1846 / 362 p. 2 (Allgemeine Preußische Zeitung) scan diff

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Großherzogthum Mecklenburg-Schwerin. Der diesjährige Landtag zu Malchin ist am 22. Dezember durch Land- tags-Abs-hied geschlossen worden. Es heißt darin unter Anderem: „Zn Betreff der ersten Proposition nehmen Se. Königl. Hoheit die Bewilligung der'ordinairen Contribution fürdas Jahr von Johannis 1846 bis Johannis 1847 gnädigst an, Anlangend die zupeite Proposition, so bedauern Se. Königl. Hoheit, daß die getreuen Stände iiber die empfohlene Aufhebung der Stempel- und Kollateralsieuern sich nicht zu einigen vermocht haben, und müssen sich vorbehalten, auf diese Maßregel zurückzukommen. Was die dritte Proposition betrifft, so liegt das Wohl des Landes Sr. Königl. Hoheit zu sehr am Her- zen, als daß sie es nicht innigst beklagen müßten, da[“; in Joige der ablehnenden Erklärung der getreuen Rittcrschaft, auf din empfohlx- nen Gränzzoll und die proponirte Branntwein-Maisebstc'um wei- ter hineinzugeben, die so höchst dringenden Verhandlungen über Verbesserung des Steuer- und Zollwesens unterbrochen er- scheinen und demnach die allseitig als verderblich crkannten Zustände noch weiter fortbeßehen müssen. Se. Königl. Hoheit anerkennen zwar die auSgesprochene Geneigtbeit der getreuen Ritterschaft, mit Hintanseßung ihrer eigenen Interessen, des Landes Wohlfahrt Opfer

* darzubrinqen; insofern aber hierbei die Absicht wiederum auf eine

Ablösunxsder bestehenden indirekten Steuern und Zölle durch direkte Besteuerung gerichtet ist, erscheint ihnen dies Erbieten, ohne praktische Bedeutung, da Se. Königl, Hoheit es mit ihren landesherrlichkn Pflichten unvereinbar halten, auf ein solches Stencrsystem einzugehen, wobei sämmtliche Landes- und Kommunallasten blos durch direkte Steuern aufzubringen wären. Was sodann die vierte Landtags- Proposition anlangt, so bedauern Se. Königl. Hoheit, daß über die vorgeschlagenen Maßregeln zur Verbesserung des Münzwesens eine vollständige Einigung zwischen ihnen und ihren getreuen Ständen nicht erreicht ist. Se. Königl. Hoheit behalten sich vor, diejenigen Verfügungen zu erlassen, die ihnen zur Erreichung des Zwecks ange- Messen erscheinen.“

Färftenthum LippéiDetmold. Das am 27. Dezember erschienene Regierungsbiatt enthält eine Bekanntmachung, nach wel- eher ein Landtag ausgeschrieben und zu dessen Eröffnung der 27. Januar 1847 angeseßt ist.

Ocßerreichische Monarchie.

, Wien, 27. Dez. Der Oesterr. Veoh. enthält in seinem heutigen Blatte folgende Erklärung:

„Das Journal des Débats vom 17. d. M. überseßt aus der_bckanntlich zu Leipzig erscheinenden Deutschen Allgemeinen Zeitung zwei Artikel über die Beschlüsse, welche die drei Mächte Oesterreich, Preußen und Rußland in Bezug auf Krakau gefaßt und ausgeführt haben, und sagt in der EinleitUnJ, daß diese Artikel dem offiziellen Organ des wienerKabinets entnon1menseien.-- Auf diese Angabe bin schreiben fast sämmt|iche pariser Journale vom folgenden Tage jene beiden Artikel dem Oester'r. Beob. zu, in wel- cb'em sie nie gestanden haben!“

Aus dem Pusterthal, 19. Dez. (21. Z.) Die neue Straße von Bruneck gegen Niederdorf isi nun in allen ihren Sec- tionen eröffqet. Sie bildet eine erwähnenswertbe Verbesserung der immer wichtiger werdenden nächsten Verbindungs-Linie der Häfen von Triest und Venedig “über die Tyroler Gebirge durch das Pusterthal nach Deutschland und dessen nördlichen Häfen. Ob leich in ihrer Länge? Von 9000 Klaftern nur ein Glied dieser Stra enketté. wird sie immerhin wegen ihres großartigen Baues und debbierbei be- obachteten regelmäßigen Niveau-Vertbeilang ihre vorthktlhafte Wir- kung auf die schnellere und bessere Befbkderung der Posten und des kommerziellen Durchzuges auf dieser Route künftig nicht berfehlen. Fünf Warnungs-Tafeln erinnerten früher auf'den steilen An- höhen der alten Straßknstrecke an den notbwrndrgen Gchramh dcs Radschubes. Sie sind verschwunden, und der Reisende„glaubt nun hinsichtlich der Fahrbahn selbst in Mitte dke'r beiderseitig eni- porsieigenden iyroler Gebirge und der von der Rtenz und il)r„en Sei- tenbächen ausgewählten und überbauten Schluchten und Thaler sich auf die Chaussee eines Flachkandes verseßt. Der Plan wurde von dem K. Provinzial-Bau-Directions-Adjunkten DalboSco entworfen, und die solide und uneigennübige Ausführung besselbcn auf Kosten des tyrolischen Approvisionirungs-Fonds mit einem Aufwand von 400,000 Fl. gereicht den bctreffendeii Bau-Uebernehmern, zur wohl- verdienten Ehre. Die vorige ostindische Post wurde bereits ziim er- stenmale über diese nkue Straße befördßrt, und kbar auch die Be- fahrung einer neu bekiesien uond noch nicht angetnebenanahnÉohle auf die nicht unbedeutende Länge von 41“ Styndeti. bez dieser ]Ut1g- sien Probefahrt ein Hinderniß der Eile, so wird,kunftig durch diese Straßen - Correction doch immerhin auch ein Scherf1ein ziir schnelleren Durchführung derselben “von tyrolischer Seite bei- getragen warden, denn es schließt_ sich diese neue Linie nun mit geringer Unterbrechung an die im Jahre 1830 auf Kosten der italienischen Regierung erbaute schöne Ampezzaner „Posi-„und Kommerzialstraße an, welche als neu eröffnete Communicatibn zwischen Deutschland und Italien Von der Seite deß Pustertbals- schon in so kurzer Zeit der Absicht ihrer Herstellung mrt dem giinstigsten Erfolg entspricht, da sie nebst drr Postoerbindung ,und dem Waarendurchzug auch fiir den Holz- und Getraidebandel zwrschen dem Pustertbal imd d'em venetianischenGebiet von großem Vortheil isi. Das,;alte Sprüch- wort, „die Gasthäuser ziehen der Straße nach“, bewahrt stab au_ch auf dieser Route durch mehrere, theils schon auögebaute, theils'tm Bau beqonnene neue Gasthöfe, unter welchen lexzteren dab großartige, mit alleii Bequemlichkeiten eingerichtete neue Posthaus m der Kiers- stadt Bruneck besonders bemerkt zu werden verdieyt, denn es bilbet in gleichex Jronte mit dem ebenfalls im Bau begriffenen neuen Krets- Amts-Gebäude einen Schmuck dieses Städtchens.

* Rußland und Polen.

St. Petersburg, 24. Dez. Se, Majestät der Kaiser hat befohlen, daß dem Publikum der Zutritt zu der Leiche der Groß- fürstin Maria Michailowna in der Peter-Pauls-Kathedrale heute von 7 bis 10Z Uhr Morgins und sodann von 1 bis 8 Uhr Abends gestattet sein soll. Um 1 Uhr Mittags findet das Todten-Amt statt.

Frankreich.

Paris , 25. Dez. Es heißt, Herr Guizot wolle alles nu_r Mögliche aufbieten, um in der Thronredekverkiinden zu,können, daß die Zwistigkeiten, welche sich m'omentan zwischen Frankrezch und'Cngland "erhoben hätten, sebr erfieulicherweisewteder ausgeglichen seien. ,

Der Konsul Barbet wartet zu Bourbon auf weitere Instructio- nen. Nach einer Mittheilung des Journal de Cozumerce der Zuse] Bourbon batte derselbe sich schon friiher überZuri-äseyimg von Seiten der englischen Behörden beschwert gehabt. Man hätte ihm beim Empfang des Gouverneurs nicht den Vorrang eingeräumt,; zu dem er berechtigt gewesen, auch babe man bei einem offiziellen Diner den Toast auf den König der Franzoskn nach dem auf d'en Herzog

1540

WeÜingion folgen lassen, und deshalb sei er weder bei dem Diner erschienen, welches dem Admiral Dacres Zu Ehren gegeben ivorden, noch habe er es für seine Schuldigkeit gehalten, dem Admiral den ersten Besuch zu, machen. . ,

Der Consiitutionnel behauptet, Pritchard verlange eme Ent- schädigung von 5000 Psd St. für seine zu Grunde gerichtete Apo- tbxke zu Othabeiti, während mai! französischerseits seinen ganzen Verlust auf 2000 Fr. anschlage. ,

Auf einen Bericht des Ministers des Innern über die Tbeuerung

' sind durch Königliche Veordnung Kredite zum Belaufe von 5,200,000

Fr. angewiiscn worden, um die Wok,)[thätigk-eits-Anstalten zu UZL'ltkk- stützen und um durch Staats-Arbeiten die brodloscn Tagelobncr

' zu beschäftigen.

Das Gesky-Bülletin enthält eine Verordnung zur Abänderung der Zölle in Algerien, wo künftig Pech und alle bituminösen Stoffe, so wie Tafelobst, frei eingehen, die Ausfuhr der Gerberiinde aber nur nach Frankreich gestattet werden so!].

Der Minister des Innern hat mm die neue Organisation der National-Garde von Straßburg bkwilligt und durch den Pxäfckti'n den Maire dieser Stadt von diesem Beschlusse in Kenntnis; seycn la en. ** Die Akademie der Inschriften und schönenWissenschaften hat an die durch den Tod des Herrn Zdeler erledigte Stelle Herrn Panoska zu Berlin mit 18 Stimmen zu ihrem auswärtigen Korrespondenten ernannt. Herr Lobeck zu Königsberg erhielt 13 Stimmen, ,

Das Journal des Débats erklärt sich wiederholt gegen eine Verbindung Frankreichs mit Rußland, wie die Presse sie iviinschx, und dagegen eben so entschieden fiir eine Verbindung Frankreichs mit England. . ,

Ter Baarvorrath der Bank von Frankreich soll jept 73 Millio- nen Fr. betragen. ,

Es handelt sich jeßt um die Ernennung eines Admirals an.d1e Sthe des vkrstotbenen Duperré, Die drei zunächstsiebenden Vice- Admirale sind Jacob, Baudin und der Prinz von Joinville; auch der Vice-Admiral Mackau macht Ansprüche. UmAdmiral zu werden, muß man nämlich ein Geschwader kommandirt und ein Seetreffen geleitet haben.

Baron James von Rothschild ist von London zurückgekommen; er War begleitet von Sir Antony von Rothschild, dem die Königin Viktoria in diesen Tagen den Titel als Baronnet verlieben hat.

Der Moniteur algerien vom 1501! d. enthält keine Nach- richt von Belang, Sehr schlechte Witterung, die in Algerien schon seit achtTagen herrschte, halte die Ankunft der Posten aus den Wesi- liche Distrikten Algeriens verhindert.

Am 19. Dezember hatte eine zahlreiche Pricsier-Weihung durch den Erzbischof von Paris in der Kapelle des St. Sulpitius-Semi- nars statt. Sie bestand aus 26 Priestern, 53 Diakone!) und 39 Subdiakonen; 56 erhielten die kleiiieren Weihen und 13 die Tonsnr.

In der Navigationsschule zu Brest haben am 17. Dezember am Bord des Lehrschiffs große Unordnungen stattgefunden, in Folge de- ren auf Befehl des Marine-Minisiers jetzt sieben Zöglinge als die Rädelsfiihi'kr dabei ausgestoßen worden sind. Nur aus Rücksicht auf die Familien Anderer hat nicht eine größere Anzahl dieses Loos ge- tro en, ff Abbé Veysseure, Redacteur des Ami de la Religion, ist zum Geheimen Kämmerer Pius' 1x. ernannt worden.

Die hiesigen Bäcker beabsichtigen, ihre gewohnten Neujahrsge- schenke an ihre Kunden _.einzusiellen und stattdessenjährlich100,000Jr. für die Armen zu geben,

Ein neues Drama von Ponsard, Agnes de Méranie, hai im Odeon einen glänzenden Sieg davongetragen.

F Paris, 25. Dez. Mit Befriedigung kann man es sagen, der“ Stand der Dinge an der hiesigen Börse hat sich bedeuiend ge- beffert. Das Vertrauen ist nun unter den Vefißern von Ciyeiibahn- Actien vollkommen wiederhcrgestellt. Kaum daß man noch von den Schwierigkeiten der Bank von Frankreich gesprochen hat in den lebt- vi'rslossi'ncn 8 Tagen, und die allgemeine Meinung hat sich nun da- hin festgestellt, daß sie nicht in die Lage kommen werde, irgend eine Aanahme-Maßregel ergreifen zu müffen. Dic Vaarvorräthe der Bank haben seit Anfang dieses Monats nicht mehr ab-, sondern zu- genommen, troß des außerordentlichen Geldbedarsö, dem die Bank Genüge leisten mußte, und es isi eine iiicht_mehr zu bestreitknde That- sache, daß täglich wieder ein größerer Zuxluß an bqarem Gelbe „auf dem Playa von Paris sich bcmerklich macht. Da dte H-aupt-Anlaffe dazu noch in ihrem ganzen Umfange fortbestehen, so ist zu hoffen, daß dieser Geldzufluß auch für „Anfang dcs Jahres 1847 fortdauern Werde.

Auch die Nachrichten über den Stand des Wechsel-Verkcbrs auf den meisten deutschen Pläsen lauten jest befriedigender. Die Wechsel- Course heben sich dort wieder, besonders fiir Wechsel mit kurzer Ver- fallzeit. Nur auf dem londoner PlaHe, ist der Stand der Dinge in dieser Beziehung weniger günstig. Die Wechsel-Course stehen dort jeßt niedriger, als seit mehrerenJahrcn der Fall gewesen War. Ami) hatte man die beunruhigendstcn Gerüchte über die Lage der Dinge in Irland ausgestreut. Man wollte daraus den Schluß ziehen, daß die englische Regierung sich genbtbigx sehen werde, beträchtliche “Sum- men Geldes zum Ankauf großerQuantitäten von Getraide und Mehl zu verwenden, um dadurch der Noth in Irland 311 steuern, Dies erregte dann die Besorgn'iß, daß die englische Bank aus dem Grunde, weil dadurch ihre Baar-Rcserve vermindert würde, am Ende auch ihren Diskomo erhöhen könnte, was neue finanzielle Schwierigkeiten auf dem londoner Plaße zuerst und in unausbleib- lieber Rückwirkung auch auf dim pariser verursachen würde. In- deß darf man diise Veforgniffe doch wohl für übertrieben erachten.

Die haaren Vorräthe an Geld in der" englischen Bank bestanden in“

der lebten Woche noch aus mehr als 16 Millionen Pfd. St. (400 Millionen Fr. nach fr"_anzb'sischem Gelbe), und ihre Reserve hatte seit der vorangegangenen Woche nicht abgenommen. Es läßt sich daher mit Grund hoffen, daß die Spiculation hinreichen werde zur Deckung des Bedarfs der englischen Bevölkerung, ohne daß die englische Bank sich in die Nothwendigkeit verseßt sehen werde, zu einer Erhöhung ihres Diskonto zu sabreitcn.

Vielseitig ist seit einigen Tagen an der Börse hier ein Wunsch laut geworden, dessen Erfüllung allerdings den mehr oder weniger beunruhigenden Gerüchten, Wklchk man von Zeit zu Zeit über din Stand der Resekve der Bank von Frankreich _in Umlauf scyt, ein Ende zu machen, geeignet wäre. Die englische Bank hat nämZich die Gewohnheit, *jede Woche offiziell den Bestand ihrer Kasse, d. !. ihrer Vorräthe an Gold und Silber in geprägtem Gelbe, an' Gold- und Silberbarren, „an Banknoten, so wie die Zahl dieser, bie in Umlauf sind, u. s. m. zu veröffentlichen, Dadurch wird natürltcb jede Unge- wißheit über diesen für den ganzen Verkehr und Kredit des La,;1des so wichtigen Punkt von vorn herein beseitigt, iind falschx Gexuchte können sonach unmöglich ausgestreut werden. Dieses Beispiel wunscht man nun vielseitig auch durch die Bank bon Frankreich nachgeahmt zu sehen. Diss könnte allerdings um so leichter geschehin UUdnj'vÜtdk durchaus Teint besondere Arbeit erfordern, als bei _der franzofischen Bank die' EinrichtuF beßeht, daß jeden Morgen die Erhebung des Kasse'nskandes dem ouver'neuk des Insiilüts borgElegt Werden muß,

.gen. Die Liquidation der Geschäfte, die in dor Coulissc gemachx

al o uur anz einfach einmal in der Woche, sei es am Anfan , ? . wird darüber geklagi, daß ,eine Menge ,'xjändi- an* SchlUJsL der Woche, übgkdekk! **??de dükskeo Ob dikserZLuY' YTYKWRMW alte Leute, Weiber und Kmber, dort anlangen, befriedigt werden wird, läßt sich !kkklich noch- nicht vorheksagen, i " '“ “blick; Beschäftigung zu suchen, 11,111) das; ,s“ s,9d,ann,- da man Die Einzahlungen aus die Actien der Eisenbahn voii Paris W a," ,' beschäftigen kann, der öffen-tltchen Miidthanqkeit zur„Last Lyon sind nun so weit vbrangeschritten, daß die Ge'ielljchaft bkr;;“,-Z' ? mch welche schon durch die zahlreichen heimischen Armen iiber. die Verwendung '“" Erwägung gezogen hat, „Mlche kbrkU Kapim, 1.127,17, Anspruch genommen wirb. “Auch uz anderen Hafeiisiadien zu geben sei. Sie scheint nicht Willens„ si? "1 SUMO,Pßpiere;a aßtYngland und Schottland wird uber die "Massen dori em- zulegen, im Gcgentbcil spricht Alles für bie Wahrschemltchkeit, ;. " jrländischek Armen Bcschwerbe gefuhrt,; da dllsclbk-n sie bei der Bank vor": Frarkreich werden bmtergelegt werden, ,; . die Ueberfahtt aus eigenen Mitteln bestreitet) konnten„- [9 nun auf direktem Wege durch die Gt'srUschaft se!b| oder, durch V" daß ihre Gemeinden oder Gutsherxen die dazu nothi- mittelung des Schüßks- **" dem FÜÜL- daß dle, dlsklßlg Miilio ben haben, um diese ungliickltchin Mcnschen nur welche das Ergebnis; W“ ganzen. M* von dk" Akkwnaikk" zu ihre Ernährung dem Nachbarlanke aufzubiirdcn.“« stenden Einzahlungen bilden, in Schaßboizs angelegt werden. . Noll) in den schottischen Hochlanden m_id auf den dortigen ;;"- Kundwerdung dieser Notizen hatte ein Steigen dcr Course derYM [ck wird mit jeder Woche entseßlicher. Aus den erney-Znscw !*,"d der Lyoner Bahn hervorgerufen. . n „, „50,000 Menschen bereits für den ganzen Tag aus ein eiii- Was die Bahn von Rouen nach Havre bctrifft, so hat das Sibi; *eben so schlechtes als spärliches Mahl beschränkt, und Es ist bon, wclchcs dcr Administrations-Rath dieser Babu in Bctreffe r* r, alle ?luzsicbt vorhanden, daß sie sich ohne UnterstiißunJ von Proben, Welche die wicdexumgcbauten Tbaiübergänge von Bar; sfvirks auch Öjese ärmliche Nahrung in kurzem nichi nichr ver- und von Malaunay nun zu bestehen haben, an den Syndikus iffxn könm'kk- Zn Ediirburg und Glaögow sollen nächste Woche Wechsel-Agenten gerichtet, auf die Inhaber der Actien dicser V *,“1mnilungkn JM“ Anfbringung von Jotids fiir diese halb verbun- einkn giinstigen Eindruck gemacht und ein ziemlich lebhaftes Steig,. 'et*e*n Armen abgehalten werden. der Course dieser Bahn veranlaßt. Man scheint nicht mehr ;„ ;r Die Biodpkcisk haben sich in London jetzt auf LZ, Pck. „fiir das zu zweifeln, daß diese Bahn die ihr auferlegten allexdings schwa1wöhnlichELaib von 4 Pfd. und auf 91; Z: “1025 Pre. tür Witzenbrod Proben glüiflich bestehen werde. Indes; wäre eGgewtß zwe'ékmäßjn n der besten Sorte gesteigert. , . _ , gewesen, das tägliche VMM" iiber die Ergebnisse Ms“ PW:, :. Nach den leßten Berichten aus Westindien _bat dze Kolonial- ein Journal oder an den Commiffair der Börse Ju sxbiäW,x iriammwnb von Jamaika am 19. November, aljogleick) am Tage es dort öffkntliih anschlagen zu lassen. Denn durch Ucbeijendung, _ech ihrer Eröffnung, ihrer Uuwfriedenheit iiber die Ermäßigung der den Syndikus der Wichse'l-Agenti'n kömmt es offenbar nich; „„ “111? von fremdem Zucker in England durch eine Reihe von Resolu- reichend zur allgemeinen Kenntniß. Die Actien der Bahn von P,", "m'n Lust gemacht, indem sie jen'e Maßrcgel für überaus verdirb- nacb Rouen kommen allmälig wieder in Gunst, weil man beM 4- und insofern dieselbe dic bxitisch-westindischen Inseln der Kon- daß die Course, auf welche sie [)erabgcsunkkn waren, außer V"“ * renz init den Sklavcnstaatcn preisgiebt, fiir eine schmählichi' Ver- nis; standen zu den wirklichen El'tkäglliffi'n dieser Bahn. Außfk» ung von Treue und Glauben, drr Konsequenz und der Ehre der übt auch M im Januar 3" erwartende Auszahlung de! WMW» tion erkläit. Eine Petition, welche diesc Resolutionen in sich an- der Bahn, welche beträchtliib zu werden versprichi, bereits günstig„ soll an die Königin gerichtet Werden. . Einfluß. Man hat bemerkt, daß, als für die Actien der Haupt[;;' - ;“ Öie Times bekämpft in einxm ausführlichen leitenden Artikel wieder einige Neigung zum Siukén eingetreten war, jenebrr kleinen!- . Gxünde, welche die Leipziger Deutsche Allgemeine_3ci- Linien gesuchter waren. Nur die bald zu machenden E'"3"h1"00* „ng zur Rkéhtfertigung der Einverleibung Krakau's in das 'o'itkrrei- auf die Actien der Bahnen von Boulogne, Montereau link; M;,- schk Gebiet enthalten hatte; sie begeht jedoch, nach dim Vorgange haben diese Aktien auf ck"? 14310?" Coursc herabgcdriickt. DMW . ;,anzößßchen Blätter, den Jrrt()um, dicse Griinde dem Lesterr. der Bahn von Boideaux nach Cette si"? seit dem Tage, wo 1201, " ,eobachtkk, dem Organ der österreichischen Regierung, beizulegct), dem Parquet erscheinen diirfen, nur geringen Schwankungen 100011- , -'-;-'eTi1nls bemüht sich dabei, nach der nkueren Politik “der engli- , , , “en Vlättkr, Preußen Von dem Bündnisse dcr östltihen Mächte ab- werdcn, Ikhk zwar mühsam V0" ÜUM'U- doch Ujchk "J" dk" IWL?“ " iehen, um diese Verbindung der östlxchen Mächte, im Jutercffc Schwierigkeiten, welche man befürchtet hatte. Die meisten eingegan. "glaubs und Frankreichs, aufzulösen. IMM Verbindlichkeiten sind gehalten wordkn. ' SirH, Smith, der Sieger bei Aliwal in Ostindien, welcher durch Der BSL) von TUM'S, mik Beweisen zuvorkommendster AUsWk' Xl? Rangerhöbung das Recht erhalten bat, Schildhalter in sein

aubt man- Gelder hergkgs s zu werden und

sÜMkkik hikk überhäuft, kkhkt UU" 1" ski"? Rege-ntschaft ZUkÜck, UU? .? miljen-Wappen aufzunehmen, hat das .'“)Lste Regiment, Welchcs in das freundliche Verhältniß, das, schon bi§her zivischen Jratikriiih unk Kriegen auf der Pyrenäischen Halbinsel_untrr seinem Befehle ibm bestanden hatte", wird künftig auf eine noch engere Wilke ori- nd, durcb cin Schreiben 003319", ck"* 3" gkßatten, M' Darstellung bestehen. Der Bc!) hätte zu fÜkibkkn- d))ß kk oh"? FMUÜÉ'W kl- ej'nes Mannes aus diesem Regiments, in Veibindung mit einem Jä- stand Jl'oß? Gefahr likfk- f'ÜbU' VM“ spater daffelbi SchlckiaxWM aus seinem Corps, zu Schildyaltern seines Wappens annehmen ben, wie scin östlicher Nachbar, der _Bey von Tklpöll, der nun W100 dürft“!!-

dkfikÜ'iV 3" dem RMI? MW NW?" GVUVUMUks dsr YFU“ " Gestern ist das Pakeiboot „Europa“ mit Nachrichten aus New- jener Provinz herabgesunken ist- nachdem es demselben Mißglllckk w _rk bis zum 1. Dezember angelangt, die jedoch keine politischen ebensaUs jk"? Unabhängigkeit sich zu sichern, Mick)? d“ BSV '*' * kaufmännischen Mittheilungen von Belang enthalten. Auf dem Tunis wenigstens faktisch der Pforte gxgeniiber hefti."- UURRUS“ *.;ssissipi war es am 21. Nobember oberhalb Natchez zu einer dieser dafür Mkhk dek MMI“ von seinen westlichcn Granznachbi , . ,- tbaren Dampfboot-KoUision ,ckommen* 20 bis 30 Menschen ka- den Franzosen, abhängig geworden, aber er weiß auch, daß dicse ski my! ums Leben, und etwa eben ?o viele Wurden bedeutend verleyt. wenigstens eben so sehr bedürfen, als er ihrer. Diese Thätsachk , .;

auch wirklich unleugbar. Frankreich besorgf, daß, wenn es auf jk: , östlichen Gränze die Tiirkkn selbst zu unmitte'lbarpn Nachbarn "(1 '“ in Tunis so wenig eine starke und geordnete Verwaltbng bici'ciii würde, als in den anderen äußersten Provinzcn dls tiirkisiben MW. und daß es zwischen dk" UUWAYMÜßfJM TULLN," dkl' Ükk'schk" V"“ „z mmer das Budget des Innern an und vertagie sich daraufbiszum12. waltung und den fraiizbsischku Soldaten, zu haufigcit Riibungin koi: ' nuar. Der Senat hät sich ebenfaUs vertagt, aber nur bis 31111! men dürftc', die selbst cht iwischen Tams iind Aiqier nicbt ggnzv DRUM“,

mieden werden können, während jedoch die 3w11ch)i'11"ki'11 beixkrs Heir Notbomb ist, wie der Moniteur meldet, beauftragt, in J?" chierunqen bestehcndrn fkkm'dskÜÜfU'chk" VNÖÜW'Ü'L "9 "' ' lin noch vor dem 31. Dezember die Ratificationen der am 253. in ernstlichc Konflikte ausaitcn lassen. Mit rk," Tiii'krn 01 TU vember unterzeichnetenPost-Coubcntion zwischen Preußen u::d Bél- wiirde, so besorgt man, [Ulk die Kkit'JT's-[ÜMUW wmdcr *") MMU“ * ausiutauschen, die aus 51 Artikeln bcsteht und mit dem 1. Ja- dischkn Merke aufschlagen und die algieriscbc Frage Ju imer orienti-

, , _ , r in Kraft treten soll. lischen werden. Der Bey von Tunis ist (1110 eine Art nbtbivcndigin

.. ,. _, , Der Moniteur veröffentlicht eine zwischen Belgien und dkn Mittelglicdcs, wclchcö zu bLslltlgkll ;;mnkrmch "ck 'Wobl hii-tcn 1100, a„," des deutschen ZoU-Vereins abgesäxlossene und am %. Juni Weil daffelbc eine sichere Scheidkwand gigen Tripolis bxn ('i/iki.

_ Z. unterzeichnete Uebereinkunft, um die Unterdrückung dcs Schläch- WoUte Jrankrcich selbst sich der Regentschaft Tllnlö k.*i'111c111e11.§o

Belgien.

Vriiffel, 27, Dez. Am 24sien nahm die Repräskntanten-

. , _ , , dels auf der Gränze, welche Belgien vom ZoU-Vci'ein ircnnt, zu würden nicht weniger schlimme Streitigkeiten mit d;)“ Psortc "ckl- “ern. beben, weliye zu vermeiden Frankreich ;_ebxn das 9113518 3100012)“- Z-Éx. Dcr Ministrr der auswärtigen Angykgenheiten hat der Reprä- Es wird daer vorziehen, das gegrnwaritgx Verhaltmß daselbst M"“ tanten-Kammer einen Gescy-Cntwatf auf Bewilligung von einer bestehen zu lassen, so Wie ks MMU" Kakskk, von Marokko "1 NUK? [lion zur Gründung einer Ausfubr-Gesellschaft fiir die Produkte lassen Wird, so lange derselbe Ulchk selbst in dk" Zustand offkn“ " Linnen-Jndustrie und anderer Gewerbe vorgelegt, der den Sec- Feindseligkcit sich ihm gegenüber versexzt, en zur Prüfnng iibcrwiesen wurde.

* . Auf der Bahn zwischen-Cappelle und Maldcren hat sich ein

Großbritanien und Irland.

ail ereignet, Eine Schiene brach, und die Lokomotive des le-Htcn London “" Dez Der V;such kes Königs und d“ Kön *Tchtudgkép von ?Hitntnlsz fischd aufÉi-ckzt wié'eit; kfich bäumendxs : , , 7U- - ' ., , „! „rang eiwar au er a n. ie oomo ive wur e „där YTWÖYXYEÉVTL MWF;zurijZc-tzZJFckYtö[Z;xjusZTttL;1cher;chiov;kx; WT:? ;;;rSLTZaggons; wÖ;den„z,e;schm;-itcrt, und_ ddie Wam-en ;))éan glaubt, der wack diescs Bésuckzs sei dekVeisuch einer“ “Wieder; ;ven. raßc, ** “sch***" un HW“ sm Verwundet ankniipfung des guten Einverständnisses zwischen Frankreich Un- ' England. Nach dem Daily News ist beschlossen worden, schon :m'näé' |M Monate die Vermehrung des Heeres um eine Compagnie fkk jedes Jusanteric-Regiment ins Werk zu sehen, Später soll noch 1-7“ _ Compagnie hinzugefügt werden, . _ ' Lord Palmerston hat auf eine Adresse des Missions-Hulss-BU', eins zu Bath über die Verhältnisse auf Otaheiti folgende Erwiedt-. rung erlassen: „Aus dem Ministerium des Aeußeren, den .*“). DGZM] ber. Mein Herr! Ich habe Von ViScount Palmerston den kakk ;„ erhalten, Ihnen den Empfang Ihres Schreibens vom 27. Ybbs!"bfr ?„ anzuzeigen, mit welchem Sie eine Denkschrift des bather Hillfs-V'" ?, eins des londoner Missions-Verkins übersendet haben, worm ;;;ka wird, daß Maßregeln ergriffen werden möchten, um die Up_nbbünW“ ' ke'it der Gesellschafts-Inscln zu sichern und Von der sranzdjischkn R“ ' e qierunq die Erlaubnis; zu erwirken, daß de'njcnigen Untertbankn von . "“xanle Presse in Kopenhagrn als gesabrdrohend für die Ötabeiti, welche geneigt sein sollten, diese Insel zu Verlassen und “,'; ?]?“lelstitution' erklärt hat, so vireinigcn sieb die verschiedenrn F**bWäbw Ye? h?)11fllkch|169kt Huh suchen, dieb gestazteßt *Ihr“, 211110151 rästhdxtkioTé[;FkYg-tkßoVYinscheiZLPartei d;;kiili,chdii'stFrctheitckbcrdVblks- a e e.“! e e erw ten, 3 neu onzuieigen, a „rer , . , er „kt igen. ie wur. er! 1 es do ay die Regierung dem Gegensiande dieser Denkschrift die gehörige 21leka“ 'gß'knkxnkt'n einer reichen blühenden Handelsstadt, von MM man samkeZ schesxkßn werde;) 'I? VFkhartre, :cd. 6673) I. SMYlFt Herrn „" “ZOLL?“ TTFUWUZM YHtxkkuZ'qsartfe;watV1c1[i_solite, vo;n ZYX- em io crigen rtva -Secre air ? rtnzen „re , ,* er o ne ii si,: au ie rjimmung es e- Anson, ift stgtt des wegen seines hohen Alters pensioniiten (YYY: s-Zeskerkxß; Auslegung,untkrwerfxn soile, wclchc-in einem,?)icgie- W.NÜW. die Besorgung der_ AUIgbbeii 01.13 der! *PrYYx-Jmeiskék iglichen KomeFFIÖZMdtstR diiß diksé stch dem lcijcsiiii Winke des Komgm iibertragen wor-den. Herr Anson ist zug etch n eim“ katisch dem Pkiisid emuthtg unterwerfen und hochst unparlg. dersHofbaltungbes' Prinzen., Sem Nachfolger auf dem Post? [dig sind, verweige:*x*1*!**n3§en Gehorsam, den sie ihm qcscvktch anai'xßSÉFxbailirdsgeMwXZ ::)?(TesFITULTZ Feier der vor dkeibunk“, ***?Ri" 7)" Skändk-Vbrsa'nFlquftirsxteäidT? ZM aZULiTKLatXId '! . _ ' r . ' _ ; U Jahren erfolgten Stiftung des DreieinigkeitS-Koüegiums ber WM,“: voriZZkYZmYk wxndkkl',chxn iaktloseit Schmeichelei, womit man Universität sehr festlich begangen. Am Abende fand m der * en Konig m der guten Stadt Flensburg in-

, , a mydirte w . . vet mts a nkett att dem etwa 300 * „sone - oZ" "man wohl in ke r d " beirsvkohnthenlze em feierliches Ba st , J) Seitensiuck gehort hat.“ me an eren Stadt Danemarks

Dänemark.

Kopenhagen, 24. Dez. Kjöbenhavnsposten sagt in , langen Artikel: „Herr von Scheel und die schleswigfibe -iidi=;,Versam1nlUtig““, unter Anderem: „Der Streit wcgcn dcr YM» des dänischen Reichs hat iibrigens bei dieser Grlcgciil)cit

EMW W §. 50) eine mcrkwiirdige Vermengung der angewei- pÄ'k'sÖkn Anschauungen vcrursacht. Währrnd die schleswigschen "Wk", Welche die Integrität aufrecht erhalten wollen, in ihrer „toskkkokx gegen die Syparatisien so weit geben, daß sie dissen "1; da ck72 [xntersiiißung verweigern, wo es sich ganz im Allge- r..“ WNW handelt, die Würde und Selbstsiändigkeif der Volks- asentanon gegen Eingriffe zu vertl;t'idigcii, weiche selbst die rif-

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1541

Ueber den Finanz-Rechnungs-Abschluß fiir das Jahr 1845 be- merkt die Berlingische Zeitung: „Wir wollen vorläufig nur erwähnen, daß das Resultat bcsonders günstig isi. Auf die Staats- schuld sind im gedachten Jahre über 2 Millionen Rbthlr, bezahlt worden, ungefähr 1 Million mehr, als wozu dieser Abtrag im Bud- get veranschlagt war, und deffenungeachtet weist der Rechnungs- Abschluß einen Ueberschuß Von 300,000 Rbthlr. nach, um welche Summe die Einnahmen die Ausgaben überstiegen haben, Beinahe alle indirekten Steuern haben im Vergleich mit der Jinanz-Rkchnung für 1844 eine Zunahme erfahren. So 3, B. betrugen die Zoll- und Consumtious-Einnabmen fiir das Königiciib ;;,K06,0(,)0 Rbtblr, (Im Jahre 1844 nur .“;,654,00(_1Rbthli'.) Lie ZoU-Zntrakcn iii DM Her- zogthöniern haben dagegen um27,1)( 10 :)ibthlr, abßenommen. T i'!" ZiiiidxoU isiiimetwa40,00(_)Rbtblr. gestixgcn. TieivcstitikisibeiiBasiyimgiii babi'n ?1111'1'. Ueberschß von 151,000 thbik. irgebe'ii. (Jm Jahxs [R41 nur 0200 Rbtblr.) Auch die Zinsen Wii den Aktivcii l).“.bcn iim etwa 20,000 Rbthlr. ziigcnomnicxi mw dis *,Pbst-Jntradkn um 12,000 Rbihlr. Tie Stempelpapier-Abgabe fiiis Königreich bat kbk11f0115 wiekrr um 26,000 Rbtblr. zugenommen. Hiiisicht1ich der 21115653ka fibden wir keine namhafte Vll'äildlslleU'xl Oker berrutande lewräbiixi- gen von den Summen, wozit die beisihickcncn Aiiögabipbsteu im Budget angkseßt waren, mit Aubiiabme ker U71V01vkkgkskk)kj1k11 umd unbestimmteii AUEgabcn, die im Budget mit 600,000 Rbtblr. misge- fiibrt worden sind, in der Wirkliibkcit aber etwa K:;11,1)0:)§)ibty1r. betragen haben. Hierüber aber können wir keine Meinung yabc-n, so lange nicht die Beilage des Rechnnngs-Abschlasscs, die untdr k?!“ Presse ist und erst im Laufe dss Monats Januar herauskommen wird, yeröffentlicht ist. “Die Pcnsions-Lisie bat iibrigens um circa 20,000 Rbthlr. abgenommkn.“

Italien.

Rom, 14. Dez. (A. 3.) Da die Fonds derRegierung nicht au'sreichen, um nach dem _Wunsche dis Papstes allen durch dil bei- spiellose Wassernoth Bedrangien zu heLfkn, und da viele tausend aus dcn Abbriizzcn und andere:! Gebirgo-Gkgcndcn zur Bisiellung dss Landes bterbcrgekommenc Campagnolen arbeitslos berumirren, so hat der General-Vikar KardinalPatrizi nachstehende Bekanntnmibung erlassen: .

„Von lebhafter Unriihe Wegen der Folgen der aiißcroidentiichcn Ueber- fluibung eines Tlieils der Hauptstadt und ihm benacbbmten Campagna dutchr-nmgcn, wird So. Hciligkcit vorziiglich durch den Gedanken an die Lage 11:10 Unglücklicben beschäftigt, Wilckrc nun mittellos durcb dieselbe ge- fährdet sind. Nach heißem (chct ziir gbttlicbcn Varmbcriiqkeit um Ve- freinng von dem Unheil des Aiigcnblicks hat Sc. Heiligkeit in der Angst dis Herzan die väterlicbstc Sorgfalt den erforderlichen Hiilfclcistnnqen Zu- gewandt. Außcr der Alistblilllng von “Brod an die diirch Wascrnotb Heimgesuchtcn und anßcr den vielen versuchten Rettiingsniittkln im Zntcresse derer, wclche dltkch chenSgcfnhr [';-richt sind, hat Se.HeiliZkeii, in BeikacM dss schtvercn Mißgexchickö, ken Wunscb angxsprocbm, düßzttlÉklkichl'Ung der von den Armen erlittenen kalusté jeneMenschenfreundlichkcit und Hoch- herzigkeit airsgerusen werde, von tvcickicr dic gcliebten Nömcr bii jedem W-okxltbätigkmtowcrk noch so schöne Bi*tvei'*'c gaben. Sc. Heiligkeit ist die- sem Aufrufe durch eigines Bcispicl vorangegangen, iudcm derselbe 0213 seinem Piivatvckmögcn die Summe von 4000 (Siulden ziir Ver- wendung für den angedeuteten Zwch angewiesen hat. Der heil. Vater hat uns mit der Einsammlung freiwilliger Bélkkägk, so wie mit der Vcitbeilnng derselben, an jcne Leidenden beauftragt, Welche ihre Hiilfsbcdürftigkeii und erlittenen Verluste durch ihres Pfarre:s oder anderer gkaubwiitdigen Per- sonen Zeugniß bekunden. Wir sollen dabci von einer aus dem Adel (Prin-

cipe Borghese, Principe Doria, Tura di V-accianx Dzieci Massimo, Mon- signor Vkedici-Spada, Mons. Arnolds, zwei“ vom Kardmnl-Vikar zu ernen-

ncnden Pfarrern) bestellten Kommission unterstützt wi'rden. Tir Zweck dieses Werks ist so heilig, der Römer Gcfinnimgcn für christliche Liebe sind so entschieden, die Vcrchrung dcs Worts ihres liebevollen Vaters und Für- step ist bei ihnen so groß, raf; wir vom gcgcnwäitich Aufriif ;nr Wohl- thaiigkcit um so angckebntctc Wirkniig ciwnxtcn, als viilfaM' in diesen 1111ß11chcn Augenblickiu von hocbachxbaicn Prisoner: eingeqangcnc freiwillige (3.5.1be11„wie wirbankenb anerkennen, dii'clbe Leibiirgcn,“

„ch Ztäliknkk machen gern 100th71 11000 (“3131111th ixiilzbkii'n:

es sind während der chtén vier Tage in dieser Beziebunq hier in din theilweise bow Waser gefiillten Häuskrn arqc Handürkiche vor- gkkomnien. In der Campagna warf man Vieh *in die Willin, und Strandläuflr fiichtcn rs spiitcr als Beute wieder auf. Ein ('N?! [*l- kantzt gi'm'acbter Erlaß dcs Ginkral-Tisoricre Axitonklli lcqt dioskn „Jixchrrn im Ttiibrn“ durch Qiigkkaké Simson ibi Handweik, sichcrt ihnén aber doch 15 Prozent des aufgcfatigenin (Hats zu. _ Seit gizstern Abend leben wir in einer Atmosphäre von Söhnke- slocken, Eisipiyen und Hagslkörnkrn. Wo in der Stadt und Cam- pagna Straßen und Flurcn ni.;_:t mit Wasser bedeckt sind, da liegt der Schnee bis 3 Fuß hoch.

" Florenz, “11. Dez. (W. Z.) “Die (Jazz. bi Firenze int- halt nachstehenden Großherzoglichen Erlaß:

„Wir Leopold 11. von Gottes Gimbcn Großlyerzoq von Toscana :c.2c. Zn Erwägung, daß bei der mittelst rer “Glase vbniéi. und vom 20. No- vember d. I. durch Sc. Königl. KKobcit den Herzog von anca „inqcoidnc- teu Einrichtung der öffentlickien 'Zciyitld das Ansinnen aufgcstcllt mik öffent- lich kund gegeben wurde, da:": Wir und Unscrc Nachsolqsr uU die Beobach- tung drr darauf bezüglichen Verfiiqiingen und Vsrpflickiinnqcn wirksam qc- bunden bleiben, wenn, nach dem Wortlaittc dcr wicner KO*l;g1't'ß-*)1112 *.*Öm 9, Jimius 1815 (Art. 101 imd 102) und das damits" fblqcxidcn pariser Vertrags vom 10. Junius 1817 (Air. 1 und 4), die Revciz'ion jenes Hir- zogibumö an Uns vor fich gfk)?" wirr: *

daßjnacb der in den gcdacbtcn Hcrxoglickycn Cilaffcn mischiiikiten Cr [läk-1111g ]enk Schuld zu dem Zwecke kknfkakiilf wurde, mit ichs bßcntlicbe Paxiivnm im luccbcser Staate gänzlich zu tilgen, so da;": die Cuticbcidnna, ob der Nachfolger in dcr Souvcrainctä: ch besoin“)! Sxaats mrs einein von dem Vorgänger gänzliib unabhängigen Recbwiitrl wird g:!mlxci'. wer- den können, die Schuld selbst rncksiibtliib das beim Eintrixtc dci“ chcrstou noch nicbt abgezabltcn Tbcils atizncrkcnncti, von dc- Uxsacbc und von dcm S:“andi drr bcsagten Passiven, io wir von der 901, m Michi iir bil'VOl'“ gerufen Wurden, wcscnolich abhängt: *

daß, nachdem Wir zuveificbtlicb aiinc'bmcn muffin, daß dir von dcm ]iiccbcscr Staate im Jahre 18:10 kl'klkik 5:11:11“ von 00,000 Jmnccsconi, wclchc Wir aus Das Ansnobcn res rrwabnirn Herxogb iii chuckixcbxigirng ker Uns davon dargcßclltcn [*ffcntlicbcii Norbwctidmkcii und mixki“ rer bc- siimmtcn Verfugung riicksicbilicb dcr Tilgung d;“:scWF-i 117150.“ Zu:“; mm::nq gaben, Wir gegenwärtig kcinc gcnaiic Kemixxxis; babrn von der [kikakbe 1an von dem Standc dci“ obrngcdaibtcn[passivciu kann von der Ait, in wclchc:* sie kontrald'srt wurden, mit NLTyItmbtnc“ dcr Scbnlr, :vckär Sc. Koma]. Hv- bcit der Herzog von Lucca mittels] 'Tekntco vom .'1. Texcnibcr 1841111 seinen Gunsten dem Staate aiiferlcgte, und Weiches anzixcrkcnncn Wir Uns aus gekerbten Griinden inthaxten haben;

daß, nachdem ck 11115 daran licgt, rns: nach den in den oft chacbtcn Erlaffcn cntbaltcucn Ausdrücken, num Stillicbwtigin nicbt aw Zinc siiu-

: gin fiir sämmtliche italienische Staaten beiwecken.

sichigcnde Zustimmung angeschcn Werke, nn'ibtcnd Wii kiincéwcges gesinnt '

find, den St. Königl. Hoheit drm Herzog:" von Lucca zustehenden Rechten in irgend ciner Art Abbruch zu tbnn, Wii, _:111' unveiscbrten Eibaituiiq Unserer und Unserer Nachfolger Gcrrcbtsame, dcn Veicblus: qcfaßt baden: förmlich zu erklären und erklärcn bicrmit: *

Das: beim Eintiitt drt cheifion vis lncchcsci Staates Unsere und Unserer Nachfolgcr Verbindlicbkcitcn, insofcin fir dic dem Staate und den znr Dotation desselben gebbrcndanüicrn und Einkunitcn aufcilcgtcn Pas- fiven am Tag;- besagter Revctfion bctrcffcn, m;;- nnö dcn angrmcin a'nqe- nommenen Grundsäch dcs “offentlichen Ncchtö und ans der Akte dcs wic-

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iter Kongresses und „des pariser Verkrages, welche oben bezeichnei Wurden, ihren Vesand und ihre Norm werden entlehnen können. Gegeben zu Florenz, den 10. Dezember 1846.

L e o p o 1 v. V. F. Cempini. A. Piovacaii.“

_Von der italienischen Gränze, 17. Dez. (R. C.) ZWlschcn der päpstlichen Regierung und den meisten italienischen Hö- fen findet gegenwärtig eine sehr lebhafte Communication statt, und sollen in dir Tbat Maßregeln im Wkrke sein, welche Vereinbarun- Wenn auch diese erkixibarnnqin vorläufig nur äußerliche Formen erstkebe'n, “so wäre mit ibm-n dock der Anfang zu weiteren Schrikten gethan. Das I)iuiibmbrkiben Sr. Heili-akeit hat an manchen Orten in den höchsten Krc-ien, wo man bis dahin in die Intentionen Pius' 1x. kein volles VKUMUM 1-8ka wothe, einen guten Eindruck gemacht,

Griechenland.

Athen, 1:3. Dez. (T. A. Z.) Gestern gegen Mittag langte Se. Königiiche Hoheit Dkk Prinz Luitpold, am Eingange des Hafens von alien griechischkn und anderen Schiffen begrüßt, im'Piräeus an. Dir König erschisn sogleich zum Empfange seines Brurkis. Wie es beißt, wird Lcßterer nach abgibaltener Quarantaine längere Zeit in GULÖLnlank bcrwc'iii'n, gegenwärtig aber, um der Langweile wäh- rcnd dir Quarantaine zu mitgeben, dic mkiste Zeit derselben dazu benuyen, mic dlm Königlichen Dampfschiff „Otto“, das ihn in Sym e*rwarikt und nach dem Pii'äkus gebracht hatte, durch die Inseln und an den Küsten Griechenlands vorüber eine Rundfahrt zu unter- nehmen. Die Griechen sind sehr begierig, den Prinzen, der mögli- cherweise dereinst über ihr Vateiland regieren wird, in der Nähe ken- nen zu lernen.

Acgyptexn.

Alexandrien, 9. "Dez. Se. Königl. Hoheit der Prinz Luit- pold von Bayern, welcher bis zum „xrsien Katarakt des Nils vorge- drungen war, hat heute seine Rückreise nach Grieckyenland angetreten. Se. Königl. Hoheit der Prinz Albrecht von Preußen begab sich nach dreitägigen: Aufenthalte in Alerandrixn nach Rahim, um zum zweiten- male die Ruinen von Theben zu besuchen, und gedenkt gegen Ende dixscö Monats nach Europa zurückzukehren. Beide Prinzen wurden init der grbßtéit Ausziichnung von Mehmed Ali behandelt, der ihnen seine Dampfbb'te auf dem Nil zur Verfügung stellte. Binnen einigen Tagen erwartrte man auch den Prinzen Oskar von Schwcden.

Eisenbahnen.

(L. Z.“) Nachdem die fcierliche Eröffnungsfabrt des Eisenbahn- traktes von Budissin bis Löbau bekanntlick) durch allzuheftiges Schnee- ge'stöbe'r bci'unglückt war, ist seit dem “23. Dezember der “Dienst auf dxr Eisenbahn in geordnetem Gange. Im nächsten Frühjahr: wird die Fahrt auf der Sächsisch-Schlesischen Bahn Görliy erreichen und Ende des Jahres 17447 die Löbau-Zittauer Bahn ebenfalls ganz skktfg skin. Probefahrtkn zwischen Zittau und Hirrnbut können zuversicht- lich schon nach Ablanf weniger Monate Kattfinden.

Tie Sammlu;ig der aus dem Königlich dänischen General- 3011151111111.ka imd Kommerz-KoUegium für die? Herzogtbümer Schles- ng, Holstein und Lauenburg cigangcnen Verfiigunqen entbält in ihrer ersieantbetlung nnter Andrrem eine Bkkanntmacbunq, bctieffend “ren Transxt auf “dk!" berlin-bamburger Cbauffkc und rie “Waarcndurckofubr dnrch das biikcrstädtische Gkbiet und die Stadt Hamburg. ,

„);. “Die Düssieldorskr Ztg. enthiilt Jolgkndés; „Bei dem um „;_Ubi von [);-er abgi'gangx'ncn Babnzuge creiqncte sia) im Bilker- buxch in km“ Nahe des thrr-Hosks der Unfall,“ daß die Lokomorive yon den Schtene_n gerietb und mit dem Tender und dem Packwaacn 11! de_n Graben jtÜrzte, Außerdem gkrietb der erste, mit Musikrrn kes ._xtkii Uiancn-Regiments biscßte Personenwaqen auf die Dosfirung des B.]xx-nkammxs, währi'nd sämmtiiche übrige Waqen auf der Babn- i-ronc iieben, blieben. Abgasebsn bon einigén unbedeutknden Konfu- 11.011911, iL kein Passagier verléßt wordkn; rageqen ist der Tod des Signalxxrompetero zu bcklagkn, welcher aus kim Bocksis des Pack? wagens "ck „befand_und untsr die Räder gerietb. Um 5x Uhr war k;e Babu Wlékk-r frei, und die Züge batten ibrcn Formung. Zur Vorbeugung irrig-Zr Gerücbtk dicse offizielle Bkkanntmachiinq. DÜW!- dors, ren “20. Dezembkr 1846, Die Dirsction der “Düsseldorf- Elberfelder Cisknbabn.“

LJandcls- und Lörsm-Uachrichten.

.-1u5"":ikth8 Ziörssn.

„Ä 1115101'116111. 26. Vs:. Fisäekl. kik'x']. ch. 592. [*rünkkurt a.)l.. 27.1)sx. 599 31er. 103€, 5. 1935 1903. 11331“. Zank-zctien _. slope _. 70111. 300 171.973,- 6. (10.500 X']. ? '.. 752. "(11110 urg. “28. U82. Zank-Iction 1570 Ur. 1-0 11111) 11. 2.1.1)“. ("0115.39991. 89]_ch. _. „41152. Zob- 17Y. 17. 2:04) 1101]. 61);. 55.

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Kamxlichr Schauspirlc. Toiiiieisiag,:11.Dc;. Im SÖauspiekbausc. Mit aufgebokencm Abonncmcnt: Nin «*:nsturirt. Mannertrcuc, Lußspiel in 1 Akt. Hierauf: Kor hundert Jahren, Sittengemälde in 4 Pty, von C. Raupach.

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