1845 / 157 p. 2 (Allgemeine Preußische Zeitung) scan diff

1. uiuiuämbrh'dusueubu au “"“ V'" 3" eZ-ae, ein zonm-Z: - WNW dux vielen engen Pasagen und dem wirren- tjadt „pothgedmgeu war, aber dem ' Bevottheileu beim Ausn- ese Art die

3 enilitheu Straßen ,' enden Bevölkeru- g-Mytml der "U , thank “v

*_ ld er Brem! „mkk- entskehen. Dre mug bedachx _ ammlung vieler meist neu en _ schöne Indußriezweig die Gruud-Elemeute sein Börde ber uns vorfin- det. Beachtung verdienen die uerß in Oesterreich gmonnenxn, ans_Tyrol ' *“ deren Besorg Oeßxmrch noch mmer vonQavtm Und Sachsen abhängig ist. Dre Indußne der Steinnzrcb- mvsfaßt _bei uns erst nt kurzem Wurzel, wrr gewahren in dieser 311: Exemplare von _künfili _enr Marmor, die 'Wo *:in “rn ' * _ Asphalis erzeugte Compositionen, welche wem“ stens für die sortschrn-

An 11sz dieses Sykes migen._ wnrm-ßxbm mr beka-antlich dea Zpavmmo-s dennoch ist ein Fortschritt dieser Industrie bei der _ stellung unverkennbar; Baron Dobblhof erschien mit einer öner plastischer Arbeiten aus riginalität zu wünschen wäre. ter ven auog raten Thonöfen nicht von Wintern, sondem von einem kärnthner H “ermeister herrührte. Hartmuth, dessen Namen wir du“ der Stein cation nochmals begegnen werden, auch aus wohlbekannr.

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d Spin . MM"? .va WLYJFZULWÖUK'C s::-

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eingesandien Rechen

mms eiru'Ze_ sehrÉ"

do- gemeine“- Thar-

deurn mir mehr

nntem Tho das Schön|k ua-

Die fenerfeßen Ges irre, von und Bleis en-Fabri- unsere Oränzcn hin-

Rußland und polen.

Von der polnischen Gränze, 25. Mai. (A. Z.) Die Klagen über den Getraidemangel nebmm in Polen, namentlich im Wkuhsel ebiet, täglich zu, und die Cerealien |e_igen noch immer im Preise, o daß der Tagarbeiter bei seinem gerin fängt, Noth zu leiden. Die Feuchtigkeit des die Umackerung der verdorbenen Wir der Sommersaaten theils srhr verzöger weshalb die Landleute- mit großer Besorgniß der dazu kommt Koch das erneute bedrohliche eichsel, die, bereits wieder um mehr als 10 Fuß : Ueberichwemnumg besorgen 1“, das sonß U| urn Johannis as mir sturm Grund in den

en Verdienst schon an- odens hatte überdies iersaatm und die Beßtllung t, theils ganz unmögli

Aemdte entge Wachsen der gen war und eine besonders weil das Gebägswa eintritt, dieSmal so früh kommt, w abnormen Schneemassen, die sich in dem lebten Späßtwinter in den Karpatben aushäuften, haben kann. die sich.schon_ bis 982.“ pCt. e Die Zu empfindlich berührende M des Administraiions-Raxhs vom 1“. Juli ab ande nichtmehr mit dem Branntwei _es ist ihnen fortan nicht nur die sondern auch alle Fabrication und "nzlich untersagt, ja,

D' oi ' dba“ , Pari gehoben “*NIX-Lv "*I-K:: ?ck; n99,143

eich hat eine heilsame, sie aber höchß regel getro en, indem sie nach einem Be- ßch auf dem plat- nschank beschäftigen diirfen; _ _ang von Wenk-Wrrthschafteu, esttllanon von gebrannten Wassern Gehülfen, ereien sein chenk-Wirths aft rungs- qßya me _ len keimt, wei , daß in die Tasche des Bmvniw-in M- für seine sonsiigeu geringen Bedürfnisse

Daher svarauf dem platten Lande m Polen der Jude bis Fest der alleinige Inhaber alles "haaren Geldes. ereits fertige Sinkt: der War- lnabme Sr. Majestät des Kai-

Dir Sradi Kalisch, die seit einiger Zeil aller Dikasterien beraubt isl und daher “saß“ muschenleer erscheint, soll nun wirklich in- eine Festung uurgewandelrwerden.

Frankreich.

Paris, 3. Juni. In dem Minisie'rrarb, der (un SoWeud chatten xvurde, *ns-bien auch Hm gegen ah six]; duswal dat Finanz-Minisder, durch einen Gttht-A-fall verhindert, den Be-

Marquis “von Villafrauca, Grand von Spa- -Akte_ des Don Carlos ' ' 7-3 uach . annular, muer- Vertrages zur Unterdrückung ; der Herzog 'von VFW, der ebamen of, wird dem Conseil _ _ _ denen Kianstln des Vertra es Man,.glubt, d-e “Ratisimtiou nende unverzü ich

Der Artikel des ministm'ellen I-omrnal drs Débats iiber die Abdicarion des Don Carlos und *die nächsten Jo lautet,: „Wir haben die Akte Möseutiichi, von Spanien, Don Carlos, das; me Präteußontn auf die Krone “von ck aufgrebt imd auf- seinen Sohn übern" f. Co“»ft-hj

it dem Han“ ear Volk das _" elbe deiüursi deu einzuhal- s-h-ck Und seine 31th .in einem

.und ob, bei ihm :deajM-r lko-zu raspüu'rer'r, den br würden.; und ck hat m.spans ck die furchtbaren , und von' denen es viel-

. Abt! 11» M :- des Infanten Don __ u auf die inneren .und aus- jens" ausgr- _bén,__ab_e,r man “da;. Emsihlun'e] übr'är'éibéy. “Eo _“ Wioßagx. Don Carlo]

Vat «gar-

den im Kön

sie dürfen nicht einmalTheilnehmer, rbeiter oder sogenannte Fakioren von Brauntwriu-Brenn oder auch nur in einem Hause wohnen, worin ein'eS betrieben wird. Jedenfalls gereicht diese neue-Regie zum Heil des gemeinen Mannes, denn wer 2)» Verdie-tß desselben unmittelhzar umb dem. Eypsa jüdischen Schenkwirths ühexg-“ug. dem er sets schuldet war, und der auch seinen Lieferanten ausmachte.

Zn den"nächsten Tagensoll die b schau-Krakauer Eisenbahn unter Thei sers eröffnet'werden. ,

vom „Könige in den Tuileriem von Salvaudy wieder; da Herr Lacave Laplagne, rathu en beizuwohnen. arte an-diesem dem „König überreicht und um P ss _ . . Italien ersascht. Heute wird sich das Mixißvr-“Cou i um über dieBeßémmungen des des *Sklavenbandels zu beratbschl gestern Abend von London hier _an * beiwohnen und die Gründe der *d

auseinanderfepen.

die »die '

[gen dieseö'C-re drmh welthe .der Wie nennt, was amen nemmr

was er- seine R .axäer , k) ' Niemanden.» durch voreilige Verne _ Benehmen an eben zu wollen, walches- ten habe,. die ein gegenwärtige; Ga so hohen Grade ..inwnsskmr. Eo eineSxsovmaim-r und-Ulihä kennen wir auch WKD Folk, mxh: ?ls fjxlöes anJere, Lésoz-Trß dur re es ei un ze n a ren ur ritten

, j „„ verfügen._ W| gewiß“,ß daß der Entschluß Carlos geeignet ir err'Yngele ' edéuturig “dieses dsés-r «EntUus Mehmke" mihi? an, .der _ ÖT'bHym UOÜW “. de ;“ _-'--_UW von um e::

' ' inmrer .die „Köckin "ck

Man ; 16 ' xxvaSY dessen direkte Nachkommeir'd ** e:!“ “ésxv

dem Throne Spaniens auge der neuen Co

nächster Nachso

tt" 'raséx“! . asser „:|.

dam" "au"

» . .“.- . ---Ü' _ ." von der NMH"??? schlossen sind, und daß, der“ e «1

Wo 'eu wir“ um"

tation wörtli *; können eilte" Gifts von der Thronfolge “"kschließk.“

ck a t; „„Weder der eben mit Irma e is! ein seltsames Zusammen-

nig, noch sein nden, den das

778

fressen, daß die neue Covßitutiou, "to:? dense Ta.: YYY sein“ W501.“ :::" W

sau. isi auch in diesermkt die

t er!. Wenn es“ *. J : wirklich d“ * kante; umme. ** “*

' immer er?! rden, welche se -

yr ' .. best ' oben:“. * - «**:»

dem unseren Wir wollen dem Chamfort der

achten werde, je mehr wir dies ins 0

in Jrarrknich die Partei nimmt, dercn

den..

kiirzlich dort noch 109 Millionen ständigen Küßar-Bewaffnung Frau

von 118,320,000 Fr. Die Kommisßon wüns-u, für diese Arbrürn ohne Verzu be nenen wiirden, damit in der Best igrmg der wichtigsten Küster!-

Der Erzbischof von Paris hat einen Erlaß veröffentiickxk, in welchem er. ein_ Vndanumm -Urthrii.über das Journal le Bien s octal ausspricht,_.deffm ufgabej" die Emancipaéion des anderen Klerus zu sern Nerve. Dirie! EUF- schließt-mit_nachßehenden Wor-

_ dacteur des besagten Journals (Herm Clavel) aller getstliihen Be suisse in der Diözese eutkltr'det. Wir erklären schon allein durch das lichen, der, nachdem er Theil genommen besagten Journals, die verurtheiltrn Lehren, die strafbaren Schmä- hungen und verleumderischcn Angaben desselben binnen den der Pro- mulgation des gegenwärti eu Erla es folgenden

niichßen Session ein Gesch zur punkte eingebracht werden könne.

ton: „Wir er “ren den Haupti-

“o'F-nklich zurückgenommen abens te,

s ien Journals

_ Der Polynesien vom 12. - . die Königin Pomareh von «“um Prin noch alle Beziehungerx zu den Franzo

anzubauen.

Fünf Frauen hatten sich. in die ' : dn" MunizipcixW r der _ _ Mnmwt dcr Nieder-PÜU emschmben lassen. Am Wahltage erschienen drei dersekben in der Wahlversammlung, und sie_ wurden wirklich, Geseß vorgeschriebnren Eid gebisse! hassen gol

*die Urne mrderznleguo. Ewige Wähler fanden indeß diese Mdeh- mmnges Wahlrechts doch "r*wad ungeseslich und legten Kla

die adieu cin, *die derm auch später vom Staats-

Gsmeinde Sainte-Colonue im

krkiärt wurden.

Der Courrr'et sraNx-ais will wissen, schen Gesandtschafxs-Hote! große Vorbereitunge Person von hohem Range aus Rußkmd

Der Constitutipnnel erßheint s angekündigten vrrzrößorten Form“ und Fucht an vier seiner neuen SMW? d'en YFZ,“ ““MrY-b daß. :; Ministerium vom 29. Oktober m s , ran ' umu“ :“ ger fo Mn .zu Werden, und daß .aiur auszuwe-xen “sei. Es wird aber in diesnn ! breites_ke wiederholt, was die Oppositions-Pre : druß ihren Lesern aWischt hat. Außer dem Feuilleton, zu dessen

: sr dar iMNLUva-KU' = ewvnnen ist, hat dies Blatt e_k“ [auf „de; unteren

auf vierzehn Jahre als Mitarbeiter 7

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_ _ e „ein Abb _ _

wr _ s un Grunde _nichts Anderes a]s «fans M

nur daß e_s, .m Quarisonuatacdruät, .;e' s

mr „noch unter drmTitel „Nuß e_wä der dritter: uud „!:-omas“;

1! einem "besondem Hasi

' ' z Abo ' 7-11- T*..." “"-“7.7.“ «„Mr.-„YM

“, "ko. _ aw *wkd-“dir - * RKÜUÜMWMY: „“Sie Fwéi'éjungm __ __

.Di-" "' »Man-ax- "- «:x-neden“ “M“WÉMWÉQ» - UZ 95 .:.-,“an- M Jo.

** ; KM'W' , .*_ ZM'ZWMÜZZ»

, 2. Juni. Die Depuiirteu-Kammex der einzelnen Arnkel des Kolonial RoÖefoucauU-Mün dw aber. das der Sinn desselben gramm" feige“ mm. , sondem dxrm _. as Geschckchsai keine . . „(“-„U .asia-1). „dq «.*-“* m W "Uv!“ „Arj._1 kömma es sei gut, _ ' .-

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ck dieser Artikel besndxf, bei- 33: "::-MMM" ""

. Jeden- _alleinige_kichteriu

- WW. Huds- Wpd-„Mieruug ** „ät kek ni s * a ' ck“,- KYÖ- Ta .'

, “*"-“1! _ ParteießrvMeinr-e Erkin". “Ut- 3 .li «ur

.ch-„.;! „qu - beine ationeudau :-

lehrt hat, daß der Sklavenhandel in ettirdrn wird, ost'von solchen fürdie eit der Fla : gefähUi-hm Handkun e_n be- zj; smd in Oettackt desen, daß die lasse, mich: ein Schi

Zeichen der Naüvnaiitätdoa Schiffes is- so nem", m_! .in allen Fäilen die en dadurch dem eeräubtrei, des !! Werbes gebraucht wür- egenwärti er Conven-

* MWKw-avasx ' W armse- "W d'er'tdöm' kontra inndm

akuma“-

tMou doe Sklaverei

: Entkalk- irt die drei n'k, die Beßimmtmam dt Das Prinzip des z viele Deputirte und d e_ _. wider ihren Wellen vo en. Herr Berrper vertan t das W Z“ sicher__?_r_ts Jim s;:then. Hm se 11 mn emen! ' assungg'm Artikel “"

' d beiden M '" Nam [sende-

um _“- 1831:Ujdz1833 „t ge evt- Dunhsu

deo „QK_t-zu _UWUWW

M au 1!!! .

mt. 8. Da die “thahm , Theilen, wo er gewö uli __ der See mod

ii“ , m-v

; _ck,"- so wunschtöswerthe Lösung und ein so kößlithes Er cbm'ß herbeiführen könnte. igm-g und Resignation, der das Maniseß des Prinzen von Asiurien auszeichnrt, und _den edel- jrüljigm- Absichten, die darin n eßmhén snd“, Gerechtigkeitwdek- fahren lassen. Wir wünschen, da die S_pra e _ausrichti és zu sein scheint. und WR:!!! von W Me““d'es nicht sa en könne, er habe weder etwas vergessen, lernt. je mehr wir dieSpraP des Prinzen s-jbß, dm ErosUuß, den er ausspricht, mcht das Unmögliche zu „olim od fizanpfern zu fügen, die er für verträglich _mitxeiuerbre und seinem Gewissen er- efa en, desto wen wir, Wir müßen es aussprechen, die se! me gesßokze Ha rundsäve er bis jehk repräseniirt _hatte. In der Abdicationo-Urkunde des Don Carlos und in d'or neuen Stellung, welche sein Sohn und Erbe annimmt, könnten wir, was uns anbelangt, nichts weiter sehen, als die Anerkennung des Rethts der „Königin Isabella und der Herstellun der constitutionellen Freiheit in Spanien. Das in Dyn Carlos _ per o spricht jest keine Abdrratim- ys. Wk halten dafür, daß man sich gar sehr über die Folgen täu cht, ckckck: man einem seis langer Zeit vorausgesehenen Schritte, den von Tag zu Tag mehr zu erwartende Umstände obne allen Zweifel-beschleunigten, bxizumessen beeilt hat; so viel jedoch ist gewiß, daß, wenn der Sohn des Don Carlos jemals nach S anien zurüMhrn, mit welcbem'Titel es anch wäre, er nur d ' zurii ehren könnte, wenn er auf alle Ideen und alle Ansprii repräsentirt hUte, Verzicht leistet und zuerß d tationen anerkennt, deren Sreg durch seinen Auss-hi worden. Wir glauben ulixt, dak das spanische Voi! geneigt sei, es mit 'der Conßiknion, we_ e rs o eben promu nan zu nehmen; davon aber sind wir jedenfa niemais aufdie “betalen uud constitutioneüeu Eroberungen verzichien wird, die ihm so viel Kampf, so viel Außrengrmgen und so viel blutige imd schwinige Proben gekostet haben.“ - Der Bericht der Kommission zur Prüfung der außerordentlichen BefrstiZuugs-Arbeieen, insbesondere an den Küsten, ist vertheilt wor- er Berichdersiatter giebt darin eine Uebersicht von dem, was in England seit zehn Jahren für die Dampfschiffxahrt .und Marine wie für dieKüsien-Bcsestigung geschah. Seit 1834 habe Millionen Fr. außer seinem gewöhnlichen Budget für Marine verarwgabt. Zur Gründuan

«denken,. was Gazparin: Daher müsse man ßch Lakevrie, Berichjußatur, ullart . von Ga,!pan'n, welches eine neue F [audi, man könne nicht bloßen Ordonna en und mMeUen Theils des Geseses [We werde. ? Yedru FKK men, die unter der glänzenden Sprache des Herm Berry Man wolle durch den Vor nnd, die legislative Prärogative zu nur den Vollzug des Gesc : erschweren.- Hc-rrn erru Rollin's Do tränen, des Smu- quo im Gefes- 1md Uebrrla un'

desselben an die vollziehende'Gej-alt.

s 1 bezwtäj, end!“ game

xs .Ges- “. „. segen ke“ „*** er verbot *

lacie: das .“ _

_ m' „;ck: als ab er _ . . -_ Fr Wahrheit““: vkrehindrrM souß alle Fla _ __ _.mMiibtauch ausgesest und zur .Vedtckuys der .“", "handels und jedes anderm unerlaubt- aber jede Schwierigkeit der Au so is umu einverstanden da _ ** Znskructionen

ei, wie sik des morali

noch etwas ge-

hen Roger erk!

Herr Odilon Varroa iedm werde,

nder uud Kren er cm der Käß: _ , weiche auf vgs. ökkureht und die unter den seefa dm „henden Gebrauche egründot sind. Die kid- ese besagten _Iyßrnctioneu mitgetheilt, ' welche Convention ansah.“ worden. . ajeßät der König der _ main m: Großbritanien verpflichten sch „. zu ihren Kolonien: zu verbicmr und ihre be d '“?“ an: ihnen zu Gebote stehenden Mittel “dem: 11, um Sklavenhandel mit fremden Nationen zu ' 'auf gend eine Weise |ck '- ri. 10, Die gegenwärtige Convention soll 6 Monate nach “der «M. 7 echassmm *pmlamation in [.. course of" execution). Die“ ' Alle friiheren Conventiomn find susp “Jahres sollen die hohen kontrahirmden Mächte und nach .Umßändm beßrmmeu, _ oder den ganzen Inhalt diesrr Convmtionen wieder ins Le * “lassen, oder ob die gcgmwämge neue Convention in ihren * “oder in ihrem Gesammt-Jnhalt _ . bei Ablauf des zehnten Jahres die älteren Conventionen (von 1831 und erufen worden find, so sollen sie alSdann achtet Herden. (Der Originaltext dieser _ _ ung lautet,: 3 ]; i'm ck: ]a ciixjsmo année; zi les con-vxmioos mae: n'out ])as été remixes en rizueur, elles seront conüäérérz ohen xonirahirendm Mächte .v-rpflichten rtzuwnkrn, um die Unterdrückung des Gebote _skrhmde Mitte! zu verfolgen, etvcr-be gimzlich vertilgt sein wird.

er be rei en ng,gwelxhe P" W“) * '

Großbritanien und Irland.

London, 3. Zum“. Henke fand im authi rn A Kabinets-Rath flair, weichem Emmelsh-

Beide Häuser des Parlaments beschäftigter: slch" raßen, welche [rü _ finde Aufmerksamkeit in Anspruch, .mh

d:,r “Herzog don Wellington, sei ' digung gemäß, die zweite Lesung der Mayuoodh-Biil in

ren Ecörierung die ganze Zeit der ungewöhnlich langen

Hauses ausfülite, dennoch aber nicht zumS-hkuß vertagte Debaire über die arveite irländischcn akademischen Bill zu Ende _eführt und der des rielle Antrag mit der überaus großen _ (311 gegen 46) grn eh mig t.

dm Lords war lebhaft und zeigt Der H-rzog von Wellingt Energie-für die Bill, als eine po Königl. Hoheit dcs Herzo Unterstützung. Der ultratoryisji unterbrach den Feldmars_ all in s Königin m Betracht der“ bronfolge-Akte dieser Bill einverstanden erklärt habe, welche ten d:? ?kuses ?th Ruf „_zb-Jr __Ockr_d__-_-_r_r__ng“ herxoorriefTM-LMYh veraxa e, an as ua _r-“ ' _: ge .' _ uu _" tesiiren. Der Graf Roden griff alsanxßLebren dcr Kirche, darum auch die Bill an und wollte die lehtere an ein“.

des Hauses gewiesen schert, welches die Schul-Dr'sziplin des in Maynooth und die dort bcnu werfen sollte. Ueber dies Ame Germans, Lord Beaumont und Bill, der Bischof von London,

und der Bischof von Cashel worauf die Debatte vertagt wurde

11 Reg erungm haben _.. : 54 q mseitis , yx gesunder»! _ d Ib M “si"t

amo en un re ae a lseitiq. allen Sklajven- erscittgen llote'rthanev daß fie ihre treiben, “oder am Sklavenhandel betheiligm.

eit wieder ein

nister be wohnten. zu verhindern,

nisizirte System kapitulirt jetzt,

großen irländischen : oder dm .. ausscjiießli die b“ Oberbau : brachte

volle Kraft der Ausführung treten selbe! ist auf 10 Jahrt. fek- Im Laufe „des fünf- von neuem sich ver- ob es zweckmäßig sei,

Dauer der

che, die er ktdauf-diesen Tag " mid die Insi- selbsi befestigt

Unterhause ward die

*ajoritä k von 265 zu modifizirrn oder aufzuheben sei. Die Debatte über die Maynoo . .? “k : dieselbxn Moment: wie im U

on sprach mit der ihm eigen **?" litische Naßregel, und erhieltvu ““ s von Cambrid che Herzog von

icht wieder ins _ Leben

2 t, 't - tr ba mal; so ge chen und Wbt-

überzeugt, daß es

'joo abrozées.) Die beiden _“idrrdies, im Einverständniß ' . und:“ durch alle ihnen “"Ja den! Augenbkicf, wo dieses

die ewcastle- einer Rede mit der Fra“,_ ck wirkich mit““.“x agevonver, . _ B e l g r e n.

“Brüssel, 4. Juni. Die Linnen-Jndusirie in Flandern is sehr rst iiber eine neue französische Zoll-Verfügung, wonach die rohe, her unter geringerem Zoll nach Frankreich eingeführte Leinwand, ald sie eine eWas helle gelbliche Farbe habe, als gebleichte Lein- ndzu betrachten m.d somit in_Zukun : “in “Frankreich zu bezahlen seien, geführt, konfisziren lassen. Die Blätter fordern die Regierung auf, zu nehmen und die Einfuhr französischer Weine im Lande

D,!“- Wahlpolem-“k dauert für und widrr die andidz-ten dj_r Par. ' nce giebt einen Brief emes D-ßrixts- die Bürgermeister auffordert, für die _ Ein Hirttnbrief des Erz- hlen ist vorgestern in allen Kirchen

England 240 dir Dampf- on 4 Zufiuchéohäsen habe man

fu Zur voll- eichs- bedürfe man eine Summe daß die Studien

. "

tzten Lehrbücher einer Prüfung ndement nahmen der Grafvop Lord Clifford zu Gunst- der Herzog von Marche gegen dieselbe das ';“: Jm U n terharj

für die zweite Lesung der akademisaj-r “- LordI. Russell raid einige icht nüßFä-lliger Bemerkungen iiber dt» Entwurfe dcr Maßregel ßimmte damit überein,-

fr dafür doppelte Eingangs- wolle man sie nicht, als roh

sprachen f alle Redner ziehungs- ill,. obschon der Whigs dabei sich 11 au Sorgfalt bez“ drm Selbst Herr „Gladßoye _ _ I. Russell's Ansicht theilte Und mit demselben di matischer Verbindungen mit Rom empfahl, thoksche_Gei|lichkeit leichter zu behandeln wäre. nahm kem Rxdner von Bedeutung das Wort. . zwischen Großbritcrm'en uud Frarchreich zur Unterbr“ handels abgeschlossen„- Convention, fi'eßenden Verträge von 1831 und * rohen werden, theilt der Stand dieselbe lautet folgendem on: » weder die Flags: St.Majeßät des Kön gsx"; Majeßät der Königin von Großbritauim„__ t und- den Gesc en der heiden Nationen zu * kindenhandrls ,u mpirt werden, und damit man »

des Sklavenhandels Wende, macht' binnen derkii is (10 Grad 26 Kreuzern, sowohl Dampf- als:. und Ihre Majestät die Königin von Groß

en Frist in dcr nämlichen *. “_ s % “Kreuzern, sowohl . ,und auf der übrigen Westöste ",'? __ von Kreuzern zu unterbinden, um dir

e_nx'ort. Die Indepeud

' * " , ** idaéxn des Ministeriums dess von Mecheln iiber 'die Wa , Diözese verlesen worden.

Der Maler Verboek

Christus-Orden erha

:.U- Brösel, 2. Juni. Die Aufregung dex Gemiither, welche rch die so ausfallende, gegen den Deputirten Herrn Verhae en bachtete Prozedur hervorgerufen war, hat jetzt mehr die Form er iskussion und Polemik angenommen. Wir können daraus nicht weiter och bemerken, daß der General-Prokurator, so weit Vorwurf ihn betrifft, alles Mögliche gethan hat, einer großen Uebereilung zeugende Verfahren „wieder . WWUKMU von “der- großen Mißßimmung, die fast in der ganzen Magistratur hervorge- en batte, bot der General-Prokurator kurz darauf dem Herrn erhaegen an, den Prozeß noch vor'den Wahlen des 9. Juni wr _. SAsßsengericht zu bringen, wenn derselbe dies ausdrücklich wünsche. des Obsxrvatxur amn der Bedingung, „daß vor dem worauf das Meiste ankomme, g-fällt M man ab'er die Sache näher untersuchte und fand, Zeugen abzuhöreu sxien, pax may 'von beiden Theilen zichten müssen, und der Prozeß wird jest .mehr Wir weilen dabingestaut sein la en, mGeneral-Prokurator und dem e- im den Rechtsformen angnnesseniß, und nur hinzufügen, daß die- rozrß-jedenfals“bedeutend werden “wird. Wie wir hören, werden sondern alle die Versuche zur Spraxhe uhren im Hoopital St. Iran chen, eistli-hen gemacht worden sind, um Katholiziömus zu .bekebren. Dre der abzubör'enden Zeugen, uutxr deny: der deursrhe profesion- rolle einnimmt, scheint darauf hinzuweisen. n den bevorstehenden Wahlen der Hauptstadt ck besvnders um die Wicdererwählung des Herrn Verdaegen. Weriea-kaW-Kifche Partei bietetAlles auf, um dieselbe zu ver- “, wie wir glauben, vergeblich. Wir wiird-n auch nicht, tu, das Unterliegen dieses Deputirten fiir ein wahres Unglück ies Ereigniß von den Radikalen, zu denen als ein schlagender Beweis “hingeßrltt' 11 We e Feine Verbesserung des .je_v_ en . VM" “su nlangm YO Cos dtii end.: Uebergewicht der pole - . Es ist -mcht zu leugnen, daß ikale Partei in den leptenu Jahren verstärkt hat und *; M Y_Wahleu einen größeren Ei _“ ' - x_sem se bildet “dennoch nur ein _ “[Mike! Werden Mum, wenn die entschieden liberale Mr_mrmg "klamentarischen Gebiete vertrieben und in eint Make mit den ewor en würde. 'Die radikale Partei ist Herrn “Verhaegen einem Einfiu e Abbruch _zu ckM- weil tr, gelmäß U.:; ;skskvksb-n Forts ritt .be k ' SM ! _ , “teu übualen:_ riums aufr- t,uhäk. *Freuyd oder mMge-xr zug_eb

Paris für zu ßimmxn. Faktum, jeden Gerst- an der Redaotion des

der überhaupt : Herstellun

damit die irländ boeven hat von der „Königin von Portugal

zwei Weihen nicht _ für suspendirt in seinen heili- g_en Funct-oueu; eben so jeden Geißk'chen, der nach der Promu - non unseres ErlaLebs offen oder insgoheim ander Reduction deo :- n..., » :.:-“b"»??m' :MWMM

en v er r ung e - ' t.“ DerYonstitutier-el'will ngen8 8

der Durchsuchungs-Frage nur deshalb na |ck v-rrpfliMet habe, in der Texas- rage

des afrikayis eu Sklaven .die das Dur suchungerech für diese beiden Mächte aufge- nunmehr voliständi mit, upd- __ Art.ch1.d__DZZtt en no e rer em Völkern deckung des Mittel zur nnterdrückmt . ät der König dor“ estküße von Afrika dom Cap Breite eine Flotte von wenigstens schiffen, aufzustellen, macht sich anhcischig, Küste auch eine als Segeisrhiffm, auzusrll-n eine hinlänglich: Anzahl ven ande! zu unterdrücken. Diese Kren unter den f

WeisedieVer-

_macheu, daß England in gegeben, weil Frankreich _ Wik zu uuntßühen. uar bringt die Nachricht, .daß n entbunden worden, daß sie daß die Ruhe sich .anfingen, daß Land

» ; en, müssen jed um das erste, eufalls von ,- machen

wir dürfen sagen, mnzosen «mh

?:

indcß wiederherstelle «yd die ,!)an wieder Verhaegen und der Herausgeber

illigtm soqhixh :ein, jedoch

binnen der iii _bltage noch das Urtheil,

leite von ive-

saß NW

= 'diesen Tc ! xinigen Monajen * diese Verhandlung zwischen „de

nachdem sie den durrh das ,. “JU!- chk Votum m zer-Flotten _sollen fiir den besagten Zweek vtrwrvdet eigenden näheren Veßimmnngen: Art. 2. Die besagten französischen und Uebereinstimmung zur umndrückmg m-Snav XachenMiukdrm fie die “"Fit-13" ersten AM] .“ ' von ria unser „naue _ rva ders überall, wo .der St_kwenhande] erich wird. M Absicht alle die Gewalt ausüben, land und der von Frankreich zu welche der ge enwärti franzößsohe Art. 3. D e en lischen und frau Kommando 'der resp. Maßregeln Mändism, xu die _- sol e_ in Ausführung zu briu en. we chen die Kreuzer beider 9 eparat, je nachdem es am geeignemen „oi! dix? _a_u „xine Fo], „e We. ation ni ! die

e i n wim- so!- Rathe für en.;AuY-s «Jimi. Sie damit den Anfan Gegend der We ü * „blos die «lehtenThatsachen, kracht werden, welche, seit ein og den Nonnen und den katholi

«* bie protkstamißbm Kranken z

_ .Sie sollen in

welche gegenwärtig der Krone von ** seht, mit Vorbehalt dtrBeßsm' * ge _Yrrtrag in gegenseitigem Bezug aus malisk _

ßschm “OSK-Osßsk'k soll |ck Übel kk L“" mit Fra! best!, . _ “ionenxäkm-

ationen entweder in Uebereinstimmm'i erscheinen wird, agiren solln!-

m nbxi' .'

«MMK. isi

sie dahin kommen, auch diejenigen Rechte daselbß auSz-n'ibm, dk

Ari. 4. Die besagten “Svakionk-"Be

*!!!d Häuminzmxuf jam

_ axmo: zur ";ck“qu Renta.- Token Amd cdie-B

MU", desen „ße rige

RU. 5. Di- egenauien Verträge s

die Untrququos Sklaven

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jesiät dem 9König der ranzosen de en " »“-

"rzn auf Ihre FMM“ “' '

n zum Emp ange eincr osrn wiirden. * r .d. M. in dem

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Der Hauptkampf !“

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Kaba", ais ertrag durch einen en den, so bleibt Sr. Ma korb“ lien. Derselbe

_ Fall tritt in “B __ dj rrzguim „ein, [

WNÖ'ZL" .Lauv seh das j-s-ü-sche ck L. . “,““ “,'daß-kinMnr-x Jah . daß, Meinung ban '- aegen. Würde diesxr Deputirte durcb "qu : siedenden nnwi endxren Wähler der

. KP; „.um ein .f: zu weiter!, muß «jedoch die „Zahl der aumsendm d i obi ä! d slmkUJWWidineimKam-mein der Hauptßadt elbß ist derselbe der e '" W "“J“ :S fn " e '

.der unter man " und Dörfer (denn in

roßen Ma vität __ eyißx nick wichneerU, v- wiirde die- ?“ ruten : Sie 8von der katbélisÖexr Partei auff eden Fall be- nuvt werden, um rämrsoum, ße m der leßten eit hat fallen

lasrrrMTFfr-n _“indetkammermedrt aufzunehmen,“ zu machen und daß mit Glück dunkzusekty; denn das Minißm'um. das die WWW Gxstd-Proiekw „dix xu etwas diese Partei kyntrariirtrn- hat zurücknehmen müßen, wiirde n_ur "_o-h eiu bloßes WerkzeuZ sein und außerdem auch, wexux es _uöj rg [em sollte, durch die wir ichen Hauptrr der katholischen Paxlxi ßttuirt werden. Eine Agitation im Lande, von der man rmht dre Fozgen berechnen kann, wiirde davon das unvermeidliche Resultat sein. Vr- jeht isi Belgien in einem ruhi en inneren Jortschriite be rissen gewesen, bei der ausgedehniesten Freixeit sind, wenn man die eklagenswerthen Verwüstungen einiger Häuser der Oran isten im Jahre 1804 und den lächerlichen Contre-Revolu- tions-Verkuch von van_der Smtssrn und Konsorten abrechnet, keine Exzesse vorgefallen; gegen dre Fresse :| von der Regierung nie ein Prozeß ringeleitrt worden, die [: era1e_Oppoßtion gegen die Geistlichkeit und die geißlichen Orden hat sich _mlé jedem Jahre verßärkt, aber geschweige, daß je von einem liberalen Zournalx eine Gewalrm regel eratherr wyrdrn wäre, sind im Gegeniiber] dte_geschlicken Mute! stetWür hin- reichend erklärt worden, um die geisklrche Gewalt in diraugemesfeuen * SchranXenzuri-ckzuweisen. Daß es hier, wie überall, noch Un edu_ldige giebt, die eigenmächtig dem natürlichen Bildungs ange vorgrei en möch- ten, lie tnun einmal in den Gebrechen der men lichen Natur und Ge- sellscha t. Allein die _ ahl diescr Nüance ist in der That hier sehr m'n und könnte nur edeutung gewinnen, wenn die Unzufrieden- ßeit ck dadurch mehrte, daß die'" eigentliche Kraft der liberalen-Mei- nung in der Kammer gebrochen und auf die extraparlammtaire Agi- tation geworfen würde. Wir haben jedoch gegründete Hoffnung, daß die Majorüät der Wähler, Welches auch die Mittel sein en, die man anwendet, ein solches Resultat verhüten und denen sellßsl einen Dienst leisten werden, die anstatt die Gesammt-Verhältnisse zu berück- sichtigen, nur ihre Leidenschaften ,bx-fragkn. -

Die Schuld des Verfahrens ge en Verbaegen fällt hauptsächlich auf den ?ustiz-Minisier; auch der eneral-Prokurator isi mcht ganz von der _ onkurrenz freizusprechen. Die 3 Appellations-Räthe gehö- ren zu den 6 oder 7 Mitgliedern, die man unter den 30 Rätheu zu der katholischen Meinung rechnen muß. Nothomb hat sich in dieser Sache zum willigen Jnß'rummte der katholischen Leidenschaft gemacht. _

Italien.

Rom, 25. Mai. (21. Z.) Durch ein Dekret des Papstes wird der Kardinal-Staats-Secretair Lambruschini seiner bisherigen Siellung als Minister der Studien und des öffentlichen Unterrichts enthoben .und der Kardinal Mezzofanti an seme Stelle ernannt. (S. Allg. Preuß. Zt . Nr. 153.) Es geschieht dies übrigens auf den wiederholt mthe prochenen Wunsch des Staats-Secretajrs, welcher, als Chef des Departements der auswärtigen Angelegenheiten und der höchsten geistlichen Dikaskerien, bei seinem _sehr vorgerückten Alter nach eigener Erklärun mit amtlichen Geschäften so überhäuft ist, daß er der Studien-Prä ektur nicht so, wie er wiinschtx, vorstehen konntc. Lambrus-bini ist übrigens der Schöpfer des h_eut-gen Unter- richtszußandcs t'n-Kirchensiaate, den er auf einer ziemlich tresenStufe vorfand und kräftig förderte. An Mezzofarrii's Namen knüpfen sich roße Hoffnungensür die Weiterführung des Begonneyerr. Ob Zambruschini die Verwaltung drr Vatikana ,als Ober-Brblrothekar noch ferner beibehält, ist nicht entschieden. _ _

Heut; “früh extbßilxtx der Kardinal Lambms-h-ni deu mr_lehten Konsistorium fiir Madrid und München. zu apostolischen Nannen er- nannten Monsignoren Brunelli und Morichim' die erzbischh'fliche Con- secratr'on. Der Letztere wurde zum Bischof von Nrsibis m partibus geweiht. Beide Prälaten .sollen in kurzem an den Ort ihrer_Be- siimmun abgehen. Gleichzeitig wurde in_ der Propaganda ein Bischof fiir die _nseln des großen Oceans geweiht.

Spanien.

Madrid, 25. Mai. Die neue 'in der Gac_eta vom L&Mqi bekannt machte Conßitution besteht aus 80 Arttkeln, woraus wir das We entlichfte _mittheilen wollen. . __ _

' Die einzige in Spanien geduldete Religion ist__ die rom-sch-katholisch- apostolische, und die Regierung verpflichtet sich, fur den_K_ultus i_md dre Geistlichkeit u sorgen. - Die Cortes haben, mit dem Kd_mge vereint, die

' ' Kermit «uud [“ck-hon „ans “zwai kgidlativeq Körperschaften m_tt ganz gleichen Rechten, aus dem Senat und der Deputtrtxn-Kammer. D-e Erneimung der Senawxen "Lebt vom Könige aus, und ihre Zahl ist un- bessbräut. Zqungto p önnen tr ernannt werden, nachdem fie das ZM Jahr Zuräck' t ““ n: die. räsidcqeqn der K_am xm, ch dr-inxal in die Cortes gewäh ten Deputirten, die Minister, dre iaqtörathe, Erz- bischöfe, Vischixfr, Grandm von Spanien, General_-_Caprtamx der Armee und der „Flotte, die Bptschafter, bevollmächtigten Munster, Praßdentm der Yichften Gerichtshöfe, “.FiSkal-P-okuratoren der Tribunale und dre L_lgenten.

'ußerdem müssen diese] en 30,000 Realm jährliche Reutcn_ aus liegenden Gründen oder als Besoldung vom Siaate besäßen, die ste nur_m der durch das Gries btßimmten Weise oder" durch Ausscheiden rc. verlieren könxrerr; ferner ge- hören dahin die 'l'irujos (]o (Janina, welche 60,000 Realen Etnknnste haberr, diejenigen, welche seit einem ahre 8000 Realm di-exxe Steuern zahlen, die Senatoren oder Cortes-Deput rte, oder Alkalden in Siadten von 30,000 Seelen oder Präsidenten der Juneas oder der Handengmchte genrescn find. Die zur Aufna me in den Senatrrforderlichcn Bedingungen konncn_durch em Gesch ver ndert werden. Die Ernennung dcr SenZ-toren geschieht durch besondere Ordonnan en und auf Lebrnézeit. Die Sohne des Konigs und der muthmaßliche T_ roncrbe e_rcjen mit dem 25ßcn Jahre in den Senat. Außer der legislativen Gewalt hat der Senat noch das Recht: 1) die von der Deputixtm-Kammtr angekla ten Minister zu achten; 2) Uhr! dre Atten- iate gegen die Person oder die _ ürde des Königs, oder gegen die Sicher- «heit des Staats, nach dem was die Gesetze dariiber__besnmmen, zu erkennen; 3) über die Mitglieder des Senats nach den daruber bestehenden Gesehen zu unheilen. . _ " _

Die Dr utirten-Kammer besteht aus den durch dre Wabl-Kollegun .er- nannten Perxomn. Ein Deputirt-r muß von mondeßens_50,000_Seelen erwählt worden. Die Wahl der Drputirtcn geschieht _auf .drreitx'Werse, und sie zkömm! immer wieder gewählt werden, Um Depuirrter zu sxrrr, muß m_an S anier, Laie oderWeltgeißliibrr, 25 Jahre alt sem,_ eine jahrliche Enr- na me von unbewe lichen Gütern beüvm oder an d-rrkten Steuern die durch das ck s? _bjßimmte Summe zahlen. Irder Spanier, der diese Be- .din asm. ü ck, kann kjür eine jede Provinz, we|che_rs auch [“,-zum Dr- putyrjt'm e lt werden. Die Wahl geschieht auf fünf Jahre. Wer von Idar Weg uns oder dem Königlichen Hause eme Penson_oder ein Amt er_- hält, ,oder „ein suit Besoldung „verbundenes Mandat übrrnrmmt,_ r_nu_ß sich er- ner neuen Wahl unterwerfen. DieseBestim-nung findet auf dktjtnkgfn De- putieten, wclche u ijißem der Krone-ernmt ern, keine Anwendung. Die .So-ee- Ursxnnmelu skb In jedom Jahre. Der QonB kann -fie einbaru- sm, die .Sipuugm .,suxpmdirur _und schließen, und die eputirten-xammer ausötm; _dpch muß er im:,rrhalb dreier Monate mne Cortes eirrberufen. Nübyüsm dirCoxns einberufen .ws-den. man der Thron erledigt „wird

" oder der König _aufimend „.;-ne Weise unfähig is, zu .:: imm Die Kam-

.d e,- md . ' no in Ge emvart des önigs ihre Bera- .*"th «MFM. FFKU'. '! För? als mem Habe)! die Initiative «bei Yaki???" v pd“ »;vaü l;. MWM" dtewéteuern 113": .d en „. re, mr en,» xr- mn ._ [Q: me:"mrden .dir Bes c mit Wer '.Stimmrn-YL-Wit “. _

Jesco verworfen, oder verweigert der König die Sanctionimna .das-ihm,. _

N' W während dreielbm Se Gezxyjayd ein «„...-"M ““W"... ..,. .. o _ jäbkiam KSW

_.mf W _däu _ mvsa ex, den Eid 'auf ., „. ' " ““ * rr: : ck _" ? mund da“»- «:*-.:“.- ...-M., “- U _, m _ ".“ bechh raden Be, stellt uns verhaftet Werdxn, es sei “derm,“ „. oder der Senat wäre schnell wie mög

"ov trio mex bracht ];“de Außer der““! grade Rechte: 1) Sie d die Gefes- von dem , oder dem Regenten m Kk reichs; : 'Regmtschasr und ernennt» jim V- b! den von der Con“ tion Senioren und Deyutirtm smd für ihre Vora Wortlich. - Dre Senatoren können ohne vor Senats weder vor Gatizhdge würden auf der That ertappt jedem Falle muß jedoch der Sengt so , damit er versagt,

icht yx-sammu; 1x ck davon in Kennt- was er für angemessenhält. Dasselbe

eicher rrnOe-rannvortlicb iß, bedarf der Erm ses 1) um einen Gebirtötheil von Spanje zu .»maUscben; 2) um fremde Truppen in .d 3)_um Verträge ye n einer Offmsiv-Y so wie diejenigen, wel .

niß gesest Werden gilt von den Tcputirten.

Der König, ro ein besonderes Ge tbzudreten oder ainriicken zu [an' HaudrlS-Verträge, bxtreffen, zu ratifizi-cy; 4) um zu Gun gers die Krone niederzulegen.

Der König muß, von in Kenntniß sey- Kontrakt vorlegen, we!

„as Wgt-i

eS-lbstdien an eine nid [ten seines unmittelbaßen : '

bevor er eine Vermähbm bes ließt, die Cortes da- n und ihnen die Stipulkiione? und den Heimho- rden. Daffelbe gik

che Gegenstand eines Ges :S m W e d e r d e r W -

von der Vermählung des unmittelbaren Throufo , noch sein unmittelbarer Nachfolger diirfen eine Ver- mählung mit Personen eingehen, Thronfolge ausschließt. milie wird von den Cortes zu Anfang jeder itime Königin der Spanier ist D ge geschieht nach der re und der Repräsentation, wobei stets d nächste Verwandtschafts-Grad dem e_ntserntxren und bei gl che Nachkomme dem weiblichen und bei gleichem cht. Im Falle des Aus- abena's ". von V

welche das Gesey von der g des Königs und seiner Fa- Sesfion festgesevt.

__oüa Isabella 11. von Bourbon. gelmaßigm Ordnung der E-ßgeburt

Dre Dotirun

Die Thron ie erste Linie, in derselben Lime der eichem Verwandt- schafts-Grade der männli Geschlecht: die ältere der Kerbcns der direkten Linien der Nachkommen 3 folgen, nach der benebenden Ordnung, ihre Schweßer, die O Tanten, Brüder und Schwestern ihres Vaters und deren lei kommen, insofern sie nicht von der Thronfol e ausseschl alle hier aufgeführten Linien erloschen sind, neue Ernennung vorgenommen, wie fi scheint. Zeder faktische oder rechtliche durch ein Gesev _entschieden. unfähig find oder welche ssb ihres Anrechteo an die „| ein Gesetz von der Thronfolge ausseschlossen. Wird so hat ihr Gemahl Beinen

_ gien vierzehnten dnigs geht dre Negemscbaft anze Dauer der Minderjährigkeit unmittelbar auf den Vater oder die kuttxr des Königs und, in Ermangelung derselben, am nächsten stehenden Verwandten in der durch die Ordmm über. Damit der nächße Verwandte die Re eutschast übernehmen könne, i ck nothwendig, daß er Spanier, zwanzig Ia re alt und nicht von der Thronfolge ausgeschlossen sei. Der Vater oder die Mutter des „Königs können die Regentschaft nur dann übernehmen, wenn sie unvermähltbieiben. ent muß vor den Coms schwören, dem minderjährigen K" in und die Constitution und die Gesetze zu befolgen. Sin Cortes nicht versammelt, so muß der Regent dahin denselben Eid vor dem Miniser- Versprechen, ihn vor den Cortes zu erneuern, sobald fie versam- Jst Niemand vorhanden, auf den die_ Regentschaft nach dem Rechte übergehen könnte, so ernennen die Cortes eme Re entschafi, die wei oder fünf Personen besteht. __ _ _ kinister-Conscil provisorisch. J| es dem Komge unmöglich, eine utorität audzuüben, und wird diese Unmöglichkeit von den Cortes aner- kannt, so übernimmt, während dieser Behinderun Kön“ s, falls er das vierzehnte Jaht zurückgelegt kein «ohn vorhanden, so geht die Regentschaft aus die Gemahlin des Kö- nigs über, und in Ermangelung derselben auf die zur Regentschaft ernann- Der Regent oder die Re enischaft üben die ganze Autori- tät des Königs aus, in dessen Namen a e Regierungs-Akte publizirt wer- den. Vormund des minderjährigen Königs ist die im Testamente des ver- siorbenen'Königs dazu ernannte Person; doch muß derselbe ein Ist Niemand dazu ernannt worden, so geht die schaft auf den Vater oder die Mutter über vorauEgesest, daß diese unver- mählt bleiben, und in Ermangelung der Vormund ernannt. Die Functionen des Vormundes und des Regemm können jedoch nur von dem Vater oder der Mutter des Souverains gleich- zeitig übernommen werden._

Die Cortes haben in jedem Jahre auf den Vorschlag des Souverains die Stärke der stehenden Land- und Seemacbt zu bestimmen.

Die übersexischen Bessungen werden nach besondxrm Gcstßerr _vxrpqltet.

Vereinigte Staaten von Uord-Amerika.

London, 3. Juni. (B. H,) Die „Hibernia“ isl mit Nach- richten aus New-York vom 15. Mai am Sonnabend in Liverpool Die elben sind insofern von nicht unbedeutendem In- teresse, als sie geeignet sind, aller Besorgniß vor einem Konflikt we- gen der Oregon-Frage, fiir jest wenigstens, ein Ende zu machen. Die Union nämlich, ein in Washington neu errichtetes, unter dém Einflusse des Präsidenten Polk stehendes und als Organ der Regie- . rung anerkanntes Blatt, erklärt nämlich geradezu, daß die amerika- nische Regierung keinesweges gesonnen sei, die Unterbandluygen iiber die Orego'n-Frage gbzubrechen, daß vielmehr diese Unterhändlun ihren ruhigen Fortgang haben werden, und daß man die zuversich hegen dürfe, „dieselben werden einer friedlichen und vernunftge- nischeidung zugeführt werden, allen unnöthigen Drohungen der britischen Minisier und allen Rodomontnden der londoner Zeitungen zum o e.“ Zugleich macht die Union, um den Widerspruch dieser Ae erringen mit den Drohungen der Jnaugural-Botsthajt zu erklä- auf den Unterschied aufmerksam, unge wangenen Adresse itb'ürger und und spricht auptung des

jüngeren Person vor

o en nd. Wenn

ein Gesetz eine

e der Nation am angemessenßen er- Zweifel über die Thronfolge wird .

welche zur Regierung _

tone verlustig gemacht

o wird dur

Diejenigen Personen,

haben, werden durch der Thron durch eine Königin eingenommen, Theil an der Regierung des Kö: ß minderjährig

_um zurückgek- inderjährigkeit des

Während der

auf den der Thronfolge Consitution beßimmtm

e sofort einbnusen und bis nseil ablegen, mit dem

melt find. Bis zu dieser

der älteste Sohn des die Regentschaft; ist

ten Personen.

Spanier sein. elbrn wird von den Cortes ein

eingetroffen.

der zwischen einer offe- einer Republik europäischen Thron - Rede „bx- daß die Be-

dts Präsidenten

schließlich dahin aus, __ äsldenten, „die Ansprüche der_ Veremrgtrn Staa- regon-Gebiet seien unhestretédar“, .mchts An- deres bedeute, als: „der Präsident wird seinen Einfluß da- hin verwenden, die Ansprüche aufrecht 'zu erhalten und sicher Diese Erklärung, welche nichts weniger iß, als ein Widerruf der E muß alle weiteren Besorgmsse _ub'er dre Absichten des Präsidenten 'beschwichtigen. Wie es heißt, will derselbe e_inen Gesandten mrtSpe- zial-Vollmacht zur Fortsetzung der Unterbandlu abschicken. - Einem Beruht: zufolge wäre dae _ der _den Herren Pickens, Calhoun uud .Eluore angetragen, vou ebnen ein anderer Bericht bohauptet, Herr_Taihdun werde den Auftrag doch noch annehmen und dann zu __ .emen eines ermäßi ten Zoli-_ anfe- ne- jeßé, daß der

enbar nichts .me r und

zu stellen.“ . . (mms m der Botschaft,

n nach En

on uach eman-

aber abgelehnt worden; Handels-Traktat auf der Ba

_Die pbenerwähnte Zoll-Tarif je eher je lieber reduzirt werden müsse.

Mexiko und Texas.

LH, n, 3. ni. D:“: a WehrichJ aus Meri

io n erklärt

dem Wege über New-Yotk „ein- o reichgu aus der Hauptßadt dix n, aus Veracruz bis zum 23. April. Gerrmlklmoytexmqr n N.».chr in B-racmz angekommen. Im Kongreß? ward“