1914 / 40 p. 8 (Deutscher Reichsanzeiger, Mon, 16 Feb 1914 18:00:01 GMT) scan diff

u *sa r-n!) Er ist bloß „durcbaefabren, _sagt er. lZIJl'tktcmdJatchtddz:,xétgß'Tuanunkezrriz'ht'Sclywiexigkctten und sucht uberhaupt das Turnen der Jugend unmogltch zu machen.

Viz Präsident Dr. P :) rf cb bttt-xt dkn Redner“ _ ' . (Einzelheiten einzugeben, die mehr zum Etat des .Nmrstenums des Innern gebören. '

Abg. Niss en (Dane, fortfahrend): Ste brauchenLYne Angst davor zu bach, das; ich stundenlang bier spreche. Wtr Yanen reden doch wahrhaftig nicht zu viel in dkesem Hause. Das Vozgehen der Polizeibehörde ist nicht geeignet, das kulturelle Iuveau zu heben, es ist kulturwidrig. Man hat uns sogar schon gedroht, daß man auch bei uns mit der Enteignung anfangen mcUe. Der FriedénSVetein bat diese ganze Alt des Noxgeheps geradezu als enxe Gefahr für das Deutschtum bezcicönet. th wtffep schr Hut, daß dre game Agitation fich nicht nur gegen,?)ie Danen rlchtet, MOF,“ zu- gkeich parteipolitiscben Charakter tragt. ,Bsi den letzten «.vablen bäben Bie Parteien der Rechten, zu drnen m unserer Gegend 1a auch die Nationalliberalengu rechnen smd, sch12_cht abgcschnitte'n, dxswegen jest die neue «Hey: gegsn die dortkgelBevol'kexung. ' Wik _WUnschen, daß eine friedliche Politik in SÖTCLw'tg-Holjtem getrtebxn Wild, damit Deutsche und Dänen friedlich nebeneinander arbctten formen.

Abg. Dr. Schiffsrer (nl._)_: An d6r_ Spitze mczncr Aus- fiißrungcn möchte ick) karanf Himvxxxen, daf; dtcses Jahr fur Schw.?- wig-Holstein cin Erinncrxlnquahr 11t, d21111_p9r 50 Jahren wurde: dje Befreiung Sckylcswig-Holsteins von der dm1:schctt_Herrschast_ unter- nommen, Deshalb webkn jetzt auch doxt oben die' blau-wezß-xotcn Fahrwn, über ihnen absr das schwarzszLxsz-rotc Panter zam ZUchen, 64 Schlcswig-«Holst2in unauflosltck) dcuksch wurde, undß znr Erinnerung daran, das; Fürst Bismarck an dEr Hand der sthxé'YwM- Frage die Lösung dcr_deutschen, Frag? herhexsubxÉc.

Deshalb ist disscs Jahr auch LTU! Ermnkrungéjabr fur_ das «[Mit-: nationale Deutschland, Ich wünschte, MF Htcses Ermnkrungsmhr dazu bLiträgt, dns Jnterßffe dsr öfsz1tlich9n )?cmng up)? der weitesten Kreis-Z in Deutschland mchr als ,blsHLY dcn Verhaltmnen dEr NW- mark zuuwendcn. Wäbrknd frilHLr die,?!ugen dcr gssmnten pqlxs tischen *ell auf Schleswig-Holstcjn gxrxchtef warén, tft „Heute Axle leikbgültigkcit eingßtrctsn, dic glxxch sudxch Von Scblerrg-Hosstem cginnt und immer weiter nach SYM?!) Wackgst. DU? ngitonalx _Prcsse um sich Eingehcnd mit dLn erhcßltmch m S_chchrgÉochm be- schäßtigcn, um die Männsr, dlc tm 'ampr Fur dcuts „xz «[ck 11er dcutscbes Wessn stsbcn, zu schützen und zu_1tark'erx. Die Lage [11 Nord chlséwig ist unbefriedigenkx, dEr Nattonakixatsnkampf nimmt von aHr szabr an Heftigkxt zu.

Er bat" LME gcxadezu unsr- txa'glichc Schärfk angenommen. An dLn Zustandsn der Rordmark

mus; leider der Königlichen Staatsrßgicrung emßTer dxr Sebukd zn- gcschobkn Mrdkn, di? nicbt imzner LM? bgsondcrs g[u_ck[1chc Hand g?- zcigt bat. Bci dem deutschen Tmle der Bevolkcruxtg xst mfo[g€_dcss€n"das Vertrauen ur Regißrung im SÖwindcn bcgrtfsLn,__und dre Dan?" lagen die I acbgiebigkeit der Rßgkterunq aks ScbwackZL- (ms, dn: ste immer wieder zu größerem Eifer mz V2rfolgen_1k)xer Zßtcl? anspoxn't. Es ist notwendig, daß die Politik m- Nordschlxswtgylv ewe Politik dLr Gerecbjigkcif, aber auch der Entsch19dkt1hetk gcfubrt _w11*d_. Das ist nicht nur die Auffassung 1t1einer_ PVUtlsÖLn FWUUÖL, dl? nnch au?)- drücklicky beauftragk habén, das [)[er_ auszusprcckanondem (zuck) dte Auffassung des weitcms arößtxn Terlks] der stlkschen Mvolkertan in Schleswig-Holstsin, Zwar _aibt es „111 _der Nordmark eme Mme Gruppe, die einer Politik der Nqckxgtehxngtk das Work_redek. &em Idealismus diessr „Männer will ich dle Apcrksnnunq nicht Versaaén, abcr Erfolge [affen sicb damik mcht erzrexenx (Zuruf des Abg. Korfanty.) Wir Mrdcn “uns 1112 berstgndtgcn; M79. Korfanxy! as gezeigte Entgsgenkommen hat nur emen versckxarffegj NANO- nalitätenkmnpf auf der ganzen Linie zur Folge qckyabk; Wir fordern auch die Freisinni cn auf, an dem KampUd-xs Dkutjchtuxns m der Nordmark teilzune,men. Die Zlkke dcr danqchen Agitattqn [(n'zfen lcßten Endes auf di? Wiederbereinigung NorHsckzleswlqs mik Danc- mark Hinaus. Die Dänen wissen xvcykyl, daß Y_rcsch Ziel xntf Gewalt nicht zu erreichen ist; sie "hoffen auf ckan un'gluckltxben ereg Deutsch. lands. Doshas!) ist ihre aanze Arber? zungchst exngcsjeUt auf wrrt- §chaftliche und kulwrelle Gebiets. DW ancn HrLr _Uzi Haussper- teben in nicht unaesckxickker WLise Vcrschl219ruxxgspolttix zu trelbkn. bénuße diese AngélégMHeit, um ngLU dre skrupellmcn 1171d.t€n- dcn,iöskn [Tntérstkllutxgén dcs_Abg. K'soppcnborg _ng91: unsers kathr in “?ordsckzkkswig qmm CUtsÖlLÖLU Front zu machcn, „Unskre Richkyr ix) Rordsthkkswig wakten ibrss Amtes in dkrselbcn- owathn Wélsé, die den ganze!) prcußisxhen Ricökcrstmld NUÖZUÖUDT. Ole Hurry" bk- bauptkn, daß ji? mtr für den Schutz ihrßr Sprache, Sikk? und Kultur I)as i1t_durchaus unrtchtig. Man braucbk fick) nur zu Vcr- chenxvarfxgxn, WW Es war, a[s das Land noch dänisch war. Damals bot 7718 dämscbe quicrunq ihre ganze Autorität auf, um die dkufsche _cVolkcrUna und die chkftben Beamlßn dänisch zu 1t1achen. ' Wissen, das; dix. Erhaltung der Eigenart Links Volks ' _ boUes Gut für unser ganzes Land ist. (Zuruf des Abg. Korsantv.)

Die ganze En tcbungs eschicbtc des Deufs en Rerchc Grundzüge der Yisnmrc? ' ' ' ck

zu scm, chnxt Six: das bestreifen, Abg. K f . _

wendch _musken, ist der Mjßbrauch von Sprache, Silke und Kultur zn“ polxttfÖen ZWSckLn, weck dasz unereinbar tft mxk der Elxre und dym Ansßbcn dxs Deuxfchen Rsxclycs. Der Abg. Johansen Bat bL- Mts ge ßtgx, wxe dl? dänischen Vereine ihre Wurzeln in das deufschc «Herz memtrmbcn. Béspndcrs dcr neusstcn Erscheinung, dsn dänischen Jugendorgamsakwncn, haben .wxr unser Augrnmcrk

znzuwcndcn. DiE P emxm Has; erfüllt gegen

nicht zu sehr auf

[[ d ts ?zugcnxd WkTchnÉlk _ d ck „ß 7, a cs, was ca_ch i , «ie (- ä ct) wur erz, no «xo 21: cm, MMMUW dxcd dcTtscth chZrer sick) bémubtcn, em sGYM- Wk! 0 en ic»: (“inis on a cydxxganisaxionen zu cha“ex1. Zchnc poFitgxschn Freunde sind dem Zkatster dafur dankbar, daß er die stWUJL U8ber1vachung dcr VErsammkungsbäuscr angcocdpet „Hat. Dänische Redner werden' bsi Nacht [)srubergeholt, um in dlesen Hau LM zu sprechkn. (Widerspruck) bei den Dänen.) Ihnen sch6inen die. ; älle nicht bekannt zu sein! Die Hnrmlosk Maske wird absicbtücb gcwakst, um den Sammelboden mcht bloßzustcllen. Es ist notwendi , dic L„Diuge ei'xnnal' chm richtigxn Namen zu nennen, Die dänis ,c Bevolkerung ubt M [MMM bohchm Maßc den wirtschaftlichen oykoit (mH. Das weiß jedermann, der die Dinge im Lande kannt. as bewei1cn nZLi Arti_kc[ aus "Luerer Zcik dcs „* cjmdal“, des Blakkxs Ihre? ubrers Dams»; Jcl) Hoffe, daß dic «culscbßn dort obxn s1ch dyn ihrem großéu nationalsn Kampfe nicht abbringen [assxn )vc'kdßn. „(YsYst'bcdatxcklxch, daß bcreits crziekte Fortschritts: jeßk Sägrxtt fur Schritt wxcdcx; Versorcn geben. Das eigen die [cßten R€1ch§tagz§wchkcm namentlxch das als)

. Resultak der W [cn in Apsnrade und Gondkrburg. BU dcn 0-a11dta 1908 die Zahl

_, » ' '?NVQÖÜZU _betrug

dcr dcufsckycn Wahlmannsr LZH, ße 1s auf 112 heruntergeqangcn gegen iibcr LIZ dänischyn Wablmagncm. Ajrgcxsichtsßisscr Entwickelung [métcn dic dkutscbxn Wahlmanner bcsckylonen, Überk)aup1: der Wahl fern,]nbkeibkn. Sw sind dajxn _abcx doch,gcgangen Mik fie dxr “Latkrung zcigcn onf-Zn, dax; ste" dl? ' olgtxk der Regierung nichl biUigLn und daß diE im Jahre 190k Lkw gj? Nafuralthion von 5000 Dänßn das DLlltsÖtUlll augsbeusx [)Lnackytcclrgk Hat,

„_ _ “le Flensburgcr Nordmarkversammlunq Ut sekbstV-zxstandlich »dkm Abg. Nxsen unan-

gLnSle, und wmm Lk fick) bcmüHt,'d1-: BLÖLYÉUUJ disser Vcrjammümg *Y ,vcrkkeinern, so kann ich ikym dws nackyfubsén. Lr Mmister bs- ?deßt sich in einem erÖängnisVOUen ertmn, 1vcnn_ er g(aubt, die chtexung babe 'm Sbseswig-Holstcin tbr? WUK? MUM gkkan- Wir, tc Wik dxsscn Verhältniss?" nahestehcxxund vtxl tm Lapde Herum- Fommcn, md “ÖL". der AuffaHsung, daß die prchlch Regxßzng nicbt 111 „dem aße, uns LE W Minister in der u qetkymmxsmon aus- gßfubrt hat, auf allen in BefraÖt kommcndsn Gebteten aÜcs das

getan Har was in ihrer Ma t feht. Apr:]; gegen die ALU erun 1st Mmift ck s 'la ej?

. ers, daß in dxr Versammlung in Nörds [SIMS di?

ubarmcbxn oder zum Txxil nicbt ich Em- spruch erhehen. In dieser Be„auptung des Mrmftcrs iegt anz zwyifc-[los em scbwsrer Vorwurf gegen die». Veranstalter und“. RL nxr k-ijr Vcrsnmxnkung. und ii mus; demge onübsr atxsdrucllick) fest: [fc 611, daß smlrms Och" VeranstalWr der Orsammlnng Unt großer Yorsixfzt Vorgegangkn ist, und daß aUe Beteiligtxn [ck der Verant-

utreffend ngesén _ixtd, mu?

.»„x.:.„-,=x,.-,

woriun ÖWUHE wnrcn, die fie in diesem Augenbchk sekb werstämdlick; hatten.g Ick muß die Veranstalter und Redner dleser Axersammlung gegen disst: Asußcrung des Ministxrs _in' Schuß nehmen. Ich bxdauexe um so mehr diese Aeußerung des Mlmstkks, aks s1e «(Knef tst dze Sw kraft des Deuksckyfums za, schwäch2n, und nur a sc auf M „le dkr polikisckxn G2g11er_ gxejßt. Das, was do_rt bcbauptet wyxden i"t, ist nicht iibertkisbßn. Wir )abxn es auc!) mchk an »der noktgen Zurückhaltung der ngterung ge enubkr fchlen [asssw und" wenn wir uns dikss Zurückbakfung Und _eserve mchf atÉerlegt bafZen, daxm wäre die Beurteilung dteser Veryamman tm renzbotetx“ nock) em utes Téil schär߀r ewesen. O_as m_uß'ich 9er sagén: d1cse Flens- Yur er Nordmar ve ammlung 11T [deglrcb Lm Auftaff zu werteren, no visl wuchtigkxen Klinngbungen. DW ka-UßlsÖiZ _Gesamt- ministerium "11le LMS „St_nhmfxrchs, geschlossyne und ÜTÉHJUJYZNW“ markPolitik Frsi n, und m er1t€r L'xmie xnuß der preußt che Mster- räsidcnt den ReichSkanzler daraus aufmerksam _machßn, daßdxese ZKordma okiiik Lsiibrt werdkn muß obne Ruckstahf auf di? au ere Polifik. „(uf dießem Géhtete_ist früßeygefsblt worden. lr ge en daran nicht nähsk em, wxxl wxr dsr Regleryng an axzderer Skélle ?: lcgcnßeit LbM WLTÖM, stch uber dwse Dinge czU _ayßern. Das; du? dänische Lgierung n1cht dle Mackyt babe, :brcz Offlztexe von dsr'Be- teili ung an jüfisckxcn Bérsnxigungcn abzuhaxten, wnd'vlm emcxm dän'lJÖLU Juristén ln LMS]; KopknthLllér _Zcrtqng bsstrtttcn, Der MinistLk ist [Lidék in dsr Koanssion mrx kcmxm Work MZ bannLndté Fmge, die Frage- dsr tqatcnlojcn, LlUngaUJLU. [ese Fra iSt wichr aYut geworden ÖA Dcr Bcratnng dchStaatH- zuge örigke'itsgLséßLs 'M"R'AchMZL' Nach dxkscm GLsS _konnen dW Staatenlosen zum Müllardxnsts , rang€zog2n Mrden. xc S_taatsn- losen, die ihre Zéit abgsdtMt [)absn, können unscrerserts m den preußischsn StaatSVLrb'cmd aufgxnommkp )vsrdcn. Der Rest der Skaatenkoscn, und MS Lst dcr größte Toll, zst aufsden Staqksvxrtrg mit Dänemark Mrwlksé'n. Ick fxag-s Ulm dre Ncgwrnna, w:e s1e s1 diesem Vertrag dexxkf,'ux]d wxemdxe Dmge auf disscm Gebiet aUgcn- blickLick) stehen. Ole Lleg€ Moglrckxkcxk, klarc YUHU zn Waffen, wäre, daß Dänemark dle Staßtenlosen zu Sjantsburgcrn machk.

rage muß zusammep mrk *dkm Optankcnvertmg gelöst Werden. Dre prsußisckxe Stagtsregxerung haf 1,907 bci Abschluß dieses Vkrtragks leider kur*sichflg ehanZelf. DLL Staatsnkosxnfrage ist ]Lßk eine olitisckyxz Frage. UL »fuakxx1l9sexx_snxd udns _cm Pfahl tm eriéckze; ZL sind ein wrklkomménsr Agrxatwnsstoff fÜr dw Dänsn. MCM osfk

da[)on eingékandknswjmßcn cine bcdcutcndc Vcrmcbrung der dänischen Wählcr. Wik ist mm disksexx U11€rfrculichcn Zuständkn abzuhslfkn? JU Erster Li11i€ durch e'xne on1€qucntc Poxitik. Die chikrUng mus; alle diLjßnigßn Mack'txmttel, die ihr zur Vsrfügnng stehen, aUe yor-

lxandcnen güsLHlYckzmk Bkstimmungün nachdrücklichst_ ur. Antvßndnng ' ZU_d1-.»1em Zchke muß „auch der thtertalerlaß Dom

die

brm cn. 8. V ai 1908_1n bxzug ÜUZJÖW Vcrkmschscß anfgßbobßn werdkn, Er bat den "ÖZMÖZFJMMU Zwohnarn NordsYkeswigs gßschndet, Dic Lokalbchoxden , ttey vor *djesenx Erchß reck1z€itig erwarmt. Troß- dcxm [mf dle Z€11_tra[mstanz jenen für das Dcutschtum ?CHÜÖÜÖLU Erlaß hmausgehkn lasxen. In den [LYTen Jaeren smd dte Lokalbehörden

[Jon dxr Zentralinstanz wießerbolf deSctVOUtLrt worden. Da kann man fich mehl wundern, wenn diE

, _, Staatsaywrikät in Nordschleöwig keinen bkyonderen Zgwgcfzs Erhalt. _Öß eme ULÖLUVÜÖUUJ dsr dänischkn xrsanznxxungsbaxljey UNWWÖLJ 11T, hat auch der Minister anerkannt. [6 damxcbe Agltaüon wxxd von Reickysdänen 11ichk nur auf dem Batfkngandx, sondern auch, 111 den Städtkn betrieben. Keinem Deut-

„Ln s [Tt es 8111, etwa Danemark mit dcutsch€n Bkstrebun 211 u de- alxxcksn. Ich bin dcr L_e tk, der en freisn Vsrkehr in irZendzeiner

[ckckan erschwx'rxn _wt . Aber Wenn man sieht, wie die dänis A ttatwn _planmqßxg m Noxdschles1yi betrieben wird, so muß man dle

taatßrkgxrung d'xmgend yr!1lch€n, ck6ka Trkibkn ein Ende u machkn. sJchlexfjxncht 5;?„rorttern, _ob man fikY'ZiÖf'tnF d? dänis Ln Yreße 0 (1 [gen om1e,wre es an e 1 mx er ranö1 en re'e m E[ aß-Lofbringen der FU sein!? z ss 1

07]. Jeden ULk td' N bl'k Fray MTH nach der Rxchtung “5 fa M" W epu [

. _ Ljne besonderen Skrupel. Wenn, ttalxemscb Lschr1ebe1ze Zeltun en tm Süden gdegen die franzöfisckye Reglemm _ eßen, wxrd xinsa dczs Ers ein-Zn »ieser Zeikungen ver- olen. * mverstanden bm [cb mlt der egxerun

"xn bezug auf die positiv? Förderun des Dcufschkams guf wirkstha _iluhßm und_kulku- rLUem Boden. Öankbax erkmyxxn er ay, was xxx _dxeser R1chxurzg ckckck?an ist. Um so mehx mu: cn w1r_ LMS gcmßzu ige s stxmattscye Politik untcr Vcrmciduxxg ]cd-es oxmallsntus wyns 11. _ [r Halten kein EnékignumgstE LZ, fÜr notxvcndxg, um so großxre Hoßnun ssßxn wir auf das Bcsiß csttgungsgejsß, welcßés dxn Damn außexror exxtllch U11ang€11€knn_ist. („rgänzc'nd m_uß .abkr das ParzeÜrkxu'ngWesxcß hmzu- kreten. Aus kc'inen Fall dars dw schleswrg-bolstémlschk andschast Geld in die Hände Von Dänen gslangen [assexx. Es darf mchk mtt deutschem Ge de 'die deutschc Poltttk conxrécarrierk wkrdey. Es darf nicht gestattßt Mrden, daf; diE Dänen LMM Dolch 1n„dxe_Hand be- kommen, deen fie 'm unskr nationales Herz stoßen. Auch fur dlc Jygend- Lfsege muß noc? mebvgcfan Werden. Es steben"uns ausgezZrchneÉe

ebrkräfte ur Bexfüg-Un . Auch bei d_er Unterstußuna dEr ,„FUJHUÖ-

vereine dar? „mcm fich ni k von Formalismus [Erlen lasseU. Schü???- lich möchte ich auch 2an ?esunde Vkrkebrs olitik empfehlen. Ema großzügige Vexkebrspoltnk äme aklen Belvo

__ _nern ZUKUÉL. Besonderen

Wexk legen xmr'auf den BJU der Ostkustenbahn. [ es in allem: der " ,cn Agitajwn muß unt (LULU geseizlichen Miktkln und mit allen

' . Verwaltung das Hanerk gelegt und

nßlrfschaffltck)

, _ _ das Deutschtum _und kUlturLll 11achdr11ckstch1t_ gesördkrk w-Zrden. Wenn

d1e|Staatsrxgxerung bicrzu bcrcit ist, so jmrd säe die iafkräfiige Arbeif MMW! Pollflycben Fréundk binicr sm!) haben. Z))köge :diß Staats-

reglellUU 1196.) "cinem Worie dcs Fürstkn Bülow LigM, da ÜL ni k nur den W[[len bak, WifoWd-en, sondern uncl) die Kraft, mitszZUHUndeY. Minister des*Jnnern Dr. vo n D allwiß:

Meine Herren! Herr Abg. Riffen hat einen Teil seinér Aus- führungen gegen landräilicbe und polizeiliöbe Verfügungen in Nord- schleswig gerichtet, die in Dingen des Turnunterrichts an jugendliäße Personen ergangen find. Ick) möchte darauf hinweisen, daß dieje sämtlickpen Ausführungen nicht zu meinem Etat gehörten, da derartige Verfügungen, wenn sie auch von landrätlicben oder polizeilichen Behörden ausgegangen find, lediglich im Auftrage der Kirchen- und Schulabteilung ergangyn find, mithin zu dem Etat dcs KultuSministerinms, nicbt zam Etat des Ministeriums des Innern gehören.

In ähnlicher Weise hat er fich über die Täti keit der © ' - Holsteinsckyen Siedklungsgenoffenstbafk und über Las BLÜFFZZYZÉ wesen crggngen. Auch disse Materie:: gcöörén nicht zu dem Berei des Refforts des Innern, sondern zu dem ker landwirtschaftlicben Vcr- waltung. Ick kann aber Hérrn Abg. Riffen mitteilen, daß er sxcb wenigstens in einem enn er nämlich von einer

Beteiligung des Staates an der Siedlungs- daß dieOpferwiUig- geringe sei.

m Unternehmen be- Maxk. (Hört, hört! Dann babe

W "W zu bemerken, daß die mel): die Herr Abg. Niffen in Vereins. und V faÖenVeskthrden-

Ersamml vorgebracht bat, bisher nicht zur Kenntnis der Z UUgSsachen snd, und daß ich

. „s Vorgehens ergeben würde, ' bei solchen Nachfragcn dex Ja]! zu sein pflegt. (z,?)ejterkgjtZs ja mexst

* eine AUSUahme vo

" lassen,

Es bleibt mitbkn für meine Beavtwmtung der Ausführungeüé»

des „Herrn Abg. Nissen im wesentlichen nur die Beschwkkde wegU-L

des Landungsverbots übrig, das dsr Landrat des Kreises-Sonxere; burg bsi der Anknnft eines_ aus Frkderécia nach Sondexbarg as an enen Vetgnügungddampfers erlaffen Hat, .

9 9Meine Herren, ich schicke voraus, daß es seit ein€r RAHYÉY Jahren üblich geworden ist, daß aus Dänemark angeblxche en gnügungsfahrten in größerer Zahl nach Sonderburg' unlernomxnen werden, welche den Zweck verfolgen, in Gemeinschaft mtt den dort?t Bewohnern dänischer Gesinnung Verbrüderungsfesie zn feiexn (5021,- bört! rechts) und mit ihnen gemeinsam die biswrisöheu Statten VM- Düppel, Sonderburg und so fort zu besuckzen. Es. rst bekam!»- WLlchen Zweck derartige Besuche verfolgen; sie sollen Erinnert; an die vergangenen Zeiten, an die ehemalige Zugehorigkeit Noxx schleswigs zu Dänemark wieder beleben und den Gedanken “;.? etwaigen künftigen WiederVereinkgung stärken und fördern-

„E ,? Es ist nun im vorigen Jahr?,

und zwar in aller Heimlichkké

ein solcher AUZÜUJ nach Sonderburg für den ].5. Juni VorbkkelsZM worden. Die Heimlichkeit ging so Weit, daß dem Gastwirf, derVer' Verpflegung der Passagiere übernommen hatte, dk? sxrengste [en schkbiegenhcit auferlegt war. (Hört, hört! bei p.?" Nattonallibercéoxh und rechts.) Troß dieser Heimlichkeit der Vorbereitung?" war «J aus mehrfachen Andeutungen der Pressc 3" Fredericia und duein sonstige Mitteilungen bekannt geworden, daß E56" SUM 15“ Juni (: dänischer 'Demonslrationszug geplant WM der von Sonderblxrg 'nde Düppel führen sollte. Tatsäch!ich ist UUn aUck) ax1115.3u§ch bereits averticrte Dampfer mit ungksähk 250 Passagierenx *

Sonderburger Hafen eingelaufen, und zwar "Mr Bégleitung Mufikkavelxe des sogena

Organisation aus der Dänemark zu rekrutier Trommelschlägen 2e. Hatten sich zahlreiche tails zu" Fuß, um dä11ischen Besucher zu

en pflegen. kam ker Dampfer angefabkén- Am LSM, Landbelvohner ckngSfunden, tcils zU,WsTgÜe fiel) déUl Zuge anzuschsießc-n und kemnakh

geleiten und zu fciem.

Der Landrat bat die Von Herrn Abg- Riff?" :ichiik] gegebene Verfiigung erlassen.

haltens durchaus berechtigt.

der von Sonderbur na ü 8 übken MW“ der an , wenn er von Jnländern veragnstalÉt Text?,[vxrausfikbtltcky anf KTK“? des § 7 hätte verboten werden müssen, sodaß gar kein-Anlaß A «ck, Ausländern, die durch die Handeksvertfäge an |ck) kemeklei- sn-M daranf erhalten, von den Befugnissen des deutschen VkrÉnb-rau Vcrsammbmgßrecbts ebenso wie die Bewohner Preußenskne zu machen, die Veranstaltung dieses Zuges IU Lestäte'

kam hinzu, daß es "Mb Um eine Demonst“tion staiffindkn

die am Todestage des Kaisers Friedrick), am ]5- ZUM ollte, einem Tage, an

bei "ns 5“ Lande nicht üblich sind- (Sehr richtig! “ck“

hat sodann in scharfen Ausdrücken A

Schleswig bewogen Haben,

115 ' dcm Gesuch des Polarforschers AMILO . nicht sjattzugeben, find durchaus trif

ti er Art und a “H auch Wenn man aus anderen Gründe 8 [ ssen fich

kommen ist, als durchaus zutreffénd und bsachtenswert anskkennew- Sie beruhte) mehr auf dEr Kenntnis der dortkgkn*,;, T [ichen Verhaltnisse und lkeßsn nur sokch2 (*JeN*-MW"ck

außer Acht, die bei der antralinstanz wobl

. * aßen“ aux t tel dss SUM kampfes fich bergenden !: fg un er dem DCOM" ck

_ ' eutschfekndli bereks" ') nicht nur dérkdamschen, sondern aUch YUTÄFÉ dänlsÖL" Sprache bet offentlichen Versamm ungen in den nördÜä)e Provinz unerwünscht erseheinen [

Meine Herren, es liegt nt

ie Gründc darzulegen, welcbe

erm Re- Spracbk *"

ymlgW „„ der

d kr daran, hier mm “"ck

. “' bewogen aben von W" sierungsprastdenten abgelehnten Gebbrauch, xeern dänische"

diesem Falle zu genehmigen, Weil die von mir erteilks (Hen?

ff und au ' shurg- [) beute Mehrfach die R? m der Versammlunz iu Fler!

de ngésen ift V " gegeben Re- i , "eranlaßtzng chen ZiYFZULeYE-WM Wandrxmg *“ der Danenpolttrk der Pksußis aucb

rovaganda in ZskoxdscbkLÖmig an st? § 12 des

geboten und berechtigt erscheint, daß «„ dem Grundsaß de e, dkk den Gebrauch 'der deutsche" wird- 1 ' “sammwngen vorschreibt, tunlichst festgéhanörxwr ie so agen m dem vorliegenden FaÜe doch besondere BedTyken ,“ " dem re tfer 19?" Waren: erstens die Grundsaß. wohl zu ck

sondern um

. eitens emen

rein wiffenscbaftlicben Vortrag handel“; “k")

, d ' 1x 1: Gcfinnuns einer iskoyalen Haßndler Verdacht deutschfsmd ck72

[offen Wk; drittens die Tatsache, daß gegen den GebraUÖ

"“kwsükstbsn Sprache tro i 7823 ä uli en Klanges mit der Sprache keines B h h ck '

wie YIM den G kußte sch "Wk unbxdenkli

sn Gesichtspunkt mit in Erwägung ziehen- daß es wohl "ck «Htm-

Und angebracht sein kann, dritte, bisher völlig neutrale National, den wie die Norweger und Schweden es fänd, geradezu gewaltsam Minz". dSUtsÖ ' dänischen Nationalitätenkampf an der Grenze here

ebraucb der däniscßen Sprache. M aus diesen Gründen die Ablehnung des

ziehen (Wr kkchtkg! bei den Nationalliberalen und Freikonskrvative")'é* '

"" daß es daher am!) vermieden werden mußte, bei Herrn Amunt'éee

und bei seinen Landsleuten das Gefühl zu erwecken, als ob den 'in ebörden einem norwegischen Nationalheros bei seinem Bssmhhßn

Deutschland es an dem gastlicben Entgegenkommen hätten fe

in“ auf das' ein Mann von der Wiffenschgftljrben BedMUUY-Züb' und außerhalb seines Vaterlandes, wie fie “dem Entdecker des

r- pols nun einmal innewohnt, Anspruch zu erheben wohl [)esrec'htigtwcl (Fortsetsung in der Zwsitsn Beikage.)

nuten freiwilligen Knabknbundes “- skUPL'Z; Üch die chauviuiftischen Freiwilligcnkorp nd Mit lauter Mufikbégkkkkundé“

? x H ;

" Mgen dem lärmendc, geräufckxvolle Vekgnug *

n zu einem andkren 4ng-anis ge, )*

(W von ;

urse zu reden. Wenn es „durchaus

Sprachs xn. “*

gecLIUS- ;!

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Tatsache, daß es fich nicht Um einen p9[ltlsch ;

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ungsweise bei Herrn Roald Nmnndse" al

dänische"?

[tkn *: ;“

wegs die gleichen nationalp9lktischkkk BÉdeen Obwa * ***

Antrag?“,

' no ., cb erscheinen, so mußte die ZentralinstaW ferner lich

„_ «..-!-„- „„...-

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