nete Versähoüene wird aufgefordert, sich spätsstens in dem auf den 30. September 1914. Vormittags 9 Uhr. Vor dem unterzsiäyneten Gericht anbßramnten Auf- aebotItermine zu melden, wxdrigeniaüs dre Todeéérklärung erfolgen wird. An alle, welche Auskunft „über Leben okzer Tod des Vßrsckooüenen zu erteilen vermögen, ergeht die Aufforderung, spätestens im Aufgübots- termine dem Gericht Anzeige zu machen. Smakopmuvd. den 29. Januar 1914. Der Kaiserliche Bezirksrichter.
[114961] , Aufgehen.
Dia Fabrikaerterm Eva SÖmöKe, vyrtrsten dnrch dlL JUJMÉL/UsZaffxlstLnWll- witwe Barbara Maurer in Miincb'n, bat bkantraqt, die Mrscboüene Christine Srl)_mölkt', Tochter dss Ballgewexkslkbrers Jnlius Sch11151ke und Christine geb. Fuchs, [161107611 am 2691056111er 1864 in Olden- bitxg (HölsÉSkn), JUKHT wObnbaft in Luxém- bitrg, léytkr inländisckykr Wohnfiß Trier, fiir tot zn erklären. Die bezeichneie Ver- scho1l€ne wird aufgefordert, sich spatestens in dem auf Mittwoch. den 23. No- vember 1914. Vormittags 9,Ul)r, Vor dem unterzeichneten Gericht, Zunmer Nr. 32, anberaumten Aufgebotstermiye zu mslden, widrigensaüs die TodeSerklarung erfolgen wird. An aao, we1che Auskunft über Leben oder Tod der Vecicbollenen zu erteilen vermögen, ergebt die z21,11fforde- rung, spätestens im Aufgebotstermme dem Goricßi Anzeige zu wachen.
Trier, den 3. Marz 1914.
Königliches AmtSJertcht. 4.
[115511] Aufqebot. . _ Der Adolf Brosi, Zigarrenmacher in Böckingen, hat (115 Miterbe des am 4. Septßmber 1913 in Böckingezi ver- stoxbenen Rudolf Schnepf, Zimmer- meisiers in Böckingen“, das Aufgebots- verfahren zum ZivkckL der Aussäxlteßqu von Nachlaßgläubigern beantragt. Die Nach1aßgläubiger "werden' daher aufge- fordert, ihre Fordßrungen gegen den Nachkaß des Vsrswrbenen Rudolf Schnepf [vätestens in dem auf Montag, den 18. Mai 1914, Vormittags 9 Uhr, Vor dem Unterzeichneten Gericht, Wi!- [)«(msjraße 2, Zanmer_ Nr 1, an- beraumten Aufgebotster'mme bei diesem 'Gßricbt anzumßlden. DU? Anmeldung hat die Angabe des Gegenstandes und des Grundes der Forderung zu enthalte'n. Urkundliche Beweisstück; find in Urschrift oder in Abschrift beizusugen. Dre Nq'chlaß. gläubi er, welcbe fick; nicht melden, konnkn, unbes adct des Rechts, por den Ver- bindlichkeiten aus Pf11chtteilsr§chten,'Ver- mächtniffen und Auflagen bexuckfichxrgt zu werden, yon den Erben nur insoweit Ve- friedigung Verlangen, als 111) nach Ye- friedigUng der nicht angescH 0ff6n€n Glau- biger 110.1) ein Ueberfthuß ergrbk. _Auch haftef 15mm jeder Erbe nacb _der Teilung des Nachlaffes nur für den _semem Erbteil entsprechenden Teil der Verbindlicbkeit.
ür die Gläubiger aus PflichtteilSrechjen,
Ermächtni en und Aufla en sowie für die- Gsäubiger, enen die; Er en„unbeschränkt haften, tritt, wenn fie sich nicht' melden, nur der Rechténacbteil ein, daß jeder Erbe ihnen na_ch der Teilung des Nachlasses nur für den seinem Erbtei1 entsprechenden Teil der Verbindlichkeit haftet. _ 17. 571/14.
Heilbronn. den 7. März 1914.
Königliches Amtsiierickot. Stv. Amtsrichter Jrion.
1153681 Aufgebot.
[ Der RSch16anwa1t Justizraf Glaser in Neuméxkkt," Schlefien, bat namens des Geschäftsfllbkkks Rickard KaZpsr in
Mattsch, ETÜMÖLW Nacbetben dss am 4- JM" 190“ m Maltsch verstorbenen FahrwerksbefiZLks Julius Kasver und [61116]; am ]5- Oktober 1913 daselbst ver- stoibeUen Ehefrau Caroline Kasver, ge- borenen Anjausö das Aufgebotsverfabren zum Zwecke der .lWsChließung you Nachlaß- gLäUbigern beantragt. Die Nachlaß- glänbiger werden daher anfachordert, ihre Forderungen JSI?" dkn Na a der Fahrwerkshefißkk Kasvuschl E eleute spätestens 111 dem auf den 12, Mai 1914, Vormikkass ." Uhr. vor dem unterzeichneten éerich “"bkkÖumten Auf ebotötermms km, eri t, Zimgmer 16, anzumelden- Dre AWZ, dung Hat die AUJÜÖL dks Gégenftandes und des Grundes _de FNÖSMUJ zu ent. halten. BeweisskuckZ [Md ix! U1schrjft oder AbscbrY herzuftxgerx- Dre„ swb nicht meldcnoen achlaß0lanla€r konnen un- beschadet des Rechts. YM dk?" lichkeiten aus PflichttellskéMen', mächtniffen und Auflagen beruxkfichtjg, zu werden, von den Erben nur insongj Befriedigung vex1angen, als fich nacb Be- friedigung dex n1chtausgeschloffe11en Gläu- bigec noch em UeberschUß ergzbt. Na Teilung dLS Nachlasses Haftet cher Erbe nur für den seinem Crbxeil ent Teil der Verbiexdliebkeiten. Die Gläu- biger _ . , _ ' n und Auslagen sow1e „die Glan. YYY, denen der Erbe unbeschrankt haftet, werden durch das Aufgebot Nicht betroffen. Neumarkt, Scbkéßkn, den 7. März1914. Königliches Amtsgericht.
[114935]
Durck) A1tssck1115u719i1 vom _6. März 1914 sind die GescHwisier &. Auguste Pauline Schubert, Keb. am 4. Aykil 1869 zu Gojiesbcra, b. Wilbclm Schubert, geb. am 1. Mai 1871 zu Fellbammer, für tot erklärt worden. Als Todestag der zu & .Genannten ist der 31. Deiembkr 1901, dps zu b Genanntzn der 31. De- zkmbcr 1903 féstqestellt.
Landesvut, dM 7. Mär11914.
Königliches Amlßger:cht.
Vérbind- Ver. [?
ck zu erklären. Vlechenden R
aus Pflickpkteilscecbten, Vermächt, d
[114937] Bekanntmachung.
Durch Ausschlußmteil des unt'erzeicbneten Gerichts vom 20. Februar 1914 ist die am 24. 51?oner 1863 in Gräfrath ge- bgrßne Auguste Kirschbaum für tot er- klart Worden. Als Todestag ist der 31. De- zember 1894 fesigesteüt.
Solingen. 13611 20. Feöruar 1914.
Königliches Amtsgericht.
[115327]
Durch Ausschlußurteil des unterzeichneten Gerichts Vom 16. Mai 1913 sind die ver- loren geganaenen Nrn. 1843 und 1844 der „4 0/0 Dortmunder Stadtanleibe von 1908 Ausgabe 11, unkonvertierbar bis 1918“ zu ie 500 „xs für kraftlos erklärt.
Dortmund, den 16. Mai 1913.
Königliches Amtsgericht.
[115389]
In der Aufgebotssacbe, betreffendKrastlos- erklärung Von Sparkaffenbückpein der Spa)?- ka'ffe des vormaligen Amts Noribeim in Northeim hat das Könialiche Nmthe1ichi in Northeim am 7. März 1914 erkannt: Die Sparbücher Nr. 10802 und 16 075 übér 351,65 .“ und 492,71 „% der Spax- kaff? des Vormaligen Amts Northeim in Northeim werden für kraftlos Erklärt. Northeim. den 7. März 1914.
Königliäbes Amtssxericbt.
[115323] Oeffentliche Zustellung.
Frau Margarete „Hardt, geborene Schramm, in Berlin, Waßmannstr. 23, vertreten durch RechtSanivalt Berne in Berlin, Mohrensjk. 9,- klagt gegen ihren "Ehsmann, den Laboratoriumsdiener August Hardt, wegen Ebebrucbs, mit dem An- trage, die Ehe der Parteien zu scheiden und den Beklagten fiir den schu1digen Teil zu erklären. Die Klägerin ladet den Béklagten zur mündlichen Verhandlung des Rechtssjreiis vor die 17. Zivilkammer des Königlichen Landgc-ricbts 1 in Berlin, Grunersir., 11. Stock, Zimmer 13, auf den 27. Mai 1914. Vormittags 10 Uhr, mit der Aufforderung, fich durck) emen bei diesem (Gerichte zugelassenen Rechtßanwalt als ProzeßbeVoUmächtigten Vertreten zu lassen.
Berlin, den 5. März 1914. Münßenberger, Gerichtsschreiber des
Königlichen Landgerichts ]..
[115478] Oeffentliche Zustellung.
Der Bergmann JobannHeinricb Grund- mann in Waltensöbeid, Prozkßbeiwü- mächtigtex Rechtsanwälte Marienthal" und Ferse in Bochum, klagt gegen [einc Ebe- frau, Frieda Maria geb. Liebtfau, [rüber in Apolda, jexzt unbekann'en Aufenthalts, unter der Bkbauptung, daß diese ihren ehelichen Mächten nicbt nachg€kommen sei und ihn böslicb Vérlaffen habe, mit dsm Ant1age auf Ehkschkidung. Er ladet [11 zur mündlichen Verhandlung des Rechts- 11reits vor die 4. Zivilkammer des König- lichen Landgerichts in Bockoum auf den 23. Mai 1914, Vormittags 9 Uhr, Zimmer 39,- mit der Auffoxderuna, “inen bei dem gedachten Gerichte zugelassenen Anwalt zu bestellen. um werke de: 'öffentticbe'n Zustelxung w rd die er Außzug der Klage bekannt gemaeht. _ _ Bochum. den 11. März 1914.
M e y e r , Landaericbissekrefär, Gerichts- schreiber des Königlickoen Landgerichts.
[115363] Oeffentliche Zustellung. * Die Ehefrau Marie Noxdt, geb. Brenn- dahl,_in Felaeleben bei Schönebeck a, E., Ottoi1raße 188, ProzeßbeWUmäcbtigter: RechkSanWalt Arnemann in Hildesheim, klagt gegen ihren Ehemann, den Arbeitet Wilhelm Nordt, früher in Hildesheim, jpßt unbekann_ten Aufenthalts, wegen bös- 1icher Verlasjung, mit dem Anfrage, dre Ehe der Parteien zu scheiden und den Be- klagten für den scbuldigen Teil zu erklären. Sie ladet dM Beklagtkn zur mündlichen Verhandlung des Rechtsstxeits vor die dritte Zivilkainmer des Königlikhkn Landgerichts in Hildesheim auf" [“en 25. Mai 1914, Vormittags 9.1 Uhr, mit der Aufforde- rung, fick) durch einen bei diesem Gerickste kugelaffenen Rechtsanwalt als Prozeß- bevoümächtigten veitreten zu_1affen. Hildesheim, den 10. Marz 1914. Der Gerichtsschreiber des Königlichen Landgerichts.
1115324] Oeffentliche ZusteUuug. ' Die Ehefrau Margareta Friedextke Ernestine Rump, geb. Burger, in Kiel, 5Ykozeßbevo[lmächtigter: Nexhiéanwalt “3chütt in Kiel, klagt geaexi ckan Ehe- mamz, den GelegenheitSarbeiter Gottfried !nxtÖ Rump. früher in Kiel, [etzt un- ',ekannten Aufentha1ts, auf Grund bös- Üchék Verlaffung -- § 1567 Ziff. 2 B. GBI _- mit dkm Anfrage, die Ehe der Pärfeien zu scheiden und den B?- klagtc" für den allein schuldigcn Teil kl Die Klägerin ladet den Be- Mten zur mündlichen“ Vethandluna des b LÖTLstxelts vor die vierte Zivilkammer es KöntJÜÖEn Landgerichts in Kiel auf 101x211 Mai 1914. Vormittags eine . hl?- rmx der Atlfforderung, sich durch " Li diesem Gerichte zugelassenen
Rechtaanwa1t . Vertreten zu [KZ. ProzeßbevoUmachttgten
Kiel, den 10. März 1914.
Dxr _Gerichjsickpreiber des Komglicben Landgericbls-
[115479] Oeffentliche ut , e . Dre Ehefrau Jakob erueyanHertrud geh. „Wmtxens, tn GW, Prozeßbevou- machttgter: Rechtsankvalt Wegbmaim in Klevx, kla t gegen ihren Ehemann den Frobxyttex 131 ak?) k FUUZLLZ. frübér in , ]e uneannen uen Grund des § 1567 Abs.f2 tbalts, auf
* . :V, mit dem Antrag auf Aufbebun d ( lichen Gememschast. Die 521649357519
den Beklagten zur txiündlichen Perharid- [ung des Rechtsstreits vor die zweite Zivilkammer des Königlichen Landgerichts in KlEVe auf den 29. Mai 1914, Vormittags 9 Uhr, mit'der Auffoxde- rung, fich durch einen bei diesem (Gerichte zugelassenen Rechtsanwalt als Prozeß- beyoÜmächtigten Vertreten zu lasen. Kleve, den 3. März 1914. ' S ck r 0 er s , Gerichts1chretber des Königlichen Landgerichts.
[115365] Oeffentliche Zustellung. "
Die Gutsbesitzerfrau Gertrizd Volcke, aeb. Böltke, in Berlin - Wilmersdorf, Pfalzburgérstr. Nr. 59, ProzeßbeVol'l- mächtigter: Rkcht§anwa1t Dr. Berent in Königsberg i. Pr., klagt gegLn ihren Ebe- mann, den Gutsbefiyer Karl Völcke, früher in Königsberg i. Pr., jest unbe- kannten Aufenthalts, auf Grund des § 1565 B. G--V., unter der Behauptung, daß der Beklagte [ich des Ehebruchs schuldig gumacht habe, mit dem Antrage. die El)? der Parteien zu_scheid€n und den Beklagten für den allein 1chuldigen Tei! zu erklären. Die Klägerin ladet dsn Beklagten zur münd- lichen Vsrhandlung des Rechtsstreits vor die fünfte Zivilkammer des Königlichen Land- aericbts inKöniax berg i.Pr. auf den 22.Mai 1914, Pormittggs 9 Uhx, Zimmer Nr. 94, Mit der Anfiorderung, einen bei dem gedachten (Gerichte zuqelasscnen Anwalt zu bestellen. Zum Zwecke der öffentlichen Zu- stellung wird dieser AUSzug der Klage be- kannt gemacht-.
Königöberg i. Pr., den 9.'März 1914 (G : us z 11 i n g , Aktuar, als (Gerichtsfcbreiber
des Königlichen Landgerichts.
[115519] Oeffentliche Zustellung.
Die Frau Anna Auguste Lebeau genannt Maria, geboxene Wissta, in Hausen bei Usingen, Prozeßbevoümäcbtigter: Rechts- anwaLt Vlakkert in Wiesbaden, klagt gegen ihren Ehemann Waldemar Lebeau, früher in Rod am Berg, jßt unbekanntxn Aufenthalts, unter der Behauptung, daß der Beklagte die Klägerin im Juni 1910 verlassen und von einem Ort-zum an'dern gezogen sei; er habe seit März 1912 nichts mcbr Von fich hören [affen und [nh um seine Familie nicht mehr gekümmert. Be- klagter habe sick) als unverbsirafet aus- gegeben und sick) mit anderen Mädchen verlobt und (Ehebruch getrieben, mit dem Antrag, die Ehe der Parteikn auf Grund der §§ 1565, 1567 Und 1568 B. G.:V. zu scheiden und den Bkklagten für den allein [cbuldigen Teil zu erkiären. Dip Klägerin ladet den Beklagten zur mündlichen Vkrhandlung des 'RechtSstreits vor die dritte Zivilkammer des Königlicköen Land.- gericbis in Wiesbaden auf den 19. Yiai 1914, Vormittags 94 Uhr, mit dkr 'quiorderu1ig,[1ch durch einen bei diesem "Gericbke zugelassenen N€chtsanwa1t _als Proxeßbevoümächtigten vertreten zu lasten.
Wiesbaden, den 10. März 1914. Der (Gericbtsschreiber des König!. Landgerichts.
[115362] Oeffentliche Zußelluug. , ;Die verebelichte Amanda Sindermann, geb. Meier, in Schlegel, Kreis Neu- rode, ProzeßbeWUmäMigter: Rechtöanwalt armbrunn in Görlitz, klagt gegen ihren Ehemann, den Glasmacher Armand Studermauu, [rüber in Schlegel, ieyt unbekannten Aufenthalts, wegen Her- steüunq der Häuslichen (Gemeinschaft, mij dem Anfrage: den Beklagten unter Auf- erleguna sämtlicher Kosten zu verurjeiken, die eheliche (Gemeinschaft mit seiner Eße- frau wieder herzustellen. Die Klägerin ladet den Beklagten zur mündlickpen Ver- handlung des Rechksstrsits vor die driite Zivi1kamm9r des Landgerichts in Görlitz auf den 18. Juni 1914, Vormittags 9 Uhr, mit der Aufforderung, sicb durck) emen bei diesem Gerichte zugelassenen Necthanwalt als Prozeßbevoümääptigten vertreten zu lassen. .3. L. 27/14. Görlitz, den 9. März 1914.
Der Gerichtsschreiber des Landgerichts.
[115481] Oeffentliche Zustellung.
Die Ehefrau Franz Oktav Tbéophile, Bertha geb. Wiener, in Eisenach, Prozeß- bevoUmäcbtigte: Nechsöanwälte Justizrat Teutsch und Dr. chröme in Meß, klagt aeaen töten Eb-mann, den Mefaüdreber Franz Oktav Théopljile, obne bekannten Wohn: und Aufenthaltsokt, [rüber in Ars a.d.Mosel, unter der Behauptung, da[;
des Landgericbjs Meß vom 26. Juni 1912 veturteilt wordep sei, die ebelicbeGemein: schaft mit der Klägerin wiederheizustellen, daß Beklagter dieser Auflage nicbt nm!)- gekommen und dieKlage daher wegen bös. wiUigen Veilassens begründet sei, mit derm Anfrage: Die Ehe der Parteien zu scheiden, den" Beklagten. als den schuldigcn Teil zu erklaren und ihm die Kosien des Rechtsstreits aufzuerlegen, Die Klägerin ladet den Beksagken 3in mündlichen Ver- handlung desReckthstrexts vor die 1. Zivil- kammer des Kaiserlichen Landgerichts in Metz auf den 26. Mai 1914, Vormittags 9 Uhr. mit der Auf- forderung, einen bei dem gedachten Gericht zugelassenen Anwalt zu bestellsn. “Zum Zwecke der öffentlichen Zustellung wird dieser Außzug der Klage bekannt gemacht. Meß, den 9. Marz 1914. _ Der Geriäotsscbkeiber bei dem Kaiserlichen Landgeriäzt.
1159251 Oeffentliche Zustellung.
[ Der Georg Klein, Taalöbnkr in Saar- aemünd, Verfreten Hatch Recht§aniva1t Justizrat Engelhorn *bier, float aegen seine (Ehefrau, Salomea geborene oßler, obne
bekannten Wobn- un_d Aufenthalixori, wegen bösllcher Verlasung mit dem An.
der Beklagte durcb rechtskräftiges Urteil d
traae, die zwischen ihnen am 12. März 1878 vor dem Standesbeamten m meH- beim geschlossene Ehe zu scheiden'und die Beklagte als den schuldigen Teil zu er- klären und ladet die Beklagte zur münd- lichen Verhandlung des Rechtsstreits vor die 1. Zivilkammer des Kaiserlichen Land- gerichts zu Saarqemüud auf den 27. Mai 1914, Vormittags 9 Uhr, mit der AufforderunJ,l einen bei diesem Gerichte zugelassenen nwalt zu besjeüen. Zum Zwecke der öffentlichen Zustellung wird dieser Auskug der Klage bekannt
gemacht. Gerichtsscbreibetei des Kaiserlichen Landgexiebts.
[1155131 Oeffentliche Zusxelluug. In Sachen des mindxrjahrigen .Karl Löwe, Vertreten dureh [emen Vormund,
den Arbeiter Reinhold Löwe in Uecker- [ck
münde, Prozeßbedollmächtlgten Justizrat Partenscky zu Bartl), gegen den Former Karl Mau, zuleßi in Altona-Ottensen, jeYt unbekannten Aufenthalts, wegen Zahlung Von Unterbaltsaeldern wird"det Beklagte, Former Karl Mau. zur mund- licben Verhandlung des'Rechtsstreits vor das Königliche Amtsgericht m Barth aiif den 18. Juni 1914, Vormittags 9 Uhr, geladen. Bartl), den 11. März,]914. Ha t) n, Aktu'ar, Gerichtßschreiber des Königlichen Amtögerichts.
[114921] Oeffentliche Zustellung.
Der minderjähriae Lothar Zißlaff, ver- [
treten durch den BerufEVNmund, Stadt- sekretär Kretschmer in Berlin, Alte Jakob- straße 38, ProxeßbevoUmäÖtiater: Rechts- anwalt Dr. V. Isaac, Berlin, Sevdel- s1raße 12/13, klagt gegen den Koch Bruno Wandelt, früher in Berlin, Arndtliraße25, unter der Behauptung, daß der Beklagte ihm vom Tage der Geburt an, also Vom 4. Juli 1913, bis zur VoÜendung des 6 LébßUSjübkEZ eine Unterhaltsrexite von monatlich 30 „M und vom "Beginn des 7. bis zum Vollendeten 16. Lebensjabie eine solcbe-von 35.26 511 zahlen, und zwar die rücksjändiaenBeträge sofort, die_ laufenden in vierteljäbtlichen Teilzahlungen im voraus, mit dem Antrag auf vorlaufig voUsjreckbare Verurteilung auf Zahlung yon Unterhalts- geldern. Der Beklagte wnd zur münd- lichen Verbandluna des RefthstreitS'vor das Königliche Amtsgericht Berlin-Temvek hof in BLsliU, Haüeicbes Ufer 29/31, Zimmer Nr. 9, auf den 2. Mai1914, Vormittags 9.3.- Uhr, geladen. Zum Zwscke der öffentlichen Zusteüung wird dieser Auszug dEr Klage bekannt gemachi. Dkk Termin am 26. April ist aufgehoben Verlin- dkn 9. März 1914. Der Gerichtsscbreiber des Königlichen Amtögericbts Verlin-Tempelhof.
[115360] Oeffentliche Zustellung.
Die am 22. Dezember 1907 aeborene Marie Slebenbörl in Plauen i. V., ver- treten durch ihren Pflekxer, den Kaufmann Gerhard Janssen in P auen i. V., Forst straße 39, Prozeßbevollmächtigter: Justiz- rat H. HiriÖfeldt in Berlin, Kaiser Wil- belnzsiraße 19, klagt gegen den Ziegelei- arbetter Anton Siebenhörl, jeßt un- bekannten Aufenthalts, [rüber in Oranien- burg wohnhaft gewesen, unter der Be- bauptyng, da]? dex Beklagte als ihr Vater oerpflrcbket se, für sie Untetbalt zuzahlen, mit dem Antrag auf kostenpßicbtige Ver- urtxilung des Beklagten zur Zahlung an Klaaerin von wöchentlich 5 „is vom 1. Juli 1913 ab gerechnet, die rückständigen Be- trage sofort, die laufenden iu wöchentlichen Vorauézahlungen. Die Klägerin ladet den Beklagten zur mündlichkn Verhandlung des Rechtsstreits vor die 20. Zivilkammer des Königlichen Landgerichts 111 in Berlin, Tegeler Weg 17-20, Sitzungs- saal Nr. 84, 11 Treppen, auf den 5. Juni 1914, Vormittags 10 Uhr, mit der AUfforderung, einen bei dem gedachten Gerichte zugelassenen Anwalt zu besteUen, 3an Zwecke der öffentliéhen ZusteUung wtrxtdieser Außzug der Klage bekannt ge- ma .
Charlottenburg. den 9. März 1914.
Der Gerichtsscbreiber des Königlickoen
Landgerichts 111 in Berlin. Z.-K. 20.
[115472] Oeffentliche Zustellung.
er Eugen Mack, geboren am 11. De- zember 1912 zu Basel, Sohn der unver- ebelicbten Olga Mack daselbst, vertreten urcb den Vormund Georg Friedrich Mack, Kgnsmann in Pforzheim, Prozeßbevoü- machtigter: Rechtsanwalt inede in Cöln, klagt gegen den Maler Wilhelm Lauer. mmeit unbekannten Aufenthalts, früher in Cöln, im Krankenhaus Sülz, unter der Bebauvjung, daß Beklagtir als [ein un- eb-licber Vater zu seinsm Unterhalt ver- pßichtet sei, mit dem Antrags, den Be- kagten für schuldig zu erklären, an den Kläger-vom Tage der Klaaezustellung bis zur Voüendung des 16 Lebensjahres eine in_ vierteljährlichcn Raten vorauszahlbare Unterbaltßrente von wöchentlich 5 „FH, zu Händen des jameiligen Vormundes, zu zahlen, demselben die Kosten 3in Last zu legkn und das Urteil für vorlaufig voll- stjeckbar zu erklären. * Verhandlung des chhtsjtkeits wird der Beklaate vor das Königliche Amtsszericbt in Cöln, Abteilung 60, Zimmer Nr. 149, Justizaebäude, am Retchenspergerp1a13, auf den 9. Mai 1914 , Vormittags 9 Uhr. geladen,
CFMIFULJ] MärÉG 1913? [ck . .. “0 en, er ts reiber des Königl. AmtheriäotS.
[115516] Bekanntmachung.
1) Anna Maria Radelcwéii, Nb. 31. Dezember 1902, 2) He'll'xk'lck) Rade- 1
Zur inündlicben B
zewski, geb. 10. Juni 1904, vertxeten durch ihre Mutter, Elise Radezewski, Chefraa von Heinrich Radezewski, fruher in Neu- stadt a. H., jest unbekannt wo sich auf- haltend. sie in Neustadt a- K-„wObnbast- 3) Eiise Radezewski, geb. e1ß, vorgx- nannt, Kläger, durcb Rechtsanwalt-Schetb in Frankenthal Vertreten, habari, gegen Heinrich Radezewski, Koch, fruher in tikeustadt a. H, jetzt ohne bekannten Wohn- ort und Aufenthalt, B*klaxzien, wegen Unterhalts Klage erhoben mtt dem An- frage: Es gefalle dem K. Landgerichte Frankenthal, ]. Zivilkammer, _den Be- klagten zu verurteilen, an die Klagexin zu bezahlen, und zwar: 1) an seine Ktnder Anna Maria Radezewski und Heinrich Radezewsfi vom Tage der Klage an eine vierte1iäbr1ich im voraus zu entrichtende Untethaltsrenxe, deren Höhe dem richter- " en Ermesstn überlassen wird, nebst vrer Prozent Zinsen vom jßweiligkn Ver- falLtage an, 2] an seine Ebenau C1isab€1ba Nadezstki vom Tage der Klage an eine viertelxabrlich im voraus zu entrichtende UnterhaltScmnte, deren Höhe gleichfaüs dem rtcbterltchen Ermeffkn überlassen wird, nebst vier Prozent Zinsen vom jeweiligen Verfalltage an, 3) dem Beklagten die Kosten xyr Last zu legen und das Urteil für vorlaufig voüstreckbar zu erklären. Die KURZ [aden den VÉklaaken zur münd- 11chawVerhand1ung in die Sitzung der 1. Zivikammer des K. Landgerichts Franken- thal Vom Freitag, den 8.Mai1914. Vormittags 9 Uhr, Vor, mit der Auf- orderung zur Anwaltsbestellung.
Frankenthal, den 12. März 1914.
Kgl. Landgerichtsschreiberei.
[115476] Oeffeut1iche Zustellung. Die Maria Kasxubowski, geboren am 17. Nowemöer 1912 in Oberhausen, ver- treten duräh den städtischen Generalvor- mund, Stadtsefretär Huppers in OOcr- hausen, Rbld., klagt gegen den Schmied und Sch1offer Stanislaus KaZzubowEki, zuleßt hier, Karlstraße 21, wohnhaft ge- wesen, nun unbkkannten Wohn- und Auf- enthaltßorts, auf Grund der Behauptung, daß Bekxagter in der geseßlicben Em- viangntszett mit der Matjer der Kläaetin Vaxetie Kaszubowski, jeßige Ehefrau Josef Vr„uck, beigewohnt habe und als Vater der Klagerin apzusehen und zu deren Unter- halt verpflichtet sei, mit dem Antrage, BeFlaqten kofiZniäUig zu Verurteilkn, der Klagerm zu Handen des Vormundes vom Tage,?)er Geburt, 1). i. vom 17. 11. 12 95 bis zur Vollendung des 16. Lebens- 1q1)tes,_"als' Unte1ha1t eine Geldrente von Vl€tte11ahkllch 54 „kx im voraus zu zahlen, und zwar die'rücksfandigen Beträge sofort, und die künftig iäUig Werdenden am 1.4., 1 7., 1. "10,1. 1. jeden Jahres zu zahlen. Die Klagerm ladet den Beklagte-n zur mündlichen Verhandlung“ des Rechtssireits vor das Königliche Amtsgericht in Ober- bausen,Rbld., auf dm 26. Mai 1914, Vormittags 9 Uhr, Saal 28. „Zum Zwecke der öffentlichen Zustellung wird dieser Außzug der Klage bekannt gemacht. Oberhausen, Nb!d., den 10.März 1914.
Bielert, Gerichtsschreiber des Kgl. AmtheriÖts.
[115480] „Oeffxutliche Zustellung.
Die mindenabrige Lucie Schröder, ver- LLM! durch ihre Vormünderin Frau Else Sabroder, geb. Rehberg, in Neuhof bei Goünow, ProzeZbevoUmächtiger: Rechts- anwalt Dr. arenbura zu Stargard in„Pomm-, klazxt gegen ihren Vater, den fruheren Ackerburaer Hermann Schröder, ?ehoren den 11. Plak 1876 in Gollnow, ruber zu Gollnow, jeßt unbekannten Auf- enthalts, wkgen Unterhalts mit dem An- trage: 1)_ den Beklagten zu verurteilen, an die Klagerin z. H. ihrer Vormünderm eine UnterbaltSrente von monatlich 15 „76 seit dem 9. März 1912 in viett'eljährlichen, im vyxaus' zu zahlenden Beträgen yon viertelxabrlicb 45 ..i- zu zahlen, und zwar dre rückständigen Beträge sofort, 2) dem Beklagten die Kosten des _Reibtsstreifs aufzuerleaen, 3) das Urteil für vorläufig voilstreckbar zu erklären. Die Klägerin ladet den Veklaaten zur mündlichen Ver- handlung des Rechtsstreits vor die zweite Zivilkammer des Königlirhen Landgerichts zu Stargard in Pomm. auf den 23. Mai 1914, Vormitta s 9.1 Uhr, mikder Aufforderun , einen ei dem gedachten Ge- richtezugela enenAnwaltzu bestellen. Zum Zwecke der öffentlick'en ZusteUung» wird dieser Außzug der Klage bekannt aemth. 19étargard in Pomm., den 11. Mark;
4
. B e brendt, Gerickytsschreiber des Königlichen Landgerichts.
[115322] Oeffentliche Zustelltmg.
Der minderiäblige *Ve'bxtk Gerhard Tanz 'in Ziegelheim, geselstich vertreten durch seinkn Vormund, den Bäckermeister Oswin Albin Scheib?! ebenda, klagt gkgsn den Dienstknecht Arno Hugo Döhler früher in Ziegelheim wohnhaft, WJT Un; bekannten Aufenthakts, “auf (Grund [ Bestimmungen in den §§ 1708 17130
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