' KM".4N"W*=W . 574??- „*g*.-* , ,. .
“Mak.
? » ck €;; ?“
lich sei sie begründet, und eben diese solle wieder hergestellt wer- den. Denn wie schmerzlich dieser faktische Zustand rm Lande empfunden werde, wisse Zeder. Eine weitere Erörterung sei nicht nöthi , weil „der Re- gierungs-Commiffair nichts widerlegt" habe. Der Senator ielsxn außerte, in dem Berichte, den er erst gestern Abend erhalten, wären so vrele Zahlen, daß er fich nicht darüber sofort äußern könne, und auf die Bemerkung des Präsidenten, daß drr Bericht drei Tage arrSgelegen habe, erwiiderte Jener, daß er so etwas in seiner Stube durchsehen müsse. Nun trat der Abgeordnete P. Lüders a::f, der, während der Commiffair scine Rede
verlas, auf- und abgewandelt war, In kalter, ruhigrr Weise 3"- 1egte er die vorgelesene Arbeit, indem er damr'r begann, daß der Commissait eine staatSrechiliche Exposition gelresert habe, um
sie (die Stände) zu belehren. Wer das unternehme, drr härte; nch dcck» "Nher in der StaatSprariö cin rvenig umschcn sollen; Z.“, rnngorrr- rung sei man berechtigt: denn ein geschriebener Aufmh yr: wcrlexen, da habe der Verfaffer doch Zeit gehabt, zu„ überlegrn „und zu bcdrnkerr, „was er sage, und nicht eine Dedzrction zn ltefcrn, rte m ihrer ganzen Z-xmm- menserzung falsch sei und ans fehlrrhaftrn Vorausscrzungen ber„-.:l;e, „
Zur .Tageéordnunq steht am Montag die Vorberathung udrr drr [an- deskvkrrlichert Propofitionen t'n Betreff der Ehevrrlöbnisse und der Sprelkar- ten, so wie über die Verfaffungsfrage; dann die Schlußberathung nher dre beiden heutigen Propositionen.
I ch w e l 3.
Kanton Basel. (O. P. A. Z.) Die geheime Abstimmung über die Frage: ob auch die Minderjährigen Stimnrrecht bet den Wahlrnfiir den neuenVerfassungs-Rath haben sollen?„rst am 12.910- Vember vorgenommen und durch 1236 gegen 347 Strmmen brxahend entschieden. Das Resultat kam einigermaßen unerwartet, dcytr e„s waren allerlei Gründe vorhanden, zu vermuthen, daß gerade drexent- gen für Verwerfung diesrs Vorschlags stimmen wiirden, welchen drr- ran gelegen war, ihn zu erreichen, weil die Verwerfung dann em guter Grund gewesen wäre, Alles in Frage zu stellen und zu sagerr: „Wir haben Euch die Hand der Versöhnung gegeben und„ siehe, berm ersten Schritt habt Ihr das verworfen, worauf wir emen Werth
sehen, Ihr meint es also nicht ernsthaft mit der Versöhnung ! „ 'I" .
den nächsten Tagen werden die Wahlen für den Verfassungs-Rath beginnen, und dieser wird nach seinem Zusammentritt durch eine Kom- mission aus seiner Mitte eine neue Verfassung entwerfen lassen, dr„„ese selbst berathen und beschließen; erst dieses Ergebniß wird den Bur- ern vorgelegt, und wenn dann eine Mehrheit sich für Annahme er- lärt, so ist die neue Verfassung angenommen; wird sie verworfen, so bleibt die alte in Kraft. _ . Dic Baseler Zeitung enthält Folgendes: „Laut Narhrrchtrn aus den benachbarten französischen Gemeinden sonen im oberrhxirn- schen Departement auf nächsten Sonntag (15. November) emtge Truppen-Vewegungen stattfinden, deren Zweck versehieden gedeutet wird. Von dem in Besort liegenden 18ten Jnfanterie-“Regiment sol- len nämlich vier Compagnieen, nach anderen acht Compagnieen, nach Mühlhausen, zwei nach Altkirch und vier nach Hüningen verlegt wer- den, in welch lehterem Orte die gewöhnliche Kavallerie-Garnison von circa 300 Mann fortwährend verbleibt. Im Ganzen also werden 800-1000 Mann Infanterie in unsere Nähe verlegt werden. Ver- schiedene Beweggründe werden dieser Maßregel untergelegt. Obschon nun die geringe Zahl der in Bewegung zu sehenden Truppen jede Besorgniß ausschließt, so hat doch der Kleine Rath, um übertriebe- nen Gerüchten zuöorzukommen, eine einfache Anzeige von dem Sach- verhalt, so weit er in Erfahrung gebracht worden, an den Vorort zu machen beschlossen.“ '
Kanton Waadt. (S. M.) Die Regierung hat den Staats-Rath Blanchenay und den Direktor der Kantonalbank nach Bern abgeordnet. Es ist ihnen geiungen, für diese mit einem Kapital von 1,200,000 Fr. ausgestattete Kredit-Anstalt die Summe von 150,000 Fr. aus der bernischen Staats-Kasse zu erheben, was je- doch nicht, wie öffentliche Blätter meldeten, durch ein Anleihen, sZn- dem durch Abtreten von Schultiteln bewirkt wurde. Die waadtlan- dische Kantonalbank ist nunmehr vollkommen in den Stand geseht, ihre Aufgabe zum Besten der *Landwirthschast und des Gcwerbslerßxs zu erfüllen, während Bern sich zur Veräußerung mehrerer wemg einträglichen Staats-Domainen anschr'ckt, um den Ausfall der Baar- schaft in der Staats-Kasse zu ersehen. „
Am 8. November fand ein hißiger Wahlkampf rn Lausanne statt, Alt-Staatsrath Riichet, einer der bedeutendsten Manner v„er konser- vativen Partei, hatte seine Stelle im Großen Rothe rnedergelet und sich nach Frankreich übergesiedelt. Bei Besehung dteskk„ Ste„e sollte es sich nun zeigen, ob im Wahlkreise der Hauptstadt dre rad:- kale oder die konservative Partei die Oberhand hade, da dre lehten Wahlen den Sieg zweifelhaft gelassen batten. „Verde Partrcen boten daher alle ihre Kräfte auf. Kandidat der radrkalen Parte: war der Ober-Amtmann Maistre, der der konservativen „der„Stadtammann Dapples, Beide sehr achtbare Männer; Maisire rst„ em hdchgxstelltrr Freimaurer der schweizerischen Loge, Dapples em reicher Momrer und
„.____.._.._._..._...____„_.___ --"-,...“-
[981 |
Bekanntmachungen.
[628] Subhastations-Patent.
Das in der Dammvorstadt an der Croffener Straße sub R0. 86 gelegene, 70]. 17. 10]. 337. des Hypo- thekenbuchs verzeichnete, dem Schlossermeißer Johann Gottlieb Sparky, jeßt dcffcu Erben gehörige Wohrrhaus, Welches zufolge der nebst drm Hypothekenscheme m der Registratur„Zuzuschmdcn Tsare auf 7890 Thlr. 22 Sgr. 32- Pf. ab e äHt worden, oll
3 am fünften März 1847 subhastirt werden.
Alle unbekannten Real-Prätendentcn werden aufge- boten, fich bei Vermeidung der Präklusion spätestens in diesem Termine zu melden. „
Frankfurt a. O., den 23. Zum 1846.
Königl. Preuß. Land- und Stadtgericht.
[982] resp. sich als Erben zu legitimiten, widrigegfaus die ob. gedachten beiden Abwesenden füt t„„odt erklart und über deren Vermögen den Rechten gcmaß verfügt wird, dir auöbleibenden Erbinttreffcnten aber mit ihren Ansprü- chen aus eschloffe'n werden sollen. Braun chweig, den 28. Oktober 1816. Herzogliches Kreiögeticht.
Wann zur Anmeldung etwaniger dinglichet Rechte an das von dem Gutsbefistr Jahn auf Langhagen verkaufte, im AmteSt-rvenhagen belegeneLebngytLarrg- hagen, oder sonßiger Forderungen an das" Patnmomzrl- gericht dieses Guts auf Antrag des V„erkaufets publzca pknclamata raecluziva erkannt, lermmuo prtcmmnm du solcher Fumeldung auf den 19. Zaumz- kom- menden Jahres vor hiesiger Großherzogliche: Zu-
Schumaun aUhitr und desscn Ehefrau Marir„„Marga- “ reihe, geborenen Pryoldts, geborert den 15. Marz 1754, und der als Zimmergeseu von hrer weggegangenc Jo- hann August Tanner, ein Sohn des memer cseUen Johann Ulrich Tanner von hier und dessen (hesmu Margarethe, verwittwcten Schumann, geboren am 27. Januar 1763, welche beide, wenn fie srch noch „„am Le- ben befinden “sollten, das 70stc Lebensjahr zuruckgelrgt haben würden, und von deren Ausemhqltöorte seit lan- ger als 40 Jahren keine Nachrichten emgegangerr smd, werdcn, so wie aus ihren Todesfall deren etwamge Er- ben, aus den Antrag des für die AbWesendcn b„e:t„ellten Kurators, Advokaten Wilhelm Scharrnbech hrcrjelbß,
hiermit eäiclakiter citirt, sich zu dem auf Leipzig. den 30. November 1847, Morgens 10 Uhr,
vor unterzeichnetem Gerichte vor der Burg angescyten
Termine einzufindtn, um ihre Rechte wabrrunehmen [875 b]
1360
Na ' * ro er Au re ung und mehreren Prügelei“! ck g H f g 1005 für Dapples und ,Das Ergebnjß
Stadtbürger. „ „ zeigte sich folgendes Ergebmß der Wahl: 1127 für Maistrc. Lehterer :| alsy Großrqth. wurde durch einen Triumphzug *der Steger gesenkt.
Kanton Wallis. Die konservatide Parte] Z| zerfauen. Die Wendung der Dinge in Rom schemt„ dteses Crergmß ve„ran„laßt zu haben. Die mäßig gesinnten Konservatrvxn sind der ra„chesuchtrgen Verfolgungen, welche die Freisinnigen fortwahrend zu erlcrden haben, müde. An der Spiye der gemäßigten Konservatrverr steht 1)r.„Ga„- néoz, der seit einigkn Wochen der Gazette du Samplon mtt er- nem eigenen Blatt.", l'Observateur, entgegentrrtt.
Kanton Schwyz. Es erhebt sich hier ein bedeu„teuder Wi- derstand gegen die herrschende Part.:i, und i'd hat s„ich e„me Artrcn- GasrUschast gebildet, um von Neuxahr „ap „eme frersinurge Zertmrg herauszugeben. Dies wird. das erste [rersmmge Blatt sern, das je im Kanton Schwyz erschien. ,
Griechcnland.
(') München, 13. Nov. Heutrxr'st die griechische Post vom 8, Novmrbrr rnit Briefen h:“er eirtgetronen.„ Der Hof hatte am 26. Oktober den Besuch Sr. Königl. Hohert des Prmzrn Albrecht von Prcußen erhalten. Der Prinz war von Korfu auf eurem rnglr- schrn Dampfboote bis Lukrati gefahren und hatt„e dann au„f dern Landwege Korinth besucht. Am 30. Oktober bestreg der Prrnz em französisches Dampfboot, um Kap Sunium, Poros und Axgma zu besuchen, von welchem Ausflug er schon am folgenden ngx m Akbkp wieder eintraf. Am Zten oder 4ten gedachte Se. Komgl. „Hohert eine Reise nach dem Norden des Königreichs anzutreten. Dre Sr- natoren hatten endlich angefangen, das aus der Angordncten-Kam- mer an sie gelangte Budget zu berathen, und ,schrenen sich aufs äußerste beeilen zu müssen, da mit dem 3. November der Schluß der diesjährigen Sihung bevorstand.
»Eisenbahneu.
Unser lehter gestriger Personenzug„ hat zwischen hter und Bran- denburg, diesseits des Dorfes Ieserig (m großer Entfernung v„on'der bekannten, jenseits des Dorfes belegenen„'sumpfig„e„n Stelle) eme be- dauernswerthe Störung erlitten, indem dre Maschrne, „der Pack- und der Postwägen aus den Schienen gem„then sind. Dre sofort arrge- stellte Untersuchung hat bis sept zu kemem bestrrnmten„Resultate uber die Gründe dieses Unfalls geführt, als„dessen Folge wur den Tod des Zugsijhrers und die Beschädigung emes Schaffners zu beklagen“
aber.. _ „ „
h Von den übrigen br leitenden "Beamten und „den m den Wagen befindlichen Personen ist iemand "verlept, und„dre „Bahnhat sofort wieder so weit hergestellt werden können, daß dre Züge kerne Unter- brechung erlitten haben. ' *
Potsdam, den 16. November 1846.
Das Direktorin»: der Berlin- Potsdam -Magd.eburger Eisenbahn-Gesellschaft.*
Handels - und Eijrsen-klachrichten.
Berlin 17. Nov. Obschon „die Börse sich wieder„flau auließ- so wirkt: später d,ie Nachricht von einer “T)„ecla'ration des Mar-Geseyes 1844 doch sehr günßig, und die meisten Ackkaxfferten |ck im Course.
:Marktp're-ise vxerwetraide. Berlin,§?eä16;* " erirrerfW-sxéb 2 Rtbl NS '
“ Lande: Weien 3 t" r*» , .. ., qu r. .) r. 2 Pf.“? uRogqen 2 Rthlzr. 21 -Sgr.z7- P ., auch. 2 Rthlr. 16 Sgr. 10 PP.; große Gerße "1 Nthlr. 25 S r. 2 s., auch 1 Rthsr. 24 Sgr.; kleine Gerste 1 Rthlr. 22 S r. 10 Ps.; a'fer ' Wb“. 18 Sgr. 2 Pf., auch 1 Rkblr. 9 ST“ 7 Pf.; Lrbsen 2Rthlr. _21'*SgtF7*“P-s. Emgegangen find „62 Wasp?!
2 e- l. ' . -
1 &ExcffFLasscr: Weizen (weißer), 3 ,Rthlr, 12 Sgr., auch 3 Rthlr. 6 S5. und 3 R1 lt, 1 Sgr. 2 Pf.; Roggen 2 Rthtt. 20 Sgr. 5 Pk., auch 2 Rthlr 16 gr. 10 Ps.; große Gerste „2 Rthlm Hafer 1 R17“. 11 Sgr. 6 Pf., auch 1 Rthlr. 9"Sgr._„ „3 Pf. Emgegangen sind 381 Wr pe!
4 Scheffel. Sonnabend, den 14. November 1846. Das Schock Stroh 6 Nthlr. "5 Sgr., auch 5 R0)". 15 Sgr. Det Centner Heu 1 Rthlr., auch 20 Sgr. Üugryärtj'ge' Z örsen. Qmsteräam, 13. Rof- . Uiéäerl.“ Kirk]. Jeb. 582. 5% Lynx. 22. 3% 410. 3775. kau. _. zuz- -. !iv-l.6. ['t-au. kt. 81:11. _. kolo- -. 0 linu- U0 0 88 . „ * 4/9 QntNepkyeÖ, 12. Ros.“ Bios]. ***-". Keu- zo]. 21? [J. kkaukkatt a. Kl., 54. U07. 5% Net. [(K);-F. bank-QeUeu [d. vlt. 1858. 56. Next. Uauk-Qctieu 654 Zr. ' [[o]-e 87";- 87. Stieg]. 86; kt. lot. 583ch . “Zé, . l'oio. 300 171. 97'5. 97. 110. 500 17]. 7975 6.
*La-siko 575. F.
(Jom- 3% 9475. K.
Ionäon 1'. U07- . 213% ...n. 591. ck.- 4% .... 92.5“
„&us-;. Job. 17-15. 17.
„.
1301z. _. Reue «146,2
,.;
l'art. 39. 38. Ing]. [luu- -'. kru- 86. 84. ()bili -. Uu. LY Das „Abonnement beträgt;
1) 35. 33. „ „ „ Z/ „ “"Wie-., 14,1». 5%»... W;. 4% .]..991. 3% „1.42 „H ZMF?" sFr „„; ZZZ;
.ketioo 1585. 1.1.41. 1834 ]57?. ria 18391262.“- Uoräb. 166. („"Ist-.] 8 Rthlk: “ [ Jüljk.
Zlai]. UHF. [„Zum-. 952. kost. 851?“ Uuäu'. --.
]Zerjiner Uör„ze. Von ].7. Koyombor1846.
Romgltche Schauspiele. Mittwoch, 18.Nov. Jm Schauspielhause. 191|e Abonnrme Vorsicllung. Michel Bremond, Schauspiel in 5 Abth., von H. Vdrn Donnersta , 19. Nov. Jm Opernhause. 132ste„ Abonneme Vorstellung. Zur Feier des Allerhöchsten Geburtstages Ihrer “1 jesiät der Königin: Rede, gedichtet von Dr. Berger, gesprochen Mad. Ettlinger. Hierauf, zum erßenmale: Wilhelm von Dru roße Oper in Z Abth., von J. Förster. In Musik geseßt von ckert. Ballets von Hoguet. Anfang 6 Uhr. Zu dieser Vorstellung werden Billers zu den erhöhten OWM Preisen verkauft. , JmSchauspielhause. 192ste Abonnemrnts-Vorsiellung. Feier des Merhöchsien Geburtstages Ihrer Majestät drr Köni- Rede, gedichtet von dr. Berger, gesprochen von Mad. We Hierauf, „sum erßenmale: Eine Familie, 5 Abth. u d einem Nachspiele, von Ch. Virch-Pfciffer. Die General-Intendantur der Königlichen Schauspiele sieht"
veranlaßt, wikderholt bekannt zu machen, daß alle bei dcrsel„bn.„'“ ' gehenden Meldungen um Billets unbrrücksichtégtbleiben, da dreBF.
nur allein in dem Binet-Verkaufs-Büreau nach erfolgter öffen Bekanntmachung der Vorstellungen zu haben find.
„_.,________.____. Verantwortlicher Redacteur 131". J. W. Zinkeisen.
» allen Thrilrn der «Monarchie
Original - Schauspie'.„
, ohn? PWW “Erhöhung, nscrtions-deühr “fiir den
. ' ' 3 "lr des Allg. . l'r. („'am-. . _, l't- Lou,. .? aum mur?“ „r',.
“%,“äz' ;": U.;.k. [ «"..-1.1, “““"“ " u.;«t. | (;.-ck| AMW“ Z Sgr. se. ßokvlä-Zcb. 35,- JZF 9295 8r1-l'ntmi-Uaga1b- 4 811 -« ; „““"/“ „ „_ __._-_ p.r..:.o-§ebe;... ck... 01.11.5142. 4 91). "ix „;
„1.8.e1...50“r.-'- 902 - äs Ut- 0- 4 "- *- ; xxx“ Es,“ Zo)!
[(uk- u. Ueum'ikk. * Uchck.l„px.l§iseub. -- -- _. JG ; b .m- ck
Zobuwyotzokr. 33; 90-3; -- .]o. 410. Lriot.01'l-' 4 "„" * ' „, „,...,. , , “"Uns- ZUM". [Zr]. zvk. abrcr-st. » U).) 108 x „ -
(„"Mix-tionen [ 922 IT?. tio. äro. kkiok.0b!. 4 “""] * * T ".'-.:]... "...n... 3 92 _ vu..,1;n,.|;i...-t-. _ 106; _ : I n t) a [ [_
Etosub. ['os- tlo. “ 1011ch -*- ck41. ck0- pk|0k-()|*)]- 4 '*' * mkiclvrr ZXi)?“-
a... ao. ;? 91:5 _ 111191". :".izeub. „- 84 ** „ eutsche Bundesstaaten. König_rc„ich Haunoder. Landtag. - ozt-kk- kkwäbt- 37 9:17 PZ a„.a«..y..a-,0|-1.„4„ "" "" ' Gxoßherxogthnnr Baden, Provuortschcs Gesrß m Ehrsachen. -- ['m-uu. aa. 3;- 935 NK “*“-"M*“sakkus-ZH “4" ""' “ ,xxogthum Holstern. Verbot der Neuen Hamb. Zcrtung auf ku-u.Re-uu.rlo. ? 94; 9.3); 01..-§c1.1«..k.1„..1 4 [0 7 * „,-.Herrogthümcr ausgedehnt. -- “Der Prinz Gustav von Schweden. Jobieoi-ebe .]o. 37 _ 96 ck... [*r-or. 4 ranerich- Paris. Kreirung ZWeicr neuen Lehrstühle in dcr“Fakul- “...In-315.143. 3; - - (10. 1... 13. - rät der Wissenschaften. - Die spanische Frage und die Stellung zu
"'"3*";'1*'"*'"'"' "" : Enqjarrd. - D:“c Bewegungen des Grafen von _?)koutrmolin. -- Ver- (;]-1 1 ;!“ST'ZWUZTFQ' T mischtcs. -TFchrei)brn aus Paris. (Die gegenwärtige Stellung von
“ * "““" " _ _.. - r"“ “ "'." ' ' ; ' . [:ixot n!“.d iets, . kü'a'ieb“a'“" '" [33/9 13571/"ä'"*“'k"“"0b" 4 "" “ ; ; :ézßbritanien und Irland. London. Angebliche Coalition des ““M“-“"“- "" 115“; 11/12 “?“""ÄU'ZÜ' 5 _ "* ' Ministeriums mit den Anhängern Pecl's. _ Der Marquis von Rot- vi-eoow. "" 4 5 F*“Ü'IÜP'Y'Z' 4 87. "* mandy. - Die Times über denZuskand der wrstindischen Kolonieen.-
“1"- y'ko'FUF 4 93? “"; Srhteibrn cms London. (Die spanische Frage und Lord Palmerston's . ao" "mmm 5 M“? 99“ Forderungen; die angebliche Coalition mit den Preliten.) n'"'""'k'.2"*§§' 4. ZZZ * gien. Brüssel. Die Adresse des Senats. - Entlassung. „ck“* y""'“e45 - . "' ** anemark'. Sci)! eswig. Absendnng einer Stafctte an den König." "***?“3' (““""“) 4 “7 ; -chwvix. Kanton (Hens. Tic Sondrrbunds-AnY-legenbeit. _"ekl'w'lmbe" 4 " "02 talien. Rom. Die Vrfiß-nahme der l_ateranischen5 asilica. -- Wieder- l'r. Oo erkraner-g dcr Prinzcsfin Louise von Preußen, -- Die Juden in Rom. ", e e ,- s e k - () 0 u 1“ o. 'Wir-UW - Diplomatischcs. nner. |. ortugal. Schreiben aus Lissahon. (Einverständnis: der Ncgirrung * ma 250 171 jr...- 1411 ] mir Eng)larrd. - Dekrete gcga'n dre Jnsrrrgenten. -- Truppen-Bewe- _. [_ ----------------------- . . „ "" en.„ „ “' """"""""""" 250 k" 2 "" 140.2 jtZIYlata-Staaten. London. Herr Hood nach England zurückge- ""ab-kz ------------------------- 1300 Uk. [(ur- 15]; “_ck fk'hkt- „__- Fkl'lsckÜägklk sejnkr P?isfion. ,x- :- --------------- , ---------- 30“; L;";- Z Z? " 6- isenbahncn. Nom. Eiscnbahxr-Gesellschast.
[)|] D]] .......................... 8 . . "_" „ “kun ............................ 300 kk. 2 Re. -- _"
Mn" m 20 x.. ................. 150 k]. 2 vu. 1011 chmidt's historische Karte der Rhein-Provinzen. -- Naturhistorisches aus znz-dgyz ........................ 150 kt. 2 Im. 1012 Teras. - Rom. Erms Vcrlagörccht der deujschen Buchhandlung, o...]..................- .......... 100 “km.. 2». 99'; . z'-
!- , . . - 14 k] k 1W 111.1 8 “'r-Ze 99-75 * „___-_...» . - ..-, , .-.,» «...__...._ .*-»---«__.-_„__.“_ .,.._...,__.„
nya]; "- (:o-unt m “1" . uu. ['- „2 Ut. RIH ,„„ , ________„_ 'In-ckck...- .. dl. „aaa. K*. .“ ....... 100 171. 2 m.. 56 20 kenubug ....................... 100 anl. 3 Nock.
Amtlichkr Theil.
Se. Majestät drr König haben Allergnädigst geruht:
Qenz Königl. sächsischen Kammerherrn und Ober-Hofmeister -r. Kömgl. Hohett des Prinzen Johann von Sachsen, Freiherrn 'Byrn, den Rothen Adlcr-Orden zweiter Klasse zu verleihen;
Den Land- und Stadtgerichrs-Dircktor Mehler zu Schönlanke m Land- und Stadtgerrrhts-Dircktor bei drm Land- und Stadt- "W in Brdmbrrg_3u ernennen; und TerKrr-rs-Phyyikcrn, Doktoren B :? hn in Vrombergund Ko schny Ostrowo, so „wre dem praktischen Arzt [).-'. Meh-ls in Bromberg, n Charakter emes Sanitäts-Rathes beizulegen.
„Der bishcrigc „Land- und Stadtgerichts-Rath Salzmann zu [bmg rst zum Zrtstrz-Kdmméffarius beim Ober-Laudrsgericht zu Bres- u und zum Notarrus rm Departement desselben ernannt worden.
Bekanntmachung. Vom 10th d. M. ab hat die zwischen dem Bahnhofe bei eustadt a. d. D. und Wittstock coursirende Personenposl einen glrch zweimaligen Gang und die Personenpost zwischen dem ahnhofebei Wittenberge und Perleberg einen täglich drei-
Im Selbstverlage der Expedition.
Gd err“ d Dck *n E im : va- obu druckerei. . .- . . “ 7" * ' '“ eru m er e erschc ehe er : Hf ck „. chmrdts hrstortfche Karte der Nhein-Provinzon.
rrrr g...... n e r 'N'-jz ... e..
Dritte sebr vermehrte Auögabe.
-- Pockische Werke. Die Johanne Christiane Friederike Schumann von 2 Theile. (Der Werke 1x und 2rBand.) 8. br. hier, eine Tochter des Dachdeckermeistets Johann Otto 2 Thlr.
tur. Dritte Auögabe. und 6: Band.) 8. br. - Spanisches Theatxr. von E. Böcking. 1 Thlr. 10 Sgr.
(: [ échtez en '
in 8.
trait (][: [*.*-1116111“.
- Poetische Uebersrvungen und Nachbildungen nebst Erläuterungen „und Abhandlungen. (Der Werke Zr und 4: Band.) 8. br. 2 Thlr. »
- Vorlesungen über dramatische Knut? und Litera- »
2 Theile. 2 Thlr.
Zweite Arrogabe, besorgt
2 Theile. Taschenformat, br.
()EUUkEJ (]e I]. Aus. (Juillau'me ck.: §c|-]e- iraußaia ct Läounkä Röcking. LZ rolumez avec le [mr- lvkoclré. 3 “kb]!"
W e 1 dm a u nsch: Buchhandlung.
Thlr. 651.11, -- auf Fr, Krüger hier, gt; am 20. Sevtrmbrr von) Rauleben in Magdeb: fällig am 20. Dezember k. "anf C. Hirschberg hm,
600. - -- gen am 26. September vor :
800. - - &" Co. in Leipzig, sa 26. Dezember d. J.; '
wovon die beiden ersteren bereirs angenommrnüyk
find die nö higen Vorkehrungen getroffen, um d'
erwähnten Wechsel für jeden nnrcchtnräßigrn'
nuvlos zu machen, und :rir bitten, uns dress"
Vorkommen einznhändigen. -- Dem Wicdcrhrmsü
Briefes des Herrn Jonas Cahn in Bonn
darin befindlichen Wechseln sagen wir eine Belo
von Funfzig Thaler Preuß. Cour. zu.
Berlin, den 16. November 1846.
2 Theile.
(Der Werke 5x
publié“ pak
sel befindlich waren :
W. Friese.
ßid-Kanzlei angesest und dre Bekanntmachung sol- chxr Ladungen in extensa durch die Schwerinschen An- zxtsen beute verfügt worden; so wird solches fernerwei- Us bikkdlmb gemeinkundig gemacht. Gegeben Graw»), den 26. Oktober 1846. „ Großherzoglrche Mecklenburg - Schwerinsche Jußtz-
Kanzlei. (l“ 5-) G. Brandt.
zember d. I.;
zember do I.;
Verloren.
Ein von dem Herrn Jonas Cahn in Bonn an uns gerichtetcr, uns aber nicht zugrkommener Brief vom 28. Oktober d. I., worm folgende an uns gitirte Wech-
Thlt. 1200. - -- ausEd. Hoffmann ckCo.hier, ezogen am 18. September von
ontag .!“ Co. in Magde-
_ * burq, fällig am 18.Dexbt.d.3.;
.. 867. 22. 6. auf E. Baudouin“; Co. hier,
[876b] Literarisshc Anzeigen. Lesegu- am 27. September von
In unserem Verlage sind erschienen und in der San ' timenté-Vuchhandluny von Dietrich Reimer, Wu. helmsftt. 73, vonäjh g:
Schlegel, Aug. Wilhelm v.,„sämmtliche Werke,
herausgegeben von Eduard Docking. Band. 8. broschirt. Zeder Band 3 1 Thlr.
er Meer Kremer .!" Mach- ler in Ctrseld, fällig am 27. De-
» 418. 6. - aus L. Hermann 4- Co. biet, Wogen am 19.„O|wber von dem- 1r-10r bm Hause. fallig tun 19. De-
(thln'üärzr séit & 60
[87711] ])onoerztas, (Leo 26. Rovembekx
«erärn ['*räulesn Rn 11 a ß ocbkole; uni] ' (;o [:m- o a aus pari- sicb beehren, im_5"' Jing - Qkaäemie ein [(ante-rt unter Ulithkoq [(sk- konxertmeizteu "rn. l.. (; a n 2, (Les [( [( cen Urn. [( 1"- uz ! u. cle: ['i-nisten Um. 5 cba" xu ""on-[ten. Zinc!- :. Latr-äsä iZ “kbit".U-x- 1 “rbb". sim! tu haben im]. Nxobnun: 11er “0!" „ “„ 40 sie in (leo Musikbavälgn. (Lu Uw.§ c|1]es'" Unter äen [.Zu-Leu 34, um] (1er [Letten Seek" Merci. Nuke 6. ])a- auasübrücbe programm,
Neue Promenade Nr. 9 und 10- ."
„„aligrn Gang erhaltrn. Die erstere Post wird aus Neustadt
Vrrlin,
Allgemeine
Donnerstag den ")'?"
934 Uhr früh und 71), Uhr Abends und aus Wittstock 12.1, Uhr friih und 112 Uhr Vormittags abgefertigt und ist 6kch Stunden Unterweges. Dre lehtere Post geht aus Perleberg 437 Uhr früh, 8 Uhr früh urrd “23; Uhr Nachmittags, und aus Wittenberge 113; Uhr Vor- mrttags, 3 Uhr Nachmittags und 9 Uhr Abends ab und wird in 1): Stunden befördert.
Die bisher rnit „dem Dampfwagenzuge von [).er nach Wétten- berge und zuruck 1„n Vrrbindung gestandene Personenpost zwischen Frresack und Rhernsberg über Frhrbellin und Ruppin rvrrd vom 20st-en d. „M. ab in ihrem Gange in der Weise geändert, daß solche„ :hre Verbmdung mit dem Dampfwagenznge von Vcrlin nach Botßenburg „und zurück erhält. Dieselbe wird danach von dem gedachten Zertpunkt'e ab aus Friesack ZZ- Ul)r früh und aus Rheinsberg 8 Uhr früh abgefertigt werden,
Berlin, den 13. November 1846.
General-Posk-Amt.
Uichtamtlicher Theil.
Deutsche Eundesßaatcn.
__ „„ Kdmgreicb Hannover. D:"e zweite Kammer der all rmeinen G„tande-V„er!ammlung beschäfts'gte fich in ihrer Sitzung vom 7. ? ovembcr m„1t der Cryrl-Prozrßordmmg in zwciter Betaxhung, und es kam zur Ab- strmmurtg„m Betreff der Fragen über Mündlichkeit und Oeffent- lrchkert throzeß-Vrrfahren. Dic Hannoversche Zeitung stellt vor Mittheilung thres Bcrtchtrö das Wesentliche der Verhandlungen im Folgen- dxn zrrsammen: „Dre Königliche Regierung hatt in dem Entwurse das brshertge System des Verfahrens nach dem gemcirfcn deutschen Prozesse im Ganzrn berbehaltcn und nur dazu beantragt: 1) daß nach b-ecndigtem Schrtstcnwechsel „den Parteien von dem Richter ein Znstrrtctions-Termin arrgeseßt werde, m welchem der Richter Fragen, Welche er zur besseren Auf- klarung des Sachverhältnisses chckmäßig halte, oder Fragen, deren Be- antwortung eme Partei von der andcren wünsche und der Richter für an- gemessen halte, den Parteien zur mündlichen Beantwortung vorlegen könne; 2) dgß bei den Gerichten, mit AUEnahme der Untergerichtc, ein Stand der Strcttsache (status cauxae) ausgearbeitet, den Parteien vorgelegt und in emem Termine die Bemerkungen der Parteien zu demselben mündlich ver- nommen und protokollirt werden sollten. Schriftliche Erinnerungen soUten dabei niemals angenommen, sondern, ohne Mittheilung an den Gegner der betreffenden Partei, zurückgegeben werdxn. Zu allen Fällen, in wrlchrn es dem Richter thunlich erscheine, solle dieser Termin mit dem vorhrr erwähn- ten Termineverbunden werden. Dies, war die Mündlichkeit des Pro- zrsses, rvelche-drr Entwurf der Regierung beantragte; von einer Oeffent- 11chke1t war kerne Rede. Die Kommisfion, w-lche zur Begutachtung des Enttvurss niedergeseyt war, hatte, mit Billigung eines solchen Instructions- Termins und mit Billigung einer solchen Vorlegnng des Standes der Streétsachr, im Wesentlichen dazu beantragt, das:, nach Feststellung der Strertsache, bei den Obergerichten, mit Ausschluß des Obcr-Appellations- gerichts, vor Abgabe des Erkenntnisse?) außerdem auch noch eine mündliche Schluß Verhandlung stattfinden solle, in wclcher jede Partei das Recht habe, zur Unterstüßung und weiteren Ausführung-ihrer in den bisherigen Ver- handlrrngen„„enthaltezyen Anträge einen mündlichen Vortrag zu halten. Dies war dre Mundlichkrrt des Prozesses, welche die Kommissron beantragte“. in Bezug auf Oeff-ntlrrhkert war auch von der Kommrssion kein An- tr„ag gestellt.“ Dre zxvrite Kammer lehnte nun in der oben bezeichneten Sryung, nach ausfuhtlrchen Verhandlungen, die Anträge der Kommisäon ab und nahm dre desEntwurfes der Regierung an. - Aus dc„n Verhandlungetr „selbst ist das Nachstehende entlehnt: Ein Mit- glred der Konnmsscon machte den Versuch einer Vermittelung.
Dre Körriglich preussischen Länder zwischen der Maas und Weser aus beiden Skit?" des Rheins, in ihrer Brgränzung als Theile drs burgundisrhrn, niedrrrher'nisrh-w:'stphäiischeu, chur- und obrrrhrmrsryen Kreises, so wie der unmittelbaren rheinischen thtrrschnft des heiligen römisch-drutschen Reiches, nebst den angranzendrn Ländern; narh Büschéng dargestellt von I. Mk. F. Schmidt, Professor und Insp. des Landkarten- Kabmetö der Königlichen Bibliothek. Berlin, Schropp und Comp. (1846. 4 Bl.)
„ Der Anblick dieser Karte macht einen eigenthümlichen Eindruck. Cs kvrel dararr, daß ders sr'idwestliche De.nschland in seiner Staaten-Ein- ILTIS dcr (yezehwart ro imposante Maffcn darböte, wie es namentlich Uckficht der französischen Nachbatschast wünschenswerth wäre. Wie k Gan-„Provinzrn recht eigentlich zu dem Zwecke gestaltet sein sollen, :* machttgrn Feinde jeder Zeit das Thor offen zu halten, den W-der- “Yu vor-rhcrxin zu parqiyfircrr, das sicht rrran hier bei Betrachtung sten 90? der Berggrrgrnhxrt auxdcn rrsirn„„Bl!ck rind in den unverkcnn- cn FFW". „Ans dcr rmen “Seite der „Lander Ko_|oß Frankreich, mit en ,Utlkn, dre „er dem armer! heiligen r'onrixch-derrtjchcn Reiche allméilig "„ WWU, mit 'em-rr dezpo1i1chrn, abcr großartigen Centralisation, die z„::ktogllä) machre, „gewalrige Hülanittel plöslich auf Einem Punkte zu Meme"; andercr|etts eme Zcrsplrttxruug, wie fie kaum je in der (He- likenvqrgekomrnen, werm man die nrcht l„ang„e währende italienische Rc- „ Böen arrsanmt, eme wahre errrgwrrthschast, welche das jammer- timWUßUem rhrek Ohnmacht zu deutlich an der Stirn trug], um r di UJZ! errrerrrcn Angraff, immer gelmgende Beraubung hervorzurufen. a “ okkkkkklcbtrrhenNrrdcrlande boten eine ansehnliche La'ndermasse dar; m er dre Bedeumtrg, we1che fie als Vormauer gegen Frankreich hätten bausoxmn" darch rhre werte Trennung v„on den ubrigen Ctbstaaten des alitäc: lbeinahe aufgehdben ward, fo wnxte auch die verschiedene Na- dre“ ockernd nnd srore-rd rms den zu kunßlichm Zusammenhang ein. t'„:.LU|['ch„en Krtrsurstcnthümer aber waren„thcils nicht bedeutend ge- me'ÖsFremoem„J:11cress„e„„nnd Gelbe zy [ercht zugä-rglich; die unter *n es e[men g„eeherl„ten Psalzerlande endlrch waren völlig ohnmächtig, n den kenßen ngnff Halt, wovon der Orleanssche Erbfolgekrieg allein „ o bkkschreckeudcn ew„e161icfc„rte. Nrmmt man alles dies zusam- icardiaucht n„„mn fich mehr darüber zu wundern, daß Frankreich, von
e Grö; vorruckend, das sudlrche Flandern großen Therls wegnahm, den T? brs„ an der! Ober - Rhnrr auodehnend, „ das Elraß ückweisoren Basels bis nach Zwrrbrucfm hinab |o9nß, Lothrin- chmv„ ein: verschlang „„und so, du „Gebirgs - Granzen zunichte wksklichen Dvolxtnche Granze gewann, dre es ihm lercht machte, im Ml!chland dcn Herrn und Gebietei zu spielen und in den
, »... „. ** *.*"
Revolutions-Ktiegen im ersten Anlaufe das Hachis von geistlichen und weltlichen Ländern und Ländchen zu vrrspcisen, welches auf dem linken Rhein-Usrr sein Kommen mtr abzuwarten schien und sich zum Theil grhö- rig zum freudigen Empfange vorberthct hatte.
Ziehen wir anf diesem linken Rhein-Ufer von Norden nacb Süden, tvelch' Gewimmrl von Gebieten und Herren zwischen dem Strome und dem burgundischrn Kreise, der hier mit Geldern und Limburg in die dent- schen Lande hineinruckt, während der westphälische Krcis in dem [iitticher BiSthum und der Abtei Stabio und Malmedy wälschredendc Tc:rito-
sienthümcr Köln, Trier, Main; und Pfalz, das Herzogthum Kleve- Jülich, die Fürstcmhümer Meurs, Aremberg, Lautern, Pfalz- Zweibrücken, Velden; und Simmern, die Bisrhümer Worms und Speier, die Abxeien Thorn, Kornelimünster, Prüm, die
GrafschastenSchlcidrn, Blankenheim , Kronenburg, Leiningen, Nassau-Saarbrück, Lichtenstein, Lüßelstrin, Sponheim, Rappoltstcin, die Herrschaften Mylendonck, Wirkcrad, Vekknm, B„eilstei„n, Troneck, Leven, Landstuhl und viele andere, dieRcichö- sZ'rdte Köln, Aachen, Worms, Speier, die Nheingräflickpen und » alm schert Vesisungm, „H esse nd armßäd tisch e daneben, und österreichi- sche, naffarnsche, holländische und andere (!rrklavcn. Und in den meisten Fällen bildeten diese Länder nicht etwa gcschloffcne Territorien - nein, häufi] ein Stückchen hier, ein Feser! dort, ein Städtchen dem Einen, ein paar Dör- fer dem Anderen. Und auf dem rechten User eine Wiederholung derselben heillosen Verwirrung! Nirgend Maffrn, nirgend ein Centrum _ dabei die anzeinandersallendc Rrichö-Vcrfassung.
Die Arbeit des Proseffor Schmidt ist cine so fleißige wie dankend: m_:the. Wir befiyen gute Karten, wrl-Ye Deutschlands vormalige Verhän- nine zeigetr, darunter namentlich die Oprunerschen in der [|. Liefrrung des historijayen Atlas, Welcher jest [einer Vollendung naht. Solchen aber, die sich mit der Spezialgcschichte bejchästigcn, wird diese detaillirte "Dar- stellung sehr willkommen sein. Wie sehr seinerseits das Jnt-cresse an der rheinischen Spezialgeschichte zunimmt, davon geben die meist tüchtigen neue- ren Schriften und Sammlungen Zeugniß, deren ich bei eincr. anderen (53e- le enheit in diesen Blättern (1844 NUR) erwähnte, und die seitdem durch ambes vermehrt worden smd, worunter ich den [|. Band von Lacom- blet's l_lrkundenbache als das Wichtigste anführe und die lange erwar- tete Fotuesung (||. 2.) von Bätsch's [Finja i'luxtrata des Schannat, Cbar's und von Velsen's populaire Arbeiten über Kleve, Altgelt's Geschrrhte der Grafen und Herren von Meurs, Weidenbach's Schrift uber dre Grafen von Are und deren Zweigsamilitn, v on Zu ccalmaglio's Geschichte von Mülheim a. N., die Fortsevung von Meting's nieder- tbernischen Burgen und Klößem, Mathieux's Uebetficht der kölner Ge- schrchte, St„ramber 's leider unterbrochenen rheinischen Antiquarius mit seinem polvhrßorischen nhalt,W y t te n b a ck '- Mittheilungen aus der ttietschen
Michiel):- unter dem Kurfürsten FranzGeorg von Schönbornc1729-1756),cnd-
.-*,-„„„**..,. __ „. .. * »„„„ 7 .*- - :* - . “.'-..
rien hat. Da finden wir, manchcr anderen nicht zu gedenken, die Kursrir- .
, , und „Aus andrs nrhmen Bestellung „ „. arrf dieses Blatt an, für Berlin dre Expedition dcr Allg. Yreuß. Zeitung: . Fricdrichsßraße Nr. 72.
Nodembrr
.Alle Pok-Zlnslaltcn des In-
Jn „dcr Regel, bcgarm drr chncr, seien Vermittelungs-Versuche sehr !chW!crtg nnd errrgten nur Mrßb-ingnng auf beiden Seiten. Diese Be- txachtung solle ihn jedoch nicht hindern, den Versuch zu machen, überzeugt, das; es dcn beiden Faktoren der Geseygcbung keincSWeges zur Ehre gerei- chen würde, wenn die vorliegende so anßerordcntlich wichtigeProzeß-Reform scheitern sollte. Vor Allem habe man fich „ru vergegenwärtigen, wie die Sachen ständrn. Der Enrwurf, welchen die Königliche Regierung vorgelegt habe, beruhe lediglich aus einer genaueren Feststellung der Vorschriften des cheincn deutschen Prozesses für die hannoverschen Untergerichte. AlleVor- züge und Mängel dreses Verfahrens fänden sich bei ihm wieder. Es habe die ständische Kommisfion versucht, jene beizubehalten und diese zu ent- fernen. Nach dcm Urtheilc dcs Ober-Appellationsgcrr'chts sei 1) eine weitere Auödrhnuug der Mündlichkeit und Verbindung der Oeffent- lichkeit empfohlen; 2) sei erklärt, das; die Vorschläge der Kommrssion mit_ dem Prinzipe dcs gemeinen Rechtes in einem unauflöslichen Wi- derwruche ständen; 3) sei prophezrit, das; aus einerAnnahme der Kommis- sions Vorschläge eine größere Weitläufigkeit Und Verwirrung entstehen worde; 4) sei rie Beibehaltung drs alten Verfahrens fÜr wünschenswerther als die Einführung der Konrmisfions-Vorschläge gehalten. Die Regierung habe erklärt, 1) daß sic zu der von der Kommisswn beantragten mündli- chen Schlußverhandlung vor dem versammcUen Gerichte niemals ihre Einwilligung geben würde; 2) das; sie nie einem Prozrß-Verfahren ihre Zustimmung geben würde, WM.“; in fich widersprechende Prinzipien in sick) aufgenommen habe und schädlich ringreife. Endlich habe ein Herr aus dem Justiz-Ministerium erklärt, daß die Regicrung dagegen den alten Prozeß mit zwciReferentcn proponirr. Wrnn man bridc lrßtere Aussprüche oberflächlich mit einander verbinde, so scheinr aUerdings eine durchgreifende Verwerfung der Kornmissjons-Vorsckrläge darin zu liegen Lc. Jndcßsci das,was die Regierung und das Ober-Apprllatiouögericht nicht gesagt haben, bedeu- tender, als was beide ausgesprochen. Denn wenn man genauer Sinn und
Worte betrachte, so sage die Königliche Regierung keineswegcs, daß sie “
iiberall [eine mündliche- Schlnßverhandlung wolle, svndcrn sie sage nur, daß fie däe von der Kommission proponirte Schlusxvrrhandlmrg nicht Wolle; fie [affe aber im Dunklen, was sie hieran auszusrßen habe. Sie sage ferner, und ohne Zweifel ganz mit Recht, daß ste kein Prozefrgeseez mit in fich widersprechrnren Prix:;r'pien wvlle. Aber die Regierung [affe im Dunkien, worin die widersprechenden Prinzipien der Kommiffiorrs-Anträge lägen. Sie habe sah auch nicht gegen die übrigen Kommissions-Anträge, außer denen 31! ten §§. 97 und 98, erklärt. Sie habe sich nicht gegen die Oef- fentlichkeit erklärt. Der Herr aus dem Jußiz-Ministcrium habe diese sogar
als die Blüthe der Justizpflege bezricbnet. Das Ober-Apchationchricht selbst '
babe fich für Oeffentlichkeit und Mündlichkeit erklärt. Schon ric Ober-Ap- veUationsgericth-Ordnung gcstatte die unmiiielbare Vorlassung dcr Parteien, Daß widersprechende Prinzipien in einem Grserze unmerklich große Nach- theile erzeugen könnten und deshalb auf jeden Fallzu vermeiden seien, solle nicht geleugnet werden. Es sei indes; schon von einer anderen Seite daranf aufmrrksnm gemacht, daß auch die Kommisfion das Prinzip des gemeinen szeffcs, Quoc] von ost in „“vor-"5, mm 051 in 7111111110, aus überwiegenden Gründen, im Grgcnsaß kes frartzöfisären Prozeßrcchts, habe festhalten wol- len und auch im fraglichen Süße wirklich festgehalten zu haben der Mei- nung gewesen; Weil die mündliche Verhandlung ihrem Zwecke nach eben nichts Anderes, als eine nähere Ausfrrhrung der in den Prozeßakten fak- tisch enrhalrencn chbtögründe sein solle; und weil, wenn die münd- liche Verhandl-rng über diesen Zweck hinausgehe, 3. B. durch Anfüh- rung neuer, nach„Lage der Akten etwa noch zulässiger Jaffa, durcb Zurücknahme der Klagcpunkte, durcb Todesfäile und dergleichen, wie angrführt worden, fie das Gebiet faktischer Ereigniffe bctrcte, wclche, Wenn fie in dcr Notorictät des Gerichts beruhten, allerdings auch schon nach ge- meinem Rechte in den Aktcn zu berückfichtigtn seien, sobald ein Theil dar- auf antrage, z. B. bei Arrestgesuchcn, in der Beweis-Znstanz 2c. Durch die Kommisfions-Vorschläge habe also das Prinzip nicht geändert werden sollen. Es sei also auch nichts dabei „zu erinnern, daß die Kommisfions- Vorschxäge in dieser Art näher erläutert, redigixt und, wenn man onr, modifizirt würden. Zu diesem Ende beantrage er, die Worte am Schluffe drs ersten Alineas der Kommissions-Anträge zum §. 98, „den Inhalt -- - - aufgenommen“, zu streichen und dafür zu sryen: „Das über
lich dcn 11. Jahrgang dcs Lerschschen Niedrrrhcinischcn Jahrbuchs (Bonn, 1844) nicht ungrnannt laffen will, Welchkö icstere Werk, rcsscn Fortsesrmg man vergebrnsrntgezenfieht, eine Reihe lesenswerthcr Beiträge zur politischen, Literar- und Kunstgeschichtr des Landes, von Arndt, Aschbach, Bock, Meuser, Kaufmann 11. A. bringt. Das hübsche Buch von Arndt: Wanderungen aus und um Godesberg (Bonn, 1844), enthält aber neben seinen anzirhrndcn Schi1dcrungcn von Natur- und Menschenwerkrn leben- volle historische Skizren dcr fruheren „Zustände des Niederrheins und seiner Umgebungen, von Trier und Koblenz hinab nach Bonn und Köln und durch die Erf-lstrirbe nach Aachen, während G. Kinkel in ähnlicher Weise Vorzeét und Gegenwart drr Ahrgcgcnden beschrieben hat. Doch dies nur neben ri. ken, daß sie auch auf die Gegenwart Riicksicht nimmt, indem die Gränzen drr preußikchen chicrungö-Brzixke angegeben find: da ist es denn ganz unterhaltend nnd lehrreich zu vergleichen, wie viele Länder und Brfisthümer so ein einzelncr Bczirk, wie der kobicnzer odrr tricker, umfaßt. Die Terti- totirn, welche wir hier dargestellt finden, erstreckcn sicb, in der Richtung von Norden nach Süden, von der oldenburgiéchrn (Hränze bis Karlöruhe, in der:)tichtnng von West nach Ist von Lüttich znmNhöngedirgr. Von Jrrthii- mern in den Namen, wie vrelleicht in(Hräuzbrzeiclmungen, ist die Arbeit nicht ganz frei; b.i dcn großen Schwierigkeiten desllnternedmcns aber, die schon beim erst-xn Blick in die Augen springrn, Wenn man nur das Farbrn-Chaos betrachtet, wird man nicht mit dem Vr-faffrr rider einzclne kleinere Verstöße rechten wollen. Vermissen wrd man indes," eine kurze Erläuterung der Karte, die auf einem oder zwei Dmckbogen hätte gegebcn werden können. Büsching's Buch haben die Wenigsten UU“ Hand, und Lancizolle's trefflirbe und iibcrfichtljchc Schrift über die Reichestandschast- und Territorial- Verhältniffe vor den fra-rzöfisrhen Nevolntionökricgexr, die man übrigens mit Nuscn wird brauchen können, verfolgt umfassendere Zwecke. Jeden- falls wäre dem bezeichneten Mangel leicht abzubelsen. - Alsr. Reumont.
Naturhiftorisches aus Texas.
Einem uns im AuEzuge mitgetheilten Berichte drs (HerrerabCommiffairs des Vereins zum Schuß: deutscher Einwanderer in Texas;, Frhm. von Meusebach, entlebnen wir nachstehende Skizzen aus dem biohcr noch wenig bekannten notdwrßlicben Thrile„_von Texas:
„Das Land selbß im Grant (.rwrjrb_en dem Lano und der San-Saba) besteht, so viel ich bisher davon sclbß gerchen und von Augenzeugen erfah- ren habe, aus fruchtbaren mehr oder weniger (4 bis 20 Meilen) breiten Gebirgsthälem und Ebenen, welche mit einer reichen mehr sandigen als lehmigen und ungefähr unserer schwarzen Gartenerde gleichen mächtigen Humusdecke erfüllt smd. In der Baum-Vegetation ift vorherrschend Eichen-
€!? “-
Auf die vorliegende Karte zrrriickxnkommxn, muß ich noch bemcr--
„„...-...* »- KQ-FUW:WMM*
*.
*.*2- * .,.-
„ ""J"-«4.577». «*.-Mm » ".'-“Uk“-