1902 / 33 p. 6 (Deutscher Reichsanzeiger, Fri, 07 Feb 1902 18:00:01 GMT) scan diff

können, daß die „Kenntnis; des Griechischen an sich für den Durcky. fchnittsjuristen entbehrlich sein würde. Aber in Anbetracht der That-

sache, daß das römische Recht in seinen wichtigsten Instituten nur

aus der antiken Kultur heraus verstanden werden kann, und daß das

römische Alterthum untrennbar mit dem griechischen zusammenhängt,

wird verlangt werden müssen, daß auch für dieses letztere ein gs-

nügendes Verständniß bei denjenigen vorliegen mnß, die zum juristischen

Studium zugelassen Werden soÜen.

' Ein solches Verständnis; seßt normaliter die Sprachkenntnisse

etnm in dem Umfange voraus, wie fie für die Lektüre der Schul- schriftsteUcr erforderlich sind. Es ist aber nicht zu verkennsn,

daß das erforderliche Verständniß dcs griechischen Alterthum?» bis zu einem gewissen Grade fich auch ohne Sprachkenntnisfe erwerben läßt und daHer ein Mangel in der Beziebnng bei Personen Von gediegener sonstiger allgemeiner Bildung, besonderer Befähigung und gereiftersm Alter durch andere, für den juristischen Beruf werth- voÜe Kenntnisse undFäHigkeiten erfaßt Werden kann.

Meine Herren, auf Grund dieser Erwägungen muß yon den drsi Arten der höheren Lehranstalten für die Vorbildung des Juristcn das Humanistische Gymnasium auch künftigbin als die geeignetste Anstalt bezeichnc't Werdén. J!]fOlJC dssskn steht die Nummer 1 der yon mir erwähnten Bekanntmachung Vor:

Die geeignetste Anstalt für die Vorbildung zu dem jnristischcn Beruf ist das humanistische Gymnasium.

So unzweifelhaft dies ist, so wollen wir es doch nicht VkrhinKM, daß auch den Aditurikntcn der Realgymnafien oder Ober-Realschulcn der Zugang zum Rechtsstudium erschlossen werden sol], und dcsbakb ficht die Bekanntmachung in Nurnmer 2 Vor:

Zu dem Rechtsstudium Werden außer den Studierenden, jvc'lche das Zeugnis; dcr Reife don ein€m deutschen Humanistischen Gymnasium befilzen, auch solche Studicrcnde zugelassen, Wklchc das Zeugnis; der Reife Von cinmn deutschen Realgymnasium odcr don eincr preußischen Ober-Realsck)ulc crwvrben haben.

Andererseits bleibt von diesen beiden Kategorien von juristjscbcn Studierenden und nicht mindcr für diejenigen Gymnafial-AbiturientM welche im Latein nicht das Prädikat „gcnügend“ erhalten Haben, eine Ergänzung ihrer Vorbildung schon mit Rücksicht auf die Bedeutung, welche das römische ?)kcchtsstudium beansprucht und vorbin yon dem Justiz-Ministc'r eingehend dargklcgt Wordcu ist, uncrläßlicb.

An dicse Thatsache reiht sich nun die' wichtige Frage, wie Die" Ergänzung erfolgen soll. Der Herr Iustiz-Minister hat auch in diescr Hinsicht bereits hervorgehobcu, das; die bisbmige Art, diefEr- **?orlage an eme Ko “ss v „31 M___ de gänznng zu crreichc11, und zWar in Form cincr Ergänzungsprüung, *, _ _ xntm WP on_ ' tgic rn za: übernchifxn. Wenigstens was das Rechtsstudium anbetrifft, fich nicbt bewährt bat. YF YFZTWZZÉLHKUZZRZZFXT gxunFü-XZPYTrFTZJlteLirwW FUKLrer' SLUZ Dic Erfahrungcn, dir mit diescr Art don Ergänzungsprüfung gesammclt verft .* fm kannt .m-

anden. worden sind, sind zum tbe'il rkcht ungünstig. Es _bat eine mcchani1chc _ Akkg. 1)r, Po?» (Zenta): Dic VerkmÉqung kjé'sl'rVoxlagc mit Erwerbung dcr Erforderlichcn K'ertntniffc stattgefunden, dcrcn Vcr- Wk ZU J!]?Y] dkÉZnglgvmngjaal-_11nd dcr ObkkkkUWul-Abtturicnten wcrtbung für dcn späteren Vcruf illusorisch bleibt. Dcsbald bat fick) ZtYoTcrbr) (Z in FÉHUYLJFHZTULZchT1[?ferfFYLl?Zlkngkllltixyilééetßcrzurok'lexßxn, dic Königlich." StaatSrcgicrnng dabia] cutscbloffen, dax; "an dtc éétkllc ROMEVOrhältniffe als Gmndlage unsexes judistischen Studiums b?) diescr Ergänzungdprüfung das Sclbjtftndimn dcr bctrcncndén !).ccht-“Y: [WTF ngkwsZesen prdcnÄ'kxxt Jcht wxl! ('i-_:_ abschl_icßendcs Urtlyc'il beflissencn trctcn Zoll, die sich bei cigcncr Verantwortlickykcit rrc'c " lk UU ung 1? cr ll_lkW|1_kn_ tm '_ugcubltck .m_cht§fä[1c„„ Kenntnisse 511 crwcrben und in den vorbereitenden Stadicn dcs ._1brr wenn exegetische Uebungen "" rorntscben WAN noch mit &“:Prach- Studiums, also in dcn ersten Semestern, in dcm Einf."!brungö- crcncticum naclzzuwciscn habe"". Auf diese?; letzter." werde ub dann

'cbwixrigkeiten zu kämpfen haben,. so schcint mir da“; doch bcdctkl' i" skM- Ick skkbe auf dem Boden der Vorlage, der Hanse “Rechtlssthr? noch zurückkommen. Es ist also die eigene Verantwortlicbkeit der Studierenden in den “L*

kak"! “"ich! mehr in sechs Semeswrn bewältmt werden. Allerdin s bktßk es, & wonb allenStudcnten am wenigsten die Juristenstudiereéx, - e' e c ' - zordcrgrund gestellt, c:?! Standpunkt,_kcffe;n kichkkn, und Fr Dr__?ÉYÖÜFWYI_:_skxlkcxxréxbtxxxskeLS?;Qttezenkdx: Berechtigung wohl in dcm Staate des kategortscbm Ijnverattv-Z 3.5 St_off nicbt bewälkiéxcn. Der praktische VOkbt'tlikti:ngedicnst dcr sclbftvcrständlickx angcschn worden kann. ?kkqftctbrxjfdare k.;nnvvetltxxztt wexdcst), HM! mc_1n kiyt Morendarc ibrc ? " " " * * "' '“ “*** " istiskbé" “'“ ". au "" "7 “77 "."...“ "' '."k'r mt (, ichtLs reib'r. _ (_s 7.11 .![tk xnglmci dj_lch drr (*_1a_1ttcl,tnn.1_ m_. 1k_ _ U": sonstigen Akbcttcn bc!cha7ttgt, duc xür ibrc AusbüdänY nixbt :tnrxnmo nnd ker crsxcn [nm'ttmwn Prukmm kamr „;.!cdzr _ncmx, tas; jcm'ö Verantwortlichlcitsgcsäkl .:cstätit wijr und da!: ein." “.'er ["On Konttvlc :'(!»txitt. DZI [st tmn Zn Nr. 4 Dcr Vckaxéxéttnacl'nug vorgcscbcn :

“"k“?“ „"f“-"R'?" sind (96 scheint mir aber bcdcntlickx, *."ci kzx' (?inriÖtnna res mtistt'cbcn Studium.“- :er r.'r (!!?-.“!"-

M“ ' mtl ipliuen, die inxdem Gesehenttvurfals Gegen- MMM sind, auch tbatsächlicb zum Gegenstande U Prüfung gemacht werden, also besonders auch öffentliches Recht, Bawaüungsrecht, Nationalökonomie. Wir werden ferner darauf he- Ut sein, daß die Prüfungskommisfion in ihrer Beseßung aucb e_me Smutje dafür bietet, daß in der That dieser Anforderung genugt

Weiterhin wird darauf hingewirkt werden - sowert das UZ! Ver- waltungZWege möglich ist «, daß der Neigung einz-lnexr Prufungs-

kommisfionen oder, ich möchte lieber sagen einzelner_ Mttglteder vdn Prüfungskommisfionen entgegengetreten wird, fich de_t der §p_rufung x_n Einzelheiten zu verlieren, und fernliegende Gebiete hineinzuzxeben, dre ein praktisches Interesse kaum haben, daß viekmehr der Schwerpunkt der Prüfung auf die maßgebenden Grundlagen unserer Geseßgebung d t re un elegt wird. un YFZpsoéch-s gAZ:)rdnungen, wie ich fie nur kurz angedeutet habe, glauben wir, zugleich eine Gewähr dafür gefunden zu habsn, daßdurch die nunmehr beschlossene und verkündete Zulassung der Y_btturtenten der Realgymnafien und der Ober-Realschulen dem Staatsdienst.: nicht

' nete Elemente zugeführt werden. ngee;).??eine Herren, Ihnen aÜen ist die Bekanntmachung _zu_ Gesicht gekommen, die vor einigen Tagen durch den UnterriÖts-Mtxnfter 1_md durch mich im „ReiÖS-Anzeiger“ veröffentlicht ist und der dj_e Gleich- berecbtigung der Rkalgymnasien und der Ober-Realsch111en m Bezug auf die Zulassung zum juristischen Studium außgesprochsn bat. Meme Herren, es war das eine nothWLndigc Konsequenz aus dLmsSadze des

. Allerhöchsxen Erlasses Vom 26. Nodember 1900, daß fdr dre al]- gemeine Geistesbildung diese neunklassigen Schulen ck glezcbwerthtxze anzusehen seien (Widerspruch rcchts), und daß nur _tnsojvcdt, als fur einzelne BerufszWLige besondere Kenntnisse erforderlxch erfahrenen, der Nachweis dieser Kenntnisse zu fordern sei.

Meine Herren, die Zulassung der Realgymnafial- und Ober- Roalscbul-Abiturienten ist nicht glcicbbedeutcnd n_1it det_n_ _An- erkenntniß, daß für das juristische Studndm dtexenkgen humanistischen Kenntnisse cntbehrlicb seien, welche bisher unbedmgt gefordert wurden. Es soll nur dern Abiturienten dieser Schulen _der Weg nicht weiter verschränkt Werden, sich auch dem juristischen Studium und damit dem höheren Staatsdienst zu widmen, mW-der VorattsscYung, daß fie fich diejenigenKenntniffe, die fie auf ihren Schulen nicht_ haben erlangen können, die aber erforderlich sind, fich auf andere Werse an- eignen. Ich glaube, meine Herren, daß mehr m_ der That nicht verlangt werden kann, Wenn nur dafür gc]0r_gt wrrd, daß es mit diesem Nachwäs ernstlich genommen Mrd, und dafür glauben wir, wie ich schon eben gesagt habe,_ die Garantie gefunden zu haben in der Neuordnung dks Studiums, in der Einführung dicscr cxcgctiscbkn Vorlesungcn, in_dcn darüber x_u ertbeilendcn Zeugnissen; wir wvllcn abcr 11icht,_m_cmc Herren, die Anordnung dadurch gcwiffcrmaßen lbatsächlich illutortsck; machcn, daß wir die Zulassung dicser Abiturienten zunächst an die Voraussetzung cines Ergänzungsexamenö knüpfen, cines Ezgänzungécxamens, wie es ja bisher schon zuläsfig und angebracht war, wie es sich aber in der Praxis ils durchaus geringwkrtbig erwiesen hat. _ _ _ _

Meine Herren, wcnn ick) glaube, im wcsentlxckxcn dtcjcntgcn

Gründe Ihnen dargelegt zu haben, die „nach Auffassung der Königlichen StaatSrcgicrung für die Vctlanxzermkg des Rechts- fiudiums sprechen, so erübrigt mir nur, dj_e" nn Zusammen- hange damit von der Staatßregierung für zulasng chchtete Vcr- kützung des praktischen Vorbereitungsdienstcs zu begrunden. Wir . würden es an und für sich in bobcm (“rade für bedenklich halten, wenn die Gefammtausbildungözcit für dcn Eintritt i_n dcn l:[*k*crc_'n Staatsdienst, rie fich cht in Prcußcn auf ? Jabrc bc1chrankt xknd tn keinem anderen Bundesstaatc dicscn „Leitramn übcrschr_citct, n'abré'nd ste in einer Reibe von Bundesstaaten cine kürzcrd ixt, m'nn deen“ Gesammtkaucr uccb wcitcr vcrlängrrt winde. Wik gladbcn reöbdlb, daß dem (chanfcn dcr Verkürzung des Praktischen Vor- bereijungsdicnstcö nothwendigchwcisc näbcrgctkctcn wcrden muß, und kalten eine solche Vcrküraung ssrt ;ul.isfiq._ Wik kalten sie deshalb für mläsj'tg. "“fit dic Studtckcndcn

Balla der g 'enwarttg' ' einen ziemlich breiten Raum im Vor- bereithgödienst egeinnimmt, möglichst viel abgestoßen und der Vor- bereitungödienst intenßnr geüaltet wird, als ck bisher der Fa_l__l ix_)ar. . Unter diesen Vorausseßungen find wir der Ansicht, daß_em ZUJHrtger Vorbereitungsdierjst bes zweckmäßiger Vertheilung auf d1e_ verscßtedenen

Skationen der Ausbildung vollkommen auSreichend sem wtrd, um demnächst die jungen Herren zum Bestehen der zweiten grOßen Staats- prüfung in den „Stand zu seßen.

Meine Herren, wir bälten eine solch6 Verkürzung aber auch aus wirthscbaftlichen Gründen zugleich für dringend wünschejJsMrtk),

wenn nicht geboten. Es liegt auf der Hand," das; dxe _Ver- längerung des Studiums um ein Semester einem großen Theil der Eltern größere, schWLrere Opfer auferlegt, als sie ße bisher zu dringen hatten. Deshalb glaubten wir, dafür einen gewiffen Ausgleich in der Abkürzung des praktischen Vorbereitungsdievstes suchen zu müssen. Wir legen den größten Werth darauf, daß der juristische Nachwuchs nicht lediglich aus den Kreisen der reichen Bevölkerungsklaffen swb ergänzt, sondem wir wünschen ganz bssonders, daß wir aus den Kreisen der Beamten, Offiziere, Geistlichen und Lehrer auchin Zukunft denjenigen Nachwuchs bekommen, der bisher dem Staat die rderth- vollsten und besten Dienste geleistet hat und der die guten Traditw_nen, die in solchen Familien fich forterben, auch in den praktischen Dtenst mit Hinüberbringt und dort weiter pflegt. Deshalb glauben wir, daß, wenn eine Abkürzung des praktischen Vorbereitungsdienstes zuläsfig ist, fie aus diesen Gesichtspunkten auch geradezu geboten ist.

Die Vorgesclylagenen Aenderungen werden selbstVerständlicl) auch auf den höheren VerWaltungsdienst ihre Rückwirkung ausüben. _ Es ist mir gesagt worden, daß in diesem Hause mehrfach die Auffaßung verbreitet sei, diese beidenFragen könntcn nicht von einander get_rennt, sie müßten einheitlich gelöst werden. Die Königliche Staatsregtexung schließt sich dieser Auffassung nicht an. Ich bin in dsr Lage mttzu- theilen, daß ein neues Geseß, betreffend die Vorbereitung zum höheren Verwaltungsdienst, schon jeyt den Gegenstand der kommissarischen Beratbung zwischen den nächstbetbeiligten Ministerien des Innern und der Finanzen bildet; die Grundlagen dieses Gescßes sind in dem Ihnen vorliegenden Entwurf zu finden, und die nächstbetbeiligtc'n Ressort- Minister halten es für den Fall d€r Annahme diescs Geseyes für zulässig, auch den Vorbereitungßdienst für die höheren Verwaltungs- beamten Von 4 auf Jahre zu ermäßigen, unter der gleichfalls ge- gebenen Vorausseyuns, daß der Vorbereitungsdienst der Verwaltungs- bcamten bei den Gerichten ganz erheblich abgekürzt wird. _ Darüber, das; diese Abkürzung zulässig und auch wünschenswertb ist, besteht eine MeinungSVersckÜcdcnbeit im Schoß der Staatsregierung nicht. Von diesem Gesichtspunkt angebend, halten __ die zunächst betbeiligten Rcffort-Minister es für crwünscht, das; _znnachst dieses Gesetz, welches die Vorbereitung zum höheren Justizdn'nst bc- trifft, verabschiedet wcrdc, um den Außgangspunkt zu bildcn für das noch in dieser Sesfion cinzubringendc Gesetz über die Vorbercitnng zur höheren Verwaltung. _ _

Nun, meine Herren, gebe ich mich darüber feiner Tämchung hm, das; die Reformvorschläge, die Ihnen gemacht worden find, don mancher Seite beanstandet werden können, und daß man einc Rctbc anderer Vorschläge machen kann, denen auch nicht jede Berechtigung abzu- sprechen ist. Aber, meine Herren, derartige grundlegende Regelung?" werden niemals den Auffassungen jedes Einzelnen entsprechen. Wtr würden schwerlich, wenn wir dieses Ziel verfolgen wollten, _übcrdaupt zu einer Einigung gelangen. Ich glaube, man darf auch bter_ tagen, daß das Bessere der Feind des Guten sei, und dcsbnld _kann [ck mzr dringend bitten, daß Sie sich auf dem Boden wcrcmtgcn. dcn ric Königliche Staatörcgicrung als dcn gangbaren, als der_t cnnffcßlcnß wcrtbcn erkannt hat und in dicser Vorlage Ibncn cmvtick'lt.

Meine Herren, das Ihnen vorgelegte (“cscy ist ganz obus ;;wcifcl von cincr erheblichen Praktischen und 1"t.1.1tl_iche"n _T_ka_g- weite; c.“! ist von arcsxcr Bedeutung für du" kumtxgd Lcistungßfäbigkcit unserer böbcrcn metcn, und es dars dcöbalb cine fotzxfältigc Prüfung von “Ihnen erwart._n_ [l_nk __[*c.1_n- ivtucircn. Ich gcbc mich der Hoffnung bin, r."; ('I M'." '.*_k_,17.1l:1.1_c Prüénng aucb bcslcbcn witk, nnd das: wir, wcnn all.“ chNci, __ktc amc" cinzclnc L*cslimmunacn rcö (“(Kr.-„'I m_1d de': qcvlantcn *.*lnofub: rung vorgebracht n'ckkcn mögen, cingcbcnd bur c:ortcrt Kerkau aus dem Vwkcn kco'Gcscycö zu cincr Verständigung .'.clanacn, und kann! "cblicßliÖ kcm Ztaatc cmcn .mtcn Ticnst lcinxu. !*„UtMc'p

Hessen und gründlichere Gestaltung unseres für eine bessere und gründlichen? Vorbereit Staatsverwaltung geboten sein wird.

Abg. Krause-

Yung der Real ymna

txdstum ebsei jha in oem uammen n. Wichti f" mit die er Vorlage nicSt auch die Re [ , 511 - . der eren Verwaltungsbeamten ?ck??ngde FL ÖFFZFYKFFIÉ hat _zu etxerznexx gegeben, daß dies auf Einem Beschluß d s S_taats-Mmzstertums beruht, und wir bosfén in der K ? mtsfion daruber noch Weiteren Aufschluß zu, ZZR dem Grundgedanken urfs ," d [' FYVLZRLZYZ zu erfüüen ' früher Yk TFK» “RM MW THM

. * r ' '

_stelcn._ Vor 25 Jahren" btldete das juristische StuÖILUWTzeF-Éie YFTT chaft§l1che GWndlage fur dte spatere prakt-isulye Ausbildung. Praktisahc Kxnutntsse bra te man nur zum geringen TbeiC in diL'Praxis mät FZUVTrstFFen IFWWWÜ'ÖTUY WFM- daß in Zukunft däs S ' ' e rom1 en e nt as „' geltenden Rechts_studiert wird. tftovrsches, sooadern als QUSUL Ns

Daraus ergich 1 di " ' . keit einer erla-ngerung der SWdienzeix nnd ZYr ÖYZYIZWZYT

praktis'éhe'kz Vorbereitungszeit. Dic «16319871 prakti (“n

syUen, ww tch_bork;, ganz aus zeichnet sein.; sie finségeeigZTkéMFJ basher tryckene Studtum _zu bel n. Ueber das Zwisch2uzeugnifo er- fahren .Wir au_s der Begruudyng sehr wenig. .Hoffentlicky erhaltcm, wir nz der Kommtffion darube_r eme beßriedigend“: Auskunß. Auch über YZ YWÜFUZ ÉksbStYdeléms und die andereit-i'ge Gestaltung Vorschläge _:_-ZM o_r ersttungsdwnstes mussen wrr Naheres erfahren.

heute ni t. M' w - . , Auskunft erbulten, Für das (YYY MW erden, WEnn_w1r_bLfrlsdtgende

Einen Fortschritt erblicken. Die auptsa e ,ür d' ' ' abßr'NtthtiggUZeßYxsxtzex sonZem diedMetésäyxn bleiben. no , a texe_mgen chn, ic die rakti e Uk.

selbst Praktisch gcar_be1tet haben. 11 «....an ULFWrsÉtYFnYrYUWÉ zwet_Profk'oren,_ die das_ AffeJNIExamen gemacht hatten. Ich halte es fur-not wendtg, daß xcder Professor :das Assessor-C'xamon emacht und mebrsxe Jahre als Rubter u. s. w. thätig getvessat ist. Zielfach fchxt es den hoheren StelLen gn Wr nötYigen Personalkenntniß. Der FrafideLt eines Oberxandesgerrchts, selbst emes Landgerichts kennt die tcrdc.xch dicse Borsa e'Weranl-n ißferYquesthsrlM'Ög' DIZ muß anders? wcrdcxiz di“: Justizverwal- (dknken noch “bedeutend PersZhäéft wre en Jah fr * ' "b d' __Yr g berlandes ? „ck_t avqn u erzßugen, mchx bloß aus dex! „Berichten “Erklävung d::s Ministers das; ...s Gymnasiixm die «.___euctxxachx LZ! je den rovinzen Mt HEXE «& ?nt _dnJlusbtldung dor Referendare in Fürdasjuriséische Studiäm ift. DamiÉimWidcxßp§r1uchgst1ththberrldri162Ye Juri ten ausgebildet" werden a U?UMLLUL » WF _Tsk- daß UUsM 111118211 Tonung dss römischen Rechts “*in den ersten dw? Semestern“ was soll von .der staatli en VerwaTtu «sx? (TUlssMAScßMklapx'e- daß sie kda'dex Rsa'T-Abiturient unachen, wenn er nicht. enügendLa'tein kann's Kandidast sol] (___ die rage deZgEra _;1 inatenng w 21111114] haben. Cm ie'fkebcn Semester wcrden wenig “Aenderun ervorbringen es wird Abgeordnetenhaus ein Jes _, do? , a geschehe, wenn das rim wesentléchen beim Altembleibeu- Die Mehrbe'tt meiner, Freunde geantwortet haben: „DartxxßlZZnijcesTjt däYÖZFIH-ITI qu'blche, *steht_also der Vorl_age 'sebr :Mbl YMMD“, die Minderheit will sie “2 Ausbildung ,der Referendare ___ der VeWalt-ungsti)ätig?keuix *attnÖmcn, wenn tbre Bedenken esettlgt mkrdon können. Mag dic mußte mehr geschehen. Ich beantrage namens msincr-Freunde, die

Rechtssiudiums und damit ung auch der Beamten der

!-

mifsarischen Verhandlungen unter den verschiedenen Ministerien und hat nicht früher gcfördert werden können, weil erst die Grundlage dieses juristischen Yorbildungégesetzes festgestellt sein mußte -, wird gerade in diesem Punkte Abhilfe schaffen, und ich darf hinzufügen: es wird dabei, wenn der Geseßentwurf sich so auSgeftaltet, wie meine Abficbt ist, auch eine gewisse Freiheit darin gelassen werden, daß der künftige Verrvaltungsbeamte n'icht imc bei den Staats- beHörden beschäftigt wird, sonde'rn auch bei kommunalen und pro- vinzialen Verwaltungen oder bei Handelskammern, LandwirthsehaftS- kammern und anderen bedeutenden gewerblichen oder sonstigen An- stalten, welche ksnnen zu lernen für den künftigen Verrvaltungsbeamten von großem Werthe ist. (Sehr richtig!) *

_ Auf Einzelheiten dieses künftigen Geskßés einzugehen, muß ich mich entbakten, weil, wie ich wiederhole, dieser Geseßentwurf fich augenblicklich noch in den Vorstadien befindet. Ich verspreche Ihnen aber, ihn Vorzulegen, sobald ('s nur irgend möglich ist, und bin auch bereit, in der Kommission für das Vorliegende Geset; sQWeit wie möglich Auskunft zu geben über die künftige Gestaltung des Vor- berLitungsdienstes der VerWaltung. ( Bravo .')

Ab . Träger (fr. Volksp., sebr schwer Verständli untex LYe'mfung auf Professor Von Jhering, der fich ck) Hefttgkett gegen die Vexlängerung des juristischen

_ _babe, gegen dre Vorlage. Zwar ist, die Sozralgesetzgebung neu hinzugekommen, bat_ 1ch erivettert, jedes Jahr kommen Jurist muß fixh darum kümmern; mehr oder weniger macht da

wieder verlän ern. Zudem WünsÖM meine reunde, das "uri i St_udium_ ni t ausschlie li den wobkba enden KMM yojrbekyjctüstfehn'e bleibt. DW Gutachten der ro efforenzuGunsten der Vorlage dürfen auch nach metner Meinung, o wo [ i d eser Frage nicht zur Mehrheit "ZM.“ F“"éFstMhFMd'ZZ WMF. “HM" . e [ ganz e ver än ([ te erren ÜUZ ihanBkUX ()

ert legen. _Auch das Éutaéten dES_J_xt-ris"éentages ist rfnséyt l)r:)tkc)1eßtz ; gsbend, weil dkeser keine or anisch€,„Ellirtchtung rst. Und statt der „; Gutachten der OberXandeSZerints-qus!denken hätte man chber (Hut-

ach_ten dJ Landgexichts : Prasidßnten einholen soÜen. Die Minderheit met_ner «x_reu-nde rst aber für “dix Boxkagbe. Wenn die Studenten alle o_hltgatorxsch8u_ Vorlesungen wukltlh hoan und verarbeiten sollen, konnen s1__e amt sechs Semestern mcht aUSkommen. Die Regierung selbst Wunscht nicht, daÉ dex SMde jeden Tag und jede Stunde" “bLoß für das tudtum Verwendet. Wir Halten es nicht swr cmyn Fehler:, wenn der Student =c'in paar Humpen

Vertragen Tann, anstatt *scbon nach einigkn Sckwppen underständlicbes Lug zn veden.

_ _ Wir wünschen meht, daß die Lebens rende un erer akadem-rfchey JulJend v-LrschwindeÜ; ist wsniger schlixfnm, went! deer Stydsnt emma' einen Tropfen nher Wen Duvst trinkt, als wenn er m xrgepdwelckxem Verein, Womöglichzusammen mit dLn Angebökigéxn des worbltchcn _Geschkschts, über pollixsche und sozialpolitische Fragen suypektdmd mrt der Einbildung LMM) ausc geht, als bätken dicse

[Skufswnewdder Besch1üsse i-rgeneroel ey Mlterschütternden Werth

trxff _Oer Zwischenprüßmg» md wtr der Meinun , daß wir

:?,iabük/YFI H'Öok? »ng Exameklx beißen und duns dem C iNesenilUtm me r na ern wo en. ie wi e ü u "

Yayeknq beséeht, sv Verträgt -' das nicht mit Z sch M f ng m

_ dsr Rei 6 eb . ,Ich hatte aber mit der ' mdarheit meinsr remYZSLTBIn [1st

wiZchenzaUgnißmichts einzuwenden- AMX) das in aatksn ; at eine gMNssß "Yechhxigung; nm; genügt es nicht alleix, sonst würde ck das_ *";xtrtsttsche Stydmn) .und déssen Ansebon berabdrücken. Ackchts tst' ck emen .1ungenMann richtig zu examiinieren; der

(:P ausreichend erweisen, und man/ wird, ?ätet die vabcreitungszrii '

Werth *in Anspruch neömen; warum

_ erklärt fich mxt einer gewissen Studiums außge- führt er aus, das VerwaltunJSrecht neue _Gcseße, un der _ aber cm halbes Jahr _ _ _ bélm Studium nicht viel aus. . Es kommt _dg _bctm Studmm auf das wissenschaftlichc Denken an, ax1f_Spezmlttaten braucht_ fich_ der Student nicht einzulassen. Das rdmtsche Recht mus; aUerdmgH tn anderer Weise studiert werden als btßher; dze Mstbode daxm xst um ein halbes Säkulum zurück. Dre Anbaufuxx des_Gedachtmßst_offe-s mus; beschränkt Werden. Die St_udenten mu en viel zu sehr fur das (Examen arbeiten; kann man es ihnen da Verdenken, _rvenn ste zum Ein aukcr geben, wo sic es am _bequxmsten haben? Dj_e Pro essorcn müxen [ehren und examinieren nx cxner Weise, daß du: Studenten wirklich in das prakttscbe Leben brpetngefubrt_wcrden._ Wenn das Studium in richti 8 Bahnen gelenkt wxrd, wrrd d1e bisbenge Studtxnzeit ausreichen. ASW das Zwtschen- exgmey betri'th, so Und E amma sebr schwic'ri e und oft auch sebr tt_ugcrtsche .Mrttcl _z11_r Fest thung _der Kenntnis e; es kommt oft auf dte Art des “Exmnmterens und_ aus die Stimmung dks Examinators an._ (S_s _muf; neben dem Fachstudium großer Werth auf die all ?- metch Btldun _ _ cn. so aur die modernen Sprachen. IJK Jurastetz dran an du: Kenntntß des täglichen Lebens, sie dürfen nichk xnix 1urt_sttschcn_Scheuquppcn en die Welt treten. Sie müssen auch m Yerbmdung ftcbctx mtt dem Volksbewusztscin und alle Dinge kennen, jvorubcr fie zu urtbctlcn haben. Es find von Richtern Urtbeile ge-

fällt WW"- dic Mit kkm Volksbewu tsein in Wide "t' . Das Strebc'rtbum mus; auSgerottet weßden. ' ksprucb Leben

Abg. 5 Utasobn (fr b "'t Praktischcn ?xxsgcstaltung dcs SVgg ) egrux,

! werer, als (F, aminaéor muß wenigex Werth anf Einzelbkiten [c . d = FUZWU, rb der Examinan-d grüÜMck) gaurbeitet [W- IFF, bsy n ern er durchaus erforderlich xjebukten, daß '

_ in diesem (He'sWentwu dtx FM 6 der. Ausbildu der Verwaltun s-B t " Ware. Zkocb-“öedenklicher- t ' g MW en gkl

.mir die Vcrknüpfun dri ' „der Zuxas [mg der Ideal mnaßal- UNd der OkTWYlsJZk-FTTZTHLLUYQé

olltc k)“ t sciu, so “würden unsere Be-

N'omm'kss-"w nsbcratbuug zum Vortbeü

ausfallen.

_ _Abg. ])r. Friedborg (nlJ: pbxcktw esenü cr. Der.juristiche *nr_'fechs..*-Zemestcrn nicbt meh DN Angcmsinbcit ést über gxxmgcnd orientiert; (I find du; schon "

für die Ausbildun-g unfc-rcr Juristkn

Wir stehen: der Vorlage durchaus Stgff _tft s:).axmecboncn, daß er r vollstandig bewälxrgt werden kann. _ don juristtstben _Slndieugang nicht _ in de: Preffc Voxschlagc gemakht wvrdkn, __ _ uberbolt d. Vexlängerung des St11d1u11z5_ kann__z1_1geftm1den.werdm n_*cnn Garantien geboten werden, daß__ dt;!c Ze1t_ rchttg ausgefüUt wird. Die (Grunde m den__:Ucot _ _ _rlage für das Zwikchcnzcugni; find mcht_ alle sckxlujsZg. Rzckxt? 'tst da egen .die Anicht, dak; ein ??tynchene-„amen dte Frexzugtßsit _der Étudentcn bes ränfm würde. .er muPrcußcn haben Uther 1ch "keme Veranlasmng, unser Prüfungs- wessn noch mexr zu erwarten). den Motiven ist uns aber nicht Ysaqt, welcbe 72“.th das Zwoseb-xnzeulkniß ertbeilcn soll und welches

yrfabrm _dabet bxobackxxrt werden_ so . Darüber smd weißte Auf- garungen-m dcr Koaanf-oq nötbtg. Für entscheidend für die "Durch- _ ngcderPorlage wxxxde ttb ck halten, daß schon im ersten Semester du .:bltgaeyrtfchenxprakmcben Uebungen im römischen Recht bc 'nncn. In „den !vctercn Semestern kann dem Studenten mehr FUL:

_ _ it in der Wahl des Studienganges _;lwa rt werden. Das; sie dm" Arten

der _bobcren Lehranstalten cnklt ne der (Hiri wcrtb'vxkcit an die 5814“: whmung crbaltm loben, [“a-Fr babe i der kke'qienrkix; im _]kaxxn'r! mcmcr Fkxundc zg_danfen. an kann es dem Abiturienten !exbu :ubcrlußcn, m den RNÖCLU sicb wcitcr auazubildcn, wo es für

sem Studéuu: notbwcnd' ist. chn der Re - b“ «' cregctiieben U. “ck (1121 tturcnt an dcn

im Jntereffc dcr

tudtums dieBcrläugerung der Studien- wobl ericbtss reiber- Dte Zustimmung mancher

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5xjuristtßchx:

zeit und meint, das; die Vcrkürzun der prakti cn V ' ertragen wordxwkönne. Daß dieaReZcrcndarcschmit orberettun axberten beschafngt werdcn, thssc ver oten werdc'n.

semcr reunde zur Vorl c bange aber von der Bcseiti un Bedey en ab. Ste uLJßtcn protestieren gegen jkkkt? Yaktxscben Ueb_unge|_1. In Berlin 3. B. würden die Hemmare fo_ ubxrfullt sein, daß von einer gründlichen keme Rode sem konnte. Dazu m ßtcn ferner so viele neue apgestellt wcrden, _ biaes Matcrial sich Mute. ZPchn Wc?) Zwlfscheaneugniß li J _nn _1ecs au _ an rund des Studiums an außervre“

Umverfimen errbetlt werden könnteéYlls derStudien ußis

. * - * a . der prxnßistben Uqweryxtaten cntrpt , so bitte das dßethj'enchee? unorwumcbtcn llmformterung m_ Untvcrfitäten. Für das Zwischen-

l'kam"! könne' er sich nicht begeistern: dagegen sei die Um estalt ch Referendarüramcns erforderli . Al! ' ' g_ "W der Kommisfion bcspwcbcn werdcn. ck c Einzelbetten mußten 111

U Abg. [;.-__“. ?chxe'k_(_3cntk.d bebt bcn*or, kat"; ;_c'wmung r _!k «"er o_nm'rnng dcr Studien kit ric xro o n s' wahrend swb dn" Prakttkcx _dqaegcn aussrkxchcn. qurfcsinnBäIeMr-i und «_ betxagc kao mrtsttscbc Studium mehr als drei Jahre. thntck) m'arbcttcx 1vcrdc_roch nur in dcn lcvtcn Scmestcm. Der _vtgkttscbc Yrrbatctxunnsdtcnst müss." audc'rs ,;cstaltct rrckden. dic .)ktchte'x mußtxu "ck k_l_'k Rcsctmdatc mcbr annehmen, anstatt daf: diesc m_!t _ mcchanqÖcn Arbcitcn bcscbästiat wurdcn. Die ._VauvtsZFc __sct ca_uc tucbtmc praktische“ Ausbildung des Kuristcn. Die jungqtz Qumtxn *c'lltx'n, [*:-vor sie“ zurUnivckütät cbcnkcinc Zeit lang prakttkcb akbct_tcn,_ tmc co z._ T.". auch im Forstsa und [*ctm*Militäk Arschcbc. _Day: be'tm k'kt'Ötöxtukium in Zukuu't mck'r GMD? aus die Ökattonalvkoncunc und das dffrntlicbc Rrcht .:tlcat werdcn sollt, sci

och etfkculiei'. In dcr Kommission müütcn al]? ' - ficbtoj'unftc kin,;cbcnd gct'küst werken. * r" ""M"?" Gr

. *.*],ksa. Schcttlct !kons..“ "e'bk schwer raftändlc ' e' . * _ JM; ;!„tlkkk'cnx' kat; aucb scinc Jmmkc dcr “2497149213,(*!*jkakkutli?:?:-„Tel::,-1 ;“ ubctstandcn. ' kan babe sub zur L*mtünrung drk chtlagc aus ck- («.-tacbtcrx kct Rnbtslrdxck berufen. man kättc aber auch das Urtbcil kn Praktika"! hckcn müucn. Dcr Rcdncr wünscbt dic L&rlänattun' dcs !)kccbtssxukmmö cbcnin n'e'nig km M (kin'üdkaxna cines Zwisehen? cmncns. cm ivlcch (kranken führt nur dakén. das; die Ztudmtcn rxc_:)icch!smaxcttcn, m mieden src ,;cvn'zkt smd, kan)! .:anz Omma!)- [asnatcw Tx? t'taktiscbr Lictwcrturskwtt !*ak'c NO in ikrrk jkvéx'“ Tankélßchlxsx *!*-msk". ' . )r. . cl! ani ! “macht "nb tm ::??nkétébcn ;- ck *:;7: .“ Vcrlaac .::-"Y Tür (inen &'“.mdrté &gaktcv *.:nk 'TUÜTFU! Zwréntkrr; ser-nk_ mat '. ??"k'm .:cnéxgcnd, „xder 'üt ken Durée'Önnt '" u mrncc'n :rnt cn ." Zcmc ict “c “.“ **. : ". * “minigen. ,. tIkt' .: "mhm tm: ..:" „:e-'“ a.;

dic .Haul'ttkäger dcr

nacb eincm Stukium PM 7 thm'skcm nnd uachrcm s'1_c w! Univctütätc-a unterricht gcm'ffcn bakcu, n-ic c't mcd cht thtkachltcb gcstaltc_t_bat und gestaltcn soll, in nau] andy": WMW vvtbcrcttct _m kc_n[*r_._1kt_ucbcn Dienst eintrctcn. als 7.1.4 "“über ?ct Fall war. th_11mvctutat kat je.! in ctbeblicbcm Ummmn *.vcn rtc *.*ln'“.mbch1:,_ ktc ktobct dcm ptaKisÖM Vctk'crkitungokicnst vc'tdcdaltcn nnmn. ubcnkcmnddn. Ich kann kick nur noch m::mal damn! wtmkwct'cn und wkdktbolen, n'im'cit ch Kcméxniis-x ':“xt km :'taktx'cbcn V:*t_k*.:m- "Mien“ not *.":k'q'c wöxtmxx l::_zt.1_::öackc:7, "“as "“..-_kct dic Stukimnécn von r.“: 1].*=:*.*-:r*1'..1: mttk'rxäktcn 4.16 wikMÖ acltrnrc Rab! n-mkc :: "r'?! :.r USK:"! ch:l_?xt']1-'x_*v.:kck:c ats ken Uni:“crfiMcn 1"L*ctk.1:;:'! !:um ,:cchU. xckkn'aX- 1:1th .*,c- lenkt. kao Lanrtccbt nahm rmxn z.“kt !*"5ckttdcncx:€)(.1mn m ren Notlckunacn cm. in :nak'cl'm l!1:::*;*!*"*.lätc:1 2.3"?- ck s:?crlmuj't p.!cl't Wraacn. *.*!ucb "xa.“- 5:.77*z.*515ckx *L.:-ck: !:?! **é“ _Angcf-xtmcn dn RWnrtcwnj wurdc ?cxb :-.:: 2nchtickr_ :;57'217'cbct “Flexx. “* * ' : !*. .;cxrwnétcabtlt " :.:" .“?! (tlcn .:c cn ( _

ZIT, a;!T-ka-son “.ij k.:é-“clkr kcch-xgß 0:75."an m:! M"“lbétc," kiki" L*ckdnntmzcbnr]? nc? x_ré;ck_f;mx;1_c_n_“._:_ur_'c:;.l_]_t_c_ “. m"" 'N'-"(bm :*icckk ".*- “, MUMOK"? “" Ü n;" TMZ?" :!:; ?l'rjéxcémkoKlIIIIÄLYTchOt„“t-..?:'.17'1 acké'tk'ttxkaktjn ' (sten clektt !!“!!th I.: “ak :" Stukirtcnkc. n'ccn ce m !- :* :.:». en ::n - *. ;, -_- _ ._ _... . ___ ___ „M;:T'... ' . M'" *" * m 5-27": akzkxmxkebcn Swm'n anac- . .:.-n m ct . . _. _ . ._ .

QWTLÜTKY; 3?Zcé.éms§n karte W.?!“ ***-“tk":ksc dt;! .:kUcnd-ck. ? m-l-X'c ub in iknm kI-"IULMTM un: MÖW'km :ayc k't'tdulc'én 77'" RM! abt! UUUW. n'? ck "ckck?“- rstht émfc. €;kcxk'aur: «„Im-bk ; „:..-2- dem-nsiand kck afok-mxécktnUp-tntch 3::*i!rtcx-é:rcch|. TUI?- _

Minister der misslichen, Unterricbtc- nnd Mcmxmat * “.'!ngclcgcnbmtm ])1'. Studt: _

Meine Harm! Im Anschluß an die "!:-i-fübrnngky rc.“ *Im-1 Juüiz-Ministcro möchte“ ich :'Om Stanrt'amktc reo Untckttäxwtcu-„qto mi! einige allgcrncipc chcrfunacn übt: ki.“ _'.=.1!.1'inu,x :nm :vkcckw- “'n-dium .:cstattcn. .

'Ncmc Herten. kt-F V.“" ccm Ht'nn J::sm-ZT'kmmt-“t (:mad::tc Vc- kgnntrchbnng rc*ml..;ck*t:|31 d. Z. im .Tcxxt5ch.'n *..Ukiéhxé- nnd PteusUKbcn Zta.1to-*.'ln9ci.;ct' «.'-icbt ric !citcxdcn Mrnydiaxc 'm m'.- ;.;lasiuna an. Üc Utnkt aus (wer 'Iknéiänrmuna, kik" 17145.be dcm 23cm". Jusm-Miniétct und mit unter _--*..:"tirmm:n,x w.! :ta_ato_- Mt-nétctiumo mit *.!Ukkké-cbstct Genckmiaunz 'on-“mbar! unk :smkmxdu im ,'Kcth-Anxcigct' :*cté'kécntlicbt wctdcn 1"! „?ck :x'crkk' .mt kn-

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rx.- Rcfxrenkakvrufxxng noch _tnit kcm unabsebbarxn (Arbil! dcr Yanonalökonotxtc xu de;!ajtcn. Zwar wünschc icb, dax"; kt.“ Studenten si mit :katiomlt'fonotnic bcfchäfxi en, abcr * ' . " . - - - cmc andere Fraac_i1t die. ob _man_ sw kari-x crmninictcn ?oll. “Jm w:. LamnjsMFUFZYtj'ms '?"m?" .)?th tbcxlucb-ncn w;ll,_ m-M cr __ _ allgemeinen stcbct abcr nut cmcm M'rtl mcincr Zrcnnkc voll- kcin Fjajs-m, jf “Di:? (**-[WM (;! wn? “ZUM!" so."" "hf"! ""Zixjschn Prx'téxmg wcrden Vorkcbrmmcn gctrcm'n wcrde'n, kak; d;? kcmmcn auf dcm :* odcn dcr erlaac, ein anderer Tbeil bat daxcxcn ck ' S" JK, * m „._1et1_ „akanten und m diescr "*“-"mW! , . * - - ., . .1'. "Éwctc Beben! d - t r ., s .. ;, __x. gr,: n. Dao .)nfctcudar-(“n-m-„n bedarf der Umokftaltun. tn dcr _" ..) bczchmti'" Zw.“.„nkcn ..ck. „k,.x dw rm „-da.l*t.11 .*.k- ___ _" (R B kainwklxt? , raks ?_Ztk Ytßwn'ZZW kx? (' li'käkikéxYna :!ktcbtung, daf: (*Jic Prüfungen imwrivatkccht und im öffcntk 'on Recht _ . . . .- . n vor cn ! . r !ntt una cr ['n'- tt'. :*n .. ' . . . . * - kennt!:mc .UWUM'U'U- kak'xn- llcb'm . . -- -- - . . . . [cn cmankcr «kstcnnt mac:. Kn Bezug aus dt! Auönuxt [ _ _ ._.xen un [umtmbcn .':turtum kann ub nur mat .::-*nur Fxcnrc » .,“ * ' . - * - ***-"“ " ?."! )_j__._.ch "*.*ll „URL.. &ck&"- nm) das ktacnkltcbc :)(abtoyturmnx keakuxcn, kaun!) wcrden aucblic ctstcn Swwétck besser ausgmüpt: .1k*cr ck“* ?""ka ""' thchZsQ Mk.?“tkn beim thMsch-c" Vorkx'rcatungxi- ., * . - .- -. - (. «. mus; 4,45 i x , 44.1“ x ,“,- - """? "UU "*ÜUÜ'Ö AMK] .:.. -"«'n "“K“-:. Dte Auobtkdun ret .nrl'ctxmt durcb cm '.',xc1t.1:;n:-'.* (*:ntubknnakctMUUUM. IU? *!*-«" k .“ * .“ ""."“ .*" e “""""K.'" **" UT.“ " ck“*" "“h""sé'" "“Z"“ '*':l'anUUUKÜkak" bännk cm d'!“ B" Kutistca cn fa 1 “' _ _ _ _ __ _ __ 1 ., “fck 'N'-bt“ ._.“. 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W.» kaö Zwisclxnmmuii; bctn'öt & mus; cinctRlejÖtn-“s'i:- o'lj' c k“ wmsschnsmttb gnwm. n*_a *“ Amn m Regierung ""I bc!“ (;ck :“:th “,' Sx*1xn"'!lr mit ';.“ m-ci Zt.;t'kcn ::“Scbcnth MMU "*"": k.“:t in dem Vcrfakxkcn fttcicht wären. som“: licnt dic Gckabk "'n'r ;ck??er ::AIFKQR tt'oraxxat__kattt;._ '"" Ganzen “nuf" Wik rc: . _ _ . . - , - ,- . . . , .. * - -1' *.*." “.' : ' * . srätt-st_*:._3 "", Km:: ».th :.mcLicr al,:cmocbt 'cm mxt'. &a!“ 3.19; ktc .::-myca s1ch_mcbc km mtlkc urtkctlx'ukcn Pkckworcn !"“ k!! .KcFZisZ-n („i..lithKTthw. :'chßt ung, r*"; unscpe “&ka m kommt fctxkck, kg'; .»;txbinkcrcxsrcn :uttüt'csN1PUmtnzstn- (:.-.*.ckcxk- F?Bcht abt'thUUZHNt1 kT! uk;"nakk undekkllt'WU- ÜF, kckxn lksktbbkil abcr * ' * _ __ ck __ . ;, . ;_, _:c-ct _ axe : „c't .:(_c,:t tm 1_1_mm:se. ») trnd ; t '“(bwcr Minka dw nncm “"ckle ' - L*cx:.ck'_:cktt„..._,x dcr _..n!1..-_!!atkai'U-ké"_ [*I) (“„O “"K"?! l' . 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".'lllrä- '...1kctk kat' !:“c'kt ken (!dkkk-“W' dn“ 'n' "ck kakunb |_utuch._1csg:: kühlen cdu kc'nt'nac R“!“cnkcn krtvot- ““'“?" "kk't- „ck mbc auf .“.“m Stukvuukt "vb alan!“- k.» "_ Ur «c::umkäcn rmkckaUxu "(ck," Mc: r,:xgxr, mcmc -:*("kk'. .:::-gn imd. 45- watt kcm schier, km :tuktqkndcn kik L*cn-ältmung .:.msc (Um.“ n'ttd ck11 tbttlcn kak“: dit Lknvaltunaodcamtcn ms „„ _ .. . .] rj „. sub banken. *ou :*"(l'T “* “échk kund dn“ Vcthtlun auf rm ('ramim z“.- ctlciMct-e. “r* '. * . „. * * ** k!"- .4: éc'.z.-kaltm :.. «M:. c, um c _ __ ._..“ «Um “mm ck m_ Wu", "___?"an m“; W" MRM". «cnkacn kctt'e'mekcu ""s"-, ..«lcbc .us kn [immsitat ktc'clkf "M F“ * ':**5""*""."* hkl?" “. m"“ :*:c.mck_t_ __:mt_ M77.) .:.... km do- km mtcbaptiécn Utwtcn mcbt !*ckmt. iolbr kakimß die ""M"“? "'"""ÜFKMUMN "" ktx_küasti,1cn RW," amcnncn („._.-„"c" „ckck" «„, m U.:rmmxcn rcrkunkcx: *1-, n(n" _“ * Jestequng cmct atcÉctcn Zak! rc" (Mxnbtä'ct'tcxknn nötbig werdcn, M*"- U'; M*“ "*"ka "“N“"??? 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MTT" """"; ;UF'U'Ö *" PMR!" “" «ÜTCÉUMSMÜ Wa. .::/' x(; **:;3x_._;_..„,;sxu,„; „.;; :.: Tkt-Rkal'ikulé :!t kak! _:utx'tséck? "';"ba' alkt "ck nicht .:|- Lésupa kf"! ""Ich !*.-nadie! trekken, ia: § “.' auéktÜcMS kak W.;“:Q'cbc Rabl und die Natwnal- merk «.Mo-JU? QMM? AUQYUW- JA UPM?" wm!“ :tuxwm ctéönck, .'.kfk mat ";!th kit Votajxä-icyuna da!: 11.- "ck „""“ &?QUEXÖKTÄTS “IM ::ki K:;JXÖT'YY; thxtctn „“,“..me _,“ ".,-m"» WsWnktk-Tc ." Pküfkma “mä“, «kenn * „Ü Ü" “" ctMi „angu- dn- . _ -_ _ :. ." . :.s'x-TI * ** ' . ' " " ' UW. x-zcktxzzjch .|.-n'axr-tltékt3 -XUUUTM'"_-"§ a|_m._mcn “* " __ __ "“Mad sonst am mundncl'mchsmnkatcramm m ! zu seht auf wo mik! t-“Macjlta, 5.“ mtr mc “ck mit kö?- ';k*“" kkkk'kN-Wk'“ "d-knc akst werden, ““k"" mcd: aus M' Gmmkiagc allet .*.citI-tkkt kak? „... -_o;„x_;„;;„„na :::. Zeutiumk cm ***-_"Ökkmasttk' !*.-im Rcéktmkmrmmm "clltm Klauiutatbritm cin- Mcinx Umn. ausb rat.:no cmnkt sub mcm. tterrn :ck i'm? «;

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