z-tsot e., 18. 47-11. !iu]. IF. nm 411.24Y7. kkalkkai .- vl., M. thil- 5% [ct. ]]4X S. .a-k-Qeüe- 7.11.8- -W15. :q:. ...[-juin -. u.,» 82"; s. sax]. 91? 9. 1.0.83;- ,kxman.o«sun97o-.«mn-. , [].-burg, 21. 41-81, .nl-Quie- 1670. b;]. km. 1141. [.o-elan, 10.1„11. cm.:LXWX. mz. -. tm- „1.302 ka:- an 71- *...-. sa.. 18 24% [lol]. RF. 5% z., _, a... yon. 661, ». nm. -. am. 87. “m_. c..1-1..- -. xu. 3655. km 311. kjtü, [8.454]. Mk"!- [- von. 117. 60. Mk"!- [1 cou.85. 85.
U . [0]. 75. 5% Skat. keu- 40F. kan. 71 . 6% Mon, 18. ..,-u 5% u... 1131. 4951024. 37678 „...*-z....“- 1660. 1.1. a- 1134 1552. a. noa ]32'7. Until:- 19017- ülom- 153;- 1181.1le. l-iwm. 1257. .
Die 6 tes- au t-Vnsammlung der Mitglieder der Civil-Waisen- baus-Stisstuxg 'ßtZttpMiuwoch, den 21. Mai 6. J., Nachmitta s um 4 Uhr im Lokal: der Außalt, Konigsßraße Nr. 38, statt, wozu d eselben hiermit eingeladen werden.
1. A r'! 1845. Powdam. den 1 Dpa; C„".Wajsen-Amt.
von Türk
Königltche Schauspiele.
Donnnsiag, 24. April. Im Opembause. Mit aufgehobenem Abonnement: Letztes Konzert von Herrn Emil Prudent. 1) Oyver- türe zum Freischüv, von C. M. von Weber. 2) Konzeré sur Pmno- forte ((;-mo"), von Mendelssohn-Bartholdy, vor etrazen von Herrn E. Prudent. 3) Arie aus dem Freischütz: W|: naßte mtr dcr Schlum- mer, gesungen von Dlle. Tuczek. 4) Fantasie über Themata aus der Oper:].ucia (Li [.amtnermoor, vorgetragen von Herrn C.Prubent. 5) Duett aus Armide, von Rossini, Lesungen von Dlle. „Tuczek und Herrn Mantius. 6) Fantasie über hemata aus den Hugenottxn, vorgetra en von Herrn E. Prudent. Vorher: [.e (]octeur Rohm, «zuckeyi e nouveau en 1 acts, par blaze l'rémar . Zum Schluß: Das Jubiläum, Ballet in 1 Akt, von Hoguet. An ang haxb 7 Uhr.
Zu dieser Vorsiellung werden im BtUet-Verkauss-Bureau des
dem Französischen: des Théaulon und Decourcy, von Räber.
590
KFigls, Opernhauses Bille“ zu den erhöhten Opernhaus-Preiseu be an . _, . Die freien Entree- sind ohne Anzuahme nicht gültig.
Jm Schausxielxaust. 74|e Abvnnementö-Voxftellun Trauerspiel in5 bt ., von Gökhe. (Herr K.Devnent: als letzte Gasmac.) .
Freitag , 25. April. Im Opernbause. _49sle„ Abonnemeyts- Vorßenung. Zum erskenmale: Der Schausptel-Dtrektor, kymtsche ZpenÉtz-m 1. Akt, von L.Echneider. Musik von Mozgrt. Haemus:
er u et .
Villett-71831Tk dieser Vorstellung sind in dem Billek-thkaufs-Büteau des König!. Opernhauses zu den gewöhnlichen Pretsen zu haben. Anfang 6 Uhr.
Kontgsstädnsches Theater.
24. April. Der Weltumseglcr wider Willen, sse mit Gesang in 4 Bildern, frei bearbeitethjmsY u von mehreren Komponisten, arrangirt von C. Cantbal. (Herr Räder,
Köni !. sächsischer Hof-Schauspieler: Purzel, als Gastrolxe.)
Freitag, 25. April. Der Weltumsegler wader Walken. (Herr Räder: Purzel, als Gastrolle.) „ „ „
Da Herr Räder, König!. sächsischxr Hof-Schauspteler, ßlohltch nach Dresden zurückberusen isi, so wurd derselbe sem Gastsptel am Montag den 28sten d. M. beruhigen.
Sonnabend, 26. April. (Italienische Opern - Vorstellung,) Zum ersfenmale wiederholt in dieser Smson:_ Rorma. Oper m 2 Akten. Musik von Bellini. (Sgra. Antoinette: de Carmen Mone tenegro, erste Sän erin des Theaters della Scala zu Mailand: Norma, als Gastro e.)
Zur Vermeidung unangenehmer Kollisionen mit den Logendienern bes Königsstädtischen Theaters, wird hierdurch zur Kenntniß bes Publikums gebracht, daß demjenigen, Welcher fiir den Abend eme
räf Egmont,
Donnersia , abenteuerliche “Lo
Allgemeiner Anzeiger.
Niederschlesisch - Märkische Eisenbahn.
Zur Anlage der Nieder- schlefisch-Märkischcn Ei-
senbahn solldie Alus-
führung der
' Erdarbeitrn,
so wiederBaU der
kleineren Brücken u. Durchläffe in der 71. Bau-Abtheilung szsck)en Kohl- furt Und Görlitz auf einer 2441 Rathen
' [3306] 0ekanntmachungcn.
[402] Rothwendiger Verkauf.
Das im Brombet er Kreise bele eye fm'e Y_xlodial- Ritter ut Gondccz r. 66, lanyscha tbch ab,:schayt auf 75,23? Thlr. 8 SW. 4 Pf., soll am 12. 9 ovemb er er. anni, Vormttags um 10 Uhr, an ordentltchcr Gerichtsßelle subhasiirt werden. , , “_
Taxe, vaothekenschein undKaufb-dmgtmgen konnen in der Regißrajur eingesehen werden. Die ihrcm Auf- enthalte uach unbekannten Real-Intcressenten, als:
3) die General-Major Graf Nicolaus v. Czapokischcn
Erben b) die vekwittwete Machilde Baereke gebotene" Rump, c) die separitte Sophie Anna Christine Wusjcyberg geborene Arndt und ihre Kinder Johanne thhel- mine Louise, Auguste Caroline und Maxtmtlmn Eugen Napoleon Geschwister Wüstcrxbexg, „ ck) die Geschwister Brückner, Zohanannx-ch Mubael, Carl Ludwi Iulius und Eduard Emtl August, ' e) die Geschwi er Augußine und Michalinc Bpszcwsfa, werden hindurch öffentlich vorgcladcn. , Bromberg, den 26. März 1845.
Königliches Ober-Landeögericht. 1. Abtheilung.
11 ":( .
.
"n : :.] “F:; ? -_",.]/7)"/ . -'*. T“§2ÉY_**ck7É“*!-!7 .
[67] Nothwendiger Verkauf. d.
Stadtgericht zu Berlin, den 28. Dezember 1844.
Das in der Neanderskraße Nr.5 bxlezene Grundfiücb des Maurermeisiers Louis Julius Hemnch Meyer, ge-
_ tichtlich abgeschäyt zu 11,051 Thlr. 10 Sgr., soll am 15. September 1845, Vormitt. 11 Uhr,
an der Gerichtsstelu subhaüirt„werden.„ Taxe und Hy- pothekenschrin sind in der Regtßratur cmzusehm.
[1620] NothWendiger Verkauf. Stadtgericht zu Berlin, den 29. November 1844.
Die von den 5 Geschwistern Baumann von ihrer Mutter, der Wittwc Baumann, Anne Louise, geborenen Kow'alsky, ererbte Grundstückshälfte nyd der von drr, anderen Grundstückshälste ver verehelxchten Tauten- ha'hu, Charlotte Wilhelmine, gcboxmen Baumann, früher Wittwe Blume, eh'örige Yuthetl vou -'-tel, also im Ganzen 15701 des n der Ebsabethstraße 97a 2 be- legeuen Baumannschen Grundstücks, dessen Gesamnzt- werth zu 8663 Thlr. 9 ,Sgr, 9 Pf. tam! worden rst, sollen
am 29. August 1845, Vormittags 11 Uhr, an der Werk ts elle subbaßirt wcrden. _
Taxe uudchHyTothtkcnschein sind in der Regtstratur einzusehen. '
' Die dem Aufenthalte nach unbekannten Gläubiger: 1) die-Wittwe Lemberg, Christiane Friederike, gebokcne Helmboldt, “ _2) ländKaufmann Carl TheodorBoddinghaus zuAm- er am, „ * 3) der Kaufmann Bendix Anton Mohr zu Amßerdam, 4) der Johann Peter Böddinghaus, Christians Sohn, zu lberfeld, werden hierdurch vorgeladen.
tungsbogen selb
Controleur S
Die auf
"_Y
[Mb] proolama.
' Zur völli en Richtigstellung des Passivskandes der Verlassenscba?! des Kaufmanns C. F. Schröder werden Alle und Jede, welche an selbige ausithd einem recht- lichen Grund": Forderungen und Yuspr : haben oder zu haben vermeiueu möchten, hiermtt aufgefordert, solche m einem der auf ' -
ben 9. u. 23. April undben 7. Mai d. I. jedeömal des Morgens 10 Uhr, angestßtm Liquidations- Temine anzumelden und gehörig zu bewahrheiten. bci Vermeidun der in termine) den 21. Mai c., des Mor- gens 10 u r, andzuspmhcndm Ptällufion.
datum Greifswald, “| "11. März 1845.
Das Waisengericht. (l.. 8.) ' dr. Teßmann.
Bekanntmachung.
Nieder-Schlesisch-§Närkische , Eisenbahn.
CLÜt des Betrages einer jeden Actie als fünf- ten Cinschuß auf dieselbe nach Wahl der Actionaire
entweder in Berlin in den Tagen vont 15. bis 81. Mai d. J. an die Hanptkasse, Leipziger Str. Nr. 61,
_ oder in Breölau in den Tagen vom 26. bis 31. Mai
J. an die Betriebs-Kasse auf dem dortigen
Niedcr-Schlcfisch-Märkischeu Eiscnbahnhofe, Vormittags zwischen 9 und 1.11hr, mit AuSnahme der Sonntage, zu-zahxcn, , , '
und dabei die über die früheren Emschüsse sprechenden
Quittungsbogeu mit einem “doppkltkn Verzeichnisse
einzureichen, auf welchem außer den Nummern der Quit- tungsbogen auch der summarisch: Betrag der mit den- selben cmgchenden Zahlungen zu vermerken ift. Eins von diesen Verzeichnissen bleibt bei der Kasse, das zweite wird, mit dem Kassenstcmpel bedruckt, als Interims- Quittung sofort„urückgegeben. Die Rückgabe der Quit- , [)!"0 (Jem von einem dazu depu de, dcm Rendanten Riese und dem midi quittirt werden wird, erfolgt in Betreff der in Berlin eingereichten Quittungsbogen acht Tage nach der Einlieferung in der Hauptkasse zu Ber- lin, in Betreff der in Breslau eingereichten Quittungs- bo en, die zur Aufrechterhaltunl? der nötht'gen Kontrole na Berlin gesandt werden m'ss zehn Ta e nach der Einlieferung bei der zu Bres an gegen Retradition der Interims-Quittung an den Präsentanten der [e, stunden. zwischen 5 und 7 [
lun der Zwanzi Dirgcctions-Mitcß
die biShcr eingezahlten'50 % fallenden Zinsen seit dem leytm Einzahlungs-Tnge. dem 15. Za- „» nua: d. I., werden gemäß §. 23 der Statuten durcb », - * ] Abrechnung aus die gegenwärtig eingeforderten 20 % ma 7 Thlr. 15 Sgr. auf jeden Quitmn obogen über 1000 Thlr., und mit 22 Sgr. 6 Pf. aufg
tungsbogen über 100 Thlr. vergütigt, so da nur 192 Thlr. 15 Sgr., und auf [esteren-19 Thlr. 7 Sgr. 6 Pf. baar ,n zahlen sind. * -
Zugleich stellen w
dieser Einzahlung in den vorstehend fes]-
esetzten Terminen auf ihre Zeichnung
ogleich die vollständige Einzahlung zu leisten, und da- gegen Kati der Quittunngog-n Actien mb 4pro enti- gen Interims-Zins-Coupons vom 1. Jui c. a bis zum 1. Januar 1847 in Empfang zu ne men. zem“ en Actionaite,'welche von diesem Ne te Gebrau „1 um en wollen, haben das Nest-Kapital mit 50 !* * -' - unter Anrechnung der Zinsen auf die rüketm Ein- schüsse mit 22 Sgr. 6 Pf., so wie,der. in vollen “100 Thlr., vom 31. Mai bas 30. Juni 8. I., mit 10 Sgr. zu berichtigen, so daß zur Voll-Einzab- lung eines jeden Actien-Betragcs von 100 Thlr., nur eine ZasklunÉ von 48 Thlr. 27 [elften i , er Vetta“ der Ein abjung ck| auf den ein- zureichenden„ Verzeichni en" der merken. Dt: Auskeichung der zu gewährenden Actien “nebst oupons erfolgt in der Zeit vom 15. bis 30. Juni d. J. *
Berlin, den 12, April 1845.
Die Direction dcr Nieber-S lefisch-Märkiscbm Eisen-
Unter Hinweisung auf die §§. 18. 19. und 20. der SScltxclux-YPTUUTÜ det- et - är en Eisenbahn - Gesellschaft fordern wir die Actio- , naxrc dersexben hierdurch au ,
Zwanzig [)1'0
langen St'rccke als 21:6 Loos Die
Abschriften der Bedin nommen werden können.
Arbeiten müssen mit der Aufschrift:
Berücksichtigung machen.
Berlin, den 18. April 1845.
auf welchen über die geleistete ?ah- trim
[341 d]
en, dage en erst vier- ctriebs-Kasse
bieten in den Nachmittags- k. '
„_ - *,. * -_.:_*-*,.„, '.! 7,1,F*&,--'/Z/- 3,1") »1-„ K* .-.__ _
ßied-u Quit“ Sgr. per Certifikat bei uns tägli
aus ersteren Uhr Vormitta s, gesche,hen kann.
: den Actionairen frei, auch béi'
[348 x. ] Die- 4
en aus die
Sgr. “6 Pf. baar zu
uittungsbosen zu ver- " “ , egen volle Einzahlung Name beigelegt. . * Hamburg, den 14. A til 1845.
bahn-Gese schaft.
- “„Be Loge - glei viel ob groß oder klein unb iu weichung", ab],
Egmont, :
- so wie des
im Wege der Submisswn in Entreprise gegebet) werden. Pläne, Berechnungen, Entreprise-Bedmgger und Submisstous-Formulare können in dem techms„ en Bürcau zu Görliß beim Abtheilun s-Ober-anemeur Weishaupt während der Geschä tssiunden eingesehen werden, woselbst auch gegen Etlegung von 10 ng. ungen, der allgemeinen Nachwet- in B
sung und des SubmiJsions-Fornmlars in Empfang ge-
Submissionen fiir die Ausfiihrung der betreffenden
„Offerte zur Uebernahme des zweiten Looses der Pla- nirungs-Arbeitm in dir 7]. Abtheilung“ , . bis zur Mittagsstunde des 23. Mai d.J. portofrei _bet uns (Leipziger Str. Nr. 61) eingereicht werden; spater eingehende Submisfionen können keinen Anspruch auf
Die sich Meldenden bleiben noch 14 Tage nach dem 23. Mai 1). J. an ihre Offerten gebunden.
Die Direction der Niederschlesisch-Mätkischen Eisenbahn-Gesellschaft.
k'ritzclricb - Wi] 11811115- Rokäbäbn.
sierte [ÖZn-ablnns. _ - Die Vesiscr von Ctr- ti 'katcn der Friedrich- ilhclmsNordbahnwer- den hierdurch benachrich- tigt, daß die vierte Ein- * zahlung von 5 %, nach *. Abrechnung der auf den ' biSherigen Einzahlungen haftenden Zinzen von 6
S r., mit T
bis zum 1. Mai c., mit Auönahme dcr Sonn- und Festtage, von 9-12 Zu-diescm Behufe sind die Certi kate mit peziellem Nummern-Verzeickmiß auf unserem Comtoir, Burgstraße Nr. 25, einzureichen, um dagegen die neuen sofort, oder erst nach erfolgter Einsendung in Empfang zu nehmen. ' Berlin, 18. April 1845. Jacobson &' Rieß.
Gusirow-Vußowcr Ctsknbahn. ck“: Die Konzession Yer" ho- “? '; hen Landes-Regtcrung - zu einer Eisenbahn, welchc Güsirow in Verbindung mit der Hagenow-Schwe- rin-Rostocker Eisenbahn “ bringen soll. ist in der sxskgesehtm Zeitdö'idim“ ' ' kn c an en un : Ba 1:31"? oben bemerkte Nr. 4- wenden.
n Vollmacht dcr Kontrahenten -G. H, Kaemmcrer.
kau , dre Be m' u cht, außer der bestimmten Persone
no ein oder s:?vn KiKa, bis zu 10 Jabr'en, mit in d?
nehmen, ohne dafür ir mb Etwas zu. entmbten, Dagegen ,: ..
M tInhalbem nur einze ne": Billets Kander grano nacht mit ,', : wer en. _ *
“ Die Direction d'es Königsftädtischen Theaters.
Oeffentliche Aufführungen. Monin , 28. April. Im Mielenvschm Sgale: Muskalisch.. ., lorisch-humoti “sche Akademie, veranstaltet vom Koniglich hannoversche, ; Schauspieler Lippe, unter Mitwitkung der Köni [. Sängerinnen .»
x“ .I do nnement beträgt:
! Kink. fiir 1 :.
lr. - .I- t. :er. - F::Zr.
„kn khrilen dex. Mourchie ohne preistrhohnng.
' - C b" ' d
, "s" te'ikt: Itei |:, hdrnstthg",
Anzeigers 2 Sgr.-
„Allgemeine
.Alle poß-Auaalten des Ju- nnd Iuslqudes nehmen Ornelung ayf drests Blatt an, ür berlin dre Expediliczxtder A g. preuß. et un : FriedrichsßrTße m. 72.
Tuczek, von Faxmanu und der Köni !. Sänger B _ttiche), Krause. 1! us!. Kammermußkus ckuncke:c. Dae Halfte der “. .. , “' ist zum Besten der durch Ueberschwemmung Vexunglückjm im R: , Bezirk Magdeburg btßimmt. Billets zu numenrtm S-vpläsen :*.1, _ so wie zu deSgleichen unnumetirt 5 20 Sgr., find in den Buch- und x fikalienhandlungen der Hmm Schlesinger, Trautwein, Bote uud Bock
reußische Zeitung.
*Berlin, Freitag den Lößm'April
Abends an der Kasse zu haben. Anfang 7 Uhr. Mctcorologische Beobachtungen.
Ihen!!- 10 Uhr.
Inhalt.
atli-ber Tbeit.
Fock ei- [“ab-cha, *
[“ob-in:;-
1845. Unzen 2 Abk. *
22. 1411111. 6 m...
[„on-back . . . . 332531117", 336-72ml'u. 336.68““['"- 'LUÜ'Ü'U 7,8" [ [„um-“kme ... + 8,2" U. + 14,8. k. + 9,0. [1- kluu-Jnve 5,9" [ “l'buk-jkt . . . + 5,7" 1!- + 1,6. n. + 0.7. n. ßoäe-yönu 5,9.“ vooluktüzu-g 82 kk!» 35 km. 5] 7ce. zu-äiu-tuz (),.“- U'ellu ..... beitet. beitet. beieok. Uieäokacblaz 0, , "'i-nl . ...... 0. 0. 0. "'Ztmekeebuj-U s'olkeu-uz. . . *- 0. “ -- + 6,9" |:, * Pazesmitte]: 336,98““1'u. . . + 10 7' u. . . + 2,7" 11. ..
Verantwortliclßé Redacteur or. 3,22. Zinkeisen. Gedruckt in der Deckerschcu Geheimen Ober-Hofbnchdrmkem
. - b . -- “3.9... 2“ 113231222. . P'"
Sparkaffen-Gesev. - (Kammer «Arbeiten : Fra :; Veränderungen im diplomatistbm Corps; aus , britanien und Irland. Unterhaus. m Maynooth-Biu genehmigt. - London.- miterm Verhandlungen in der Maynooth-Fra e. chweiz. Kanton . "dels: und Bör "“Nachrichten. Berlin.
R
2 [3771
„“so-Angelegenheiten. „provinz Posen. Anträge und Pe-
Mum. . nd. Schreiben aus Wittenber . (Anwesen St. Ma'e ät des Figo.) _ Berlin. Missonowesmé- ?rvxoiuzbéktpreußen.l Buick)- 2) nz Schlesien. Wassctßand Waffujand des Rheins. „esche Bundesstaaten. 1 lm. Feßungobau. *- Köni reich Sachsen. Elbbrücke bekDresden.-Königteich Hannover. .. Großherzogthum Mecklenburg-Schwerin. Elk-Utbuschwem-
en.
u„.ru-.:tkreicl). Deputirten-Kammer. Weitere Verhandlungen über das
atis. Hos-Nachrichtm. _ Briefe aus Paris.
erieselung. _ Nord-Eismbahn Äsrita.)
Die zweite Lesung
Hos-Nachricht. - Die
üri ck. Note der preußi chen Ne serung. Nach örse.
- Hierauf gelan t die etin'on eines ritter a tli e . Se. ngesiät zu b?tten, P sch s' ck " Abg'o'bmt'm 1) Zewxöaltentxerlkälxnis]; in TrümEStanbde der Ritterschaft des erzo um ur an r e urt ek ü 1 ni e*ändergn und W 1; n pf e Vorrechte e a„ten zu wollen, daß in Z-kunft die Stände-Ver ammlun gndtdaten für das Amt des Landtags-Marschalls in sVorschla? bungen, eventualéter aber da Marschall aus der Mitte der Abgeordneten, mtt Ausschluß des Stellvertreters des dem Land; fregoden Fürsten, wählen dürfe., 2.31: übetwtegende Mehrheit des Ausschusses hat sich gegen die JuUageFt'? ,;petenten erklärt, jedoch rücksichtlich des ersten mit fol- en m u a e: - „Sollte, kö Sr. Majestät belieben, im Ritterstande noch Virilstimmen zu freuen, so möchtxn Sie gleichzeitig geruhrn, einer entsprechen- den Anzghl vo_n Städten dergleichen Stimmen zu verleihen, damit das,Gle|chgewtcht zwischen dem Stande der Ritterschaft und den Ständen, “sowobx der Städte als der Land emeindeu, erhalten werde. , emer län eren Debatte einigt ck die Versammlung hin- sichtltch des er sten nfrages über folgende zwei Fragen:
1) Soll gebeten werden, die Emchtung neuer Majorate oder Or-
eme.
Durchsuchungs-
Die Secländische“ Eisenbahn- Gesellschaft.
Die ordinaire jährliche Gencral-Versammluug am Freitag:, den 23. Mai-1845. 6 Uhr Abends, einem näher, zu be immenden Orte gehalten.
Die Rechnung: für den Zeitraum vom 10. - bis zum 31. Dezember 1844 nebst Revifions-El rungen und Decifion smd von heute an für die naire im Haupt-Bürcau in Kopenhggey ausgelegt.
Das Control-Comité der Sceländtschen Eise Gesellschaft, den 8. April 1845. *
Dem Kaiser]. österreichischen Wir dlet-Orben vierter Klasse, zu verleihen;
*ndesgericht zu aderborn;
__ _ Den
Fitcrärische Anzeigen,
Bei E. H. Schroeder, Linden 23, erschien: ] [404] Meine neuesten Erfahrungen im Gebiete der
Unterleibs-Krankheitcu.
Von
' ]))". M. Strahl, . Königl. Sanitäwrathe, praktis1chem Arzte und Acco . er ins “ Preis _ geh. 1 Thlr. 10 Sgr. , Wie in der Vorrede dieser Schrift nachgewiesen„ habm jiingß dem König!. Miuisietio „dex Mew; Angelegenheiten fünfhundert vollßändtg Fenja, Heilungen vorgclc en, welche der Herr chrfa'era in den lesteu 2 ahreu im Wege der bruslachen
handlung erzielt hat.
* Schwelm; und * sul daselbst zu ernennen; so wie
= Zu verleihen.
önigl, Ober-Landtheri
Den chhanikern Pistor und- Martins cm 20. Apnl 1845 ein Patent auf eine als neu und "“"" „ „ von Heberbarometern [3576] Einladung zur Subscrxptton. _ „dla onna ([cl]-1 Zeoäolla, gemalt von Correggio, gestochen von- ?.Tolk Die Licblichkeit dcr Composm'on und daes-lnmuih Charaktere, welche den Werken des Corrcggw _sot thümlich find, vereinigen fich ganz besyndets m , Bilde, um es zu einer seiner vorzüglubsien Leis" zu erheben. * ' „ „ Dcr Stich dicser Kupferplatte ist so wnt, votze daß dessen Vollendung nächstens erfolgen warb. „„ Die Höhe des Stichs, ohne den Plattenrand,1k pariser Maß 21 Zoll 6 Linien und die Breite des 14 Zoll 10 Linien, „ ' Det Subscriptions-Preis eines Abdruck!) mlt ' Schrift,i| auf 25“- Thlk. (44 Fl. them.) _und vor ** „ck Schrift auf 503 Thlr. (88 Fl. rhein.) bestmzmk- ck Ein Probedruck dieses Kupferstichs, welcherjedolbs ' vor einem Jahre von der Platte in iktem unvo,lltn ten Zustande gezogen wurde, liegt n unterzW. Kunsthandlung zur grfälligen Ansicht bereit.
' A il 184“. Bmm, pk .) C. G. Lüderivskh? „ Kunß-Sottiments-Haublku-
- preußischen Staats ertheilt worden.
on Wedell, von Magdeburg. --.--
Provinz Posen.
für den Antrag zweier städtischer Abgeordneten um Abschaffung der Staats-Lotéerie.
tbmen.
'“ für zweckmäßig, eine den wollen keine Lotterie, lr. 4. 24 .“ Spaxkassen anzuvertrauen. Die Ber
406 - - . . l 2331 C. A. Koch in Greifswald erschien sv “ ,ein-on tm Smne des Antrags.
und ist vorräthig bei E, H. Skhrocd _
Buch- und Kunsthändler, Lindxn 23: th“ “ ' derBeß
DFaBFÜTiRie?eéeenheTiDMiFkFInßre? !a! I““ angekauft werden dürften-
wirthschastlichen Akademie inklkkk Preis auf chines. Papier 20 Sa'-
SM, we“ ä * “ Üüéigntt]. bnge Job
3566] Ritter uts-Verkaus ', [ Ein bodeutendes, mistz Allem wohl veksl'l'km'o R
S*"- W einer uten, absasreichen Gegend "73 „Z,? , , _en die kleinen Grundbesiher abgeschr-
w it 1) C u d d r Oßteküske- „ . FxnéigemeönvexWeifrmnfiir bm sesbr billigen, ab“ * “' 'Und?" Zweck zu wtdmen.
eines Todesfalles we en sofort zu verkauskn' -. . "zahl auswärti eS-lbsteäufZ „Zonen ßch-wegen "ab“,?- kunft in ?rankimn Briefen an den Hauptman" -
'.. „ kk : 'er linowsky in Berlin, verlängerte Kommandan
' . - *Wuß
ein würde. - Gegen den erklärt, hauptsächlich,
"7 '? darauf eingehen sollte. 3491: _ d„ __ !Oas'xöesang-Kon *; ' ““MS in der Art. daß beginnt am 5. Mai
dazu Anmeldungen an täglich von 12 bis
___-_ck
' torium, Louisen!“ . * 1:er Lienen,!!ursus, und Un
3 "" * .. :X,“ „, *":YZVMlge abhaken mb e,
* * * sammlung beschließt, diesen
Amtlicher Theil.
St. Majestät der König haben Allerkgnädigß geruht: lichen Gubernial-Raéhe Ur. mi zu Venedig den Rothen Adler-Orden dritter Klasse, so wie Professor ])r. Zuccagn_i-Orlandini in Florenz den Rothen
Den bisherigen Land- und Stadtgerichts-Direkwr Winters- ach zu Steinfurzy zum Ober-Landeogerichw-Rath bei .dem Ober-
Land- und Stadt erichts-Raib Sethe zu Wesel zum .» und Stadtgerichtd-Dire tor bei dem Land- Und Stadtgerichte die
' Den Kaufmann Tb. Wille zu Santos in Biaslien zum Vice- Dem Maler Rosendahl den Titel eines Hof-Detorations-Ma-
Der Iuséiz-Kommissarius Möllenhoff zu Lüdinghausen ist in eicher Eigenschaft an das Land- und Stadtgericht zu Wexne ver- vt und der bisherige Land- und Stadtgerichts-Assessor zum Busch Hmym zum Iusiiz-Kvmmissarius bei dem Land- und Stadtgerichte Lüdmgbausen und zu leich zum Notatius im Departement des ts zu Münster besiellt worden“,
zu Berlin ist unter eigenthümlich erkannte Construction
Ufbcht Jahre, von jenem Tage an gerechnet, und für den Umfang
2! n g eko m m e n : Der Ober- Präsident der Provinz Sachsen,
Landtags?- Angelegenheiten. Posen, 11. März. (19te Sitzung.) Der Ausschuß erklärt
. 'In der Versammlung lassen sich verschiedene Ansichten darüber Emi e besorgen Ausfälle in den Einnahmen des Staats, "hien das Sptel in fremden Lotterieen zu begünsli sogenannte Renten-Lottene einzuführen. „ um die unteren ärmsten Volksklassen _m Spule abzuhalten und sie anzure en, ihre geringe Vaarschaft
?ammlung entscheidet sich fiir
, Ely Abgeordneter der Landgemeinden hat mehrere Méßverhält- se bet demaAnkauf der Remonte-Pferde zur Sprache gebracht. tmmung 1) daß blos Pferde nach zurückgelegtem dritten erwachse den kleineren Grundbe- o
gen und halten
, eine große Belälägung; es würde im Interest beider Theile en anzukaufen und in besonderen Depots un- , Ferner habe 2) das Abhalten der Remoute-Märkte in |, “"mal „besumamten Reihe zur Folge, daß den Gegenden, welche .“ au dae. Ruhe kämen, die Gelegenheit zum Absnv häufig ver- “' gebe, mdem bas Bedürfniß bereits rFedeckt sei; hierdurch aber 1, sich der Pferdezucht für M , „, t aus jd !) b . tEsJT-i datherPZvüxttschenswerth, . , ' „ 20,000 Thlk- :, e em von en e amm en emon e- är en eine ge- Pms von 55000 Th" "' * «*I von Pferden anzu aufen oder auch die Märkte so aus ," sv en 11 lassen, daß jeder von denselben im Verlaufe der „| dersdänt Aétjrag bat |Z
„, „ wen er nuatvon no Commissionalte ""“"" """““ * «M'iäbktgm Pferden zu kosispielig sein würde, „als daß die ---- -' " Den zweiten Aufm dre Remonte-Kommis on beim P erde in einzelnen Provinzen, z. B. in-Pommeku, ben kk Gußhnßgthum Posen, die Märkte nicht in der bis- sondern dergestalt, daß eine jede ; en „im Verlauf ner gewissen Zett zuerß an die Reihe ., «Uk . da nut dem Gxoßberzo tbum der Anfan gtmachtwetde.
ntrag zu unter üptn.
dinationen zu untersagen? 2) Sol) gebeten werden, eventualiter diesen Majoraéen keine Vt"- , nlsitm'me zu verleihen?
Dre erste dtxser Fragen wurde mit 37 ge en 8, die zweite mit 45 egen,1 Sttmme bejahk. Den in der Friktion gestellten zweiten _ntrag nahm, nach emer weiteren Debatte, dcr Petent vor der Ab-
stammung zurück. „
Der Antrag eines ritterschastlichen Abgeordneten, um Aufhebung der Censur derjenigen polnischen Bücher, ;velche bestens der österreichischen oder russischen Censur unterwor- en qewe en,
wird, Zu Uebereinsiimmung mit dem Gutachten des Ausschusses von
' der _Versanzmxung angenommen. Eben so stimmte dieselbe einhellig
dafür, zwe: emgegangene Anträge,
Yxeßsreihett betreffend, '
zur Petmou zu erheben. Hierauf Verathung iiber den Antrag von
16 Abgeordyeten, .
um Erwejtetung der jeßi en siändischen Institutionen und
E VerTUOMWGMm eit dexpxxlkes. , in ri : t' 1" 1er. “ tsich dahin aus: die Ersa -
tung 12", daß die SLM dem Maße, in welchem ihnen von delZn
Monat en Rechte zugestatxden, immer wieder größere in Anspruch näh-
men. Wenn daes schon be-„berathenden Ständen sich kandgebe, so würde
.es noch mehr der Fall sem, wenn den Ständen eine entscheidende
Stimmx zuerkannt werden sollte. Ein solcher Kampf könne nur mit
dem Stege emex Partei enden, und die Folge des lehteren wiirde
. sein, entweber em vollständiger Absolutionms, oder eine Art vouDe-
mokratie, dae nur noch zum Schein neben sich den Thron duldet, den
Gesalbten des Herrn nur fiir den ersten Präsidenten der Kammer
erachtet., Viele erblickten in einem solchen Anagange eine bessere Zu-
kunft, m welcher, ihrer Meinung nach, es leichter sein wiirde, hie unter solchex Verfassung gegebenen Gesche zu befolgen. Andere be- zweifelten dteses. EinVolks-Repräsenfant könne nur durch Stimmen-
Mebrheit gewählt wexden, und oftereigne es sich, daß zwischen zwei, welche
gleich vielStimmen gehabt, noch einmal gewählt werden müsse, sollten
auch Beide kein Vertrauen besißen. Allgemein werde behauptet, was die Mehrheit beschließe, dem müsse sich die Minorität „fügen. Sollte in der Welt Alles nach Mehrheit der Stimmen entschieden werden, so müßten wir Alle Chinesen, zum wenigsien Heiden werden. Dürfe man behaupten, daß in der Versammlung der (po ener) Stände nur solche Beschlüsse gefaßt wiirden, welche bei der ehrheit der Kom- mittenten der Abgeordneten Anklang fänden? Häufig stelle sich in
- der Versammlung eine Verschiedenheit der Ansichten heraus, deshalb
könne man nie an das Gewissen einer solchen Versammlunßß, appel-
liren, sondern nur an das Gewissen des vor Gott und enschen verantwortlichen Monarchen. Man, habe neulich gehört, daß die Ver- ordneten der Städte zu ahren selbstgewählten Bär ermeasiern kein
Vertrauen hätten, und doch glaube man, daS man dieses
Vertrauen den selbst ewählten Reichsständen schenken Werde.
Bei reichssiändischen Ver ammlungen würden die Interessen aller
Einwohner des Landes ebensowem' vertreten sein, als sie es in einer
Provinzial-Stände-Versammlung ?eien, ja noch weniger bei der Ver-
schiedenheit der Verhältnis: der einzelnen Provinzen. Auch lägen
Anträge auf Verleihung einer Verfa ung außerhalb der Befugnisse
des Landtages, und da man höre, da der König die ständischen In-
stitutionen zu erweitern beabsichtige, müsse man dieses ruhi erwar- ten. _ Nachdem von anderer Seite der Vorwurf zurückgewieJen wor- den, als beabsichtige man, die Rechte der Krone anzutasten oder die
Ehr urcht egen den König zu verletzen, wird die Frage: *
eine nie im Sinne des Antrages der Petenten an Se. Ma- jestät zu richten sei?
mit 42 gegen 3 Stimmen bejaht. Die zweite Frage in Betreff der Fassuny der Petition giebt zu einer lebhaften Diskussion Veran- lassun , nbem es nicht gut geheißen werden will, wenn in den Cut- wurf es Ausschusses ewissermaßen eine allgemeine Skizze der künf- tigen Constitution an genommen werde. Indessen erklärt die Ver- sammlung sich zulevt mit 38 gegen 8 Stimmen für die Beibehal- tung des vorgelegten Entwurfs.
Mchtamtlicher Theil.- J u l a n d.
“)(- Witteuber 22. April. Gesiern Abend in der neunten Stunde beglückte Se. ajestät der König als Solcher zum ersten- mal: unseren Luk er-Ort, bei dem hiesigen Kommandanten, Herrn General von Vu e, Na squartier nehmend. .Da Se. Majestät ich alle und jede Empfango- eierlichkeit verbeten, so konnten die d 1- gedrängten Menschenmassen, welche mit kindlicher Liebe den allver- ehrten Herrscher schauen und rüßen wollten, ihre Freude nicht so recht laut werden lassen, den unsch deoallgelixbten Fürsten vereh-
unter-
'Christen befohlenen Missions - Aufgabe
1845.
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rend. Heute Morgen in der siebenten Stunde fuhren Se. Majefiäk,
um sichivon der Wgffusnoth in den benachbarten Elbniederungen
(lyelche rmmxr noch, baer und da tief unter Wasser stehen), wobei die
hresigen Behörden slch so thätt'g bezeigt, namentlich aber der Landtath
unsxxes Kretses,"Herr von Jagow, |ck rühmlich| aus!?ezeichnet hatte, zu uberzeugen, uber Lemberg nach Pretsch, woselbst A erhöchßderselbe auch das dornge Waasenhaus mit seiner Gegenwart beehrte. Erha-
bene, den Bedtängtezt Muth und Trost brin ende Worte sprach der
edle, menschenfnupdlaßhe Monarch und hinterieß bei seiner Rücksa rt
so manchen Praxen) „fürstlicher Gnade und Huld. Gegen 1 Uhr ke r-
ien Se., Ma1_e|ät baer ck_zuriick und hielten, nachdem sie die hiesige
Schloßktrche m „Augen chem genommen, eine Parade über die hiesige
Garmson ab, über, deren Haltung die Allerhöchste Zufriedenheit sich ' lautaussprach. Haemus fand ein béjeüner äinaeoire auf hiesigem
Bahnhof: ßgtt, bet weZ'chem außer den Behörden des Ortes auch die
Herren Regierungs-Prqsident von Krosigk aus Merseburg, der Land-
rath Graf vo.!) Seydxwtp aus Torgau, der Geheime Regierungs-Rath
und Ober-Burgermetster Franke aus Magdeburg, Amtsrath Kühne
aus Preis:!) :c.,sic1) befanden. Gleich nach drei Uhr Nachmittags
subrnx Se. Maxesiat mat dem Dampfzu er unter dem Segenöruse des zahlrnch versammelten Publikums nach erlin zurück.
_ Berlin, 23. April. So eben ist der Aste Jahres-Bericht der hresigen Gesxllschnst zyt Beförderung der evangelischen Missionen unter den Herden erschienen. Derselbe handelt im ersten Abschnitte von dem Zustanbe der Missions-Thän'gkeit im Lande selbst: wir er- sehen daraus, wre fich überall im Lande die Theilnahme an der allen . ' „ mehr und mehr ausbreitet und m_jt dteser Thetlnahme aucb Hand in Hand das christliche Leben un Glauben und, in der Liebe immer lieblicher und gedeih- ltcber sich erneuert. Dre jehige Zeit erinnert uns iiberhaupt sehr lebhaft an das große Wort der Lusiade des Camoens (8.119), nach welchem- das Salz dumm wird und verstockt, wenn es mäßig in sich sitzen b]e-bt und nicht aus der Heimat zieht. Der Prophet, so sagt der Dube“, muß das Vaterland“ verlassen, in dem er nicht gilt, wem! er bann auöruht: darum sollen die Boten des Evangeliums aysztehen, m glle „Welt. 'Die Mission, sagt der Dichter, erweitert _mcht allem dae Hatche Chnsii nach außen, sondern sie reinigt und er- neuert six auch tm Innern. Diese große Wahrheit bestätigt sich auch an, der un Ganzen noch gerungen Thätigkeit der hiesigen MINUS-
Gesellschasé, weläbe tt_ach dem vorlt'e enden Berichte in dem Lau e des verflossenen Jahres 016,31! 107 Zwetgvereénen gewachsen ist. ußer- dem habet! sich auch hxer und da Kinder-Vereine gebildet, deren Eifer eben so ltebltch als, rührend die Erwachsenen berühren. wird. Das Haupt-Iahressesi .ryard an dem laufenden Jahre am 2]. Mai (Mitt- woch *nach Truntqu) allhixr gefeiert werden und wahrscheinlich eine große Zahl gutswarttger Massionsfreunde in der Residenz versammeln; dem Feste ward. sich eme Gxneral-Missions-Konferenz anschließen.
„ Im zthten Abschmtte werden die Fortschritte 'der Mission unter den. Hradxn auf,den nnterschiedenen Stationen der hiesigen Ge- sgllschast nx Sud„-A_sr1ka (Zoar, Bethel, Itemba, Emmaus, Betha- men) und txt Ofttnbten (Gbazipur) erzählt: es sammeln sich überall aus den Heaven kleme Chrtßen-Gemeittdett als Pflanzschulen zur wei- teren Ausdehnung., In Zoar haben die jungen Christen bereits den An- fqng gemacht, von threr Armuth so vielbeizutragen, daß das Kirchlein und dae Schule unterhalten werden können. Solcher Beispiele von Liebes- ypfern ber neuen Christen-Gcmeinden fiir Begründung und Erbaktung threr Karchen- nnd Schul-Anstalten hat die Missions-Geschichte in neuerer Zeit viele zu erzählen gehabt.
Den Schluß des Berjchts macht eine „Uebersicht der wichtigsten Begebenhetten auf dem Massionsfelde in den Jahren 1843 und 1844“, welche uns durch alle Wexttbeile fiihrt, wo überall ein klein er An- favzg zu dem großen Mzssionswerke gemacht wird, wiewohl bis jest „dae Zahl der 600 Mtlltonen Heiden nur unmerklich abgenom- men hgt.“ Aber w1r waffen auch, daß die christliche Kirche iiberhaupt nych v-el klemer und unansehnlicher angefangen hat und dennoch zu emem so, großen Baumje mit so vielen Aesten und Zweigen ange- wachsen ist. Dem Bencbte sind noch die Notizen über die Gesell- schaft_und thre Vereine nebst ihren Rechnungen mitgetheilt, wonach dte Emnahmen un Wachsen nd, aber noch mehr die AuEgaben zur Fortsetzung des themen Mis onswerkes.
„Der Bericht ist übrigens nicht allein für die Missionsfreunde besttmmt, sondern für Alle, welche von der zu immer größerer Be- deutung sich entwickelnden Zeitgeschichte der Mission Kenntniß neh- men wollen, und dazu kann auch dieser Bericht dienen, welcherin dem hiesigen Méssionshause (Sebastianssiraße Nr. 16) zu haben ist. Auf diesesMissionshaus müssen wir bei dieser Gelegenheit noch einmal aufmerksam machen, denn bis jest möchten es wo 1 noch nicht alle Berliner kennen. Das Haus mit allem Zubehör iZ allein- aus fret“- willigen Beiträge:), aus vielen kleinen" Wittwenscherflein erbaut. Zy demselben befindet sich das Missions-Seminar, jeßt ist da- nnt auch em klemes Museum verbunden, in welchem die Merkwür- digkeiten gesammelt werden, die der Gesellschaft von ihren Missions- Stationen zukommen; an das Missionshaus schließt sich ein Betsaal, zu gottesdiensélichen Versammlungen, welcher fast täglich beuuvt warb, Wer davon zur Zeit noch nacht Kenntniß genommen hat, dex könnte sich's ja im Vorbeigehen einmal ansehen: das Haus liegt wte m der Mitte zwischen der Luisenstädtischen Kirche und der Feu:n“J:kobö-Kirche, welche jest unweit der Orangenstraße er- au wu“ .
Provinz Preußen. Die Königsberger Zeitung ent- hält folgende von dem Landrathe des tilsiter Kruses ausgehende Arx- zeige: „Die Bekanntmachung, wonach eine Wittwe Bulmke zu Wm- nothen drei Kinder verlassen und selbige aus Hunger verstorben sind- kat mich veranlaßt, die e Angelegenheit an Ort und-Stelle unter;- uchen zu lassen, die Beamten zur Vemntxvortung zg zaehen, auch dxe Ausla ung des sechsten Hülfovereins t'm htesigen Kruse, bestehend aus zwei ntsbesi e_m und zwei Dorssrichtern, zu exsorbernn Ngch der abgehaltenen ntersuchung hat sich er eben, daß etxte Budrtke mxgends zu ermitteln, auch"“von einem Todes all von dm Kindern -Ntemanb etwas weiß. Aus Annas deo Dotforichters ,und des Verittschulzen soll wegen böSl-“cher Verleumdung und Verbrettuna solcher Lügen der