1847 / 72 p. 3 (Allgemeine Preußische Zeitung) scan diff

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toren- und Repräsentantenzahl ließ sich zunächst Herjr Lehon vxr- nehmen, der in seiner Rede besonderes Gewicht auf dae Unabx-äaYtF- keit der Civilgewalt legte, indem, seiner Ueberzeugung,nack- Y 1; kichkigkeit der Wahlen von derselben und der Moral-xät het l.;va abbänge. Herr de Theux hielt es, für unnah- "1 di:; po'ksJ? Xartei-Jrage einzugehen, und meint, hier haydlk ks |ck os um !? rage, inwiefern die Zahl der Landes„chrasentanten zu yermehren sein dürfte. Auf die Einwendungenxes „Hexan „Lebeau, ,'." „Betreff der Repräsentanten - Vermehrung fur er Bezirke vorz- Lutttch und Alost, schien man dieselben für unerhebltch und unbegrundet zu hal- ten. Herr DeSmrt verthe-“dt'gte dasUAmendemenZ des Herrn Le- beau, Katt fiir Texmonve, cinen Reprasentanten fgr Alost m,ehr zu bestimmen, woqeqen ßch einige Redner vernehmen lteßen. Dte De-

batte wurde 0016 gestern wieder vertagt,

S p a n t c n.

PariS, "7. März. Wir haben heute netze Nachrichteq aus Catalonien von den ersten Tagen des Mäxz. Es :| nun entschudxn, daß der General-Capimin Breton vorläuflg noch den Oberbethl km Jüxstsnthum behalten, aber darin durch den schon neulich erwahntgn (progressistisaben) General Enna, welchcr als emer dxr bcstsn Taktr- ke'r des spanischen Heeres gilt und auch mit dem Gebtrgo- ynd Par.- tfsanenkriege vollkommen vertraut ist, unterstüßt werdcn ward. Dje Regterung hatte, wie sie es in den Cortes durch das Organ des Conseils-Präsidcnten, Herzogs von Sotomayor, schon gethan, auch durch besonderes Schreiben dem General-Capifain Breton ihre vollste Zufriedenheit mit dem bisher von ihm beobachteten Verfahren zu er- kennen gegeben, dabei ihm die nahe Ankunft des Generals Ennq ge- meldet, um ihn, so oft seine Gesundheit ihn an persönlicher Leatqng der Operationen hindern sollte, dabei zu ersetzen und auch sonst thn stets zu unterstüyen. Auch wmde ihm die Zusicherung erthetlt, daß er vollkommen in den Besitz 0110 nöthigen Hiilfömittel an Geld und Truppen geseyt werden soll, um den karlistischcn Banden so schnek! als möglich den Garaus zu machen. Aus dem Innern werdcn dre: Regimenter Infanterie, darunter das Regiment „del Rey“, nach Ca- talonien marschiren uud außcrdcm mehrere zur See aus Andalu1ien dahin geschafft werden.

Alle Nachrichten aus Unter-Aragonien stimmen darin übercm, daß die Karlisteu auch in der Gegend von Teruel, im Maksta'axgo und sxlbst m der unmittelbaren Nähe von Saragossa sich zu zeigen beginnen. Dre Post zwischen Madrid und Saragossa ist in geringer Entfernung von der leytge- nannten Stadt ncuerlicb von acht bewaffncten Leuten angefallen, ßen Reisenden Alles, was sie an Geld oder an anderen Wertven mit 101) führten, abgenommen, ihnen aber sonst kein Leid zugefügt wordxn. Die kleine Garnison kes niederaragonischen Städtchens Caspe wtrd von den umherschwärmenden Karlistenbanden unaufhörlich beunruhigt, ohne bei ihrkr eigenen Schwäche im Stande zu sein, etwas Emst- liches gegen sie zu unternehmen. Zwei Elemente leisten dort drn Karlisten Vorschub, die Geistlichen und die Eselstrciber. Letztere“, welche Schmuggler von Profession, also vertraut mit allen Wegen und Stegen des Landes sind, dienen zugleich zur Unterhaltung der Verbindungen unter den einzelnen Karlisienhaufen, und mit jenen des angränzenden Cataloniens, so wie mit der Küste, von woher Waffen und anderer Krikgsbcdm'f durch sie cingeschmuggeli wird.

Von der baskischen Gränze erfahren wir noch, das; ein Kauf- mann dcs kleinen navarresiscbx'n Städtchens Urdos aus Saragoffa die Nachricht erhalten hatte, Cabrera befinde sich zu Caspe am linken Ufer des Guadalupe, acht Wegstunden von Saragoffa, an der Spixze eines Trupps von Parteigängern, und der Gencral-Capitain von Saragossa sei mit einem Jusanteréc-Vataillon und einer EScadron Kavallerie gegen densclbkn ausgc'riickt. An dem Ausäicken des Ge- neral-Capémins kann nécht mehr gezwcécht werdcn, da dasselbe auch von anderen Seiten gemeldkk wird, Die Angabe wegen Caspe ge- winnt dadurch aUkrdéngs an Wahrschcinlichkeit, und jedenfalls ist die Versicherung der tnt'nésterr'rllen Blätter von Madrid, daß in ganz Néeder-Aragonicn vollkommene Ruhe herrscht, eine unrichtige. Caspc ist eine handeltreibende Stadt, wo allerdings die Karlisten schwerlich dauernde Sympathieen zu finden hoffen dürfen.

T u r k e :.

Konstantinopel, 18. Febr. (21. Z.) Das in Bezug auf die mehrfach erwähnte Differenz zwischen Griechenland und der Pforte von dem Minister der auswärtigen Angelegenheiten, Ali Efendß unkerm 8. Februar an Herrn Kolettis erlassene Schreiben lautet folgender- ma en:

„Mit tiefen Bedauern haben wir die Vorwürfe vernommen, we1che der außerordentliche Gesandte Sr. Kaiscrl, Majestät des Sultans, memes cr- habenen Herrn, so unverdicntcrweise öffentlich auf einem Bal" klhaltk" hat, zu dem er auf Befehl und im Namen St.Majestät des Königs von Grie- chenland eingeladen war. Der Sultan hat darin eine Beleidigung seincs Repräsentanten erblicken müffen, die ihn schwer vcrlest, und von der die Spur zu verwischen nicht leicht sein diisftc. Da aus der Depesche, dir Ew. Excellenz an Herrn Argvropulus gerichtet haben, erhellt, daß Sie die Vex- antwortlichkeit der Königlichen Worte ganz übernehmen, so habe ich dte Ehre, mich mit Ihnen darüber ins Benehmen zu seven. Wenn Herr Mussums dem Herm Tsamis Kamtassos dcn Paß, um welchen er nachsuchte, verweigerte, so hat er. nur seine Schuldigkeit gc- WM, Die Znßructionen, mit denen er versehen ist, widerseßcn fich dem aus das bestimmteste, und die Functionen, die Herr Kamtaffos bei d" PLUM des Königs ausiibt, konnten nicht hinreichen, um Herm Mussu- tus zu berechtigen, von seinen peremtorischen Verhaltnngöbefehlen abzuge- be'J- derm leiseste Umgehung ihm eine scharfe Ahndun hätte zuziehen

F***JM-b. Ick Jwtifle nicht, daß diese Thatsache, die ich ie, Herr Präfi- dk".- 91)?“ zur Kenntnis; Sr. Majestät xu bringen, binnichen werde, um MMU" you?»... JU beßimmen, ein Urtheil zurückzunehmen Über einen

Y1,me"tß “"kbandkke Abficht hatte, als fich seiner ReYe-ung gegenüber pfl! gc a 3" ?"“hm'n "- und um Sr. Majestät dcn§ usfau gcgen ihn, der d" nßthwendage Jölge davon war, bedauern zu lassen. Der Sultan hat Mich 10 Folge 611101 'LH"?! beauftragt Ihnen hiermit zu verficbern, daß, wenn S" Ka's'tl'che - Kiesiät glauben, könnten daß sein Repräsentant Man “.! ano'Achtung gegen den König an den Takg gelegt hätte er der “st" em wurde, um ck11 3" KÜMisM- Aber dies war nicht der,Fall -- und Wir befinden uns ""“ Tha'saä)? gegenüber die durch nichts erflärt weiden kann. Und doch ist uns eine 151 '" ,

. , ck: Erklarung nothwendrg. Ew. Excellenz mussen eben so gut wn wu fuhlm ' -

, . day dae bcsiehcnden freund- schastltchen Beziehungxn zwtschcn unseren beiden Regienm „, feine Beein- trächtigung erleiden durfen, Det Sultan bat m1ch in Jolgge dessen beauf- tragt, Herr Präsident, folgenden Entschluß, den er gefaßt bat eben so sehr im Interesse seiner Würde, als auch tn dem der Auftechth0l|11ng des uten Einverständnisses mit der griechisch5n Regierung, Ihnen bckanm zu geben Ein Staats-Dampfboox wird in diesem Augenbh'ck nach 9111)", geöeng E11 bringt an den BevoUmächtigten des Sultans die volle und ganz, Billi- gung seines Benehmens_und _den Befehl, Ihnen dieses “Schreiben zu üb". geben. Das Schiff wud nur dm Tage in 211th bluben. Dies; 3,11“, denke ich, wird hinreichcn, um die Befehle dcs Konigs- einzuholen und mi; eine Antwort zu geben, die em'igend und von der?!" 1|,jdaß ich den Su], ian iiber die Gesinmm en Flues ethabenxn Gebteters 111 Bezzehxmg auf ihn beruhigen kann. c. Kaisers. Majestät hofft, daß S1: dann nn Na. men des Königs das Bedauern über den Vorfall ausdrücken, Paß Sie .sllb selbs in Person zu dem Gesandten des Sultans be eben, zam ahm die- es Bedauern mit lauter Stimme auszudrücken, und da Sie ahm die Ver-

* sicherung geben, daß er von St. *Majesiät mit dem nämlichen Wohlwollen

werde empsan en werden, wie früher. Wenn diese Hoffnung an lüalicher- weise nicht er fällt werden fonte, so wird hm Mussurus seine : verlan- gen, unmittelbar mit der Le ation hierher zurückkehren und in Athen nur einen „Konsula- - Agenten zur'cklaffen, dem die Führung der laufenden Ge-

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schäfte anvertraut sein wird, Ja!; hege die auftichtigßen Wünsche, daß wjr nicht zu einem solchen Aeußersten kommen mögen, dessen Folgen ganz ewxß nicht der hohen Pforte zur Laß gelegt werden könnten - sondern daß nur im Gegeniheil gemeinschaftlich an der Befestigung eines dauerhaften Frie- dens zwischen den zwei Ländern arbeiten werden, was auf gleiche Weise Jedermann wünscht. Genehmigen Sie xc. A-li.“ .

Auf diese Note erwiederte die griechtsche Regterung ungesäumt mit folgendemSchreiben, das durch das franzöfische Dampfboot. un- mittelbar nach Konstantinopel überbracht wurde:

„Athen, den 13. Februar.

„Herr Miniser! Ew. Excellenz können nicht zweifeln an dem schmerz- lichen Eindruck, welchen die Regierung des Königs durch den Brief empfun- den hat, den Ew. Excellenz an mich zu richten geruhten; ich würde indeß nicht sein treuer Dolmetscher sein, wenn ich nicht die wohlwollenden Ab- ficbten erkennen würde, die eine Thatsache begleiteten, deren Verantwort- lichkeit ich beharrt zu übernehmen, ganz überzeugt, daß fie nichts von dem Charakter an fich trägt, der ihr beigelegt worden is?. Ick glaube, es würde unm'iy srin, noch einmal das zu erzählen, was fich ereignet hat, und die besonderen Umstände zu erörtern, welche die Worte des Kö- nigs, mxines erhabenen Gebieters, bestimmt haben, indem man fie in ihrer ganzen Wahrheit darstellt, denn ich könnte nur die smn : Ge- nauigkeit fcsihalten, welche den Inhalt der Depesche an Herrn * rgpto- pnlos bildet. Aber es ist für mich eine Pflicht, die ich mich beeilt zu er- füllen, zu behaupten, daß sich nichts findet, weder in den Worten, noch in dem Gefühle, das sie dittirte, noch in dem Ton, mit welchem fie gesprochen Wurden, das den Charaktcr ciner Beleidigung gegen die Regierung Sr. Majestät des Sultans an sch trügt. Wenn ich einen Augenblick anneh- men könnxe, daß es wahr Wält, daß die Umstände, welche die Vrrweigerung des Passes des Oberst-Lieutenants Karataffos begleiteten, nicht ein hin- reichender Grund gewesen wären zu dem Vorwmfe oder vielmehrBedauern, welches der König gegen Mussurus ausdrückte, so würde doch Niemand daran zweifeln, das; diese Thatsache nicht vereinzelt dastehen kann in einem Benehmen, über welches dte chirnm S1, Majestät des Königs fich oft genug erklärt hat; und wenn der önig einmal ein Gefühl ausge- drückt hat, das ihm sck-„r [äsiig war, so find diese Worte der gerechte Ausdruck des Bedauerns, welchcs Se. Majestät dcr König empfand, als derselbe sah, daß die giinstigen Bexiehungen, die mit so viel Hingebung von uns mit drt Negicrung des Sultans fcsfgchalten wurden, den Bemühungen eines per- sönlich bösen Willens aUSgeseyt waren. Nach 11iflicher Ucberlegung, Herr Minister, und nachdem ich mich bemüht habe, jeder Sache ihren wahren Werkh zu gcben, wobei 'ich die großen Interessen nicht cinerEtnpfindlichkeit„ 'clbst nicht der gcrechtcsten, nnterotdne, muß ich Ew. Ercellenz erklären, daß es mir unmöglich ist, dem Könige die Schritte anzurathen, die man von seiner Regierung verlangt, Ein solcherRatb, wenn er je gegeben wütde, könnte nicht be'folgt werden, und ich kann in dieserBeziehu'ng die (Hcfinnung meines ethabcnen Monarchen nicht besser karstcuen, als an- dcm ich die Worte ausübte, mit welchen Sc. Majestät die Ekörtemng „Ick werde", sagte rer König, „an St. Kaiserl. Majestät schtei6_en. Der Sultan wird, wie ich, einsehen, ich bin dessen fieber, was die Wytde exyet Krone verlangt, und was die gemeinschaftlicheu Jntexeffen der bxtden Latz- der fordern, und ich bin übctzeugt, daß unsere unmittelbare Bezjehung fur Gegenwart und Zukunft einen glücklichen Erfolg haben werde.“ _Ew. Ex- ceUenz werden einsehen, das: ich, weit entfernt, einen sylchen Ent1chluß zu bekämpfen, mir nur dazu Glück wünsckyen konnte, U*-*d tch habe d1e Ueber- 3eugung, daß, wenn dcr Kön!“ in Erwägung der großen Jmcressxn, Welche nuf lciche Wrise die beiden Länder verbinden, dicse Zkre ausfahrt, Ste fich elbft gleich mit dazu Glück wünschen werdet]. ,

Ehe ich dieses Schreibcn schließe, zeige ich (Tw. ErceUeanan, daß eme Mittheilung davon an Herrn Mnssuruö, den Gesandten der ankct, gemacht werden wird, dessen offizieUer Charakter nie wird vnkannt „metden, so lange seine Jnstructionen ihm gestatten, bei der griechischen Regterung beglaubigt zu sein. (Genehmigen 1c. Kolettis.“

Handels - und Börscn-UachriMeu.

Berlin, 12. März. Bci unverändxrten Course" war das GLschäsk ziemb'cb belebt, die Stimmung Ende der Börse etwas matter, “15 zu

Anfang. ,_ , Marktpreise vom Gcératde. Berlin, den 11. März 1847.

Zu Lande: WeizenI Rthlr. 20 ng. 5_Pf., anch ZRthlr. 18 Sgr.; Rogqrn 3 Nthlr. 6 Sgr., auch 3 NMR; kleme Gerße 2 71111711. 7 Sgr. 2 Ps., auch 1 Rkhlr. 26 Sgr. 5 M; _Hafer 1 911190. 22 Sgr. 10 Ps., auch 1 Rthlr. 18 Sgr. Emgegangcn smd 50 Wispkl 12 Scheffel.

Zu Wasser: Weizen (wclßer) 3 Rthlr. 20 Sgr. 5Ps., a'1ch ZRthlr. 15 Sgr. 7 Ps. und 3 Rthlr. 12 Sgr.; Roggen, 3 Rthlt. 3 Sgr. 7 Pf., auch 3 Rthlr. 2 Sgr. 5 Ps.; gtoße Gerste 2 Rthlr. 12 Sgr., auch 2 Nkl)[k- 9 Sgr. 7 Pf.; Hafer 1 Rthlk. 16 Sgr. 2 Pso- auch 1 RM"-

13 Sgr. 10 Ps. . Mtttwoch, den 10. März. _

Das Schock Stroh 6 9111111. 15 Sgr., 01111 5 Rthlr. 10 Sgr. Det

Centncr Heu 1 Rthlr., auch 20 Sgr. , Kartoffel -_Pretse.

Der Scheffel 1 Rthlr. 7 Sgr. 6 Ps., auch 27 Sgr. 6 Pf.“, mrßcn-

weis 3 2 Sgt. 6 Pf., auch 2 Sgr. Branntwein - Preise,

Die Preise von Kartoffel-Spiritus waren am 5. März 1847 321-325, Rthlr.

0. 323; » (frei ins Hans gelicsert) 8. 32"; » pr. 200 Quart 3- 54 % 9, 321-321 » oder 10,800 % nach 10, )) )) 321; )) Tkalles.

11. » 1) ZZ!- »

2 Korn-Spiritus: ohne Geschäft. _ „_ Turch eincn Druckfehler in der V ossi schcn Zejtung vom 6. Mgrz c, ist der SpititnSpreis vom 4. März 0. unrichkig mjt „321; Rthlr,“ an11att: 3232 Rthlk., angezeigt. Berlin, den 11. März 1847. Die Aeltesten det Kayfmannsibaft von Berlin.

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Königlicie Schauspiele.-

Sonnabend, 13. März. 9301 OpernhaUse- 32178 Ahonnementß- Vorstellung. Auf Begehren: Alessandro Stradella, ron1anttschprer m 3 Abth., von W. Jriedrich. Musik von F;- v. Flotow. (Herr Ttchatschek: Aleffandro Stradella.) Anfang halb „/ Uhr.

Zu-dieser Vorstellung werden Btllets zu folgenden Opernhaus- 5 . 1 : prejskEninthkäItstin den Logen drs Proscenxiums .1 Rthlr. 10 Sgr.; in den Loqen des erfien Raugxö und ersten Balkons, so mtc zur Tribüne, 190110. 10 Sgr.; tm Parquet U11d m den Logcnjdes zweiten Ranges 1 MW.; in den Logen ynd tm Balkon des drtttcn Ranch, so wie im Parterre, 20 Sgr.“, jm Amphnheater 10 Sgr.; in dén Fremden-Logen 2 Rthlr. . . & ,

Die zur Oper: Alessandro Stradella beretts gekauften“, 111113170, tag bezeichneten Opernhaus-Villets sind zu Sonnahend gu111g; guck) werden die zu dieser Oper noch zu verkaufenden Billets nut Freitag bezeichnet sein. ,

Jm Schauspielhausk. Mit AUerhöch-stcr GenehmtgungZ Außkr- ordentliche Vorstellung zum Benefiz ch Herrn 211061),leth _!) Ouvkrtüre. 2) U11 111.111 1101 51,“ (]11'611J0, (2011101110,-*All-“1131101? 011 2 30105, [1:17 010]. 561160, (Forum" 131 (;;-“001,10. 3) Tre achte, neunte und zchnte Scene des dritten Aktes aus.- Don Car.!os, von Schiller, worin Herr Gué-xy jn 139111111)“ Sprachc- (111117710: wird. 4) Komische Scenenauö: Die Lottericlistcn, LustsP-m-AW)-- von E. G. Mähr. 5) [);]8 a]s 110071, auSgcsührt 13011 PTM“. COMM; Saint-Lé-on und Hrn. Saint-Löon. Anfang halb 7 Uhr.

ViUlks, mit Freitag bezeichnet, sind zu dies?!“ VNUJUUUS '" W“ Wohnung des Herrn Guéry, Friedrichsstraße Nr. 81 1.3 Treppen), Vormittags von 9 bis 2 Uhr, und Abends an der Kasse 3" hab?"-

Preise der PläYe: Logen und im Balkon des crstenRanges 1 Rthlr. 10 Sgr., Parquet und Parquct-LW? 7 Rthlr., „B)let'kl des zweiten Ranges 20 Sgr., Logerz dkö zweiten NMX!“- LZ SIP- Parterre 15 Sgr., Sperrsiß des dr-tten Ranges 10 Sgr., Amphi- theateSroZZtc-ééßél. März. Jm Opernhause. 83112 Ab,onnements-Vor- stellung: Das Blumcnmädchen im Elsaß, Ballet m 2 Abth., von Herrn Saint-Lé-on. Zn Scene gßscyt von der_nselhen. Musik;,vvn den Herren Graziani und Conrad!. (Mad; Okrrxto-Satnt-Uxon: Liscktc, das Blumenmäd-äpen. Herr Sqmt-L-“on: Thomas, als letzte Gastrollen.) Vorher: Marie, oder: Dkk Tqchth des Regiments, ko- mische Oper in 2 Abtheil., Musik von DoanT'kkt. Anfang 6 Uhr.

Zu dieserVorstellung werden Billers zu folgenden hohen Opern:- haus-Prct'sen verkauft:

Ein Billet in den Logen des Prosceniums, des erstxn Rangks, im ersten Balkon und zur Tribüne 2 Rthlr. Cin Billet „jm Parquet 1 Rtblr. 15 Sgr. Ein Billet in dkn Logen drs zwerten Rangxö 1 Rthlr. “10 Sgr. Ein Billet in den Logen des dritten Ranges, 011 Balkon daselbst und im Parterre 20 Sgr. Ein Billet im Amphi- theater 10 Sgr. Ein Billet in den Frcmdrnlogen 3 Rthlr. ,

Die Inhaber von reservirten BiUets werden ersucht, solche bxs Sonnabend, den :13ten d. M., Mittags 2 Uhr, im BtUet-Verkaufs- Viireau abholen zu laffen, widrigcnfallö diese ayderwci1verk91-lftw11- den müssen. Auch die JreibiUctö können nur bis zu dxcscr (3811001- bewahrt werden. 1“

Im Schauspielhause. Mit aufgehobenen: „Abonnemcnt; Line Familie, Ori inal-Schanspicl in 5 Abth. und ctnem“ Nachsptelc', von C . Bir - ci*cr.

h MinYch, "17. März. Jm Opernhause. Mi1Al1erbochster Gc- nehmigung. Benefiz-Vorsteliung für Mad. Cerato St. 53,000 1an Herrn St.Léon, so wie lthes Auftreteyxersclbenz Dcr WerrTmnd, Lustspiel in 1 Akt, von R. Bcnedix. ,Htcraus: Dre Sxxlp111de, .Di-. let in 2 Abtheil., vou Ph. Tagliom. (Mad. Cemto St. Mon. Die Sylpbide. Herr St. Léon: James Reuhen. Darzn: Akt.]. [).-15 (je ['i-11157610, ausgeführt von Mad. Ccrrtto St. Loon, HLM St. Léon und Dllc. Galßcr. Akt 2. [';-5 (10 (]:/15100 11116: Ur Zöglinxx der Liebe, au8geführt von Mad, Cerrrto Gt. L-éon, Herrn St. Leon, Mad, Brue und Dlle. Galster. Und:_ Der Mkachnball, Divertiffement in 1 Akt. (Masken: Mad. Cerrtto St. Lyon und Herr St. Léon“, auch werden dieselben dre Manola tanzen.) Anfang

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h Zu xieser Vorstellung werden Billers zu folgenden hohen QM:-

s- rei en verkau t:

hau (Yu 9301er in dfen Logen des Prosceniums. des, ersixn Rangesé im ersien Balkon und zur Tribiine2 Rthlrx- EM BlUt'Um Yakqußö 1 Rthlr. 15 Sgr. Ein Billet _m den Logen dcs zwxrten Ikicmgéz 1 Rthlr. 10 Sgr. Ein Billet m den Logen deß drrjtten Range , im Balkon daselbst und im Partxrre 20 Sgr. Em 2111111 tm Am- phitheater 10 Sgr. Ein Billet m Pen Fxcmdenlogen 3 Rthlr.

Zu dieser Vorstellun werden Btllkts m der Wohnung von Herrn und Madame Saint-Leon, Charlotten-Straße Nr. 59 (Hotel de Brandebourg), von 9 bis 2 Uhr verkauft. ,

Die Abonnements und freien Entreen sind ohne Anonahme mchk ülti . " g gDie resp. Abonnenten, welche zu dieser Vorstellung ihre,Plahe behalten wollen, werden ersucht, die Billets bis nächsten Dtenstag, Mittags 12 mw Charlottensiraße Nr.“ 59, abholen zu lassen, wtdrt- genfalls dieselben anderweit verkauft werden müssen.

Im SchüUspielhause. 4111: Abonnements-Vorstellung: Dkk

Spieler, Schauspiel in 5 Abtheilungen, von Jffland.

'__*__ Verannvortlicher Redacteur 131". I. W. Zinkeise n. Im Selbstverlage der Expedition.

Gedruckt in dcr Decker chen Geheimen Ober-Hofbuchdruckereß, s Verlage

5% 37". UK, [*ab-. 14].- l'kauu.l'k. 8611. __

B

3-5

Inhalt.

Ueber das Gefrieren der Dwina.

AUSMÜWUW ker Vcreini ten Staaten in der a t- " ““ Zweig-Anstalten. J » H up Munzstatte und den

Eisenbahnen. Rom. Die neue n E“ nbl - t ““ _ * ' Förderung der Eisenbahnbamen, sic [se ayn Cn wurst. Cillt,

Ueber das Gefrieren der Dwina. Ein weiterer Beitrag zur Klimatologie Rußlands.

Wir haben in Nr. 63 dieser- Zeitun eine Ab andlun über 1 Aus. und _Zugänge des Ncwastromes gelieert nnd habZn bei chlcgenbéitc Zyxxchénffwöeßanbe*?ft“ctk3 twie dwichtig diese Erscheinungen in materiellcr

U|"1eOlsak un intmen a'ti “* ' ' der ?Wignde Jes Stromes zu erachten sLenéch ,ich“ fur die Kllmatologte

" 11 wo m im gegenwärtigen Blatts ein Seitenstii

b-eruhrten Abhandlung geb*n und uns über die Auf-ckuznud MILL: emxö andexen bedeutenden Slromes, der Dwina oder dcr nördlxcben OMPI nZe fie von den Russen genannt wird, verbreiten, der für die nörd- 11chej©ch111fahtt Rußlands ebcn so wich1ig ij? wie die Ncwa fiir die westleIe. , ' ie folgenden Beobachtungen, welche" im Ha en der Stadt an- gelsk, also ganz nahe der Ausmündung der Dwinfa in das 2330113197300 angesteUt, 1011) die in [1131er Zeit von dcm kusfiscben Capitain KUImisiscben; (der. auch du Beobachtungen)" friiheren Zabrgänqe gesammelt hat) aaf- gezetcbnet wordzn smd, „umfanen eine ähnlich [ange'Perioda wic diejenigen der Newa:„ namlich emen Zeitraum von 108 hinter einander folgenden thten. Sw find demnach recht wohl geeignet, ein klares und anschauliches Btldxon den Ten1peratur-Vcrhältniffen jenes Stromes, in Hinsicht auf das (Hrsneren uxnd das_ Frcßscin seiner GkWäffkk, amszustellen.

Das Jahr 1734 111 das erste Jahr, das Jahr 1841 das letzte Jahr dex gxxsammten Oh,!crvatwnsrcihc. Im Verlauf dieser Periode erfolqtcn die E1Sg0nge des Dwmqstromes im Port von Archangelsk, die srühcssen Ter- mme obenangesfcllt, m nachstehender Reihcfolgc:

Nach altkm Styl: April 8, 1836. 10, 1761 11. 1771. 11. 1750 u. 18.12. 12. 1827. 11173? 11. 1757. Zu dcr zweitknAprilwoche iiberhaupt 80101, ). / 1- . 17. 180.3. 18. 1778, 20. 1751. 1772 u. 1803. 21. 1788 u. 1838. In der dritten Aprilwochc übexhaupt 8111111. 22, 1799 u. 1826. 23. 1753. 1770. 1774. 1806. 1813 11. 1835. 2-1. 1770. 1784. 1820 n. 1841. 25. 1752. 1756 u. 1828. 26, 1780, 1793. 1795 u. “1808. 27. 1744. 1765. 1777. 1817 u. 1823. 28. 787. In der vierten Aprilwocbe iiberhaupt 25mal. 29. 1741. 1743. 1745. 1755, 1796. 1798. 1801. 1829. 1832 u. 1834. 30, 1783, 1804. 1809. 1811. 1816. 1821 11.1831, lcytcn beiden Tagen des Monats 17mal.

Achtundfunszigmal ereignete sick; hiernach während der Danerdchkob-

achtungen dcr Fall, daß der Strom im Lau e des rn [“ en N ' von seiner EiSdecke befreit wmde, f sskch prjlmonats

Das Eis ging ferner auf:

Mai 1. 1734. 1742. 1761. 1769. 1786. 1792, 1825, 183311 183“; - 1702. 1789, 1807 u. 1837. ' 1738. '

179.6. 1776, 1791 u. 1794.

1759. 1781 u. 1785.

1735 11. 1840. 1775. 1812. 1818 n. 1830. In der ersfcn Maiwocbe iibcr- baupt 27mm].

8. 1739. 1740. 1767. 1782, 1805 u. 1824.

9. 7,44. 1758 u. 1708.

10. 1706. 1800 11. 1815,

11, 1749 11. 1797.

12. 1748. 1763 11. 1790.

13. 1746 und 1810.

1-1. 1760. In der zweiten Maiwoche 2011101,

15. 1747 und 1819, Zu dcr drittm Maiwoche 211101. 22 1814. In der vicrtcn Maiwochc 1mal.

Funfzigmal trat demnach erst im Lanse dcs rnsfiscbcn Mai-Monats die Zeit des Anfgangcs der BMW cin. Zwischcn dcm frühesten Telmin (8,9010!) und dem spätesten (22. Mai“) licgt cin Zeitraum vdn 4-1 Tagen. Will man indessen den 22.9300, als einen ungewöhnlichen Zeitpunkt, nicht in Anschlag bringen, so verklimt fich jener Zeitraum 011137 Taqe, Weil ZaÖm nur der 8, April nnd der 15. Mai als Cxtrrmpunkte fich gchnüber-

c cn.

Der mittlere Tctmin aus allen 108 Beobachtungen 111 der 31), 919111 oder vielmehr der 29. Avril, wenn man den 22. Mai nicht mit in Anrech- nung bringt. Der 29. April ist zugleich bcmcrkenötvettb als derjenige Tag, wo "dcr Ei6g0ng dcr Dwina am häufigsten stattfand, nämlich 1011101. me znnacbßfamen der 30. April, wo der Eisgang 711101, und dcr 1. Mai, wo dcxselbe 9mal skattfand. Während jener 108 Jahre ereignete sicb also de1 Ets'gang 26-mal innrrhalb der lcytbemcrktcn 3 Tage, d. l). beinahe ein Vtetthtjl drr sämmtlichen Eisgänge fällt in jene dreitägige Periode vom 30. 279!" bis 1. Mai.

' as die Zugänge der Dwina betri t, o belc te “1 im 'aken von Archangelsk der Strom mit Eis: ff s g Uh P

Oktober 5. 1760 und 1785. 6. 1809“)? und 1840. 7. 1778, 1817. 1827 und 1817 *, 8 9.

Zu den

«7531-55-31,

'

n der er en - überhaupt 8mal. J | Oktoberwoche 1740. 1756. 1769. 1795 und 1811. 10. 1757. 1758. 1777. 1805. 1810 und 1814.

11, 1749. 1762. 1788 und 1806. 12. 1735.

13. 1763 und 1783 *, 14. 1793*. 18095“ und 18137. uberhaupt 2111101.

15. 1739 und 1836* 16. 1745, '

17- 171232571744. 1761. 176751, 1768. 1786. 1791.1792 und

18. 1743. 1804. 1816. 1818 und 1 19. 1734. 1750. 1759 und 1815 97.819“ Z(l). 17329“ 17337 1829 und 1838 *. . .) . *" ' 22 1746 und 181121126 1830. In der dritten Oktoberwoche 28mal. 23. 1797. 1802. 1815 *. 1824 und 1839.

24. 1751. 1752, 1 . 26. 1801. 774. 181.2 und 1823,

In der zweiten Oktoberwoche

eilage zur Allgemeinen

28. 1748. 1776. 1779. 1790. 17931". 1821. **; 83“. In der vierten Oktoberwochc 27mal. W 1 und 17 2

29. 1741. 1742, 1771 *. 1784 **. 1796 und 1828,

30. 1773. 1775. 1800. 1820 nnd 1841.

31. 1808. In den 3 chten Oktobextagcn 1211101.

Anm. Die mit * bezcicbneten Jahre find solchk, wo c “-

zur Herbstzeit mehrmals mit Eis belegtc. Es trat nämlich ?nr ZYYY 1767, 1771, 1783, 1784, 1793, 1809, 18141, 16:15, 18.16, 1847 und 18:53 nachdßm ßcb bereits das Eis gestcllt hatte, von 001.01 Tbmxwrttcr cin, 16 daß die ElSdlcke wieder brach und sich späte.- znm 001700111100 slclltc. “*;0, im Jghrc 1809 wiederholte fich dico Phänomen zt! zrvcirn Malen h. das 0115 stellte sich dreimal: den 6. Oktobrk, den 11. Oktober 10111 den 20. Oktobcr. Es ist ausfallcnd, daß von Un 1111101111, wo dicses fich cr- ugnete, Zmale dcm viextcn Zahrzchend dicscs Jahxlmndcrts (nämlich den drci aus rinander folgenden Jahren 1836, 1887 und 1828) 0010116101.

Viernnkneunzigma! ereignete fich bikrnaxb wäbrcnd der Dancr dcr Bcobacbtizngen der Fall, das: die Dwina slch säwu 011 80011» dcs rnssisxbcn Oktober-Monats mit einer stehenden CiSdccfc 1011.10. Umd 11111 7 "101171? smd unter den 82, in dencn jcne Bcobachtmngrn “0043111110 wxxrdcn) wo, nach wieder eingetretencm Thauwcttcr, Welches ric “((ck-una dcr Eisnnre zur Folge hatte, das crneute und dauernde Gestchcn (“(-3 Flussks 2:11 im nächst- fylgenden (November-) Monat erfolgt?, "Jm Fabre 178-1 qinq 11001110) MTwina zum ZWeitenmale zu, am 1. Novrmbm, xm Jabtc “1837 am 3., im Jahre 1838 am 5„ im Zabre 1771 «m 8, 1171 30611 1880 nm 9. Und in den Jahren 1707 und 1813 am 15. 2101001130, *

Ueberhm-pt bedeckte fich dic Dwina:

NMembcr 1. 178-L*"? nnk 1787. ". 175-1. 1755 und 1790. 18:27 I'É'. 1782. . 1761 11111) 183877“. 179.1. 1738. Zu der 00012103000000110 060601111 110101. 1765, 1770. 17715“, 1789. 1798 11. 1880 183105", 1766.

178], 1825. 1826 u. 1810, woche ftbkrhnnpt 12010]. 1767“?- 11. 181351", In dcr drittcn *)kovembchockx “.'mal.

1772. ZU dcr viextett Novcxnbcrnwclw 111101.

EH creéßnch sich,w0'brcnd dcr 1100101Lbscrvationszcit krmnach 26mal dex Fal], day dtcwa-na fich 017 im Lanfc dcs Novcmbch mix stehendem CM bkdkckkk; wahrend jllki'k Fall im Laufe ÖW Oktobcrs 91010! cimmt. Zwckchcn dcm frühesten Termin (5. Oktober) und dem spätesten (27, No- vember) liegt ein Zcixkaum von 53 Tagen. und Wenn man 1611 “'" No-

.../.

yembcr, als cinen außergewöhnlich späten Tcrmin, von dchccHnnng m.s- 1chließcn und beim 15. November 016 Sch1111"»p1111kt stehen bleiben will, so liegen dicanänge dks Ztkomcs in ihren Ertrmncn 41 Tc-qe 0116 cinanrcx.

“Ter minlkrc Termin 0116 10111111tlichen 120 Vwkmäymchn ist rc! 2-1. Oktober odcr vielmehr der 23. Oktober, Win" man 1.401 27. 27013011- bcr mcht mit in Bctracht zieht, Die Eisbcdcck1m11 hat am l1ä11figsicn in der_lthcn Hälfte des russischen Oktobrrmonatö 1100190061, und :.war trat kicker Fall in dem Zcitramn vom 10th ;101121.Oktobrr 2011101, VN" 22sten zum 28. Okwbcr 25010! und vom 291101 zum 31. Oktober 1211101- 011 (51011301 also 63mal, in jenem Zeitraum ein, Besonders erwähnens- wertl) m dtrscr Hinsicht find Der 17. Oktober, wo dcr Zugang der Dwina 9mal, und de128. Oktober, wo dcrselbe 811101 in drr von uns betrach- tx-ten 108 Jahre umfassenden Periode erfolgte. Auf diese bciden Tage falit bemühe „ein Sechöthci1 dcr sämmtlichen Stromxngängr,

ES 11! hierbei hervor:.uhcbcn, das: die beiden miktlrxcn Tckmittc ftir den Auf- und Zugang der Dwina fich wcm'g von den Epockécn entscxncn, rvo rte ZU“, und „Ausgänge des Stroms 0111 [9111117111101 1101011100110: babcn.

Dze Pertoden des EisZangs und M Strombcdcckimg dicken, wenn 111011 dle,ganz ungewöhnlickyen Tcrmt'nk hinfortläßt, nnr cinc skbr (111010- fi'tgtge thscre_ttz dar; sie find sich nahe gleich. Der Zeitraum ziviscbén wesen Ertrcmxahrcn umfaßx ffir die (Fickgängc 41 und ssi; dia" 211001111] «"*"-' nge. Der Untcrschied bekxägt dcmnacl) micht 01167 015 »1 „70.11. Ukbcr- b'ltckcn war auch hier wieder kikasé'VütWUÖlka nach dcr 101-1010171112101“- emand-ekfolge der cfnzelncn Zabrc nnd mrxkcn, wir bei der MM, 000,1 [11er wle,dckum fiir jedes brsondxre Zalxr dic Zciträumc 011, währmrd Mlcbe'r d1e Dwma zu Anfang und ;11 Endc jedes 311006, im g11y1101Z10'1'kc iibcr- hqypt, und von einem Jahr 30:11 anderm 6111060, mit Eis bcdrckt, und wahr-t'nd wclchcr fie 11600 und 01-0 10 Schifffahrt 310100111011 war, so marktren fich_ wicdcrmn sämmtlicbc Erschcit10ngmy besondérs in “(cn 10101)- kxgen “O“urch1chnfttözahlen', scbäkfck 1016 dx'Utlt'chcr, UND 16 0707101 1112! die Gegensase zwischen der jrdesmaligm Sommer- 100: 2910111110 fu'k ric Gcgend von Archangelsk sogkeich bkkvökßklkltld 00-8.

Es bildt't fich dcmnach solgkndc Tabcllc:

PKFÖZNNTUÄJF'

1 1 In dcr zweiten :'kovcm'ccr-

1.

1).

17"!

*

Dcr Strom War _,

100 77 | 205 206

_ _». Tic Z Ü Zé? s) ] Eisreckc' Jm Ansgang „5111130110 ““'-Z *. F***)“: “IZ [“I , M/“- ». 5-7 'I Z Z'? [Z Z:“ von einem Jahrs dcr Twina „“;-c; T Yk“ ZZZ Zak," ;:- Z ““ ,I Z 1" ZZ; zum (mkc- „9-.: ;..Z 1 1011. T 11 11 k - 1734 1. Ykai. 1T). L'ktk'k. 121 7 [711 7.9; 191 199 17:45 6. -- 12. 12 ., 15:1 80 200 205 17th 4. » 27. 127.1 176 6“. 100 101 1737 9. 0 17, » 1291 [01 75 201 198 1738 :4. 7, Nov, 1“: :I 188 ."»1 177 182 1739 8. » ];“). Oktbk. 129!

Jm (xjnytigkn D1trchschnitt 5.9.1611“. 21.0ktbr. 1231160 71 190 107

„Mai. 8. Oktbr. 129 15:4 84 21:3 20:2

1740 8

1741 29.211301. 29, » 110 18:1 6:1 182 184 1742 1. Mai. 29. -- 121 18! 03 184 182 1743 “:(.-„April. 18. -- 110 172 7- 194 191 1744 27. -- 17. 118 17:4 75 10:2 101 174,3 20. » 16. 119 170 76 195 200 1746 1:1. Mai. 22. » 1:1; 162 70 20:4 205 17.17 15. » 27. » 1,15 105 65 200 198 1748 12, 28. 1:5:; 169 64 107 105 1749 11. 11. -- 13! 15“, 81 212 182

Jm 10jxährigen Durchsch11itt6.Mai. 21,L“ktbr. 126 168 71 197 194

1750 11. April, 19, Okt. 101 191 73 174 183 1751 20, 24, » 110 187 68 178 184 1752 25, » 24. 110 182 68 184 181 1753 23. » 21. » 113 181 71 184 175 1754 14. » 2. Nov. 104 20“ 59 163 178 1755 29. ** 2. 119 187 59 178 175 1756 25, 9. Okt. 116 167 83 199 187 1757 14. 10, 104 179 82 186 211 1758 9. Mar“. 10. 129 154 82 211 207 K 1759 5. 19. 125 167 73 198 208 Im 10jährigen Durchschnitt 23. April. 20. Okt. 113 180 72 185 189

27. 1736, 1747. 17834“; 1834.

Preußischen Zeitung.

Sonnabcnd den 13'en März.

Der Strom war N="; Z E“Ddieck :; * „_ 16 e Jm Ausgang Zugang é"? ___. HZ ZZ [age W 3:6“- „J 5.3 ZZ voneinem Jahre dchwina FHF ZÖ"Z: Jaht ;- “N e.- 49 :::":- J ;- »:- zum ande- -=-*- -=- ren. T a g e “1760 14. Mm, “„ Okt. 135 144 87 222 208 1761 1. » 17. -- 121 169 75 196 197 1762 2. -- 11. -- 122 162 81 203 213 170“; 12. » 1“; 132 154 79 211 180 1764 10. April. “) Nov. 101 209 56 157 173 1765 27. 8. » 117 195 53 17 183 1706 10. Mai, 11. » 130 185 50 180 178 1767 8. » 17. O0 0 , 1“). Nov. 128 176 60 188 190 170“; 0. 17. Okt. 1:40 161 7.5 / 205 196 1709 l. -- 9. » 121 161, 83 204 196 J!1111],01)r;ge0 * , 1

D10ch1ch71itt 4. Mai. 22. Okt. 124 171 70 194 191 17“0 23. April. 8. Nov. 11:1 199 53 166 153 1771 10, 29. Okt. 0.

6. Nov, 10) 207 58 158 169 1772 20, » 27. Nov. 1111 221 3-1 145 140 1772. 16, 310.350. 100“ 107 62 168 175 177-1 21, -- 2-1. -- 113, 18-4 68 181 195 1775 7. Mai. 30. -- 127, 170 62 189 187 1770 1, 28, -- 125, 77 64 189 181 1777 27. 9001. 10. ». 117; 166 82 199 190 1776“ 18. 7. -- 1081 172 85 192, 199 1779 21, » 28. -- 11-11 187 64 178 181

Im 101011111101 1 ] Dmchschnitt 23, April. 29. Okt. 113- 187 63 176 177 1780 26. Avril. 2. Nov. 1171 1901 59 176 184 1761 5, Mai. 14. 12.55 103 47 72 175 „1747714! 8. )) 4. )) 128 1811 57 185 1.77 1762, :40. April. 13. Okt. 11. ! 27. Okt. 1201 173 72 192 187

1781 21. » 29. Okt. 11. 1 1. Nov. 115 190 61 176 186 1785 5, “Mai. 5. Okt. 125 153 87 212 2138 [780 1. " 17. » 121 109 75 196 193 1787 28. April. 1. Nov. 118 187 60 178 172 1788 “.'1. 11. Okt. 112 173 81 193 203 1789 2. Mai. 8. Nrw, 122 1.90 5"; 757 185

Im 101116111101 1 1 Dnrcbschni't 30, April, 27, Okt. 1201 1801 65 1 185 187 ? 1

1790 12. Mai. 28. Okt. 1:12 100 64 196 188 1791 - “1. 1- 17. » 124, 100 75 199 197 1792 1. » 17. » 122€ 169 75 197 191

1793 20. April. 14. Okt. 11. 1 28. Okt. 116? 1781 71 187 195 1701 1. Mai. 6. NN). 121: 1861 55 170 171 1795 20, April. 9. Okt. [16 160 81 199 203 1796 29, » 29, » 120 183 6.2 183 194 1707 11.9.1011. 257. » 1:51 10.“) 09 200 188 1798 29. 91011)“. B'. Nov. 119 19.1 53 172 165 1700 22 “.'1. Oer. 1 1127 182 71 1837 202

Jm 1010011901 1 1 Dnrchschnitt 1. Mai. 21. Okt. 1211 176, 68 189 189

(Schluß folgt.)

Ausmiinpmg der Vereinigten S_taatcn_in der Haupt- miiuzstättc und den ,;chthIlnstalten.

Jndrm wir 0111“ unsere friihere 0051116111011 Darlegung Über diesen Ge- «1111110110 in Nr. 8 und 9 d. Bl. von 1810 Bczng nchmcn, find wir im Smndc, dic 10:01:11 statistisehen Mittixcilnngcn dmchr in Kfirze anzufüh- ren. Tek jakyrlicbc Rcchrnskl'»astsbcricht drs “Direktors der Hauptmünze zu PHjladclphia, Hcrm Pattckson, ftir das Jahr 1815110111 dchongrrß am 10.811001"18-1txvorgclrgt, Aus diesem vicl1cmg tntc_rcssantcn Bericht rrgiebt 1111), das; die in dcr Sixzung dcs vxyhcrgchenden Kongresses vorge- sel)1*m' nene Crbamlng des Münzhofcs zu Charlotte in Nord-Carolina er- lwbtick; 107110001 und dcr Vollcnd101g nabe war. Die neue Maschinerie fu'r diksc 2011011110111 wurde in dcr Werkstätte der Münze von Philadelphia angc-frrtégt, wax“ 110111701003 hcrgrsicllt und bereits nach ihrem Bestimmungs-

orte abgesandt worden, so daß anzunehmen ist, das; inzwischen dieim Jahre

1815 gänzlich untcrblicbrnrn Ausmunznngcn in dem Münzhofe zu Char- lotte wicdcr bcgonncn haben.

L*.c 2106101013001] belief fich im Jahre 1815 in der Hanvtmünze u Philadelphia auf I,410,800 Dollars 54 Cents, nämlich 2574652 “Z 50 0“. 111 Goldmünzen, 803,200 “O. in Silbcnniimcn und 38,948 D, 4C. inKnpscrnninzcn, ercthrägungcn zusammen i119,283,607 Stiicke'n bestan- dcn. Tic Drpositen betragen in dem genannten Jahre in Gold 2,578,494 T., in Silber 815,415 D., zusammen al|o 3,393,909 D.

In dcr Zweigmiime zu New-Okleans betrug die Auöprägung 1,750,000 D., nämlich 680,000 D. in Goldmümen und 1,070,000 D. in Silbermiinxcn, znsamrm'n bestehend in 2412500 Stücken. Kupfermünzen wurden hier nicht geprägt. Die Depofiten behufs dcr Außmünzung betru- gcn 046,980 D. in Gold und 1,058,071 D. in Silber.

In der Zweigmünzc zu Dahloncga in Georgien Wurden blos Gold- münzen gcprägt, und War belicf slch die Ausmünzung anf 501,795 D„ bcstcbemd in 110,089 Stiickcn.

D*.e Gejammt-AUSPrägung im 30601845 in den drei Münz- skäkkcn bclirf sich demnach 011151168595 D. 54 C., und Zwar in Gold- ntiinxen 3,756,447 D. 50 C., in Stlbermünxen 1,873,200 D., in Kupfkk“ münzen 38,918 T, 4 C.

Diese Werthe wurden durch zusammen 11,806,196S1uckr kxpkaskUT'kt- 1101115111 732 892 Stück Goldmünzen, “7,178,500 Stuck Silbermunzen md 3894804 Stuck Kupfermiin cn, --

Tir näheren Antheilc dTr einzelnen Sorten an der Gesammt"MU"3U"s ergicbt sich aus folgender Ausstellung:

-1- Gold-Auömänzuug, 1845.

b Ca 06 Viertel Eagles Werth Eagles Ha! “zu Z zu in s' . 2& u s. zu 10 Dollar 5 Donuts 2 D11 ar D ollar 6. Stück, Stück. Stuck. Philadelphia . 26,153 417,099 91,051 2,574,65*2;- New - Otieans“ 47,500 41-000 - 680,000 Dablonega. .. __ 90.229 19,460 501,795 _ " Zus ammen : 73,633 548,728 110,511 3, ,