1847 / 153 p. 1 (Allgemeine Preußische Zeitung) scan diff

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Meteorologische Beobachtungen.

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1. Juni. 6 Ukr-

1847. |

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Wollen-z . . . - RIU). ""

'kazesmitt-ol :

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n“. | ], Donnersiag, 3. Juni.

“.ch-akt!“-

Freitag, 4. Juni. Vorstellung: Fidelio.

+ 6,8" Anfang halb 7 Uhr.

Zu dieser Vorstellun Opernhaus-Preisen verkau t:

wcrden Billets zu folgenden mittleren

, Ein Billet in den Loqeu des Prosceniums 1 Rihlr. 10 Sgr., m den Logen des erßen Rauch und ersten Balkons, so wie zur T11bune, 1 Rthlr. 10 Sgr.,im Parquet und in den Logen des zwei-

Mkanntnmrhungen.

[95] Nothwrndiger Verkauf.

Das im Coniver Kreise belegene Allodial-Yittcrgnt Jastrzembie Nr. 68, landschaftlich abgeschaßt auf 21,138 Thlr. 8 Sgr. 4 Pf., und das tm Schweßer Kreise bele cnc AUodinl-Rittergut Brzencxtck" Nr. 17, auf 5518 Éhlr. 5 Sgr. landschaftlich abgeschgyt, sollen in termino den 30. August d. J., Vormittags 'von 10 Uhr, Nachmittags von 4 Uhr ab, an ordentlicher GerichtssteUe vor dem Deputirten, Herm Ober-Landes- gerichts-Rath Leyser, im Wege der nothWendigm Sub- hastation aus den Antrag eines Miteigenthümers ver- kauft werden. vaothekenschein und Taxe find in un- serer Registratur :inzuschen, und werden alle unbekannte Real-Prätendenten bei Vermeidung der Präklusion zur Wahrnehmung ihrer Rechte vorgeladen.

Marienwerder, den 9. Januar 1847. Civil-Senat des König!. Ober-Landeögcrichts.

[284] Nothwendiger Verkauf. Stadtgericht zu Berlin, den 18. März 1847.

Das hierselbst in der Rosenquergaffe Nr. 29 belegene im Hypothekenbuche 701. 3.1. 81», 1944 11. „15. 17 ver- zeichncte Grundstück, der Ehefrau ch Schrfföeigenthü- mers Mengel, Wilhelmine Rosine, geborenen Janicke, gerichtlich abgeickzäßt zu 13,566Thlr. 2 Sgr. 6Pf., soll

(111122. Okto er 1847, Vormitra 13 1111111, an der GerichtssteUe subhastirk werden. are und Hy- pothekenschcin find in der Re isiratur einzusehen.

Der Particulier Christian Friedrich Tiettloff moäo des- sen Erben Werden hierdurch öffentlich vorgeladen.

[512] Nothwrndiger Verkauf. Stadtgericht zu Berlin, den 20. Mai 1847. Das dem Maurerpokier Friedrich Wilhelm Philipp Degclow gehörige, hier in der Kö-tycnerskraße 3111) R0. 29 belegene und im Hypothekenbuche von den Umgebun- qen Berlin;; 7111. 29 R0. 1886. verzcichncte Grund-

*

strick, gerichtlich abgeschäyt zu 18,534 Thlr. 6 Sgr. 6 Pf., soll

am 7. Januar 1848, Vormittags 11 Uhr, an der Gerichtsftelle subhastirt werdcn. Taxe und Hy- pothekenschein sind in dcr Registratur einzusehen.

Der dem Aufenthalt nach unbekannte Real-Gläubi- ger, Particulicr August Eduard Jaenisch, wird hierdurch öffentlich vorgeladen.

[513] Notthndiger Verkauf. Stadtgericht zu Berlin, den 21. Mai 1847.

Das zur erbschaftlichcn Liquidations-Maffe des ver- storbenen Kaufmanns Ludwig Wilßelm Moris Sack ge- höri c, in der Schumannsstraße “kr. 11 belegen: und im . ypothekcnbuchc von der Friedrich-Wilhelmsstadt 7111. 9. R0. 182. verzeichnete Grundstück, gerichtlich ab- geschäyt zu 17,692 Thlr. 1 Sgr. 4? Pf., soll

am 6. Januar 1848, Vormittags 11 Uhr, an der Gerichtsstelle subhastirt werden. Taxe nnd Hp- pot ekenschein sind in der Registratur einzusehen.

„ie unbekannten Real-Prätendentcn werden hiermit 1mixer der Verwarnung der Präkiufion öffentlich vorge- a en.

Allgemeiner

[58911]

Dampfschifffahrt

«57», Zwist!)

cn ** Magde-

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T4 . Hamburg-

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.5u11111s zum Wien

€]118(1. Passagier-Dienst. .

von Magdeburg : von Hamburg :

Sonntag, Sonntag,

Diensta , Nachm. Diensta , Abends

Don11er?tag, Zilhr, Donnerßag, 611111“.

Freitag, Sonnabend, Schleppdienst:

Sonntagn.Do1111cr|ag, Sonntag"“.Mittwoch. Hierbei bemerken wir, daß nach Beginn der Bade- Saison vom 10. Juni an unser täglicher Passagier- Dieiist eröffnet wird. Die Direction der vereint. Hambnrg-Magdeburger Dampfschifffahrt» Compagnie. H o 13 ap fel.

Eis 1101111111.

Den Herren Aciiormi- ren der Reise - Brieger Eisenbahn - Gesellschaft wird in Erinnerung ge- bracht, daß die

achtc Einzah- lung von zrhn Prozcnt

in Gcmäßheit unserer Bekanntmachung vom 20. März

11.3.1111: 9. bis 12. Juni d. I.

zu lcis1en ist. d (tHlerchzeitig wcrden die Herren Actionairc aufgefor- er :

1.11 neunte Einzahlung von funf-

zehn Prozent vom 19. [ns mcl.

( ( . '

22. Juli d. J., Vormittags von_8 bis 1 Uhr, gegen Quittung der Herren Kassner Lanqc imd Buchhalter Vialccki 1111 umerc Hauptkasse zu icistcn. Bei der Zahlung find die nach den Nummern eordnetenQuittungsbogen und em be1zrtlcgendes Verzeicßniß derselben zu übergeben.

Auf jeden Quittungsbogen werden den Herren Actio- nairen 1111 Zinsen von 711 Rthlr. fiir 40 Tage (vom 12. Zum bis 22. Juli d. I.) zu vier Prozent chu Silbergroschen in Anrechnung gebracht, so daß an? xc- den Quittungöbogen

Vierzehn Thaler Zwanzig Silbergrosch1n *

159411

Neiffe-Bricger

, [„-«111 Z! 1115171111811. .

cinzuzahlen bleiben.

934

Königl'uhe 2581111111111“-

Im Schaufpielhause. , znents-Vorstellrzng. Zum erstenmale wiederholt: Ein Arzt, Laßsplkl bes m,1 Akt, frei nach dem Französischen von Z. Ch. Wages. , 'Rrchter, , vom Stadttheater zu Leipzig: Arthur Derwood.) Hierauf: Der Heiraths-Antrag auf Helgoland,

Jm Opernhause. , , (Mad. Louise Köper, gehorene Schlegel: Fidelio, als ersie Gastrolle.) Hierauf: So otanz, in welchem Dlle. Helorse Guérinot, Tänzerin aus Paris, zum erstenmale auftreten wird.

. 93sie Abonne-

(Herr

67s1e Abonnements-

ten Rangeß 1 Rt lt., in den LYen und „im Balkon des dritten Ran- ges, so wie im den emden-Lo en ? Rthlr.

m Schau pieFaux

emoisellex e arut-(Iyr, cométbe en Zacte: et en prose, par Qiex. [)!-mas. Anfan halb 7 Uhr. Sonnabend, 5. Juni. ?; Vorsfellung: Die jun e Pathe. zam erstenmale: Gro jährig, Lustspiel in 2 Abth., von Bauernfeld. (Herr Richter: Herrmann.)

*" Verantwortlicher Redacteur 1)!"- J, W. Zinkeiscn.

arkerre, 20 gr., im Amphitheater 10 Sgr., in

. 63|e französischx Abonnements-Vorsiellung.

m Schauspielhause. 94|e Abonnements- (Herr Richter: Eduard.) Hierauf,

Im Selbßverlnge der Expedition.

Gedruckt in der Declerschen Geheimen Ober-Hofbuchdrnckerei.

Anzeiger.

Auch bei dieser neunten Einzahlung wird es den Herren Actionairen gestattet, gleich die vollen Actien eiuzuzahlen und dagegen die Original-Actien, mit zwei vierprozentigen Zinscoupons und einem eventuellen Di- videndenschcine fiir das Jahr 1848 (dessen in der Be- kanntmachung vom 20. März 11. J. irrthümlich keiner Erwähnung geschehen) und zehn Dividendenscheinen vom Jahre 1849 ab, in Empfang zu nehmen.

Actionaire, die von dieser Bewilligung Gebrauch machen wollen, werden außer den ein- geforderten ......................... 14 Thlr. 20 Sgr. die fehlenden 10 Prozent mit ...... 10 Thlr. - Sgr. jedoch nach Abzug der Zinsen zu vier Yrozcnt von 100

hlr. vom 22,Zuli bis 31. Dezember 1847 Unit -------- 1 » 23 ))

8 n 7 »

beisammen also 22 Thlr. 27 Sgr. zu zahlen haben. - Wir verwirisen im Uebrigen die Herren Actionaire riicksichtlich der Folgen der Nichteinzahlung anf §. 12 desGesellschafts- Statuts. Breslau, den 27. Mai 1847.

Das Direktorium der Neissc-Brieger Eisenbahn-Gesellschaft.

Königl. Bayr. konzessonirte Pfälzische Ludwigsbahn.

[59311] (Ludwigshafen-Bexbach_er.) . In Beziehung auf die in der Allgem.

Preuß. Zeitung 11. c]. 2, Juni 1847.

(Wa. 151.) enthaltene Bxkanntmachung

vom 15.

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.

zahlungln von 30 3111131111 11-- 111. 150. -

[)!"- Artie auch bei den Unterzeichneten geleistet wer- den. Berlin, 2. Juni 1847.

Pkt'ndclssohn &" Co., Jägerstr. 51.

Ludwigshafen - Brxbache'r [5921] l)"-

Laut Bekanntmachung Direktoriums der

König!. Bayerischcw kon- zessionirten PfälÉischen Ludwigsbahn 11.11. peyer den 26. Mai d. Z. ist 4-16 den Actionairen gestattet, die noch

fehlender: 80 26 auf ihre Quittungsbogcn "lit kinmn Male einzuzahlen. wogegen volle 11:-

tien mit halbjährlichen 4 % Zins - Coupons , vom 1. Juli 1-. angehcnd, ausgegeben Werden. Wir smd bevollmächtigt, die Einzahlung anzunehmen,

ersu en der er die Herren Acticn-Besrvxr, welxhe von dieseYr Rech?e Gebrauch machen wollen, 1hreQ0111ungG- bo en vom 151e11 d. Mrs. ab bei uns einzureichen und “U? jedm derselben J!, 150 einzuzahlen, wogegen die bereits aufgelaufenen Zinsen der 1131er) Ratenzahlusng in Anrechnung gebracht werden. - Die neuen Actien werden wir in kürzester Zeit wieder znruckgeben.

Berlin, den 1. Juni 1847. Hirschfeld & F.?olff,

Linden Nr.

[590 1.)

Verein fur Pferdezucht u. , Es wird gewünscht, daß während der vom 18. bis 22. Juni1rr.*siattfinde11den Rennen mehrere Reßezu- rationen an der Tribüne aufgestellt Werden, und „1011- nm etwaniqe Unternehmer das Nähere erfahren bet Vogler, Secretair des Vereins, Berlin, Communication am Halleschen Thore Nr. 21.

5911: Auf orderun„. [ Der1Verkauf zum fBestcn des Elt?abcth,stiftefs in Pankow findet von Dienstag den-8. 1113 Frer- tag den 18. Juni täglich, von 11 bis 3- Uhr, 111 der Friedrichsßraße Nr. 38, 111111. Wrr danken allen Gebern herzlich für die.,re_1ch11che Bersten“, zrrrd bitten mm im Interesse der hulsöbedursn'gen Pfleglmge der Anßalt um reYt zaZlHZiKen und gungen Besuch. Berlin den 1. zuni . _“ Präfideritin v. Schewe. Grafin Schlippcnbach. Professorin Snethlage.

Fitcrarischc Anzeigen.

[514] llöc'rzt inturezxantc Reuixkeiti

So eben ist erschienen und in _allen Buchhandlungen voxxäthig, in Berlin (Stechbahn 8), Posen und Brom-

berg bei E- S. Z,.)kittlkr. Königsberg, drr Gußav-Adolph-Vcrcin

und die Evangelische Kirche. Von Julius Rupp, 11. Z. Vorfisendem des Hauptvereins der Provinz Prcußckr. gr. 8. tleg. geh. 10 Sgr.

Dic ZuriickWcisnng des Herrn Verf. als Deputirten des Hauptvereins der Provinz Preußen bei der leisten Hauptversammlung des Gustav-Adolph-Vcreino in Ber- lin hat so all. emcines Aufschcn crrcqt und ist in ihren Folgen und .'onscqucnzen fiir die Existenz des Guß.- Ad.-Vercins selbst von so hoher Bedeutung, das: e_ine klare und bcsonncne Darßellung dcr ganzxn Verhal1- nisse, Wie fit der Herr Vcrfaffcr in'drr obigen Schrift giebt, für Jeden, der nur irgend crrngcs Intense“ am Gustav-Adolph-Bcrein und den krrchluhen und requtdsert Fragen der Gegenwgrt n1n11111,.von der größten tch- tigkeit und zur richtigen Wurdrgung der Sachlage un- entbehrlich ist. ,

Altenburg, den 21. Ma11847.

52.21, Pierer.

Das Abonnement beträgt: 2 Rthlr. fiir !( Jahr. 4 Rthlr. - 4; Jahr. 8 mhlr. - 1 Jahr. in allen Theilen drr Nlonarthie ohne Yrris-Erhöhung. Bei rinzclncn Uummrrn wird der Bogen mit 2“; Sgr. brrrchnrt.

Amtlicher Theil-

Landtags:Angelegenl)eiten. Sißnng der Kurie der drei Stände 1111111':11.*))k11i: Bemerkungkn MSL" Ns Nl'fks Wack) Ab- 111111111111111; 1111 311-1111" der Verhandlungen des Landtags durch die Presse; CUZ'UÜ'Ü .!" Petitionen verlesen; Verhandlnngen uber das Gutachten, [2179111111 Dir Petitionen auf Acndernng dci“ Verordnungen Wm 3- F"" 11111111 11117 11111 :1111111'icl1t 11111“ die friihere (Hosctzgcbnng.

Brilagr.

Amtlicher Theil.

S1. *))1111'111'111'1 der König haben A(lcrgnädigst geruht: ,

271-111 „1111111111, 111'11politanischrn Gesandten am hicstgcn „Hofe, Baron “2111111111111, dcn Rothen Adlcr-Trden erster Klane zn vrricidrn,

, M11 [1161111111111 11ußcrordenrlichcn Professor, ])1'. Urlich13111 BMU, “111111 ordentlickwn Profcffor in der philosophischen Fakui- 1111 der [1111111111111 in GreifSwald zu ernennen“, und

3511 Ernennung drs Landdechantcn Jöcker zu Kerpen 311111 0111-111d1111111911-11 11111 («cr “MetropolitanMirche zu Köln landesherrlich 311 1101180111100".

» Sr.,xirinigl. Hoheit der Prinz Karl ist aus der Provinz 1511111111 111 („3511111111 angriionnnen.

, Sanssouci, den (3. Juni. “».-111119 1111111111. Oohrik dcr Crbgroßherzog Von chxen 11 11V [111 ?111111'11 ist 1111111 Dresden zuriickgcrrrjt,

“111“ 111511c1jgc s11111dcs11crrlichc Jiistiz-Ratl) von Prittwitz 311 “))211111111 111 1111111 “1. Juli d. I. ab zum Iustiz-31o11t111iss11rius bei den (831111111111 drs 1*cichc111111ckcrKreises, mit Anweisung seines Wohnsitzes 11171111111111111111), und zugleich 311111 Notarius im Departcmcnt drs Kö- 111'1111111111 Ibrr/Landrsgcrichts 311 Breslau ernannt;

Nr 1111111 ".'lpp61111tions:Gcricktshofe 3111115111 angestellfe AdVokat- 91111111111Cd11111d Engen Ludwig 3111111“ in gleicher Eigenschaft 1111 (“115 Landgericht 311 chve Vcrseßt; und

Die Landgerichts--§)icferendaricn Thcodor Herrmann Vage- drs, “Leonard Rüttgers, Eduard Sternberg zu Aachen und :*11111'111 J'sM'l FU KOMM sind auf Grund der bestandenen dritten Priifimq 111 “2032101111111 im Bezirke dkö Königlichen Appellations-Gc- 1111111110115 111 Köln 11111111111 wordcn.

31.121111 Stiick' dcr (8511813--S111111111111111, Welches 1111111 11111- 111*11c11r11 wird, r11111ält nnter *

“.'kr. 28-18. Die “2110111511110 Brstätigungs-Urk:mdc Vom 12. April 1. J., drtrcnrnd die Vermehrung des Anlaqc-Rapitalö drr Wilhelmwbabn.(Hcscllschast 11111 2501100801111“. durch “111151111111 21011 87511 Stiick Prioritäts-Lbligatio/nen;

fkir Ministrrial-Crfliirung Vom YYY! d. 3-- betreffend

ric 011111111111111 drr zwischen Preußen 1111d.Hcss«11.-Dm*m- start 1111111111 17. Januar “1817 abgeschlossenen “Lurch- 1111111111 11111“ Ctappcn-Cchntion', nnd Lic “.'1111'1'116111stc Imbinrts-errc Vom 30. April d. R., 111'11“1*ff1'11d dic Strafbefrr misc drr Dkfsh5310111Ulissasicnxjm :111111'1*r111111ö111*3ir1 Magde urg. V 111111, TM 1. Juni “1847.

11511113 -Z11111111l1111gG-Drbitö-Comtoir.

2815.

“3111111111111111111: “Orr außerordentliche Gesandte nnd (1111011- 1111111011111 “.L'iinistcr, 311111111111'111'11' von Sydow, Von Briiffri.

T*cr Präsident des Konsistorimnö der Provinz Sachsen, 111". (3501111171, von Magdeburg.

"3111111“ reist: Trr mtßcrordentlichc (551*s1111dte nnd bewoll- 1111111111111 :'Rinistcr 11111 Raisrrlirl) russisckcn Hofs, General Major *.* o 11 811111111111, 111111 Trrsdc".

Dcr 1161111111111 1,1111111overs1111? außerordentliwc (Hrsandtc und be: 2111111111111111'1111' Minister 11111 1)irsigrnHof1*, Graf 111 Inn 1111111111111) - 11 11 11 sr 11, 1111111 Hannovrr.

Ter(151'111'1111-701111'01' imd Tclcgrnpbrit- “Firrktor von Eßel, 1111111 T 111181.

Landtag:; - Zlugclcgcnhciten.

1211111111“; dcr Jiuric der drei Stände 1111181. Maigx')

“Dir Sixiimg 1111111“ Vorsiy dcs *))?arschalls von Rockww lwqinnt 11111 1011111"; 1116 Scrrctairc fungirrn 3111schke ]. und v. Bockum-Dblffs,

Das Protokoll iiber die letzte Siyrmg wird verlesen Und nach erfolgter Genchnrigung vollzogen.

M 11 rschall: E13 11111 der Abgeordnete vvn Zychlinski gewünscht, 11111111? allgemeine Bemerkungen zu machen.

?lbgcordn. von „Zychlinski: Meine Herren! Zu der vorgcstri- gen Sitzung, bei Gelegenheit der Debatte über die Lotterie, ertönte der Ruf nach Abstimmung, was einer der geehrten Redner tadelnd und 1111'ßf1'1'llig bemerkte. Ick erwähne dies nur beiläufig, da ich dem

"x() Manuskript, 145 Folioblätter, erhalten Donnerstag, den 3. Juni, *))?orgens8 Uhr 45 ?)kinutcn. Als der (Sa?z desselben bereits begonnen ha1te, erhielten wir auch noch um 9 Uhr 15 inuten das Manuskript zur S|HU"J der „.Herren-Kurie vom 31". Mai, 281 Jolioblätter. Wir werden diese lcytere 111 dem morgen, Freitag den 4. Juni, Abends erscheinenden Blatte geben,

D, Ned.

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Allgemeine

,Zeüung.

Alle po - Außalt

und Azukandes nehuetjeln KFeUTLg

Fixes EdFseZ't'olattd an für Berlin pe 1 ron er U .

Zeitung: g preuß.

Echten - Straße 111. 57. Insertions-Gebü '

Raum ein ex Zeile hFeTurAKlegn.

Anzeigers 2 Sgr.

Freitag d1n4“" Juni

Berlin,

geehrten Herrn Landtags-Marschall allein das Recht zngcstrhcn muß, ciner) Tadel öffentlich artsZusprechenz ich bekenne aber, daß ich unter die Zahl derjenigen gehört habe, welche den Riis 111111) Abstinmmng brgrhrxcn, Von der Ueberzenqnng ausgehend, das; es in jeder Debatte emen(3,1111ni11atio1tsp1111kt gießt, auf 111911111111 Jeder von 11115 in seinem Recht und nach seinem Gewissen im Klaren ist, wie er zu stimmen hat. Ick bin 111111) der Meinung gcrvcscu, daß, da wir oft mit Ruhe und Crgcbnng die langen Reden angehört 111111111, die ',fiir die Zei- tungen mcnwrirt wurden, auch unsere geehrten Rcdncr unseren kurzen Ruf 1111-11) ?[bstinnnung mit eben derselben Ruhe und Ergebung anhören wiirden, Meine geehrtestcn Herren, unsere Zcit hier in diesem Saale gehört nicht uns, sondern dem Vakcrlandr, Und wir miisscn Rechen: 111111ft abgeben, nicht über das, was wir hier geredet, sondern iibcr das, 11.1116 wir hier gethan haben. Ich fürchte 111111, daß, wcnn wir [9 iN'sahrcn im Reden, wie wir in den ersten sirbkn Wochen angr- 1111131111 (11111111, wir unser redseliges Leben hier 111 diesen Mauern be- schließen Würden.

„. (_Gelärdtcr, anch Vravdrnf von Verschiedenen Seiten.) Ick 1111111110 111111) weiter, daß der Ruf znr ?lbstinnnnng bei einem )edcn qulanwntc Sitte und Gebrauch ist, und insofern mitchcnz mid Brodachtrwg drr conventiouellen Formen davon (chrauch grnmcht 'VW, kr111chß 111) dcn Herrn Marschall ganz grlwrsamst, dicscn Ruf “"ck scrllcrhm 311 gestatten, wozu derselbe ohnchin 1111111 §. 11“) unsr- 1113 Ncglc111e1116 Vollkommen befugt ist.

Ma_1“1ch11ll: Ick („mbc diesen Ruf 1111111 1111111 gestattet, sondern 1111111 111113 (19111111111th, sobald iii) glanbte, das; 11 allgrnicinrr odrrwc- 111111111111 großrr 311111111111111111 fick) crfrrnr, und werde das anch ferner 1110111111116". *

Dcr He'rr Abgeordnete von Sanäcn hat das Wort.

9111111011111. von Sauckcn: Ich bin derjenige, der sich vor-

* 111111111 einc die'sfallsige Bitte 1111 srinrMitstiindc erlaubte, keineswegcs

1111! DM Orrrn Y'Narschall irgc'ndwic darin 111 beschränken, wcnn er [*11' Trdatrr abschneidcn 111111 zur Jragstcllnng übergehen wolle", son- 111111111111 1111gl11ub11', daß 153 in meinem imd cines chcn Rechte liege, MW, BNL, die wir fiir wichtig halten, unseren 9)kitstä11de11 auf dicse Wk'sk Vorznlrgrn, besonders 1111111111111 vorgestern sick) erst drei Stim- men iibcr dic Vorlirgcndc Sache arrsgcsprocheii hatten, Es ist gesagt worden, Unsere Zeit gehöre dem Lande, und allerdings ist die?; de- griindck, aber auch jedes Interesse des Land??- gehört so enkschieden hierher, das; ich heute von neuem die hohr Versammlung bitte, kei- nen Gegenstand, und wenn es die Bitte eines Dorfes wäre, gering- fiigigkr 7,11 behandeln, als die: wichtigsten Angelegenheiten, drnn fiir dieses eine Dorf, fiir eine cinziqe Stadt, it die Sache gerade von der höchsten Wichtigkcif, und 111) möchte dalxrr abermals die Bitte Mcderholen, daß die hohe Versammlung nicht 311 scbneli in den Ruf 1111111 ?lbstirnunmg ansdrcchr. “Lic Entsckxidnng gebührt in diescr Bc- ziehunq 111111111111 dcm Marschall, und 1111 bin der Meinung, das; wir jede einmal vorliegende Sache c1's11111'pf1'11 11111) nicht 311 erledigcnde (chcnstände lieber einer späteren Versammlung vorbehalten mögen, lieber gar nicht bcraihen, als oberflächlich, und dadurch den Vor- wnrf auf uns laden, wir hätten wichtigen Interessen Einzklncr odcr “))?chrcrer nicht die volle Aufmerksamkeit geschenkt, dir gcradc die In: tcrcssentcn Von ciner solchen Vcrsannnlung, wie die gegenwärtige, mit Recht erwarten. (Viclfacher Bravoruf.)

Abgeordn. von der Heydt: Alle Mitglieder dieser Vers11111111- lung haben gleiche 111111119. Wenn Von einem Theile die Abstimmung gewünscht wird, so 1111111 111) den. anderen berechtigt, den Wunsch 111113- zusprechen, daß noch nicht abgestmuiit werde.

Das ist geschehen, und 1111 111c1111*„ daß Niemand ein Recht 1111111, sich dariibcr zu bcschwrch. Wenn writer der Wunsch mr_sgcsproäwn ist, wir 111111111111 mitRcdrn 1111111 fortfahren, wic [*islxrr, 10 1111111 1111 mich berechtigt, meinerseits drn cntgrgcngescßten Wunsck) 1111131111111- chcn. Ich glaube, das;, wc1111 wir hier Ach schwrigrn, weder drr König noch das Land unsere Stimmr, 1111srrc_9)11*1'11111111 [161111 wird.

Abgeordn. Lcl) 111111111: Mrinc Herren!! Es kommen drm “2111111“,- ordnctcn so viele Flrigschriftrn von “_pl'iVItljl 311, das; wir 1111s1'rc Zcit vrrdopprln müßten, wcnn wir sie 11111“ [MM und [1111111118111 wollten.

(0111111111112) ,

Erst heute friih ist mir eine Zcituitg zugrk'onnnrn, dir [11111113 11111 Mittwoch ausgegeben ist. “Dcr Vcrsassrr liebt dir Vcrdandlnrrgmr drr Kurie drr drci Stiinkr 1111111 und spricht sciiir siibjrk'twc 911101111 dariiber 111111. “1711 111111 11111111 Vcrh1111dlu11grn 1.11'riisf11itlicht werden, so 1111111111 wir 13 rms 1111111 11011111?" lass?"- küs'" It'kl'l' !"" "*"Z' sk'UÉk Art kritisirk 3111 iibcrgcbc also den Tadrl_, wrlt'ln'tl rr uber die' Wirks11111kcit drr Fluric drr drci Stände «11591111111111*111*11_11111, IMI ""d 11111, vrrschwrige 1111111 das Lob, Welches er 1111 gut [***1U"U*"„[,'Ük, Z“?" Örrrcn-Kuric 311 3011211, 1116 11i111t hicrhrr grl'i'rtg, ""k“, ['LIU'M ""ck- dcn S111lus1 des betreffenden ?lnfsaßlö IWW" ""kzl'thk'léJ'T _

„231111111111 wir 111111 noch 1111133 Wortes„ "111.3" bequcn, da]: der

Landtag 1111111 so 1*111s111icd1*11 und nnzwcrdcutig, ww er soll_, dw

wahre 201811111111 dcs prcnßis111c1123olkcö Vertrat“, da[; er 1111111 salschr,

v01'11cfasztc Meinungen VertritF, die das Vaterland in das Verder- ben" stürzen wiirden, wcnn [tc ]cmals 111 demselben dic Tbcrhaud

1'51'11'1'111111'11?“ _ _ _ ,

* Da 111111“; ich mgcn, daß der „Verfasser eincn indirekten Tadel gc- 11111 den hohen Bcgriindrr dcs Vrrrinigten Landtages ausgesprochen hat, drnn die Wähler yind 11116 1c111cr Anordnung hervorgegangen, und wir können nnr die Stimmen des Volkes hören lassen, die 11115 zugckonmicn sind. Wenn rr sich aber zu sagen crkiihnt, das; hier I)ici111111g111 vertreten wiirden, wcirbc das Vaterland ins Verderben stürzten, so muß ich 111i111d11111'gc11 öffentlich Verwahren, dennich glaube, daß jedes Herz, was 11111 111111111, nur von hoher Begeisterung für Se. Majestät dcn König und fiir das Wohl des Vaterlandes er- fiillt ift.

(Vielfarlirr Bradoruf.)

Abgeordn. Hans 1111 11 11 11: Meine Herren! Ich kann den Wunsch nicht unterdrücken, das; die Verehrtcn Mitglieder dieser hohen Versammlung sich nicht um ;Fcitungö-Arkikel in der Weise beköm- mern mögen, wie es so eben geschehen ist. Sobald parlamentarisches Leben einmal eingetreten ist, 111iisscn wir gefaßt darauf sein, daß die d' eutlichen Blätter uns tadeln oder [oben. Ich meinestheils beklagt mich nicht im geringsten, wenn ich getadelt, scharf getadelt werde; ich

1847.

bin im Gegentheil froh dariiber, denn dann können die Prinzipien der Gegenseite ebenfalls hervorgehoben und getadelt werden. Die Freiheit der Verhandlnngen der Tagesblätter gehört als ein wesent- liches Element zu den ständischen Freiheiten; ich bitte Sie daher,- in dirser Vcrsammlung nicht auf das Riicksicht zu nehmen, was in den Tageöblätkern enthalten ist. Was diese enthalten, darauf möge man die Antwort ebenfalls in den Tagesblättern, nicht in dieser Versamm- lung, geben. (Von einigen Seiten Bravoruf.)

' Marschall: Es sind mehrere Entwürfe zu Petitionen einge- reicht wenden, und ich bitte diejenigen Herren Referenten, welche die Giite gehabt haben, sie aufzuseßkn, dieselben vortragen zu wollen. Der cine Entwurf betrifft die ständischen Rechte der Dissidenten. Der Herr Abgeordnete vv11 Gneisenau ist Referent.

(Dcr Cnmmrf des Konklusums wird von diescm Verlesen.)

Wird gcgmr diesen Entwurf etwas cirigcxvendet?

(Allez schweigt.)

Er ist also angenommen. Der zweite Entwurf, den der Herr ?lbgeordnrte Steinbeck verfaßt haf, betrifft die Ablösbarkeit des Lobus 9121113 der Bauerschne. Ich bitte ihn um den Vortrag desselben.

Nbgrordn. Steinbeck: Der Graf von Renard wollte die Giite haben, den Vortrag zu übernehmen.

(Cs geschieht.)

Marschall: Ich frage die Versannnlung, ob sich etwas gegen diesen Cntwnrf zu bemerken findet?

(Es erhebt sich Niemand.)

Der Herr Abgeordnete von Werdeck hat einen Entwurf gefaßt, betreffend die Ausdehnung drr Leffentlichkrif und *))kiindlichkert des Krimi11a1ve1'f1111re1113,

Abgeordn. von Werdcck trägt diesen Entnomf vor.

Mariä) 1111: Ich frage: Zst gegen diesen Entwurf ctwas zu 116111111111?

(Da sich Niemand erhebt, so wird er als angenommen be-

trachtet.)

* Von dem Herrn Abgeordncieu Von Uech1riiz liegt ein Entwurf vor,

betreffend die Aufhebung der Gebühren für Aufenthatts-Karten. ! Abgeordn. von Ucchtrilz trägt diesen Entwurf der Versamm- ung vor.

Marschakl: Ist gegen diesen Entwurf etwas zu bentlrken?

(Niemand erhebt sich.) Er ist demnach angcnommrn,

Es fehlen cht nur noch zwei dergleichen Entwürfe, die ich bald rinzulirfcrn crgebenst bitte. Der eine betrifft die Wahlfähigkcit im Stande drr Landgemeinden 311 den Kreistags- Versannnlungcn und der andere die Errichtung eines HandelE-Ministeriums.

Von dem Herrn Ab rordnctcn von Beckcrath ist der Petitions- Antrag, bctrcffcnd die Art?rechterhaltm1g der nationalen Selbstständig- kcit dcr Herzogthiimcr Schleswig und Holstein, welchen ick früher nicht annehmen zu diirfen glaubte, cingkgangeu. Ich weise ihn der dritten Abtheilung zu.

BcVor wir zur Tagesordnung iibcrgrdcn, muß ich nochbcmcrkc1y das; die hohe Vcrs1111111111111g in der 1113th Siyrtng bcschloffen hat, 11111311 dcnjcnigcnchnsrn, 111111111“ sich schon gcmcldct hatten, für heute das Wort ZU bewahren. Indem 1111 dicses aussprach und die hohe Brrsanrjnlimg dcm 1111111101111, 1111'1dcr1'11 11111 311 dcrsclbe'n Zeit und glciib darauf 1111111 Mebrsrr 311111 Zyrccer, 111111111 1111 auch nojtirt habr. Es fragt sicb, ob Dic Vcriaw1111111111 11111115 111111113111 haben wird, daß 1111111 diese das Wort 111111111111. 3811 11151 175111, daß ber 9111er so wichtigcn Verhandlmig, 1115 der 111111111. 1151.11 “.'111'1111111dcn das Wort “abgeschnitten Werren 1110112, 11:11:11 15 T:.rarrf ankom- 111111 1111111, 011 wir cine Stunde 1.111.311" d1111111'1_1.:* sondern 11111“ darauf, daß wir rciflich crwoZemc Brs11111117-c 1111“;- 3111 werde da[»rr dic Vrrhandlnng 1111111 schließen, so lange 31:11:42: 71:3». etwas _111 sagen 11111; Zrdcr wird ohnehin cr111cssrn können, 1111 :111, 1713 er 11111111 will, 1111111 bersits gesagt ist. „131211111111 1111111711 111 [“A"-„NAURU folge das Wort die Herren Abgeordnrmt Graf Renard, “Sperling, “Tittriw u. s. w.

Ick eröffne die Diskussion, und wrr noch das Wort wünscht, habc dic Giite, sich 311 1118111111.

(Es bitten 1111111 mehrere Abgeordnete um?.l Wort.)

Zuerst [1111 das Wort der Herr 21111Lord11ctc Graf Von Renard.

2111111111111. Graf von Renard: Ur crftc Antrag, welchen 11116 das (9510111111111 vorlegt, ist der Antrag ausPeriodiKitiit. Zu einer 11111111, bestimmtrn Ucbcrzcugung über solche Angelegenheiten können wir 11111“ d111111 gelangen, wenn wir so viel als möglich jede Frage trrnnrn, die 1115 trennbar erscheint. Mir erscheinen als Wesentlich wcr- schieden zwei Fragen: Die eine -- ist die Periodizifät wirklich Bc:- diirfniß? Jst sie auf innere Nothwendigkeif gcgriindct?-- Tic anderr » ist die Bitte um Periodizität eine zeitgrmäßc?

Was die erste Frage betrifft, so kann 111) zwar allen dcchrlits- Deductioncn, welche uns das Gutachten vorfiihrt - und iii) glanbc es im voraus sagen zu können, auch allen den Rechtsdcductionen, welche wir noch von dieser Stelle hören Werden - meine vol1c Bci- stimmung nicht gcbcn; allein dcssenungcachtct nehme ich keinen An- stand, die Periodizität fiir ein Bcdiirfniß, fiir auf innch Noka-wcn- digkeit chriindct anzuerkennen. Was die zweite Fragchkklssk *“ ist eine Bitte um diese eine zeitgemäße? _ somag es im crjtcn Arrgerr- blick scheinen -- ich sage scheinen daß, _111111111'111MSe. Majestät gernht haben, in der Allcrhöchstcn Botschaft vom ..-. April_uns die Zusicherung cincr nochmaligen Wiederkehr ki's Yereritigxen Landtages innerhalb von vier Jahren zu gxbk", dlcs? Bl,“? auch dann noch 1111 der Zeit wäre; es kijimkß scheinen, das; e'"? Bk“? rmbcschcidcn ist, nachdem wir cbcn- einc 11111111che Zusicherung erhalten haben. Ich kann diesc Ansicht mchtxthkk'kn; DFL Zgficherung S' s))Jajxßät des Königs bezieht sich blos auf „eine emmglrge 11o malige Wiederkehr des Vereinigten Landtags; ks "7 aber mch1 M U ?- rung der Periodizität als Grundsav- ,Ich kann daher eme'solchke 't?“ weder für unzcitig noch fur unbes erden halten, da wir nicht ent Mehreres, ondern ein Anderes vcr angen als das bereits Erhaltene. Um jedoch ssowohl dieéem Anfrage, gls auch mehreren anderen vo_n den 1111 Gutachten au gestellxen, menze,vo11e Be1|1mmung zu eben, habe ich mir erlaubt, ein hieran bezügltcheo Amendment dem erm