den Unkosten (19561211, verbunden, und 0115 171212111 Grunde“ ist die 3051, die 2131 Abg. Hue“) hikr angegeben bak, 101111). DaF Jahr 1909 war ein 5111111111151,“ und 'm ' “01919111 Kr11011101); 111 111 dem Dortmunder Vkrgwerksrevker em Gesamklobu 111111 446 Mtl- lwnen Mark geznl)1t worden. Im Jahre 1913 smd n1cht wenxgcr (119 622 Millionen Mark für Löhne ausgkgeben 1111715011. Das “(| eme Steigerung "111 11181: Jahren 8011 1161118311 50 010. Jchkgla/nybe, wenn man eine 99110116 Rxchnung aufmachen war„de chr 018 «181981111111 der Einnahmen, die die Werke 111 MM ZM 121311311 haben, so 111110 man zweifellos eine nicht so géwaltige Steigernng 1105811. Ick) 9101158 also nachgewiesen zu haben, daß die BergarbUter tat1äch11ch an der Busskrnng der KonjnnktUr tsilgenommen „Haben. Im Jahre 1909 betrug der Durchschnittslohn dEr Bergarbéktex 1350 „716. Im Jahre 1912 ist er dann 0111 1586 „16 gestikgcn und 1111 Jabke 1913 bat er nach der amtl1che11 Statistik cine 59659 Von 1755 „19 77k91ch1. Im Jahre 1912 1105211 wir ei1_10L21)1111€igcr1111g 11011 15 0/9 und eine Steigerung ch 918111561218111109 dcr Zechsn Von 19 0/9, im Jahre 1913 eine Lobusteigerung von "22 0/0 gegenüber 0111er VErdienstsleigcrung der Untcrncbmer von ungefahr 270,10. Wenn 111111 die Lohnstkigérung etwas hinter der Vexdiensfsjetgerumg der Un18111€h1n€r 1011111518161, so ist das dara111_ zurückz11führe11, daß nicht akke Arbeiter- kategorien gleichmaßtg an dcr Steigerung bxteiligt gxwesen sind. 5211111) 5111711611511) _des JabrcöarbeifSchdiénites dsr V81g1€111€ in der Akkordarbeit 111 eme Steigexu:1g_ zu 5813611511011. Jm JaHre- 1909 ist der Vsrdicmst der ArbSttsr 1111 Akkoxdarbeit 111111 1550 .46 auf 1850 «16 gestiegcn. Diésér Lohn ist 101111 1111 Jahre 1913 auf - 2058 911; gestiegen. Es ist auch nicht richtig, daß unter der Herr-
schaft dss KohWnsvndkkakZ die Löhne gedrückt wordsn sind. Gérade unter der Herrsckkaft dss 111051111111115'115019 bat eine 11.1ka (9111119111119 der Lölme 110,91) 05211 stattgsfunden. Jm ngre; 1893,_ als das S11nd1kat gegrnndet wnrde, betrug der D111ch1ch11111§22111enst der Arbeiter 961 9-5. Er ist dann von Jahr zn Jahr 56110 U1110rb1ech1mg bis zu der Hochkonjunktur im Jahre 1900 519 01111332 916 118111ng11. Er ist dann aüsrdinas Ein wenig zurückgkgangen und s1€1g1 dann wieder Vom Jahre 1905 bis zum Jahre 1909 011? 1462 Maxß. Im Jahre 1913 Haben wir sogar ein111 D111ch1chn1119195n Von 1755 Mack. Wir ssben also, daß sich 816 ArbeiFIlöHne 1111 angmsiusn m a11fs1eiae11der Linie bsfindkn, und daß nur 111 Jahren des wirtsckafk- lichen Niederganges ein Stills1and, bezw. ein Rückgang dk]: Löhne zu verzeichnen ist. 1913 ist der 20511 allerding? bernntkrgegangen; der Rückgang betrifft aber im aÜgemeinen nur dn»; Gedingsathiter. Von einem Drücken d€s Lohnbetrages um 7 2111191911211 in einem Obxr- bergamTEbezirk, wie es hier _auSgeführt wurde, kann keme Rede sein. Der Ausfaü "betragt nur 1,2 Millionen Mank; dcr Hauptteik beruht, darauf, daß weniger Schichten Yerfahrep worden sind. Es ist mehr notwendig, an die Stelle des (Gedmgks d1e Tarifwerträge zu 1715811. Dadurch würde keine VerbefferUng ch Verbältniffes zwischen Atbeifgeberxx und Arbeitnehmern herbäigsfübrt. Durch Tarifverträge wird_ d1c Sttuation nur verschärft. Das Blas „Der Proletarier“ bat emmal ausgesprochen, daßdie atifyerträge nur so lange 111112ng1011€11 werden, solange es das jtereffe der Arbeiter erforderf. EFW werden es uns nicht Vixrdcnken können, wenn wir mit einer Parket mtt solchcn Grundsäßen keine Tarifverträge Ysießen onen. Der 3616611515098 ist na_ch Kanntnisnahms der
egierung zustande geYoyxmen; ferne Statuten 11116 511101171t und jedem zugäyglicl). WERU 111616111 ZLchenMrbgnde terroris111che Beslrcbungkn zugsxchrieben werden, so weiß ich mcht, worin disse 1120011109611. Zu den Stat 11 des ZechenVSrbandL_s haben wir zwar die Bestimmunzx, daß Arbeiter is zu 3Jabren a11§ge1perrt werden können. Das heißt, aber nicht, daß diese Arbxiter von allen Werken ausgesperrt werden, sondern nur yon den dem ZechenVerband angehörigen. Das ift doch aber nickzts Neuss. Jm Jahte 1913 sollen 1 114 000 „16 an Strafen Verbängt worden sein. Ich 1219 diese ahl als richtig annehmen; das macht doch aber nur auf den Kop der Arbeiter einen Betrag von 3 914. Ich weiß aus meiner Praxis, daß die Strafen nicht wil]- küclick) 112111711191 werden. Ich schließe mii? dem Wunsche, daß der wirtschaftlixbe Niedergarrg, in dem wxr uns befinden, auch besonders im Interesse der Arbeifer nicbt m05r lange 111150119111 möge. Es 9112 auch Anzeichen dafür Vorhanden, daß wir eine K11118 wie 1909 1111111 wisder bLk0111MSU. Ich stehe nicht aaf FM_St'andpnnxkt, daß man unter 011011 Umständen den 2115611619511 0550111111; 1111116611 soll von wirtschaftlichen Fragen, aber eine abwlute Unabhängigkeit 11111011 Läßt 7111) nicht errsicben.
*Die Debatte wird gefehloffen. Perfönück) erklärt
Alzg. D elius (fortscbr.'Vo[_f1p.), daß er_ das Material in der BrosckZure des _Dr. Herwig mcht als Wertkos, 1ondern aks nicht ganz superlasfig bez€1ch11€t babe. ' *
Abg. Hu 9 (_Soz.) hält seine Zahlen ükcr die Lobnhöbe aufrecht; 13911 der Lohnstetgexung n111ffe man 'die 5111111 Liegende Leistungs- stergcrung des Arbetters ahztehen, dann bleibe nur 0,35 0/0.
" 51 11. Dr. Herwig (nl,) meins, das; de:. Abg. Delius nur be- statigt Habe, das; das Mat€xial in der Broschüre 1111.51 viek wert sei.
Abg. Alti) off (nl.) erwidert, daß der Abg. HUS aus an fiel) nicht falschen Zahlen unricbßge Schlüsse ßezygsn babe.
Abg. H 119 (Soz.) _beha1t fich Vor, 11 der dritten Lesung seine Schlußfolgerungen als rtcbtig nachzuwZZsen. , *
Bei den stgaben für Unkerhaltung der bau1ichen und BetriebScmlagen bemerkt .
Abg. von Jacobi (kons): Die Anngßme, daß die Boden- scnkungen in Staßfurt fich bxsextkgen lassen,. hat fick) als unrichtig beransgesieüf. Die Leute können übexbaupt keme 1)po_tf)eken anf ibre Grundüücke mehr bekommen. Ich möchte den 111111181" bitten, den Bstréffenden so weit als trxgend möglrcb enfgegenzukommen.
Bei den AUHgabM für WoHlfahrté-zwecke bemerkf *
Ab . ImbUscb (Zenit): Der Erlaß des_ Knappschaftskassen. 06191565 (501 die E111wick1ung__derKnappsckngtsvereme wesentlich beein- flußt. Das Vermögen der Knappschaftskanm1 ist 111 den Testen Jahren 1189011161117 gestiegen. Wenn das so weiter geht, werden m 0811 Pcnsionskassen 111 20 Jahren 1000_N111119n€n Mark 5111601111211 sem. 521111 krasscsfen liegen die Verhälxmsse 111 dem All emeznen deutschen WirtsÖaftsverein in Bochum. ch Pensionskasse at Ihren" Beam» seit 1908 11011 80 auf 143 ZUMT- Mark LYoLZf. M,a"nbkonnted1mét7
** '“ 611? die 0111011611 11111 enen germ 211 „erqg er:)o en, un 13. ZYYTJaner 1159311) 12111 ansehnlicher ULberTbuß ubrtg bletben. Der Be- griff dsr Bérufsinvalidität hat fiel) im Laufe denk Jahrx verschoben, und zwar z11un§1unsten der Arberter. Ich mochte wunschen, daß jeder Knappscba . _. „ s “
- in dis Grube gmge. Dann 1131118811 216 «Yerxen wohl Ver. TanZZZFrsein. Es ist 121151111 zu bedauern, daß seit 116111 Jngrc 1906 das Kindergeld weggefallen ist. Gerade die Bergarbeiksrfamcktxn find meist sehr kinderrkich, und dci wird ,es dovvelt' schwer, empmnden,
„wenn der Ernäbrsr der Familie dabtngeraffk 111er. 211611211131. legt M* die Regierung einen GefeßentrpurF Vor, dsr 11119 das Hlndex- KW Meder bringt. Es ist ja Wlchtlg genug, daß nxan fur 7112 Fd? Géberation sorgt. Cine etwa. kommende Kxform des Wskseßes muß auch da1ür soraén, daf; ' die Arbcrter gsgen M'Arbeügsber besser geschützt werdkn. Wenn kerne 119?“ ka“Z.§ß“_ckürde ja diese Besiimmung gegenstandslos & 122111119 sie doch. Ich hoffe, daß wir 011-
_W1ch * : „.I „. H„Kna pschaftswesens kommen. Dte WMWFW. „?MI- enjbeÉen deshalb Knappschaftskassen- KUWUWKZWÉZZÉÜZ MFE „12 aÜe, mitzuhelfen, daß unsere
Gebeun'ek. Öbskb' e Versorgungsanstaltkn werden.
beiträaé'derKjsayvscha “ -* '“ - “ Höbé der nionéka en- Vyrscbnßen ,festgeseßtW'oiyUYMV * „ ? äuf Yi? sgeseylißbeü Hohe der Be11käge BWUTRÜZÉGLÜYYZÜ* „i.d.er .Vemeffung der d_aß die Knappthaftsvcre né- “UKW "YW-I„„ dissé'derartig smd 111-„genden Aufaqbsn zu erfüüé'nké, ML! _=*-„mv,--d1g ihnen ab:“ bet der-B'emxffung der Beürä' e lj: )- "UK BFMmuues S stem febr_ sch1vtertge11 Lage,“ in' «Jex Tchx§chchkk1 Mik“ ck “1116721: vercme augenblrcklrch befinden. gegenwärtig; *
1211rzt drei oder vier Jahre lang erst einmal,
einheitliches Verfahren in'd1cser Bezlebung eknzufüören. ist eine- Vérsich€r1111gst€chmsche Prüf1111g§ftek1e 1m Handels- ministerium errichtet 111111111311, _dkc fiel). mit einer Prüfuna 17er Beiträge zu besckoästigen 11.11. Dre g616Z11ch€ Nenrkgelung Hm 966 W allgemsinen bewährt. Si? 1101 “29511 beigCqug'Ln, die finanzicUe Misere 301111011581: K11app1chaft§ka11€n zn 139181119211. Ein Zwang für 016 Knapwskhgftskaßen, 7111) den Vorsch1agen der per- sichernngsischnischen Prüfungsstélle _zu 11n1€rw1rrsen, bcstebt_ 1111111. Der FiSkUs bak aegenübkr d€r Knapp1chaéft§kaff€ 111 1111118111 Maße 171110 Pf11ch1 getan. C9 111 3113119213111, das; 1161) das Vsrryögen dsr Kaßkn bedeutend Vermehrt Hat; dch1n9111sprechex1d 11011011 1111) (15er anck) 1312 Lasten Vsrmehrt. Das Vermngn 56111111916'131153 9711111011811, 170- gegen 5211th 0111“A11spr11ch (1111 91111110111111011 m HHH? 11011 535 Mil- [197.011 Mark. Das ist 2111 Anspruch dsr „(180811111111111611 Mit- g110081, der nur «(1811511111196 noch nicht 101111; ist. An dßn Büschlüffsn über “216 Penßomeryng 801121150118111 find 6101118011 Ausschüssen filzsnden ArbkltLr 111 hohem Maße beteiligt. Das Kindergeld ist beim Erkaß des (5381131369 11011 1906 0118 1voblerwog€ne11 Griinden 0111921105611 19910111. 11111 6911316116! einzuführén, können wir doch jex.1_nic[)r das „(101118 ©1sz 01120111. Diemwrdnungen fiir KnappscyasfHangLsteüxe 1501111191 1111r_vo11 Amts wegen nicht 711011811, weil 210 116101511556 Grundlage dazu 111111.
Darauf vertagt sick) das HMS.
Abg. von PappenHLim (kons) 611151 den Präfidentkn, schon 50115 [121011111 za (1951-11, daß “(1111 Montag abwnd zur Fö1dcrung des Etats eme Aßxnksltznng staltsiniyen werde, ebenso 611811111211 auch am Die11stc1g. 9191141111111111111191115 «Haus im LÜUfL 01-9“ Jahres) mit demEtat feng. Das Haus 1901112 1.1 1131151 111 dkn Abcndfißunqyn nicht 11011- 115111le anw-send fem, (11191 _das 1181121109 dic Gésckyäfjsordnung 01111) 1111111; 1051169116111) dEr GsschakooM-nng nötig seien, würden 19th da 19111, 1101121111111) (11111) em Prasidené, zwci Schriftführer und die “1811161110211 RLer.
, Pra11dff011t Dr. Graf v o n S ch w erin bygrüßt diese Anregung 11111 7113111 2231111611511, daß am Montag darübkr Bsschlnß zu fassen sei. Die Gx1chaftslage dss Hausxs ssi (111615111119 so, das (s sick) (“1118 gewisss B81ch10111011g_ auskrlkgen'müffe, wenn 111111) L'migetnmßen r€chtzkitig dEr Wat sertthgUFéÜt und 51? „Vorlagen 1n5191nm11fi0n011y9rwi-310n werden sollten. «zedsnfalls sei fur Montag cine Abendfißung in Aussicht ge; 110111111111. *
Sch111ß 43/4 Uhr. Nächste 6511311111]: Sonnabend 11 Uhr (BLL'JLÉÜÉ; Ekat der Zentralgenoffensci)aftsfaffe).(
ES'
Statistik und Volkswirtschaft.
' Di? PreußisÖ-hessiscben StaatSeisenbahnen rm Etatsjahre 1912.
Jux Auftrage des preußisÜEn Finayzministers ist, wie erstmals im Vorxabre, ekn ,Außzug ans den finanziellen Vorlagen der Staatßetsenbatherwaltung“ berauWegeben 1vord€n--dkk cine übersichtlicbe Zusammenstellung der wichtigsten Angaben aus den neussten dem Landtag zuaegangenen Vorlagen der S1aa12eisenbabn- verwalxung (Betrßbsberiebt für 1912, Bauberickxt für 1912/13", An- leibegexeße für 1913 und Etat für 1914) enjbält und die Emfwbrung in dieses umfangreiclye Material 8111311518111 sol]. Wir gebßn daraus _im folgenden“ einige Mitteilungen 11211 aÜgemeinem Interesse wieder.
Bekanntlich haben Preußen und Heffyn duréh Staatsvertrag vom 23. Juni 1896 die in 11)er BMJ befindlichen Eisenbahnen zu einer voÜen Betriebs- und Finanzgemein1chast vereinigt. Betrteb und Ver- waltung werden eme1n1am geführt. Die Betriebsetnnabmep fließen in eine gemeins aftliche “Kaffe, aus der die BUKebSauSgaben be- stritten werden; der verbleibende Ueberscbuß wird nach emem be- Tonders vereinbartcn Maßstab unter die beiden . Verwaktungen verteilt. Duréb Staatswertrag Vom" 14. "Dezember 1901 ist die
aus preußischen, hesfischen u11d badischen Streckexi bestehende Makn - Neckar - Eisenbahn , die _ bis 11011111 sslb|1ändkg Ver- waltet wurde, in di? Preuß11ch - HLsfisÖL Verwch1111111g Über-
nommen worden. Di:- Abrechnumj dEr PrsUßisÖ-Hesfischsn (Gemein- schaft mit Vad2n erfolgt nach einer 5819111121811, im Staatswertcag getroffeyen Vereinbarung. Aus 58111 crzislfen Uebersckyuß werden nach Yusfcberdung der auf Heffen und Baden entfaUc-nden Anteile zunächst dze Eisenbahnscbulden Verzinft und getilgt. Sodann Werden nacb emer mit dem Landfage zunächst für die Etatsjabre 1910 5121914 getroffenen Vereinbarung bestimmte Beträge für das Extraordinarium !owie f-ür allgemeine StaatSzwecke auégescbieden. Der Rest 1110731 111 den Auxglx1chsfonds, de_r hauptschlich dazu bestimmt is1,Schwankungen 111 den finanz1eÜen Eraebmffen der emzelnen Jahrenaä) Möglichkeit auIzugLeichen.
Beitrag für allgemeine Staatßzkvecke gemäß der erwähnten Ver- einbaruyg mit dem Landkag berechnet werden, und die Bestimmungen über d(e Verwxxndung des AUSJleickosfonds sind in der eingangs genannten Veröffentlichung des Finanzministeriums ausführlich mitgeteilt. * '
Die Verwaltun der preußisch-besfi[chen StaatSeifenbabnen erfolgt unter der qberen eitung des Ministers der öffent11chen Arbeiten durch das CtsenbaHn-Zentralamx in Berlin und durch 21 Eisenbahn- direkti-wen. Das Eisenbahn-Zentxalamt bat nach der Bestim-
mung dcs Ministers (Geschäfte zu bearbeiten, derm einheit- liche Regelung für alle oder mehrere Eisenbabndirektions- bezi1ke geboten ist. Unter andexem liegen 15:11 ob: der
Außglech 'der Güterwagen im deutschen StaatsbabnwagenVLrband, der Ausgleich der Personen: und Espäckwagen, die B€schaffun9 und Ab- nahme neuer Fahrzeuge und wichtigere: Materialien, die Vermittlung der Besessung der mittleren Beamtensielslen, der Austausch von Neubau. personal und DienstbeWLrbern, der Austausch von Arbeitskräften, die Vervxaltuna der Kleiderkasse _und die Wahrnehmung der Vorstands- eschafte für M Penfionskaße der Arbeiter und für die Verbands- ranken- und Hmterbliebenenkaffk. Den 21 Eisenbahndirektionen liegt die Verwaltung quer zu ihrem Bezirke gehörigen, im Betriebe oder im Bau befindlichen Eisenbahnstreckev ob. '
Die Bahn" EigentumßUänge der in der Preu is . e s en BS_triebMemein aft vereinigten Staatseisenbahnen ßbeYuZsfiEYde Mar11913 . _. . . . . . . . . . . . . . Z9220,66 1ch111. Datum waren fur den öffentliäyen Verkehr bkstimmt:
Vollspxtrbabnen . . . .
und Schmalspurbahnen .
. . . . . 38 745,09 ](111 . 239.31 ., D 'cht öff klick) V kl) 1) zusammen... „3898440 11111 em _n1 en en er e re ienten 235, 1; . 0,55 1ch111 Schmalspurbahnen. 61 W Vollspur Md Die Betriebslänge der dem öffentli dienenden1StaatSLisenbabnen (EinschliLßlicl)(hdeejr1 JKZZZYZ und nach Abzug der verpachteten Strecken) betrug: Ende Mäzrz "1913 . . . . 39 089,51 1ch111 (Ende Marz1912 . . -. . 3841681 . ).
Für fremde Rechnung wurden von der thrkebs i 72 57 1.111. Nebenbahnen und 164,02 11111 vollspurige nebenb-FYFLYYÉ Kleinbahnen betriebe'n.
Das in dem BetrieHsber1cht nachgewiesene statistische A [ - kapitak der prßußjsgh-hesfiscben Staatseisenbabnen seytsub zuts1ar§tZ1§n aus Beträgen, die aus Anleihegefkßen und den E traordinarien der Eisenbahnverwaltung verwendet find, und' betrug nde März 1913
für Voaspurbabnen „ _ , . . . . . 1197101026994
für S malspuxbahnen . . . . . . . 17718027 , (
für An chlußbahnen obne offentlichey Verkkbr 12 398 215 .
- im ganzen . . . 12001'126 511.44." „Daneben befi t Preußen außerhalb der Betriebßgemein t Wilhelm9111111011z : Oldenburger Eisenbahn ""t einem AÜLYÉMY?
fTs * “131109537935 „40. Von dem gesamten Anlagekapital entfielen auf'
kein preußische thnen 11 633 416 553 .ke-
Die Grundsäße, nach denen die Höhe des Extraordinarlums und der*
Dkk Beßand an Lokomotiven und Triebwagen sowie, an WWU) ist erheblich Vermehrt worden. Die Zabk der 9010111011581! "3117 Triebwagen ist von 20 480 (1911) auf 21087 (1912) gestiegen, W der Pétsonxxwagen Von 40 357 (1911) auf 42 583 (1912) und 1311: ZYFJFN GURU!“ UNd Güterwagen Von 454 395 (1911) auf 479 991
. !
Die Leistungen der
Lokomotivén nnd Triebwa e1 betrUgen 1) Zugkilometer 191 “A1
im ganzen . . . .' . . 535 722 893 513 016 552 . .. dahon entfaÜen auf die de'm Personen- ' Vexkebr dtenenden Züge 319 205 444 307 462 485 daruyter auf Schnell- und Etlzßge " ...... 74 611200 70 577 529 auf (Guterzuae . . . . 207 644 850 196 995 791, 2) Lokomotivkilometer 5151101111) der Kosten der " 784 829 332 746 565 543.
11,18 ....... Die Leistungen der Wagen betrugen im _ . Eigenen Bkzirk * "*,“ Achskilmneter 23 938165 664 22 820 691 970. , Was die Ergebnisse des Betriebes bktkifft, so bctrug die BetriebSeinnahmck im Jahre 1912 . . 2501452 752 „46
(im Jabre1911 ...... . . , . . . 2347 310893 „),
die Vekriebseinnaßme des Jahres 1912 ist also um 154141 859 „ “
oder um 6,57 0/0 höher. ' ' “Z; Die Verkehrßeinnahmen beziffsrten fck '
auf . . . ............... 2340 773 523
(1111215219901? . . . . . . . . . 2206871925
uind zwar entficlén auf den Personenverkehr . . 690 965 694.
(tm JaHre1911 . . . . . . . . . . . . . . 646953004
“und auf den Güterverkehr .......... 1 (549 807 829 (111! Iabre1911 ..... . . , . . , . 1559918921
Die Betriebsausgabe steUte fich im ' Jahre19120U1..............1658350597. («'Jabxe 1911 auf ............ 1531 037 (179 ., ), ) fi11stalsoum. ..--.....,.. 127312918. odcr ÖM 8,32 0/0 böber. [ [ich A
avon waren per 611 e us aben. . 808043 853 .,
(im Jahre 1911 ......... g. . . , . 752514924 .)-
Die Gesamkzabl der- beséhäfti ten Veamt,en, technischen Gehilfen, Hig1fs- „beamten im unterenDienst und Arbeiter, deren Dicnsjeinkommen aus den laufenden Be- triebs-innabmen gezahlt Wurde, betrug .....
9“) (im qur1"1ck?111ich' “Ä" . b ..... . . 551227) te 0 en UEaentÜt . (im Jahre 1911 auf . . g . , .sé 1119150111 778522755 “K* , :*
Darunter sind die Außaaben für Unterhaltun und Er än un der" Gerate sowie fur Beschaffung der Betgrisbsmatexializen (; VM
198017 969 «14 (1911) auf, 216284911 „11 (1912) gestiegen. Die Beschaffung der Brennmatertalten erforderte davon rund 144 Millionen - *ZLL. Mark. FU? Untczrhaltung, Erneuerung und Er11ä11111na der baulick)?" »
Anlagen Wurden aus 262 834000716 im Borj Betriebsfonds 283 037000 96 869€“
.1 .“ 11€ULKU11J und Ergänzung hre ausgegeben. DW Unterhaltung, W-
der FabNeuge und der um 1 11 „A lagen erforderte 271771690 „11 gegen 250 032 000 „71 jnFYZerYFre.n Da-
von entfaÜcn an Be '
80 0052000 1716 1111 VosxéYbYW ganzer Fahtzeuge 90 000 000 «16 8982" er Betriebsiibersébu bstr
843 102 155 „10 gegen 816 273ß214 „,“-UL.
5Yomit im Jabra 1912
- . _ . 911. Er ist also“ um » 26828941 «76 oder 3299/11 est1egen- ImLV " . m durchschnittlichen sÉatisti? .en "1111: . erbqltnis ?*U . Hessischen Stgatseisenbabnen 'bYrug Aex 7é12-1k IFF?“ al„der preußxsch
Jabra 1911. Nach Abzug der an Baden (901583 912) zu zahlenden „ für die ZentralNrwnltung ergibt fich für die preu “. Bahnen (1116111 (ohne Abzug der _für Verzinsung und Tilg der Eisenbahnschuldßn bestimmten Bcträgs) 6111 „1125011115117; Von 823,9 Millionen Mark. Dieser Uebersckms; 111, 11112 10101, 11131- wendet Worden: zur 6101210510211 Tilgung der 74271. Miüioqen 91111117172- tragknden Eisenbahnschuld 45,9 MiUioNMMark, zur Vcrzmsung 518161: Schulden 264,1 Miüionen Mark, 1119 Zuschnß zu dem Extraordimrrum . und den ]“ 1211111g-2n außeretatmäßigen Aus aden der Eisenbahn- verwaltung'1130 Millionen Maxk. ür a lgexneine Staats- zwecke find 226,8 Millionen ark abeuth worden. Der ' * * erstarkung 269 Aus- “ „1,
, * Men 7 20 0/0 essen (18 58, 70 - “ Fteile sowiéY-dexr»;
Rest von 173,5 Mlüionen Mark Wurdx zur gleichZfonds benutzt.
Der Betriebskoeffizient, d. h. daS Verhältnis der Be- triebSausgaben zu den Betriebseinanabmen, ist im [013th Jahre wieder etwas eftieaen. Er steklte s1ch fur 1912 auf 66,30% IWM 65,230/0
im Ja re1911,67,270/ imJahre 1910 68, 0/ i “* 1117 74,02 0/0 im Jahre 19080. , W 0 m JAhre 1909 u
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Zur ArbeiterbewegWg, . ' ' *
DieVereinigung der Deut N änks hielt gestern in B e r11n 1111181 LIF nVoZsF UKW HFFKZZÜJEE , E. GarVLns-HannOVer 111112 diesjähxjge MMU ' a-ab- .
I)er Gxskbäftsfi'ibrsr Dr. Tänzler berichtete w iSdLTVkLsaUmeU" ")*-W“ uber 1112 (9116911151119 'der Vereiniggng sexit WHISKY LN“
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Ä'ngveÉéeULurdthrc MitgliedHVerbYdZ bei Arbeitskämpfe" anöYYg ik; „ e eime ' "“ '
Direkfor Ernst PoxjnLI-TUKLZFZMOÜ 111 dM
(Gründung und Über die,
Vorstand gewählt.
. Na einem Bericht „57 und" REMI- anwalt Herm j " „ von Dr. H» uber den SCHUH der AchtZlelJJde Wurde em BeschlußantrFdeüngchen .,
HZrVthebung, daß an dNJMommen, der unjer verkeit der geaén“ * *, Yarttgen ZusFände anYkenxkeBéeirWZignadxxsclßéinZZZbarder MWM“? ...-1999911119992 ...... 1752111199111? - - L S , ** *“. vxrlangt- Zu diesemr ZFIeLckesofortige einheitliche gesean AusschZ . » .
Wie die Vereini ung - s. “ ;YFtdeaYeYnMF Vorschläge JUL Fortbildung gdes QLUMMU NSM „ D' s Wohlfahrtspflege. fck) 1a reie Akdkbil e .. preui : hessischen Staatsx(sHFJaZLeenBeßWenibdrßr Famßlien a"Jehlwigen.
Lr Öcreknkt breitetßfféericsytd bsfisck) „ gen vreu en un- 6 €" singel) deaxt ,neben dem eigentlichen BetriebszakÜenwerk eilt S" e M1tte1lungen über die für die Beamten- frühen und, Arbeiter gesckzaffenen Woblfabrtéeknkicbtungen' aden d' sere Bex1chte den neuesten durch'Darste11ung der 11.111 17) bks Nd EiMlcbtunatxn ergänzen, ist auf diese hingewiesen- ?; OYELWM Intersffe ist die Organisation und Wicksakxkkeit " be!? isknbaßnverwaltungen gebotenen freien AUTOR?“ 5 ZUR der MM) dem Landtag zugegangene Bericht 1111er da t (DrUcksacben der Session 1914, Nr. 85) ausfuhrliche eilunaen, dsnen wir folgendes entnehmen: . stungen, ' Der Bctriebsdkenst steüt bésondere Ansprüche“ an dl? Ni„ „en» ' der Beamten. Die Sieherheit des Betriebes fordert, daß im an - Betriebsdienst nur Personen beschä tigt werden, die ch:-1,m- Vo, .; körperlic'der und geistiger Gesund elt und Rüstigket béßndsa'.