.I./;? 56.
Dritte VeiTage' „?zumsDLUWMReichsanzeigex fund Königlich Preußischen“Siaqtsanzéiger.
Berlin, Freitag, den 6. März
K
1914.
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Fischerei.
„ Die Reise des deutschen Forschungsdampfers „Po- setdon“ im nördlichen Eismeer. Im 1613th Sommer 506,56: IMMS Dampfür „Pojeidon“, dEr fich um dis Erforschung der nord- ichkn MLM bkrkiis große Vetdiensw erworben hat, guf Grund 611366 von dsr bioloaische'n Anstalt auf Helgoland axthearbxxteten Plays eme , NWMMN-Zisé. nach der Baremssee auMefüth' Dte wichtigste_n Er- UebUksse sind jeyk Von dem Leiter der Expend-n Dr. Mielck m den
“MUMM! 1766 Dcntfckzcn Secfischxrei-Verekns besprochen wordsn. “9 [71111 fick) daraus zunächst im allgemcmen entnehmen, d'aß durch diése Reis? eine für die Fischerei außerordentlich wichtxge Leksnng vollbracht worden ist. Die Barentésee, dix fich an das Weiße Meer anschließt und nach Süden dmch d_as nordliche
„Rußland und Skandinavien, im Osten von Nowaja Semlxa, im Norden Vom Franz Joseph-Land und im Westler! don Sptßbergen “Mgrenzt wird, lst bisher der einzige Teil des E1Smeers 1m Norder) boxt EUWP“, in dsm seit einigen Jahren eine kébbaftc Fisckßeret
""t DAMPfern eingeseßt hat. Die 110611632 Eytwicklung dkßscs
Vorgehens hat eine ungewöhnliche Vsdeutung, 117le die BarentMe, te noch im Bechh der warmen Wasser des Go1f|troms l1egt, einxn
YUMYUM Fkschxeichtum aufzuwei 011 hat, der bisher noch kaum M dngri genommen Wordcn war. nsbesondcre find es der Dorsch, Ér SMUfUÖ Und die Scholle, die sicb hier zu massenhaften Hieskanden Es war daher auch in praktischer diFRht bvbes Ziel, eine wissenschaftliche Untersuchung der es MLLresteils Von Deu1schland aus einzuleiten , um s,. * deYtsÖcn Hochsee jjcherei zu zeigen, jvxlcbe Ausßebten E? _m 191113111 nichr 011311 entlegenen Meresteil finden „konnte. „& bandslte ch naturgemäß fürs erste darum, die Art und Haufigkeif 115.3 435 ischb€völfcrung festzusteüen, außerdem auch die Größe,
1) “ §sch19cht und das Alter der Fische, soweit es ans Liner Anzahl FFM FMM" an verschiedenen Stxüen im Durchschnitt bßsttmmt werdcn dl"n"tk' Nkcht weniger als sechs Gelehrte nalgmen an der Fabry kei]- d0111notbKapitän Heinen als FischereisaÖVersZandiaer. Der Eintritt m 106 FNWUUALgebiet geschah am 20. Juni, die Rückkehr nach Kiel am BAMU'Ü- Znnerbalb dieser Zeit sind drei größereKreuzfabrten in dezr
“kk"kssee ausgeführt wordep. Die Arbeiten haben sich nicht auf dre LrMZsÉaltung von Fängen beschränkt, sondern auck) die Temperatur-,
„tromngs, Und anderen Verhältnisse des _Meeres-
“le, die Menge und Art des Planktons, das Auftteten von F11chbrut, die Beschaffenheit des Meeresbodeys und noch 1710110392; andre untersucht. Im eknzelnen werden die wtffenscbafxlithen EkJSbniffe in Lieferungen erscheinen, um später zu einem Eesathrk zusammengefaßt zu werden. Stellenweise .waren *die Fange so er- giebig, daß sie über 15 Zentner in der Stunde ergaben, und zwgr be- standen (16 fast ausschließlich aus großen Dorschcn. Ein Fang lieferte 9118111 45 chtner, zuweilen konnte das Netz die Lait der Fische nicbt 1100611 und' kam in zerrissenen! "szstand herauf. n
Mderen SteÜsn Wurden wisder Hauptsacblxcb 'Schollcn gefischt.
ewogcn, gmneffsn und auch auf andere Eiaxmchaften 1111127- " k wurdsn etwa 5000 Dorsc116, 1100 SchLÜs1schL und" 4000
:boUen, Dkr Gesckmack war freikick) etwas fade und waffertg,
abxr das mag an der Jahreßzeit 9616001 505611 und 1101 s1ch 561 WWW Fängen verbessert. Außer dsn wtchtian drei Fischarten WMS noch, eine akoße Zahl anderer erbeutet, namlich Notbarsche,
“Q.Lllblkttknx Seswölfe„ „ Sternrochen, einmal auch ein soqenannter E'ZÜU- Besonders_„feffelnd „sind die. Schilderungen des-Tierlebens
am M*L'Lk,EÄJrurt_, das von 'denFischen neben remelankton auch recht eifrtg zur NahtUng aufgesucht wird. In besonderen Men en fandcn fich eine Seespinne, eine große*M1_:schel der Gattung Cypr na und ein 711011111ch großer Schwamm, der emen unangenehmen Geruch
11065 Schwefelwasserjwff ausströmt. Obgleich die Ergebnisse“ der (Ex-
Pedition als Ungewöanick) umfangreich und wichtig bezeichnet werden
&:sauynensinden.
' 15611611, 10815611 dia Untersuchungen noch einer Ergänzung bedürfen.
Verdingungen. ss t d „ 1 uf die von dem Verwaltunasre or er KMTTYLÉFSÜRÉZKQ zu WillWlmeaVeU am '31. Januar ]91l4 verWMene “Lieferung des Jabreébedarxs der Kaiserltchen WchtiZJY - belUlsbaven an Portland-Zement für das'R8chnungsxachr 191 s 1 211 Firma Hannoveksche Portland-Cémcntfabrtk-A.-G. m *,.)amwver er e: orden.
Der 8“ von dem VerwaUnygSressort der KaiserlkcFeunsYxszchthfu WilbÜmsbaVen am 22. Dezember1913
Verdungenen 69 150 Rollen Klosettpapier ist, wie folgt, erteilt worden: “__-_ “;_-
L 8. K“ “ . an Gegenstand [ Preis ] Firma 1 (59 1“50 9“ “ . , “".HIacoHsobnOamig- papierLJÜSJ KTP“: 9,30 „„ “?.Heilige Geistgasse 121. für 100 Rollen
___-
(Die "äbérén Y . * „ "Wen über Verdm un en, “4661961932199 ÜUUiLgcn, können [In en _ 1 WU Wahrend dsr Disnststunden Von 9-3 Uhr emge
Niederlande.
die bei:? „Nsxchs-MM 5 n 0 en [11 VWL gseth werden.)
. „ - ' ordneter der 9 MM M““ 12 Uhr. Burgefmetstek und YYYat-zuratbeiten
SKM Am 101 s * Ver ebung der ' mfr 0611 116111111?me eilxnäuYechilxseder JKU vom 16. Marzli1f31i§ YZ 1139. März 1915. Bestecke und Verdingungen find “YIM Fon 0 8 WM) Von der „Staderuckkerkj' (NLS) “„We" "Einsen dungdrei 1691?" (9501de durch Postanwäsung, Auskunft Mrd wahrend 0er 1) 19 Uhr imLÖYWtF vor der VerYbunY9 Votrtékitttags zwisch€n1 “" “ * [a aus, TLP] ,ere- * 10.3)?er 135112712 Uhr. Vorstände der Polder zu den YZYFF ""O ds Tille (Provinz Südhollanp): Lieferung yon ZMF GW ste, UZ") Newasckxenen Unterhaltskies thbtgelb), („Größe “ 2614931719 Löscbvkaß am Bollwerk zu de" ommel, Prufgng amK bikmeterf ? effung nach Eichung zum Kurs von 1575 LKZ Tur den u d 9 An- UÜS Kostsn (Löschßeld, Oktroi, Hafenßeld usw.) fl": Recbnlzngde; Rest U(“bmms. Die Hälfte der Lieferung hat vor dem 1“ Mat, d vor vor dem ], Juni1914 zu erfolgen. DieEinfcksreibungen 1111, der dem 10. März 1914, Nachmittags 4 Uhr, bei dem „SekretarAus- Volder, J G. Van Putten, in, Ooltgensplaat, einzulrefern. kUnft erteilt der Aufseher A, Smits zu den Bommel. 1x] 111 011 '1 März 1914. [11111(11)011M'-761*OLWZ1UZ 7261.87) 8 ]) des 0111561'1R011 in Musseltanaal (Provinz Groningen):ALka1el§rtjgwjrd UforderTichen Kalidüngeschzes "Nd Thomaspbospbatslbk Ut in gegen bezahlte Rückantwort von E- «"““-W basel s “ e '
Belgien. , , , 8061666 1101310§16116 (]SZUOUSZLUÉUZZ
fGr "'?)- * . ' - 1'118 01018- *010U00 .
von 1170119F1111135Zx1521é?!111367511 1. Lasckyenbolzen MZORZOÉMHTFLY;
2 Lose, ferner 160 Weichen, 140 Kreuzungen und t : be ichen
WWII, 2[ Lose. Bedingunngand dkr IZZLYÉÜSLYÜM zSor61-_
-» 1 191411, . . en (_1: , (..
Etzwtinnéprder 911-1:16aner'Soräe-GMV- Ynschlbagt „20611 3Y5A 6111 Werbcitslcistung 21000 Fk- Eingeschriebene „Lngs :) e z dcrÉescÜ-
?" den Generaldirektor der Gesellschaft- BÜNUJUWM von
MM zu beziehen.
1]. März 1914, 11 Uhr-
H'audel und GeWerbe.
Konkurse im Auslande. Rumänien. 1) und Titan - Frumos: Leon Davidovick. _ BerFaadsFSurorile Psater. _ Vaslui: Terinre Bälan. Serbien. Draga Milojewitch, Bklgrad. Anmeldetermin: 26.März/
8. April 1914. " Boza Zivkowitcb, Belgrad. Anmeldetermin: 27. Marz/ 9. April 1914. „ ' , Alexa Damjanowitä), Kaufmann m SchabalZ. Anmelde- termin: 7./20. März 1914. Verhandlungstermin: 8./21. März 1914,
Nikola Petkowitcky, Schneider in Schabay. Anmelde- termin: 12./25. März 1914. Verhandlungstermin: 13/26. März 1914.
Wa en 8 tellung für Kohle, Koks und Briketts g gs am 5. März 1914.
Ruhrrevier Oberschlefisches Revier Anzahl der ngcn
GesieÜt . . . . 29145 11488 Nicht gesteÜt . . - _
n der estri en Sißung des Auffickotsrats der Dresd'ner BanJ k wurdeglautheldung des .W-TB.“ 0116 Berlin die Btlgnz für 1913 vorgelegt. Der Bruttogewinn (1912 m Klammern) betragt einschließlich 276 599 .“ Vortrag aus dem Vofjabre 43 447490 (41297978) „46. Nach Abzug von 16 624 795 (15 841 515)-jö Hand- lungsunkostcn und Steuern, von 543 943-(340 634) .“ Abscbreibung auf Mobilienkonto verbleibt ein Relngekann Von 26 278 753 (25 115 829) „44. Der Gesamtumsatz, auf emer Seite des Haupt- buchs steüte 1111) auf.“ 923795 Millionen Mark gegen 97-053,5 Millionen Mark in 1912, die Zahl der bei der. Bank gefuhrten Konten auf 200196 gegen 179567. in19_12. Die Zahl der An- gesteüten belief fich am Jahresscbluffe auf 4636 gegen 4546 im Iahxe 1912. Vom obigen Bruktogewinn entsaUen 'auf: Sorten und Couvonskonto 367 684 „(345 430) «44, WeÖsxl- und Zmsen-i konto 25 978 298 (24 066 432) „js, Provifionskonto, abzuglkcb gezahlter Provisionen 14 585 127 14 238 376) „45, Effekten- und Konsortralkonto, abzüglich Zinsen _ (_ , Erträgnisse aus danernden Beteiligungen bei fremden Banken für 1912 1930 550 (2 090 870) .“. Dxe auf Konsortialkonto erzielten Gewinne find zu Abschxetbungen derwgndt worden. Die Bilanz für 1913 weist folgende Z(ffcxn ans ,in Millionen Mark (1912 in Klammer): AktiVa. Kassa, em- scbließlich Gutbabsn bei Noken- Und Abreckynungébanken, Sorten und Coupons 68,65 (58,76), Wechsel 375,90 (285,64), Verfügbare Guthaben bei ersten Banken und Bankiers 61,38 (41,15), Reports und Lombards gegen böksengängiae WérthZviere 119,07 (148,13), Vorscbüsse auf Waren und Warenderscbtffnnqen 116 63 (106,87). Beteiligungen bei fremdén Banken 36,83 (36,63), Anleihen des Reichs und der Bundesstaaten 16,82 (22,58), Sonstige Effekten 25 77 (38,54), Debitoren 624,87 (623,84), .Konsottialbeteiliaungen 55,28 (50,18), Jmmybilienkonto„ Bankaebäude 30,59 (26,86), Jmmobilienkonto, Diverse„ Grundstücke 206 (2,33? M'illionen Mark.. Passiva: Aktienkapital 200,00 (200,00), .Re eryefonds 51-00 (51.00), “Reserve- fonds ]; 10,00 (10,00), .Tasoüséeuerrßsewe 0,80 (0,60), Depo1ten 405,26 (356 79), Kreditoren 553,13 (530,17), Akzepte 287,32 (26 ,79) MiÜionen Mark. Auf dem Konto der „dauernden Beteiligungen bei fremden Banken“ find nur die für 1912 vereinnahmten Dividenden verrechnet,- die im Vorjahre mit dem vollen Betrage unverrechnet geblieben Waxen. Pie Dividenden des Jahres 1913 smd wiéderum der Yerrcchnung nn nachsten Jahre vmbebalten. Der Gesamthctrag der 111 den Effekten .:znd denKonsortialbeständen enthaltenen fest Verzins- 11chen Wezrtne be1auft sub auf etwa 43 MiÜionen Mark. Der auf den 28. Marz d. J. einzuberufendcn (Generalvkrsammlung soll Vor- geschlagsn werden, (500 000 «(6 anf Bankgxbäude abzuschreibe-n, 351955 916 dem Penfionsfondß zuzuführen, der dadurch auf die Höhe 5011 4400 000 944 gebracht wxrd, 892100 .,“ als voUen Webrbeitrag sowie 200 000 9/6 axs Jahresantktl fur die Talonsteuer zu resewkeren und eine Dividende [Jon 81% zur Verteilung zu bringen. Nach Abseßung der vertragémaßigen TanneMen sowie der Gratifikationen an d1e Beamten verbleibt alsdann ein Saldo Von 206 693 «46 zum Vortrag auf neue Rechnung. ,
__ In der gécstrigen Hauptversammlung des Stahlwerksverbandes wurde laut Z)) eldung W .,W- T B“ aus Düsseldorf über die Geschäftslage u. a. mtxgctetlt: Der Versand an Halb- zeug [)at |ck) nacb „Wiederewffnung der Rbeinscbiffabrt wieder "gebeffert. Wenn „ mchtsdes10weniaer der, Februgrbersand gegen Januar cinen Nuckgqng .ze_tgt, so ist dxes aus|chlicßlich darauf zurückzufübten, daß dx? leßte Februardekade nur wenig Arbeits- tage hatte. Die Beschaftigung hat bei den Inlandabnebmern noch nickst zugenommen, wesbqlb die Anfgabe des Halhzeugbedarfs immer noch zögernd und in Texlmengen erfolgt. Der Verkauf von Halb- zeu nach de:?! Inkande fur ,das zweite Quartal wurde zu den bis- her!?gen Preisen und Bedmßungen freigegeben. .Am Auslands- markt ist naxb dcr neulich gemeldeten größeren Kauflust wieder etwas Ruhe emgetreten, da die Verbraucher ihren Bedarf für die nächste Zeit eingedeckx haben. In Eroßbrttannién ist die Schwer. industrie im Vergleték) zur Verfemexungsindustcie gut besckoäftigt. Auch die Schiffswerften und KonstruktwnHanstalten smd auf Monate binaus_mit Arbeit Versehen. Zn schw6rem Etsenbahnoberbaumaterial hat die Eijenbabndkkekkkon SÖWLrin einen Nachtragsbedarf an Schienen und Kleinexsenzeug aufgßgeben, sodaß sicb der Gesamtbedarf für 1914 „erheblich hoher stellt als tanen letzten Jahren, Von mebxeren Kleinbahn- verwaltungen wuxdenAuftrage bereingenommen, von anderenliegen größere Anfragen vor. Fur das Ausland wurde w'ieder eine Reihe größererGesckyäfte xabgesckdwffknx Der Eingang an Svkzlfikationen in Gruben- und Feld- bahnscbienkn 111 etwas beff-„Zr; Zm'Auslande wirkte nach wie vor der belgische Wettbewerb nachtetltg auf dre *Preise-ein. In Nillenscbienen find aus dem Inxande wie aus dem Auslande wextere und zum Teil nennens- werte Auftrage ekpgelayfen. In dem Jylandkgeschäft von Formeisen bat fiel) ein :xmfangretcbex Absatz bis 1th noob nicht entwickelt, ,da für 006 Frubjabrsqeschast die VerbiÜigung des Geldes nicht so 7181116 UURÜÜEU ist- „ daß sie dem Hypothekenmarkke sckwn hätte zugute kommen konnen. Immerhin zeugt es von einer bisber ungenügenden Versyrgung der Jäger, daß der Frühjahrsinlandversand denjenigen des Vyxxabres schon übersteigt, und„ daß auch der Neu- eingang an Speztftkationen langsam in Zunahme begriffen ist. Aus fast allen Gegenden mehren fick) die Nachrichten über zunehmenden Wohnungsmangel. In dem SpszifikationSeingang ausdem Auslande ist ebenfalls eine, wenn auch nicht sebr erhebliche Besserung wahr- zunehmen. In Großxritanmen tritt die Kundschaft aus der Zurück- haltung mehr uztd 111€ 6 heraus. Auf derx übrigen AuSlandSmärkten habxn die Verbaltmffe tm [Zßten Monat eme bemerkenswerte Aende- rung nicht erfabxxn- Die nachste:Hauptversammlung ist auf Donnexs- tag, den 23. Aprtl, anberaumt.
_ In der aestiaen Auffichtßratsfißung der Deutschen Ueber- ) ccifcbcn Y_ank 11312th [(1le MUMM) des „W T. 2820116 Berlin die Bilanz fur das Qahr 1913 Vorgclcgk, die nach Abschreibmxgcn
'*700 Ztr. posenscbe, 400 Ztr. schlesische,
. und schwerer ausfallen.
anf Bankgebäude im Betrage von 218 409,17 M (im Vorjahre 2171303? :44) und nach Rücksjellung von 30 000,00 „46 für Talon- steuer (wre im Vorjahre) einen Nettogewinn von 429007986 «kz gegen 3767 645,15 «16 für das Jahr 1913 aufweist. Es wutde be- )Ölossen, 'dßr auf den 31. März einberufenen GeneraWcrsammlung dre Vertexlung einer Dividende von 9 0/0 (wie im Vorjahrs) in Vor- chlag zu bringkn, den Reserven «M 709 371,56 (im Vorjahre „M 683 329,75) zu übenveisen und „44 10404164 (im Vorjahre „76 10264974) (m_f neue Rcchnung Vorzutragen. Für die Anaesjkskten find .,“ 485 000 (km Vorjahre „46 425 000) und zur Ueberweisung an den mefions- und Unterstüßungsfonds „44 125 000 (im Voxjaßxe „46 120 000) in Ausficht genommen.
_ Die Betriebseknnahmen der K. K. 19111). Graz-Köflacher Eisenbahn betrugen im Ebruac 1914: 311408 Kronen (i. Borj, 338198 Kronen), Vom 1. anuar bis 28. Februar 1914: 643 980 Kronen (i. Pork; 700104 Kronnetz). Die Einnahmen für 1914 smd 50001169, dle 11111913 endgulstg ermittelt. _ Laut Meldung des „W. T. .“ betrugen die Einnahmen der Oesterrekckoischn Südbahn vom 1. bis 28. Februar 11192529 Kronen, egen die endgültigen Einnahmen des entspreäyenden Zeithums de? * orjabxes Mindereinnabme 568 789 Kronen und gegen dje vorlaufigen Cm- nabmen mehr 28 746 Kronen. _ Die Richtigstellung für 0611 Monat Oktober ergibt eine Mchreinnahmc Von 774 234 Kronen.
Wien, 5. März. (M.TB.) Der Jahresabschluß *dearxion- Bank. für 1913 weis? ein Bruttoerträgnis von 12123511 Kronen (im Vorjahr 11 776 797 Kronen) und einen Reingewinn von 7 726 547 Kronen (im Vorjahr 7475 245 Kronen) auf. Der Verwathxngsjat beschloß, vorzuséhlagen, die Gejamtdividende mit 8.1 0/0 gleich 34 Kronen (im Vorjahr 81- % bezw. 33 Kronen) zu bemessen, dem Reservefonds 744 602 Kronen (im Vorjahr 717 806 Kronkn) zuzuwenden und 539 644 Kronen (503 536 Kronen) auf neue Rechnung vvrzutragen.
London, 5. März. (W. T. B.) Bankauswels. Total- reserve 31739000 (Ahn. 1206 000) Pfd. Sterl., Notenumlauf 28 498 000 (Zun. 288 000) Pfd. Sterl., Barvorrat 41787000 (Abn- 918000) Pfd- Sterk, * Portefeuiüe 38 676 000 (Zan. 690 000) PZd. Sterl., Guthaben der rivaten 40877000 (Ahn. 2561000; ' d. Sterk, Guthaben des Staates 22441000 (Jun. 1804 000
fd. Sterk, Notenreserve 30 307 000 (Abu. 1269 000) Pfd. Stark.,
e' ierungsficherbeit 11 153 000 (Abn- 100000) Pfd. Sterk. Prozent- verFältnis der'Reserve zu den Pas ven 50z gegen 511 in der Vor- woche. Clearmghoufeumsaß 418 illionen, gegen die entsprecbende Woche des Vorjahres mehr 36 Millionen.
Paris 5. März. (W. T. B.) * Bankausnwis. Bar- vorrat in Gold 3602961000 (Jun. 4630000) Fr., do. 01 Silber 642 905 000 (Ahn. 3 123 000) Fr., Portefeuiue der Hauptbank und der Filialen 1 402 488 000 (Abn- 99 492 000) Fr., Notenumlan 5946 798 000 (Zan. 183 338000) Fr., laufende Rechnung der Privaten 646 860 000 (Ahn. 83 197 000) Fr., Guthaben des Staats- schaßks 209400000 (Zan. 9 351 000) Fr., Gesamtvrxrsckyüffe 810901000 (Zan. 31 936 000) Fr., Zins- und Diskonterträgnis 14 911 000 (Jun. 1639 000) Fr. _ Verhältnis dss Barvorrafs zum Notenumlauf 71,39 gegen 73,64 in der Vorwoche.
, _, Auktioxt deutscherSchweißwollen. Berlin, 5. März 1914. 9911? erste Yieöjäbtjge Berliner Wanuktion des Veréins der Merino- z_uchter; eroffneke m angeregter Stimmung. Zum Angebot gelangten etwa 3600 Ztr. pommerscho,.2200-Ztr. märkische, 10003tr. preußische, 400 3:13. xächsifche und 150 Ztr. Mecklenburger Wollen. ie Gesamtmenge Von 8450 Ztr. wurde seitens der zahlreiä; erschienenen Jntereffenten, die fich aus Fabrikanten, Kammgarnsplnncrn, Wäschern und Händlern 26. zusamnxenseßten, mit wenigen, AuOnahmen aufaenomMLn. (Einige Lose, uber deren_Bewertung mehr sogleich eine Einigung zu erzielen war, wurden z'uruckgezogcn.' Der diesjahrige Scßurausfall ist nicht 10 befnedtgend Me 1913, da dxe Wollen vereinzelk etwas eingestaubt sind Troßdem zeigten die «zielten Preise für be- sonders _gut ausfallende WoUen stsiqende Richtung. Es wurden 51010511 fur pommersche Woüen 68-112-76 gegen 69-105“!- kn 1913, fur marktsckze 70-96 „46 gegen 73_95 «46, uckermärkische 73-99 «46 gegen 75-101 „54, preußische Wollen erzielten 76'_109 «41; gegen 73_99-/F§, posenscbe 70_106 „46 gegen 66_101 ck44, fch1efische 75-111 «44 02067: 76-110 «xz, mecklenburgtsche brachten 85-94-16 und sächsische 75 616 95 „45 gegen 74-89 „46 fur den Zentner. Kreuzungswoüen notiersn 70-96 «46 gegen 75-95 «, Kreuzungxlammwolle 71_98*-/46 gegen 76-85 «44, LammwoÜe 72-112 “44 gegen 72_91 „46, Superior- lammwolle 66-111 „46 gegen _78--110 516, Superiorbocklammwoüe 93 „46, Bockwolle 95 „16, Jabrlinqswoüe 76-97 „14, Kreuzungs- jabrlianone 92_100 „46, Tuchwolle 85-101 .“ für den Zentner. Domimum Löbmß-Pommem erzielte für seine *toffwoüe (Stamm- betde) 100 «44. Glödenboszommern für feine». toffwolTe 112 „Fi. Dom. Pargow-Pommern fur feine Stoffwolle 9 „M, Suyexiorlamm- woÜe brachte 109 944. Dom. Neuland-Schlefien feine Stoffwvl]? 110 „46. Dom.__Turow-Posen feine Stoffwoüe, JährlingSWolle 88 „46, KreuzunngabrlingswoÜe 95 „45. Dom. Swlno-Preußen feine StoffnwÜe 90 .O, "Superiorlammwolle 109 „46. Dom. Schmißdorf- Sch1efien erzielte fur Tuchwolle 101 „46 für den Zentner. '
Kursbericbte Von au6wärtigen Fondßmärkien.
Hamburg, 5. März. (W. T. B.) “Gold“ in Barren das Kilogramm 2790 Br., 2784 Ed., Silber in Barren das Kilogramm 79,75 Br., 79,25 Gd. . ,
Wien, 6. März, Vormittags 10 Uhr 40 Min. (W. T. B.) Einh. 49/0 Rente M./N. p. ult. 82,90, Oesjerr. 40/0 Rente in Kr.-W. pr. ult. 83,45, Ungar. 4 0/0 Rente m Kr.:W. 82,45, Türkische Low per medio 227,50, Orientbabnaktien pr. Ulf. 910,00, Oesterr. Staatsbabn'aktien (Franz.) pr. ult. 713,50, Südbahn- gesellschaft (Lomb) Akt. :. alt. 104,00, Wiener Bankv-Mnaka-N „.,-_, Oesterr. Kreditan takt Akt. pr. alt. 639,00, UKW; «;,-'„ Kreditbankaktien 843,00, Oesterr. Länderbankakfien 521,50 111110111,x.§„-' aktien 610,00, Türkische. Tabakaktien pr. ult. 438,50, DL1119611-51Ü'**'-)*-- banknoten pr. alt. 117,52, Oesterr. Mv'me IFÜOUWUJEÜZUJZMF***FZ-(QO- YZYZHYMU EisenkudustrMes-Ykß 2610, NlÜx-r' KITTMMUZK
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