6326 bis ein lie li 6329 auf Saabor ?- 100 Rihlr., 17,631 bis einschließlich 1724?) Fus Siemianowiß 5 100 Rthlt., 11,363. 11,365 und 11,367 auf Döberddors und Malkoer 5 50 Rihlr., 11,369. 11,370. 11,371. 11,374. “11,375. 11,376. 11,377. 11,379. 11,380 und 11,381 auf Groß-Oßen 3 50 Rthlr., 21,449. 21,450. 21,451. 21,452. 21,453. 21,454. 21,460. 21,461. 21,462 und 21,463 anf Nieder-Marklowiß 5 25 Rthln, welche, unseren Bckamr1mackun n vom 28. Dezember „1840, 4. Dezember 1841, 24. Nodmber 1 2 und 6. Dezember 1843 entge en, bis sept noh iermer mjt ,zu'Cm- psangnahme des Kapitals präsJntirt worden sind, hierdurch wiederholt, an dre baldige Abhebung der resp. seit dem 1. Jul: 1841, 1. Jul: 1842, 1. Juli 1843 und 1„Juli 1844 zins!“ mcd-rgelegten Kapital- BetriFe erinnert. erlin, den 23. November 1844. „ , Königl. Kredit-Znsirtut fur Schlesien.
Uichtamtlixhex Theil.
Inland.
Nhein-Provinz. Am 26. März,ßnd die Sivungen des Landtages nach achttägiger Unterbrechung wieder noisy“ worden. ,- Nachdem in der Nacht zum 2641er! der Rhein dnrch «,ne nachträgleß ausgebrochene Strecke des Labn-Eises bei Koblenz wieder dicht mit Eise ging, so daß die Ueberfahrten einige Fit mrierbieiben mußten, begann am 8 Uhr Morgens das Eis des ains daseibß vorbeizu- treiben. Am 27|err war jedoch der Rheinßrzmr so_weri, fret vom Eisfef, da? die kölnLilschcZn dDadee ÜWcheMWtwÉFÖ-M erö nen Unten. U ad nie r' “_ „ «! tg“ trat von Koblenz aus die Reise rheinabwiirto an, und auf dem Strome beginnt es auch mit Segelschiffen wieder "Se zu werden. -- Die Diissekdorfer Zeitung meldet auß D' sseidorf vom 28. März: „So eben geht dieNachr-icht hier em, daß ,mzsere Danis,- schifffahrts-Geseaschaft gegen die niederländische den Crvrl-EntsW-dr- ungs-Prozeß, welchen lehrer: wegen des im Februar 1840 erfolgten
usammensioßens des „Kometen“ mit der „Stadt Köbi“ gegen xr- stere, anfangs bei dem Tribunal in Rotterdam, darm “ber dem Rhem- zollgericht in Arnheim, erhoben hatte, nun ebenfalls berdem Apyeilatrono- hof in Arnheim gewonnen hat, und daß testete definitiv von dresgm Ge- richtshofe, ohne daß es eines ferneren Beweises bedarf, 4 iesen rst.“ - Ueber den Dombau in Köln ließ man im Rh. Beo .: „Troß des langen Winters sind 'die Arbeiten am Dom nur in gerin m Maße unterbrochen ewcsen, und es haben namexttiich indenBa Lütten sie“ an 300 Men chen Beschäftigung gefunden. Dice gnhaltende Thätig- keit, die von dem Herrn Regierungs-Bmtrarh er, als obersiem Leiter, zunächst ausgeht, bat die schönsten Resultate geliefert und berechtit auch für die Zukunft zu den freudi en Hoffnungen. Sowoh? an dem südlichen wie an dem nörd ichen Kreuzgiebel wird gegenwärtig thätig Learbeiiet, imd noch in diesem Friih- jahr soll dabei mit der inwölbung der Eingatnghallen begon- nen werden, indem dieselben bereirs bis auf die ' härsiiipen fertig sind. Sie werden mit reichverzierteu Baldachinen versehen werden, in deren Nischen Heiligenbilder ihren Plak finden. Eben so thäiig ist man mit dem Ausbau der beiden Seitenschiffe beschäftigt, von welchen das südliche mit seinen 12 Gewölben fertig iß, so daß es schon im Monat Mai beim Gottesdienst bemtßt werden soll, worauf das nördliche beginnen wird, von welchem gleichfalls die 7 alten Gewölbe schon ausgebaut sind. Auch zu dem nördlichen Thurme sind die Sockelsieine behauen, und es wird mit deren Auf- siellung gleichfalls in kurzer Zei“ der Anfang gemacht wer- den. Mit dem Jahre 1848 verschwinden dann auch die Noth- fensier, welche jeyt in das südliche Seitenschiff einZesept werden, und an ihre Stelle treten die von Sr. Maje ät dem ömge von Bayern versprochenen GlaSgemälde. Was den ohen Chor betrifft, so sind von den über demselben befindlichen Gallerie-Fenßern schon wieder einige in farbigem Glase hergestellt, und mit der Wiederherstellung der unieren Fenster der Seitenschiffe. und Chor-“Kapellen ist man thäiig beschäftigi, welches um so wünschenswertber erscheint, da der Maler Steinle die Fresko-Malereien in den Gurtbögen des hohen Chors noch in diesem Jahre vollenden wird und hiermit also die völlige Wiederherstellung des Chors im genauen Zusanunenhange steht. Die Schönheit der Arbeiten in den Werksiätten ist wahrhaft überraschend und steht gewiß in keiner Beziehung an Zierlichkeit und künstlerischer Auffassung und Ausführung einer friiheren Zeit nach.“
Deutsche Buudesßaatm.
Königreich Hannover. Die Königliche Immatriculations- „Kommission der Universität zu Göttingen hat am 27. März folgende Bekanntmachun erlassen:
„Es wird herdurch bekannt emacht, daß im bevorßehmdm Sommer- ?
Semester die Vorlesungen aus efiger Universität in der Woche vom 14. bis 19. April ihren Anfang 11 men, und daß die Jmmatriculaiion der am später ankommenden Stud enden dureh eine angemeine Beftimmmrg aus die nächsten acht Tage nach dem Anfange der Vorlesungen beschränkt isi, späterbiu also nicht mehr Kattsindet.
„Hinsichtlich der sofort bei der Meidun zur meatrieulation vorzu- legenden Zeugnisse isi vorgeschrieben„ daß: 1T die, mich- das akademische Studium be innen, ein in dffmiltchct Form ausgtßeuies Zeugniß ihrer wiffenschani 11 Vorbereitung zu demselben und ihres ßnlichtn Betra- gen; 2) die, welche von einer gndmn Univerßtät kommen, von je- der friiher besuchten Universität ein öffentliches Zeugniß ihres dortigän sm- lichen Betragens und Fieißeo; 3) die, weiche zunächß vor ihrer nkunft binselbß eine Le ranfialt nicht besuchi haben, ein von der Obrigkeit des Ortes, wo sie | im lehren Jahre längere Zeit aufgehalten„ au ekelites Zeuguiß über ihr ßttiiches Beira :: beizubringen baden, worm zug eich be- merkt isi, daß von ihnen eine “6 entliche Lehranßair nicht besucht sei. Das- selbe gilt von denjenigen, welche, nach einer Adw-smheit von einem halben Jahre oder dariiber auf die hiesse UuimQtät zurückkehren, ohne inzwischen eine andere Universität besucht zu aber!. uberhau- hat Jeder, der |ck zur Immatriculation meld“, eine o gieitiieh begiaubigie Bescheinigung seiner Aelttru oder Vormixnder dariiber beizubringen, daß er nach deren Wilen die hiesige Univerßiat besuche.“
Köni reich Württemberg. Der S_chwäbischeMer- kur meldet. Wßehmdes aus Stuttgart: „Von Seiten des bie- sigen Handelsßandes, des Buchhandels und vieler anderen Gewerbs- leute wurde in den lepten Tagen dem Königl. Finanz-Minisi-rium eine Eingabe iiberreirht, in we1cher der Dank ausgesprochen wird fiir das, was bilder zu Förderung des wi-hiigßm und für das Wohl sämmäicher Staatsbiir er düngenbß nojdweadr'gen Verkehrsmittels, der EifenbahueF-ßges-he en iß. Es wird in dieser Eingabe die Bitte ausgesprokn, die R' ierung forisabeen mW“, die Eisenbahnen mch den Grundsäven !rä bis zu fördern, welche schon !Iahren ck die für das etS_ti'ammte Land ersprießlichßen er mint wur- den. Fiir die V mdun mit dem Norden und dem Resin: wünsxt d'iLex“,;k,r'rrgadeo,m da !; ,es mlnéngiiehtq werdQÖkönnte, die W? en“ nduug ogerrzubeha ,ao eiUM' ba 11 habe:" Heilbronn gcgen Heidelberg uud «Ub- Uu Pforz- heim nach Karlsruhe zu führen. Wenn aber dieser für uns vortheil- hastesien Verbindungsart unüberßesgkiche Hindernis: im Wege stehen
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nnd die Verbindung vit Nord und Wei? fiir Fest auf eine Straße beschränkt werden muß, so mike doch diese vereinte erdwesibabn nicht nach Pforzheim, sondem nach Bruchsal geführt werden, da für den bei weitem größeren Verkehr des Landes diese Baba dre vortherl- haftere sei , indem mindestens 7",- alier Kaarenbezi'Re dom unteren "Rhei- herkommen und kaum 7“; vom oberxn , hem, (Streis- burg, Karbruhe oc.) Dabei wird angeführt, wre lenkt e,me Zwerg- EisQahn von sorzheim aus in die wiirßembergisckx-badrshx Haupt- bahn zu ziehen ei, da ihr gar keine Tenam-Schwrmgkeiien WII„ege sieben, durch welche sodann, wenn dieselbe das Nagoldthal nach Wutt- temberg aufwärts geführt werde, auch die gewerbreichen württember- gischen und badischen Städée Pforzheim, Kalw :c. der Wohlthat der Eisenbahn theilbastig gema twerdeu können; während andererseits, wenn die württembergisch- adische Hauptbahn iiber Ykorzherm ge- leitet werden sollte, das an iinstigsie Terrain zwr chen Pforz- heim und Karldruhe die Ausfßhrung erschweren und die Waa- ren- und Personen-Taxen verthemrn würde., Zugleich btttxt die Eingabe "in, daß ;“:de auf die wiöitgsde württembergi- sche Verbindungo' ie mit dem Norden oke Wehe genommen wer- den möchje, daß somit die Wasserßraße bis Heilbronn amd Kamrßait so viel wie m , lich von allen Hemmungen und Ersthwerungen befreit werde, Und d bei den früheren weißlich umgenu- Beschlüssen ver- harrt werde, die Eisenbahn von Heilbronn bis Ludwigsburg als Staats- Cisenbahn zu bauen und sie nicht der Privat-Spkmladion Cruzelner zu überlassen, weil allein der Staat es in seiner Mt hat, durch Ansehung biU' er Fahrpreise der von so großer Kortkurrenz bedrohten württembergis en Industrie unter die Arme zu greifen.“
Oesterreichische Monaräzic.
© Wien, 24. März. Die allenthalben kundgewordenen Dank-
efiihle en Se. Majestät den Kaiser wegen Herabsetzung der ilitair-JZnßzeii, die jedoch ersi fiir die im Jahre 1845 Eintreten- den zu be innen hatte, habM neuerlich die Ailerhöchsie,Anordnung hervorgeru n, zu bewilligen, daß noch in diesem Jahr die m den Jah- ren 1832 und 1833 Gestalten mtissen werden, zugleich auch vor- läufi im Allgemeinen die Einreibung der iibrigen noch auf 14 Jahre geste ien Kapriuianten in die Entlassungen von 1846 und 1847 vor- zubereiten sei. Durch diese Anordnung werden im laufender) Jahre an 15,000 Mann mehr entlassen, als sonst geschehen “wäre, 11,1 dem- selben Verhältnisse daher auch die diesjährige Rekruten-Kontmgente erhöht wurden. “ , ,
Da in dem im Jahre 1825 bekannt gemaÖ-ign Ve etchmsse der fiirßlichen Häuser, deren Chefs zur Führung des Titels „, urchlaucht“ vom Vundedtage berechtigt sind, die zwei fürstlichen Häuser Schön- burg und Salm nicht enthalten sind, so wurden über die 'von dem Standeöberrn der jüngsien Linie des leßigenarmtm Hauses erhobenen Reclamationen die nöthigen Verhandkun en gepflogen. Als Resultgi derselben hat nun die Hof-Kanziei, im inversländrriß mit der geher- men Haus:, Hof- und Staats-Kanzlei und dem Obersihofmeifieramte, durch Cirkular bekam“ gemacht, daß, wir den anderm mediatifirten fiir-silichen Häusern, deren Chefs die Benennung „Durchiaucht“, Z:,- biihrt, dieser Titel auß beigelegt werden soil “den Chefs der zwei “- vier: der fürsilichen Familien Schönbmg-Waldenburg imd Schönburg- Hartensiein und den fi'mf Linien der fürstlichen Familie Salm, Jäm- lirh Salm-Salm, Salm-Kyrburg, Salm-Horstmar, Sa1m-Retffer- scheid-Krankheim und Salm-Reifferscheid-Kcauiheim-Rmh. Ob diese Verleihung auch von Bundes wegen geschehen, isi nicht bekannt ge- macht worden.
*i- Prag, 26. März. Die häufigen Klagen iiber den schlech- ten Zußand der Straßen und der dadurch veranlaßte ,Aufenthalt der Reisenden, so wie die fortwährende Verspätung der Eriwagen, haben das Gubernium zu einer genauen Untersuchung veranlqßt, welche jene Klagen als nur ailzubegriindet zeigte und den Beweis liesettx, daß keinesweges die Vorkehrungen etroffen worden, die nothwendig sind, um eine freie ungehinderte PasFa e zu erzielen. Es ßnd zwar an dre Kreisämter und Straßen-Kommtssariaie sehr sirengx Weisungen er- folgt, ohne daß*aber dem Uebel abgeholfen worden wäre, und diertach- theiiigen Einwirkungen des so lange anhaltenden strengen Winters auf den Handels-Verkehr Werden durch diese man ei-hafte Beschaffen- heit selbsi der frequeniesten Straßenzüge nur, um o siihlbarer. Aber auch die mit den ärarischen Eilwägen Reisenden klagen Fehr iiber die man elhafte Beschaffenheit der Transportmittel, da an den meisten Pos ationen die bei dem großen Schnee noihjyendigeu Schlitten mu selien vorhanden, dabei aber von so man elhafter Beschaffenheit sind, daß sie die Gesundheit der Reisenden gekihrden, indem sie selbe den Einflüssen der rauhesien Witterung preisgeben.
Ueber das von der Hof-Kammer abgeforderte Gutachten, die Erhöhung des für Zinn bisher bestandenen Einfuhrzolles von 4 F1. 10 Kr. pro Ctr. betreffend, isi bei uns iiberall eine ablehnende Ant- wort eroYeilt worden. Gegen die Absicht der Hof-Kamm-er, durch diese Z sErhöhung den inländischen Zinndergbau zu heben, wurde geltend gemacht, daß die bloß im nördlichen Böhmen konzentririen Zinnbergwerke- des Montan-Aerars blos eine Ausbeute von höchßens 1200 Ctr. jährlich resultiren, wadaber lange nicht hinreichi, um den Bedarf der ganzen Monarchie zu decken, bei einem Materiale, dessen so viele Gewerbe bedürfen. Ueberdieo isi das böhmische Zinn, wenn auch reiner als das sächsische, doch lange nicht von der Beschaffenheit des englischen oder gar des osiindischen Zinnes, welches leßtere be- onders fiir Färbereien und Druckereien seiner chtmisckenReinheitwegen o wichtig ist. Die Erhöhung des Cinfuhr-Zolles auf selbes würde also ein vielen Industriezweigen nothwendig“ Hiilf5material vertheuern und das, was das Montan-Aerar bei der Yreiserhöhung des inländisIen und die Zollkaffa bei der höheren esteucrung des ausländis en Zinnes gewännen, wäre zx! theuer erkauft, durch die Nacht eile, welche daraus allen jenen zahlreichen Industriezweigen erwach en müßten, welche Zinn verarbeiten. Diese Ansichten diirften um so mehr Be- rücksichii ung verdienen, da sie dem allgemeinen Prinzip: einer ße- sunden oll-Ordnung entsprechen: alle am Inlande gar nicht v er nicht in hinreichender Menge und Beschaffenheit vorhandenen Hülss- Materialien der Fabrication möglichst gering zu besteuern. Bei uns scheint diese Maxime freilich aber noch nicht die verdiente Anerkennung zu nden, was am schreiendsien der Zoll auf rohe Baumwolle be- wei , der noch immer auf der früheren Höhe von 1 Fi. 40 Kr. be- laffen, während ener iir das daraus erzeu ie Produkt, für Garne nämlich von 15 [. au_ 10 Fl., also um meßr als 33 pCt. herabge- !e 1 wurde - ßewiß ein in der Geschichte der Zollgesepgebung
etenes Verhälim' Frankreich.
Deputirten : Kammer. Sitzung vom 25. März- Die Handels-Convention mit Belgien veraeüaßie in dieser Sisung eine lebhafte Dxbatte, an welcher der Handels-Minisier und der Mi- nisier der auswärtt' en Angelegenheiten Theil nahmen.
hu: Cu ain tidaine bemerkte, daß die verspätet- Voriogung die- ser Convention in den lesten Tagen m Seffion von 1843 und dann erst wieder um die Mitte der SMM von 1844 den Vortheil gehabt habe, die öfemliche Meinen vorzuder ten und ihr Griegenheit zu geben, fich auo- zusprerhen; fo U en der Kammer, als : ur Genehmigung der Conroy- tion aufgefordert worden, «lle darauf , ichen Moxa en voltßändig vorguegcn. Uederdies seien die gesevjichm otschrifkm ni verbot wor-
schreibe nur eines vor, die Vor att efunden. (Murten,) „ daß die Vorlegun verspatet wurde, ich habe V Tie "!kosrxnßene Yerantw t er e t en 1 .“ Inhalt m belgis nMges und suchte Wilma, entfernt, ma- für Belgien vortheilbaft zu sein, us Pm." |ck süß: und für die französische Iudußiie sehr rciet, der "ein Amendment vor zu Guvßeu Belgiens mit Annah esetz-Ennvnrfs aufhören sollte, antwortete und äußerte sein Erstaunen darüber, daß der Miniß gelegenheiten noch keine Eriiäruirgeu darüber gegeben habe. Herr Guizot: Das ehrenwertbe Mit lick zu wählen.
legung ber .
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den, denn das Ges
tion, und diese habe 11 EMW Bermuchk Z|,
„|Y- .... I'UB-ü .... m.s- h"- , auf dem kerne Yuantwmmhkut [asi HW, SW, Anme,
Ehueßd ,:aß FUF: eite a de e e err , , eie, uch alien SUM“ zuweilen, blind zutappeud, aber „. Manier; heut, wxnu Herr Thiere von den eur _. läßt er durchblicken, daß er mit - “„“. „ck wieder in diesen Fall komm * oder künftige Minißer die Was den Styl betri gagemeineu au Bestimmt eit und Järbuu ndern, wenn dies Wer! zuerst diktirt und da iwäre. Man bemerkt darin die Weitschwei . , der nicht genau behalten hat, was er , der seinen Auddruck mit dem Gedächtniß, Außerdem ßndei man darin beim ge prochenen Wort wo cr Trivialität Wegen, in der Werk diktirt ist, zeigt sich an Details, die wohl auf Rerhuu [Reiben sind. So befindet sich, S. 4“ 8 et Bonaparte's m einem Netz; : die 5 rreichische Armee in dem nicht immer gewissen aft ige Phrasen. Das . noihwendigerwerse der iibereiiien en werden muß, ifi das merkwürdige Schi rais Haddick in der Schlacht von Marek: zu Anfang der Schlacht gegen 6 oder gegen Ende des Tages nimmt den wichtigsien Manö- Wir wiederholen, tung des
übrigens m was in di
jeder verse! en kann: so hält der Feder des Geschichtsschreibers im uns, als fehle es ihm Es sollte uns nicbt nn beim Durchlesen , keit eines Schrift- drktrrend schon gesagt, statt mit dem An e, zu oft gewisse Gleichni e, en mögen, die man aber, chnftsprarhe, zu vermeiden hat. Daß ck an emtgen Nachlässigkeiten in s zerßreutcn Gedächtnisses des erskn Bandes, die Seite 420 aber isi im Gegen- Neß. Auch die Sprache scheint achtet; man siößt darin ostaufregel- was uns vorgekommen, und Heraus abe des Werks beige- al des ößerreichischen Diesen General
GVYMYK en unterbunden rr : Bewilligun genden Zo
geschlagen ham, mit wenigen „. *, so schien es er der aus
glied wird mir den mir passend scheinenden Augenb
Herr Mercier: Ganz gewiß; ich wollte die Kammer (nden. Der Handels-Minißer ha:
be ' Ve“ ' [gischen r rag ausmer sam mcht dasselbe zu thun, ;ck nehme bah
reits erklärt, Herr Guizot verspri Amendemeni Herr Le i boudois entwickelte rum seinerseits ein Amend ches zum Zweck hatte, die Dauer des bt Jahre im Ganzen zu beschränken und einer Erneuerung nach Ablauf dieser Zeit vorzubeugen. „Soll dann“, sa „ein neuer Vertra geschlossen werden, so muß es aus genseitigkeit gesche eu. Ich will nicht„ d Ich will eine feierliche Erkiärun rufen, daß fie nichtAnlaß habe, zufrieden zu sein. liebe Beziehungen zu Belgien, Mes von uns fordern könne u Herr Saglio, der Berichtersiatter der Kommisfion, den be! 'schen Vertrag mehr als einen polirischeu, Er wiederholte den Sinn der Vtmcrku tm Kommisfious-Bcrjcht enthalten sind, und schloß mit der daß in kommcrzicllcr Hinficht alle Vortheil: auf Seiten Be „Hieraus ergiebt fich“, fuhr der Berichterstatter sort, „ esagt, ein politischer ist. Nun,
hl ,hingeh
[gischen Vertrages uu te dieserT).
aß man immer nur gebe der Kammer . an hege freu. aber man lasse es nicht glauben, nd uns nichts zu bewilligen brauch„- erkiärie, dies, * denn als einen „.
mals empfange.
Heer Thiers gleich
it a e e m. ng sh ens iödtlich verwu
nden, und thätigen Aniheil und entscheidendßen Angriffen. .ereilung fällt nothwendig aus Recht . müßte denn glauben, Herr Thiers habe dem Vir , bei welchem Krieger, die . Umschlagen des Blattes
daß der Vertrag, ck und haben wir in dieser Beziehung uns.; 1? Ich glaube nicht; gleich nach dem Vent : beeilt ßch auch dem ZoU-Verein den geringen Vortheil zu bewi Ein Jahr nach dem V rere unserer Erzeugnisse in auffällige 1. September 1844 mit dem Zoll-Vercin einen merzielle, sondtrn auch politische Vaude begriindet, Belgien gethan, Sie kennen die Dienste, hat es uns geantwortet? Durch beständige bar, daß Belgien .die wichtigen Konzesüou daß es den wichtigen, Die Kommission konnte diese Verfahrens nicht verkennen, sie den nicht Anstand mms des Geseß-meurfes vorzusehlagm, Linnenwaaren auSnahmsweisc die Bcibehaltun migt, wenn die Convention nicht schon seit 2 wäre, und wenn wir nicht die Hoffnung hegten, die Erfahrung aufgeklärt, die Dauer derse1ben Termin hinaus verlängern, den sie ihr durch ei tikel 8 entsprechende Erklärung sescn kann.““ Hoffentlich wird das ». ßerium diese Erklärung abgeben.“
Hrrr Gnizot: seits die Thatsachen, nister geht nun in eine Ge
Heraudgebers, gil nachahmen auf einer Seite getödtet worden, uns Wieder vollkommen wohlauf ent- enireien: Camartus, im 10. Buch der Aene'r'de von Aeneas ge- ei, geht im 12. ganz ruhig einher; Numa, ,wird im 10. von Aeneas verfolgt; Camilius umgebracht, wird im 12. von ;Corinäus endlich, der ersiaunenswiirdigsie aller Haddicks, wird erschlagen und tödtei, obgleich selbst wdr,
igen, den es m' Mage erhöht es die Z Endlich schließe Belgia der nicht im“ Sie wiffeu, KWK“: die wir ihm geleFßet haben. a- Zoll-Erhöhuvgen. Es is also en vergessen hat, die wir ibmg s h d LkL-en wir iFm orjwä ren : ua eme r sagt daher in ihrem Bericht:? „„Wir Ihnen die Verwerfung der »" welche zu Gunsten der “;, des alten Tarifs ahren in Vollzugs... die Regierung werde, nicht über den trßent; ne den Vorschriften des
währt hatte.
im 9. von Nisus ge- Chloreus, im 10. Buche Turnus noch einmal ge-
unermeßlichen Markt vergessen, 9, Bucht von Asylas
10. den Ebufsus.“
Paris , 26. März.
Diskussion über den Antrag e mit Eisenbahn-Aciien fort. GrafDaru nahm das Wort regelmäßigen Konstituirung von ationen von Unterzeichnern .und einzahlen, diese legen sich ein unwiderrufliche her, so sehe man die Unmöglichkeit, Die Gründer bestimmen den Antheii an Actien, den soll, so wie alle Elemente des Unternehmens. at des Vertrauens geben, das dieses Vertrauen in anderen Unterschleifen der te Geld zu ganz anderen Zwecken mens verwendet tschland, beschränke man dergleichen Unterneh- Ob also die Kammer nicht versuchen solle, amm entgegenzuseyen? Die Regierung t vorgehenden Unordnungm täuschen, Der Redner sucht endlich zu ationöge-iß nicht nur nicht ersticke, sondern
den Antrag und sucht einige Miß- r ihm verfallen scheint, aufzuklären. die Gesellschaften begiinsii en, die keiner Un- auf Kosten der Gesellschaften, die so scheint ihm viel Weniger weit zu geben, als der spricht er sich dahin aus, man hgbe wohl die durchaus aber kein bxstimmtes
genommen haben, Die Pairs-Kammer seßie heute
des Grafen Datu wegen der Agio-
zur Veriheidigung des Antrags. Vor Gesensrhastm handle es fich um Ag- Zene müssen ihre Kapita- s Mandat bei. ei Uebereiuiiinfie na“ deren Bedin- gen zu ändern. Unterzeichner er
seien Gesellschaften,
ände gelegt sei, eintreten, daß das hinterke ziim Vortheile » iris, in England, Deu gen auf geeignete Weise. »- ik den Unterschleifen ein esch vielleicht selbst über die je es sei von Wichtigkeit, „ das sein Antrag den Associ [eme wahren Prinzipien zurücks" hr a Alton Shee s ändn se, in die ihm der Redner vo ürchtet, der Antrag werde ner bedürsten, ommisßons - Anita üngliche. Schließli henden Mißbräuche g :S Mittel, ihnen ein Ziel zu ehen. In der Deputirten - - Ge eh-Eniwiirfe „ stungs-Material der Befeßi ehors. Davon sollen nur 2,580,000
„Man muß hier zwei Dinge genau anffaffer, .. andererseits die Absichten der Negieru “ Du schichte der Zußände vor dem beigrschen'; -- ert, daß dieser Vertrag, in seinen Bestimmungen über *;
ll-Vercins zwischen Frankreich und- uizot die Maßregeln Beigiens nat] »* daß er keine der Unbilden verhehien wollt, „Die erjie K Beziehung, „
auf Deutschland ** daß es uns wr ba “-
die ein Maud
ein und äuß
und Leintvan könne unter
d, der Ansaag eines , sei. Hierauf beurjheil-t Herr age und erklärt, von Seiten Belgiens erliUen habe. der Minifier
des Unterm
regel Belgien6“, daß es die uns gemachte Konzession anch dehnie. Dazu hatte es das Rechj. Die zweite, der Zölle auf die Leinwand uicht ausnadm. Dies isi, mr ** ränkung, dock ein unfreundliches Verfahren. Die driUe M»- war der Traktat Belgiens mit dem deutschen Zo , Handels -Verträge mit Belgien abschlossen, so wollten wir ihm damit verbieten, auch mit anderen Mächten zu unterhaudeln. Wir hatten nicht nur kein Recht, sondern ich glaube an Was wir wünschen, ist,
üe au zuklärcn.
ck, daß es uns keineu'1, daß Belgien mit allen Vel “en ist ein -' el iiegt, uud
gebraxbt hätte. che haben müßten.
nm Nachbarn in Staat, an dessen Existenz und es fich befeßige, muß es mit Deutschland, England und Frankreich in ehm. Aber es ist doch wahr, daß mit dem Zoll-w- , ein Traktat abgeschlossen wurde, wo Belgien keinen , chen mit uns abschloß und uns nicht gleiche Vortheil: wie Dcuisi! ein freundliches Verfa ammer sicht, daß ich nicht im mindesten die Absicht
etwas von diesen Thatsachen nicht von solcher Art.
ef iun unss ! tsig g ck enau be ichn“,
Verbältniisen ]?
dem Augenblick K a m m e r legte der Kriegs - Minister
vor, einen für einen Kredit von 17 Millionen ingen v,on Paris und ihres r. auf das Etatsjahr 1845 zweite Geseh-Ean-rf eröffnet einen Kredit von der Befestigungen von Diinkirchen, ed-an, Toulouse und St. Etienne, so beiten in den Häfen von Lorient, Havre Herr Ledrii Rollin legt eine Petition der Arbei- anisation der Arbeit vor. Diese Petition, and bildet, enthält, der Erklärung des Her e, 41,000 Unterschriften, und man hätte deren, Die Petition wird unter allgemeiner ack der Petitions-Kommission getra- Daun wurde die Diskussion des Douanengeseßes fortgeseht.
ck: Paris, 26. "März. Die gesi n-Kammer wird nicht verfehlen, in
Das war
Die vierte Maßregel gien die Zölle aus Baumwo erhöhte, nahm es uns davon aus. Die Kammer kann sich überzeugen,
Alle, die diese Frage siudirt haben, wissen es, daß die materiellen
welche für uns aus diesen verschiedenen Maßregeln Belgiens entstarxdm,
bedeutend waren und es nicht sein konnten. Ick gebe indeß zu, daß sem **» ren nicht immer freundlich war, und daß wir das Recht hatten, in derschit Beziehungen und eines Anderen von ihm zu gewärtigeu. Isi dies ab- Grund für die Kammer, den belgischen Vertrag zurückzuweisen?“ Det , m'ßcr scßte nun die politischen Vortbriie aus einander„welche durch die KonstituirUUg Belgiens ais unabhängigen und netttraixn Frankreichs Interesse iiége, bestandig ] selbst wenn ,
1 werden. Der Milliynen “zur 'Fns, Lyon, Besanxon,
r dre außerordentlichen Ar
Vollendun,
die einen star- rn Ledrii Rol- sagt er, noch “1,131" sammein können. und wie ck „„ tvon zwer Hurssiers n die Vestüigung und Dauer einige industrielle Opfer kosten sollte. , , der Ansicht bei, daß Belgien in kommerzieller Hinsicht nicht hmm Konzessionen an Frankreich gemacht habe, und daß man nach Ah„laui en Vertrages eine Erwüterung derselben verlangen muß“. er auch, daß die Regierung ge en das Amendement dei ** Lcsiiboudois nichts cinzuwcnden habe, vie mehr bei den Unterhandlungen mil Belgien noch mehr Herr Billault: Hiernach scheint dieses Amen keit rechnen zu können. Die Ministerium behauptet, der V sei schlecht. So steht es mit der "anerkennt, daß sein Vertrag schlecht ist, sehr wohl! Hat man es abe! eine Z-weideutigkeit abgesehen, siih'it das Kabinet die .. (Eine Stimme: Da liegt die Sache!) Ick von der voriiegenden Frage; allerdings bildet die Summe ,der cini Verlegenheit"! eine allgemeine Verlegenheit, aber ieh beschrankt M die vorliegende Frage. (Ein Mitglied des rechten Centrums Gelächter.) Ich habe nich"! weiter zu sagen; ""' keme- weideutigkeit beabsichtigt werden. «16 Amendement wurde nun
gewonnen , desselben hinzuwirien ,
[ic aneß MU “ “ck sch e Verhandlung der Depu-
elgien großes Aussehen zu 11 wird den gefallenen Aeußerungen sicherlich die Ant- Alle Redner, Welche das Wort nahmen, emiihungen, das wahre Sachverhältniß zu verrücken en in mehr oder minder falschem Lichte darzusrxllen. Herrn Lesiiboudois hört, VerlangtBelgicn nur immer sse von Frankreich, ohne dagegen etwas zu bieten. hne Belang sein für die Benrtheilung der wahren erm Lesiiboudois zu solcher Sprache veranlassen, zu Deputirte der Stadt Lille angehört, bei der Aus- er Eisen- und Kohlengruben im Departement du sk, daher von der Konkurrenz des belgischen Eisens en Steinkohlen Nachtheil für seine eigenen Interessen Dkk Berichterstatter des Geseßes über die Douanerr, Herr puitrter des Niederrheins, übertreibi aber noch wm mehr welche Belgien gemacht worden sem eiben geradezu ungeeignetes Verfahren -egen dafür vorzugsweise die 1842 auch den deut chen audeuen Ver ünstigungen und den am 1. September 1844 [offenen Vertrag anführend. , von einer Seite doch die Rede sern soll, ,so Frankreich zariickfaiién, das ",n“ nkunft abschließt, wodurch bet- imdm“ : fiir Erleichterung des Verkehrs stipulirt wnr- ara'uf- besch1ie,ßen die französischen Kammern emen „ cher alle Belgiens Linnen-Gamen und Zen en zu- tene, Vergünsiigungen wieder einseitig aufhe ' d“ schon vertragswäßig i m zu , "bedeutende
,en,chunb ma
m“ t s ul daß ihr dai ck - tärke verleihen W“ dement auf Eins“ ““ Ansichten sind aber doch sehr verschieden. ' von 1842 sei gut, die .iiommisikon „
t - i i . nsitmmtgkcit, Wenn das Muki '*e, welche H
kn, daß dieser
Lage und . . eibeil' t r'
zur Abstimmung. “"skbltchen ugesiiindnisse, wirt dem , eiiidvor,_a1sVe-we
zar Abstimmung gebracht; die * ""d das "ck“ Centrum, die rechte Seite und
Seite, das linke und es wird unter Gelächter der Oi
Minister erheben sich dafür, sition angenommen.
Paris, 26.Miirz. Ein Schreiben des Marschalls ,Sonlt 1Zien d.M. zeigt dem Maire von Bordeaux an, daß in diesem , [' end ein Uebungolager aufgeschlagen wxrdeu „,- '
anöver unter dem Kommando der Prutz?"
ng, welche der Globe von dem neu Thats giebt, heißt es: „Aufgefallen !, , in diesem Buch: herrscht. In seiner „,- n Revolu!ion“““, die
verein abge Wenn von
Vorwurf un eiiig a in der dorti en G ck Bei im Line mbH; und daß da elbsi finden werden. In einer Beuribe-ila schi Murk des Herrn s» d'?“ kW“ 9737: r e r ranzö der revolutionairen Gesinnungen und That _ “iets an eine Entschiedenheit der Behauptung . . ck nicht mehr vorfindet. Freilich weiß man- da „
* Taraf, wel
e'siiherien Voriheiie, die es onzes onen bezahlt hatte, uns neuer Zugeßändniffe zu erkaufen. Vel- ie immer neuen Anforderungen Frankreichs , es am Ende fast gar nichts ,mehr zu bieten reinsiimmung, welche gesiern m der Kammer
pa nder eine, en zu enenven wäkk- “„F-
welche hier
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über die Ver älinisse zu Belgien herrs ie, möchte fast zu dem Glau- ben veranl en, daß die use Takti nur ein nach gemeinsam ge- faßiem Plane audgefü ties tratagem war, um in Belgien zn schrecken WFrößeten Eindru zu machen. Zuwiefern dies stücken wird, muß dre ukunft lehren.
Großbritanien und Irland.
London, 26. März. Vorgestern gab der Lord-M or im “ Mansioghouse den Aldermen und den Vorstehern des City-éxmiié's das übztche Osier-Bankett, zu welchem,auch die Minisier und das bis ' plomatrsche Corps geladxu waren. Dre Festlichkeit erhielt eine beson- dere Bedeutungdurch drt Dank-Rede des preußischen Gesandten Herrn Buns e n, der rm Namen des diplomatischen Corps auf den demsel- ben vom LoZd-Mayor aUSgebrachten Toast antwortete. Herr Bunsen glaubte, zuvorderst seine und der anderen fremden Gesandten Freude aber dre herzltchx Aufnahme und Gastfreundschaft außdrücken zu müssen, welche sie [iets m der City von London fänden, _dieser Stadt, deren großer Reichthmn und deren Wichtigkeit auf dem Handel basiren, dxssen weserrilrcße Grundlage wiederum der dauernde Friede sei. Er fuhle sich Zluckitch, fuhr er: sort, hier erklären zu können, daß alle großen Machte Eurypa's emig seien, diesen für die Wohlfahrt Aller so nothwendtgxn Frieden zu erhalten. Sie hätten alle ein gleiches Jnieresse dabei, und er möchte wohl WFM, wer wohl einen Krieg beginnen könne, wenn die anderen gro en Staaten Europa's zur Aufrechterhaliung und Sicherung des Friedens verbunden wären? (Beifall.) Lord Stanley sprach hierauf in Erwiederung des den Ministern ausgebrachten Toasts seine Uebereinstimmung mit den von Herrn Bunsengeäußerien Ansichten aus. Jene Länder, _ meinte der enßlrs ,e Kylornal-Minisier - welche den Krieg erfahren hätten, wüßten, da ,tchts,firr das durch ihn erzeugte Elend Ersaß gewähren könne, und dre englische Regierun habe fich deshalb stets bemüht,soichem Elende vorzubeugen. Für das cher|e Mittel aber, ihre derartigen Bemü- hungern auch fernerhin mit Erfolg gekrönt zu sehen, erachte sie eine stets m dqllkommen geröstetem Zustand gehaltene Land: und Seemacht. Der Minister entschuldigte noch die AbweÉenheit seiner Kollegen, Sir R., Peel's, der die Feiertage auf seinem andsih Drayton Manor zu- brmgt, und des Herzo svon Wellington, der seines vorgerückten Alters wegerr solche Festlich eiten meidet, und schloß, nachdem er auf die glückliche, finanzielle Lage des Landes hingewiesen hatte, mit einem Todsi fiir den Lord-Mayor. _ Dem Gastmahl folgte hierauf ein glänzender Vall.
Dgs ngpfboot „Severn“ brachte vorgestern Nachrichten aus Zamatka bts zum 13. Februar, von Haiti bis zum 25. Februar und von St. Thomas bis zum 1. März. Der Schaden, welchen der, Brand auf Barbados angerichtet, wird 40-50,000 Pfd. ge- sch,äht, welch,e größtentheils den reichsten Einwohnern zur Last fallen. Dre Wahl ,emer Deportations-Znsel fiir die wesiindischen Koloniccn war noch nicht entschieden; die Falklands-Inseln sind zu öde und zu unfruchibgr, Rattan, eine Insel an der Muskiioküsie, würde dazu zweckmäßig sein, wenn sie nicht zu nahe wäre. Man wird sich des- haib wohl dazu entschließen müssen, die VerbreZer in den Kupfer- minen von Jamaika zu beschäftigen, was der olom'e zugleich von großem Nahen sein würde. Den 22. Februar ie te der Gouverneur von Jamaika den Grund zu einem Gefangenhau e. In seiner bei der Grundsteinlegung gehaltenen Rede sagte er, daß ein solcher Bau durch die unerwartete und bedauernswerthe Steigerung der Verbre- chen gebieterisch geheischt werde. In Folge der giinstigen Witterung und der zunehmenden Lgndeskultur erwartet" man in diesem Jahre eine günstigere Aerndte, „_“gls seit langer Zeit der Fall war,
Niederlandß
Aus dem HaaÉ,.24, März. Die Geseh-Samniiüng ver- öffentlicht nunmehr das eseß iiber die Veränderung der Eingangs-, Durchfiihr- und Schifffahrts-Zölle, die usolge der Convention vom 31. Marz 1831 erhoben werden. In ezug auf die Ausführung dieses Gesehes enthalt das Staatsblad den nachstehenden Königli- chen Beschluß vom 19. März 1845.
„Art. 1_ quald die bayerische Regierung ihr Versprechen in Wir- kun treten laßt, nämlich die Schifffahrts-Zölle in ihren rheinischen Häfen ur'ckzuzahlen, und so lange diese Rückvergütung stattfinden wird, sollen alle
rtiiel, welche aus den Niederlanden in bayerische Rheinhäfen verführtwer- den, eine Befreiung derjenigen SchifffahrtSzölie genießen, welche noch nach dem Tarif(I. der Convention vom 31. März 1831 auf den niederländischen Rheinschifffahrts-Büreaus erhoben werden. Art. 2. Um diese Zollbe- freiung ansprechen zu können, smd die Schiffer ehalien, beim ersten nie- derländischen Schifffahrts-Biireau, bei welchem se ?)romaufwärts ankommen, ihre Manifeste und Frachtbriese vor uzeigen, um die Bestimmung ihrer La- dung auszuweisen. Sie müssen ü crdies eine hinreichende Caution nach dem Erachten des ZoU-Einnehmers fiir den Betrag der Schiffsahrtözölle leisten, - welcbe ste ohne die gegenwärtige Befreiung zahlen müßten _ bis sie durch ein Zeugniß der kompetenten Behörde nachgewiesen haben, daß die Ladung in einen rbeinbayerischen Hafen geführt wurde, und zwar auf demselben Schiffe und ohne Zwischenladung, es sei denn, daß der kleine Wasserstand die Erleichterung des Fahrzeuges erfordert hätte. Art. 3. Jeder rheinische Staat, welcher dem niederländischen Hau- del eine Befreiung der Schifffahrks-Zöile weiter bewilligt, ais wozu er laut der bestehenden Cvrwentionen gehalten ist, soll in den Niederlanden von Rechts wegen eine gleiche Befreiung der Schifffahrts- oder der fixen Zölle genießen, welche nach dem Tarif 4. der mainzer Convention vom 31. Mäq 1831 und nach deren Auönahmcu 11. und 11]. erhoben werden. Dedgleichen soll er die Befreiung von dem Durch angs-Zoil genießen in jenenFällen, wo der Durchgan s-Zyll anstatt drs Iren Zolls erhoben wird.“
Heute hat die Central- ectton der zweiten Kammer der General- staaien ihren Bericht über das Revisionsprojekt des Grundgesehes abgestattet, welches der Kammer bekanntlich durch acht ihrer Mitglie- der vorgelegt worden war. Es wurde von einer großen Majoritäi nicht allein wegen seiner Form und Tendenz„ soydern auch weil die Im“- iiative dazu der Regierung zustehe, gewaßbrliigi., Dessenungeachtet War man der Meinung, die Prüfung dieses Revrsions-Projekts von allen Sectionrn vornehmen zu lassen, um dadurch der Regierun eine genaue Kenntniß von den Gesinnungen der Kammer zu verschaßen.
Italien.
Rom , 18. März. Der König und die Königin von Neapel, die Königin Mutter, der Prinz Franz, Graf von Trapani, und der Prinz Karl, Graf von Aquila, nebst seiner Gemahlin, der Prinzessin Donna Ianuaria von Brasilien, sind hier eingetroffen.
Seit 4 Tagen isi endlich das schönste Frühlingsweiter bei einer Wärme von + 16 “bis 180 R. eingetreten.
Gestern hat der Verkauf der Gemälde-Sammlung des Kardinals Fesch begonnen, und es wurde untxr Anderem eine Landschaft von Hobbema zu 8400 Scudi nach Paris verkauft.
Griechenland.
© München, 26. März. Den neues?“: Briefen aus Grie- chenland gemäß, hat die vom Weiter begiin i te Beschäftigung des Landvolkes in Gärten und Feldern aus den St dien, namentlich ,auch . aus Athen, viel während des Winters mäßiges Gesindel gefiihrt. Nirgends war die Ruhe nur im MindYen geßört worden. In dxr A-ngordneien-Kammer wurden vorläu schöne Reden iiber dre no- thi é" Eintracht aller Parteien gehalten. Fiir den Augendirck ,hat an die oppositionelle Presse mehr ein freundliches als ,femdseltges Gesithi fiir die Regierung, und ware eine Bürgschaft dafür gegeben,
daß in dem Allen ni staltung eintritt, ben, der ersie g Erng gut vorüberg einßimmigen Gutachten der Ko veranlaßt die Opposition zu de leich ihren Vorgängern onung der StaatSmittel wird, daß man sich vielleicht Gesandten verlepeuden Maßreg Nachsicht mehr in Geidsachen we Thätigkeit der Sena'ioren-Kammer ver! an einen hiesigen Griechen ist die A junge Leute hierher kommen würden, bildung zu vollenden, theils um die Auch von einem Ihrer Majestäten, deren Befinden als ck mehrfach die Rede.
chi über kurz oder so könnte man sich g Landtag werde nach
lang eine gänzliche Umge- Ueberzeuguug hinge- Wuusth und über alle Nur das von der Kammer nach dem mmrssion abgegebene Kredit- Votum ung an die Minisier, ersprechun en bezir'
r ernsten Warn ihre heiligen V zii vergessen, wobei daran
m Folge mancher für de von London aus keiner zu erfreuen haben. Von der In einem Briefe daß me rere
hingewiesen
auiet nichts. ngabe enthalt theils um ihre iünsi gen ,wissenschaftlichen Anstal- ten zu benußen. beabfichttgtcn Frühlings-Ausflug das erfreulichsie bezeichnet wird,
Türkei.
Konstantinopel, 10. Mär des alten Cmir-Beschir, E e auf die feierlichsie Weise, daß er, stets Muselmänner gewesen se Nur der Drang der Umsiä sich für Christen auszugeben, echte Muselmänner geblieben. x-Gebirgsfiirsten hier;
Vor einigen Tagen begab sich an die hohe Pforte wie auch die ganze ien und dies auch nde hätte sie friiher in ihrem Innern seien sie Wie bekannt, befindet sich sie bewohnt ein Palais in Man hatte bei der Wiederaufnahme der Hoffnung angeregt, daß die Beschlüffe des ck Frankreichs Vermittelung es Glied der Familie zu der des Gebirges berufen werden würde. Das ck nicht ihren Erwartungen; sen und suchte sich nun an den anzuklammern, um vielleicht durch sie
der Sohn und erklärt Familie S immer bleiben würd . dazu bewogen, jedoch stets die Familie der Vorstadt Sa Libanons-Frage in ihr die Jahres 1812 umgeßoßen entweder der Emir-Emin oder ein ander wiedervereiuien Re disherige Resultat der Konf [ie glaubte sich von Frankreich verla lehren Nothpfeiler, die Pforte, noch etwas zu erlangen.
Uercinigte Staaten von Uord-Anrerika.
Die Diskussion über den Anschluß von welche noch. gegenwärtig die chäftigt, ist in England, wo mit ungünstigem Auge an- von dem geseylosen Treiben gsamen Natur demokratischer ist darum bemerkenswerth, wenn Nachrichten aus den Vereinigten Veschuldiqungen gerade in der enate stattgefundenen gelegten Dokumenten nebst einer klaren tfcrtigung der amerikanischen daß der Wunsch nach der utenden Theile der Union tete Bestreben des Präsidenten illigung gefunden hat. h. in den Staaten
mir-Emin,
und dann dur
erenzeu ent
London, 26. März. Texas an die nordamerikanisch Legislatur der Vereinigten Staaten bes man dieselbe aus verschiedenen Griinde sieht, stets als ein schlagender Beweis demokratischen Gemeinwesens und der den Verfassungen betrachtet Worden. Es die Times auf Grund der leßten Staaten sich derselben gegen diese Texas-Frage annimmt und aus Debatten und den dort vor Darle ung dieser Frage zug Politi er herleitei.
leich die Rech Die Times erkennt, Einverleibung mit Texas von einem bede mcht gehegt und das darauf hin eri Tyler nichts weniger als allgem England, schreibt die Times, d. New-Hampshire, Massachusetts, Rhode-Jsland und Connecticut, war nfang an diesen Plänen entschieden abgeneigt, und das Aben- teuerliche der Maßregel stimmt durchaus nicht sähen der im Kern der Union bestehenden Ve Dic südlichen, d. h. Sklaven haltenden, schon seit langer Zeit eine ArtUeber ton; die Einverleibung des Staates angemessen sieigern und der so verw venthums siete Fortdauer sichern. einem Meeting zu Faneuil-Hall in Es Wurde nämlich von gefaßt: „Der Plan, Texas einen, unterstelle eine o nach dem Einverständni teressen dcr Sklaveneign mittelst der freimüihigen Erklärung: Texas, seße Mexiko's, welche die [vögerissen von Mexiko dur Texas, die Stöße des Sklaventh nommen werden, außer durch Bande in [101165 01' mutual ir1f'am)-).“ zur Begründung ihrer Ansicht macht, daß dem Kongreß die nung des Gebiets der Ver eines fremden Landes abgeht. Repräsentantenhauses haben Senat gebracht; sion für auswärtige Angelegenheiten auf Verwerfung dieser Resolutionen. dieser Entscheidung gekommen, resse wohne gar nicht die Macht bei, inverleibungs-Akt zu üben. walt der Vereinigten Staaten sind in der nannt und definirt, und es ist ein unbestrittener Saß des amerikani- schen Siaawrechts, daß der Kon,reß keine anderen als die so aus- drücklich bezeichneten Befugnisse b stitution angefiihrten Gewalten des Kongresses sindxi sich keine in Betreff einer Anschluß-Verfiigung, weshalb auch dre Betreiber de;“ f mancherlei Weise drehen und wenden müssen , um eine consiitutionelle Form und Geltung bei- Sie beziehen sich hauptsächlich auf den früheren Fall mit Louisiana und Florida, das die Union 1803 um 60 Mill. J Frankreich erkaufte und 1811 als Staat aufnahm; die ausübende Gewalt vollzog diesen Ait in Kraft ihrer con Verträge abzuschließen. Aber dennoch hielt mali en Handel abschloß, eine rwerbung von Louisi mals dem Kongreß, einen Zusak; -Artikel
utbeiße und bestätige. oktrin in Neu-
Volk von Neu-
zu den strengen Grund- rfassungen. Staaten üben iiberdies ewicht im Kongreß zu Washing- exas wiirde dtese Präponderanz erfiichen Institution des Skia- Diese Ansicht hat sich unlängst in Massachusetts unverhülit aUSge- der Versammlung der Beschluß mit der nordamerikanischen Union zu ver- ffenbare Verlesung der Constitution; er sei ß seiner Beförderer nur berechnet, die In- er aufrecht zu halten; man protestire deshalb im Aufruhr gegen die Ge- Sklaverei abgeschafft haben; - Texas, ärger der Vereinigten Staaten; - kann nie in die Union aufge- gegenseitiger Ehriosigkeii (but Die Gegner des Anschlusses haben vornehmlich den Umstand geltend ge- consiituiionelle Befugniß zur Ausdeh- einigten Staaten mittelst Aufnahme Die neulichen Resolutionen des diesen Punkt der Frage vor den Bericht der Kommis- schließt mit dem Antrag Die Kommission ist zu weil sie sich überzeugt hält, dem Kon- seine Autorität durch einen e der gesehgebenden Ge- onstitution von 1787 be-
sehr ausgearbeiteter
Alle Befugn
Aber unter den in der Con-
Maßregel sich an ihrem Beginnen
stitutionellen Befugniß, , , Jefferson, der den da- Jndemmtäts-Akte für erforderlich, um ana zu rechtfertigen, derselbe erklärte da- daß man an die Nation appelliren müsse, um zur Constitution zu erlangen, der einen im voraus
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ermächtigt ist noch heute England. Die Gegner des An- weder der Kongreß, noch die ausübende Gewalt habe das Recht, die Union auszudehnen, und ein Akt, nicht in der Consiitution vorhergesehen sei,
die staatSrechtliche schlusses behaupten danach,
ändere die relative Sies- gehörenden Staaten "und zerslöre den Ursprüng- rtrag der bestehenden Conföderaiion. Dre Kotz:- eht in ihrem Veri te nicht so weit; auch tritt agenden Prinzipien efferson's nicht bei, sondern alt zwei Drittheile der Stimmen im Staate fiir, hinreißenp- iiber Gebieis-Er1verbuugen zu entscheiden, insofern die ent, Txmtorrum ,od- immt. Aber sie sagt in ihrem Bericht, asser hat, Folgendes:
lung aller zur Union lichen Gesellschafis-Ve mission des Senats e den sich selbst an
kreiende Macht freiwillig ein
der errn Ar er um Ver , ?Veim "[Zu P?ick auf die Resolutionen ves Repräsentantenhauses
entstehen Zweifel über deren politische Angemessenheit. Zu welchem Zweck