1845 / 106 p. 2 (Allgemeine Preußische Zeitung) scan diff

weis, wie die Chrißeu dort von den Juden behandelt wiirden. Nirht ein einziger Jude befinde sich dort, der einer anderen Beschäftigung cha ers; nicht em einziger treibe eWas Anderes das Meßger- Gewerbe. ' en wie die Christen? Es gebe_Ort- inwohner ihr Hab und Gut bis auf das Bett den Juden schuldig seien, und die Juden .b'eßen es thurn nur so [an e, als sie von ihnen noch etwas ' bgeordneter der Landgemeinden b ser Beschuldigung und bemerkt, daß im Kreise _Stexd genwärtig drei Juden wegen Wuchers gegenChnßen m

Der Referent si'r rt nochmals die Vertheidigung der Irrden und bemerkt, daß, wenn l“Lie sich erheben sollten, ihnen dre Mittel dazu M“?" "W“" Yüßfen'v R'“ | v s erklärt sich fiir eine all

in eor neter es 1 er an e - mälige RefLm. Er wünscht das Dekret ausgehoben, den An. 16 Tit. 3 desselben jedoch beibehalten. . _ .

Von anderer Seite wird darauf biggemesey, daß es em Unter- * schied sei, diejenigen Juden zu emanziprren, dre d'erau Glander) und den' Savuugen ihrer Väter treu ebliebrn, und drexemgen, die' sich anz oder theilweise' davon losge agi und den Christen an Znähert ätten. Fiir diese Leßteren könne der Schritt zu nner vol! andtgen Emancipation kein schwieriger sein. Politische_ Rechte könne der J'irde nicbt ansprechen, so lange er nicht unsetherli dem Volke angebote, dessen Wohl oder Wehe der Beside; jener Rechte zu bewachen habe. -- Andere wollen die Behauptung widerlegen, d Kreise keine ackerbautreibenden Juden das positive Recht der Juden auf Glei Bundes-Akte, die §§. 7 und 8 des Edikts vom 11. Marz 1812 und .die Bestimmung des Dekrets vom 11. März 1808, daß dieses zehn Jahre nach seinem Erlaß von selbst erlösrben sone; ferner aus dre srtiungskriege und ihre gleichen zu öffentlichen Aerntern spreche das Beispiel, daß im Ober-Landes ertchis-Brzirke Köslin ein zum Schiedsmann gewählter Jude 269 _ _ glücklich beigelegt babe. Noch wird das jüdische Religionsbuch Talmud-Berachhoth, angezogen, in welchem es heißt: „dre me, sche Zeit wird alsdann eintreten, sobald jeder Druck der, Regierung wird aufgehört haben.“ Ein Abgeordneter der Landgrmemdcn macht geltend, daß in Frankreich, Holland, Luxemburg, Belgien,. wo ,das m Rede stehende Dekret gegolten, aus defsrn Aufhebung kemerler ngch-. theilige'Fvlgm hervorgegangen, und em Abgeordneter der Stadte bemerkt, daß zum Vermischen der verschiedenen Volksstamme zum Aufnehmen einer kleineren Nationalität in eine rößere, der Ge zufolge,s die Verheirathung der verschiedenen nöthig ei. _

Als man endlich zur Abstimmung schreitet, wird dre Frage:

Soll Se. Majestät gebeten werden, das Napoleonsche Dekret vom 11. März 1808 auf der linken Rheinseite vollsiänd'ig aufzuheben? . durch Aufstehen mit großer Mehrheit bejaht. Die zweiie Frage: . _ Soll Se. Majestät gebeten werden, den. Jaden gleiche politische. und bürgerliche Rechte mit allen iibri en Untertbanen zu bewilligen? wird mit 56 gegen 16 Stimmen gleich alls bejahend entschiedem= * '

Inder Nachmittags-Sisung (Asie) wird zur- Wahl eines Provinzial-Feuer-Sozie-täts-Dire'ction und zur Wah) * Jeldpolizei-O'rdnung

folge, als der des S als Handel und höch sie nicht dieselben Ve schaften im Siegkreise, deren

Warum wählten

n' 't die- .1'3. ... tersuchung

es im Sieg- ndere gründen

ebe. Noch stellung auf den Art. 16 der

Theilnahme der Juden an dem Be

Opfer in demselben. Für ihre Zulasung

treitsachen bis auf drei

lassen unter einander

Inspektors fiir die von Kommissarien zur Mitberathung der und Servituten-Abl ösung geschritten.

Uichtamtlirhef Theil. ' I n l a n d.

_ Se. Majeßät der König haben Aller- gerubk: dem Musik-Dirrktor und Professor der Musik, Lud- erg in Rom, die Anlegung des ihm verliehenen Her- chcn St. Ludwi s-Ordens dritter Klasse, so* wie dem iemert in der brrnburger Vorstadt enen Königlich hannoverschen Kriegsdenkmiinze

Berlin , 16. April.

zoglich lucchesi] Schöppen und Töpfermxister _qube, .der ihm verlieh für 1813, zu gestatten. ***-_

% Potödam, 14.217101. Am beuti

9 und 10 Uhr, wurde im Beisein Sr. Prinzen _und Prinzessinnen des Röm“ liabe hiesigen hohen Civil- und Militair- Geistlichkeit und der Kommune unserer Residenz, der mit dem Bau sousiisen zahl- r die neue Kirche"“am Rande keit gelegt. Auf _ te derselbe Tag hundert Jahren Hbchstdefsm gioß - r, den Grundstein zum Schiess? 'r die Stadt P

Ta e, Mor „ens zwischen öm'gs, der n HausrS, der Chefs der örden, des Borßandes der

Fest 1 des

beauftragten Beamten und Gewerkögeno __n“ und'eiuer reichen Versammlung der Grundßrin des Parks von Sanssouci unter der Befehl Sr. Majesiät“ des König. ist zu“ diesem gewählt worderr, an welchem vor reicher Ahne, Friedrich der Er Sanssouci legte; ein Tag, der einem der “bedenkendsim und beziehungsreichßen gehört, w Feier nicht allein bei der neuen Kirrhxngxmxinde„ sämmtlichen Einwohnern den innigsken A

Nach dem Oesange eines Liederversrs trat der erste Bis-hos der Provinz, Ur. Ehlert„ an die Grube, in welcher der Gruudsjeiu be- reits an der Stelle des zu erbauendeu Akan! versenkt lag, und hiek des frommen Aktes eine krä ' Darauf ward dre über den heuri- nVorgaug und den Bau lautende Urkunde vor! dcm Ober-Baurath tektcn der Kirche, Ober-Banraths d'rs Bauplan“,

Regin. Be'W

K buen C a "p“" “mg“ Mein?- MM

lieben Feier '

whalb die sondern auch bei.-

über die Bedeutun , in die Herzen

der Anwesenden dringende Rede.

tüler (als Séeaverm'ker des Ar Yerfius) verlxsen und diese mb, Exemplar von sänrmtli lagenen Münzsorjen' und eitungeu in er linder, versrhlosse Nachdem der D uur mrs einem stimm- Kissen überreicht worden war, vollfö die sämmtlichen anwesenden Ein Gleiches gxsrbah von d iirden, von anni zu dieser HWÄMMÖFZZ r . rr ;

X' "M'ka-MM" K" to us uc: , rar | m _ en . xx, a wgre dann dem". '

einer Zeichn.: eu während Sr. eu am hegtigr-

_“um Mienen, mik n, verl'o'khet und in die. hkmg

von dem Ober-Bapraih Stüler- dt'tselden und na!!) Ihnen en dreiHam-vrti , . sev. dry Chris dex :- nen und von den unt der

WOHNUN-

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“i _ Oe- _n der Jriédetsskir ck der '“ *„ . ferneren Geddet'hnr 13,7:wa rxperi-l, .. ":(-Fu «' begrüße darth “..-"haas, ' seid!.“- “-

der- Wohn tum rien-Direktors Lenné von den

WKW , L_ s 73me den 9611!" e.- '

in den Herzen aller Mm U . ., , frissßen Grün der häusern, weltbe, nach Anord

Mende.- m -4-'-. mat-

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556 Ho ärinern _in' den lieblichsten Gruppen aufgestellt, cin'en heiteren, wo; tbuendtn Anblick gewährten. _ _ . .

Die Kirrbe wird m der Form eurer römsrbeu, dnischrffi en Ba- silika erbaut, der sich ein Atrium und zur Seite stehend einkchlanker Glockenthurm ußließt. Später werden .sich einige Gebäuk für die Wohnung des Qeisilichen,“ die Schule der Vorstadt und für andere Zry'cke anreibm, die einen mit Sprinsbmmm vuseheaen Sklenhof unßssen. Die __pnze Gebäudezmppe, mütt- in dtm-reizerrduPark de!“ en, „wird Zu den anmutbrgjen Ersheiyngm der krcktektur- m:: g-Urex, die wir Sr. M ät benité-“verdankw. Die Kirche hat eine äußere Länge von “134 und eine Breite von 69 Fuß. Die Kirchen chisfe werden geschieden durch Arkaden, von ionischen Säulen untersiüpt, derenSchäfte Monolith: von dunkelgrünem Mar- mor und aus den hartenberger Brüchen in der Grafschaft Werni e- nde entnommen sind..“ Die dazu gehörenden Kapitäle und die .ArZi- volten der Arkaden werden aus weißem Marmor in Carrara selbst gearbeitet. Die vier Säulen des Baldachins über dem Altartische siiid von Jaspis, ein Geschenk Sr.Majrsiät des Kaisers von Rußland. Das Gewölbe dcr Chorniscbe nebß Gartban wird mit einem Mosaikbilde geschmückt, welches friiher der Kirrx . Cipriano zu Murano ange- hörte und bei deren Abbruch .von 1834 erworben worden isi. . _

Der Bauplan zu der neuen Friedenskirche ist auf Befehl Sr. Majestät vou Allerhöchsidessen Architekten, drm Obcr-Baurath Persius, ausgearbeitet, derselbe auch mit der oberen Leitung betraut, die spe- zielle Ausführung des Werkes aber dem Baumrisier von Arnim über- tragen worden. -

Provinz Pommern. In Swinemünde erblickte man am 18. April vier Seefahrzeuge, die im Ansegeln waren. Ein Dampf- schiff bugsirte einen Schooner bis zum chbiner Berge, aber das Fahrzeug durch das Haff zu bringen, schien unmöglich, dir das Eis in demselben bereits zu treiben angefangen hatte und der ganze Strom damit angefüllt war.

Provinz Schlesien. Am 13. April starb in Breslau der GebeimeMedizmal-Rath [)|-.Wendf, seit 1818 ordentlicher Professor der Medizin an der dortigen Universität. _- Zn der Breslau er Zeitunszordert Herr Richard Schreiber zur Bildung eines Actien- Vereins ehu s der Einführung und Akklimati rung des peruanischen Alpaka-Schaa es in Schlesien auf. Er hält diesen Plan keinesweges für so unaussiihrbar, wie es auf den ersien Blick scheinen möchte. Von der ausgezeichneten seidenartigen Wolle des genannten Thieres sollen im Ganzen jährlich an 8 Mill. Pfund aus Peru in England tiagefiihrt werden. '

Deutschc Bundesstaaten.

Hannover, 14. April. (Hannov. Ztg.) Die Vorfeier des Geburtsfesies Ihrer Königlichen Hoheit der Kronprinzessin wurde gestern Abend durch einen großen Zapfenstreich der vereinigten Musik- Cvrps der hier „garnisonirrnden Regimenter begangen.. Heute Morgen „ertönte Jesimusi und Mittags Geläute von den Thürmen der Stadt- Kirchen. Bei dem Herrn Staats- und Iusiiz-Minisier von Stralen- beim war ein Diner, und heute Abend wird eine Assemblé im König- lichen Residenzschlosse stattfinden, zu welcher über 300 Personen ein- geladén sind. - _ _

Königreich Württemberg. In der Sihungder Kammer der Abgeordneten vom 9. April mächte der Abgeordnete Schubler den

Antrag, die Regierung zubirten, dafür _zu sorgen, daß der Vertrag _

mit dem Fiirßen von Thurn mid Taxis wegen der Pvsr-Anstalten aks

nichtig und verleßend aufgéhoben werde. Es ward der Druck der.

Motion mit 63 Stimmen gr en 9 beschlossen. - In ihrer .Sisung vom 10. April verwarf die ammer den Kommissions-Antrag wegen Bewilligung der fiir 1815-48 verlangten jährlichen Summe von 10,000 J!. als Fonds für geheime Ausgaben mit 44 Stimmen ge- gen 43. Der Jinanz-Minißer erklärte hierauf, daß er sich von Sei- ten der Regierung hinsichdlich der Deckung der in “Frage gestandenen Ausgaben das Weitere vorbehalte.

Gro herzogthum Mecklenburg-SthWerin. In"

SÖw-rin nd bereits gegen 100 Arbeirer mit dem Abtragen der Wälle des alten Schlosses beschäftigr, dessen Neubau bis Ende 1847 so weit vorgeschritten sein soll, daß die 'der Stadt zugekehrte Seite bezogen werden' kann. Das ganze Gebäude wird dagegen ersr im Jahre 1850 voliendet sein'.

Russland und Polen.

Warschau, 12. April. Der Fürst Statthalter des “König- reichs isi geßern von St. Petersburg wieder hier eingetro en.

Dem General-Lieutenant und General-Adjutanten rabbe sind durch Kaiserliche Verordnung vom 19ten v. M. die in dem Gouver- nement Augusiowo belegeneri Güter von Krakopvl, welche einen jähr- _lichrn Rein-Erirag von 2250 Silber-Rubel liefern, als rrblichrs Eigenthum verliehen worden. , _

Heute friih war der Wasserfland der Weichsel 15 Fuß 1 Zoll. Dit Briicke wird nun bald wieder aufgestellt werden. -

„frankreith.

Paris, 11. April. *Der König hielt gesiern, begleitet von den Herzogeu von Nemours und Auma!- und dem Prinzen vo'n Ioinville, im Hofe der Tuikerieen und auf dem Carroufselplahe iiber das dritte Regiment des Genie-Corps, das 47|e und 62ste Linien-Regiment, das R: Dragoner- und M Husaren-Re iment und 2 Batterieen des in der Ptili'tairfÖUlc kasernirten 41er: riillerie-Re iments eine Musiérung ab und verthcilte daun militairisrh- Ehrenzei ,n an meh- rere Offiziere und Soldaten. .

Ueber die Verhandlungen der französischen Regierun mit dem Auslande über den grgenseiti n Schuh des literarischen 'geuthums gab Hererzot in der ge igen Sivung der Dtpntirien-Kammer narhßehende „Erklärungen: _

„Man muß Jxkkti zwei Fragen unterscheiden, dix von einander F?r verschieden sind. : Anerkennung des Grundsaßes des literarischen E- Rnt um und das Verbot des Nachdmcks in fremden Staaten von den „r mrgen derselben erlangxn, das is! kei : so große Schwierigkeit; drr eaxlrt von Reziproztät haben Preußen und ngkand als Prin ip auf-

ge :, . Aber “von di“ Re imm err'znrlé n crkan en dn : auch den anderswo als bei Mc“ agu tfthgitn 21a drain! nich luke erß, daß e

"z, I, in ihtrm Lande dem In d'arxdtk den' ertrirb vy'n tlg chem Ra druck _rqnzosischtr Werk: ver atm m.!d die Bürdxr rer“ aus Frank" bezögm, skatt sie im Nachdruck von Belgien _u kau- -e_n, __das 1 ein; ganz andere - Fra e. Dieses Zn eßärrdn in dmdorr realm urrd Eygland aufg emen Re iptozit _ts-Grrrrrdfav "M' k.? Wnyd „bier lwgt dixeigentiichr SUM W t. Bon Sardinien xi“! _ q _“ni nur die _rmke_„ des , pg drs NMMO“! .* . ,. _ [MUM Budo: de Na. rucks a try. G'. ' “ion- " y., das ,. .".an assur- .cdwe.d.cn fremden aFu-„xe. ust- . Wk . . k- kt! f?r" albdrmt zu" m..“ k!.be :- K- u ,n O!. W! dxu atrerm Staakxyk- er urn., mi, dnrgr . . “. as- 1- _kd-mdern nn.» v ran ur“, vi- no!“ Winni; »!"ny .. _mrd *.*on : ,"1!1!Y“a! veroßgngex lnird _ x _ ., . . .

.-

Die eslern von der Pairs-Kammer an en der rtikel 2-4 des Gesev-Cntwurfs iiber di nhalts: Die im Jahre 1786 für Guadelo ene Verordnung, wonach jedem Sklaven Fungs Zlin kleidnex-fSM sYuv |ij eigGrner Bebtaduun eno,wir yz. nzb' : uianau a Die Arbeitszeit der Sklaven-soll von 6 bis 6 Uhr "tn“ daner'n, mit 2Zsiündiger Raft dazwischen- zeit .!önnm nölbige alls noch 2 Stunden Arbeit me de». Die Sklaven ollen in Besitz alles Eigeuthum sie zur Zeit der Btkanntmarbung dieses Gesetzes sie beweisen können,“ dieses Eigenihum gesehlich : Dieses Privilegium erstreckt sich jedo Böte, welche Gegenstände niemals i Die Sklaven können Eigenibum erben, vermacben, kaufen, v Stirbt ein Sklave ohne Erben oder ohne Testame Eigenthum seinem Herrn anbeimfallen. Der [este 4ten Artikels, welchem zufolge der Herr (]e facto der mund seiner Sklaven sein soll, wenn die Gerichtshöf nöthig erachten, einen anderen zu ernennen, die Kommission zurückverwiesen.

Das Wesentlicbste von den Ansichten der De iiber die Renien-Kouversiou ist in folgender Stelle ihres ';. enthalten: „Die Kommission laubt, daß der Augenblickg . _ ist, diese so oft erörtcrte und o- oft wieder verschobene Frage zu cheiden, und daß eine län re Vertagung derselben eiue Ern“ ' nsehen Frankreichs sein wiirde,

genommenen V " . 2 und zuleßt nur 3 pCt. geben diirfte.

grikirktgr-Intkressen in Bezug auf den M seinen _Grund darin, „,k-„„Ordnung |ck „durchaus nicht mit der Ausd Jedermann weiß das; bringt ja selbst die Hyp dtm Eigemhümer des Bodens Kredi nicht, das könne durrb den Ruin der Wehr darauf, Insirtutronen in Fraukrei orden von Europa, m Yreußxrr und in Polen, 'mit so ers _. olge besehen. Es warx frerkrh zu wünschen, _ 9 yon einem Theil der _rhn drückenden Ab an wiirde sich dadurch eme Hükfsquelle be _ , noch in weiter Ferne liegende Zeit, Ertrag der indirekten Abgaben minder „„er-Erleichterung hofft man dur acht"? Durchfdie Umwandlung der 10 bis 12 Miazonen an Zinsen erspart w , ...en, daß eme sb geringe Steuer-Erleichterung wesentlich auf „, Stand der Kreditverhälinisse der Grundbesivcr einwirken werde? Ct. von dem Gefammtbekmge der direkten Ada- . , freun insbesondere aus. Der grö te “enst- welchen dre chterung dem Ackerbau leisten könnte, wäre, run fie bemüht wäre, die Productionskraft des Bodens durch wohl- „ersiandene Verbessrrungen in der landwirthschaftlichen Kultur zu er- .öhm. Man beneidet heute den,Rentier, weil ' Einkommen zählen kann und dieses Einkom „on seinem Kapital “beträgt. Es ist wahr, artier nicht zu besorgen, daß der pünktlirbste Schuldner. Das wird so (.. “n'! der Ordnung und des Friedens, 'm Augen der Nachkommen unsterblich Kömmt aber diese liberale und . litik, diese Politik, welche die Productions- nd das gute Vernehmen mit den Mächten na . nur allein dem Rentier zu ut? Die _ ist sie denn das einzige at? Wir glauben versichern zu dürfen, da rkerem Verhältniß im Verkaufs-Werth einem Punkt unseres Landes hat di Ordnung und Frieden sind eben so wohl auch Man hört nicht von gro- Rentier - Klasse entstanden die in Folge Manufaktur- jeßt dezimirt wer- , sollten die tur- welche zu Zukunft voraus- so würde freilich der Grundbesih n haben, der Rentier aber noch rund und Boden die Rente dagegen diirfte so in Mißkredit ge- iption eben nur ein werthloses Papier wäre. lation zurückzuweisen, er- r Rente vor dem 13, März 1831 1840. Und doch war man da- der Anarchie und des Krieges. Regierung würde die Rente konfis- Regier'rmg wäre nicht im Stande, den Es kann keine Rivalität bestehen zwi- dem Rentebesiß; Agrikulturisten und Neu- ssclbe Interesse: die Erhaltung der versöhnlichen Politik, die sich seit funfzehn Jahren so r Frankreich erwiesen hat; die Renten- ffmbarem Widerspruch mit. dieser Politik.“ Es hat so eben wieder einDuell i iel Aufsehen erregt. aten die beiden Gegner; eide verwundet, der Erstere so eser riß. Unter den Sekundante ra d'Alion und der General Eine Königliche Verordnun nilicbung des am 6. “lik Aequatvr abges e en Raiificationen am

, daß JF? Ü-ZiY-“nsuftand

Grundbeskßer

e Skla ** "Ye und." „. b“ seiner .*. angewiesen _.

daß unsere Hy- slbsk v' R komm" Myxin; e re e rerun : othekar-Refogrm ing Kurt

nique erla

b," “!!““an n, so glau

ehen; denkt

Rentiers ges wie sie im

br verlangt ch einzuführen,

inne haben, , rworben zu ., ck nicht auf Jeuergewehn fis von Sklaven sein b“ _

daß man den Grund- gabenlaft befreien könnte; wahren für die glücklicher-

wo Anarchie und Krieg Aber welche ck die Konversion möglich zu Rente in 4.';proz.würden Darf man an-

nt, so soll 11 werden. Paragraph _

wurde noch einmal

r.Majestät dem Könige im Jahre_ “ck| „m- 3 p

putirten-Ko “7 ", nur 5 pCt. auf die-Grund

er mit Sicherheit auf men nominell 5 pCt. in unseren Tagen hat der ihm sein Zins ausbleibt. Der Staat fortgehen, so lange die die der Juli-Regierung in e Ehre machen wird, die _ konservative Thäiigkeit im Innern rh außen pflegt, kömmt Rente ist seit 1830 gestie- das an Werth gewonnen H der Grundbesitz in noch gestiegen isi. Auf mehr ese Steigerung

ür den Kredit und das den Vorschlag auf die einfachster: Punkte zu be alle Einwürfe zu beseitigen und die Zustimmun Kammer und die Unterstiivun drs Kabimis lehteres bei der Diskussion ii er die Augeme des Vorschlages zu Verstehen gegeben hat. Die Kommission kein Bedenken, zu erklären, daß der Staat berechtigt isi, vj", lösung des Kapitals oder die Herabsehung des Zinses als! tive anzubieten; daß die Umstände dieses Ancrbieten als z'...» erscheinen lassen, und daß es in diesem Fall die Pflicht ders“! nteressen des Landes so wichtigx .. rsch-läge lassen sich in folgenden ,“ 1) Den Renten-Jnhabern er-

gränzen gesu4t,

elbsi zu erlangen, senheit der E

1 erhand behält.

gemalten ist, dieses fiir alle zu vollbringen. nigen Worten zusammenfassen: die Einlösung ihres „Kapitals oder die Umwandlung der neue «proc. Rente mit Garantie auf 7 Jahre anzubieten. Frisi'zu bestimmen, die kurz genug wäre, um nicht inmitt Operation dieser Art der Unsicherheit der Ent“ 8) Stillschweigen als Einwilligung in die Das Journal des Débats glaubt vor dem Diskussion) über diese'Frage noch einmal mit allen Kräften gem)" Maßregel der Konvertirung auftreten zu müssen, indem es ' „Die Kommission der Deputirteu-Kammer, welchemit Unt des Vorschla es zur Renten-Konversion beauftragt war, hat“ Eingehen an den Plan einer Umwandlung der 5prozeniigen Ra- 4'zprozentige die Garantie gegen weitere-Zinsverkürzung, die für Jahre bewilligt werden sollte, auf sieben Jahre beschränkt und zum“ Vollziehung der Maßregel sehr summarische Operationen empfohlen, ) öffentliche Diskussion des Projekts kann nicht lange mehr * * ben; welches'Ergebniß wird sie haben? Die Kammer ist kennbar giinstig geßimmt fiir die Konversion. kann sich irren; wir haben nicht gehört, daß sie das Vorrecht Untriiglichkeit anspreche. Wie auch die Wahlkammcr entscheiden wir bleiben bei unserer Ansicht: wir halten die Konversion fiir" Gewaltmißbrauch. Das Beispiel der freiirden Regierungen, di- Zins ihrer Staatsschuld heruntergcseßt haben, kann hier nicht- Die fremden Regierungen haben ihren Gläubigern“ immerwährende Rente verkauft; sie haben ihren Fonds nicht, * eiuer Reduction der urspriinglichen Schuld auf ein Drittel des“ minalwerths, mit dem Namen: Konsolidirtes Drittel, belegt. 7) kommt, werdet ihr sagen, daher, daß die französische Reg -- kerott gemaeht hatte, das Bedürfniß fühlte, Publikum bei Konirahrrung neuer Anleihen Muth einzn' oder. den Vcrsuch,machen wollte, ihren zersiörten Kredit Ganz recht; aber es is! ja gerade dieser- |a-nd-, der unserer 5proze-ntigeu Rente ihren eigepthümlichn '! a, die franzöfische Regierung, ihres,Kredits mußte die Kapitals"! durch Versprechungen anlocken, deren sich a Regierungen fiiglicb enthalten konnten. Die Rentiers haben den sagen der französischen Regierun gutem Glauben ihre Ersparni : 111 dem 5proz. Fonds angelegt- der Ueberzeuguu , daß sie si _ Die einfältigen deute meinten, was eine Regierun sich zu verlassen. Soll nun heute ihre Leichtgläu bung, die ihnen droht, zurEntschuldigung dienen? Vom _ punkt des Rechts und der Billigkeit aus zeigt sich die Konv verwerflich nnd.hartem Tadel ausgeseßt. _ seine Gewalt, um sein Wort nicht halten zu müssen. Finanziell ) trachtet_und in der Form, ,wie die Konversion in einem aus der viduellen Initiative hervor egan enen wird ste eine sehr mangel aste fischen Fonds ihre durch die Drohung der Konversion zurückgehü iht wiedergiebt. Konversion dre im Werke stehenden gr men als fördern. Sie wird dem Börsenschwiudel neue Nath-Y ben und Störung ins Geldwesen bringen. Man erinnertsW". weiche wahnsinnige Unternehmungen auftaucbien, als B U nen 'Konverfions - Plan Heute wird sich das _ werfen; der ganze Unterschied von _1825 wird darm bk" ' daß der Paroxysmus im Jahre 1845 in noch weit starkeren *- Unparteir'sche Personen soilien kt" . sonderen Umstand beachten, daß die Konderßous-Projekik ße“- hr verwerflicher Gtsinnungen nuss Ta Samen der Zwietracht unter die der _ _ _ enen und den un !iickii en Rentier als emen K“ darzusrr en, der dem Volke de be «! Substanz aussauge- ., nur, heißt es dann, .der Kapitali während der Grundbesitzer in iet stbäßt, “wenn er Z'; oder auch nur 3 pCt. gewinnen kann.*U11 Rente denkt man sich Paris, die Provinz ausbeutend uad bau der Kapitalist: beraubend, deren er so n'o'thig bedaer vertire nur, und die Kapitakien werden “sich ,der Landwnkx wenden; man konvertire nur, und nichts wird leichter [""“ Abgaben, die auf dtm Ackerbau la xn, zu vermindern. _ würde es angenehm sein, wenn .e Kapitalien dem_LaUdW.x flössrn und die Agrikulturi ey Anleihen zu billiger: Beda! Wie mag man sl.. _ aber schmeicheln, dt: Kon MM Md ““IT-PWW „ders WFT: » e , o

scheinung nichr Wu Issues", daß der Rentier 31! P'" „, m seinem aaprmr dez'iehf. momr-s m-vas Lemm aaO . seltnerx Fall, „„denn wer ers! neuerlich ' dem TageskCours ansätze _ onds-würde, wenn man ihn“ für unrirckza

Alle unsere “genthum ,

00 pCt. erreicht. . Fabrikanten zu gut gekommen. en Vermögen, die seit 1880 in der inn; man "hört dagegen viel 'von großen Vermögen, er Politik der Ordnung und des Friedens in unseren sind. Sollen auch diese ? Soilten die schlimmen Tage wiederkehren baten Leidenschaften oder die abenteuerliche Politik, fang 1881 und Mitte 1840 eine so düstere hm ließen, von neuem obsiegeu, ine erschwerte Steuerlasi zu tra e eit schlimmer daran eggetragen werden* athen, daß eine In cr hne auf die stürmisch nern wir nur an den Stand de nd an' das Fallen im Sommer „als erst bei den Präliminarien ne entschieden anarchische km; “eine krie führende insbedarf aufzu ingen, «. er dem Grundbefiß und “ers haben ein und da d vermittelnden

gnisse ausgesetzt zu ' sion zu WKW. Beginn derK

“. übten aufgekommen

können nicht

Aber die.» en Epochen der Nerv

Konvertirung aber ift in "“N“" s“ Ban nParis stattgefunden, welches Herzog von Rovigo und Herr Perregaux schlugen sich mit Degen und wurden bedeutend, daß man um sein Leben u werden der Fürs! von der Moskwa, ngrange genannt. vom 28. März befiehlt die Veröf- zwischen Frankreich und der Re- ssenen Handels- und Schifffahrts-Vertra s, 9. November 1844 ps Quito ausgewech elt

_ . Herr Ledrii-Rolliu überreichie ieder eine von 40,000 Arbeitern u esseerrganisation der Arbeit v.]! e, mit eben soviel Unter _ „er Präfekt dcs Seine- ill, dre Offiziere “der National- '* tften gegen die“ Bemo en haben, ernstlich zur abrn eine Ladung erhalten, im Prä s zu erscheinen, um mündlich oder schriftlich orgesiern'haben bereits 9 dieser Offiziere der Au eleifket; sie waren von den Herren Ledrü-Rolln Das Urtheil wird erst in einigen Tagen erlassen

Graf von Jlahaut, isl Herr von Bussiércs, der französische aris auf Urlaub zuge-

- der zu heben.

rakter giebt.

g Glauben geschenkt, [ie habi- .

immerwiihrende Renten anscka

gesiern der Deputirien-Kammer etition, Worin um ebeten wird. Früher war schon eine christen, vorgelegt worden.

epartements, Herr von Rambuteau, Garde, rvxlrhe Theil an den Unter- ffnung dcr Frßr'mgswerke von Paris genom- ziehen. Die meisten derselben krur-Couseil auf dem Stadt- ihre Vertheidignvgs-

nterzeichnete

Ein Schuldner mißhk

ro ekt ur Beraibung ko nisein? m“ sie Wm" Verantwortun

Claßizität ni mäßhkik w" ttel darzulegen. V ordnung Jo

"d Ioly assi französische Botschafter in Wien,

o en Staa

vor die Kam cr bk-

ur Verhandlun der auf die

ein etro eu. prculations- g F

sdeu, der längere Zeit zu P _ e Entlassung eingereicht und den Geschäftsträger zu von Vacourt, zum Nachfolger erhalten haben.

rsandtc in Dre Fall“, soll sein

komm kund werden diirfte. Großbritanien. und Irland.

Sihungen dom 9tenund10. April. Die Sivungtn boten Wenigcs von allgemeinezrr In- 7 kkskken wurde eine große Anzahl von Petar-iorren : Geldbewilliguug des Koüegiums von Maynooih eart- Herr Ferrand, das ulrratoryisiische Mitglied für Kri- an, daß er am Freitage, dem Tage der zweiten Lx- etition vorlegen werde, worn! Anklageßand wegen mancherlei Die Anzeige wiirde gen Geschäfte des

Haus zu der Tagesordvu-g überging, entspann nrerbaltuug iiber die mor en zur zweit-n Lesung, b-Bik. _Sir Char!“

et kommen. *

Begleinm chiedeneu i

su t näm i Unterhaus.

dlungm beider

zieht 5 pCt. von seinem *,.« *:W die höher

u Departements sich 3 !* er, zeigte eei's Bill, eine

.* * chung des remier-Minisiers _n _ M,“! gegen ,die Verfassung verlangt würde. !, vßem Geld “ter miss- Die übt!“ _ ." waren grö umhejls [ . . Vero: _ * ““A apier“ machte bemerkiirh, _ , weiche Regierungs-Aemier bekleideirn, sich bei rmmuvg iiber die Ma nooth-Bill des Vormu- ten, und fragte, ob di elben wirkb'rh, wie das [ext wären, und wenn nicht, ob die Maynov - (Die Morning Chronicle Ji roy, einer der eyneu, dienst-

WMWY' r mung!" „.

eukbalxen hät sein Vermögen ikk- e offen Fer“? , r «inv “TWK ernannten Lords drr Admiralität, und Capitain

timF4 vst“ - kbar MMZ"

. tn _ der nfprozen

55

7 thunder Kammer : dn Köni in ihrer Aemter vulußi . en * wärrn, weil ße ? jener Ablßmm' *- ng_ enthalten hätten?) “JPN- Keel erklärte., da in [ester Zeit ktm: Verändern en unter den

itgliedern der Regierung und keine Entlassungen stat gefunden ha-

'ben, in Betreff der Ma nooth-Jrage aber das Minisierium dieselbe

fiir eine Regierungs rage von der höchsten Wichti keit balre und er Alles ausbieten werde, der: Erfolg derselben zu chern. (Hört, hört!) Herr Ward, Whrg-M-tqlied für Sheffield, der zu morgen sein bekanntes Amendrmeut' ur Maynootb-Bill angekündigt katie, wodurch der Erfolg dsr uri riellen Maßre el sehr zweifel- aft zu werden drohxe. zeigte .bierauf an. daß er Fixe Amendment auf eine späiere„3„ert aussehen wolle, indem er der Regierungs- Maßrrgcbjede _mdglrche Förderung angedeihen lassen und seine Freunde nicht m dre peinlich; Lage setzen wolle, gegen eine Resolutionzu siiur- men, welchx sie brilrgten. Er würde sein Amendement in einem an- deren Stadtum der Bill vorbringen, und zwar, wie er später erklärte, als eine „Belehrung des _ersten Comité's. Auf eine Anfrage des Herrn Hmdley bemerkte hierauf Sir R. Peel, daß er zu morgen die zweite Lesung seiner Ball auf der Tagesordnung unverändertsiehenla e, um so mehr, ,weil das Haus nunmehr die Gelegenheit haben würde, ck über das Prinzip derselben ausschließlich zu erklären. - Herr Chri- stie beantragte hierauf in einer ausführlichen Rede, welche das ganze System der akademischen Erziehung in England beleuchtete, eine Adresse an die Königin, worm um die Niederseßmrg eincr Kom.- mission zur Untersuchung aller auf Privilegien, Einnahme und Verwaltung, auf den Zustand der Erziehung, der Religion, des Lehrens und Lernens an den Universitäten Oxford und CambridI-e Bezug Habendeu Gegenstände gebeten werden soll. * Da der ntrag ein ersuch der liberalen Partei zur Reorganisation der englischen Universitäten und zu deren Bekreiun von den Ein- flüssen der Kirche war, so erfuhr er heftigen Wider and von Seiten Sir R. Inglis und eine beredte Vertheidigung von Seiten Lord Palmerston's. Von den Ministern sprach der SchaH-Kanzler dagegen, worauf der Antrag mit 143 gegen 82 Stimmen, also mit 61 Stimmen Majorität, verworfen wurde,

London, 1]. April. Eine Deputation von Abgeordneten der verschiedenen Dissenter-Gemeinden hatte gestern eine Audienz bei Sir R. Peel, _um ihn um Aufschub der Verhandlungen über die Maynooth- Fra e anzugehen, damit das Land Zeitbabe, sich iibcr dieselbe mit MUS? auszusprechen. Troß der Andeutung, daß man sich an die Königin wenden würde, gewährte der Minister nicht das gesirllie Gesuch und erklärte, daß er fest entschlossen sci, nächsten Freitag auf die. zweite Verlesung der Bill anzutragen. Auf das Ansuchen diescr Deputation war der Lord-Mayor indessen bereit, ein Meeting zusam-

„menzubernfeu, um gegen diese Maßregel mit aller Kraft zu kämpfen.

Man sieht, daß der Fanatismus der'Hochkirche den englischen Dissenter- Sekten auch nicht fremd und bei ihnen der Begriff religiöser Frei- heit ein sehr exklusiver isi.

Mit dem Paketdoot „Montezuma“ sind vorgestern Nachrichten aus den Vereinigten Staaten (Ncw-York) vom 18. März hier eingegangen, die indeß zu den gestern bereits gemeldeter: wenig hin-

zirfii cn. In BUY; aus die Colonisation drs Oregon-Gebiets theilt o

inde der New- r! Courier und Inquirer eine bemerkens- werthe Nachricht mit. De_n Aussagen eines Reisenden (!)-*. White) zufolge, welcher kiirzlich nach dem Oregon gereist i , beginnt an den Willanutte-Jällen eine Kolonie (Oregon City) sich chuell zu entwickeln. Die Stadtentbältmehrere hundertEimvohner, vier Stores, dreiSäge- miihlen und zwei Kornmühlen, die vine "zum Werthe von 15,000 D. Sie hat eine ssiirmliche Kolonial-Rrgierung mit einer Vertretung von fünf Grafscha ten durch 13 Mitglieder, die eben eine achttä i eSes- sion gehalten und 25 Bills rrledi batten. Eine dieser i s ver- bietet Einfuhr, Bereitung und Ver au'f geistiger Getränke im Gebiete. Die exekutive Gewalt besteht aus einem Ausschuß von dreiPersonen, ein Oberrichier versieht die Zustizpflcge und bereist zweimal jährlich jede Grafschaft. Die Kolonie beschreibt ])1'. White als im gedeih- lichften Aufblühen begriffen.

Die Times äußerte sich neulich iiber die Oregon-Frage bei Gelegenheit der desfallsigen Verhandlungen im Parlamente sehr ent- schieden gegen die Ansprüche der Amerikaner. „Da die Amerikaner durch das Organ ihres Präsidenten so nachdrücklich Absichten kund- gegeben haben, welche sich mit der Ancrkennun keiner anderen Rechte als der von ihnen in Anspruch genommenen ver ragen, so 141: es zweck- * mäßig, ihnen im voraus auf die unzweideutigste Weise davon achricht zu ertheilen,daß ihre aumaßendenAnsprüche,falls sie denselbenJolge zu geben gesonnen sein sollten, den evidentesien Casas belli konstituiren, der jemals m den BeziehunÉen Englands zu den Vereinigten Staaten vorgekommen ist. Der in der ißung vom 4ten kund egebene energische Entschluß ist nicht etwa die Entschließung individuc er Staatsmänner oder des ge;- genwärti en Ministeriums, sondern die iunigsie Ueberzeugung des bri- tischen arlaments und der gesammten Nation. Betrachtet man die Fnaugural-Adresse des HerrnPolk als das Manifest seiner Resierung, o findet sich der Präsident, indem er Pläne der Grbieisvergroßerun zu den seim'gen gemarht uird sich yon der seit der Präsidentschat Washington's bis auf die Zeiten des Herrn Webster besol ten Politik der Vereinigten Staaten abgenxudet hat, bereits mit zweiäriegen bc- droht. Der Krieg mit Mexiko ist so nahe bevorsteheud, daß wir mit der größten Spannung die sien Nachrichten von jenem Lande er- warten. Der Krieg mit Gro ritam'en liegt entfernter, aber no-b unvermeidlicher, es wäre denn, daß sich die Drohungen drr Ameri- kaner nur als Fanfaronaden .und blauer Dunst ergäben, was wohl möglich wäre, denn die Regierung der Vereinigten Staaten, die rasch „bei der Hand F|, wenn es gilt, einen Streit zu entzünden, ist sehr

"wenig vorbereitet, denselben durchzufechten.“ Unter die Gefahren,

welche die Vereinigten Staaten in dem „Kriege mit Mexiko bedrohen,

rechnet die Times vorzugsweise die Störung des amerikanischen

Handels durch die mexikanischer: Koper, unter die Gefahren des Krie-

F. mit England die Blokade der Seekiisie und den Aufsiand der klaven in den südlichen Staaken der Union.

Ein londoner Korrespondent der Augsb. All . th. schreibt iiber die Stellung der Oregon-Jrage Folgendes: ie britische Re- gierung hat niemals auJ'ehört, die Negotiationen in Wasyington in einem frrunds aftlichen kiste fortzuführen, und erst neuer ich wurde dem Kabinet errn Tyler's der Vorschlag gemacht, die Streitfra e dcm schiedsrichtrrlichen Ausspruch eiuer unbeiheiligten dritten Mar t zu uuFerstelleu. Aber das jüngste Verfahren der amerikanischen Cxekutiy-Gewalt bat den britischxn Mmisier des Auswärtigen amd vemüßigt, durch unseren Gesandten in Washington der ame- rikanischen Regierung auf das brstimmieste (in rde most

recr'se nne!“ peremptorx manner) erklären zu lassen: jeder YKULUÖ, die von ihr verlautbarten Ansprüche auf .auss ließlichcn Bc-

rsOregon-Grbrets geltend zu machen, sei es dur Gewalt oder auch nur durch solehe crvrlstuMckxe Handlungen, wélche Souveraine- tätsrrchte iiber das ßreisige Gebiet ipvolviren wiirdxn, werde Sriirus der briéiichen Krone alsdald geahndet und zurück ewiesen werden («iU-at once be rezenten"! mn! repxeaseri 01! [Le part. of the Kritisb .(Jrcm-n). Kurz, m??" ReJerung hat den einhekigen imd wohtbed tm Beschluß ges, , die regon-Jrage den Béreinigien Staaten egenüber zu einen; cazus bei!] zu machen. Sobald die washingtoner Regierung Miene machen würde, die in «Omv Pplk's

Präsidentenbotschast anrmpfohlenen M n, wijre der Krieg g tpptng Gazette wäre die neu! an Matrosen fiir die

Die Mitglieder der Kommi schuld zeigen an, daß von de Einnahme, im Betrage von 3,356,105P schriften der betre enden nämlirh 839,026 kammerscheinen verwendet

Nach der Post wird der Prinz von Syrakus, nigs von Neapel, zum Besuch bei der Königin erw

)( London, 11. Aprü. Die Dotirun giums ist gegenwärtig hier das jede andere Thema der politischen Unterhaltung. Bigotterie und Intoleranz Kirchliche und urid Puseyiten in ihrem dre römisch-kaiholisrben Ir! die Regierung, ihren P ein General,

aßregeln in Bezug auf jenes

“| eo 3- From prösri-z wiedearUE-aZr-

sslon für die Reduction der Staats- n Ueberschuß der Staa“- . 8S_h. 6Pce., den Vor- gemaß, der vierte Thx“. von Stocks und Schak-

Bruder des Kö-

Gebiet auszufüht'r

Nach der Sb nete Rekrutirung v stellt worden.

m vorjäbr' :

arlaments-Akte h., zum Riickauf "worden sei.

g des Maynooth-Koke- Frage zurückdriingende er emen Seitx haben enters, Presb terianer gemeinschaftlichen theologischen H ' änder vereinigt; auf der anderen beeilt sich , zrz fiihrxn, wie wenn er met einem ihm an hat. Die Whi 6 haben ihre eingestellt, und O'Connell selbst' at sich o Maßregel ausgesp gutem Grunde dxn gs zukommenden Beistand als zu müssen, und zwar weil in ghäupiern abgebaite- gung für Mapnooth ents ge en dre Ne- e durch eine

lan zu einem schleunig'en Ende der den Marsch forcirt,

Trnppenzahl überlegenen Feinde zu thun Feindseligkeiten ziemlich und mit Nachdruck zu meinem lehren“ Schreiben glaubte

der Regierung von Seiten der Wbi [hast und gering veranschlagen Folge einer am lehren Sonnia : von neu Konferenz wohl das Prinzip der Geldbewillt uniersiiipt, aber bei Gelegenheit eines Amendem siimmt werden sollte, erbindung der Whigs mit dr eel gezwungen würde, sich von der Leitung der öffentlichen So standen allerdings die Sachen, als ich I wenn Herrn Ward's Amendement, die Fonds den Einkünften drr irländischen protestantischen der zweiten Lesung der Maynooth-Biil vor ekommen solche Folgen herbeigeführt. Aber der Mar- ord Clarendon und dre e renhaftesten und ge- mäßigtsien Mitglieder der Opposition sind mit eren Rat durchgedrungen; Herr Ward ist bestimmt worden, einen Au in der That eine Erneuerung der berühmter:

Gunsten der

so daß auf diese Wei" _n widerspensiigen Kon _ervati- seme Maßregel aufz enheiten zurir nen zuleht schrieb, und fiir diese Dotation aus zu nehmur, der“ wäre, so hätte

ven Sir R. P

dies wahrscheinlich an quis von Lansdowne,

„Appropriations-Klaufxl“ gierung Sir R.Peel's im Jahre 1835 scheiterte, und die“ Whigs werdcn sonach der Maßregel ihren ewähren. So weit, glaube ich demnach Erfolg sicher; a er das Land wird darum nicht weniger heftigsten Anläufe der organisirten Theokratie bewegt werden, das L'ebens-Eiemeut einer so großen volksthiimlirhen Partei Englands ist; es werden darum nicht Weniger Tausende von P die Maßregel beide Häuser des Parlaments iiberfluthen und Parlaments-Mitglieder darum nicht weniger von ihren Wählern zu sirenger Rechenschaft für dieses Votum gezogen werden.

Bei dem gegenwärtigen merkwürdigen Zusiande der politischen Angelegenheiten und Parteien in England sind übrigens die Regie- und überhaupt die Staatsmänner beider Seiten dem Unter- hrend dieses wiederum dem Lande voraus isi, ge aller der wankenden politischen Beziehungen er Parteien und der Sturz einer Verwaltung die Einheit dessen sriiht, was in der Wirklichkxix so uneins isi. Ueber die vier großen Fragen des Ackerbau- des freien Handels, der Behandlung der irländischen Kathy sieht die Regietun Sir R. Peel's im Wider- ng mit ihren Gegnern, aber el rühmlicber und würdiger, den Weg „[ckck- trier Staatsmänner raftvoll vorwärts zu |rében, weder'getrieben ehemmt von dem Volksdorurtheil, eharren bei den Doktrinen einer Partei stehen zu bleiben, welche der Stimme des Gewissens und der Wenn Sir R. Peel's Schwieri vermehrthaben, so ist dies nicht daraus entskanden, weil er gabe nicht gewachsen ist, sondern daß er über den der 6 entlichen Meinun in England hinaus ebt' ntere en der gro en Fortschritts, die er aufrecht erhält, dürfte es vi dig sein, daß er in ihrer Verthcidi behauptet, daß die Tories mit Pe den, was sie mit Canning Tod und ihre eigene gänzliche Niederlageh von 1845 sind unendlich schwächer als die von 1827. Peel selbß und Wellington, damals die Leiter dxr Armee der Irrtoleran waren bestimme, im Jahre 1829 durch feierliches Abschwören die der bisher angegriffenen Grundsäße anzuerkennen; wärtig ihrerseits wieder an quentcs Festhalten “der Pol

is, an welch'er die Re noch auszusetzen, starken Beistand

hau e weit voraus, aber die natürliche Jol muß die Auflösung 'd sein, welche sich auf

der Volks-Erziehun spruch mit ihren An ängern und im Ein a es ist doch ohne Zwe von der Volksleidenschaft, no als gelähmt durch ein unedle Politik nicht folgen will. keiten sich _ einer Auf- _ egenwärtigen Bereich r seine eigen.- Größe rinzipien konservativxp elleicbt feld nothwen- ung falle. „Ich bobx _ereits öfter das Cxperrmerrt wirderboirx mr- sucht, obschon es desen erbeiführte; aber die Tories

iir die wahren

schon einmal der

sie werden gegen- ge rissen für ihr gemäßigtes, aber konse- m' , die den Katholikequlands bürgerkiche Rechte ertheilte, indem sie die Ausdehnung der Wohlthatev einer fester begründeten Kirche und eines besseren Systems kathplischer Erziehung in Vorschlag bringen. . Utcderlandß aa , 12. April. Zu der vergangenen Nacht starb hier plöhlich dH“ S?:rats-Minifter Baron Merkus de Kock.

N e l g r e n. Brüssel, 12. April. Im Laufe der fortgesetzten Debatten der Repräsentanten-Kammer iiber die Armee suchte ' gründen, daß die so loyal und gewissenhaft vpn dem früheren Minister, General von Liam, geforderten Zahlen von dun Minister hätten beibehalten werden müssen. über die Achtu kennen müsse. Minister suchte ebenfalls die Zahlen, des GescH-Entwurfs der Regierung zu rrchtserti eu. Hm erklärte, daß er, obgleich er bedaure, daß de_rG ev-Entwm's auf einen einzigen Theil der Militair-Organisation bezirbe, Zahlen der Centrai-Seciion votiren wiirdk. in weitläu e Bemerkungen über die im mor len Inken e der Armee vorzunehmende: von Lacoße bestand vorzüglich auf den , ben müßt, die Kammer wolle sich durch ihr ten, die Kriegs-Budgsz darch eine einfache

Dänemark

11. A 'l. A. M. Die von den Bürger- pri ( ) geriötxie Adres: in

* Aus dem

Herr Rogier

' en Er sprach hieraaÉeEge und die Wichti keit, welche man der Armee zuer-

err d'Huart vert eidi' te deu Entw

Der Irie s- dre Pläne und . ie Frs .

k von ._erode Qing 'schen und WM!- PimFtesoYén ein, "11“- , W . ekiges WoW.“, ' * valitär pr marro-

Koptuba en, _ Repräsentanten openbsgens „an den Hör _ B.:m" “" M"“"ZSTMWP ??MM". ““NRW-„"' h mon Kab." D. er er: woelirxchumrz-irénet r'ß dieselbe von

M . , .. . Dopa a on "'chxäsÉM-Y; „„ Mggißmé hat sieh gewngttt- “xis“?

34 Bürger-Rep ben beizutreten.