1879 / 123 p. 4 (Deutscher Reichsanzeiger, Wed, 28 May 1879 18:00:01 GMT) scan diff

sorium nicht definitiv werde, es träte dann also eine neue Veränderung ein mit allen Störungen des Verkehrs und den Nachtheilen, die durch eine Rückzahlung überhaupi nicht aus-

exlichen werden könnten. Die Konsumenten würden schließ- ich definitiv den Fol] zu tragen haben, der Importeur aber werde eine Rückertattung bekommen, die er eigentlich gar nicht mehr verdiens. Was speziell die Sperre für Petroleum betreffe, so schzeine ihm diese schon der Jahreßzeit wegen am wenigsten angezeigt. Zeder sei gerade 1th am wenigsten geneigt, sich mit Petroleum zu versehen, weil in dieser JahreSzeit am wenigsten verkauft werde und weil das Petroleum durch das Lagern derartig leide und schwinds, daß eine Aufspeicherung an und fiir sich Nachtheile bringe. Was den Tabak betreffe, so mache der heute in der Kommission gcfaßte Bsschluß die Sperre iiber: flüssig. Weinzoll sei finanziekl eine sehr zweifelhafte Ein- nahme, der höhere Weinzol] werde vor Aüem die Fabrikation der Kunstweine befördern. Dem Kommissionsantrage stehe er für seins Person prinzipiell entgegen, wsil derselbe das- konsti- tntioneUe Prinzip verlege. Was den Antrag Windthorsi spezicli anlange, schaffe gerade derselbe wegen seiner AUge- meinhcit keinerlci Präjndiz für die demnächstige Abstimmung, und Um ihn im Einzelnen für seine Partei anmhmbar zu machen, habe er drei Amendements zu ihm gcsteÜt. Zunächst erscheine es ihm nicht angczeigt, die wenn auch nnr formekle Mitwirkung der;; KÜiska gegen die Auordmmg d.??- Reichskanckercs zurücktreten zu lassen, gerade in der gegenwärtigenSituation, 100 die matericlle Machtbsfugniß, welche der Reichskanzler in seiiier Person vereinige, in LME? Weise in den Vordergrund trete, wie es in keiner ZLit in anderen Staaten bei einer einzelnen Person der Fall gewesen sei, Das Haus habe sch0n vielfach provisorische Anordmmgcn für zulässig Erklärt, die ihrsm Jnkmli nac!) in den Bereich dcr Gesrßgebimg fielen, da: bei aber stets die Unterschrift des Kaissrs verlangt; er Erinnsre an die Gesetze iidsr die Vsrfälsckxmg dsr Nahrungsmittel Und die Verwaltung 0011 Elsaß-Lothringon. Ein zweitsr bedenk- licher Punkt im Windtiwrstfckxn Amendement sei der, daß jede zweite Abstimmung im Neiäzstage schon ohne Weitere?» der Regierung die Volimacht geben würde, sofern 08 sick) Um Materialwaarsn hankslé, dcn Zollsaxz in Kraft znseßen, Wenn aber nach der Natnr ch Artikels die provisorische Inkraft- stßnng bei diesem nnr 1111101“ desiimmtrnKautelen im Interesse dos legitimcn G6schästs genshmigt werden könne, dann habe bei dem Antrage Windthorst dsr Reichstag das:; iiicht in der Hand. Bci dcm Antrags Windthorst könn? es auchvorkommen, daß man in dcr zwriten Abstimnmnq eimm höheren Saß an- nähmé, als die Regierung sclbst VKXWUJE; . dann sei die pro: 0is0rische Inkraftsetzimg bedonklick), weil das Piiblikum auf don 00001011 Satz gar nicht vorbrreiist g€wes€n sei. Dann kOMUlS in Betrackzt, daß in Position 25 viele», rsine Finanz: 3000911100!th seien, abor uncl) Schußzöüo, und 211193, wa?: grgsn dsren Provisorisckx ZUkWstsLß-UUJ spräche», greife hirr aucb Plaß. Er meine dahsr, dcr Reichétcig müsst, bci dsr zweiten Lesmig, womr er auc!) fiir solche Zollerhebung stimms, doch die provisoriscHe Jmkraftseßimg für cinzslne Artikel an?: dsr Position 25 [)CWUÖULHMM könnsn. Zu dem ZWLck sei LZ nöthig, das Windthorstsäx YMMDL: WCM derart zu cimeUdircn, das; man sage, die provisorischs Jukraftfcßimg träts bei Genehmigimg der „ZoUSrhöhung Und dann ein, wenn im Befchlnß dss Reichstages an-Zdriicklick) auf diesen Paragraphcii, den man heute mache, BLZUJ genommen werke. Was Roheisen bstreffe, so seien die ÖLsOUÖLkEU Kon: jnnktnrcsn, auf die man Bexug 11001116, nicht jetzt eingctrstkn. Das in England vorhandrne Lagsr von Robeiscn betrage nick)t, wie ge'sagt worden, 11/2 Millionon Tons), sondern 283 000 TOUS, 1md dies.r BCstlMd sei iiberhaupt nicht für Dentsckzland disponibsl, denn in dem Angcnblick, wo man niedrigchr vsrkaufe, vernichrs sick) aucb dieNachfrage in andéren Léindrrn, anch in EUJMUD selbst. WWU mm auch nicht fest- ste'he, 1,0i0 hoch dEr Roheissnzol'l in drittcr Lesung (U!»ZfaUL, so habe man Um so WSUigor Vsranl-Fxsstmg, jéßt schon eine Sperre zn 61119111 so hohM SKH?- eintretcn zn lassen. Das könns man sick) nicbt verhehlen, wenn dsr Antrag von Wedßll-Malchow 110ch wisdsrkehradann ssi dersslds von vornherein ungünstig da: diirch vräjndizirt, WWU jsßt schon cin Rohsissnzolk, thatsächlick) ein höherer (3011, in Kraft träto.

Tsr Abg. Dr. Hammacizer führte (1113, er lege den höchsten Werth darauf, das; nicht ohne Zustimnmng dss Reichstages Zöile anferleu wcrdon k011nt€n. Von diesem Standpunkte aus ersckx-Line ihm dic Rogiermmsvorlaxxe 110€!) besssr, als die Vorschlägs der Kommission. Ter Amira» Töindthorst habe 111111 dic GÜMUÜSU, welche der Krmnnissiomvorlage f€[)[t€11, am Bsstcn formulirt. .Was dis FOWULMJ des Abg. Richter anlanZs, dax"; die Vsrordmmg dnrck) den Kaiser irriterz€ich1iet sein 10119, 10_ ssisxi für ihn die Ausfiihrungén des Hérrn MinisterS Hoxmami maßgebend. Zudem sei ja auch dic Vor: lage im Namen 0023 Kaissrs dém Hause iibßrreickx worden, und da kÖUUE mcm sick) wobl Über die Bedenken ich; Abg. Richtsr lwruhigen. Was dir Angaben des VNWDULTS Über den_Ei19nimport anlangc, so seien disstlben total irrig. Wenn deriellze eins Ahnung hätte von dEr ungehenren Einfnhr 0011 Rokxiyen 1eit April 0. Z., würde er anders gesprochen haben. Nicht nur im Interesse der Reichsfinanzen, s011d€rn auch ganz 1707000er 511111Sch11HE der schwer nothleidendeii Industrie,

zur Neubélebimg Und Hebimg derselben und im Jntrreffe der *

Arbeitßr, welchrn man Brichäftignng gewähren 100119, sei die Sperre von Roheisén dringend erforderlich.

DU“ Abg. Sonnémann schloß sich den Ausführungen des Abg. RickUer cm. Der Vorredner habe ailérdings den Antrag Windthorst mit unterschriebéii und es bleibe nur zweifelhaft, 01) mehr an?: Interesse für die konstitutionellen Garantien odsr für das Roheisen; er ULhME das [eßtcre an. Während chZ ersten Quartals 1879 sLien mir 300 000 Centnsr mehr Roheisen als im gleichsn Zeitraums dé?» Vorjahres eingefiihrt worden. Dabsi ski das Jahr 1878 ein abnormecs in Bezug auf sein? geringe Eiseneinfuljr. In den Ersten Quartalen der Jahre 1875 11110 1877 sei bedeutend mehr Roheisen eingeführt als im erstsn Quartal dieses Jahres. Für den Monat April dieses Jahres liege zwar die deutsche Einfuhr- statistik noch nicht vor, wo [ aber die englischen Ausfuhr: listén. Danach seien nach H0 and und Deutschland im Ganzen 30 000 Ton?- oder 600000 Ctr. Roheisen im Werthe von 1 200 000 „46 aiisgeführt worden. Diese Quantität sei nicht exorbitant in einem Augenblicke, wo in Hinblick auf die Lage sich eine Reihe von Industrien, die englisäzes Roheisen be: dürften, _verproviantiren müßten. Dennoch betrage sie nicht em Hünstel des jährlichen Bedarfes, das die deutschen Stahl- wer e bedürften, wobei er die Gießereien 2c. außer Acht lasse. Im Interesse der Eisenindustrie, die auf den englis n Jm- port angewiesen sei, biite er die Worte „Roheisen“ zu treichen,

da durch Einführung" der Sperre auf Roheisen viele Industrie- zweige mit einem Schlage ruinirt würden.

Die Diskusfion wurde geschlossen. Nach einigen persön- lichen Bemerkungen der Abgg. Richter (Hagen), von Kleist- Neßow und ])r. Hammarher, rechtfertigte der Abg. von Benda als Berichterstatter der Kommismon in einem kurzen Schluß- worte deren Anträge, worauf in der Abstimmung nach Ableh- nung sämmtlicher anderen Amendements §. 1 nach dem An- trage Windthorst-Hammackxr unverändert genehmigt wurde.

In §. 2 wurden die Worte: „falls sie nicht emen ander- weiten Zeitpunkt bestimmt“ auf Antrag des Abg. Windthorst als überflüssig gestrichen.

Der Rest deS Geseßentwurfs wurde darauf unverändert und ohne weitere Debatte angenommen. Eine Anzahl von Petitionen wurde hierdurch für erledigt erklärt. .

Das: Haus ging nunmehr zur Yrtseßung der zweiten Berathung dcs Zolltarifs zur osition 13 0. und 0. (Hol ) über.

Zu diesen Positionen lagen folgende Anträge vor:

1) des. Abg. Grafen von Galen: in §. 133. die Worte; „in Platten und Schciben“ zu streichen;

2) des Abg. Eysoldt: der Position Nr. 13 0. folgende ;Faffungfzu geben: „1. roh oder blos mit der Axt vorgearbei: et . . . rei“;

3) des Abg. Richter (Meißen): in Nr. 13 0. 2 den , 011: satz von 0,25 «16 für 100 15- oder von 1,50 4/76 für das ? est- meter auf 0,30 «46. für 100 [(Z oder auf 1,80 „16 für das Fest: meter zu erhöhen; _

4) 0223 Abg. ; rhrn. von Lerchenfeld: 1) in Posttion 13 Hirt. 21. hinter: eien von Reisig“ einzussßen: „Korbweidcn ungeschält Und geschält“; 2) in Position 13 [.itt. 0. 2 hinter: „Faßdauben und ähnlich?, Säg- oder Schnittwaaren“ hinzuzu- fügen: „geschälte Korbweiden, welche durch obe-[n oder Spal- ten vollständig für die Fabrikation fertig grteÜt sind“;

5) des Abg. Udo Graf zu Stolberg: der Position 130. folgende Anmerkung hinzuzufügen: „Bau: und Nußlwlz zur Verwendung beim Schiffsbau, seewärt-Z eingehend, frei“;

6) der Abgg. Dr. Delbrück und 0x. Roggemann: im Falls dor Annahme der Position Nr. 13 Kitt. c., derselben folgende Anmerkung hinznznfiigen: „Brenn- und Nußholz zur Verwendung beim Bau 0011 Sceschiffen frei“;

7) der Adgg. Frhr. von Fürth Und 0011 Schalscha: ]) zu Nr. 13 bitt. 0, 2 hinter dem Worte: „Schnittwaaren“ zuzuseßrn die Worte: „aucb ungsfchälte Korbweiden und Nsifenstäbe“; 3) zu Nr. 13 bitt. 0. zuzufeßen: „3. Geschälte Korbweiden, welche zur Fabrikation WLÜLT nicht vorbsreitet sind, 100 «F 2,50 0-0“;

8) der A-bgg. [)r. Hartrier, 1)r.Va1nberger und Gen.: im Faile der Annahme der Nr. 130. 2 des ZoÜtarisS statt: „Faszdaiiben und ähnliche Säg: oder Schnittwaaren“ zu setzen: „gesägte oder geschnitthe Faßdauben und ähnliche Säg- oder Schnittwaaren“.

Die Dißkussion wnrde iiber die Positionen 0. und 0. und sämmtliche dazu gestritten Anträge eröffnet.

Beim Begiim der nachfolgenden Rede erschisn der Reichskanzler im Saale.

Der Abg. Graf von Frankenberg erklärte, er müsse sich entschiedsn g€g€n die neulichen Ausführungen dex“; Abg. Klüg- mann wenden. Einer Position gegenüber, von einer Bédeu- tung für das Interesse von Millionsn, sei es dringend ge- boten, sich über alis Vorbedingungen derselben klar zuwerden, und zumal zn crwiigen, wie weit die heimische Produktion gosckzädigt sei, 009110er 00 1ie durch die neuen Vestimmungsn geschädigt werden könne. Die Gegnsr des Holzzolles sagten mm, daß Deutschland nur 331,33 Proz. des Komsums selbst produzire und 662/3 Proz. durch Einfuhr erhalte. Wenn nun auch leider hieriibkr _kcine Enquéte veranstaltet worden sei, sckxine auf Grund seststehrnder Daten die Rechnung ganz gewiß nicht richtig 311_ sein. Sei_ doch die Produktion von Nußholz in den bayeri1chen Staatswrsten von 27 auf 32 Proz. Nitßlwlz gestiegen, in Preußen von 25 auf 34 Proz. Jeden- faÜs ergebe sick) hieraus, das; Deutschland mehr produziren könns. Es stehe ssst, so wendeten die Gegner ein, daß nnr der Staat Linen fo achgcdehnten Forstbesiß habe, daß dor- sslbs aaSreichend Nußholz produziren könne, und nur wenige Großgrnnd- oder wie man sie jetzt lieber nenne, Latifundien- befißer, könnten noch NUßholz mit Erfolg produziren. Hier- aus werde gefolgert, daß der Holzon nur wenigen Latifun: dienbesißern zu Nnße kommen würde. Dagegen sci aber schon gcstcrn nachgewieicn worden, daß die Hälfte (1083 Forstbesitch in Händen Privater sei. Von einer Agitation der Waldbesißer kö-me wohl alw fiiglick) nicht die Rede sein, eher dürfte man 0011 Liner entgegengesetzten Agitation der Seestädte sprechen. Der Abg. Kliigmann habe es gestern als eine Verschiebung der natürlichen Verhältnisse bezeichnst, wenn Mitteldeutschland Norddeutschland mit Holz versorge, statt daß man dasselbe Über die Seestädte beziehe. Schlimmer sei der Freihandel wohl nock) nie vertheidigt worden, als mit solcher Argumentation. Und das in einer Zeit, 100 in den preußischen Staatsforsten 1876 auf 77 2373 000 m Holz unverkaust geblieben seisn. Rechne er pro Meter anch nUr 2.16, so gehe da?- einen haaren Ausfakl iiir die Staatskasse von 4700000 016 Der ganze derrtsche Wald möge einen Werth von 10 bis 12 Milliarden repräsentiren, um 50 Prozent aber, also fünf MiÜiarden ent: werthc ihn geradezu die ungeheure ausländische Konkurrenz. Meist seien 63 deutsche Spekulanten, welche ungeheure Wälder im Auslande ankauften und dort die Waldungen oft auf ganze Quadrat1;eilen hm zerstörten. Die Kapitalien trügen dabei so kolossale Zimen, daß sich immer neue Spekulantsn dazu fänden, namentlich Angesichts der ungkücklichen Tarifpolitik der deutschen Eiscn: bahnen. Hierzu komme noch, _daß das österreichische Holz im Diirchsckmitt 30 Proz. weniger wisge als das solide deutsche Holz. Welcher koloffale Vortheil liege nun in dieser Gewichtsdifferenz bei Transttogütern, da Holz bckanntlich nach dem Gewichte versandt werde. „Durch _die neuen Zölle werde die aucsländische Konkurrenz nicht abwlut aus Deutschland hinausgedrängt werden, Oesterreich werde nach wie vor ge- zwungen bleiben, sein Holz durch Deutschland zu befördern, weil eben der Weg für daS Holz, not?wendig durch Deutsch- land führe und das Holz ein Artikel ür den Weltmarkt sei. Deshalb werde auch das AUSland allein den Zoll zu tragen haben. In Bayern sei es Niemandem, auch dem Privatbesixer nicht gestattet, Wälder aitSzurodexi, ähnliche Gcseße hätten ich auch schon in anderen Staateti für die Erhaltung der Wälder nöthig gemacht. Als sem Freund, Graf Münster, m Derneburg in Hannover in seinem Parke einen Durch- blick nach der benachbarten Stadt hauen ließ, wobei er einen kleinen Theil seines Parkes niederlegen mußte, da habe der- selbe an einer andern Stelle einen neuen Wald anlegen

müssen, weil ihm nicht gestattet sei, an der Substanz seines Waldes etwas zu ändern. Die deutschen Waldbefißer - auf den Bestand der deutschen Waldungen lege er ja natürlich einen außerordentlichen' Werth - seien aber, wenn ihr Holz nicht geschüßt werde, rxicht mehr im Stande, die Wälder fort- besteßexr zu lassen. Die deutschen Wälder seien nun das edelste Erbt Lil von den Vätern her, und man müsse dies Erbe axhten und zu wahren suchen.. Die Privatwaldbesißer hätten s1ch bisher noch nie „beklagt, ste klagten nicht über die staat: liche Konkurrenz, wre etwa die Industrie über die Zuchthaus-

arbeit klage, aber lasse man die deutschen Wälder nicht ver:

loren gehen, denn wrhin „ein Land ohne genügende Wal: dungen komme, das wisse em Jeder, der jemals seinen Fuß nach Spanien oder Griechenland geseét habe.

, Der Abg. Schlutow legte lzUnäch t Verwahrung ein gegen dW Lleußeruna des Reichskan ers in Betreff des Getreide: handels der Ostseeftädte; er tZeile dabei ganz die Auffassung des Abg. Rickert; weil die Worte des Reichskanzlers einer starken Mißdentung auSgefeßt gewesen seien, habe Redner ge-

glaubt, dieselben würden richtig gcfteÜt werden' da dies be- „*

dauerlicherweise nicht geschehen sei, so lege er, Redner, noch: 111013 Verwahrung gegen eins derartige Verurtheilung eines legitimen Handels ein. Wenn eine solche Auffassung vom Handcl im Hause herrschend bleiben sollte, so würde dies eine Entfremdung der Verufsklaffen der Landmirthschaft, der In: dustrie und des Handels, die gemeinsame Interessen ver: fqlgsn müßten, untereinander erzeugen, und wer die Früchte diescr Saat ernten werde, brauche er nicht erst auszuführen. Redner bemcrkte in Bezug auf den Holzvl], da_ß dis Motive nichts davon erwähnten, daß bei dem 1rüheren Zoll die östlichen Provinzen niedrigere Säße hätten. Der Kommiffarins des Bundesraths habe seine Verwunderung dariiber ausgesprochen, daß nach Aufhebung der Holzzölle keine wesentlich freudige Erregung und kein be: merkenswsrth günstiger Einfkuß auf den Holzhandel fich gcl: tend gMiacht habe. Aber es 1ei doch ein großer Unter chied, ob ein oll falle, oder ob eine neue und schwsre Belästigung durch emen nruen Zoll erst gsschaffen werden soÜe. Sehr nachtheilig sei aber, das; harte?- und weiches Holz gleich ver- zolit werden solle. Weiches Hokz fei werthlos und diene nur dazu, das harte zu tragen; man sollte es also ganz freilassen als Schiffsgefäß; €€: bleibe dem Händler nichts übrig, als den Zoll für das weiche Holz mit auf den PreieZ des harten zu schlagen, welches dann nicht um 2, sondern sogar um 4 Proz. theurer werde. Eine solche verhindere die Konkurrenz auf dem Weltmarkte in London, den Schweden, Norwegen und Britisch-Amerika zu 90 Prozent mit Holz versorgten, Deutschland nur mit 8-10 Prozent, Ganz ruinirt würde der Holzhandel viekleicht nicht werden, aber in Folge dieses Schlages langsam hinsiechen und die deUtscHen Holzhäfen würden ihre Bedeutung verlieren. Der Produzent könne den Zoli nicht zahlen, der ihm gezahlte Preis sei schon so niedrig, daß der ganze Werth des Holzes eigentlich nur in den darauf ruhenden Arbeitslöhnen bestehe. Der Zol] werde die aus Galizicn kommenden weichen Hölzer abhalten; in Folge dessen würden dort mehr Sägemühlen enksichen, die das Holz _zu Brettern schneiden und durch Schlrsien nack) Deui1chland fahrén würden. Die Jutsresssn Schlesiens und der Ostsceprovinzen seien also gemeinsame. Dc-r Holzhandel lasse bedrutende Summen im Lande, Arbeitslöhnß, Gehälter, Tratisportkosten, Kaufmanns: und Agentenverdisnjt, die Rhederei der Ostsee sei aus denselben angcwiesen; vielleicht würden die deutschcn Schiffe auch von Libau_ und Riga aus vsrfrachtet werden können, so lange die rus1ifche Regierung gegenüber den deut: schen Kampfzöllen nicht zu Repréfsalien greife, denn wie es in den Wald hineinschaile, so schalke es auch herans. Nur die im Auslande Wälder vesißenden Händler sollten gegen den Holzzokl agitiren. Zn Stettin sei nur ein Händler, der in Polen einen Wald dcsiße, ails anderen hätten das anfgegeben, weil sis keine Sside dabei gesponnen hätten. Das Holz komme vornshmlich aus 0311 Gouvernemsnts Volhynien, Minsk und Kisw, 0011 wo der TranéZport nach Danzig und Memel eben- soweit sei als nach Riga, da das Holz nur den Wasser- weg benußen könne. Memel habe nur deshalb noch den Vorrang in der Konkurrenz behauptet, weil sein Hafen länger eiSfrei sei. Das Holz habe aber durchaus nicht nöthig, die Durchfuhr durch Deutschland 31.1 LLLhMLU. Memel vorzüglich werde, weil es ohne Hinterland sei, besondérs zu leiden haben. Die Verzol- lung werde die größten Schwierigkeiten haben, da die Frachten zu gleicher Zsit ankämcn und schneil abgeferti twerden müßten, damit nicht das zu hohe oder zu flache Wa?ser sie in Gefahr bringe. Die Eichen seien durch Fichten und Tannen zuFlößen verbnnden, sie könnten also nicht gezählt Und vermessen wer- den, weil man sie kaum sehe. H0ffentlich werde die Regieruiig fiir den Transitverkehr sorgen, allein dessen Kontrole sei 9106 schwierige Aufgabe. Ein Zollbeamter könne ebensowenig einen H0lztran§port b:»aufsichtigen, als er einer Biene fort- während auf ihren Flügsn folgen könne. Redner bat drm- gend um die Ablehnung des ZoUes.

Hierauf ergriff der Reichskanzler Fürst von Biswarck daS Wort:

Ich würde in so vorgerückter Stunde nicht das Wort ergreif'en, Wenn der Herr Redncr nicht wiederholt (i_uf meine Persqn und meme Aeußerungen Bkzug genommen Hätte, 0b1ch0n ich in dieser Debatte meinerseits noch gar nicht das Wort ergriffen und gar nicht ge- spr0chen babe. " _ , _

Der Herr Redner at zuruckgegriffen m die Debaixe uber die Getreidezölle und meine Aeuszerungen von damals; ich will ihm auf dieses Gebiet nicht folgen, sondern mich lediglich an das Holz halter), [),-i dem wir uns augenblicklich Befinden, und da der Reihe nach, wre ich sie mir notirt habe, einige der Einwendungen und Angaben be- antworten, die der Herr Vorredner gegen die Vorlage gemacht hat, imc?) Einiges, was ich für unrichtig darin halte, richtig zu steilen it en.

Was zunächst seine Beschwerde darüber anbelatzgt, daß die wet- chen und die harten Hölzer gleich hoch verzollt Wurden, so hatten wir geglaubt, das; die Herren Holzhandler in dem Heruntexseyen drs Zolles auf harte Hölzer die Konzession wohl erkennen wurden, die wir damit machen Wollten. Wir haben dert mit1ler_en Durchschnitt zwischen weichen und hatten Hölzern von friiher gewahlt, um gerade die Zählung, die Abfertigung zu erleichtern. Was Sie an den wei- chen Hölzern mehr zu vsrzollen haben, haben sie an den harten wem- ger, und nach den Auöeinanderseßungen des «Herrn Vorredners, wxl- (ber sachkundig ist, muß mania annehmen, daß die harten Hö'lzer beim Fluß- und Seeverkehr und dem Export nach En land ihnen die Haupt“ jacbe bilden und die weichen Hölzer blos ur erkoppelung, um der mangelnden Schwimmkraft der harten aukzuhelfen, benu 1 werden- Es ist hiermit eine Konzes ion beabsichtigt. Sollten te Herren wünschen, daß auf die wei en H„ö_lzer ein niedrigerer Zo'i wie der vorgeschlagene gesetzt würde, so mußtx dieRegierung sicb vorbehalten, den auf die harten Hölzer ursprünglich bestandenen auch wieder her-

Vertheuerung

dem sind auf den Wassertransport absolut angewiesen, und deshalb das heißt zu dem, was kleinere Jabrringe hat, - wenn haben sie eine Zwangöroute, nothwendig nach unseren Häfen hin fie das woblfeiler kaufen, so ist das eben auch für und köntzen diese Bahn nur insoWeit verlassen, als fie nach ihrer den Käufer eine Ueberraschung, ich will auch hier nicht sagen geographtjcben Vertheilung überbaupi zunz Dünagebiet und nicht zum Täuschung, wo er später dahinterkommt, das; es sich nicht so lange obern Dmeper-, Bug- oder Memelgehtet bm gravitiren, und selbst die hält, wie die heimische gute Kiefer, die ja überhaupt das beste Nuß- sebr Waldreiében Gegenden der Willa werden doch auch dem Strom holz ist, was es giebt. Und wenn namentlich bei unseren Behörden folgen aus der Memel herunter und" werden nicht nach der Dima, in häufig Wsrth darauf gele t wird, amerikanisches Holz, Pitch Pine, deren nächsten Näbe sie entspringt, ubergehen können. wäre besser, dauerhafter, ?0 begreife ich nicht wo sie das erprobt Der Herr Vorredner bat dan_n'de1'1 dringenden Wunsch außqe- haben. Wir babsn von unsern Eichen und Kiefern in den Dächern sprdchen, wir möchten mit mehr Einigkeit und weniger Schärfe dis- alter Häuser, Kirchen und Rathbäuser den Beweis von "200, 300, " kutiren; j1, meine Herren, die Scharfe kommt daher, daß Behaup- 500, 600 Jahren in den alten Kirchendächern, wie fich unser heimi- ziehen könnte, als ob diese .Herren deutsches Holz „verfahren tungen aufgesteut und von der Oeffentlichkeit accrntuirt Werden als sches deutsches Holz hält, aber von Pitch Pine weiß Niemand, ob es und verkauften, und als ob das deutsche Holz durch ihre Ver- ganz sichere, die der andern Seite unbegründet erscheinen, und denen 10 Jahre dauert oder nicht, ob es namentlich bei seinem Harzreich- mittlung einen Absatz fände, als ob die 80/0. niit de_nen sie am dec'Andere dann aus seiner Ueberzeugung als unbegründet wider- tbum bei aUen Trockenbauten nicht eine sehr gefährliche Qualität Londoner Markt beibeiligt sind, aus deutschkm Holz bestayden. Nach spricht. Jm Uebrigen sachlich ist das ja eine Angelegenheit, die uns hat, nämlich die, daß kein Firnis; diesen Harzrcichthum abhält, unter dieser Richtung hin find die Herren eher russische Holzban'dle'r als politisch nicht errezen sollte, aber es ist; ein altes Sprüchwort, daß der Sonne, in der Wärme auIzuschwikZen und auf diese Weise den deutsche, fie sind in ihrer Eigenschafi als Landsleute uns 1a immer in Geldsachen die Gemütblicbkeit aufhört, und daß hier eine Geld- SÖUH illusoriscb zu machen, den der Firnis; bilden so!!. wiUkommen, und wir freuen uns, wenn sie am russischen Holz etwas frage für den einen oder den andern Theil der Untertbanen vorliegt, wo iele Sachen find schr leieht Einem einzureden. Jemand, der verdienen; aber deutsche Holzhändler in dem Sinne, daß die Geldlast und die Geldvortheile nach Ansicht der verbündeten Rr- eine große Menge Pitch Pine gekauft hat, weiß einen Baubeamten fie dsutsche Produkte exportiren -, den' Ruhm Yann 1ch ierungen etwas gleicher vertheilt werden sollen, als fie in den [exzten zu finden, der sagt, die:? ist das Beste, und der Baubeamte weiß ihnen dock) nicht zugestehen. Diese nattoxiale „Seite, der ?unfzig Jahren vertheilt gewesen smd. Auch das finanzielle Jnter- einen Verivaltungsbeamten zu finden, der auf sein Urtheil Hört, und Sache sollten fie lieder nicht berühren, . denn 11? ertrmern effe habe ich ja oft hervorgehoben, aber mögen Sie daraus, daß ich die Behörde stelit ein Attest aus, ohne geprüft zu haben, Pitch Pine uns daran, daß wir mit Schmerzen sehen, wie unsere ernHeim1schen es oft bervorhebe, doch nicht schließen, das; dabei das Reich in sei besser. Und dies ist bei dem geringen Verbrauch der Behörden Eisenbahnen, die zum großen Theil mit de_m Gelde der Steuer- erster Linie interesfirt sei, Das Reich erhält, wenn Sie die noch lange nicht so übel in der Wirkung, als das Beispiel ist. Alle pflichtigen, jedenfaÜs mit dem Gelde der Dqucben gebauYfind, Ver- FinanzzöÜe nicht bewilligen, doch sein Geld; für das Reich UnterneHMer glauben dann, die Behörden finden es und es muß kehrSanstalten des Auslandes akworden find, die hauptsachlich zum ist es einerlei, ob die Einkünfte, die wir haben, aus den Matrikular- also feiner, besser, jedenfalls auxländiscber sein, als unser Hxlz. Nu en unserer ausländischen Nachbarti, viel weniger zum NuHen der beiträgen, also aus der Grund- und „Klaffensteuer der Einzelstaaten, Diese „vorübergehenden“ Quantitäten, die in Deutschland blei- inlandischen, deutschen Produktion dienen. Sie erinnern uns ferner kommen oder aus den Zöllen des Reichs, das sieht man dem Thaler ben, - ich verstehe das nicht, wenn fie vorübergéhen, so bieiben sie daran, 'was wir ja geographisch nicht ändern können, daß _unsere nicht _mehr an, wenn er in die Reichskaffe kommt; es ist vielmehr eben nicht, aber ganz sicher ist, daß sic zum Meisten Theil bleiben; deutschen Seestädte vermöge der Wendung, die das Geschaft ge- nur im Jntereffe der einzelnen Staaten und der Regierungen, sie gehen durch den Thorner Grenzpaß nach dem Bromberger Kanal nommen hat, wesentlich zu Emporien des östlichcn Auslandes ge- daß ich die Finanzfrage so oft accentuire, daß ich die Fianz- hinauf, urid gelangen durch den Genthinkr Kanal bis nach Magde- worden sind und mit den Produkten unserer ausländischen Nachbarn, frage fo hervorhebe. Deshalb kann ,ich auch die Hoffnung burg, und dort ist ein Hauptemporium, grgen wslchesz B. die Harz- welche so glücklich gewesen sind, ihre Aufmerksamkeit auf sich zu nicht unterdrücken, daß ich in der dritten Lesung eine festere hölzer - eine unserer waldreichsten Provinzen - niht mehr auf- ziehen, bei uns durchfahren und für die Produzenten der gleichartigen und entschlo1senere Unterstüßung von Seiten der Finanz-Minister der kommen können, namentlich Weil auch dort die Behörden Zeugnisse deutschen Produkte nur einen Blick kühlen Mitleids haben gesen- einielnen Staaten in dieser Frage haben Werde, denn ich als Reichs- ausstellen, das ansländische Holz sei besser, das böhmische ssi besser, über dem Vortheil, den sie an dem ausländischen Holz machen. kamzler birr zu leicht zu desinteressiren, wie ich sch0n bemerkt habe, Was eine haare Unwahrheit ist, denn das böhmische wächst auch auf Wenn der Herr Vorredner davon aesxrocben hat, daß viele Ar- da das Reich durch die Verfassupg so glückkich situiri ,ist, daß die befferem Boden, wie die märkische Kiefer. Jedermann weiß, daß es kein beiter beim Flößen und bei der sonstigen Behaudlurg des Holzes ihr Anderen sich bemühen müssen, die Herren Finanz-Mimster der em- beßercs und zäheres Bauholz - und auch früher war im ganzen Brod fänden, so glaube ich. wird das immer «ck bei Annahme d:s zelnen Staaten, wo fie das Geld auftreiben, das als I)iatrikglar- Holzhandel darüber kein chifel - giebt als die Kiefer aus dem Zoils der Fall bleiben. Ich möchte ihn aber doch bitten, eine Ver- beitrag abzuführen ist, und meine Bemühungen find ja durch maszige Oder- undElbegiebt, da kommi keine Fichte und keine Tanne dagegen. gleichende Statistik darüber anzusteUen, welche Masse von Arbeitern und abgenuLZte Kräfte begrenzt, rind es wird der Moment kommen, Also ich muß hesireiten, daß das meist Tranfii ist, denn das in den inländischen Wäldern brodlos geworden ist dadurch, daß diese wo ich meinerseits den Karren nicht weiter den Berg hinaufschicben Haupiqaantum" bleibt im Lande Md drückt entweder den Abjay inländischen Wälder nicht mehr rentabei sind und den friiheren Ab- kann, wenn ich nicht entschlossenen Beistand habe. Nord: imd Suddeutschlands n0ch FrankreickZ u:“.d Bcigien, oder druckt say nicht mcbr haben. Ich habe dabei namenilicb die Provinz Der Herr Vorredner hat gesagt, die russischen Waldbefißer “0,211 MWH LM JUMP?- und die WaldverwustungUdie darans WMF“ Schlesien im Sinne, wo durch die schlesischen Wälder der Läxrge nach würden, Wenn man diesen 3011, so minim er auch ist - er beträgt [ich bei uns entstehen muß, ""Um der WM) keinen „EMW mehr die österreichischen geschnittenen k.?)ölzer durchfahren vor dcn Augen ja, wenn ich den Festmeter Weiches Holz zu 20.06 Werth rechne, und giebt, hät Graf WU Fraykenbxrg scho_n vorhin UÜÖILWWW- der brodlofen Arbeiter, die frü er in den schlesischen Wäidern eine den Festmeter harteZ Holz zu 30 „M, was ungefähr 6 bis 10 Sgr. Ick will iiur T1Vch blNszUgen, Wie es kommen Wird: Der Waid- xejch1jche, tägliche, ihnen angrnebme und vom Vatcr auf den Sohn auf den Kubikfuß NUTZholz von beiden Sorten sein würde, nur 2 bis bLsitzer wrrd sein HW zwar, noch verkUUfen, xk „wird , aber keine vererbende Beschäftigung fanden, zum größten Theil als Holzbauer ZM, dcs Wertbs. A er daß der russische Waldbefißer nnter Um- SÖMUUJ mehr anlegen, Méll „er M) sagt, dl€s ist keine rentable und als Beaufsichtiger der ganzen Entwicklung, “dis mit der Ver- ständen auch dieses Opfer 110ch bringen wird, das Jöht mix daraus WWI?- mehr, und ck Wald wxrsd Etiren Umtrteb nor!) habxn urid werthung dss Holzes verbunden ist, als Sägemülier, aber zum edenso her00r, daß die Preise, die unsere Holzhändler dort für Walder von Wenn der zu CTM lik, Wlkd „kk eme Masten und Sandflacbe [LM, (Yk?- großen Theil aucb als Unternehmer im Kleinen für den Transport, gleichartißem Bestande zahlen, je nach der Verlegenheit des Besitzers, dem Lande schadet, „anstatt LM Vortheil fur das LMV zu sßm. "Ick der innerhalb unserer Wälder nach den Schneidemiihlen und Bahn“ je nach dem Leichtsinn des Vesißers, je nach seinem Geldbedurfniß glaube, e)" Forsiieslßek, Wellber genau k€chx1et1wolite_, der wird Uher- höfen hin stattfindet. Asie diese kleinen Leute, die ein Pferd im außerordentlich verschieden sind; es werden Quadratmeilen zu HAUPT KMM Wald MEHR arilcgen, MM LH kein [WWUDLTSI O'SUUW Sommer auf ihrem Acker beschäftigen, im Wintir aber gar keine 100000 Rubel ausgebolzt, es werden Quadratmeilcn zu 0000 Rubxl WWNWLZ dafur hät; Es 91th 14 Gokkiel Dank UOch Ack? Holz- Beschäftigung für das Pferd haben, die verdicnten erhebliches Geld gehandelt und zu 10000 Rubel, und es haben Hdlzhandler, init narren m DLUÜMMW- UND zu denen JLHOW 1ch ,selbst, dl? „FWW? den ganzen Winter hindi rck) mit den Hoszfubren, die in geschäftS- denen ich dariiber sprach, und die ich nach dem Preiß der SckZWe'Ue hqben am WSÖÖÜHUM des Waldes. oHne sich die Kosten ZMS auf freie Zeit fielen, und dieseLeute haben ihrePferde abschaffen müssen, oder andersr cinzslner Hölzer fragte, mir gesagt: das„köpnen wir lm ZMP“ bekSÖUM- aber wen" es WN WN [VW- Holz 3" M'?"- weil sie fie im Winter nicht mehr ernähren können. Und diese Einzelnen nicht berechnen, das erfahren wir, Wenn wir im folgsnde'n s? Wird UU?) muß der WM) vékféerU, Ü? [NÖM keinen Zwang aus schlesischen Wälder, die sonst von Arieitern wie ein Ameisenhaufen Jahre oder in zwei Jahren die Rechnung aufmachen, da komme:; wir die menschliche Natur, UM dk" WLLÖOMUTW des (LÖJLHÜZÜM WÄRE wimmelten smd todt und still, nicht blos zum Kummer des leitenden dahinter, wie das abgewickelte Geschäft war, aber im Arzgeniilick JU erzwingen. q _ Oberförsters oder des Privatbesißers, sondern namentlich zUk drücken- kann ich keine Auskunft darüber geben, errben Bruchti)ell _eltxes DMU [WW FTT, HEFT VOMÖUU M "IMEI, UU? dre ZLÜÜMM- den Sorge für die Armenpflege und für die Arbeiter, die früher zu Pfennig?» eine SchweÜe auf die Quadratmeile Wald kostet., Aljo mr JUNI, daß die "RYML schiver verivendbgr water). Ja bLYUUskak Hunderttausenden in aÜen jetzt ertraglofen inländischen Wäldern Einzelnen auf die Schivelle wird der rusjiscbe Befißer nichts nach- ganzen ZVÜ' und (kFULWLkalUMJ da Lst _xa bisher.allerdmgs 73,18 ihr?, Nahrnng fanden, deren Zahl doch ganz anders ins GeWicht fäÜt, lassen, aber auf die Quadratmeile kaim er stati 100000 Rubel V?xaUSiSBLZUI- daf; „FWU, mri MUND?! FMM zu .bun [)„at, „LM als die Zahl der Floßarbeiixr, die zum großen Theil, wir kennen ja 50 000 Rudel nehmen oder 30 000 oder 5000; das werden dteHerren Dle ist, „bis Lk das Gkgknxbeil beweist, und bevor der Beweis Ulchk «U die Fliffacken, Ausländer sind und an der Spitze gewöhnlich mit der Geschicklichkeit, die fie in den Verhandlungen mit den gefahrt wird, tst es beiiex, 1011 W HYse_azrs als solchen zu bebqn- einen Regimeiter haben, der unserer Nationalität angkbört. dortigen Waldbesitzern gezeigt haben, sehr bald ermrttelri. ' BLW- dMUt MM dlzkck) Vorsicht 16,7)? OÖWJYNJ des Fiskus verhin- Der Herr Vorredner sagte, es sei nicht richtig, daß das russische _Der Holzzoll, gerade weil das Holz gebunden" ist an dtesxn dert. Dleskk QUE flskAÜscbe ZUI zOTLHZ M) 1le Jahrhunderten durch Holz, wenn es iiberhaupt heraus wiki, bci uns d.:rch muß. Er hat Wasierweq, eignet sich Rußland gegenüber ganz vorzuglrcb zu einem Yusere ganze ZoUgesLHILBUUI. „lux dle _(x-xtstcnz ehrlicher Leute dabei Angaben gemacht, die ich ja in ihrer Richtigkeit nicht alle Kampfzoil, uud ich bitte den Herrn Vorredner doch zu glauben, daß lm Lazide ; rechnet dl? ZVUJxseing-ÜUUJ UberbiZUPY Ulchk- Ick) prüfen kann; aber die eine, die er machte in Bezug auf den Absaxz, die Verbündeten Regierungen in d'eser Beziehung, wq es fich um WU? dlése quausseßung far MOT zutreffend, WMUÖ wenzn man den Dnicper entlang über Cherson, da wird er doch nur Anklang die Pflsge und die Wohlfahri De chland§f Handelt, nicbt vouvder- fallcbe Konnxllsssnxents imd Regtster KMU Strafe steilt als BMW- fmden bei Leuten, die den Dnieper nicht kennen. Es ist möglich, daß jenigen Schüchternheit beseelt sind, die befürchtet, es kottyte, Wie er sodald sick) die? beim Airslzaderx austtst, [0 glaube lch, kann MFP kleine Quanéitäten Brennholz den Dnieper über die WafferfäÜe weg sagt, aus dem Walde so herausschreien, als wie man dinetnsckorxii das HJUPTJLWlÖK, auf 72T? Neglstéx [?(]?U, dl,? LMU TWUÉPOU beglei- binabgeflößi werden können, aber wie die künstlich verbundenen Flöße und es würden wieder Kampfzöile egen uns gebraucht werden. Unjer ken, mussen, 100 die Stucke riumeitrt sem mxlsskn,_U11d der Kaufmaxm von stoßen Nußbölzern diese Wafferfälie und Strcniichnellen her- ganzer Holzzoll ist schon nchts eine Repressalte.' Ugsere Miß, 0010115 MWM abgefertigt fit,!d- ,Das _1st, (100 so aUßTkodeMÖ untergebracht werden sollen, das weiß ich nicht, die würden in Trüm- Nachbarn, Rußland und Ocsikrreich, haben (1110 chreffaltczi lgngst sÖMEklg mcht, und es Ut ÖVGW fklkaLxW ILM" der ZVU erhoben mern ankommen, und da würde von einem irgend wie rentablen vorweg qmommen; was bleibt ihnen übrig? Sie haben sei! einem worden, ohne den HMM] “NNW YÜMW 5" habeJ. [URZYVÜZ ÖT Handel mit Nußholz nicht mehr die Rede sein könneti. Also mit halben Jahrhundert die Höchsten Zölle, die möglnb „sind, VOTWLJ ge- Herr VOLTCÖULQ sagt; VN) 'der B„MUHUUA dks LULU? tl 93- dll? solchen Aussichten darf der Herr Vorredner uns nicht zu ängftigen nommen, förmlichProhibitivzölle, urid wenn ma'n emmal durcb Prd- an der_ Zollstaite „10 wich1m „WFK , daßl , maxi mch schn_e- versuchen; der Dnieper hat für dén großen Holzhandel und für die hibitivzölle abgcfcbioffen ist, dann ist mehr nicht thuxiltci); es ist IMUIMÜ Dkk Abfertigung HVTIEHW kb'LUW-„WU MUMM?!) HOÖWÜÜU großen Flöße keine andere Mündung als nach Norden, seinstn Strom gerade so, wie Jener sagte bei Schrotverkauf: dieses „schießt kommen oder_das Wasser s1ch kalanLU WME?- “kmemc HUK?“ entgegen durch die Sümpfe und Kanäle, die ihn verbinden nicht bloß noch tödter! so ist es auch bet den bestehenden Prohtßitivzoilcn ehe das Waser der Weichsel [)?-l Thom?) äblYfk,„ dOlJOnMdsle kk? ' mit dcm Riemen, sondern auch nach der Wecbjelseite mit dem Bug. anwendbar: wir smd ausßeschloffen, können noch ausgejckyloffener xotymen alles H„olz der Welt 08030111 [)*] L",- „I TY" [USD. VF ein; Was zum Dünagebiet gehört, dcis geht schon jetzt die Düna her- nicht Werden. Der Herr Vorredner sag-te ferxer, daß er wohl zu- „Hache UUd Kauale, wre lm OSM" FllUßgEbWt 111 Ruß an '!) a'smag unter und was da zu Üößen ist - denn es wäre jasehr Wunderbar, geben Wolle, daß voriiHergebend einige Ogantitaten Ho 3 m Denisch- d“ Waffernotl) KÖUHWWÜU aufha “" und unangxncbm ““*"Fn' wenn, man Holz, was im Dünagebiet liegt, nun auf das Niemen- land geblieben wären, die Hauptsache Ware aber der Transit. Ja, Aber sind NL„YU Schmalcnmgken oder Foxdonl “"Je ommen, an en gebiet oder auf das Weichselgebiet im Landwege übertragen onte, von dem Standpunkt des Vertreters des Seekxandels mag ibm dxr großen ZOUPMM der MMU UUdvch WMW? (Mk d(„lkaZ "Uk 8,7; um es a'iderwäris zu fiößen - also das fällt ganz außerhalb unserer ganze Verkehr im Binnenlande entgangen sein. MW 111 Stettin de,]: Warthe, dann 7“ wlU ich zwar Ulchk sagen, das; le «ck? ZU Berechn0ng * und Danzig ausgel) t, das maq ja Wesentlich Transit sein, denn hatte, im GegeUibetl, 1ch glaribe, drr Handei maß schnell gefordert Ick fréue mich daß der Herr Vorredner nicht das alte Schreck- die schönen Zeiten, wo man in Stettin die inländischen Hölzer, die werden, UND Es werden fich M,!ttel sZNdeU lasxen, den HÜSZVUFÖULU bild für den Holzbindel wieder aufgewärmt hat, von dem Umweg im Odergebiet wuchsen, exportirt hat, sind v0rbei, sfxe sind denSQTexitten ?:; ?(ZFLLTUYYLTFÜZTTUYLÜLLLZÜZFLUÉSYIFLBTYZÜÜLJFM;?elm “0?er L;;Mx . n * ' ' ' ' ' 'n, * " , „_ k, , ' aus dem Nlcmen heraus Ub§r FOWLdmÉtdFHZÖeTUFftYYLZ Loc:; ?,?YYYJHUÜT kTYsfterjxckéndseiFwJiZWÉFechriZastUZYereÖZHYYtseesteädlte, Herren, über zwei Prozent des Geschafts können diese Scbwwrtg- dxrn daß er es 0105 auf Faß au en lt!" 0 a z schwimmen aber Emporien ffir das Ausland für Oesterreich und Rußland gejvorden keiten sick) immor Nicht belaufen, und fie werde;1 vorziehen, den ZVU me aber doch„aucb auf dM gr'oßenF Oßl"Mt eJuemesr b us, dem 11 sein und ihr an es Geschick und ihren Handel immer mehr von zu bezahlen, dann sind sie asler Plackereien überhoben, und können die großen HW“ [Iffen fich 1a gar mch LMU nx mex) a . - 3 g" 3 " * " d ' 'sch mit dem Holz manipuliren wie sie woilen. Und fie s00ten doch Strome und wer die Ufer von Kowno kennt, 100 die H0lzer100 bis den dortigen Zustanden abhangig zu fuhlen_al„§ v0n 6,11 hetmx en . . b 6 d K 's 5 -st , 1) einen 150 Fuß beraufzuscbaffen sein würden, wird zugeben, das; die Flöße deutschemund wirkönnen janicht erwarten, dax; sie frethÜlg rmse'r Holz auch vom HM dem Kaiser ge en, 10a es at er t in durch diese Arbeit selbst schon entwertbet Werden würden. “Lie kaufen, wenn sie doch, wie Herr von Frankenberg sebr „richtig be- grofzen Hölzer sind nicht einmal auf den Eisenbahnen fahrbar, son- merkte, das grobe Holz im Gegensatz zu dem feinen Holz,

zusteiien. Wir glaubten aber, daß das im Jntereffe'der Abfertigung gerade «ünstiger ist, daß nicht untersucht wird, was weiches, was bartxs

013 ist, wie ja 3. B. nach dem alt;n preußischen Zollgebraucb die Zuckye zum weichen Holze gerechnet wurde, während fiesonst um!; der Forstterminologie gewöhnlich „zum barten zählt. Jndeffexi kqmmt das ja hier nicht in Betracht, weil das Buchenholz ja wenig importirt

' d. W Der Herr Vorredner hat dann mit besonderer Emphase die deutsche Nationalität des Holzhandels betont." er sprach 00n dem dentschen "Holzhandel, von deutschen Hoizhatidlern“ und tcb möcbie da den Schlüffen entgegentreten, die em Laie daraus

kleinen _Zoll für ihn iibrig haben! Hierauf vertagte sich das Haus nm 4"/„; Uhr.

- . , _ ,__„___„______ „_M . “_“ 1 __ _ _ „__. RIU ? e rate für den Deutschen Reick)s- u. Kgl. PWH'I Oeffentltckev Anzeiger* ckJnseraie nehmen an: die Annoncen-Expeditionen des

Staats-Anzeiger, das Central-HandelSregister und das „Juvalidendank“, Rudolf Muffe, Haaseuftein Postblatt nimmt an: die Königlilhe Expedition & Vogler, G. L. Daube & Co., E. Schlotte, dk?" “MMU?" Ükich3“ÜU3Üng und Königlich „_ zgxgx 6. 7810001006110 Zekauußmacbungsu. Büttner &. Winter, sowie alle übrigen größeren Ukwßiskhku Staatz-Anzeigets: 3. ?erkänstskpaokruugsu, Lubmiasiouen ora. 7. l-itararigoba Maijsn. 111 ck 1361-8 11 Anuoneen-Vureaus- S!" L "

I.". Wil elm-Stra : Nr. 32. 4. 7611008 , Imorrisariov, Zinszahlung 8. 'L'bsxxßsr-Wijsn. _ xl? Berlin, h TK 11. a. 37:38, 7011 0110101101191: kapiersu. 9. kamüisn-Uaabnabrsu. 0611030.

1. Zbaakbriefs uml [)utersnobnugß-Zaabsu. 5. luäuat-rion Urabjisßsmsnta, kabriksn

2. anbasratiouen, Qufgabobs, sarlaäuugsu umi Grossbanäsl.

_ '" ' . * ' ' ' 1 ' l ' lit aus Gro - O ene StrafvoklstreckrTiigs-NegUksUksn! F9]- Steckbriefe und UntersuchungS-Sachen. stehende Heerals Einjabrtg Freiwiiltgeremgetretenisi ! TerFeeiHen-ZZVZHFWOTIU OYZFFriiie-Laendwerker CasZl endxféperfoncn, als: ]) dcr S christfcyer Friedrich 1

"t [)'6 1. li 1878 na En land Urlaub " . [4674] A u f r u f lealstßiai ek]):cxt,list zZFlge der Ankkkzge degr Königlichen errmann erber aus Kaukelmen, 3) der Fusilier ilhe n Merten aus Seelow, geb. 26, ebruar

Der Altfiher und Arbeitkmanu Heinrick) Fink ' '. t ier u rund des . 10 des avid od ahn aus Groß- rumpeiten sind auf 1852, 2) der SYlosscr Hermann „Allglzsk V.?eißnek Lat sich vor ca. 4 Jahren an's seinem Wobnyrte YTZFSAWYUZÄ V.;)?ärz QUILT? und §. I?;0 Nr. 3 (Grund Fes . 360 ml 3 St.-G.-B. a.-gekla t, als aus Gusow, cb. 2-52. November 1804, '3) dekr ZZZ-

anaerödorf, KreisTexnplin,m1tZurücklaf§ungseiner Strafgesetzbuckys die Untersuchung wegen Aus. beurla.:bte5 ebrleute der Landwehr obne rlaub- ban." Franz arl 1113009010 aus „Letscdiottxi ge.t . der Unterstüßung bedurftlgen alten Eh.“ rau, ent- wanderns ohne Erlaubniß eingeleitet und Termin niß aUSgewandert zu sein, und ist die Untersuchung Marz 1855, 4) der Ilug'nft JTLKÖUYYY)7 vaßekdaus fernt. Jm Herbste 1876 hat der 2c. ka auf der zur öffentlichen mündliéhen Verhandlung auf den gegen sie vom Königlichen Kreisgericht Kaukebmen Nenl)ardenbcrg,ßg§2.m1107. YFM 187“), "YUM TYR

Ziegelei zu Weseram bei BrandenburZ eine Zeit in 18. September 1879, Vormittags 10 Uhr, an beschlossen. Termin zur mündlichen Verhandlung unser EkkUWLerfijM ein Jeder u einer Geld-

rbeit gestanden und ist seii dieser Tit sein Auf- GerickptSstelle bier, Zimmer Nr. 12, anberaumt ist auf den 4. September c., Vormittags 11mm [LBUUI der ark,im Unver-

enthalt gänzlich unbekannt. Es w“ en “UL Be- worden, zu welchem der Angeklagte mit der Auf- vor dem Kommissar für Uebertretungen Herrn Kreis- strafe von Einbandart cin UNd fünfzig

örden und Privatpersonen, welche Kenntniß vom forderung vvrgeladen wird, pünktlich im Termine richter Hecht an eseßt und werden die genannten ensfalle zu eincm Monat GefängnißéacxeßFtF-

ufenthalt des rc. Fink haben, ergebenst ?ksUPt- ' . u d die u einer Vert eidi un dienen- ersonen biermt aufgefordert, zur fest esevten kkä tig verurtheilt worden. Ihk, eIcUWÜk U '

dem unterzeichneten Amtsvorstande hiervon Sefa!“ ?)?nerLLZCbeFLieHmitriel mizt zsur Stelle [Zu bßin (Zu, oder tunde in dem Termin zu erscheinen und ck anf enthalt ist ixrxbekannit tiund wir? 1111111tkarafV06_

Mittheilung mackie" zu Mac"" solche dem Gericht so zeiti anzuzeigen, da sie bis die Anklage auséulaffen, die zu ihrer Vcrtbe digung skkeckUWMdYWÖr ck IDMFFSU “" 1" FWVM t

Himmelpfort den 23. Mai 1879. zum Termine herbeigcscba t werden können. Im dienenden Bewe Smittel mit zur Stelle zu bringen akten wider ])Zerten iirn1879enosi§§r3 i'li LKW“) .

Der Ämtsvorsieher Vieve. Fall des Ausbleibens wird gegen den Angeklagten oder so zeitig vorher dom Gericht anzuzeigen, das; Sexlow, den 30. Ma . ng che rets- ---_“""* in oontnmaaiam verhandelt werden. eugen sind sie noch zum Termin berbeigeschafft werden können, gericbts-Deputation.

Ediktal-Vorladung. Geaxen den Wehrmann nicbt vorgeladen. Zeit;, den 16. Mai 1 79. König- Gegen die Njchterscbeinenden erfolgt die Vcrbandi

u e , li es Kreis ericbt. Der Polizeirichter. lun in contamaciam. Kaukebmen, den ]9- AP“ IZMMYZ' „YFZ: YYMYW «FY Ya ck 187 . Königliches Kreisgericht- 1- Abtheilung-