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mangelhaft bekleidet und gingen barfuß «- die südlichen Gebietstbrrle des leobschi'rser Kreises, drang bis in die Ortschaften Lermxnyks- Nassiedel und Osterwiy vor und zog sich nach einem mebrkaglßk" Aufenthalte über die Landeögränze in den gräßer Wald (2 Mk'lk" hinter Troppau) zurück, wo eines Tages, dem Gerüchte natb- mebrere Subjekte an dem erloschenen Feuer, UM das sie sich“ des Narbts gelagert hatten , erfryrez! gkskmdk" wurden. Eine andere Horde bält fich noch gegenwärtig "" ““b“-"“' und ryb- niker“ Kreise auf. Das, was man sicb, über das Leben, und TMN" derselben mittheilt, lautet wenig erskkuÜcb' A" d“ SFW“ der Horde steht ein Häuptling, Waida genannt, ,welchem es obltkgk- „ka Allf- tecdtbaltung der Ordnung und des Friederis unter den Gliederri drr Bande Sorge zu tragen; allein der Warda, „bbschon er bestandig einen Battog bei fick) fiihrt ""k“ wohl auch fleißiger Gebrauch von demselben macht, ist dUkÖÜUs- nicht der Mann„ die sernrr Auffichi anvertrauten verwahrlosten Kinder der Natur im Zaume zu balken. Zänkereien und Srbiäqereirn, auf öffentlicher Straße ausgeübt, ]ink bei ihnen etwas Alltägliipks. Ganz obne bestimmte Beruföbeschäftigung ist die Horde nirbk. Dic Männer sind geschickte Schmiede und tra- gen die zum Betriebe ihres Handwerkes erforderlichen Handwerks- zeuge und Geräthsckmften auf ihren Nomadenziigen bei sich. Da sie aber für ihre Fabrikate, welche sie überall zum Verkaufe ausbieien, nicht so viel lösen, als sie zur Befriedigung ihrer Bedürfnisse brau- chen, so isi ibnen jedes Mittel zur Frisiung ihrer Existenz willkommen. Bettelri, Diebstahl und Betrug, das sind die Hauptqucllrn, aus welchen sie ihre Subsisienzmittel schöpfen. Während die Männer an einem aus gestohlenem Reisig unterhaltenen Feuer den Hammer schwingen, durcbsireifen die Weiber und Kinder die Gegendnach allen Rich- tungen, überfallen dieibnen begegnenben Reisenden, um Almosen biitend, wie hungrige Wölfe, ftihlen in den Bauernhöfen Hühner, Gänse und an- deresGefiiigel und spiegeln abergläubisrhen, jungen Leuten, die sich hier noch sehr häufig finden, für Geld eine glänzende Zukunft vor, wodurchse manchen Groschen verdienen. Bei allem dem bleibt das Loos dieser Leute, die, tragen sie auch den christlichen Namen, aller Civilisation Hohn sprerben, immer traurig; nur die_ Gewohnheit kann es ihnen erträglich machen. Bisweilen treten für sie Zeiten ein, in welchen sie von allen Lebensmitteln entblößt sind, und wo sie, um ihren Hunger zu stillen, die Kadaver gefallener Thiere auflesen müs- sen, Welche“sie mit dem Appetite eines alten Hunnen verzehren. Dcn- norh [lößt idr unstetes, armseliges Wanderleben selbst geborenen Ober- Scblejiern Zntereffe ein, und man spricht davon, daß bereits zwei hübsche Landmädchen aus der Nähe Hultschin's ihre Angehörigrn ver- ließen und sich den Zigeunern beigesellten,“
. Nhein-Provinz. Am 6. März fand in Koblenz die feier- liche Einführung der neuen Gemeinde-Ordnung, so wie des neu gc- wählten Stadtrathes urid Ober-Biirgermeisters, statt.
Deutsche Eundesßaateu.
Fiirftentbum Lippe. Der Hannoi). Ztg. wird aus Deimoldbom 7, März geschrieben: „Mehrere öffentliche Blätter enthalten emen Korrespondenz-Artikel “vom “27. Februar aus Minden, wonach sich dort das Gerücht verbreitet haben soll, daß der Fürst von Lippe durch einen Schuß verwundet worden. Ob ein Attentat beabsichtigt oder das Ereignis; durch einen Zufall veranlaßt sei, dar- über sei eben so wenig wie über benTbäter fiir den Augenblick ctwas
auöZemittelt. An diesem ganzen Gerüchte, das wir hier zu unserer gro en Verwunderung zuerst aus den „Zeitungen erfahren, ist auch
kein einziges wahres Wort.“ Unsere Landstände sind auf unbestimmte Zeit Vertagt worden,
© Wksinchen, 6. März. Wir haben es unseren Blättern und den im be'nachbartkn Augsburg erscheirrerrdkn Zeitungen ern überlassen können, aus erster Hand über die bedauerlichen Strachn- Exzksse vom 1, und 2. März zu berichten in einem Augenblick, wo es selbst an Ort und Stelle auch dem Unbesangericn schMr wer- den mußte, das Wahre vom Schein und das Thatsächliche vom Un- begriindeten, von der Uebertreibung und von der böswilligen Lüge zu unterscheiden. Daß zwischen dem Stubentrn-Auflauf am Morgen des 1. März, bei welchem sich die Menge imijmhin innerhalb der bekannten Gränzen hielt, die sich der Student durch seine Vivat- und Pereat-Demonstrationen"selbst zu ziehen pflegt, und zwischen dem schandvoUen Pöbel-„Exzeffe vom Abend des nämlichen Tages im All- gemeinen kein Unterschied gemacht worden, ja daß man beide in den unmittelbarsien Zusammenhang mit einander bringen will, ist der erste bandgreiflicbe Fehler, und wer einmal in denselben verfällt, der baut fort auf lauter Trugschlüsse. Daher denn auch die vielen Uebertrei- bungen in Bezug auf die Zahl der verhafteten Studenten u. s. w. Wir wollen uns lediglich an den leyteren Punkt halten, um darzu- tb'un, wie gering die Betheiligung von Universitäts-Angehörigen bei dem Straßenfrevel des Pöbels gewesen isi. Während von 8()--100 angeblich zum Theil aus den Betten gebolten Studenten gksprocben und geschrieben wird, die in den vermeintlich überfüllten Gefängniffen des AusZanges der Kriminal-Untersuchung harren sollen, können wir Als Velburg"! Thatsache melden, daß im Ganzen nicht mehr als skchs Studenten arretirt worden sind, wovon zwei schon am anderen MNS!" “",UUjsen werden konnten und zwei gestern, Die legten zwei ÜUU d'“ E'UJ'JM- welche sich groben Unfugs inmitten des Pöbel- ZFÉIKYHMKZWM baxlen, und wohl nur bei ihnen wird sich's . ken er “ “- I?."WÖZWUYWL' g e bndung handeln, als um einfache poli _ e ern nd zahlreiche Briefe aus Athen hier eingetroffen. Herr Mgssurus, war “bg"“ß- pbne daß sich die, Hoffnung auf eine freund- llÖT Ausgleichung d" D*ffkkenzen“ eiiiindert hatte. Herr Mussurus bedauert das „Vorgefailene rest "is “M am meisten; denn bekannt- ltcb skibsiQneche, wir? er schwerlich wieder irgendwo so vortheil- haft fur ihn selbst Placlkk werden können. als in Athen.
8 YUKUYMYM Monarchie. Wien, - ärz. „ ( . „ .) Man denkt in it an eine Truppxn-Reductiom irin dem Staatssch?“ ZueaÉMaéiiiissi zu gewinnen und, so der Veforderung der Indusirie und der Ent- wickelung bes Natronal-Wohlstand-es, alle vorhandenen Staatsmjttel zuwenden zu können.. Zur zweckmäßigen, Verwirklichung der erwähn- ten Reduction so_l] eme genirschte Kommission errichtet Werden. Nachrichten aus Bt_nedig melden, daß 'der dortige englische Kon- ful sich mit einer Beschwerde an de,n englischen General-Konsul zu Mailand und an den hiesigen engliscbxn. Betscbafcer gewendet habe, weil biet Schiffe, die mit, Getraide fiir- die englische. Regierung be- srarhm wareir, an der ößerteichischen Küste des Adriatischen Meeres voni'den Behörden des Küstenlandéö an ber "Abfahrtwerhnidert wor. be): seien; “Auch die Verwaltung des Fehr" en schweizxr Vororte Foil bier, Schritte tbun,_ um die Ansbebqrzir obe; Milderung)“ Beschrän- kun' „ ,“ pk bxwirkem denen die, Jus uhr von Lebenorxrrtieln naiv, ber S, ., „ck Kkßxyorfen worbey iß. “Zug,!“xirh; [ij dier, hixsjge YepräsenH tant dn S, mis an die, hirsise Rigiexun" „dix Anfrqse, sm-htex ha,- bm, ob die. Maßregeln an der Oränze , Kantons, Teßln, -_ die
du elb esrbehenx Vnsiärku des b rr ' “ n Militaik-Cordons --s nu? iijmiibergebend oderngob “sie eiiies Ml?- Zieit berechnet seien; Nach den in Varese, Como :c. vorgekommenm VolksHUm-uhen wégeu
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des gedrückten Standes der Lebenömittel ist nicht anzunehmen, daß die österreichische Regierung die bereits in Bezug auf die Ausfuhr er- griffenen Maßregeln mildern werde.
Rußland und Polen.
St, Peteröburg, 4. März. Aus Tiflis vom 12. Februar sind folgende Nachrichten vom Kaukasus hier eingegangen:
„Die Zerßökung der aldinschen Gehöfte beim Bexinne des Winters hat den_widerspensiigen Tschetschenzen den Beweis gelt“ ert, daß Schami! und denen Raiba außer Stande smd, fie vor der verdienten Züchtigung ficher zu stillen. Dasselbe haben nun aucb die Galascbewzen erfahren, die feindlichen Nachbarn des windifiiwfafiscben Bezirks. Am 20. Januar ver- ließ General-Major Neßeroff mit (- Bataillonen, 8 Geschüven, 5 Sotnias Kosaken und rtwa 1500 Mann von der berittenen und der Fuß-Mi- liz Wladikawkas und zog durch den kontschirrschcn Bergpaß in das Land der Galascbcwzrn, wo er in der Nähe der Einmündung des Flus- ses Aiguß-Ali in die Affa ein Lager schlug. Hier verweilte vas Dera- schcmrnt vom 20. Januar bis zum 1, Februar und bahnte während dieser Zeit durch Lichtung des Waldes in dem koritschinschen Paffe und längs dem [irrten User der Affa einen Weg in dem galaschewzen Errgpaffe untcr häufigen, für uns jedoch sicts günstig verlaufenden Angriffen des Feindes. Die Bewohner der Aula! zwischen der Lisa und Sunscha wurden genöthigt, ihre Wohniriigeu zu verlosen und mit ihrer ganzen Habe sich auf das rechte Ufer der Assa in den Paß des Flusses Pfiita zurückzuziehen, in einen Schlupfwinkel, von drm sie glaubten, daß er uns unerreichbar sei. General-Major Nesteroff besch1oß,fie auch dort aufzusuchen, in der Absicht, ihre Vorräthe an Heu und Getraidezu zerstören und ficzu zwingen, sich von unseren Glänzen Weiter zu entfernen und in daStiefereGrbirge zurückmzirhen. Zudem Ende rntsandtr er am Zlsien den Obersten Baron Wrrwski 11. mit “.'-“5 Va- taiUonen, sämmtlichen Kosaken, 2 Berg-Kanonrn und der berittenen Miliz über die Assa zum Flusse Pfuta. Diese Vewcgring wurde rasch und glück- lich ausgeführt. Die Rriirrei, geführt von den Obersten Fürstcn Eristoff iind Släpzoff, iimzingelte, rechtzei1ig untrrstüvt von der Jusanteric, plötzlich die feindlicben Auls und zerstörte, tros des Widerstandes und der wiederholten Angriffe seitens des Feindes, 11 Dötfcr niit sämmtlichen darin befindlichen Vorrätbcn cm Heu und Grtraidr, Der bekannte kabardinsche Abrek Mabomet Ansoroff eilte mit seiner Schaar aus die waldigen Höhen zwischenbrr Assa und der
futa, Wohin auch bald die ganze Bevölkerung der umliegenden Anis zu- ammensirömte. Sie hofften unsere Kolonnen bei deren Rückziige mit Glück verfolgen zu können; Oberst Wrewski abcr führte, noch ehe er srineii RiickJ zug ins Lager nahm, einen allgemeinen Angriff arif die feindlichen Haufen aus. Durch diese miiihige und unerwartete Attacke in Schrecken gcsrßt, entflohen die Bergvölkci in den Paß an der Pfuta; bieKolonne aber kehrte in das Lager zurück, obne weiter verfolgt zii Werben. Am 1. Februar zog General-Majok Ncsieroff mit dem Dctaichrmcnt längs der Asa hinab nach der Sunscha hin, von wo aus er am 2. Februar auf einem neuen Streif- zuge dri! Aiil Vumut an der Jortanga zerstörte. Dergesialt gelang es uns, im Verlaufe von 13 Tagen zwei Wege (nämlich von Naöra'n und der Siinsclm-Stanim aus) nach dem galascbewscben Engpassc zu bahnen, die Waldungen aus diesen Wegen zu lichten, 11 Arilö zwischen der Assa und der Fortanga zu zerstören und eine in jeder Jabreözeit freie Verbindung mit dem Lande der Galascbrwzen herzustellen. Mittlerweile hat cin Thril der Vcsaßung der Festung ?ltscbcboi, unter der Anfühlung dcs Obersi-Lieii- tenantö Preobraschrnski, nm 29. und 31, Januar zwei Überaiis giinstige Streisiiige gegen den Aril Katiir-Jnit und den Engpaß an der Fortanga auögefiihrt. Durch dicse im Verlaufe des Winters in der kleinen Tsche- tschna, von GroSnaja und NaSran her, ausizrfiihrten Operationen haben wir untcr der ganzen Vrvölkcrung großen Schrecken vrrbrcitet, was zur Befeßigirng der Ruhe in dem wladikawkafisrbcn Bezirke und an dcrx'S-un- ((bei-Linie wesentlich beitragen wird.
Frankreich.
Paris, 6 März. Der König und die Königin der Belgier babenborgestern friih Paris verlassen, um nach Brüssel zurückzukehren. Die angeblich beabsichtigte Reise König Leopold's Von hier nach Lori- bon, während welchcr seine kaahlin in Paris bleiben soilte, war also ein leeres Geriirht. ' “
Um den Getraide-Vorréithen fiir den Verbrauch der Menschen möqlichst wcnig Abbruch zu thun, hat der KrikgG-Minisii'r brfohlen, daß das Gersterimehl, wrlrbes deri kranke'nPfkrden der Kavallerie ge- gr-ben zu werden pflegt, durcb Hasermehl crsryt werden soll. Man bkrechnet, daß dadurch “1200 Ccntner fiir die Bevölkerung gen-oniien meiden, da in vielen Gegrnbku Frankreichs die ,Landbcwohner unter dcn Weizen zurn Vrodbarkrn ein Drittel Gerste zii mengen pflegen.
Ein Schreiben aus Jerusalem meldet, daß der nrue anglika- nische Bischof, Herr Gobat, am 20. Dezember dort angekomrneriwar.
Der Dreidecker „Friedland“ ist von Brest nach Toulon abgese- grli, um sich dem dortigen Geschwader anzusibließkn.
Es sind mancherlei Gerüchte im Umlauf von der angeblichen Ver- legenheit, in welcher sich der Jinanz-Ministezr“ befinden so!], die zu dem täglichen Dienst erforderlichen Geldsummen aufzubringrn; die zu emit- tirendrn Schaßscheine im Belauf von 60Millionen Fr. fänden iiur schwierigen Abgang; es wäre von einem neurn Anlehen von 100 Millionen die Rede. Es hrißt auch, die,;Vank werde ihren Diskonto abermals erhöhen. *
Der Kaiser von Rußland soll an die Herren Rothschild die Auf- forderung gerichtet haben, in St. Prtersburg ein Comtoir ihres Hauses zu errichten. ,
Es heißt, die Eisenzölle würden um dic Hälfte herabgesetzt werden.
Der bisherige Rcdacteur drr Epoque will ein neues Journal unter dem Titel Progressif gründen.
A. Dumas wird im Fcuilleton der Presse seine Reise nach Spanien und Algier beschreiben. .-
Eiuem Ministerial-Veschluß zufolge, wird das nenelyrisch-drama- tische Tbearer den Namen „Naiionäl-Oper“ fiihren; es wird ihm das Lokal des Cirque Olympique eingeräumt. Hrrr Adam ist Direktor des Theaters. Für das Unternehmen hat sich eine Actiengesellschaft mit 2 Mill. Jr. gebildet. i '
ck Paris, 6. März. Die Deputirtcn-Kammer ver- sammelte sich heute vor ihrer öffentlichen Sißung in ihren Viireaus zur Prüfung und vorläufigen Besprechung vorgelegter Gesetzentwürfe und Anträge. Der Antrag des Herrn Duvergier de Hauranne auf
Wahl- und parlamentarische Reform kam an die Reihe. Die? Oppo- sition war in allen Büreaus séhr zahlreich erschienen. Die Diskussion
war lang und lebhaft. Im “ersten Büreau bekämpfte der Minister der öffentlichen Arbeiten und des Ackerbaues und Handels die Ver- lesung des Antrags in der Kat'nmcr. Seiner Behaupturig zafolge, wiirde die Durchführung des Antrags zu größeren Mißbräuchen A"“ laß geben, als das bestehende Wahl eseß; auch werde durch den An- trag das Wähler-Cotps „gewissermaßen in Verdacht gebracht. Der MMM“ der öffentlichen Arbeiten besonders hob„hervor„ der Aytrag süße M) auf gar kein Prinzip. Dab ersie Bureau _si-immkie mit 23 gegen. 18 Stimmen für die Verlesung, d'as zweite 'm“ 3-1 gegen 4 dagegen, das dritte mit 30“ "egen 114 Stimmen dafiir. Hier wurbe fie uxntersiiiht von den Herren: hietS, Barrot, Carnot, Garmer-Prrg-xs und Mahal,“ bekämps: von*'“Herrn vou Torch; Das. viérte_Biireau verwarf sie mit 22 Stimmen egen 13, das fünfte mit 20 gegen 15- das selbst: aber, erlaubte e_ mit, 23, gegen 7- Us siebente ver- [!?ka ' mit 22 gegen 16, das achie mit 22 gegen, 19, das neunte “"t . fes“! 19» Da mi Büxeaus die Verlesung erlaubten, so wird die : stattßnden. .
In der darauf erö eien öffentlichen Sihung entwickelte Herr Achille Foul-b seinen“ sims in Betreff der von der Schulden-
Tilgungs-Kasse heimgekauften Zprozentigen Rente, Er bezeichnet als seinen Zweck die Erleichterung der öffentlichen Lasten und verliest den einzigen Artikel deffelben. Es habe seiner vollen Ueberzeugung von der Güte seiner Sache beburft, um ihn zur Ergreifung der Initia- tive zu bestimmen, die eigentlich der Regierung zukommt. Ohne diese Ueberz'eugun hätte er sich nicht entschlossen, sich mit einem Minister in Oppo tion zu verseyen, für welchen er die höchsie Ack- tung hege. Er hoffe der Kammer leieht darzuthun, daß sein Antrag gerecht, niiylich und zeitgemäß sei. Er werde in Details über die Verlegenheiten der Finanzlage eingehen und zeiqen, wie nothwendig die Maßregel sei. Er verspreche, nur richtige Ziffern vorbringen zu wollen. *Der Redner geht nun in die finanziellen Details ein und schließt mit den Worten: „Ein Anlehkn ist uns nothwendig. (Murren in verschiedenem Sinne.) Werden wir es machen, ohne ein Mittel, die Zinsen und den "bidigen Tilgnngs , Fonds zu finden, wie ihn die allgemeinen Gesees vorschreiben? Der Zustand unserer Budgets, ein normales Defizit von durchschnittlich 00 Miuionen seit 7Jahren, erlaubt aber nicht, diesrs Mittel in urisrreii ordentlichen Einkünften zu finden. Mein Vorschlag giebt'es an die Hand. Wenn Sie es Verweisen, wcrden Sie von der Auflage die fiir die Zinsen und die' Tilgung nb'ihigen Fonds verlangen? Oder werden Sie diese AUEgabe sich regeln lasen, wie die anbcrrn, fiir wem)? Sie “""? Vorsorge zu treffen wissen, mit der alltäglirbkn Formel: di:" Hiilfö- quellen der schwebenden Schuld? Ein solches Verfabrr" würd; unserem Kredit mehr schaden, als die Annullirung der Renten; Sli! haben das Recht und die Pflicht, zu dieser zu schreiten.“ “Der „Ned- ner fiihrt fort in seiner Br'griindung des Antrags und ist noch auf der Tribüne im Augenblick des Postschlussrs. „
Von neuem isi die Aufmerksamkeit der Polizei auf bkn “(_YUUFNUZJ St. Antoine _erichtct, ber wiederholt schon gezeigt hat, _küß "ck '" seinem SchooYe" armrchisshe Tendenzen verstecken. Vor vierzehn Ta- gen etwa fand man dort in den Straßen, so wir, ans denUBouievnrds, kleine runde Papierchen in der Größe von ZwerfraYensiuckcn AUM?- sirrut; auf denselben las man in ziemlich sch1kchk€k SchFlsk Akschklkbkn die Worte': „Laßt uns Brand stiften, bis kein Widerstand rnebr ist gegrn die Tbeilung drr Ländereirn urid_Aernd_teii.““ Auch klarine Petarden in Cylindrrform urid gleichfalls '" “brandsilskékiickvk
Schriften eingewickelt , worin man zum Aufruhr ariffordrrte und ausrechnete, daß einem Jaden 12,500 Meter Gyrrrnd und Boden zukämen, Wurden gefunden, Der schlechte .:,ruck
zeiqie, daß es nur Abklatsche, mit der Bürste gemacht, waren. Der Tbn und dielikbcrtreibungen der Sprache darin battcn zu dem Glau- “br'rr vrraiilaßi, ein Verrückter sei der Urbeber dkrsrlbkn. Nun hat „man aber in den leyten Tagen an nicbrereir Orteiixrme Art Brand- stifturigs-Maschine in K*:“llcrn gefunden, in welche 118 durch die nach
'der Straße gehendenLustlöchcr geworfen wordcn in sein scheint. Die
Lusamrnrnsrtzurr dieser Maschine ist offrnbar gefährlich und zeigt, Haß es dabei an niehr abgesehen ist, als "auf bloß]? Ei'schrexkrn, daß Anaribisten urid Ruhrstörcr von Profrsribn' die Hand dabei im Spiele haben. Darum ist Von Seim: der Polizei eine scharfe Ueber- Wachung angeordnet Wordrn.
Großbritanien und Irland.
London, .*“).März. “Die gestrige Uiiterbaus-Sißiing bot dumb die Verhandlung über den lange schon angekündigtcn Antrag bes Herrn Hume wegen Einstellung der Zinsiahlung der rirsiisch-bollim- dischen Anleihe kin erhöhtes Interesse. Nachdem eine kurze Unter- bakkurig iibrr die Beschäftigung der Armen in Irland beeiibet war, in dcrrn Vkrlauf Herr Laboucherix .die Anzahl der am 20. Fr- brrmr bei öffentlichen Arbeiten béschäsilgkén Jndividurn riuf 604,00!) anqab, und ein Antrag drs Herrn B. Smith ziierrberiiiig dcr Ariswanderung wieder zuriickgcnommen war, da die chrrrung vcr- spmch, auf diesxn Gegenstand selbst zuriiikiukonimrn, brarbtc Herr Humc seine Rezolutioiirn vor, Sie sind iii folqrridrir Inhalt gc:- faßt: 1) das Haus, den wirrrrr Traktat Vom 0. Juni “17415 als dir" (Hrnndlagc des Friedens rind der Wohlfahrt Europa'o bi'trachtkiid, erblickt die CiilVi'klkibiing drs Freistaates „Krakau, wrlibc eiiie offen:- bare Verleyung jerreo Vertragrs ist, mit Besorgiiiß; 2) es geht aus den dem Parlamente vorgelegtcn Akteiistiicken hervor, daß der britische Schay von “15-416 bis “1846 zur Liquiriruirg der sogex nannten russisckz-lwlländischen Anleihe die Summe vori;5,. 73,470be bezahlt bat, und das; er bis zum Jahrc 191.5 (nach dem Verhältniß von 72,910 Pfd. für jedes der hundert Fabre, fiir welche die Zah- lung siipulirt isi) noch 3,917,“1I7 Psd. zu bezahlen haben wird; 3) die Convention vom 10, November 1831 zwischen England rind Rus;- larib isi bestimmt, die wegen jener Zinszahlung am “10. Mai 1015 abgeschlossene und in den wienrr Traktat aufgenommkne Uebrreinkunft zwischen England, Rußland und den Niederlanden zu erläuterr1„_und besagt wörtlich, daß jene Convention geschloffcn sri, Rußlan-b die Zak),- lung eines Theiles seiner alten holländischen Schulb zu xichcrn mrt Rücksicht auf die allgemeinen Vcreinbarungrn des Wiener Veriragrs, zu welchen es seine Zustimmung gegeben, Vkreinbarungen, irelcbe
nach wie vor in voller Kraft bleiben; 4) . das Hrius ist deshalb der Ansicht , daß , da Rußland sxtne Zustimmung zurückgezogen habe und jene Vereinbarungen rn Folge davon
nicht mehr in Kraft seien, die Zahlungen Englands ziir Li- quidirung jener Schuld fortan zu suspendiren seien. Zn drrUVc'grundung dieser Resolutionen entwickelte Herr Hume sehr umstandlich, bas; Lord Palmerston die Motive der Einverleibung Krakau'o, welche das, österreichische Kabinrt geltend gemacht habe, widerlegt,. bciß die drei Mächte, wenn ein geographisijws Atom, wie Krakau, wirklich_als ge- fährlich anzusehen gewcsrn wäre, ohne Zuzicbung Englands nicht eine solche Veränderung mit dem wiener Traktat hätten vornehmen dur- fen, und daß endlich England, welches 000,000 Pfd. Si, zum Opfrr gebracht, um den Kontinent von dem Militair-Drspotrsmirs Napo- leoii's zu brfreien, welches den wiener Vertrag mininterzelchnei UNd mit demselben Lasten übernommen habe, jetzt durch dtk Emberleibung Krakau's eineGelegenheii erhalte, sich yon dies?" Lasten loszumachen, chr Herr Hume seinen Vortrag hauptsächch gegen Rußland "ck79“, Un? di: Unqiiltigkeit der Forderungen ker bczetcbxlekkn Zinszahlung nachzuweisen, so “war er der Ansicht, England s“ ,dUkch das Verfahren Riiß- lands berechtigt, anzunebmeri, dqß semeUVe-rleßung aller Bestim- mungen des wiener Kongre'sies iiber die unabhangige Stellung Polens die Verpflichtung Englands,")cibrlrch 72,016 Pfd.St. als Zins und Til- gung fiir die alte bollairdischc Arilerhe zu zahlen, aufgehoben habe. Diese Behauptung such,te er durch die Autorität der Rechtslehrer Vattel und Grotius zu begründen und berief sich unter Anderem auf die Dcduction eines [)1'. Addams, *er bie Arileihe.ange speziell behan- dklt habe. Cs “9?!" |ck namlich ganz deutlich aus früheren Verhandlungen über diesen Gegenstand, daß England diese Zahlung im Jahre 18-135 nu'r übernommen hätte, um eine Garantie für die russische Politik hinsichtlich der Niederlande in Händen zu haben. In den wiener Traktat' sei eine Convention zwischen Eng- land, Rußland" “pd Holland auf enommen worden, der emäß Engxand sich v,.erpfltchtete, „250,000 I!. oder 1 pCt. der russis -bol- ländischen Anleihe zur, Verzinsung und Tilgung dieser Anleihe zu zah- len, so „lang? Büsten un „Besive des Königs von Hoaanv bleibe. Demgemaß set dieses Geld his zum Jahre 1831 regelmäßig bezahlt Wyrden. Als damals Belgien, mit Zustimmung EnglandS, [W von
Holland trennte, habe leßieres mit Rußland eine neue Convention geschlossen, durch welche es sich zur ferneren Bezahlung der oben er- wähnten Summe verpflichtete gegen das Versprechen Rußlands, baß es sich in Bezug auf die Unabhängigkeit und Neutralitäi Belgiens der Politik Englands anschließe, im Uebrigen aber nach wre vor sich sireng an alle Stipulationen des wiener Vertrages halten wolle. Diese Convention nun erklärte Herr Hume als durch die Einverlxi- bung Krakau's verleyt und suchte darzutbun, daß England seinerseits von der übernommenen Verpflichtun 60 ipso befreit sei. Lord Sand on unicrsiüßte den Antrag, den Lord . Russell bekämpfte, obschon er damit iibereinstimmte, daß die drei Mächte ohne Zuziehung Eng- lands und Frankreichs Krakau nicht hätten aufheben sollen, weshalb auch Lord Palmerston den Auftrag erhalten habe, gegen diesen Akt zu protestiren. Ganz anders aber verhalte es sich mit den beantrag- ten Resolutionen. Was die erste Resolution betreffe, welche die Stimmung des Hauses aussprechen solle, dürfe man nicht übersehen, daß bereits im Namen der Krone ein Protest eingereicht worden sri und daß, abgesehen von dem mangelndcn Brauch einer nachträglichen Erklärung des Parlaments, eine solchc Erklärung vcriiunftgrmäßer- weise nur abgegeben werden dürfte, wenn es drr “Zweck wäre, dem Protést rroch wirksamere Maßregcin folgen zu lasen, zu deren Ausfiihrung es der Konkurrenz des Parlaments bedürftc. Seinerseits fände er daher auch gar keinen Geschmack an dein alljährlichen Protest der französischen Kammern in der Polensa'che, die dadurch nur an Kraft und Bedeutung verlieren könne“. Was aber die andere Resolution drs Herrn Hume aribelange, so [affe sich die in derselben ausgesprochene Ansicht, die Zahlung?" an Rußland cin- ziisirllrn, noch viel weniger rechtfertigen. AUerdings sei es wahr, daß der Vertrag von 15-231 die Worte cirtbalte, daß bieZahlung niit Riick- sicht auf die Bcstimmungrn des wirner Vertrags gcschrhr, Bestimmun- gen, Welche in voller Kraft zu halten seien; unzweifelhaft sri es aber auch, daß sich der Vertrag mir auf die Vrrhältnisse Belgiens zu Hol- land beziehe, und daß der Vertrag von “1831 eigentlich nichts als eine Erneuerung des Vertrags von 181.5 sei, welche die mit Zustimmung Englands gegen dkii Wunsch Rußlands eingriretcnr Verändkriing in den Verbältniffcn Belgiens vrranlaßt hxibc, weshalb denn auch jene Worte wegen Ausrechthaltung dcs wiener Vertrag»? auf Rußlands Betrirb cingeschaltct worden seien, nur um darzuthun, das; Rußland in der belgischen Sache den wiener Traktat nicbt verlryt habe. Wollte man bayer 1“th von den frakaucr Vorfällen Anlaß nehmen, den Traktat aufzuheben, so wiirde man, auf einen bloßen Vorwand hin, cinen Vertragsbriirb begehen, denn die belgischen Verhältniffe, arif Welche e? allein ankomme, sririr von Rußland nicht angetastet worden. Mit dieser Ansiibt stimmen denn auch die höchsten Rechts-Auioritäwn, welche die Minister befragt babcn, vollkommen iiberein. (Ganz besonders abcr babe England unter den gegenwärtigen Verhältnissen Ursache, zu zeigen- diiß es Treu und Glauben untcr aUrn Umständrn zu bewahren gesonnen skl- „Ich halte dafiir", sagte Lord John Russell, „daß während der lkxztkii europäischen Vorgänge, obgleich bei mehr als einer Gele- gi'llhcik und von Verschiedenen Mächten unsere Wünsche uicht berück- sichtigt, ja unsere Verwahrungen missachtet worden sind, doch unsere moralische- Kraft keine Verminderung erlitti'ri bat. (Lauter Beifall.) Andererseits ist nii'mals gegen England dcr VOkwnkf rrhobcn ivor- drn, daß es einen Vertrag verletzt oder unbeachtet gelassen h_abe. Wir sind bereit, Angesichts von Europa, so unbeqiiem auch cirirge Vertrags-Stipulationen für uns sein mögen, uns an all? Verpflich- iiiirgeii gebunden zu halten, den Ruf, ken Namcn iirid_ die Ehre der Krone Englands unbkfleckt zu erhalten und diese unbesleckte Ehre als ein Juwel zu betrachten, dessen Glanz wir niemals trüben werden.“ ?Der Minister schloß seine Rede unter großem Beifall, nachdem er noch dagegen protkstirt hatte, das; man eine so große Pi'inzipsrage auf die unbedeutenden Dimensionen eiiier bloßen ledfrage herabzu- bringen suche, Nach liingerer Unterredung iiber die Vertagung der Debatte ward dieselbe endlich auf Sir R. Pcel's Antrag bis zum '11ten bertagt.
Jm Oberhauser wurdrri krine Vesrbliisse gkfaßi. Lord Ellen- [rorongb machte einige Bemerkungen iiber di'ii Ausfall in derAus- fuhr dcs Vorige" Zabrcs.
Tic bkutigc Tiniks erklärt sich in eincm [iirigerrn Artikel durch- aus fiir die Resolutionen des Herrn Hurrie in Bctreff drr Zinszahlung ber russisrb-holländischkii Anleihe.“ Sir brruft sich dabei auf die Er- klärung der französischen Deputtrtrn-Kanmrer, daß Vrrtri'ige nicht einseitig berleyt Werden könnten, (3an alle anderen Staaten ibre'r Verpflichtungen zu enthebcrr ; ,folgliib habe Rußland durch sein Vm":- fabren gerade diejenige Politik befordert, gcgrn _welche die wienrr Verträge gerichtet wären. Die Minister, sagt die Times, anstatt die Entscheidung der Frage zu uingebrn, sollan sich lieber darüber freuen, das; ihnen eine Gelegenheit geboten, sei, ohne direkte Verant- wortlichkeit drm Vrrfabren ber drri nordischen ?))?ächte entgegenzu- treten.
Nachrichten vom Cap der guten Hoffnung vom 23. Dezember melden nichts Rears iiber den Stand der Dinge an drr Gränzl. Auf der Reise vom Cap nach England ist der Gerrrral-Major Hare, Vice-Goubernciir der Kolonie“, gestorben, Er war ein tapferer Vete- ran aus dem Halbinsei-Kriege.
)( London, 5. März. Obgleich Prinz Albrccht es abgelehnt battr', zum Kanzler dsrUriiverfiiiit Cambridge ernannt zu „werden,- so nahm er doch keinen Anstand, als er cinmal bazii obiie seine" Zustim- mung ernannt und von cirirr beträchtlicher: I)iiixoritat erwablt war, diese akademische Würde anzunehmen. Einige Mitglieder drs Sriiaieö stimmten gegen ihn, weil er ein Prinz ist, ande'rc aus demselben Grunde fiir ibn, aber die Majorität der einsichtsvvllenMagnair-n„von Cambridge wählte ibn, weil er mit dem hbchstewRaiige diejenigen Eigenschaften und Vorzüge vereinigt, Welche sich fiir dab Obkrbaupt einer solchen Universität eignen. Ein Streit mit Königlichen Prinzen ist übrigens in Cambridge nicht ohne Veispicl. Jri drnileytenJahr; hundert stand Prinz Friedrich von Wales gegen ben Herzog von Nrwcasilr, des Königs Sohn gegen des Königs Minister, und wurde geschlagen. Jin gegenwärtigen Jahrhundert wurde der Herzog von Gloucester, Neffe urid Srbwirgersohn Gcorg'slll., von dem Herzogc von Rutland bekämpft, abcr Leßtcrer erlag. Die Anzahl drr Mit- glieder des Senates, Welche bei der gegenwärtigen Gclegenheii stimm- ten, ist die größte, deren man sich entsinnen kann.
Es ist ikvk jede Wabrschcinlichkeit dafiir, daß die Vill zur Ver- kürzung d“ Akbeitszeit in Fabrikcn auf “10 Stunden des Tages für junge Letzte und „erwachsene Jraucn in kurzem durch das Unterhaus geben "'Wo Sie passirt jeßt das Comité mit großer Majorität. D,“? Reqixruyg hat dabei eine neutrale Stellung eingenommen, und einige Mitglieder des Ministeriums widerseyen sich der Maßregel eben so etsrtg; als sie andere untersiiiven. Es ist eine sogenannte offene Frage. 2on Job" Rassel! hat durch seine Nachgiebigkeit ge- gen das Gesch“) d,“ Philanthropen bei denkenden Männern im Ganzen an Kredit v'kl verloren, Sir R. Peel dagegen durch seinen
Widerstand egen dies Geschrei große Ehre gewonnen. Ohne werfe! rst cs wünschénswertb, daß die Arbeit von 10
Stunden jungen Leuten und Frauen die nöthigen Bedürfnisse ver- schafft? UUd ihnen noch Zeit zur Erholung und Vervollkommnung lrrße. Wenn diese Leute, gezwungen wären, zu arbeiten, dann konnte das Gesch wohl einschreiten, um sie von einer Art Sklaverei
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zu befreien. Aber es ist nicht weniger klar, daß, wenn man sie zwingt, nieht zu arbeiten, ihnen ein? direkte Beraubung widerfäbtt. Wenn der Hand, welche diese Zeilen schreibt, durch ein Gesev sireng verboten würde, nicht länger als eine gewisse Anzahl Stunden des Tages die Feder zu führen. so würde ich dies als einen uner- träglichen Eingriff in die Freiheit der Arbeit und die Mittel meines Unterhalts schmerzlich empfinden. Nach welehem Prinzip soll aber der Gesetzgeber bei einigen Gattungen von zusammengesetzter Arbeit, 3. B. bei dem Baumwollspinnen oder Weben, eine Beschränkung ein- treten lassen, da diese doch von Natur überhaupt nur auf drei oder vier industrielle Beschäftigungen bcschräirkt bleiben muß. Man kann wohl den Webesiubl durch das Mandat einrs Regierungs-Jnspektors, der mit der Ausübung des Geseyes betraut ist, anhalten lassen. Kann man aber die Olfen der Eisenwerke löschrri, die Pumpwerke der Minen anhalten , bie Krssc'l drs Braurrs ober Färbers nicht mehr kochen lassen, die heiße Arbrit dcs Giabmachrrs beschränken oder dem Maschinen = Lrbiliirg und der Nätbrrin, welchc Tag und Nacht über drr schikcht brzrihltcn Arbeit sibi, Freistunben geben? Das ist unmöglich. Mari brrsucht bier, sich mit den Geissen der Arbeit zu besoffen, die so unwiderstehlich sind, wie die Gesexze der Natur und des “Lebens. Ich zweifle nicht daran, daß, wenn die Zehnstunden-Biu in ein (Hrsetz ausgeht, nach zwei Jahren eine Agitatisn unter den Arbeitern srlbsi aiif dkffrn Abschaf- fung bringen wird. Indes; sie wird wabrschriirlich noch in diesem Jahre im Oberhause verworfrii werden.
Am 9ten d. M. wird, wie Verlautei, ein Befehl crlaffcii wcrden, drmzufolge im ganzen Königrriche in den leßtrrr Tagcn der Fastenzeit und in besonderer Berücksichtigung der Hoimsirckyung durch Hungers- notl), mit welcher die Vorsehung einen Theil dicser "Inseln heimge- sucht hat, ein allgemeiner Bettag gehaltcii werden soll.
13 e l g t e n.
Brüssel, 7. März. Vorgestern Absnds sind Ihre Mr-jrstätrn mit einem Extrazuge von Paris wilder bier ringrtroffen und haben sich sogleich nacb Laeken begeben. Air dcmsrlbrrr Tage kam der außer- ordentliche Gesandte und briwllmiichiigic Minister drs Kaisers von Brasilien, Herr von Lisboa, mit seiner Familie hier arr.
Ungefähr tausend Arme aus den beidrn Flandern wurbkn gestern friih unter Eskorte von 00 (Zirridarmen und Polizri-Beamten track) drm Bahnhofc in der Alleie Verte gkbracht und, nachdem sie Jkdrr rin Kleidungsstück und YFranc in (Held crbaltrn battrn, auf der Ci- srnbahn nach ibrkr Heimat zurückgeschickt. Tie Bi'irgerrneistcr ibrcr vkrschirdrnen kariiiben haben fiir sic aiißc'rdrrn iiocb (Held-Uiitrr- stiiyuiigrri empfangen und sind aufgefordert wordrri, die Leute an den bcireffrnben Stationen mit Jahrwei'k abholen zu lassen. Von brut? an hat die hiesige Polizei strengen Befehl, alle Bettler obne" Umtri- schicd festzunehmen. Die Mittel des Cornité's fiir Erwärmungösiilc und des pbilantbropischen Vkl'kijlö siiid erschöpft, inan hofft aber, daß der Ertrag eiiies bevorstehenden Konzerts des Virtuosen Vieuxtrnrpö und einer Vorsteliurig der Tänzerin DUe. Gruhn gestatten wird, jenen Urrgliirklirben noch einige Hiilfe zukommen zu lassen.
In Brügge ist die Ruhe wiedcr völlig hergestellt; der Magi- strat hat es abcr fiir nöthig gehalten, Vorsichtömaßrrgeln fiir die Zukunft zu treffen. Die Bürger-Gardc und die Chasseurs-Eclaircurs wiirden gestern zusammenbcrufen und mußten sogleich an dem Dienst des Playes tbeilnebmen. Andererseits hat man sich damit beschäf- tigi, die Wykmeefters oder Bezirks-Vorsiebcr zu reorgaiiisiren. Für jeden der sechs Hauptbezirke der Stadt wird ein Ober-Vorsichcr bc- siclli, von dem die Wykmcester der Unterbezirke abhängen. Dcr Ober-Vorsieber empfängt seine Verhaltungsvorschriften vom Magi- strat und macht seinen Untergebenen davvn L))?ittheilung. AUE babrn cin Abzeichen und empfangen eine Vollmacht vom Magistrat, um nöthigenfalis mit geseylicbchraft einschreiten zu können und sich den Miiitair-Vel)ördert kenntlich zu machen. Orr General Plrtinc-“x hat die Garnison vori Brügge iibcr ihr Vsrbaltrn an brn beiden Tagen der Unruhen in einem Tngeöbefcbl brlbbt.
Auch inLiittich hat vorgrstrrrr ein Volksaiiflauf stattgefunden, dcr jedoch keine schlimme Folgen hatte“, etwa .'i-----i00 Arbeiter vrrsam- meltem sich auf dem Marktplay, drm Stadtbausc gcgeniibcr, rs kam abrr zu keiner drohenden oder frirrklichc'n Demonstration. Einer, der sich besonders iumultuarisch benahm, wurde brrhaftct, obne daß die Anderen irgend einen Widerstand lristrti'n. Nack; ande'rc'ii Berichten wären an 20 Individuen verhaftkt wordlri, die' mit wildrm Geschrei unter dem Gesang der Marse'illaisi' und drr Parisienne durrb die Straßen zogen. Der Viirgcrmeister von Lüttich bat verordnet, daß die Kaffeehäuser mid Schenken um 10 Uhr Abends geschlossen werden müssrn, und daß jcdrs Zusam- mentreten von mehr als 5 Personen auf den Straßen als ein gesrywidrigcr Auflauf betrachtet und aUScinandergktricbrn, die? Wir ders Hlichen aber festgenommen und bestraft werden sollen. Der Gou- vi'rneur der Provinz Lüttich hat seinerseits an die städtischrn iind Landbrhörden ein Rundschreiben gki'ickitki, worin kk ibrikii alle mög- lichen Erleichterungs-Maßregrln mit Hinsiiht auf die Getrnide-Tbrri- rung anempfirhlt und sie zur Förderung von Arbeiten, um den Armen Beschäftigungzu gewähren, so wieiuwobltbi'itigcn Veranstaltungen, auf- muntert, DerGemciiide-Rath von Lüttich bataucl) bereits den Brscbluß gl- saßk- mit Riicksicht auf den noch immer steigenden Brodprcis (4 Pfund dcs besien Brodtes kosten je-Hr ungefähr & Sgr. und vom schlkchkt'- sien .*"; Sgr.) täglich 600 Fr, zur Verfiigung des Magistrats zu stel- len, um dafiir 60,000 Zettel auözugcbcn, glge'n drrrn Vorzeigurig die Armen rin Vierpfrtndbrod um 10Centimkö (ungefähr 10 Pfennig) billiger rrhrrltrn sollen. Diese Zettel sollen von den Wohl»- tbätigkeits- Büreaus und Uritcrstiixiuirgs:Comités jsdes Kirch- spiels vcrthcilt werden. In Bezug aus die Bischoffenhcit und den nbthigcn Vorrath von Brod soll drr Magistrat mit den Bäckern in Verhandlung treten. Ferner isi beschlossen worden, die Erhebung der Flciscbtaxe vom 8.März bis zum Z].Mai einzustellen, einc Abgaben- Erleichterung, die man auf 50,000 Jr. anschlägt, indem die Taxe 0 bis [0 Centimes auf “.I Pfund Fleisch betriigt.
I ck w e 'r 3.
Kanton Bern. Nach dem Vorn General Ochseirbcin vcr- faßten Entwurf ciner neiii'n Militair - Organisation wiirde sich die ganze waffenfähigc Mannschaft 1) in Rekruten vom *lbtcu bis Wien und Auszug vom Wien bis Listen Jahre; 2) in Landwehr erster Klasse vom Listen bis T30strn Jahr; 3) in Landwehr zweiter Klaffe vom 30sten bis 40sten Jahre Lintheilkn und die ganze Militairmächt des Kantons Bern aus 50 Bataillbnen Infanterie, 20 Compagirieen Artillerie, 4 Compagnieen Sappeurs, 1 Compagnie Pontoniere, 9 Com- pagiiieen Kavallerie, 1 Compagnie Gaiden und 12 Compagnieen Scharfschüßen besiebcn.
Der Regierungs-Rath hat die Bestimmung des Stämpfliscbcn Vermögenssteuer-Entwurfs, nach welchem die von Nichtkantons-Ein- wohnern auf bernisches Grundeigenthum angeliebenen Kapitale sieuer- frei gewesen wären, verworfen.
Italien.
Rom , 25. Febr. EinßMiffionxdes Sultans an den Papst, wie die Abdul-Medschid's an Pius [F., ist in den Annalen der Civi- lisation und Kirchengeschichte nicht verzeichnet. Wir wiffen zwar, daß
auch Bajazet im Jahre 1490 einen Gesandten an Innocenz W schichtez allein der soUte dem Papst weder huldigen, noch Freundsmfn. bündm'ß mit ihm schließen, sondern seinen von den hierosolymitaner Nimm gefangenen und dem Papst übergebenen Bruder Zizim auslösen. Ueber das (bereits erwähnte) Zusammenkommen Schekib Esmdi's mit Kar- dinal Gizzi am 16ten b. M. und andere Präliminarien ber nachge- suchten Audienz bei Pius [X. einhält die,römische Staatszeitung folgenden Bericht: „ Schekib Efendi beganrr damit, Pius dem Neunten zu versichern, . daß der quset, sein Herr, seine Erhebung auf den päpstlichen ,Tbron mit höchsirm Wohl- gefallen vernommen habe. Er fügte'hmzu, ungeachtet bis 1th be- sonkeri' Freundschafts-Brziehungen zwischen der hoben Piorte und dem k). Stuhle nicht bestanden, hätte sich doch auch serwGebieter der all- gemeinen Freude über die Thronbesteigung Sr. Hkkllg-kklt. hingegeben und den Redner mit dem Auftrage beehrt, Sr. Heiligkeit m sx-rnem hoben Namen die aufrichtigsten und wärmsten Wünsche auszubrucken. Der Kaiser benutzte allen Ernstes dieses glücklrche Vorkomniniß/ um sich mit der päpstlichen Regicrung in cin direktes Verhaitmß zu setzen. Er äußerte dann sein festes Vertrauen darauf, daß, die wobl- wollcndrn Gesinnungen seines erhabenen Herrn gegen ferne, Unter- thanrn jedes Standes und jedes Glaubens bhne Unterschied, wie die eincs liebenden Vaters gegen alle seine Kinder, ganz besonders drm Papste nicht unwertb sein würden, dessen Achtung iind Frc'und- schaft drr Kaiskr vorzüglich sich zu erwerben krachte, Pins 1)(. be- antworti'te dic Ansprache in sehr huldvollen Worten. Er trug dem Gesandten auf, dem Kaiser zu melden, daß er die durch den Redner ausgrsprocheneii Gefühle des Wohlwollens dankbar ausnehme und eriviedrre, und daß ihm das Herz boch schlage bei der frohen Hoff- nung, daß die vom Sultan gewünschten Beziehungen mit der papst- lirhen Regierung zum Heil der in dem weiten Reiche zerstreriten Ka- tholiken gcreichcn wiirden. Je günstiger die religiöse Lage dieserbort in Folge drs andauernden und wachsenden kräftigen Kaiserlichen Srbiiyi's sich gestalte, desto theurer würde ihm des Sultans Freund- schaft und die zwischru beiden Regierungen vorgeschlagenen Ari- kriüpfurigrn in ihren Ergebnissen werdcn. Dcr Vom h. Vater beschre- kene Kardinal Mezzofanti war bei dieser Audienz zugegen; Dolmet- scher zwischen beiden Sprechern war drr General-Prokurator der cir- meriischrri Mönche von dcs h. Antonius-Regel, Don Arsenio Angra- rakian. Schekib Efendi stellte hierauf seinen Sohn und ersten Gr- saiibtschafts - Secretair, Arik Ber), vor, auch dem zweiten Secretair, Ali) Efendi, und seinen ersten Dragoman, Gasparo de Mariaß, mir rcncn Sr, Horligkeit sich aufs leutseligste unterhielt. "Sihéklb Eferidr pflog 1100) mit drm Papste Verschiedene Privatgesprache und schied darin iibcr so gnädige Aufnahme sebr erfreut, Von dcn Audienz- Zininierii richtctc der türkische Gesandte seine Schritte nach der Woh- nung des Staats-Secretairs Gizzi; ihre Zwicgespräche waren zu beiderseitiger großen Zufriedenheit.!“
Den hier ohne alle Piittel zurückgebliebciien Dienern des Dom Miguel hat der heilige Vater aus seiner Privatkaffe eine Unterstiiyung zukommcn lasscn. Dom Ykigucl genoß hier während seines Aufent- halts von der Regierung eine namhafte Summe jährlich, die natür- lich bei seiner Abreise wegfällt. , ,
Cin Erlaß des Kardiiial-Siaais-Secretairs Gizzi beklagt die in mehreren Theilen bes Lanbcs von Wuchereru herrührenden Hemmun- gen des Getraidehandels und droht denen harte Strafen an, welche durch falsche Grriichtc das Steigen ker Korripreise vrranlassrn. Er Versichert ben Landesbewobnern, daß die Regikrung Korn-Ankäufe in der Fremde eingeleitet habe und gestattet die zollfrkic Einfuhr des Getraidcs urid erschkoriis bis zum 1.Ziilid.J. aus der Fremde her.
Die ?[ccabcnria dri Liricli, im Jahre 1005; Errichtet und mit nrrhrcrcii Uriterbrcchungrir bis 1042.) bkstkbcnd, wo bsi drm Ableben des Profrffors Scarpellini dicse gklkhrtk Anstalt von der chicrung nicht weiter brstätigi wurde; soll ji'xrt krin'ukrt wcrden.
Wie man sagt, soli Line Rrvision drr hie-sigcn Crnsur bc'vorsie- bin, die lii'lme'ilkiish drii wiffenschastlirbrri Arbriirn ein wriicrrs, frkie- res Jkld i'iriräiimt'n soll.
He'll“ Cobdcn ist bkutc irach Nraprl abgrreisi.
Florenz, *..)7. Febr. (21. Z.) Nachdem wir hier schon sehr schöne milde Jriihlingötage gehabt, [)aks[ch-sllk grsierrrdrr Winter noch- mals kiligt*|lUk, indkm vic"! Schnee gefallen ist -- ezine hic'r sonst so srltene, dieses Jahr sick) aber öfter wikdc'i'hoic'iidc Erscheiriung. Das Thermb- nreter' fir! iii Vergangrner Nacht bl§ zun! Gcfrierpunkt berab. *Die ältesten Lsun- erinnern sich nur ans !hkkk Jugend, daß'dre *Delbiiume diirch die Kälte so virlBli'ittcr brrloren hgbcn, als es rn diesem Jahr an vielen Orten dsr Fall ist; indcsskri fibre", cs b'anrals dem Ertrag im Allgkmr'iiirn keinen Abbruch zu„thun, da dre Vluthcn ungewöhnlich, zritiq und noch che dic neuen Blaticr anicxzten, zum Vorschein kamen.
“Tir? Noth fängt auch hier bei der armrren Bevölkerung an sich immer mehr bemerkbar zu machen, indem die Brodpreise in der [es- te'n Zkit zii wiederholtenmalerr erhöht worden sind.
Livorno, :'5. Febr. Endlich beginnen auch wir in dem glück- 1ichcn wohlhabenden Toscana die erhöhten Preise der Lebensmittkl zii fiiblrn. Dcr: Grbirgcn zu wird s'chon mancher Backofen nicht mehr _qrhcizt, und die Bewohner begnügen sich rnit der Polenta von Ka- stanicrimrbl, Nun steht Toscana in Italien ganz allein im Prinzip drs freien Getraidehandels, alle anderen Regierungen haben ihre Ländcr niit Getraidc-Auofubrverboten umgiirtet, zuleßt noch die Lom- bardei. Viel türkisch Korn (Mais) ward in den Vergangenen Monaten aus Tchana nach Irland versendet. Die seit lange für diese Ge- traideart nicht bezahlten hohen Preise veranlaßten manche Vesißer zu vkrkaufcn, die es nun wvhl ziemlich bcreurn, da die Hoffnung, durch reichiichc Zufribren in anderen Getraidehäfrn den Ausfall zu billigr- ren Preisen decken zu können, an Wahrscheinlichkeit verliert. Die Regie- rung Toscana's bat den kleinen Zoll fiir Getraide nach dem ananbe aufgehoben, auch den Schiffen aller frcmden Nationen, die bis näch- sten Juni in toscanische Häfen mit Getraide Einlaufen, in Srbiffs- Abgaben so Weit Erleichterung gegeben, daß sie nicht mehr als die eiiihcimisrhe Flagge zu bezahlen haben. Die fortwährende Steige- rung der Gctraide-Preise, so wie die traurigen Nachriibikn aus an- deren Ländern, haben iibrigens die schon seit länglrcr Zett durch das rrliitcnc Erdbeben erweckte triibe Stimmung erhalten. ManYZs Fksk ist unterblieben, die Karnevals-Belnstigungc'n waren [MM 01“ Z“" [and sind sowohl in Florenz als in Livorno Gerdsammlungcn “"'-
eleitct. „ . g Die Uiitkrhandlungen wegen cines Zoll-VerernLZbsMiséöM K???- cana, Modena und Lucca sind noch nicht„zum 5 u g -
- - u hesejttgénde Punkt sern, da men. Das Salz soll der schwierig|„z , den anderen Seaaten es in Toscana beinahe doppelk so Ml als in kostet.
S p a n l k 11.
Madrid, 27“ FM: Dir HerTlHToonthiiiixr dbie Yxijagtßx? Stellen aus einer Rede mit, werbe ! t D R d b “tt , “ der Deputirten-Kammer gebatrp haz er. r ner esirer : Frage '" . uf die Doppel-Vermahlung bezüglirhe Akteußucke es, ?aßcktgexzxsde“? seien, und vertbeidigt die von der spanischxnka- unter r in dieser Angelegenheit befolgte Politik, ohne jedoch, wie
i::anidal, S chmähungk" gegen das englische Kabinet auowsioß-n.