1914 / 63 p. 2 (Deutscher Reichsanzeiger, Sat, 14 Mar 1914 18:00:01 GMT) scan diff

Der Königlich belgische Gesandte Baron Vet) 211€, ist nach Berlin zurückgekehrt und hat die Leitung der Gesandtschaft wieder übernommen.

DN" griechische Geschäfthräger Théotokr) Hak Berlin mit _längerem Urlaub verlassen. Während seiner Abwesenheit „führt der hierher entsandte Sektion§chef im Königlxch ariech1schen Ministerium der außwärtigen Angelegenheiten Johann E. Dragoumis die Geschäfte der Gesandtschaft.

Laut Meldung des „W. T. B.“ smd S. M. Flußkbt. *„Tsingtau“ am 12. März m Canton und S. M. S. „Jltis“ am 13. März in Schanghai eingetroffen.

In der Ersten, Zweiten und Dritten Beilage zur heutigen Nummer des „Reichß- und Staataneigers“ sind die für den Lnftverkebr in Frankreich geltenden Bestimmungen in französischem Texte Und in deutscher Uebersexzung ver-

öffentlichi.

'In der Siebenten Beilage zur heutigen Nummer des „NL!chE- und StaatSanzeigers“ ist eine Bekanntmachung, de_treffend eine Anleihe der Stadt Bromberg, ver- öffentlicht.

Heffen.

Die Zweite Kammer des Landtag?- hat gestern vor- mittag die Besoldungsvorlage nach dem Ausschußanxrczg, auf den sich die Regierung und die Kammern ge_em1g1 und dessen Annahme der StaatSminister von Ewald empfohlen hatte, laut Meldung des „W. T. 5 .“ mik 42 gegen 13 Sttmmen angenommen. Wenn die am 17. März zufammentcetende Erste Kammer diesen Beschlüssen beistimmt, ist die Besoldungsvorlage endgültig angenommen.

Braunschweig.

Die Landeßv ersa mmlnng genehmigte, wie „W. T. B.“ meldet, in ihrer heutigen Si?ung einstimmig die? Wiedererrichtqu der herzoglich braunschmeigi chen Gesandtschaft am preuß1- s (1) en Hofe. Der Posten des Gesandten soll dem Bevoll-

mächtigten zum BundeSrat Wirklichen Geheimen Legationsrat B oden mitiibertragen werden.

Elsaß-Lothringen.

Die Zweite Kammer des;- medtags beendete in ihrer gestr'rgen ißung die dritte Lesung des LandeshaushalTH- etats für das Rechnungsjahr 1914 und seßte damit de_n zu Beginn der Beratungen kundgegebenen Willen, den Etat xn diesem Jahre rechtzeitig fexiigzujteüen, in die Tat um. WW „W. T. B.“ meldet, balanciert der Etat nach den Beschlüssen der Zweiten Kammer inEinnahmen und AuSgaben (mit run'd 81 iÜionen Mark und deckt fich damit _im wesentltchen mtt der von der Regierung vokgeschlageiten Summe. Besonpers hervorzuheben ist, daß damit“ auch der GnadenfondH des Katschß und der DiSpofitionsfc-nds des Statthalters endgülxtg genehnztgt ist. "Der Etat wurde mit alLen Stimmen gegen dxe der Sozial- demokraten angenommen,

Oesterreich-Ungaru,

Ueher den österreichisch-montenegrinischenZwischen- fall gtbt das „Neue Wiener Tageblatt“ folgende Darlegung des Sachverhalts: *

Bis zum leßten Valkankriege war den türkischen Soldaten zur Erretcbung der hart an der Grenze gelegenen türkischen Kasernen die Benußung eines auf boSnischem Gebiet gelegenen Wegkeiles gestattet, eine Begünstigung. die unter Festbaltung des Standpunkts, daß die Errichtung eines erbiscben Militärpostens auf diesem Wege nicht Zugelassen werden '*önnte, nach der Eroberung des-angxenzenden Gebiets durch die Serbxn auf diese übertragen wurde. Gegen einen in dieser L!)Ticlsunq von 1erbischer Seite noch während des le ten Kriegßzustandes unternommenen Versuch wurde seitens der boSnis xn Landesregierung Einspruch erhoben, worauf der österreichistbe Standpunkt von dem serbischen Kommandanten bei Metalka anerkannt und der serhische Posten zurückgezo en wurde. Am '7. März fand ein österreicbrscber (Hrsnzjägerzug die en Weg von montenegünisxhen Soldaten beseßt. Am nächsten Taße kamen die Montenegriner, die auf etwa 120 Mann verstarkt worden waren, der wiederholten Auf- forderung, den Weg zu räumen, nickt nach. Sie nahmen Gefeckptssteuung ein. Zugleick) wurde aus d_er benachbart_en Kaserne: auf die österreichischen Truppen gescboffen, dre "selbstperstandlich das Feuer erwiderten und die Montenégrwer lem Ruckzug; zwangen. Ein boönischer (Geometer Und eine montenegrfn1fchch Kommjsfion vermaßen darauf das stritti e Gebiet und stethen unztvetfelbgf! fest, daß e's'sW tatsächlich um Zoeknisches Gebiet “handelt. DW montenegrrmsxbe Kommisfion. die in amtlicher Eigenschaft erschienxn war, sprach tbr Bedausrn über den Vorfall aus. erkannxe ausdruckkcb die BereÖTtLung des Vorgehens der österreickpisch-un ansehen Truppen anfund agte zu, daß das österreichisch-ungartsche ebiet hinfort respekttert werden würde. , , " ' ..

- Zu Beginn der gestrtgen Stßung de? osterre1chftschezx Abgeordnetenhauses seßten dle Tschech1schen Agrarwr dxe Obstruktion fort. Ihre Anträge „wurden ahgelehnt und dxe ijzung zwecks Eintragung in dre, Rednerljstx unterbrochen. Nach “der Wiederaufnahme 'der Stßng erk[arte der Abg. Stanek (Tschechischer Agrarwr"), um emet) lthen Versuch zu ermöglichen, im Königreiche-Bolxmen und„1n dxesem Retche zu einer Ordnung zu kommen, seren'dte Tschechtfchen Agrarxerubererß, eine [este Frist bis Dienstag zu gewahrerx; Jun WÜRF- «dieß: Frist die Ordnung nicht geschaffen ware, hattxn sls ?- t“) " em Weitere Verhandlungen ix) diesen? Hause, uber WLW)? YU Éeaüä) tiemPÖL, nicht zuzulaßen. Hterauf trat das Haus

- * e * - ' ts- ? W;“ ?»"Y. ? „ratung. des Rekrutenkonttngen YÉTUFFÄBWMK «minkster Freiherr von Georgi MWM e

dime es G b ' tt W! eseßentwurfs, wie „W. T. V. Zuck) e , MPP? "4 ,enwäxxxgen Augenblicks, „da dle be- e m «Ern false, ' WWK dringend bedurfe, Tchaft vollständi sxä'nd - MIZ“, ,n; der näcbnen Nachbar-

mficht gewacbken' stirksoK, DJI ylixxs en Verhänmffe, in jedex

evölkerung neue“. pfelfath'drüW U.- sßl auc!) ernst, weil der kagen werden mußteysollédlkGelaR“ „. ., Uyürden, die aber * erlusten bewabkt un bes Mv .?i? ßOÉ-mö li en schweren ruhigen Fortschritts“ i_n Handel-"xmx'd," ** 1GW IKÜÖMSU werden*. Selbst nach der, Einsnmmq; WWK“ sea,.ebesn Rekrurßy seien noch immerzchchdis_-:_SÜW &? Mixefoxdexten Großmachte, Rußland ausgenommen, meb'r béla" ek. 'Deé MWM Derwiss auf die Ausführungen des ungarischen Honve nl ler Annahme der Rekrutenvermehrung und

Waffnete wenn

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“imd haben beiderseits ihren Standpunkt

_Steuer unterworfenen Werte d iUlsters ü ' ' fragte: „Ist jeder eifnrd" 1D

von Ihnen Von der Ueberzeugung ',durcßdrungsn, daß wir unbedingt auf einen lan en Frieden hoffen_durfen, und daß an unscxkn Grenzcn auf dem Baléan dis Verbällttisjc dauernd fo JZVUDULt smd, daß es ganz ausgeschlossen ist, daß wir" einmal p[ößlnh uad UnL'kwaksLk in

kriegerische Ereigniffe, ohne es zu woÜxn, Verwick-elf werden können? Die Praxis bsim Krikqsbkginn ,der Feldzüge dsr Testen Jabrzebnte lehrt, daß wir uns m dkéser Oinficht

keineswegs ficher fühlen dürfen.“ DE! Min_ßsker gab zUm Bewsise hierfür einen kurzen bistyrischkyRückßchk Uher den Beginn des rusfisch japanischen, des türktsckp-Ualtemsäyen un? dex [ekztkn Balkankrikge. Der Redner fuhr fort, daß Oestexreicb-Ungam frtedkxkbénd sei und nikmand ohne Grund angreife, habe es m den beiden abgelaufenkn Kriégkn zur Genüge bewiesen, aher MW 701]? nirgénkxs den Glauben aufkommen laffen, daß diese Frxedknijebe der SÖwache Entspringe, Es müsse alle Zeit und überal] Voke Klarheix darubZr bZsFSbkn, dsf; dieMonarchie voükommen bereit und entschlossen ski, ]eden Angriff mit ein?: energischen Gegenvffenfids zu beantworten, und dazu [Würfe es des OoUen AUZBUULÖ' der gesamten bewaffneten Macht. Die Verbündeten Ocsjsrkelch-Yngaxns soüten Das s1ch€re Ge- fühl behalten, daß daS; Bnndms (11:51) für fie WertvoÜ sei. Jeder mögliche Gegner m Zukuyxt ab(er solle wiffxn, das? dsr WablsprUka „Wer fich „(311 11715 reibt, dsr s1icht fich", auch für die ganze, östexretckpmckp-ungquche Wébnnacbt gelte, Zum_ NUÖMise dsr anbedmgten Nothndtgkett der JSPÜWWU Maßvalvnsn [ck2- gründete der Mimffer die wichtigsicn Einzelheiten dcs Ausbaues der Webrmackyt. D1e,Notwendkgke1t dsr Erhöhung dcs Standes der Jnfanteriekompagmexx, an ck „Grenze_ er.;sbe sub aus der _im Falle emes Krteges mogltchst ra1ch daxcbzuführenden Mobtlmachung und der Notwendigkeit, die gesamten Streit- kräfxe an der Grepxex zu _Oerfammeln und für die Offensive bereit „zu stellen. Um dre eigene Grenze zu schüjzen und den exgenen Aufmar1ch zu 'fichsrn, müßten genügend starke Jnfanterieabteilungen mit ArtrUerie nächst dxr Grenze stehen. Der Mtndeststazth votx' 120 Mann für die Kompagnien an' der Grenze mqsje aufrecht erhalten werden. Zum Nachweise der Nothndigkett der Neuaufstellung bei der ArtiÜerie Oetwies der Mlmstec darauf, daß die lsßten Kriege bewchesen hätten, daß die Artillerie durch Verwendung der neuen Schneüfener- JeschüYe an GefeÖiSwext derart gewonnen habe, daß fie im lngri Und 17! der Verxeidigung ausschlaggebend geworden sei. Der Verlust des Feldzuges m Böhmen 1866 sei in erster Linie die Folge der schlechten Béwaffmzng der österxeicbisch-ungarisÖen In- fanterie gewesen. Der möxdertscbe Bleibagel der preußischen Zünd- nadelgewehre babe dte beispiellos Heldenmükigen Angriffe der braVen Infanterie getroffen und fie zun) Weichen gebracht. Wo)]te und könnte das Haus die Verantwortung »checnehmen, daß das DM in einem Zukunfkskriege, der der Monarchie ja aufgezWUngcn wsxden könnte, ans ähnlichen Gtünden blutig U11ter(_iege, Mil die Artillerie selbst nieder- gerungen werde? WEnn die aUSrerchende Vermehrung derArtiÜerie als zu kostspielig immer wiZder zurückgeschoben wordsn sei, so _sei jsßt die zwölfte Stunde für den endlich8n Ausbau der ArtkÜerte gekomwc-n, und kein militärischer MinEsjer kömxke eine Weitere Vérzögerung zu- geben, ohne fich einer schryeren PflichWixtleßung deal Staatß [Zyd auch der Bevölkerung gegenüber schuldig zu machen. Der MWM: be- gründete dann insbesondere die Notwendigkeit der (Erhöhung der ganz unzureichenden Stände bei der Jnfxmterie der Landwehr s_owie xhre organisatorische erichstel1ungchmt dem Heere. Fretherr Von Georgi verwies auf die großan Verlxxsie an Blut und (Help, die jeder Feldzug mit sich bringe, und_ sagte: ,Die schwersten Opfer treffen selbstderständlicb den Untküxkgenden, und der Staat, der im Flieden am unrechten Orte spart, vezabkt die ZeÖe. Um den Krieg nicht fürchten zu müssen und den Frieden in Ruhe genießen zu können, rüsten die Völker, und wer bürgt dafür, daß das Wettrüsten nicht unwermutet und plößlick) in ein Kriegs- fixber übergeht, das uns direkt berührt. Eine Ableßnung, Ver- zögerung oder Verwässerung dcr RekrutßnVOtlage muß geradßzu als eine Selbstschädigung bezeichnkt !verdén. Daß die Militär- VLrWaltung sich im Jahre 1912 mik gerinqérsn Zahjsn bégnügt hat, ist dcr bxste Bkkveis «Uer Rücksichfnahme (mf die Wüt7sche der VL- völkerung, sokangk Ls“möglich ist. Sektkysr haben sich abkr diL milikärpolitkfoben Verhältnisse in der näÖsken Nähe zn Oeskerr8ichs Ungunsten gxßndlicb verschoben. Oesterreich-Ungarn kennt zwar stine Frgunde, Wexß aber nicht, _tven es _ Wenn es einmal zum eisernen Wurfelsvkel gezwungen wird - auf der Seite seiner Gegner finden wtrd. Wir nzüsfen also erhöhte Vorsorgk trsffen. Derjenige Staat, schloß der thster, schützt den„Ftieden am wirksamsten, der kräftig geng und aUch entschlußberekt ist, den Frieden an seinen Grenzen zu dikneren und, wenn es nottut, auch zu erzwkngen.“

Die Verhandlung wurde darauf abgebrochen.

Die von den beiden Nationglikäten Böhmens zur Besprechung der parlamentartschen Lage nach Wien enjsandten Abordnungen find gestern abend zusammengetreten

gekennzeichnet, worüber scck) eine mehrstündige Debatte entrmckelte. Die Beratung wird heute vormittag fortgeseßt.

»

Frankreich.

Oer Senat seZte in der gestrigen Sißüng die Beratung des Einkommensteuergeseßes fort.

Nach dem Bericht des „W. T. B.“ erinnerte dsr Berickterstattkr der Kommission Aimond darcm,“ daß die Kommijsion bereits srübér den Grundsay der Bekleuetung der franzöfisägen Rente VerWOrfsn habe. Die Kommisfion sei nictheqn-xrin der Veranlagung dar Renten- mbaber zu einér Steuer, die das Gesamteinkommen erfasss, aber sie verwerfe die Heranziehung des Einkommens aus franzöfischer Rente zu der Svezialsteuer auf das Einkommen aus bewkglichem Kapital, wenigstensqsowett als bexeits emittierte franzöüsäoe StaatSattleiben in betrachf kamen; anexdinas sei fie der Anficht, daß das Parla- ment volle Freiheit hinfichtlicb der Besteuerung später zu emittieren- der Rentßn behalten müsse. Wénn man die Rente besteuerre, schloß der hLTJertckßtexstdatter, Förde Knxanscbdie kleinekn ckZ,)Tentnsr be- unru gen, en wa ren rcgs ran rei s an reien und vFeUeiÖt , das Vaterland seTbst ?:! Gefahr bLingfen, Der Finanzminister Caillaux führte aus, er habe ebenso wie Aimond dyn Wunsch, dkn Kredit Frankreickys unversehrt zu erhalten. Der Kredxt berzzbe xedoch auf dem festen Gleichgewicht des Budgejs, und hterfnr se1en erhehlxche finanzieUe Anstrengungen nötig. der Meinung, daß jede Axt von Cinkommet) aus N aUe andern Einkommen besteuert werden müßte. Wenn man eine Außnabme machte, so würden bald andere ,AuSnabmen folgen, und das" Werkzeug der Besteuerung wäre unvoll- ständig und ungenugend. Caanux schloß. er werde hartnäckig Vor beiden Kammern die Steuern auf alle Einkommen aufrechterhalten in der innkrsten Ueberzeu-gung, dez! großsn Interessen des Landes zu dienen.“ Dex Senat:); Ribot druckte die Anficht aus, daß man un- verzügluh eme Eraa/nzungssteueY von hundert MiÜionen, die die Reichn und Wohlbabenden treffen foUe, schaffen müsse, aber man sous auf tönendßRedensarten verzichtxn. Der Kredit des Landes gründe fich auf xte Achtung vyr pen eingegangenen VerpfliÖtungen. Der Rednkr erklarte fich darmt emverstanden daß man die Rente cbenfo wie alle anderen HilfquLÜM W der ZUsaBsteu'e-r be1ege, aber im Augenblick der Arxchge und ntcbt bei der Einlösung des Coupons. Der Senat durse seinezx Enjschluß nicht der Rücksichtnahme auf die Wahlen untexordnen. Die ftnqnzteüe K_nse sei schwer, über. fte e aber nicht die Krafte Frankrérckps. Eine moralrssche Krise würde no vie gefährlicher sein. Wenn das Vertrauen emmal erschüttert sei, würde manlange Jahre brauchen, um es Wieder herzusteüen, seine Worte möge der Senat bedenken.

Die drei ersten Paragraphen" des Artikeks, der die der! aufzablt, wurden angenommen.

enle wie

hefteuert, *mit 146 gegen 126 Stimmen abgelehnt.

Er sek

- Frankreich UUd Sdazu beitragén, die Bkziebungen

Diese -

argus wurde der Antrag Michel, der den Coupon der Renke .

. In der Depukierienkammer wnrde gLstLkU dic Bc- mtung des HLSLILSÖUÖJLÜS fortgeseßt.

Wi,? „W. T. B'.“ bericßtst, äUsJcrlc dEr ASI. WWB: LCf-"ka? die Mßtpung, das; Ne Vcrjüygung d€r Fiibrar nicHT autwmékzw'ck) 1111?) nach! Ztffern 'erfolgen düxsrß. riant erinncrfe an (;))-DUN. LLfE-Vke ?rw1xderte, Deutychland würdsschlecht gsfabrcn fckn, WWU M*Mke tmt So Jabren „zur Disposition ges1el1t worden wäre, Er Verlange msk); TatFZXHit fUr die- Génerale. DLT Abg. Danks'l Vincknk mchbks dßy_5“€r1sgé3mtnk§ter darauf aufmßrkaM, daß gsacnübec der Ncégnna d&- prmtßtxäyZn lHeneraksjabes, einxn Angriff auf Fraukrczicb mcs)!" nöxdlick) anzusesen, dx? Nordgrßnze nicht htrxrekch€nd Vsrteidigungsfäésxg s(i, Z))Taa- [Zeuge und Hirson bsfcmNn s1ch mch in Vyrteidignngszustand. Ek ski UberrasÖT, daß da§21.Ar111«€korP3 Vsrstärkt w:?rde Lmd WM das erste, (][)Lk' er bcjxge stä) Por dEr Höheren Einficht, dic anch die Flicgar- zenlkaxxrz nn Norden aufgsßobkn Hätte, was er immerHjn bcdansre. Das ersgsuÜnistLrium sci dem Eifer der Bevölkerung an dsr Nßxdgrenze für Haß FlugwÜsn nicht gerecht gewoxdsn. BEX Cr- wahnnng „des Gesundbcitszastandss in W Armce mg'mte dsr Redner? dtesex sei in Déutscblaxw vi?! bssssr, obgleiä) es dork 13121 kmlxr set. Jm VStlauf LiULÖ Hssticxén Wortstrcits mit kum Nationaxxste" Dxiant erklärtk dcr Sozialist Vaillant, dkk? Sozia- lxsten murxkn qÜc 111i[itäxisch3n A::(“galycn ablkhxwu, würdc'kx nber diE Kredixe fur die Verbkncrang W (GEWObLUWMlUäffe in dmx Kasernyen annebznen und sogar noch solch8 fordskn. Als ein NLBncr auf du: Aufhcoung der Fliegerzentren im 3207de Fkxmfrcickxz zn spr€chen kam. nnterbraxk) ibn dczr Kciagsnünisler Nou/[ens mt"t der" Erklarung, dze VerWaltung Mrde diE Landungs- platze fur Flugzeugx: beibehalten. da diLsL Öxséändig Entlang der Grenze verkehxen mußten. Der Berichtersfakter Benazet wiitxscbte meerkquey uber das ersée _Budget des Dteijahrsgesxxzks zu machen. D1e'SoL1a'lrsten begaxmen ]Sdoch seine Rede zu zcrwaci'cn, was !)efttgen Widerspruch im Zantxum und auf dckr Rccht9n hervorxicf. Benazet Wollte Wen, gewiff? Abgeordnete der Linken bäkten Unrscht, den Sozialisten zn wlgext, die nur logisch bandslten wen'n 116 das Dreixahrsgescß bekämpften. Dic äußersjc Linke ijßex: schrte 1bn urxd forderte ibn auf, sich an seine'n Bericht zu balth. Da der Prqstdent dLn Tmnult nicht beschwichtigen konnte ver- lxcß der Berjchterstatter dr? Tribün-Z, indem er mit [„Wer Stimme mes: „Erst genern hat der Kriegsminister die Noandigkeit des; Drei-

jahrgesefzes bstont!“ THanas w 1]. 3 ' worjen, (1er nun übsrtöntk ihn das “2 te dem BMMLMÜM ant-

? ,“ »xntrum durés Kl '

Puüdeckelr). 'Der KrieasmimftZr Noxlens erwidsZts ÖTYPFZLJFLLÖTUFY und rechtsxrhgte die Y_thrczgrcznze füx die Generale) die nach ?- fahrungömaßtger WahrjcheiUichkc-it ' , r

" ' * fLstASsLLk sex Und 's , m0911chc, Zelkaentktxhe ElnfiüsterungSn, die d & _cr- wool abtragxick) sém könnten, unschädlich zn LYWZLUYKRYY]

dem GesundbkitNuftande der Armee sprßchsnd die Valsgxmgsziffcx «UU? nch überbele Mn W *

AYf ZWLLÜZSMUTC de Sozialisksn exklägrxc ST, siJYTchMIZYFYBYF-YF Y YZUYÉFWUYUYWWÖ ;)?-FLZ, ÜTZ. in dW (ÜW- Dür Miwisjsé bat anZ11118bmen. 3 UF“ da“ Kkksgsbudsct (111 GSM? ÖGS Vertraxxcns

Damit schk0ß die (Z]Meraldinuffion D' * ' 7 .“ “&: , - “l? F'amn . m1t ,)00 Ieg§n430 kamrxxen' ean ZLÜ'cUzantx-«qx JUXÉLLZMLF budget an, 521 dafur “WUK- dUß Zwei Miklionen "bchilliqf YYYHFZUKYY? dTZreSÖÖdFUÖZ, der den Famäien durck) dén * -. „k „Er)änpter odsr ilrer H. -- , ZFYTsZYerYOKYTYZ-tl; ,dtlß helm Militär infolge Zum EFFEKT , Elen verä' * ' ". *“ - , Sozialtften (HßeszniSre Eingebrs )Wden smd. Dieyer von dam

, . , aäte Antra wa - *d , mtssxY und ÖYYFMZMJ bekäanst wordZn; L *von, der FMM-

Sk WOW Ucoe eputierte Delahaye bra te e' . , 7chlußankxag e)n„,_ dukcb'derz der Finanzminister *erer YFZ der Marmemxmjter Mo-nts aufgefordert WLTÖM 'sokken, jßxe

, erklärte “rk! Minister-

Ankkägür, von ÖLUQU sis mxläßlick) ch Nockwktoande'séZ dex, -

Amtmeßbrmchß dk? (YULHLSUSMYUUJ UW dN" „Méinflicbkßiké gszWHLn worhen umr9x1,_ gerichtlich za verfolgen 1111?) der IMMER!) aUe erfordérljchun YllskkäWUch zu Zeven.

DE)," MinistErpräfiOMt Donmcmxne WWW fick) gegen dék: Von Delabaye woxgeschlagenc: Rksxünkion, die Ein rein politisches Vorgshma darstelle, daß fich gegen die d€t1wkcatisch€n Rcformxm günixig gßsixmtexx Ministsr ckckck. Der Abg. Jaurézs wmf DcLabayk Vor, das; “!*cixxc“ Handlung mehr Von der Politik als won dar (*Ich-„MUM «UMSOE, war aber immerhin der Ansicht, daf; es richtig wäre, dén ZNÜÜJU]! die Mitgliedschaft im AxtffickotSrat der Finanzgessllfchaftsn zu nntew sagen. Der Abg. Fravssinet brachke dahin lautende Anträge ein.

Der Ministerpräsidenk nahm dis einfache Ta Lk“ * ! atx und stellte die YerkxauenSsrage; diése TagoSordexÜéxMY m1t 360 gegen 134) SUmmen angenommen. Dio Abstimmunß

über den Antrag Frayssinet wird "1: ' wurde die Sißung aufgehoben. spa er stattfmdem Daraus“

D N ck , Rußland. er ei Irak hat gsstern di Geseßegtwuzf, OTK die Kolonisatißon d n_a1a m er Lropinz' Samcxrkand '““ ers Herz ersten S_chrxti, erncs gkoßen UnZerZYYRY'deFSAHÉ- :arznlxtmftermms n) szkßlasien dar. Wie TLZ Y'QN“ *eMt' Wm Fxllltsi 112021000 Éeß'chnwn bemässcrton GéßiyécZYxÜsJl'offkn' WT] die bis zu dréiYNilliYWeZUZZJ-ÜWWU- LW MW ““LJHW , ' . c k- -„ . ““ ' , -

slch, Mf, ,UérsckZlLdML Gebiet? ÉYLFMZYÉWW Us? Y DW Zletchzettm ersoxderwn AUVJÜVM betrxceWkl'xWxx0 iÜi-NW“ “ZMF DL" ("“Wentxpürf sicht U01? “] ZZ:*WLk*“-"*feiqe WW“ inévÉthkFW YZFYWWW und WM “dis 931x1-anZoÜHfÉUUHUÜZZSrn _ I ? _nen. In dsr e“ .* «'- wnrde « ,- trkel1 des Cnlwmfs angenommen, ingdethlFiYéki-ZYchölkerxmgs-

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„. , " panion eter u verknü en und . 91 DW FM Me „zivilisatorifchef sAnngb-x in MYokk'o ' erlexchtern; “ie ebcremstxmnzung in den Ansichten nnd die loyalen Bc“ YUsMJen" der bexden Länder würden gestatten, bedauerlich? i«WlckMnfalle 31rvex1neiden, ohne daß damit Vekpskichtlmge"

rgenömechxxr Art emgegangen würden.

Belgien.

Der Kolonialminister hat eine Kommission eingeseßk- die

die Fxnanzlcxge der Congokolonie prüfen und, YOYsÖÜSS-Ü

zur Bessßrung der Finanzverßältrü e ma en okl'.“'*"Eiiié*weikékS Kommisston soÜ ein Statut überffdie Hérankßtldung JLLignetec Kolonialbeamter ausarbeiten. ' , / *

Verhandlungen über he? ** “77 LL" Stopps GUMM„',_**