1941 / 66 p. 2 (Deutscher Reichsanzeiger, Wed, 19 Mar 1941 18:00:01 GMT) scan diff

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leiter Wagner, an dieser Stelle bemerken, da Preisstabilität nicht identisch mit absoluter Starre ist, sondern ie ständige An- chdung von M0 nahmen zur Sicherung des Preis efüges be- deutet. Selbstvertändlich Werden si auch Weiter in Preise ändern“, aber keinesfalls diirfen diese Tenderungen zu einer Er- Yéiittemng der gesamten Verhältnisse führen. Die Lenkung der *uirtsckMft muß Mster denn je in den Händen des Staates blLiben. Gauleiter Wagner eriämerte dann seine Erlasse zu Ab- schnilt ]? (Preis*:) der Kricgswirtschaftsverordnnng, bcxondcrs aber seine 110110 Annieisung an die Reic'thruppe Industrie und die 11011) herauskontmcnden Richtpunkte für einzelne Gruxpen bon 11111011105111111151011, die zniar den Unternehmer in jeder Form an die (551111101088 einer im Stanis- und Volksinteresse gelenbten Wirtschaft binden, nicht aber seine persönliche Juiiiativc 11119 Bst- nntwbrxnng sck)11111101'li, Deshalb Wird in ihnen 01111) 1101011081811 Leistungen und Verhältnissen bei der Bemessung 006 dem U111er- 1101111101 verbleibenden Gewinnes entspwchcn. Werbte Anweisung JU [?sLU Wkskcbk, fiihrie Gauleiker Wa ner dazu 11101101: 11116, fiztdet in ihr anf jede Frage, die er aus [191119581111rtjchastitclxn Momven v01'111'111ftigcrwc'ise stelit, eine 0116101150900 9111119011, Mit 6_tWas 9111611: und aufrichtigem Willcn den Sinn der _Ct'lasée zu erfulien, dii1'f1e cs niemandem schmer fallen, 11111013 5" HNW? U- Es spricht däßcgen nicht für Geist nnd 03011th11161111189611111111119, Wenn cm- Lelne Uniern0hmer den Versuch 1116111811, 1111; sich besowdere_ Be- ingungsn bei der Bemessunq 001"„(Zigwmnbe'gixenzun-g zu_ 01316125. KÜNLLUkWsckU'if-„LU in der 805119011116123. finden preispolthch keine ?[1101k011111111_q. 1111tcr1105111011, 0101111) unter Berufung auf Km111ivi1rsci)1'is1011 :,11 0810151111) 111191 borgcxcyrtsbmzen LohnzahluWey verstehen, 0111151311 91111111 51111: 8111_601_'1tck,odaß sie auf emen «3.011 dcs ihnen 3111101115111th (3391111111195 freiwillig zuguiisten ber Gefolg- schaft bcr'icbtcn, 9111791111110 11111 Z11be_1110ff11ng est hohexcn Ge- winnes () 01: 115110101“ Proisg 111610011 111 diesen Falleii mihi an- erkannt. Ein 8111101'151101118 111 010161? Richtung 11111108 111 kurzcstcr Zeit der Preispolitik 0111011 izcrbmxgmsvollen Sto]; ver1915011un-d den bislang immer wieder erfolgreich behauptxten v91__kswir1sc_i)aft- lichen 211155116111) 1111111011011) macheii. Sollen [;o-here Lohne [161 der Bemessung 006“ 0501111111108 11119 bet der Erstellung'der Pkslje be- riicksichtigt 111010011, 1111175 0168 bindend und damrt geseßlick) an- geoxdnst 111010011. . .

In diesem Znsanmncnbnng joanbte sich (851111196911 Wagner gcgen “601111190, 1111101“ 001“ _FlaggeUsozmlcr Groszzugtgkbtt sich der 9101116111111] 311 bbber Gcwmnbétrqgc zu entziehen 11110 mogliche Preisscnbingcn fiir die Zukunft hmtanzuhalten. Es ist bedauer- licl), aber notwendig, zum Ausdruck bringen zu müssen, daß die 111011111011, dic sicb biclleicbt in der Hoffnung wiegen, d11rch_ Winkclziigc Verschiedenster Art sich den besonderen Pflichten, wie

Reichs. und Staatsanzeiger Nr. 66 vom 19. März 1941. S. 2

'e der Krie un erem Volke insgesamt auferlegt, entziehen _zu Zinnen, ein fiir sies verhän nisvolles Wagnis auf iich nehmen. Nie- mand soll außer acht lasken, daß es sich um die Erfullungd Yer in dir Kriegswirts aftsVerordnunZL ausgexprochenen Grun [aße der Preispolitik han elt. Wer als irtscha ter mittßn im Krtxge ans kleinlicher Geldgier egoistisch handelt, während die Aligemem- hcit der Wirtschaft sich willig den übergeordneten volkswwtschaft- lichen nteressen fügt, hat seinen Besiß verwirkt und darf auch fürderhm nicht Betriebsfiihrer sein. ,

Schon in der Vergangenheit mußte weiter dte Pr_eispoltt_1! den Standpunkt einnehmen, daß Investitionen unmöglich m vollem Umfang und in jedem Fall über den Preis sichergestellt Werden durften. Die e Auflchsung erfährt nunmehr eine Wesent- liche Verschärfung. chließi ist es als ein unbilliges Verlangen u bezeichnen, den Staat im Interesse der Aklgemeinheit zum

chnlden zu machen zu veranlassen, wälzend die ausfiihrendxn Unternehmen jede Beteiligung an der adurch dem Reich er- Wa senen Last fiir sich restlos ablehnen. Der Fortgang der wirt- scha tlichen Entwicklung bestimmt den Grad der Lastenberteilung, und die von der Preispolitik etroffenen und in absehbarer Zeit vielleicht noch zu tres enden aßnahmen müssen dem Rechnung tragen. Auch alle im ahmen der neuen Anweisung zugebilligten betriebswirtsckzaftlichen Sonderrücksteklungen, die über das von den Steuerbehörden zuerkannte Ausmaß hinausgehen, haben zWLckgebundcnen Charakter. Werden sie diesen eindeutig be- eichneten Zjvscken nicht zugefiihrt, sind sie nachträglich als ab- ?iihrbarer Gewinn zu behandeln. Mehr denn je MUZ vom ein- clnen Unternehmen Einsaiz. alier Kräfte bei höchster eistung ge- ibrdert Werden. Jede Gefahr muß in gemeinsamer Anstrengnng gebannt und abgewehrt Werden. Wenn es das Interesse der All- ,emeinheit notWendig erscheinen läßt, dürfen wir vor keiner onsequenz zuriickschrecken, auch Wenn damit die Konzentrierung von Produktionen in Wenigen, aber besseren und besten Betrieben verbunden ist. Es ist selbstverständlick), daß sich alles das auf die esamte Wirtschaft bezieht imd für den Handel ebenso Geltung 197011 wie für das Handiverk und andere Geiverbe. Entsprecksyend den unterschiedlich elagerten Verhältnissen wird im Zu ammen- wirken den bern?enen Vertretungen in geeigneter Weise beschlossen und verfahren Werden. _

Gauleiter Wagner dankte am Schluß den wirtschaftlichen Selbstvsrwaitungsorganisationen für„ihre Mitarbeit, gab aber andererseits der Erivartung Ausdruck, daß die Wirtchafter ihr ganzes Können und Handeln Weiter auf die siegreiche eendigung dieses Kriéges ausrichten und von sich aus gegen solche Elemente, die bewußt gegen die Preisbestimmungen verstoßen oder sie um-' geben, Front machen und so unliebsame Erscheinungen schon im Keime ersticken. .

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Deutschlands Endfieg durch bestmögliche Rohstoffgrundlagen gesichert.

Unterstaatsfekretär Generalleutnant v. Hanneken iiber die Rohstoffstärke des Reichs.

Vor Vertretern der Presse" sprach Unterstaatszrctär General- 181111111111 11011 Hanneken über die deutsche 5 ohstoffiage. Er 3019311610 mit 01119111 eindrucksvoilen Leistungsbcricht die britischen 21111091901061111011, daß das Reich mit seinen Rohstoffen am Ende sei 11110 die Fcrtigimgen beträchtlich absinken Müßtéll. Heute 101111011 wir, fiihrte dcr RednLr aus, den modernen „Krieg nnd die 2111701961111111011, Dic er stellt, 11110 können genau berechnen, wie die vbi*i)111190111*11 Rbbswffe'einge eßt Werden müssen, um fiir den vor 11116 110110110611 Kmnpf alle orausfeßungen zum siegreichc'n Ab- scblnß zu scimffcn. “21116 den Deutschland zur Beifügung stehcndcn RUNWFFÜUOUOU sei in der Vergangenheit und besonders in den 10131611 01118 9121111111011 so viel herausgeholt Worden, daß wir mit 111013101“ Bcrccbrignng sagen können: Es ist alles geschehen, um dem Kampf dic bkstmbglichen Rohstoffgrundlagen zu geben. Damit se'i nicbt 110111111, daß wir frki Von Sorgen wären und etwa ver- scbibcndcriiib 11111 9011 Rohstoffen umgeben diirften. So Wie ivir anf dem 6111(ibinngsgebiyt haushalten, müssen wir auch mit' Rohstoffen selbst fiir die längste Kriegsdauer gerüstet sein.

Auf die 1916919111811 Rohstoffgebicte übergehend, kennzeichnete Generallcmnmit VOL! Hanneken zunächt die giinstige "Lage des Eiscnscktbrs. 61“ 111185 darauf hin, da seit 1937 entscheidende Maßnabntcn 110111111111 191110011, um den entf en Eis011b00111'f aus eigener ErngUdlagL 311 9801011, Wobei die taatliche Initiative mit der Errichtxmg dci ÖLrnmnn-Göring-Werke bahnbrechend 9911111111111. Tancbcn ici aiiznerkcnnen, daß auch die Privat- industrie iich Um 010 Zicigsrxmg der Eisengewinnung aus eigenem Boden bemüht babe. TUUÜ dic Niickgliederung des Saarlandes und die Heimkehr der Timmrk erfuhr die Eisenwirtschaft des Reichs schon cine betiiicbiiickxe Vsrstärkmtg, und ein Weiterer Wertzuwacbs 10111 durch 910 111111101190 Eisenindustrie des Protek- 191016 und päier die 0116115811 (8112111007178 gegeben, Der Sie im Wysten abe eine xo 11611118118190112 Steigerung ergeben, daß wir jeßt aus dem Eiscngebiet wir 5.15 11/2sache der Leistungs- fiibigkeit vor Beginn der Wkswiisniibs besäßen. Ein großer Prozentsatz der Leistungsfähigkeit dsr [otbkingiichen Eisengebiete 1911116 bercits wieder auSgenUßt 10019011, ebsnso sei die belgische, luxcmbnrgische und nordfranzösiscbe Eiienindustric wieder in Gan gekommen und leiste Wertvblle Beiträge. Zeblisßlick) seien au die Saarwerke wichr in Arbeit gekommen. Ein Vergleich mit G3111ß1111111111110115 Kapazität ergebe Deuxscblands 111190501110 Ueber- 16g0111)cit auf diesem Gebiet. Auf das Jahr 1938 bezogen betrug die 'britischc Stahlproduktion 10,5 Mill, i, 00909811 diejenige Dcnticbimids ei11schli0ßiich Protektorat, Polen, Belgisn, Holland und Nordfrankrsici) 36,7 Mill. t. Selbst die anlüsse aus dem (81119118 könnten für England an diesem Verhiiltnis kaum etwas 01106111; 01111) die im Übrigen durchaus problematischen LiLfer- U101]11(1)k(*11011 der USA. könnten keine ungünstige Beeinflnffung 1)81*i1cifiil)ri'1i. ancm bmbe England bereits starke Produkkions- 11111199111110011 311 9013011911011, die auf mindestens 40% geschiißt 111010011 k91111811 11110 sick) bei ivciterer Verschärfung der dLUtschen Zi11006111111511115111011 Vergrößern diirften. Deutschland dagegen 1161111166 1111) mit Erfolg, seinen großen Vorsprung zu eriveitcrn 011111) 1011911011018 210001111101500011 und t€chnisch verbesserte Erz- 0160010611111].

Der Stein: und Brannkohlenbcrgbau Deutschlands erfuhr im Zuge der 11ati011011115111listiicbcn Mußnabmen eme kräftige Be- lcbmig. Fiir die FÖWLYÉLUÜ 1901011 dann die Ereignisse des Zath 1939 Von Entschsidender Tragnwitc. Soivohl der Sudeten- gau 1115 11116) die bishér zu PMW gehörenden Gebiete lieferten 11011110118100110 Förderzngänge und haben die Zukunft des deutschen Stcinko[90111191111101106 (mf Jabrbundsrte geiichert. Wenn man zu der 1106) 111191 abgeschlossenen Förde'rsteigcrung die belgische Kohlen- gewinnung mit 30 Milbt die holländische mit 14 Mill.t nnd die gesamtfranzösische mit 41 Mill.t hinzurcchne, ergebe sich ein 110110rgc191cht Dcnischlands, das nicht ausgegiickMn Werden kann, (1116) nicht, 1001111 0119010 Mächte England zu Hilfe eilen, Wobei immer die Transportgcfäbrduug durch die deutschen See- und Luftstreitkräfte ins Gewicbt falle. Noch höher sei die kohl0nwirt- schaftliche Stärke Deutschlands, Wenn man dazu noch die Braun- kohlenfbrderung bcriickiiclztigt. Jn Nordfrankreich und Bblgien sei die Vorkrieqsfbrdcrung bereits wieder erreicht, in Holland Yast ivicder so hoch, 3111890101111 Werde der deutsche Kohlenberg an seine Kriegsauxgabcn miri) Weiterhin voii erfüllen und dariiber hinaus die italienische Kri€gswirtschast in Gang halten, wie auch andere! Länder ausreichsnd von uns mit Kohle versorgt Werden.

An dem Kautschukgcbiet sei Deutschland auf dem beYen Weg, Linon edarf aus der Buna-Vroduktion zu decken. ie Ent-

icklung volléiehe (Lich in Lteil aufsteigender Kurve, und man könne aus die erzie ten *rgebni se stolz sein, für die sich die eingeje ten _ Mittel schon jetzt bezahlt gemacht haben. Daneben sei es mög ich,

die Vorräte an Naturkautschuk aus Beutebeständen und auf anderen ngen anzureichßrn.

Die Mineralölersorgung auf eigener Basis entwickele sich in immer stärkerem Umfanqe. Noch im Jahre „1937 mußte Weit mehr als die Hälfte des Bedarfs eiMefiihrt Werden. Seitdem habe sich der Antcibder ausländischen ineralöle. an der Gesamt- versorgung des Reiches von Jahr 11 Jahr verringert. Heute aben wir eine gesicherte Oelbasis, die sich auf die Koblengrund- ()ge und die eigene Erdölförderung stüßt. Seit Kriegsbeginn sei 61116 Weientlick) beritärkte Ausbeute in den eiÖenen Oelgewinnungs- statten m_Angrisf genommen Worden. edrosselte Bohrungon wiirden" Wieder ausgenutzt und günstige Neuaufschiiisse erzielt., D1e Forderung habe sich seit 1937 von Jahr zu Jahr um. fast ein iibriges dazu bei, um das Kriegspotential iu Mineralöl günstig zu b6urteilen. . *

Die Lage auf dem Gebiet der Niéhteisemnetalle sei durch die giinstige Ekzeugungslage für Leichtmetalle und _die verZärkten Austauschmbglichkeiten ge'ker'iiizei' net. ' Ein beschlenni ter usbau der,?llumin'inm- und Magnesium abrik'e't'i Werde“ erheb iche"Kapazi-' tätssteigernngen ermöglichen. Anßerbem werbey“ die reichen Str'omkräfte Norivegen's fiir die zusätzliche 211111111niumprbdxlktton nußbar gemacht. Jin Zink könne der Bedarf vollstaizdtg aus eigener Erzeugung gedeckt Werden. Wertbolle Rescrbsn bilden 0110 Vor- räte, Beutebestände und die vorsorglich gebildete Meiallrpende. Die Umstellung auf LeichtmetalleUka und glei 19611th Werk- stoffe Werde bald soweit fortge-schrrtien sein, „daß _Lrne ucken zu befürchten sind. Selbst Wenn man in dem fur die Fiugzeugiiro- duktion wichtigen Aluminiumsektor die USA-Prodnktton' u der des englischen Em ire binzurechne, sei Deutschland noch 111 )t von seiner führenden teÜe'verdrängt. Auf das Jahr 1938 bezogen, betrage die Aluminiumproduktion Deutschlands, und der „euro- päischen Länder, deren Aluminiumproduktion uns zur Verfugiz'ng steht, 270 000 t, dagegen diejenige Englands, Kanadas und der USA znsammengenommen 11111: 215000 t. Der deutsche Vovspruzig Werde sich noch erheblich vergroßern, ,da am Anlagenausbau im deutschen MachtbereiF intensiv earbettet Werde.

Riicksckzauend ste te Genera eutnant vo_n Hanneken „fest, _daß Deutschland sich auf manchen R01) toffgßbteten “heute 111 einer Wesentlich günstigeren Position befm 6 als bei Kriegsbeginn, ob- wohl wir no einige Länder mxt Rohkztoffqn versoan, ,und daß das Reich an diesem Wege zielbervu t bis zum ndsteg fort- schreiten Werde.

Wirtschaft des Auslandes.

Britische Finanzsorgen immer drückender. --' TranSferierungSmanöver soll die riesige Valuta- schuld in den USA. verringern.

Stockholm, 18. Mäer. Die Wirtjchafi GroYYitanniens hat in diesem Jahre, wie , fbonbladet“ in 61110111 trischaftsbericht seines Londoner Korrespondenten Meldet, e1ne_ passive Handels- bilanéz in Höhe von 1464 Mill. Dollar aufFWexsen. Jm laufen- den «(157 wird Großbritannien aus bent » mpire außer Kanaba und Neufundland 2759 Mill. Dollar 111 „Gold uni) ValUta allem (111 die Vereini ten Staaten transferieren “Wissen. Dadatrcb schrUmpfen die eim JahresWLch-sel borZZmdenen Reserbx1x des britiscbcn Mutterlandes auf den kleinen est 0011348 Milltbnen zusammen. Diese 348 Millionen sind außer den direiten Kapital- anlagen Englands in den Vereinigten Staatxn wie Fabriken, Grundstücke, Plantaqen und englisch-amexikaniscbe Tochtergesell- schaficn, eine letzte Reisrbe. Seiner rietgen Valutasckyu'ld hofft sick) England jedoch durch ein roßange cKies Transferierungs- *manöver entledigen zu können. ie englis e Valutaschulb gegen- über KÜUÜÖÜ beträgt an eb-l'icb 685 Mill. Dollar, d. ZFUW? be- trächtlichen Teil der chamten Valutaicbuld Groß ri-Zanmeiis. Nun sbll „mit etWas Erfindyngsgabe“, Wie „Aftoanlzidet chreibt, bas obengenannte britische Sachkapi-tal in den Verein: ten maten in kanadischen Bciiß übergeführt Werben, um_ sOUagen in der britischen "Familie zu bleiben. Auf dte_se Wei e offt Englaiid, am Ende des Krieges gegen Lieferung eigxner xtegs- und _ r1e- densprodukte an Kanada seine in dner Zipischenzeit mukanadi chen Bcsiß übergegangenen Werte zuryckerWerbxn u konnen. Da in der ver angenen Woche die britischen Kriegs 'sifen nahezu auf 100 Mill. ßund anstiegen, lastet auf Enlglan'd d'te schwere Sorge , vor neuen und noch oberen Steuexn a 8 bisher. Untex dreien Umständen ringt sick) 0907 das britische Fman blatt „Financial News“ zu der geradezu „revolutionaren“ Festste unlg durch: „Das Wichtiqste, Was wir unter de_m Drsuck des KMJbLes ernen MUsien, Lit, daß es mxr Sach-Werte smd, die etwas be uten, und nicht 68 Geld.“

Fortsetzung von „Wirtschaft des Anstandea“

auf der nächsten Seite.

- nachgaben.

50 0/0 erhöht. Gesicherte Einfuhren besonders aus anänien tragen _

, miesen die am VortaZ5 stark „abHTsRwä ien" Yxske

Berliner Börse vom 18. März.

Jn_Gegenbewegung auf die Kursrückgänge der letzten Tag! konnte sich an der Dienstagbörfe eine bemerkensWerte Be estigun burchssyxzt. Wenn auch die Um aßtätigkeit im ganzen geseéen ni ? uberixiaßtg stark War, so genügten doch die vorliegenden Kan - auftrage, _a,n denen die Bankenkundschaft zu einem nicht eringe Téll betLtlTY War, um Hen Kursen einen nachhaltigen uftrte ' u gsben. xnzelne Paptexe wie Buderus und Siemens Halske

orzuge exschtenen sogar mit Pluszeichen an der Kurstafel. Einige Werte br_ockelten zwax nach Feststellung der ersten Notierungen Wieber letchi ab,_ivas Jedoch abgestchts der beträchtlichen Anfangs- geWinne, die nicht elfen bis zu 4% ausmachten, kaum ins Gewicht fiel. .

Am Montanmarkt Wurden Buderus um 31/2 '/0 und Mannes- mann sowie Ver. Stahl um je 21/: 0/0 höher bemertet. Lediglicks Maxhütte gaben gegen den lebten Kassakurs ] % her. Braun- kohlenanteile lagen bis um 4"/o (Jlse-Genußscheine) höher. Reine- braun waren allerdings gegenüber der Notiz vom 15. 3. um 5%" abgesYwächt. Am Kalimarkt gingen Kali Chemie im Vergleich, zum )assakurs vom 12. 3. um 31/49/11 zurück, Während Wintershall um 2 9/0 anzo en. Chemieiverte Waren bis um 30/0 befestigt. Dies galt u. a. an für Farben, die jedoch hernach um 1/2“/0 auf 1871/8' " Gummi- und LinoleumWerie neigten eher zm: Schivache. Feste Veranlagung ,eigten Elektropaptere, von denen Sismens-Halske Vorzüge 5 % öher angeschrieben Wurden. Ank Marit der Vexsor yngsiverte hatten Dessauer Gas und Schief. Gas mit 19 +3 dre Fuhrung. Wasserkverke Gelsenkirchen ermäßi ten sich gegenuber dem 15. 3. um 59/0. Sonst sind mit größeren Zet- änderungen von BauWerten noch Hol mann, die gegenüber des leßten Notiz 49/0 verloren sowie Ascbaffenburger Zellstoff mit + 41/2 Und Westdt. Kaufho mit + 3 zu erwähnen. Die übrigen Steigerungen Überschritten ein Ausmaß .von 21/7'/- im allgeq meinen nicht. .

Im Verlauf blieb die Haltun an den Aktienmärkten über- wiegend fe t. Vereinigte Stather e notierten 1473/11 und arbeit" 1871/2. Ilie-Genußscheine ewannen 2, Waldhof und Erdöl 11/2, Rheinstahl und Siemens 4LStammaktien 11/4 "/6. Vielfach Waren Werterhöhungen bis zu 1% zu verzeichnen. Rückläufig Waren HEW und Goldschmidt mit -10/o. Verschiedenlich traten Rück- Fnkze um 1/29/0 em. Gegen den Vortagskassakurs kamen Bremer

0 le variabel 6 % niedriger zur Notiz.

Gegen Ende des Verkehrs War die Haltung nicht ganz ein- heitlich. VereiniYe Stahlwerke Zchiossen mit 1461/2 und Farben" mit 1871/4. RW uud Nhéinfta [ verloren gegen „den Verlaufs- stand 1 und Erdöl sowie Mannesmann % %, Wahrend BMW um 1/2 und Stö r um 11/2 0/0 an ogen. Ge'gen erste Notiz befestigten sich zum Schlu Deutsche Wafien uin 1 und Deutsche Atlanten um 11/49/0. Au ererseits verloren Rutgers 1 9/9.

Am Kassa'nmrkt Wurden Banken größtenteils zu [öhersn Kursen umgeseßi. "Jm einzelnengeivannen u. a, Dresdner auf 3, Deutsche Bank und Commerzbank 11/:, Berliner HandengZsellx schaft 1, Niederlausißer Bank 2 und Ueberseebank 2%“ %.._SchWachek waren Adca mit -' 1 und Vereinsbank Horn:“burg m-it - 34 %. Von: Hypothekenbanken Wurden Deutsche Hyp. und Bavertscbe

p: *um 11/4 und Rhein. Hyp. um 1/2"/o heraufgeseßt. Anderer 6119 .

verloren gegen leßte Notiz “Rhein-Westfäl. Voben 4 und Sachsens, boden 21/80/0. Am Schiffahrtsaktienmarkt notierten-Nordlloydsch 1

'Und Hansa Dampf 21/20/0 höher. Demgegenüber schwächten.

Hamburq Süd um 1% ab, Von Bahnen. seien_Halberst_adt-_5 Blankenburg und Deutsche Eisenbahnbetrieb mri, +21./2_“/q "erwähnt. Unter den Kolonialanteilen_notierten Neugumea Strich Brief. Kamerun büßten 30/0 ein.. „Hb, er Veranlath “Waren Don mit +5'/o und! Otcibi mit +11/4 ..ck. Der assamarkt de

,deustriepapiere“ zeigte - keiÄkiM,eitiiché4§BßséchMéMMchJ " " "qu

auf, während die am ortag- m otierten ere-z.T. Em-

bußen bis zu 6"/o erlitten. . ! , Steuergutscheine [ nannte man mit 106/14 gegen 106% -„'/4 am Vorta . Von Steuergutscheinen ][ „Wurden Novemberftucke um 1/8 0/o Jeraufgeseßt. . ' ,

Jin variablen Rentenberkebr stieg die Reichsaltbesiizanleib'e auf 1593/11 nach anfänglich 159 (Vortag 1587/11). "

Am Kassarentenmarkt Waren Pfandbriefe meiZt unvergndert, Di'e Pfandbriefe der Berliner Hypothekenbank er oltezi sich um 3/80/0. Kommunalobligationen Waren eher fester. Studie [6 en so gut wie unverändert. Gemeindeums uldung notierte 1018 ex 101% %. Dekosama 1-111 Wurden zu brtagskursen umgesetzt:, Länderanleiben blieben größtenteils unverandert. 286r Preu __m und 2807: Mecklbg. Schiverin gaben um 1/4 0/o nach, Von MM 113- emis ionen befestigten sich "HamburJ um 3/o_"/o.'_2'lm Markt dek Rei sanleihen lag die Wer Ausga e 11 germgfugtg hoher. 35e1 Rei sschäße (41-45) und ZZIFolge [ und ][ lagen knapp be,- bauptet, während 37er Folge unix 40er “Folge 17 undjsbsici'x eicht befestigten. 36er Reichsbbhnscbaße noiterten 0,10 '/6 mequ, Die 4“/oige Reichsbahnanlethe War, mu 10278 gesucht. _ 1_ 41/e'/oigen Reichspostschäße zogen um 36% an. Am Markt de Jndustrieobligatioiten Waren leichte Schivankungen zu „beobachten;

Der Privatdiskontsay blieb mit 21/4 '/0 in der Mitte unvev- ändert. ; Am Geldmarkt blieb der Satz für Blankotagesgeld m1t 11/4 bis 13/40/11 unverändert. .

Bei der amtlichen Berliner Devisennotierung traten kem Veränderungen ein.

* ,

Börsenrennziffern für die Woche vom 10. bis 15. „Marz 1941. ' ' ' i s t echn ten Vörsenkennziffer sieüeélschviK iÜSetYÉYXsyé (21:10:19!T €10). ch FéMä'Lz 1941 im Verglei

zur Vorwvckpe ivie folgt:

Wochendurcbschniit Monats- vom 10. 3. vom 3. 3. durchschnitt bis 15.3. bis 8.3. Februar

146,54 147,58 '- 147,60 141,15 141,87 141,40 148,99 149,51 148,99

144,63 145,36 ' *“ 145,00

Aktienku e (Kennziffer 1924 bixs1926 = 100

Bergbau und Schmerindu irie Verarbeitxnde Industrie . . Handel und Verkehr . . .

Gesamt . . . Kursniveau der 4.) %igen Wertpapiere - .

fandbriefe der Hypotheken-

PaktLelxibankend . '"ff XW. 103,37 [ -

Pfau riese er 0 en 103,15

01,74

„.,-_. 103,21

103,10 101,85

103,30

' 103,10 101,70

101,87 102,77

rechtlichen Kredit-Ansialten Kommunalobligationen . . Anleihen der Länder und Gemeinden . .

Duréhscbnitt'. . .

Außerdem: ig i 103 75 4 ie Industrieobl atonen , 5 FiézoeandusWeobligationen 104,38 40 ie eme e- Fmgscbuldungsaiileibe . . 101,61 ***-_-

101,97" 102,84

102,75

103,44 103,95

101,27

103,54 104,12

101,36

101,834

Reichs. und Staatsanzeiger Nr. 66 vom 19. März 1941. S, 3

Wirtschaft des AuLlandes.

(Fortievuns)

Spaniens Industrie im Jahre 1940 gut beschäftigt.

Madrid 18. März. Die iyirtxchaftliche Fachpresse veröffent- licht 'eßt Produktionsziffern fur as “ahr 1940. Die_ e10111te Jnduétrie, besonders die Koblen-, Sta [: und Schwertn_ustrie, it wii rend des Jahres 1940 gut bes äftigt geivescn, Die gute cschä tigungsla e erklärt sich z. T. dur die Autarkicbestrebun en, lockade, die die spaniche Wirt chaft beranlnYie,

..T durch die Lie ohstoffe in ver-

Gewinnung der im Lande vorhandenen stärktem Umfang zu betreiben.

Deutschlands befestigte Stellung im türkischen Außenhandel.

Istanbul, 18. März. Die 1111111600 Januar Einfuhr aite einen Wert von 4,5 Mill. Tpi. und die Ausfnhr einen so chen bon 13,9 Mill. Tpf., so daß sich für Januar 8111 Li1isf111)111bcrschuß vbn 9,4 Mill. Tpi. "gcgen 5,8 Mill. Tpf. im I0111mr 1939 ergibt. Deutschland mit dem Protektorat sind (m 991" tiiriißcben Einfuhr mit 15,7 und an der Ausfuhr mit 27,1- % bctciligt, Womit Deutsch- land unter den Lieferanten der T111'fci ion drithn und unter de_n Abnehmern den ersten Plaß einnimmt. DLUtstbland hat dam1t !eme Stcz'llung im türkischen Auiz-xnhandcl wicdsx erheblich be- cstigen konnen.

Wochenüberjicht der Deuxzchen Reichöbank

vom 15. März 1941.

Aktiva. K.“-

1. Deckungsbestand an Gold und Devisen . . . 77 753 000 2. Bestand an Wechseln und Schecks sowie an

Schaßwechseln des Re.chs . . , . 14 202 203000

3- Wertpapieren, die nach § 13

„Ziffer 5 angekauft woiden sini)

(deckuaigsfähige Wertpapiere) . . 29569000

„" Lombardforderungen . . . . . . 32435000

deutschen Scheidemünzen- . . . 162 308000

Remenbankscheiuen . . . . . 286 460000

sonstigen Wertpapieren . . . 348 874 000

sonstigen Aktivc'n 1365544000

Passiva. .Gxundkapttai ....... . . . . . . . * 150000000“ . Rücklage-i und Riicksti-Uungen:

6) geseßltche Rücklagen . . . . . . . . . . 114292000 b).!onsttge Rücklagen und Rückstellungen . . 555307000 3. thrqg 091 11mlausenden Noten . . . . . . . 13486 402000 4. Taglrch. faliixxe Verbmdlichkciten . . . 1838 712 000 5. 2111 eme Kundigungsfrist gebundene Verbind- lichkeiten . . . . - . 6. Sonstige Passiva _ 360 433 000 Verbindlichkeiten aus Weiterbegebe'nen„ im Jnlande zahlbaren Wechseln 8.46 ' * '

oooooooooooooo

- _ , _

Die Elektrolytkupfernotierung der Vereinigung für deutsche * E1€ktr0111tkupfernotiz stellte sick) laut Berliner Mcld-ungdes „D. N.-B.“

“m 19- März auf 74,00 &“ (am 18. März auf 74,00 8.77) für 100143... __ _ _ „.. _ . „,

Berlin, 18.- März." mittel. (VerXau-fspreise des Lebensmittel ha.ndels für 100 Kilo frei Haus Groß-Berlin.) Retchsmark.] Bohnen„ Weiße. mittel §) *-,- bis , , Linsen, käferfrei 70,75 bis 72,-, Linsen, käferfrei §) -,-- bis --,-- und -,- bis -,-, Speiseerbsen, Inland, gelbe §) -,- bis -,-, Speise- erbsen, Ausland, gelbe §) -,- bis -,-*, Speiseerbsen, grüne gesch. halbe.- 66,50 bis 66,90, Gesch. glas. gelbe Erbsen, ganze §) -,-* bis -,-, Gesch. gias. gelbe Erbsen, halbe §) -,- bis -,--, Grüne Erbsen, Ausland 59,45 bis 61,00, Reis: Rangoon §*) 33,95 bis 34,95, Italiener ungl. §*) 40,00 bis 41,00, Bruchreis [ 22,85 bis 24,25, Bruchreis [] 21,60 bis 23,00, Siam 1 48,40 bis 49,40, Siam [] 39,75 bis 40,75, Moulmein 47,60 bis 48 60, Buchwäzengrüße -,-- bts -,-, Gerstengraupen, fein, 0/0 bis 5/0*) 41,50 bis 42,501), Gerstengraupen, ' mittel, 0/1*) 40,50 bis 41,501), Gersten- grvgupen, grob, 0/4*) 37,00“ bis 38,001), Gerstengraupen, Kalberzähne-„0/67) 34,00 bis 35,001"), Gerstengrühe, alle Kör- nungen*)_ 34,00 bis - 35,007), Haferflocken [Hafernährmittel]*) 45,00 bis 46,001), Hafergrüße [Hafernährmittel]*) 45,00 bis 46,001), Kochbtrse*) -,--. bis -,-, Roggenmehl, Type 997 26,05 bis -„-,-, Weizenmehl, Type 812, Inland 33,95 bis -,--, Weizen- gxieß, Type 450 38,75 bis -,-*, Kartoffelmehl, hochfein 36,65 bis 38,151“), Sago, deutscher 49,35 bis 51,35, Zucker Melis (Grund- sorte) 67,90.bis -,-;-, Roggenkaffee, lose 40,50 bis 41,501“), Gersten- !affee, lose 40,50 bis 41,507), Malzkaffee, lose 45,00 bis 46,00?) K_affee-ErsaßWschUUg 72,00 bis 82,00, Röstkaffee, Brasil Superior bis Extra Prime §) 349,00 bis 373,00, Röstkaffee, Zentral- amerika 55) 458,00 bis 582,00, Kakaopulverhaltige Mischung 130,00 bis 156,00, Tee, deutsch 240,00 bis 280,00, Tee, südchines. §) 810,00 bis 900,00, Tee, indisch §) 960,00 bis 1400,00, Pflaumen, Bulgar. 96,00 bis 102,00, Sultaninen, Perser 98,00 bis 105,00, Mandeln, süße, banbgewählte, auSgewogen -,- bis -,-, Mandeln, bittere, hand- geWablte, ausgewogen -,- bis -,-, Zitronat __,» bis -,-,_ Kunsthorxrg in 1/2l-rg-éixackunchn 70,00 bis 72,00 Bratenschmalz 18304918 -,-, Rohschmaiz 183,04 bis -,-, 59116“). Schweineschm m. Grieb, mrt oder ohne Getvürz 185,12 bis -,-, Dtsch. Rinder“ talg m Kübeln 111,60 bis -,-, Speck, geräuchert 190,80 bis -,-,' Tafelmarggrine 174,00 bis -,-, Markenbutter -in Tonnen“ 331,00 bis _-,-, Markenbutter, gepackt 335,00 bis -.-,-, feine Molkereibuttér in Tonnen 323,00 bis -,-, feine Molkerei-* butter, gepackt 327,00 bis --,--, Molkereibutter in Tonnen“ 315,00 bis. --,*, Molkereibutter, gepackt 319,00 bis --,-' L_andbutter tn „qumen 299,00 bis _,-, Landbutter, gepackt 303,00 bis -,--, Speiseol 173,00 bis -,-, Allgäuér Stangen 20% 130,00 ' bis 138,00, echter Gouda 40% 190,00 bis --, echter Edamer 40%“ 190,00 bis --,--, bayer. Emmentaler (vo iett) 270,00 bis 275,00, lLyliizlszZr00Romnibus 20% 152,00 bis 15 , , Harzer Käse 100,00

, .

§) Nack) besonderer Amveisung verkäuflich.

*) Nin: für Zivecke ber menschlichen Ernährung bestimmt.

1“) Die zweiten Preise verstehen sich auf Anbruchmengen.

Berichte von auswärtigen Devisen- und Wertpapiermärkten.

Devisen.

P ra g, 18. März. “(D. N. B.) Amsterdam Umrechnun s- keittelkurs 1325 70 G., 1328,30 V., Berlin -,-, Zürich 578,90 F., „80,10 B., Oslo 567, _0 G., 568,80 B., Kopenha en 482,10 G., 3,10 B., London 98, G., 99,10 B., Madrid 236, G., 236,00 B., atland 130,90 G., 181,10 B., New York 24,98 G., “25,02 B. P ' 9,96 G., 50,05 B., Stockholm 594,60 G., 595,80 W., Öelgrad 6,04 G., 66,16 B., Brüssel 399,60 G., 400,40 B., Budapest _-

, ,

arest -.- Sofia 30,47 G., 30,63 B.,Uthen 20,68 G., 20,62 B.

Preißuotieruugen “„für .NahrnngsÄZ * 9 k o 3 - " [Preise in.

' Unie 166,50,

Bud ap est,. 18. März. (D. N. B.) ' [Alles in Pengö.) Amsterdam 180,074-181740'"), Berlin 136,20, Bukarest 3,324, London 13,942, Mailand 17,7732, New York 345,60, Paris 6,81, Prag 13,62, Sofia 415,50, Zürich 80,20, Slowakei 11,71.

*) Verrechnungskurs.

L o n d o n , 19. März. (D. N. B.) New York 402,50-403,50, Paris -,--, Berlin -,-, Spanien (offiz.) 40,50, Montreal 4,43-4,47, Amsterdam -,--, Brüssel «,», Italien (Freiv.) --,-, Schweiz 17,30-17,40, Kopenhagen (Freiw) --,-, Stockholm 16,85-16,95, Oslo -,-, Buenos Aires (offiz.) 16,952-17,13, Rio de Janeiro (inoffiz.) --,--, Schanghai 0/3.34.

Paris, 18. März: Börse bleibt bis auf geschlossen. (D. N. B.)

A m st 8 rd 6 m , 19. März. (D. N. V,) [Amtli .] Berlin 75,28«75,43, London «,“, New York 1883/lz-188 /„, Paris Brüssel 3011-3097, Schroeiz 43,63-43,71, Helsingfors 3,81-3,82, Italien (Clearing) 9,87, Madrid --,-, Osw -,-, Kopenhagen -,-, Stockholm 44,81-44,90, Prag --,-.

rich , 18. März. (D.N. V.) [11,40 Uhr.] Paris 7,20, London 17,25, New York 431,00, Brüssel 69,00 nom., Mailand 21,70, Madrid 39,50, Holland 229,00 nom., Berlin 172,50, Lissabon 17,254, Stockholm 102,574, Oslo 98,50 nom., Kopenhagen 83,50 nom., Sofia 425,00, Prag 17,35, Budapest 85,50, Belgrad 10,00, Athen 300,00, Konstantinopel 337,50, Bukarest 200,00, Helsingfors 870,00, Buenos Aires 99,25, Japan 101,00.

Kop e nhagen, 18. März. (D. N. B.) London 20,90, New York 518,00, Berlin 207,45, Paris 11,75, Antwerpen 83,05, Zürich 120,35, Rom 26,30, Amsterdam 275,45, Stockholm 123,45, Oslo 117,85, Helsingfors 10,52, Prag -,-, Madrid -,--, Warschau -,--. - Alles Brief. .

Sto ck [) o 1 m, 18. März. (D. N. B.) London 16,85 G., 16,96 V., Berlin 167,60 G., 168,50 B., Paris -,- G., 9,00 B., Brüssel --,-- G., 67,50 B., Schmeiz. Pläße 97,00 G., 97,80 B., Amsterdam -,- G., 223,50 V., Kopenhagen 80,95 G., 81,25 B., Oslo 95,35 G., 96,66 B., Washington 415,00 G., 420,00 B., Helsingfors 8,35 G., 8,59 V., Rom 21,15 G., 21,35 B., Prag -,-, Madrid -,-, Kanada 3,75 G., 3,82 B., Türkei -,-.

OSio, 17. März. (D. N. V.) London -,- G., 17,75 V., Berlin 174,25 G., 176,75 V., Paris -,- G., 9,00 B., New York 435,00 G., 440,00 B., Amsterdam -,- G., 235,00 W., Zürich 101,50 G., 103,00 B., Helsingfors 8,70 G., 9,20 B., AntWerpen -,- G., 71,50 B., Stockholm 104,55 G., 105,10 B., Kopenhagen 84,80 G., 85,40 B„ Rom 22,10 G., 23,10 B., Prag -,-, Warschau

,

Weiteres

Moskau, 6. März. (D.N.'B.) New York 5,30, *Londo_n 21,38, Brüssel 84,80, Amsterdam 281,32, Paris 11,13, SchWe1z 123,12, Berlin 212,00.

Londoii, 18.-März. (D.N. B.) Siiber Barren prompt 23,50, Silber auf Lieferung Barren 237/1" Silber fein prompt

25%, Silber auf Lieferung fein 255/13, Gold 168/-.

Wertpapiere.

F r a n t f u rt a. M., 18. März. (D. N. B.) Reichs - Alt-

besißanleibe“ 159,00, Aschaffenburger Buntpapier 107,00, Buderus

Eisen 143,50, Cement Heidelberg 193,00, Deutsche Gold u. Silber 298,00, Deutsche Linoleum 171,00, Eßlinger Maschinen , 156,00, Felten u. Guilleaume 188,50, Pk). Holzmann 236,00, Gebr. Jung-

* hans -,-, Lahmeyer 165,00, Laurahütte -,-, Mainkraftwerke 120,00, Rütgerswerke 189,00. Voigt u. Häffner -,-, * Waldhof 172,00.

Zöllstoff

Hamburg, 18..März. (D.N.B.) Bank 144,50, Vereinsbank 160,25, Hamburger Hochbahn 122,75, Hamburg-Amerika Pakets. 118,50, Hamburg-Südamerika 168,00, Nordd. Li'oyd 119,25, Dijnamit Nobcxl -,--, Harburger Gunimi 250,00 B., Holsten-Brauerei 210,00, Neu Guinea -,-, Otavi 31,50.

Wien,-18. März. (D. N. V.) 4% Ndösi. Lds.-Anl. 1940 101%, 4% Oberöst. Lds.-Anl. 1940 101%, 4% Steier- mark Lds.-Anl. 1940 101,50, 4% Wien 1940 101%, Donau- Dampfsch.-Gesellschaft -,-, A. E. G.-Union Lit, 73 85,00 K., Alpine Montan AG. „Hermann Göring" 108,00, Brau-AG. Oesterreich 338,00, 336,00 K., Brown-Boveri -,-, Egydye'r Eisen 11. Stahl „188,00, „Elin“ AG. f. “el. Ind. 33,25 K., Enzesfelder Metall“-,-, Feiten-Guilleaume 150,00, Gummi Semperit 229,00, Hanf-Jute-Textil 145,00, Kabel- und Drabtind. -,-, Lapp-sze AG. 105,00, Leipnik-Lundb. -,--, Leykam-Josefs- tha! 67,50, Neusiedler AG. 137,00, Perlmooser Kalk 239,00, Schrauben - Schmiedew. 152,50, Siemens - Schuckert -,-, Simme- ringer „Mich. -,-- „Solo“ ZündWaren 160,00, Steirische Magnesit 245,00*), Steirische Wasserkraft 173,00, Sieyr-Daimler- Puch 123,50, Steyrermühl Papier -,-, Veitscher Magnesit 2120,00 K., Waagner-Biro 140,00 Wienerberger Ziegel 140,00.

*) Gestern 245,00.

' Wiener ProtektoratsWerte, 18.März. (D.N.V.) Ztvnbstenska Bank 60,00 K., Dux Bodenbacher Eisenbahn 180,00 K., Ferdinands Nordbahn -,-'-, Ver. Carborunbum u. Elektr. U.S. 99,00“ Westböhm. Vergbau-Aktienverein 121,00 K„ Erste Brünner Maschmenf. - Ges. 57,75 K., Metallwaleerk AG. Mährisch-Ostrau 121,00 K., Prager Eisenind. Geseilsckmft 399,00 K., EisenWerke 21.61. Roihqu-Neudeck 50,25 K., U.S. vorm. Skoda Werke Pilsen 198,00 K., Heinrichstbaler Papierfabrik 100,00 K., Cosmanos, Ver. Textil u. Druck- fabr. AG. 51,50, 21.61. Roth -Kosteleßer Spinn, Web. 77,50, Vex. SchafWollenfabriken A. G. 40,00, 4% Dux- Bodenbacher Prtor.-An1. 1891 10,00 K., 4% Dux-Vodenbacher Prior.-Anl. 1893 8,80 K., Königshofer Zement 307,00 K., Poldi-Hütte 407,00 K., Berg- und Hüttenwerksges. -,--, Ringhoffer Tatra 262,00K. Renten: 4%% Mährisch Bundesanleihen 1911 10,15, 4% Pilsen Stadtanleihen -,-, 4%% Pilsen Stadtanl. -,-, 5% Prager Anleihe 9,65, 4% Böhmisch-Hyp. Bank Pfandbr. (57jäbrig) -,-, 4% Böhm. Landesbank Schuldverschreibungen -,-, "4% Böhm. Landesbank Komm.-Schuldsch. _,-, 4% Böhm. Landsbank Meliorationssck). --,-, 4% Pfandbr. Mähr. Sparkasse --,-, 472% Pfandbr. Mähr. Sparkasse --,--, 4% Mähr. Landeskultur-Bank-Komm.-Schuldver. --,-, 4% Mähr. Landeskultur Eisenbahn- Schuldverschr. -,--, 472% Zivnostenska Bank Schuldv. 9,05. - K. = Kasse.

Amsterdam, 18.März. (D.N.B.) „4. Fortlaufend n o t i e rt e W e r t e: 1. A n l e i'!) en: 4% Nederl. Staatsleening 1940 S. 1 mit Steuererteicht. 975/„, 4% do. S. 11 ohne Steuererleicht. 94,50, 4 % do. S. 11 mit Steuererteicht. 975/15, 4% db. 1941 mit Steuererleicht. 971/„,*), 572% Dt. Reichsanl. 1930 (Young) ohne Kettenerkl. -,--, 572% bb. mitKettenerkl. -,-. 2. Aktien: Allg'emeene Kunstzijde Unie (AKW) 96%*), Philips Gloeilampen- fabrteken 190% *), Lever Bros. & UnileverN. V. 102%*), Anaconda COPPA? MMMJ 27,25*), Bethlehem Steel Corp. 79,25*), Republic Steel Corp. 233/,6*), Koninkl. Ned. Mij. tot'Expl. v. Petroleumbronnen i. Ned.-Jnd. 2157 z'“), Shell Union 11“/,.„,*), Nederlandsche Scheepvaart msterdam Rubber Cultuur Mij. (AN.) 262,50*)- Handelsvereeniging, „Amsterdam“ (HVA) 403,00, Senembal) Mij. 183,00. Z.Kassapapiere:1.Anleihen:7%Dt.Reich 1924 (DaWeS) ohne Kettenerkl. --,-, 7% do. mit Kettenerkl. -,-, 4% Golddiskontbank pref. --,--. 2. A k t i e n: Hollandsche Kunstzijde Industrie (HKJ.) 137,00, Internat. Viscose Comp. 65,00, Neder- landsche Kabelfabriek 388,75, Rotterdamsche Droogdok Mij.»-299,75, Veresn. Koninkl. Papierfabrieken von Gelder Zonen 145,00, All- Iememe Elektrizitäts esellscbaft -,-, J. G. Farben Zertifikate -,-, 0. Original -,-, ederl.-Jndische Spooriveg Mij. 50,75, Koninkl. Neberl. Hoogovens en Staalfabr. 127,50, Deli Maatschappij 227,50, Hetneken's Bierbrouwerij Mij. 183,50, Gebr. Storck & Co. 148,50, Wilton-Feijenoord 167,75, Nederlandsche Wo! Maat-

schappij-,-- oll.Amerika-Lini6106 75*) Nederl. HandelsMaa chap. Cert. 119,76,“Ze Maas 110,00. - 4) Mittel. 7 ts

[Schlußkurse.] Dresdner"

Guano 117,00,

' Kanadis e , ...... .

99, 0/0 in Blöckén 116991. 111 Waiz- oder 99 0/0 . . . . Reinnickel, 98-99 %

Antimon-Regulus . Feinsilber. . . . .

Notierungen

der Kommission des Berliner Metallbörsenvorstandes Vom 19. März 1941.

(Die Preise Verstehep sick“) ab Lager in Deutschland für prompte Lieferung und Bezahlung): Originalbüttenalumiuium,

Diabtbaireb

133 K.“ für 100 kg

35,50:38,50

In Berlin festgestellte Notienmgen und telegraphische

Auszahlung, ausländische Geldsorten und Banknoten Telegraphisohe Außzahlung.

Aegypten (Alexand. und Kairo) Afghanistan (Kabul) . Argentinien (Buenos Aires) ........... Australien (Sidney) . Belgien (Brüssel u. Antwerpen) ...... Brasilien (Rio de Janeiro) ......... Brit. Indien (Bom- bay-Calcutta) ..... Bulgarien (Sofia) . . Dänemark (Kopen- hagen) . . . . ...... . England (London) . . Fiünland (Helsinki) . .

- Frankreich (Paris) . .

Griechenland (Athen) Holland (Amsterdam und Rotterdam) . Jran (Teheran) . . . . Island (Reykjavik) . Italien (Rom und Mailand) ........ Japan (Tokio und Kobe) ............ Jugoslawien (Bel- grad und Zagreb). . Kanada (Montreal) . Neuseeland ( Welling- ton) ............. NorWegen (Oslo) . .* Portugal (Lissabon). Rumänien (Bukarest) Schmeden(Stockholm und Göteborg) . . SchWLiz (Zürich, Basel und Bern) .. SloWakei (Preßburg) Spanien. (Madrid u. Barcelona) ....... Südafrikanische Union (Pretoria, IobanneZiurg). . . . Türkei (Istanbul) . . . Ungarn (Budapest) . Uruguay (Montevid.) Verein. Staaten von Amerika (NewYork)

1 ägypt. Pf?- 100 Afgbam

1 Pap.-Pes. 1 austr. Pfd.

100 Velga 1 Mitreis

100 Rupien 100 LeWa

100 Kronen ] engl. Pfd. 100 finnl.M. 100 Frcs. 100'Drachm.

. 100 Gulden

100 Riais 100 is1. Kr.

100 Lire 1 Yen

100 Dinar 1 ,kanad. Doll.

1 neuseel. Pf. 100 Kronen 100 Escudo 100 Lei '

100 Kronen

100 Franken 100 slow. Kr.

100 Peieten- 1 südafr.Pf. ] türk. Pfund 100 Pengö

1 Goldpeso

] Dollar

19. März

Geld Brief Geld

18,79 18,83 18,79

0,578 0,582 0,573

39,96 0,130

40,04 39,96

0,132 0,130

3;).53 87047 48,21 48,31 5,06 5,07 ZW8 2,062 132,83 14,61 38,60 13,11 0,687

6,616

8,047 48,21 6,06

2,058 132,57 14,59 38,42 13,09

0,585

132,57_ 14,59 38,42

13,09 0,586 5,604

56 88

56,76 , 10,06

10,04

59,46 69,68

57,89 8,691

23,66

58,01 8,609

23,60

57,89 8,591

423,56 1,978 1,982 1,978 0,984 2,498

0,986 0,984

2,602 2,498

„'

18. März

Brief

18,83 0,577

40,04 0,132

3,053 48,31 5707 27062 132,83 14,61 38,50 13,11 0,687 7"- 6,616

1,982 0,986 2,502

Fiir den innerdeutschen Verrechnungsverkehr gelten folgende Kurie:

England, Aegypten, Südafrik. Union . ,

Frankreich

Kanada

Australien, Neuseeland . . . . . . . . . . . . . . Britisck)-Jndien .ovo-o-ooooooooooeo-

'cooo'kdcjtootdocobe-oogo

Geld 9,89 4,995 7,912 74,18 2,098

__

Außländisthe Exlvsorten uud Banknoten.

Brief 9,91 5,005 7,928 74,32 2,102

?-

Sovereigns . . . . . . . 20 Francs-Stücke . . . Gold-Dollars . . . . . . Aegyptische . ...... Amerikanische: 1000-5 Dollar . . . 2 und 1 Dollar .. . Argentinische . . . .. . Australische Belgische . . Brasilianische . . . . . . Brit.-Jndische ..... Bulgarische: 1000 L u. darunter ....... Dänische: große .. . 10 Kr. u. darunter . Englische: 10 16 u. darunter Finnische . . Französi che ,...... Holländi che „...... Italienische: große . 10 Lire ........ . . . Jugoslawische: große“ 100 Dinar

al....-

'oooos-

NorWegi che, 50 Kr. u. darunter ....... Rumänische: 1000Lei und 500 Lei ..... SchWedische: große . 50 Kr. u. darunter . Schiveizer: große . . . 100 Frs. u. darunt. SlVWakische: 20 Kr. u. darunter ....... Südafr. Union . . . .“ Türkische ......... Ungarische: 100 P. u. darunter .....

für 1 Stück ] ägypt. Pfd.

1 Dollar

] Dollar

1 Pap.-Peso ] austr. Pfd. 100 Belga .. 1 Milreis

100 Rupkai

100 LeWa 100 Kronen 100 Kronen

] engl. Pfd. 100 finn1.M. 100 Frs.

100 Gulden 100 Lire

100 Lire

100 Dinar 100 Dinar

1 kanad.Doll.

100 Kronen

100 Lei

100 Kronen 100 Kronen 100 Frs. 100 Frs.

100 slow. Kr. 1 südafr. Pfd. 1 türk. Pfund

100 Pengö

] “Notiz

„19. März Geld Brief 20,38 20,46 16,16 16,22

4,186 4,205 4,24 4,26

Geld

20,38

16,16 4,185

2,45 2,45 0,54 2,59

39,92 0,106

45,66

3,04 48,90

2,47 2,47 0,56 2,61

40,08 0,115

45,84

3,06 49,10

0,105 45,66

3,04 48,90 4,29 5,05

4,99 132,73

4,29 5,05 4,99 132,73

13,07 Zsa 1,39

56,89 1,99

69210

67,78 57,78

4,81 5,07 6,01 133,27

13,13

6,62 1,41

13,07

6,60 1,39

57,11 56,89 1,99 59,30

57,73 57,73

2,01

59,54 57,97 57,97

8,68 4,34 1,84

60,78

8,62 4,36 1,86

61,02

8,58 4,34 1,84

60,78

"__-

18. März

Brief 20,46 16,22

4,206 : 4,26

2,47 2,47 0,66 2,61

40,08 0,116

45,84

3,06 49,10 4,31 6,07 5,0]. 133,27 13,13"

5,62 1,41 57,11. 2,01 69,54 67,97 67,97 8,62 4,36 1,86

61,08