1847 / 157 p. 5 (Allgemeine Preußische Zeitung) scan diff

den Logen des

Tribüne, 1 Rthlr. 10 S Z'. im ar net und in wei- g P [kon des dritten Zian-

ten Ranger; 1_ Rt lt., in den Lo en und im Va ges, so wre rm arterre, 20

Im Schausyielhause. 64|e französi Une femme qur se jene par [& kenätre, rotéZée sans ]e sayoir. saiie - yauäey- is en 1 acts, (ie bl __Aijfaiig halb 7 Uhr.

Im Konlgltchen Schloß-Theater zu Charlottenburg: Anfang halb 7 Uhr.

Königliche Schauspiéle. Im Opernhause,

69sie Abonnements-

Rummel, Hof-Opern- ois, als Gastrolle.

Dienftag, _8. Juni. Vixrfteuimg: Die Hu motten. (Dlle. Franziska Saugen!) aus Wies aden: Margarethe von Val Mad. Köstxr: Valentine.) Anfang 6 Uhr.

Zu dieser Vorstellun Opemhaus-Preisen verkau t: _ Em Billet in den Logen des Prost m den Logen des ersten Ranges und e

sche Abonnemmto-Vorstellung. yuuäeyille nouyeau [)ar ].3 No!“ en proyince, dl. [)ecamberonzse ct .]ulez

Der Vetter.

werden Bülew zu folgenden mittleren

eniums 1 Rthlr. 10 Sgr., rsien Balkons, so wie zur

Mittwoch, 9. i. Schauspielhause._ 95|e Abonnemeriis- Vorstellung: Ein rzt, Lu piel in 1 Akt, frer_ n_ach dem Jranzosi- schen von I. Ch. Wirges. Hierauf: Großjähng, Lusisptel m 2 Aufzügen, von Bauernfeld. (Herr Richter, vom_ Stadttheater zu Leipzig, im ersten Stiick : Arthur Derwood, im zweiten: Herrmann.)

Veranmwitlicher Redacteur ])r. J. W. Zinke isen. Jm Selbßverlage der Expedition.

Gedruckt in der Deckerschen Geheimen Ober-Hofbuchdruckerei.

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Allgemeiner Anzeiger.

General - Versammlung wieder in Empfang zu neh- Dliffkldolf - Clbl'rfclder Es steht jedoch den Actionaircn auch frei, ihre Actien [616 __] Eislnbahn.

Funfzehnten Oktober 1847, 5116 dem festgeseßten Liquidations- Termine, zu rechter friiher Gerichtszeit an Domstifts -Kanzleisielle zu Bu- dissin persönlich oder durch gchöri mächtigte bei Strafe dcs Ausscbinies und bei Verlust ihrer Ansprüche, so wie der Rechtswohlthat der Wieder:- einseizung in den vorigen Stand, zu erscheinen, ihre Forderungen und Ansprüche gehörig anzumelden und zu bescheinigen, mit dem bestellten Rechtsvertreter hieriiber, so wie wegen des etwaniqen Vorxugsrcchts unter“ sich, binnen 6 Wochen zu verfahren und zu beschließen, hier-

Fiinftcn Novrmber 1847 der Bekanntmachung eines Präflusivbcscheidcs in Betreff der Nichterschienencn fich zu versehen, sodann dcn Zwanzigsten Dezember 1847 der Jurotulation dcr Akten und deren Versendung nach

Bckanntmaahungeu.

Anfkiiudi_gun r (z'; prozentigen P der Posener ZZprozcntigen Kenntnis; geseyt, daß die d in icrn-inn Weihnachten 1817 an Nennwerths ein-

in dcn obcngcdachten Tagcösinnden cntwrder bis zum 16. Juni ("|". einschließlich bei dem Haupt-chdanten Riese in der Hauptkaffe auf dem bi esigcn Vahnhofe, oder am 14., 15. und 16. Juni c. bei dem Haupt- kassen-Asfisientcn Horwiß im Biircan der Betriebs- Jnspection zu Breslau auf dem dortigen Bahn-

en, die Actien selbst iiber Dieselben cmpfangen tt_ber cheinigung, die gleich-

?andbriefe. legitimirte Bevoll-

werden hiermit in

gegen Baarzablung des 13'5prozentigen Pfandbriefe bei den beiden chen Kassen hierselbsi, an den Börsen von Breslau aUSgehängt, so wie das; solche in en Zeitungen, in dem JnteUigcnz-Blatte und ffentlichen Anzeigern der Königlichen Regie- rungs-Amtsblätter in Posen und Bromberg, nicht min- der in der Berliner Haude- und Spenerschcn und der eingerückt worden find.

mtr anzumelden und vorzuzeig in ihrem Bess zu behalten.

die geschehenc Anmeldung eine Bes falls als Einlaßkarte in die Vers find abcr vcrpflicl) die Acticn srl

tet, außer dicser Bescheinigung auch

Breslauer Zeitun , , bst beim Etntrrt

*“.- Auf Grund des Be- schlusses der Gcneralx Versammlung vom heu- tiqen Tage so_ll unter die Stamm - Actionaire ge- gen Ablieferung der * _ am 2. Januar 1847 ;_;“54 fä_llig gewordenen Zins-Conpons

ammlung dient, sie kim, Dindknde von Vikr Thalkr

t in die Gene- pro Ac tie vcrthcilt Werden. Tiean)aber dieserCou-

Haupt - chd a ntcn potts werden daher aufgefordert, den Bciragtinter_2l11s- welcher dieselben mitdcn Num- licfxrung ihrer_ Con__p_ous bei den Banqmerharrsern [dung anfzrmehmcndenVcrzeich- Wilh. Clesf m Duneldorf, von der Hepdt-Ker-

Indem wir die e Pfandbriefe hiermit kündigen, for- dern wir die Inhaber derselben unter Hinweisung auf die Allerhöchste Kabinets-Ordre vom 15. April 1842 (Geseysammlung Nr. 14, pro 1842), auf, solche nebst den dazu gehörigen Zins-Coupons von Zohanni d. I. ab schon in dem pro Zohanni d. J. bevorstehenden Zinsen-Auözahlugö-Terminc bei Vermeidung eines auf ihre Kosten zu erlassenden öffentlichen ?lufgcbots, an unsere Kasse gegen Empfangnahme ciner dafiir aUSZU- reichenden Recognition einzulicfcrn nnd demnächst den Nennwerth der eingelieferten Pfandbriefe in baarem

rechtlichem Erkcnntniß uud_am Vtrruiidzwanzig1tcnFebruar1818 der Piiblication cincs Location».-Erkenntniffes zu ge-

ral-Vcrsammlung Riese vorzuzciqen, mern dcs bei der nisses zu vergleich Bkrlin, den !. Die Direction

Juni 1847. der Nicderschlesisch-Märkischen Eisen- bahn-Gescllschaft.

Uebrigens haben answärtigc Gläubiger zur Annahme künftiger Zuscrtigungen nnd Erlaffe gehörig lcgitimirtc Bevollmächtigte zu bestellen,

Domstiftögericht Budissin, am Hartung, -

6. Mai 1817.

sten &' Söhne in Elberfeld und

Mendelssohn & Co. in Berlin in Empfang zu nehmen. _ _

Der Jahresbericht pro 1846 ist bei den Banqmers der Gesellschaft und bei Schragow &" Co. m Berlin

unentxeltlich zu haben. Düliseldorf, den_ 27. Mai 1847.

[“Cisknbalni. DreDireciion.

Gelbe am 2. Januar 1848 zu erheben. Posen, den 1.Juni 1847. General - Landschafts - Direction.

Ediktal-Ladung.

Nachdem Peter Vögele von Sonthofen, welchcr bei dem Königl. Bayerischen [Zion Linien-Jnfautcric-Nrgi- mente als Soldat stand und mit demselben im Jahre

In Folge der in der leyten ordentlichen Ge-

i'.“.'.?*“§§iiiiii§2'fi";?oLZ'II Sächsif ck - Schlesische

Pfandbriefs-Kündigun der Pommerschen Land [. Namen der zum Pommerschen landschaftlichen Ver-

bande gehörigen Güter, bei denen eine Kündigung von Pfandbriefen (jedoch nur einzelner Piccen) zum 2. Januar 1848 vorgekommen:

Darsow, Stolper Kreises, Groß-Saspe, Schmug-

gerow, Todtenhagen b., Tribsow |.,

11. Termin zur AuBzahlung des in den gekündigten Pfandbriefen aUSJedrückten Geldbetrages an die PfandbriefS-Jnhaber :

der 2. Januar 1848.

11]. Es sind die Nummern der gekündigten Pfandbriefe und Anleitung iiber das von den Inhabern der [esteren zu beobachtende Verfahren zu ersehen:

1806 in den Prcusiischcn Feldzug zog, seit dieser „Zeit aber vermißt wird, ohne die geringste Nachricht von seinem Leben und Aufenthalte zu geben, so ergeht atx denselben oder seinen allenfallsigrn Leibrs-Erbcn aus Instanz seiner nächsten Vchandtcn die Aufforderung, binnen 6 Monaten sich hicrorts zu melden, widrigen- fallö dcrselbe fiir verschollen erklärt und sein in 144 F1. 40 Kr. bestehendes Vermögen an seinenächsten Jutesiat- Erben ohne Caution hinauSgegeben werden würde.

Sonthofen, den 31. Mai 1847.

Königliches Bayerisches Landgericht Sonthofen.

T [) al [) aufe n, Landrichter.

nommenen Wahlen bc-

_gegcnwärtig aus solch-

2) dem Premicr-Lieutenant Kutscher, I) dem Konsul Schlutow, __ aufmann J re 13, d o r is,

5) dem Regierungs- u. 6) dem Ncgierungörath Bon,

Justiz-Kommiffariuö Lenke, _ unter denen dci' Kaufmann E. Chr. Witte enden und der Prcntier-Lieutenant Kut-

Mcdizinalmth [)r. Rhadcs,

zum Vorsiv

Dcr Unterzeich-

skeht unser Direktorium [536] Eifejjbahjto

den Mitgliedern: Zi» ncte ?irzSschuß der 1) dem Kaufmann (F, Sächnsh-Schlc- Chr. Witte, sischenEtscnbahn-

Gesellschaft hat den mit Ende die- ses Monats sia- tutenmäßig ans- scheidenden Di- _ ;ck. i Zktor, __ ___

„. errn ( ret errn “* '*“'M A. v. Gablenz,

[vertretenden Vorsißcndcn gewählt Worden auf die (Zeit vom 1_ ZU“ 1847 bis 1111111103111", 1819, Gemäßhcit dcs §. 43. unseres Sta- so wie den gseichfalls ausscheidenden stellvertretende"

aus den Aushängen an den Börsen zu Berlin und Stettin, und in den landschaftlichen Rc- straturen zn Stettin, tolpe und Treptow a./cha, so wie bei dem Landschafts-Ageitten Herrn M, B o r 41) a r d t jun.

scher zum sicl sind, was wir in mies und nnter Bezugnahme auf die miar (*!*. Allcrhöchst bestätigten zusäHl gen zu dcn §§. 3:4. und 48. im.], zur allqcmcincn Kenntniß bringen, ail) durch die Herrcn

1) Konsul Srlyillow (

[ Berlin ; Anbaltiscbk Eisenbahn.

Zu drr in den (“Irnrral-Vrrsanmtlungen unserer Ge- sellschaft vom 4. Novbr. v. 3. und 10. März «: be- schlossenen Umtvan dlung von 2500 Stiick Quit- ur Riesacr Ztveigbahn in 2500 lnhaltischr Stamm - A ctien [::. [Z. ist die Allerhöchste Genehmigung nnnmrhr cr-

. - *.*.“ ;, .,. ; . .. «-_

*!*-„_...

Stettin, den 25. Mai 1847. tltngsbogcn [Z.

Königl. Preußisch - Pommersche General - Landschafts- _, , Vornchdcr),

unterm 29. Ja“ '

ichen Besiimmun- Direktor,H_____ Kaufmann Eduard Uhlicl),

' W" BMUKK" fiir das nächste Verwaltungsjahr in den angegebener: daß der Verwal- Qualitäten wiederum gewählt, was in Gemäßheit §-84- der Gesellschafts- Statuten hierdnrch bekannt gemacht

wird.

“"“me VNWM" Dresden, den 2. Juni 1847.

19le 2 Konsul Goltdammer (stcllv Hie Aitsgabc dieser 2500 Stiick Stamm- ) Actien lit. |Z. wird

_ x o ., , _“ (x; . _ vom 1. Mal bw l.), Quni (. in den Geschäftssmndcn jcdcn Worhcntages in nnscrcr Hauptkassc (_Askmjischrn Plaß Nr. 6) g

Auf jcdc vorgelegten Sechö 8. Im Einzahlung werden 5 Stück abgestempelt und rd einbehalten und dafür qc- nebst 4 % Zinsen icit (worauf die Zinsen von 00 Thlr. Ein- 1. August v. Z. bis uli, Dezember [)r. tgercchnet Werden) wird eine Stamm- Dividrndcnschcincn

Graf Eicksiedt-Petcrswald,

der), 3) Stadtrat!) chcner, 4) Bank-Dircktor Jobst, 5) Kaufmann J. Meist er, 6) Medizinal-Nath ])--. Behm, 7) Syndikus Pitz schi“) , 8) Gcncral-Konsul L e m o u i U I , 9) Kaufmann W ('i ck te r

] Bekanntmachun Wegen Auflösung der Amtspacht so Königlichen Domainen-Amte Altenplathow bei Gen- thin meistbietend gegen baare Zahlung in Pr. Cour. verkauft werden.

1) Mittwoch, den 30. Juni, Vormittags 9 Uhr.

1 Reitpferd,

24 Ackerpferde, 4 vierjährige Pferde,

[?in auf dem

Quittungsbogcn

zuriicfgcgrbcn; der Re Wr gen Zuzahlung 1. Januar c. zahlung seit mit 14 Thlr. gn Artie [ii. 8. über 200 Thlr. mit vom 1. Januar «. ab auögchändigi,

Mit dem 15. Juni 6. wird das Uitiivand- ungS-Geschäst geschlossen.

Berlin, den 24. April 1847.

D T) i r c c t i o n. v. Cron stci n, Vorsitzender,

Niedcrschlesisch-Märkische

von 110 Thlr. 10) Vanquier Eb art, 11) Banquier Amb erg, 12) Baurath Cantina,

13) Stadtrath K ei bel

15 tragende Fersen, von Heyden auf Caitlow,

14) Ritter utöbcsiscr g Koellcr aui Cantrcck,

15) Landrat!) a. D. von gebildet wird. Stettin, den 1. Juni 1847.

17 zweijährige Schweine, Direktorium.

32 einjährige __ o,

Gänse, Enten, Hahner, Ic_mbcn.

2) DonnerßaÉ den 1. Juli, Vormrttags 9 Uhr. 8

686 alte Mutterschaafe,

608 alte Hammel,

_ DerAnsschnß dcr Sächsisck)-Schlcsischc11 Eiscubahu-ZHcscllschaft. von T hi elan, Vorpyender.

Wiffensci)aftl.Bercin f. Handel

1615 b! und Grjvm'be

im Börsensaale, Mittwoch d. 9101 d. M., _Ahends 7 Uhr, - Vortrag dcs ros Dönntges__: Prinzip der Han- dclS-Politik dcs ollvcrcins. - Erorternng dcr Garn- und Eiscnzöllc.

Fitcrarischc Anzeigen.

Rhadcs' [„iu:rm'izckiu Inzeigo (Lek ZLZZLl'ZClUZÜ ZUCljijäl1ällßll1Z" (M. U....) [537] 44 Zubkuuzlk.

Likfl'rung von Eisen- ]“:rsciricucn ist um] in (Lek 1105501331111?" [311011-

230 vierjährige Zibben, 310 vierjährige Hammel,

Eisenbahn.

[mm]]rmg 7,11 baden ,

bahn-Sä)jlnen ])iu Wul'Zubc (]ur [1311525154116

235 Erstlings- ibben, 250 Ersilings- anime],

Dic Rcsointion des Königlichen Finanz-Minisicrii auf den von uns in Folge des Beschluffeö der (Heue-

bcr' (161!1(]UU[.36!|E|1 Fullyct'cin, 50

Fetzenü _ " [Zuzug 3111171111: Zumu-nzamu (11:01-

U /* JKU[)rortzCrkfkld-Kl'lis Y_;_U__'_'_]__n_____z______ lik, kommissionzba-iicin an

265 jährige Zibben, 282 jährige Hammel, ibbenlämmer,

ral-Vcrsammlung vom 29. April c., wcgcichwilligiing einer Entschädigung für die Mchrkosten_ der Nachtziige formirten Antrag, macht eine anderweitige Berathung

Öladbac

(']ie "Qsuk'Zkiiäijlkbc chtiun (]cr“ [];-"ibnrgiscbun (xc-

hkl“ Eisklibahn-Gkskll- “"Wir-“ist 7.11!" Zusätzcrunß 1161" künslc nm] "("-17."-

293 . ammellämmer. den 2. Juli, und, wenn es Juli, Vormittags 9 u

ndrs und Beschlußnahme iiber die des- regeln nothwendig, 26. August 1843 laden wir

dieses Gegensta halb zu ergreifenden Maß §. 39. des Statuts vom

nöthiL wird, lr: Die zur

Sonnabend, den 3.

eben (ichrixe. []ariabnrg, l'artbuz, 116536! umi

Manke. 1847. ])a'cia 1 “]"iilr'. 6 ZZr.

000 Centner (:*- 110 Pfd. “_ soll _denjenigen Unterneh- [6146]

[che TM annbehnzebPsten An- Am 4ten d. starb unsere_Gattin und Mirticr Caroline

bm_i_sfion (x_ge____;co__m Bii- 5Arnold,geb,(3„'“ttiugcr. Wir beehren uns,die1cn schmerz-

en__ FM“ ""; Ei isicktdff n li en Verlust cntfcrntcii Freunden und Bekann_ten, statt

1b*)*( ")'JA ) e bKonderer Meldung, l)1crd11rchc_1'gebensi anzuzeigen,_und

uf portofreie nfragen “"ck halten uns, auch ohne daß ne ausgesprochen wurde,

irthschafts - Geräth chaften und von das Verzeichmß kurz vor ster von Alemann in

Dir Licferunq von 57, preuß.) Eisenbahn-Schienen mern iibertragen werden, we crbietungcn im Wege

Die Lieferungö-Bchn ung reau (Kronprinzcnstraße und können Auswärtigen a von hier aus mit

Domaine gehörigen W Wirthschafts-Vorräthe, wo dem Termine bei dem Oberför Altenplathow einzusehen ist.

Ma deburg, den 2. Juni 1847. cheRegierung, Abt eilung der direkten Steuern,

daher hierdurch die Actionaire der Niederschlesisch-Mär- Gesellschaft zu einer am 23. Juni

, im ersten Stockwerke

fischen Eisenbahn- (:., Nachmittags 4 Uhr des hiesigen Börsenhauscs abzulaltenden außerordentlichcn Genera! - Ver ammlun ein, um über den so ebengedachten Gegenstand Vcsrhln zu fassen, zugleich aber auch über den zweiten Haupt- Gegensiand der Berathung in der Gencral-Versamm-

fiir die Verwaltung omamen und Forsten.

der gütigen Theilnahmc gewiß.

en demnach ei_ngelade__n, ih" August Arnold, vanasial-Direitor. _ ?" ""t d" “"N“" Eduard Arnold, Lieutenant in der 11. Art.-Br1g. referung von Ost"“ Königsherg i. d. N., den 5. Juni 1847.

Unternehmung?) schriftlichen Preis Aufschrift: „Submissio bahn-Schicnen“ baldig d. J. aus einzusenden.

.___-__-

] Am_15. Junius d. I., N“ sollen 1m__K_önig1ichen neuen ser be chadigte Soda für

vom 29. April «., iiber die Vermehrung afts-Kapitals, zu beschließen, insofern die auf den zu erwartende Resolution des Kö- - kinisterii bis dahin ergehen und einen schluß der Gesellschaft nöthig machen

mittags 4 Uhr, forderungen verfie s-Gebäude 17 Fäs- echnung der Affuradeurs

desfallfigen Antra niglichen Fina anderweitigen

st und späießens bis zum 17.Zuli

ubmisfionen erfolgt am 19. Juli [612 |,]

verkauft' werden. Sie 11, „den 28. Mai 1847. König!. See- und Handewgekichk-

Die Eröffnung der S _ d. J., Morgens 10 Uhr, m Gegen etwa einfindenden Unternehmer,

_Nach §. 42. des Statuts find nur diejenigen Actio- naire der General-Versammlung beizuwohnen und darin _

i'äJ'Z'sc-iiimi'ii'chhiißzii 1511) 0tb€k0n - U(Jrkxmf'.

g der Smeisfionm “" [u eine!" [lalrpl- unt] [1951060151361 izt cim: bestens

virr Wochen nach der Eröffnun den bleiben. Mai1847. *

D i d-Kreis Gladba Gesellschaft.

die Rechte der Actionaire artSzuüben befugt, welchespä- te ens am'161en d. M., Morgens zwischen „9 und 1 zwischen 4 und 7 Uhr, ihre Ae- der Gesellschaft auf dem hiefigen Vahnhose, oder- sonst auf eme von der unterzeichneten d anzuerkennende Weise niederle- ahl der Stimmen", _zu denen sie Hierüber empfan m diesel- zugleich als egen deren Rückgabe ßen Tagen um!; der

ihre Offerten gebun Crefeld, den __)25

e der Ruhrort-Crefel

Ediktal-Ladung

Nachdem in Folge ein etretener Insolvenz-Crklärung äuslers und Handelömanns Böhme zu Nieder-Cun'nerödorf der ewesen; alt werden alle . ubiget nurgedachten B's

U r oder Nachmitta tien bei der Hauptk

susi Gotth-

bekarmtxn ur_1d1;_n_kekann;r_1_1 Gl

me's' . we : we : 'an den elbm und

'“ en Koukmnimsse aus_ jxsmdseimm Rechijmilixde ck: zu haben vermemen. hiermit öffentli

pmmtorisch vorgeladen,

Direction als genügen en und dadurch die

erechtigt find, nachwe sen. ben eine Bescheinigun in die Versammlung d die deponirten Actien in den

eingerichtete“- unr] mit rivlrn „Cuncbrnlicljkritcn m“!"- buuäcnu öyolbeke, (Lic: sich keit einer Reil": run .).-a]!- o n - ren in unveränäcrsem [3031126 besinäct, wegen [“Q- ck“ Ejsmbahn' mi|icn-yerb5|tnisas :u cinem .mliclcn [)!-2181: 11. ge:- gcn eine mäßige Uinxalxluuz «- minärzten- 12,090 '[*|||r. :u verk. Uk. Uiiilscbin Zreslan, Ziacliuls- zu“. 12, *in] auf“ yorkusreiu „“Anfrage" näkwku suz-

kunst ertbeilcn."

inen Preußi's

M 157. Erße“ Beilage zur Allg.

u weit, wenn ich annehme, daß eine solche Organi- ' ärkung des .Herren-Standes vielleicht schon bis zu Wenkunß eingetreten sein wird, und ich glaube inimter Antmg auf eine bestimmte Zahl, welche auch deshalb für den A dürfte vielmehr angemei d Vexßärkung Se. Majestät der König für e beschließen werde, und ich glaube, es wird, wenn n wird, sich frggen, ob es einer solchen Be- Majcsiät derK'o'nig wird von unseren Ver- Zweifel Kenntniß nehmen und daraus ersehen, daß st, und wenn die Verstärkung getroffen sein wird, 36 Majestät ermessen, ob es nöthig iß, eine Be- siimmung zu treffen, wie viel Mitglieder anwesend sein müssen. Graf zu Dohna-Lauck: Was ich sagen wollte, ist zum größ- So schr ich auch der Ansicht bin, daß es wünschenswerth sei, eine bestimmte Zahl von Mitgliedern fiir die Beschlußfähigkeit der Versammlung festzuseßcu, 1 and dcs Reglements ist, sondern des Geseßcs. Wenn der Herr Re ercnt gesagt haf, es gäbe in unserer Geseygc- bung kein Präcedcnz dafiir, so komme ich darauf zurück, was der Königliche Herr Konnnissarius gesagt hat, Wonach es in unserer Ge- seßgcbung allerdings Präcedenzien giebt; denn in der organischen fiir die Provinzial-Laudtage sind die Bcstimmungeniibcr hige Zahl der Mitglieder aufgenommen und nicht in den Geschäfts-chlemcnts, und wenn wir also auf Präcedenzicn zuriick- gehcn, sd“ scheint es mir besser, in der eigenen Gescßgebung, als in dem Reglement der französischen Pairs - Kammer danach zu suchen, auf welches ich nur, wenn in unserer Gcseßgcbung keine Präcedenz cristirtc, zurückgehen wiirde, und deshalb scheint rs mir angemessen und zweckmäßig, das:, wenn dieser Gegenstand angeregt und zu einer Pctition erhoben werden soll, daß er nicht beiRevision des Geschäfts- nts znr Sprache gebracht werde. ferent: Ich kann mich der Ansicht des Verehrten Reducrs nicht anschließcn, und ich kann nicht annehmen, was der Königliche Herr Kommiffarins von dem Unterschied dcs Reglements der fran- zösischen Pairs-Kammer und dem unsrigcn angefiihrt hat. qulemcnt ist für uns Geseß, und wir bitten um eine Abänderung dcnclbcn, weil diese Bitte geseylich zulässig und eine Abänderung nothwendig ist*, ob unser Reglement in die Gcsetzbiichcr ausgrnomr wird oder nicht, das glaube ich, hat die Kraft nicht verändert, die _ Was den Punkt der gegenwärtigen Niiylichkeit anlangt, so habe ich nicht ermessen können, was für eine Vergrößerung odcr Vervollständigung der .Herren-Kurie in den Aller- höchste" Plänen Sr. Majestät-des König auch keine Rücksicht darauf zu nehmen; in Wenn dieHerren-Knrie zahlreicher wäre, und wenn vielleicht Elemente darin sich befänden, die aber noch nicht so kann ich mich um" an das jest B die .Herren-Kurie aus 82 Mitgliedern,

der Herr Kommissar behauptet, daß es in das Gesch gehört, nach- ehe also ni dem_ nichts im Gesey enthalten ist und im Reglement auch nichts. C6 ist also allerdings eine individuelle Ansicht, ob wir an das Gesch hinein ehören soll. Ich muß wieder an anderer parlamentari cher Versammlungen *zurückkommen, die wenig- stens beweisen werden,_ daß der Gedanke, den ge enwiirtigen Antrag dem Reglement beizufügen, nicht so außerordentich und beispiellos is_t. Jm Reglenient _dgr französischen Pairs-Kammer, réJ|65 ima- r-_eures §. 48, ist dreier Punkt ausdrücklich enthalten. hieraus, d))ß ma_n den einen Punkt, der Wort für Wort gerade das- selbe ent_halt,_ mit der Abänderung, daß dort ein Drittel, hier dage- gen zwei Drittel festgeseßt sind, wie ich es Vorgeschlagen habe, in das Reglement aufgenommen hat. auch nur ein Wort fände, welches ausdrückt, daß dieser Fall nicht in das :)ieglemrnt hineingehört, so würde ich ein Beispiel fremder Gc- sepgcbung nicht angenommen haben.

__ Jch_ kann in diesem Gesetze nichts finden, druckt wird, _daß dieser Fall nicht in das Reglement gehört; ich muß also bei meiner Ansicht um so mehr beharren, als es mir scheint, daß namrntlich dcr Marschall dieselbe theilt, indem ich dadurch nur feirte Meinung ve_rthcidige, die er zuerst aufgestellt hat, weil er auf meine Frage erwiederte, daß dieser Antrag bei Bcrathunq des Ge- schafts-chlcments srmen Platz finden wiirde, Welche Ansiiht auch in dcr Yeriamznluitxz keiner! Widerspruch erregt hat“, ich kann also nicht begreifen, imviesern _dicser Punkt nicht in das (Beschäfts-chlcmcnt qehort, und sehe mch_k ein, warum er nicht bier diskutirkwcrdcn iollic,__als wenn er hier nicht seinen Play hätie. Der S. 19 des (_Hcichafis;_chlcmenis_und yiele andere mithalten sehr wichtige, tief m die (Hejcsgcbung rnischncidcude Dinge“, warum sollte deni: die er Punkt seine Furchen ttcser schneidxn, als andere Dinge; irh kanndico Nun muß tch nnch noch gegen das Wort „scheincn“ verwahren, wclchrö das; chchWcrthc Mitglied aus Brandenburg qc- _ _ Mir scheint aber, es scheint nicht nur, sondeYiist auch wirklich der Jain, daß ein Ucbclstand gesetzlich vorhanden ist, wodurch moglicherweisc von zwei Mitgliedern cinVcschluß der zweiten _ _ _ _ Es bleibt also ein Uebelstand, wenn nicht un _Gcsry _klar gejagt ist, daß es nicht in die Hände Von zwei oder drei Mitgliedern gelegt wird, dasjcniqr, was von der zweiten Kurie Öcanßragßwwd, zu verwerfen. * tiger run , iiicr den man nicht 1er chen könne und mu ick dcr Mcmung drs ?))iarjchallö daher bcisiirisnncu, daß“cr vollkoßnchn in das Gr“,chastö-chlcment hinein qchört.

Jumm-Ministcr Von Diicsberg: worden auf das_chicmcn fiir die französische Pairskammer; ich bemerkr dazn, das; danclbe durch das GcseH-Biilleim Veröffentlicht isi uiid alio (Heseyrokraft hat; das Geschäfts-Reglcment fiir den Ver- einigten Landtag_1st aber durch die Gcscßsammluug nicht publiiirt und hai dal)rr_mcht die Kraft eines Geseycs, sondern nur Autorität [l_lid Wirksamkeit im Innern der Versammlung; es steht mithin auf einer“ ganz anderen Basis, wie das Reglement fiir die französische Pairs- iammcr. - Soll dariiber, wenn die Vcrsmnmlunq bcschlußfähiq sci, rtwas bestimmt werden, so ist dies eine Bestimmung, die als, csexz promulgiri werden muß; die Absicht der Regierung ist aber nicht da- hin grgangcn, eine solche Bestimmung zu treffen.

Marschall: Es ist von mehreren Mitgliedern der Aeußerung erwähnt wvrdcn, Welche ich in ciner der lcxzten Sitzungen gethan liabe. Ich habe damals gesagt, es werde sich bei Gelegenheit der findcn, auf den Gegenstand zu- ;Ywischcn diescr Aru erung und der Aeußerung, die daß ich nämlich die Meinung 11 soll, es sei dieser Gegenstand ganz geeignet, in lcmcnt aufgenommen zu wcrden, ist ein sehr bc- auf das bcstimmtestc hervorheben muß. Antrag, den wir auch heute erst Vcr- i, in das Gcschästé-chlcment auf- 5 war damals nur die Rede davon, f denselben werde Juriiiizukommcn sein. ck bin auch nicht der Meinung derjenigen, welche kussion sei als eine ungescylichc ohne Weiteres ondcrn ich bin der Meinung, das; wir zur Abstimmung Beschluß dariiber werden kommen miiffen.

Ich bin im Ganzen mit dem Referenten darin einverstanden, daß fiir eine Versammlung, die wie die Herren- Kurie komponirt ist und sich nicht in acht verschiedene Provinzen und wiederum in verschiedene Stände theilt, wohl ein Minimum festge- seyt Werden muß, um sie bcschlußfähig zu machen, chen, daß die Acußerungen, die ich vernommen habe, weder das Bediirfniß, noch die Zweckmäßigkeit einer solchen Bcstinnnung in Zjvri- fel stellen. Wenn fiir eine Versammlung, welche, wie dieKuric der drei Stände, aus verschiedenen Provinzen und aus Verschiedenen Ständen zusammengesetzt ist, diese Maßregei nicht zu empfehlen wäre, so wiirde daraus noch keine Scklußfol zu ziehen sein. Selbst auf den Provinzial=Landtagen ist die Sache zur Sprache gekommen, das;, sobald rs sich Von Sonderintercsscn cines Standes einer Provinz handelt, mögUchchcisc der ganze Landtag beschlußunfiihig gemacht werden kann, indem und an der Abstimnmng nicht Theil nimmt. Hiri“ ist kein Hinderniß, dic genügende Zahl Theil _ Es wiirde also eine Bestimmung dariiber auszu- Drc “Frage ist nun die, ob die Beantragung und der Ausspruch einer solchen Bcstimmung cht an der Zeit sei. Ich würde mich dagegen erklären, das; cht der Zeitpunkt sci, einen solchen An- trag zu stellen, und war aus zwei Griinden. Es ist die Nothwcn- digkeit einer solchen ' estimmung hervorgehoben durch die Erfahrun- gen der lehren acht oder vierzehn Tage in der .Herren-Kurie, wo ein großer Theil ihrer Mitglieder vermißt worden. Es ist ferner hervorgehoben worden, daß dies eine nachtheilige Einwirkung haben würde auf die Vcschlußnahmen, und das; Anträge von einci (gerin- gen Zahl von Mitgliedern des Vereinigten Landtags verworfen“ ivcr- _ _ _Zch erkenne dies Alles an, ich subsumire aber diese Erscheinung wie _maziche andere unter die unvermeidlichen Anfänge einer großen Institution. Ich glaube, wir werden Manches wahrneh- men nnd_habe1_1 schon wahrgenommen, von dem wir iiberzcuqt sind, daß es [“ck bei w_Ul'er_er Entwickelung dieser Institufion nicht "wieder- holen wn'd, M'd 1ch bm überzeu 1, daß man den Muth nicht verlie- and sich beseitigen [affen werde, und f neue Bc immungen denken muß, dies am b en vun selbst entwickeln, fähnzugeu, die bis _ imd ihnen nicht ein en [“de an der erfreuliche!

künftige Zeit vorzu rei e_n; wird fie bejaht, so ist ck an der Zeit, auf den Antrag n" _ ' " Graf von I Marschall: die erste Frage sein sollte: den Vorschlag des Fürst:! Graf von Dyh Sache überhauptwiil, Es muß“ also erst trag des Fürsten seßt werde, unter dem fallen darf, um ihre Be Graf von Arnim,: Wahrscheinlichkeit vorauszusehen ist. die Man erkennt diesfalls an sich das mluug, wie die unix“ _, fxsichxpx ob es, an der Zett. . mit L_ ltat. im nächsten Augenblicke wre-

Mitglieder, die sichmch dem jetzt häufig- Rcchtsboden zu halten wünschxm- formllen Griinden überhauptjeyt haben das Recht, zu verlangzm, i von ihnen gar nicht rrelche darauf beharrev, daß deren gesevliche Form: so geben isis;

unserer nächsten Z daher, daß ein be anwesend sein muß, der Zeit erscheint; es welche Organisat dic .Herren-Kari sie definitiv geregelt sei stimmung bedarf. handlungen ohne die Frage erörtert : so werden des Köni

nden, daß es

er emzxtgehe-x . . _ die Beispiele penplip (verzichtet aus das Wort

eken Seim beantragt werden, “ß ok die Versammlung es » der Zeit ha Lichnowsbzvm Bestbkuß zu erheben. Ick maß ""ck doch txß tr eheirh mich dariiber ausspreche, ragt, werden, ob“ die Versammhm hen will. daß ein _ _ dar anwesende- Yükslwder mihi,- schlässe geseßlüh und rechtskräftig zu machen.. Was soll. das Siofok“ sein, Penn,__wia erste- Jrage m_tt _Za. Badürsmß an,.

enblick noch nicht an Es P von v:

n sein, zu erWarten,

klären„ ohich eiiie", »a nn ich sie, will. auf den.,Um,

oferenttn ein inimum festge-

Wenn ich in unseren Gesetzen

beantwortet wird? daß ein Minimum für eine Versam werde; wenn nun die zwrite Frage, beantwortet wird, so wird das Resu der aufgehoben.

vonKeltsch: Die gebrauchten Anodrucke auf dem welche annehmen, daß sie aus gar keinen Ausspruch them dürfen, daß eine Entscheidung in materie verlangt werden darf. Diejenigen also, Sr. Majestät nicht eine Bitte Vorgelegt werde, elt werden könnte, deren Zeit das Materielle der nachher für die Sache entscheiden zu zu verlangen, daß zu» b „überhaupt ,die Ent-

tcu Theil bereits erledigt. wodurch klar ausge- so glaube ich nicht, daß dies ein Gegei

*.*-«. .,.-„„.-

Geseyqebnn

die beschluß [(U Hin “ch

bemängelt oder doch jedenfalls bezwcif damit das Recht nicht auf, Sache noch prüfen und sich Wir haben also das volle Recht, erst iiber die Vorfrage entschieden werde, o scheidung iiber den Gegenstand an der Zeit sei. Referent: Ich kann nur mannes bcistimmen, der gesagt hat, ehe man haben will, müsse man sich erst entf haben wolle. Dic ziveite Frage isi diescr Antrag jeßt eingereicht; werden soll eingereicht Werden? Wasdir Herren der eu thun werden, bleibt der späteren Zeit überlassen.

von Quast: Wir sind gegenwärtig bei der Ver Abänderung des Reglements, und c zum Reglement gehört oder nich hat betrits erklärt, sie gehöre iii) zu bedenken, ob wir nicht ser Sache der Zukunft vorgreifen gelegenheit vielleicht znr näheren Vera während sie augenblicklich nicht Es ist darauf angetragen worden, Versammlung. an der Zeit, den Vorschlag kl) zum Beschluß zu erheben? und es haben ,die , zu qleicher Zeit ck Welche sie nicht

zu einer an nicht absehen.

braucht hat. , _ ., nes geehrten Lands-

iich entscheide, was man b man überhgupt etwas klar,: Will die hohe Kurie, _daß , oder soll er erst spgter tgegengeseßten Ansicht

den Worten mei

Kurie verworfen werden kann.

Das scheint mir ein zu wich-

b die e Petition

s ca_t ich also, o f q s ngs-Kommiffar

Der Herr Regieru nicht zum Reglement und d durch einen etwaigen Beschlu möchten, wo uns die beugte _An- thung und Beschiußnnhme voritegen zur Tagesordnung gehört.

daß die erste

_ das Reglement auf uns ausübt. Es ist Bezug genommen

s liegen möge, und ich habe dessen leugne ich nicht, daß,

aufgenommen worden sind, , und jetzt bcsieht von denen elnmalnur 47 gegenwär- und so ist es wohl an der Zeit, wenigstens zu bitten, Verstärkung der hohen Kurie in den Plänen Sr. Majestät lange sie in dem gegenwärtigen Zustande bleibt, eine egenwärtig sein müssen, um lußnahme fähig zu machen. Wenn keine Weitere Bemerkuyg erfolgt, so wiirden konrmenxyund die Fra e wiirde „lauten: ob die ichnowsky beitritt?

Ich Weiß nicht,

e chen davon ,

Marschall: Frage die sei: des Fürsten Lichnows Mitglieder, von welchen dieser Vorschlag ausging erklärt, daß dies die einzige FragsteUung sei, dur. kaptivirt und vvranlaßt wiirden, etwas zu verneinen, denise. aus an- deren Griinden beistimmen würden. Ich habe dem nichts entgegen- daß diese Frage zuerst gestellt werde, und die Frage wiirde also lauten: Hält die Versammlung es an der Zeit, wsky zum Beschlusse zu erheben? . Sc. Königl. Hoheit der Prinz von Preußen: daß der Antrag als niißlich anzunehmen er wieder entscheidet, daß, es jeht nicht zeitgemäß, ihn .Herren-„Kurie fie könne sich en, sie müsse ihn daß, wenn wir wir dadurch einer

estehende halten Hält, es die

lange nicht eine liegt, und so Anzahl Mitglieder bestimmt werde, die die Kurie zu konstituiren und zu einer Ves Marschall: wir zur Abstimmung Versammlung dcm Vorschlage des Fürsten Se.Königl,Hoheit der Prinz von PU'ußen: ob nicht die erste Frage sein miiffe, ob die Kurie ganze Antrag noch jryt anzi man fiir den Antrag ist. bei und gehöre zu den]

den Vor 1a icßigcn Bcrathung einc Vcraniassnn dcs Füxßen Lichno sch g riiiizukommcn. ' mir vorhin in den Mund gelegt ist, ausgesprochen habe das Geschäfw-ch denkender Unterschied, den ich Ich habe nicht gesagt, daß der nommen haben, dazu angethan sc genommen zu werd daß überhaupt an heute geschehen, und : gesagt haben, abzuschneidrn, s und zu einem Graf von Arnim:

Vcrsmnmlnn_ entscheidet, sei, und na )l) einzubringen, so greifen wir dem Beschluß der nächsten iiber die NüHlichkeit vor, da jene darm erklären könnte, dem friiheren Nüylichkeits-Beschluffe nicht anschließ wir müssen also bedenken, beschließen, daß der Beschluß jeyt niiylich sei, ätcreu Zeit vorgrcifen.

Graf Dyhr 11: Dies Bedenken wiirde allerdings sehr richtig sein wenn die .Herren-Kurie einc Wahl-Kurie wäre; abcr die künftige Herren- Kurie ist dieselbe, die sie heute ist, da ich nicht wünsche, daß bis zum andtagc viele Mitglieder zu einer höheren Kurie befördert Wenn von der .Herren-Kurie die Rede ist, so kann ich nur die Mitglieder meinen, welchc Se. .Majestät derKönig die (Gnade gehabt hat, in dieselbe für immer zu ernennen, denn darauf, eder diesen hohen Beruf durch Stellvertreter aus- Jür michist die

[bringen sei , ganz' abg Ich trete dem Königl. Kommiffar hierin cnigen, wclche behaupten, daß es zum Gesey vom 8. Februar und nicht zum Geschäfts-chlkmcut gehöre. Der Herr Marschall hat aber gefundrn, daß jest der Moment zu dieser Debatte ist; da .wir schon seit einer Stunde dariiber debattircn, so glaube iii), daß der Gegenstand nach der Debatte auch zur Abstimmung gebracht werden kann. Marschall: Ich muß bemerken, daß ich die Aeuszerung, dic vorhin von mehreren Seiten gemacht Wurde, nicht anders verstanden habe, als daß blos gewünscht Werde, das; eine Frage dahin gcsiellt werde, ob man es an der Zeit halte, jest den Vorschlag des Fürsten Auch ist hier cin großer Un- _ r scheint, dem Referenten vorgeschwcbt hat, nämlich, daß von den Mitgliedern beantragt wvrden wäre, daß man eine Debatte nicht fiir zulässig halte; das möchten die Mitglie- cmeint haben, wcil sie wissen, daß eine Debatte stattgefun- Auch ich [habe mich in dem Falle befunden, nicht der Mei- abzuschneiden und unmöglich zu machen, zu einem Bcschlnssc kom- handclt sich nun

Fürst Lichnowskr): ängig machen;

cn , sondern c

nächsten L Werden möchten. Licbnowsky zum Beschluß z terschied mit dem, was, ww nn daß manche Mitgli iibcn lassen, darauf kann ich keinen Werth legen. .Herren-Kurie immer dieselbe, auf die Stellvertreter kann ich keine Riicksicht nehmen.

Referent: gesagt hat, noch daß der von mir

Ich glaube da- der nicht g

Ich erlaube mir an das, was mein geehrter Kollege den Punkt anzuknüpfen, daß es wohl möglich iß, esteUte Antrag deswegen nicht zeitgemäß. gefunden wird, weil wir gc eßlich nach dem ersten Mai keine Petitionen mehr einreichen diirfen, weil er also bei einem Punkte eingereicht ift, wohin er nach der Ansicht gewisser Mitglieder nicht mehr gehört. der Grund, warum viele Mitglieder der Ansicht sind, daß dieser An- trag jetzt nicht mehr einzureichen sei,- und im Na erlaube ich mir jeyt eine Bemerknn abgestimmt wird, ob iiberhaupt mem Antrag genehmigt nicht, und es wird mit Ja geaniwortet, und hierauf Frage gestellt, ob er jeßt. eingereicht „werden auf gcscßlichem Boden befinde, und es wird 1 so heißt das, wir erkennen die Nüykichkeit an, uns damit zu beschäftige! - cht auf unsere?!)

nung zu sein, die Debatte sondern ich habe gleich erklärt, wir würden men. Zu diesem miiffen wir nun kommen, und es darum, in welcher Weise die Frage zu stellen sei: entweder ob die .Versannnlung dcm Anfrage des Jürste dahin: ob die Versammlung es an der Zeit halte, 011,66) zu ihrem Beschluß

Graf zu Solms: halten, die erste Frage

c1*un_ iir diese Ver ammlnn q f s g n Lichttowski) bcistimmt, oder

“den Vorschlag des zu erheben. _

ck würde es fiir zweckmäßig zu stellen, weil dadurch die andere erledigt

Jiirstcn Lich" men dieser Herren

Wenn nun zuerst werde oder wird die zweite ob er jeht sich nit Nein geantwortet, smd aber nicht Sesxs- dann ist die naturliche chatten, Er weiß,

ein Stand sich entfernt Das findet jedoch hier zu machen. nicht Anwendung. nehmen zu lassen.

sprechen scin.

Ich sehe nicht ab, warum nicht dicFrage

Fiirsi Lichnowsky: _ eiitimmt oder nicht?

wird, ob die Kurie meiner Ansicht b

Antrag keinen Anklang findet, so würde ich bitten, daß iveitc Jragc jedenfalls gestellt und vielleicht so formulirt wiirde: ob jncin Antrag iiberhaupt Unterstüyung findet, und [dann, zeitgemäß sei“, das scheint mir logisch; iiberein, die meinen Antrag [len, und dann diejenigen, die ihn annehmen wolken. Dohna-Lauck: Ich kann mich nicht ganz mit diesem anden erklären, weil durch den Bcitriti zur. gestellten dification ausgeschlossen Wird, oder es müßte ein Vor- behalt gleich ausgesprochen werden.

Graf von Arnim: sehr bedenklich finde, weil dc ganz bestimmter ist, denn er bestimmt die Zahl. euwärtig abzustimmen, ob man bei St. eantragen wolle, daß zwei Drittel der Stimmen

Der Antrag ist so gestellt:

11 noch einmal vor.)

ck bemerke, daß dies dasselbe ist, was abzußimmen, weil -

zuerst gestellt Wenn mein

[ich befugt, Folge: der Königliche Geseygebcr st die .Herren-Kurie wünscht es, darf diesen W Wortlaute des Geseyes nicht vortragen; als wenn die .Herren-Kurie auf voll sich befunden hätte - dann ist unser von unseren Wünschen unterrichtet.

Es fragt sich 522"-

ob die Kurie findet, das; er jeßt

also dann stimmen zuerst die Mitglieder __ ___o “___"" __,"-

Petitionsfuße erreicht, Se. Majestät

unterstüßcn wo

Gange _ einvcrst FMI“ jede Mo ob die Mitglieder, die vorhin

Marschall: ihk? Meinung jest geändert

auf diese Fragestellung gedrungen (M ehrere Stk“

"den könnten. daß ich die Stellung r Antrag des Fürsten Lichnowoky ein Wenn es sich also

Ich wollte bemerken, mmen: Nein, Nein!) abe, der Vetsamm legen _fem, überhaup» über eine

davon handelt, gc ck gebe in di-istk Bezithamg, gern meine

jest oder künftig nothwendig sind ..... Referent Fürst Lichnowsky:

vor allen D Frage abzustimmen, und :

ren darf, daß auch dieser Uebel friihere An chi auf.

daß man nicht deshalb sofort an laube, es wird si daß ich die

' «“ck-„xxx... - .

m _ e_quent zu bleiben, muß ich mir “er- rken, daß ich vor 111 schon gesagt habe, es müsse die wählt werden, wxiche _die wenigsten Mikglieder zu 1 isi, und daß die Mitglieder, von denen Monika daß sie kaptivirt seien, wenn ein

Demnach wird die Frage W ck an der Zeit, .?" ihrem Beschlus-

sondcrn ich ich wiedcrh _ den sind, nicht bedenklich kann, welches mich zweif _Geßaltung unse

lauben, zu beme Fm e ellung„1;e

ch darauf skiipten, gewählt wiirde. Hält die Versammlung

Graf von Arnim:

i sagte, und es scheint mir, nicht raths Prédizi _onüdedr ?aththälK

earu,m§'r_._

YZ. ““ ein “DetaiJs ibel es noch eisen; ich glaube als ob zur Zeit der

tgemacht wor- cwicht beilegen _ r und kräftigen rer Verjammluug, wie sie der Geseßgeber vor Auqeu Ich mache aher zweitens darauf aufmerksam, daß Se. sech die weitere Entschließung über die Organi- Standes vorbehalten hat. Ich'

ntrag eine

ragestellung e ellt wcrden: _ _lag_des Fürsten von _Lichnowsly zu

xa binden für und dem künftigen Landtage vorgr man fängt mit der testen Frage an,

es isi be er,

)kgjestät der Köni sation und Verstär ung des Herren-