1941 / 96 p. 2 (Deutscher Reichsanzeiger, Sat, 26 Apr 1941 18:00:01 GMT) scan diff

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Ziffer 4 B n ck f ü l) r u n g __ (1) Tex Lagerinhabcr hat über die Zu "n e und Ab- ange ein Lagerbuck) zunfühpen und in diesetZa aLfo die Ein- ragungen tn dcn Geschajtsbilchern hinzuwetsen.

(2) Das Hauptzollamt Bremen-Hafen kann für das Lager- -

b11ch ein bestimmtes Mustar vorschreiben. Es kann auch be- t'1mmc-n,_daß (111 Stelle “yes Lagerbuchs eine Lagerkartei zu Uhren 111. Ile. Kartetkarten müssen mit fortlaufenden knmmcrn und nut dem Dienststempel des Zollamts Europa- Hafen oder des Zoüamts Uebersee-Hafen versehen sein.

(3) Es Werden an die kau männi e Bu 11 mn die

folgcndsn besonderen“ Anfordsrunfgen gesstéllt: chf h g

1. Der Lagerinhuber hat ein Einkaufsbuch und (*in Vsrkaufsbuxh zu führcn und in diesen auf die Ein- tragungen tm Lagerbuch (Lagerkartei) hinqueisen.

2. Die VerkaufSerlöse aus Barderkäufen sind einzeln tn dcn KaYenh'üchcm aufzuxihren. Die Verbuchung mehrcxcr ctrczgx in einer c“umme (z. B. als Tag-cs- kasje) 1st„unzxx[a-s1ig. Die in R€chnung gcstelltsn Be- trage, dre mcht sofort bar bezahlt Werden, müssen ordnnngsgcmaß in dem Geschäftsfreundebuch Konto- korrcnt) verbucht Werden.“ -

(4) Das Hanptzollamt Bremen; aen kann S “i s- bedarfShéMdlcxgy dße nchn ihrem LagcrHinT Freihafen 119223in offyteZ Géschc1ft"*111 Zollinland betrsiben, getrennte kauf- n1annrsche Burhfnhrung vorschreiben.

" Ziffer5 BeschaftigunZl an.tAngestellten und r e1 ern

(1) Der Lagerinhaber darf im Freilae'n nur ol e Pérsoncn byschäfktgen, die die nötige Gewähx ffür die S! F:- hcrt der Nerchsabgach bictcn. Er hat die Namen der Yin- gcstellten und Arbextér sofort nach ihrer Einstellung dem Hauptzollamt Bremcn-Hafen mitzuteilen.

(2) Die Beschäftigten ind na et 11 G 112?" Lohnsäßen zu entlohnen. s ck sse cha saßen oder

Ziffer 6

Lagerung

anqumEn? 1? üFMd i" Fs Schifstedarfslang nur Waren “9 9 er M- te Vom a erm " Rechnung vertrieben Werden, 9 ha er fur eigene

(2) Die An na me vo unv ' t ' ' ' ist verboten. s h n erarbette em Wemgetst (Sprit) (3) TrinkbrunntWeine dürfen nur in un 1 Flaschen, Tabakerzeugniffe nur in ungeöffneten *La YFZ gclagertnund a'bgegßbyn Werden. Die Zollämter es Frei-

hafens konnen m Emzelfälken Außnahmen zulassen.. (4) Die “Waren müssen derart überi tli ela 1 Werden, daß jederzeit der Bestand festgestelxtchWeédet? kagrxrrt.

(5) Entleerte Um lie un ' -- . Lager zu entfernen, fck ß gen sMd UnveszgÜck) aus dem

Ziffer 7 F e h l m e n g e n Der La erinhaber hat Abgänge, die dur Dieb kak ZFI?“ (VFL? ?detr 'ancZeZe unvorheägesehene [Fsachensexté nm, 0073 na er etteun dm t ' Bremcn-Hafen zu melden, Fss g e Haup zollamt

Ziffer8 Bestellzettel

(1) Die Vordr'ucke LW Bestellzettel sind in Blockform hxrznstsllen und tm „ruckVerahren mit fortlaufenden qummsrn zu versehen. ' (2) Die Waren ind im Bestellzettel ent re end d RUhkxfokge im LagerLuch (Lagerkartei) aufzufisereY. er () Die Bestell ettel ind im Dur ' doppelt cmszufertigen.z s chschretherfahren _(4) Die mit der Emp an sbestäti un ver e enen U - kcl)r1f_tcn der Bestollzettel sm tZglich deßn ür dasshLager z:?- tandtgen Zollamt einzureichen. , (5) Die Durchschriften der Betell ettel .b'ld B zum Lagerbuch (Lagerkartei). s z 1 en elege

Ziffer9 Rechnungszwang

. Dcr Lagßrinhaber hat über jede Lieferun eine Re nun

ZYUFYchsJeibera Zn ftindszinacher Außfertigtmzh ausZ * . re ur ri er e nun dient 111

zum Lagerbuch (Lagerkartei). ch g a Beleg

Ziffer 10 RückWaren

Schiffsbedarf, der vom Besteller ni t ab eüommen oder um tragLZ zurückgewiesen wird oder er ngen Aus- laufen?» _ck S cker mch_t mehr Z etellt Werden kann, it ohne Zjvrschenlngerung m das Zifsbedarfslager zurü -

znbringcn.

Ziffer 11

Anmeldung der Zugänge Tor Laqcrinhaber "hat "eden 11 an von W '

dercn Aufna'ZUnje ins Lager Jem fi??? FeingLa er zuÜZéjexdixY Zollamt sck)r-1ft_l1ch anznmcldcn. Eincr Anmel ung Ledarf es mcht, Wenn her der Vsrbringnng der Waren in den Freihafen eme zoklamtltchc AnSgangsabfc-rtigung stottgefunden hat.

Ziffer 12 Bestandsaufnahme

Ter Zojlobcrbcamw, dcr dic ollau "ickt ü '- - hchksswgcr ansübt, ermittolt d;?n LoLerHcstYZr-IinZésLFÉ 1111111111 1111_Jc1[)r durch Béstandsaufncthmo, Dcr Laqerinl)aber !)111 [)1'121'001 dw erfordsrliYkn Handdicnste Unck) zoÜamtlicher .)[mchnng selbst oder dur ) andere auf seine Kosten zu leisten.

Ziffer13 Uebertvachung'sbestimmungen

,Das Hauptzollamt Bremen-Hafen kann ür die ein eln Schtffsbedarfslager noch besondere UeberfWachungsbzestirY

* hat der Ueberbring

Reichs- und Staatsanzeiger Nr. 96 vom 26. April 1941. S. 2

Master .4

M

' * Menge Bestellzettel für Schiff§bedakf. Gattung der Waren | . Flaschen 3 der Zollordnung für den Freihafen Bremen) ' kg 1,10“ Stück Liter 7 1 D' ' . | /1 % :e F1rma ............................................. . wird um Lieferung folgender Waren zur Ausrüstung zUsammen ' - . . - - - an: Name .................................... . Stellung ......... . . . . ' .. .......... . .......... ... m Bu taben.. ..................... ... ! an Bord des „Seeschiffes*) . " , Breméxl 19 _ oor- ----------- 10. , iMnnenschiffes*) ---------- x ------- _ ooooooooooo . , * " ' ““““““ k ' . " ' ' ' ! "sucht. . ------------------------- e. : Reiseziel: ........................ Reisetag" : ........... . . . . .. Unterschrtft des Verkäufers: Reisedauer: .......... Zahl der zu versorgenden Personen' Vorstehende Waren sind aus dem freie ; , . ..... . ' n Berke r des d t ; Empfangsberechtjgt an Bord des Schiffes: ..................... Zollgeluets h'ex vorgeführt und ohne Zoll- oder SteZerrückveTxüstYJ Kapitän: .......... Reederei: ................... nach dem Frethafen ausgeführt wvrden. Schiffsmakler: . . . ............................................ Bremen“ """""""" 19“ " „1 ck _ „x Grenzzollftelle: ........................ . Menge Unterschrift: ........................... Gattung der Waren Flaschen 1 . _ Vorstehende Waren t kg /uo Stuck L1ter % % scheinigt: heu e an Bord empfangen zu haben, be- Bremen, . . .- ........... 19. . . zusammen . . . . . . . Unterschrift des Emyfangsberechtigten: . . . . . . . .." ....... . . ' Stellung an Bord: ................. . m Buchstaben................' ............ . ......

, Das Sch1ff fährt m dgs Zollauswnd (politisches Ausland oder dre hohe See) und gehört mcht zu den Fahrzeugen, die auf der Fahrt dyrch das ZolZauslxmd unverzollten Schiffsbedarf nicht verbrauchen dxxrxen, Weck sre betm Aus- und Wiedereingang Erleichterungen ge- meßen.

Bremen, .. ...... 19...

Unterschrift des Bestellers (bei unverzollten Waren des Reeders, des schriftlich bevollmächtigten'Vertreters oder des SchiffsführerS).

Die Lieferung wird ausgeführt vom *Freihafenlageß) ....

aus dem Zollverkehr*) . ....................... aus dem freien Verkehr N75 8ollgebietö') Die Firma ist zum Handel mit Schifbeedark zugelaffen vom Hauptzollamt Bremen-Hafen unter Nr. .. ..... .... Bremen, .............. 19...

' ' ' 1111413311 “..“." 'L'i'e'fér'e'xxs' ' ' Vorstehende Waren sind heute - im Zollverkehr'") - aus dem

freien Verkehr des Zollgebiets*) -- hier vorgeführt _und zum Aus- gang nach dem Fre1hasen Bremen abgefertigt morden.

Bremen, ........... . . . ' 19. . . (Dienststempel) _ Grenzzollftelle: ... Unterschrift: ........ * ....... . . . . . . . . .

' Vorstehende Waren cute an B b _ scheinigt: h 0" empfangen zu haben, be

„Bremen, .. ....... 19...

Unterjchrift des Empfangdberechtigtené. . . ..... . . . Stellung an Bord:..................

'Die NamenSunterschrift ist unmittelbar unter der levten Ein- tragung auf dem Bestellzettel zu wiederholen.

*) Nichtzutreffendes ist zu durchstreichen. (Rückseite von Muster 11)

814531 Absavs ZG. Z 51 AZO.

(1) Zum chndel mit Schiffsbedarf im Freihafen kann unter VZrbehalt des Wtderrufs nur zugelassen werden, Wer kaufmännische - Bycher ordmzngsßemäß führt .und die nötige Genoähr für die Sicher- he1t_ der Retchsa gqben btetet. Die Genehmigung wird schriftlich ertetlt. 'S1e jvtrd wtderrufen, Wenn die Vorausseßungen dafür fort- fallen, mee'sondere dann, Wenn der Händler die Bestimmungen des Absaßes 2 Verlest.

(2) vaerzollter Schiffsbedarf darf nicht an Schiffe abgegeben Werden, dte ohne Berülxrung des ZollauSlands vom Freihafen nach deutschen See- oder thnenhäfen fahren oder die auf der Fahrt dyrck) das _Zoxlauslzmd unverzollten Schiffsbedarf nicht verbrauchen durfen, Wetl s1e betm Aus- und Wiedereingan Erleichterungen ge- nießen. Er darf an bezugöberechtigte SeeschifZe nur auf schriftliche Bestellung des: Reeders, seines schriftlich bevollmächtigten Vertreters oder des Schtffsführerß abgegeben werden. Auf dem Bestellzettel hat der Besteller'mu Tmte, Tintenftist oder Schreibmaschine Menge und Art, des Sch1ffsbedarfs, die Personen der Schiffsbesaßung, denen der Schtjfsbedarf aUSJe ändigt Werden soll, Name und Fahrtri tung des_ Sch1ffes und den _ ag der Bestellung anzugeben. Die enge ist m “Buchstaben zu nnederholen. Aenderungen dürfen nur so vor- Zexnommen Werden, paß die frühere Eintragung leserlich bleibt.

teferer und Ueberhrtnger des Schifföbedarfs dürfen den Bestell- Yttel auc!) mzf AnWe1sung hes Bestellers nicht ändern oder ergänzen.

er Ueherbrtnger des Schiffsbedarfs hat den Bestellzettel Während der Beförderung als Ausweis bei sick) zu führen. Der zur Entgegen- nahme des Sch1ffsbedarfs Berechtigte hat den Empfang des Schiffs- bedarfs unm1tt§lhar unter der letzten Eintragung auf dem Bestell- zettel zu besckxetmgen. Der Bestellzettel ist bei den Geschästsbüchern des Lieferers aufzubeWahren. ' 7 , '

(3) Schtffsbedarf, der aus dem freien Verkehr des“ Zollgebiets in den xethafen gebracht Worden ist, ist nicht als “unverzollt im Sinn des Ab aßes 2 anzusehen, Wenn für ihn 8011 Wede'r erlassen noc!) vergütet Worden ist.

(4) Werden Waren, die aus dem freien Verkehr des Zollgebiets * stammen, an Sckpffe „oder deren Mannschaften im Freihafen geliefert, so muß j1ch der Ueberbringer durch einen Bestellzettel (Absaß 2) 09er durch e_men vom Verkäufer aus estellten Lieferzettel ausmeisen. Ueberbrtqger von Waren, die glei zeitig Verkäufer" oder dexen An- gestellte smd, Haben sick) stets durch einen vom Besteller ausgestellten Bestellzettel auszujveisen. Wenn Waren unmittelbar aus dem freien Verkehr des ZVUJSkats auf ein Schiff im Freihafen gebracht Werden, den Bestellzettel odér Lieferzettel der Grenz- zollftelle zur Bestätigung des ,AuSgangs vorzulegen. Auf den Be- stellzettel und den Lieferzettel ist sonst Absaß 2 sinngemäß anzukoenden.

Muster k! Lieferzeitel. ' 3 der ZoUordnung für den Freihafen Bremen,) Sesschifst)

Folgende Waren “sind an das VinnensM zu liefern.

BLstéller: .es-staaoxrjooo-jdo StellUn-g an Bord: dikktjtljsssl Kapttän: ....t-occa-a-vsoo'e Reederei:„reacteeoostoeoo'ssjkk.

*) Nichtzutreffendes isx zu durchstreichen. _ (Rückseite vou Muster 11)

Zu § 31 Absaß 3 ZG. § 51 AZO.

(1) Zum Handel mit Schiffsbedarf im Frei a en kann unter VZrbehalt des Widerxufs nur zugelassen Werden, rZexf: kaufmännische Bycher ordnyngsgemaß führt und die nötige Gewähr für die Sicher- hett' der Retchsabgqben bxetet. Die Genehmigung wird schriftlich JFF. Ssibe smtrdd errrufen, Wezm bie Voraussehungen dafür fort- , m 6 on ere ann wenn er ändler d'e e ' Abs“??? 121 verleßt. , H. 1 B sttmmungen des

pverzollter Schiffsbedarf darf nicht an S i e ab e eben Werden, d1e ohne Berührung des Zollauslands vomchJfTeihafZUgna deutschen See- oder anenhäfen fahren oder die auf der Fa dyrck) das ZolZauslgnd unverzollten Schiffsbedarf nicht verbrauchen dxirfen, Wet! ste be1m Aus- und Wiedereingang Erleichterungen ge- nießen. Er darf an bezug'sberechtigte Seeschiffe nur auf schrkftliche Bestellung de:? Re'xders, semes schriftlich bevollmächtigten Vertreters oder des Schiffsfuhrers abgegeben werden. Auf dem Bestellzettel hat der BefteUer'nut Tmte, Tintenftift oder Schreibmaschine Menge und Art_ des Schtffsbedarfs, die Personen der Schiffsvesavung, denen der Schtjfßbedarf ausgehändigt Werden soll, Name und Fahrtrichtung hes, Schtfses und den _Tag der Beßellung anzugeben. Die Menge tft m Buchstaben zu wtederholen. Aenderungen dürfen nur so vor- e'nommen Werden, Haß die frühere Eintragung leserlich bleibt. 1eferer und Ueberbxmger des Schiffsbedarfs dürfen den Bestelb zettel auch atzf AnWetsung des Bestellers nicht ändern oder ergänzen. 'Der Ueherbrmger des Schiffsbedarfs hat den Bestellzettel Während der Beförderung als Ausmeis bei sich zu führen. Der zur Entgegen- nahme des Schtffsbedarfs Berechtigte hat den Empfang des Schtffs- bedarfs unmxtt'elhar unter der leßten Eintragung auf dem Bestell- Zettel zu beschemtgen. Der Bestellzettel ist bei den Geschäftsbüchem es LtefererH aufJubetvahren.

(3) Sch1ff9be arf, der aus dem freien Verkehr des Zollgebiets in den Frethafen gebracht worden ist, ist ni t als unverzollt im Sinn des Absaßes 2 at) usehen, Wenn für ihn oll Weder erlassen noch vergütet worden 1T. ' .

(4) Werden ;Waren, die aus dem freien Verkehr des Zollgebiets |ammen, an Sch1ffe ode'r deren Mannschaften im Freihafen geliefert, xo muß [wh der Ueberbrmger durch einen Bestellzettel (Absaß 2) oder urch e_men vom Verkäuchr aus estellten Lieferzettel auZWeisen. Ueberbrnxger von quen, dte gleicheitig Verkäufer oder deren An- Yßellte smd, haben szch stets durch einen vom Besteller ausgestellten

estellzettel aus uw„e:sen. Wenn Waren unmittelbar aus dem freien Verkehr des Zol gebtets auf ein Schiff im Freihafen gebracht Werden, hat der Ueberbrmger den Bestellzettel ..oer Lieferzettel der Grenz- Zollstelle, zur Bestätjgung des AUZgaan vor ulegen. Auf den Be- ellzetth und den Lteferzettel ist sonst A saß 2 Sinngemäß anzutvenden.

«*P1Ausführungsbestimmung zur Anordnung Nr. 20 des Generalbevollmäehtigten für die

Regelung der VguwirtsYast. 1. Die Anordnung Nr. 20 gilt nur für estellungen bei

der eisen- _und metallverarbeitenden- sowie bei de holzve'rarbettenden Industrie. Bei Bestellungen ber dez: ersextvercxrbeitenden- Industrie können nur Auf- tracZe, dre mtt Bauei enkontrollnummern belegt sind, ua der Anordnung .r. 20 behandelt werden. Jeder BestelluY ist das Kennzeichen des Bauvorhabens, wie es_vorxx „B.Pau den Bauherren bekanntgegeben wird, betzufugen. Die erste Zahl des Kennzetchens ist die Baudringlichkeitsstufe des Bauvorhabens. Damit'it für den Verarbeitßrbetxieb eindeutig festgelegt, nacß Welcher Vaudringltchkettsstufe der Auftrag zu b?!

andeln ist.

2. ür Unterhaltungs-, Erneuerungs- und Ersatzteil- ,darf her Bauunterne mer und Verarbeiterbetriebe mpet dre Anordnung r. 20 keine Aufwendung.

8. 91 Varackenbestelkun en ist jeweils die Baudringlich- ke'ttsstufe' des BauvorFabens anzu eben, für die sie be- sttm'mt smd. Falls dtejje noch ni t festliegt oder falls es stch um Barackenauf teklungen für besondere ZWecke hqndelt, kann beim G.BBaU ein beLonderes Kenn- Lßtchen begntya t Werden. Baracken e_stellunxjxn für 'te Vgudrmglt keitsstufe 0'Werden jedoch nur Karl) den 111 Ziffer 4 der Anordnung aufgeführten Richtlmien fUr dt;? Baudringlichkeitsstufe 1 be andelt. DaF; "Eiche grlt fur Bestellungen auf .Einri tungSgegcnstän 2,1 zu Baracken, * -;

4. Die eisen-, metall- und holzberarbcitsnden Betriebe haben entsprechend den in Ziffer 4 der Anordnung“ 20 aufgeführten Richtlinien die,mit Vaudringlichkeits- stufen gekennzeichneten Aufträge in die Fertjguügs- pro-gramme, aufzxxxtehmep. Falls dies aus besonderen Grunden mcht mogltchfft, mnß der Besteller [) 11). der Bauherr sofqrt „mu ngabe der Gründe vertändigt werden„ damrt d1eser beim G.BBau die Entscheidun erbeifuhren kann. Der Antra beim G.BBau dar? jepock) nur vom Bauherrn gefellt Werden, der in semem Antrag die Vaukennzeichnung, die erteilte Kom, txollnxxmmer, das verarbeitende Werk und dis Gründe fur dre Nichtaufnahme deSAuftrageS in das Ferti- gungsprogramm des Werkes sowie möglichst die zen- tralen Dtenstftellen angeben muß, mit denen Wegen

mungen erlassen.

Lieferer:......-....-........ Anschrift: .a-o-a-o-oooooa00soasd

der Fertigungsschwierigkeiten verhandelt Werden M NotWendig wird lk den meisten Fällen auch die '

“hat für das Bauvorhaben:

Reichs. nnd Staatsanzeiger Nr. 96 vom 26. Apxil 1941. S, 3

be des kü: das verarbeitende Werk zyständigen andeswirt chaftsamtes oder der Rustungsmspeknon sein. Anträge auf bevorzugte Behandlung Yon Auf- trägen niederer Baudringlichkeitsstufen gesgenuber Auf- trägen höherer Baudringlichkeitsstufen md zWecklos.

Abzüge von Arbeitskräften zugunsten votx Ar- beiten höherer Vaudringlichkeitsstufen oher hoherer Jettigungsstufen find - soWeit erforperltch _ vom

etriebsführer innerhalb seines Bestrebes ohne be- sondere AnWeisung vorzunehmen: _ _

5. Die eisenschaffende Industrie ist angewiesen,. keme TerminVerkürzungen vorzunehmen auf Grund 1er by- kanntgegebener Vaudringlichkertsstufen. DeShal_h 1st dre Weitergabe der Baukennzeichnun bet Auftragen an die eisenschaffende Industrie zWe los. *

6. Terminabkürzungen für Lieferungen der erscnschaffen- den Industrie können nur auf dem Wege des Antrages auf Auflageerteiluüqur Abkürzung des Liefertermins erreicht Werden. er Antrag soll Vom Material- besteller in doppelter Fertigung, unter Benußung des beiliegenden Vordruckes bei der die Kontrollnummern auSgebenden Stelle eingereicht Werden. Für jedes Lieferkverk und für jede Werksnummer ist ein beson- derer Vordruck zu benußen. Auf die genaue Aus.- füllung des Vordruckes ist besonderer Wert zu legen, da u1tdol1ständig angefüllte Anträge durch Rückfragen ?'xlhd Rückgabe, nur zu Weiteren Terminverzögerungen

u ren.

Die Benennung des Bauvorhabens darf nur mit der dem Bauherrn vom G.BBau bekanntgegebenen chnnzeichnunZl er olgen. Der Bauherr ist möglicx. mit genauer nf rift zu benennen. Die genque AÜ- gabed.der ausgege enen Eisenkontrollnummer rst not- Wen [ '.

Fer Be teller soll möglichst in der Rubrik „Mez- terial“ bei estellungen ank Waleerkserzeugnis e dte Profilangaben machen. As Gütezeichnung sin die nach den Normen festgelegten Bezeichnungen, wie: St, 00, St. 37, St. 43 usw. zu verWenden. Die An- gabe der Werk;“;nummer oder Zuweisungsnummer, unter der der Auftrag beim LieferWerk gebu t ist, ist unerläßlié. Die vom BestelTer geforderte ieferzeit darf auf einen Fall kürzer sein, als zur programm- mäßigen („DurchführunHL des Auftrages unbedingt er- forderlich ist. Für aterialien,. die gegebenenfaüs aus eigenen Lagerbeständen vorläufig entnommen wer- den können, dürfen keine Aufla en beantragt Werden. Die Antragsteller Werden auf ie EirIaltun dieser Vochhrift durch Beauftragte des GB. au ü erprüft

" Wer en.

Der Bauherr muß dem Anita steller die die Eisenkontrollnummev ausgehende ienstktelle be- nennen, damit der Antrag auÉ dem kürzeten Wege vom Antragsteller an diese telle geleitet Werden kann. Der Bauherr kann seine Interessen nur durch ?ixs die Kontrollnummer ausgehende Stelle vertreten a en.

Diese Stelle überprüft den Anita? auf seine Richtigkeit, Vollständigkeit und stellt“ zu eich fest, ob

andere bereits erteilte Aufträge zurückge tells oder ge- ebenenfalls erteilte Aufla en zurück e ogen Werden önnen. Die Bauherren LLind verpfi tet, den die Kontrollnummern ausgeben en, Stellen Zurückftufun- en oder Streichungen Von Bauvorhaben sofort he- anntzugeben, damit diese die Zurückziehung beretts erteilter Aufla en veranlaYen können. Nach Eintra- NMR des PrÜLvermerkes er enanntene Stelle, der ie ngaben über die Möglich eit der Zurückstellung anderer Aufträ e oder Zurück iehung bereits erteilter Auflagen enthaten muß, rei t diese Stelle den An- tra an die Reichsftelle für Eisen und Stahl, Berlin 8 68, Neue Grünstr. 18, ein. Nicht Wllstänhig oder falsch aus efüllte Anträge sind nicht an die Reichsstelle zu geben, ondern dem Antragsteller zur Vervollständi- gung des Anika es zurückzureichen.

Die Reichs telle für Eisen und Stahl wird bei Auflageerteilung eine_Fertigun des Antrages an den Antragsteller m1t der Angabe ü er die erteilte Auflage urückgeben. Anträge, die vom Antragsteller ohne den Prüfungsvermerk der die Kontrollnummer auSgeben- den Stelle an die Reichsstelle gegeben Werden, werden dort nicht bearbeitet. Rückfragen nach solchen“ An- trägen sind zWecklos.

Als Kontrollnummern ausgehende Stellen Werden nur die Kontingent- und Roßstoffstellen und deren nachgeordnete Unterkontingenttellen der Kontingent- t'cäger anerkannt. Prüfvermerke von Firmen, die für Bauvorhaben erhaltene Kontrollnummern nur Weiter- reichen, sind ungültig. ,

?. Baunebenbetriebe, wre . B. die Betonwarenindustrre, können zur Erreichun Frist emäßer Lieferung von der eisenschaxfenden Jndu trie e enfalls Anträge auI Auf- lageertei ung zur Abkürzung des Liefertermines tellen, Wenn es sich um Bayeisen “und mcht um Unterhal- Zyngs-, Ersaßteil- und-Erneuerungsbedarf handelt. Im- ubrtZen gilt für diese Betriebe jedoch die Anthrdmmg Nr. 0 nicht. '

8. Vozt Bauherren oder Kontin entträgern aus estellte Drmgltchkeitsbeseheinigun en Zaben nur tigkeit, Wenn sie die vom GB. au gegebene Kennzeichnung des Bauvorhabeztsz, wie z. B. 1 U 13111 45, nennen. Alle anderen Veschetmguxtgen, außer vom G.BBau *de- so'nders ausgestellte, smd für die bearbeitenden Betriebe mcht bmdend.

Berlin, den 9. April 1941.

Der Generalbevollntächtigte für die Regelung der Bauwirtschaft.

.J. A.: Steffens.

Antrag auf Auflageerteilun zur Abkürzung des Liefer- term nes. '

tjooo-j'ooojooo indtistooodoseoooja

Die Firma....'....... und den_Bauk)errn:....'........ ..... .....in ............. ....

Lieferungen auszuführen und dementsprechend auf folgende Kontroll- UUMUKSL: ooooo o-o-oooo.-ea.,.,.a-cocooo-dooo-v-o-oooooo-vcoe-

am (TagderVestellung):.... ...... ......

bei der Handelsfirma:„...-.....o-U-s-a- in!.kbkjtb - o o - das nachfolgende Material beftellt:

Werks- Lieferzeit Nr. vom v. Ve- MSYSS Material Güte Liefermerk und; Werk steller

Zutvets.- ge- gefor- Nr. nannt dert

Ich

mit *,- bestätige(n), daß die von geforderte Lieferzeit nicht kürzer ist, Wu: uns

meines als unbedingt zur Durchführung un 031er Auftrages erforderlich ist, und

daß das Matet'éo! "NYS aus eigenen Lagerbeständen entnommen Werden kann. *

Rechtsverbindlick1e Unterschrift des Antragstellers:

Prüfungsvermerk dxr die Kontrollnummer auSgebenden Stelle:

Okt: ------------- jjvjso-é-o'akl. Prüfstelle:..... ............. „,...,... Untxrschrist: ...................... " ...

Vermerk der Reichsstelle für Eisen und Stahl:

Berichtigung. In der AnWeisnng Nr. 5/1941 der Reichsftelle fiir ol -- Hau tabteilung 1- vom 9. April 1941 -- 31/3 Nr. 104 /4 (Deuts er Reichs- und Preuß. Staatsanzei er Nr. 86 “vom 5. Apri! 1941 muß es bei Abschnitt 11, Ziffer 1, Zetxe 1 heißen: „Ju ämtlichen Wald“un gen . . . . . .“, mehl:

„Ju sämtl1chen Meldungen . . . .

Bekanntmachung. ' Die am 25. April 1941 ausgegebene“ Nummer 44 des Reichsgeseßblatts, Teil 1, enthält: »

Erste Verovdnun über die Aus'dehnuüg der Kriegssach- schädenverovdnun-g an an erhalb des Reichsgsbiets eingetretene Schäden. Vom 18. April 941.

Um ang: 1/4 Bogen. Verkaufspreis: 0,15 K.“, Postversen- dung e ü?ren: 003 K.“]ür ein Stück bei Vore-mlendung auf unser ost checkkonw: Berlm 96200,

Berlkü U97 40, den 26. April 1941.

Reichsverlagsamt. I. V.: St 2 r n.

P r e u J e n. Verfügung.

Auf Grund des Gesetzes über die Einziehun des kommu- nistischen Vermögens vom 26. Mai 1933 - R Bl.] S. 293 -- in Verbindung mit dem (Heseß über die Einziehung volks- und [staatsfeindltchen Vermögens vom 14. Juli 1933 - RGB. ] S. 479 - und der preußischen Aquührun Zver- ordmmg vom 31. Mai 1933 -- GS. S. 207 -- wir das Vermögen einschließlich des Schriftmaterials der „Theosophi- schen Gesellschaxt .in Ttlsit und der Theosophischen Verbrüde- rung in Jnster urg“ zugunsten des Preußischen Staates ein- gezogen.

Gumbinnen, den 22. April 1941.

Der Regierungspräßdent. I. V.: (Unterschrift.)

Nichtamtliches. postwesen.

Der Reichspoftminifter über die Kriegsteiftung der Reichspost.

Ueber die geWaltige VerkeherekLung der Reichspost im Kriege

und die Aquaupläne für die Zukunft macht ReichSpostminister

Dr. Ohnesorge in der „Deutschen Postzeitung“ interessante

Tagung der Wirtscsxastögrußpe Brauerei und Mälzerei.

An Stelle Der im'Frisdegx ü'bxichen großen „Fridhjwhrstagunq Des Braugelverbesm'Ln-zlt dte__W1rksck)aftsgrxuppe Brxauerei_ un Mäkzerei 1hredjes1a rtge JruHxaihrstagung m Der Techms en Hoch1chule zu München 111 ctWas kleinerem Rahmon a-b. Ne en hlrei en Ehr-cngä le_n, Vertretexn von Partei, Stka-at und Wirt- ?ccllxast, ounteder exter'der thschraftsgyup 2 Dr. Röhm eine gro e AnY-hl von Mrtglwdern aus, alle-n Tei en Des Reiches be- grü en. en EröffnxxngsxxyxtWa-g hrelt „Dr, „C. Enders von der wise11schaftbichen St-anon 1111: Berrei in München 11er neuere Forsclungscrgebnissc couf brautechm1chem .Gsbiet. ro es or Dr. Wirz vonx auptamt. für Volksgesuwdheit der NSDA .. pr-ack) über die Le_1 1_'t*bierfr1a e. Er führw u. a. aus, Daß dre Reichsgesun'dthtsfxrhr11n4g das * rangejvcvbe beaxvf- tragb h-aabe, von sic? aus den Vkrsuck) zu unternehmen, neU-arttge Getränke herausznvringen, die den Anfordevnngen nach der ge- chmacklichen nnd gesynldheitli en Richtung so snt-sprcclxn, daß is von Weiten Bevölker-ungs reisen getvunken xvsvdcn kdtxnen. on allen «beteiligten Stellen sei die Wichtigkeit des Getranke- Trobleans anerkannt. Die Zußanvmenavbeit der ReichSg-QsunD*heits-

iWrung mit dom Bra-ugechbe sei vollauf gesibeZrt nntd WerDe ie Garantie dafür bieten, daß der eingeschba-g-ene eg (mch richvig qugeWertet Werde.

Uevber MarktfraLLen der Brauwirtsckm t sprach

der Vovsißende der H.- der dank) en Bvau-wi , Franz Schw-arz. Die bostohende Markko nung habe [TF besonéoers

-gänzung§kräfte 121871, die auch fiir wichtigere

Wirtschaftsteil.

Lökineilungen. Der Minister Weist darauf hin, daß die Leistung der Reichspost im Volke vielfach unterschäht Werde. Er hebt die großen PLrssnolsorgen herrwr, die durch den Krieg bedingt sind. Der Personalvcstand dsr Reichspost sei “heute auf rd. 580000 Köpfe angeWchscn, Von denen eine große Zahl Ersatz- und Er-

É-ienskposten heran- gebildet Werden mußten. TWY der verschiedenen Schwierigkeiten eien Einschränkntrgsn im Postdiknft auf ein Mindestmaß be- chränkt geblieben, WLUU (11111) Verzögerungen in der Beförderung der Sendungen nicht immer 511 vermeiden seien. Der Mixxister kündigt an, daß die Reichspost in näckxster Zukunft dazu über- gehen wird, zwischen giinstig gelegenen .«rton für den quetdienst die großen LUdcmöglichkeiten 7391 auf unseren Wasserstraßen ver- kehrenden Schiffe nutzbar zu machen. Auch für die Ausfälle im Kraftfahr- und Fuhrmescn sei nach Möqlichkeit Ersatz beschafft Morden. So seien die altcn Pferdkposxwagen wieder eingexetzt Worden. Die: Zahl der beförderten BkikfsLUÖUUJLU habe ohne (.i11- rechnung der Fcldpostscndungsn erheblich ngenommen. Auch 11! vielen anderen Dienstzxveigen Tei die Verkevrzleistnng angystiegen. So sei der Paketdienst zu Weihnachten unt («hs VWWZt stärkkr geWesen als im Vorjahx, und die Zahl der Päckchen [1111199111 um 100 % höher. Die ohnehin gcstcigsric Zahl der Vricx1cnd11n_acn sei durch die riesigen Mkngen Von Feldpostfendungon nuch (1111391- ordentlick) vermehrt Morden. Tie gewaltige z11säßlich1e_?c::t1mg der JelYostaxbeit ilkuftriert der Minister mit der Fcytmcklnng, daß z. . im Februar 1941 die Feldpostsendungen 11.113231: zw_€_1 Drittel der prixmten Briefs€11du11gcn ausmachten. Er 119111er Weiter auf die außerordentliche Verkehrsleistung im Pyxtxpar- kassendienst. Die Zaht der. Sparkonten steigt im Mmmtxduxckx- schnitt um über 100 000, im Februar Waren es sogar uber 200 000. Hinzu kämsn die neuen Aurgaben, die die Reixhspost aks Heiser der Wehrmmcht in den beseßten Gebieten zu erfullen habe.

Ueber die zukünftige Entwicklung erklärt der Minister, daß" die Auswirkungen der hohen Politik slch vor allem auch 111 emem die Völker verbindenden gesamteuropäischen Post- und Fern- meldetvesen zeigen müßten. Für öchst erstrebenswert halte Zr dabei Einheitsgebühren innerhalb es europäischen V91e1chs_ fu_r alle Zweige des Nachrickytendienstes. Die Teutsche_R€1chsp91t arbeite hioran und sei bereit, in dieser Richtung _den 2111211 Schmtt zu tun. Der Krieg habe ferner gezeigt, daß die Retchézpost das Beste leisten könne, Wenn sie selbst Über Be std_erUtUHmtttel ver- füge. Sie habe solche eigenen VerkehrSmitkel )chon 1m Schnell- nachrichtendienst und neuerdings für das Fernsehen. Es se) durch- aus keine Utopie, daß ähnli es auf dem Gebiet des PNtwesens durch Schaffung eigener PotfluggeschWader und daneben durch Verstärkung des Einsaßes eigener Kraftpostkurswagen auf den Autobahnen Usw. erreicht Werden könne. Au das FLrUsehWesen Werde nach dem Krieg mit verstärkten Mitte 11 und unter Aus- schluß jeder Hemmungen ausgebaut und allen Volksgenoffen zu- gänglich gemacht Werden.

Kunst und Wissenschaft.

Spielplan der Berliner StaaiStheater in der Zeit Vom 27. April bis 5. Mai.

Staatsoper. In der Philharmonie, Bernburger Str. 28: 6. Symphoniekonzert der Staatskapelle. Lewmg Herbert von Karajan. Voraufführung: Sonnabend, den 3. Mai, 19 Uhr. Hauptaufsühkung: Sonntag, den 4. Mai, 19 Uhr,

Schau§pielhaus.

Sonntag, den 27. April. Julius Caesar. Beginn: 18 Uhu, Montag, den 28. April. Antigon e. Beginn; 19 _Uhr. Diensta,den29.April. JultusCaejar. Vegxnn: 18 Mitiw , den 30. April. . ulius Cae' ar. Ve 11111: 18 U - Donnerstag, den 1. Mai. F i e s co. Begmn: 18 U r. Freitag, deZ 2. Mai. Zum 25. Male: Preciosa. Beginn!

19 U r. ' Sonnabend, den 3. Mai. V r ecios a. Beginn: _19 Uhr. Sonntag, den 4. Mai. ulius Ca 2 ar Be mn: 18 Uhr.

Montag, den 5. Mai. 11 t i g o n e. eginn: 1 Uhr, Kleines Haus.

Sonntag, den 27. April. V e il ch e n r e d o u t e. Beginnt 1834 Uhr. '

Montag, 7 7,1111!) 28. April. V e i ! kl) e n r e d o u t e. 582ng 18 2 r,

Dienstag, den 29. April. V e i [ ck e n r e d o u t e. Beginn: 18% Uhr. _ _

MittwocZ),1?Zn 30. April. T a g e s z e i t e n d e r Lj e b e. Begrnn: 1 1,

Donnerstag, den 1. Mai. V e i [ ck e n r e d o u t e. Vegänm 1814 Uhr. _

JreitaYden 2. Mai. Die Häuser des Herrn Sartomus.

e inn: 19 U r.

Sonnaben,den 3. ai. Die Häuser des Herrn Sar- torius. Beginn: 19 Uhr.

Sonntag, den 4. Mai. V e i [ ch e n r e d o u t e. Beginn: 1834 Uhr.

Montag, den 5. Mai. Veilchenredoute. Beginm 18% Uhr.

in 'der Kriegchit durchaus bewährt. Der Ln, ruhiecrq Bahnen gelenkte Wettbejverb Zei dem Bramgewcvbe inÄeder cxse zxxgutx gekommen, Wodurch g eich-zeitig itmevhalb dcs kuchcrbes 12111" eine sogenannte FluvberemÖgnng in Angrif qenommcn und be- sonders während des Krieges bsschleunisgt ge örÖort merdon konnte. Der Stammwürzcgehalt Des Bieres sei an recht erhalten, so daß das Bier nach wie Vor besonders Von der a:"bcitsndcn Bevöikcrnng als ein zusäßliches Nahrungsmittel ngchct Werde, Das Br.».u- quer-be rue aÜes, Was an Hand seiner RohstoffvrrsN9111119 mög- iick) sei, Wm *den Getränksbcxdarf 11 befriedigen. Tambon 1121616 das Vvaatgckverbe der Landwirr?chaff nach wie vor in seinen Nebenpr-o-dukten koeerÜste Fnttcrmirtel,

Der Leiter der Wirtsckxafxsgrnppe Brauerei und M.1Zz*.*rei Dr, Röhm behandelte im.Schiußchrtrag aktuelle F“!“QICU dos BraugeWerbes, wie sie sich bcsondors cht aus der 5712111545911 er- geben. Einen breiteren Rahmen 11.111111 dadci__d1c 017111111191 O_cr erFieUen Mehrgewinnc durch den Roichkommitmr 1111 ÜL)“ Dr.)»?- bi-dnng und seine Anwérsungcn aus dem § 22 Hr 9119.1511111t- Zchafts11ckrordmmg ein. In der Frage dcs anfsigcn 0391921125“?- )abe sich 'der Preiskonmnissar im xvcscnxlicixcn anf dcn Vc1*.1i.*;ch mit normalen Friedensgewinnen beschränkt. 1111121“ 1111911111)»: könne (mcf) der Durchschnittsgcwijm mobren'r Jricdcnzjahrc 9.6- jvählt Werden, jedoch mit der Einjchränkung, daß die Fxxchcns- ewinne selbst mcht schon als überhöht gelten dürfen. Im w.",km- 1chen Werde den einzelnen ancrcicn nicht die Vcrantwoxmng für eine angemessene Woiumvbführung nomancn w.:vdcn können, Weil eben die Vevhälrnisfe in den emzelnen Betrtcben verschredc" n seicn.