duktie-Etzeugniffen zu betheiligen. Es wird hierbei von dem MannsakkUk“ Cooité noch besonders hervorgehoben, daß nicht etwa nur die Einsendung des ganz besonders Ausgezeichneten erwartet wird, sondem auch das Ge; wöhnliche seinen Play in der Audßellung finden soll, indem gzrade diese- ein richtiges allgemeines Bild von dem Zustande der sksknéakjig'k Z"_ dußtie ewäbrt. Schließlich ersucht das Comité um nicht spatere E::sen dung eäs zwischen dem 13. und 20. Juli und um vorherige Anme ung der einzusendenden Gegenstände.“ - - In der Nacht vom Neu auf den 10. Februar WWW zu T'sl's
einige rasch vorübergehende, aber ziemlich heftige Ekdßößk bemerkt.
Frankreich-
. 1-5- Mäkz. Deputirten-Kammer. Stsukg vom „ Im weiteren Verlauf der Berathung Yb“ t."? Frage, ob der WMI ' ck die Minister am Anfange jldé'k' des Herrn von St. Albin, wona - Session den beiden Kammern eine Uebersicht der an fie Verwiesch-n Petitionen mit Angabe des Inhalts und Zweckes und bei“ darubxr ' ittheilkn sollten, Von der Kammer in Erwa- gefaßten Entscheidung m _ d C 'u “iir gung zu ziehen sei, sprachen die Herren „Lherbette un remie x | . der Minister des Innern und HM DUN." gegeiiden Vo-isch1.1.g.
Herr Lherbette klagte daruber, daß eine Petition ost funf bis sechs
Mal an die Minißer „„wjesen iveide, x_hne daß es zu einen) Resaitat
komme' das PetitionSnckit sei völlig illusonich gewordeti durch die _Verach- tung n'tit der man den Bittscbristtn bxgtgxte; skkklich “Z""? man „"ck bar- über,nicht wundern: wenn Gesehe fotmltch verleyt wurden„ sei es sehr „„ckck-“ck, daß man auch Rechte kurzweg timgehe. Anerdings habe dqs Petitionsreebt jest nicht die Bedeutung, ,wie unter der vorigen Dynastix, wo die Kammer nicht das Recht der Initiative gehabt, und wo Preßfrri- heit nur für die Berichterstattung über die Siyungcn voihanben geweien; nichtsdeßoweniger sei es noch immer ein ernstes und wichtiges Recht, denn sobald die Kammer eine Petition fiir gerechtfertigt erkannt und fit durch ihre Gutheißung untekftiist habe, sei außer dcr Oeffentlichkeit noch eine Stüse da, der das Minißerium wohl einige Rücksicht zu widmen hätte. Dariiber könnte freilich ein Zweifel entstehen und Anlaß zu einer Diskusfion geben, ob bieKammer das Recht habe, eine solche Rcchenschasts- Ablegung von den Minißem zu verlangen, ob das nicht etwa fiir einen Eingriff von Seiten einer Gewaxt in das Gebiet einer anderen angesehen werden könnte; aber so viel sti gewiß, daß man ein Mittel auffindenmiiffe, um dem PetitionSrecht Wirklichkeit und Leben zu verleihen, und das nicht nur aus Achtung fiir die Charte und für die Rechte der Bürger, sondern auch um der Zeii-Ersparniß wiUcn; denn sobald die Kammer wisse, daß die Ueberweisung von Petitionen keine bloße Jökmlichkeit sei, werde fie zu- rückhaltender damit sein, und sobald man sehe, daß häufigere Zurückweisun- gen von Seiten der Kammer erfolgten, würden dann auch nicht so viclPe- titionen wie jest an dieselbe eingerricht werden, man weibe die Kammer dann nicht mit so viel oberflächlichen und unüberlegten Reform - Projekten und Privat-Beschwerden überschwemmen, als ob die Kammer eine Raths- Versammlung oder ein (Heiichtshof wäre.
Herr Cremieux meinte, wenn die Kammer fich, nachdem fie einePe- tition an die Minister verwiesen, nicht weiter um dieselbe zu bekiimmern hätte, wenn ihre JuriSdiction dann erschöpft wäre und die der Regieiung anfinge, so daß die Kammer nichts mehr in der Sache zu thun hätte, so würde es nicht der Miihe gelohnt haben, das Petitionörecht übeihaupt in die Chatte aufzunehmen. Auch ont: er nicht zngebcn, daß die Petitionen deshalb, weil die Kammer |th die Initiative habe, ein geringeres Interesse hätten als zur Zeit der Restauration. „Der Unterschied", sagte der Red- ner. „ist nur der: unter der Restauration widmete man dcn Petition?!- Siyungen mehrAnsmerksamkeii, weil mcm es fiir nothwendigianb, aileMiß- bräucht unablässig zu bekämpfen; heutzutage aber lassen wir dcren vicle hingehen, obne etwas darüber zu sagen.““ (Gelächter) Mann Wolle nicht, daß die Minister iiber die Motive Rechenschaft geben sollten, die sie bei ihrem Verfahren mit den ihnen überwiescncn Petitionen geleitet, sie sollten nur einfach erklären, ob fie dieselben geprüft und ob sie eine Entscheidung genossen, ob fie eine Bescbkvkrde fiir begründe: gehalten oder nicht.
Dt? Minißer des Innern, Graf Tuchatel, fragte, ob man wohl von der Regierung verlangen könne, daß fie ihre Anücbten iibcr alle mög- liche Fragen, ost Fragen von hoher Wicbtigkeit, Fragen von allgemeinem Interest, durch eine einfache sammakiscbe Erkiärung bki Eröffnung jebck Session darlegen solle; ob ms nicht die aniiiutionrn re:? Landes und ren Ernst der Berathunqen hembwiirbigen hieße? Wem! kit Neaiekum in ' Foige von Petitionen irgend eine *Fnticbcirbng getiokien, io muse üe'xies ," in anderer Weise kunbgeben, als auf kern Wige kimi so furzen A5;k::i: » lege fie ;. B. in einer durcb Petitionen SUZklkZlén r-kek bekaiw:::c':x Z-;- gemeinen Sache keinen GlskßknkWka vor, so liebe karin i;“.cxi 1'4'*"k!*;.?.*.-"-3 ; genug, wie fie darüber denke; Übiige-ns iichx |I rc! Kamm! 11“. 5103" (**:? ' gen jederzeit der Weg der anpeüation Offen, ;
Herr Dupin unterstützte kixse Crwiercrian NZ Mixiixixz. .?!Liwix' ; habe die Kammer bas Prtifionsrecht aixfmbi Z.: ixbabri: :;rr 11777: 77:2 ; weder saumselig, noch parteiiscb in tek VeküäéicbixZung !!"! Z':-:i:;:*xi*n Ze'w ; gen; aber eine Aninaßung wiirde es" sein, rie ermung 11111091." ;: :»stp, | auf die ihr übeiwiesenen Petitionen einen Bescbcir zu 1'UT*(1;C1'-. Myxin» , theils, gebe die Regierung in dcn BüreaUZ .ws 91:07:97. 7: Biricff *.*vn Petitionen die gewünschte Auskunft, _ baraus nicht machen, sons? wiikde der geringste PUUBUQÉT mb! Ziti-Ér cr- langen,'als die gesammte Kammer, die sich MkMQTS x:? „“?"-“;ck: z:::i;*xocbxn habxz die Regierung anittheilnngen zu nöthigen, weiche sie 0521“! M 11»! ?Zwunscht, sondern es ihr stets anheimgesfeüt, ob sie m“.- icicbe ?L'é:x:hcilung
ur angzmeffen erachte.
Die Kammer entschied sich hierauf fiir *Nicht-Erwägung kes beantragten Vorschlages.
„ „Parts,.16. März. Der Moniteur meldet heute, das; die Komgm Christine bei ihrer Ankunft in Paris auf dem Bahnhof.: von v":: IRMA "W der Herzogin von Montpensier empfangen wurde, und aß, vorgesiern Naeb'txn'ttqg der König, die Königin, die Prinzen 311 JZMFKUUMM der Komglichen Familie sie in ihrem Hotel in der N?xnzi..."II“"FIWW'M' M“" "2"de «ck “* Herzog vv" empchgenP merieen von dem Konige und von den Prinzen
er rinz von JoinviUe isi am 12. "
mei), wo e_r das Kommando der CocadYaixßeiizxehYeliiloilbiradnMY; Prinz hatte auch sbgleich “dem „Jnfanten Don Enrique einejj.Besuch abgestattet. Die vier Linienschiffe, welche Prinz Ioinviile befehl. wird, haben. ihre Vortathe eingenommen und den Befehl ert lltgen sich segelsertig zu niachen; . man glaubt, die Fahrt solle nach )J e')- geben, doch UYU nJchks „SWM? dariiber bekanni, Von Brest ums 3.22. Loch Mi...“? Z"“"sxb'ff' "J'i-dlond“ und Jena“ zu FIT
: wa er 0 en, a , wie es it , “0 - sehenUsomÄt , 61 d ' h ß vor dem "Mm *" S“ us gter vom en . wird ein Erei ni man als eines der wichtigsten seit der Besevgunß M:;«tbuéxchde's anösische Armee'betxaibtet: “einer der bedeutendsten Stämme Vol; atokko soll nämlich in der Nähe von Sevra einen Anngff aquvd el, Kadet'a Deira gemacht haben, nachdem der Emir einigenge vor- her eine Razzia gegen diesen Stamm auögefiihrt hatte; Abd el Kay“ schreibt man, habe dabei 50 Mann verloren. “ Die Union monarchique versichert, daß Graf Bresso", d,; seit einigen Tagen in Paris ist, fest entschlossen sei, trotz aller Wünsche des Herrn Gurzot und selbsi einer noch einflußreicheren Person, nicht wieder nach Madrid zurückzukehren. Dieser Entschluß käme um |o ungelesener, da der Graf zugleich, auf ihm gemachte Zusagen fußend, ben. ohen in Wien oder Rom beansprucht. asselbe Blatt sagt, man habe bei der lepten Gesellschaft im Hotel 7“. en): Guizot den Marquis von Normanby vermißt, urid es set vie dee Rede von einer gewi en Auffälligkeit gewesen, mit welch_er der Botschafter Großbritaniens eit der wenigstens schein- baren Wtedetaufnabme a11er freund chastlicken Beziehungen es ver- mieden habe, an du! Sorreen bes inißers Theil zu nehmen,
aber le Vlkzöäxziib 11457: mcm ?
. 'Zébrbikrigksiteii. ; wachscn, hat so eben dkr Gartenbau-Verkin im Palast Luxembourg
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Es wird behauptet, daß die Wahl des Herrn Hebert zum Groß- fiegelbkwahrer bei mehrxren Mitgliebetn des Kabinets, welche egen dcssen Person eme gewisse Antipathie hegxn sollen, einige Mißgsiim- mung hervorgerufen habe, die am!) von einer Frgxtion der konserva- tiven artei qetheilt werde. Herr Emil von Girardin hat es in der Pres e nichi an Bemühungen fehlen lassen, um diese Ernennung zu verhindern, da er in Herrn Hevert einen persönlichxn Gegner seines Blattes erblickt. Die Presse beklagt es deshalb jehé, daß man ihrem Rathe nicht gefolgt sei. Sie hätte es lieber gesehen, wenn das Knbinei, um seine Stellung zu befestigen, Herrn Sauzet an die Spiye des Juskiz-Depariements berufen und dann seinen Einfluß dazu verwendet hätte, an dessen Stelle die Wahl des Herrn Dupin zum Präsidenten der Deputii'teu-Kammer durchzusetzen.
In den Büreaus der Deputirten-Kammer wird im Laufe der nächsten Wochen der Geseß-Entwurf iiber die geheimen Fonds ge- priift werden. Auch vernimmt man, daß Herr von Remusat seine frii- here Proposition iiber die quertriiglichkeit gewiffer Staatsämter mit den Functionen eines Mitgliedes derDeputirten-Kammer wieder vor- zubringen beabsichtigt, sobald die Kammer iiber die Wablrcform- Proposition des Herrn Duvergier deHauranne entschieden haben wird, Die Vorlegung des (Heseyentwurfs iiber den mittlkren Unterricht soll Graf Salvandy auf den Wunsch der Majorität dcs Minister-Raths
noch um einen Monat aufgeschoben haben.
Die in der Dcputirten-Kammer erörterte ExceUenz-Jrage ver-
anlaßt das Journal des Débats zu folgenden Bemerkungen: „Herr Glais-Bizoin hat etwas Enormes entdeckt, etwas Ungehe'urks, lk allein in der Kammer! Jiidignation malt sich auf seinln Zügen. Was ist's? Was giebt's? Wir wagen kaum, ks auszusprechn. J| Frankreich Vkrrathen? Isi dcr Hof in geheimer Korrespondenz mit den AusZewandcrten? Hat man die Fäden der strafbaren Intrigue aufgefunden? Nicht ganz. Abrr in der Combention iiber den Dampfpaketboot - Dienst zwischen Havre und New - York wiid dem Finanz - Minister die Excellenz gegeben. “Das hat Herr Glais - Vizoin entdeckt und der Kammer dcnunzirt. Sofort erhebt sich die Linke wie Ein Mann; man hört wildes Geschrei; man glaubt sich in die Zeit verseßt, wo die Redner im Konvent ihre Köpfe aufs Spiel seßten, indem sie dikjenigen ihrer Ge'gner forderten, Herr thrbette begnügt sich, nur die Unterdriik- kung der Cxcellenz zu fordern. Die Sache bleibt aber beim Alten. Der Berg bat gekreisi, und er hat eine Maus zur Welt gebracht. Wir wollen nur bemerken, daß in einem Lande, welches nicht allein freier, sondern radikaler als Frankreich ist, in den Vereinigtkn Staa- ten von Nord-Amciifa, nicht nur fiir dcn Präsidcnten, sondern auch fiir die Gouverneure der einzelnen Staaten der Titel Excellenz an- gewendet wird, ohne das; die Bürger, diese Vorbilder des Radikalis- nius, sich darüber lrziirnien oder die Freiheit der Neuen Welt ihr Haupt dariiber verhüllt hätte. Wir lieben Veraltete Titel und Be- zeichnungen nicht und finden mit Vergnügen, daß die, welche danakh streben, nicbt diejenigen sind, die ihrem Namen den rechtmäßigsten und dauerbaficsten Glanz durch ihre Talente und Dienste gesichert haben. Aber giebt es nicht in unsercr Zeit eine eben so schlimme und noch verbrcitetere Vcrkebrtheit? Ist es nicht, als fühlte man allge- 1111301 dW Bedürsniß, aUe Stcllniigcn gleichzuseyen, den höchsten und niih- lichfien den Nimbus zu rauben, ohne den in denselben nicht mit dem wiin- schßnSwerthen Erfolg gewirkt werden kann, jeder Superioriiät zu ver- WUILFP, was ihr gebührt? Es mag Minister qeben, Welche die Schwache haben, ein Gewicht darauf zu legen, das; sie Excellenz ge- nannt Werden; giebt es aber nicht Deputirie, die sich eiiibilden, daß die Majorität ihres Bezirks sie zu gleichem Range mit einchabinets- Präsidenten erhoben, daß die Wahl ihnen Alles Verliehen habe, Tc:- lknt, Genie“, alte Dikiisie und glorreichen Ruf? Nun denn, offen ge- sprochen, kiksk Uiituglnb Unserer Zeit scheint uns eben so sehr zu sürchekn, x:»:e- ::": Vkrkkbrtheii, Welche allein das Privilegium hat, den errxxszxx U11! Lkw kkk Opposition zu erregen.“
&“)sz ii: : : pariser Kunst-Ausstellung von 1847 criiffnet wor:- . ".: :::bii'm ::." auzgczcichiietstén Maler Fravkrcichs haben (1er in
?“"? J:.bic :::th dazu geliefert, und man erwartet daher nur qe-
J : T.:“:ixxixxis VM Skill" dcs Publikums", dkssen Aufmerksamkeit €
.. .;
!“:it nnchr den cinZelncn Privat-Ausstellungcn 'znziuvendlit :'"isxi, :rc-Z.b:* rer öffc'ntlichen vorbergchen und folgen. Die Künstler kiogti; “abcr bi? Bedingungen, welchen sie sich bci der öffentlichen A::sireb'uxig ibier Werke zu unterWerfen habcn, und zumTheil legc'n sie skibst sich Bedingungen dabei auf, und so findkn sich doppelte Eine andere Ausstkllung, von Bluntln und Ge-
. »
* ZUM Blsten der Armen deo Scine-kaartemenis Veranstaltet.
Am “154, März sollen zwei Bände Von dem lange erwarteten Wkrk; Lamariink's, „GkschiMe det(Hirondisien“, ausgcgeben werden. Es 01 MI 1001 das dritt? Werk, Welches in diesem Augenblicke iibkr
* rie fraiizösische Rkbolution crscheintz die briden andrren haben Mi-
chk1lk und Louis Blanc zu ihren Verfassern.
Großbritanien und Irland.
London, 15. Miirz.
ein Kabine'ts-Ratk) siaii. Lie Gazette enthält folgende Proclamation der Königin iiber den am “.'-Men d. M, im ganzen Königreiche abzuhaltondcn Fasttag: „Das schwere Gericht, womit es dem allmächtigen Gott gefallen, die Missethaten dieskö Landes heimzusuchen durch eine schmerzliche Karg- l)kit und Theurung verschiedener zur Erhaltung des Lebens nothwen- diger Gkgknstänk-l, in di? rrnsthaftestcErwägung ziehend und auf die Gnade des allmächtigen Gottes vertrauend, daß, tro|3 der schweren Strafe, die er [1113 und Unserem Volke aufgelegt, er, wenn wir 1106 in gebührender Zerknirschung und Reue des Herzens an ihn Wenden, seine strafende Hand von Uns zurückziehen werde: aus diesen Griin- den haben Wir beschlossen und befehlen hiermit auf und durch den Rath Unseres Geheimen Mathes, daß ein öffentliches Fasten und _Demüthigcn am Mittwoch den 24. März in den Theilen Unseres Reiches, die England und Irland heißen, beobachtet werden sy". so daß sowohl Wir als Unser Volk uns vor Gott dem Allmäch- ttgen demüthigen, um Verzeihung unserer Sünden zu erlangen, und daß wir in der andächtigsten und feierlichsten Weise unser Gebet und Jlkhfn zu Gottes Majestät senden behufs Entfernung jenes schweren Gkkkchkiö, das unsere mannigfachen Sünden und Jrevelthaten höchst 827711112: Weise verdien'en' und untex dem wir in diesem Augenblick [Ude't-U uiid virordnen uiid befehlen Wir hiermit. streng, daß besag- iäs ';.ff'nu'ch?" Fasten ehrfurchts- und andachtsvoll von allen Unseren ÜUTIÜÉUUU Unterthcznenin England und Irlandbeobachiet werde, wenn v:rn::id ""9 des o“Um“ibkigen Gottes achten und seinxn Grimm und Zorn wie sie 9:1„tw3111l1en,.,und zwar bei Vermeidung einer solchen Strafe, die Erfüujun “ek!" uber all-ebiejenigen ver ängtswerden _darf, welche und Vernachigässjmn sv religiösen und no_t wendigen Pflichtberachten Fass . sxn. Und behufs besserer-und geordneter Feier dieses '" hab'" W" den höchst ehrwürdigen Erzbischöftn und den sehr ehrwürdiguz Bischöfen von England und Irland den Auftrag ettheilt eme fü! dreien Anlaß passende "Gebetsfumel ab uf ss ! '“ allen Kirchen, KapeUen und * Even de". 6 Uiz a Z, im ck: in angewandt werden soll und k- » n ck“*" ok “)“-"s'“ :* _eten_ze_itge Veibreitun m ibren
Vorgestern fand im auswärtigen Amte
Diözesen Sorge zu tragen, _ Gegebm_ an "unserem Ho :“ zu Os-
bornehouse, Insel Wight, am 9ten Tage des März, im Jahre des Herrn 1847, im zehnten Jahre unserer Regierung.
In der heutigen Sißung des Unterhauses wurde die De- bgtte iiber das irländische Atmengesey fortgescßt, doch gelangte man mcht zur Verathung der Details der Bill, da das Haus, nachdem es sich zum General-Comité konstituirt hatte, sich gleich darauf vertagte.
Nach Berichten vom Cap der guten Hoffnung vom 10. Januar hatte der Kampf gegen die Kaffern wieder begonnen, und der Gou- vexneur war selbst an der Spiye einer Truppen-Abtheilung über den Kei gegangen, um dem Häuptling Kreti 20,000 gestohlene Ochsxn abzunehmen und den_ Häuptling Pato zu ziicbtigcn.
Das Dampfschiff „Myntrose“ ist mit Nachrichten aus Lissa- b-on vom 10ten d. M. in Southampton angekommen, bie indkß nichts von Belang enthalten. Militairische Operationen batten seit der 17131811 Post nicht statigosunden. ,
, Die Herzogin von Kent wird, wie bkrlautct, im Friihjahr eine Reise nach Belgien und Deutschland unternehmen, um ihre Ver- wandten zu besuchen.
, Graf'Raczynski, dcr preußische Gesandte in Liffabon, ist aus Liskxabon bier eingetroffen, um sich von hier aus nach Berlin zu be- ge en.
Die bsitisch2 Regierung läßt vor der Auswanderung naäx Texas ernstlich Warm'n, da dieHc-ilsamkcit bes Klima's, die Fruchtbarkeit des Bodens und der Mineral-Reichthum des Landes bedeutend übertrie- ben worden. Der Augenschein lehre, daß viele deutsche Auswanderer dem Elend preisgegeben worden, die' Briten demnach nichts Besseres zu erwarten hätten und wahrscheinlich von Krankheit und Rothaus:- gerieben werden würden.
H ck w e i ;. antou Zürich. Der französische Gesandte bei der Cid- genoffcmchast, Graf Bois le Comte, ist iiber Basel, Liestal und Aarau in Zürich angekommen und wird, wie es heißt, auch noch St, Gallen und Graubiindten besuchen, bevor er nach Bern zurückkehrt.
Italien.
Rom, 7. März. (N. K.) Durch die Wachsamkeit der Be- hörden ist man (wie bereits Erwähnt) cinem schändiichen Komplott hier in Rom auf die Spur gekommen. Auf die deshalb gcscheyenen eheimen Mitthcilungen an die Bkhörde in Ancona hat man dort Sogleich bei einigen übelberüchtigten Subjekten unkrwarikt Haus- suchung gebalikn und unter den daselbst vorgefundenen Papieren auch die Korrespondenz mit den in Rom sich befindenden Verbündeten in Beschlag genommen und durch Staffettc hierher gesendet, Worauf [)ii'l“ drei Dominikaner aus dem Konoente della Minerva und fünf seit kurzem hier angelangte Fremde (keine Italiener) festgenommrn wur-
den. In Ancona ist dcr gesammte Klub, bestehend aus einigen To- .
minikanki'n, Karmelitcn und weltlichen Personkn, arretirt worden. Daß die Unruhen, wclche in Cessna, Ferrara und Ravrnna angezcitelt, abcr durch das kräftige augenblickliche Einsibreiten der Bürger, die sich ohne vorgängige Aufforderung bewaffnetkn, unterdrückt wurden, damit in unmittelbarer Verbindung stehen, ist als ausgemacht anzunehmen. Nur bczabltcr iind berfiihrtcr Pöbel ließ sich dazu brauchs". Monsignore Bofondi, ])1'0|0g:110 5tr30r-Linnri0 von Ravenna, dankte in einer unterm “.?/1. Februar erlassenenBekanntmachung den Bürgern der Stadt für den kräftiger: Cifkr, mit dem sie Von freien Stiicken die Rotte zerstreuf, das von dkrsclben in Beschlag genommene (558 traide (das die Regierung aus Vorsorge hatte herbeischaffen lassen) ihr enirisscn und die Ruhe wicdcrhergcstellt haben. Die Leitung der Dinge mag unter solchen Umständen allerdings für Viele ihre großen Schwierigkeitpn haben, doch keinesweges fiir einen Mann, wie Pino [R., dk!“ mit Weisheit, Kraft und niicrschiittkrlichcrVcharrlichkeit die [)th Aufgabe seines chkns Verfolgt, und dessen erhabknesHrrrscbcr-Tale'nt sich gerade in dem sicgi'cichkn Kampfe mit sVlchk11 Zi'kWÜkfnisskn aufs herrlicbsic brwähren wird.
Daß dt'r Marckikse d'lelglio Rom zu seinem kiinftigmi steten Aufenthaltsorte bestimmt hat, isi glwiß. Cbe'n so glaubt man hier, daß dcr seit Jahren in Briisscl als Verbannter lebkudc große Den- ker Gioberti zurückkehren und zu Oswin Rom und S?. .Hciligki'it bl- grüßen wird.
Spanien.
ck Paris, “10. März. Unsere Nachrichten bon dei“ cataloni- schen Gränze reichen bis zum 11. Miirz. Es scheint sich zu bestät gin, daß die französ'schen Truppen der Listen Militair-Division durch eine Anzahl Regimenter aus den nächstliegenden Militair-Bezirkcnverfiärkr werden sollen. Fünf Rogimenter nennt man zu diesem chcke bestimmt, und es soll mit ihnen längö der Pyrenäen-Gki'inze 8111 ?))kilitair-Coi'don grzogen werden, um auf alle Fiille gerüstet zu sein. Den Anlaß zu dieser Maßregcl geben unzweifelhaft die Vorgänge in Catalonikn, welche _mehr und mehr cin Bedeutung gewinnkn, Sie kcnncn den Vando, den der (Hencral-Capitain Breton wenige Tage vor skijlkl' Erseyung durch den General Pavia gegen chiitisiigung oder thät- liche Beförderung des karlistfschen Unternehmens erlassen hat. In jebkm anderen Bands wiirden solche Vorschriften, wie sie dieser Banbo enthält, wegen ihrer Monsiiuosität als unmöglich ausführbar erschkinen; wozu man aber in Spanien fähig ist, wenn es gilt, Repressalien zu nehmen, hat leider die Erfahrung nur zu sehr gelkhrt. (stinni der begonnene Aufstand wirklich Charakter und Umfang eines Bürger: krieges, so ist nur zu sehr zu brsorgen, daß wir eine Wiederholung jenes Blutvergießkns ohne Noth von beiden Seiten, jener Akte dkr schrecklichsicn Grausamkeit erleben Wcrdcn, Welche während des letzten Bürgerkrieges den Unwillen und den Abscheu des ganzen civilisirten Europa'serregten. Beide Parteien beschuldigten sich damals Wechsel- seitig, den ersten Anstoß zu solchenHandlungen dcr Barbarri gegeben zu haben; gewiß ist,“ daß keine fxei davon blieb, und zu fürchten, daß jest sich daffelbe wiederholen wird.
Einer der in Catalonien befehligendkn Generale, dessen Erge- benheit und Treue für die Sache der Regierung der Köniyzin über jeden Zweifelerbaben, und der vollkommen mit dem wahren „ustande der Dinge und der Gemüther vertraut und also vollkommen berufen ist, ein Urtheil über die Verhältnisse abzugeben, hegt die fcsie Ueber- zeugung, daß _der Ausbruch eines vollständigen Bürgkrkriegrs vor der Thür ist. Fiir “die Offiziere, welche die Karlisten verfolgen, ist es klar, daß diese'bereits wieder in Catalonien alle jene Sympathieen finden, welche „ihnen während des lcyten Bürgerkrieges die Mittel gaben, einen großen Theil der Armee in Schach zu halten. Durch diese Sympathieen, durch den Schuh, den sie iiberall finden, wird ihnen jene Beweglichkeit möglich, Welche immer die Hauptstärke der Karlisien auSma'chte.
In der Nacht vom 4. aufben 5. März drang plöhlich eine Karlisten-Abtbeilung, deren,Stizrke 80 bis 40 Mann gewesen sein soll, in die Gezpeinde Vellpmg, m der Nähe von Cervera, ein und bemächtigte |ck aller GYWLbkk- Mlchxk sie habhaft werden konnten. General Enna, der sei," Hauptquartier zu Manresa ausgeschlagen hatte, war in Cervera eiiigetxoffen iiyd hatte Verhaftung des Alkal- den von Beäpuig, so wie seme Abfuhrung nach der Citadelle von Lerida, befohien. _
Außekb'x'ib schon oben? erwäbnien Gränzcordon, ben die französische Regierung gxgen Caialomen errichtek, hat sie noch eine andereMaß-
regel im Interesse der Sache der Königin er riffen; aUe Spanier, welcbe Perpignan bewohnen, gleichviel ob Karlisßen oder Progressisken, und WWW auch die Griinde sein mögen, aus denen sie zu Perpig- nan wvbnen, und sklbst- wenn sie schon seit Jahren fich dort aufhal-. ten, müssen diese Stadt in der kürzesten Frist verlassen. Es stehtden Spaniern frei, in ihr Vaterland zurückzukehren oder sich in eines der dreiDepariements zu begeben, welche zum Aufenthalte der Flüchtlinge bestimmt sind. Lyon scheint von der spanischen Gränze der nächste Punxt zu sein, wo sie sich aufhalten diirfen. Allen Verkäufern von Schießpulver ist von den Behörden längs der Gränze die größte Wachsamkeit anbefohlen worden.
Durch einen Erlaß der spanischen Regierung ist die Getraide- Ausfuhr aus den baskischen Provinzen nun auch verboten Worben. Dessenungeachtei wird noch immer viel Getraide von San Sebastian aus 11.111) Frankreich, dessen angränzende Provinzen gleichfalls Mangel lciden, Verschiffi. Zu Bayonne hat dieses Verbot einen schlimmen Eindruck gemacht, und man hofft noch, daß es wieder werde zurückge- nommen werden.
T ii 1" k e [.
Konstantinopel, Z, Miirz. Am Asten v. M. fand die feierliche Grundsteinlegung der auf dem östlichen Abhange dcr Höhen oberhalb Dolmabagdsche zu “bauenden medizinischenAkad-smie statt. Der (Hrundstein wurde vom Sultan, im Beisein der Sultanin-Miitter, dcs Großwesirs, aller Großwiirdenträger, des Großherrlich'cn Leibarztes, der Professoren und Zöglinge vonG.1lata;Serai, mit dem bei solchsn Feierlichkeiten iiblicht'u Gepränge gelkgt, und bei dikser Gelegenheit richtete der Protomedikus eine Anrede an die der Erlernung der Heil- wiffknschaft beflissene Jugend. Die Biireans der Pforte blikben an diesem Tage verschlossen.
„ Am 26. Februar wurde der Polizei-Minister, Hafi; Pascha, seines Amtes enthoben und bis zur defitxitibxnErnennung seines Nach- folgers Zacub Pascha zum zeitweiligen Stellvertreter bestellt.
Das Journal de Const. sagt in skinem Blatts vom 20, Je- bruar iibe'r die Zcrwiirfniffe mit Grikchknlmid: „Die zwischkn der hohen Pforte und Griechenland entstandene Differenz beschäftigt ben Ditvan fortwährend, und es habkn in VlZlig auf diesx'n Gegenstand mehrere Unterredungen zwixchen dem Minister der auswärtigen An- gelegenheitcn und den Repräsenianten der fiinf Mächte stattgefunden. Die Pforte beobachtet fortwährend die Klugheit und Mäßigung, von MM sie ssii dem Anbeginn dieser Angelegknlxit an sich niemals ent- scriit „hat. Der Miiiisicr der auswärtigen Angelegenheiten hat dem griechischen Geschäftsträger, HerrnArgNopulos, eine Note übersandt undbiksllbe auch dem Repräsentnnxcn ber fiinf Mächte iiiiigrthkili, Worm der _qriechischcn Regierung eine Frist von Einem Monat gc- 1asskn, zugleich aber auch erklärt wird, daß nach fruchtloser Vcr- sireicknng dieses Termins alle offizielle Verbindung mit drm Gc- schiiftkiriige'r dcs hellenischen Kabiiiets Werbe abgebrochrn Wcrdeii.“
Eisenbahnen.
Breßlau, 18.9.7003. (Brrsl. Ztg.) Zu einer gcstcin stati- gkhübtcn .ilonferenz cinrrscits zwischen dem Staats=Ratb Lcwinoki Und Ingenieur Wysoki aus Warschau als den Bevollmächtigten der kaiserlichen Administration der Warschau-Wiener Eisenbahn, anderer- ssitö dlm Spezial-Dircktor Lewald und Ober-anenieur Rosenba_um fiir die' Administration der Krakau-Oberschlesischeu Eisenbahn find die im beiderseitigen Interesse liegenden Vereinbarungen wegen Cr- icichterung des von der einen auf die andere Bahn übergehenden Verkehrs Vorläufig festgeßeUt worden. Bksonbers isi hervoxzubcbcn, daß sich die Warschau-Wiener Bahn dem in der berliner Konferenz am 21. Februar d. J. entworfenen Fahrplan zur unmittelbaren Vcr- binbung zwischen Wien und Hamburg und Stettin anschließcn wird. Anfang Nobember steht die Eröffnung der Bahn bis Maczky _ Sczakowa, und somit die unmittelbare Verbindung mit der Krakauer und Oberschlesischxn Eisenbahn in Aussicht.
LJandel-H- und Eörseu-Uachrichtcn.
Berlin, 20- Märx. Die heutige Börse bot wcnig Neues im ?iciicn- (33esch.ist rar, dcr Unisaß blxibt beschränkt, und die Notirimgcn schloffcn brittc wicbcr niedriger als gcstcrn.
St. Peteerurg, 13. März. Urbci“ Rußlands (Hrtraidrhanbel ent- hält dic St. Pcteröburgiscbe Zcitnng mit Hinficbt auf die gcgen, wärjigen Zustände foigcnde Bemerkungrn: , .
„Iii dir (Hetmidcnotb, von welcher Eiirop-a [eyt m Folge ZWcijährigen Misztvachscö heimgesiicbt wild, blickt ber zinzmjt bedrängte Wcstcn hlilscsu- chend aiif Riißland, das man als (1116 mcbe Kornkgmmcr auzuschcn gc- wobnt ist. In wie gxoßartigcm Umfange Rußland bislxbr diesen Hoffnun- gen bereits entsprochen hat, davon zeugen vic Handelsberichtx aus den Hä- fen des Reichs. Noch abcr ist dcm Manga“; cist ziim klciiqten Tbcile gc- steucrt; bis zur nächsten Acmdte _ der Himmel wolle sie eine gcscgnete sein lassen _ ist noch mancher Hxiugerndczn spciscn nnd die außcrorbent- lichen Maßnahmen, zu benen sich die Regierungen (England;, Frapkrcicbs, Belgiens, der dcntschcn Staaten u. s. w. bewogen finden (1111k erinnern nur an die Aufhebung dcr Kornbill, ber Navigationöabtc, dc-„r Eitisuhszerbotc) zeigen deutlich, daß man dort dcr Z-llfilbk von an;;cti fiir kik ncicbsie Zeit noch dringend bedarf. Cs bcgrsift |ich, tvc1chcn ElndeTk-Mock 13:00: Um- ständen im Aiislandc das Gerücht machen 1101|;th als sei bie kus|ljmchc Ne"- gierung gcsonnen, dic Getraide-AuUubr zii Vc1blktlil. “Dns Gcrucbt hat sich glucklicbcrwcise als ein nugcgrundcicß erwiesen. D|c_Beki111n1111achi01g dcs Finanz-Minißcrinms, in welchcr erklart iviid, baß dic kil]fischk„ngik- tung die' ?litssiihr von (Hctraidr nicht mir" nicht verbicicn,- soiidciii 1111 („He- gctitheii mis alle nur mögliche Weise besoidcrti- wollt', Wild„wn“ zweifeln nicbt, nach virlen Seiten hin Brruhigiing gcwahrcn, ba fie iiicht allein ]knc (zickiiclyte bcöavbuirt, sondern zuglricb rie "))iöglichkcit bxträcblliibbr (He- tmide-Aiissnbrkn aus den Häfen dcs Reichs fiir die nächste Schimahrts-
Periode in Aussicht stellt, Der Betrag der iiber den eigenen Bcdarf bis zur nächsten Acindtc in Rußland entbehrlichcn imb ziir Ausfuhr kommen-
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den Fruchtvorräthe läßt fick), wegen der Schwierigkeit einer solchen Bemb- nung, zwar keinesweges mit Sicherheit zum voraus bestimmen, aber Nie- mand wird darum einen Urberschlag mit nur annähernder Nichti keit, so- fern nur die dabei zum Anhalt genommrnen Voraussesungen an;; Thatsa- chen ruhen, in der jesigen Zeitlage bebeutungölos finden. Cini es Mate- rial zu einer derartigen Berechnung, liefern nachstehende Zahlen- nsäse.
Zu den ungewöhnlichen Erscheinungen, welche die gegenwärtige Kriss auf dem europäischen Kornmarkte hervorgerufen, gehört unter anderen auch die Ausfuhr von Roggenmehl aus St. Petersburg nach England. Rog- genmehl wurde bisher aus dem Hafen von Kronstadt überhaupt nur in ge- ringen Quantitäten anégefiihrt; als es fich aber zur Erhaltung der am Hunger dabinsierbenben Bevölkcrung Irlands, wo es an Mahlmiihlenfehlt, um die schleunigste Hetbcischaffung von Vrobfrucht handelte, richteten die englischen Kaufleute ihr Augenmerk an UUse'rcn Play, der, wie bekannt, zum eigenen Verbrauch viel mehr Roggen iii '))?eblform, als im Korn aus dem Innern des Reichs bezieht. Nach Rybiiisk siiid im Jahre 1846 an Roggenmchl allein 2,881,131 Sack (Kill) gcbzacht worden, eine Quantität, welche dir im Jahre 1845 donhin gibiaibie um etwa 600,000 Sack iibcr- sieigt, und an der St. pctcrsbmger Börse Wilskc'll im Januar in Wenigen Tagen gegen 200,000 Sack Roggenmehl fiir cngiisibe Rechnung gckanst. Nach offiziellen Angaben befanden fich, mit Ausschluß der in den Maga- ;incn der Krone liegender! Voriäthe, zu Anfang des Jahres 1847 in St. Petersburg unter Privatvckschliiß mehr dcm! 408,000 Sack Roggcnmehl. Auf den verschiedenen Wafferstmßen zwischcn prinsk und St. Peteeriirg liegen (weil der eintretende Winter den Weitcrtmiisyort unmöglié) machte) 450,000 Sack, _ so das:, diese Qiinntität mit den obigen 308000 Sack zusammengenommen, im Monat Mai unfehlbar 818,000 “Sack Roggenmehl hier am Platze sein werden. Zu vainsk sc'lbft iibciwintern 207,000Sack, auf der Wolga zwisäien Rybinsk und Nischiiij-Nowgorod harren 480,000 Sack der Wiedereröffnung der Schiffsahrt. Es ist danach also der Gr- sammtbctrag des in St. Petersburg bereits anfgcspsicberien und aus dem Wege hierher bcfiiidlichcn Roggenmelils anf 1,505„()00 Sack einzuschlagen. Bei dem anhaln-nden Steigen der Preise und dcr immer drin cndcr wer- denbett Nachfrage ist die Annahme gewiß ni:k)t xn gewagt, daF im Laufe des Jahrcs 1847 zum wenigsten noch 1 Million Zack in Folge ncucr Be- stellungcn eingcbcn werdcn, und es wäre sonii: bir Quantität dcs gcsamm- ten, im Latife des Jahres 18-17 St. Pctcwbnrg berührcndcuRoggcnmcbls minbcstcns auf etwa 2,000,000 Sack zu bcrccbncii. Nach einem mcbrjäh- rigen Durchschnitte verbraiicht die Hauptstadt jährlich cttva 712,000 Sack Roggenmehl, was von Anfang 1817 bis znr Wikdkkt'köffnutkg dcr Sch1ff- sabrt im Jahre 18-18, L*. l). bis dahin, wo neue Zufuhr?" zit erwarten sind, etwa 1 Million Sack anömacbt. Zicbt man dicse MiUion von der oben berechneten Totalsummc von 2,(x00„000ab, so bleiben 1,600,000Sack als diejenige Quantität Roggenmehl noch, die im Verlauf des Sommets von 1847 aus S!. Petersburg ausgefiihrt werden kann. Aiißcr Roggen- mehl gingen von den ÜbiiY-n Getraircsortcn in Rom oder als Mehl und Giiiyc noch etwa 700,000 schctwcrt im verflosscncu Jahre cms St. Pe- tchburg ins Ausland. Jm 3.010 1847 wiid, allem Linsibcine nach, das Doppclxc dieser Menge anögcfiihit w.rdcn, da, wie vermutet, schon gcgen- wäitig aiif mchr als 1 Million Tschrtwcrt Vcsicllnngrn gemacht und an- grnommcn sind.
Niitbst Si. Pctcrsburg isi Odessa ber wiciitigstc Friichtmarkt des Reichs. Steht nun auch kannt zii crwmten, daß hier der Export in dcr laufenden Schifffahrts-Pcriode (sie ist am 1. Febiuar crbffnei worden) dcm koloffalcn Betrage res vorji'ibrigcn gleicbwmmm werde (es wnrden im vorigen Fabre 22671153; Tscbciwert vcrscbicdcncr G'ctraidcartcii iind darimter 1,955,310 Tscheirbcri Weizen mthefiihi-t), da aus der näbcreii Umgegend der Start ein großer Theil der vorjiihrigcn Armdte wohl schon vor dcm Eintritt des Wintch zu Maiktc gebracht sein mag, so iicbmcii wir jedocli eher 30 we- nig als zu viel an, wenn wir denselben auf 17,- MiUioncn Tschetwcrt vcr- anschlagen; 900,000 Tschctwcrt lagen 311 Anfang dieses Jahres dort schon in Vorrath, und reichen Zufiihreii sieht man, sobald die che fahrbar wer- den, aus Podolirn und dem Goiiverncment Kiew, dcn fruchtbarsien Gauen dcs Reichs, mit Sicherheit entgcgen. _
Jiigcn wir endlich zu diescm Ueberichlage noch etwa 500,000 Tschet- Wert, die wir auf die übrigen Höch am Asowschen- und SchwarzenMerre, an dcr Ostsee und am Weißen Meere rechnen, cin Quanium, das im Hin- blick aiif dcn Erport dicser Pläye iin verfloffcncn Jahre gewiß skbr mäßig erscheinen nntß, so erhalten wir 1,600,00() Sack Roggeumchl aus St. Pr- tchburg und 52,000000 Tschrtwert berscbickcncn Getraikes aus allkn Hii- fcn des Reichs als das Quantum Gctrairc, das Rußland im laufenden Jahre ZU!" Lindcriiiig dis Notbstaiidcs iii dcn Staaten dcs wksklichk" Enro- pa's miithmasilich beisteuern wird.““
(iialacz, im Febr. (I. d. Öcsicrr. Lloyd.) Da im berfioffcnrn Sbätbkrbstr bei dem Mangel an Fracht-Gclcgcnhcikcn riiic groß.“ Mcngc Gctraide nicbt i'crscbifft weich komm', so sind cht alle Kornspcicbcr und Magazine gefiillt. Nachstchcndc Ucbcrsicl)t brzcichnrt beiläufig dcn Vorrath folgender Donau-Märktc:
Vorrätbc in wiciitr Mchn'b).
Mais. Roggen, (*Icrsie. 2451110 110,000 24,041) 25,000 000000 102,01 10 0,01 10 200 000
00,000 _ - 70,000 15,000 „_ 70,000 _ __ 3.3,001 ] --- 00000 120,000 [00,000 120,000 50,000 70,000 81,000 ".'10 0.10 ;;,J0,0( 10
1,720000 001,000
Stapclpläye. Wciicn. (Valacz Vrail.1..._.,. Kalafat Iswor.......... Turno .............. Simniza ............ Giurgewo ........... Oltcniia ............. Kalaraf-l) ........... Sistov ...............
Ziismnincn . . , . . .
1 10,04 10
_ 75,000 [10,000 .- 170,000 510,000
111151751'11Y0 ]köj'xon.
Ü [11 x 1,0 ['t] .“! [i] . ]6- „"Tim- Kisclm']. "'i-“1.1. Feb. 57 „„, 59/9 IPW. 171,2 3% 410-362- *"sz- _. 7.111,41. _, ['t-[n. _. Preuß.»). [']: 81-1], -_.
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[" !*.“! 11 [( f.]] ['t ä. Kl., ]7. „"Fit-;. 5% Rot. ][;8, ")??“ |Bun|t-.4(*t|k*1| ||. uli. 1897. 95 "ix_)“k. "ank-Qc-tipn ("19 (Z. [[t-[W JF,; ;..8'15-«1- 257;- :*- |"t' 57 ;;. " :110' ]'0]|1. :100 !*"1. 9637. ;'„. .|... 500 !*]. 7972. Z
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Meteorologische Beobachtungen.
Qbonäz ") [*]-k.
Uacbuxiltaxg ; Y [7 kk.
Rut"!- einmaljéeet "eobacbtunx.
Wokxens
1847. 6 [*]-k,
19. Iliim.
[.ul'nirutkk ..... *338,0«1",l'-k ;337,|6m ['.-jr.;33634", ['N'-*Uuellxx'ökme 7,7" ".
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beitet“. ; [..-iwb.
Königlichc Heizausptclk.
Sonntag, “.21,März, Jm Operiibause. 350111? Abonnemenis-Vor- sti'llung: Der Barbier von Sevilla, komische Oper in 2 Abth., mit Solotanz, Musik von Rossini. (Mad. Viardot-(Harcra; Rosine.) Dieselbe singt am Schluffe der Oper ein Rondo von Valfe. Anfang alb 7“ Uli,
h (Zu Lieser Vorstellung sind Villcts zu folgenden Preisen im BiUi't-Vcrkaufs-Büreau zu haben: '
Cin Billet in den Logen des Proscemums 1 Rthlr. 10 Sgr.; iii dkn Logsn des erstrn Rauch und ersten “Balkons, so wie 3111' Tribiini', 1 Rtblr. 10 Sgr.; im Parquei, und .'" den Logen deo zxvei- tkn Ranch “1 Rthlr.; in den Logcn und tm Balkon des dritten Ranges, so wie im Parterre 20 Sgr.; im Amphitheater 10 Sgr.;
in den Fremdenlogen 2 Rthlr.
Jm Schauspielhause. *15ße Abonnmnents-Vorsiellung: Maria Stuart, Trauerspiel in 5 Abth., von Schiller.
Montag, 22. März. Jm Schauspielhause. Mit aufgehobenem Abonni'ment: Struensee, Trauerspiel in 5 Abth., von Michael Beer. Die Ouvertüre, die Musik zu den sämmtlichen Zwischenakten und die zur Handlung gehörige Musik ist von E.Meyerbeer.
Verantivortlicher Nedacteur [)]-. I. W. Zinkeisen. Im Selbstverlage der (Frpedit'wn.
Gedruckt in der chkerschen (Zielxeimen Ober-Hosbuchdruckerei.
Allgemeiner. Anzeiger.
Eekanntmachungrn.
[149] Ediktal-Citation,
Konigliches Land- und Stadtgericht zu Neidenburg.
Alle unbekqnnten Gläubiger, welche an die Konkurs- Maffe dcs hiesigen Kaufmanns Carl Preß Anspriiebe zu haben vxrmejnen, werden hiermit aufgefordert, die- selben iu 113711111"). *
den 11..Jun11847, Vormittags 911hr, im JiißructionSzimmer des unterzeichneten Gerichts, vor dem ernannten Deputitten, Herm Ober-Landeöge- richts-Assxssor Schiefferdecker, gehörig anzumelden und auszuweiicn. , seiner Forderung an die Konkursmasse präkluditt und „ ihm deshalb gegen die übrigen Gläubiger ein ewiges „; StiUschweigen auferlegt werden. *
[235 i.]
*.*-_ . / ;
;“ ,
als solcher der Jitstix-Kommiffarius Gregorobiuö in „ Orielöbnrg vorgeschlagen. Ncidenbitrg, den 1:4, Februar 1847. ' Königlichcö Preuß. Land- und Stadtgericht.
Magdeburg- Halbcrßädtcr Eisenbahn.
Wer im Termine ausbleibt.. wird mit ;;;É;:IÉS
m; * .-.= ' Denen, welche zu “'s-“7.12,“- **.;:.;“ seiner ihrer Vertretung eines Bevollmächtigten bedürfen, wird “"K"“ 49"
v. M. zur öffentlichen Kenntniß.
Zur Beruhigung aller Betheiligten und beson- ders unserer Actionaire über die unrichtige Aus- legung, welche das Di- rektorium der Berlin-
, Potsdam - Magdeburger 'Eisenbahn-Gesellschast in Bekanntmachung vom 91:11 v.M, den von
kaffe ruhig ihren Fortgang hat. Magdeburg, den 15. März 1847. *. ;.
|_"
Gesel] chase.
ibm veröffentlichten Rcskiiptcn Sr. Ei'cellcnz, des Herrn FiiMUZkaiUistkks vom 21. Dezember v. J, gegeben hat, biiiigcn wir hiermit die untenstehenden, von St. Ex- ccllcnz uns mitgetheilten beiden Verfügungen vo11120s1en
Wir knüpfen daran die Bemcrkung, daß die Schritte, Wklche das gedachte Direktorium nacb jener Bekannt- machung geihan hat und verfolgen will, um die Be- triebs-Einnahmcn unserer Bahn zu seiner Kasse zu zie- hen, ohne allen Erfolg gewesen find und sein mußten, und die Aitszahlung der Dividende aus unserer Haupt-
Direktbrium der Magdebur -Halbers1äd1er Eisenbahn-
F ra n ck e, Vorsißmdm
Zn Bescheidung auf die Vorßellung vom Zten d.M. cröjfne ich dem Direktorium, daß die unter dem Asien
Denmber v. 3. an das Direktorium „dex Bekbn-Pots- dam-Magdeburgcr und das Direktorium ,der "Ya ?: bmg-Halbetsiädter Eisenbabn-Géstaschask Masi?“ d fügungrn, wie deren Inhalt unzweideutig erg :' 1" , un die Vedin ungen genehmigen, unter welchen klzxxetß edachte eseusthast, dem BescblUß der Geneta- er- ;Zammlun vom 25, u1i v. „Z. gegiäß, den Benttieb auf der a deburg- aiberßüdkkk Elsttxbahn zu uber- nehmen brad chtigt. Daß damit nicht uber die Rechu- beßänvigkeit dieses BeschlUssts und des demselben zun. Grunde liegenden Betriebs-Uebetlaffunäsme-a ck b“ eine Entscheidun getroffen werden so en,_v ha |ck von selbst, und tßß zum Ueberfiuß an: S laß m I'!“ [Mn _ noch besonders ausZedtüéi. en so wenig ')
beaijtigt Jud lZakQchx dtu 10811“? Fak'Ouii “b deur-at ere„a_a_ :eek::toröt'evs'is e:: san un: dem Dinktvtiuu “ Fuku- Potsdam- ägdeburger Gesellschaft denselben u , _ weisen. Hiernach muß ich dem Direktorium _