Ministerium der geistlichen und Unterrichts- angelegenheiten.
Dem Abteilungsleiter am Kaiser Wilhßlm-Jnstixut fix": Physikalische Chemie und Elektrochemie Dr. Rtchard Lets er m Berlin-Dahlem ist das Prädikat Professor beigelegt worden.
Ministerium des Innern.
Der Regierungßrat Mücke in „Aurich ist zum „Mitgliede des der Regierung in Aurich angeglxederten Oberverstcherungs- umts ernannt worden.
Finanzministerium. Das Katasteramt Trier [ ist zu beseHen.
YicHtamtkicHeS. Deutsches Reich.
Preußen. Berlin, 10.März1914,
Seine Majestät der Kaiser“ und König statteten, wie „W. T. B.“ meldet, gestern dem Reichskanzler Dr. von Bethmann Hoüweg einen längeren Besuch ab.
Die vereinigten Ausschüsse des BundeSrats für Handel und Verkehr, für Eisenbahnen, Post und Telegraphen und für Rechnungswesen hielten heute eine Sißung.
In der Vierten Beilage zur heutigen Nummer des „Reichs- und StaatSanzeigers“ ist eine Genehmigungsurkunde, betreffend eine Anleihe der Stadt Remscheid, ver- öffentlicht.
Oesterreich-ngarn. . “- u demösterreichisckxmontenegrinischen “ wischen- xaltheilt die Wiener „AllgemeineZeitung“ nnchZ der Fest- tellung, daß Metalka zur Monaxchte gehöre, mit, daß auch Serbien seinerzeit versucbx Habe, d1esen Ort militärisch zu be- setzen, aber auf eitzen Emsprch) von österreichisch-urt_arischer Seite darauf verztchtet habe, da der Rechtstitel OeHerreich- Ungarns auf Metalka unanfechtbar sei.
Großbritannien und Irland.
Jm [Lntxrhatxse standen gestern zunächst zmei Anfragen und daran dte zweite Beratung der Homerulebill auf der Tagesordnung.
Nach dem Bßricht des „W. T. LIZ." fragte der Unionist Newman, ob es zur Kenntms des Staatssekretars Grey gebracht Worden sei, daß aUe zivilifierten Länder mit dem in Mexiko herrschenden Zustand der Anarchie unzuflieden seien, und ob zweitens Grey auf die Ver- einigten Staaten einwirken wolle, um ste zu veranlassen, die mexi- kanlsckoe BundeSregkerung anzuerkennen und Huerta zur Wiederher- sieUung der Ordnung in Mexiko freie Hand zu lassen. Der Par- lamentsuntersekretär Acland exwiderte, auf die"erste Frage könne er mit ja antworten. Die Vereintgten Staaten hatten indessen bereits ihren Entschluß bekannt gegeben, Huertgs Praßdentscbaft nicht an- zuerkennen. Sie hätten auch keinen Zw'klsél daruber gelaffsn, daß es nicht ihre Anfickyt sei, daß der egenwärttge Zustand nur die AltcrnatiVe kaffe, Huerta anzuerkennen. „9 würde daher nußlos sein, bei ihn::n über diesen Gegenstand Vorstellungen zu erheben.
Dex Unionist Arthur_Lee fragte, ob die Zahl 70 000, die man der Starkexinex Jnva1ion§armee, der die Vexteidigungsarmee gewachs§n sem wurde, zugrunde gelegt hätte, auf Grund der jüngsten Racbptufung der Invafionsf-age durch das Reichsverteidigungskomitee erhöht, Vermindert odxr unverändert belaffen worden ski. Der YxeKierminister AIqurtb erwiderte, die Zahl sei unverändert ge-
e en.
Hierauf ging das Haus zur Beratung der Homerule-
bxll Über.
DLT, Premierminister ALquitb leitete die Beratun ein und er- klärte, die „Vorlage enthalte nach seiner und seiner AnFänger ULer- zeugung ketne Ungerechtigkeit oder Beschwerniffe für irgend eine Klass oder eine Einzelperson. _ Aber in Ulster bestände die G7- fahr eines akuten _ Konflxktes, ja selbst von Unrubcn, Und dasselbe gelte fur ganz Jrlaxxd, wenn die Ver- stümmelt oder anf unbestimmte Zélt hinaus esckpoben werde. In beiden FäÜen sei die Gefahr groß genug, um (1 seits zwar nichl ein Aufgeben von Grundsäßen, Wohl aber die Annahme einer praktischen Formcl zu rechtfertigen, die zu emem AuSgleich führen könnte. Sola“; eln AUSgleich müßte seitens der Unionistena die Annahme einer geseZ- gebenden und einer ausführenden Gewalt in Dublin und seitens ker Ministeriellen eine besondere Behandlung der Mknderbeit in Ulster zur Vokausseßung haben, außer den Schußmaß:ege'ln, die die Bil] bsreixs entbiTTTe. Die Regierung habe auf drei versch1edenen Wegen versucht, den Schwierigkeiten von Ulster zu begegnen. Er, quuith, neige persönlich zu einer ewiffen Außnahmesteüunq (SRLWPNOU) von Ulster Egenüber der DublTner ausführenden Gewalx und Verwaltung, wobei [ster ferner ein Einspruchsrecht gegen Dubltner gesetzgeberische Maß. nahmen haben sollte (Homerule innerhalb Hon1exule). Aber dieser Vorschlag babe nicbt die Zustimmung der beterlkgten PartekeWae. funden. Ein zweiter Vorschlag ginge dahin, das neue System wolkig auf Ulster anzuwenden, ihm aber nach Verlauk von eimgen Jahren den Anstritt zu gestatten. Dieser Vorschlag hatte fich eberzFaÜs als unannebmbar erwiesen. Ein dauernder Ausschluß Ulsms wurde den Konflikt dauernd machen und ernstliche admxmstratha un? smanz'ielxe Schwierigkeiten mit fich bringen. Aber viellexcht wurden dteUniomsten in einem vorläufigen Ausschluß Ulsters einen Mütelwe zwischen der Aufgabe ihrer (Grundsätze und der Anwendung von ervalt sehen. “ * Di: Regiekun sei zu dem Schluß gekommen, _daß den (Hrafscha_stx»n von Ulster fre gestellt werden so e, zu entscheiden, ob fie zunachst - YÉY lo en bleiben wollten. Jede Grafschaft von Ulster soUte ;. WWU stimmen dürfen, beVor die Bin in Wirksamkeit trete. , “UWYH Mehrheit würde enncbeiden. An der Wahl * etlobé-W ck das Parlament Stimmberechtigten tetlnebmen und die x "TWÜ'WÜYUÖU würde fich auf 6 Jahre erstrecken, von dem , ie Reijg YU" ÖM Ie eßgebenden Kö: erschaft an gerechnet. "*““in nde sek! ÜTZ? Pin" de von sechs “ abqren Zewäblt, weil sgmügmb ube'arÜxYJZ Zeiiltdidie Tatigkeit des irischen . ? eser rü „ GÜLmeeit eWäbler des Vereinigten
, ! abrungew _ b - böten solle oder nickxF Utschekden, **)!) derbaAeunssJixthMÜschéerxllf?
Novembkr 1915 auf pars -
gelöst we", ament wurde. spatestens im Ye NYYFÉ'ZJÉZUUZY one'ndYWYFÜÉY "Y"" früher“ Wahlen siattfinden, bevor“ s würd önnte nur
d ' en “Üb zwei Linge. ,Die ausgeschlossenxn C;;afsYxstlußyü FURY IRUÉYL m Netcbsparlament behalten. * ür die Vr en i[)ke Verireter Unterrichköm€sen in [Uster WÜT'QM bcxndeke BSWMYWUFW I)as * ' „Lk en.
Die Regikrung Falte dies für Ein billiges Und gerechtes Ueber: einfoxnmen und habe es um des Friedens willen vorgeschlagen. ASqutth schloß, er erwarte nicbt, d-aß dixser Vorschlag Ve eisterung ererufen werde, aber er bitte um [orgfäl'tige, [eidenjgchaftslose rwagung.
Nach dem PremierminisWr ergriff Banat Law das Wort und erklärte, wenn diese Vorschläge das Leßte seien, was die ngierung zu sagen hohe, so erscheine ibm ,die Lage sehr ernst. Die ngierung könne die Gefahr auf diese Weise nicht abwenden. Die Vorschläge sßken zwar darauf berschnst, Ulster zg befriedigen, aher fie kön11t_en diesen Zwsck nicbt erfüÜen. , Ex ]lest babe kern RSM, un Namen Ulsters zu sprechen, aber wenn die_ Régierung daran be- stände, daß ein Teil von Ulster nach Ablauf von sc-chs Jahren, mit dkm übrigen Irland vereinigt nZerden soUe, obwohl seiue Lexdcn- schaften dann vielleicht größer waren als je, so sehe er keine MHZ- licbkeit, die Vorschläge anzunehmen. 'Wenn die Regierung an dLLWK Gefinnungen festhalte, so mache fis em Anerbieten, von dem sxe wiffe, daß es unannehmbar sei, und das nur den Zweck babe, ihre Stellung zu verbessern. Wenn fie daran fcstbaltZ, bleibe die Steüung Ulsters genau wie fie; heute sei, und die Haltung der Unionistenpartet gegenüBcr Ulstex bleibe UNVSL'äUdkkt. Bona: Law f:)rderte zum Schluß die Auflösung des Parkaments oder" ein Referkndum. Hierauf führte der Nationalist Redmond aus, die Régierung sei mit ihren Zugeständnkffen bis zur äußerst?" Grenze gegangen. FaUs
ihre Vorschläge Von den Vewyhnérn Ulsters offen als Grundluge'
elner Verständigung angenommen werden würdxn, würdkn 'vie Nationalisten ibrcn Einfiuß auftvenden, um ihre LandßlEUTZ zu ver- anlassen, in [ovaler Weise nach deüt Ukbereinkommeq zu VerFabren. Wenn aber die Vorschläge zurückgewiesen würden, so 1ei es Pfltcht der Regierung und der Mehrhaik, die Bil] zzmeéskZ zu MUÖM. obne sive einzige Stunde zu vkrlieren, und nut furchtloser Entschloffenhett und aUen verfügbaren HilfSrnitteln einer Bewegung dis Stirn zu bieten, die vielleicht entTTeben würde, um durch_Dro[)ung mit Gewalx das Parlament eänzuschüchtern oder das (Gech umzystoßen; Aus Redmond folgte Sir Edward Carson, der exklascte, dxe An- erkennung des Gruxdsaßes dk?) Ausschluffes_Ulsters set em Foxtschrut. Diez sei von Bedeutung, denn Wenn em Grundsaß zugestanden sei, könnten die Eénzelbeiten durch Vexkxandxungkq erlédxgt Wurden. In dkeskm FaUe sei jedoä) (OLP Zugesjandmffe eme Badm- gung biangefügt word-n. Er glauhe, dsSÖ se! gkschebexl, um Es Un- möglicb zu machen, daß übsrhaupt m Ve1hand_lungen UbLk hie Frage des Außschlusses eingkjreten werden könne. Ulster Verlange diese Frage jeyt und für immsr en1schiedsn zu sehen. Es_wol[e kein, TodeZurFeÜ, dessen Voästreckung auf sechs Jahre bizxausgechoben set. CI ztebL vor, die Frage schon Morgen zur Entschetdyrzg gebxacht zu sxhen, als daß fie eine Figur im Politischkn beachxölel' bleibe. Er, Carson, [Lbne den Sechéjahrvorscblag ab, woÜe aber emen Konvént Von Ulster einbekufen, um die Voxschläße dkr Regieruns zu er_öxtern, faUs dtese die Secbkjabxfrist für den Ausschluß Uxstsrs faUen lteßk.
Nachdem noch eiUige Abgeordneke ge1prochen halten, ver- tagte sich das Haus,
Frankreich.
Die Senatskomission hat nach xmer Meldung_ des „W. T. B.“ die neuen Vorschläge Catllanx, betreffend die Besteuerung von Einkommen aus der franzonschen Rente, gestern einstimmig abgelehnt.
Spanien.
Wie „W. T. B.“ meldet, smd nach den bisher bekannt gewordenen Wahlresu[taten 199 Konservative“, 95 Liberale, 21 sozialistisch-radikale Republikaner, 8 Unabhängige, 19 Re- gionalisten, 7 Reformrepublikaner, 4 Katholiken, 5 AnYänger Dom Jaimes gewählt worden, In 38 Wahlkreisen ste t das Wahlergebnis nock) ans. Neue Wahlen_ werden in 9 Wahl- kreisen Gattfinden mü1en weil die betreffenden Kandidaten in zwei Wahlkreisen zug eich gewählt worden smd.
Portugal.
In Beantwortung etrxkr Juterpeklationx Hinjichtlich der Meldungen über ein engtsch-deytscheß Abkommen be- trxffs der portugres1schen Kolomen erklärte in der gestrigen SiHung des Sextats, wre „W. T. B.“ meldet, der Ministerpräsxdent Bernardmo M a ck a d o :
Die Veziehunßen Poréugals zu diesen bäiden Mächten seien gegenwärtig nock) effet als in den letzten Zeiten der Monarchie. *Die Regierung Habe da? grßßte . Vertrauen zn dsr Freunxscbaft mit Deutschland und dem Bündms Mit England, aber ße könne über die schwebenden VekYandlungen keine Antwort ertkilen.
Türkei.
Gestern ist, der endgültige Ab1chluß des türkisch- serbischen FmedenSvertrages- nach einer Zusammenkunft zwisngen dem Delegierten der _Pforte Reschid Bei und dem serb1,chen Delegierten Stefanomxtsck) erfolgt. Wie „W. TB.“ meldet, schlugen die leßten Instruktionen Stefanowitsch' folgende von der Pforte angenommene Abänderungen vor:
Die Urteilsfprüche dsr MufTis in dew a§*g€trefe1;er:Ge5iet werden nicht dem Schrich Ül Islam in [ester Instanz unteröreitet werdcn düxfkn. Der Obermufti bleibt die ober??? Instanz, die Parteien können jedoch darüber Hinaus die serbistben Gkrickpte anrufen, die als schiedstichterliche Organe entsÖLkden könnsn. Der Lehrplan der muse!manis_chen Volkssäzulen soÜ dum der serbiscken entsprechen. Die Unterricht§xprache wird die türkische sein mit obligatorischen: Unt-sr- xicbt in der serbischen Sprackxe. Die in den einverTZibten Gebketen gsborcnen und in der Türkei Wohnhaften Personen werden für die serbische Staatsangehörigkeit optisrcn können, falls sie die Tütkek ver- lassen. Sie wexden aber später zu Voxübergsbeudém Aufenthalt dort- hin kommen L_önnen. Der !Ürkiscbe Delegierte erd an den serbischen Delegiexten emen Annexbrief richten, worin gesagt wird, die TÜXkCi Werde in dieskr Hinsicht aÜe'Exlsichtexuann. gxwäbren. Ein anderer Annxxbrief bestimmt, das; m der Tuxket 1crbischeSchu1en errkchtet werden können. Serbien mußte axzf die Fozdaxung der Anerkennun-x der serbischen frommen Stiftungen m der Turkei Verzichten. Es soll nur eine xinzige solch Schule in Smyrna bLstebékl, die dem serbischen Kloster Hxlander auf dem Berge Athos untersjsht.
Die Unterzeßchnung hes Friekzenézvertrags wird voklzogen werden, sobald d1e Abschrtften fertig smd.
- Das Syndikat *der belgischen Gläubiger Hat bei der Pforte seine früheren Schritte wegen Aufnahme belgischer De- legierten in den YerwaltungSrat der Dette publique er- neuert. Daß Syndikat begründet obiger QueÜe zufolge seine
orderung damit, daß besonders durch die im Prinzip angeb- tck) bereits zugestandene Aufnahme der russischen Delegierten eine Abänderung des jygenannten Muharremdekrets in Aus- ficht gestellt sei, daS nel) auf die Gründung der Verwaltung der Dette publique bezieht.
Griechenland.
mi en den Vertretern des ungtürkischen Komitees und Her scYriechischen Regierung islt, wie „W. _T. B.“ "meldet, über die teilweise Rückgabe d_er _dem KomZtex gehorßnden Liegenschaften in Salonikr em grundsaßllches Einver- nehmen erzielt worden. *
_ In der Deputiertenkammer gab gestern der
Minister des Aeußern auf eine Interpellation beäüglick) der Blockade von Santi Quaranta obiger Que e zufolge nachstehende Erklärung ab:
. egangener Geseßentwurf verlesen, der eine
*länder in Mexjk
=gegen die Rebell
Die Blockade? Sezwecke, ZwisckycxafäU-x zwiscöen dsn AufständlsÖM und freden Schaffen zu vsrhüten, dmc!) die eine fremde Intervention hervorgeruxeu werden könnt3. Der kaister brachte dsm Hause d?" BkkaWSchskl mit Zogravbos zur Kenntnis, aUs den: hetyyrgebt, _daß die Abseßung dsr grtechischen Behörden ol);xe Wlffén der provisori1chM Rxßikxliüg don Epirus erfoxgt sei. Die Behöde würder: durch die griechrsche Regierung wieder eingesexzt werden.
Dex Mixtiftex de§_Aeußxrn teilte ferner eine Verbal- note mxt, dle 1l)m die Gejandten Oesterreich-UUIT'WUs
und Italiens mit utimmu, -- - mittelt hatten. Z s ' ng des dLUkschM Gesandten uber
Danach hat auf Voéscblag ihrer Re iLxun en 'die (**:;tetnationale Kontrollkoznnxiffionin Yalona den Beschlxéß gefIfzt, in erem Protokoll dre Vollstandtge Gle1ckberechtigung der Kulte und der Sprachen in Albanten" za“ gkwäbrleisten. Die beiden Mächte w§rden dtks_5n,BeschL1xß Yaroffentlichsn und ihren ganzen Einfluß für seme onstandtge D1xrchfubrung gusüben. Zweitens bctrachten nacb der Mittekxtmg der bskdxn Gesandtkn eren Regiernngen die GrenzbZrtchtiang, du: mit Venizelos vsreinbart Wordxn Tel, alH gnstig. Die Bsricbtignng wkrd sofott nach der Räumung Albatnexzs durcb dtx gxtechisch§n Trupycn stattfinden. Drittens ist die von(53_r1echenlandmd,er Kaxa Korißa geforderXL Grenzbericbligung abgelehnt jchtden. Vtßrtens fixxd die bkidé" Régierungen bereit, die anderen, Wunsch3 leecbcn-lands, énsbesMdere die Einreibung der Etngebprsyen Südalbani'ens in die albanesische ZGendarmerte, xz! Erwäguna zu zisben und dem Fürsten von «[„lbanie'n zusenxyfebxsn. „Dcr Minisjkr jehch, diese Mixtéixxmg 5?- starke ?Zte grtechi1cheyngtexgng in Mer Hoffnung, das; Die Antwort der Machte deu thsckyen Orikchxnlands günsLig sein werde.
" 'Im weiteren Verlaufe der SiYunq antwortete der Mini ter-
xeriFWTntdYeYFlFi? sdauf ??kie „Angriffe der Opposition und s1,1e2r- er e temm ' ' '
Frage. Er erklärte: g g m dsr eprrottschell
Die Intereffen zw-zier Großwäcßke seien in d r € iroti cb t *“
' , € 1 WS? FIL? den Interessen Grf€ch2nlands zusammengeswßen, pund sdißs Shave
rischenkand gezwurrgen, „skck; dén Extisäßexdungen der GroßmäÖTL zt; uytexwerfen. „Er muffe dsn Epirotcn noch den Rat geben- :1xcbt m thxsm W:Oerstargde zn beharren, da fie nichts zu gewinnen Hatten. Er habe es fm: sane Pflicht gehaxten, die Blockade übsr Santi Quaranta zu verbangen, um internationale BUMM- luxxgsn zn Z.)“:rhknd-érn. Auf einen Ziviscbxnrxxf der Oppofikion 27- xlarxe Venrzslos, daß kaecbknland die Vorherrschaft zur SLL im Uegaäséhen Meer be1effen habe, zur Stunde noch besiße u,:d bx- Haupten werde._ ' Der Ministerpräfident gab zn, daß €**; die Bildung der Hctlzgsn Batailxone _ in Epirus zwar nicht VerHindert aber fie'auZX) nicht untxrßitßt babs. Pas grieÖisÖe Volk sehe dké Notwendtgkxtt cin, daß jeine Jnkkresxen in Epkxus zurückxtc'ben
müßten, und mach: die ReJierma nikhx dafür verantwo tl“ 5)
einen" Zwisch2nruf _Theotoki'ks', die Regierung foue rfiY. ZIT tathaftrgere _Unterjtußung skltens «cwiffer Mä-Bte em exklarte Vamzelos mit schobcxxkx Skimme, Rußlaxd treté
Waxm für däe Jntereffen Grikckyenlands zu aUen Zeiten ein, bxs
absr ski Tics währcnd der Heiden [Tyten Kric-ge géschebem VZZYIZ spqrach sodann Von dsr Begründxma des albanischen Staats und er- klalte, daß Albanien troß der Meinungsversäyiedenbeiten zwischen Albanien und Griecöekand hinsichtlich der albanischen Grknze sxchgx [eirdj könne, bei Gxiechenkand und Serbjeu au,?riäptige Fandsthast 32: sm en.
Rumänisu. In der gestrigen Sitzung der Abgeordnet_enkamMex wurde ein aus der Initiative von Parlamentartem hervor-
, Revision der e_rfassuanordert, um dle Agrarreform durchzuführen_
Wte „W. B.“ meldet, soll daS gegenwärtige Miß- verhältnis zwis en großem und kletnem Grundbefiß beseitigt Und ie Regierung ermächtigt werden, an
Bauern unter gewissen Bedingungen gegen eine billige, im Wraps zu zahlende Emtschädigung Ländereien von Groß- grundbestßern zu, verkaufe_n._ Der EUkWUrf bezweckt ferner die Durchführung emer VersaßungSreform durch Aufhebung der gegenwärtigen Wahlkörper und deren Ersexzung durch einen einzigen Wahlkörper mit Vertretung der Minderheiten und Wahlpflicht. Mehrere andere Artikel d_er Verfassung sollen mit dem Entwurf in Einklang gebracht werden. Der Entwurf wurde unter Beifall sofort zum Beschluß erhoben.
Bulgarien.
Ueber die Ergebnisse der WaHlen *in den Bezirken der Städte liegen der „Agence; Bulgare“ zufolge bereits ziemlich genaue Berichte vor. Daüack) erlgngt die Regierunq in diesen Wahlbxzxrken eine große Mehrhett. Die sozialistisché Partei hat ein?, Niederlage erlitten. Dagegen erschejnx gs Yo? „jth YS Flick)?“ daß_dhie demokzaßsthF und die nationale
ar er eme er är ung ersa ren un in er neue -* ' besser vertreten sein werden als in der leßteu. n Sobranxe
» Der Regierung ist nach einer Meldun d s c,» „ mitgeteilt worden, daß die „HIMbUrK-ngerieksaÉZ'nY 5“??- schlossen habe, eine neue Ltpte zwischen New York und . dxn Häfey der L-„evante emzurichten. Die Dam er würden dxe bulgamschen Hafen Oedeagatsch, lergas Und ?.Lfßarn a be- ruhren. Dteser neue Dxenst werde den Export a der bisher Über Triest oder Hamburq UE auf direktem Weße ermöglichen somiéd
Bus arien, ILleitet werden ?nußte,
Balkan eine dire te Fahrt nach der en AUSWandereM vom
erste Dampfer werde am 15, April LZYFILU gestatten- D“
YToutenegro,
In der Skup.schtina bra t . ' en des Grenzzwischenfalles cha? gesWthxkekJY-ZFYWYM
nte ellation ein ' , , ?enoxnpmen wurde.“ dMn Verléstmg "[MS jede Kundgebung anf-
. Amerika. kanisZÉnVTréthreirkZenlsche*n SMM trat gestern der republi- die Vereinigten StaxMexvlFéYhSenatÉr Fall, dafür eirx, YZ
rer ; a e-
brauch machen sonteonßkursnckxjß NrnerTiHYr UFZdSchinéAIst-
, U,en_ ie W. T. B, me e,
YYY YIZeFS WL "3“ ÜN bestimmt/én Versicherung vor-
mit der me jk *- da W, Vereinigten Staaten keinen Krieg
führten und Zuamsckxen Naxton oder dem mexikanischen Volke ck ke!" M?xlkanisches Gebiet erlangen wollten.
_ Der Präsident - ' “' folge an alle BLfehlshHuerM hat gestern obtgßr QueUe zu-
- aber von Bundestrup en tm Felde den entschredenen Befehl ergehen lassen, mit demÉ-griffsfeldzug esche ent „„ „ en in Nordmexiko zu innen. Die De- kündigt anhatlztaßdF' chfhnknßg,b die A11?läni;?xchzu WMW, [Ind „ . „ te e e s a er veran wor 1 gema wür en fur 125? Ntchtachtung die?e§ Befehls. Alt W153 aus Tampico geweldet wird, haben die Rebellen o “MTM geF lagen, der sick) dann nach Tampico zurück- zg. Der britxs e Kreuzer „Hermione“, der deutsche Kreuzer