emen“ Witebsk, vorzugsweise zu dem waäe der Be- ZkiquÜWF-rm mit Sommerkorn, qulehen von 2 bis _4 Silber- Rubel auf jede in den Revisions-Li en em tt_ragene märmlrche Seele, in ällen aber, die eine besondere eriicksi tigung verdienen, bis zu MZ.R. auf jede'männli-he Seele, mrt GenehmtgunZ des_Gouv_xr- "“neues-Chefe aus den witebokisihen Kollegien h_er a gemeinen Fur- sor : zu exihren, hierzu 200,000 S. R. diese Kollegrxu myn- w en mkv dieses Geld in dem an efkihrtm etra als Zune durch die Umstände gebotene keinen Aufkchub ztzl-ssende “ckqu „zu geben, übri ens sich es er in Betreff der Suhrrßtlizmg und Ricks“)- 1ung dieser Barleben nach den im Jahre 1840 bezugltch_der Zul_c_rge- Darlehen für die Gouvernements Tala," Kaluga und Rasan hestatrg- ten Vorschriften zu richten. Die-Rückskandt- welt_he dUkÉh die drei“ jährige Frisk-Verlängerung für Zahlringen an dre Kredrt-Ansialten erwachsen sind, sollen auf die noch_übrrge Dauer der Baqk-Darlehezt zur Kapitalschuld und den Rückständen geschlagen, zWch auch dre der gegenwärtig deu Gutdbesikern_ dez _ verriemuxs Witebok eröffneten Darlehen gleichfalls auf dre ubrrge Zeri, frzr we! die betreffenden Güter verxfändet worker: sind, vxrtherlt, dre Zur ck: "attung von Darlehen er er, Welche mcht verpfirndeteu Gü- tern er eiii worden, im Laufe von 12 Jahren, gemäß den oben b'ézéichmten Vorschriften, bewerkstelligt werden. __ Die Kaiserliche freie ökonomische Sozietät hielt unter h_em Borns :“ reo Präsidenten, des Prinzen Peter von Oldenburg, am Losien o. M. iSt: Iahreö-Versammlunß, welcher der Herzog von Leuchterrberg und mehr als 70 Mitglieder eiwobnteu. Aus dem Jahres-Ber-cht ergab Ick, daß es dieser Sozietät, aller Bemühungen _ungeachtet, n_och nicht gelungen ist, in der Nähe der Residenz _em zu eurer Musterwtrths aft und ur Errichtung einer eigenen laudwrrthschaftltzheu Schrzle pa en- des rundsiiick u erwerben. DageYn wurdx mat Unterstrrhung der Gesellschaft dur Gewährung eines arlebns von 5000Sjlber-Rubel in Gatschina eine kleine Privat-Ackerbauschule angelegt, auf welcher sie 16 Zöglinge auf ihre Kosten unterhält. _So wurde _serner, eb_en- falls unter den Auspi im der Sozietät, von ihrem Mitgliede Kandrba, im Gouvernement Téchernigoff, eine Realschyle zur Bildung von Ma- schinisken und Handwerkern gegründet. Dre Verbessenzng der Sal- peter-Sicdereien war ein weiterer Gegenstand, dem dre Gesellschaft ihre besondere Aufmerksamkeit zuwandte, zu wel_chem Ende sie S_chrrttx gethan bur, um nn Gouvernement Charkoff eme Salpeter-Sred_ercr anzulegen. Auch wurde das Mit lied derselben, der Oberst _Fadexew, beauftragt, auf seiner in das uöland unternommcyen Rersx rzber die e'n Gegenstand Notizen zu sammeln, und dazu _nut den noth_t_gen Ge dmittelrr versehen. 'Mit Gene miguyg Sr. Maxesiät drs_Kar_ers ward das seitherige Lokal der oztetät von der Krone fiir__emcn Kaufpreis von 120,000 S.R. angekauft, wogegen dre Sozretat gm Obuchowschen Prospekte ein passendes Haris erwarb und, nach Em- richtun mehrerer mechanischen Anstalten m demselben, von dem _ge- lößen Jausschilling noch einen Ueberschuß vyn 60,000'_S.R. bchrxlr. Die Gesellschaft gab den 77sien Bayd ihrer Schrrsterr, s_o_ wre in Leipzig, unter dem Titel: -;Mittberlungen_ der K. freien okouo- mischenGeseUschaf“, in deutscher Sprache_ em_en Auszu au? dtn- sekbeu, heraus., Durch diese Veranskaltung ist die Gesells ast m_Euz ropa und Amerika bekannt geworden und nut mxhr „als 601andwirth- schaftlichen Vereinen in Verbindung getreten. Dre de'nRussen__stamm- verwandten Slaven im südlichen Deutschland _und au _der_Kusje drs adriatischen Meeres gaben der Gesellschaft bereits Beweise rh_rer Theil- nahme, und einige der dortigen landwirthsLathchen Vereine _haben die von ihnen herauSgegebenen slavischen ltter zum Austau_sche gegen die Schriften der Sozietät angeboten, Zu en- dun e baten. Die Sozietät beeilte sich, den Gedanken Sr. Makes! t des Kaisers bezüglich der Prxrs-Aufgabe:
uin deren,
tung zu bringen, und feste * ser Aufgabe eme Medaille zum Werthe von 1740 SR. uqdygßer- dem noch Geld-Pxämien aus. Einige Arbeiten sind bererts einge- ganßen und sehen ihrer Beurtheilung enkgcgezr. „In ihrem neu cr- wor enen Lokal“: hat die Sozietät ein Deyot fiir Samerereu angxlegt, aus welchem Landwirtin ßets gute'Getrmde- und Grassaaß bxzrehxn können. Eines der Mit lieder, der Admiral_G'raf Mordwmoff, tm fast hundertjäbri r Gres, hat im ver offenen Jahre zur erausgahe landwirjhs aftli er Schriften abermals 3,000 Rubel?! ?ngtwnen ber- gefieuert. erfaffernnühlicher Bücher und Erfindern sku_d u munterunY und Belohnungen von Seitender Sozietät zy Theil gewyrden. .
ihrem Lokale wurden Vorlesungen über Chemie, Handelswissenschäst _
und Waarenkunde gehalten und zur Verbreitung landwirthschgftlicher Kenntniffe allen Kirchspitks- und Kreis-Schulen, den Semtnqrrxn imd eisilichen Akadxmieen, auch vielen Klöstern und Wohlthatrgkerts- Znsralnn, landwirthscha tliche Schriften zugesandt, ;: welchem Erde die Soßietät über'63, Bände vcrtheilt bat. _rshesondere lrxß Y_ch die Sozietät die Verbreitung der “Schuvpocken .augelegeu sem. uf Veranskattung derselben sind im Jahre "1844 über 1,090,000 Kinder geimpft, 350 Personen im Impfen unterwieserr und außerdem mehrere Schriften in' versckiedemn Spaß:!!! medizinischen Inhalts herausgegeben „worden. Der .der Sozietät zu Anfang, des Jahres
*
seib _ , die Werse, welehe je |yon ihr unternommen wurde. Wir könxxngjßtu? sq en, daß in it die dieser gcißnichm“ ran rigcmhümlicbe Reinheit“ und Erbenheit des . tplxs herrscht, imd da ihre Bemühungen von dunglänzendsten Erfcxige "gekrimr wordxn ßqd.“ _ _
Wir unseres I!:Keäs köunrzr mchi urn m, dorfer Mevlana, ber “wcl- « tber uns blos dcr unscb leitejc, unsere '. xsxr mit der. Art mr_d Werse be- kannt zu machen, wie in En and ein Werk aufgxnynupen o_„vrry. welches deut xx Geschichte und ,Wrffxnschgft. für „lange Zerxcn jm würdtgcß Dent- mir! ein w'rd, die Versicherung hinzuzufügxu, daß. uns dix T_hexlrmhme, welche. der Éers r bei den. Geildetcn eines in [einm religwsm Interessen und sxiükxn Ve rehungen uns so nahe ]?ybendxn Poxm findet. eben _so sehr mit FM und Freude erfüuxx wie mx der äochgxbildaen Uebxtsevmn, die das gelsii? Elxuleut diescr merevqllrn Arbe- ryij so; pic! Glrie! erfaßt zx! hab.“! TRM. unsere erechte._ neckermung“ und den leb 41qu Dank mehr ersa n konnen. YFU wünschen ihr“ ein; gkcicb, gkäJÉi _: Vollruduug pcs. [ wichen, mit so viel Ernst und Liebe _hxsormrmn_ «;;-s. ' *
Wiffevstbastlioher. Kunstverein.
- 31! del" Besammlung, dcs wistlkschthYmK ereins vom-15im d. xßatttte. Gx „eimerRe ierunosraih [).-. öl; *eu, c,. *, über die von. dem Jthnigl. chxrungß- chulrath Furchen: in Sualsxmd xmachte Ersmvrmg tin x' nxum Art zu araviren- von. VW“ schon .und-?ck in öß-mljchm MZ xt." Uk NU“? “MU! ist'- HLYKJUWL „ war lergcnmartig und. Rix seine Method , unter otzergrm me, erer _ „, Näher ggg any“- Ole .ouhene. wclche Use Fx yduna daybixtet. ax: 1) daß v,:- ':W: mkv „atx: im" Stand,: nd, hr: Entwürsx » um zu vervjxl- tn, _o !: habt! die War-glaixrn, Yelzjx dix Lußogx-qp ie! Zupfor-
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s
M15 SWM enr' ' cn, e?- , überwinhm-zn (ibm.- 2 d_ _ s "* "ck die 110733313. Siska“ _Weise «:p Oxigmaingß „“M"-“kJ. :PWKIÜ 33 baßidTe_Ykä?_ e,;xwtj'uZ ".).. lßilec; ZFÉF'ÄUYH Z:“:- " _.,._n,m __ertm„_ a„ -_ ;_- Zqzsgkun L?synkle " . béeßeheu“. ät Landkauku, en vor! FFWebie-
ten;.tc'. dürfte di. e Erßndmr's „MM qn “TMT WdLTanW
Hech'auratb von naß : ke' “Zs dem. Pc- t“9b i" hei Halle bc, d„ n n“- _'e__ . thy; dem; 133“: ahrhunder ZW , “'m-„n .es-„ck.; „Mn "gas vm kmtßklßoris-hr EMW, .. „g...,
„ Ueber
das Trocknen und die Aufbewa rung des Getxaides“ „in' Ausfiih- iir eine befriedigende Lösung ,die-,
' - Zacharias der Tas.
Hirns!“
582
184.5 verbliebene Kapital-Fouds beträgt 38,796 S. R. 47 K. Die Zahl der einheimischen uyd auswärrigen _Mrt redet uebß h_eu Kor- respondenten betyä t 470. Naqdem der Re enYan-Bernht ver- lesen war, schlug e.K„Hoh. der Präsident, m etracht des daraus für die vaterläWe orstwirthschaft zu emgrtxnden Nrrhus, vyr: die Gesellschaft zur An unterung der F „_ rrthschaft mrt der freien ökoaxomi n «sellschaft zu verewigen. _ Nr _Vus W von der G afé'gygenommen. Dara skrtt-dresesbe zur Exkbrgrmg mehrerer s und dann zur Bab der_ sidmten der .5 Hertie- neq, Die SZ fiel auf die bisher in WU emterrz jehendep Mit- glieder, näm dex Staaßrath Fürsten Wolko-sxr, dt! Admtral Ricard, den Ge . Rath Durassoff, den General-Maxor Sablukoff und den Wirkl. Geh. Rath Rühl. _ _ _ '
Vor eim“ en Tagen ist der Admiral Graf Mordwmoff m hohem Alter hier ge orden. , _ _ .
Endlich ist auch bier, nachdem wir noch m voriger__W-_)che strenge Kälte und Schneegeßöber hatten, seit vorgeßern vollßanpisges Thau- wetter eingetreten. Man sieht mit Spannung dem An gehen dcs Newa-Eises entgegen.
Frankreich.
Paris, 17. April. Die Deputirten-Kammxr war dieser T_agr vor ihrer öffentlichen Sihung in ihren Biireaus versammelt, um dre Mitglieder der rüfungs-Kommission fiir „den Vorschlag der Herren_Laönyer und Boi y d'Anglas zu ernennen, nach welcher _den Deput-rtxu ]cdzvede Therlnabme an Geschäften, Lieferungen _oder anderen mdusirrcllen Unternehmungen, die von Privatleuten mit dem Staake abgeschlossen werden würden, unterscNt werden soll. _Cs wurde“ dreser Vorschlag von einer ansehnlichen ajorität gemißbrlligt, welche allgemem der Ansicht war, daß eine derarti e Maßnahme nur zrrr Folge haben könne, die Autorität und das nseben der Kammer rn der Meinung des Landes zu schwächen. Herr von LaScazes fiihrte mit besonde_- rem Nachdruck aus, der Vorschlag, wollte man rhn auch geneh_m1- gen, wiirde in keinem Falle seinen Zweck erfüllen; deutz nichts w_urde leichter sein, als ein solches Gesch zu umgehen; em Depurrrter, welcher troh des Geseycs sich bei Geschäften jener L_lrt bethetligen wollte, wiirde ohne Zweifel Leute genug finder), dre &!“ _semer ihren Namen hergäbm. ' Von den 9 Kommissions- rtglrcdern, welche ernannt wurden, sprachen sich 7 gegen den Vorschlag aus, nämlich die Herren Poulle, Julchiron, Daguenet, Vatout, Bert, LZ“- cazes und Ressigeac; nur zwei, die He_rrenLuneau und Co__rn_e, erklczr- ten sich zu Gunsten des Antrags. Die Viireauö beschaftrgterr sach sodann mit der Prüfung einer von den Herren Dozon und Tariian- dier eingebrachten Proposition über das Duell. Dix Antragsteller fuhr- "ten zur Uutcrstüßung ihrer Proposition vornehmlich an, es solle _durch dieselbe dem Konflikte, welcher in Betreff der Frage vom Duell z_wrschen den “Königlichen Gerichtshöfen und dem Cassationshofe obwalte, x_m Ende
emacht werden', zudem sei eine Aenderung der bestehench Strafbe- Zimmungen schon aus dem'Grunde nothwendig, weil dre G§schwcvrz nengerichte keine aUzu schweren oder infamirenden Straf_e_n uber dre Duellanten verhängen wollen und deshalb fast immer Jreuprecxunßen erfolgen. Die Büreaus zeigten sich indeß der Propositryr) wenig gun- stig. Nur drei grfkattefen, daß sie in öffentlicher Sitzung v_erlesen werden solle. Herr Guizot entgegnete cinem Mitgliede semeß Büreaué, der das Duell als ein Vorurtheil bezeichnete: Seiner Mxmmrg nach sei das Duell, weit davon entfernt, ein Vorurtheel zn sem, vielmehr die Ursache der Vervollkommnung unserer Sitten, und es habe dae Gesellschaft gewisse Empfindungen und gewisse Interessen, welche nur durch das Duell geschähe werden könnten, wohlverstandxn unter_ de_r Bedingung. daß die Justiz immer ihren Theil habe bet der Würdi-
ung der Motive des Darkls und der Art und Weise, wre _daselbe “Kottgesuuden. Das Journal des Débats weiß aus du: Mei- nung hin, welche Cuvier kurze Zeit vor seinem Tode über das_Dmll _eäußert; es habe derselbe das Duell als eine in dem gegxnwättrgm Zustande der französischen Gesellsihast leider unverrnerdloche _Sache lebhaft vertheidigt und es als eine Folge und als em Korrektiv der Preß- und Redefreiheit betrachtet. _ .
Man hat hier wieder Blätter der Oceanic franxarse von Otaheiti bis zum 20. Oktober erhalten. Bis zu diesem qum hatte sich nichts in der Lage zwischen densFranzosen uyd den Cnrgcbosnen eäudert. Diese L_ehteren standen noch immer in ihrem Lager, _ohne jedoch eine feindliche Demonsiratiou zu unternehmen; viele von ahnen
„' kamen von Zeit *zu Zeit, um Einkäufe zumachen„ nach “ apeiti, wo
man tun chindett ein- und auégehen litß. Die sran- chen Trup- pen Farettgihrcrseits mit Arbeiten zur Béfeßigung und Verbesserung des Gebiets beschäftigt. ,
Der Contre-Admiral Turpin, Befehlshaber des“ Levantszefchwa- ders, ifi abberufen und soll durcheinen Liuienschéffo-Cg-pitam erscht werden. Diese Maßreg'e! beruht, wie es heißt, auf emxr Verahre- dung mit der britischen Regierung, welche ebenfalls den rhr dorrrgxs Gesrhmdej kommandirenden Admiral zurückrufen und einen Capatam an dessen Stelle seven würbc. -.
Das Journal des Débato spricht in Betrachtungen über die Maynooth-Jrage in England die Ansiché aus, daß Sir R. Pecl's
- _
j - Professor Maude! legte einen fo eben von ihm vokettdeten Kupfer“-
ßich, eine venetiam'srhe Fischerin und ihr Kind, von Robert,. vor, eine Arbeit, dir den vortreßlicdsken Arb-Yteu der neueren Kapferstechrrknnß :- zählt werden darf ; die Platte isi fiir eine pariser Kunsthandlung gearbt ct worden.
Vom tokessa Zahn mord- vorgelegt das so eben vollendete 1_0te Heft ftincngroßcrr Prachtwerkrs, „ „mpeji,_Horku1auum und Stabrä“**, womit dieses Werk, an dessen mhnis er Ausfuhrunz m_ehr als vier Jahr- grarboitct morden, gesMossm wird. Es ist höchß erfrmlnh, hier ein solch“ fiir die Wiff-nschast und die gesammfe Kunskwelt» wichtiges Kunsnverk :r- schrineu zu sehen.. *Auf den verschitvcnm Tafeln _ünd so.!gende Darsumm-
. _rn enthaltm:
g - Tas, 91. Alexander in reicher Rümmg zu Psnke, hier in dar Größe des O! inals erslbtiumdz ein Theil des aus Taf. 93 im Ganzen trsehoi- venden osaif-Gnnäldes_der Schwedt drs Atcxander mtv Darius,
Taf. 92. Darius mit stimm Wageüenkr und mrbrere persische Krie- ger, auch Theile in dt! Originalgröße der erwähnten Alexaader-Schfarbi.
„ „Taf. 93, „Drei- Mosaik-Gcmäide (Fußböden) aus Pompeji, gegen- wamBim Kdntslichm Museum zu Neapel. „ . ask cr unden gegebene größere Mosnik-Gem'rldc, eine Schw“ m Alexander und Dmitri, vitUeicht die btiZffuo, wurde am 24.00ocka 1831, als Fußboden eincr- Extdra, in der Casa di. Goeth- (Cafa drk Jau», Casa _drl gran Musaico) in der Strada dr!!- Fortuna ((Im-da velta Perm di Nola) mtdeckt. wie aus dem Gnmdriß'e von omeji, Taf. 100, genau; angegeben, [md iß gewiß die altrvoniommtuste bsaikxAtbt“, die uns bis i:»: das Alter!“!!! überliefert hat.
Das zweit: Mosaikgmräldo, eiu bar-biscbu «(&-mm.) aus einern Panihet'nitand; wurde am 10. Dezember 1830- in der Cafa di Goethe,. i» Hum Zümmx mn Atrium, mh“ vom Tablsmrm, miduit, wis auß dm 100 seum: angegrbm ist. .
«...?-“;...:“; KLT-“LZW-L“ *:: ***-"'r.“ M"- “***-W:“ ) . n, rs,mmrmwa on n rm,- nr Z Yich1§9 d::qus: do: “"FiFo-TT:. :lol“ Strada dep-uriß, ak: * . . , ,wtKU-er bang en ,un [W und!»!- Jahre lang deanob-n eLinas Zirmn-ra'
bald. damn! [Um Pabstmf Capo di Mum, bis es- Qöni .“ osnm zu-Ntank [;ck-acht pom- m.. „
. 04. W Wand in bar Farbm- m O-i-inals, aus der Caja
; r - € a j 1
? m ck11?! 3x“ im mk „ «mh
!
“ Wissen, die Geschicklichkeit, die Taleme dex _ ' Straßenbach seienalkrrdings nichr zu besinnen; wenn mmraberdie' *. .
“Stellan , den Tories egenüber, auf die Darter nicht haltbar '
es gläußt, daß derselbge, indem er. entschlossen scheme, Alles Us:“,x
auf seine bisherige Majorität, dre er druch lan“? Behankzhk'.“
Gewandtheit sich gescha en, bereits very» b e. .
. Die Akademie der chönen Künste hat so ebeu_bem Mal„ 3"-
einem Schüler Noblin'o mid Coigner's, und dem _Brldham S'l's!
Schüler von Navy .und Dupont, dre aßen Prerse zuerkannt, „Von ünem Attaché ber __sranzöéischer; WMI m China *
rin rie ier ein : ngen em, er :
daß 'Herfr „Menarsg In den Malaym der Insel Basilau
“.mmung zu dem Aknendement. Herr Gouin erklärt- ßch diesen FFW“- "sÖZZ'ß'Z-iswsep über d“ B "km- 3 Be
pumu r e re cm n er - .,- „„ hat_mit 7 ge 2 Staunen beschlossen, densAnträ en „ heizußumm. !! etwa zehn Tage- mrd Hen- Uarb pei- . „Bericht "ck87"- .
akis, 17. April. Eo unkerli , naeh Briefen ans Al- . KPW. April, keinenr Zweifel urch daß die Au merksamkeit „'.. Sultans von Marokko rmmer e_rnst!icher durch die esahren in spruch genommen rverd, welth dre Gegenwart Abd el Kader's in ,;„m Staaten für rhn selbsi bungen kann. Die von Sidi Hamida em GeneralDelarue_ gegebener! Zusicherungen erweisen sich als voil- .mmen ernstlich. Soda Selam, der Kollege Sidi Hamida's, ist vom ;. an mit Leuna? her Operationen zweier Armee-Corps beauftragt orden; eines mr_rr chart durch dre_ Provinz Rif, das andere durch das ebiet der Bem-Senasseu, ber denen Abd el Kader sich gegen- .äxtig befindet. Unter diesen Truppen isi auck eine Abkheilung der arbe des Sultans. Der Cour soll nach einer Gegend im Süden ückgworfen “Werden, wo durchaus nichts von ihm zu fürchten„ re. Wenn Abd el Kader nur_bei den immerhin starken Beni-Se- „ssen Unterstü uns findet, so wrrd er voraussichtlich nach dem Sü- m .zurückgedr ngk, yon wo aus er allerdings wieder Einfälle auf .ag französische_Gebrct versuchen könnte, gegen die aber auch die ntheidigun nacht schwer wäre.
worden. Diesem Schreiben zufolgx, hätte "?ck Admiral Cecin- ., reits Rache genommen, und es wären_ der Hauptlmg und eine W Anzahl Malayeu in dem Gefecht _geblreben._ __ _ Mustapha Bei, einer der Zöglinge der hrefigxn «! yptrschm _ Sohn Kurschid Pascha's, |arb hier dieser Tage m , ge emed den er auf einem Spazierritt gehabt.. _ _ Der französische; Boischastxr am röxmschxv Hofe, Graf v..; tour-Mairbourg, ist von Rom m Marseille eingetroffen.
][ Paris, 17. April. In der airs-Kammer kam ; das Gesetz über die Polizei der Eisen neu zur Verhandlung,
G a D aru be cichnet den Zweck desselben: guteVerwaltung hg _ nen, Éißcrßeüung 3der Reisenden vor Gefahr u. s. w. Aber die“?! Entwurfe enthaltenen Bedingungen seien unzureichend. _ Man soll: !*ng spiel Englands befolgen, dort habe man eine starke Central-Aussngq-
FHRLAWÉWT BLZ:? uk;? FefltzteiekyiedYexerKrtrßgUtxrijctbt-etiircrem ' Der S aden, welchen ein fruchtbarer Orkan auf der französi-
M . .
mi ionen ' um bcn, o der die Elemente der Uxberwa *en Insel Bourbon mo_gerrrhtet, beträgt nach dert vorgenommenen FÖJ scsxen. 9)er mü : sie axsso cenßtralifirrnÖ eine Einheit s UFZ WSWS?" d'? beträchéirche Summe von 300,0ll)„Pr_c_r|ern (1,500,000 ugmicure de» r ck"..- ,), Bis 1th hatte drese Jysei unter allen sranzosis-hen Kolomeen wenigsten von _Natur-Eretgmssen zu leiden, und auch nach dem ch[_age, der [ie ]th Xetroffcn, wäre ihre Prosperität nicht gefähr- t, und sie wiirde txt 1 ren eigenen HiilsSquellen die Mittel zur Ab- "!fe finden, hätte dze Zyckerfra e nicht durch die Kammern eine Lö- g erhalten, welcbx, wie sich cht zeigt, der Runkelrübenzucker-Ja: “ation durchauß urcht henrmerrd in den Weg tritt, denn diese nimmt
der leßten Zett wieder emen sehr lebhaften Aufschwung.
Großbritanien und Irland.
Londoy, _16. April. Sir R. Peel hatte gestern eine Audieüz ider Königin i_m Buckingham-Palast.
Die_Op_positton gegen die Maynooth-Bill außerhalb des Parla- es wird unmer lebhafter und äußert sich sowohl in der Presse wie öffentlrchen ersammlungen. Gestern wurde eine solche Versamm- „ in da" London Tavern unter dem Vorsiye des Lord-Mayor ge-
, welche_ von achthundert, zum Theil angesehenen Kaufleuten --t war; ente andere zahkreiche Versammlung zu gleichem Zwecke ebenfalls gestern im Coventgarden-Theater statt; der bekannte ra-Tory, der Herzog von Newcastle, publizirt in allen Zeitungen
„x_Ausruf zur_ Petitionirung gegen die Dotirung des „rebellischen pistrschen Semmarö“; alle diese Anstrengungen werden aber nicht rhindern können, daß die Maynooth-Bill weninens im Unterhause, n der kompakten Phalanx der Whigs gedeckt, zur nnahme gelan t; im **erhause könnte allerdings die Entscheidung anders ausfallen, da die [tra- orie? dort sehr |ark vertreten sind, indeß finden sich bis jetzt keine drz-cn iiber die Stimmung dieses Hauses, außer in dcr Vorlegung _ gerixrgen Zahl von Petitionen gegen die Bill. Daß man mini- teliersetts iibrigens nicht ganz ohne Besorgniß iss, cht aus einem i_isel des Standard hervor, welches Bkatt den u tra-Tvries de- zrrt, daß, wenn die Maynooth-Biil verworfen werde, Sie Robert ti abtreten müsse, daß dann nichtUltra-Tori'es, sondern die Whigs _Rudcr kommen, und daß in diesem Fall nicht mehr nur von“ der trung von Maynooth, sondern von der Ausstatkung der kakho- chen Kirche auf Kosten des protestantischen Kirchenfvnds die Rede " werde. Die_ Herren, rä“) der Standard seinen Freunden, ' Faber 'm ihrem protestantischen Eifer grgen die Bill nicht zu - ge eu.
Ein ministerielles Blattwill wissen, die Köm' “uwerde, wenn iiber- _ “ , erst nr_r_Okro_ber nach Irland reisen. ittlarwtile beräth die diugrm-g, daß der Kredit an Kapiml eines jeden Einkrgendm *.* _ er Mrsmz-palrtät iiber den Empfau der Köni in in Dublin; um mehr als 300 Fr., in ijsxbkkkäumn von 8 Monaten, , _ ' Partertmben sol! ferngehaltxn wer en, und ol-bsk Albtraum werden könne. Herr Gouin beantragt eiu Ameudemxu, Well hat versprochen, peu s-Zmem Herzen fo- theann Toast auf wieder ein ganz nettes System bezielt. Ein Theil derE ! _ Roß“! k_0_lem1wre ben Grisham der Capulew zu überweis-n. in laufender Rechnung und ein anderer zur bestimmten Dn_K'mgm mid :prénz Albach: mam br-i- vom _mugeborenen cm cnommen, und der Zinsfuß wäre für beide Arten „(. Str Robert Preis, dtm Sohne" desVioeonjtVMters, Pabhmt «! verschieden. Herr Feli x Rea! beantragt Zurückwe-f- lle vxrkexen. -
Nmend-emems an dieKommisfion, was die Kammer zulerxt ** “ Em h-rsisesH-nblnst-o har von de-R-sirmng d'en Aastra Heute erßaktete Herr Feli x Real Bericht über dre _ . axten, 3000Gallonen extra starken Rum, welche für“ den Gehm und Schlußfassung der Kommission. Sie findet das Prinzip . m kurzem ihre Nordpot-Expebition antretnrben S '- : „Terror“ Amendements gut, aber Modificationen einigerThn'ke fiir *" ' _.- _„Erebus_“ ["k"-"M ÜW- ““ Us NdesUkäU- epart'ement und schlägt vor, die Summen, welche auf kansende Nechmm zultefern; dre“ Lords Yes; „Schabes baden &!ng akseordnet- das werden können, auf 1000, die aber auf bestimmte Ver Lk!“ '; NMSUS dem Komgl-chen, Vk'skbluxsk “' de'! Docks zollfrei an
legt Werden können, auf 2000 Fr. festzustellen. Die BerfEazM , . Magazin 33! DMM“ Fkgkkkfkkk mr "' darf. _
4 Monate statt 6 betragen. Die Schranke ver jähtknsnx ' Nach Beruht?- sus Stdney vom 5,- Iaomar ha“- d-t Gouver-
wäre 1000 Fr. Unter diesen Vorbehalten giedi die Kvnmlksß" 7- S" GMI? Grpps, kurz zuvor dre U|? Session d“ “M W- - gewesenen Kokonial-Legiolwiur geschlossen. 18 Gvsese sind
_ *Netruvier US on. deUaPköcatrice' znPornpc-ji,"a1tsgegraben 1823; das Gemälde berß' “ ß “ß- * “"i „ mit dem Am-or befindet ;ck im Miüelßlkt. „ 6 W S c l g r e n. Taf. 95- Blaue Wand *" W FR:;KxisaYthZJll-én “KM. 1- „ YüßehAjtZZ lAprikGI?“ Yepräsrßtanitöw-Jamöur h;:tdie _ “ - g m' ' 1! cr rie des tch- niwur * ier ie rgan' ion ZIT xe'fMYkßch “' "“ EW" (Tab! "m) ", w' " Hes“ ' Am:? ix_ch Iiir“ bemdigtÉ doch sFnd die vonb der; Negkéung
T .96. M k- “17 s , aus ver icdmrn- „ err m_n ungen und mw, weit man is cht ge nge entnome-eu. osai Fußbö m K*" Pompeji sch "., *ßmxmlub nut mw anz unbedeutenden Modifikationen angenom-
Tas. 97. Siaffelä-Gemälde mä drei Figuren, in _bn Größ “_d alle von der tnjral-Section der Kammer vorgrsrhl 'ne den Farben des Originals arts Herknlamrm-z einen Dichfer ober. ' «Mkungen, muh, dj: fopqmjß von einigen hunderttau nd spit!“ hinter dem Theater vorstellend, der ein Theaterßüc! a „ k _ * - zum Zw“! [DMM verworfen worden".
Taf. 98. Grundrisse imd- Durcbs-chnitte vn1chievemr Ha IT « Die Be d -“ -- - - b i “ kik M ken von 1825 b“ 1834 “e „ _sißer or Stmnbnzche von Sorgmes _eschmren_s ck ber " “TFM? Mosaik-Jußbodtn aus* der Casa drk Laberinko zu!“ ' * Hknh'm'ss“ ""'“" "“ ,b“ .d" F***Wssuns ck"* SW." “"ck ausgegraben- 1835 in den Farben des Orsgsrmw erscheinen:». „„ ““d"-BWK“ mex In “xm dessMß “ * “tion a_n
Taf- 100, Énnmk.me1-vxjß von Pomp “, „| den Refukk“ __ „"'“ HLM sie,_ 5 „würde dem mcht abgehol _, : gezwun- An-sgmkungm von 1748 bis 1814, mbsk ven Hmmm! ur ver . . "“'"- 1bke _?lrbetten emßekken zu lassen, wodu- ixber 510 Ja- rmd Pri'vat-Gcbäude. Mehrere derim- vorigen Jah erk “WW ; _ “ Wk“ wmdm. med“ damai's wieder zugefchüttetm Gebäuve ßnd mit kRsskkkm „2 Mm Saale des UnimskiäU-Gebäudeo vou Gent findet osebm- .. „„ * Auss- nn Gmäbden arm Meiße“: statt, welche die W] “:*“ ski?!“ YKU'UÜUWAKM „PKWIZÜUUWM- "M' "“I, „., kanen der Stadt zu Gute komme. , *
«. ZTN-"Ia-YM-oi-?.?xhß'WYTFF-szZSxe-„ß, * “ ";.";Wxxxx' .:::.“ E::“FMM32231321207513 studien von sksnrr eigenen Hand. Gubin kW 9 «ck dahin MM ro "_, da man den Handel mit Gerste und e
abu akku könnmnd'nmamUM-k" , . , 313,9 ock!“ FT'omes 1711; mm :tbatfteu " ' BFME: ,' weil„B ien diese beiden" Getraidearten mcht
84 c der m"" W ckAl- reiskb_kn bringen. Im durch skikk Gerrit“ wie vurI “gesellige“ Litkmswßi“x * _ “Wk? Qumtikät für se e'n Bedarf produzire, daß aber in neues Znsarnmmhqktm mit sei'm'n Kun „ _er!“ sték'ö'" ““s“" Zweigen des' Mikaidebaukk“ cin mäßißcr Schuß für den- sorgt dee Achtung und Anerkennung Mn, die“ ihn und „. kuk W'Ü ' _: „ansemrßm fn“. ' * brüten. Unter vicky]! ihm zu Theil geworken'kn Beweis!!! „W,; 7 * - er msn den „ mr Wmv auf ein vort hdchßcr tmr!d " „ ., "***-*.*.» * ,:- M* ***-«*.*. **,? „*,-„“I“..- ;cker * many. : _ von :* 5“th fremd | thut unvofich dw GetYM-K Freak. W
der Lokomotiven und der anderen Betriebswerk euge ihnen ubertrage, so““ man sie ausihrerSpezialitäthemusmten und ese sich fa! chen Bere
ja sekbsi Gefahren aus. Ob uicht geschickte, erfahrene qschinißm ken seien? Auch in diesem Punkte solle man England na ahmen, “ fich bereits mit Schaffung anderer Locomotionßmittcl !- asse; m Kunst sei in ihrerKindheit, nach einigen Jahren werde man Y_b“ dk, Entdeckungen im Locomotionsspsiem erstaunen. In Frankreich hab; der geringße Fortschritt stattgefunden; anders__würbe es werde_n .. .. .*, in England, ein Spezial-Comité gebildet wurde, dessen Ermétuyg
nöt i ei.
hBest Minister der öffentlichcn Arbeiten gesicht dje__„. Vortheile ciner centralifirten Aufsicht zu, aber er weist nur!; nach dF Centralisation sowohl“ als die Ueberwachung mit einer großen ": bereits gehandhabt würden. _ _
' Nachdem der Minister die Tribüne verlassen hat, verirej * Präsident sechs Verordnungen des Königs,_ wodurch zur Pa erhoben werden: Bertin de Baux, eherrralrger Depututer; *** .; deSgleichen; Herzog von Treviso, Mi„t_glxe_d des Gxncral-Co _ Seine; Graf von Mornay, bevollmächtigt“ Memsier an_1 Hose . Stockholm; General-Lieutenant Achard und Vreomte_ View; .___ Als der Name des Herrn Vickor Hugo vernommen i_vtrd, mach0 . allgemeine Sensation in der Kammxr und auf der Trabime bmx? Dann werden die 15 ersten Artikel des Gese/s-Cutwurss uu * ,_ angenommen. _
Heute wurden diese Verhandlungen fort *eseht und Art.!b“ ohne Diskussion anqenommrn. Ueber Art. 1 verlor! __ Herti? closeaux, Commifsair des Königs“, das Wort.“ __Er alt_ die * der Regierung ür diese Artikel aufrecht ynd bekampst du _.der *. mission als zu reng gegen diejenigen, d1e_aus Unvor-ß tigkeit Ungeschicklichkeit auf emer Eisenbahn oder emem Bahnho : fälle veranlassen, ohne jedoch irgend Jemand dadurch Schadm_ bringen. Der Art. 19 wird dann auch von der Kammer _an_ men, das Amendement ber Kommissiyn aber verworfen. Dit „_; Artikel bis 27 einschliisslg werden ohne Diokusßon votut und *» das ganze Gesev mit 99 gegen 8 Stimmen angenommen,
Die Dcputirteu-Kammer schie greßem die Verbash über das Sparkassen-Gesep fort. Der Präßdent verkas_nock den 1|en Artikel, wonach auch ferner Emzahlmgm bet denk kassen von 1 bis 800 Fr. angenommen werden soüen, unter der
della seconda Fontana di Musaico zu
“Km _ s ch 1; o i z. . , * " kh. !! ker Si mr ber T am 16. „“Gerade ein Mehr der ?idgenös MKWMMMXM Luzern , '" d. M. verlesen.
. Weimar, den 26. Dezernher 1813.“ I' F
Ing.,", Sruuelden darin, daß sse den Tag- .._._.. _ „„ uw»- han
. “lich dn Anm- ie oder Begnad-xmg' _ bei der * “'N'-'““s na Kräst-n untcr “ und sich aus den Mit-
“Ministerrums der auswärtigen Angelegenheiten.
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theilungen ber Regietnnßen jener Kantone, aus denen rei aar n au6gezvgen, übern !; tien, wie ähnliche Züge nicht a?:hrsYU b?- sorgen und_ die F _t' e yon der luzerner Gränze entfernt seien. Von_ den mmderjähn ar bnlnehmern am Freisthaarenzuge sind, dem B_enchte zufolge, der is 72 enth und an der Gränze den eid :- nössischen Truppen _;ur Weitetbe erung in ihre Heimat übu- : en wor?en._ _ Ein zweiter T: ort von 120 Mann folgt niich ens. Gleichzeitig sollen_ muh diejenigen _Gefangenen entlassen werden, die, ohne an tzem Fretschaarenzuge therisenommen zu haben, bei dieser Gelegenheit verhaftet wurden.
Kanton Bern. Der Regierungs.Nat at am 11, A n'! beschloss“), gegen die _oberen Beanzten, welche ahn hdem Jreischaarßn- zuge therlgenommen, m der Art tt_nzuschreiten, daß er beim Großen Narbe auf “Abberufung des Ober-Rrchtrrs anfragen will, während die iabngetz Beamten vom Dienste suspendirt werden Hollen; man wird ahnen xedorh acht Tage Zeit zur Verantwortung ge en.
Italien.
"Nom 8. April. Heut ist der bisher:“ e rau d' e Bot a - ter beim heisigeq Stahle, GrafLataur-ManIurTz, krititfi'iéiner FZU-se von hlkk abgereist; sexy Nachfolger, Herr Rossi,“ wird, wie es heißt, morgen dem Papste seme Kreditwe überreichen.
s p a n t e n.
__ _ S Mgprid,_ 10. April. Bis )'th verlautet noch immer, die Konrgm Christ.“? ser gesonnen, das tbr als Beweis der National- Dgnkbarkeit durch _ den Kongreß überwiesene Fahrgeld von 150,000 Prastxrn, welches mr Senat unstreitig seine Bestätrgung finden wird, als ein khr Znttgefiih! verlesendcs Geschenk zurückzuweisen. Ver- mutblrch ryarret sie nur die Entscheidung des Senates ab. Man macht es übrigens der Majorität der Deputirten zum Vorwurfe, daß sie in drr vorgestrigen Sitzung sich über die Vorschriften des Regle- ments_hmwegsr te und, ohne auf die einzelnen Pofjen einzugehen, die Dotatron_ des öni lichen Hauses in Bausch und Bogen bewilligte, o mbar m der AbsFeht, den Erörterungen vorzubeugen, zu denen das se_tsame, v_on der regierenden Königin am 11. Oktober v. I. unter- zerchnete, m der Sitzung des Kongresses verlesen: Dokument hätte Veranla ung en können.
Ge nn kgann der Kongreß die Diskussion des Budgets des Es mußte auffallen, d_aß dieselben Deputirten, welche Tages zuvor sich der Erörterung der einzelnen Posten bei Ausstattung des Königlichen Hauses widerseßt harten, nunmehr auf die Diskus on auch der geringfiigégstcn Summen beßanden. skriié man ck darum, ob der Regierung die Er- laubniß zur Errichtung eines General-Konsulats in Sincapor mit einem Gehalte von 5500 Piasiern zu ertheilen sei. Herr Martinez de la Rosa verlangte diese Ermächtigung, indem er sich darauf berirf, daß das erwähnte Konsulat dazu bestimm-twäre, die Korrespondenz zwischen Spanien und den Philippinen zu vermitteln, zu welchem Behufe ge- gemviirtig in Manila drei Dampfschiffe ausgerüstet werden soklren. Mik einer Mehrheit von nur 6Stimmen genehmigte endkich der .Kon- grrß die Errichtung dieses Konsulato. Herr Martinez de la Rosa erklärte auch, er werde einen besonderen Beamten nach den Inseln Fernando Po und Amwbon schicken, sobald einige diese wichtigen Besihungen betreffende Nachrichten eingegangen seien. Nach Sierra Leone wiirden cin Konsul und zweiVeamte abgehen, um als Schieds- richter streitiger Fragen beim Negerskiaven-Handcl aufzutreten. Die traurige Lage der in Montevideo und Buenos-Ayres ansässigen Spa- nier habe die Regierung veranlaßt, die Fregatte „Perla“ und eine Brigg auszuriisi'en, Welche binnen weni er Tage von Ferrol auslaufen und einen Bevollmächtigten nach dem io de la Plata fiihren wiirden, damit er über die Interessen der s auischen Unterthanen wache. Ein Traktat mit- Chili wäre abgeschlosken, obgleich noch nicht ra-tifizirt, und ein _dipkomatischer Agent müsse nach jenem Freistaats geschickt werden“. Auch kündigte Herr Martinez de la Rosa an, daß vor we- nigen Tagen ein Traktat mit der Republik Venezuela unterzeichnet worden. Die Budgets-Kommissiou hat die Aufhebung aller General- Konsulate und Urberweisung ihrer Geschäfte an die resp. Gesandt- schaften vorgeschlagen. Nach den Mtttheikurs, en des Finanz-Miniskers in der vorgestri- Y" Si'vrm des Kongre es liefen im Jahre 1843 688 spanische chiffe iu arrz'o'sißhe Häßn und 529 französische in spanische Häfen ein, so daß sich die Mehrzahl von 159 zu Gunsten Spaniens ergab. Allein die französischen Schiffe skelkken einen Gehalt von 70,300 Ton-
-nen dar, welchen die spanischen bei weitem nicht erreichten.
Im Jahr- 1843 sieg der Betrag der von spanischen, französisthen und englischen Schi en in spanischen Häfcn der Halbinsel entrichketen Ha- sen- und Sehr“ hrts ider auf 75,000 Piafter.
Einige der ange ebensten Kapitalisten der Insel Cuba sind hier eingéßoksen, um gegen versehießtne verfehlte Maßregekn d'er Regieru Vorßellungen zu erhebe“. Dir Einwohner beklagen ch" vorzü [E darüber, daß der hohe Eingangszoli, welchem nndmueri emischks ich! dort unkerworfen is, sie“ zwingt, das von der Halbinsel aus*_„einge- fiihrte, einem ungleich niedrigeren Zoll unterliegende Mehl mir über- frikbk-n hohen Pkkisrn zu bezahlen. Im Okwber v. 3. verfü ten die höch|ch Behörden-Cnba's, im Eiyverskändniß mit dtm dorki en enero!- Inkendauéen, daß die Einfuhr vvchBauhvkz,Mais, Mehl, Reds, Kartoffeln und einigen anderen Lebenömiktekn auf 6“ Monate zoafrei geschehen dürfe, damit dem in Folge der stattgefundenen VerwüskmrlYen eingetretenen Mangel mn ko schleunigst abgeholfen werde, Die nkernehmek kick)- teten auch“ ihre Besieliungen nach allen Seiten, als plövlich im Fe- bruar die Nachrichr eingörg, die mabrider Re ierung habe unter dem 4, und 29. Dezember befohken, die- freie Ein uhr der erwähnten Ar- tikel sogleich aufhören zu lassen. Der General-Intendant, Graf von Villanueva, dem die Insel ihr Aufblühen Verdankt, hat nun seine Endkaßung. ver! 1, weil er, den Einwohnern ge exiiber, das ihm notwendige Ans beeinträchtigt kaubt. Die *nur er aber, welche, im Vertrauen orf die ug-k'ndigfe Zollfreih-it, rsnumrgur abschicken, Werden sich in ihren Berechnungen zum Theil bitter ge- täuscht sehen. Daruber: nimmt ma? an, daß der Betrag des Ein- gangozolks für die kurze Frist, die bis zum Ablawfe du 6 Monate blieb, sich- kmun auf 1.5 bis 20,000 . belmsfen werde und dagegen während der 4monatlichm frn'en C' uhr dic Zeljkass' cine Einnahme von 300,000 P. aus der Zunaßme der Tonnengclde-r und den Ab- gaben der als Retouren ausgesü rien Artikel bezog. '
Die R-gienmg hat nun das die Einrichéung und Befugnisse der Proyiyzial-Constiks betreßmde Gifts veröffentlicht. In jeder Provtyzial-Hauptstadt ST:“ ein solches aas dm" Gef- politics mid drei m skmf W der gierung“ za ernennendm Miiglievern besie- bend» Conseil niedergesejt werden. "Rte Besokbungen und Me sonstigcq Ko'fkm hat vie Provinz zu beßr-iken“. Ein anderes so eben promul rrtes Gesch betri k die ?rvbin'zial-Verwaktung selbst, nämlich die B-ßgm'sse W Verb, ise er Gases politicos.
Zproc. auf Lieferung 35 „“Im-xbox: 254'7, auf Liesmmg M.
Vriethtnland.
ck Alben 6. til. Bei Gel ei. 5 s mi u nd- rase- m :..-m:.» KMW “Wb re 123212e „&us-Th.... aiu- sei-bli-he DMW von Sri“- Opxosition, welch- pasi-
los, aber vergebens, dahin arbeit“, bas Mui“ Kenan“ *
Ibr- Maiesiäte-„t Mm nu't dem ßa n Hose mib der
:;os sie däm [;,-eä; x:“Tät-eum bmv- ten, uad
er amrne m_ o_ a mit Jubel und “M* ' mpsmgm."
Em smsi ebe- Jahrzeug- von «Maen- m krach Ptevesa amt, mußte vor einigen Ta en beast!!!" u_r H dra einlaufen, wo es von dem Hafen-Éapitafn wegn v * tiger msiände an ehalten und vißtirt wurde. Es fanden fi in km Rzrume des S?“ es 400 Fäßchen Schießpulver, worüber der a keme Rechenschat geben konnte oder wollte, und da unter &us-ji Papieren sich keine Connoiß'tmeuis befanden, so wurde bat vor der Hand auögeladen und im Lazarett) vemahrt. Nan bringt dieses mit den neulich in Patras, Petalidi und Miss, ßgn'x. babten Entdeckungen vor! eheimm Pulver-Lagem iM . Das Minißerium i| wach amet, als man glaubt, und wk» alle hinterlisiigen Pläne der Opposition dureh energische Mußreg zu vereiteln wissen.
In der Deputirten-Kammér hat der Finanz-Minißer dea Gesek- Eniwrzrf zu der diesjährigen Zehntenßeuer vor elegt, welcbe- wahr- scheinlich morgen zur Diskussion kommt. Das Zubau wird im Laufe dreser Woche fertig sein. "
Vereinigte Staaten von Uord-Amerika.
New-York, 31. März. Die hiesigen Blätter versfkemlirhm den Protest _des mexikaniéchen Gesandten, General Almoufe, sé das Einverleibungs-Projet von Texas. Der General hat bekannt?; por mehreren Tagen bereits Washington verlassen und vmm'lt “t m New-York, um hier, wie es heißt, neue Insiructionm von [einer Regierung abzuwarken; er soll den Vorßtllrm en des “ vmatrschen Corpsnachgegebex und seine Abreise noch auf (hoben h- en. Uebri- ge_ns scheint es [e_vt _gewrß, daß, wenn Mexiko nichi stlbß die Erit- wrckrlung durch eure uberxrlte KriegSerklärung herbeiführt, die Tem- Frage no_ch larrge thrcr Lösung harren kann und dieselbe wahrscheinlich memals un S_rmre der Amerikaner finden wird; die new-yorka Blät- ter machen nämlich auf den Gang aufmerksam, welcher in Folge des Kongreß-Beschlusses über dre Anschluß-JmY eingeschlagen werden muß. _Es x_verden danach Commiffaire nach exas absesrhöckt, walk sich mtt_texr9nischen Commiffairen in Unterhandlung sehn, um einen neuen förmlichen Einverleibungs-Verirag abzuschließen, der alsdann "|_. wie jeder andere Vertrag mit einem fremden Staate, durch zwei Drrtthexle der Mitglieder des Senates der Vereinigten Stuben genehmigt werden muß. Diese Genehmigun aber ist wenigßens lange, als _der Senat in seiner jetzigen Ver assung bleibt, mms ' , da bekanntlub dre Anschluß-Fmge selbß nur durch eine Majorität von 2 Stimmen entschieden worden ist.
Der vom 6. März aus Washington batirte Protest bes General Almonte lautet folgendermaßen:
„Der Unterzeichncte hat die Ehre, sei; an den ehnnwerthm Henn Z.__C. Calhoun zu wenden, um ihm sein tiefes Bedauern dariiber auszu- drucken, daß der Kongreß der Vereinigten Staaten ein Gesetz angenommen hat, durch welches die mexikanische Provinz Teras in die amerikanische Consöderation ausgenommen werden soll, Der Unterzeichnen hatte ' ge"- schmeichelt, da? in dieser Frage der gesunde Sinn und die vern kgm Aufichreu der n der Wahrnehmung der öffemlichtn Angelegenheions am meisten aussezeichneten Bürg-r bei den Berathungen ver Legiskatur die Oberhand behaupten wiirden. Ungrüälicherweise ist dies aber nicht der Fall gewesen, und seinen'Hoffnungeu und ausrichiigm Wünschen zuwider steht er, daß die amerikanische Re ierrmg dem ungerechrestm Ak aggress- vcr Gewalt, den die neuere Gekchichte aufweist, der Veraubung einn bxfreundeten Nation, wie Mexiko um einen beträchtlichen Theil ihres Ge- brets die Genehmigung errhrilt sat. Aus diesen Gründen sieht sich bn Unterzeichn-te, seinen Znßructionm gemäß, genöthigt, in der fkkrkirhß'm Wcise, wie hiermie geschieht, Mies? Namens seiner Regierung g en das am 28ßen v. M. von dem eral-Kongreffe dn Bkrkinigkn “ angenommene und am 1stcn d. M. von dem Präfidenten der besagten Staaten sanciionirte Gesetz, durch welches der Provinz Texas, einem integrirendm Theil des mexikanischen Gebiete), der Einniat in die amxrikauische Union eröffnet wird, einzulegen. Der Unierzeichnete erklart in gleicher Weise, daß das vorerwähnte Gesch in [einer Art das Recht, welches die mexikanische Nation bcsißt, die voxbesagt'e Provinz, der sie jcvt nngcrechterwei-se beraubt wird, fich wieder zu unterwerfen, Wä- chen kann, und daß sie dieses Recht dnrch jedes in ihrer eralk schende Mitte! zu allem Zeiten zu behaupten und durchxusrßen suchen wird. Der Unterzeichnen will schließlich dun ehrenwerthm Smms-Srcnmir der Ver- einigtrn Staaten mittheilen, damit dieser den Präsidenten der besa ien Staaten davon zu benachrichtigen genei t sein möge, daß in Folge der rr- nahme des Gesepes, gegen welch" er ,so eben prmßirt hat, fkk!- M“" bei dieser Regierung vom heutigen Tage an brenda" ! ist. Demgemäß er- sucht der Unterzeichnet: dm thunrvmhen Stauss -* «weak, öku- gksäaigsi seine Käss- zn übersenden, da er Anstalten Fctroffm hat, Rh so dab vie mögli von hier nach New-York zu begeben. Unterz. Almonn.“
HerrWebsier hat sich kürzlich bei Gele enheit einer öffentlichen Versammlung der deutschen Gesellschaft von ew-York in einer be- merkenswe'rthe'n Rebe über Deutschland und den Zollverein auöge- sprychcn. Jene Gesellschaft feierte am 26.März das Jahrtfsesi ihrer Stiftung, welchrm Herr Webster als Gast beiwohnte und dabei Ver- anlassung nahm, ßer Versammlung mit folgenden Worten za danken, als em Toast für ihn mit großem Enthusiasmus ausgebracht und ge- trunken war:
„Ich erkenne es fiir ein seltenes Glück, zum crßenmab in meinem Leben mik Deutschen von Charakter und Gcsmrumg, die |ck kek uns nie- dergelassen haben, zusammenzutreffen. Mic iß nicht das Wr! geworden. das Land Ihrer Geburt oder Ihrer Väter durch eigenen Besuch knnen zu lernen, aber ich habe mich mit dem Handel, der Literatur und dem sozialen Charakter desselben" etwas bekannt gemacht. Mir ßnd die Namur, welche Ihr Land zieren, nicht ganz fremd; freilich kenne ich noch n wenig von den Schillers, Schlegels und Ktopstocks - Namen,. die tries! untergehen werden, aber ich erkenne, daß in ihrer Literatur, ihren Unken! mungen und in ihrem foziaierr Verkehr keine Narion in Europa solche wahrk :S m- pathie mitAllem, was amerikanisch ist, an den Ta gelegt has, an Uedem che. , augen wir mithkumbns an und schon zurü auf diejenigen. welche das
and vor seiner Exodeckung bewo nt haben - die deutsche Literatur hat i hre Sim“, Sprache und Gewohnheiten mehr als alle anderen Europäer, mehr als wir selbst ausgeforscht. Ick glaube, daß es in Deutschland vollßändi- ere und_zahlreic_bere Sammlungen von Werken giebt, die aus Amerika ezug ha'o'en, als irgend sonst wo außerhalb unseres Landes.
„Aber Herr Präsident, darf ich diese Gelegenheit be m, um etwa- zu erwähnen, was in dem Lande jest vorgeht, von welchem ie kommen oder in w_elchem Sie geboren find und was für die ariz- Men ' bei! von Jntereffe aß? 'Wir haben gefexen, daß sich in Deut ck nd ein ktm ent- wickelt hat, welches einen gro- en Einfluß auf das chicksal derC rißmbeit haben muß._ Ich meine den deutschen Zek-Vmiu, der mit "tuo : e des Verkehrs ischen den Staaken zu eröffnen und neue Ausßrhou fk d?e Zu- kunft zu egrünbtj scheint. Die Fortschritt! des freien VMM unter den Nationen haben in neuererZeit überall mit reißender Schulli-eit zuse- nommen, aber ßch nichtSdestowmiger fruchtlos erwiesen in Foh- dtt unter Rt itkungtn, wclche Kolonieen besisen, bekannten so_xeuaukx Kolonial- xoitik _ em- Pomu, welche sieh auf die dee nas ek ränktm
audels und eines aussthließkichen Berke rs zwi ehen drk MM und dem Mutterland; stürmt. .. Unter solcher Be" arm M"? “Ws“ Rezi- prozität ktjehm zwischen Nationen, wclche Kolonnen befiserr, und olchen, welche keine haben; denn NMouen mij Kolonien; betrachten diesel ?" als Theile ihrer so!!? Aber wir, die wir keine Koiomeen besiven, haben einen Norden, einen üben, einen Offen und Wessen mit „M _a, Erzeugnissen und Interessen, die iti vieler Hinsicht so unter ektandu ver icden sud, als Koloniem und Mutterland. Und doch find wr anderen __ationen : m- über, wie auch in der That, eine Nation, und wenn «: Anträge schi en,