Gestorben find im Laufe des Jahres 1846 51 Gefangene. ,
Die Koßen für die Unterhaltung der Anstalt &]!ka ß "" Ganzen auf 56,194 Rthlr. 18S r. 6 Pf., von denen,15,-10 thlk- W Sgr. 1 Pf. durch den Arbeits-Verdienst der rüskkgkkk" „lesan- Men ausgebracht wurden. Es stellten fich hiernach, b“ der ““SZ“?
chschmttszahl der Gefangenen von 710, dre Ausgaben pro p auf 57 Rthlr. 7 Pf.
, - '“ “ - Besse- "x' Stettiu 1. A rtl. In der Komsb„,S1*raf und, tungs: Anstalt zu ,NaugaXd befanden 774) am YYY?“ ??s. »?ahTTZ 1845 673 Detinirte, im Jahreb184lé „FZR, AUZMÉZH'?“ " am S lu e des ver o enen a,rcs l „, " “ Laufe ?esffvorigen IthTes MZ“? 13 Personen, „274 "W“." "Ick ihren Bestimmungsort?" zurückg-esuhrt und ZLGZe'gnabtgt:x „ Dre tag- liche Durchschnittszahl betrug 695, von drncn ( 9 ar crtxfahrg waren. Diese verdienten 22,479 Rthir. 5 Sg_r. 5 Pf., und Yvon haar 17 338 Rkhlk- 24 ng 1 Pf. UUÖ , ()]-40 ROW," 11 „Egk: 4 Ps. duéch Arbeiten für die Auftakt„ ausschlreßltch derxemgen, f"*:„d*e,Oeko,; nomie. Der Verdienst für- jeden Kopx de_iruL mithin jahrlich _33 Rkhlk- 3 Sgr. 2 Pf, Die Kosten fur" dre Syeisung beltcfßn 'i auf 16600 Rthkr. 29 Sgr. 6 „Pf., namlich für Gejundc j'ahrlt 23 Nthir, 17 Sgr. 9 Ps. und taglich 1 Sqr, 11 Ps., für Kranke jähriich 35 Rthir, 18 Sgr. 4 Pf. und taglich 2 Sgr. 11 Ps. auf den Kopf, Für die Vcklerdzmg. wurden_5205 Rthlr. 9 Sgr. 7 Pf. ausgegeben; fiir jeden_nrannlichen Gefangenen 7 Rthlr. 25 Sgr. 8 Pf, und für jeden werblichen Gcfangenen 5 Rihlr. 17 Sgr. 11 Ps. jährlich. Alle übrigen Kosten, als: Gehälter, Büreaukosien, Heizung, Erleuchtung, Wäsche, Medizin, TranGportkosten, Bauten und Repara: turcn betrugrn inkl. 4250 Rihlr. 21 Sgr. 10 Pf. Uebervcrdiensi der Gefangenen und 768 Rthlr, 19 Sgr. 4 Pf. Nebenkosten für Nr- bcits-Utcnsrlicn 22,418 Rihlr. 9Sgr. 7 Pf. oder 32 Rthlr. 7 Sgr. 8 Pf. pro Kopf. Die (5)esammt:AdminisirationE-Kosicn beliefen sich auf 44,224 Rt lr. 18 “Sgr. 8 Pf. Nach Abzug des Verdienstes von 22,479 Rt lr. 5 Sgr. 5 Pf. kostete die Anstalt im berfloffencn Jahre 21,745 Rthlr. 13 Sgr. 3 Pf., und es treffen mithin auf je: den[ Fetinirten 31 Rthlr. 8 Sgr. 8 Pf. jährlich oder 2 Sgr. 7 Pf. täg i ).
Deutsche Bundesstaaten.
Königreich Sachsen. Das Königliche Jinanz-Ministerium hat beschlonen, das vom Auslande auf der Elbe nach Sachsen ciu- ehe_nde und durch Sachsen transitirende Getraide, so wir dergleichen Züüenfriichte, „Mehl und andere Miihlcii-:Ja[*rikatc, bis Ende Sep- tember dieses Jahres elbzollfrci zuzulassen. Die gesetzliche Verbind- lichkeit zu vorschrifwmäßiger Anmeldung solcher Schiffsladungcn bc- sieht jedoch dessenungeachtet fort.
GroßherzygthumHeffen und bei Rhein. ,Die neueste Nummer des_Reg1erun s-B lattes enthältnachstchende Verordnung in Bezu? aas das Gewer e und den Geschäftsbetrieb dcrjeniqenAgcn- ten, weche sich mrt dem Transport der Auswanderer bcfaffcn:
„Mit Riickficht darauff daß in den [exten Jahren die Zahl der Aus- wanderer bedeutend gestiegen isi, so wie um die laut gewordenen Klagen we en Uebervortheilung und namentlich wegen verzögerten Aufenthalts der- fel en an_den Seepläsen zu beseitigen, iiber aupt um die Auswanderer gegen Mißbräuche möglichß zu schiißen, find s on früher in Beziehung auf den Geichästsbetrieb derjenigen Agenten, welche fich mit dem Transport von Auswanderern besgffen, Vorschriften erlassen worden. Da es zweckmäßig er- scherrrt, diese Vorjchriften zusammenzusiellen und gleichzeitig einige weitere Bestimmungen zu treffen, so wird hierdurch verordnet, wie folgt: §. 1, Jeder, welcher das waerbe cines Agenten zur Vermittelung des TranSport von Auswanderern rm Großherzogthume betreiben will, hat, bevor ihm zur Aus- ubun dieses Gewerbes ein Patent ausgefertigt werden kann, in Gemäßheit der erordnung vom 24, April v. Z., die Erlaubnis; der höheren Admini- strativ-Behörde hierzu ein uholen. Die desfallsigen Gesuche sind bei dem betreffenden Kreis- resp. Yandrathe einzureichen und denselben glaubhaste Zeugnisse über die persönlichen und Verm'ö ens-Verhältniffe des Nachsa- chenden beizulegen. -- §. 2, Die erwähnte rlaubniß ist zu jeder Zeit wi- derruflich und erfolgt nur unter nachstehenden Bedingungen, welche auch auf diejenigen Agenten Anwendung finden, die bereits zum Betriebe des Ge- werbes znr Vermittelun des TranSports von AUSWanderern aus dem Großherzoßthume konzes ronirt find: 1) die A.;?enten sind verpflichtet, genaue Register ii er die Fersonen, mit welchen sie ontrakte zur Uebersckyiffung in andere Welttherle a geschlossen haben, zu fiihren. Diese Register müssen die Tauf- und Familiennamen der Auswanderer, den bisherigen Wohnort derselben, ntbß Angabe des Kreiscs oder Landrathsbczirks, ferner den Tag des ab- geschlossenen Kontrakts, so wie den Tag der Abfahrt von dem Seeplasc, wo die Einschiffung stattfindet, und den Bestimmungsort der Reise enthal- ten. 2) Die Verträge mit den Auswanderern müssen schriftlich und in deutscher Sprache auögesertigt und den ArrSWanderern im Original, leser- lich ge- und unterschrieben, zugestellt werden. 3) Die Duplikate der Ver- träge find von den Agenten soRfäln'g aufzubewahren und auf Verlangen, nebst den zanker ]. be cichneten egistern, den Kreis- oder Landräthen oder der von diesen be_eicé;neten Behörde zur Eintcht vorzulegen. 4) Zu den Uebersahris-Bertrggen, ist stets ein fester Ab ahrtstag von den Seepläßen,
an welchen die Einschiffung stattfindet, zu bestimmen und dabei ausdrücklich zu benrerken, daß,. wenn die Kontrahenten an dem feßgeschten Abfahrts- ta Z mchtmchibeforderiiverdensollten, sie für jedenTag, um welchendie b,? mmieuAbfahrtNeit ohne Schuld der Auswanderer verzögert wird, auf eme Vekkoßlgung von 42 Kr. für die erwachsene Person und von 28 Kr. ür i Ki d " s en , " unter 10 Jahren Anspruch hatten, 'die ihnen von den Schiffs- ITNZ" '" Geld ZU leisten ser; und zwar ohne allen Vorbehalt, mag die ?KUU'ZZ durch die thnld des Agenten, des SchiffSrheders oder durch Z? , ho ere Gewalt.,mcht gudgenommm, 'herbeigefii rt worden sein 5) : Uebufahrts -Vernage muffen sodann, außer der l&ln abe der Séhiffs- gelegenheit und des festgeseyten Ueberfahrts eldes, die B immung enthal- ten: a) da der Trandportant verpfiichtetgsei den Auswanderer und die Effekten d elben mich rn dem Falle um den edun enen reis an den be, “minim, Ort zu bringen, wenn das betreffende S iff an der Reise durch kgenb emen Unfall an, deren Foriseßung verhindert wird; b) daß derselbe die Esekten des „Reisenden wahrend der Seereise zu dem in dem Venta : au5gedruckten Werthe „auf “Verlangen zu verfi ern habe* c) da den Auswanderern wahrend der Reise hinreiYende Ver; kzftigung zugesichert werde, sofern dieselbe von dem Schiffs„Nhchex über, nommen worden ist; ck) daß der Ag"“ fi verpflichte, in Veziehun auf den abgeschlossenen Vertrag vor den Groß erzoglichen Gerichten Re „ zu geben und im voraus auf Einredetr, die au etwaiße spätere, im Auslande Msoffme, den yorstrhmben Bestommyngen zuwi erlaufende Verträ e g,. riudet werden mochten, Verzicht zu leisten. _ 5. 3, Für, gehöri e Xrftil- ktm der gegen die Auywimdmr bernommenen Verbindlichkeiten “Faster Zu- 11 & die von denjen- en Agenten, welche fich gewerbSmä ig mit dem Ttnukport von Answan emu aus dem Großherzogthume be chäfti en, in kamm Geld- oder in Immobilien oder “n (gländisaxn bliga- u seklerrde Caution. -- §. 4. Sämmilickzen genten zur Jem“ u des Trankpms von Auswanderexn ist sireng unter-
, Wanderungen anzuwerbm; sie durfen zu dem Ende
«»e- waer selbst im Lande uni messen , noch andere Per- - 5. 5. Bei envaigm uwtberhandlungen egen vorsie-
“ MHSU! sich “die K enten, PM): das erverbe des von anderem aus demLYk-thtk “SWW? bMWU- unter
Wänden der sofortigen Entzié'hun der Wb “ “u diesem Gewerbsbe- 4 k. 6. : Reis- imd Landräthe haben den Ge-
men die man Beobaäjtung der er- fim u Mchy-W bei «MWM oder 11 ihrer mt se einws-ht-im.“ .
tionen
m gigen da: bemseuvm' genen!
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X- ßaytbur "53April. Die Sorgfalt der franzi)“ schen Re- gierung fur„dte, rege maßrge Brodveq'orgunq von Paris i so groß, daß geqxnwartrg, außer den drei zwischen hier und Havre fahrenden Dampsbdten (sonß waren nur 2 in dieser Fahrt) noch 2 Regierungs- Dampfbote zun) namltchen Zwecke gestellt worden sind. So geht Aso egenwarttg .alle 5 Tage ein meiß mit Getraide beladene's „xamp boot don hier nach Havre für die hauptsiädtische Versorgung auf dem Schienenwege.
Orßrrrctchtsche Monarchie.
«4- Yrag, 28. März. Jm Königreiche Böhmen ist zwar die deutsche Sprache als die geseylichc anerkannt, in welcher die Kund- machung der Gxsepe und Verordnungen geschehen muß; nach der Lan- deS-Verfassung jedoch ist auch die böhmische Sprache als Landessprache bezeichnet, weshalb auch die allgemeine Kundmachung der Patente und Verordnungen in diesen beiden Landessprachen zu geschehen hat. Da von dcn_dcrdcn hicsigeanitnngcn bisher aber nur der amtlicheThcil dUer dcntjcheu jcne„Kundmachungcn enthielt, von Seiten der Stimm.»- irh-rer dcs böhmrschen Theils der Bevölkerungen abcr wicdrrholt Wunsche laizt wurden, alle Verordnungen und sonstigen Ediktc, welche da? Jnierene des Allgemeinen berühren, auch in das Amtsblatt der Bobnrrschen Zeitung aufzunehmen, so hat das Gubcrnium die Bewilligung hierzu crthcilt und dcherleger derB'o'hmischeani- Lung zur Aufnahmc aller gesetzlichen Anordnungen auch in dieser Sprache Verpflichtct.
Rußland und Polrn.
. St. Peteerurg, (;(),Märx. Sc. Majestät der Kaiser hat m Folge cines Arriragcs dcs Ministrr-Corniié's befohlen: 1) Die Pension solcherOfstzierc, welche aus dem Militair- in den Civildicnst übergehen und dcr Armee, Kavallrric oder irgend einer anderanaf- fcngattung aggregirt wcrden, soll bei ihrer Entlaffuug aus dem Dienste, cntwrder nach dem ihrem Ranzc zukommenden Gehalte, oder nach der ihrem Posten durch das cglcment zuerkannicn Kategorie br- ]trmmt werden, je nachdem diesc oder jener höhcr steht. 2) ?Die PM- sion dcr VerabschicdetenOffiziere, welche in den Civildienst treten und spätrr der Armee, „Kavallerie oder irgend einer anderen Waffengat- iung aggregirt werden, mit Belassung in den vvn ihnen bekleideten Acmtcrn, soll bei deren abcrmaligcr Entlassung nach denselben Grund: säxzcn wic bci den im ersten Punkte bezeichneten Offizieren geregelt wcrden. 3) Zu beiden Fällen sollen die Pensionen fiir die Familien don Offixicrcn gleichfalls nach diesen Grundregeln bestimmt werden.
Auf Befehl S1“, Majestät dcs Kaijcrs war der Medi- zinal - Nati) vom Ministerium des Innern beauftragt wor- den, das neue Verfahren, chirurgische Operationen durch das Einathmen vvn Schcheläther-Dänrpfcn schmerzlos zu machen, cincr gcnaucn Priifung zu unterwcrfcn. Dcr Mcdizinal-Rath ist die- skm Auftrage nachgekommen und erachtet mit Riicksicht darauf, daß, der mancherlei giinstigen Resultate ungeachtet, welche sich aus derAn- wendung dieses Verfahrens bist und “un Auslande ergeben haben, die Zahl der damit angestellten Versuche zur Zeit dennoch nichtgroß genug sei, um daraus einerseits die Folgen dicseöVersahrcns fiir'Medizin und Chirurgie mit einiger Bestin'mrthcit bezeichnen, andererseits Vorschrif- ten für den Gebrauch angeben, oder über die Schädlichkeit oder Un- schädlichkeiides Mittels cinUrthcilaussprcchen zukönnen, fiir nothwen- dig, das;, um über alle diese Fragen entscheiden zu können, zuvor die Priifung des genannten Verfahrens unter der Auffi t sachverständi er und zuverlässiger Aerzte fortxeseßt und die Ausührung dieser ersuche, unabhängig von den Fa ultäten, welche der Minister des Unterrichts damit beauftragen wird, den klinischen Anstaltezi der hiesigen nrcdicb- chirurgischen Akademie, dem St. Petersburgrschen ersten Militair- Landhospital und den hiesiger) Civil-Hosyttalerw "Ut dcwWeisung iibertragen werde, dem Medizmal-Rgihe seiner Zeit uber dre Resul- tate ihrer Beobachtungen, zm“ definitiven Erledigung der Frage, zu berichten, Gemäß diesem Gutachten des Medizinal-Raths hat der Minister des Innern, aus mcdizinisch-polizcilichcn Riicksichtcn und um die willkiirlirhe Anwendunq dcs Einathmens von Acthcrdämpfen einigermaßen zu beschränken, fiir trothjvcndig erachtet, zn vcrordncn, das; bis zur vollständigen Aufhellung dicses Gegenstandcs: 1) die Apparate zum Cinathmcn von Actherdänrpfen sowohl dik'Von hiesi- genJnstrumeutcnmachcrn Perfektigtcn, als die aus dem Auslande eiu: Lefiihrtcn, nur in den medizinischen Lchr-Llnstalicn und in den Kron- .„ospitälcrn Verkauft Werden sollen, und 2) die Anwendung des Ein- athmcns Von Aetherdämpfcn in der Privat-Praxis nicbt andcrö gc- stattet werde, -als auf Entscheidung ciner Consultation sachverständi- ger und Erfahrener Aerzte und unter persönlicher Verantwortlichkeit dieser Aerzte. „
_ Ueber den Eindruck, den ein Erlaß Suleiman's Efendi gegen die Handlungen und das Benehmen Schamil's bei den Bergvölkern, un- ter denen er in arabischer und taiarischer Sprache Verbreitet wurde, qcnmcht hat, meldet der Kawkas Folgendes: „Es hat die Beschayen, Anzuchzen und Anzroschen bei Durchlcsung gedachten Erlasses nicht wenig überrascht, daß Suleiman Efendi, den sie bisher als einen Fanatiker“ und unveréöhnlicherr Feind der Zinsen gekannt hatten, von Schamil abgefallen ei, und sie suchrn den Grund zu diesem Ve- nehmen Suleiman's in der bcdriingtana e Schamil's. Einige Stel- len der; Suleimanschen Artikels, dicil)ncn bcsgondcrs gefielen, mußten in den Volks-Versammlungen mehrcremale Vorgelesen Werden. Die Schlußfolgc, die sie aus diesern Zerwi'rrfnisse zwischen Suleiman und Schamil zie- hen, ist folgende: Sie sprechen: „„Wenn man aus einem Felle immer auch nur Ein Haar auszieht, so wird es endlich doch kahl; so wird es auck mit Schami! gehen, wenn nach und nach aile im Volke (Gewicht ha ende Männer, sei es aus eigenem Antriebe, oder durch die Russen mit Gewalt gezwungen, von ihm abfallen. Auch Scha- mil wird endlich wie das Fell, aus dem man die Haare getauft, kahl dastehen.““ Auch soll nach der Aussage cinier Lesgincn beim gesammten Volke der Artikel Gegenstand vielen achdcnkens sein. So yiel geht Wenigstens aus Allem herVor, daß die Ausstellungen Sulerman's Efendi, die wahr sind und auf Thatachen sich gründen, emen großen und günstige Folgen versprechenden Eindruck gemacht
haben.“
Von, dem Wunsche geleitet, dem Handelsverkehre Ruß- lands mrt Transkaukasien eine gesiichertere Basis zu geben, haben sich mehrere bedeutende ruf e Fabrikanten zu] einer Gesellschrrft vereini t, in der AZ) 1, Tranßkaukafien mit Erzeugnissen der rusJschen ndusirie zu mäßigen Preisen zu versor- gen, und demnach “beschloFen, an mehreren Punktep des Landes Waarendepots zu gründen. Fürs erste wird Tiflis eme solche Nie- dexla?e erhalten und später, nach Maß abe des sich ergebenden Be- dirrfnjses, auch andere bedeutendere YandelSorte Transkaukaxlens. Liz diesem Unternehmen ist die Kaiserliche CinwilliPing bereits xr olqt.
.“ Begründer des Unternehmens beabsichtigen 8 “ck jetzt bethe- mne des Frühlings leichte und preiShaltige Waaren nach_ Tiflis zu cha*fsen;„ me r voluminö e und weniger kostbare Ge enstände sol_len ddann im ärz zu Wa er aus dem Don über Rosßoff und weiter ber KMK oder über A achan und Baku na kommen. Die Yan- G ' ckck hat aber nicht ,nur den Veckau msßWer EInbu rie- :
trans auka rzeu nisse
dels- e ErzeugrAU, im Auge, e denkt an ' einzutaus en oder zu kaßsenée Der Pr'sideni der mokkauer 21 the:-
lung des Manufaktur-Naths hat „dem Statihalier im Kaukasus eine
Abhandlung
Industrie brauchbarer Kultur-Gcgcnstäude folgen zu lasen,
Frankreich.
, Paris, 2. April. Juieö Janin hat im vorigen Sommer em Buch über den englischen Schriftsteller Samuel Richardson her- aUSgegeben mid dann das Hauptwrrk desselben, den berühmten Ronian „Clarissa Harlch“, der, so sehr cr durcb mcistrrhafte S-chtldcrurig von Charakteren, Leidenschaften und (Hemiithö-ZU“ standen sich auszeichnet, wegen seiner qroßcn Länge (in der deutschen Urberseßung, von Koscgartcn fiil'lt er 9 starke Bände) rn unserer'Zert wenig mchrgelesen wurde, in einer chrängtcn (Zusammenziehung bcarbcitc't und iibcrscßt. Wie das hrrrtiqc Jour nal des Débats meldet, geruhte Se. Majestät der König Von Preußen ein Ercmplar diescr französischen Bearbeitung anznnrhmkn und den Vrrfasscr dcrsclbcn mit einem sebr sihrrtcichclhafn'n Hand schreiben vom 1, Februar d, 'I. zu beehren, welches von drm qr- nanntcn Biatte mitgetheilt wird. Se. Majestät erkennen darin den giüiklichcn Erfolg an, mit welchem es dcm Bearbeiter gelungen, die Schwierigkeiten seiner Aufgabe zu besiegen, und bcmcr: ken, daß Sie mit Vergnügen aus dem Schreiben , Womit derselbe seine Zusendung begleitet, ersehen hätten, wie dessen Aufenthalt in Ihren Staaten während der durch die Anwesenheit der Königin von England Verschbncrtcn Feste in ihm angrnchme Cr- inncrungcn zuriickgelajscn. Sc. Majestät bezeichnen es als einen der Vortheilc des langen Friedens, welchen die Vorsehung Europa ge währt, dcn Writcifcr nnter dcn Taicutcn zu erleichtern und in Nach- barländcrn durch das Gefühl gegenseitigen Vertrauens die Männer, dercn chen dcm edlen Dienst drr Wiffcnschaftrn nnd Niinstc gewid- met ist, einander näher zu bringen.
(3) alig n a ui'o Messenger bcstätigt die Nachricht, daß Graf von St. Nulairc dcn Botschaftcrposicu in London verlasse, und Zwar auf seinen eigenen Wunsch und um sich, wegen angegriffenen (Befund- hcitszustandes, ins Privatleben zurückzuziehen. Als sein Nachfolger wird Baron von Barautc, aber noch nicht mit Bestimmtheit, ge- nannt.
Von der Summe von 349,700 Fr„ um Welche der Minister des öffentlicher: Unterrichts sein Budget erhöht zu schen wünscht, um das Pcrsoual dcr Central»Verwaltung vermehren und neue Gkncral-Znspcktorcn-Stellen rrrichten zu können, hat die Rom- mission der DcputirtcnKammer 325,5;00 Jr. gestrichen und nur 24,400 Fr. stehen lassen,
Das Journal des Débatö stellt, nachdem cs scinc Auffor- derung zu ernstlichstrr Fürsorge fiir den Bedarf von Lebensmitteln in der nächsten Zukunft Verthcidigt hai, folgrndc Brrrchnung an: „Neh- men wir an, das; 10 Millionen Hcktolitcr nach Frankreich geschafft Werden müßten, um dir Vorräthc, welche die nächste Acmdtc unvvll- siiindiq ließe, zu ergänzen. Bekanntlich muß man sie Vornehmlich aus dem Schwarzen Mccre und den Vereinigten Staaten beziehen; und Wegen des Jrostcs, Welcher vom chinnc Dezembcrö die Häfen dcs
, südlichen Rußlands und die „Kanäle der Vereinigten Staaten schließt,
müßte also vor Ende Nchmbcrs jene Masse von 10 Millioirer Hek- toliter eingeschifft und die mit ihr befruchtete Flotte von Schissxn iin- tcr Segel gegangen sein; 10 Millionen Hektoliter reprxixcntn'en 800,000 Tonnen. Eine solche Masse müßte von cht an bis Ende Novcnrbers auf dem anderen Kontinente oder in den Ländern dcö Schwarzen Meeres gekauft, in die Häfen, Von Welchcn dic Productions- gegendcn oft 200 Lieueö weit entfernt sind, grbmcht nnd cingrschifft Werden; und zu diesem Allen wiirde man mir eine Frist von kaum sechs Monaten haben, Von der Pronnrlgation eines brircffcndrn (836-- seßcs an, vorausgcscßi, daß ein solches binnen acht Tagen vorgelegt wiirde.“ Hieraus sucht das minisiericllr Blatt cinlruckrtcnd ;n machrn, wir dringend rs sri, das; die (M*scizgcbung sich baldigst mit dieser Angelegenheit beschäftige, Vorgestern hieß es an der Börse", das Mi» nisterium wcrdc cinen Entwurf vorlegen, wonach das (Hosch iiber die
freie" (_55ctraidc-Einfuhr bis 3011! Juli 1848 Vcr'längcrt Werden ollc. Zn dcr Pairs Kanmrcr kam vorgestrrn ebenfalls dre SnbsistcnzZi'age zur Sprache, und zwar bei (Bclcgcnlxii eincr Petition, welchc Thei- 1ung und Vcränszcrung der Kommunalqiiicr Verlangtc. (Bras Dam meinte, daß in solchen Krisen die Regierung eine große Verantwort- lichkcit trage, Worauf dcr “))kinisterDuchatcl erwiederte", das; man dicse Verantwortlichkcit nicht über gewiffc (Bränzcn arrödchncn dürfe, das Eingreifen mehr indirekt als direkt,) sein und die Begünstigung des freien Handels Alles thun müsse.
In einigen “Gegenden des Landes wiederholt sich jeyt die' trau- rige Erscheinung, die' vor kurzem in Belgien, namentlich in Flandern, an der Tagesordnung war. Ganze Schaarcn von Bktrlcrn, die der Hunger aus ihrer Heimath getrieben, wandern von Thür zu Thür, nnd die Hausbesißer sind gcnöthigt, sich förmlich gegen sie zu Verbat- rikadiren. Von Gewaltthätigkcitcn ist iibrigens keine Rcdc dabei; die: Unglücklichen find größtenthcils so elend und erschöpft, daß sie sich mir mit Mühe fortschleppen.
Zu Vitry fand man neulich am Unterpräfektur-Gcbäude einen Zettel angeschlagen, worin es hieß, man werde das Eigcnthum der Vorkänfer niederbrennen, wenn die Kornprcise nicht herabgeseyt wiir- den. Wenige Stunden später brannte das Haus eines Kornhändlrrs nebst Stallung ab, Und 9 Kühe, so wie 4 Pferde, kamcn in den Flammen um. Tages darauf brannten zivct nahe Pqchterwohmmgcn nieder, und bei Cheppes ward ebenfalls ein Haus 111 Asche geicgt. Diese Feuersbriinste, die man sämmtlich Brandstifteru-schuldgtrbt, erregten in der ganzen Gegend große Bestürzung, und die Behörden stellten eifrige Nachforschungen an. „
Die Kommission für die Ergänzungs- und außerordentlrchcnKre- dite hat beschlossen, einen Kredit Von 500,000 Frs. znr Urrtcrstiiyrmg der vrrheiratheten Gendarmen vorzuschlagen, da ihr Sold nicht zu- reicht, um ihnen und ihren Familien bei jeyigcr Theurung angemes- senen Lebens-Unterhalt zu verschaffen. „
Der Ackerbau - Kongreß hat in seiner „leyten Stßxmg soYWdén Beschluß angenommen: „Ueberzcugt von der Gerechtigkeit urid „Umg- lichkcit einer bedeutenden Hergbsexrriug, der Salzstcucr, iind ]clbst von der Meinung erfüllt, daß dre ganzliche AbschaZung diescr Auflage, wenn die Verhältnisse eine solche Mßßrcgel m rankrctch wie in an- deren Ländern gestatteten, vvn unschatzbarein Nußcn fiir den Ackerbau sein würde, wiederholt dcr Kon'grcß den eifrigen Wunsch, diesc Ab- gabe auf 10 Centimcn (etwas über 9 Pfennig) fiir das Kilogramm (2 Pfund) herab eseyt u ebert,“ Der Kongreß hat sich auch mit der Lebxnsrmttel- rage es aftrgt. Scin Haupt-Augenmcrk war dar- auf gerichtet, dxr _Rückkehr emßr so schlimmen Getraide-Krisis, wie die, des egenwärttgen Augenblicks, vorzubeugen. Zu diesem Behuf, drückt si der Kongrxkß aus, müsse man vorzu sweise darauf bedacht sem, das Loos der a exrbauenden “Klasse zu verFeffcrn, ihrcArbeit be- ohnenber 315 machen, ihr? Jn-telltgenz zu heben. und ihr den Zuaaug Till den Kaprialtenq zu erleichtern. „ Der Kongreß hält dafiir, daß die
.nla en von Werden JU JUR“, überhaupt die Bestellung von Futter eme rage erster Ordnung set. Vieh und Dünger vermehrten sich
Stimmen-Ein eit aUSJesprochcnen und angenommenen Wim che waren
dadurch und Tiglich die Feldfrüchte. Die im Konqresse fast mit
folgende: 1) er Ackerbau möge, gleich den anderenIndu ieen, mit
über die Seiden-Jndustrie zustellen lassen, und Baron Meyendorf beabjtchngt spater Mittheilungen über die Kultur der Baumwolle, des Krapps, des Tabacks und anderer für die inländische
einer adminisirativcn Or anisation versehen werden. 2) Die a rono- mischen und anderen esellschaften möchten ihr Augenmerk “arauf richten, daß die Bauern in der Be ellung vonNahrungspflanzen eine größere Abwechselung und Mannigfaltigkeit beachteten. 3) Daß gr'bßcre Subventionen zur Bestellung von Futterpflanzen verwendet wurden. 4) Daß man einen Preis ausseße fiir die Untersuchung der qqologischen Substanzen, Welche die Natur des Bodens verbessern und eine Friichtbarkeitjvermehrcn. Das Journal des Débats spricht sehr gkklngschäßig von den Verhandlunqen dieses Kongresses. Es sei, agi es, ein Verein mit pomphaftem Titel, in welchem wenig Ge- chetdtes gesprochen und noch weni. er Geschcidtes zur Abstimmung grbracht werde. Besonders erklärt ?ich das ministericlle Blatt gegen die Zunmthung, daß man den Fleischwaaren nicht dieselben Be- Yinstixungen zu Gute kommen lassen solle, als den Jeldfriichtcn. „ as ' leisch müsse in iheuren Zeiten das Brod, wenn nicht ganz, doch theilweise erseßeu, und der Arbeiter käme dabei wohlfeilcr weg.
Von einer großen ?brzahl Regimenter giebt jest jeder Soldat monatlich eine kleine Bcisteuer in eine Kasse, die zur Uuterstiißung der Armen verwendet wird.
Die Sparkasse von Paris hat in voriger Woche an Einzahlun- gen 493,5;("j2 Fr, erhalten, dagegrn fast dreimal so viel hcrauszahlcn miiffcn, nämlich 1,139,36[) Fr.
Die Nachricht des O_eraldo, daß die spanische Regierung ihrcu lsiesigcn Gesandten angewrescn,_ die Patric vor Gericht zu ziehen, *ictct Stoff zu Spott und Ausfällen aller Art. Auck Galignani's Viessengcrwundert sich, daß man die Patric fiir Mittheilungen verantwortlich machen jvolle, die vornehmlich aus den madrider Pri: virtkorrcspondcnzcn der englischen Presse lcrkämcn. Uebrigens wrist drcschlatt darauf hin, ]Vlé" gefährlich es sei, solche Fragen vor die Jury zu bringen, wo Dinge an den Tag kommen wiirden, die man bcffcr in Dunkrl vxrgrabc'. Manhätte sichauchiibrigcns cin Exempel daran nehmen sollcrr, ivrd_05ras Bresson mit einer Vcrleumdungöfragc von spanischen (Berichtshdxrn abgewic-[cn worden sei. Die Union ntonarchiquc sagt, es lagen ,BPWLP' genug vor, das; die Königin Isabella mit rhrcni Gemahl tn Uneinigkeit lcbc; dies ließe “irh nicht mehr Vcr- hmnirrbcn, und der spanische Gesandte thäte bex er daran, die Sache (Lt 'ich beruhen zu lassen, denn aus einem solchen Prozeß wiirde nur S andal entstehen.
_ Man giaubt, das: das Ministerium bei Gelegenheit dcs Renin» satichcn quchlagcö wegen der Unvrrträglichkcit gewisser Acmtkr mit der Dcputrrtrn Junction wieder einen harten Kampf zu bestehen ba- brrr ivcrdl. 'Es hat beschlossen, denselben entschieden zuriickzuwi'iscit, wahrend, ww x_o heißt, die progressistischcn Konservativen ihn, Vor; bchaltirch grrvtjscr Abänderungen in den Einxclnhcitcn, untcrstiißcn Wollen" uiid wahrscheinlich dabei die unparteiischen odcr sogenannten unabhangigen Konservativen auf ihrer“ Seite haben Werden.
In der lcyten _Worhc wurdcn, dcm Constitutionncl zufolge, VM! Calais 4974 3li]tcn Silber im Betrage von 15 Millionén Frs. an dtk-Yi'mk Von England abgcschickt. Es ist dies angeblich die grö:- ;c'rc Halske dcr I)iiickzahlung, Welche der Bank von Frankreich in Folge des ihr friiher geleisteten Darlehens obliegt.
In einem vorgestern qchaltcncn Kabinetöraihc kamen die gric=-
chischcn Wirren zur Sprach. Am Ende des Conseils wurdcn Dr:- pcschcn an den französischen Gesandten in Konstantinopel, Herrn Bourqucncy, abgefertigt. Derselbe wird, dem Vernehmen nach, auf- gefordert, Herrn Kolettés bei dem Divan kräftig zu Unterstützen. “ Im südlichen Frankreich, in Bayonne, Eaux-Bonncs, Bagueres hat ein ziemlich starkes Erdbeben stattgefunden, ZWei Stöße, mit starkem, unterirdischen: Geräusche, sind im Zwischenraume ciner hal- ben Sthdc erfolgt. Zwei Tage vorher war die Hiye ungewöhn- lich gro .
Graf Roy, Pair von Frankreich und ehemaliger Finanz-Minister, ist Vorgestern von einem Schlaganfall getroffen worden, der für sein chrn Fürchten läßt.
Die Witterung ist wieder sehr kalt geworden, und die sonst in den ersten Tagen des April durch die Longchamp, Fahrtcu so beleb- ten Promcnaden sind fast vcrödct.
Herr Cremicnx will_ dicser Tage einen Vorschlag machen, wonach dcn Präfekten die' Aufstellung der Juryliste entzogen Werden soll. Auch will er den Antrag auf eine Revision der Scptcmbcrgcschc in Betreff der Majoritiit bei den Entscheidungen der Jury stellen.
Vorgkstcrn ist hier der (Hrnrral-Lieute'naut Nandet gcstorben.
Zn Toulouse sind mehrere Wcchselhänser durch Fälichung von Wechseln, die bei ihnen zahibar wgre" und die, auf kleine Surnmen gezogen, durch die betrügerischen Künste der Bethciligten in andere Von größerem Belauf dcrwarrdeli wurden, indem sie z. B. aus 50 Fr. 1500 Fi“. u. s. w, zu machen wußten, um 50,000 Fr. betrogen wvrden; Von Bordeaux und Angouléme wird Aehnlichcs berichtet.
Das Ministerium wird, wie verlantct, dcr Deputirtcn-Ii'ammer in den nächsten Tagen den GcscH-Entwurf iiber die geheimen Fonds vorlc en.
gDic Revue de la Scmainc will wissen, Herr (Huizot sei in großer Verlegenheit Wegen Italiens, wo in dem Maße, als Sardi- nien und Rom sich Frankreich näherten, der Köni von Neapel sich zu Oesterreich wende. Der französische Gesandte, . erzog von Monic- bello, sei deswegen eigens nach Paris gekommen, um dem Köni c und Herrn (Huizot persönlich Bericht iiber die Lage der Dinge m Neapel abzustatten. Der Prinz von Joinvillc ivcrdc sich, mit einer qchcimcn Mission beauftragt, wahrschrinlich nach Rom und Neapel ie. eben.
3 Die Patric will wissen, daß die Ucbcrrinkunfi 3wischen der Bank von Frankreich und dem rns'ischcn Schaße Wegen des Renten.: Ankaufes noch nicht definitiv abgekchlosscu sei; es handele sich näm- lich darum, ob der nach St. Petersburg abgeschiukte Unter-Goubcr- neut der Bank, Herr Vernes, die Ratisication dcr russisci cn Regie: runq crlangc; dicse könne aber leicht auf Hinderniffe stoécn, da die rus'ische Regierung verlange, es solle in dcr Ucbcreinkunst heißen, daß, sie die Renten nur kaufe, um der Bank in ihrer Verlegenheit zu Hiilfe zu kommen, während die Bank diese Formel als verleßend be:: krachte und eine andc'rc Abfassung wünsche, iiber Welche Herr Vernes unterhandcln solle. Scheitcre dicée Unterhandlung an dem Beharren des Kaisers, so könne der viclbc prochcne chtcnkauf lcicht rückgän- gig Werden.
Die Regierunq will nächstens den Kammern ein Gesc!) „7,11er- strafung derer vdrjegen, Welche Eisenbahnen, elektrische Telegraphen und andere Arbeiten dieser Art beschädigen, Solche Frevel sollen :'Fllkxejsßhakk bestraft werden, wie die Beschädigung öffentlicher Mo-
HM DesIMUSLS, Professor der türkischen Sprache am Colléie de France- der vom Papst Gregoer/l. zum Grafen ernannt wurdze,
hat jeßi die Autori ation e “ - - . zu dürfen, s ckckck", dtcsen Titel tn Frankreich tragen
Großbritanien und Irland.
London, 1. April. Der Hof ist geßern wieder nach Wind-
or ab egangen, woelb d' -- - - . ., , . ,. . Z|“- eiertage zubrit'igexsx't w'eerdéxZUlgm und dre komgltche Familie dre
Zum Schlusse der gestrigen Unterhaus-SihunJ, in welcher ; eh angenom- -
der Comité-Bericht iiber das neue irländische A , . . rmen k men und dre Zoll-Btll zum dritten Male verlesen wgurde, ging das
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Haus in ein Comité über die Bill zur Verkiirzim der Militair- Diensizeit iiber. Six H, Dougias stellte zu der er n Klausel ein Amendement, daß diese Dten|zett, an att auf 10 Jahre, auf 14 Jahre festZesetzt werden sdllte. Das aus verwarf dies Amend:- ment mit 2 gegen 27 Strmrtzen und nahm darauf sämmtliche Klau- seln an.MMan vertagte sich hieraus Wegen der Oster-Ferien bis zum 12. d. .
Das in der neulichen Unterhdus-Siyung erwähnte Rundschrei- ben des Grafen Montemolin, datirt London, 10. März, in Erwiede- runx auf die vom General Breton, m“ Catalonien erlassene Procla- mation lautet, wie folgt: „Se. Majestat hat in Erfahrung gebracht, daß die Regierung zu Madrid Maßrchln der äußersten Strenge, ja der Barbarei gegen diejenigen vorschlagt, welchc so heldenmüthiq Seine Rechte vertheidi en _ um dadurch Seine Freunde zu Repres- salien und zur NackZJahmung dcr Brutalität ihrer Feinde zu veranlassen und so die Sache Sr. Majestät in iibcln Ruf zu bringen. Voll Neid wegen der lobenswcrthcn Aufführung derjenigen Chefs , welche den Feldzug voraus begonnen, fürchten sie, und nicht ohne Grund, die Wirkungen und den Abfall nicht blos in Betreff der großcn Massc dcr chölkerung, sondcrn unter ihren eigenen Truppen, Angcsirhto drr so vollkommenen Ordnung und bewundernswerthen Mäßigung. » Solche Wirkungen, die von solchen Ursache'n hcrsiammen, will Sr. I)iajksti'it nicht daran grbcn, und sollte es Zhu selbst die größti'n Opfer kosten. _ Ich habe daher von Sr. Majestät den Auftrag erhalten, Ihnen drimcnd ans Hrrx zu legen, daß Sie, mag das Vmsahrcn dcs Jrindcs Fein, wir es immer wolle, durchaus nicht die geringste I)icprrssalie ausiiben, Allen Barbarcicn, die der Feind vcriibrn mag, miisscn Sie lediglich jcuc siete Mannözucht, Ordnung, Mäßigung und Vcrsöhnlichkeii ent- gcgcnscycn, dic Sc. Majesiät so oft und so dringend zu dem Ziveckc ancmpfohlcn hat, daß die Schuld und Schande der Von dem Feinde allein begangcnrn abscheulichen Handluu; gen auch ganz allein auf ihm lasten mögen, und damit Spa- nien und Europa, streng nach den Thatsachcn richtcnd, drncn dic Vcrantwortlichkcik zuweise, denen sie wirklich zukommt. - Zu dieser Weise werden Sie Ihre Reihe:" verstärken nnd die Bcistimnmng des Volkes gewinnen, dercn Beschützer Sie sein Werden, und der Feind wird, weit entfernt, Bristand uudHijlfc 311 finden, nur Schmach und Nicdcrlaqc erleiden. -- Es ist der Wunsib Sr. Majestät, das; die Waffen Seiner Streiter von dem Glan;c wahrer Tapfcrkeit umgeben scicn, die sich von Menschlichkeit nicht rrrnncn läßt, und daß jcnc Waffen gcgen keine anderen Feinde gebraucht werden sollen, als die, welche in offener Schlacht Widerstand lestcn. Gott erhalte Civ. Excclicnz viele Jahre :r. :c. ** Auf chché des „Königs. --- London, den 10. März 1847. » Mon.“
Gestern ginganachrichtcn aus Sidney vom 12.Dczcmbcr v.J. hier ein. Sir Thomas Mitchell hatte über seine ins Innere von Ncn-Holland untcrnommcne Entdeckungörcise einen höchst intercffqnten Bcriclt an den Gouöerncur von Ncu-Siid-Wales achstattet. Uu- crmc lichcStrecken fruchtbaren, von vielen Flüssen bewirffertcn Landes waren entdeckt worden. Den größten unter diesen Flüssen hat Mitchell mit dem Namen „Victoria“ bele t und glaubt, daß er sich in den Meerbusen von Car cntaria ergieZL. Er ist an 100 (engl.) Meilen dcm Laufe des Jlusxcs gefolgt un sagt in seiner Schilderung, daß die (He end, welche er sah, aus griinendenEbenen und iippigenWer- den bestgand, die an Reichthum des Pflanzenwmhses wie Ausde nung Alles iibcrträfen, mas er früher gesehen. Neue Vögel und P anzen zeigten, daß diese Gegend von allen bisher erforschten sich gänzlich unters eide, Daß jener Fluß der qrößte Australiens ist, der viele Neben röme aufnimmt, das, sagt Mitchell, kann keinem Zweifel un»- ierlicgcn, und die Abhänge und Ebenen von Ccntral-Austmlien, durch welches dieser Strom, dessen Quelle ungefähr 24" 50“ siidl, Brcite und 146" 42“ östl. Längc zu seßen ist, scheinen hinreichend, um die ganze Welt mit Viehsutter zu Versorgen.
Dcr Observer zählt die in den Forts und Kiistcnbcfksiigungrn von Schottland jest ausgestellten (Hcschüxze auf, deren in Allem “14.5 meist von sehr geringem Kaliber sind, so daß sie der dcrmaligen Art der Kriegführung nicht mehr entsprächen. Vermuthlich werde jedoch die Aufmerksamkeit der Behörden bald auf die'se Anxclegcnhc'it gerich- tet und eine vollständige Revision der schottischen Kiistcnvertheidrgung, wenigstens eine Verstärkung durch s were Geschiihc bewirkt Werdkn.
In London ist von der (He'sell chaft zur Beförderung der Künste und Manufakturen dieser Tage eine Ausstellung von auserlescnen Mu- stern britischen Gewerbflcifzcs unentgeltlich eröffnet worden. Prinz Albrecht ist Präsident der Gesellschaft.
Niederlande.
Aus dem Haag, 1. April. Vor einiger Zeit hatte der londoner Globe in Bezug auf die von England im itrdischcn Archi: pel beabsichtigten Niederlassungen geäußert, daß England dort auf territoriale Verwickelungcn mit den Holländcrn stoßrn würde, „Welche ihre Ansprüche auf ein größeres (chict ausdehnren, als sie im Verhältniß zu ihrer Macht besehen odcr bcnuven könnten, und auf dem sie die Gewalt, welche sie sich aninaßten, auch nicht einmal beschränkt auszuüben vcrmöchten.“ Dies? Beschuldigungen weist der Moniteur des Indes mit fol.: genden Worten zurück: _
„Niederland i allerdin s im Verhältnisse zu den (»Iroßmächtcn “ki"- ks hgt keine so an ehnliche evölkcrung, und es wäre Thorhrii von ihm, fich iibcr seine Kräfte erheben zu wollen; allein es licgt etwas Gesuchtes, etwas Unaufrichtiges und Schlaues darin, dieses Land kleiner zu machen, als es isi, und in dem Zustande eines Landes eincn Vortvand zu suchen, um Bc ierde nach seiner Habe zu erwirken. Einem Lande, dcffen Bevöl- kerung jährlich, die Sterbefälle nicht gerechnet, um 30 bis 40,000 Seelen Kunimmt, welches seit 1830 nm 460,000 Einwohner gewachsen ist; einem “ande, wel es sich nach allen Seiten nach AUEWegen für seine Uebervöl- kerung umsir 1, wo so viele Bürger benachbarter, reichbevölkcrtcr Nationen hinsirömgn; eineni Lande, welches roße Kapitalien befivt und sich zu allen Zeiten die entsxßltchsten Opfer für Yandhabnn seines Kredits hat gefallen lassen; eincm Lande, friiher berühmt durch eine großen Unternehmungen und seinen festen, beharrlichen Geist im Kolonisten, solch' einem Lande sollte man nicht mit Einem Federstriche die Fähigkeit absprechen, das zu benutzen oder zu beseyen, worauf es Ansprüche macht, Aber, fragt man, warum habt Ihr denn nicht mehr kolonifirt? Die Gründe davon find klar: erstens, weil wir, nachdem uns unsere Kolonieen wiedergegeben waren, mehrere Jahre nöthig hatten, um fie aufs neue einzurichten; zweitens, weil nack unserer Trennung von Belgien fast alle unsere Kräfte in Europa in Anspruch genommen wurden, und endlich, weil der Charakter unseres Vol- kes es mit sich bringt, behutsam zu Werke zu gehen, und das Niederland keine neue Colonisanon unternehmen ma , wenn es nicht über eugt ist, auf festen Grundlagen zu bauen. Die Ges ichte bewüft dieses; iederland ist nicht zurückgeblieben, die bewundernswiirdige Entwickelung Java's und an- derer Befißun en zeugt davon hinlän [ich; aber es hat nicht 11 viel auf einmal umfa en wollen, Allein UmstZyt kann für Andere kein echtögmnd werden. Alles spornt jetzt unser Land an, um der Colonisation einen wei- teren Aufschwung zu verleihen. Es reisen in der That schon neue Ent- würfe it dem Zwecke fiir unsere oft- und weftindischen V ungen, und es ist zu Zossen, daß die Nation und die Regierung deren Aus “hrung mit der Fesii keit und Geschicklichkeit durchseven werden, welche die e Unternehmun- en ordern, Könnte man En [and mit seiner viel ansehnlichen" Bevöl- erung, seinen Hülmeitteln und einer Macht m' fragen, ob es näht noch Gebiet mug anzubauen und zu bevölkern habe Wu wollen WMW 1 ua is,
die Ma t unseres Landes größer machen, als fie P' aber ck dieselbe geringschäven zu wollen, Welche aber de; politische JOM
Niederlands sei, so viel fkk, d die aubek * zu diesem Staate cited «geordnete? Ray:)es MMM mit Staaten des ecken Ranges übenwffm.“ _ Hierauf läßt der Mvniteur des Indes einen, ' ck," Ueberblick des engléIen Handel; mit Niederland, MW» Rußland von demZ re 1806 bes 1844 folgen, woraus erhellt, der britische Handel mit Niederland, „ohne den direkten Hakdel ' den niederändischen Kolonieen, fich zm Durchschnitte an IMM Pfd. St. ährlich beläuft, daxjoen mit Frankreich nur a LMM und mit ußland auf nur 1, ,000 Pfd. St. „England hätten- her, meint das genannte Blatt, wohl mehr als emen Grund, gegen die Niederlande mit Schonung zu verfahren.
_ S c l g t e n. Brüssel, 3. April. Der heutige Moniteur enthä1t|dasvon den Kammern angenommene und vom Köni e bestätigte Gesev, wo- nach Geldstücke zu 10 und 25 Fr. bis zum elauf„emet Summeöv'vn 20 Millionen Jr. und Silberstücke zu 2Y Jr. gepra (werden folien. Die Regierung wird, demselben Gesey zufolge, den Zeitpunkt bestim- men, wann die holländischen Fünf- und Zehnguldenstücke aufhören sollen, in Bel ien geseßlichen Cours zu haben.
Der Reckßnungshof hat Klage darüber geführt, daß die Verwal- tungs,- Direktoren sich den Titel eines General-Direktors angemaßt, was sik nur in Folge eines Königlichen Beschlusses hätten thun dür- fen. Der Rechnun öhof hat ihre Zahlungs-Anweisungen, 'die mit dem ihnen nicht zuHommenden Titel unterschrieben waren, uriickgewie- sen und soll bei der Kammer und dem Parquet eine Bes werde über diese Titel-Anmaßung anhängig machen wollen.
Am 81. März ist der ArtiUerie-Geneml van Mons estorben. Es ist die Rede von Einrichtung einer Schleppschiff ahrt unter Mithiilfe der Regierung zwischen Antwerpen und dem Rhein und zwischen Anthrpen und Vlissingen, um für den belgischen Handél einen schnelleren, direkteren und wohlfeileren Weg narh dem Nieder:- rhein, nach Diiffeldorf, Elberfeld, Barmen, Kre eld, Gladbach und anderen Judustriestädten dieses Theils von Deuts land zu eröffnen. Der Bau der direkten Eisenbahn von AntWerpen nach Gent wirds mit Eifer fortgeseyt und wahrscheinlich am 15. Juli vollen- det ein. Der Preis des Brodtes ist in Gent etwas gesunken, so auch der Gctraideprcis in Löwen, Termonde und Lüttich; in Courtrai dagegen sind die Jruchtpreise etwas gestiegen.
I t _a l r e n. Rom, 22. März. Vorgestern Abend traf Se. Königl. Ho eit der Prinz Karl von Preußen, von Genua kommend, hier ein. e. Königl. Hoheit der Prinz Oskar, Herzog von Ostgothland, ist, nach- dem er sehr emsig mit Besichtigung von Roms Sehenswürdigkeiten Yi, beschäftigt “hatte, heute früh iiber Civitavecchia nach Livorno und
= lorenz abgereist. Erst in Genua wird er sich auf der schwedischen regattc, auf welcher er als Lieutenant dient, wieder einschi en.
Die von dem Abbate Coppi entworfene Idee der rrichtung einer Societxx A_raria hat, nachdem diese nun ihre Statuten ennvor- fen, die Bewilligung der Regiexuxg erhalten. Fürst Borghese hat eine seiner Besißungen m der hreiisgen Campagna, Mentana - das Momentum der Alten _ 1851 Ru bia groß, dazu hergegeben. Die neuen Römer werden nun, wie ihre Vorfahren, eine Kolonie entsen- den, und im Ganzen wird man hierbei Riicksicht anf die päpstliche Verordnung vom 24. August v. 3. nehmen und junge Leute ohne Beschäftigung dahin verseyen.
Der Expräsident der Provinz Bolivia, General de Santa Cruz, ist hier eingetroffen,
Rom, 25. März. (A. Z.) Schon seit mehreren Tagen hieß es, daß die Partei des Fortschrittes dem heiligen Vater bei seiner heutigrn Kirchenfahrk nach S. Maria sopra Minerva, wo der Paps dcm Hochamt zur Feier Mariä Verkündigun durch seine Gegenwart alljährlich assistirt, ihre Anhänglichkeii in YZasse dur Lebehochrufm darbringcn wolle. Zu diesem Ende hatten sich heute rüh viele Tau- sende von Personen aus dem Monte Cavallo einge unden, die den Papst bei seiner Ausfahrt mit stiirrnischcm ]“Iyyiya l'io nano begrüß- ten. Auf dem ganzen Wege bis zur Kirche waren die enster aller Häuscr, an denen der Zug voriiberkam, mit Teppichen ge ckmückt und iibrrall derselbe Ruf, Dcr hcilrxge Vater, der die Kardinäle Simo- netti uud Pircolomini in seinen „Wagen ein eladen hatte, schien trop dieser lebhaften Demonstrationewsehr gedrii ter Stimmung, was man wohl den Hiobspostrn, die täglrrh aus den Provinzen einlaufen, - schreiben muß. Dieselbe Begeisterung brach bei lFeiner Zurückfa rt aus, und, im Palast angekommeg, erschien er an auf dem V on und ertheilte der Menge seinen Sc _en. .Der Zuruf, der deutlich im Chorus vernommen wurde, war: „ 1411013 119111011010! - (Zarag- xia, 531110 [):-(in“! _ ]Üyyix'a ['m "0110 500)!“
Gestern Abend hatte der heil. Vater eine Kardinals-Congrega- tion vcrammclt. Deu Emincnzcn wurde die zuküntige Eiu-fheilung dcr chrcrmr , wie weit jeder der verschiedenen Be 'örden ÜF!“ Wir- kungskreis beßtimmt sci , vorgelegt, so daß man in kurzem er Be- kanntmachung iiber die Bildun des Minister-RatZT entgegensehen kann. Auch soll nun die Errichtun des Staats- aths, aus 45 Mitgliedern bestehend, bekannt gema t werden.
Bis jeßt hatte man nur Nachrichten von Tumulten wegen Brod- Theurunq aus den Provinzen, aber aus Viterbo sind Mittheilun en eingelaufen, daß dort mehrere Personen auf o ener Straße ' ne irgend eine Ursache überfallen, verwundet und sel | ermordetwurden. Unter Leytcren befindet Lich ein wahrer Chrenmann, der sich durch seine Wohlthaten die Lie e und Achtung seiner Mitbürger erworben Zaire, und von dem man glaubte, sagen u können, er habe keinen
emd. Dieser Bericht erregte gerechte Beéorgniß, zumal der Dele- gat, Mons. Orlandini, hier eingetroffen, und man noch nicht weiß, welche Maßregeln die Regierung genommen.
Spanien.
Wkadrid, 28. März. (Journ. d. Déb,) Die Kbm'sin hat ihr Ministerium entlassen und ein neues, aus drei gemäß'stkn Mitgliedern der Majorität und aus drei Mitglieder dex sogenarzuten puritanischen Oppositions-Fraction bestehendes Kabzmk ckck“- Die Puritaner sind: Pacheco, Präsident des Mülkßkm *, und Minister der auswärtigen Angele enheiten. Salanzanca, “JW“ Minister, und Pastor Diaz, imster bez- MMUM' Unterer ' DieModerirten: GeneralMazarredo, Krieg““Mém , S““ "- See-Minisier, und Benavides, MMM“ des I'M"-
* 26. " . Vorgestern wurdedieermüdend nu'lo'se DisMFYYZJd ederJeIFtirten um SOUL.“ gebracht-Im aufeder- selben bemü tenfi die Moderérten eßänbalgé “"V-wk“ IU'berenMß die Pr?" ßen unxähig wär?!» ekxtskkißlichaenZYe-RMU :f-M daß
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