1914 / 19 p. 15 (Deutscher Reichsanzeiger, Thu, 22 Jan 1914 18:00:01 GMT) scan diff

. 2.26 Sireiiinq e der Fräu Wirk- scbaftSdiriYnt BerthaYd

gewesene ellier de Lannay, in Trakehnen wider die rau“ orsireuter, geb. Kor . Ueiscb, Zn TUM] Ze edty, zurzeit ' n' SWUWMLU- zufolge restöefebls des PWW?" Landgerichts Insterburg vom 721115119 1882 _ 11. 2568 - hinter- W' durch_den GerichtsvoUzieher Jodlack "* .Skaquonen am 28. August 1882.

L') Q- 23,45 „16 Konkursmasse, die in d“ NoWscben Konkurssache für die Hand- lMJ. SchUster und Klemm zu aik- ".LUÜWM in Sachsen ur Hebung qxlangt 111, von dem Amtsgeri t Ragnit fur die NLÖTMWiolger der genannten Firma, dle ;Wchen ist, hinterlegt am 27. November

1)- 174,90 „16 nebst 27,26 „76 Zinsen Rssikaufgelde!belegungWJsssin_dexZwangs' VLtfteigerungssacbe der (Grundiiucke Kutt- k_ubnen N.. 21, 73 und 75 (3. K. 21/81), 1ür den KöUmer Wilhelm Redeßki in Baitrusckyatschen hinterlegt durch das Amthericbt Ragnit am 4. Januar 1882.

Im Jahre 1886 sind außgezablt an Zinsen und Kapital“ 829,89 „16.

«. 15 65 „zs _Erlös qus dem Nach1a des am 27. Jam 1880 m der Wolga ber Nischnv-Nowgorod ertrunkenen, aus Neu- hof, Kreis Nagnit, gebürtigen Paul Turan, überwiesen von dem Königlichen Mi- nisteriym der auswärtigen Angelegenheiten U11d btnteriegi Von dem Königlichen Re- gierungsprasidenten zu Gumbinnen, da Erben und sonstige Angehörige des Ver- ÜVTÖMM 11111111 zu ermitteln smd, am 31. März 1882.

(|. 15,85 «16 Streitmaffe in dem Inter- Mntionsprozeß Radtke gegen Arydt (U- (5/82) (dcs Amtsgerichis Rang- binterlsgt durch den Getickstsvoüziebkk Schenk in Ragnit am 20. März 1882.

7) :x. 45,10.“ nebst 10 .“ Zinsen .Hypo- Hskenmaffe für den verstorbenen Y_arltkulier

erdinand Scbeidler in Krauieidsien auf-

üidwötben Nr. 3 eingetragen, hinterlegt dukch den Friedrich Frenkler aus Gaid- Z'Zötben, da die Erben181§12cht zu WWU?!" imd, am 22. Januar _“-

1). 10 „jz Sireitmaffe m Sachen9 Reke- Wiy aegen UrbanslbstLleUte "" (*“ 1“/82 _ zur Erwirkung der Anordnung eine? Atresies durch das Amis eriéxséZeinnckpswawe

' t am 11. un * - , MÄUÜMY .;. nebst 12,50 .“ „Zinsen, Sieg- Gemsas - Nocdszukichs Strettmaffx aus dem Auktiouöetiös vxn am 16 Zum 1882 VerkauftenPfandsiucken, hinterlegt, da die Patteien über die AUSzablunq rely. Verteilung uneinig find, bis zur Beendi- gung der Anxechtunaxklage, durch den Ge- :ichisvoUzieber Großgerge m Heinrickys walde am 19. Juni 1882.

(1. 15 „“ Engélke-BoellgerscYe Streit- maffe, hinterlegt in derUProzeßsache des Besixers Engelke von Vonksnwiese geßeu ien oswann Heinrich Voeüger in Neu- 1' orm' auf Gericht:“ beschluß Vom 12. Okiob-zr 1882, weil die Ininan des Vosllqsr bescheinigt isi, durch den GericbisvoUzieber Gxoßgkrae in Heinricbswalde am 14. Ok- 1052r 1882. ,

8) s.. 191,26 .“ nebst 47,50 .“ Zmsen, EAös aus gepfändeten und versteigerten Sachen in der Arrestsacbe des Gutsbexißers Lampert von Kuppetn gegen den Guts- pächter Maraubn von ebendd, anbangig beim Amtsgerichx Ruß, hinterlegt dura) den Gerichtsvollzteber Dukzius aus Kau- kcbmen am 31. Oktyber 1882.

1). 6 «16 Seglelycbe Spezialmasse in SUÖLU Segler gegen Bueckner _ 117. 3415378 _, hinteilegt dmck) das Amis- gUicht Insterburg, _da der Aufenthalt des Klägers unbekannt ist, gm 7. April 1880

0. 8,11 .“ Arresimane zufolge Arresi- befebis (1. (1. Staüuvönen, 31. Mai 1881 _ (31. 53/81 _ in Sachen des Fräuleins Ida Winkelmann gegen den Uhrmacher Mekies Von Stalluvönen. hinterlegt durcb dsa GerichWollzic-ber kr. A. Jodlack zu Staüuvönen am 2. Juni 1881. ,

(1. 10,50 „16 Hypothekeymaffe der m Abteilung 111 Nr. 8 des Griindbucbs von Culmen-Kulken Nr. 34 emgetraaenen, ihrem gegenwärtigen Stanie und Wohn- ort nack) unbekannten 'El'Oke Balkkus, binierle t durch den Paritknlur Constantin von Bi erbeck in Kitchkoxf W1Uk11chken, Kxejg Tilsit, um die Löichung der vorbe- zeichneten Post beazitragen zu konnen, am 2“. vember 1 .

26.937264,“ Sudrawitscbstke Kaufgelder- ma e, in der MickSZL'l-NÖL" Subbastations- sa e von Rankuiten_ Nr. 17 und der Bendigscben Subhasiatwnssache Ion Ran- kutien Nr.17, weil mit diesem W'esibetraa der auf Rankuiten Nr. 17 in Abtetlung 111 Nr. 1 eingetragenen _POÜ _dsm Fiskus Kaution besieut und uber dtxfelbe- ohne Verfügung des Subhastgtionsrtäzters mcht verfügt werden darf, hinterlegt durcb dZn Rechtsanwalt Scheu m Hevdcktua iur Rechnung des Schneiders und Bxfißers JMS?- Vendig inRankutfen am 9. Mai 1880-

,9)8- 302,17 .“ nebst 75,01 „46 Zinsen Bmikc-ndt-Bormsche Spezialmaffe in der PFTSWÜWM Subbasiationssacbe von SFZ; Nk-4, da sicb für diese ausgeboiene iLdochußez War, „Erben gemeldet haben-

AYTELkaiitmaiion, binterleßt durcb “MÜ Heinrichwalde am

a 13. Okther 1882,

* ““ Sich "19 e in S*. 1be 498111888881..- [8:11 qub UFZchFMZ'i"7chSwalde, hinter- am 30. Oktober 18 Je) "bk Heinrichswa1de

8 Tatbestand und Emscbkkdungsciründe. Königliche Regie-

Die Axtragfieüerin, * ln Gum-

rung _- Hinlexlegungxsieüe binnen, bat *le AUT Bestäubung ihres

Antrages auf Erlassung des Aufgebots der

111855, v'erivitwet

ß durch Rechtsanwalt Dr._

m'affen erforderlichen Urkunden ßeigeßzracxpi. ((H 61 Hinterlegungsordnung vom 14. Maxi 1879.) Der Antrag ist gemaß § 58 Hinterlegungßordnuug Vom 14. Marz 1879 ulä i . * z 2115“ Aufgebot ist durch Anbefiunq zm 'die Gerickotstafel somic einmalige Em- rückung in den Deutschen Rerchsanzeiger vom 11. November 1913 und zweimairge Einrückung in den Oeffentiichen Anzeiger zum Amtsblatt der Königl'chen Regierung zu Gumbinnen vom 15. November 1913 und 22. November 1913 bekannt gemacht. Beleiligte haben Ansprüche eder 91861112 auf die im Urteilsienor bezeichneten aus- gedoienep (Geldmaffen vor der Erlassung des Auöicblnßurteiis nicht angemeldet. . Der auf Erlassung des Ausschlußmteils Ysteüte Antraa ist gerechtfertigt. ZUJÜZUUJMÜSZ zur Z.-P.-O. und § 947 Gumbinnen. dkn 13. Jaguar 1914. KöniWertcht.

[97397] . Oeffentliche Zustxlluu In der Streitxackye Taglöbner in Augsburg,

g und Ladung. Hurler Stefan, Kläger, vertreten THMLÖ in ATugs- bur e en Hurlcr, ar ara, ag- löbß'ersIhIfrau, nun unbekannten Auf- enthalts, Beklagtw weßen Ebescherdyng, ladet der Kläger die Beklagte zur muz1d- lichen Verbandsang Vor das Landaechht Augsburg auf Freitag, den 20, Marz 1914, Vormittags 9 Uhr. Mit,?)er Aufforderung, einen beim Prozeßgertcbte zugelassenen Rechisaanlt zu bestellen. Er wird. beantragen: ]. Dre Ehe der Streits- ieile wird aus aUeinigem V€r1chu1den der Beklagten geschieden. 11. Die Beklagte hat die Kosien des Rechtsstreits zu tragen. Die öffentliche Zu_1iellun_a „dieses Aukzuges an die Beklagte iii b2w11lkgt-

Augsburg. den 19. Januar 1914. Der Gerichtssehreiber des Kgl. Landgertchts.

[97501] Oekfentlickxe Zustellung. In der Proxeßsacbe der Frau Cmmcz Strauch, geb. Petrick, m Wevnß "bet Landsberg a. Waribe. Pkoießhevolimach- tigter: Recht§anwa1t-Dr. beiich, Berlin W. 8, Behrensir. 23, gegen den Kutscher Emil_Strauch, unbekannten Aufenthalts, früher in Berlin, StralauersixaszT-IL. Kläaerin ladet Beklagten zur-mundltéhen Verhandlung des Rechtsstreixs dor die 22. Zivilkammer des Könin11chen Land- gerichts ]. in Berlin, chnersiraße, 11. Stockweik, Zimmer 2-4, auf den 9. April 1914, Vormittags 10 Uhr, mit der Aufforderung, sick; durch emen bei diesem (Gerichte zuaelaiienen Rechts- anwalt als Prozcßbevolimacbtigten ver- treten zu lasen. 39. 11. 93. 13. Berlin, den 13. Januar 1914. Grüß, Gerickotssehrxiber des Königlichen Landgerichts 1.

[97399 Oeffentliche Zustellung.. D1e “heirat! Heinriä) Gxoenéz, Elisabeth geb.M1"mch, in Mülhausen 11811, Edmund- sitaße 1, ProzeßbevoümäÖiigteZ Rechxs- anwälte Wirth und Hoffmann m Mul- bausen i. Els., klagt. glgkn ibren Ebe- mann Heinrch Eroené, Modellscbkeiner, z. Zt. obne bekannten Wohn- und Auf- enibalkkort, Wegen Chebtucks, mit dem Anfrage, die zwischen den Parteien am 15.Juli1911geschloffeneEbezuscheiden,den Beklagten für den allein schuloigen Teil zu erklären und ihm die Kosten des Rechts- iireiks zur Last zu legen. Die Klägerin ladet den Bekla ten zur mündlichen Verband- lung des echisstreits vor die erste Zivil- kammer des Kaiserlichen Landgerichts 'm Mülhausen im Elsaß auf den 21.März 1914, Vormangs 9 uhr, mit der Aufforderung, einen bei dem gkdaÖten Gerichte zugelaffenen Anwalt zu bestellen. Zum Zwecke der öffentlichen Zustellung

ird dieser AuIzug der Klage bekannt gemacht. . Mülhausen, den 19. Januar 1914.

Der Geiichtsschreiber des Kaiserlichsn Landgerichts.

[97223] Gerichtssthreiberei K. Landgerichts Ravensburg.

Agathe Morlock, geb. Esel, z. Z. in der Landarmenansialt Riedbof vei Ulm, Plozeß- bevoümäcbtigte: Rechtöankrälte Dieterle", Krauß u. Cliinger in Ravensburg, klagt gegen ihren Ehemann Christian Andreas Morlock, Taglöhnex von Mößivgey, O.-A. Hetrenberg, früher wohnhaft m Langenargen, z. Z. mit unbekanntem Auf- enthalt abwesend, auf Grund der §§ 1567 und 1568 N. G.-B., mit dem Antrage, die am 12. Oktober 1901 vor dem Standes- gmt Ettenfnch, O.-A. Tettnang, ge- 1chloffene Ehe der Parteien zu Weiden. dex: Beklagten für schuldig hieran zu er- klaren und demselben die Kosten des Rechtsstreits zuzu1cheidem Die Klägerin ladet den Beklagten zur mündlichen Ver- handlung des Recbtésireits vor die Zivil- kammer des K. Landgeiichts Ravenkburg aufDounerstag, den 19. Mär? 1914, Vormitiags 9_Uhr. mit der Aufforde- rung , emen bei diesem Gerichte zuge- lassenen Anwalt zu bestellen.

Den 19 Januar 1914.

Landgerichtesekretär H ä u ß e rm ann.

[97224] Oeffentliche Zustellung.

Die Ehefrau,Bertba BVTbL, geborene Krohn, zu Be_11m, Maxienburgersxraße 2, Prozeßbevollmaxbiigtex; Rechixanwa11 Ju- stizrak Dr- Fictsäyer m Wiexbaden, klagt aegen ibrcn Ehemann, den Arbeiter Paul Otto Bothe. zuleßt in Höchst am Main wohnhaft, 1th unbekannten Aufxntbalis, unter der Bébäuptung, daß ck, M,; Gründen des § 1568 B. (55.93. eiu Zu-

im Urteilsiendx näher bezeichnexen „Geld-

sqmmenieben mit ihrem Ebemanne nicht

meißt zugeuiutek Mxßen köinf-Z" 11111 dem Antrage, die- am 839158151903 vor dem Standesbeamten in Berim geschlossene Ehe der Streitieile zu scheiden und den Beila ten für den (311251 schuldigen Teil zu erkßären. Die Klagerm ladet den Be- klagen zur mündlicbxsn Verhandlung des Rechtsstreits vor die 111. Ziyilkammer dcs Königlichen Landgericbis m Wics- baden auf den 20. März 1914, Vormittags 95 Uhr, mit _der Auf- forderung, sicb durck) einen bei diesem Ge- richte zugelassenen Reckztsanwalt ais Pro- zeßbeVoUmächtigten veticeten zu lassen.

Wiesbaden, den 17. Januar1914.

Der G_erichtsschreiber- des Königlichen Landgerichts.

96857 Oeffentliäxc Zusteamxg. [ Der] minderjährige“ Herald Graf Von Schweiniß, vertreten durck) seinen Pflege: S. Sieabeim in Charlottenburg, Kai1er- damm 35. PwußbevoUmääptigier: Rechts- anwalt Haake, Berlin, Jerusalemer- [iraße 13, klaut gegen den Grafen Hans Georg von Schweiyiiz, 12151 unbékgxmten Aufenthalts, früher tn Berlin, Dxnauer- straße, wohnhaft gewesen, auf Grund der Bebauvtung, daß dkr Bek1agie, 1ein xbe- 1icher Vater, Troß Mahnung [einer gex'eß- lichen Unterhaltspflickpt seit Monaten nicht nachgekommen sei, mit dym Antrag an kostsupflichtige Verurteilung zur Zahlung von monatlicben Unterbßlisgeldem von 50 „16, und zwar die rückständigen sofort, die laufendxn in vierteljährlichen Raten im voraus, das_ Urteil auch, soweit zu- lässig, 111! Vorlagfig vollstreckbar 7-11 er- klären. Der Klaßer ladet den Beklagten zur mündlichen Verhandlung des Rechts- streits vor die 19.31vilkammer des König- lichen Landgerichts 1 in Berlin, Gruner- straße, Neues (Gerichtsgebäude, 11. Stock, Zimmer 25, auf den 7, April 1914,

Vormittags 10 Uhr, mit der Aufforde-

rung 1ch durch einen bei diesem Gerickoie zuge a enen Recht§anwalt als Prozeß- bevollmäckptigten vertreten zu lassen. Berlin, den 17. Januar 1914. Alzeit, Geriäotssckoreiber des KönigLiéhen Landgerichts ].

[97201] Oeffentliche Zustellung, Der minderjäbrige, am 27. April 1912 gekorcne WiUi Arndt, vertreten durch den Vormund, den Berufsvormund Stadi- sekretär Kretschmer in „Berlin 597. 68, Alte Jakobstraße 38, klagt gegen den Kuiseker Franz Bever, zule t in Berlin, Pejersburaerstraße 8 bei Lan e, ivobnbafi, jeßt unbekannten Aufembalis, auf Grund der Behauptung, daß der Beklagxe der Erzeuger des Klägers sei,_ da, er_wa[)rend der geseßlicben EmpfangntSzUt vom 30 Juni 1911 bis 29. Oktober 1911 ker Mutter des Klägers, der ledigen Arbeiieiin Emma Arndt in Berlin, beigewohnt habe, mit dem Anfrage: 1) den Beklagten koiien- vflicbtig zu verurteilen, _dem Kiäaer voin Ta. e der Gebuxi an, alw vom 27. 5215111 1912, bis zur Vollkndung 595 6. 5311)qu- iadtes eine Unterbalißrenic Von 1110116111161) 30 „18 und vom Beginn des 7. bis zum VoUendeten 16. Lebensjahre eine solcbe_v_on 35 „“ xu zabken, und zwar die rückstan- digen Teilzahlungen im“ voraus, 2) das Urteil jür vorläufig vollstreckbar zu er- klären. Zur mündlichen Verhandlung des Rechtsstreits wird der Beklagte vor das Köni liche Amtsgericht Berlin-Mitte in Verl n (ck. 2 zu Berlin 0.2 Neue Friedrich- straße 12/15, Zimmer Nr.214/216, [.Stock- werk, auf den 2. April 1914. Vor- mittags 10 Uhr. geladen. Zum Zwecke der öffenilichen Zuiiellung wird dieser AuNug bekannt gemacht. Berlin, den 19 Januar 1914.

_(11. 8.) Vucbgartb, Gmckxisschreibex dps Königliäzxn Amts- gerichts Berlin-Mitte. Abteilung 5.

[96358] Oeffentliche Zustenung. Dre minderjälnige Hildegaid Therese Lehn, gcboren am 25. September 1909, jetzt genannt Heine, geb. Lehy, in Berlin 117. 35, Stkaliyerstr. Nr. 4, Hof parierte, 'rozeßbevollmächiigter: Rechtsanwalt Dr „iebenow zu Beilin 117. 9, Linkstr. Nr. 17, klaut gegen den RechtsanwaLt Dr. Jo- bannes Hein, früher in Neukökln, Byr- linersir. Nr. 26, auf Grund der .Be- bauvtuvg, daß der Beklagte der Therese 291311, 1th derebeiickyte Heine _ ihrer Mutter _, in der geießlicben EmyfängniZ- 3211 vom 27. Nowember 1908 bis 28. März 1909 beiaewobnt hat, mit dem Anlrage, &. den Beklagten zu verurteilen: 1) an- xuerkenncn, daß er der Vater der am 25. September 1909 geborenen T_oÖter der ]eßtgen Frau Heine“, geb. Lebn, Hilde- gard Therese, ist, 2) an die Klägerin bis zu ihrem vollendeten 16. Lebensjahre an Unterbalfökoixen monatlich 21 „xs zu kahlen, und zwar in vierteljährlicben Voraus- zabinngen, beginnend am 8. Januar 1914, und die Kosten des Rechissireiis zu tragen. Auch das Urteil für vorläufi vollstreckbar zU erilknen. Zur mündli en Vexband- lung des Retbtsstreits wird der Bkklagie wor das Königliche Amtsgericbt in Neu- kölln, Nexlinxrstr. Nr.'65/69, auf den 23. März 1914, Miitags 10 Uhr, geladen. _ 13. (3. 44. 14. . NeuköUu, den 14 Januar 1914. * Geriäoizscbkeiber des Königlichen Amis-zerichs.

[97396] Oeffentliche Zustenuug.

Der Bauunternebmcr August Schnaeiveis in _Bad Orb, Prozeßbevoümäcbiigter: Recht§anwalt Dr. Schotilaender daselbst, klagt gegen den Wagner Adam Schüttler. früher zu Bad Orb, YM unbekannten Aufenthalts, unter der ebauytnng, da[;

Beilaaier ihm für geicisieie Arbeiten und käuflich gxlieferie Materialien noch den unten hezexchneten Restbetrag schu1de, mit

von 55,63 4% Zinken 1913 gezah1ten-10.76, durcb Yoxläufig Doll- streckbares Urteil kostenpfliwitg zu dcr: urteilen. Zur mündlichen Verbzndlung dcs Rechtsitxeiis wird dsr Veklaatc vor_ .das Königliche Ajjtisgeticht in Bad Orb ans den 13. März 1914, Vormittags 9 Uhr, geladen. um wecke der öffent- lichen insiSUung wrd d eser AUSzug der Klage bekannt gemaÖi. Bad Orb, den 15. Januar 1914. K r au se , (Gerichtsftbreiber des Königiiäjen Amtsgerichts.

' [97398] Oeffentliche Zustellung.

Das Böhmische Brauhaus 21.19-- der- trcten durch ibren Vorsand, die .Herren Direktoren Robert Nortmann „und Max und Richard Knoblauch in Berlni, Jandß- berger 211168 11/13, Proze bevoUmachgter : Nichtöanwalt Juiiizrat ecke: in Berlin, Große Frankfurterfixaße 102, „11.1711 gegen 1) die Frau Charlotte Wjeser. geb. Dohmen, zu Berlin, Miiggeisirgße 17, 2) Frau (Emma Großmann, fruher in Berlin, Blumenstraße 2, jest unbekannten Aufenihaits, auf Grund der Bkhauyiunzz, das; 1) die Beklagte zu 1 Von der Klaakrm am 27. Juni 1911 ein seit di.“,sém Tage

[' mit 50/0 verzinslichss barcs Dailebn von

600 «16 erhalten und daß durch'kie Zab- 1ungen, Welche die Beklagie gkxkisiet, sich ihre Schuld auf 400 «js ermaßtqt bade, ferner das; die Zinsen [eit dem 5. Mars 1913 rücknändig seien, d1e BcklaaTe zu 2 für diese Schuld aus dem Abkommxn Vom 5. März 1913 hafte, ohne daß die Be- klagte zu 1_ 17517111 aus dex Haftverbmdlicb- keit enilasien 1ei; 2) dl? Beklagte zu 2 der Kläacrin ein baresDarlébn von 400 «is nebst 5% Zinsen seit dem 6. März 1913 sowie 16,40 918 Stemvelkosten und Fuhr- lohn, welches durch das Abholsn der als Sicherheit für die Klä erin von der Be- klagten übereionsien achen enisianden seien, 115111543; 3) die Zusiändigizzit des an- gkruieven Gerichts vereinbart 1er, nut dem Anfrage: Die Beklagten (116 Gesamt- schuldner kostenpf11chtig zu verurteilen, an die Kiägcxin 400 9/8 nebst 50/9 Zinsen seit dym 5. März 1913 zu zahlen; die Baklagie zu 2 zu vetnttailen, an die Kläaerin wxiter 416,40 „% nebst 5% Zinsen seit dem 6. Mär; 1913 zu zahlen; beiden Beklagien die Kosten deSRechtI- iiieits aufzuerlegen und das Urteil gegen Sicherheitsleisiung für voriäufig VoUsjrkck- bar zu erklären. Die Kläßerin ladet die

Beklagten zur mündlichen Verhandlung

des Rechtsstreits vor die 8. Zivilkammer des Königiickoen Landgerichts 1 in Berlin, Neues Gerichtékgebäude, Grunersiraße, 1. Stockwerk, Zimmer 32/33, auf den 3. April 1914, Vormiltags 10 Uhr, mii der Aufforderung. einen bei dem ge- dachtkn Gerichte zngelaffenen Anwalt zu besiéiien. Zum Zwecke der öffentlichen Zu- sicÜung wird dieier Anßzna der Klage be- kannt gemacht. (23. (). 293. 13.)

Berlin, den 10. Januar 1914.

(11. 8) S (bu lz, Gerichtsscbreiber

des Königlicben Landgerichts ].

[97202] Oeffentliche Zustellung.

Die Firma H. Bloch & Co., aneini er Inhaber Hermann Bloch, .Herrenaardero en in Berlin 8717. 68, Friedrichstraße 203, Klägerin, klagt gcgen den Bauunternehmer Reinhold Sihulz. zuleßt in Berlin- Friedenau, Rbeingauftraße 5 bei Wxid- mann, wohnhaft, jetzt unbekannten Aufenk- halts, Beklagten, unter der Behauptung. dafi der Veklaqie laut am 3. November 1910 unterzeichneteti Prospekts ihrer Be- dingungen m das Garderobenabonnement der Klägerin Abt. 1 Serie 111 mit der Maßgabe eingetreten sei, daß unter den beiden Anzüacn ein Rockanzug geliefert werde und fich „dsr Preis bicrdurcl) um 5 „146811658, die 111 dem Prospekt gestelltkn Vedmgungxn anerkannt und fich zur Zab- 1ung des Abcnnementépreises von monat- lich 15 «sé, beginnend am 3. November 1910, verpfliäßtet, sowie da]“; der Beklaatc dj_e Kleidungßuücke, deren Preise angemeffen seren. geliefert erÜalien babe; Da der Beklagte_ die Sachen bedingungSaemäß nicbt zgruckgegxbsn, habe sich der Preis für dxn Wrntewaleiot um Weitere 20 «16 Und fur die 2 Anzüge nm je Weitere 15 9-6 exböhi. Auf den Gesamivreis, ein1ch1ieß- iick) ikr Kosten iür 2 Anfragen beim Ein- w051iermeldeami_mii 1 „45 20 „3, Von 251 9/6 60 „3 191811 6 Raien von je 16 „% 70 „_8, zymmmen 100 „75 20 H, gezahlt worden, ]odaß noch ein Rest von 151 „44 40 „3. verbleibt; ais Erfüklunas ort sei Berlin - Mitte vereinbart.

9.) Uhr, geladen. der Klage bekannt aemacbt.

Berlin. den 8. Januar 1914-

a der la nd, 'GerickotssMeib-zr des Könia ichen AmtIgertcbts Verlin-Mitte. Abt. 63

[97609] Oeffeuéjiche Zustellung.

denxAnirage, den “Bekkäaienxzur'Zabsun? .“ „nebst sei 5711191111 1912, abzüglich der am 8. April

Die Klägerin sieUt den Antrag: den Beklagten zur Zahlung Von, 151 „k; 40 ,s nebst 4 vom Hundert 3111an seit dem 1. Mai 1911 unixr Kostenlast zu Verurteilen und dgs Urie11 21) g en Sicheibeitslcisiunß fur vo_r[au'ßg vo sireckbar zu erklären. Zur mundltcben Verhandlung des Rechts- ireits wird der Beklagte vor das König- 11che Amtsgericht Berlin-Mitie, Abtei- lung 63, zu Berlin, Neue Friedrickostraße 13/14, 11. Swckixerk, Zimmer 174/176. auf den 24. März 1914, Vormittags _ . Zum Zwecke der offentlichen Zustellung wird dieser Ang

*Der Rcichkvosifikkus, vsrtteten durcb dre Kaiserliche OberWsidir-kiion 311 Berlin, klcxat gegen die Karpoffscbkn Eheleute, fruher m Lodz - Radogoszcz (Ruff. Polen), ». Zr. unbekannten Aufknihalis. unier der W Behauptung, daß die beklagte Ehefrau als

Miieigenkümeritt des-Grundsiäcks CFP?- nickerstraße 121.1n Verliy, eingetxagen int Grundbuchs von der Luriensiadi in Berlin in Band 11 Blatt Nr. 119, verpsiichtet sci, m die Löschung der auf dem Grund- siücchriin, Cöpcnickersiraße122,haftenden, im Grundbuchs Von rer Luijensiadt in Barlin Band 11 Blatt Nr. 120 "nm: Nr. 1 und 4 eingstragenen Grundgerechtig- keit, die gcmäß §§ 43._ 45 122 des AUFL- me'inen Landreckzts e1101chen 121, 1511150154811, und daß der beklagkeßhxmami [ein? Z(in- siimmung zn dieser Emwcklignng 7,31 gewn babe, mit dem Anika e:. 1) die? Frau Emilie Karp9ff, ;;pb. entscbcl, zn m-r- utteileq, in die Löschung dsc, auf dkm Grunduück Cöyxnicierfiraße 122 tm Grund- buch: von der Luisensiadt in Berlin Band 11 Blatt Nr. ]20 U11ter Nr. 1 und 4 einne- tragknc'n Lasten zu wiüiayn, 2) den Che- mann, den Kais. tuisischen Staxismt Wladimir Aleks Karpoff zu vkrurleilen, dieser Erklärung feiner Chefrati zUxu- 1iimmen, 3) bexden Ehegaiien die Kosten des Rcchtk-streiis aufzuxrlegcn. Zur münd- lichen Verhandlung des Rech1511reits werden die Beklagten vor das Könißlicbe Amtsgericht Berlin-Mitte in Berlin, Neue Friedrichstraße 13/14, ]. Stockwerk Zim- mer 155/157, auf den 25. Mai 1914, Vormittags 10 Uhr, geladen. Berlin, den 15. Januar 1914. Gexicbiéscbreiber des Königiicven Amts- gericht Berlin-Mitie. Abteilung 31.

[97204] Oeffentliche Zusteüuug.

Die Firma S. Silberfcld, Inlxabcr Kaufmann Dagobert Silberfeld in Breslau, Schwxidnißersiraße 16/18, Prozeßbevoll- mächngter: Rccbiéanwalt Dr. (Georg Freund in Breslau, klagt gigen ]) den fxübkren Direktor Ludwig Schneider, genannt Romani, 2) o_effcn Ebkfxau Ida Schneider, geb. Kupfer, ßcnannt Ro- mani, beide früher in Bkcslcm, Kii;- - berg, Zeltgarten, jxßi unbekannten AÜ- entbalts, im Wech1elyrozkß mit dem An- frage, 1) die Beklagten werden als (Ge- samticbuidner kizsienyfkkchtiq wirurieiit, an die Klägsrin 226 „16 mbst 60/9 Zinsen seit dcm 21. Oktober 1913 sowie 4,50 916 Wechselunkosien zu zahlen, 2) der Beklagte zu 1_ wird fkrnkr Nturteilt,“ die Zwangs- doüiireckung in das eingebraÜie Gai seiner Cbgsran zu dulden, 3) das 1111811 iür vor- 1auxig vollstreckbar zu erilärkn. anmsind- lichen Verhandlung des Rccbt-streits me'rden die Beklagten vor das Königliche Amis- gerickyx in Breslau, 1. Stock, Zimmer Nr. 161, auf den 9. März 1914. Vor- mittags 9 Uhr. aeiaken _ 201) 5/14. Breslau, den 15. Januar 1914.

Der Gerlchissckyrciber des Kgl. AmtsZericHts.

[97205] Oeffentliche Zustellung. 1) Dr. med._ Raschkow in Braswu, Kaisar Wilhelmiiraße 72, 2) Zahnarzt Dr. N. Masur in Breslau, Schivsidnixzer- siraße 16 /18, Prozeßbevoümäckptigiec beider: Jusnzrat Max Baska in Breßlau, ilagen gegen den Bankbkcnnicri Geoig von Sauken, unbxkannten Ausxntbalis, frübkr in Veßlau, Opiystraße 58/60, unter der Velmuptyng, daß der Beklagte dem Klägkr zu fur Auksieütxng eines ärztlichen ?litesies 10 «is, dem Kläger zu 2 für zahn- arztliche Béhandlung seiner Ehefrau im Jahre 1911 45 «16 schulde, mit dem An- trage. den Beklagten kostenpflicbiig zu Vik- urteilen, &. an den Kläger Rascbfow zehn Mark nebst 4% Ztnsen seit dem Tage der Klagezusiellung, 1). an dxn Klägkr Masur fünfundvierzig Mark nßbst 4% Zinsen seit 1. Januar 1913 zu zahlen, das Ur1811 auch für vorläufig voUstreckbar zu erklaren. Zur mündLichen Vethndlung dss Rechtssireits wird der Veklaqt-x vor das Königlicbe AmtSJeiicht in Breslau, Sckpwexdmversiadtgraben 4, Zimuwr 160, 1. Stoß', ans den 18. April 1914, Vormrttags 9 ukw, geladen. Breölau, den,16. Januar 1914. Der, Gerichtsfchreiber des Königlichen Angericbis.

[97209] Oeffentliche ZusteUung. I)iagdaleua Stadelmann, geb. Haas, Witwe von_Frcznz Stadelmann in Mor: lautem, Klagkrm, verlreicn durch RWW- anwalt Dr. (51115 in Kaiserslautern a]s Prozeßbcvqümacbtigien, hat gegen Christian Stadeluxauu, Sébweizcr, früher in Mor- lautetn, )eßt in Noxdqmeriia unbzkanvten _Aufxntbaiis, Klage zum 7191. ?lmisgwxicht Kaijerslautern eihobgn mit dem Antrags, uxixil dabinlzu erlasien; 1. Der BeilagTe wno vexurntii, an die Klägerin oder deren zum lede'mvfanaß bexechtigikn Prozkß- bevollmacktigtsn den Beiiag don dreinr-d- achtzig Mark nebst 4% Zinskn Vom 20. Fcbruar1913 an zu bezahlen. 11. Dcr Beklagte hat die Kosten des R-ckxtssirMs zu tragen bezw. der Kläaerin zu ersiaiien. 111. Das Uitxil wird für vorläufig Vol]. sixeckbar erklart. Unter, Fest] Znng dcr Einlaßungßfrisi auf 4 Wochen ist Termin zur mnndlichm BeÖandlung des RLÖW- sireiis bestimmt uz die öffemliche Sißxmg des Kal; AMWQLUÖW Kaiserslautern dom ZÜMäklelL. Vormittags 81, ihr im Sißungsiaaie 1, Zimmer Nr. 14 31; wxlchem dcr BLUME? Hiermit gc1adcn wud. Die]? Bekapntmaäyuna erfoigi zum Zwecke der offentlichen ZUsiéUung an d,." cklagten Chlisiian Stadklmann ob-

gement.

_aiserslautrru, den 16. (

. Gcr1chtsschreibéiei dks KFLYLXZLZÉJÉ: «»

[97400]

Die Waisen- und Sparka [eSiü lin

aen vertreten dUkck) din Vorslxmd de? VN: WÜMJSWW Bürgermciiier, Stadler nnd KAM“ „MIM zu SWbiingen, Prozeß- bLVOÜmackxflgier: Rechtsanwalt Eraser in 9178713111, 11agt_gegen den Landwirt Io- bann Helbig, denen Aufenthalt unbekannt