hümern in den Urtheilen und Vergleichungen desselben, ck im Ganzen mehr Unbekangrnbeit und Anxrkennun esse Frankreichs zu es in diesem Artikel unter ung aufrickttg und mit un :-
neuer als der
nicht an Irré doch zeigt si „ man sonst, dem Auslande gegenüber, 111 der ewöhnt ist. „Die deutschen Regierungen“, he uderem, „unterßiihen die industrielle Bewe meiner Einsicht. Der deutsche Kunstfleiß 1 _er ebietct über minder bedeutende Kapitalien' Um äude zusammengewirkt, um einigen Zw dustrie einen Grad von Vollkommenheit zu welcher die unsrige auszeichnet, zveni stens Ursacken, welche am meisten Emflu üben, kann man den Umfan In dieser Beziehung hat der den. Was den deutschen" Arbeiter betrifft, als der französische. Arbeiter, in Deutschland selten.
französks e, indeß haben mehrere en der deutschen Iu-
eben, der demjenigen,
einmt. Unter den auf den Stand der Industrie des Marktes iu erste Linie stellen.
Frankreich nichts zu benei-
so isi er weit unterrichteter,
die weder lesen noch schreiben können, sind
Ueberall giebt es dortHandwerker-Schulen; die Fa-
pomen sich unter einander an; sie sind bemüht, rbeiter zu vervollkommnen; ähigkeit des deutschen Arbei
es läßt sich nicht zweifeln, die ters wird sehr bald der enigen Nach den allgemeinen Nachwé : von der Zukunft des Zoll-Vereins machen: ukuuft glänzend „zu werden. ände, unter anderen Gcmbe aller Art, Fremde bezieht, bald selbst produziren, uickt uch, sondern auch zur Ausfuhr. große induftrielle Macht, die bestimmt zu wetteifern. Die Manufakturen die der Vereinigten Staaten auf der n ländern, die bisher in olitik, das Gesch 311 rzieae Gebiet streitig ckten der Herren Legentil te nebenbei sehr reich an die zu erfahren der industriellen Massehindrän- issen, da sie sich
produktive drs franzö schen gleichkommen. sick eine Ide offenbar verspricht diese Verein wird viele Gegen die er jetzt noch aus der i enen Verbra oU-Verein iki eine
scheint, mit Frankreich und Engl * des Vereins auf der einen Seite,
anderen, diirften sehr bald Franzo
der Handelswelt, wie in den Regionen de
geben gewohnt waren, wenigsiens das komme So viel ergiebt sich aus den Veri d aber diese Berich zen von ungemeinem Interesse .für Alle, chem Punkt unsere Mitbewerber auf nach der sich die civilislrten Nationen in llgemein den beiden Kommi arien Dank w Prwatgeschäfte zu verla en, um chung anzustellen, die sie mit Wir bedauern nur, daß en konnten:
Der Zoll-
nur zum e Mit einem
Wort, der
fen und E
und Goldenberg. Es sin . einzelnen Not: wünschen, auf Laufbahn sieben, gen. Man wirda bereit gezeigt haben, ihre bedeutenden jenseits des Rheins eine schwierige Fo so großer Auözeichnung vollbracht ha :huen nicht noch zwei Kollegen zugesellt werd mkcr und ein Chemiker; die vierfack getheilte mener au6gefallen sein. ndustrie - Ausstellungen tagten und zu Madrid benutzen den Frieden zur schränkung seines Budgets erlaubt, auck zu diesen Au In einer der kleinen Städte die Herzogin von Nemours bei ih Maire, der schon länger als dreiß Rede an sie, welche er mit dem Herzog und die Herzogin von An roße Verwirrung in der Versammlung, quo 1'n Bestürzung setzte. den armen Beamten zu tr cht die nämliche Rede,
Man verskckert, der General Bedeau werde des Grafen von Paris ernannt werden.
Herr Schneider der Aeltere, der Manufakturen, hat in Folge ben verloren.
Von Rennes schreibt man, ten, welchemebrere Tage hind versöhnt haben.
Der Siécle bedauert sehr, des Polizei-Präfekten und Seine- den Bau-Unternehmern abgewiese licke Folgen von dieser Hartnäcki
* Von Cherbourg ist am 3. Havre abgegangen, um die nack von Orleans an Bord zu nehmen
Herr Leon Roche hat si Korvette „Titan“ eingeschifft Gränzvertrags mit Marokko nach
Die Rente-Notirung war heu Actien sind im Preis gewichen, do 5proz. 122.20. 3proz. 84.40. Neue Zproz. 382. Innere Schuld 30Z. Pass,
g. Wir haben heute Berichte aus Tunis nzösische Fregatte „Lavoisier“ war am 19ten geschickt worden, um Erkundi wieder angekommen. m'ß des Bey vor einem ewiß, daß die einige Tausend“ einen Abtheilungen nach und gegen die Insel Scherbi hesiimmt fehl gegeben, sich marsch- so' wie 3000 Mann als Vortrab am 20sien
sollen unter die Waffen ger genannten Stadt sich versammeln. Am gergkräthc begonnen, Allein die Zua- ckiren, man fürchtete, ge glaubten, daß , wo nicht mit eht elbst ab, um sich ck aber, den Landweg
ck Kabes, ber ersien Stadt der ues, vou Kabes 11ack Kaiman 32; die ganze Entfernun- von nach 201 &ieues. te man die
ein Mecha- Arbeit wiirde vollkom- zwei andere für die österreichischen Spanien und Port Kunßfleißes.
Es sind in diesem Augenblicke eöffnet: zu Wien r die Halbinsel. Aufmunterung des hat indeß unserem Handels-Mini gen Kommissarien abzuordnen.“ des Limousin, wo der Herzog und rer lehren Reise anhielten, hielt der ig Jahre diese Stelle bekleidet, eine siark betonten Rufe: „Es lebe der schloß, Sofort entstand welche den Maire we- Der Herzog und die östen und zu beruhi- die er vor 31 Jahren
goaléme !“
ines qui pro Herzogin beeilten sich „ Es war viellei
gehalten hatte.. zum Gouverneur
Deputirtrr und Mitglied des Conseils eines Sturzes vom Pferde sein Le-
daß die Artilleristen und Liniensolda- 11111) im heftigsten Streit lagen, sich
daß die Arbeiter die Vermittelung Präfekten in ihren Differenzen mit 11 hälten; er erwartet nur bedauer-
ugust dt'e Gabarre „Marsouin“ nach gier bestimmte Statue des Herzogs und dahin zu bringen. ck in Port Vendres auf der Dampf- französiscbe Ratification des Tanger zu überbringen. ' te etwas gedrückt; auck Eisenbahn- ck im Ganzen nur um ein Weniges. Neapol. 102. 5proz,S an. 3619 7. 5proz. ;( Paris, 7. Au vom 20. Juli. von Tripolis, wohin sie Stand der S
en über den hren Nach-
achen einzuziehen, Angriff von"
richten gemäß, sckeint die Be Tripolis ber ernsilich gegrs'm Türken und Albanesen, welche in nach zu Tripolis gelandet,
Der Bey hat seinen Tr rtig zu halten. unregelmäßige Zuaven, Sfax abgehen; 50,000 Araber sein und gleichfalls bei der 19ten schon hatte man mit kurz Alles deutete auf nahe ven von Tunis die Türken wiir
Einschiffung der La 11 Beginn des Krie haben sich geweigert, auszumar den dasselbe thun, u ohne franzöfische Hülfe die Miss dem Tode des Bey endigen werde an die Spéße der Truppen zu stellen, einzuscklagen.
Die Entfernung von Tripolis na Re entschast Tunis, beträgt 108 Lit zäht mau 63, von da bis Tunis Tripolis nach Tunis auf dem Land en Mar,sck zu unternehmen, mü lkerun ftir sich haben. Frankreich könnte üb on_, „ von Konstantine interveniren , eigt isl, wird sky bald zeigen.
Großbritanien und Irland.
vom 5. August.
Innern, über, die m
nd nicht Weni mit der Absepu
wege beträgt Um einen so lan pathieen der Be. mit, der T
_ ruppen-Divi wollte. Ob es dazu gen
Unterhanx. Sitzuu der Rede des, Mini : Z. Russell angeregte Session hervorgerufen ward, verdien liche Frage Irlands, sprochenen
(Nachtrag) Aus die von Lord olitik in d die Erklärung über die kir es Ministers auf die ausge- andelkzusxände des r 11er Graham die und die Univerßtät'en-
welckc du
als auch die Antwort d Besor nisse hinsichtlich der Finan eine nä ere Erwähnung.
Nackdem Si Lord I. Russell's gegen die
Maynooth-
1042 Bill im Einzelnen beantrvortrt, sprach er rm Allgemeinen daruber Folgendes: „ „ „Der edle Lord kla ! uns an, daß wir ganz quuverwetse die beiden roßm Fragen dem Hauke zur Berathung vorgelegt_ gtten, welche, tyre rr agt, früher oder später doch von der Legislatur ent) icdcrr Kerben myßteq, nämlich die Art und Weise, wie man 111 Zrlgnd zur rehgtosen Glnchhett elan en werde, ob durch Dotirung der romosch-kat lrschen Kirche und &! |ellung derselben mit der proteftantischeu, oder „durch ufhebung der lxvteten als aatstirche. 311 Ve ug ausdiese zweiteAltenmtwe brauche ich wohlmchtrrst zu sagen, daß u'übersciglickye Hindernis: sch sowohl in den Ueberzxngun- gen des en lischen Volkes, als in denen srmrr Vertreter 1'11 diesem Haysr, dagegen tk eben würde". Was mich ayöeknffßjjso kann ich mir zu keiner Zeit ein Verhältniß denken, das mich n'othrgeu konnte, einen solchen Vor- schlag zu befürworten oder zu billigen. Die Aufhebung der protestantischen Staatökirche in rland würde ein solcher Angriff gegen die Eigenthums- rechte in jenem ande und eine so große VUerlevnng drr feierlicbsirn Ver- psichtuugen sein, fie wiirde dem NecthJefuhl des englischen Volkcs so sehr widersprechen, daß eine solche aßrrgel die größten Gcfnhrcn mit "sich führen müßte und nur mit eralt durchgesetzt werdcn könnte. In Bezug auf die erstere Alternative schrint es mir jrßt nicht an der „Zeit, dieselbe zu erörtern. Ich habe schon oft erklärt, daß ich persönlich gtgen die Dotirung der römisch-katholischen Kirche in Jriand keine unüberwindliche Abneigung bcstßk, aber ich wiederhole es auch ]r'ßf, daß jedem von der Regierung dieserhalb aneigehendrn Vorschlage untcr Yen gegenwärtéijßen Umständen die größten Schwierigkeiten ent rgenßehen, Keine von der egierung bis jrßt.vorgeschlagcne Maßrrgrl est die Annahme eines solchen Prinzips voraus, wclxhrs der künftigen Bcrathnng dcs Par- laments durchaus offen gelassen ist. Ich weiß ewiß, daß die Ereignisse in diesem Lande darauf hinlenken müssen, diese wi tigen Fragen aufzustellen. Ick halte aber die Lösung derselben mit allm ihren jevigen Schwierigkeiten für beinahe unmöglich. Ich weiß nicht, was im Schoß: der Zeit liegt, ,aber ich bin dariiber Aar, daß es die Pflicht der Regierung, welche den Fkltdkn des Landes im Auge hat, mit sich führt, nicht die Erd:terung dieser Fragen voreilig zu beschleum' en oder gar selbst anzuregen. Der cdle Lord memt, die gegen Irland be olgtc Politik habe keine Partei zusriedengestcllt. Ich würde dies bedauern, wenn ich die Wahrheit dr"! Brhauptung anerkennrn müßte. Unscrc Politik is die der strengßen Gerechtigkeit gewesen; doch wenn fir, von unparteiischem und standhaftem Geiste geleitet, mittm in dcm Streit der heftigsten Leidenschaften und Gefühle in Irland geltend gcmacbt wurde, so kann dieser Umstand doch sicher nicht dazu diencn, der chierun vorzuwerfen, daß fie keine Partei befriedige habe, Es dürfte nicht möglicß sein, bei Unterdrückung der Gewaltthnten zwricr streikenden Parteien eine strenge Unparteilichkeit an den Tag zu legen, ohne in gewissem Grade den Haß beider fich zuzuziehen; aber es isi der feste E111schluß der Regierung, welche mit der Verwaltung der isländischen Angelegenheiten betraut ist, standhaft aus dem Wege gleichméißi er und nnparteiischer Gerechtigkeit zu beharren und zu vrrsuchen, wie A en vollkommene Gleichheit bürgerlicher Rechte gcs1ckert werde. .- Ich komme nun zu den Finanzen. Der edle Lord billigt im Allgemeinen die Einkommenßeuer und die ZoU-Ermäßiguu- en, aber er deutet auf drciArtikrl, hinfichtlich welcher er von den befolgten ufichten derRa-gicruug abweicht. Nun will ich nicht mehr in diesen lcßxen Stunden dcr Session auf eine ausführliche Erörterun diescr Fragen ein- gehen, aber doch erklären, daß in Betreff der Zölle iir Bauholz fich jetzt ein bedeutend besserer Zußand eingestellt hat, als derjenige war, welchen wir bei unserem Amts-Antritt vorfanden. Der Zoll für Kolonial-Bauholz ij] gänzlich aufgehoben, während der fiir das baltische Produkt bedeutend ermäßigt worden isi, und zwar in hohem Maße zum Vorthril kes Konsu- menten. Der Preis ist gleichfalls beträchtlich heruntergegangen, und die Folge davon i| rin größerer Verbrauch und eine höhere ZoU-Einnahme rwesen. Dies in Betreff des Bauholzrs. Welche Wirkung hat nun die enderung des Zuckerzous auf die Interessen der Konsumenten gehabt? Man möge die Politik unserer Maßregrl bestreitcn, und man möge sagen, rsstsri politisch wie moralisch falsch und man elhaft, eincn 11ntersckicd zwuchrn dem durch Sklaven- und durch freie rbeit erzeugten Zucker zu machen, die Erfahrung lehrt uns, daß die getroffene Aenderung sowohl die Einnahme verstärkt, als. den Konsumenten Vortheil: gebracht hat. Sechs Monate Erfahrung, und zwar in der Zeit des Jahres, in welcher der Verbrauch nicht am stärksten is?, zeigten uns, daß der Verbrauch in diesen 6 Monaten sich bis_ auf 30,000 Tons steigerte, satt 20,000 Tons (der Hälfte von der gewöhnlichen Jahres-Consumtion von 40,000 TonS), daß in demselben Verhältniß die Zoll-Einnahme gestiegen und der Preis des ?ZUÉW im Kleinhandel-Verkaus seit dieser Zeit um 1'; Pre. pro Pfund e- allen ist. Was der edle Lord nun gar endlich von Bcsorgnissen binfiZt- lich drr Folgen einer schlechten Aerndte und iiber die, wie er fich auSdn'ickt, beispiellos trüben Aysfichten des Landes im Allgemeinen sagt, 111 nun vollends ohne allen Grund. Ick muß zuvörderß bemerken, daß gegenwärtig nicht weniger als 450,000 Quartet Getraide aller Art in' Bond lagern. War im Jahre 1839, als der edle Lord für die Leitung der öffentlichenz-Angele- Neuheiten verantwortlich war, das Land wohl in derselben Lage? Man er- aubc mir, zu bemerken, daß am 6. August 1839 nur 51,000 Quarter Korn in Bond lagerten, und “daß zu derselben Zeit in der Vankzvyn England nur 2,450,000 ésd, St. in ; seie voihanden waren, wäbrxnd in diesem Au enblick 16 V) illionen Pfd. €!. in specie die Koffer der „Bank von England enk alten. (Beifall.) Hat nun zu Ende der Scsfion von 1839 bei solchem Zu- ßande des Landes der edle Lord tine Aenderung in „hen Getraidegcsrßcn vorgeschlagen? hat er dies in der Sesfion von 1840 oder 1841 gewagt? Nein, weder damals, noch in der närhßen Folgezeit, „ist* er mit solchem Vor- schlage vorgetreten. Später verlangte tr statt deSsxhtvankenden Zolles einm
feßen von 8 Gh., den er nach und nach bis auf 6 Sh. und 5 Sh. er-“
mäßigte. Ich weiß sehr wohl, daß mit der zunehmenden Bevölkerung dieses *Landes die Versorgung derselben mit NahrungSmitteln immer größere Schwierigkeitcn machen muß, aber ich weiß auch glücklicherweise, daß die in den lesion Jahren vorgenommenen Vcrbesserungen-unsercr Ackerwirthschaft sehr groß smd und einebedeuteude Mehrerzeugnng des inländischen Getraikcs bewirkt haben.“
Nach einigen anderen mindrr- wichtigen Bemerkungen schloß der“
Minister seine Rede, mit welcher das Interesse an der Diskussion über die in Anregung gebrackte11 Grgensiände abnahm.
„ „Londyn, 8. Aug.“ Ihre Majestät die Königin ist heute Mit- tag m Vrglmtung ihresGemahls von der ZnselWightim Buckingham- Pakast nygetroffen und hat gleick darauf in einer Geheimeraths- Sißung, welcher die meisten Kabinets-Miuister und die ersten Beam- ten des König]. HauShalts beiwvhuten, die für die morgen stattfin- deyde Prorogation des Parlaments be|immteThron-Rede bestätigt, Eine friihere Nachricht, daß der Prorogationöakt wegen der Reise der Königin nach Deutschland sckon in den Jriihstunden des morgenden Tages vor ck „gehrn werde, w1rd heute widerrufen; die Feierlichkeit findet, wie gewohnltck, erst kurz nach 2 Uhr statt, und isi es, dem Hofbüllctin des" S1-a11dart3 zufolge, überhaupt noch zweifelhaft, ob Ihre Ma- jestat d.:e Königin morgen Nachmittag oder erst am Montage (11ten) friih England Verlassen wird. (S. dagegen dictelegraphisch-e Depesche unter Berlin.)
. Von,Parlaments-Verhandlungen an den beiden leßten Tagen ift bis aus emen gestern im Oberhaus e zur Sprache ebrachteu-Ge- grustaux nichts zu berichten, da das Unterhaus sic? am 51:11 bc- rerts bis morgen vertagt hatte und das Oberhaus amMittwoch keine Sipung hält. Geßern machte in Bezug auf die bevorstehende Reise der Königin nach Deutschland bei den Pairs Lord Campbell aus den alte; Brauch aufmerksam, daß hei Gelegenheit solcher Reisen drr engltßchenkHerrfchrr ein Re entschasts-Rath aus den Lords-Obrr- r1cktern ku)" dte Zeit der AbweFenheit des Souverains immer bestellt worden er, und fra „te die Minißer, ob sie nicht auchiu diesem Faae drm alten Brauche ol en wiirden. Der Lorb-Kanzler verneinte dre Fraße, da d': Ne :Konsulrnien der Krone, dariiber befragt, schon bei der vorjähngm Reise der Königin nach Frankreich die Be- obachtung busca Yraucho für nicht rechtlich erforderlich gehalten hät- ten und derselbe iiberdies bei den jehigen Communicationsmittekn iiber- Ysifsig „wäre, denn dre Köni in könnte danach niché weiter als zwei
agereesen von England ent ernt sein. Sie wiirde dazu noch von
gleitet, sein, als i:“
zu EMU“- uud pocwg'
“dem Minister der auswärtigen Angelegenheiten be Handlungen auswärts wiirden eben, so gült- Das Haus vertagte sich gleich daran . .
Die Vollziehung des Todeöurthetls gegen dre ker fihenben sieben brasilianischen (111 wie es früher hieß) Piraten 1st_ quf , " , . “'s,- sick Zweifel iiber d1e gesetzliche Gultrgkett des „',-
Jn de'r neuli zuGlasgow abgehaltenen Versammlung „ Werks-Besiver wuZ: eine Herabscßuug der Preise 15 Shill. beschlossen, so daß es cht nur 65 Shri! was ungefähr der Sah ist, um rvel der Preise willig verkauft wurde. , „
In einer Koblengrubc bei. Merthyr Tydvxll in Wales am 2. August, als gerade 150 bis 200 Arbeiter, CWachsm Knaben, darin beschäftigt waren, unter furchtbarrm Kna Expiosion, welche 29 Menschen das Lrbrn kostete. , ' Anstrengung und Gefahr für die Rcttendcn, da dte.Luft ,; Grube noch so giftig war, daß sie mehreren der thabß' Ohnmachtcn zuzog, konnten die iibri cmporgebracht werden. gels an Luftzugang in iiblrm Rufe. ,
Briefe aus Matanzas vom 8. Juli melden, portgesckäst sehr still sei, da vier Squares durch dasF eingeäschert sind, wo haup brfindkn. _ Nach anderen 300,000 Doll. angegeben. fast alle Briefe von H
üxse zu dezn Kanal von Mons na glisch-belgtschea Compasch) . meiden. Der Bau 11 nut der 11163!
ck der SWbre für choßheüu, Kenuard und ichs“! Schnelligkeit be-
, iii mit einem Ge- rn vvn Ligne amJge- goldenen Vließ dar, trecht gehalten; der Montagne, Jakob von
chisjahr 1845-46
ckt- spanischen
mmtsterieae Weisung Dek Maler Röbel“, aus Brösel gebü
hier angelangt, welches er für den Fü , Heilt ein Kapitel des Ordens vo „Karl 7. am W. Januar 1546 in U . bekleidet in demselben den-Fürsten von , mit jenem O . DieAdvokaten von Brösel haben fiir das Geri
Herrn Gendebien zu ihrem Vorsteher gcwä
Schweiz.
Kanton Zürich. „ In der hruti ei dcr Tagsahung mit der aar Verlauf der allgemeinen Umf * 11 den „Gesandten von Aarg „ ilitairischrn Beseyung err Ab-Yber
an die Tag
worden, Weil erhoben haben
des Roheis . pro Tonne chen vor dem rascken Höh
gen Sitzung beschäftigte man gamschen Kloster = Angelrgenheir. rage entspann sich ein Wortwechsel 21.911). in Betreff vom Jahre 1833, durck unwahre Be- aßregel bezeichnete, ohne ggelin von Anßcrschwyz, wider- . , Basel-Laud und L theils wegen des den Ländern
wegen der Art, wie in Luzern pt zeigte sich selbst an creizte Stimmung, wie 'mmtlichcr aargauischer Zug, Wallis, Appenzell J. Rh., das Gegenmebr; adung an Aargau, 2 des Bundes-Vertrags Zug, Wallis, Neuen- Schwyz und Luzern (Genf ungeachtet ihrer die Pensionen ferner zuko selben hinreichende Sith
an und Appenzell des Kantons Schwyz als eme unverantwortlicke,
aßung unterhaltene M der erste Gesandte, Herr Dii ., Auch Uri und Solothurn 11 an einander, urses der Rohheit, , ehandhabt wurde.
ußrrordentichen Tagsahung nie Für die Wiederhcrst Unterwalden,
gen Verunglückten 1111de Die Grube stand schon lange
rsächlich die Magazine der Cat Berichten wird der'ganze S., » Auf jeden Fall scheinen, nam avanna der Feuersbrunst die neulichen Berichte über Nord-Amerika sehr [“S-“Hung. Köster ßtmmten Uri, urg, Schwyz und Luzern. es "mmt kein einziger Staud. Ka egel gegen die „Klöster mit Art. 1 „ reinskimmung zu brin
Appenzell I. Rh., B
enbahn-Unglücke folgen sich mit trauriger Sch prang auf der nordöstlichen und Cambridge-. Zug eben durch einen Hiigcl-Einschnitt fn». mit soleher Gewalt von
verlangt hierauf YFZ: 3315 der Für kme Cin! Lokomotive wurde
daß sie sich überstiirzte und der
den Schienen g herabgeschleudcrte Heizer, we rccklich zermalmt getödtet wurde. Der Zug hrcre andere Personen hatten zerbrochen: Verlcyungen zu beklagen. Wäre der .
' wo zu beiden Seiten Abgrüe, Menschen umgekommen.
en: Uri, Unterwaldeu, elßadt, Freiburg, Aargau den Konventualen, den Tag aßungs-Beschluß, d Daß Aargau den lgen lasse: Der Gegenstand und Traktanden.
ihr lag. sch dcn Schenkel, und me maßen und sonstige kleine Strecke weiter erfolgt, so wären Wahrfcheinlich virle
Auflehnung mmrn lasse: sistenz-Mittel | Appenzell Z. ahr wieder aus Ab-
die 7 ultramontanen Stände nrb fällt somit auch dieses 3
Belgien.
Die Abreise Ihrer Majestäten 1 M. festgescvt; gestern friih [bad abgegangen.
Spanien.“
1. Aug. Ein eigenes Verb welche die Königliche Familie auf il) eise nach Barcelona warf in der worin der Minister-Präsi sich befanden.
Brüssel, 8. Aug. burg ist auf den 15ten d. die Hof-Equipagcn dorthin ..
Vorgestern ist der belgische Botschafter am Tmlerim mit seiner Gemahlin von Paris hier angeko durck Königlichen Bes ' g des Herrn Nothomb zum 0 welche Stellung dagegen der Judependance erklärt jedoch daß diesem der Gesandtschaftop md daß der bisherige bel wieder in seinen friiheren s eintreten werde. “ che Minisierium wurde gestern von dem Assista mit seiner Klage gegen die
des Observateur, Verfasser eines in diesem Blatt ers Krankenpflegerinnen eines Hospitiums, ab Schwestern nicht Agenten der Staats wegen für fie gerichtlich aber keine D
S Madrid, ängniß waltet iibcr rrr Reise begleiten. egend Von Tarra- dent und mehrere Der Minister der auswärti- Saragossa nach Barcelona dann stellten sich ihm gen, den er nur, von Endlich iibcr- Nachricht, daß Angelegenheiten nahe daran waren, 1 zu ertrinken. * ges zu vermciden, jvar beschlossen Familie die Reise Von Saragossa bis“ Aragonien zurücklegen sollte; te demnach die Königliche Fami tete Gondel
von Ligne, Der Moniteur meldet nun die 5011 d. vorgenommene Ernennun in Berlin, ohne hinzuzufügen, Willmar erhalten Werde; die sicherer Quelle zu wissen, Haag angeboten worden, 1 daselbst, General Prisse, jutant des Köni Das öffknt Provinz Brabant mens, Herausgeber
genre um, öchstcn Hofbeamten ngclegenheiten blieb, als er über „mit semem Wa lutben eines nu rüstigen Männer
gen im Schlamme stecken, getretenen Stromes mige 11 getragen, überschreiten konnte. gestern ein außerordentlicher Courier die der Minister der auswärtigen andere Personen von Bedeutung des Kanaleo von Aragonien
Präsident, 11 bis zwöl
um die Beschwerde daß die Königliche 11 auf dem Kanal: von mikiags 5 Uhr verfii eschmackooll e'ingeri im der Sonne schüycndes 3
anderen Barke folgten der Martinez de la Rosa, der a, die Ministerial-Bramten, etaire und einige hohe Hof c der Kanal macht, schlug diese Bar sämmtliche Reisenden zusammengedrän „dem Umstande, daß sie fa tere ihre Rettun nd mit der Au
Herren Cocké- uud Vcrhaegcn den '- chienrnén Angri s s gewiesen, weil dteseg Staatsgcwalt seien, also m' ein esckritten werden k'o'nne,ße Klage anhängig gemachf. ißung des antwerpener Gemeinde- x-Watel den Entwurf zu einer dem Majestät um baldige '- findet darin die che die Gcseßgebung über diese kurz zusammengefaßt. e von 1822 blühten, sind nur noah 17 fristen ein kiimmerliches Dasein. Es wird b- ein solcher 31101111 er Schifffahrt dcs Landes
sich der rasfinirte Zucker je: in Belgien nicht 15 Milli in Holland die Raffinerieen dcm ?“ hrend man in Belgien sich brm“ ssen. Der Gemeinde-Rath hat, ) König angenommen, den Beschluß gef zu begeben, um „seine Sor falt auf dw, nirer zu lenken.
n des Landwe
Am 29sien lie sich auf , auf welcher ein gegen die elt aufgeschlagen war. Königin die Minisier Narvaez Jniroducteur dcr Gesandten“, Herr der Gefe politico, die Unter-Staats- Bei der ersten Wendung, ke, auf deren einer Seite gt standen, um, und nur | alle sich auf dem Verdecke befanden, g, Herr Martinez de la Rosa, der in sarbeitung einer neuen konnte nur mit der größten Miihe, Fensier hervorzog, ehe noch die Die iibrigen Herren ehnten nnd die Vor-
i amations- „ Raths ami- verlas Herr Catrau überreichenden Adre des Zucker-Geseyes ersucht wird. Man Umwandelungen, Wel seit 1837 erlitten hat welcke unter dem Gesch und auch diese
se, in welcher Se. Von 50 Raffi"
hervorgehoben , Handel und d In Holland beläuft 70 Millionen Kilogn, wäh reicht. aneß bringen freilich nur 7-800,000 Jr. ein, wä 3 Mili. Fr. einbringen zu 10 er die Adresse an den zum FinanzzMinisker liche Lage der Raffi nach der Sitzung. Der Montteur giebt die Li vinzen drs Königreichs wählbaren 45, Brabant 110, Wesi-Jlaudern 36, Lüttich 69, Limburg 9, Luxemb Die Regierung hat von dem Herrn Bosch, folgende vischen Regierung vom der Waaren zur See und Datum, welches die gränze eingeführter: dies Dekre Maulthiert
cksals-Tragödie es äftigt war, - man ihn halbtodt aus dem * ganz gesunken war, ßck genöthr'qt, ein un ' der spanischen Hof- rocken die em Sch nistern, die bereits einen „gtwvrsen hatten, zu, sich 111111 diese, ohne zuvor ein Conseil ab so r1k4ärte doch die erfahrene Ob as nothwendige weitere Umkleiden der Minister ord der Königlichen Gondel vorgenommen wcr- ch11äßten Geretteten in den Reise- sie nach dem nahe belegrnen Wirths- Dort blieben sie einen Theil der Nacht, umgeben, denn die G [ich soll sehr gelitten , fie über das Schicksal ihrer Minister völlrg fferfahrt fort und traf am 30sien'bei Son-
gerettrt werden. freiwilliges Bad zu 11 Etikette zu verleyen. Die Königin, welche zugesehen hatte, rief nämlich den Theil ihrer triefenden Oberkleider hrer Barke zu begeben. dem gnädigen er-Hofmeisie-
an Bord 1“ ck"*“ gesckch
ste der in den verschieden Personen: Antwerpen 3111 61, Ost-Jlandern 76, '- urg 1, Namur 34. “„; belgischen Geueral-Konsul z!- Aktenftücke erhalten: 1) ein Dekret, Oktober 1844 in Betreff der Ein „' zu Lande; 2) ein Punkt: bezeichnet, auf wr! Waaren in Bolivien t enthält- außerdem einige Be
hier Majestät, d unmöglich am B Denmach lud
öm'gin und fuhr
„ asa Blanca.
darzten der Königin
1 de la Rosa nament *“ "|, nachdem
„Ni worden, die W
m Tudela cin .
pitain von Aragonien schickte sogleich emen Br-
gni mittelst Couriers hierher, „weil der 11111111-
ffentlichen Ruhe eine böswillige
Wirklich glaubt man, daß, wie
Andere Personen
daß die Lenker des Staatsschiffes
baltxn müffen, damit dieses nicht st werden die hohen Personen die Geschicklichkeit des Marinc- gen des Jnfanten Don Enrique
man die dur
e undheit des Herrn Die Köni-
Dekret. vou „ [» chen die über!! eingebracht werden .. siimmungen hinsiÖ
ation zu treffenden '
November riickßß Laud- Einfuhr "! - 4) ein Dekret vom 7. on den an Bolivien gräu enden “- , einem Zusaß- oli, .I“ n ist und BranntwemM von 2 Piaster auf del! *; November, welches Y.!" 1111 . Zoll regelt; 6) et'olekÉ bank errichtet wird,;ßß Bolivien gesammelten “* *
snd auf 20 Tage der Hans',
van: späte! 1,“
1' offen "Nx 11 228 S ;“
Üb“ dieses Erei .: k0Vorfall bar _1111 hätte erleiden können.“ , die Karlisien Hand im „„a-s dem Vor » Yz- sebr au _.kchgewicht verliere. In Zu ta Kanalfa'hrten vermuthlich “1 .' odr: die nautischen Ersahrun „ ' Nehmen. Es is? übkigens dem _ Finanz-Mi .vielme'hr iiber
reiber und der gegen Defraud zwci Dekrete vom 2. und 3. fremden Waaren bei der vien zu entrichtenden Zölle; wonach Branntwein, der v in die Stadt Potosi eingeführt wird Piaster auf den Zentner unterworse lasse ebendaselbst einem Einfuhr-Zoll unterlie t; 5) ein Dekret vom 5. ya zu. entrichtenden Transit- 18. Oktober, wodurch eine Staats Monopol des Handels mit der in haben soll. Alle diese Dekrete wrrpen mitgetheilt worden und Innern für die Handelswelt zur 11 Hafen von Antwer elgx'schrr Flagge; die Zahl der ausw", worunter nur 75 mit Ladun eu six dansldbeen nd DOM zwi en ad- 11 desselben Monats im vorigen Jah“ "'
Belgien 80 Zeitungen, wovon 57
en 11“ : nieure, BMW" g " II?: und Stea- bis
ck d1eFe1'nde der 15
Spiel hatten. alle die Lehre, einer Seite
1 nicht ge- “ ic“ Minister schrei der perio- zu lassen, berskändigt ihrer Maßregeln ge-
Herrn Saiamanca in Sarago nister über Bord zu werfen.
die Nothwrndigkeit, das Ge ' -kk e und der Börse unberücksichtigt
' - ein eigenes, der Vertheidigung “ Zu gründen“, d'en Senat auszulösen, die neuen Sena- Käthe zu ernennen und die Cortes auf den 10. Ok- der regierenden Köni in, einzuberufen. ,
lunterrichteter pariser Korrespondent schreibt olgendrs an den ministeriellen Heraldo: in Betreff der Vorneigung auf- r die Kandidatur des Grafen von hnen versichrrn, denn ich weiß es aus hilipp dem Grafen von Bresson au]- 1' in Spanien zu erklären, Frankrens Isabeau als eine rein spanische |ck direkt und inbrrekt in sie
mer vou Ant ßerium des f , prn [ie ru im ? "1111"
wovon 30 unter b bSM?“ lief s1ch auf 254, waren nur 183, also45 weniger,
Die Zahl der Reisenden verflossenen Juli die überstiegen.
Es erscheinen cht in liberalen Partei angehören.
Von London sind zwei hier eingetroffen, um 411
in der Rege ? en 0. M. mal die Gerüchie Hof der Tuiletiren fü
es da Lad “ 1“- bei, seiner Rü Hmakh der Kö gi : deshalb nicht daran,
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zu mischen, und alle Anstrengungen der frau 57 111 D' lomatz'e ät-
tenxkeinen anderen Zwesk, als den, zu verhinzde'rxzé daß ?ndrre. s..?»-
Machte sick das Recht, bei dieser Frage einzuschreiten, anmaßen.“
Der neßpolitanische Gesandte, Fürst Carint', wird heute mit'sciner „Gemahlin hrer erwartet. Beide sollen in 11icht gerin er Verstimmuu uber das Benehmen des Minister-Präsidenten das Königliche Ho- lager verlaffen haben.
. Der Znsant Don Enrique ist mit seinem Schiffe von Barcelona nach Port Mahon gesegelt und soll das Linienschiff „Soberqno“ in Toulon aufsztchen, um sich alsdann nach der Küste von BiScaya zu begrben.-.E1nciz etwas unschicklichen Streit fiihren die moderirten Y-lat-ter uber, die Frage, ob der Infant zu den schönen oder zu den haßlichcn Prinzen gehöre. Die Verfechter der lcßterenAnficht haben, um :hrr Brhauptung zwunterstiitzcn, cin Portrait des Infantrn auSgehängt.
. Man versichert, die Minister hätten an dyn König der Franzosen dre Bitte gerichtet, seinen persönlichen Einfluß bci dem Oberhaupte der Kirche zu Gunsten Spaniens geltend machen zu wollrn, und die 2111Wcsenheit des Herrn Donoso Cortks in Paris bezögc sich auf dtescn Gegenstand.
. „Hier wurden vorgcsicrnHerr Sagasti (Obersi-Lieutenantund (Hefe polmco von Madrid unter Espariero), Don Antonio dclRirgo (Offizier außer Dienst, Neffe des bekannten Riego) und der vormalige Inten- dant Esain auf Befehl des Militair-GoUVrrncurs verhaftet. Glei- ches Schicksal widerfahr gestern dem Marechal de Camp Crespo, einem der Günstlinge Espartrro's. Bald nachdem er auf die Haupt- Wache abgeführt worden, begab sich der Gouverneur, General Cor- dova, dorthin, sprach unter vier Augen mit ihm, verhaftete darauf
- den wachtbabenden Capitain und hielt eine Anrede an die Soldaten,
welche diese mit dem Auörufc: „Es lebe die Königin! Es lebe der General Cordova!“ erwiederte". '
Die aus Barcelona eingehenden Nachrichten sind keinechgrs bcruhigrnder Natur. Der Aufstand schcint zwar unterdrückt zu sein, aber es war Stillstand der Gxschästc eingetreten, und man war auf traurige Ereignisse gefaßt. Der General Concha hat nur, um den strengen Befehlen des Minister-Präsidrnken Folge zu lcisfcn, den Oberbefehl beibehalten. t ffDic aus dem Wasser gczogcnen Minister sind in Tudcia ringe- ro cn. * Man versichert, das iiber die neue Anordnung der Staatsschuld Verfügrnde Dekret des Jinauz-Ministers werde baldigst erscheinen.
3proz. baar 29"- (gestern 30;ch), auf Lieferung 301. 5pro3. baar 22“; (gestern 211), auf Lieferung 22 (unbedeutender Umsay).
Haiti,
Cap Haiti, 30. Juni. (Wes. Z.) Dkk“ [*rjahrte Präsident Pierrot, ein Mann, welchrm man im AUgemc-incn gutcn WiUrn nicht absprechen kann, hat gcgrnwärtig deu Six) der Regierung hierher verlegt, indessen scheint anRegikrrn und iiberhaupt an Ord11u11_ . nicht zu denken zu sein, so lange drr Krieg gegen die spanische Hälßte der Insel nicht bxendigt ist. Gegenwärtig isi die direkte Verbindung mit der dominikanischen Republik gänzlich abgebrochen, und wir erhaltrn Nachrichten aus S. Domin o und Porto Plata nur über St. Tho- mas. General Pierrot 13 fest entschlossen, keine zweite Repu- blik auf der Insel Haiti zu“d11ldcn, er hat fich Waffen aus England und zwei Kriegsschiffe aus Nord-Amerika verschrieben, und die Aushcbungrn werden, zum größten Nachthcil fiir die Kaffcc-Aerrdte, mit großem Eifer betrieben. Die Feindseligkeiten haben bereits be- gonnen, die kleine Stadt Hinche ist den Dominikancrn mit Waffen- gewalt durch General Guardian abgenommen. Grstcrn kamen von dort chi Gefangene hier an, welche sogkeich auf Befehl des Präsi- denten auf der Fossette, eincm öffentlichcn Plaßc, crschosscn wurden.
ierrot hält leider die Repressalien durch die Grausamkrit der spani- che'n Jnsurgenten für gerechtfertigt.
Eisenbahnen.
"A")? Dreßden, 9. Ang. Tie Erbauung dcr Sächsisch- Vöbmischcn Eisenbahn soll nunmehr, und zwar Von Dresden ab, in Angriff genommen werden, nachdem definitiv entschieden ist, daß der hiesige Bahnhof derselben, als diesseitiger Endpunkt der Bahn, auf der südlichen Seite der Altstadt seinen Platz findet. Dieser Be- schluß macht es _sehr unwahrscheinliä), daß die Ausführung des Baues einer der schon beßehenden Eisenbahn-Gesellschaften überlassen werden und diesen konveniren möchte, denn es ist damit ZUJAÖ auSgespro- chen, daß die Böhmische Bahn weder der Sächsisch- chlesischcn, nych dcr Leipzigx-Drchner sich unmittklbar anschließen solle, Dre Verbin- dung der einen mit den anderen wird vielmehr 111101111111", theils durch die Straßen der Stadt, theils durch emen, die Alt:: und Jrirdrichstadt trennenden und den Elbsirom iibcr- springenden Schienenwrg stattfinden. Das Leytcre macht mehrere Hülfs- und Nebenbaue erforderlich, namentlich die Verlegung der NuSmiindung drs Weiseriß-qusscö und die Veränderung, Brfesvggng und Verlängerung des Quai am linken Elb-Ufer. Dizrch dre gleieh- zeitige Regulirung der Strombahn und Abtragung cines Elbhrgcrs wird das zu jenen Bauen erforderliche Erdreich sofort an Ort nnd Stelle gewonnen werden. Die Arbeiten haben auf diesem Punkte bereits begonnen, und binnen wenig Tagcn wird die nruangcschaffte Bagger-Maschine in Wirksamkeit irrten. .
Bei dem Bau der Sächsisch-Schlesischcn Eisenbahn hat der anhaltende Winter den Anfang der Arbeiten _in ihrem ganzen 11m- fange nur erst im Monat April gestattet, indcxsen wurpe der thtcr zu Anschaffung der Baumaterialien benußt. Nach rzner Beka11n1- machung des Direktoriums fiir die Monate Aprrl, Mat 1111ko1111! rst die Planie zum dritten Thrile drr anzcn Bahnlänge beentZigt. Dre Anzahl ker Arbeiter befiand im Vonat April in 9168, m1 Monat
"Mai in 9637 und im Monat Juni in 10,938. In jcdcm der drei
Monate waren durchschnittlich 1650 Maurer, Zimmerleutc und Stein- Arbeiter bei dcn Kunstbauten beschäftigt. Vergleichen Vguc wareti bis zu jener Zeit 78 vollendet und 61 noch im Bau brgrrjferz. Bei den Erd- und Materialien=Transporte11 waren xurchsckmtrlxck500 Pferde in Thätigkeit. Die Sthmllen sind fiir die erste Abtheiiuzug (Hälfte der Bahn), die Schienen gber fiir dre,ganze„Bahn bereits vorhanden. An Vetriebs-Materml waren bis kahm „angesaxafft 4 Lokomotiven, 2 Tender, 13 Personenwagen und 30 kleine Trans- portwagen. Die Lokomotiven werden einßweilen-von' Drrsdeu „aus zum Materialien-Transport Verwendet und hahm s1ch,hterbe1 «116 tuch- tig bewährt. An Hochbauten wcrden j-“ßt die Stations-Grbaude zu Langebtück und Radeberg aufgeführt, auf dem Bahnhofe zu- Neusizzdt- Dresden aber sind ür den Vetrteb vorerst" blos Zn'tertmxgebaude errichtet worden. D1e Eröffnung der Bahnzuge von hier bis Rade- berg iß nock unbeséimmt. „ ' Die Frequenz auf den gangbaren Sgchskschen Bahnen ifi kre- sek Sommer beträchtlich größer, ,als im vorigen Jahre, nnd laßtda- her eine gute Ausbeute für das nmestelxendc Betriebsjahr erwarten. Zur Herstellung der projektirten E1senbahn-Verbmdung zwischen
Gera und Lcipzi führendes Co lung der R MFgLsfratecx un n' tadtrath Fl fck Diesem U wohl die Konzession die nachgesuthte Erlaubniß zum An
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kaden zu Gera zum Vor Verpasch zu 8-19 11119 zum Kasßer emählj
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Riaäcrzcblezizcb - Närkizcbe 151521111311". „41111101- 81113611: 1101" Uiaäcrzcbkozizcsv-]"ärkizr|1en Lizcnbabn yon ]Zrozlnu 11.1611 bikßnilz 81an rom 20. 1118 31. In]; 7520 personen beför- 111'11 1711111011.
Handels- und Börsen-Uachrichtm.
Marktpreise vom Getraide.
Berlin, den 11. August 1845.
en 1 Nthlr. 14 Sgr. 5 Ps., auch 1 Rthkr. 10 lt. 1 Sgr. 2 Pf., auch 24 Zu Wasscr: Weizen (Weißer) 2 Rtblr. 9 S Roggen 1 Rthlr. 14 S r. 5 Pf., auch 1 R! 27 Sgr. 8 Pf., auch 23
Sonnabend, den 9". Augnß 1845. Das Schock Stroh 9Nthlr., auch 79111711. 5 Sgr., auch 22 Sgr. 6 Ps
Zu Lande: Rog
Sgr. 2 Pf.; Hafer 1 Rt SYM ck 29" ., au
6 Sgr. und 2 Rtblr.; 13 Sgr. 2 Pf.; Hafer
Der Ceninct Hrn 1 RM.
]kerlinoj' ]köj'ze. [)en 12. 1111311111 1845.
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