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. Montag, den 28. Oktober.
Reichs- und Staatsanzeiger Nr. 252 vom 26. Oktober 1940. S'.2 __
Donnerstag, den 31. Oktober. Caballeria_rusticana/ Baxazzo. Musika]. Leitung; Lenzer. _Be mn: 17% Uhr. Freitag, den 1, November. Elektra. Musika.
Karajcin, Beginn: 18% Uhr. _ _ Sonnabend, den 2, November. Tosca. Musika]. Leitung: Mnsikal.
Leitung: von
Lcnzcr. Beginn: 18 Uhr. _ Sonntag, den 3. November. 0 a r m e 11.
Schüler, Beginn: 17 Uhr. _ _ Montag, den 4. November. Caballerta _rusticana/
B a j azzo. Musika]. Leitung: Lcnzer. Beginn: 17% Uhr.
Schauspielhaus. Sonntag, den 27, Oktober. Der g'oibene Dolch. Beginn:
18 M"" Der Wald. Beginn: 18 Uhr. Dienstag, den 29. Oktober, Antigone. Beginn: 18% Uhr. Mittivoch, de_n 30. Oktober. Der goldene Dolch. Beginn:
5% .
DonneZstcsg, 12211 31. Oktober. Der Wald. Beginn: 18 Uhr. Freitag, den 1. November. Der goldene Doich. Beginn: 18% Uhr.
Leitung:
Die zukünftigen außenWirtsxhajtlichen Aufgaben der deutschen KredttWtrtschafb
In Liner Vortragsveranstaltnng am 25. Oktobex 1940 im Festscml 581 Jndustric- nnd an-delskammer zu Berlin, zu ber das Dsntschs Institut für Bau wissenschaft und Bankwesen seine Mitglißder und Gäste eingekaden hatte, wiirden von__ein6__r Reibe fübrcndexr Vertrctir des dentschen Bankiveiens Vorirage uber 018 zukünftigen 0ußenrvirtschaftlichen Aufgaben der deutschen_ Kredit- wirtschaft gehalten, die gegenwärtig bcionberes Jnteresje bean- spruchen diirften. Dsr
Präsident des Instituts, Bankier Dr. T
Otto Christian Fischer, Leiter der Reiéhsgrupp8 Banken, __ wics in seiner einleitenden Ansprache auf die durcb die großen ;
militärischern Erfolge bewirkten politischen un-b wirtschajtlichen UMWÜZUUNLU hin, die es zur Pflicht machten, sich aber *die Auf-
Zaben, welche dsr deutschen Kreditivirtschaft bei dem konstruktiveu __
ieubau der zukiinftig811 Wirtschaft Europas zufalien würden, ein klares Bild zu machen. _ Unter 0011! Thema „Kontinentales Clearing“ gab
Präsident Publ einen umfassenden Ueberblick iiber Entstehung, . Grundzüge und Möglichkeiten des bilateralen umd des multi- H
1018101611 Clkarinchrkehrs. _ _ immer wieder Anlaß gegebe'n, das System Weitertenttvickeln
und es den wirtschaftlichkn Notwendigkeiten so gut wie möglich *
anzixpassen. - Inzwischcn haben die Ereignisse dieses Jahres den Uebergang von 088 chisyitigen znr mehkfeitigcn Verrechnung ermöglicht uni) damit dem Clearingbkrkkhr ganz neue Bahnen gewiesen, bei dxren Nitsgeftaltung D6111sch111110 und Italien Hand in Hand arbeiten. Eine Rückkehr zur Goldwährung und damit 11 01110111 wie auch immer gsarteten Antomntismus kann nicht in 116571 kommen. Die 7,01 Sichsrnng der Vollbeschäftigung not- wendige 000111578 Lenkung des Wirtschaft:?ablaufes muß sich 1101111001111in auch aiif 066 internationalen Zei lungßberkehr ?r- strscke'n. Tas multilaterale Clearing der Zuunft wird aber gleicbioobl 9811 Weg zu freieren Zahlungsformen öfxnen, zumal wenn die 901slandsschul-den-frage bereinigt. und un ere Anßen- 561109161068 verbessert wird. Fiix ein befriedigendes Funktionieren dss multikateralen Clearing ist es vor aUem “notivenkdig, das Disagio der Verrecbmmgsmark zu beseitigen und die VoUWertigé keit der déutschen Währung auch nach außen hin in jeder Be- ziehung wieder herzustellen. Die zu unserem Wirtichaftsbereick) neigenden Länder Werden ihre eigenen Währungssysteme behalten und eine eiqene, wenn auch an uns orientierte WäZrung-spolitik betreiben. Die Auflockerung des Zahlungsverkehr gibt dem Kaufmann iveitgeben-d die Freiheit seiner Entschließung zuriick, wiihrend die Vescitigung des Kursrisikos wieder eine stärkere Ein- schaltung des Bank- und Wechselkredits ermöglicht. - Der 301)- lungswerkehr mit den außereuropäischen Ländern wird auch weiterhin eine erhebliche Rolle spielen. Das [LY Ziel unserer Wächungspolitik ist es, die Reichsmark zu einer e-lf-währung zu ma en und ihr wieder Devisencharaiter zu verfchaffen. Dann werden fick) auch fiir die Abwicklung des überseeischen Zahlungs- verkehrs neue Möglichkeiten eröffnen, __ In seinem Vortrag über „Aktive Kapitalpolitik“ fuhrte Direktor Abs 11. a. aus, daß bei der starken Anspannung unserer kapitalmäßigen Leistungskraft auch WZ dem Kriege und der durch sie erzivungenen Rangordnung der apitalbermehrung nicht leicht zu entscheiden sein Wkkd, wann der Zeitpunkt für eine umfafxendere Kapitalgusfuhr erreicht ist. Jedenfalls wird diese aber_ iir die zukünftige Gestaltung der deutschen Güterausfuhx, die ganz unmittelbar von eigenen Kapitalanlagen" im Ausland beLrucbtet wird, ebenso unentbehrlich sem wie in frÜZeren Jahr- ze nten. Deutschland wird sich auch gegeniiber den ändern des europäis en Großraumes gar nicht der Verpflichtun enlzielxen können ich kapitalmäßig an den zur Entwicklung ihgrer natur- lichen Produktionsfräste erforderlichen anestitionen _z_u beteiligen. Kapitalausfubr können wir nur in der Form betrei en, daß wir zum Teil an den soforti en Empfan des Gegenwertes unserer eiéenen Lieferungen verzi ten. Es mii sen deutsche Aktivsalden im C earing vorhanden sein, die durch eigene mittel- und lang_fristige Kredit- und Anleihegewährung aus eglichen nnd alkmähich m Gestalt von Warenliéferungen verzint und zurückqezahli Werden. Wichtigste Aufgabe ur Erreichun eines hohen Nußeffektes der Kapitalausjubr ist ?or fältigte 9usWahl irer Richtungsine. Umfaßte die deutsche apita ausfuhr vor 1 14 die ganze We t. 0 bietet heute der europäische Raum unserer politischen Einfluß- phäre reiche und lohnende Möglichkeiien.
In seinem Vortrag über die „Kreditpoliiiiche För- derung der landwirtschaftlichen Erzen ung“ untersuchte G e h e i m r at K i _[ L_l e r einleitend die Auswir ungen, die der gegenwärtige Krieg an ie europäische Landwirtschaft und ihre Produktion auslösen wird. «unächt elte es, die in der Landwirtschaft fast aller Länder fetYiltste en Kriegsschäden zu be_seitigen. Bexrnders aber wird die grar olitik der europäischen ander nach iedensschluß durch die Zit schung einer stär eren wirtschaftlichen Zusammenarbeit Kontinentaleuropas beeinflut Werden. Die zu errvartende handelspolitische Neuordnun? _dür e indessen aus wehrpolitischen, völkischen und staatspo irischen
Griinden unter keinen Umständen zu emet Schwächung der deut- .
schen LanbwirLEhaft führen. Ein Weiterer Faktor der die land- wirtschaftliche
besteht___in der Intensivierun der Landwirtschat in den [üdost- euro atschen _Staatxn im ahmen der etstte im Großraum- wir-t chaft. Dix Weitgehende Neuausrichtung der landwirtchaft- li'chen Produkiton konne durL_ den landwirt chaftlichen redit wesentli erleichtert werden. Me wichtige Ro e zur Steuerung
der lan wirts lichen Produktion werde dem kurFristigen, oieuropa. .
bei der Umste ung von Getreidebau zum verstärkten An KW 1 e
Betriebskredit u allen, der heute schon besonders in. S1"!
Oelfrüchten und Faserpflqnzen, eine Rolle spiele. Die Pflege
Betriebskredits erfordere jedoch den Ausbau eines teiftunäsiähÉen ' _Genosseni afts- und S arka-ienwösens. Aehnlich wich ge uf
aben Xa en dem Rea kredit im dem Meliorationskredit zu
“er. ge te es besonders„ den organifietten Kiedik'än die Stelle "des
roduktion nach dem Kriege bee nslussen wird,“
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Die Nachtkile des Clearing haben '.
' schaffm. pmk“!
„Kn; sie it
' eine *auSgsde nie Beteiliguii?
Sonnabend, den 2. November. 05 gmont. Beginn: 18 Uhr.
Sonntag, den 3. Nobember. Der go [dene Dolch. Beginn: 18 Uhr. - _ _
Montag, den 4. November. De r W a] d. Beginn: 18 Uhr.
_ Kleines Haus, Sonntag, den 27. Oktober. Kirschen für Rom. Beginn: 18 Uhr. Ausverkauft. _ _
Montag, den 28. Oktober. Kleines G ente. Beginn: 18_Uhr. Dienstag, den 29, Oktober. Erstaufführung. Tageszyiten 'der Liebe. Beginn: 18% Uhr. __ _ Mittwoch, den 30. Oktober. Kirschen fur Rom. BEIM":
18% Uhr. _ __ Donnerstag, den 31. Oktober. Wie es euch gefallt. Be-
ginn: 18 Uhr. _ _
Freitag,den1.November. Tageszeiten der Liebe. Ve- giun: 18711br, __ _
Sonnabend, den 22. November. Kits ch en in 8 Rom. Beginn: 18 Uhr. _
Sonntag, den 3. November. TageSzeiten der Liebe. Be- ginn: 18 Uhr. _
Montag, den 4. November. Kleines Genie. Begmn: 18 Uhr.
pribaten Kredits u seßen. Abschließend ging der Vortxagende (1117 das Kolonialprob em ein und betonte hierzu, daß es in den fru- heren deutschen Kolonien an einem wirk1111g500118n Justriiment ur FinanzieruM der landwirts ftlichen Investitionen soWie zur Förderung der eliorationen ge ehlt hab?, An d:e__se Erfahrungen Werde die künftige Kolonialpolitik anknupfen mussen, Wenn fie einen scknellen und ersol reichen Aufbau der kolonialen Land- wirtschat durchführen__ivi . __ _
In seinen Ausfuhrungen uber „_Pi'oble_me org__a_ni- satorischer Züiammenarbett“ _gmg _Prajident Heinße auf die grundsäßliche Bedeutung e_mer- _z_ivisch811110_at- lichen Gemeinschaftsarbeit ein. Das Denkkxi m großeren Wirt- schaftsräum-en bringe eine schärfere A1381111118ru11 061," auf_allen Gebieten zu leistewden Gemeinschaftsaxbett mit 11 , die fich_1l)rer- seits wiederum auf die ii-berall straffer werdenize Organisierung der nationalen Wirtschaften stiißen könne. Die internationale Gemeinfchafisarbeit im KreditWesen' zeige schon in der Verg-angcnz heit erfreuliche Ansätze. Im Bereich der Kreditbankexi z B. set über die bei Der Internationalen Handelskammer xrricbteten be- sonderen Bankena'usfchüsfe Wertvolle praktische Arbeit unter maß- geblicher deutscher Beteiligung geleistet Worden. Bet den Kiedri- genosssnsch-aften vollziehe sich die organisatorische Zysammenarbeit vornehmlich über die Sektion 111 der Jnternatw_nalen Kom- mission für Landwirtschaft, die mehrsxach auch Kreditfragen ziim Gegenstand ihrer Verhandlungen gemacht habe. VerglercbZiveise am engsten sei der Zusammenhalt im Sparkasensektor. Dem im Jahre 1924 in Mailand errichteten Internationalen Jnstxtitt d-es Sparwesens, bon dem übrigens .die Idee eiiies alljährlich in 611811 Ländern 11 Veranstaltenden „Spartages“ st-amme, hätten bor Be- ginn bieécs Krieges die Sparkassen Von 42 europäischen iind außéreuropäischen Ländern als Träger und Mitglie-ber an-gebort, so daß hier die brsite organisatorische Grnwdlagc fiir frucht-baie Arbeit borhan:ben ei. Na einsm Ueberblick über Die Organi- satiousbildung im e-ditWL en der kontinentaieuropäischen Län-der wies Präsident Heintze darauf hin, dahß es n-ach der in Deutsch- land geltenden WirtschaftÉ-ordnung na eliege, auch die zwischen- staatliclxe Zusammenarbeit bon den Grup en und nicht von den einzelnen Kiebitinstituten ausgehen zu las en. Damit wäre 11, a. der Gefahr_einer Kräftezersplitierun vorgebeugt.
Nach einem kurzen historischen ebevblick über die seit der Weltwirtschaftskrise bon 1931 unternommenen ergebnislosen Ver- suche 'n einer internationalen Zusammenarbeit der örsen stellte Staatsrat Reinhart die Fra e, ob heute unter den völlig veränderten Vevhältnissen eine solé'be Zusammenarbeit der Borken übevbcmpt noch notwendig und wünsckensMrt erscheine. Der Rebner beantivortete dieß Frage in pokitibem Sinne. O ne Ziveifel wären die Voraus e ungen für eine internationale ufammenarbeit ganz andere als rüber, und die Vorgänge der rüheren Zeit könnten kein brauchbares Muster für die zukünftige Zusammenarbeit sein. So dürfen wir damit rechnen, daß im internationalen Verkehr das englische Pfund in großem AuS-maß? dureh die deutsche Mark abgelöst wird unxd daß die Zeiten vor i sein Werden, in denen ern großer
; Teil der Warenbezi'xxge Deuts lands über den Londoner Gelb- : markt finanziert WURDE.
Un ere Bestrebungen müssen d-arqu gerichtet sein den aus dem mternatwnalen Warenverkehr 11 ergebenden Éeldberkehr über das deutsche RenWourZakzept a-_b- uwickeln. Daraus ergeben sich auch große neue Y_ufg-a-ben _fur ie beuische Börse, die im Mittel nkt des europäischen Wirt- schafts- und Geldverkehrs stehen wird, Die anktion der __Borse Wird sich nicht 10111: auf den Geld- und Wechielverkehr beichraziken, sondern in größerem Umfange auch den Hanbel mit Wertpapieren umfassen. -- Die Beétrebun en a einer internationalen Zu- sammenarbeit der Bär en we n ck ni i zuleßt 01111) mit Maß- nahmen, die einen Mikarauch der Bör-en Vermeiden sollen, zu befassen haben. Der erliner Börsenvorstanb hat [chou Vor Jahren Vorschläge ausgearbeitet die darauf abzielten, die an d_en einzelnen Börsenpläsen maßge-benden Vorschriften und Bedin- un-gen Zu vereinheitlichen, und die* Ordnung_an den de_utschen örsen ann mich für die iibrigen Märkte m_elsach bereits ais Muster dienen. Allerdings Webden auch gewisse Rxformen- _m den deutschen Börxen notwendig sein. S0 “11110 Wir uns im klaren dariiber, da vhne einen Zeitbandel em gutes Funktio- nieren der Börsen ni t möglich ist. . „
Mit Worten des ankes an die Rodner stellte „Dr. Frs er in feiner Schlußansprache fest, daß man 11:0(1) Anhor-en 187 or- trä„c ein wohl ab„erundetes Bild vor [ich sehe, axuf dom bie gro en Linien deut ich erkennbar seien _die die deut-sche Kredit- witischaft in Zukunft verfolgen wird. Die Aufgaben des Kxedit- Wesens, die dabei im Vorkdergrun-d [leben, seien klar umschrieben wotDen. Es handele sich darum, stanDi WM Kix sem x_im die Heranbildung geeigneter Krä te m_rd rs ich Ziten, die den gr en Aufgaben geivachsen ein können, uni) m ! i_mr Rheo- reti- che Kenntnis: ausqui rn, andern die lichkeit zu
verwm re Eri ungen in den Dienst der
künftigen Auf zu stellen.
Prager FrühjaJSmeffe vom 16. bis 23. März. Eine umfassende nonstrie- mtb Erzeugungdmesse. Prag, 25. Oktober. Der Termin der P__rager FrühjahrSmesse 1941 ist auf die Tage vom 16. bis 23._ Maxz festgeseizt worden. Die kiinsti e roger FrühjabrSme : wird die 42. ang-er Messe geichzeitig die erste rager Messe, die x_m Rahmen : Zolleinheit Böhmens und Mährens mit dem ubrigen Reichs- gebiet veranstaltet Werden wird. Die Messevmvaliung : bereits j_ei au edehnte Vorbx- reitungen fiir die nächste rage: Früh] röm e getroffen, die eine der bisher rößten in Prag veranstalteten Mes_sen Werden soll. Da auch eme Vertretung des neutralen_Aus andes und reichsdeutscher Firmen angestrebt wird, wird d e Jrühja ts_mes e daher eine ioq re Industne- und Erzeugungsmeffe sein, ie ein umfassendeth 0 sowohl der ans- edéhnten nnd vielseitigen Erzeugung des Protektorats, als auch ger mächtigen Erzeugung des übrigen-Retches bieten wird. . ,.
. ändert.
Berliner Börse am 26. Oktober..
Am WochenscblUsz lagen die Aktienmärkte bei ruhigem Gez schäft uneinheitlich. Den Notierungen lagen vielfach nup Mindestorders zugrunde. Zahlreiche Papiere erhielten keine Anq fangsnotiz. Sonst überjvogen leichte Kursabschläge.
Am Montanmarkt stiegen Hoesch um %“/0, während Bev, Stahlwerke %, Mannesmann % unad Reinstahl 1% hergaben. Die übrigen Werte dieses Marktgebietes blieben unveränderf bzw. erhielten eine Strichnotiz. Von Braunkohlenwerten bea festigten sich Deutsche Erdöl um %0/5. Am Kaliaktienmarkt Wukden Salzdetfurth um 1% niedriger bewertLt. Auch chemische Papiere lagen sehr ruhig. Farben büßten %"/0 ein und Rütgers kamen 1/20/0 höhék an. Gummi- und Linoleum-, Kabel- und D111h1-, 'Auto- und Vauiverte wiesen nur kleinste Veränderungen auf. Von Elektw- und VcrsorgungZWerten Wurden Dt. Atlanten um 20/- heraufgeseßt. Niedriger lagen AEG um 1/:x, Siemsns um %, HEW und Lichtkraft je um 1% sowie Betula um 21/20/11,-
Bei den Maschinenbaufabriken lagen Bahnbedarf % % höher“, Schubert & Salzer % % niedriger. Bei den Metalliverten zogen Deutscher Eisenhandel um % und Metallgesellschaft um % % an. Zu erwähnen sind noch Stöhr und Schnlthciß je mit + '/2 sowie Südd. Zucker mit + %%. Rückgängig Waren von Zellstoffiverten Aschaffenburger um %, Feldmühle um 1, ferner Bemberg nnd Dortmunder Union je um 1% %.
In der ziveitcn Börsenstunde nahm die Kursentwicklung einen unregelmäßigen Verlauf. Man handelte bei stillem Geschäft Ver- einigte Statherke mit 139 nach vorübergehend 138% und Farben mit 193 nach 192%. Bemberg schwächten sich um 2, Siemens Stammaktien um 1, RWE und Salzdetfurth um 1/“20/0 ab. Dem- gegenüber befestigten iich Bekuka um 1%, Dessauer Gas und Felten um % und AEG um % %. '
Gegen Ende des Verkehrs trat eine leichte Erholung ein. Ver. Staberke schlossen mit 139% und Farben mit 193%.- Gessürel, Waldhof, Junghans und Westdeutiche Kaufhof ge- ivannen gegen ihren Verlaufsitcmd %, Eisenbawdel und Aschaf- fenburgkr 1/2, Wintkrshall % und Siemens Stammaktien 116%, Harpener kamen zum Schluß gegen den Vortag 1% % höher zur Noti . _ Zlin Kassamarkt [agen Banken, sOWeit VeränDerungen ein- tratcn, iiberwiegend schwächer. So verloren Commerzbank 1%, Berliner Han-dxlsgefkllschaft uwd Dresdner Bank je %, Dt, Ueber- seebank 1/2% und Aiiatewbank 11 TT.,M. Von Hyp. 230111811 b?" festigten sic!) Rheini-scb-Westfälische Boden um 2% % und Wer- ninger Hyp. um 1/-.- %. Andererseits schwächten iich Dt. Hyp. und Hambuxger Hyp. um 1, Siidboden um 11/2 und Rhéin. Hyp. um % % ab.
Am Schiffahrtsaktienmarkt _notierten Hamburg-Siid 1% % höher. Hansa Dampf gingen um 2, Nordfloyd um 1%
und Hapag um % % zurück. VM Bahnen ermäßigten sick) Halber- * stadt-Biankenburg, Hamburger Hochbahn und Halle-Hettstedt *
dnrchschnittlich um 11/2 %. Hann. Straßenbahn stiegen um 1% %. Am Markt der Kolonialanteile konnten Neu-Guinea einen Kurs- géwinn von 5% verbuchen. Doag wiirden um 41/2% herauf- gesetzt. Andererseits ermäßigten iich Kamerun um 1%, Schan- tung um 2 % und Otavi um 1/: 11.40. Am Kassamarkt der Indu- striepapiere war die Haltung nicht einheitlich.
Steuer utscheine 1 nannte man unberändert'mit 105%. AUY Steuerguts eine 1] Wurden durchWeg zu Vortagskursen notier-
J'm variablen Rentenberkehr handelte man die Bei salt- befißanleihe unter Schivankungen mit-1537/5-1541/o. Reichs ahn- vorzü e Waren auch per Kaffe 1111110 109. _
91,711 Kaffarentenmarki stieß bie acbfrage nach Pfandbriefen auf leere Märkte. Einzelne Serien mz_rden u_m % auf 1021/10/0 ?eraufgese t. Stadtanleihen Waren großteziteils umia 104. De- osama 11 gab um % % nach. Ländetanleihen waren _aum ber,- le Markt der Reichsanleihen i_ourden Reichsschaße, Reichsbahnschäße und Postschäize zu unveranderten Kursen ge-
ndelt. __ ha Am Matti der deustrieobl-i ationen War das Gsichaft sehr.
kill. We entli e Veränderungen ren nieht xxx verzei rien- ! Der s5.13rivcczl1)tdiskontmark blieb mit 21/49; in dex Fiitte un-
verändert. Am Gebdmarkt stellte sich der Saß fiir Blancotagesgeld auf
1'/ -2 %. , . Bei der amtlichen Veriiner Devikmnotierung traten kerne
Veräriderungen ein.
ck
„Kurs der Deutschen Reichsbank für M _ _ (" tina ästina-P unde): Berliner ittel urs iir Pa aL0ndon (Yi? den infnerdeuischen Verrecizxmngsverkehr“ Ankauf von Wechseln, Schecks und * uszahlungen ndet nicht mehr statt).
Ankaufspr'eise der Deutschen Reichsbank für ausländische ' ,
Silber- und Seheidemünzen: _ :.“!
für Posten im Gegen- wert über kk.“ 300,“__
100 Belgas . ]; „40-- 100 Kronen , . ._ 49,“ und . . . '. 3,60 innmark . . _. “ 4,"- anken
für Posten im Gegen- wert bis kk.“ 300,-
1 Belga . . .0,40 E ZWWKM" ' “ZF 1 _ n [and . . g . . , Fingnland . ] innmatk . . 0,04 100 Yankech) . . 1 nien. . „0,05 100
enera - *
ouvernement 1 vw. . . --,-- 100 Zloty. . . Füand . . . . 1 ulde'n . 1,33 100 Gulden . talien . . 1 Lira . . . „0,12 100 Lire
anada . . 1 Donat . .1,- 1 Dollar . Luxemburg. 1 ken . . . 0,10 100 anken Norwegen . 1 one. . . . 0,57 100 onen . S Weben . ' 1Krone. . . .0,57 100 Kronen . S weiz. . . 1 ranken . . „0,55 100 Franken Slowakei . 1 one. . 08 100 Kronen .
Ver. Staaten . ' ' von Amerika 1 Danr . 2,35 1 Dona!
Ankanssp'reise det DMH“! Reichsbank sat ländische Noten: _ -
“Irak. . . . . . 1 irakischer Dinar . . 2.14 4,“
Die AnkausspreUe sind-für Posten im Gegenwerte bis
zu 17.5 1000,- verbindlich. _
___-__-
Belgien . . Dänemark .
. _ 1 * “'.“.- .'l"“b"-"".“.LÜ"=-**"---".*
_ hervorgeht; das
* bekämpfungsmitteln erfahren,
' aus dem Grunde, die stark passive Hande
Reichs. und Staatsanzeiger Nr. 252 vom 26. Oktober 1940. S.:!
Berliner Börse vom 25. Oktober.
An den Aktienmärkten War am Freiiag eine Weitere Umsaß- schrumpfiing festzizstellen, da _Bankenfundschafi und Berufsbandel 01119. geWissx Zuruckhaitung bekundeten. Die Wertschwankungen blieben gleichfalls gering. Troß uneinheitlicher Kursgestaltung War der Grundton nicht unfreundlich.
__ Von Montaniverten Wurden Hossch und Rheinstahl je % % hbher, Mannesmann und Vereinigte Stabliverke je % % niedriger beertet. Die übrigen Papiere dieses Marktgebietes blieben unberandert oder erhielten eme Strichnotiz. Bei den Bra_unk_oblemverten gaben Deutsche Erdöl um 11/2 % nach. Am Kaltgkttenmarki erhöhten sich Kali Chemie um 1%. Von chi'miicheiiPapteren seizten Farben nm % % niedriger ein Und bußten o_lsbald erneut % % Lin. RütgerswCrke verloren 1 und Goldschmidt 1'/: 0/o. Demgegenüber kamen Schering um 1%_% hoher an. Elektro- und VcrsorgyxichioLrte batten ruhiges Ge.chaft._ Zu erjvahnen sind ACG mit + %, Lahmsyer mit + %, Siemens und_ RWE mit je +1/2, Licht Kraft mit + % und Siemens Vorzüge mit +1%. Deutsche Atlanicn Wurden um 1%% herabgeseßx. Gummi und Linoleum, 510061- und Draht-, AUM, Zellstoff- und Brauersianteile berändcrwn sich 71111: nnbsdeuiend. Am Markt der MaschinénbaiiM'cte Wurden Deutsche Wasien um 1 % höhék, Rheinmetall Borsig um 1% % 1116011981: notiert. Von Metalerten büßtsn Deutscher Eisen- handel 1% und von Baiiiverten Berger 11/:% ein. Rückgängig Weiren feriier Vank__für VrauindUstrie um % und Westdt. Kauf- l)0_| _um 1%. Starker befestigt Waren noch bon TsxtilWLrten Dierig 0111 +2% %.
“Jm Verlaiif machte sich iiberwiegend Sch1vächeneignng be- msrkbar. Ver. Stahlwiérke notierten 139 und Farben 193. Rhein- st_ahl 088107811 1%, Klöckner und Bemberg % %. Vielfach kam, F_,_zu___3xuckgangen bis zu 1/:1 %. Höher bewertet Wurden Erdöl
Die Borse_s_chloß gegeniiber dem Verlaufsstand knayp be- hauptet.. Vereinigte Stahkiverke notierten 139% und Farben 193. Holzmann ve_rloren %. Siemens Stammaktien und Wald- hof 1/2 %. Schlesische _Gas kamen zum Schlußkurs gegeniiber deni Vortgg 2 % niedriger zur Notiz. Gegen ersten Kurs be- festigten sich Feldmnhle zum Schluß um % %, während Berger um 1 % na gaben.
21111 Kas amarkt lagen Banken nicht einhsitlich. NennenZWert 1chivach8r Warxn Deutsche Vank-und Deutsche Uebersecbank mit -_1, Adca mr_t -%_ UU'd Deutsche. Effekten- und Wechselbank mrt -1Z2. Einen starkeren Rückgang erfuhr Deutsch Asiatische Bank mit -23 11.46. Höher veranlagt waren Dresdner Bank
imt +1/2, Bleiner Handels-Gesellschaft mit + %, Vereinsbank Hambnrg m11 +] und Schleswig-Holsteinische Bank mit +% %. Von _Hypothekenbanken befestigten sich Bayer. Hyp. um _1'_/2 und Siidboden um 1%. Andererseits ermäßigten sich Rhetmsch-Westfäl. Boden um 1 und Meinin_ er Hyp. um % 7. Am Schifxahrtsaktiinmarkt gingen Hamburg üd um 17/8, Nord- 119_yd_ iim 2 und Hwag um % % zuriick. Von“ Bahnen Waren Konrgsbexg Cranz mit -3 und Schipkau Finsterwalde mit 72% stcirker chriickt. Unter den Kolonialanieilen schwächten sick) Olav) um % 17% ab, während die iibrigen Werte dieses Marktgebieies anwhnliche Gewinne verzeichneten. So stiegen bsi Reparttcrung Doug um 51/2, KÜMCBUU um 5%, Neu uinea um _5 und Schani ng um 4 %. Der Kassamarkt der Judit triepapiere z_ergte kern UWYTUÜÉMZ Bild. Zu erwähnen [ind Wenderoth und Yabcrmann Mit +4, Poppe & Wirth Mit +4%, Deitische Ote11__n_36117q gegsn letzte Notiz mit -6 und Bergbau Eivald mit _" 2 9.
Steuergutscheine l_nannte man mit 105% gegen 105 am Vortag. Steuergutscheine 11 wurden zu unverän'derten Kursen gkhandeli.
Jm Variablen Rentenberkexr handelte man die Reichsalt: besißmileihe mit 154 nach (in änglich 154% (Vortag 154,20), Rexckzsbahnvbrzügc, die wiederum nur per Kasse notiert Wurden, Waren mit 126 Unverändert.
_ Ain Kassarentenmarkt blieben Pfandbriefe gesu 1. Neu eingefiihrt Wurden die 4%igen Pfandbriefe Serie 8 er Han- noverschen Lan-deskreditanstalt. Der Kurs stellte sich bei schärfster RLPÜTUEVUUJ auf 991/2. Stadtanleihen blieben größténteils um: saßlos. Gemeindeumschuldung notierte 99,90 na 100. Defo- kcima 1 Wurde um %% heraufgeseßt. Im gleichen Ausmaß ttaxgen auch einlene Serien der Deutschen Kommunal-Gold- aiileihe, jcdock) gab die Emission von 1928 1 und 11 um % % nach, Länderanleiben Waren kaum verändert. 288r Mecklen- burg-Schiverin ging um % % zuriick. Deutsche Landesrenten- "bank Rknlenbriefe Reihe 13 und 14 zogen um % % an. Von Altbesißemissionen notierten Rheinprovinz 1 % höher. Am Markt der Rcichsanlcihen ging die 27er ReichZanleihe um % % zuriick. Reichsschäße lagen unverändert mit Ausnahme der 3891: Folge 4, die % % höher beivertet Wurde. Postschäße Waren mit 102% gut bLhauptet. deustrieobligationen neigten zur Schwäche.
d Der Privatdiskontsay blieb mit 2% % in der Mitte unber- än ert.
Am Geldmarkt blieb der Saß fiir Blankotagesgeld mii 11/- bis 1% % unberändert.
Bei dcr amtlichen Berliner Devisennotierunq traten keine Veränderungen ein.
Wirtickiait des Auslandes.
Das Programm der_chemischen Industrie * _ Italiens".
Rom, 25. Oktober. Auf einer Tagung der Korioration für Chemie 1011706 einleitend festgestellt, daß die chemische Industrie in Italien seit Ende des Wsltkrieges zwiir einen starken Auf- schnning genommen habe, 1006 schon aus dem Anstieg der Arbeiterzahl von 130 000 auf 390 000 zuzüglich 40 000 Angestellten _ K'apttal ber_chemischen Industrie beträgt heute 7 Mrd; Lire. De_tinoxi) ser em Weiterer Ausbau notwsn-dig, um d_6n_,s_teigenden inlandlschen Védarf zu decken und fiir die großen kun,ti_gen Aufgaben gerüstet zu sein. Hierbei sei besonders der Bsdarf der_Lander zu berücksichtigen, die in die iialienische Ein- fl_ußzoiie _embezogen Werden. Besondere BLdeutung gewinne ?_kael die Losung des Problems der Beschaffung der erforder- 1chen Rohstoffe axis dem eigenen Herrschaftsbereick).
Besbnderx Forderung soll der Ausbau der Düngemittel- produktion finden, Wobei eine Erzeugung von 40 Mill. (17. Sukerphosphate (gegenwärtig _15 Mill. 118) und 600000 1 Stick- stof erreicht_Werden soll. Dre Gewinnung von Kalisalzen soll ebenso wie die_ Erzeifgung von Schwefelsäure vermehrt, die Her- ste_llung organische; Farben soll auf 30 000 t gebra 1 Werden. Eine besondere Forderung soll die Erzeugung von chädlings- _ _ Der zukünftige Bedarf der che- mischen Industrie an, Kraftstrom wird um 3,6 Mill, 1112711 höher liegen als gegenwärtig. “
Italiens öffentliche Arbeiten im testen Jahre.
__ Rbm, 25. Oktober. Nach einem Vericb! des Ministers für bikentlx Arbeiten Wurden von Oktober 1939 bis Oktober 1940 offentxt e Arbeiteit im Betrage von 808 Mill. Lire dur geführt Zegenuber 905 Mtll._Lire im vorangegangenen eiiabs n it. Da- _e1 warben 152101111. Axbeitstage e en 15,8 ill. rbeitsmge iin Vorxahxe gezahlt. Dies zeigt, 0 iroß des Krieges kaum 01116 Vermmderixng oder Verzögerung bei der Durchführung öffentlicher Arbeiten eingetreten ist. Von dem Gesamtbetrage wurden Arbeiten für 165 Mill. Lire und 3,8 Mill. Arbeitstage von deb Stra enbauverWaltnU&durchgeführt. Im einzelnen sind zu envahnerx er_Vau von 87 Arbeiterivohnungen im Betrage von 223 M10. Lire, Eiienbahnbauten für 109 Mill. Lire, Bau 5011 Wasserleitungen und anderen sanitären Anlagen für 87 Mill. Lire, Straßenbaitten fiir 65 Mill. Lire und Regulierungs- unb Y_analarbetten fiir die Vinnenschiffahrt im Betrage von 73 Mill. 11:8.
Finnisch-kussisckzer - HandelSauStc-usch im festgelegten Ausmaß.
Helsinki, 25. Oktober. Der finnisch-mffische Handelsaus- iauich hai__ nach einer amtlichen Mitteilung nun das im Handels- vertrag ur 1940 festJelegte Ausmaß erreicht. Die Höchstgrenze- des Han- elsvertrags eläuft sich an 7,5 Mill. Dollar für 1940.
Verstaatüchi'mg der türkischen Kohlengruben.
Istanbul, _25. Oktober. Vis UYU! Dezember 1940 oll
eine Verstagtlichnng der türkiscxen
Werben. Fiir Inventar und Zu" r be so eine Barentschcj gung“
L_eivahrt Werden, Während für die nlagen SchaßanWeisnngon zur usgabe gelangen sollen.
Schrumpfender Außenhandel Mandschutuos.
Hinking, 25. Oktober. Die allgeiiteine Schrumpfung des Außen anders hat im Juli Weitere Fortschritte gema t. Die Gxiamtsumme für Aus- und Einfuhr beirn nur noch 1 ,9 Mitt. Yuan, erfuhr also “egenüber demselben onat des Vorjahres kme Abu 8 um 1,3 Mill. Yüan oder 17 %. Der Rückgang war desha b Mausge räZt, Weil neben der Abnahme der Aus- ulzr 0013 64 ill. auxé. _,5 Mill. Yüan d. i. 30 %, zum ersten
ale seit c*iaZren au dre Einfuhr nacbgelassen hat, und “zwar von 173,2 i . auf 151,5 Mill. Yuan oder" 12 %. Die Schrum- xspng der Einfuhr ist in der Hauptsache eine Folge der Drosse- Ungsmaßnahmen, dre im Gechäft mit Japan in Anwendung 9_ebxa_ t Wurden. Während bis dahin die Einfuhr aus Japan Wmli __unbescbränkt cblicben War, Wurden vom Juli ab *ge- Mise im nur noch 111 vermindertem UmTau e zugelas en, z. T. sbi an wen get un-
günstig zu gestalten. Der bisher stets steigende „assivsalbo im
0 engruben durcthfü rt...
"183,04 bis -,-, Rohschmakz 183,04 6. ___-, Dts
Außenhandel ist dadnrch im Juli von 109,2 Mili. auf 107 Mill. Yüan zurückgegangen.
Der September-Außenhandel Schanghais stark rüiAäufig.
Schanghai, 25. Oktober. Jm Bcr leich zum Monat August zeigte der Schanghaier September-Außenhandel wertmäßig er- hebliche Rückgänge. Die Abnahme auf der Einfiihrseite betrug rund 7,5 M10. USA.-D0[lar und auf der Ausfuhrseite rund 1 Mill. USA.-Dollar. Die Einfuhr steUte sich im September auf 16 gegen 23,5 Mill. USA.-Dollar im Vormonat und die Aus- Uhr auf 6,2 (7,2) Mill. Dollar. Beachtenswert ist, daß 11:01.) des Öän-digen RückÉanges des Schanghaier Außenhandels infolge des uropa- und hina-Krieges der USA.-Anteil langsam, aber be- ständig geWachsen ist.
Weitere Schrumpfung des USW-AußenhandeB.
New York, 25. Oktober. Die September-Ausfuhr der USA. sank auf 295 Mill. Donar gegenüber 350 Mill. Dollar im August. Der Rückgang beträgt also 16 %, Womit die Ausfuhr den niedrigsten Stand seit 1939 errei te. Von dem Rück ang Wur- den fast 6118 Warengruppen erfa 1. Ein ähnliches ild ergibt sich bei der Einfuhr, die um 12 % aus 195 (221) Mill. DoÜar zurückging. Der Ausfuhriiberschuß für die ersten neun Monate 1940 stellt sich auf 1089 Mill. Dollar gegenüber 564 Mill, in der entsprechenden Vorjahreszeit.
_
BStlin, 25. Oktober. ,neißnotieruugen für Nahrungs- mittel. (Verkaufspreise des Lebensmittelgzoß- L_a n d e 1 s für 100 Kilo frei Haus Gwß-Berlin.) [Preise in
eichsmatk.) Bohnen, Weiße mittel 5) -_,-- bis ----,_ L nen, käferfrei §) --,-- bis --,-- und --,- bis --,-, Épeiseerb-en, Inland, _gelbe §) -,-- bis -,--, Speiseerbsen, Ausland, gelbe Y) -,-- --,-, Gesch. “Yai. gelbe Erbsen, ganze §) -,- bis --,-, Gesch. lai. gelbe bien, halbe §) --,- bis --,-, Grüne Erbsen, Aus1a --,- bis --,-, Reis: Rangoon §*) 33,95 bis 34,95, Italiener ungl. §*) 40,00 bis 41,00. Bruchreis 1 22,85 bis 24,25, Bruchreis 1] 21,60 bis 23,00 Siam 1 48,40 bis 49,40, Siam [] 39,75 bis 40,75, Moulmein 47,60 bis 48,60, Buchmeizengxüße -,- bis -,-. Gerstengraupen, fein, (2/0 bis 5/0') 41,50 bis 42,501"), Gerstengraupen, mittel, * 6/1') 40,50 bis 41,507), Gersten- graupen, grob, 0/4*) 37,00 bis 38,001), Gerstengraupen, Kälberzäbne 0/6'“) 34,00 35,001“), Gerstengrüve, aUe_ Kör- mmgen'“) 34,00 bis 35,001'), Haferflocken [Hafernäbmnttel]*) 45,00 bis 46,007), Hafergrüße [Hafemährm-ttelß) 45,00 bis 46,001"), Kochbirie*) -,- bis -,-, Roggenmehl,_ Type 997 26,05 bis -,-, Weizenmehl, Type 812, Inland 34,15 bis -,--,_Weizen- grieß, Type 450 38,75 bis --,-, Kartoffelmehl, hochfem 36,65 bis 38,157), Sago, deutscha 49,35 bis 51,35, Zycker M8119(Grund- jorte) 67,90 bis -,-, Roggenkaffee, lose 40,50 bis 41,507), Gersten- kajfee, lose 40,50 bis 41,501), Malzkaffee, lose 45,00 bis 46,001),
.Yffee-C'rsasmifchung 72,00 bis 82,00, Röftkaffee, Brasis Superior
Extra Prime §) 349,00 bis 373,00, Röftkaffee, Zentra!- amerikaner §) 458,00 bis 582,00, Kakaopulverhaltige Mischung 130,00 bis 156,00, Tee, deutsch 240,00 bis 200,00, Tee, iüdchinei. §)
' 610,00 bis 900,00, Tee, mdisch §) 960,005is1400,00, Pflaumen, Bulgar. 96,00 bis 102,00, Sultaninen, Perser_98,00 bis 105,00, Mandeln, iüße,
bandgewäblte, ausgewogen --,- bis -,- _Mandeln, bittere, hand- ' - - itronat -,- bis -,-,
ewählte„ ausgeWogen -- bis , ,
„ nsthonig in %kg-Paciungen 7000 wo 72,035 ZSBrateiischM m. Grieb., mit oder ohne Gewürz 185,12 is -,-, Dt ch._Rinder- tal in Kübein 111,60 bis -,--, Speck, geräucheri 190,80 818 „_,-, Ta elmar arine 174,00 Markenbutter in Tonnen 331,00 ' -,-, Markenbutter, 980011! 335,00 bis ---7, seine Mokkereibutter in Tonnen 323,00 bis --,_-, feine Molkerei- butter, gepackt 327,00 bis -,--, Molkereibutter in Tonnen 315,00 bis -,--.-, Molkereibuiter, gepaat 319,00 bis -,--. Landbutter in Tonnen 299,00 bis --,-, Landbuner, gepackt 303,00 bis --,-, Speiseöl 173,00 M' --,--, Allgäuer Stangen 20% 130,00
518 138,00, echter Gouda 40% 190,00 bis - - echter Edamer 40%
190,00 bis -,-, bayer. Emmentaler (vonieui Allgäuer Romatour 20% 152,00 bis 158,00, Harzer Käse 1 bis 110,00. ' .
T) Nach besondern .Anroeisun verkäuflich. - ) Nur für Zwecke der mens lichen „Ernährung bestimmt. 1) Die zmeiten Preise versiehen sich auf Anbruchmengen.
27000 bis 275 00 “ 00,06
/o . o o . . . . Reinnickel 98-99 0/ . . Antimon-Negulus. ' . .
Feinsilber . . . .
- s .
Notierungen
der Kommission des Berliner Metallbörsenvorstandes vom 26. Oktober 1940.
(Die Preije verstebexi sich ab Lager in Deutschland für prompte _ _ _ Lieferung und Bezahlung): Onginalbuitenalnminium, 999/511! Blöcken . . . . . . deSglsgbn Walz- oder Drahtbarren
: ) 35,50:38,50
ZM für 100 kg
fein
In Berlin festgestexlte Notierungen und telegraphische Auszahlung, auslandische Geldsorten und Banknoten
Telegrapbisthe AUSzahlung.
Aegypten (Alexand. und Kairo) Afghanistan (Kabul) . Argentinien (Buenos „Aires) Australien (Sydney) Belgien (Brüssel u. AntWerpen) ..... Brafilien (Rio de Janeiro) Brit. Indien (Bom- bay-Calcutta) ..... Bulgarien (Sofia) . . Dänemark (Kopenb.) England (London) Estland (Reval/Talinn) Finnland (Helsinki). . Frankreich (Paris) .. Griechenland (Athen) Holland (Amsterdam und Rotterdam) Iran (Teheran) .. Island (Reykjavik) Italien (Rom und Mailand) Japan (Tokio U.Kobe) Jugoslawien (Bel- grad und Zagreb) Kanada (Montreal) Lettland (Riga) .. Litauen (Korvno/ Kaunas) ...... Luxemburg (Luxem- burg) Neuseeland ( Welling- ton) Normsgen (Oslo) ,. Portugal (Lissabon). Rumänien (Bukarest) SchWeden(Stockk)olm und Göteborg) Schweiz (Zürich- Basel und Bern) . Slowakei ( Preßburg) Spanien (Madrid u. Barcelona) ....... Südafrik.Union(Pre- toria, Johannesbg.) Türkei (Istanbul) . . . Ungarn (Budapest) . Uruguay (Montevid.) Verein. Staaten von Amerika (NewYork)
1 ägypt. Pfd. 100 Afghani
1 Pav.-Pe1. 1 austr. Pfd.
100 Velga 1 Milreis
100 Rupien 100 LLWU
100 Kronen 1 engl. Pfd.
100 estn. Kr. 100 finnl.M. 100 Frcs.
100 Drachm.
100 Gulden 100 311019 100 isl. Kr.
100 Lire ] Yen
100 Dinar 1 kanad.DoU. 100 Lats
100 Litas 100 lux. Fr. ] neuscel. Pf. 100 Kronen 100 Echdo 100 Lei
100 Kronen
100 Franken 100 Kronen
100 Peieten
1 jüdafr. Pi. 1 türk. Pfund 100 Pengö
1 Goldpeso
Geb)
18,79 0,588
39,96 0,160 3,047
48,21
62,44 5,06
2,148 132,57 14,59 38,42
13,09 0,585
5,604 48,75 41,94
9,99 56,76 10,04 59,46
57,89 8,591
23,56
1,978 0,939
1 Donar
2,498
26. Oktober
Brie!
18,83 0,592
40,04 0,132 3,053
48,31
62,56 5,07
2,152 132,83 14,6] 38,50
13,11 0,587
5,610 48,85 42,02 10,01 56,88 10,06 59,58
58,01 8,609
23,60
1,982 0,941
Geld
18,79 0,588
39,96 0,130 3,047
48,21
62,44 5,06
2,148 132,57 14,59 38,42
13,09 0,585
5,604
48,75
41,94 9,99
59,46
57,89 8,591
23,56
1,978 0,939
2,502
2,498
25. Oktober
N-S-s
WOFP]
18,83 0,592
40,04 0, 132
62,56 5,07
2,152 [32,83 14,61 38,50
18,11 0,587
5,616 48,85 42,02 10,01 56,88 10,06 59,58
58,01 8,609
23,50
1,982 0,941 2,502
Für den innerdeutschen Verrechnungsverkehr gelten folgende Kurses Brie! 9,91
England, Aegypten, Südaftil. Union Frankreich ............. ...-..:.- _
Australien, Neuseeland . . . . BriüschkIndien ...*-o-oeo-otooo- o- .
Kanada
“...'-..o-
Gelb 9,89
4,995 7,912
74,18
2,093
5,005
7,928 74,32
2,102
Ausländische Geldkarten med Banknoten.
Sovereigns ....... 20 Francs-Stücke .. . Gold-D_ollars , Aegyynsche ....... Amerikanische:
1000-15 Dollar .
2 und 1 Dollar Argentinische ...... Außralische . . Be1giiche ...... . . . Brasilianische ...... Brit.-Jndische ..... Bulgarische . . . . , . , Däni che: roße .
10 . u. aruntet Englische: 10 4:
u. barunter....... Eitmiche .......... Tunische .........
anzösif e ....... Holländii .. . .. Italienische: große
go law : e
100 Dinar ....... Kanadische ........ Lettländtiche .. Litauis :: große
100 LZ 05 u_ck1_darunt. Luxem mgi e Nomegiiche, 50 Okt.
11. darunter ..... Rumänische: [MLU und neue 500 Lei
Unter 500 Lei Schwedische: groß:
50 Fr. 11. darunter Schweizetrgroße . .
100 Frs. u. darunt- Sübafr, Union , . .
Türkische ......... Ungarische . . . .....
Notiz für _]1 1 Stück
ägypt. Pfd.
. 1 Donar
1 Dollar
] Pap.-Peso 1 auftr. Pfd. 100 Velga
1 Müreis 100 Rupien 100 Lewa 100 Kronen 100 Kronen
1 engl. Pfd. 100 efin. Kr. 100 finnl. M. 100 Frs.
100 Gulden 100 Lire
100 Lite
100 Dinar 100 Dinar
1 kanad.Don. 100 Lats 100 Litas 100 Litas 100114. Fr.
100 Kronm
100 La
100 Lei
100 Kronen 11!) Kronen 100 Frs.
100 Frs.
1 südafr. Pfd. 1 Lü . Pfund _100' “engö _
Geld 20,39 16,16
48,90
26. Oktober
Brief
80,46
16,22 4,205 4,21
2,46 2,46 0,50 2,76
* 40,08 0,105
46,59
49,10
4,21
4,81 5 01
18327
13,13
5,62 1,41
Geld
I
25. Oktober
Brief
20,46
16,22 4,205 4,21
2,46 2,46 0,50 2,76
40,08 0,105
46,59
49,10 4,21 4,81