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iinck's Plan würde übrigens nicht das bewirken, was er vermeine; 600,000 Personen seien in voriger Woche in Irland an öffentlichen Atbxtten beschäftigt gewesen, von denen gegen 3 Millionen Mensthkn abbmgen, 100,000 Menschen wurden in Arbeitehäusern und Y!?“ Tausende durcb Privatwohltbätigkeit unterhalten. Er „glaube ntrht, das die Eisenbahnbauten im Verhältniß so viele Hände„besckaf“ tigen könnten. Es erfolgte hieraus die obige Abstimmung- Zu Anfang der Sisunx erklärte der Secretair für Z"“"d/ Herr Labouchere, daß die egierung den Ba'stbluß gefaßt habe, "1. den- jeniJn Diskrikten Irlands, in welchen Vcrdrlchkn kaaWM wurden, die ewobner nicht zu den öffentlichen Arbeiten heranzuziehen. „Msan erkannte von verschiedenen Seiten in d-kskk Maaßregel das “"We Vkittel, den Verbrechen in Irland VNZUÖSUMU
Jm Oberhause wurde hkukk M' B'" wegen ZßlasWgÖks Zuckers ;„ Brauereien zum zweitenmal verlesen„rznd dre rrlandrsche Armen-Unterstiißungs-BÄU ging durch das Connto.
London, 10. Febr. Ter Globe berichtigt heute das Resul- tat der qestriqrn Abstimmung im Unterhause iiber Lord George Ben- tinck's Bill dähiu, daß die Anzahl der Gegner der Bill nicht 322 sondsrn 31.12 Stimmrn betragen habe, folglich die Majorität gegen die Vill ".*11 Stimmen stark gewesen sei.
In der gestrigen Unterbaus-Sißung wurde die Zehnstuu- ch-Blii des Herrn Fielden nach längerer Debatte mit “195 gcgkn 1-17 Stimmen zur zweiten Lesung zugelaffrn, nachdem ein von der Fabrikanten-Partei ausgc'hcndes Amendcment des Herrn Bright auf Vrrtagung der Debatte verworfen war.
Belgien.
„ Brüssel, 20. Febr. Der Zustiz-Minister hat gestern der Re- prajxntanten-Kammcr einen Gcseß-Entwurf vorgelegt, welcher Re- preUrv-Maßregeln gegen beleidigende Angriffe der Presse auf die
- Person des Königs und die Mitglieder der Königlichen Familie vor-
schlägt. Jm Senat forderte Herr Malou den Minister auf, die Be- ratdnng dieses Geseß-Entwurfs in dcr Rc'präscntanten-Kammer mög- lichst zu beschleunigen, damit derselbe noch in dieser Session an den Senat gelangen könne.
I ck W e "r 3.
„Kanton Bern. (Eidg. Ztg.) Der Regierungs-Ratl) hat in Bezug auf die Theurung der Lebensmittel zwei Verordnungen er- laffen; durch die erste Verfügt derselbe, um eine genaue Kcnntniß der jest noch vorhandenen Lebensmittel zu erhalten, damit, je nach dem Ergebniß, die ferneren Maßrkgcln ergriffen werden können: „Es soll eine genaue Untersuchung im ganzen Kanton stattfinden iiber den Be- stand der Vorräthe an sämmtlichen Getraidc-Arten, Mehl, Kartof- feln, Obst, Käse und schlachtbarkm Vieh. Tie Einwohner-Gemeinde- räthc sind bei Eidespfiicht beauftragt, eine möglichst genaue schrift- liche Angabe der in ihren Gcmeinden sich vorfindrnden Vorräthe an den oben bezeichnkten Lebensmitteln bis spätestens den 15. März nächstbin an die Regierungs-Statthalter zu Handen der Direction de_s Innern einiureichen.“ In der zweiten wird das Schlachten von Vieh irnd dcr Jieischverkanf fiir einstweilen unter polizeilicher Aufsicht des! Emwohner-Gemeinderarhs freigegeben. Mit Vollziehung beider Verordnungen ist die Direction des Innern beauftragt.
Italien.
,Nom, 20.3011. (A. Z,) Obgleich schon mehrere Entwürfe zu einer Mumzrpal-Vetfaffung von Rom vorliegen, hat der heilige Vatrr dennoch auch die Konsctvatoren des Kapitols aufqefordert, idr Gutachten dariibrr einzurrichrn. Die Herren haben miu eine Kom- mission ernannt, bei welcher sogar Untcrbeamte nnd Offiziere der ka- pitolischen Miliz Sig und Stimme haben, um sie über dirse für Rom so_wirhtige Angelrgrnheit zu hörcn. Eine andere gemischte Kom- mission tritt morgen zusammen, um iibcr die nächtliche Vrirurhtrmg von Rom durch Gas zu bcrathrn, da jetzt rnehrcre Vorschläge zur Lirwfiihrung dieses Unternehmens eingereicht find.
Ukbkk Dom Miguel's plöleiche Abrrise und Pläne sind hier die verschiedensten Gerüchte in Umlauf; kaißheit wird krst die 11ächste Zukunft bringen. Personen, die mit dicsem Prinzen während seines vieljährigen Aufenthalts hirr in Verbindung standen, versichern, daß er äußerst leutselig, vielblicsrn in allen Fächern der Staatswirtbschast und Staatswissenschast ski. Was seinem Charakter gewiß zur Ehre gereicht, ist die Anhänglichkeit seiner Dienerschaft, die ihn nicht ver- ließ, selbst als ihm alle Mittel fehlten. Tie hiesigen Handwerker haben immer mit der größten Bereitwiliigkeit für ihn gearbeitet, in- dem sie bezahlt wurden, sobald ihm Gelder eingingen.
Der Graf von Syrakus, den man in Neapel schwer erkrankt sagte, lebt hier in der besten Gesundheit und hat in diesen Tagkn ein glänzendes Fest gegeben.
Die Nobelqarde des Papstes erhält siatt der Hüte Heime nach pxkußisckem Zuschnitt, gleich dem sardinischen Militair. Auch sind '"“sein Corps gleiche Rechte mit den Truppen bewilligt.
„ Herr Cobden ist von Genua hier eingetroffen und findet auch hier Verehrer, obgleich *,"ein Apostel-Amt hier, wo aller Handrl fehlt, auf unfruchtbaren Boden fällt.
Neapel, 5. Febr. (21.3) Der König und die Bibliothek des Museo_ Borbonico haben von Sr. Majestät dem Könige von Preußen em prachtvolles Geschenk erhalten, nämlich die ersten Bände dxr Werke Friedrich's des Großen, an welchen man hier mit Recht d“ boi)? Stafe der Vollkommenheit kaundert, auf welcher die Buch-
druäer- und Ku ,. - - . . . Dtntscdiand steh?1k|tcherkunst, so nne auch dre Buchbrnderkunn m
,d Fllkxkelyz, 13. Febr. Ihre Kaiserl. Hoheit die PrinzessinLuit- pol 'st WUB "* JolZe einer Erkältung, von einem Unwohlsein, "." ck“ em.“ Bxyß'Enkzuydung befürchten ließ, befallen worden, be- findet sich mzwqchen bereits wieder auf dem Wege der Bcfferung.
B ck | Uzaoldau und Wallachei. 11 are , ;. Febr. Die ' ' . hält in ihrem heutigen Blatte FolIriFeYDeUtsche Zeitung ent „Se. Durchlaucht der regierende Fürst hat am Freitage den Herrn Geheimen Kriegskatb„Baron von Richthofen, empfanqen, der, als General-Konsul Sr.,Maxesiät des Königs von Preußeir in den Jürstcnthümxrn Wallache: imd Moldau, von Berlin über Jaffy hier angekommen rst. Außer dieser amtltchen Präsentation hatte der Herr Baron noch eine andere Sendung, indem er Sr. Durchlaucht einen eigenhändigen Brief Sr. König!. Hoheit des Prinzen Albrecht von Kreußen einhändigte, welcher dem regierenden Fürsten 16 Kisten mit ontitungs- und Armatur-Gegenständen überschickt, als Muster der Equipirung allerWaffengattungeu des preußischeuHeetes. Se.Durch- laucht wurde durch diese freundliche Erinnerung an die zuvorkommende Anfnabme, die dem hohen Reisenden vor dre! Jahren an dem Hose zu Buchareß bereitet wurde, sehr angenehm überrascht und hat seine IMM darüber dem Herrn Baron von Richthofen in den beredtesten “drücken zu erkennen gegeben.“ Ihk? Dkkchlaucht, die Gemahlin des regierenden Fürsten, ist am 3. Februar Abends glücklich von einer Prinzessin entbunden worden.
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Vereinigte Staaten von Üord-Amerika.
. London, 16. Febr. (B. H.) Die letzten Nachrichten vom Kriegs-Schauplgpe, welche man am 31. Januar in New-York hatte, reichen bis zum 12. Januar. General Taylor befand sich damatls auf dem Matsche nach Vittoria, um sich mit Tampico in Yerbrndurrg zu setzen. Einem Gerüchte zufolge, soll durch Eilboten m Washington die Nachricht von einem Gefechte eingetroffen sein, wxlche? Taylor's Vorhut unter General Quitman in der Nähe von Vittoria gegen ein ihr bedeutend überlegen“! mexikanisches Truppen- Corps, unter Canales bestanden haben soll, über dessen Resultate in- drß mchts verlautete. Depots zur Bemaßung bei den eventuellen Operationen gegen die Hauptstadt Mexiko sollen an der Küste ange- lxgt werden. Bedeutende Massen von schwerem Geschütz und Muni- trori, nebst Mund-Vorräthen, sind von Boston, New-York, Philadel- phia und Baltimore nach New-Orleanö abgeschickt worden, um dort zur Verfügung des Generals Scott zu sein, welcher sich, wie berich- tet, an der Mündung des Rio Grande in Brazos Santiago befand und die Leitung der Kriegs-Operationen übernommen hatte. Gegen Ende 003 Januar waren von New-York Brander mit Truppen und drei- bis vierhundert Landungsböten, von denen jedes'ö0 Mann fassen kann, mit versiegelten Ordres abgesegelt; sie sind vermuthlich zu. einem Angriffe auf Alvarado oder Tuopan bestimmt. Dre neuerdings nach dem Kriege; - Schauplay abgescndetrn Truppen - Verstärkungen betragen nicht mehr als 4000 Mann. Was den kombinirten Angriff zu Lande und zur See auf Vera- cruz und San Juan d'Ulloa betrifft, mit welchem, wie man glaubt, General Scott seine Operationen eröffnen wird, so müßte derselbe spätestens innerhalb der Monate Februar urd März vorgenommen werden, da das im April gewöhnlich austrrtrnde gelbe Fieber alle Operationen des amerikanischen Heeres in der Küstengegend um Ve- racruz so gut wie unmöglich machen würde. - Aus Californien fehlt es an neueren Nachrichten. Von dem General Kearney hat man nichts gehört, seitdem er unter einer schwachrn Kavallerie-Cskorte Santa J|? verlassen hat, um quer durchs Land nach Monterey am Stillen Meere sich zu begeben.
Ein new-yorker Blatt vom 31. Januar meldet, daß nach Bc- richtcn aus der Hauptstadt Mexiko vom Ende des Dezember Santana durch einen Courier die Aufforderung zur Aufbringung von 8 Millionen Dollars eingesandt habe, mit der Erklärung, daß das Land vr'rlorln sci, wenn man diese Summe nicht herbcischaffe. Dcr Kongreß soll darauf in geheimer Siyung einen Antrag wegen Sr- qurstrirung des Kirchenvermögkns berathen und der Klerus, als dies ruchbar wnrde, seinerscits gedroht baden, Rr'gicrung, Herr und Kon- greß in den Bann zu thun. Ueberhaupt soll der mexikanische Klerus nicht nur wrnig kriegerisch, sondern gar nicht einmal gegen die Ame- rikaner so feindlich gesinnt sein, wie man vorgegrben hatte. Es wird dir:; erklärt - theils daraus, daß die Amerikaner die katholische Geist- lichkrit im Allgemeinen sehr rücksichtsvoll behandeln, theils auch ans einer Handlung der Großmuth und P01111k dcs Grnkral Taylor, der einen mexikanischen Priestcr, welcher die katholischen Soldaten in sei- nem Heere zur Desertion zu Verleiten suchte, mit einem sirengcn Ver- weise ohne weitere Bestrafung entließ und fich dadurch einen tbätigen Herold seiner Tugenden und Verdirnste schuf, der den ganzen nörd- lichen Theil Mexiko's mit dem Lobe des amerikanischen Generals
erfüllte.
Die leßten Verhandlungen des Kongresses der Vereinigten Skaaten bieten im Allgemeinen wenig Interesse dar. Mehrere An- frage von Freunden des Friedens, welche die Zurückziehung der Trup- pen aus Mexiko behufs Einleitung von Friedens- Unterhandlungcn bezweckten, waren verworfen worden. Der Kongreß hatte die Vill wegxrr Ausgrbung von 6proz. Schaykammersrheinen (die eventuell fundrrt werdcn könnrn) zum Bctrage von 23 Millionen Dollar:; de- finitiv genehmigt, überdies aber die Regierung ermächtigt, für 5 Mil-
ben Schwirrr'gkeiterr am besten abgeholfen werden. Von nicbt min. derer Wichtigkeit rst diese Bahn aber auch für den allgemeinen Ver. kehr, da sie einen der Hauptverbindungswege zwischen dem Osten und Westen Europa's bildet Und auf dem kürzesten Wege nicht blos den Süden des deutschen Zollvereins, Schlesien mit Bayern, verbin- det, sondern auch von Warschau über Krakau, Ollmüh, Prag, qur, Hof, Bamberg, Würzburg und Frankfurt die geradeste Linie nachdrr Weltsiraße'des Rheins gewährt. Der geniale Schöpfer unserer StaatsZErsenbahnen hat durch diese Erweiterung derselben unserem Lande eme- neue Quelle des Segens eröffnet und zugleich dem Welt- vtrkehre eme Erleichterung gesichert, die den Dank der Mit- und Nachwelt gegen ihren Urheber vermebrrn wird.
_ 11] andels - und" 1131011" [311- klärsrikjners „ Berlin, “ZI. Febr. In Eiscnbahn-Actien wenig Geschäft; Köln- Mmdcn etwas hoher, andere Effekten unverändert gegen gestern. Bank-
Antbrile blieben auch heute begehrt und steigend, Das Geschäft im All- gemeinen unbedeukend.
Marktpreise vom Gctraide.
, Berlin, den 22. Februar 1847.
Zu Lande: Weizen 3 Rtlylr. 11 Sgr. 11 Ps., auch 3 Ntblr. (. Sar: Rogqcn 3 Rthlr. 4 Sgr. 10 Ps., auch “.! thlr. 20 Sgr. 5 Pf.“, qioße Gerste “.! Rihlr. 9 Sgr. 11 Ps.; icine Gerste 2 Rtlilr. 8 Sar. 7*Pi.*, Hafer 1 thlr. 22 Sgr. 10 Ps., auch 1 Rtylr. 10 Sgr. ;! Pf, Eingr- gnngen sind 59 Wispel 12 Scheffel.
Zu Wasscr: Weizen (wrißer)3Nthlr. 14 Sgr. 5 Ps., anch .“; NW, 9 Sgr. 7 Pf.; Roggrn 3 Rthlr. :; Sgr. 7 Ps., auch :; Rtblr. 1 Sgr. *.*Ps.; großeGersie “.'-Riblr. 9 Sgr. 7 Pf.; Hafer 1 Nlhik, 15 Sgr., auch 1 Rthlr. 1:4 Sgr. 10 Ps.
Sonnabend, den 20. Februar.
Das Schock Stroh 7 Rthlr. 5 Sgr., mich 0 Rthlr. 10 Sgr. Ter Centner Hrn 1 Nthlr., auch 20 Sgr.
lkorlinor ]körxo. Uon 23, ["Einmal-1847.
1'1“. (701112 1'1'. (*nur.
lionen eingezogene Schavkammerscheine von neuem zu emittirrn. Dcssenungrachtet will, wie der New - York Cxpkkß bk“ hauptrr, der SchaH-Secretair noch eine Vermehrung der Staats- Einnahme durch Erhöhung einiger Tarif-Ansäye zu bewirken suchen; so soll der Zoll von Eisert um 10 pCt., von Raffinaden um 30 pCt., von Thee und Kaffee um 20 pCt. erhöht Werden. Der Exprcß glaubt aber nicht, daß der Kongrrß sich dazu verstehen wird. -« Das Repräsentantenbaus von Prunsylvanicn hat am 23. Januar die Summe Von 2 Millionen Dollars fiir die am 1. Februar und “1. August fäl1igen Dividenden der Staatsschuld votirt. Zn New-York und mehrrrkn anderen Städten des Staats New-York sind zusam- men 800,000 Dollars fiir Irland gesammelt worden.
Die Feuersbrunst in Boston, deren bereits erwähnt worden ist, brach am 21. Januar Abends in dem Gasthofe „Neptune House“ in Haverhill Street aus und wurde von einem heftigen Westwinde nach Beverly Street, Medford Street und Thatcher Street getrieben, Die Häuser in den drei erstgrnannten Straßen sind fast *alle zerstört“, im Ganzen ungefähr hundert. Die ungewöhnlich heftige Kälte, welche während der Nacht vorherrschtr, behinderte die Löschung des Ferrero sehr, so daß man deffclben erst am Morgen des 29, Januar Herr werdcn konnte.
Eisenbahnen.
ck Prag, 20. Febr.“ Große Freude erregt die nunmehr öffent- lich bekannt gewordene Entschließung zur weiteren Anodehnung un- serer Staats-Eisenbahnen “auch in westlicher Riehtung, durch den Bau von hier über Pilsen und Eger nach Hof zum Anschlusse an die Vayerisrhe Staatsbahn. Die nötbigen Aufnahmen zu dieser Linie werden schon mit dem Eintritte der besseren Friihjahrs-Witterung und dann der Bau selbst sofort beginnen nach Vollendung des riesi- gen karolincnthaler Viadukto. Diese Westbahn wird von hier übkr Beraun, Rokivan, Pilsen, Mies und Eger führen und somit nicht nur die wichtigsten Städte des westlichen Böhmens berühren, sondern auch eine Verbindung zwischen hier und den Vade- Orten Karlsbad , Franzrnsbrunn und Marienbad bewirken, der cm ungewöhnlich starker Personen-Verkrhr gesichert isi. Von besonderer Wichtigkeit sind ferner die großen Vortheile, welche hier- durch unserer Industrie gewährt werden, zu deren wichtigsten Ob- jekten das 'Vetg- und Hüttenwesen des westlichen Böhmens gehört; wre sehr dieses selbst durch die Bahn gefördert werden und aus den großen Ertrag der letzteren wieder zurückwirken wird, ist leicht zu er- wessen, wenn man die große Production jener Gegend und die Ob- ]ekte “„Wi- wklche dieselbe dem Güter-Tranöporte bietet. So z.B. lie- fßkn hierzu schon die Starkschen Mineralwerke iiber 100,000 Centner, dre Lmdheimschen Eisenwerke über 60,000 Ctr. jährlich, und doch sind drrs nur kleine Objekte, gegenüber den vielen Eisenwerken und Glas- hurten dieser Gegend, im Vereine mit dem ärarischtn Bergbau zu Mies und den beiden mächtigsten Steinkohlen-Revieren Böhmens m der radniper und falkenauer Gegend. Lestere wird dadurch in "" Stand Jeskßk- die Kohleu-Ausfuhr nach Bayern zu vervielfachen und den Wohlstand des ganzen Bezirkes, zu erhöhen, die radniyer Kyble aber“- die besieVöhmeno und der englischen fast gleichkommend- w'kd dadurch “| "ck! verführbar, und da die dortigen mächtigen nger eme in die Millionen chende jährliche Ausbeute bieten, so wird dadurch der die gen gro en Vertbeurung des Holzes und den hieraus auch für dre ndusitie und den Eisenbahnbetrieb sich ergeben-
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Romglrche Hüwusptcle.
Mittwoch, 24. Jcbr. Jm Schauspielhause. IML Abonnkmrnts- Vorstellung: Der Vetter, Lustspicl in 3 MW., von R. Benedix. Hierauf: Die Drillinge, Lustspiel in .“; Abtl)., von Bonin.
Donnrrstag, 25. Febr. Jm Schauspielhause, Zéxste Abonne- ments-Vorstellung. (Neu einstudirt): Der Spieler, Schauspiel in .*"; Abth_., von A. W. Jffland.
Freitag, 26. Febr. Jm Opernhause. ".?-Ute Abonnements-Vor- stellung: Die Jüdin, große Oper in 5 Aufzügen, nach dem Franzö- sischen des Scribe, vom Freiherrn von Lichtenstein. Musik von Halévy. VaUets von Hoguet. (Mad. Vjardot-Garcia: Recha; Herr Kraus: Eleazar.) Anfang 6 Uhr.
Zu dieser Vorstellung werden Billers zu folgenden hohen Opern- hauE-Preisen verkauft: ,
Ein Billet in den Logen des Proscemums“ des ersten Ranges, im ersten Balkon und zur Tribünx ? thlr. Ern Billet im Parquet 1 Rtblr. 1.5 Sgr. Ein Billeß in den Logen des zweiten Ranges 1 Rtblr. 10 Sgr. Ein Billet in den Logen des dritten Ranges, im Balkon daselbst und im Parterre 20 Sgr. Ein Billet jm Amphi- theater-10 Sgr. Ein Billet in den Fremdcnlogen 3 Rthlr.
Dre Inhaber yon reservirten Billers werden ersucht, solche bis DZnnersiag, den L;)sien d. M., Mittags 2 Uhr, im BiUet-Vetkaufs- Burearr abholen zu l_assen, .w-idrigenfalls diese anderweitverkauftwer- den müssen. Auch die Jrerbrllets können nur bis zu dieser Zeit auf- bewahrt werden. ,
Jm Schausprelhause. 35sie französische Abonnements-Vorftellung.
Verantwortlicher Redacteur Dr. I. W. Zinkeisen. Im Selbstverlage der Expedition, Gedruckt in der Deckerschen Geheimen Ober-Hofbuchdruckerei.
Beilage
5% Jpan. 191;- 1'0111. 141222. 1'1'61154. ]'r'. 8011. “.
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Spanien. Madrid. Der Adreß-Entwurs. » Briefe aus Madrid. (Vermählung der Infantin Luisa; der Kongreß; der Zufiand des Lan- des“, der Graf von Montcmolin.) - und atis. (Die Katlisten in Catalomcn; Ankunft dcs Jnfanten Don Enrrque in Barcelona.)
Ueber den Gctmireverkcbr zwischen Deutschland und der Schweiz und den Bedarf der cinzclncn Kantone.
Gustaf von Möller, (chrolog.)
Spanien.
Viadrid, 11. Febr. In der gestrigen Sihung des Kon-
gresses wurde der Adres; - Entwurf zur Beantwortung der Thron- Rcde verlcsen. Der Paragraph, welchcr sich auf die Vkrmählnng der Königin bezieht, lautet folgendermaßen: . „Ew. Majestät hach dcn Gcsinnungrn, von welchen die Depu- trrten der Nation befreit sind, volle Gexecbtigkrit widi'rfal)rcn lassen, indem Sie die wohl begründete Hoffnung aussprechen, daß dirscldcn ihre Gehrke mit denen vcrcirrigrn wiirden, wrlcbe Ew. Majestät zu dem. Allmächtigrn rrnporscnden, damit rr die' Vermählung Ew, Ma- jestät mit Ihrem eriauchtrn Vetter, dem Jnfantcn Don Francisco de AjisMi'tria de Bourbon, segne, cine Vermählung, die so _qefcicrtwor- den ist, wie Ew. Majestät den friiheren Cortes, wclche dieselbe von Herzcrr billigte", vcikiindigt hatten; urttcr Bcobachtung krrselbrn Jor- malitatcn wurde auch dir Vcrtni'ihmng dcr erlaurhten Schwester Ew. MaxrÜä-t, dcr Infantin Dor'ra Maria Luisa Fernanda, grfciert.“
„LW tn dic Jimnz-Vrrwaltung eingeführte Ordnung wird belobt, ur1d lll Brzug auf die auswärtigen Verhältnisse heißt rs, daß man M Ek'kläkllkkq, kö sei keine bcmerkrrw'wcrt'ce Vcriiudcrung in dcn Br- ziehungen zn frrmdrn Staatrn cingctrrtcn, mit dem Wunsche vcr- nornmen habe“, diesc Berichnngen erhalten und der Ehre und Würde des Landes angrmesscner erweitert zu schen. Eben so wird ciannsch fiir Erwriterimg drr Amnestie auegesprochrn. Mit demParagraphcn udcr dre auswärtigrn Verhältnisse sind jedoch zwei Mitglicdrr dcr lercß-Kvmmission nicht einverstanden und beantragen, daß demselben bergcfiigt, MM" soll?, wie man nach Beseitigung der von einigen axrwrikamschrn Staatcn gclyrgtcn Brsorguiffe hoffe", das zwischkn dcn- selben Und der spanische»! Regierung bisher brstaudenc gute Verrich- 111?!) Mrd? 11ickt gt'stört wc'rdcn. Dic Adres; - Tebatte wird erst in crmgcn Tags:! brgimrrn und vcrmutHlich sel)! lebhaft wrrden.
Ö Wkadrid, “11.err. Die Vermählung der Infantin Luise
Mit dem Ocrzogc von “Ses.“- fand gestern Nachmittag um “.? Uhr im Königlichen Palastc statt, Abends erschien der Herzog in Johanni- tcr-Uniform mit seiner Gemahlin in der Oper, und zwar in der Loge seines erlauchtrn Schwiegervaters. Bis jest hat noch nichts darüber Verlautkt, ob die Hkrzogin ihren Rang und ihre even_tucllen Thron- folgrrcchtc als Infantin beibehalten wird. Ein Gores Karl's 111. Vom 23. März 1776 verfügte, daß ihm und seinen Nachfolgern auf dem Throne das Rccht vorbehalten bleiben sollte, aus Griindewder Moralität Erlaubnis; zu urrsrandesmäßigen (c]osiZuulex) Ehebündmssen zu ertheilcn, jedoch unter der Bedingung, daß der eine auffallend (11013010) unstandeömäßige Ehre abschlicßende Theil aller Titel und Vorrechte Verlustig wiirdr, Welche die Landesgesrve ihm zucrkannten. Karl 17. sagt dagegen in seinem Gescye vom 28. April 1803: „Den Infan- tcn und iibrigen Personen der Königlichen Familie darf und sol] es zu keiner Zeit frei stehen, nach ihrem Gutdünken ohne meine und meiner Königlichen Nachfolger Erlaubnis; sich zu verheirathen. Diese Erlanbniß soll ihm" in den eintretenden Fällen mit den den Um- siändcn entsprechenden Vorschriften und Bedingungen ertheilt oder verweigert wcrden.“ Die in Kraft stehende Constitution spricht nur von der Vermählung des Königs und des unmittelbaren Thron- ol ers. f g Im Kongresse befragte qcsiern Herr Sagasti (Progressisi) die Minister, ob die testamkntarischcn Verfügungen Jerdinand's 1/11. in Bezug auf das Vermögen, welches er seinrnTöchternhinterließ, genau vollzogen wären, umd ob sert dcm Absterbcn des Königs kerne Beein- trächtigung dcr verschiedenen Erbtiwrle der Töchicr statrgefrrndrn hätte. Auch wünschte Herr Sagafii zu erfahren, ob die Regrcrrmg denCor- tes die Cdc-Kontrakte dcr Königin und ihrer Schwester vorlegen wiirde. Dcr Zustiz-Miniitrr crtdcilte auf beide Fragen eine aus- weichende Antwort. __
Auch wurde gestern im Kongrene dcr_ Entwurf der Adresse ver- lesen, der Von Herrn Martinez de la Roya iind Herrn Mon ankrge- arbcitet wordrir ist. Da Hrrr Mon al;; Minister dre Throp-Rcd: Verfaßte, so brantwortct rr nunmehr srrn rrgrnes Werk, cm Vcr- l)ältniß, kao wodl schwerlich jemals in einer gcsrßgcbcnden Versamm- lung cingctrrtcn ist. . ) _ _
Zn Betraidr dcr brdorstrhcndcn Jasch1ngöch5chrybarkriteu brsrhlossxn die Deputirtcn, von der Last ii)rcr Arbcttcu, die mb, bisher auf Pru- fung der Wahl-Akn'n beschränkte, anoznrudrn und stkh erst am “[Ich d. wieder zu vrrsammelu. Als ob der Zustand drs, Landes keiner besonderen Braihtnng bckiirstl! Jch entlchne nur lljlkgk Worte- aus einrrSchildcrung, die das ancrkannte Organ des neurn Mmrstertums, la Union, kutwirft: " „ ,
. „Die politische Lage Spanien?; ist gcßrnwartrg iraurrger, gls zur Zeit, da ein vcrhcrrcnder Bürgrrkricg rn den baskischen “PWV!"- zen wüthrtc. Damals waren die Stellnngcn kiar,-Jedcr kannte srrrrrrr Po- sicn, jedco Hrrr hatte seine Fahne., Werfen Wir einen raschen Bin? an] un- sere jkyigc Lage! Auf der eincnScrte drohen drePgrtcrgangcr de'öPraten- denten mit neuen Umwälzungen nnd tilgen aus ihrem Bannxr dcn altxn Wahlspruch drs AbsolutiSmus, ohne zu_wiff_en, welche anstrtutwnc'n ]re aufstellen sollen. Auf der anderen Seite ]trhrn die beiden Jractw-nen der liberaleantci in tieferpaltung da, ohne dreHayprpunktr,_ri_der welche sie gespalten sind, genau bestimmt zu h'aben. “Dll Progresmten fiihren unter sich, wenn sie es gleich leugnen mögen, ernen'stummen, abcr furchtbarcn perfönlchen Kampf, der ihre Reorganisatwn verhindert und ihre Mannszucht zerstört. Die alten Bcnenmrngrn von Aya-crrchos und Puritancrn sind aus dem traurigen Wörterbuche dcr polrtrscden Parteien Spaniens noch nicht verschwunden. Die Modcrirten bayn- dcn sich in demselben Jail, und nur eine kräftige Hand, dcr Jnsimkt kek SklbskekbültllUg und das Uebermaß des Uebels konnten ihnen den Abgrund zeigen, dem sie entgegengingen.“ Das Blatt schildert dann die innere Lage des Kongresses und sagt: „Weder sind die Progres- siskk" stark JMUJ- um ihr Regierungs-System zu entwickeln, noch sind sie 311 schwach, um das unsrige zu vereiteln. Daraus entspringt die traurige Wahrheit, daß weder ste,“noch wir befehlen, daß es unmöglich so fortgehen kann, und daß, wenn wir nicht Alle ein Opfer auf dem Almre des Staats, darbringen, dieser zu Grunde gehen muß.“
Ern M?Skksskskischts Blatt, der Clamor publico, sagt: „Während dre herrschende Partei sich damit beschästigt, Minisierren Ein" und aszseven, nehmen die karlistischen Banden auf verschiedqnen Punkt" der Hülbmskl noh der rauhen Iahreözeit einen gewaltigen
Aufschwung. Für das Frühjabr'erblirken wir einen neuen, von sceni- der Hand angefochten Bürgerkneg. m dessen Flammen .die gegensei- tige Eifersucht Frankreichs und Eyglands das Oel gießt und dre aus der französischen Heirat!) entspringenden Konflikte hervorlodern,“
Der Cspaüol, ein gewöhnlrch wehlUnterrtchteted Bla_tt, spklch1 weitläuftig von den Entwürfewdes Gras?" vox! Montemolm. . Dre Gleichgültigkeit, mit welcher die englische Regierung aus Abnergrrng gegen eine unter französischer Vormundschaft stehende Dynastie “[du gewähren lasse, diene ihm zum) Anhaltspunkte. Andere Machte _wUUr- den die Bemühungen Frankreichs, der spanischen Reqrcrung zu „Halse zu eilen, vereiteln. Geldmittel zum „Belaufe 0011 „21001110 Pfd. St. ständen bereits in England "zur VerfugunS des Yratcndentrn, fiir „den in den Häfen Sardiniens Schiffe aus*grrusie1 Willdkn. Marr durfe sich über die Entwürfe der Katlisken 111cht tauschen, man müsse sich auf Allrs grfaßt halkcn und der Regrkrrrng die' auogrdehntrstcrr Be- fugnisse rrtheilen, um bei Zeiten dem" JewdcTroß brctcnlzu konnr'n. * Und unter solchen Umständen brab|rchtrgt dre Regierung eme bewaffncte Jntrrvention in Portugal!
ckch Paris, 17. kar. Ich bin im Siaiidr, Ihnen hcrrtc_Ge- much über die Operationen des Genrral-Capitmnö Bl"kt1)ll„ln.1é)0ch- Catalonien mitzutheiirn. Die Taktik der Karlist. nbankcn rrwcrsi „ck genau so, wie ich sie vorachgcsagt hatte“, nirgends vermochte src dcr Grncral- Capitain zu erreichen, ja noch mehr, er bekam 1ie kaum zu Gesicht. Tiefe Thatsache ist der erläuternde Komrnrrrtar zu der Angabe dxö General-Capiiaino, das; er kaum einige vierxrg Mann schlrrbt brwaxs- nete und drs Kricgobrdarsö ermangelndcr Leute grsrhrrr-"babr. Wir haben während dcs lrßt-n Viirgerkr.kgö von dcn ryrqtinqchcn Genc- ralcn in Catalonirn ganz dieselben Vcrsichcrungrn grh'ort, nnd d0ch war co damals einc notorische Thatsachr, das; das ga-nze dortige Gcbirgsland wir in dcn baskischen Provinzrn rm Bxsich der Karlisicn war, gegen welche die Chl'1stinoö nur lxtnter den Wällen dcr Stiidke und den aiif kinzrlrrcn Punktcp aufgeworscnru Vrrsrhanzungcn sich zu halten vrrmorhtcn. JEijsVte damals müffen dic Truppkn dcr Königin in mitten cincr ihnen feind- selig gesinnten Bevölkerung in unwrgsamcn Gebirgen und unwrktb- baren Felsen und Wäldern unaufhörlich die rrmiidcndsxrn Marsche machen, ohne je ein wesentliches Resultat zu crzirlcri_; ]ie verfolgen einen Feind, der iiberall und nirgends und so klug ixt, sick) wcnials Wn ihnen faffen zn lasen, währcnd er mit .Hiilfe'der allerseits von ihm rmtcrhaltcncn Cinvcrstiindnisse ihnen allen mögörhcn Adbruchkthut und Schaden zufügt. (ö,)rnr'ral-Capitain Breton ist auf scmcm Zuge dicömalbio nach Seu de Urgel vorgeriickt. Von da srhlug 'cr 01)?! nach kurzem Aufenthalt wicdcr die Richtung nach Cardona rm, d. 1. mit anderrri Worten, er hat sich dahin zurückgezogen, woher kk gekommen war. Da 06 ihmnirbt gelang, die Karlistenbanderi zu "Meri. so hat er sich darsz beschränken miiffcn, vrrschickrnc Passe nnlrtmrisch bcscycn zu [a]]cn,
durch welche nach seiner Annahme die 5101111011 sich L_)rreiuigocn könn- ten. Das einzige Resultat davon wird rem, da]"; die Karlrsien nun vermögc ihrer genauen Kenntnis; aller Wege und Stege eben andere Wege zur Erreichung ihrer Zwecke emschlagcn-wßrderr, und derxn stehen ihnen zu Hunderten offrn nach dem einsinnnrigerr Urtberle Aller, die aus eigener Anschauung mit den Voden-Verhaltmssen„jerrer Gegenden vertraut sind. Dcr ganze Zu]; des Gencral-Caprtams wird also definitiv nur ein negatives Rc altar gehabt haben“.“, Arr- dererseits ist aber auch sicher, daß die nge der Trrrpprn'der Konigm noch nicht so schlimm ist, als die Nachrichten 0110 karlrsirscher Qurlle selbst sie darzustellen versuchrr1. Dicö gebt unzweifelhaft gicrrhfalls aus dem ZugedesGencral-Capitamshervor. Man hatte an der Granze angr- kiindigt, er werde es nicht wagen, nur bis Solsona yorzrrdrxngen; dcr Erfolg hat gexcigt, das; er iibcraU gewesen, w0hm cm gangbarer Weg führt; aber weiter kam rr 01111) 111021. .Die gebahnte Straße Verlassen, um sich auf gut (Hliick hm mz Gebirge zu werfen, ohni: alle sichere Kundschaft über die Strllung, der Gegner nrw rin voraus fast vollkommen sicher, daß er Niemand [inden werde, ware eine, Thor- beit gewesrn. Er beschränkte sich daher darauf, .Hoch-Catalomrn ser- ner ganzen Länge nach zu durchschiorridcn, nm rich der von den Kar- listen bearbeiteten Bevölkerung zu zeigen und Truppen zur erardung der Vereinigungs- und Artsgangöpunktc rer Kariistr'n zuruckzulassen. Man kann aber schon jryt mit zicmlirhcr Sxcherbert voraussehen, ,wafs in Folge dieser Anordnungen kommen wird. Ist der (Henrrgl-Caprtarn wiercr nach Barcelona zuriickgckcdrr oder _crnrrml andrrwarto wrrder beschäftigt, so werden die augc'rrbirrfltch vrcllerrh-t zersirrntrn Bandrn sich wieder sammeln und Harrdjtrcrchc grge'n dtrsc,1soltrten und sich selbst iibcrlassenen Postcn unternednwn. Da src rdrc Bewrgrirrgrn Planmäßig kombinirrn und nach Belieben dre AngmÜspunkrc wahirn können, so wird dies rin wahrhastrr Anfang 31101 Burgerkrrcge wcr- den. Ich habe schon in einem friiheren Sehrerbcn dcrrwrkt, das;, dicse Banden größtentdcilo cms chenmlgcn karlistrjrhrn Offrzrrrkn, brjtchrn, die sich seit der Beendigung ch lehren Bürgerkrieges rycrlo Weni- bar drr Regierung dcr Königin untcrworfrn. hattchund drodqlb rn ihrcr Heimat bleiben durftrn, tl)cils _mrch in dcr“ 1101911011 Zcit erst aus Frankreich zurückgekehrt sind. Auger Roo ke E-rolco uud Moser! Bruck Tristany babrn sie noch mehrere mlkxkl' mit drm (;).-Ong.- und Partisanenkrieg vollkommen vertraute Jirhrcr, wre "Vllli-lä und Toner; de Sanahuya, Alle Nachrichten stimmkn dgrrn ubercm, daß das Wetter in den Gebirgen wahrhaft fürchterlich 1]! und dw Berg- und Waldpfade fast ganz umugänglich geworden ]ind. Tre Gar- nisonen, welchc in den Dörfern verthrilt ]ind, die am- Außgmige drs Andorra-Tdach liegen, haben eincn mit außerordentliche" Miih- scligkeitcv verknüpften Tirnst xu vcrscdcrr, ohne irgend ein Resrritat zu erzielen, da die mit allenSchlupfwrnkelrrwohl vertrauten Karlqtcn ihre noch so angrstrengte Wachsamkert zu tauschen wrjsrir. _ Sw sic- hen die Dinge jeyt, die hkrarmadcnde drsere Jahreszctt, dre fiir uns [)ikr schon cht beginnen zu wollen ]chcmt, wrrd aber schnell an den cataloniichcn Bergen größere Bewcgung hcrvorrufcn.
Am Srbluffc dieses Berichtes rwch dre Notiz, daß der bekannt.- lich wlqrn seines vom spanischen Mmisternrrrr nicht gcnehmtgtcn Hri- ratho-Projckteö mit der Tochter eines spamjchen Grandrrr neuerdings auo der Hauptstadt in eine Art von Verbannung gescyrcite Infant Ton Enrique am 10ten zu Varccwna cmgetroffcn rst. Inf sxrncr Begleitung befinden sich der Brigadier Mayalde und em Capitam.
Ueber den Getraidcverkchr zwischen Deuschland und der Schweiz und Zen tBedarf der einzelnen 'an one.
Unrer der obigen Ueberschrift enthält die Eidg. Z„tg. Folgendes: Nach den Angaben des Herrn von Gonztndach “uber den Handel der Schweiz mit den ZoUvereins-Staaten betrug die Einfuhr aller Art von Getraide im Jahre 1840 498,590 Malter__ (das Malter zu “220 fund). Natürlich schwankt diese Ziffer nach Umstanden in verschiedenen ahrtn',
wohl eher abet die 500,000 überstiegen haben.
1 aus Bayern: " ) a) über Bregenz nach Graubundtcn,
Gaile", Appench .........................
berg imd Baden und die hierseitigcn Einfuhren ziemlich überein.
finden lässt. Z ii r i ck.
fremden Bezüge dürfen daher etwa zu €*, veranschlagt werden.
und durch sranzöfischc Vermittelung gedeckt.
während das jiidrlicbe Bedürfnis; 750,00!) ** kalter iibrrßcrge.
"ck an die innere Schweiz ab. iibcr.
aus Italien, » , fremde Bedarf aus “; anzuseßen rst. _ ' . “Deutschland her. Zug Wild ?; fremdeo'Korn noryrg haben. den aus dreien Kantonen find die duxst-gßcn.
(Ballen vom lindaner Markte 11110000 “Malter über Zürich, n*u*.drn 8000 Crntncr Mehl crugcfuhrt.
dnrck) Korn Anläufe anf ktm Markt zu Bern.
Kanromc Neuenburg, Bern und etwas an Waadt av.
Appenzell baut kaum den fiirrscn Theil seines Bedarfs. lcnOWrtti) ist die Notiz von 1)r. Rusch, bach sollcn, daß der Grimrdebau an als der Wicscnbau. wmv drr (Feldbau verdrärrgi. , . „_ Hebung dcssrlbrn vorziigircy dre gcmemnuhigc "ibn t. sell] Sfr. (Hallen !*at nur im Rbcinthalc,
Doch bcmührc fich in neuerer
rms von fremdem (Hattaide aus 1. ansteigen. Granvijndtcn.
einzige LantrStheil, welchcr Korn ausführt,
nichr Korn gcpslanzt mich, rvendcn wiirde.
Den Aargau nennt Bronner ein reichsten Gegenden sind bei Lenzburg, und Aarburg, Korn gcbaut. ctwas Getraide, einiges abgicbt. _
Thurgau hat 90,049 Morgen Ackerlandes. cines namhaften Tbcils diescr Guter betragt jedoch, nach
Möhlin.
ken hinterm Theil des Kantons, der kein oder äußerst wxnis baut, immerhin noch !,; dcs (Hesammtbedarfo.
Fuß die Jucbar!) circa 420,000 Säcke. in den lt
er Brod-Konsum wird a 1"- annd pro Kop Wa D Tessin Zieht seinenz Korvnbcdaks “119 "' Lombardei;
, rcibur und rankreich' Gens vorzüg des thuknFaJ? den ZewöhyFlichstm KönITUeFujÖlcxre-knéäkmi die Kantone Graubundren, S:- einem kleinen &heil
* Thurgau, Zürich, Basel und :
net wird, obwohl Konsum an Brod "“V der Smynheil Basel m
nach dreijährigen Uebersrchten, die theilweise auf Privat-Angaben, theilweise
auf öffentlichen Registern beruhen (beiläufig gesagt, smd in mehreren Kan-
:535 ::,ZTUY7iLterz*Ka0tvn Glarus mit einer weit größeren. ,
Landcs-Wcsaxnffcnycit, hier wie in mchkerin anderen Krin-tonen „ wenn man darauf die gchongen Krafte ver-
wahres Kotnland. Die Auch zwischen . auf dem Birrfeld und in der Nähe von Brugg wrrd viel Doch kommt in einige Ortschafteri auch noch von außen
wie andererseits Aargau namentlich an den Schwarzwald
Bei der Unerßiebigkeit apiko
benöthigte Einfuhr von Gerraide, vorzüglich fiir die untere „gegend """
- aus dem Kanton Waadt, Italien und Frankreich; Neuenbll-iihg aus rind durch Frankreich. aben wir daher
Zur, laws, Schwyz- Aar
ionen bei Mangel von sorgfältiger Kotztrolle erßerx zuverlässiger als l im oder dienen wenigstens zu deren Ergqnzung), durfte innerhalb des .u- raums von 6 Jahren die Einfuhr me unter 460,000 _Maltet gekandm, Annähemd - denn es
finden natürlich auch hier mancherlei Schwankungen statt - gehen ein:
dem östlichen Theile von S1. 50000
|:) über Lindau .............................. 1,0,000 220-000 2 aus Württemberg: ) direkt über Friedrichshafen ................... 70,000 (indirekt durch die badischen Lande 40,000; bei _. diesen aufgeführt) ............ ' ..... ....... „0,000 3) aus Baden (40,000 nach obigem indirekt aus Württember ): ») iibcr 11e§crlingcn .......................... 50,000 11) über Rudolfs und Stein ............... ,. 20,000 c) übchchaffhausen nach Zürich und zumThcrl _ der inneren Schwciz .................... 100,000 41) nach Basel (etwas Wcmgcs nach drm Aargau) 30,000 205-000 Summa ..... 195,000 Von diesen 500,000 Maltern (um bei rundrn anmen xn bleiben) gehen ein nach, Graubundtrrr (großentlicilz iiber Frldkirch; dorh haben rn yruestcr Zeit sich dir Bezüge von dieser Seite her vermindert, und die iiber die Alpen aus natiirlichen Grunden zugc- _ nommen) „ ......................................... 23,000 Die St. gallische Gränze pasfiren nach den dor- tiqrn ;;olltabcllcn (dreijährige Tirrchschnrthahlcn) _ * zu Rorschach 100,442 zu Art am Oberfnhr 37,263 zu Rheineck . . . 29,678 zu An am Monstcin 12,985 zn Steinach . . 12.391 257,859-258,000 (Was auf der Sclyweizcrseite, zn Rapperschwril, th, Kornbiibl 2c., eingeht, beläuft sich auf kerne 10,000 Malick.) , . " [iibcr thurgauischen Boden wird cmgefuhrt (vor- ziiqlirb iibcr Tägerwcilcn, Romanshorn" ur1d Uttwyl) 60,000 . Tir Einfuhr über Stein und vorzuglrch Schaff- “5 hanscn nach Zürich n. bleäY. s"! “-o-b.,];- . 1Ö0000Z ' ramirmd vorn 1 ac re . , Ua *) z 9 "'-158,00)
Somit siimmen die Angaben über die Ausfuhren in Bayern, Württem-
Durchgchcn wir nun kurz den Kornbrdgrf drr e.nzelncn Kanton,», Vor Allem ist jedoch zu bemerken, daß es hier, wie fast bei aUen stansnscben Fragen, durcharrs an zuverlässigen Grundlagxn fehlt, undnraß meist nur mit Hiilfe won Combinationen sich ein ammhemdcs Verhalmiß heraus-
Gerold Meier von Knonaxr berechnet die jährliche Gxtraide- Production auf 200,00!) Malter nnd schlagt dcn Vxxbrauch, mrt Emschluß, des für die Aussaat erforderlichen Getrmdrs, anf 3,0000 Malter an, Die
Bern baut auch in guten Jahren nicht ganz genügend Getraide; dier Mehrbedarf wird abcr gewöhnlich vonSolothum (wohl auch von Aargau ?) „ „ Der Regierungs-Rath 1)r. Schneidet berechnet den Ertrag der [(Bljnhklßkn Aerndte zu 550YYOif'Ythhe3 dermalen auch in Bern ein bcdcutcnder Ausfall in Getraide zu decken.
Luzern bank mehr als geniigend und giebt seinen Ueberfifuß vorzüg- Nährre Angaben mangcln mdrß hitl-
Uri baut schr unbedeutend Korn (könnte iibrigen-ssuglich aus der-gk'o- ßen Boden AUcmcnd mehr dafiir vcrwenren) nnd bgzreht solches vorzuglrch Schwyz bau! ctwaö, doch lauge nrcht genug, so daß der Der Bezug geschieht großenthetls von (Die Anga-
“* n Glarus befinden fich, nach Herr kaiim ein halbes Duvcnd Pfiü e. Von12000 Malter einqefiihrtcm (Herrméc kamen 18-12 11,500 [;ck-öl) d' 1H ' * t er re
rcibirr hat überflüssig (Hrtrr1idx_(99,371Jurhartcn-Ackerfeld), und was Savon znvgirl nach dem Nrnenbnrngcn ausgefuhrt wnd, erscyt man
Solothurn sem seinen bedeutenden Ueberfiusr von Getraide an die
S a]s]«uscn hat ebenfalls nicht s[§„8kU**J„(3'-'x[")0 Zucbakten Ackerlané) undkvcrkanfr seinen llebcrfiun m ;anlkb- Reinheim, Basti “-
Bemer-
daß genaue Vmchnungen gezxigt manchen Onerr erträglicher „ ware, Dureh die eine Zeit lang einträglicherc Jabrrcation
Zeit für
landwirthschastliche Ge-
in der Gegend von Goßau und 25501 und der Sergegeud einigen Getraidebau, und es mag der Be-
Die Gesammt-Production dicses Kantons reicht bei
* 't m nicbt iir scin Bedürfnis; hin und das Unterengadin ist wohl der nme ! , Es könnte übrigens, nach der
bedeutend
etraide- Zofingen
t'k, dk-
Gctraide
. - - «Quadrat- Wandr erzeugt der 1:x4,MJrrcharteJrZZlcök-röl1atnd (MSZMZYYYK- „. . “;“ ! kk . ren die Einfuhr die Ausfuhr jabrlrch noch "7115159211Yangksckk'a l,?- au.
Solo-
gau. -- pr hieraus bezüglichm Verhältnis: der In folgender 3222110117125?“ jecdocb zu bemerken is!,Kdaß de;! 3:31: Wirklichkeit "Shed “.", „(ck gwßx Quantität Korn pro opf a g b des Korn V'dmst'gnx: ven eweilen kercheren Gegenden und Ortschaften er
1 . - o stärker i , als in ärmeren Oe m- tuklicbetwelst etwa 1: einer kleineren Bev lte-