1847 / 39 p. 2 (Allgemeine Preußische Zeitung) scan diff

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uub welche Borkhtung füt späjereu Wiedereinzug der [zyten 2, Millionen

msk" sti. 2) Doe nja Kammer nnter Benachrichnguu? haetvonfzum

Kein“! einladen. In einem zweiten Theile ".“ Goppeltcheu Yeucbttö

wird sodaun'"die_A:fe?riuMg der weiter benöthtgjen Summen mum]! zu . o o ' -

Ek MiuWäU-BYUH die Ausgabe von Papiergeld betreffend, spmht

|ck meu das Papiergeld aus.

. Groß thun: Baden. ( Karl". Landxßixtv-sqaftleche Wochenblatt enthält nach des YIMZLYIZ ZeooheiItnLeexnÖroßl-etzog habet! vermöge höchs1er EZ:-

. , - ' ' vom 2111er! d. schließung aus Großserzogllchtm téxßéjßtsdaéMFjßxMxe landwirthschaftliäxe

Allet nädi u ene mi en erub Cennsal-Fseßß zausggesehßt Indsdie dafür beßtm-zxte Dotation vpn 1800 J!, I"! Akschaffung von Sommersaat-F-ücbten sur arme La_ndwntb_e_ m der Nik "mmm werde: 1) daß die Saakfcucht erst zu,! Zett“ der Saat ab- gegeben 2) daß die Einsam! kund vekläsßge Lgndwmve uberwacht, und 3) daß “die erhaltene Saatsxucht von den Empfangen! bei _der kommenden Amme in natura rücketßattet wird, Indem man dre Centralstelle ck?" Vereins auf ihren Bericht vom 161en d. bier-

, " , ::: zk," K;?Yéaßz'ß ermächtigt man dieselbe, aus ihrxn Mitteln wenne 500 F1, für den gleichen Zw“! zu verwenden, und sprach! dae Erwartung

vk beabßcbn'gten landwirthschaftlichen Kreis- und Bezirks- fxtééznvßzßxsxxézahxe unterbleiben und der hierdurch ersparte Aufwand eben-

9“ .) Das MFeuYen Erlaß

alls zum Ankauf von Sommersaatsrüchtcn vmveydet xvitd. Man hofft mit ver Centrakstene, daß die wohlhabenden Landwtrthe lbke krafxige Unter- ßüßung einm": Unternehmen zmöenden werden, welches n1_ch„t nur ck laufen- den, sonvktn auch in den“ folgenden Jahren sehr Jvohltbänge Folgen habm wird. Die oben bezeichneten beiden Summen, tm Gesammt-Betrage von 2300 Fk, find sogleich nacb Verhäktniß der Seelenzahl und des Flächen- Grbalts unter die sechs landwirtschaftlichen Kniößeücn zu verthe-len. Ueber die Verwendung dieser und der weiter einkommenden Mittel ist in dem Landwithschafklichen Wochenblatt Rechenschaft abzulegen. Schließlich wird die Centralftelle des landwirthschaftlichen Vereins dayon benachrichxi 1, daß die Spezial-Kommission für den Ankauf von Brodfruch- tm etmächt?gt worden ifi, von dem bereits ge1agetten ungcdörttcn Roggen und Weizen auf dortseitige Requifition diejenigen Quantitäten gegen baarc Bezahlung des betreffenden mittleren Marktpreises abzugeben, welche als Saatftucht verlangt werden.“ , , _ ,

In Freiburg, welches bereits vtele fehr retche und vortreffltch geleitete milde Stiftungen besiyt, bildete sich im vorigen Jahre ein Cmtral-Verein zur Gründung einer Beschästigung-Versorgungs-An- ßalt für erwachsene Blinde im Großherzogthum, dem sich in wenigen Tagen 500 Einwohner der Stadt anschlossen. Der Verein, welcher seine Wirksamkeit iiber das ganze Großherzogthum auszudehnen wünscht, bat den Zweck, durch Sammlung milder Beiträge bei Pri- vaten, Körperschaften, Stiftungen u. s. w. eine Anstalt zu gründen und einzurichten, in welche" alle arbeitsfähigen erwachsenen Blinden des Großherzogtbums nach Thunlichkeit allmälig auf enommen wer- den; sie soll nicht blos eine Lokal-Woblthätigkeits- nstalt, sondern eine allgemeine vaterländisckpe und zunächst eine Beschäftigungs-Ver- sorgungs-Anstalt erwachsener Blinden werken. Es ist sonach nicht die Absicht des Vereins, ein Asyl für Müßiggang und Trägheit und die daraus unabänderlich entspringenden Laster zu gtünken, noch eine Verpfcündungs-Ansialt für arbeitöunfähige, gebrechliche oder alte Blinde, sondern die Anstalt soll zur Versorgung für arbeitssähige Blinde dienen, sq daß also solche Blinde, we'lche schon durch Erzie- hung und, methodxschen Unterricht eiue besfimmte Bildungsstufe erreicht haben, wie z. B. die aus der Großherzoglich badischen Blinden-Er- zxebungs-Anstalt abgehenden Zöglinge, in der zu errichtenden Anstalt eme Zufluchtstätte finden, in der sie ihre Bildung fortseyen und fort- schreitend erweitern können.

Orfterrctchtsche Monarch“.

Krakau, 4. Febr. Die Gazeta Krakowska vom heutigen Tage „enthält nachstehende Bkkanntmachung des Kaiserlichen Hof- Kommrjsars, Grafen Dkym, vom 1. Februar:

„Durch den §. 10 der Kundmachung vom 18.3anuar 1847 wird scsi- geseßt,_vaß Jedermann, der mit solchen Waarenvokkäthen, auf welche die nachträgliche ZoÜ-Abßattunz Anwendung finven kann, in die Periode dcr Fuskskßkskhm Entrtchtung ubergeht, schuldig sei, in der geßrüten Frist,

clcbe um der Kundmachung vom 26. Januar 1847 bis einschließlich znm 14. Februar 1847 etwritett wurde, ditse Waaren zu deklatiren.

„Die im §. 5 der Kundmachung vom 18. Januar 1847 angeführten Geßensiänvé unterliegen auth §. 9 11». „4. derselben Kundmachung eincr Y'TEMFMUFJ nur insofern, als diefe Waaren-Gattungcn ausländischen

prung n .

„Da es jedoch dem Ermeffen der GefäUs-Behörden- und Aemter über- !affén bleiben muß, zu benrtheilen, ob eine bestimmte Wanke in- oder aus- tändischen Ursprungs sei, da Hemer unter den im- §. 5 der Kundmachung vom 18. Januar 1847 angefü' rten WaatenYattungen auch solche begriffen sind, welche, wenn ste inländischen Urspkun' smd, als konttollpflichtig mit amtlichen Deckungen versehen oder der ommetzial-Waaren-Stempelung unterzogen Weiden müssen; so werden alle im H. 9 111.8 der Kundmachung vom18.Januat1847 benannten Personen hiermit angewiesen, bis zum 14.Fe- Krim: 1847abgesonderte Erklärungen über alle Vorräthk jener Waatcngattungcn,

UM Crztügnisse bes krakauer oder überhaupt des österre1chischen Staats- Gebie- W , bei den Gesäus-Aemtern' zu überreiQen, widrigcnfalls diesePetsoncn es ck selbs zuzuschreiben haben würden, wenn gégtn fie bei nachträglicher

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Auffindung solcher Wanna, die von den Vessem für inländischngehaltm,

mithin nicbt deklatitt unden, deten inländischer Ursprung abet b der ge- säusamtlicbeu numsucbuus a!- nscht erwiesen betkacbm wkd, we en un- richtigcx Waareu-Etklätung, in den anderen Fällen aber, wegen angels einer amtbchen Deckung oder M .*n Nichtbeobachtunß de: Kommerzial- Stempel-Votscbrisnn, nach dem trafgescße über Gefalls-Uebmmungen vorgegangen werdcn müßte.“ ,

Rußland uad Polka;

St. PekLerurg, 81. IM. Um der Vernaltnsg der We Communication!" im Königreich Polen eine der Verwaltuag dir??; Zweiges im Kaiserreichc entsprechende Organisation, mit Berücksichti- gung der von der Oertlichftit gebotenen Verhältnisse, zu geben, hat Se. M2jes1ät der Kaiser verordnet, daß die Verwaltung der Wege- Communicationen im Königreiche Polen dendrkizehnten Bezirk (das Kaiserreich ist in 12 getheilt) bilden sou. Dieser Bezirk, so wie dessen Verwaltung, wird, was die Avordnung und Ausführung der Arbeiten, die Anweisung der Summen und die Rechenschaftö-Ablegung betrifft, unmittelbar unter dem Statthalter des Königreichs Polen stehen. Ueber Alles, was die Kaiserliche Entschtidung erhrischt, hat dieser dem Ober- Dirigirenden der Wege-Communicationen und öffentlichen Bauten zur Vorstellung an St. Majestät Mittheilungen zu machen; über diejeni- gen Anordnungen, für welche die Kaiserliche Bestätigung nicht einzu- ist, hat ber. Statthalter dem Ober-Dirigérenden nur zur Kenntniß- nahme Anzeige zu machen. Im Uebrigen verblctben der Bezirks-Ver- waltung dcs dreizehnten Brzi:ko dieselben Rechte, die durch friihere Verordnungen von 1842 der Verwaltung der Wege-Communicationen des Königreichs Polen verliehen worden.

Am 21. Januar wurde die aus dem Gute Marino, im Gou- Vernemcnt Nowgorod, umb St. Petersburg versehte Landbauschule der Kaiserlichen freien ökonomischen Geskllschaft in dem für sic ein- gerichteten Lokale mit einer angemessenen Feierlichkeit eröffnet, die der Präsident der Gesellschaft, Prinz Peter von Oldenburg, mit seiner Gegenwart beehrte. Die Schule wird ihre Wirksamkeit auf denselben Grundlagen fortseßen, auf denen sie vor einigen Jahren gegründet worden ist, und sich die Ausbildung von GutSverwaltcrn zunächst zur Aufgabe stc'llen. Die freie ökonomische Gesellschaft, die über 8000 Silber-Rubel jährlich zum Unterhalt der Schule verwendet, wird auf ihre Kosten daselbst 30 Zöglinge unterhalten und als solche vorzugs- weise Söhne unbemittcltrr Aeltern aus dem Adelstande aufnehmen. Als Pcnsionaire können junge Lcute aus jedem Stande eintreten.

Frankreich.

DeputirtensKammer. Siyung vom 3. Februar. Herr Crcmi eux führte in seincr Rede über den auf die spanischen Heirathen bczüglichen d;“itten Paragraphen darüber Beschwerde, daß der Minister der auswärtigrn Angclegenhciten noch nicht auf der Tri- büne erschienen sei, um seine Polttik zu rechtfertigen. Auf dieskHrr- aussordcrung erhob sich Herr Guizot, aber nur um zu erklären, daß er, in Rücksicht auf die fteundlickye Stimmung, welche von aus- gezeichncten Mitgliedxrn des englischen Parlaments kürzlich grgcn Jrankrcick) kundgegeben worden, es nicht wagen zu dürfen glaube, hier noch in irgend eine Erörterung kinzngeben, welche leicht jene gute Stim- mung wieder schwächen könnte, und daß er deshalb sich jeder weiteren Aus- einanderseyung und Rechtfertigung des Verfahrens der französischen Regierung enthalten wolle. Diese Erklärung schien die Kammer sehr zu überraschen, der Präsident aber brachte sogleich den Paragraphen zur Abstimmung, und dieser wurde auch einstimmi_ angenommen. Es kam nun der von den Herren Villault und Du7aure als Amendc- ment vorgeschlagene Zusatz zur Diskussion; dieser wurde von Herrn Dufour: vertheidigt, aber nicht nur von Herrn Guizot, sondern auch von Herrn Okilon Barrot bekämpft; von Ersterem, weil derselbe Mißtrauen gegen die Politik kes Kabinets au-svrücke qnd auf die zwischen Frankreich und England besehende Drfferenz hm- dcnte, dcr in der Thron-Rede gar nicht Erwähnung geschehe,"; von Lcßterem, weil die Antragsteller die spanischcn Hetmthrn btkligten, was er seinerseits nicht könne, und weil durch [hr Amendemcnt dt'e Wiederanknüp ung der Allianz mit England gewiffernmßen empfohlen werde, eine ne'mpfehlung, der er sich eben so wenig“ anzuschließen gesonnen sei. Das Amendcmknt wurde darauf mit 212 gegen 28, also mit einer Majorität von 214 Stimmen, verworfen.

Paris, 3. Febr. Der König und die Königin der Velgt'x'r sind gestern Vormittag von hier nach Brösel zurückgereist.

Zu dem Paragraphen des Arreß-Entwurfs der Deputirten- Kammer über Krakau sind zwei Amendemrnts eingereicht. Herr Laspöne schlägt sc'lgkndcn Zusay vor: „Unsere Wünsche und Hoff- nungen zu Gunsten dicser berühmten Nationalität bleiben unverändert. Heutzutage könnt'" die Völker warten, denn sie sterben nicht mehr.“ Das zweite Amendrmcnt, vom Abbé von Gknoudc, dem bekannten chitimisten, brantragt von dem Sah an: „Frankreich will aufrichtig u. s. w.“ (s. Nr. 31 unserer Zeitung), folgende Fassung des Para- graphen: „Frankreich will aufrichtig die Achtung der Unabhängigkeit der Staaten. Es protestitt gegen jeneVerträge von 1815, die nicht

nur ein neuer Angriff auf die alte polnische Nationalität, sondern

auch auf die Unabhängigkeit der Nationen waren.“

Die Wendung, welche die Diokusfion in der Deputirten-Kammer über den die spanischen Heirathen betreffenden Paragraphen gestern genommen, der ohne Opposition angenommen wurde, veranlaßt na- türlich das Journal des Débats zu triumphirenden Aeußerungen. Diese! Vokum, meint es, habe eine doppelte Bedeutung; cs wende

-fich sowohl an England wie an Frankreich, indem es einerseits die !, Politik des testeten voklkommen blllége, andererseits eine Kundgebung “der Gcsinn'ungen set“, welcbe Frankreich nicht aufgehört habe einem

Lande gegenüber zu bkgkn, mit welchem es der allgemeine Zustand Europa's mehr als je in engeren Beziehungen zu bleiben bewegen

müsse- Herr Guizot habe seiner würdig gehandelt , indem er sich jedes weiteren Eingebens auf Recriminationen ent- halten und nur versöhnliche Gesinnungen ausgesprochen; hof-

fentlich würden Regierung und Parlament von England diesem Beispikl folgen. Die Opposition habe gar nicht gesprochen, ohne Zweifel, weil sie nichts zu sagen gehabt, und hierin habe sie sik!) weise und besonnen gezeigt. Die Epoque wrist besondkrs-auf hte Spaltung hin, welche zwischen Thirrs und Odilon Parrot etnersetts und Billault und Dufaure andercrseéts immxr entschtedcnex hervor,- tretc. Die Oppositionsblätter lcgcn-ihkkl'seiks das Schwkxgen Gu:- zot's als Furcht vor England a11s„währe.nd es Um Constrtutron- nel sehr natürlich scheint, daß Thlkks mcht dasWort genommen, da Guizot keine Rede gehalten.

Die Gazette des Tribunaux meldet, daß dieser Tage sunf- zehn Individuen, 0118 der republikanischen Partei _angehörig, die sich ihre Köpfe durch das Lesen kommunistischer Schrt'xten verryirrt, untcr schweren Anklagen verhaftet workknz sie seien größta'r11hetls aus dßr unwiffendsten Volksklasse und hätten einen Verein gl'blldlk, den fte „Gesellschaft der Materialisten“ nannten. Ihr Hauptgrundsay bestßbe darin, daß das Eigenthum ein Raub sei. Mehrere darunter seren auch des Diebstahls und noch schlimmerer Veibreahen auge,]!!th. Einem der Verhastetcn gelang es, sich mit einem Pistol zu crschtcßen.

Es droht eine ernste Verwickelung zwischcn Frankmch und Br,)-

likn. Die brasilianische Regierung hat in sehr nachrrycksyyller W-xtse gcgen die von französischen Kreuzern an der wextasrckan:1che_x1 Haste vor mehreren Monaten bewerksthigte Wegnahmx vier brastxtan1schxr Kausfahrer, die man des SklaVenbaJWels beschuldigte, protkßzxt. Ste soll sogar gkdxoht haben, in der "(Ubstkn gesngebknden Sk'U'lon eme Zurücknahme sämmtiicher durch dcn" Vertrag vuxn 1826 den 111 Vra- silicn ansässigen Franzosen emgrraumten Vlguusttgungcn zu bean- tra en. .

J Am Sonntag traf ein Courier aus London im Miqistcrmm dncr auswärtigen Angelegenheiten ein; man sagte, daß er em Aktknstnck iiberbringe, welches sich Herr (Huizot von Herrn von Zarnac noch fiir die Fiammer-leatte auSgebekcn habe.

ck Paris, 3. Fcbr. Zur heutigen SZZUUg dex Deyuttrten- Kammer hatte sich kin wenigkr zahlreiches Publikum emgefunkey, als zu der gcstrigcn, der beste Bcweiö; das; trotz deo Viklktl Geschrets iiber die Einwe'rleibung von Krakau dicke Frage, dz'e heute zur Sprache krm, nicht jenes öffentliche Znteteffc erregt, wle. mangern glauben machen möchte. Zuerst wurde der Paragraph itber dxe Angelegen- heiten im La Plata ohne Diskussion angenommen. „_ Ueber den 5ten Paragraphen, den mit Rußland abgeschlossenen «cbtff- fahrtö-Vertmg betreffend, machte Herr Clappjer, DeputZrter von Mar- seille, cinigc Bemerkungen. Der_Ukas von 1846, sagte cx, xprcche nur von den Häfen kes Oceans, die Häsen des thtclmcerc§ selkt1- an?gesch1osskn. Aber er glaube in diesem Augxnblich die Frage mcbt erotic"? zn yoUcn. Die Verhandlung über das Gruß in Betreff der E.onancn- se) dazu hct rechte Zeitpunkt, Er wolle jetzt nur setne Reclamatnwen m jener Bczxe- hung einstweilcn anzeigen. Der Paragraph wird htrrauf angenommen, Herr Thiers vcklangt und erhäit das Wort tiber den men Paxa- raphen, die Einverleibung von Krakau betrcffcnd. Bcvor er auf ,kjese Frage kingcbe, wolle er nur auf einige Arußerungen des Herrn thftcxs der auSWättigcn Angclcgcnhcétcn antworten. Tcrs-lbe „habe gcsirrn die Opposition im Betreff der spanischen Hriratkycn zur T»i€*kuxtio11_hcxauszufor- dern geschicnen, War dies die Abficht drs chm Ministers, ro habe er einige Brmrkkungen vorzmraqcn. Der Paragraph1n Betreff r-ex' Heirathen sci votixt, abcr rs sci schwcr, den anderen Über Krakau zn erörxcm, ohne auf den Grund dcs Ereigniffcs zuxückzugehen. chn der HU Mimstcr glaube, die Dismsfion uva dic Heirathcn sei unvollständig gewescn, so sei cr (Herr Thiers) bexcit, fie aus Anlaß von Krakau wiedcr natfznnchmen. Der Minister der auswärtigen Angelcgcnhciten: Er habe Niemand bcrauégesordert. Dic Regicrung könne fiel) nicht in eine solche Lage verseycn lasen, die man ihr gehen möchte. Er habe bxos gesagt, dxe Regierung habc akle Dokumente bezüglich der Hcix'athen vc1Vffc11tlichtz sta Werde die chatte nicht suchen, um mcht rieLeidcnscbaftcn m-f bxiden Se";- ten des Kanals 11och mehr zu rcizcn; aber sie werden der Trlxattc über ihr Verhalten anch nicht ausweichen. Das habe ihre Exklärnng jcin müffen. Herr Thiers: Der Hcrr Minister habe von den (Hc'fahrcn gesprochct), die damit Ve'lk-lüpfk scien, diese noch schwebende Sachc in (Hrgcnwmt bm- dcr großen Tkibiincn zu untersuchen. Ob dklsklbk an dlksk (Hemhkcn glqube? Herr (Huizot: Er [yabe ams die Gefahrcn einer leidcnschaftltrbxn, heftigcn Diökusfion aufmerksam gemacht, aber 11icm411ö gcgla.-bt, dnßx-mc aufrichtige, gemäßigsc Erörterung einc iibl.“ Folge haben k'omxr, Cr sc! [m- mcr bereit, in eine solche Diskussion einzugehen.

wird, so war es ein doppelt gewagtes Unternehmen Seitens der hiesigen, mit der Mußt wenig vertrauten und man in allen Fächern genügend vertxetmeu italienischen Opérn-Gesellschask, die Anfführung deo Métßuwethu versuchen, Dennoch elang der Versuch über unsere Ee- waétung, weni steps insofern fich hin chtlich der Ausführung einzelner Rökm sehr g 11013: Resultate herauoßtmen und so ar manches Ausge- zeickmete, übethgnpt überwiegenv Gutes zu Tage gefördert wurde. Das NW? QMM“ jedqch ßren en Kunstsorderungen "Wk- so daß d" Gesammt- Emdtuck knnesweges als e n befriedigender bezéiamet werden dms. So ist - um zuerß det Hauptmängel zu gedenken -- Sgr. Pignoli kein Don uan, S7“. Pignoli keine Zerline, Sga. Gerli vollends keine onna E vita, wenn auch anerkannt werden muß, daß fit, ihk?" Kräften Z:“, Ebktnwetthes leisten. Dagegen verdiemSgr.Labocetta als Don amo unbedingte Anerkennung. Et fiihrt die Partie in seiner edlen, kkkßlkkistben Weise in “eder Hinsicht gelungen durch und trägt namemlich die beiden Arien im et en und zweiten Akt mit innigen! Vetßändniß- hin- kkißenkem AuSdtuck und meißerhaftet Vollendung vor. N1cht minder be- WW Ssra- Fodor als Donna Anna. Die Künßlexin bewegt stch zwar ,"" "Uk auf einem Gebiete, das ihrer Individualität durchaus zusagt. da Xu enter treffenden Charamnßi! dikset Rolle der übewätti ende Aus- m Asem, dle südum Glut der Leidenschaft fehlen, do offenbart.

“_k dessen die Bem'g'vngen einer edlen Weiblichkeit, dcn Situationen,

"„ . 11 Kk |S bkßndr , wohl angemessen, so daß die Leißang jedenfalls ' ey Rechte als _eine in ihrer Art vortreffliche belobt werden dms. ;.Gal | 1 , der den Levon“ mit vielem damn und bedeutender Wittung . 841 aus "!!“-dige Anunnyung smchm! Anspnuh. obwohl er

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der Oper am Sonnabend, enthnstasfischen Beifalls und vieler Hervotrufe bei offener Scene, Ehrenbexeu ingen, die auch Sgr. Labo cctta mit Recht zu Theil wakden. Was dießjusslihrung im Ucbrigen betrifft, so !Zeß fix untcr der Leitung eines mit, dem deutschen Meisterwerke augenschein- |1ch“131cht vertrauten italienischen Dirigenten, in Bezug auf richtige Tempi, Plaztfion und Diverttion von Seiten des Orchesters, besonders bei der er- sten Voxstcllnng, vie! zu wünschen“. Die zweite Vorstellung bot in testercr Be- inebun-g ungleich Lobenöwerrherts und gcwäbrte, binfichtlich der von uns Y:);Iéchfi anerkannten Leistungen der Haupt-Nepräsentanten, mannigfachen . 60.

König Nené's Tochter und die Kritik.

GkSen emen neuen "Dichter muß die Kritik ihteVerpfiichmngen mit be- sondem S"“"Ik (inhaltxn, wenn se |ck nicht die Vcrirrungen seiner Zu- kqnft aus 1er Gewtffen laden will. Gegen Henrik Hero hat fie gesün- d'sk- Ähm d" Lehre vorenthalten, die er zu fordern berechtigt ist. Wir wol- len MMU gut MUR", tva9_gegm ihn gefehlt wurde.

Schl???“ find die Vorausnoungen der Dichtung, ihre Folgen und ihr

Zolanthe "| kadurch blind ewordcn, daß man sie bei einer Feuers- brunß „aus ,dtm hohen Feußek an den Hof“ hinavwcnf; ein anderer bricht da das Genxck und 'vrrliert das Leben, sie das Gesicht.

Iolantbt wtaß- um ihre Blindhest nicht, weil Niemcmd mit ihr da- yon "“W" als kb ihr das erst Jemand zu sagen braucht:, als ob |: bei ck"*! hkk?" Versande eine Viertelßuude leben 16mm, ohn: zu merken, daß fit dk" "“Was-n Sinn entbehrt. Ihre Pfiege-Atltem find Landkarte, an;!) & so! "“m"“ “"S"" „Warum Uribe ihr nieht immer im Hause, wre

?- Warum kam! iib "Ut mit euch aus* Few?“

Jolanthe ""““ sda: nie von der Sichtbarkeit, der Farb! der Dinge, abrx u S| nik“ der DW“!- m dmn zu sptnhen "meidet, wie CU Ge“ m den Manama »kn Bußam ! vnmum. Die Bildung MKM?“ ZM YU "&.“ ma bei einer von kaYäéinW 7“;-

a kann in rem ? 'ntm“aane Yom WWÜFZc-IM“ » ". kb , ö k

ichn um da» 'Em-zg

Heilige Mächte.

Während er fingt _

Schlummern rie Lüste,

Der B1ümelein Chor

. Mit lauschcndcm Ohr . ,.

Steht schweigcnd nnd athmct nnldckc Dufte, , , So vokfichtig hier auch von dcr Farbe und Stahtbmert d't'r- nge geschwiegen wird, so kommt doch jedes Wort anöxer Zntumorx d::s sehcndcn Menschen. Wer so von den Lasten spx|cht,' der hat sjch m der Athmosphäre umgesehen. Wer so von der Blumclem Clwr „sprxjch't, der hat fie nicht blos einzeln betastet, sondern einen ganzen Flor gletchzemg überblickt. * '

Jolanthe's natürliches Ucbcl wird iibernatürlich gehealt: Dijk Schn- sucht nach Licht, durch Liebe gxwecft, bereitet die Hcilung vor,- und cm magz neiischet Schlaf ihm das Uebrige. Da aber der Dichter mtt der Kranthxtt durchaus rationen verfährt, sie nicht auf ein phantastisches „Wurzdergcbrxt verseßt, vielmehr allm Badingungen der Physiologie und Phyn'k mat p„4rosjm- scher Nüchternheit unterwirft, so smd wir gezwungen, auch eme naturljche Heilung zu fordern. ,

Was bleibt da nun vom Gedxchte noch Anderes ubng, als seme lyri-

schen Schönheiten? Aber um dieser ,wiuxn eixjen Dramatiker _]oben, heißt ihn beleidigen, und es beweist die völlige chWachung res pockijchen Wahr- heitsfinneö, daß alle Welt diese Schonhe1tcn bewundrrn km:", ohne sch von der totalen Unwahrheit des Stoffes verleyt zu fühlen, Der Unsinn ist reizloi, und wenn er in den sinnigßen Versen ßeckt. _ Alle Welt spricht von dem „satten Duft“ dieser Dichtung und ihren ätherischen Gestalten, ohne zu merken, daß hinter dem feinen Schleier ver- klingender Verse die Materie im groben Sanne des Wortes herrscht. Oder kann ein Dichter materieller sein, ais sem ganzes Drama einer Krankheit und ihm Behandlung zu widmen und das Theater buchstäblich zur Kran- kenstnbe zu machen? Ein anderes Janresse kommt gar nicht aus; alle Per“ sonen dtchen ich wie Planeten um da Blinde, diese verhüllt: Sonne, und finktiufätfidßs Dram nur insoweit wichtig, als ße für Jolanthe's Herstellung w n .

“Fluch der Oedipus in Colonoö ist blind, aber er isi es als „König ge- worden, durch seine ei ene Hark), durch Selbßblmdung, indem er das gödüiche Gesicht an sich ßlbß erfulltel Seine Blindheit ist die Folge

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Herr Berrvet: Det Pat mph 2 über die Ausn t altun * des Jnedens sri vorbrhaken worden 13? nach Abßimmuns überchdße Paktagka- phen 3 an!) 6 bezuglxch der Heirathtn unk Ktakau's._ Man habe aiko an- nehmen mussen, due Debatte werde vollständig sein. Das sei aber nichtdet Fall gewesen. Wie man also den Paragxaph 2 votiren könne, wenn man

"icht über den Grad von Sicherheit unserer äußeren Lage unheilen könne? »

Herr Gutz L 1: Nich? der Regierung könne es anstehen, Diskusswncn hervorzurufen. _«n bnte thre Akte dar, veröffentliche ihre Dokumente. Die Yemauxn _auf ste seven, begnügen fich mit den Exklärungeu, rie fie giebt- „zene, dtc thr dtxjts Vertrauen versagen, greifen sie an, Das sei die bis- hxr besylgtx Wctxe, der er nicht untreu werken wolle. Die Ne man" 2 habe dte ananve, dje Verantwonlichkeit ihres Verhaltens. [affe der Oppost-on die Verantwortlicbkeit des Angriffs.

Herr T1)! ers: Es sei nicht seine Abficht, die Vnantwortlichkkit für Angxtffe zu uberneh-pen, welche dem Lande schaden könnten; aber auch die Regterung habe Pflrehten zu erfüllen, man habe es anerkannt. Es wäre

Das ei gmug, er

ihre Pfiicvt, die Kammer aufzuklären über die MtßheUigt.it, die zwischen .

dcr f-anzofidckyep und englischen Negirrung auögebrotben.

Herr Gatzot: Die veröffenllichten Dokumente geben in dieser Be- ziehung volle Befriedigung.

Herr Tytexs: Die Dokumente sagen nicht Alles; Herr Guizot habe selbst gesagt, ptchts siche einer erschöpfenderen Verhandlung im Wege.

Herr (Hajzox: Et nehme kicéelbe an. „Wir werden diSkntiren“, sggt e-r, „mdem-jxeder von uns seinen Amheil an der Verantwortlichkcit ubern1mmt._“ (Lqrm, Murren links.)

Her; Cren-qeux: Er wolle nicht eine chatte der Eigcnlicbc an die Stxlle einer po|1t1scheq Debatte setzen, aber der Angtiff, desen Abwesenhcit ex m der gxstrigen Stßung bemerkl-(ch gemacht, sci crfolgt. Watum man nicht daraus. geantwortxt habe? Die Männer, die das Wort genommen, sirrttcn fich m thrhctt nicht um Portefeuich. Der Redner fordert Na- mens er Oppontton Herrn Thiers aus, die Debatte zu beginnen; auch die Oppofinon habe dem Herm Minister noch manchen Vorwurf ZU maehen.

Herr Zherbctte verlangt vom Berichterstatter einige Ausklänmgen uber den Cm-n des Paragraphen über Krakau, Ob man damit sagen woas,“ Jrankxcrch betrachte fich der Verträge von 1815 entbunden.

Herx Vttct: Der Sinn dcs Paragraphen sei klar, Er emhalte einc PtctcÜataon g-xgelj die Vergangenhcit für die Zukunft.

*„er Prasident verließ den kiten Paragraphen.

Herr Fialloux, Legitimist, spricht zuerst unter allgemeiner Unaufmerk- samkmt. D1e Sitzung dauert noch fort.

,Die Debatte über die spanischen Hct'rathen ist zur allgemeinen Zufrzerenbext schneller zu Ende gegangen, als man „zu erwarten be- rcchtrgt war. “Der Schluß der gestrigen Sißung bot ein fast komi-

schks Schauspiel. Die Stärke des neuen TierEparti Véllault-Dufaure, oder vielmehr dcffen Schwäche, liegt nun vor Aller Augen klar da. Das allgemeine UrtHe-xl findet, daß die Taktik, welche

dkks? HMM eingeschlagen haben, nämlich weiß und schwarz zugleieh sqgc'n zu jpollkn, cine nicht sehr geschickte, jedenfalls keine solche war, die auf gmen Erfolg rechnen konnte. Sie sehen sich nun von den Konservatrökn wie von der biöhcrigen Opposition gleichmäßig zuriick- gew-esen. und Verfallen so unrettbar einer vollkommenen Nichtigkeit. T'? WWI? Auslösung dieser Partei scheint unausbleiblich, und wahrschein- likY tvlkd Hkkx Blllault, der jetzt Advokat des Herzogs von Aumale ist, frub-er odjkr xpätcr ganz zu den Konservativen übergehen müssen, wcnn kk slch slme politische Zukunft nicht völlig verderben will. Die innere Zerrissenheit der Opposition ist aber auch nicht minder klar hervor- getreten. Man hat“ allgemein bemerkt, wie Herr Ferdinand Barrot mit Herrn Billault zu Gunsten des Amendcments, das dicser in Ge- meinschaft mit Heym Dufaure volgeschlagen hatte, eine weiße Kugel abgab, während sein Bruder, Herr Odilo" Varrot, dagkgkn stimmte. Herr Thiers hat, wie Vorauszusebcn war, für klug erachtet, zu schweigen. Man versichert, er habe sich mitHerrn von Lamartine, der lange sein eifriger Widersacher gewesen war, wieder versöhnt, und Beide würden nun im Einklang: ihre Klagen gegen das Resultat der letzten Wah- len vernehmen [offen, mit dem sie allerdings Beide nichtUrsache haben sehr zufrieden zu sein.

Der General-Lieutenant von Lamorfcidre wird fich am 10. Februar zu Oran nach Frankreich einschiffen, um hier seinen Play in der kauttrte'n-Kammcr einzunehmen. So berichten die neue- sten Mkldllpch aus Oran, die uns zugleich manche interesante Notizen brmgen. Lamoriciere hatte, blos von zwei Eskadronen rei- tender Jäger, thmls auch nur von Reitern der arabischen Stämme bk- glcitet, cinen Ruydzug durch den Westen der Provinz Oran gehal- ten. Er fand dxc Bevölkerung überall in befriedigendem Zustande, und namentllch hat die Bestellung der Felder dieses Jahr eine außer- ordentliche Ausdehnung gewoynen, so daß man sagen kann, daß die Lage des Westens dsr franzövistben Vefißungcn nie besser war. Aber an der ganzen Gränze bcrrschte dies- und jenseits eine außerordent- liche Thcnrung und besonders auf denn marokkanischen Boden eine wahre Hungkrsnoth. Der Centnlr Gerste wurde an der Gränze mit 75 bis 81) Fr. bezahlt, Weizen in gleichkm Verhältniß, und so ist es auch bis gegen Jez hin, so daß dort viele Feider brach liegen blcibcn, da ('s den Leuten an (Hetmide zur Aussaat fehlt. Daraus begreift sich auch, das; Abo el Kader ji'xzt Weniger Geldbcisteuer von den Stämmkn erhält und daher mit der größten Schwierigkeit nur fiir den Unterhalt se'éncr Leute zu sorgen vermag. Eine von Mosta- ganrm anogcrückte leichte Kolonne unter Oberst Vosquet hatte die Region dss Dayara-Gebirges durchzogrn und auch dort Alles ruhig

k“ unden. g f Mit demDampfschiff „Euphratc“ war die Nachricht aus Tanger

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des Dranm's, Zolanthe's die Ursache des Drama's: hätte fie, als man fie „aus dem hohen Fenster auf den Hof““ wars, statt beider Amgen nur eines verloren, so wäre „König Remé's Tochtrr“ nic geschrieben worden,

Uebrigens hat Herxz der Raihrung, in die uns 1eine Blinde vcrsesen soll, dadurch bedeujenden Abbruch gethan, daß cr fie so übrrans gebildct, ohne rincn Mangel, ohne ein geistiges Entbehten geschildert hat. chn sie sich in ihre Windheit so cha1mant zu finden weiß, so haben wir kaum Lust, eine Operation zu wünschen, und müffcn zWetscln, ob ihr inneres Gluck iibekhmtpt noch eines Zuwachses bedürftig, ja Übckhaupt nur fähig ist. Wenn Tristan fie fragt, wozu dknn das Auge da wäre, so hält fie eine ganze Rede in Vridgewater-Manier. Vorher fragt fie noch:

Ich kcnne das Geficht nicht', kannst Du mit Den Nach und Gevrauch deffelven lehren?

Hinterher aber antworte! fie selber, daß das Auge zum Schlafen sei und Freudenthtänxn und Schmerzenöthränen zu Weinen und dcrgleicbcn. Wenn ihr der Va. xt die Wohltbatcn dieses Sinnes vexkünket, so hält fie ihm eine w_abre szllppika von Theorien, des Inhalts, daß das Auge durchaus nzcht "Nhlg sei, nry Gott zu erkennen, daß Ohr und Nase vollkommen zu dlkskaMck ausketchtem Das ist nun Alles recht schön und gut, nur hat der Dicht" Dkkgkssklß, daß diese Züge geistiger Bedürfnißlosigkeit, abgesehen von,1hrer Unwahrhen, lkyserc Theilnahme für die Blinde und ihre Heimng vcmngern, rm Gegeythul eine kühle Bewunderung erzeugen, wie Voz fie cnxpfand, als er an emem amerikanischen Blinden -Jnstitut ein nicht allein b]")"s- sondem “"ck no_ch obendrein taubstummcs Mädchen fand, das gleichwohl lesen, Handarbeit verrichten und fich unterhalten konnte,

Der binkcnde Teufel uckte einmal in ein Zimmer, wo Jemand vor

“dem Schlafengehen sein zernes Bein und falscyeZähne und eine filbeme

Nase und eine Perücke ablegte: ja! ohne Beine o ne äbne ohne Na 7110227; “LIT?“MY'M? "ck ““e-“Lv?" Z G„.-„.E„,„„,„Zß: den FW; 3,7chfüh'5kO" hat. eschaffen sein, das unser Drama fortan m

, m vn es rama! Das Drama stellt das Leben da , d d“ lyrtksckysen ZIkenschen [Zhen ja Zar nicbt, so wenig als die syekulirxndeltltk1 D;: [ye u ix_en : Mxnsch !| ein 1: ms Thier auf "“im: Weide und drr lyrische em grants Thur auf däm! Weide -- das i der Untersehied.

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_ dahin gelangt, daß der französische General-Konsul, Herr von Chasiiau, und Herr Roches wieder von

Marokko zurück zu Tan er angelangt

waren. Nach den Aussagen der Abgesandten haben : die bessere

' Hälfte des marokkanischen Reichs, nämlich die Provinzen im Mittel-

punkte und im Westen, durch welche sie aus ihrer Reise gekommen sind, in vollkommenen: Zusianße der „Ruhe 11de fast der Prospetität gefunden. Demnach bilden dae an dte franzoxtschen Bessungen an-

glänzenden Theile des Reichs im Osten, wo die Bevölkerung slch

stöm'sch erweist und eigentlich gar keinen Herrn anerkennen will, einen isolirten Heerd für die rebellischen Tendenzen, und auf diesen allein vermag Abd el Kader Einfluß zu üben, so daß wenig Aussicht für P:! vorhanken ist, künftig größere Macht zu erlangen, als bisher. Aber als erste Bedingung dafür betrachtet man die Fortseßuug kes bisher von Seiten Frankreichs gegen ihn bcfolgtcn militairischen und politischen Systems, welches bereits so unzwkifelhaste Resultate ge- bracht hat. Das Dampfschiff „Eupbrate“ hatte auch von Tanger nach Oran dreiJamilien der den Franzosen untkrworsenen Bcni-Amer zurückgeführt. Diesk Familien waren anfangs zu der Deira dcs Emirs übergegangen, hatten sich aber im [MM Monat Mai wieder von derselben getrennt, um in Gemeinschaft mit allen Leuten ihres Stammes, die gleichfalls dem Emir gefolgt waren, zwischen Jex und Mequincz sich niederzulassen. Es ist der Plan der marokkamschcn Regierung, aUmälig die Leute, welche Abd el Kader umgeben, von ihm *ab und nach diesem Punkte zu ziehen, und dieser Plan soll in der That von Erfolg gekrönt sein. Mit den dreigenanntm Familien sind auch eine Anzahl Kuluglis, die sich schon lange in Marokko nie- dergelassen hatten, nach Oran zurückgekommen. Diese freiwillige Rückkehr der Muselmänner auf das unter christlicher Herrschaft ste- hende Gebiet, zeigt am besten, wie jest die Béziehungen zwischen Frankreich und Marokko ßehcn. Zugleich lit'gt darin aber auch der Beweis der zwischcn Taza und der französischen Gränze herrschendcn Anarchie, weil die Individuen behufs ihrer Rückkehr aus ihren bis- herigen Niedejlaffungkn in der Umgegend von Jez nach Tle'mse'n den langen Umweg über Tanger und die See einschlagen miiffen.

Großbritanien und Irland.

London, 2. Febr. Zhre Majestät die Königin wird iiber- morgen in Windsor cine Ge'heime'raths-Sißung halten.

Der Hof wird am 8ten oder 9th d. M. von Windsor wiedrr nach der Stadt kommen und die Königin am 10ten dkn Jahrestag ihrer Vermählung bie'r feiern.

Die gestrigen Parlaments-Verhandlungen waren nur im Unter- bause von* einiger Bedeutung. Im Oberhause überreichte Lord Vrongham line Beschwerde-Petition der Eénwobner von Livcrpool über das allzu große Zuströmen Arbeit suchender Zrläpder nach Eng- land und wies uml), raf; in den letzten 14 Tagen in Liverpool allein 14,101 solcher Leute von Irland heriibergekommen wären. 'Der Marquis von Westmeath stellte in Abrede, das; die irländischcn Grumba'siyer die's Uebel Verschuldet hätten oder dagegen Abhülfe treffen könnten. Jm Unterhause sollte, der Tageöordnung gemäß, die von Lord J. Russell unter seinen irländischen Maßregeln vorge- legte irländische Arbeitö-Biu zum zweitenmale verlesen werden, doch

Herr Williams brachte dagegen ein Amendement, nach wel- chem von allen irländischen Maßregeln zuerst die Armen- Bill das Parlament passiren sollte. Da er keine Unter-

stüßung fand, ging man zur Tageöordnung über, und es entspann sich eine längere Debatte über die irländischchaßregeln der Regie- rung, welche mit dem Schluß der Sixzung noch nicht beendet war und auf heute vertagt wurde. Indes; zeigte sich keine starke Opposi- tion gegen den minxsieriellen Plan, und nur Herr Osborne und Herr Smith O'Brien machten von Seiten der irländischen Mit- glieder einige Ausstcllungen daran, indem “sie die Höhe des Elends in Irland noch höher angeschlagen und namentlich den Verlust der Actndten aus 20 bis 30 Millioaen Pfd. Sterling, anstalt auf 16 Millionen, gesxhäxzt wissen wollten. Herr Roebuck hielt die bcdeu- tendsie Rede des Abends und Unterwarf die Maßregeln der Regie- rung einer strengen Kritik. Er ging von dem Grundsaye aus, Zr- land müsse sich se'lbst helfen, und die Hülfe, welche England bringe, werde das Uebel eher vlrschlinnucrn als beseitigen. Nachdem dcr Schaßkanzler Herrn Hume geantwortet, der gleichfaUs die Be"- willigung so vieler Millionen für Irland tadelte, ward die Debatte vertagt.

Lord Howdcn, der neue britische Gesandte in Brasilien, ist vor

drei Tagen nach Paris abgkrcist, um die dcfinil'ive Zustimmung dcs Tuile'rt'ecn-Kabinets zu den Abänrkrungcn zu erlangen, welchc virlleicht mit den friiheren Vorschlägen nachträglich vorgenommen werden müs- sen, um die Feindseligkeiten am Plata- Strome in ('fllk!" Wsisc, die alle Parteien bkfriedt'gt, zu bcendigen. Sowohl die französische als die Englische Regierung, welche in dcr Platafrage gemeinsam handeln, haben nach dem Observ er erkannt, daß die Abreise Lord Howden'ö nach Rio Janeiro ihnen eine passende Gt-legenheit darbiete, ihn mit VoUmachten und Weisungen zur friedlichen Erledigung des Hadcrs zwischen den kriegsiihrenden Republiken zu versehen.

Die angesehensten Kauflc-ute und Fabrikanten aus den mittleren

Grafschaften haben Lord Palmerstow eine Denksxhrift zugesertigt,

Alle Dichtung gewinnt daher ihre Kraft, daß sie am Nächsten, Wah- ren, Wirklichen festhält und dadurch selbst ihxen Phantasiebildcm noch „Knocloen und Mark“ giebt. Aber im „lyrischen“ Drama durchzieht rad sitße, lyrische Gift alles Gebein nnd zehrt Muskeln und Sehnen ab.

Es ij) Pflicht der Kaitik, Hcrs vor dem Weitrrschrcitcn aus dcm bc- tketenrn chc zu warnen, trotz der uusclbstständigrn, nach der Stimmung der Salons richtendcn conventioncllen K|itik, die Dichter und Publxkum auf glcichc Weise irre fiihrt. Ttoy seiner Fehler vcrräth das Drama, daß sein Verfasser cin liebenswürdigrr Mann von sehr amocnrm Gemxtth sein muß, dem wir nur tathen können, sich ganz auf das Terrain deutscher Bildung zu begcbxn, Hätte er Lessing, ia nnr Börue gekannt, so hätte er fich im S*off nicht dergestalt vergreifen fönncn. *

Wir haben keine Freude am Tadeln; im Gegentheil, wenn wir außer dem Stköbkn, gerccht zu sein, noch eincn Chr eiz hätten, so wäre es nur der, in der Fähigkeit die Schönheiten einer “Lichtung zu genießen und in der VercitwiUnzktit, fie anzuerkennen, uns von Niemanden übertroffen zu schen. Aber rie Zukunft eines Talents ist uns zu hcilig, als daß wir uns mit srcvelhaftem Lob an ihr zu versündigen wagten. 40,

Imeites Abonnements = Konzert, gegeben von den Gebrüdern Ganz und Th. Kulla! im Saale der Sing-Akademie.

(Den 5. Februar.)

Die Ouvertüre zu Egmont von Beethoven, gut ausgeführt, eröff- nete den Abend. Ein Konzert für 2 Pianoforte von Dussek ([Z-aur) folgte. Jene ed!e und zarte Sentimentakität, welche überhaupt den Grund- zug der Das s ekschen Klavierwerke bildet, chatakterifirt auch dies Doppel- Konzert, während eine Ueberfülle von Passagenwerk unddas leere Orchester eine gewisse Monotonie über das Ganze zu verbreiten nicht umhin können. Reich an einzelnen Schönheiten ist der erste Alle to-Sas, innig empfun- den das Adagio, nicht ohne Trivialitäten das Finale. Jedenfalls bil-

det das Wer! (selbst in heutiger Zeit) eine dankbare Aufgabe für_ ei ! geschickte Spieler. Die Hmm Kulla! und Franck lösen sie bewußte

mit der Bitte, die „Beendigung der Blokade des lat ro . tichß zu beschleunigen, * P ““ "“ "'ös

Auf dem Fruchtmarkte übten heute die Wirkungen der Regierungs. Maßregeln und die in den Blättern enthaltenen Mittheilungen über die vorhandenen und verfügbaren Komvouäthe einen sichtbaren Ein- fluß; Weizen fiel um 5 Shill. und Hafer, Bohnen und Erbsen um 1 bis :? Shill. pro Quarter. Die Pachter fangen an, ein bedeuten. des Weichen der Kornprefse zu fürchten, und blos aus Kent kamen daher heute 3000 Quarter auf den Markt. In Liverpool lagern gegenwärtig 480,000 Fässer Mehl. _ ,

Unter der Ueberschrift: „Milétainsche Colomsation von Neu- Seeland“, meldet der Globe: „Vorgestern ward mehreren Außen. Pensionairen des Chelsea-Hospétals ein Rundschreiben zugestellt, nach welchem die Regierung bereit ist, denjenigen Pensionairen, welche nicht über 47 Jahre alt und geneigt sind, nach der Kolonie Neu-Secland auszuwandern, freie Uebersahrt dahin mit Weib und Kind zu gewäh- ren und sie auch noch für die Reise auSzustatten. Bei der Ankuuft in der Kolonie sollen sie einen Morgen Land und sieben Jahre lang, während welcher Periode sie militairische Kolonisten ünd, täglich LIZ Shilling erhalten; nach Ablauf der sieben Jahre em-pfangen fie zehn Morgen Land als Eigenthum und sind freie Kolonisten. Jm Falte ihres Ablebens genießen ihre Familien, falls sie es wünschen, freie Rückfahrt nach England.“

Vorgestern ist ein Dampfschiff mit 100,000 Pfd. St, in Gold von LiVerpool nach Nord-Amerika abgegangen, und morgen wird das Dampfschiff „Acadia“ 200,000 Pfd. St. in Gold dahin mit- nehmen. .-

Die Morning Chronicle berichtet über die Aufnahme, welche Herr Cobden in Genua gefunden hat, wo er sich den lcyten, vom 17th d. M. datirten Nachrichten zufolge befand. Im Ganzen scheint die genuesrr Kaufnmnnschaft nicht besonders geneigt, den Lehren der Handrlofteiheit, Welche das bis jkßt in (Henna mit voller Gewalf [)lkkschlk1dk Monopol-Systcm vernichten würde, Gehör zu geben, Jndeß gelang es doch, Herrn Cobden unter dem Vorsiße des Marchese Acezio ein Festmahl zu bereiten, an deffen Schlusse daun Herr Cob- den eine Rede zum Preise der Handelsfreiheit hielt. Von Genua geht Hcrr Cobden nach Livorno und Rom.

Nach der Times ist Lord Torrington zum Gouverneur von Ceylon ernannt worden.

Belgien.

Brüssel, 4. Febr, Vorgestern sind Ihre Majestäten, die seit dem Wcibnachtsseste in Paris Verweilten, von wo sie nur zum Neu- jahr auf ein paar Tage nach Brüssel gekommen Waren, aus der französischen Hauptstadt wieder hier eingetroffen.

Tie Repräsentanten-Kammer bat gksfkrn die Diskussion des Kriegs-Budgrtö becndigt und dasselbe „mit 68 gegen 3 Stimmkn an- genommen. “Dann wurde noch ein außerordentlicher Zuschuß von 526,90!) Fr. fiir das Kriegö-Ministerinm bewilligt.

Im Lauf? des vorgestrigen Tages sind nicht Weniger als 80 Bettler in den Straßen der Hauptstadt festgenommen worden.

Die Regierung hat dem Ober-Jngenieur, der die Dircction der Eisenbahn von Paris nach der belgjschen Gränze übernimmt, unbe- schränkten Urlaub ertheilt. Die Expropriation bei der Bahn von Tournay nacb Jurbise hat begonnen, so daß die Arbciten bald Wer- den in Angriff genommen Wkldi'n können.

I [1] w e 't ;. Kantop Freiburg. Die Wahl des neuen Stadtrathes am 81. Januar ist ganz im Smne der herrschendkn Partei angefaUt-n.

Italien.

Florenz, %. Zan. Durch einen Großherzogkikben Erlaß vom 16. Januar wird jede Cinfuhrsteuer -- die ohnehin slhr niedrig gestellt ist «- auf Cerealien, mögen sie auf dem Land- oder Seeweg eingcführt we'rdt'n, bis zum Ende des künftige'n Zum“ gänzlich aufgehoben. 211111) andere RegierungenMittel-Ztaléens haben Reglements bcziigléch des Handels mit Cerealien erlassen. So bestimmte der Herzog von anca mittslst eines Dekrets vom 1. Januar, das; von jenem Tage an jeder Sack von auszuführendem Weizen oder Mais mit 3 Lire bklastet werden sollte. In Rom wurde durch “eine Notification vom 3. Januar die Ausfuhr von thraide und türkrschem Weizen bis auf weitere Vsrfiigungen untersagt, Diesrlbe Maßregel soll, so sagt man, bald auch in Modena genommen werden. Toskana erklärte durch ein Cirkular vom 7. Januar, es wolle auch ferner die seit 80 Jah- rln beobaehteten Prinzipien der Handelsfrkiheit und Konkurrenz wah- ren, und cmpsahl den Bkhörden, die Sicherheit der Märkte und die Freiheit der Kontrakte zu überwachßn. Zugleich ward den Gonfalo- nicki eingeschärff, in denjenigen Thetlen des Großherzogthums, wo es an Arbeit fehle, sol"che zu fördern,

Zu der Nacht vom “Listen auf den ?Isten d. wurde die toska- nische Diligence, die von Bologna, nach Florenz geht, einige Miglien hinter Bologna gewaltsam angehalten. Sie hatte nur drei Reisende. Die Zahl der Angreifer wird auf acht angegeben. Da der Postillon aus den vcrnommenen Anruf nicht gleich stillstand, so wurde ein Ge- wehr abgefeuert. Die Kugel durchlöcherte einem der Passagiere den

in jeder Hinsicht geniigend. Dem Konzerte folgte ein Liedervortrag. Es waken Beethovenschc, die Herr Kraus im Ganzen zu Dank, nur mit zu konsequenter Anwrndung des muzm yoce sang. Den ersten Theil schloß cin Vortrag des Herm Moris (Hanz auf dem Ceüo. Det treffliche Künstler spielte in anerkannter Meisterschaft eine cigene Composition, eine Phantafie: [„e [W.: betitelt, die, wenn wir anders die Intentionen des Komponisten vetstanden haben, gleichsam im Traume die im Wachen em- pfangenen Eindrücke fremder mufikalifcher Bilder in bunter Rrive vor- führt. Das Mufitßück ist geschickt zusammengeüem und blieb, bei vollkom- mcn gelungener Execution, nicht ohne Wirkung.

Im zweiten Theil nahm Herr Kullak Gelegenheit, seinen Ruf als auSgczcichnrtek Salon-Komponiß und Spieler im Vortrage zwcier Piecen: „Cbant (1'0zzixm“ und „[ck Eaxellu“, zu bewähren; beide sprachen eben so wohl durch ihren anziehenden Inhalt, als durch die musterhaste Aus- führung allgemein an. Das Spiel des Virtuosen verbindet in !?"ka Maße Kraft und Zartheit mit Sicherheit, AuSdauer und Eleganz, EVU“ schaften, die ihm stets den Beifall des Publ-kums schem werden u.ud sei- nem Vortrage aucb dicömal die reichlichße Anerkennung d“ “'th “"' wesenden Hörer verschafften. Nach einem hieraUs “_" HU" ?"" man_n Schunk: auf dem Waldhorn geblc-xsk"en Solo «(:“-W 1?" MX:; lonoije vox! Dupuy) zu schließen, becechttgt der 11";th cht 031 zigemlich

Hoffnungen, Schönen Ton und Fern“ keit machte . .. _

hohem Grade eltend, so daß er einst deni mYFZW'YTYMM*;"FFY; , !

Namen mit hren zu tragen verspnäxt.e Volksmekovt'ken, von den Herren

o " öm e und nta olitanisch LL:;eerltbedrKljsléak rffektvoä zusammengkskkm uyd gelungen votgxttagt'n, bildete die vorletzte Nummer des Konzerts. :(?ibllkfltcb kam Schtller s Vallade* Der Gang nach dem Eisenbammkk , mti Mußtbeghttung von B A W;,ber zur Ausführung, Mad. N01] sprach das sztcht. Ohm bin die Jm : zu erörtern, ob und wie em solches Gedicht in,?)kuß! esc ! werdeng dürfe müssen wir zugestebey, h_aß die Art und Werse der g 'sßkalischeu Behanöluug A. Weber's dte Wukung des Gedichts a un- :rejruß'üven wohl geeignet 111 und den vielerfahtegen, effekmmdigen eifttr nicht' verkennen Läßt, Dkk Schlußuummer gewahrt: daher, wie [*I gem;- _ Konzert, manuissC-Öm Genuß.