1845 / 120 p. 4 (Allgemeine Preußische Zeitung) scan diff

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Die Versammlung beschäftigt sich jevt mit mehreren Anträgen

ausetbessetung der Stellung derClementar-Schnllxhrxr.

Da nach dem Landtags- Abschiedx von 1843 der M.t'mßer der geistlichen und Unterrichts - Angelegenhnten bern“ eine cyber- Et- mittelung der Besoldungs-Verhältmsse der Elementar-Szhuxlehrxr eingeleitet und auf deren Grund demnächst bei Sr.,„Maxesiat dae Beantra ung der Mittel zur Abbülfe du Beschwerde uber unquäng- liche Be oldung der Lehrer in Aussicht gestellt worden, so ask dae Versammlung der Meinung, daß fürs erstx daß Resultat dteser Er- mittelungen abgewartet werde. Sodann wtxd, m Veranlassung ""ks Gesuchs der Stadt Kempen, von dem zwnten Ausschuss: der Vor- schlag gemacht,

zu beantragen, daß aus Staatsmixtelu dae nforderlachxn Zuschusse beschafft werden möchten, um die m der Rhem-Provmz besehen- den Seminar-Taubstummen- Anstalten m Yen Stand zu sehen, ihre Wirksamkeit dem noch vorhandenen Bedurfmsse ange- messen zu erwe't'tern.

Ein Abgeordneter des Rittetstandes trug dje Griirzde vor, aus welchen die diesfällt'ge Verpflichtung der Provtnz obltxge, empsahl derselben neuerdings dringend die Unterstüvung dxs so überatxs wach- tigen Zwecks einer gei i en und *sittlichen Ausbtldung der m Rede stehenden unglückjichen itgeschöpfe, und machte dgraus aufmxrkmm, wie sehr die gesegnete und hocherzige Rhein-Proymz m Enmchtun- gen zu diesem Zwecke noch hinter anderen Provinzen des Staates zurückstehe, obgleich die Anstalten zu Köln, Aachen, „Kempen und Mörs bewiesen, was in der Sache geschehen könne. Erne festx Un_- terstüvung von jährlich 6000 Rthlr. auf gewtsse Jahre“ oder für duc anerkannte Dauer des Bedürfnisses genüge, und entspreche dem zu- genommenen materiellen Wohlstande der Provinz. - Em ,andkrer ritterschastli-her Abgeordneter glaubte eine geseyltche Untersiühungs- Verpflrchtun nur aus dem Dasein eines polizeiiichen Grundxs oder dem Intereäe der öffentlichen Sicherheit und Ordnung ablenken zu können, wovon im vorliegenden Falle keine Rede sei. Es gehöre dieser Fall, gleich der Blinden-Versorgung, der christlichen Barmher- zigkeit an, und auf die Gnade des Königs zu pxovoziren, ohne, selbst ein Zeichen des guten Willens zu geben, sei hier eben so wexng “zu- lässig, als, dem Prinzip nach, die Belegung der PWVMZ Wik emer neuen Steuer. - Ein dritter Abgeordneter des Ritterßandes erbot sich, die Theilnahmepflicht des Staats aus der bestehenden Gesetzge- bung nachzuweisen. -- Ein Abgeordneter der Städte legt Verwah- rung dagegen ein, daß hierbei auf dcn aachener Spiel-Fonds speku- lirt werde. Zwei andere Abgeordnete desselben Standes protestiren ge en die bloße Herleitung einer gesetzlichen Unterstützungspflicht aus po itischen Gründen, theils mit Rücksicht auf das dem Staatezur Last fallende Erziehungswesen, theils wegen der hier in Frage stehenden, ihrer Natur nach unvermeidlichen Uebel, gegen welche der Staat Sorge zu tragen habe. - Bet“ der Abstimmun erklärt sich die Ver- sammlun , mit AuSnahme von zwei Stimmen, [Iiir den Vorschlag des Ausschusses.

Die Versammlung vernimmt jetzt den Bericht des achten Aus- schusses über den Antrag eines städtischen Abgeordneten wegen Er-

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richtung vou Aufbewahrungs-Ansialjten fiir unheilbare

Irre. Es with vonyge-x, Se. R zu bktxn,'* __ die' von der aacheuer piellsank zu wo hätégen Zwecken resexvirte Somme “"A-sant» füt anhält"!- re mdaxfünf rhe-mscheu Regierungs-Bezirken zuzuwenden.

Es entspinnt [|Y hinüber eiue weitläustage Diskussion, nach deren

Beendigung die chlußftage mix eiuer klemm Wort-Auslasnng QEKellt

und in ihrer Fasttag durcb Stémmen-Mebrbeit angenommxn witd.

Schließlich hört die Versammlun den Bericht des dritten Aus- schusses über den Antrag eines ßädtis en Ab eordneten m_ en Remu- neration sämmtlicher Bürgermeister, wel : das öffentiche Mini- sterium bei den Polizeigerichten vertreten. Die Majorität .des Aus- schusses is] für eine Petition an des Königs Maje ät dahin, in Erwägung, daß die Staatskasse “st in gänzendem Zustande

[ich beffßndet, zu verordnen, daß den ürgetmetsiern, als Vertretern

des 6 entliehen MinisteriUms, eine angemessene Remuneration aus den Straf elder-Fonds gewährt werde.

Ein zweiter ntrag des Ausschusses ist dahin erichtet, daß das öffentltcbe Ministerium durch bcson ere, auf Staatskosten an estellte Beamte wahrgenommen werden möge.

Der eßtere Antrag wird, als in das System der Gesehgebung ein- reisend, von zwei Mitgliedexn des Ritterstandes bestitten, von einem bgeordneten der Städte jedoch wegen des Zusammenhangs der betreffen-

den Geschäfte mit der Justiz-Pslege vertheidigt. Nachdem der Referent

sich mit Bezug auf die im Ausschuß Fethcilt gewesene Meinung da- hin erklärt, daß er gegen das chblri en des zweiten Antrags nichts zu erinnern afinde, wurde der erste Antrag von der Versammlung einstimmig angenommen, dann aber der Subsidiar-Antrag verworfen.

Eiscnbahncn.

[Zerliu-l'otsäamcr Eisenbahn. ln cker Woche vom 22. bis im:]. 11er] 28. April c. sim! auf tier ßerlio-pouäzmer ]Tiaenbalm 6102 personen :ukäbkeo.

[Zerlin- anzktizcbe .kxizonbabn. [111 0101131 Klär: c. sim] auf" (]cr Zs-Ä-"n-Knkmltizcben Tizeubabn bes'ökckel't «union:

19,253 pm'zonen ['ür .................................. 24,176 1116!»

59,869 antner krachtgut i'ür ......................... 16,345 - - Summa ..... 40,521 Kebjr.

])Zo ["Zum-[um: biz ult. ["ubrum' betrug ............... 65,435 - 105,956 [1111|];

]m 015". y. .]. wuräen besäräckt:

21,686 ['em-nen l'iir ................................... 26,168 Ütblr.

62,932 (Zentner k't'acbtgut für ......................... 17,438 - SuM

Uinäer-Üinnaktms im Klär: ck. .] .......... .. ..... .. 3,085 -

Zerlin - Stettiner [Tisenbabm

[**rec]!|cn7„ in (ier WWU": 70!!- 20. bis incl. 26. 51111] 1845 3680

9013011011.

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Handels- und Börsen-nachrichten,

Leipzig, 27. April. (D. A. .) Wie wir bereits gemelß'". var '?" urddentsÖ-Kuudszasa sah: ach, was“ dömyal in's“. «„., der suddeutschen zu sagen ist. Von den Polen fehlten sehr viele " anwesenden hatten wens Bedürfnisse, mau derselbe Fall war“ ." den Linhauem und Po! yniern. Die rodper machten uur mm". Einkäufe, eben so die in nicht großer Zahl anwesenden Wauq«.: , den Moldauem war kein einzi er gekommen, wo e en von den wenige sehnen und die anwe enden wie ewöh'ni kauften. J"; waren zwei Einkäufer da, von Tabris n er nur ein einziger, I;“ waren einige Aufträge von dort ein laufen. Außerdem waren . Italiener, vier Schwelm, einige S weden und Holländer, ein R;“, ein Mexikaner und drei Pemambukaner, wclche fünf Lcßtere auß“ 57». auch halbwollcne, baumwollme und halblcinene Hoscnzeugc in groß„ . kauften, und endlich ein Engländer zugegen. ,

Leimne Waaren gingen !eidlicl wogegen Seidcnwaaren ben „„ der Verhältnisse wohl am meisten sii sten und nur Luxus Artikel et": haft gekauft wurden. Von den vrrxinsländjschcn baumwollenen *,; wurden die weißen am wrniFSße'n gesucht,?Om-kwaaren etwas m , : über Mousseline und gesickte aaren war am wenigsten zu klum.“- den wollenen Waaten fanden Kammgarnskoffe zuletzt noch tsnigm indessen fehlten auch hier die Klagen nicht. Der Vorrath von Tuch“ 1ucharligen Modestoffen betrug nur die Hälfte einer gewöhnlichen . Messe-Zusnhr, also 70-80,000 Stück. Feine Tuche gingen schchx * telsotten erhielten 5-6 pCt. höhxrc Preise als vorige Messe, die g“ waren in guter Waare schr begehrt und erhielten 8-12 », . Im Ganzen sind 18 - 20,000 Siiick als unverkauft zur“ gen. Fremde Fabrikate gin en durchaus“ schlecht , mit allemsgxx nahme der Mousselines de la ne, in welchen die vereinöläudischm es immer noch nicht den eu löschen oder franzöfischen gleichthun _ Die Nachricht von dem Best?! in Rußland, daß von nun an au: und Jüdinnen deutsch gekleidet gehen sollen, schaden dem Verkehr]; '- dazu geeigneten Artikeln, besonders ix: den berliner Satins turcs um??“ englischen Samens und Laßings sehr. Auch in Juwelen war »“? schäft seht beschränkt und wird sich höchstens um 300,000 Rthlr, „* haben. Perlen, weiße Brillanten nnd Saphire Waren gesucht, Bij, gingen für eine Jubilatemeffe recht leidlich. Das Leder-Geschäft wum spätesEintkeffen in Folge der Ueberschwcmmungen schrgesjött, und sogar - Zahlwoche fanden noch Verkäufe statt. Es ging sehr gut, und wurde von" leder eschweger mit 30-32 Rthlr., malmrdyer und mastrichter mieZ Nthlr., prümmer und stegener mit 33-34 Nthlr. und “sächfischcs mitA; Rthlr. bezahlt. Braunes Kalblcder erhielt 13-16 und schwarzem gGr. Von rohen Schaffellen bezahlte man frühzeitige mit 53-54 '. die 100 Stück und späte mit 60-70 Rthlr. " iegrnfclle 16-17 Kalbfelle 8-9 gGr., Kuhhäute 24-28 Nthlr., O senhäute 22-23 Roßhäute 29-33 R1hlr., Elennhäute 5-6 Rthlr., gingen ebenfalls

Hirschhäute waren gar nicht auf dem Maße. Schweinöborsten, in

tender Menge, 2000 Cm, zugeführt, Singen dennoch reißend ab. Rauchwaarenhandel is! noch lange nicht eendigt.

Geht aus dem Gesagten hervor, daß die eben brendigte Mcsseix unterste Klasse ciner Mittelmcsse zu sehen is!, so darf deswegcnvou nicht an die Zukunft geschlossen werden, denn Verbrauch und Erze ßclöen jest schr gleich; ihr schlechter Aus ang ist vielmehr lediglich ne ers wemmungen im vorigen und diesem Fahre, drm [Lungen und gen Winter und dem dießmal so sehr zeitigen Fallen der Messe, [ve mit [evtcrcm in Kolliston gerieth, zuzuschreiben.

Allgemeiner Anzeiger.

Eckanntmachungcm

[107] Ediktal-Citation.

Die nachbenmmtcu verschollenen Personen, als:

1) die Magdalena geborene von Karwatt, angeblich verehclicbt gewesene von Jaroszcwska, Tochter des vcrßorbcnen Landgerichts-Asscssors von Karwatt, welche angeblich im Jahre 1777 zu Lowicz im Köni reich Polen 5gkewohut und in Kielce mitHin- tcrla ung Zweier inder, Joseph und Concordia, verstorben cin soll, und für welche etwa 800 Thlr. aus dem Nachlasse ihrer Schweßer, Bxigitte von Larwatt, fich in unserem Depofitorio befinden, so wie

2) dre “Anna gebotene von Karwatt, an eblich verehr- li_cht ewesene von Kofiyka oder Kozcka, ebenfalls eme ochter des verstorbenen Landgerichts-Asscs-" sors von Karwatt, welche schon vor dem Jahre 1777 11111 Hinterlaisnng einer ihrem Aufenthalte naxh ganzlich unbekannt gebliebenen Tochter So- phie verstorben sein soll, und für welche ebenfalls etwa 800 Thlr. aus dem Nachlass: der B::“gitte vonKarwan vorhanden sind, und

3) der am 3. „Zum“ 1787 geborene Peter Felix von Karwatt, em Sohn des zu Neumark verstorbenen Anton von _Karwatt, welcher angeblich vor dem Jahre 1812 m Krakau sich befunden und demnächst m Rußlany als polnischer Soldat geblieben sein soll, un_d fur welchen ebenfalls aus dem Nachlaffe dcr Br: itte von Karwatt etwa 200 Thlr. vor- handen md,

ingleichen die etwa von ihnen zurückgelassenen unbe- kannten Erben und Erbnchmcr werden hierdurch mit der Aufforderung vorgeladen, innerhalb neun Monaten, spätestens aber in termine-

den 22. November 1845, Vormitt. 11 Uhr, vor dem Depun'rten, Obex-Lanveögerichts-Refcrendarius Baron von Schwerter hierselbß, bei uns schriftlich oder m Person fich zu mekden und weitere Anweisung zu erwarten, widrigenfalls dieselben für todt erklärt und das vorhandene „Vermögen denjenigen Erben, welche sich als, solchelegttimiren werden, ausgezahlt werden soll.

Markenwerder, den 14. Januar 1845,

Civil-Senat des König!. Ober-Landesgerichts.

[1119]

Gegen den CaSpar Wilhelm vom Hose von Lüden- schei , welcher six!) seit 10 Jahren von hier entfernt hat, ohne_ Nachncht von seinem Aufenthalt zu geben, 111 von semen Verwanynn auf Todes-Etklätung ange- tragen eyorden. Er wtrd daher aus esordert, vor oder in termmo den 9. August 184.5g sich vor dem er-

nannten Deputirteü, Herm Auswuator Funcke, an hie- '

[iger Gui tsftelle oder in der Re i ratur ' oder “03117115 3" mxldxn und daselßtx weiterestYME sungÉu erwarten, wtdngensalls er für tod: erklärt und sein muß en gn die Lesevlichm- Erben anlaeantwor. m "115. u daesem erminx haben fich auch seine étivanigen unbekannten "Erben und Ecbnehmer so gewi zn gesellen und ihre Neelie auszuführen, als sie son mitjdeuselbxn präkluhitt „werden und sein im iesigen Dew w bétnhmhes Vermögen von 4-500 halem am : legitimitten nächßen Inteßne-Erbm vetabfolgt wbb. Lübecks b, den 6. September 1844.

König! preuß. Land- und Stadtgericht.

[1454] *Roihwendsge Sukhqskation. KöuigkLand- und“ richt zn SPY! Das in,: Sthwepn Knife - in den! Duft lnger pub Uv. 4. m prothekmbuchs belegen: Mühlmanmd-

stück, bestehend aus einer oberschlächtigcn Mahlmühlc von. 2 Gängen und einer unterschlächtigen Schneide- mühle, nebst 177 Morgen 150 [IRmhrn preuß. Land, abgeschäßt ohne die angeblich dazu ?thörige Freibaui ho!z-Berechtigung auf 18,010 T lt. 2 S r., und mit dieser Bcrechtigung auf 20,010 hlt. 21 gr., zufolge der nebst Hypothekenschein in unserer Ne istratur einzu- sehenden Taxe, soll am 6. Juni 18 5, Vormix- tags 1 1 Uhr, an ordentlicher Gerichtöstelle subhasnrt werden. Folgende ihrem Auscnihaltc nach unbekannte Interessenten, nämlich die Erben der Aufiveriu Ma- rianna Tack, geb. Pelz, dcr Gottlieb Tack jun., dcr Müllergcselle und ehemalige Gesrcitc im 141en Infan- terie-Negiment, 5te Comp., Johann Tack , dcr Ferdi- nand Eduard Tack und der Vormund dcr minorennen Kinder des verstorbenen Gottlieb Tack zen. und seiner leichfalls vcrsiorbenen Ehefrau Dorothea Tack, geb. Zoelzli, werden dazu öffentlich vorgeladen.

[214] Prodigalitäts-Erklärung.

Es wTrd hierdurch bekannt gemacht, daß der Maurer- Gesellc Gottfried Pra er jun. zu Kemberg durch das heutige Erkenntuiß er er Instanz des unierzeichneten Gerichts für einen Verschwender erklärt worden ist, und ihm nicht ferner Kredit crtheilt werden darf.

Urkundlich unter des Königlichen Land- und Stadt- gerichts größerem Siegel und gewöhnlicher Unterschrift auMefertigt.

Wittenberg, den 14. Februar 1845.

Königliches Land- und Stadtgericht.

[1647| Nothwendiger Verkauf.

Stadtgericht zu Berlin, den 26. November 1844.

Das Schlächtcrmeister Carl Friedrich Komseldsche Grunkskück in dcr Elisabethstraße Nr. 34, Ecke der Kur- YnPétrMel, gerichtlich abgeschäyt zu 9542 Thlr. 11 Sgr. .“ ., o

am 22.„Juli1845, Vormittags 11 Uhr, ander Geuchtsstelle subhaskirt werden. Taxe und Hy- pothxkenschein sind in der Registratur einzusehen.

Dre dem Aufxnthalt nach unbekannte Rcal-Gläubi- gxrt:1,_unverehxltchte Marie Regine Louise Mertens, wud h-erdurch öffentlich vorgeladen.

[1650] „Nothwenxiger Verkauf. Stadtgencht zu Berlm, den“ 26. November 1844. Das1n der alten Jakobsßraße Nr.1bele ene Grund-

stück des Mattrcrpoliers Nicsölcke, gerichjli _ abgeschäst

' zu 8424 Thlr., soll

am 9. September 1848, Vormittags 11Ubr, an der Gerichtsßellc subhastm werden. Taxe und Hy- pothekeuschein find in der Regißratur einzusehen.

Die dem Aufenthalte nach unbekannten Zntcxcssenten: 1) der Maurerpolier Johann George Néesölcke und 2) der Kaufmann Chrisnan Heinrich Miersch,

werden hierdurch öffentlich vorgeladen.

[1649] Rothweudiget Verkauf. Stadtgerfcht zu Berlin, den 13. Dezember 1844. GDL“; dericlpSlcthnhk-mesf'; Ainet ZrZÉYUbelzgene tunu,ert a än,“ !. ., soll am lAgSeptemer 11144, Vorm. 11 u :, an der Getjchtsstelle subhastirt werden. Taxe und Hy-

pothekeuschem sind in der Regißtamr einzusehen.

[1648] - Rothwendi "er Verkauf. Stadtgericht zu „„Berlin, Sen Number 1844. Das in de: verlansum FmthF'wße belesen: Münn-

Vogelsche Grundsiück, crichtlich ab eschävt zu 12619 Thlr. 18 Sgr. 9 Ps., Zoll 9 am 5. September 1845, Vormittags 1111hr, an der Guichtsßelle [ubhaßirt Werden. Taxe und Ho- pot ekenscbeixt sind in der Registratur einzusehen.

ée unbekannten Real-Prätendenten werden unter der Warnung der Präklusion vorgeladen.

[37310 - _,-_,„*„ Pkt“! Freitag, den 25. April 6. be- 91 “:.."!W/ ginnen dietegclmäßigen Fahrten, de'?

«“.-7. - . Dampfschiffs „537-8119,

zwischm Königsberg und Neufahrwasser, dem Hafen von Danzig,

Die" Abfahrt “geschieht von Königsberg

nach Neufahrwasset: Montag, Mittwoch und Freitag,

und" von Nkaahrwaffkr nachKönigsbetg: Dienstag, Donnerstag und Sonnabend, an beiden Orten 8 Uhr Morgens. Die Dixection dcr Königsber er Dampfschifffahrts- Gesellscha 1.

[4.37]

Da die ngchverzeichncßn, am 1. April 1843 fällig gewesenen ffZmöabschqitte, von den Schuldbriefen aus der geschlo enen Anlcthe ver Herzogl. Kammer aUhicr

[„im-. R. Uu. [M. » (3. R0. 464. » ]). Rn. 522.

, » ]":- U0. 40. 152. und 232.

das zum 1.211)er b.:). bei der Herzogl.Kammer-Haupt-

kasse zur Zahlung nicht präsentirt worden smd, so wcr-

den dieselben in Gcmäßheit des Art. 11. der sub Nr. 170. der Gesev-Sammlung fiir das Herzogthum Gotha pubnzirten Landesherrlichrn Verordnung vom 11. August 1837 hiermit fiir erloschen erkläit. Gotha, den 23. April 1841". Herzogk. sächs. Kammer.

[377]

Die Sec'ländische Eisenbahn- Gesellschaft.

Die yrdinaire jährliche General-Vetsammlung wird (1111 FmZage, den 23. Mai 1845, 6 Uhr Abends, an emen) naher zu bestimmendenOttc gehaltm.

„Dre Rechnungen für dtn Zeitraum vom 10. Juli bas zum 31. DZember 1844 mb]? Revisions-Erinne-

:ngm und Der on sind von heute an für die Activ- nmre im Haupt- ünau-in Kopenhagen aus elegt.

Das Coutrol-Comité det Seeländis-hen isenbahn- Gtsellsehaft, den 8. April 1815.

Dampf„-Packctfahrt _ ;_;; ; ... St. Peteerurg- [st! Lüh7ecker ' Dampffcbiskfab't

:xwikchu C-unßndt und Travemünd ., Die zwei pnvllesimn schönen und großen Daemps-

schiffe der St. Petersburg-Lübecker Dampfschisfsah

*Gesellschaft: „Alexandra“, Capt. H. H.Schü und „Naslcdnik“, Capt. C. N. Heitmamk,w- ,

den in diesem ahrc eine regelmäßige Communicati zwischen Cron adt und Travemünde unterhalt

Von Travemünde geht das crße Dampfschiff * 10. Mai, das leyte am 1. November und am 8. vember noch eines nach Reval.

In den Monaten Mai, Juni, Juli und An'gusi » jeden Sonnabend cin Dampfschiff von jedem der bu Pläße ab

im September am 9., 16. und 27., » Oktober » 4., 14. und Al., » November » 1. und 8.

Abfahrt von Travemünde um 3 Uhr Nachmi1t'ag1

Die Preise der Passage sind für die crße Kajüte 54 Thlr. Pr. Ct., für dae chite auf 35 Thlr. Pt. und für die dritte auf 22 Thlr. Pr. Ct. herabgtsksk

Anmeldungen geschchen im ., _ Comtoir dcr Dampfschifffahrts-Gesellschast in Lub

Lübcck, im April 1815. ,

"'“ Exemplare des Prospckius sind bei Herms) Fctschow &' Sohn in Benin, Kloßexskraße Nr. zu habcn. _

[305] Oeffentliche: Verkauf.

Den 16. Mm“, Vormittags präzise 11 Uhr, aus dem Nachlass- dcs sel. Herrn I. N. Mohr se für Rechnung der resp. Erben im Lokale der.!“

["x"-.“,

275 Stück lohgahre Wallr _ Leder m.. ' 55 ' - roheTBallroß-Lk.

in öffentlicher Auction, iu paßlichen Kavelingeu, * Unterzeichuctm verkauft werden'.

Die Häute sind vom 14. bis 16. Mai im Last“. der Herren Osterloh &" Mohr fru zu bescheid.

Näheres dnrch - Bremen, den 18. März 1845. (Zookß kim]- M

3845] Oesentlichcr Dank „* | de'" Königl. Lansdmth des Wittenberger Kredit]. Herm von Ia'gow Hochwohlgeborcn. Bei der diesjähkigkn nie erlebten Höhe des,? s'“ haben Sie, gnädiger Hen" Landrath, du „*** ' Wg" Fü-sorge, zvnckmäßige Ayordnung uudsm [ck? Anstalten die den sämmiltchen ;Orkscha Elba“ drohende Gefahr von vielen gluckluh ck|e . det und dadurch [?ck so verdient umZtns gemxtße * wir 'm. 'Was-n kühlen, Ihnen die vgm'bas ! [ “"nuus Linum dar ulegen, und dankerfulltc « zu n""'-'M- *"ß' w !, näch| der gnädxgen Höh _ “9 Ihrem kräftigen Einwirken hauptsachlich , “"is“ V'WWUQ voti: gesuchteten Unglück zn Tie Kiels-Cin esessenen der oberen * Dammschastg des Wittenberger Kreis".

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