calhoun sich dabei nichtbe-

ruhi t und Herrn Everett near Juskructionen ertheilt, um die baldige Ent cheidung dieser Sache in einer strengen und ernsten Sprache zu verlan en.

in Journal zei 1 an, der Präsident habe dem Senate die Mit- theilung gemacht, daßg er mit der Republik Venezuela einen Han- dels- und Schifffahrts-Verirag abgeschlossen, der zu Bogota, der Hauptstadt der Republik, unterzeichnet worden sei.

Dem Beispiele von Pennsylvanien in der Bezahlung seiner Schulden war noch kein Staat gefolgt.

(W. F.) Die Postbili, welche im Senat ihren Ursprung nahm und, wie e da passirte, das Briefporto für alle Entfernungen auf 5 Cent feste, ist gestern durch das Haus der Repräsentanten gegan- gen, mit der Abänderung, daß Briefe bis aus 300 englische Meilen «5 Cent kosten sollen, 21an dariiber 10 Cent. Sie muß jest, dieser Abänderun wegen, noch einmal durch den Senat gehen, dessen Zu- stimmung s e ohne Zweifel erhalten wird. Fünf Cent für jede Ent- Emung war sicherlich eine zu radikale Abänderung, wodurch das Posi-

mt jahrelang dem Schabs hätte zur Laß fallen müssen.

Zweihandert und acht Fahrzeuge sind in den lehren zwölf Mo- naten an der Küste der Vereinigten Staaten gescheitert. Zwanzig werden- noch jest vermißt, und eine Anzahl Wracks sind auf der See passirt worden, deren trauriges Schicksal vielleicht ewig ein- Geheim- niß bleibt. In den leßtcn Jahren sind jährlich 700 Leben auf dem Meere einJebiißt worden, welche Bürger dieser Staaten waren, aus einer.Zah von 140,000 Seeleuten; 2000 aus England, welches 290,000 Seeleute hat. In der GrafschaftVarnsiablc, Massachuffeits, lebten vor kurzem 934 Wittwen von Seeleuten.

Anordnun en werden jest getroffen, um in Independ'ance, Mis- souri, wieder e ne große Auswanderungs-GeseUs-haft nach dem Oregon zusammen zu btin en, welche ihre Abreise auf den Anfang Mai ge- setzt hat. Herr- . M. Adams, welcher die Leitung übernommenbat, schreibt, daß, nach gegenwärtigem Anschein zu urtheélen, sie an Größe jede vorhergehende übertreffen wird. Er- räth Allen an, welche wün- schen, mitansehen, sich bei Independance in der Mitte des Monats April einzufinden, damit eine gut geordnete Einrichtung bewerkstelligt werden kann, bevor sie abreisen.

() Nem-York, 27. Febr. Der künftige Präsident der Ver- einigten Staaten, Herr James Knox Polk, befindet sich seit dem 1Zten zu Washington und bewohnt einstweilen das Hotel Coleman, bis er am 4. Mär den Präsidentschafts-Palast beziehen wird. Auch der künftige Vice- räsident, Herr Dallas, bereits dort trof- fen. Beide )aden für angemessen erarbiet, ersi dann in der 1-

stadt der Umon zu erscheinen, als ihr Triumph bei den Wahlen seine“?

offizielle Besiätigung erhalten'hatte und auf dem Kapitol verkündet

worden war.

beider Häuser ßaii, iu desen Mittel Es wurden der Reihe 1111 durch dea. Senaté-Präsideoten, sie darm drei zuvor gmäh nate und zweien vom Repräsent wurde das Voium jedes Staates

fidkntsibafi, schaft ,konsiatirt, woraus 275 Stimmen die

_ ormalitiit fand unmittelbar _zuvor ongreffes isn“ Saat punkt Mäh: für

1 des R::- äséütv . FM“ 1

die Sinatoieir bor Ubi wa- ch die Wghlzettel det Herrn W. P. krutawreu, "einem- amenhause, iib

die Kandidaten zur -

von“ St_-

dann für die Kandidate sick; das Resultat Herten Polk und Dallas und Frelinghuysen 105 erlangt hatten. Erstere als Präsident, der zweite als Vi Staaten für vier Jahre, vom 4. Mätz1 und dann ein Ausschuß beauftragt, künden. Inzwischen seht der Senat des Repräsentantenhauses in Brtreff des Hérr Archer, der vom Comité für die auswärt' fiir diese Frage ernannte Berichterft'atter, hat si mit großer Gründlichkeit die Sache schöpfenden Berichte energis es des anderen Hauses auSgesprocht

vie Herm Clay _ davon wurde der ce-Präsident der Vereim'sden d JF ayhgertéhne en en 1 re 1

Debatte überwdßn

sses von Texas 111 Apgelegenheiten 111 emem vortreff- nach allen “Seiten betrach- gegen die Annahme des

_., WWskn

Eisenbahnen.

(We st ph. Merk.) Nach en Se. Majestät der K die Köln-Mindener Rheda nach Bielefeld 1 direkt an

Münster, würdigen Privat- stzu bestimmen geruht, d mund iiber Hamm, Zweigbahn von Münsie tttg soll derjenigen Eisen Diemel zum 2111 ist, die Richtun slinie ii vorgeschrieben

%R- Köni r Versammlun nahme des 9

22. März.

. l _ Nachricht hab emerg aub

önig Allergnä- Eisenbahn von und die Mün- s Hamm geführt werde. che v_on Kaffe! über Haueda Mmdener Bahn projektirt stadt und Soest aufHamm

luß an die Kö! er Paderborn, Lipp

eich Sachsen.

der reSden-Leipziger Eise aues der Sächsisch-Böhm Die Bedingungen sind unter erbindung der beiden Elbufer auf eigene Kosren übernimmt und sich genden Actien-Kapital mit einer Mill Inhalt der vom Direk lung vorgelegten Betri

Der Beschluß der General- _ _ nie zur Ueber- 1schen Etsenba 11 hat sich be- anderen die, daß der Staat nöthigx Erbauung einer Brücke demnächst bei dem aufzubrin- 1on Thaler betheiligt. Nach gnie der General-Versamm- 1111 Jahre 1844 die Einnahme 911 Rthlr. 8 Gr. _ . 16 Gr. ergiebt. erzmsung des Actien- 60,000 Rthlr. zur Ver- ebenfails nach 4pCt., im Ganzen 250,000 bt cm Bestand von 70,412 it 40,000 Rthlr. zu einer zu Versiärkung Fonds verwendet werden [ich 11,- Millionen Rthlr.

-Riesaer Eisenbahn, es die Witterung Die neueren Fortschritte erwarten, daß die werde, als man anfangs geglaubt hat sich eine Verkürzung der B Hartha herausgestellt. Vorschlag gekommen, Demnächst 9 Stück Interimsscheinen verblie zurückgekauft worden sind und Da aber die frühe chnet sind und die ach den Konzessionsq wenn ein gesteigerter Verkehr sol nogabe jener Actien-Dokumente als auch der nßrderii veranschlagt wurden, Actien-Kapital um de ag sellschaft tritt selbst mtt Aciionaire. Bak v-Mittweida, Mittweida-

nbahn-Compa

torium der Comp ebs-Réchnung hat' Rthir. 24 Gr., die Ausgabe hin was einen Ueber Davon sind zunächst: 18 Kapitals an 43; zinsung und 21111 und 10,000 Rtblr. Rthlr. zu bestreiten,

Dividende

gegen 292, schuß von 820,412 Rthlr 0,000 Rihlr. zur B Million Rthlr. nach 4 pCt., sation des Anleihe-Kapital Posi-Entschädigung, also und es verblei welcher wahrscheinlich m von 1 pCt. und mit des Schuldcn-Tilgungs- Auf die Anlei sind bereits 88,850 Der Bau der Chemnitz nommen werden soll, sobald uten Aussichten. assen nämlich

30,412 Rthlr. 16 Gr. und des Reserve- heschuld von urspriing

welcher in Angriff ge- gestattet, beginnt unter der Eisenbahn-Technik weniger kostspielig sein sion der früher projek- ahn um 10,000 Ellen Auch von Hartha ab welche dermalen einer isi das Direktorium im ben, welche ckck“ nicht siatutgemäß anderweit ren Anschläge auf ein Gesellschaft zu .der- muß dann ea sollte, so cheinlich gar nicht "Sibien'enbkdarf anzuschaffen isi.

Ausfiihrung Bei Revi tiricn Linie zwischen Che “| eine neue Linie in näheren Untersuchung 11 Besiy von 838 auSgegeben werden können.

doppeltes Schienengeleis bert stellung des zweiten Geleises 11 verpflichtet “isi, wird es der A bedürfen, um so weniger, zu niedrigeren Preisen, 11 Entweder wird sich also das Dokumente vermindern, oder namhaften Summe in die Reihe der iibrigens in die drei Sectionen: Ch Döbeln und Döbein-Riesa, eingekheili.

KarlSruhe, 18. März. 14 Millionen Gulden ist heute 3

ches erheif

Die badische Eisenbahn-Anlkihe von 11 1102 abgeschlossen worden.

Zeriin-kotsäamer ]Tisenbabn. lo äs!" Woche vom 18. bis im:]. Zerliu - [)ouäamer Liwubabo 5252 kerze)

Zerlin-kranlcf'urter Lisenbabu. 22. Miirz c. sinti aus" eier 8:01"- 2620 ['s-"sonen beköräert "union.

(isn 24. U51“: 6. zinä nk oke]-

ueu gefahren.

]n (Ler- Wocbe vom 16. bis Frankfurter Lizonbabn

Handels- und Börscn-nachrichten.

Jm Weizenhande! macht fich zwar das Geschäft kann fich jedoch nicht belebt nd und das wenig Disponidle durchaus keine Aus-

e_hhaltigen Winter 111cht erwar-

dtx vorausgegangene klaue nd 1131 in der La ssen. So viel bekannt, Pmsen vom Boden genom Ursache nich

Berlin, 22. März. rer Begehr brmerkbar; Vorräthe fehr reduzirt fi wahl darbietet. _ _ _

Unsere Mavspekulanten, dre emen so ua 111 haben, scheinen nunmehr zu bedauern, riode nicht besser benuyt 11 haben,“ und si *gefordrrtrn Pkéisen versi m_ zu ma Einzelnes zu völlig den v__ortgen Ganzen aber aus vorerwahntcr

Auf Lieferung war in diesen Tagen 87 zu 42 Mbit. an ksiellt, heute wird d1cseibe . 111 zu 40 Rthlr. noch

“ck zu den u loco 1111“: 111111 “worden, im ts umgegangen. psd. bunter poln. 18431 Weizen Parkie auf 43F Rthir. gehalten. Neuer pom. 8611 Anderweitig weiden wegen einiger Partieeu demmie Roggen "iu loco hat sl gut behauptet, sondern es sind auch worden; 8278311». 292 R1hlr., 84/85pfd. 1 er 30 zu haben; verwinterter 84 M5 waren die Preise ebenfalls im auswärtige Rechnu fen mit. Seikdrm auf Tie in iFönig a e daz 111, 11 hat dies bis jest noch 82p'fd. 30 Rthkr. B1. und Geld; 84pfd. M Rthlr ck30? RW. verkaufe; Upsd. WZ R1hsr.Br.x 3 JW **wohl zu machen; pr. Septx/Ok. WM. Mer ? kf

cike 31.Bmch auf Lieferung Ju 27 Mbit. ängeiragen, 11. 22-23 Hafer mn Landmarkt 111 -_22 Mbit. naoh Qual.

11 noch Unterhandlungen vermrhmr Frage im mitunter 1115111 6 etc

eise nicht 1111: reli: Mi _ thlr. zu marbeu a psd. auf 31 R1 ir. gehalten. Auf Lieferm- rs wurde in den erßen Ta en für WYschxtÜÜ und hicfige Blanko- : n er em 1 an a m_rden (“'Red-9000 Zs?!) F: Aus „_ nnun r e . e_ r keinengwestntkichßn Eindruck P

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