*]t- Weimar, 3, Febr. Da] geßtiAenGeburtsfefi Sr. Könßgl. Jdc“ du Großherzogs wurde darth die wesenheit Ibm Kömgl. beiten des Prinzen und der Prinzessin von Preußen, des Fürsten vo," Schwarzbur -Soudn6bauseu, des Erbgroßberzogs von Olden- 5“ WMQ!" von Meiningen, durch die Anwesenhxét der am
Ul Hofe akkudiürten Gesandten, der Königlich preuß1schen Ge-
'_ k und des O zier-"Cotpo aus Erfurt in jeder Hmsicht ver- k'kkköt.“ Der Gk verzog hat sein 65stes Lebensjahr angxtrejen und erfreut sich der besten Gesundheit. Unsere Wünsche sind- daß
“ ' lan e : und d“ gütige, gerechte und wohlwollende Farsi noch eme g , Tage, die den Beweis liefern, in welcher Weise der Handel von Krakau
Reihe yon Jahren erhalten werden möge.
Der nächße ordentliche Landtag wird am 21fien d. M. eröffnet .
werden.
lamität der Theurung aller Lebensmittel und die daraus hervorgehendx Roth und Verarmung. Nur in dem eisenacher Oberlande, wo dre
Kartoffeln mißrathen waren, ist sie merkbar, aber die Vorsorge der -
Regierung und die unermüdliche Mildthätigkxit unserer Städte txeten . hier helfend und tröstend ein, und ein Bltck auf unsere berrlachen ; grünen Saaten', den wir, nachdem der etfte„Schnee verschwunden, , auf unsere Fluren werfen konnten, giebt uns dte,froh,e Hoffnung, daß ; auch dteser Nothstand in 5 Monaten vvrüber sem ward.
“)(“ De au 4. Febr. Der Nothskand, nZelcher slch seatfermgen Monaten durßh da?- seit dreißig Jahren in gle1ckrm Maße zucht da- mesene Tbeurung des ersten, unentbehrlichen Lebepsbedursmsses, d_es * rodtes, egenwättég über fast ganz Europa vxrbrk-tetx hat 01111) „baer ck sehr Üblbar gemacht, so reich gesegnet wir auch 111 gewohnlrcher eit an aiim Erzeugnissen des Bodens find. Zur Abhülfe der drin- gendsten Noth hat Se. Hoheit der Herzog sofort die Summe von 4000 Rthlr. angewiesen, welche, nach Maßgabe der EinWohnerzahl und deren Crwerböméttel, unter die Gemeinden des Landes vertheilt worden sind, um dafür den Erwerblosen und Unvermögenden wohl- fn'letes Brod und andere Nahrungsmittel zu schaffen, als es nach den Marktpreisen möglich sein würde.
Ocjterrccchtsrhe Monarchtc.
Wien, 28. Jan. Gestern Nachmittag 3 Uhr ist Ihre Kaiserlo Hoheit die Frau Erzherzogin Maria Dorothea, Gemahlin drs verewig- ten Erzherzog Palatin, mit Familie von Ofen hier angekommen.
Bei dem bevorstehenden Garnisonwechsel wird das 4te Kiirasster- Re iment „Freiherr von Mengen“ und das 4te Husarcn-Regimcnt „ roßfiirst Alexander Thronfolger von Rußland“ nach Wien kom- mxn. Das gegenwärtig hier stehende Husaren-Regimcnt „Kaiser Ntkolaus“ wird nach Proßniv in Mähren verlegt.
Wien, 1. Febr. Der Oesterreichische Beobachter ent- hält nachstehenden Artikel:
„Der Uebergang des frakauer Gebiets in den österreichischen Zoll- Perband Wußte, aus ganz unvermeidliehen Ursachen, zu mancher augenblick- lnhen Störung im dortigen Verkehr die Veranlassung bieten.
„Krakau war biSher der Sammelpunkt für alle Waaren gemscn, welche patch die ZoU-Geseygcbung in den angränzenden Ländem, insoweit es den mmm! Verbrauch betrifft, theils von bedeutenden Einfuhr-Abgabm, theils von beschränkenden Bezugs-Bedingungen getroffen wurden. Vorausfichtlich konnte nach der Wikdervereinigung des krakauer Gebietes mit dem “öster- reichischen Kaiserstaate, dessen zollfreier Zustand, der, in Folge der durch die Jsolirung bedingten Verkehrs-Schwierigkciten, den größeren Theil jener Be-
völkerung zu vermehrker statt verminderter Dürftigkeit verurthcilt hätte, nicht fortdauern, was auch den Handeltreibcnden so wenig entgangen war, daß, nach der politischen 11mgeßaltung dieses Gebietes, das Aufhören der Zollfteiheit, als die Grundbedingung der Brrechtigung znm srcicn Ver- kehr mit dem österreichischen Staatenkörprr, von einer nicht unbcträchtlichcn Anzghl unter ihnen selbst lebhaft gewünscht und bittlich angesucht wurdc. Allem dennoch hatten Manche fich mit der Hoffnung geschmeichelt, daß für die mit dem Anfange des ZoU-Einschlusses vorhandenen Waarcn-Vo-räthe ver zollfrei: und ungebundene Verkehr wenigstens noch durch längen Zcit andauern werde, und jene Personen, von welchcn fie. mit diesen Vorrunden, und zwar mehren,!heils als Kommisfions-Waare, veklegt worden, waren oh„ne Zweisxl eis-ZZ bemüht gewesen, sn- darin zu bestärken, um noch die moglich großte aarenmenge anf dcn krakauer Play in der Zwischen- zei? !zu werfen und davon die Vortheil: der alten Verkehrs-Vcrhäjmiffr zu erz een.
Weniger als in anderen Ländern trifft uns die allgemeine Ka- ;
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„Obwohl nun die! mit der Einführung des ößemithiscbm Zoll esevet iu Benxs det Waarmvonäthe verbundenen Bestimmungen das eptä : aus ezetcbnem Müde au * mgxn, indem sie die Auwmdün? der o - Vor?chriftm 'mit 'auf «zehn Gunnugen besiheä'nkken aud ag]: ck hin cht- 1ich derselben det gesammten Bevölkerung des krakauer Geb etes Wege offen !ießeu_, um |ck km zum häuslichen Verbrauch- dien-uden Boekätheu auf am ganzes : zollfrei versehen zu können, _o werden dennoch„Wüusche nach _manuigfacbn Zugeständnissen kaut, wekchx : Smytö-thwqituü'g, W sßsem ',“ nut WW nzit vm allge'meluen Zwecken veresnbarknh is, zu be- tuckficht1gxn scher mn Anstand uehmrn wird.
„Bu dieser Gelegenheit kommen aber auch unverhohlen Bekenntnisse zu
aus in dée Nachb'mstaüii'n brtriebcn worden war, und wie die Stadt Km; kau und 1ht_„Gebiet fich als ein Depot für die bedauerlichße Richtung des Verkehrs, namlich des Schmuggelö, herangebildet hatten.
„„Wenn es noch eines Bewnses bcdurst hätte, daß Krakau's frühere polmsche Stellung, auch vom Standpunkte der Ténvénzén dcs materiellen Erwmbes, unhaltbar geworden war, so würde er durch tinen Thatbeßand gegeben skin, der unwidetleglich bek-c'iftigt, daß die nach auswäkts gespon- nen-en Faden des Erwerbeö in dem bestanrencn kleinen Freiskaate _ gle1ch dem Streben der politischer: Ausrühter, die fich dort eingenistet hat- tep, _ eine_ allen Regierungs-Maßkcgcln der Nachbarstaaten durchaus femdsebge Richtung hatten, und daß, von der Macht dcr materiellen
„ Interessen angejrieben, diese Bemühungen immer weiter gewuchcrt hätten,
um die Wnksamkeit jener Maßregeln zu zerstören, wozu die fortgescsxenn- tergrabung det Moralität dcr nachbarlichen Gränzbewohner und deren Ack- tung vor den Gesescn als Mittel gedient hätte.
„ „Zudem dre ößexkcichische Regierung bei Einführung des Zoageseses fur das, [rakaucr Gcbjet zu Gunsten der Bevöiketung desselben hinstchtlich dxs hexmtschen Bedarfs an srcmdcn Verbrauchs-Gegcnständen aller Art dte mogljcbste Schonung wa|ten läßt, bat fie dabei auch in Be- trxff dcr „Vorrath: an solchen Gegenftänden das Maß der Begün- sngungen 1111 Auge behalkcn müsscn, dercn Einräumung mit den Leistungen und Anspnichxn der übrigen Smats- Angehörigen und mit den höhéren Staats-Räcknchten fich vcrcinigen ließ. In kcinem Fülle kann ste nber dazu-die Hand bieten, daß der verderbliche Schmuggrlhandcl sortgescßt, der 1echtlxche Handel des anandes bccinträchtigt und ein den befreundeten Nachbarstaaten feindseliger Verkehr von ihr zugelassen odcr geschüstwekkc.“
Rußland und Polen.
St. Peteröburg, 81). Jan. Sr. Majestät der Kaist'r hat unterm 1.Ianuar an den Lbkr-Dirigirenden deo Post-Depaktemcnts, lGFm-ral von der anantcrie, Don Adlerberg, folgendes Reskript cr- aj en:
„Wladimir Fedotowitscb! ch) babe Ihnen, während drr Abnwch- heit und Krankheit des Gcncml-Adzutanten, Fürsten Wolkone'ki, den Vor- trag über die Mir ;.u untctlrgcudcn Sachen des Ministeriums des Hofes übertragen und in Ihrer 11ncr1t1tidlichcn Thätigkcit 11e1*c Bekveise des aus- gexriämeten Eifers e1blicht, durch Welche Ihk langjähriger, m'iylicher, von Pflichtgcsühl und Ekgebenheit gcgen Mich bcseeltcr Dienst skcts bczcichx1et war. Indem Ick Sic gegknwärtig, nach der Wiedergenesnug des Mini- sters des Hofes, dicser miibcvollcn (Hesckyäfte enthcbc, iiberscnde Zch Ihnen zur Vrzeugung Meiner vollen und ungetheilten Ekfknntlickykeit beifolgxnde mit Brillanten gcjchmücktc Tabatii-te mit Meinem Bildnisse. Ich bleibe Ihnen für immer wohlgewogcn. (gez.) Nikolaus.“
Am 1. Januar passirtc durch Naschni-Nowgorod, von Barnaul kommend und nach St.Petersburg bcstimmt, ein Transport Von 428 étxdféold, das in den Privatwäschkn Sibiriens gewonnen wor-
en 1 .
Frankreich.
, _ Pans, 1. Febr. Gestern ist die Herzogin von Monipensier m ahr 161126 Jahr eingetreten; der Marquis von Benalua und die ar1de1en .Herren von der spanischen Gesandtschaft, so wir mehrere in Parts ansassige Spanier, wurden von Ihrer Königl. Hoheit und ihrem Gemahl empfangen und brachten der Prinzessin ihre Glückwünsche zu deren Geburtstage dar.
Die Oppositionsblätter aller Niiancen erklären die Antwort Gui- zot's Zuf-Palmersion's [chte Note als einen durchaus misslungenen vahtkrrttgungs-Versuch. „Es ist an dicser ncucn chihcidigung“, sagt der Consiitutionncl, „1111th Ncnrs, keine kktöstk' Wider- lkguug d_er aus den von beiden Seiten vorgeleatrn Aktenstiickcn so klar zu 'zu-henden Schlußfolgerungcn enthalten. Nichts kann inhalts- loskr smn, als dieses leyte Dokument, welches wie von eincm Pro- kurator entworfen ist, dcr sich einbildet, daß er Argumente widerlegt,
; wenn er_ sich [Lem, als hätte er fie nicht ehört.“ Der Com,merce
nennt yte Arxtwott eine Anbäufung- spiß ndiger Wortklaubereten und Z findet '" szot's ganzem Benehmen nur Haß gegen Lord _Palme-r- ! sion und das Bemühen, diesen Minister zu stürzen und dae Tones
. wieder ans Ruder zu bringen. 1 , In Versammlungen der beiden Haupt-Abtheilungen der Oppo- ! sinon, des lmkeu Centrums und der linken Seite, welche am MM"
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"?"“). *.*",d F““W ÜWfanden, soll, dem Constitutionnel zufolge, emsizqnmg beschlkssknWort-en sein, in der Deputirten-Kammer die Politik der Regierun guss entschiedensee zu bekämpfen.
, Nach dem vom mtsker des Innern der Pairs-Kammer in ihrer Sxßuyg vom 27. Iamxar vorgelegten Gesesentwurf zu einer Ge- fangmß-Reform solZen dje Galeeren abgeschafft und Zellen mit dem Schwexgsyftem an tbre Stelle geseht werden, In diesem Schweig- Und Zsylimngo-Sysiem selbst sollen gewiffe Abstufungen eintreten. Lebenslänglich Verurtheiltc z. B. sollen jenseits dcs Meeres, nach Afrika, geschickt wekben. Die Arbeit ist Zwangöarbeit, und der Er- trag dafür fällt dem Staate anheim.
Tie Geschäftsführer der Gazette de France und der Ev:- lonne sianden dieser Tage wcgcn eines Artikel über den Eid, den das erstere Blatt veröffentlicht und das andere abgedruckt hatte, vor dem Assiscnhofe. Nachdem die Jury ihr „Schuldig“ ausgesprochen hatte, verurtheilte der Gerichtshof den Geschäftsführer der Gazette de France zu 6 Monaten Gefängniß und zu 1000 Fr, Geldstrafe, den der Colonne aber zu dreimonatlichem Gefängnis; und einer Geldbuße von 1000 Fr.
Nach der Gazette de Tribunaux wurden am 27sien d. die Besivt'r zweier großen Liqeur-Fabrikcn vcrhaftet; sie sind beschuldigt, bci Vexfertigung ihrer Liqeure giftige Substanzen verwendet zu haben.
Aus Port au Prince hat man Nachrichten vom 15. Dczem- bi'k. Der Präsident Riché war von Jacmel dorthin zurückgekehrt. Die Ruhe in der Republikdazu benuyend, sich mild zuzeigen, hattcer, auf Gutachten der Minister, den aus die unbeweglichenGüter des Ex- Präsidenten Boyer gelegtenBeschlag aufgehoben; sik sollkn demselben alle entweder zurückgcgeben oder für die schon Verkaufte" ihm Ent- schädigung gewährt werden. Der Senat hat ein Gesel) iiber den Kommissions-Handel mit fremden Waaren angenommen, wonach die Kommissionäre trockkne Waaren dicser Art nicht in gcringkmnBelauf, als für einen Werth von 200 [).]itischsn Garden und Lebensmittel nicht unter einem Werth von 70 Garden verkaufen dürfen.
Das Journal des Débats bkmerkt iiber die BescHung der Insel Labuan durch die Engländer: „Wenn wir uns die englischen Blätter zum Vorbilde nähmen; wonn wir uns an 000 211119 erinner]! wollten, Was sie wogen dcr quucsas-Jnseln und wcgcn Otal1ejt: gesagt haben; wenn wir noch cinigen Has; iiber die frommen-Ver- lrumdungen hegten, welche die Heiligen in Exetcr-Halle (derMisjions- Verein derMcthodiften) gegcn uns verbreitet haben; so könnten wir in dc'r Vt'se'xzung dkr Insel Labuan auch eine Veranlassung finden, gegkn den uncrsättlichen Cvrgkiz Englands zu Okklamiren. Aber eine solche Politik ist nicht nach unscrcm Geschnmck, und 1011“ bekennen unser entschie- dene Abneigung gegen diesen enghcrzégen Geist eincr ohnmächti-gcy und neidische'n Rivalität, welche unter dkm falschen Namen Patraot-Smuö leider 110113 zu oft die Bewohner auf beiden Seiten“ der Mxerenge beseelt. Unternehmungen der Art, von denen hier die Rede rst, ge- reichen am Ende der allgemeinen Civilisation des Mepschengeschlechts zum Vortheil, und, um die Wahrheit zu sagen, das emzige Bedauexn, welches wir bei der Besißnahme Labuans durch die Engländer empftn- den, ist, daß das Schuß-System und das Kolonial-Monopol, Welches auf unseremHandel und auf unsererMarine lastet, es dahin gebracht haben, dieselbe auf einen so engen und Frankreichs unwürdigen Wir- kungskreis zu beschränken, daß es jeßt möglich ist, auf hundert Orten der Welt das, was England an der Küste von Borneo thut, zu ver- suchen, ohne daß dies an unseren Handel, weder im Guten noch im Bösen, irgend einen Einfluß übte.“
EG hrißt, Gras Molé l).:be in den chien Tagkn mc'lxrcre Kon-
ferenzc'n mét vcrschicdcnmt Métglicdcm der Opposition dcr Dcputirten- Kammer gehabt, namentlich mit Herrn Billault.
Eine Königliche Verordnung vom 26. Januar ruft 12,000 Mann Konskribirtc von der Alterskaffe von 1845, die noch disPonibel sind,
unter die Waffen.
Sinn ist, daß die Staajskase davon nichts hat, Vergleichen Vcrthrnrun- gen aber find nichts wejter, als eine gegenseitige Uebervottheilung der Pro- duzenten, und Konsumenten unter einander; Zeder bringt für des Andern Producxton mehr aus, wenn er dessen Waarm bezieht als Konsument, vcr- 1_iert aljo so vie), aks er mehr ausbringen muß, Wer aber als Produzrnt tiberhaupt geschuvt tst, sucht das, was er mehr aufbringen muß, wieder aus seinen vertheuerten Waaren herauözuschlagen. So ist die Venbcnrung eine wahre NaFional-Yexschwmdung, die das Vermögen des Produxentcn gar nich verhaltnißmgßtg zu erhöhen braucht, sondern nur _ nach den Vcr- lusien _ aus bac obtge _Wcisc anschaulich gemacht werden kann, die aber einx sxhr ungleiche. Vextherlung des Vermögens zur Folge hat, auf Kosten derjcmgtn, die mcht an den Gewinnften, sondern nur an den Verlusten theyuehmen. Dies habe ich vorzüglich an den Kalamitätcn der Arbeiter zu erkaamequét. ie ! mir der Referent der Allg. Preuß. * t . unter, e a! :*:shü [l: „Der Handxl chmburgs allein schon übektZffeg bei weiten? sdch 13: sterkéns, jmd dus ruhte vop den Handelsbeschränkungen des Zoll- KU ui bk. _ Auch dimm iß mchts Wahres. In der Einleitung, wo kI-é'.k.-§“.ZFÉFK.?:;3;.Z',?."'31.???" “" "ZZ" I“" "“*" """ ““ HM“ . , a e: „ k . derbare „Kraft der Vetbtpdung aller ArbesixioleißunÉF-ZTYYKJ LMM- sehen war noch gegenwärtig an d", Handelsbewegung Einer Stadt im Gk: ensav von ganzen Nationen. Du Wirkun en des Zollvereins Haben m't echt das" Étßmnen der ganzen gefiiteten elt erregt, und dennoch wirjd ' ver auswarnge Handel des ganzen Gebiets von nahezu 30 Minionen Ein. wohmm saß durch den Hambur s erreicbi. Während nämlich die Einfuhren :x: ÜKFÜZTUIJ 1,66iMZl.h thFÉßerth geschävt werden. erhebt fich ur m a te au UDYM Rthlr.“g f die ungeheure Summe von _ nu nun auch vielleicht diese leyte Entsteüun dur ei Gehör des Verichtersiattns emschuldigt werden kann, 8so back!:e 13; KTKKY davon einer .,unbedinsten“ Handelsfreiheit gesprochen _ überhaupt Quoc“ es sieh in der Praxis nie von einem aaleo more:]: in die unbe- _ tx handtisfreibeit, was schonn Kunth und Maßen in den Staatsratbs- ndluFee-n von 1817 so gtundlich auSeinanderseyten _ noch hatte ich von eiyer t eurung der „Stoffe'Rehanden, noch allen jenen Non- sons von 35 len von 56 Millionen thlm., von 1x Rthlrn, einer ein- zigent, Steuer auf den Kopf und dxch nur von 2 Nlhlrn. von allen aus 1; Kopf vor ebracht. _ Welche abigkeit desYUrtheils jener Bericht- attet berieen habe, möge füt dae Leser der Allgemeinen Preußi- s en Zeitung aus einn Vet lmhun der Berichte hervorgehen, die in _dn S eyetschet aud Bossi chen eitunB erschienen find und sub dpkg] an, Fa selbs! staune Darßeüung des edankmganges der Vor- lesung bis auf einzelne Zahlen andzticbnen *). .. , , Professor Dönniges.
_ *) Biest Sab'lußbem kn 1; 1 s d - WMW", daß wir kT-WW timtkökbßstg .Es-e:? une: ::;mZßeßiethiech 2111er „ km „ Ma stab: für die unstigen durch Dritte nachweisen zu lassen. %K:- W:“MMMTJBKS Mänßandts xedingt aduecb. 112! es fiel» von : . ] . “ ' ' Kerlchen atm die unbeilofähigfeit «173, ";o-:eiudefteé h“ so;:eich dn" " D. ,v,
Grund eimger MißVcrßändniffc und Verwechsclnngrn in danahlcn-Anga- ben die Wirfnngcn nnéckes Vcriches in Nr. 32 dirscs Blattes über seine Vorlesung in „d_cr Smg-Akademie: „Dic Natur des Handeiö“, da- durch zu cntkrasten, das: er uns die Jähigkcit zu eincm Urthcil iibcr dicscn (Hegenstand gcradczu abspricht. Wér schen Uns deshalb veranlaßt, einige Bemerkungxn seiner Erklärttng anzuhängen.
„ . Es Wild uns nicht ';"chwcr, zuzugebrn, daß unser Bcricbt in der That rn1-1ge-ka11gcn „enthält, indem wir namentlich die von H-erm Professor Donmgrö sur so_mmtliche Industriezwäge des Zoll-Vereins gemachten Zahl'cn-Angaben mr einc cinzclne anustme angefuyrt haben; aber dxr un- partenschcLescr with ßch dariiber bald bernhigen, wcnn wir ihm nachmeisen, daß selbst, 1101) dxcjer V:rwechselung, unsere Angaben mit dem Haupt- Rcsult.1t_ der Untersuchungen dcö Hcrr-t Profcffor Tönnich übereinstimmen, und da!; es nns-bex dom ganzen Bcrichte vicl weniger um die spczicUe Inhalts-Angabe e1nc§ flüchtig vorgelesencn Anfsasrs, als vielmehr um die Festjicllung des Prx-nzxps, w:]chez demselben zam Grunde lag, zu khan war. Nach unserem Ve11chtc „sollte Hekr Professor Dönniges esagt haben: „So bezahlen 3. V. dae Emwohner des deutschen Zoll-Zcreins jährlich 56 Mtlltoncn Zucketzoll zu Gnnstcn der hcimischcn Runkelrübenzncker-Fabrica- ttqn, was a1tf den Kopf 19, Rthlr. jährlich auSmacht. überhaupt zahlt dcr Emwohner nn ZoU-Verein jährlich 2 Rthlr. an Zöllen zu Gunstyn dcr
Jnxnßne, xtne Abgabe, welche die Armen, weil dicse die Steuer vorzugs- wetsx aufbkmgen, am härteskcn drückt, und a sf der anderm Seite den Han- del m hohem “(Hrade_bc_„sch1änqkt, so daß Hamburgs Handel allein schon ten des ZoU-Verems Welk nberénfft.“ Es liegen diescr Stekle Verwekbskllmsk" tsuzd Jrr„1tngen zum Grundxe, denn Herr Pxofefsor Dönniges hk" "“ck sfxmte? e! enen Wyrtey, was die obige Erklärung zcigt, Folgendes ge- füg .d -- € kk! lahrlrche Verbrauch an Zucker wenigstens auf 5 Pfund aiko „"' “M 3" vcm"schlc1ge11 ist, eine Familie von fünf Personen in! ,b. ZvEkamnkk dchbsqbnmllch konsumirt, so bxin t jede solche Familie _tldtxm' „t'nko-mmenxgr dte'ses emzige Gewerbe 1“, 921110, mehr auf, da- Fkt tetunlandtschen Haebermn produziren“; und erner: „Faszt man diese kaTJ'éömeM Ubek dle ganze Reihe von Schus-Zöllen, die wir im Zoll- lich eine “ kn-„zusümmxn, und fest man, daß jeder Einwohner durchschnitt- 2 Rib! Y_Tetis-Stetgexung an inländischen Verbrauchs-Waarcn von „. bk,- 111111 ck zahle", dn er ohne jenes „Prinzip der Schuh-Zölle nicht “„ckng ""sex nokbls hatte„ so heißt dies mit andcten Worten: über 56 verxtbw'ktm hfsl“ wexdrn 1281 im oll-Verein jährlich an die Juhustrieklen n 11 1:1,- um ihnen egnezt hoheren ewinn uzuwenden. Vondiesen Millio- Aeb ,"!" '" “b“" dikiknxgen den rößeren heil auf, die vorwiegend aus str eZs ezstungen ilzz Einkommen gbeziehen, nicki an den Jnvußtie-Gcwinn- '" hk“ "kbmeu. Man vergleiche nun die Resultaie beider Aussprüche, Fbßesehen von der Verwechstlung mit dem Zucker, und man wérd finden, a "Yk Li? Behauptung des Herm Professor Dönniges, die Einwohner des „Zo - 2txtmaz btjngen unter den jesigen Umftänden 564 Millionen. oder d“ ' "ps [1 i “blk jährlich zu Gunstxn der Fabrikanten aus, eine Summe- die "?ck“" 'mf'ki'" Hande! “sparen könnte, getrennt!) wiedevgegebm haben. "d ""' ä.?“ Webkzsblung durch die Worte Zölle und Abgaben, anßait “YAL!“ Wohung. auürückeen, so F| dies allerdings eine Ungenaui -
W e 1.1, hinbei nichts zur Sache thut, da lediglich die Zahlung. ni sk äetsiet Wird. in Betracht kommt und die Meiderhöhvms Übkkdßs
nur *die vlg: ves Zones isi.
HM Professor Dönnigcs ist in seiner obigen Erklärung bemüht, lauf
Aus die Weite Anssteblung, daß wir dem Redner untergclegt hätten, er habe den Handel Hamburgs in Folge dcr dortigen freien Einfuhren flir höher angeschlagen, als den des Zoll-Vercius, brauchen wir nicht weiter zu an:wortcn; denn wenn die Einfuhr Hambnrgs im Jahre 1845 auf127,740,000 Rthlr., die des Zoll-Vcrcins auf 166 Millionen Thaler angegcben wird, so ergiebt steh hieraus von selbst ein vcrhältnißmäs'ig bcdentcndcs Uebergc- wicht Hamburgs. Uebrigens taugt der ganze Verglcich nichts, da Hamburg gewissermaßen ein Entrepot für den Zoll-Verein ist, und der größte Theil seiner Einfuhren gerade den Weg nach dem ZoU-Vcrein nimmt.
Sucht nun aber die Erklärung des Herrn Professor Dönniges durch das Hervorheben diescr bcircn Punkte gcgcn unseren B&icht einen Angriff zu begriindcn Und unsere Urtyeilsfähigkcit in dieser Sache überhaupt in Fragc 311 stellen, so wiedeaholcn wir aUSdriiäiich, daß es uns durchausscm lag, eine genaue dctaillirtr JnhaltS-Angabe des gehaltenen Vortrags zu geben, daß wie uns vielmrhx, wie der Bericht auch zeigt, auf eine kurze Angabe der Gefichtöpunkte des Redners beschränkt haben. Zu dieser Hin- fich)t behaupteten wir und behaupnn es noch, gleichviel, ob diese, oder [ene Mcnge von Zucker konsumirt und duxcl) Schusxöllc vertbcz'textk Mrd:
1) daß die Freihandels-Theorie des Herrn Professor Donmges aus fal- scher Grundlagc ruht, da fie von der Voraussryung außgxht, der Wohlstand, das Vermögen eincr Nmion, hänge von dcn.b1-lltgen oher niedrigen Preisen der Vexbrauchswaaren ah, und cs set 1111: Nano- nal-Vekschle.1der11ng, durch Erzeugung dreser Wanken nn Jnlande höhere Preise dafür zu schaffen, als man dfnrchfdenBczng- vom Aus- lande zahlen würde, eine Theorie, wclche pw W1ffensch0§t ]owohl. als die faktischen Verhältniss dcr keine Fabncation bctmbenden Lander mehr als zehnfach widctlegt haben“, „ _ ' , daß der Vortrag des Herrn Profcffor Donmgcs als eme Partet-De- monßration zu betrachten war, da er tyit stmxn ,Gegncm 111cht ganz offen zu Werke ging und deren Theort_ee11 mtt lhrcn Vorzugen,und Mängeln nicht zugleich dem Laien-Zuhbrer vorlegte, sondern, wxe er in der obigen Erklärung selbst gesicht, „fich auf die Wtretlcgung ts_nes aus einer Reihe von Schußzöllen (oder vielytebr aus nner Rcibe von Probibitioncn) bestehenden Systems beschranktZ“, daß er sclb sonderbare: Weise fich aus den Aus'prüchen drr Anha.1ger [cms Sv ems zusa'mmenstellt; und endlich , ,
3) daß aus diesem Grunde der Vomag cinjunMffcnsckyaftnchcr zu nen- nen war, da die Wissenschaft Feiner Patty dient, vtelmehr versöhnend die Vermittelung der den Extremen huldtgenden Parieicn sucht.
Diese dxei Resunate unserer aus der VorZesung gewonnenen Uebcrzeu-
gung anzudeuten, your der Zweck unseres Bcrtchts, nicht um wie viel d„ Zucker 'vertheuert wurd, und tyenn Yerr'Professor Dönniges sch dagegen an einige darin vorkommende M1ßpers1andmffe in Nebendingen und Irrungen in Zahlen-Angaben hängt, welch! lMt Resultate selbst nicbt im geringsten af- fiziren, so besichtigen wir allerdings sehr gern die gemachten Ausstellungen, erklären uns aber auf das entschtedcnsie gegen den indirekten Versuch„ da- durch den angegebenen Zweck unseres Bcrichts vereiteln zu wo-uen,
Der rühmlicbß bekannte Violoncelliß Max Bohrer aus München ist auf einer Kuustteise nach St. Petersburg und Moskau hier eingetroffen.
Men Musitsreundkn würde es ?ewiß nur erwünscht sein, von drm aussu,
zeichneten Talente diefes Bimw en auch öffentlich P-obm zu erhalten.
Dxr Graf von Ratti-Menton, weltber zum General-Konsul Frßnkretcks m Kalkutta ernannt worden, hat sich in Marseille einge- schafft, um sich auf seinen Posten zu begeben.
Von Santacruz auf den Azoren wird vom 19. Dezember die Ankuan dez" „Mary Zane“, eines vom französischen Geschwader an der asr-kamschen Küste weggenommmen Sklavenschiffes, gemeldet,
„ x Pgr1s41. Febr. DieDeputirten-Kammer hatheute dre allgememe Dtskussion der Adresse begonnen. Zum dritten Pa- rqgraphen des. Entwurfs, die spanischen Heirathen betreffend, haben dre Herren Btllault und Dufanre folgendes Amendement vorgeschla- gen, odxr vrclmehr folgenden Zusaß, der am Schluffe des Paragra- Pbkn „hZUZUgrsxpt ryerdxn soll: „Wenn aus Anlaß dieses Ereignisses sich klnlge'MtßhkÜlngtk kundgcgeben hat zwischen Ihrer Regterung und der 111an benachbarten Volkes, so hat Frankreich ein Recht, dar- auf zu zahlen, daß daß gute Einvernehmen werke wiederhergestellt wserdetx/ ohne daß srme Interessen noch seine Würde darunter lßtden. , aneß kommt vorerst die aUgemeine Diskussion au dte Rethe, Doch wurde zuvor noch erst über mehrere streitige Wahlen „entschtej-detxt, darunter die des Herrn von Sieges zu Vglence fur ungulxtg erklärt, also umgestoßen, weil er nicht nach- wtes, daß er .wrrkltch den Census zahlt. Dann legte der Minister (d)e13_Z1,mern emen GesYY-Entwurf vor, wodurch er kinen Kredit von „ .))ktllwnen zur Yyterstuyung der Wohlthätigkeits - Anstalten verlangt; der 'HandelY-thster emen anderen, kraft dessen die ausländischen Schtffe ermachttgt w-erdenUsoUen, in Konkurrenz mit den französischen M?xl, (De_trmde, Reis, Hulsenfrüchte und Kartoffeln von einem fran- zos1,_che11 399er zum anderen zu führen, sowohl in den Häfen dcs Mrttéllan.dt|che11,als drs Atlantischen Meeres.
_Endltch _erhalt Herr Roger (du Nord) das Wort gegen kie Adresse. Ernpprach betonders von. den Bezirhungcn Frankreichs zu den nordischen Machten und von der,E1nverleibung von Krakau, die seine Unzufriedenheit exrcgt und [singt Metnnng nach s-bon lange vorher im Plane war, Er 1on11nt [?*abet wteßer auf die Ereigniffk in Galixien im vérfkoffcnen Friih- 10111 zuruck un-d stellt dann die Behauptung auf, die wicncr Vemäae be- stayden 111111 mehr weh.“. Das; man gr en dic Einverleibung Krakau'é pro- tcsttrte, „[st kemURcdner nicbt gmug, Zrnnkryich hätte seiner Ansicht nach 10111 e1_k[aren muffep. daß selbst die paxiscr Verträge von 1815 sli!“ Frank- Mch nlcht nichr erlsnrew. Er fragt, ob das Ministerium Fransrcicb etwa durch Oesterrcub oder Rußland bxhandeln lasen wolle, wie die Schweiz? Auch 1100 tadclt cr nn rer Adresse, daß sie sich dex Erhaltung des Fric- chö "ck21 glaube. Woher die Kommisfion dieses Verrmncu genommen habe? Weder k-ll' Kommisfion, noch selbst das ".Ninéße'kiunt habe 111 der, “That- djeses Vextmxxrn. Wynn cs dasselbc hätte, würde der belc1d1gtx_ Ciylz der Nation es bald cmtänsclven, Das Ministerium, wenn eH Wem: set, müffc [(ck auf alle mdgkickpen Evcntiralitäsew des Kriegcs vorberettcn. :*)crr Drömousscanr de (Hivré ergreift das Wort :u Gnnstxn dcr Adress. AUch er sp,icht zuerst iiber die fkakancr Frage, 11:11- zwar- nn Allgemcmrn in glcich1m Sinne wis der vorige Redner, obgleich kk n_1cht mat idm in dxm Glauben iibxrcinsiimmt, daß rieProtestatfon nicbt zure1cke., Abe'k noch uber zwei Pnnkte lel cr sprechen: 1) (iber die spani- schet) Henathcn und 2) über das Vertrauen auf den Fricdcn. Zn !cßtcrcr Bestehung findct auch er dem Ton der Adresse 311 asfirmativ. Man habe gesagt, F1011_kkrich werde nicht Krieg führen um Krakau's, England nicht um der spantjchen Hciratlxn willen, also sei der Friede gesichert. (Hcfichcrt! Aber auf wie lange? Man müsse immer auch bdekkn, das? ciUk unvorhergesehene Wendung eintreten könne. Zest abrr seien Gründe zu wirklicher Besorgnis; vorhanden. Die. spanischen Heirathen wür- den allerdings keinen Anlaß zam Krieg geben. Diese Heirathen machen, dem Redner zufolge, der Diplomatie Frankreichs Ehre und werden hoffentlich alle erwarteten Vortheile bringen. Um ihrctwillen werde der Friede nicht gestört werden. Den Beweis davon erblicke er in den Worten Lord Aberdeen's, der den Wunsch im englischen Oberhause ausgesprochen, daß endlich einmal dieser langen Korrespondenz ein Ende emacht werden möge, die zu nichts Gutem führen könne, Wohl aber zu gro em Uebel. Nun kommt der Redner auf die krakauer Frage zurück. Frankreich, meint er, musse fich au] den Krieg bereit halten, der eben sowohl vortheilhaft für Frankreich sem könne, als der Frie'de. Der Redner geht nun auf die Stel- ]"ung und Lage der Partcien in dcr Kammer selbst fiber. Er sche cine Vcr- andcrung dcrsclbcn, eine Spaltung in der TierSparti sci eingrtretcn, und das sei erfreulich. Er tadcxt die Contrebande, die aus ver Gränze zwischen den Parteien gxttieben wurde. Die Oppofition werde nun klarer, brftimmtcr dastehen, dre Parteien schärfer von einander geschicden “sein. Der Redner sprtcht von den Wahxreform-Plänen dcr Oppofition, von den Anerbictungm, die sie den Konservativen gemacht, die aber nicht viele Rckrnten quorben haben werden. Wßpn man den Konservativen etwas Emstliches, Würd!“ es vorschlage, dayn wurden fie der Opposition Gehör qeben. Herr Garn?“ Pages (:)iadxkaler) svr_icht schr cnt|chieden gegen England und die Allianz mit demselben. Die Salzung dauert noch fort.
In der Sitzung der Pajrs-Kamm er kam nichts von Bedeu- tung vor. Der Kriegö-thftep legte einen (HeseL-Entwurf wegen Aenderungen des Gesetzes von 1882 über die Rrkr'utirung vor.
An der afrikaniscl)e11__Kijste ist das Staats-Dampsschiff „Aetna“ gestrandet. Dieses Schr" Versah den Couréc'rdienst zwischen Algier und dem Wrstcn, und am 20. Januar um Mittag war es, wo es während 00ka dicken Nebels auf die Fclsenkléppen dcs Cap Tenes auflief, welche zu sehen unmöglich war. Das Schiff blieb fest séßen, die Reisenden und Deplschsn konnten aber glücklich aus Land qrbracht wcrde'n und nach Truss gelangen, Durch einen von dorssoglcich abgefertigten Courier “abcr Land wurde nach Algikr davon Anxeigc erstattet, von wo unverzüglich das Dampfschiff „Taktare“ abgesendet Wurde, mit allen Rettungömittkln versehen, um wo möglich das Schiff Wikdkr flott zu machen und die Reisenden und Depeschen nach Oran zu bringen, Am It,)stcn um 8 Uhr Nachmittags, als der CDU- rier von Trnes abging, war man mit Ausladung des „Actna“ be- schäftigt, um ihn zu erleichtern; das Loos dieses Schiffes ließ sich noch nicht voraussehen.
Die Nachrichten aus Algier vom 26sten geben durchaus nichts Näheres über "den Kampf, Welchen dic Kolonne von Serif gegen die durch Bu Masa aufgewicgeltcn Araber zu bestehen hatte. Uebrigens ist man ohne alle Vesorgniß für jene Gegend, da der ka'kül HU“- billon bckanntlich von Konftantine aus Verstärkungen erhalten hat,
Großbritanien und Irland.
London, 80. Jan. Die Gazette meldet, daß die Königin dem nemrnannten Gesandten am liffabonkr Hose, Sir George Ha- milton Seymour, das Großkreuz dcs Vathordens verliehen habe.
Es heißt, Se. Königl. Hoheit der Prinz Waldemar Von Preußen werde im nächsikn Sommer zum Besuch hierher kommen.
, Gestern hatte eine schr zahlreiche Deputation von Parlaments- Mttgltedern und Abgeordneten, sowohl der Residenz als verschiede- ner anderejr Städ'tc, eine Audienz bci Lord J. RUsskY- UM ihm die Nokhwendtgkett emer sofortigen und gänzlichen Aufhebung der Fen- stkkstkMk vorzustxllen. Herr Daniell, Vorsfand eines hiesigen Central- Verems gegen. d1escMSteuer, erklärte dem Minister, bei dem jeyigen Zustande d“ trlandqcben Angelegenheiten wolle man das Ministerium dUXÖ Bestehen aus der Aufhebung jener Steuer nicht in Verlegen- hka seyen, aher Uu Namen des englischen Volkes müsse er ihm er- klaren, daß „daes glaube, es sei berechtigt, von dieser so gut, wie von anderen Steuern, welche Irland nicbt zahle, ebenfalls befreit
zu sein. Daher sch'kügen fießuin Ersah für die Jenster-Steuer eine * da die irländischen Gutsbesitzer *
ir-thxdischbx EinHommen-Steuer vor 111, 0 em ni" t (ür ihre Armen sörgtcn, sondern auch qanz euer- frett setÉn. Jgr dtesx trléanische Cinkommen-Steuer, als" das sxkzeeig“ ne ste rsavmtttel sur dtese durch ihre ungleiche Vertheilung doppelt
?
161
drückende und schädli§e éYnstkk“Sk?Ukk- "klärten sich auch die 5I)ar- lamenks-Mitgxiedu , PUNK"! uud Maßerman, welche Lejtnen zudem bebt , _ ' für Irland bkftiedigten “dw Handelswelt g_ar nacht, Auch die ar- lamrnts-- Mitglieder S!! V. „Hall, Str D. Lacy, Evans _:_md I. Hume sprachen sich gest)! dte „Steuer auß und erinnerte Leste- rer daran, daß schvn nn vor'gen ng - Ministerium Lord Althorp ihre Aufhebung verspkoxhen und dtes xmr wegen des dama- ligen schlechten Zusiandes der Jananzen uyterblreb. Lord Z. Muffel], der die Redner mit größter Aufmerksaytkett m1gehört, rntgegnete, die Bemerkungen einer so “ckckck"?! Und k'k'slußkelMu Deputation könn- ten natürlich aus seine ernßllche Beachtung Anspruch machen, und könne er daher versichern, daß er alle yon thnen vorgebrachten Ar- gumente mit der größtcn Sorgfalt erwaßen werdx. Nur müffe er ihnen doch das Eine bemerken, daß er furchte, dre Aufhebung dieser Steuer werde nur zur Folge haben ., Faß mczn von anderen Seiten het andere Steuern für eben so schadlach erklare und ihre Aufhebung ordere. s Lord Ashley hat in Verbindung mit mehreren Geistlichen einen besonderen Fonds von 20,000 Pfd. zusammengebracht, um eine An- zahl von 700 Bibelvorlesern nach Zrlgnd zysenden. Man hält _ sagt das torystische Sonntagsblgtt Brttannaa _, den gegenwärtigen Zeitpunkt für besonders geetgnct zur Verbrettung evangelischer Wahrheit. H ck w e t 3.
Kanton Freiburg. (O. P. A. Z.) Das vom Staats- Rath am 15. Januar erlassene Dekret in Bezug auf die Einleitung dkr Untersuchung wegen des leytku Aufruhrs lautet folgendermaßen:
„Der Staats-Rath des Kantons Frei-bnrg hat in Ansehung der be- trächtlichen Anzahl derjenigen, welche am Aufruhr vom 61en a1:f den 71en [. M. Antheil genommen haben, so wie der zahltcichen mit diesem hoch- verräthcrischcn Unternehmen vexbundxnen Thattmndlnngen: wiUcnsz' dcm daher:“gen Einschreiten dcr Gerechtigkeit eincn rrgclmäßfgen und bcsdkdcr- lichen Gang zu verschaffen; erwägend, daß drr im Gebiete des deutschen Bezirks vmibte Mord eine der wichtigßen a:;s dickem Aufruhr rtrjstan- dcnen Thätlichkcitcn ausmncht, und überdies, daß die Veschuldtgtcn ver- schiedenen Bezitkrn angrhören, von den am 9er d, M, 1311111) dcn Großen Rüth kkkbciltcn anßcrordcntlicbcn Vollantcn (Hebmnch machcnd, bcschloffen: 1) Das 3.1 Freiburg rssidiwnre d::zescbc L*kzi1kogeriäx1wird iibcr d1esc Vorfälle- erstinstanzlxch absprmivcn. 2) Es wird ein b:!ondc- rer Verhör-Nicbter anfgeßellt 1001001, mit dem ")!-„1010.10: 0) alls durch dicjenigen Ober 2117111110000, w11chc fich mit 00:1 Eksjgnixscn dicses Aufruhrs 75-21 brfaffcn bmnfrmgt worden find, aufgenoznntenc Exkuudfgungen 311 sam- 1111111 und nöthigcwsallz vrkvollständigcn zu lassen; b) den Vcr1icht11ngct_1 dcr Voruntersuchung 1111vetziig|1ch obx;;:licge11, sobald er emckten wixd, daß dieselbe vorgcnommcn wmden 1611110, und den (Hyrichts-Pt'äsiycntcn davon zu bcnachricbtigcn; c:) dée Voruntersucvnng, sobald er sie im (Tinvrrständniß mit dem AmW-Prokamor als hinlänglich ansteht, aus gewöhnlichem Wyge drr Anllage-Kammcr zu übersenden. 11) Sybald dic An-ilagesxcllnng ver- ordust sem wird, die Sptzial-11ntcrsncb1'11g mlt 311ng zwc1crNZ1tgllcdcr xcs Gerichts 111101 srinrr 21:10wahl vorzunehmen. , ;4) *Z-obald das. Obrkgcmcht den Schluß der Prozedur veroxdnct haber1„w11d,„hat ["er-BMW!) kes Vök- hdrrichters ein Ende, und das deutsche Veznkögcricht szbrextet zum Alhspjmch. 4) Zu mehrerer Vesckxlennigung der Uutc-rsuchung nxnd Yem Vethomchter ein besonderer und bceidigter Sch1cibcr be1gegcbcn, „;)) D1escn zum Beam- ren wird eine der Dauer und Wichtigkeit ihrer Bemchtung angemessene Be- lohnung extheilt welden,“
Italien,.
Rom, 23, Febr. (A. 3.) Unter den vielfachen Verbesserun- gen, Welche der Papst zur Berathung an Congregationen u11d Kom- missionen übergeben hat, liegen eine Reorganisation der Civtl-Tribu- nale, so wie einige nöthige Modificationen im Civil-Gcscybuch, zur bal- digen Veröffentlichung bereit. Die Kommission des Kriminal-Kodex seyt ihre Arbeiten mit rühmlt'chem Eifer fort. Mehrere Klosterge- bäude, worin nur einige Ordensgeistliche leben, sollen theilweés zu Verwaltungs-Lokalcn benutzt werden, um Gebäude zu erscßen, fiir wclche die Regierung gegrnwärtig jährlich einen sehr bkdcutcndkn Miethzins zahlt.
Wie bcreits vor einigen Monaten vom heiligen Vater Verordnet Wurde, das; alle Klöster im ganzen Lande, sowohl männliche als weib- liche, genaue Berichte über Vermögen, Einnahme, AUEgaben, dieZahl der Bewohner jedes einzelnen Klosters :c. bei den dazu ernannten Kommissionen einzureichen haben, so hört man jeßt, daß von ihm auch eine Kardinals-Congrcgation ernannt/Worken ist, deren Aufgabe sein wird, die OrdenSregeln kaslhiédan Klöster zu revidiren und zu reformircu.
Eine Staffrtte hat aus Ferrara die Nachricht überbracbt, daß, nach der Rückkehr der hierher gksendctkn Deputation, die Bürger jc- 11er Stadt dem Befehl der Regicrung, ke'ine Bürgerbcwaffnung vor.- zune'hmen,„sich augenblicklich gefügt und der Magistrat seine Junctio- nen wieder übernommrn habe. Um die Gemiither 311 beunruhigen, hatte man hier das Gerücht ausgesprengt, daß die österreichischen Tmppen aus dem dortigen Kastell in die Stadt eingerückt wärcn, eine Liigr, dic vermuthlich ihren We'g in die fremden Blätter finden wird.
Zu dem Vrzirk von Cesena, Provinz Forli, sind am 18101 d. bei dcr Einschiffung von Gctraide nach Ancona beklagenswerthe Auf- tritte vorgekommen, indem die Landleutc, unter dem Vorwand, die Einschiffung verhindern zu wollen, daffelbe nicht aUe-“n raubten, son- dern auch mehrere Magazine der Umgcgcnd erbrachen und plünderten. Die Befiscr der nahegelegenen Güter, so wic die Einwohner von Cesena, bewaffneten sich in E01? und zogen gkgcn die Plünderer zu Felde, wobei zwei Bauern getödtet und mehrere verwundet wurden. Das herbeigeruscne Militair konnte gänzliche Ruhe erst wieder her- stellen, nachdem cine bedeutende Zahl der Bauern verhaftet war. _ Ju Term“ ist auf Befehl des Papstes ein Kloster, worin nur noch zwei Ordenögeistlzche lebten, aufgehoben worden, wie dieses schon von Gregor ck17]. besiimmt war. Die beiden Geistlicher! Walden in ein anderes Kloßlr verskht, das Gebäude zum Seminarium bestimmt und die Einkünfte dem so spärlich dotirten Bischof überwiesen. Ein ganz gleicher Fall soll nun in dem nahen Narni vorkommen.
Mons. Ruswni ist vor einigen Tagen als außerordentlicher Dele- gat nach Ancona abgereist. Die Regierung hat ihm besondere Ver- haltungs-Maßregeln ertheilt, zumal dort Auftritt? im Theater vorge- fallen, die nicht ungeahndet bleiben dürfen. Auth kam daselbst ein Mordversuch gegen einen Capitain der Gendarmerie vor, der früher zu der Kommission in Bologna gehört hatte. In Sinigaglia ward cin Anhänger der vorigen Regierung ermordet, In Rimini hat man versucht, unter dem Vorwand der Vrodtheurung Unruhen unter dem Landvolk zu erregen.
Der Cracas oder der römische Staats-Almanach ist jeßt aus- egeben; hicrnacko ift Pius ()(. der 259ste Papst in der Reihen- ?olge von St. Peter, Er hat sich die Präfektur der Inquisi- tion, der Congregation der 81303 300510110:- und des Konsistoriums Vorbehalten. Das heilige Kollegium zählt 60 Kardinäle; hiervon sind von Pius 71]. zwei, die Kardinäle Oppizoni und T. RiarioxSforza, kreirt; von Leo 3111. sechs und von Gregor Rss. funfzig. Der gegenwärtige Papst hat erß zwei Kardinäle (Baluffi und Marini) ernannt und zwei in 90110 erklärt. AchtKadinalshüte sind erledigt. Nach der leßten Zählung (1845) hatte die Stadt Rom eine Be-
völkerung von 177,971 Seelen. Im Jahre 1813 waren nur 117,88? _
Ke . «außer v-smatm, seine neuesten 91.5.3520. -
Einwohner hier, also ergiebt sich in 32 Jahren eine Vermehrung ke:
Wohn“ um 60,089
.
*„
Handels- und Börsm-nachrichten.*
Berlin, 5. Febr. Bei einer außergewöhnlichm Geschäfnßme stellten
- sich die Course der meisten Eisenbahn-Actim heute. niedriger als gesiem,
Marktpreise vom Getraide.
Berlin, den 4. Februar 1847.
u Lande: Weizen ZNthlr. 13 Sgr. 10 Ps auch 3 Rthlr. 7T . 2 Ps:? Roggen 3 Nthlr. 1 Sgt. 2 PH, auch 2 Zubin 26 Sor. 5 97
große Gast: 2 Rthlr. 10 Sgr. 2 Pf., auch
2 Rthlr. 4 Sgc. 6 Ps.;
kleine Gerste 1 R1 it. 27 S r. 7 Pf.; Hafer 1 Rtblt. 2-1 Sgt. 7 Pf.,
auch 1 Rthlr. 18 2 Rtblr. 24 Sgr.
gr.; Erb en 2 Rthlr. 28 Sat. 10 Ps., schlechx Sone Eingegangen find 112 Wispel.
11 Wasser: Weizen 3 Rthlt. 15 Sgr. ?Ps. auth ZRthlr. 13Sgt. 2 Ps::z; Roggen 3 Rthlr. 1 Sgr. 2 Pf.; große Gekße 2 Mit. 12 S ., auch 2Rthlr. 9 Sgr. 7 Pf.: Hafer 1 Rthlt. 17 Sgr. 4 Pf., auch 19! lt. 16 Sgr. 2 Pf.; Erbsen 2 Rthlr, 28 Sgt. 10 Ps.
Mittwoch, den 3. Februar.
Das Schock Stroh 7 Rthlr. 15 Sgr., auch 6 Rthlr. Det Cumm- Heu 1 Rthlr., auch 20 Sgr.
Kartoffel - Preise.
'Der Scheffel 1 Rthlr. 5 Sgr., auch 27 Sgr. 6 Pf.; mehenmis ;- 2 Sgr. 6 Pf.. auch 1 Sgr. 9 Ps, Branntwein - Preise.
Die Preise von Kattoffel-Spiritus waren am 29. Januar 1847 34 _33 Rthlt.
30, »
1. Februar » 2,
)) 3, „ 4.
pr. 200 Qnart ?- 54 % oder 10,800 % nach Trallcs.
ohne Geschäft.
» ZZ _ 32T » ZZZ, _ 3377 » » 3357; _ 34 1x » 3377 _ 34 » „ 34 .- 3357 „
frei ins Haus geliefert
Korn - Spiritus :
Vexlm, km 4. Februar 1847. Die Arltesten der Kaufmannschaft von Berlin.
]ke !* ] j 11 9 1' ])011 5. [“'(xbruak 1847.
Nr. Cour. mier. ] (;.-1.1.
170 11 ck.?-
Rt, .R'c'1111111-Ft'b. ZZR 1]. 5131111. 35'1'1'.- k'ur- 11. U0111näkk.§ 50bu]1]ye1*50br.'3!2 Uekliner 5111111- ()b]ixutiam-n 13?! U'eztyk. l's'mujbnxzxß (;!"05311.1'03. 110. )4 ck11. 110. *:;15 0112111". ['Em-Un“. 3-32“ ['von-1. cio. 317 ](uk- ".Wenn-. clo. ZZ Schlesische (]o. Z'; (10. !, Jtaat xa- rjutikt. l-t. [I. 3
]U-ömisn-xclnqne ! |
(:*-011] al marea. k'rioäricbsä'or. _ „;.-ck. Emm. ö 5'1*]1.
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I e' f e' e n. [kk]. „Rub. [„it. 11. " .10..10.1*-10-.01.1. 4 [ZerUu-llmnl]. 4
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Sonntag, 7.
So-lotanz.
Preisen verkauft :
in den Logen des Tribüne, 1 Rkhlr.
1011 1001 _- Fuxwärtige Uörxsn.
['1115- 5-
lln m [) urx, 3. [10111] 011, 30.1011. (Ions. 3% 91Z. Rene „4111. 2455.
Larix, ]. 170111". 3% 311111.
171“ 0 11 , ]. l'obr. 11011911 [562. 60. 1.1.
[4170711- IJK.
Mctcorologische Beobachtungen,
Uokxeuz 6 Ubi“.
_ 1,1" n. + 0.0“ 11. _ 1,6" I. *- 2,20 11. _ 2,5“ K. Meo'kkmo _0,30K. 94 901. trüb. I""- Wolkevxuz . . . _ “l'agksmittU : 337 30", ['n-... _ [),9" k...
Üomgltche Ichausprele.
Sonnabend, 6.
Vorstellung: Der Roman, Lustspiel in 1 Akt.
und romantisch, Lustspiel in 4 Akten, von Bauernfeld. bowsky: Katharina von Rosen.)
36159.
l'r. ()our, Kriel". | (Zobl- [91-
1 943; l]1*].1)0te-n].1111114011.(Z 4 ] 94ckz (10. [)!-101", ("'US-.* 4 9 937. 110. (10. (11), *j 5 _ 11.-§e.1;.1„e.4.--.11.“_* 1103; 91:3; "("";-kölner 15311.€ 5 ' ** 1x..-§o1.»c,-1-*r1,.1;.§ 4 _ _ 943; (10. 119. kkiok.()bl.§ 4 _ _ 9211 (7iil11-D111100n. 7.1.3] 4 “ 94T 932,“ [(UK l)ö§8.]§l|1. Liseub. _] 106'7, UHF 911,- 19. 0a. 12.19.0111. 4 94'7. 957; maxä.-11»1bse.1;b. 4 _ 951; U5ck.l.k:. ]T'laeub. _ _ _ 0... (la. [)!-"mk. 01-1. 4 96'Ä Rieäoucb.-Uük. 4 elo. kkjokitöt _ clo. kriokiu'it Rieä.-Ukk. 31-751). -_ äo. ktiorjtät - 0b.-§cb]es.ß.l..4 "X 110. l'kior. 5 410. [.t- 13. [Unna. 1171801111. 110. Feamm-l'nor. (701! 611150201112) _ 110, cio. kriak. 011]. _ 30.7.510013-1-0111. ]00-Z“ 'kbiirinxer ...... "*"-11.41. «!.-0.) 4
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Febr. Im Schauspielhauses. 23|e Abonnements- Hierauf: Bürgerlich (Mad. Gra- 16te Abonnements-
Febr. Jm Opernhause.
Vorstellung: Der Barbier von Sevilla, komische Oper in 2Abtb., mit Musik von Rossini. Hierauf: Der Soldat aus Liebe, Ballet.
Zu dieser Vorstellung werden Billers zu folgenden Opernbakk'
(Mad. Viardot-Gaxcia: RWK) Anfang 6 Uhr.
Ein Billet in den Logen des Prosceniums 1 Rtblr. 10 SZ“;
so wie zur
lkonö, ersten Ranges und ersten Ba Logen des
10 SSN; im Parquet und 111 den
“ . “ “ dritt'm zwexten Ranges 1 Rtblr. m den Logen „und un BMM des . Ranges, so wie im Partere, 20 Sgr.; un Amphstheater 10 Sgr., in den Fremden-Logen 2 Rth'lr.
Jm Schauspielhause. „ von Oesterreich, ZntriguenstÄckÖn Ts
' s . um , fret MntZZÜ"JoM.d“3m„Scka-spie11ause. 24ske Abo'nnemxpts- Vorstellung: Nathan der Wrist“ * _
VerantEvortliÖZr Nedacteur Dr. I. W. Zinkeisen,
Im Selbstverlage der Expedition,
' obenem Abonnement: Anna M" aquthhq und einem Natbfpi'kle,
von Ch. Birch-Pfeiffer.
Gedruckt in der Deckerschen Geheimen Ober-Hofbuchdmckmi.