K [BudaYLsÖA 9. stYäYJ Vormittags 11 Uhr.
a s ür ugu , - thßnTon, 9. März. (W. T. B.) Rübenrohzucker 889/11 März 9 sh. 1.35 df! WFK, matt. Javazucker %% prompt 10 ._d.nomine,rui.
fiZLondtoJ, Z4Y32M'g12Z-1ZT'B') (Schluß.) Standard-
, , ona .
KupfiexzerFIe-ol, 9. März, Nachmittags 4 Uhr 10 MinUten. (W. T. B.) Baumwolle. Umsatz 8000 2306211, davon für
Spekulation und Export _ BaUen._Tendenz: WiUin Amerikanische middlin Lieferungen: Stetig. Marz-April 6,54, pril-Mai 6,49, Mai - uni 6,48, Juni-Juli 6,43, Juli- August 6,39, August- September 6,30, September-Oktober 6,19, Oktober-November 6,11, November-Dezember 6,06, Dezember-Januar 6,05.
Liverpool, 10. März, Vormittags 10 Uhr 25 Mirmxen. W. T. B.) Baumwolle. Der Markt eröffnete für [oko fest. 5 éutmaßlicbcr Umsaß 10 000 Baüen, Import 20 000 BaUen, davon amerikaniche 19 000 Baxlen. Amerikanische Lieferungen fest.
Glasgow, 9- Marz. „(W- T. B.) (Schluß.) Roheisen Middlesbrough Warrants WlÜlq, 50/3.
Paris, März- (W. -T- B.) (Schluß.) Robxucker ruhig, 88 0/0 neue Kondition 29Z_29. Weißer Zucker schwach, Nr. 3 für 100 ÜL für März ZLF, für April 325), für Mal- August 325“, für Oktober-Januar 32.
Arnsterdam, 9- März. (W. T. B.) Iava-Kaffee good ordinary 405 _ Bancazinn 1051.
AntWerpen, 9. März. (W. T. B.)
Nafßyiertes Type Weiß loko 24? bez. Br., do. für März 24-1 BU, do. fur APPT 25 Br., do. für Mai-Juni 25 Br. Rubtg. _ Schmalz fur März 133,1.
New York, 9. März. (W. T. B.) (Schluß.) Baymwolle Toko middling 13,00, do. für März 12,25, do. für Mat 11,70, do. in New Orleans loko middling 12F, Petroleum Refincd (in («W) 11,25, do. Standard white in New York 8,75, do. Credtt Balances at Oil City 2,50, Schmalz Western sie;:m 10,95, do. Robe u. Brothers 11,15, Zucker fair ref. MuScovavos
, , Getreidefracht nacb Liverpool 11, Kaffee Rio Nr. 7 [ako 9, do. für März 8,55, do. ür Mai 8.68, qufer Ständakd 1oko 13,50_14,00, Zinn 37,40_37,75. _ Die Visthle Snyplics bckrugen in der. vchrgangenen Woche: an Wexchn 60 656 000 Busbels, an Canadarverzkn 21 168 000 Bushels, an Mats 19126000 Busheks.
Pstroleum.
Theater und Musk.
Konzerte.
Leo Gollankn hatte am Donnerstag für seinen Liederabend im Blüthncrsaal em vorxuxzsweise ernstes Programm zusammen-
gestellt; ex begann mit Arien aus den Oratoxien ,Samfon“ Und „Joyua' yon G. F. Händel; die Sprödigkeit seines Organs hinderte hier aber doch troß der Vertiefung
dßs Ausdrucks, eine volle Wirkung. Lxeder aus Schuberts .Winterreise', denen er eine plastische Gestalt zu geben wußte. Der Vortrag von Paul Ertels Tond1chtung
„Die Waüfabrt nacb Kevelaar“ mit Harmonium- und Streich- quartettheglcitung bxacbte dem Sänger und dem anwesenden Kompoeren s1ürm1sche Beifaüsbezetgungen und Hervorrufe em. Dte beifaklsfreudiqe Stimmung erreichte ihren Höhepunkt, als der Künstler eine Reihe Volkslieder, freilich meisterhaft, zu Gehör brachte; das Verlangen nach Zugaben regte sich immer wieder. _ Das dritte Konzert mit slawischen Kompositionen unter der Leitung Emil von Mlynarskis fand, gkeicbfaUs am Donnerstag, im Beethovensaal siatt. Es wurde mit einer Symphonie in F-Dur L_Op.14) des Konzertgebers eröffnet, einem für großes Or ester allzu- arxnend instrumenlierten Work. in dem nationalpolnisäze Weisen einen bre1ten_Raum einnehmen. Im ganzen ist die Sym bonie, die vor Jahresfrist bier schon erklangen ist, die Arbeit eines ge ildeten, mit der Orchexjerbebandluna wohl vertrauten Mußkers, also Kapellmeister- mufik im besseren Sinne. Bei glänzender Wiedergabe verfehlte fie denn auch ihren Eindruck nicht. Ysr KarnevalsouWrtüke (Op. 92) |Op. 8) Von M. Karlowicz auf, Kocbaüski, der es schon einen lebhaften Erfolg erzislte. wirchestxr wkari wiedernxn it?) s 11 0 8 em ge üg es, änzcn e e tes n11ument. 11111 dieselbe Zeit Jben di? Herren Ggeoprg Schu6mxtnn, Willy Heß und Hu o echert in der Singakademie ihren dritten und [Wien Tr oabend vor gut beseßtem Hause. In dem kontra- punkiiscb so intercffant gearbeiteten, themenrekäpen C-Dur-Trio (Op. 87) von Brahms erklangen die drei Instrumente in reiner Klangfüük. Dem besonders im 2. und leßten Says sehr reizvollen Trio in F.Dur Op. 25 verHalf Gear Schumann als Komponist und Ausführender des Klavixrparjs durch iHein glänzendes Spie] zum Siege und erntete reickpen Beifall. Hinreißend schön War ferner die Wieder- gxbe des V-Dur-Trlos (Op. 99) von Schubert mit seinem edlen Melodienfluß. Hier wußte Hugo Deckert seinem (5er besonders im 151111151110 11011 111010 -Saße kraftvoUe und doch weiche Töne zu 811111161211, die zarte Geigenklänge sanft umscbmeicbelten. _ Franz Wagner batte an demselben Taae seinem Klavierabend im Klindworth-Scbarwenkasaal ein überreicbes Programm zu- grunde gelegt, das somobl an seine Leistungsfähigkeit, wie auch an die Aufnahmefäbigkeit der Zuhörer große Anforderungen stellte. Wenn er ihnen sülbst aucb gerecht zu werden vermochte,. so wirkte die FüÜe der (Haben doch auf die Dauer ermüdend. Im übrigen zeigte der Künstler eins annehmbare tkckpnisck)? Fertigkeit und klaren, sauberen Anschlag. Sein Vortrag bswies aber mxhr Geist als Herz. Unter gaanzvollewm Stern hatte das 1eßte Konzert von Ossip Ga- brilowitsah am Das Oorbsr tm Beetvovensaal gestanden. Bselboven, Chopin und.Mendelssobn waren auf dem Pxogramm vsrzeiibnek, und bei jedem der dargebotenen Tonwerke zeigte; Gabrtlowitscb wixder seine glänzenden Eigenschaften als mustergleltger Jnserpret aller Stilarten, dsr seén großes Können lediglich 111 dennDtenst der nachzu§chaffendm Kompofition stsÜt; Djs bedeutßndxn Yunstlerischen Ekqensckxafkkn des Pianisken sind tm ubrigen bmlangltcb bekannt. Si]? kamen 0981! Vorträgen in solch hohem Maße 3" 9ng daß fie einen tiefen Eindruck hinterließen, UUd der KMU“ den 11ürr,nisch7n Bßjfaasejner Zuhörer nur durch Zugaben zx! beschw1chtigen wußte. Zmlschkndurch sang Klaxa ClemeYs-Gabrrlowitskh vex- schiedene Lkedar mit dunkel gefarbter Altstlmme, derxn W118 E? ' falkung 16d0ch durcb Indisvofitivn odex Befangenhe1t_ etwas beem- trächtigt wurde. Aueh die Aussprache, W “"ck *" wunsÉM' Ge“ ,änge von Scarlatti, Falconicri, Pameuo, Schubert und MWF“ , agten ihrer Veranlagung bessér zu als [VWL von anhms, fur € ,.YsrxAusdrnc! nicbt beseelt genug war.
. F (Die „Gesellschaft der Musikfreundzx vxranstaktete am ., . "UL „im Großen Saal der Phixbarmome ein Konzert ZUM *WZZ Künstlerunterstützunqsfonds; Professor Ernst Wendel
?ZWYQeernTiße i?ck)leil„[)01:monischen OWM??? kes Stoffr m kurftlertschem Ernst und m: gkzl U , _ ckWo" es. So kamen im exsten Teil I. S. Bachs Svmvb-mw x„ “"_7 JFÜ' ?Zuin EFDurJund dqxtmck; YYZHYX e or. 11! wel kn z.?! e KlFFÉYÄ des Abends. Elly Nzey, den Klavier- ? zierlich0B YUYÉBKDU. Die Leichtigkeit ihres ckck 1- ÜF Spiels berücktcn; aUes
Vorkrefflicb gelangen die
Sonst wies das
Programm außer von DOOM? noch
_ _ das Violinkonzert rmx dem der 110191? (Geiger Paul fxuher zu Gehör, gebracht hat,
Das Phtlbarmonifcbe der Hand von Mlynarskis
. , der ab er Nm gesialxet- es la strömte. Davon abgesehen w e 'd "in [ 1er kubl ' g Ladellosund derrau e d ' „ar d'? WMÜÜUÜSLX er HTWK ent- Ouvertüre Nr. 3 schslé ndFJJedlfaawpbl begründet. e skung der Kunsilerin
. , ' wnramm, und lb Besthovens Leonoren- [cnkte noch em Mal te unetmüdli " “WMW“ Wi auf den auxgkzsicknetcn Orchés1erd§ingxYFsteudigkei edergabe
kkeswubuk „ m Bechnerns aal trat, leeicbfaljs am FLYER“ KÜUsUUséharém_s
amala Walz, als Pianistin auf. Sie battxinn'ZYY-TJYÜP . . - _ _ en .,
(W. T. B.) ] ZHW 5115014175111». 3455511; denn bei
. „ 15: 116ka aUes noch im
911116. Der Nußdruck war kmdlrch und die Form unfertig; es drängte fich aber zeitwsise ein mufikalisches Gcfük)! hervor, das freundlich stimmte. J. S. Bach3 „Boyrré2“ geriet überraschend gut, während das folgende Stück: Pxäludium und Fuge, farblos blikb. Schumanns „Papillons“ gaukelten zumeist noch schwerfällig Von Blume zu Blume. _ Jm Blütbnersaal [Ernte man an demselben Freitag in dem Vitkgentcn Walter Freymark, der das vsrstärkte Blütbner- orchestcr leit-éte, eiue fes1elnde Mufifernatur kénnen. Seine kraft- voUe Art, den Werkxn Schwung und Ausdruck zu geben, mußte für ihn einnehmen. Er "bewahrt dabei Vornebme Ruhe und vcrmeiket jkde Manikr. Aufgefuhrt Wurden Werke Von Brahms, Likzt UUd das D-Dur Klavierkonzert von Mozart, das der hier Mitwirkende Pianist Felix Dyck gar xu zan anxaßte. Den Schluß bildete die Ouv-xrtüre zur Oper „Der Barbior vcm Bagdad“ won Cornelius in der, Few: Mottlschen Jnstrumentatioy. Von der bandwurmartigen „Skrenade“ von Brahms, ZIELM SÖWachen und Schönbeklen in dieser Wieder- gabe ganz bewnders herdortraten, ist an dieser Stelle fchon mehrfacbpie Rede gewesen. In großer EindringliÖkeit und Wärme erstand'dle Tondixhtunq „Taffo“ von 21531, die dlm Konzertgeber einen uqbesjrtttenen Exfolg emtrug und ihn als einen befähigten und fein- gerstkgen Stabfubrxr kennze1chnet5 _ Zwei Künnlcr, deren Erster Sonatepgbend erths- tm November 11. I. im Harmoniumsaal sehr be1fal1|g aufgenommen_ worden kvar: der junga Pianist Walter Meyer-Radon _und Rtchard Kroemer (Violine), gaben an degtselben Freitag 1hren zwetten Abend an derselben Stelle: und mit gleichem Erfolge. Sie haben fich vortrefflicky miteinander eingespielt. Die Sonaten in A-Dur von * eethoven und Juon sowie diejenige in D-MqU von Brahxns wurde in klarer, ficherer Weise vorgxtragen. Hßerhct kam auch dreßmal die feinfühlige, vornehme Z::rückhalrung des Ptamsten der Gesamtwirkung besonders zugute, sodaß man in gleich ergiebiger WSLsS auch an den reinen, ausdrucksfähigen Gckgentönen seine Freude haben konnte.
"Yucb der zweite Sonaténabend der Herren Fritz Lindemann (Klavxer) und Nicolas Lambinon (Violine), der am Sonn- abend nn Harmoniumsaal stattfand, hatte fich lebhafter Bctkili- gung und Besuchs zuverfxeuen. Nach Phil. Rüfers sehr warm a'af- genommener Sonate m G-MoÜ folgte die Wiedergabe eines Horn- trios von Brahmß 1111161 Mitwktkung des Hkrrn Max Fritsche (Horn); Dthdrex Kunsjler führsen das TM) mit aller Sorgfalt und nut munkalischer Feinheit durcb; tron-sm WoUte eine 1111- mZttelbare Wirkung nicht recht von der Tondichtung aykgcben. . Um so sjaxker War der Beifall nach dem Vortrage von Franz Sébaberts Phantasie Op. 159, deren lebeysfrohe Stimmung, besonders im Schlußsaß, freudtg anregte; djs beschwingte Wiedergabe diSsLr Phantasie perdiente in vollem Umfange den herzjickpen Bcifall, der, ihr“ gewsndst wurde. _ (Zip gleichzeitig von Néarguerite leson Maas im Choralwnsaal Veranstalte1e1: Klavier-
abenY bot keine erheblichen Anrkgnngen; die Dame spielte vexstandig und koxrekt und fand mit dicsen Pianistiscben Letstungen auch freundliche Anerkennung bei den Hörern. _
Das Neue Berliner Tonkünstlxrinkrenorchester zeigte an seinem .Mozart-Abend“ (Sonnabknd) m der Königlichen Hoch- schule_ fur Musik unter Dr. Rudolf Sisgels Leitung erneut sem ersolgreicöes Vorwärtssjrebcn; Es vexdkent besonders ane1kannt zu WerHerz, mit WelchexGenc-uigkeit diexe Verhältnismäßig noc!) junge OrÖestet- veretmgung der Stabfühtung ihres Yirigenfen 70191 und wie fich aUe Instrumentengruppen einander anzupanen Vermögen. Es lagen Charakter und Temfperzment in den Vorträgen, dkk, abgesehen von einer kleinen Unsjtznmrgkett zwischen dem _Dirigenten Und dem mitwirkenden Piamsten Walther Lampe nn Klavikrkonzert in A-Dur, einwand- Ürei gelangen und :ekcben Beifall des gutbesexzten Hauses fandexz. Der leßtgencmnte, auch als Komponist schon bekannte Kunstler ließ mlt seiner grundebrlicben und schlichten NachschaffungSart und duftigen Ton- gebung die MozartsäYJMufik in ihrer ganzen Schönheit erstebep. - Der Als feinfinniger Kunstler bestens bekannte Pianist James Sxmon konzertierte (Sonnabend) mkt dem Philharmonischen Orchester unter Camtllo Hildebrands Stabführung im BeethoVen- s gal erqroßem Erfolge. Man muß füglich diesen .Poetcn' unter ÖM Piamsfen a_uch als sokchen4anexkennen und ihn in die Zahl dex Bedeutenden feines Faches einreihen. Fern von aUer Cffeklbaskbkkek- durchdrungen boxt der Größe seins: Aufgabe gibt dieser schlichte Musik:? ausgereifte Kun", was besonkers in dem duftigen B-Dur-Konzett Mozarts und in dem packenden, glanzVoUen A-Dur-Konzert von Liszt zutage trat. Klare Technik und durcbgeistigte Gestaltung des 1§weilkgetx Werkes vereinigen fich in seinem Spiel und lösen em kostltches Empßnden des Genusses beim Hörenden aus. Sein hier zum ersten Male aufgeführtes Konzert in F-Dur für Klavier UNd Okch€slkr zeigt den Meister kontrapunktiscben Au baues, der stets etwas ZU sagen Hat. Die beiden elften Säßc smd e enso eigenartige w_ie formvolwndete Gebilde von scböngescbwungener melodischer Linien- "hrung, (Ganz besonders klangvoll ist die Jnstrumentcxtion und die erteilung von Lkcht und Schatten. Der [Syte Saßéaüt geaen die bexden ersten ab und iäßt ren scbwungVoÜxn dramatt chen Abschluß vermissen. Hikr könnte- eine Umarbeitung von Nutzen sem. Hervor- ragendes Lob gebührt auch dcm Philharmonischen Orchester und seinem feinfinnigen Leiter. _ Die Pianistin Emmi Knoche und der Cellist August Bieler, Herzogs Braunschwekalscber Kammxrvirtuos, kon- Zertierten am Sonnabend im Saal der Singakade_m1e und fnhrtYn sich mit der Sonate in H-MoÜ von J. L. Nicodg ein, deren fem auSgeglichene, von warmem Emp nden getragene Wieqdergabe lebhaften Beifau fand. Von dendarauf oxgenden Solovortragen Yer Kunstler find ganz besonders die kleineren Stücke f„ür CcUo „erwahnknswsrt- Das geWandte, technisch hoéh entwickelte Sptek, dcr re1zVo11e Y_ortrag des Herrn Bieler erregten so lebhafte Bewunderung, daß der Kunstler
ck "?ck zu einigen Zugaben entschließen mußte.
Mitteilungen des Königlichen Aéronautischen Observatoriums,
veröffentlicht 'vom Burliner Wetterbureau, Drac'henaufsüeg vom 7. März 1914, 7_8 Uhr Vormittags:
Staiion]
Seehöhe . . . . . 122 111 500111 |100011111500111] | TemperaturW?) 2,8 0,6 _3,4 _6,5
Nel. Fchtgk. (0/0) 82 68 68 90 Wind-Nichtung . 97 WM NUN WTM?
, G2schw. 111135. 15 27 30 30
Himmel etwa zur Häkfte bedeckt.
Mitteilungen des Königlichen AöronautisÖcn Observatoriums,
Veröffenflicht vom Berliner Wetterbureau. DracHeUaufftieg vom 9. März 1914, 7_8 Uhr Vormittags:
"Station Skebölxe ..... 122 111 ] 500 1111100011] | 1500111 | 1600111 [ Temperatur ((ck 0) 8,0 6,2 2,7 _ 0,1 “- 0-7 Rel- Fchtak. (0/5) 89 90 100 100 100 WinY-Richtung . 8817 W W M )? - Gesckpw. 111135. 12 30 35 34
30 Himmel bedéckt. *
* . , 1 _
Wetterberiaöt vom 10. März 1914, Vorm. 9-1- Ubb-
Name der ZZZ? Wind- ZZLZ Z.? Witterun s- Beobachtungs-ZIYZ YFZ.“- Wetter JHJJ? d,?“xleYYen ““W" 535; stärke Z „55,955 24 Stunden ;? ZZ M'" ROZ? __ BW M SW Dunst [ 4 3 '748|*RachtsNiedersch1- Keitmg 745, INM Regen 1 4 749NachtsNiederschb Hamburg"" 743,2" ONO?“ Regen 3 6 7504111551515qu Swinemüzxde" 745,0 "SO 1Regeu 5 WMWÉ RenfaHrwaffer 748,1 IND? Regen __ZÉWÄWMS NRW!)!" 9235515 750,1 ÖNO_2D1mst 0,2 3 748NachonÉ Aachen FY SW 4bedeckt 7 2 7505171" ts_YiLeLÉ! HYnover 744LSW75a1551-5. 12 2 750[____-«VÉ/ Berlin 745,7 S Zbedeckt 10 3 751 WK Dresden 748,9 WSWLRegen 12 1 753 mekat- Breslau 749,1 S 2Negen 10 0 DIW Bromberg 746,7 Windst. lezeckt 4 2 74INaWWsthL Meß 750711253 755355 10 3 751W Frankfurt,M. 749,5 SW 51551119 11 3 “WWW MB? 745,5“ 55513 Zwolktg 12 3 ,539,ach„955e5ch- München «5 SW Zwolkig 9 0 755WXL- Zugspiye 534,1 S 9155159 »4 0 525 FYÉUZZK ] Stornoway 752,6 NW 25515557. 1 2 7511ÖÉF-MMÉ U15 Malin Head 752,6 N Zwolkig 2 2 «)(-“YFM W7U5 1" ' Valentia 758,4 NNW 4155115; 3 3 754.37aä3téNxxers1és' ](6111JZ " ' Schy 755,4 NNW 55515555. 5 3 MYM ___-_ __ (;,-1,4551 Aberdéen 7508 W 115511511. - “ck75 “___.“ IFÜZZJFFM'Z Öl- » , ' __ l 750 6 WITWZ better ()x-(1115911450115)
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St. Mathieu 756,7 N
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1 *) Die Zahlen d 8 = 2,5 511 SYSLRUÜ
ri! bedeuten: 0 = 0 mm; 1 = 0,1 = 0,4; 2 = 95,515, 9-25 _ 7 =515 WEH bis 12,4; 5 = 12,5 bis 20,4; 6 = “20-5 W *“- ' Ter Quftdru'5 Äst ?ÉZÖÜJÜ RM; 5) 7.315,51 "FZWZMM' “" » € rg an er ma . ' YFWUWOJLUZS Hocbxruckgebiet über 760 mm'g'lkegt über 08117. 599"- snd anderes uber Sudofteurova; Tiifdruckg-Zbicte unter 745 111111 56- "1 LU fick), czbziehend, über Lapvsand, südosjwärks Verlagert und z'" Iknommen, ubtr Nordwesjdeufschland und, abnehmend, über dem Nord“! ZU?“- * JU De_utschland ist das Wetter trübe, an der Küste kalter i“ schwachen,O11wind„en, im Binnenland" mikder 1elschwachew "ur msWxsten fnsch§n Sudwestwindcn; es haben, zumeist im Noxdweskkn- Lrgtkbtge Regenfalle stattgefunden. Deutsche SLLWarte-