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ben Kanionen Genf und Freiburg mitgetheilt, Aus diesem Bechhée entmmmt man, daß der waadtländische Staats -Rath dem Prafekt von Aigle den Befehl gegeben hatte, Truppen bereit zu hajten, um sich einem etwaigen Durchmarsch von walliser Truppen zu wtdexskvmo Eben so erfährt man, daß Freiburg den Herrn Oberst Matllardoz nach Lausanne abgeordnet hatte, um die Mißhellt'gkeitrn wegen des Durchmarsch“; durch Peterlingen beizulegen. Für den ,Rücjfmarjsch dxs m Stäfis aufgestellten freiburger Bataillons habe nam11ch k!? fkk" burger Regierung die Erlaubniß der waadtländischen Regterun-g nach- gesucht, Die Forderung um Auslieferung der Flüchtlmge sk! abs?- nuesen words". Der Große Rath hat das Benehmen des Staats- Ratbs m den Angelegenheiten Gruss und Freaburgs vollkommen gebilligt,
Gritthcnland.
Athen, 27. Dez. (D. A. Z.) Die [este Nummer des IM“, (bischen Moniteur nimmt von den Verhandlungen dxr Kaxnmkr bet Gelegenheit der Berathung über die Antwort auf dae, Lroßnungq- Rede des Königs und von den Aeußerungep der Oppös'k'?n„"bkk dk? Unzufriedenheit Rußlands und Englands mxt dem gegenwaxtrgen Mt- nisterjum und über die Gefahren, denen Gnechenland von dreser Seite her ausgeseyt sei, Veranlassung, in einem :ntxreffanten Artjakel ybxr diesen unangcnehmcn Gegenstand fiéh zy yerbreaten. Da Ms? ZU- !ung offixicll ist und sogar in der Röntgltchex! Druckerei kkschkmk, so spricht sie die unmittelbare Ansicht dcs Vklplftérlums,a11s, und we]! es hier das crstrmal ist, daß sie sich über dtesen schw1ertgelx1Punkt m Betrcff der Verhältnisse des Ministeriums zu den Großmachten En- ropa's dcs Wcitkren äußert, ist es wohl der Mühe wertb, den haupt- säch1jchen Inhalt jcnes Artikels hier wiederzugeben. Bei aller Zu- riickhalmng, mit welcher sich jene Zeitung nothgedrungen ausspricht, sagt Uni) das Ministerium offen und deutlich, daß es sich aus den gemcinsameu S.Ouxz Jmnkretchs, Oesterreichs und Preußen:; ver- :ajse, dax; ro 110119 hoffe, sich mit Rußland zu versöhnen, und daß, wenn England in seiner feindseligen Gesinnung verharrt", auch das Ministeriun1, [m Bcsilze der Gunst des Königs und des Vertrauens der Kammer, nichtsdestowcnigkr auf dem betretenen Wege beharren
Mrde.
„Wir unscxcrseixs lieben es nicht“, so heißt es in dcm fraglichen Ar- tlkcl, „kcrqlclcbcn Dinge auf der Redncrbühne behandelt zu schen. Gkikchen- land NW: eine cigewhümlickw Lebenskraft und Enckgic; es ist, innerhalb kcr G:“äxtzen ker Bekingungcn seiner Existenz, Herr seiner Bcsiinmmng, die Niemand in Campa, oync dic öffcn1lichc Meinung zu vcrlcßcn, kötmtc' aufs Spicl scxxen wvllcn. Seine innere Organisation, sein Fortxchrciten auf dem vac, auf welchen es sein Frciheitsfampf und seine Befrcjnng gcwic- [en Um, das ist es, was ihm zu thnn obliegt, das ist das Ziel, wonach es mehr, 1111!) welches, wée wir hoffcn , «“S für sich allein zu errc-cben wrffen wnk._ Jnrcffcn smd die Svmwathiecn Europa's wohl grcignet, scincn (Hang nn; mm Fomscimitcn nach diesem Ziele zu beschleunigen, undeicMnland wcxß- nur 311 gat, da]“; [cine Svmpathicen mächtiger sind, als die drr drci Ncgthmgen, die sein noch unentschicdenes Schicksal in ihre Hand gcnom- 111er1_habc;1. Wir können 0110 in der That nicht begreifen, wie ein Grieche, ker nin Vatorland anfrichtig liebt und der Wohltbaten Englands, Frant- reickxs nud Nmßlnndz sich erinnert, etwas Anderes als Worte des Dankes im die 17191 Großmächte, die Schußhetren ker Wiedergeburt (Haiechenlxmrs, von ker Rednetbnync der Kammer herab aussprechen kann. Vetmmst, Wahrheit, selbst diePoixtik kann etwas Anderes nicht oncn. Taxa kommt noch, das; die Würde cines freien Volkes durcb Bezugnahme auf Parteien, die im **,)lnölatxdc ihren Stüypunft haben, in nicht gelingem Grade verleyt wird, Und das; Natiyncn in Folge eines Einflusses, dcn fie ohne Ueber- legung, aber mit einem gewiffen WohlgesaUrn, fremden Regierungen auf ihre illthi']! Angelcgcnhcitcn zugestanden, den Untergang gefunden haben.
„Von fcincr dicser Bctrachmngen hat, wie es schrint, Herr Lysander, jenes Q*positio:xö-Mitglicd der zweiten Kammer, der besonders über jenen (Hegensmnv sich vcrbrcitctc, sich leiten lassen. England, Rußland und Frank- rkicly [mch in scmer Rede eine wichtigere Rolle gespielt, als Griechenland. Nichts ist in jcncr Bczirhnng dem scharfen Blicke des Redners entgangen; und er schrim selbst in eincr glück!!“cbcn Stunde die geheimsten Gedanken des Lords Pakmxrston, des Grafen Nessclrode und des Herrn Guézot bk- läkksä" zn habrn, Herr Lysandcr weiß sogar, und natürlich ans gukrr anllc, daß dcr Kaésrk Nikokans schr unzufriedcn ist, !!!“-b wenn er séck; nch dcr Grsnndtschast Sr, Kaiscrb'cbcn Majcßät zu brsondckcu Tien- ßm angebotrn nnd empfohkcn hat, so ist es scher nur aus Bescheidenheit gesxbcl-cn. Wir wollen jedoch nicht Fänger über Hrrrn Lysander nns vcr- l'jcttcn, obglct'cb wir vcrsncht wärcn,_ihm dafiir bcsoudch zu dankcn, daß kr mw kic-(z'zcjcgcnhmt gegeben lyat, uns cin- für allemal über cine An-
smbt «_nsxxxmrcckmt, wc bei gcwiffen Zeitungen sehr in Gunst steht und die „“."-n:,- Y-tmustommt, zwci dcr Schuymächtc als feindlich gcgen Griechen- quxdchnnt „karztzstcllcn, nicht blos deshalb, weil Herr Kolrttis Minister- metdcnt blctbt, xondcrn auch wegen der Unterstüyung, die seine Verwal- tung von, “ZMM Frankreichs findet,
„ka-urrkZ-sikrn iiber Abfichtcn nicht gern anders, als nach Thatsachen, «nk :p. T*?Kki „unden wir durchaus nichts, was theils unserer Rcde linen ;ZwanZ Mxegen und Verlegenheiten bereiten, theils der Meinung, die wir
LZrßmnntmachungem
";-_ proclamz
U:“. .“-,_ März 1846 versarb hierselbft ohne bekannte [1009| “)'“,th „qc obne Testament die unverchelichte Dorothea 75-;-.„*ch mit Hinterlassung eines Vermögens von etwa 2/ka 3th-, Die Vcrßorbene ist am 10. September 1770 m Wammclwiß geboren, da ihr Vater damals Gerichtsscholx war. Als nächste Erben haben fich fünf Geschwister Burghardt, nämlich:
1) der Tagcarbciter Gonlieb Burghardt aus Wammcn, 2) der thizärtncr Gottfried Burghardt aus Wammen, 3) der Hofcgärtner Chrißian Burghardt aus Creusberg, 4) die Helene Burghardt, vcrehelichte Todtengkäber
Von dem Köni Erfurt Werden alle
worden, Ansprüche
5) die Rofina Elisabeth Burghardt, Verehelichte Kut- scher Geistert in Breslau,
gemeldet, und behauptet, mit der Erblasserin im vierten (Hmde verwandt zu sein. Es werden nunmehr alle die- jenigen, welche ein Erbrecht an den bezeichneten Nach- laß zu haben vermeinen, tySbesondere aber die Präteri- kenten, welcbe den Geschwtüern Burghardt das Erbrecht bestreiten wollen, hiermit öffentlich vorgeladen, sich in- nerhalb neun Monaten, späteskens aber in dem auf den 10. November 1847, Vormittag um 11 Uhr, vor dem Dcputirten, Herrn Land- und Stadtgerichts- Direktor Freiherrn von Boemelburg, im hiefigen Ge- richtslokale anstehenden Termine, bei dem unterzeichne- ten Gerichte zu melden und ihre Legitimation darzu- thun, widrigensan die Geschwister Burghardt für die kkchkmäßigen Erben angenommen, ihnen alsso1chen der Nachlaß zurNsreien Disyofition verabsolgt, und die nach erfolgter P!nklufion fich etwa meldendm oder gleich nahe Erben ane ",'." Handlung und Diopofition anzuerken- nen UUd Kn ubernehmenschuldig, von ihnen weder Nech- [6-1] nungslegunxz noch Eksav der erhobenen Nuyung zu for- dem bmchngt, sondern fich lediglich mit dem, was als.
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sogleich,näher be eicbnen wollen, auch um- einen Schritt von Wah?!“ geben !öngte. D : National-Paxtei, deren Organ nach außen hin zu ein wir uns rnbmen, wurzelt einzig und allein in Griechenland; dieselbe weist keinen heilsamen Einfluß, der ahr von außen her kommen könnte, zurück, aber fie strebt auch nach keinem ausschließlichen und einsextigen Protektorat. Einzig und allein mit den Interessen des Landes beschäfngt, in dem sie KU? "hkk Wumln hat, kann fie dmch ihre weckt und ihre Absichten bei Niemanden irgend einen Vcrdacht erregen. “ie hat ihre Reihen Nieman- den von irgendwelcher Partei geöffnet, was wir durch eine Mcnge von Namen dartdun könnten. Warum also sollten England und Rußland ent- schieden und mit Abficht gegen diejenigen feindlich gestnnt sein, die diese Partei an ihre Spise geskellt hat, welche die Majorität der Kammern im Be- fist der Macht erhält, die das'Vertmuen deSKönigs seit bald dkciZahren 1-th und auözeichnel? Wo find die Thatsachen, die fiir jenen angeblich b'osen Willen sprechen? Zyt nenntRußland unzufrieden; aber woher wißt ihk daS? Wir sehen im Gegentheil, wie das St. vetersburget Kabinct den An- Lelegcnheitcar Griechenlands ein tiesto und erleuchtetes Interesse zuwendet. “_m welchen entscheidenden Vexbältnissen hat Griechenland die Unterstiitzung deraiscrlichen Regierung gefehlt? Wclches Hindemiß hat fie seiner mme- neUen Entwickelung in den Weg gelegt? Findet nicht die griechische Flagge in allen Häfen des Schwarzen Meeres freundliche Aufnahme? Und hier selbst, unter den Augen der ganzen Welt, wie verhält fich der russische Bolschastet? In der That, wir suchen vcrgcblicb eine Thatsache seiner- scits, woraus man den Schluß ziehen dürfte, das; er den Auftrag habe, den Gang der grgcnwärtigcn Verwaltung zu hindcrn oder gar ihren Sturz herbcizufübren.
„Wenn Rußland [einen Gedanken dicser Art hat, ist es denn vielleicht England, von dcm fich dieses sagen ließe? Mag immerhin die Oppofition sah das Recht herausnehmen, eine mächtige Regiuung erniedrigen und fie bis zum Niveau ihm eigenen Mißgunst nnd ihrer verlesten Eitclkeit her- abziehen zu wollen: was uns anlangt, so wcxdcn wir, bis nicht tlmc Bc- weise voxliegcn, die uns zur Zeil schien, uns bchattlicb wrigern, dcn Ab- fichtcn, die unsrre (Hegner so geln dem englischen Kabinrt untcrschicbeu,
l'offen, denen, wir sie sagen, ihr Land ausgeseßt „sei, i1gcnd eincn Glauben beizumessen. Worauf beschmnkt fich denn die Fordcrung drs cngllscbcn Kabinctö? Was verlangt cs? Nichts als den fälligen Theil der Anleihe, die es gatantxrt haf. England glaubt, daß der Zcixpnnkt gekommen sei, Griechenland mit den ihm 31: Gebote stchcndcn Hülqullcllc-n zur Erfüllung sein?! chbindlichkcitcn nnsznsoadexn; und glauben wir auch für unsere Person, das; dieses fortwährende Drängen fiir Gäcchenland nacbthe'ilig 111 und die wohlvcrstandcnen Jntercffcn seiner Gläubigcr gefährdet, so bcgru'ndet doch eine cntgcgcngcscßtc Meinung noch nicht den Zustand einer feindsrligcn Gefinmmg gcgen (Hriecvcnland und seine Ncgicrung. Es handelt fich lyicr um einen bedauerlichen Beschluß, aber er ift die Folge eines ganz natüjlxchcn Verlangens.
„Man spricht allrrdingö von einigen mehr oder weniger cchtcn Notcn, Wclcbc dicZ-.it11ngcn veröffentlicht haben. Wir glaxtbcn nicht, das; Lord Pal- merston, ker, wenn er eö will, seine :)iathschlägc dcm Kabinet dks Königs Otto mittheilen kann, dazu ches andskcn Organs bcdnkfc, als des engli- schen Gesandten in ?lthcn. WIr crla-xben uns auch zu glaubcn, das; er Von dem Gebrauche nichts tvrisx, den hier einige chsonen von seim'm Nmncn machcn , und das: er, als Minister cines constitntioncllcn Landes; eben so tvcnig davon etwas wiffcn dürfe, daß das fortwähkcnd vcn den (']!glischtn Donnern bedrohte Ministerium vicllcicbt das einzige ist, das fich in dcn Kammern auf eine jinxtveifcllmstc Majo:i!ät ßüyt, Em solcher ertwlm ist möglich; und in der That, wenn wir die Dokumcntc, Wclchc dic dutch ibxe feindselige Gesinnung grgcn dcn Th1on bekannten Zcitungcn mit ciner gc- wiffcn Wichtigkcit vrröffcntlichcn, als echt annehmrn, so sehen wir data:;s, kaß das englische Kabinct iibcr den wahren Zustand allctdings nicht immer sr; unterrichte: ist, wie es zu wünschen wäre. Es hält (Griechenland sar emen „Schauplay von Räubereien und Vetbrechen gegen das Leben und M S1chrrheit seiner Bürger, nnd dies gerade zu einer Zeit, wo die Kam- mler dcr Abgeordneten in der Antwort auf die Eröffnungs-Rcde res Kö- mgß, die öffentlich von Männern, welche in täglicher Beziehung zu «Um Theilen des Reiches stehen, berathen und mit bedeutender Stimmenmehr- heit in Gegenwart eines momentan seines Hauptes beraubten Ministeriums angenommen worden ist, es mit Freuden anerkennt, daß die Fortschritte der Kuitur des Landes und das Gedeihen der Handels-Marine ein unzwciscl- hastcs Zcugniß von der inncren Ruhe und Sicherheit des Landrs ablcgcn, in deren Schoße dic Thätigkeit des Volkes fich entwickle.
Allßé
dann noch von der Crbschnft vorhanden wäre, zu be- gnugcn, verbundcn scin sollen. Strehlen, den 28. Dczcmbcr 1846. Königliches Land- und Stadtgericht.
Avertissemcnt. glichen Land- und Stadtgerichte zu di-“jenigen, Welche an dasVermöge-t rl Bennoit Gumpkecht daselbst, wcl- „ n einem Hause, Wanken, Mobilien und Aktlv-Ausftänden besteht, und worüber Wrgen of- fenbarer Unmlänglicbkeit deffelben von Amts wegen durcb Dekret vom 1lten d. M. der Konkurs eröffnet , zu haben vermeinen, dergcstalt öffent- ljcy vorgeiaxcn, daß fie innerhalb drei Monaten und Zpkaieksxznö m dkdem F;]„n (?erItssteüe, Geschäftszimmer ctek, aus Vreölan r.. , vor em oni . ber-Lande ?“ -* P ' Francke, als Dep1tti7tcn,gauf Sg richts Uffcffor [Wb] den 27. Jeb,ru,ar t. J., Vormittags 10 Uhr, anberaumten Ltqmdations-Termine entwede: in Person oder“ durch einen mit gestylicher VoUmacht und Anfor- matton *versehenen bicfigen Justiz-Kommissar, Zovon dex) hiextgen Orts Unbekannten rie Herren Justiztäthc Rotger und Hadrlich |]. in Vokschla4 gebracht werden dxn Betrag und die Art ihrer Forderungen anzeigen- dae Beweismittel beibringen und hiktnächß die weitem; erfugungen exwarten. Bci ihrem Ausbleiben im Ter- mme und bei unterlassener Anmeldung ihrer Ansprüche oder haben dieselben zu gewärtigen, daß se mit allen etwamgen Forderungen an die Konkursmaffe präkludirt werden solle!) u_nd ihnen deshalb ein ewiges Stiüschwej- gen gegen dre übrigen Gläubiger auferlegt werden wird Erfurt, den 11. November 1846. '
dcs Kanfmanns Ca ches hauptsächlich i
Aufforderung. Der vormalige hiesige Caffetier Kupferschmiedgeseue Eduard Rudolph Lehmann, 28 Jahr alt, auf der Dä-
„Wérd nun abcr Lord Palmerston die Stimme des gesammten Grie- chcniands durch den Mund skinek Veftrcter zn Vernehmen glauben, oder wixd er auch serncxhin volles Vertranen dem lcivcnsckmstlickzen (Hcschrci cimgcr unzufriedenen Ehkgrizigen schinken, die man außerhalb Athen nicht kennt, die daffelbe niemals verlassen, und die dcm Lande eine A:!frcgunq undichten, von der fie allein zu leiden verdammt find? Wird, ch wi; hoffen, dieser erste Jrrthnm berichtigt nnd bkscitigt, so wird damit anch den anderen abgeholfen wcrden, und wir glauben gern, daß die englische Rrgierung es nieht immer einigen Einzelnen gestatten Werke“, nrit “ihrrm Namcn, ihrem Einflns; und ihrer Macht cin offcncs Spicl zu treiben.
„ „Aber, sagt man (nämlich Herr Lysandcr), wenn Rußlands(Issixmnxng fur Griechenland erkaltet ist und England fich feindlxch zrigt, so qkwätvrt Frankxcich Herrn Kolcttis scincn Schuß. Man schämt sich in M Thät, mzf drcse knabrnhnfte Rebe etwas zu erwiedcrn. Zu kcinchcit [*atank- mch gesucht, fick) cinen ausschließlichen Einflns; ink;5ri:*cl;m1landzüvcr- schaffen3 es hat, wie Rußland und England, die Anstrengungkn eine?;
ohne daß ihr Patriotiomns _es duldet, etwas Anderes alö Drohungen 311.
Volks unterstüzt, beffen Wiedergeburt eben so seinen Gxsäblen wk? seinen Interessen entsprach. Frankreich is? dasselbe im Jahre 1846, was es im quk 1827 war, und nichts weiter. Die Million, die es zur Be ründung der Nano- nalbant her ab, so wie die, die es in kurzem fü! öffentli ? Arbeiten bt! ebm wird, die rrichtung der franzöfischen Schule in Athen, alle seine 2 ob!- thaten haben den Charakter einer ewiffen Allgemeinheit, die jeden Partei- geisi ausschließt; es unterstüyt ein abinet, das statt isk dmcb das Wohl- wollen des Königs 11,11!) die Unterstüyun der Kammer. Hat es dieses Wohlwollen erzwungen? hates diesenntertüßung hervorgerufen? Wäre dem sl), Wükdkn wobl Okskklktich UUd Preußen mit cincr solchen bezeichnenden Ausdauer ein Werk, das blos dao Werk ank-eichs wä-c, unterüüven? Was den Verdacht Englands und Rußlands hervorrufen wiitde, sollte dico den Höfen von Berlin und Wien entgehen? Uebc-laffen wir denn also diese und ähnliche Etöttckungcn den großen Politikern, für die sie gehören, die englische und die rusfische Regietung wissen nur gar zu gut, daß, wenn sie wollen, ihre Stimme stets Gehör und Beachtung finden wi-d; wenn aber Griechcnland in den Fall käme, ihren Ratbschlägen kein Gehör schenken zu können, wä;c dies etwa ein Grund, die wohlwollende Unterstiisnng Flank- reichö, Oeßrkreichs und Preußens zurückzuweisen?“ T u r k e [.
„Konstantinopel, 0. Jan. Die türkische Staats-Zei- tun g vom 7. Moharrem 1263 (26. Dezember 1846] knihält den nach- stehenkcn an den Großwesir erlassenen Hattistberif, durch welehz-n dxe bercits bekannten Veränderungen im Scriaskeriate von Sr. Hohmt dem Sultan anbefohlen wurden: „
„Mein hochgrsinntcr Wesir! Shookcw Pascha, einer meiner altcskcn Minister, zeichnete fich an's durcb (Faser und Trrue, es ward ihm dndher slüher die Stelle eines Seriaökeks verliehen, Bisher lies; er fick) die Pflich- ten sejncs Amtes eiftigst angclrgcn sein; allein ra dieses Amt nicht blos Yistig anst-cngt, sondern auch phyfisch vielfach bei Tag und bti Nacht in
nsptuch nimmt und Chosrcw Pascha sich dergleichen AnstkUlgltllgill zn nnjctzichcn nicht mrhr im Stande ist, habe ich mill) bewogen gchndkkl , ihn diescr Vlitdc zn enthebcn nnd kim'm Anrrten diese Stelle zu verleihen, Said Pascha, Mitglied ch Conseils, hat alle zu dickem Posten nötl)igc Vrsähigung, Nicht bloo seine Anbaug- lichkeit und :)iccht|ichk*it, sondern (11:41) seine grünkiiclxn militaitikkbkn Kenntniffc rignen ck" zu diesem Posten. ChOOrcw Pascha hat hinwiedck aUEgebtcricte und tiefe Geschäftokcnntnisa; duxch seine Einsjcht, wie duxch diesc seine .*icnntnissc ve mag er noch brdcutcnkc Tienßc d(m Staate zu lcißen. Ich habe dcmnmb beschlossen, ihn zum Mitglied des Minister- und Plcnar Conseils zu rmcnncn. In seine neue Würde wurdc tk in meiner (Jegenwatt eingekleidet und wird hickmit zur hohen Pforte geschickt.
Da es Jedermann bekannt ist, in n*e[(l)rm «(Sinne ich die Militair- Angcqucnhritrn vcrkvaltet wissen will, wir die eklaffenen Vvksckniste'n und die vorgczcickknckc Richtschuur cinznhalten, wie in allen Spdärm die vor- fallcndcn Geschäfte ohne Sänmnis; zu erledigen und wie die Vcöingnnch Zur Erm'elung cincr wohlcingeticbtetcn unk m1t allcm Vcndllüxxtcn Vetsehc“ nen Armee ici) zu erreichen grmcint bin, besonders welche Richtung sic ih- rem Eifer bexüglich der voxerwähntcn Angcfcgcnhcitcu zn g(bcnk'abcn, halte ici) es für itbeislu'ssig, mich in eine Wctiléinfige AuIcina:“drrsevnng und ILirdcrlxoln-xg alles dessen cinxulassrn.
Bci dcm Umstande", das; das Scyiaökcriat dic oberste Vrlwöjkc in mili- tai1ischen Anaclcgenhcilcn, so wie dcr slinsAxmrc-CoxpS, die (1115 den (Hnr- ken und kegnlaircn Tknypcn bcßchcn, ist, und obwohl seit einige: Zeit, von den nun erwähnten Corps das Corps rc! (Barden untcr eincm Kaimasam gc- standcn hat, so is] es doch ftir zweckmäßig l'esnnden worden, daß dieses Corps gleich den drei übrigen an seiner Swist- eincn Mnschik [)(]bl'. Ncschid Pascha wixd cs dahcr nnch fortan * "amtlich Unter Obex-Aufficht dez Serinvkers - kommandiren, jedoch nicht mehr als Kaimaknm, sondrrn als Muscbir, Wie Leytem fich zu Verhalten habe, wnrde ihm von uns vor- geschrieben.
In Zukunft haben die Scriasker auch die polizeiliche Ober-Aufsichf, dic jeyt den nun in Wirksamkeit sehenden, als anch in antmst den zu erlaffcnden Vorschriften gemäß sein soll. Ich hoffe, daß SKW PKW“ “"ck in dieser Beziehung regen Eifer an den Tag „[egcn werkes,“
Die Straßen-Vcleuchtung dcr vcrschxedenen tiirkxschrn Qnmté der Hauptstadt wurde vor nicht langer ;Zeit in Angriff genomm, und hat in Betracht der VerfahrungowKse dcr Regierung, die keinem der Haus-Eigenthümer dieselbe zur Pflicht macht, sondern cs dem guten Willc" dcr Lkßterkn anhcémstellt, zur Durchfiihrung der ge- 111einnii§3égkn Maßkkgc'l mftzuwirfkn, den nicht Unklbé'blikbt'n Erfolg gehabt, daß obengktmnnte Stadtthkile bcrcits durch 50,001) Laternen Nachts erleuxhtet werden.
Der durch sein?" Mordanschlag gkgen den Jiirsken Von Samos
bkkannte Stammtiades ist, nachdem kik Instruction scim-H Prozessks bier bckndigt ist, mit dlm Vor wenigen Tag?" abglgangknen odcffaer Dampfboot nach Rußland abgsfährt wordkn, ww kr die Stkafe seines Verbrechens erleidkn soU.
beantragen.
Görliß, den 17. Januar 1847.
meiner Anzeiger.
Alle Behörden wcrden ersucht, von dem ihnen bc- kann] gewordenen Aufenthalte des Lehmann uns un- verzngljch untcr portofrcick Rubrik zn bcnachrichtigen.
Königlichcs anuisitoriat.
(.„___1
nischen Jnsch St. Croix grborcn, friihrr Mitglied der [5211]
Bmhergcmemdc, wjrd hierdurch attfgefordcrt, bkhllfS 1)i-_-. llgrxon „&cx-"cz-mi-z ck19!" 15---!-'---'5--|.--„ M..“.- Pnbllcation dcs Erkenntnisses in den wider ibn vor uns anhängigen Untorsnchung, seinen dermaligcn Anf- cnthalwort zur Vejmcidung ficckbricslicher Vcrfolqung binnen .“5 Monaten bei uns anxnzrigcn oder bci der Behörde seines Wohnorts die Mittheilung an uns zu
71-1'51'cxbe7k-1nx55- „“T-Uta]! ***/echt:" 7.11 c]e-|* „1111 )[---;t,--(; ([um 8. ["-:lxmjzk (*., sqsnältaz-z 11 [JW“, im 1.014,11“. (181- KnstüU, 5,1;"1kjüULkäls-11'51: R0. 81, „17111-51-„1-111-t-„7- Zt.][(it-.'nmäl'zszzx-n jährliche!- (cheml- s-xwammltm-x ["'-:kmit uinxcl-“atLe-o.
]ZcrUn, (][-n 25. .Zu-111." 1847.
[)]]: [);-'c-éticm ()?-' KuklZ-zsprun [*g-[ck-*Lkzßxbßrnnxxz- Imtült. W. "['UFE- [*], U0t110. 14.112116]. C. ]Zrcnt]8|, [„. 17. )[cizni 12er.
v. Brauchit Empfang zu nehmen. Berlin, 14. Januar 1847.
Friedrich-Will)elms-Nordbahn.
Eilftc Einzahlung. Dic Befißer von Ccr- tifikatcn Wilhelms - Nordbahn Werden hierdurch benach- richtigt, daß die eilfte [25]
*, Einzahlungvo115% "
' "* nach Abrechnung der aus den bisherigen Einzah- lungen haftenden Zinsen von 16 Sgt. 6 Pf, mit Thlr. 4. 13 Sgr. 6 Pf. für jedes Certifikat bei ,'uns täglich bis zum 1. Februar 3. c., mitAuSnahme der Sonntage, von 9-12 Uhr Vormittags geschehen kann. Zu diesem Behufe find die Certifikate mie spe- „ „ ziellem Nummern-Verzcichniß-auf unserem Comtoir, Komglich Preußisches Land- und Stadt nicht, Burgßraße Nr. 25, einzuretchen, um dagegen die ?ck, neuen sofort oder etß nach erfolgter Einsendung in
Jacobson &“ Rieß.
[53 6]
Ein ungewöhnlich grofser Wachtelhund, weiß mit großen schwarzen Jl?che*, um dir Aach röthlich gelb, hat sich verlaufen. Tem Wirderbringer eine gute Be-
d“ Friedrickp- lohnung "('m-l (jg Zaxa, Burgstr. 20.
1111- [mä Nzrkxjuk
zum Tages-Cons aller Wursirenden Staats-Papikrl, Staats-Anlehcns-Loose,
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' 1 26.
Inhalt.
Amtkicljer Theil.
“Inland. Berlin, Ucbcrcinkunst Zwischen dem deutschen Zoll- und Handclz-Bcteinc nnd “chlgien. -- Ptovinx Pli'!!s1k". Handwctkcr- Verein in Thorn. - Brückenbau, - 0,511111dnng cincs Waisenhauses in Jastkow,
Deutsche Bundesstaaten. Königreich Sachsen. Landtag. „- Großherzog thum Mccklenbnrg- Schwckin. Bckownnng wegen dk? Noahskandcö.
Oesterreichische Akonarchic. Prfih. Lcixhcnbcgängniß dcs Ekz- l)e-zogs Palatin.
Frankreich. Pairs - Kammrr. Debatte fiber dic spanischen Heira- t|)cn. » Paris, Utthrilc dcr Prcssc über die Umctdingz vorgelegtcn Depeschcn iiber die Hrimtbofmgen. -*- Tic be'idkn Parteien kes linken Crntknms. -- Tic Ministmicn der Justiz und des Kultus und dcr öf- scntlichcn Arbeiten. - Aussuhr-Vcrbot, --- Vermischtes. Schreiben ams Paris. (_Fortsehnng der Paiks-Tebatte" tiber die spanifcbcn Hei- rathcn.) - Paris. Annahme det" Paragraphen „"-»,“; der Adresse.
(*;roßbritanicn und “Irland. London. Cröffnnng dcs Pmlamcnts.
Thromckc dcr Königin. - Adrcß-T-cbattcn, Tie Bxldung einer itlkimdiyth Partei.
Italien. Rom. Verordnung über den Eintritt in die Accademia ccclc- stajtit_a. “ Picdigt kcö Papstes.
Z:,mmcn, *kalxrcibcn axis Paris. (Dic Fi'arlistcn-Vandcn in (Tata- 01mm.)
Portugal. T'OUDOU. Einzx-g Laldanha's in Coimbra. bcnrc: menps um Porto.
Griechenland. Ettncibcn anz Miinchcn. (?lbrrésc des Prinzannitpold
_ vo" WWU"; Vcrmischtcö.)
Handels: und Börsen:??acbricbtcu. Berlin. Börse.
Bevoxstc-
Zur italicnischcn Litckatur. --- Rom. Tao Sprachcnfest,
WcilklZJT.
Amtlicher Theil.
Das ;;tc Stiick der diesjährigen Geseß-Sammlung, Wel- ché's heute auöqe-gc'ben wird, enthält: unter Nr, “.."-“89, Die Verordnung vom “„Il, Dezember 1840, betreffend die bei dem Bau von Eisenbahnen beschäftigten Hand- Arbeitcr; und „ 2790. Die Allerhöahste Kabincts-erre vom 5. Januar 1). J., bktrc'ffcud dic Priifung dl'S Bcdürfuiffcö bei Konzessio- nirung von Agcnten dll “("Feuer-Versicherungs-(Hösell- sthafn'n. Berlin, dcn %. Januar 1847. (Hasey-Sammlungs-Dkbiw-Comtoit.
Uichtamtlicher Theil.
Inland.
Berlin, 2.7. Jan. .Die heute ausgcgkbknc Nr, “.I der (Be. seß-SammlUng cnthält die Ukbc'reinkunft zwischen dcm klatschen „Zoll- und HanOrlE-Vckcine cinßrskiks nnd Bklgien amkeri'kseits, we- gcn Untcrdriickung ch Schleichandclck Sie lmttet, wie folgt:
Se. Majestät dcr Ildnig von Prcnßcn, sorvol)l für Sich um; in Bcr- 1retuug rer Jhkem Zoll» tmr Stencrsyfkmne "(Wer m1geschloffenen sonoerai- nen Ländcr nnd Lattdcstheilc, nämlich: ch Großhemogthums B:».mburg, der Großhkrzoglick) Mecklenbnkgischcn Enklaven Roffow, Üikßkband [TUT Schömberg, dcs Großherzoglich olkcnbnkgischcn Farstentban Birkenfeld, dcr Herzogthiimcr Anhalt-Cötbcn, Anhalt-Tcssau und Anhalt-kanbtth, ker Fiitstenthltmek Waldeck und Pyrmont, des Fürstenthrtms Lipkc unk; d(s landgräfliciy hcsfischen Obckamts Mcisenheim, *“ (113 anch im Namcn ker Übrigcn Mitglieder des rentschcn Zoll- und Handklz-VcrcinH, Nämlich “rer
„.
Zur italienischen Literatur.
Tante und Ariosfo. ].
Die Auégaben der 1);K'j!]ä C0k1-1116kliä, die Kommentare und Schrif- ten itber Tante bilden einen stehenden Artikel in den italienischen Literatur- Berichten. Skit NUfaUg 1830, in welchem Jahre das Denkmal des 11-5;- „';-'*'“) [MMM am 24. März in Sta. Croce zu Florenz errichtet ward, find mit Einschluß der im Auölandc gerrnckten nichr weniger (116 00 Eritioncn des großen Gcrichts mit Und ohne Etläutcrnngcn erschienen. MM mird: kaum bkgreiscn, wie ein so starke: Verbrauch moglich ist, gäbe es nicht, abgcseben von der ganz außerordent11chen Vcrbteitung rer Commedia, 111 MM Ländern Euiopa'ö eine sehr bedemcnde ,Zabl Tantofili, rie. xcke neue nur irgendwie bcmerkenöwerthe Analgabc kansen und Yantx-belxoxhe- ken befiven, wie Andere Bibel-Sammltzngzn anlegen, Und mxtexen chten Jahren find manche so schöne wic w1chttge Drucke zum Votrclx-(t-n gekom- men. Ter Lombardische Kommentar, immer noch der fiexßagßc und voußändigste, ist nach der treffltchen paduaner AuGgabe von 1822 (della Minerva) von nenem bereichert und mit einem Anhange kleincrer Schriften in Florenz in 6 Bänden (1830-1841) nochmals gedmät worden; Nic- colk) Tommaséo, dessen Name keines lobenven Zusatzes bedarf, hat in dem Kommentar zu seiner schönen und handlichen Edition (Venedig 1837) namentlich die Anklänge aus der Bibel und Virgil angcdeutet, aus Aristo- teles und den Kirchenväter", besonders Thomas von anin, zmd so, densel- ben Weg wandrlud, welchen bei uns zu gleicher Zett Koptsch unschlug, wie durch Benusung der Kommentare aus der Dante zunächsigelegenep Epoche, die richtige Erklärung und die Kenntniß der Quellen des theology schen und philosophischen Wissens schr gefördert. Ungefähr zur selben Zeit trat die neue Trrt-Reviston mit krixischen Anmckkungcn (Florenz 1837) ans Licht, wclche gemeinschaftlich von Niccolini, Gino Capponi, (H. Borghi und dem zu früh verstorbenen Becchi, damals Secretair der Cnlsca, besorgt ward. In London endlich erschien in den Jahren 1842 und 18-13 mit manchen Beilagen und Exkursen eine AUSgabe unter Ugo Foöcolo's Namen, eine Zusammenßellung dcs vielen Gedruckten wie Ungedruckten, welches der Dtchtek der Sepolcri und des Ortis eins? zu einem großartigen Unternehmen vorbereitet hatte, das zunächst durch buch- händlcrische Nücksichten, dann durch FZS Tod vereitelt wurde: Arbeiten von ungleichem Werthe, denen man es, wie ste hier gegeben find, zu deutlich
Allgemeine
! Krone Bayern, der Krone Sachscu nnd der Klone Wiirjtcmbcrg, zngltich | die Fürstcuthümet HohcmoUcrn-Hechingen und Hoheaxzvllem-Sigmaringcn vertkctend, des (äjtosehcrzogthums Baden, dcs IkllksUksjknlhums Hessen, dcs (Hkosehckzogkwnns Hessen, -- zngleich das landgrafllcb [„xcssische Amt Homburg vcrtretrnd, --- der den thüringaschcn „ZZoll- und Handels-Vckein bildenden Staaten, _ namentlich: des GroßherzogthumZ Sachsen, dfk Hcr- zogthiimct Sachscn-Meiningcn, Sachsen-Altcnburg und *3achsc11-Koburg und ] Gotha und der Fiirstcnthümer Stbwarzburg-Rudolsmdt und Schwarzbmg- Sondckshmlsen, Rruß-(Hrcip, Reuß-Schleio und Ncnß Lobenstein und Ebch- do1f, dcs Hcrzogthums Braunschweig, des Hcrzogthmns Naffau und dcr freien Stadt Frankfurt tinexscits, nnd: _
Sc. Majestät der König der Belgier andercrjcitz, -- haben zu dem chcke, um in Gcmäßhcit dcs ?lttikcls 28 des Handels- und Stbiffsabrto- Vcrtragrs vom 1. September 1814 Sich durch grmciuschastlicbeMaßregeln in der Vol1zirlmng Ji)!" Zoll- und Hanch-Gcscßc und in der Unter- drückung ch Scblcicbhandcw an den Nachbargxämzcn zn untcxsiüch, Un- terhandlungen eröffnrn lassen und haben zu „Ihren Bevollmächtigten cr- nannt:
Sc. Majestät dcr Köniq von Preußen: den Herrn Georg Helme"- tag, Provinzial-Stenerdircklor und (Hehcimen L-[wr- Finanzamt) zu Köln,
Ritter des „Königlich prcnsxischcn Rothen Adle-r-ercns zweiter Klasse mit Eichcnlmlb, Rittcr res Fköxtiglnl) säcivsi1chcn (Tivik-Vcrdjenst-Ordcns, Com- mandc'ur kes Iidniglich brlgiscbrn Lcopold-Okdenz nnd kWKVnkglllL) (IWH- hcrzoglich lnxcmburgischcn Ordens der (Fichc'nfrone;
"Ze. Majestät der König dc!“ Bklgirk: dtn Herrn Engen Morcl, Direktor dcr Berwaltung flit die dikrktcn Stcurkn, kas Kakastek, dic Zölle und Acciscn im Fixmnz-Ministrtinm zn BUMM, Rittcr Allckl)dcl)stil)rcs Lk- dcns nnd Rittc'k rc'H Königl. pmrsnschcn Rothkn Adlcr-O-dcns zjvc-itcr Fllassc, -- und den Herrn Johann Hilarius Quoiiin, “_“mspcctcnr .--- --|-,*1' ker Verwalktmg fm die direktcn Stencrn, daß Fladastcr, die „Z5(*lle und Weisen, Ritter Allcrhdclnstihrcö Orrcns und Ritter des Fidnigl. pren- ßischcu Rochen Adlcr-Ordeno vierter Klasse“,
Mlchc, nachdem fic ihre Vollmachten in gnter nnd gehöriger Fotm be- funden und demnächst fich mitgetheil! habkn, abcr die folgenden Attikel [:bskcingckommen sind.
Art. 1. Die kontrahirenben Regierungen vrrpslichtcn silb gegenseitig, auf dic chhinderuna nnd Unterdriicfnng dcö Schleichlmnkels durch alle nugcmxsencn, ihrer Belfassnng und Gascßgebung entsprechi'nden Maßregeln gcmcinscbafllick) hinzuwirken.
Art. 2. Tiesc Bclpflichtllug crürcckt sich nicht allein auf die fremden unveronten Wnarcn, Welche dil?" oder, mmi) erfolgter Lagerung, durch das Gebiet eines der kontrahirenden Thtile transitikcn, sondern auch aus die in freiem Verkehr befindlichen Wanken, für Welche, bei ihrem Ueber- gangc aus dem Gebiete des einen der kontrahikcnkcn Theile in das Gebiet dcs anderen, eine Einfuhr-Abgabe zu entrichten, ore: deren Einfuhr in km anderen Staat verboten isi.
Art. .“k. Waaren-Nicderlagen okek sonstige Anstalten, welcbe km Verdacht begründen, daß fie zum Zwche haben, Wanken einznschwärzen, ric in drm Gebiete deH andetcn fommhirenrrn 317-113 verboten oder bcim Eingange in denselben mit ciner Abgabe bclcgt fink, soUsn in dem “;cksz- chitkrn drr kontrabirenkcn Thrile nicht gedxtldkt Werden. Jnnexhalb drs Mökänzbkzitks sollenNtedexlagen skkmdl'k unvekxollterWanren nnr an solchen Tktrn, wo fich cin ,ZZOU Amt btfinrct, gestattet und, in kirscm Falle, Unter Bmschlnsx nnd .Konttollk dcr „ZZoll-Vchötke gcstellt Wekden. Zwille in (in- Z([UU] ,'Zxxllen kr! amtliche Verschluß nicht anrvcndbak sein, so sollen, statt desselben, andertvcite möglichst sitixrnde Kontroll-Maßkegekn angeorrpet WeldM. Vorräthc von fremden verzolltcn und von inländischcn Waaren 11!]1ckk*0[[) ch Gkänzbrzikw sollen das Bcdürsniß dcs erlaubten, d. l). nach dem Bexbkaxxche im cigencn leWe brmrssenrn Verkehrs n1cht Übkkscbrcikm. Entsteht Bc-kabt, rms; sxck; Vorräjlx vvn Wanken der kexthekachtcn Axt Übkk dch bezeicbnete Bkdntfnis; und Film Z'wecke dcs Schleiciphankcls _qcbil- dt! dättem, sr) sollen kckgleiclch Nil'kflsax'zkn, insowcit als es gesaleéci) ;,n- läislg ist, 1171er sckU'c-lle, zur Vrrhindeknng ch Schleichanrels gccignete Ftontrollc dcr „:*-kl! Vehöxde qcstkllt mctkcn.
Akt. 1. LIM;- konirahirenkl Thcilc vrrpslichten sich tycchselsritig, die dcm cmdcktn kmmkikrnken Thcilc angehörigen Untertkmnen, Welli)? kkn BUMM UZ T(HlkicLékjankaH wiktr fich lkrcgt haben, inncrhalb ihrer rcsp. fHebicke nbekrmchxn ZU lxcssrxx. Tkmzwfolgc folien Untekkhancn ch cmdkken kontkcuhikcnrkn Tbkilz, Wenn sie Wanken ohne grsexxlichcn Axxswäs trans- wktircn, bexm B(trcfsén ma; dxc „;Zoll- und Stcnerbeamtcn amgrhaltcn nnd die Gcscye kms WMW, wo sie- bkkkvffkn workkn sind, gegen fit" in Antvenkuvq gcbmch wkmxy. Wirk kcr gesehjiche Ansmss .in guttxgcr Form gcsnhkt, sc) scllc-n jxk d1t1ch die Vcnmten 10 lange vcglcnlt erkcn,
bis kit angcmrlkete Anssnhr kk! Wmaran, Untrk Beobachtung der Bestim-
anfieht, daß kik [eßte Hand fehlt. Nach dkr Ursvkimglichkn Absicht (mSge- fuykt, ware klese Ausgabe frciliä) c'twas ganz Anderes geworden. Drese find die wichtigsten Edltjonen: danebkn wimnn-lt es von klemmen; am be- ]iebkefien ist nnter diescr! Paolo Cosra'ö kurzer Kommentar, zuerst Vo- logna 1810 (1826), dann unglaublich oft wieder aasgslxgt, znleßt Florenz 18-16 in sorgfältigem Turck von Le Monnier mit erfrcnl|chen _?Zugabcn von Br. Bianchi. Aach die Bcnturischcn vic!gebranchtcn Ekiäutcrungcn wnrden mehrfach nen gedrackt, untcr Anderen von Fraticclli (Florenz 1837) mit manchcr meeircmng. So ist für nUe Iklafftn von Lesern und Sammlern, fUr aUc Stände und Vexmogcns-Verhältniffe überreichlick) gc- sorgt: selbst eine sogenannte illustrirte AUSgabc fehlt nicht, die von D. Fabris („Florenz 1811-42) mit zahlreichen Holzschnitt-Vignctten, die in- des; nicht zu den befferen rieker (Haltung gehören. Die Versuche, die Com- media mit bildlichen DarsteUungcn za erläutern oder, um die Sache mehr unter dem künßlertschen Gefichtsyunkte anfzufassen, den Ideen nnd Schilde- rungen der Commedia durch die bildende Knust eine Form zu gehen, sind Überhaupt im Ganzen von keinem großen Erfolge gekrönt worden. So plaßisch auch Vielcs in dem belebten Wo", der beredten Schilderung sich macht, so lebenkig es vor die Scele des Lesenden tritt: eben so sehr zeigte sich bald in den meisten JäUen eine gewisse Sprödigkeit des Stoffes, und das Bild blieb man und fahl neben der mächtigen hinreißenden Poesie. So war es schon mit den ftüheßen Versuchen, die uns gewöhnl1ch nur das AUe-materiellsie gcben odcr in den Paradieses-Scenen leicht an Formlofigkcit streifen, wie es sowohl mit den Wandgemälden der Strozzischen Kapelle in Sta. Maria Novella, als mit den älteren Miniaturen der berühmten Hand- schrift von Urbino in der Vatikanischen Bibliothek der Fall ist. Vielleicht wäre es anders gekommen, hätte ein minder un ünstiges Geschick uns die Buo- narrotischcn Compofitiomn aufbewahrt, an deren Charakter man übrigens nach den durch Dante beinahe in gleichem Maße wie durch die heilige Schrift inspirirten Fresken der Sixtina schtießen kann. "“Was die späteren Italiener geleißet haben, ift nicht der Rede wertb. Derjenige, welcher in unserer Zett das meiste Geschick, den reinsten Geschmack gezeigt hat, Dante's Phantafie-Gebilde wiederzugeben, wax Flaxman. Man könnte glauben, die antikifirende Weise seiner basteliefartigen Behandlung habe etwas Fremdartiges in seine Zeichnungen hineinbringen müssen: und doch finden wir in diesen von jeder Verwirrung wie Ueberfünung freien Gruppen, in diesen einfachen Linien, in der ganzen Aufsaffung wie in dem blos Andeu-
Ler poft-Anßaltm des In-
, , und Jus andes nthmen Beaellung auf dieses Blatt an, für Berlin die Expedition der „Allg. preuß.
Zeitung: . Friedrichss1raßeklr.72.
Berlin, Dicnsag den “Z(jslrn Januar
mungen diescr Ucbcreinkunst, geschehen is!. Wenn des Schletchhapdels ver- däch-ige [luerthanen des anderm lontrnhirenxen Thxils zwar knn: Waa- ren bei sich führen, aber mit tcgclmäßigen Passen mcht versehen find, so sollen fie vor die zuständige Olivobrigkrit gebracht und von derselben, den Landesgeseven gemäß, an die Gränze zurückgeschafft welpen. , Art. 5. Sämmiliche Waaren-Tmnéporte, auch dtrjxnigcn dcs steten Vetlchts, Welche aus dem Grbiete des einen der soytmbxrenßen Thule in dasjenige des anderen fibergchcn, müssen mit der su- yje Ctrculatton im (Im“nzbczirk geseylich erforderlichen Bezettklung versehen sem, worin die Rich- tung des „Transports aus das gegenüberliegendc ZoU-A-pt des anderen Staats und die Druck des Transports bis zux Landeßgkqnze,“ welchefdie nach der bestehenden Gescßgebung erlaubte Traktsportzcat meh: uberschmten darf, anzugeben is]. _. Art. 6. Der Anixgang fremder unverzollter oder solcher Waarrn,_-fur welche eine ZZoll- oder Steucr-Abschltibung oder Rückvergütun? gewahlt wird, über die Gränzc dcs Zoll-Vcreins wild Seitens der belgi chen Ver- wx1lmng nur über die in der Anlage K. mtfgefuhkten ZoU-Aemter und ayf dcn da-in vcxzeichneten Zollstmßen gestattet Werden. Aus gleiche Werse [vnd dcr Auégang fkcmdkr unvcrzollter odcr solcher Waarcn, syr we1che cinr ;Zoll- oder Stencr - Abschreibung odcr Rückvergütung gewährt, wnd, iibcr dtc Gränze Bclgiens (Zeiteno des ,ZZoll - Vereins nur über die m der *.)lnlagc !:. ausgrsuhttcn ZOll-Almkkk und auf den darin verzeichneten Zoll- stkasxcn grsmt'et Werden. Der Weitertransport diescr Waaren von den Ausgango-chmtern ab, bis zur Gränzr, in der Richtung nach den gegen- chrlicgcnrcn EingaUJZ-Aemtem soll gegenseitig nur auf den dqzu erlaub- ten Ztmsxcn, welche in die Zollstraßcn der Eingangs-Aemtck auSmÜnden, statt- finden. DieTransportr der in drnbeidenersten Absälzen diesesArtikcls gedachten „Wanken sollen dmch einen oder mehrere Beamte des lesten AuGgangs- Amtes ch Smatcö, aus wclchrm fie nuSgthen, bis zum ersten ZoY-Amte im ankclen Staate begleitet wcrden. Tie zu diesen Wanken geholendext Bczctkclnngcn Welden drm begleitenden Beamten mitgegeben, welcher fie, mat dem Visa ves jenscirigen Eingangz-Amtes versehen, sogleich dem Aus gngs- Zvllamlc zmückzubkmgrn hat. Diese Ttaneporte dürfcn, den Fall oheker (ßzewalt anogcnommen, zwijchen dem testen Außgangs-Amte und dem siem- den Gkbjete nicht anhalten; vielmehr muß der Ausgang obne Verzug ge- schehen, und co ist die Racisührung der Waaren nur dann zuläsfig, weyn, wegen «mznrciäpcnder Abferjigungö -Befugniß des gegenüberliegxnden Em- gangE-ZoU-Amteo, der Eintritt in den anderen Staat nicht siczttfmden kann. Ja dieicm Fable soll der gedachte Umstand vom Einqangs-ZoU-Amte auf den bci rem TranSporte bcfindlicben Bezettelungen selbst angemerkt und der Transport unmittelbar, unter Begleitung der mitkommknrtn Beamten des einen Staates und eines orck mehrerer Bcamten kes cmdéren Staajes -- von Seiten der ltyteren blos bis zur TkandeSgkämze -- UiWkkail! zuruckge- führt wkkdcn.
Art. 7. TieZoU-chwaltrxngen kek beiderseitZ angtänzenrrn Staaten welch sah eine Uebersicht ker Hebe- und- Absmigungz-Bksygniffe, welche dkn eimnnrer gegrnubcxiiegenren Ein- und ?lx-FgungZ-Aemtcm einqeräumt sind, mittheilen. SOME einc Declakaron zum AuSqange sat cine Waaler!- menge orekkBatttxng nbgcacbln erkcn, M11): kit Bksugnié; kes gegenuber- liegen?:cn EingnngH-Amtks Übersteigt, so wir! kaH A::SgangS-Amt hieraus den Teflamntcn (ULsMClksam mnchen unk, Wenn kerselbe rennoch aus der begehrten Abfertignmq bcstehen möchte“, ravvn rcm (Finqangs-Amxe unver- züglich Nachricht geben.
Art 8. Die Ekljchttmq (*klk Eeibehakmng der im Art. 3 gekaebten Waaren-Nécdtrfagen und Voxrknhe, gkgcn das Verbot der _ZoU-Echökde, so trie kik Verletzung der nngeordmcn-n KontkoU-Maßrrgejn, ferner der Transwakt kek zum Ansgänge (mo rem cinen Gebiete in das andere be- stimmten Waarcn, ohne die in km Artikeln .“; und 6 erwähnten Bentle- 1nngkn okkr ohne Einhaltnnq drr dalia zum Ttanöxokt bestimmten Stra- ßen und „?Zeitfkisten, sollen mm) der in rem Staate, wo rie Contravention geschieht, bestrhrndcn Geslßqchng gmhndkt werden. Wenn die Ausfuhr M im Artikel 0 Absaß ck gedachteanarc-n, abqesrhen vom Eintritte einer [)Öhkkfn Gewalt, uncrachtct der von Ze-iten ker bcgleitenren Beamten er- gcbrmdxn Ansforrernng, vexzögext war, so muß kenn vorläufige Beschlag- nahme rkkläkt chktn, [md ks kann 1l,*ke spätete AuSsUhk nur mit Gcneh- migung (('k kcm AnögangZ-Amte vorgescyten Behörde erfolgen.
Art. *.*. Dir ZoU- nnd Treuen, so wie Die sonst znstänkigen Behör- krn [mc- meten in dr" béiberscitigen Ztaaten, werden sich Wechselseitig und unter allrn Umstankcn km verlangten Beistand ;:tr VoUziehung derje- nich gescxxlichcn Maßkkgeln leisten, mrlckxe znr Vc-rhunmg, Entreckung und Westrasmrg von ZoU-(Tcnrkaventionen kienllch smd, kit gegen einen dieser Stamm versucht odcr Organgen wcrdcn. Unter ZvU-Contraventicnen tret- den nick): mtr ric Umgehnngén der in M! kontrayirenren Staattn bestehen- den EinganZQ A::sgangs- und Durchgangs-Abgaben verstanden, sondern
ten nnd Ahnenlaffrn von Vielrm, den Geist Lante's eher wieder als in den meisten ubrigen Versuchen, die oft so komplizirte Mittel anwenken. Am alletunglüälichsten war der bekannte Pinelli, der seine Tkasteveriner- Physionomieen und Attijüden auf Beatrice, Francesca unk Paolo, Pi- carra Und Ugolino übettrng. Von den Compofitionen keé Mmlänkers Luigi Adcmollo zum Inferno und Pnrgatorio würde ich, ihser gänz- 1ichcn Werthlofigkeit wegen, nich! nden, wären fie nicbt rer prächngs7m nllcr Editionen, dcr Florentiner -]-_:]l' Koca,", von 1817-19, hetZegxben, welche fie vemnzieren, und folgten ihnen nicht Jranceéco Nenex'é, res gegenwärtigen Direktors der Knnßschnle zu Siena, schöne uu: «k!: Zeich- nungen zum Paradiese, die zu dem Besten gehören, und von kram nur zu bedaucrn is?, das; fie nich“ aUgememet bekannt geworden änr, Daß deutsche Klinstler vielfach aus Dante geschöx-st haben, erklärt üch ieécht kUkch den Umstand, daß sein großes Gedicht in Deutschland "o Lusen Anksang fand, das;, philosophisch wie poetisch, so enxscÖi-kene Verwandtschaft mit dem deutschen Gciüe stauändet. Neben Cornelius, krsen großartig-pvk“ tische Umrisse, so viel mit bekanm, aus wo Par.:rée-k üch beschränken, ck es namentlich der Tyroler Koch, reäen Werke km in Vetkachk “MYM- Biz zu seinem LebenScnde war die birio; Commerjia Gegekxßäkd ["'"s Studiums, und wenn diese Vorliebe fur iraxtenjsche wjgdeqtkékk F"""dk und den alten Mann in seinem St,:kio in dcr Via Fkk“, '" Nom B““ suchenre das Unbeqneme hatte, daß er bei jeker Gx'legtnbk'k Stellen “" derselben nm einem Accent rezitixte, der aus der [,L-;;": lo-cau- etwa" Namur- 1oses machte: so verdanken wir ihr andererseits eme Reibe OkkNiU'kkksé'mkßk" Compoßtionen. Te: seit mehmcu Jahren 9-77?"ka [)*-Mott“ anoni- kuo von Winchefier und Lehrer der Prinzcsfin Charlotteb,s “,'"hkm ““H“ "ck ais Zielscheibe scharfe: Bvrvnscbek M*“ ("“M“-. ' “ßdk'n s'b' scho“ neo, in Sepia auögefüdrteö Exempiar dtescx Composnvnkn-L " das Ganze der elften und emen Theil der zweiten Canina umfaßten. an e und wie- verholt jn Zxajjm und ein eifriger Forscher Danttscher ot : und tit (von ihm „'s, der skbk [,n-ne Wiedcrabdtuct der unter dem amen der [. dobeatina bekannten mailänder Ausgabe von 1477, wie die Edition des ssyeoeuro-o Ziciji-no von Dante'ö Fregnde Bukone da Gubbio), erwarb Non diese Zk5ch"“"g'"“ deren Vervollstandfgung und Bekanntmachung in „,-um wie in m Künßleko Plänen lag: Verdes unterblieb, und es in mit „,-ck, bekannt, was nach dem Tode des Besitzers (bei welchem (ck sk- im
Zahl? 1832 wiederholt sah) aus diesen und anderen Kunßwetten geworden.