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Finanzministeriums an.
_ _.Jm Unterhauje standen in dcr vorgUWIW SWW Anfrngen auf der Tageßordnung, „
_Nach dem Bsricht des .W,T.V-“ f-agte Stk GDM) Waxing (Umonkft) an, wie dke achwärtige Laas bezüglich der Foxderungen sLZ, die deutsche Staatsangehörige erhoben HUM".- MM Ekßey'ktzm wäHrend des südafrikanisÖSU Kkkkßks MWM oder bescha*1gt worden sei, uvd wie hoch su!) Ws? FNÖUYWL" bUiffeMn' Der Parlamentöuntersekcetär Acland erwiders, W AngelegenH-Ü erfahre eine sorgfältige Prüfung, aber di? brlchk)? NLJYUÜS musse NÖ mix der südafrikanischsn Regi-rung in Vcrbinknng s(“ß-“U- [WN dieSberJlicbxx Mitie'tlnngen gsmacM wetdsn könnten. _Der Betrag “der Forderungen beziffere sicb auf 121000 Pfund Sterbng. D Der Umonist CbirTey Benn fragte hierauf M- ck mit Deutschland irgend ein Abkommen bestehe zu dkm Zweck, WJ
eutschland durcb moralische, wann nicht durch VertragsvckPÜYÖ-
UMR“ an England gebunden sei, die es an einer offizieUen BMM-
JUUJ an dk? P„anama-Ausstellung 1915 bindere. Der Parla-
JÉFXYUFFSÉYZCLMD elriwiderte, die Antwort mi'lff? VRMMW , et mora ' “
"xn dieser Beziehung vorlägen. [che oder anderWeitxge Verpßickolungen
In hex gestrigen SZZUU d s “[t der BMW A...... H„[YM HymerUZebtll "dsxn Obxrhause zugehen wekde gab aber kcmeßn ZeztpUnkt fm: 1k)_re' Cmbringung an Und leßnt'e es aUck) ?bT uber Thx“? ÜUZLWZWZM Féand zu berichten.“ "Diese Mit- etungcn rte en 21 er o1ion d' -- „ . beroor, und alS der Antragpxuf Vegi le großte Mißsttmmung
, nn der dritten Lesun der VM gestellt wurde, beantra te Nobert *. ' g - tagUng der Beratung. ;; Cectl sofortige Ver-
UUkSk lebhaftem Beifakl der Ovpofition erklärte C ecil, die
Handlungsweise der Regierung stelle eine vorfäyliche V [ * ' Hauses dar, und die Regierung schikbe die BckannfmaZYÉngrg FZS.
saßbiü deshalb hinaus weil fie nicht fisher sei daß die Vo „ ' . . .* _ rscblage, FYLUI dem Hause in tbrer Gesamtheit vorlagsn, die ZU-
der, Mehrheit finden würden. Während die * 4 erand so „kritisch sej, fahre die Regierung mik ihrer LqueendéL pazlamentartscheg Takttk des Stimmensucbens fort Und verhalte fi gegen dre „ schrecklich5n Gefahren, denen das Land ag'Tgeseßt „sek, gle1chgultig. Der Premierminister AIquitb cr- w.dcrt'e, Zn», Homerule ski eine weise undjtaatßmännisckze Maßnahme UZ! tdi?j Yaksacbe, das; die Regierung Zusaße vyrgescblagen habe, sei nxcb (: s AWlkénnuna'dafür aufzufassen, daß dze BM unvonommen Fi"? Xxxegdelri-Yt Tsöeiil Dre FegjeSrYngtsei kberfeit,t Yk? Bemühungen um „ e egun er reipunte orzueßen und * - scklage wohlwollend in gE-rwägung zu ziehen, abe XUL Vor
' die Vorausseßun fux Lm s01ch8s Vor eben der Regierung sei,: da - ;] MM M freies [&th über die Gesamtheit der YoRblfich ei"
äge des
ZFUW bildsn könne, und aus diesem Grunde schlage |? vor, daß die
saßbikx dem Obsrhause zugabe, dort in beliebiger Weise beraten Wik„ZUsaHen Versehen und erweitert werde und dann zum Unterbausé ZUrUckfehrk, wo das letzte und entscheidende Wort über die Angelegen- heit gewwchen werden müßte- Bonar Law griff die Regierung bkftig an und erklärte, daß Redmond der Regierung nicht erlaube, die Zusatzbill zu fördern, ebe nicht die Homerulebill dke dritte Lesung pasiert babe.
De_r Antrag auf Vertagung wurde sodann mit 286 gegen 176 Strmmen _abgelehnt, und die Debatte Über die Homerule- bxll sollte begmnen. Der Sprecher erteiltß dem Unionisten Campbell daS _Wort. Sobald diefer sick) erhoben batte, fing dte ganze Opposxtwn an, unausgewßt [eise vor sick) bin zu Murmeln: Vertagey, vertagen! Schließlich MUßW dw Silzung Unter_kqußerorvdentlxäwlr Erregung und [ebhaftem Beifakl der Oppothwn tmt Rucksxcht auf die herrschende Unordnung vom Sprecher auf heute vertagt werden.
_ Die Zollbehörden 'in Dublin Haben “gestern eine für“ die» Freiwilligen de'r iri chen 'N' . Bajonette beschlasgnahmctlüonaüsten besUMMÜL _ L adung
D M' f Rußland.
er, miterrat bat den Gee entw " ' * -
YUYWVUsner WasserkÉituYg a'tJLHdemyrfLachyeanT Yk „„ er orgung von t. ekereZ ur an e “e
„W. T. V.“ me[det, ist der täglicheg gnommsn' Wi
*, _ Verbrau 51 400 000 ENUM und der Kostenaufwand auf 47 590 000 RYbel berechnet-
„ ck Der Marineminister [)at obiger Quelle zufolge in der RUÖÖUMS UU? JLHexme GeseßeSvorlage, betreffend Gewährung MISS KNM?) VM hundert Millionen Rubel zur Be,:- starkUUg dsr Flotte des Schw atzen Meeres, em- gebracht.
_ I" der gestrigen SZZUUI der N2ichSduma erschienen zum ersten Male wieder die 21 Deputierten, dje' wegen OhstrUktion ausgeschlossen worden waren. Laut Beruht deS „q - T. .“ griff de_r Arbeiterführer Kerenskt), dxr im Narnen der Auggeschlos1enen sprach, die Haltung der Rxgterng "Nd der Mehrheit gegenüber der nationaletz Vertretung hefttg M und erläuterte die Gründe der Obstruktton; Der Redner wurde vielfach durch erregte'Zwischenrufe von seiten der Rechten und des Zentrums unterbrochen "und nzehrfack) „vor] dem Präsidenten zur Ordnung gerufen, dex '1k)m schlteßhck) daS Wort entzog". Auch fünf anderen Depyüerten von der außexsten Linken, dié die Erklärung der Sozralrsten Md der Arbetter- partei fortzu eßen versucht_en, wurde vom Prandexxten das Wort entzogen. Die Veröffentl1chung des st_enograpk)1schen Bertcht§ über die Erklärung der äußersten Linken wurde von dem
räsidenten verboten. . P Nach längerer Debatke nahm dze qua den Etat d'es Gletcbzettrg gelangte euze Ueberganqsformel der Budgetkommisston zur Ann'ahxne, m der der Wunsch nach VervoÜkommnung ,der Techmk nx den- Bankoperationen der BäuernbanY sowxe „nach schleumgorex ÖSWUigung von Vorschüffen ber moglxcbsjer Dezenqulx- sation ausgesprochen wird. Ferner wurde angenommon eme yon dem Oktobristen Karjakin eingebrachte UebergqngHsformel, m der es heißt, daß es zur Hebung der Pryduktwkraste deH andes notwendig sei, den Unterneßmungßqetst durck) regel- rechten, weixsehenden Kredit zu merken, ein Ziel, welches bloß [Zlkralen rIwetttWan d,?r Funktionen der KreditanstaLten, dle könne dienßxerießeß dtenen„errejchbar sei, Diese Anforderungen , xl)?» ank aüexn mcht befriedigen, daher erachte es dle Dumu fur Notwendxg fol d M l u treffen" MVision der ReiÖZkastaZuten geZueerteilZJWgZeY Flechtes mi dre Semstwo-Jnstclutionen, Kkeöit- g
qründen, - und" Hypothekenbanken zu
Gründung eine . . 4 Verkauf und Ankauf vork, YJZJYFÜ forme elner Bank zum
' .. , en de_r Manufakturinduslrie YZatYKYÉWU Md planmaßxge EMMUUJ von Gekreide-
D P sd d Italien.
' _ e'r räi ent er Kammer teilte '
thster des AeußernuMar'ch ese di SZFFJÜUÉZKUYÉNÖTZ
dxmgender Arytheschaft-z verkxindert sei, an der KammersißZn
ZEZtleehme?,dxh1Ö[aY-Zr UntZZrtchZet [()Tabe, daß er bereit sei an?
„. cn au te nragenu er ie 'rei ni ' "
zu “"NRW“ W .? B I sse 1n Albamen . -* ie „ . .». .“ meldet, find Essad Pa a
seine Frau gestern von Brindisi 'm Neapek eingetrofer und
Spanien.
Einer Meldung des ,W. T. B.“ szolge ist de Streik der Seeleute beendet., Die Besaßungen alLer Geseüschaften werden morgen den Dienst wieder aU'fnehmen, nur dle von den Reedereien in Bilbao feHen den Streik fort.
Belgien,
Vor e tern vormittag fand zu Ehren des „dänischen Köningcxareß eine große Parade statt, Der Kömg Chrxsttqn und der König Albert ritten die Fron? der Truppen ab, dr_e auf der Avcnne de TervU-eren an den betdßn-Monarch-en v„or_bc„t- defilierten. Nachmittagß besuchten derKomg 73111) dxe Komgm von Dänemark in Vegieituug des belgischen KomgSpaarJ das Rathaus. König Christian dankte der Stgdtverwatung fur den herzlichen Empfang an dieser an glorrexchen Erinnerungen so
' t"tte. ' ZFcheYieSZuldigung der Brüsseler Vuerxnze entgegßnzunehmezx. Gestern gaben der König und di)? KongZ) pon Tanemsark em Frühstück zu Ehren des belgrschen Fiorzrgsyaqres" m der dänischen Gesandtschaft. Später fuhren die Mazestafen nach Antwerpen.
Schtveden. s b d
““'ni und die Köni_in sind vxrgetern a en.,
wie YT Z"? B.?“ meldet, Über TreFleborg, Saßmß und Berlm
nach„Karlßvad abgereist. Eine große Volkßmxnge brachte den Majestäten an dem Bahnhofs bege1sterée thldtgungen dar.
- Der König Hat vor seiner Abre1se .WUSWZHÜJU den Profeffor Dr. S*öderblom, _der an der Umvexsxtat „etpztg als Professor der Theologie thrkt,_ "zum Erzb1schof von Upsala und Prokanzler der Umversttat Upsala ernannt.
Türkei. , l t b r rie i e Gesandte in Kunst_anttyope' nn erna m vor TFreehrL-LzrenchTscrcYen bei dem Großrpesxr HaltF-Pafota persönlich einen Schritt, in dem er, nne „W; . .ane ts,- darleqte, daß die Verfolgung von g-rxech1sch,en_ aa '- angé'hörigen und von ottomanms'chen erebeßen m Thrazien und in der ganzen anket troH dec?» unsches
Griechenlands, in guken Beztehungen mit der Türkei zu leben, eine unhaltbare Lage schaffe.
Rumänien. K ft t“ [
" ' ' - ari e Bolsclmster in on_an t,nop_e
MÜTYFZf olxtFLrT-ZxchxsLTYaYnigcitK der_ apf her Duxchretse M) M
VUkJLrest aufhält, ist gestern vom Kömg m Audtenzempfangen wor en.
* Albanien. ' , fl, [t der Einer Meldun der „Agen ia Stefani“ zu 0 ge )U
Fürst Wilhelm gnach einer [zungen Korzfexenz, an _der (Her italienische Geschäftsträger und der _österretch1sch-ungarlsche ck!) sandte teisnahmen, beschlossen, dax; Essad Pascha, "ÖL Unterzeichnung der Erklärung, “Yak; er ohne Erlanbmß es Fürsten nicht nac!) N(banien zuxuckkehren „wexdc, cm ord des italienischen Dampfers „Bengast“ nczch Brmdtst gebrachhweée. Deer Dampfer ist vorgestern nachmxttag von Durazzo 111 See
2 an 211. _ '
g g Her Würst hat die demissionierendßn,Munster ersucht, ihre Portekftuilles u »behalten. Der,Mm1ster für Post- xmd TelegraphenWesen assan Bei-Pmschtitza hax emstwerlen zu seinem Ressort *die von Essai), Pascha bxßhev mnegehabten Ministerien des Kriegs; Und des, Innern ubernonzmen. Die aufständische Bewegung der“ Bauern von Dura???" ist friedlrch beigelegt. In der Stadt herrscht vonomrnene he._ - _ ,
' Wie „ . T. B.“ meldet, war auf Gruyd der Anzetge emeH Anaestellten Essad Paschas, daß dieser oxer Leute gZdungen, mik Bomben ausgerüstet und nach quazzo entsandt hatte, um auf den Fürsten am 19. Mai em Attentat zu machen,
' Unter uchung eingeleitet, worden. . Eine PqtrouiÜe T:;Tde auf s17an Gut Effads m der Nähe von Srak ab- kommandiert, die mehrere verdächttae Personen ver-
haftete und Gemehre und Munition mit Besch[ag belegtx. Die Untersuchung gegen Vextrauensleute Effad Vaschas“ dle „des „Hochverrats verdächtig smd, dauert foxt und hat täglich wettere Verhaftungen zur Folge. Die Natlonalisten haben überall starke Wachtabteilungen aufgestellt. Die gelandeten Marine- detack)ements werden weiterhin auf ihrem Posten belassen. Der österreichische kleijxe geschüßte Kreuzer „Admiral Spaun“ ist in Durazzo eingetroften.
Amerika.
Die Unterhandlungen in der mexikanischen Frage haben vorgestern nachmittag in Niagarafalls offiziel! begonnen. Wie „W. T, B.“ meldet, stellt Huerta auf das entschiedenste in Abrede, den Delegierten zur Konferenz die Zusicherung gegeben zu haben, daß er zurücktreten werde.
Der Stellvertretende Sekretär der Marine erklärte obiger QueÜe zufolge, es werde von den Vereinigten Staaten jede An- strengung gemacht, um Tampico frei zu halten, Obwohk noch keinerleiVefehle erteilt worden seien, seien dock] Schritke unter- nommen worden, um nötigenfalls eine Blockade durch die Mexikaner, seien es Bundestruppen oder Konstitutionalisten, zu verkÖindern. Wie au?- Tampkco vom gestrigen Tage gemeldet wir , hat das Zollhaus seinen Betrieb mit der Erhebung von Einqurzöllen wieder aufgenommen. Die Banken sind jedoch noch geschlossen, sodaß an Umlaufsmitteln Mangel herrscht. Die Alzßländer können auf den Oelländereien unter Wk; nötigen Vorstehtßmaßregeln ihren Geschäften wieder nach- ge en.
In Washington eingetroffeyen Nachrichten zufolge Haben die Konst'rtutionalisten bet der Einnahme von Tepic 400 Mann verloren und marschieren jeßt in Stärke von 5000 Mamx auf Guadalajara. Ein Telegramm aus Juarez melxdet, dax; die Bundestruppen Sakt'tllo geräumt ha en.
Afrika. Nack) amtlicher Meldung au?- Ceuta ist vorgestern das
FortMeniSla angegriffen worden ;, der Feind wurde mit starken Verlusten zurückgeworfen.
Parlamentarjsch; Nachrichten.
Der Schlußbericht' übekxl dkxxööxgestrige Sißixnß des R eick) S- ta gs und der Bericht uber me „WTILÜML Sißung des Preußischen Herrenhauses smme der Schlußbericht über
die vorgestrige SUZUKI des Hauses der_ Abcxeordneken befinden sich in der Ersten, Zwexten und DMM Bejlage.
Hierauf betraten die Fürstlichkeiten den Balkon, _
_ Das Haus der Abgeordneten Hatte in W beutxgen (ZS.) Sitzung, welcher dEr MiNister für Handel und Gewerhe Dr, Sydow beiwohnte, «nächst über die Berechtigung des m der Sißung vom 19. Mai dem Abg. Dr. Liebknecht (Soz.) dUrch den Vizepräsidenten Dr. von Kraus e ,erteüten Ordnungsrufs zu entscheiden. (Der Abg. Dr. L1ebknecht hatte gesagt, er hoffe, daß das neue Opernhaus noch stehen werde, wenn es längst kein Königliches Hofopernhaus mehr sein werde,) Der Abg. Dr. Liebknecht hat gemäß F“ 64 der Gßschbäst§ordnung gegen diesen Ordnungßruf schriftlich Einspruch er o en.
Für bis Anerkenmmg der Berechtigung deS Einspruchs"- erhoben sick) nur die Sozialdemokraten und der größere Teil der Mitglieder der fortschrittlichen VolkSpartei. Der Einspruch wurde also zurückgewiesen.
Das Haus seßte hierauf die dritte Beratung deH Entwurfs des Staatshaußhaltsetats für 1914. beim Etat ÖL? Berg-, Hütten- und Salinenverwaltung fort.
Abg. S chrad er (freikonß): Bei der zweiter) Lesung des Bergetats hat der Abg. Hm“- US Behauptung aufgeßellt, daß die Berqmbeiter dss Braunkohlenreviers Senfienberg i. Laufiß in Wobmmgen unfsraebkaohf wären. in dre man kein Viel) hinein- s1ecken würde. Ich habe die_Zwischenzeit banuyt, um mir Von der dortigen Vérwaltung Bilder Von Arbkiterwohnungen zu Nr- schaffen, die zxigkn, daß die Verbälmiffe doch tatsächlich gaUz andkrs liegen. Ich Habe die Bilder auf den Tisch des Hauses niedsrgelegt und bitte die Herren, fich sklbst daVon zu überzeugen, wie grundlos die Behauptung des Abg. HUÉ- ist Die Wohnungen, in denen die Arbeitkr untergebracht sind, find gut und bKllig, namentlich leistet die Grube Ilse in dieser Beziehung ganz Hervorragendes. Die Wohnungsmiete beträgt monathcl) nur 9,50 «is. Die Mieten smd so niedrig angesch, das; eine Verzinsung des AnYagekax-ttals von nur ]„FU/g möglich in. Diejenigxn Arbeiter, die nicht m den von der Verwaltung errichetcn Wohnungen untergebracht werden können, erhalten sogar einen kleinen Wohnungögeldzuschuß J 'denfaüs fehlt jede tatsächliche Unterlage für die Behauptung, daß die Bergarbeiter in den Wohnungen ver- kommen und Verelendcn.
(Schluß des Blattes.)
Nr.40 des „Zentralblatts der Bauverwaltung“, beraus- egeben im Mkninertum der öffentlicbex) Arbkiten, vom 20. Mai1914 Fat folgenden Inhalt: Die Kuppkl uber dem großen Lesßsaal dsr Königlichen Bibliothek in Berlin. - Vermischtes: Gesch1chte der Gartenkunst. '- Der deutsche Försterofsn. -- Pfahl für, Hafen- mauern, Vtückenvfeiler u. dgl, mit einer als Auflager dwnenden Scheib€. _ Bücherschau.
Theater und Muük.
Deutsches Opernhaus.
Jm Deuischen Opernbause wurde,-der Geyxwgenbeit dss Chu):- [ottcnburger Opcrntbcaters entsprechend, in ][?de Jahre auch em chk der bkiteren Muse aufzuführen, - am Mtktwoch die Operejte .Der Zigeunerbawn' von Johann Strayß znm ersten Male gegeben. Diese Opérette ist ein MeisteMzetk 1hrer Galturxg und Ve1dient die Auffijhtung an würdiaer Slave dutcbaus. [DW Ein- studKerung unjer dEr mufikaxischen Leitung des KaysUmeißxrs Wag- balter und unter dsr Spielleitung des ngiffeurs Laßenpuxck) koxmte auch verwöhntkn Ansprüchcn genügen. Y_nf der Bubne sah man wunderschöne Bilder, geschmackvolle Gewander und lebendiße Bx- wegung, und die Musik batte "enen leichtbeschwincsxten Schritt, der dre Operette nun einmal von ihrer edächtigeren Schwe ter, der Dyer, unte;- scheidet. .Oecheslral und gesanqlicb ist das Straußsche Werk m Berlm wohl selten oder noch nie so schön erklungen wie im CH_arlottetzburger Opernhaus. Den Barinkay gab Heinz Arensen, deffen alanzende Tenorstimme hier zu voÜer Gellung kam; eine gesanglich: Leistung erster Ordnung bot auch Fräulein Stolzenberg als Saffi. Besonders reizvoÜ flangxn die beiden Skimmen in dem Duett des zweiten Aktes. _ Als Schweinezüchter Zsuw'en hatte Herr Lordmgnn Gelegenheit, Minen wohlklingenden Was; und seine Begabung für dekbkomische qusWUUUJ voll zur ©th ng zu h_ringen. qupxjnß Tochter Alsena fand in Frau Maria S meidet “eme sebr_ annehmbare Vertreterin, und auch Louise Marck-Lüders (Zigeunerm) und Joseph Plaut (Carnero) standen auf dem ts_cbten _Plaß. Ms gewandker Tänzsr zeichnete sich wieder Exnar Linden aus. Volle Anerkennung verdicnt ferner das tüchtige Baüetikoxps des Deutschen Opernbau'ses. Die Chöre klangen gut xmd das Zusammenspiel. griff tadellos ineinander; kurz, es War ein in jeder Bezrebyng etfxeultcb-r Abend, der von neuem Zeugnis davon ab- legte, daß die Kunst in Charlott-mburg mit Liebe gepfkegt wird.
Jm Königlichen Opernbause 'wird m , ,.FidClio', in den Haupquüen mit den DamlegZTffleSr-YFYYF, Engell, die Herren Kraus, Hoffmann, Schwegler, Henke und Wiede:
MM" best t, af " t. D' - , meister vo]? StrFfTéubr (e mus'tkaliscbe Lmtung hat der Kapell-
JmKöniqliéhen
S ' . .Dkr Vek1chenfreffec“ ck)“ U spi Elb a u ! € wird morgen das Lustspxel
" zum crsxen Male ge WM. 5 err C w' i die Titelrol-le. Beschaftigt fänd darin außYrkem diQe Damlxn [Z?UFÜFJ Feisler, Abicb, Von Maybmg. Hoff und die Herren Vallentin, von edebur, WIrrack, Leffler und Mannstädt. Die Regie führt Dr-Bruck.
Mannigfaltiges.
Berlin, 22. Mai 1914.
Die Stadtverordneten bieltsn am Mittw ' - or'dentlicbe Sitzung ab, da die oxd€ntliche S&YnFÜesMYFS Fetertags wegen ausfallen mußte. Die Annahme der auf der Tages- ordnung siebenden 22 Vorlagen tkzes Magistrats, durchweg kl-Zinere Vquaqu obne aÜgemeines Jntexeßc, gkschab in schneUer Folge obne KZFZFÉFIYFÜYTLÜ Idar JÉYLYWFÜZFU Sitzung beidsr städtischsc
? a r e ' schöttel zu Mitgliedern für den YTaffcr SM und der SWW)" Rum-
" beirut der Provin' B ?)
burg geWablt. SteÜVertreter wurden der Stadtrat L 5 W" en- , " , * SCU k ;
Stadtv. Bergboff. » Auf die offentlxche folgte eine gebeizm? IWW.
Eine Abordnung der englischen A !) Xstéllten, die seit deux 1.9. b. M. zum B91ZcheZKYzLZFFwY§n" Hex" FiumYZeesÖYj'ätFri YZULHLJLYMB Mütwoékynochm'xUW il; tagsgcbäude durä) öden „undesrats tm RLM?-
„ . Staatésckrsj'äc *» » Delbruck m B t , “LS »Unxxn Dr. e m p f a n g e n. ' AZSZÜMJ W bcbWernn Reichßfamlejs
VLM StaaYsekr &" k - lichen Geheimen Rak Dr. Darnbm“ [d- 8 ax 5cr. „O., Waf- ZIWEYIMMMSWW .. «»HMZYGZZ «ÄFFZWZHHÉ'J Solf diemÜWZtLil d“ S*WMÜL'N W NSWNOLMLUÖMW «*4" Direktoren i "ZT „“UTSÄekrékare Dr. Richter und 9,1:aner “Fx. Caspar VonmX Uch'ZUMt des ZMA", WikkliÖSk Gkbeinier FWT, DW Außwäétigsn ÄYZYMS' Dr. IWW "nd MMU- der DÜLÜOT Kr" London War, und DYQYFF,'BU bis Vor kUrzem Geuemlfowsul Ft der „PVlktiscben Ah!? ,etme Le'gationUat vvn Stumm, Dilißént
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