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F r a n k r e r ck.
Par.“, 11. Juni. Im Minißmathe soll, wie die Umbn monat,?rqu: beute grund ' t versichert, beschlossen worden sem- das Cn affrmgögesuch des arschalls Bu eaud nich) anzuyehmen, und zwar an xine energis anSgesprochene €böhere Willensnremung.
mxot hai | in der Deputirken-Kanzmer i1_ber.das Verhältniß der Regierung zum Marschall Bugeaud nn Weqentlrchen folgendermaßen ausZeFrochen: „ * _ Im Großen mid ll emeinen sei die Reqierung_ nut den Ansichten Und Plänendes Marscha 3, den fie selbst nacb Algerien gesandt,_1mmer einperftandeu gewesen, wenn sie auch im Einzelnen hier und da “eme"ab- weichezrde Meinung gehabt. Das sei aber unvermeidlich- Upml'gl'ck? konne man m ?)aris genau und bestimmt Alles vorschreiben, “was !11 MW)?" 8e- sehehen olle; dem Gouverneur müffe im Einzelnen ?!" werter Spielraum gelaffen werden, und so habe das Kabmet ,es immer gehalten, be- reit .jedoch, für Alles, für Fehler und Verdrerrfte, dre Verantwort- lichkeit zu übernehmen. Nur auf solche WAs? hUb? es gelingen können die Resultate zu erzielen, welche die leyten Jahre bezeich- net. Éin Blick auf eine Karte yon 1,840 und auf eme andere von 4847 zei e, welchen Zuwachs an "Gebiet die franzofische Herrschaft gewonnen; 1820 bezahlten kaum 50 Stammx den Aman, egenwartrg erkennen mehr als 1300 Stämme die Oberherrlrchkeit Frankrei s an; 1840 betrugen die Steuern keine 300,000 Fr., gegenwärti mehr als 5 Millionen. Das Alles danke man der Energie und der TFätigkeit des so viel und hart an- gegriffenen ManneS, der 1131, nach fiebenjähri em Wirken, nach Frankreich zurückkehre; aber ,das jchopsie Lob, welches Fm ertheilt werden könne, sei das, daß er zugleich dre Liebe seiner Soldaten besitze und das Vertrauen der Bev'ölkerun , welche er befiegt. Der Minister rechtfertigte dann die leyte Expedition na Kabylien und kam bei dieser Gelegenheit auf den Schritt zurück, den die Kommisfion der Kammer gethan, als fie in einer ei- genxn Zuschrift an den Kriegs-Minister fich veranlaßt fand, demselben zu erklaren, daß fie diese Expedition fiir unpolitis und gefährlich halte. Nach- dem der Kriegs-Minisier bemerkt, daß er die uschrift der Kommission dcm Könige und dem Minister-Rath vorgelegt, habe derselbe fernergesagt: „Die Regierung des Königs ist immer bereit, den Ansichten der Kammer alle möJiche Rechnung zu im en, und das Licht, welches die parlamenta- rischen ebatten iiber die ver chicdenen Fra en der Politik verbreiten kön- nen, zu benuHen; aber ihre erste Pflicht i die sorgfältige Erhaltung der wischen den großen StaatsZewalten ausgerichteten Schranken. Dic Charte Jagt in Art. 12: „„Dem önige allein gebührt die ausiibende Gewalt.““ Kraft dieser Prärogative werden die militairischen Operationen von der Regierung des Königs unter der Garantie der Verantwortlichkeit der Minister in voller Frei- heit geleitet. Mit dem Gefühle tieferUeberraschung hat deshalb die Regierung des Königs die Kommission iiber eine Frage, welche ausschließlich innerhalb des Kreises der Königlichen Prärogative liegt, in B'erathrmg treten und dirse Berathung der Regierung des Königs anzeigen sehen. Wir würden glau- ben, gegen unsere Pflicht zn handeln und die Prinzipien der constitutio- neUen Ne ierung bloszusieilen, wenn wir uns nicht beeilten, Ihnen das UnangemeZsene und Gefährliche eines solchen Verfahrens zu beiveisen. Wir zweifeln nicht an den loyalen Intentionen der Kommission und find weit entfernt, ihr die Absicht unterznlegen, sie wolle dem Prinzip der Scheidung der Gewalten Eintrag thun; aber eben deshalb wird es sie nicht Wunder nehmen, daß die Regierung des Könis cine Mittheilung nicht annehmen kann, welche unserem constrtrttionelien cZiiechte widerspricht. Ich habe dcs- ha'iibudie Ehre, das Aktenstück, Welches Sie mir übergaben, wieder zurück- zu c en.“
Die Köni in Christine, von deren Ankunft in Toulon man heute
bereits Nachri 1 hat, wird nächsten Montag hier zuriick erwartet; sie „
soil ietzi entschlossen sein, nicht wieder nach Spanien zu gehen.
In der öffentlichen Jahresstyung der Akademie der moralischen und politischen Wiffeniciwften hat die Abibeiiung fiir Siaatswirtix schaft dem Herrn E. Daire, Verfaffer einer Abhandirmg iiber das System der Staatswirthschafk dcs achizehnicn Jahrhunderts, einen Preis von 1500 Fr. zuerkannt. Herr d'Areste, Verfasser einer sehr belobten Arbeit über die Bildung der Monarchie von Philipp August an bis auf Ludwig KUK, erhielt von der Abtheilung fiir Geschichte einen gleichen Preis; eine zweite Abhandlung über denselben Gegen- standhvon Herrn Charme! erhiclt eine goldene Medaille von 800 Fr. Wert , Man sagt, die Regierung habe durch den Teiegraphcn cinen Gegenbesehl nach Toulon ergehen lassen; die französisihe Division im Tajo Werde nicht verstärkt werden,
General von Numigny soll die General:Gouverncurstcch don
Algerien ausgeschlagen haben.
Der Union monarchique wird versichert, man habe sich alle Mühe gegeben, eine Verständigung zwischen Emil von Girardin und dem Ministerium zu bewirken, Ersterer sei aber auf die ihm gestellte Bedin ung nicht eingegangen.
s Verbreitet sich das Gerücht, das Tuilerieen-Kabinet sei nicht abgeneigt zu einer Interdention in der Schweiz, wofern die Sonder- bundsfrage eine ernßere Gestaltung in der Eidgenosscnschaft anneh- men sollte.
Der roße Viadukt iiber das Nerthe-Tbal auf der im Bau be- griffenen iscnbalw von Marseikle nach Avignon ist eingestürzt. Der Schaden beträgt drei Millionen. _
)( Paris, 11. Juni. Gestern und heute dis'iuiirtc die De- putirten-Kammer die. einzelnen Artikel des Gesey-Cuiwurfs in Betreff der für die Militair- und Civildienste in Algerien fiir das Jahr 1847 von der Regierung verlangten außerordentlichen Kredite. Der erste Artikel eröffnet einen Kredit von 2.5 Millionen für drnUn- terhait von 34,000 Mann und 3300 Pferde über den 1846 festge- sevien ,ETkiiv and in Algerien.
Dre mmrsfion ichlä t einen Abstrich von 75,000 Fr. vor, 11 welchem dekaiegs-Minister Heine _Zustimmun giebt. Der Präéident er- klart„er werde daher die verschiedenen Kapitel der von der Kommisfion an-
eferirgten Uxbxrsrcht, die nach der verschiedenen Natur der Dienste geordnet
eien, zur Ab immung bringen. Bei Kapitel 2, betiteltCentral-Verwaltung, maxht HM Zaumonr (yon der Somme) eine kleine Bemerkung über die Verordnung xines wirkirchezr Advokaten zur Direction von Algerien im Krtxgs-Mmlstexmmwrt ."?)em Gehalte von 8000 Fr, Der Kriegs- Mrwisker „erkiart dre Bei ulsr dieses Advokaten fiir unumgän lich noth- wendig. Taglrch kommxn „ trerifragen vor, welche die Zurathezießung eines erfa xenon Advokaten nothrg machen. Kapitel 2 wird angenommen. Bei Ka rte! 9, „Unterhalt der Truppen“, schlägt Herr Garnier Pagds einen Ab ck von 10,000 Fk- VN. Er _rnoiivrri diesen Abstrich durch das Ver- sprräjeu der Regierung, o bald als monch den Mivsiand auf 94,000 Mann Fraickzuftihren- Dkk etrag des A |Uchs io e zu Austrocknungs- und
rvilarberten in Al erien verwendet werden." DnKriegs-Mjnifter: Die Regierung nehme Zl Verspreckxn U1chk„zUkUck, aber man müsse ihr die freie Wahl des Augenblcks laß'xn ur Vermnzderung des Effektivftandes der Ar- mee in Algerien. Iether der Augenblick dczzu nichr iinßig. Herr Gar- nier,Pa_ "es nimmt sem Amendemrnt zuru . Herr urean de P" 1) bequndelt ie Frage der Verwendrur der Truppen u Civil- und Militair- Ar eiten'und fragt den Kriegs-Mrm er, welches dFen Yuficht in diesem Be- treß sei. Der Kriegs-Mrnifter: Seine Arrß tser, daß die Truppen nur zu Militair-Arbeiten bemend'et werden durfen. Das sei übrigens seiner Zeit auch die Ansicht der Kommi on, der Kammer und der früheren Kriegs- Minister gewesen. ckInt- mii .: er anerkennen, daß öfß 'Milkmiro ihre Arbeiten unglü ch_en “An edlem angeboten, und daß bei gegenseitiger Einwilligung die Milimir-Behördm mchtß dagegen ein endet. Herr Bureau'de “Paz dankt dem „KriegS-Minifter, daß er as Prinzip festge eilt “habe, worm die Militairs nicht “gegen ihren WVMU den unge unden Trockenlegungs-Arbeiten “vrrtverrvet wcrden diir- fck. e, einzi en Arbeiten, ir-dmen man sie verwenden “dürfe, seien idie Ze; Spitäier, Kiemen, Strassen, Befestigungen u."s.“t,v. Herr Des bb'ert es einen Brief vor, worin von Db m die Rede 'iß, wirke?- die ruppm erbaut hätten, Diese Anwmdmrg der Truppen mw; zap ge haben, das
, schädli
1126 *
auf lange Zeit binno die Verminderung des Effektivsiandes der Armee UWSÜÖ l'?!“- eral Lamoricrére: Die Frage lasse ßch dahm ZurückfUhren: 311 die Arbeit der Gesundheit der Armee
„ ck J| es eine angehörigkeit, die Soldaten zu freier Ar- beit 1-1: verenhen? Im Allgemeinen wünschen die Soldaten der Armee m N ka, wenn “sie dr'enßfrei find, unter der Brücken- und Straßenbau- Vetkpakung„,verwendei zu werden, weil fie dadurch einen erhöhten Sold sioh verdienen formen. Herr Bureau de Puzy: Es handle fich darum, zu wissen, ob,dtese Arbeit fakultativ, ob fie der besiehenden Päliiair-Geseßge- bung zuwider sei. Der Kriegs-Minißer: Die Kammer werde em- skhM, daß diese Diskussion nicht fortdauern könne. Tic Militair-Chefs legten derr Trrrppen nur solche Arbeiten auf , zu welchen dieselben ehalten sei!": Die Disziplin erheische, daß die Soldaten bei jedem AnlasJe ihren Oifiölekkn thrchten. (Ruf zur Abstimmung.) Kapitel 9 wird ange- nommen. * er Kapitel 21, „Material und Artillerie“, bringt Herr von Tocgueville die Vorwürfe des Berichtes wieder vor in Betreff des Man eis éiyes allgemeinen Vertheidi ringsplancs für die Küsten vou Algerien, Sie eren,mcht vor einem HandstrciZ) gesichert. Dkk Kriegsminister: Eine gewisse Anzahl.Stücke Geschüß sei zu dieser Vertheidigung bestimmt, drr Zahl derselben könnte nöthiqenfalls vermehrt werden. Für eine voil- standrge VeWaffnrmg könne die “Regierung keine Verbindlichkeit übernehmen wegen der thrachtlichkeit der Arthabe. Jm Uebrigen bestehe ein allge- memcr Vertheidigungsplan,
Ber Kapitel 29, „inländische Militairdienstc in Algerien“, erhob sich Herr Garnier, Pagirs: Er habe das Wort verlangt, um die Reorgani- sation der arabischen Büreaus zu verlangen. Diese Büreaus seien aus jungen verdienstvollen Offizieren zUsaMmengeseßt, die arabische Sprache lrrnerr und Verbindungen mit den Ein eboreneu anknüpfen. Sie haben die m'rßlichsten Dienste geleistet. Aber Ze haben keine fixe Stellung. Er bitte daher die ReJerung, für gute Organisation der arabischen Biireaus 7.11 sorgen. 'Der riegs-Minister: Er beschäftige sich mit Rxgclzmg der Stellung dieser Offiziere, deren Dienste cr volle Gerechtigkeit widerfah- ren lasse. Herr von Uzes erklärt sicb gegen deninehrmals angenommenen Gebrauch, französische Soldaten unter den einqeborenenTruppcn anzustellen, Das sei der Würde des französischen ?)iilitairs zuwider , sich in untergeordneter Stellung, arabischen Chefs“ gegenüber, zu befinden. Ek kMPfitht das Beispiel der Engländer in Indien an. Dort bediene fick) die Regierung auch der einheimischen Trnppen, aber sie gestatte nicht, daß nur ein einziger englischer Soldat unter dem Befehl eines ein eborenen Offiziers stehe. Dcr Kriegs - Minister: Er wiirde die Emp ndlichkeit des ehrenwerthen Mitgliedes begreifen, wenn die einher- mischen Truppen von arabischen Offizieren befehligt wären. Das sci _qbcr Nicht der Fall. Die Eingeborenen können nicht iiber den Grad eines Lieu- tenantö emporsteigcn. Man sehe kaum andere als Unteroffiziere. Uebrigens gehorchen die eingebornen Truppen französischen Commandeurcn. (Ruf zur Abstimmung.) Das Kapitel 29 wird angenommen. Ber Kapitel 31, C1- vildiensie in Algerien, cntschuldigt sich der Berichtcrsratter, Herr von Tocqneville, daß er mit Bitterkeit iiber die Civiidicnste in „Algerien gc- fprochen habe. Allerdings habe er auf seiner Reise'in Algerien Gelegen- heit gehabt, viel Schlimmes zu bemerken. Wohl sei auch Gutes vorhan- den. Aber es sei nicht zu vcrtvnndcrn, das; manxbma'l etwas Gutes gc- schehe mit einem Budget von 100 Millionen Ausgaben. Herr von Lan- guinais interpeilirt den Minister dcs Answärtigen über der) Zustand dcr Prcffe in Algerien. Schon voriges Jahr hätte er über diesanrgenstand im den Minister das Wort richten 1111111111. Dieser habe ihm damalsdre Schwierig- keit eingcwendet, der Preffc in Algerien volle Freiheit zu 11111111, aber „vor,- sprochen, die Hemmnisse sollten vermindert werden. Dcffermngeachtet ser sert der letzten Session die Lage der Presse in Algerien iyrmcr schlimmer ge- Wordcn. Die Lokalderwaltung Übe eine förmliche Cenmr aus. Der Rcd- ner fiihrt ein Journal *an, das einer Menge von Schwierigkeiten arthe-
seizt tvar. Die Lokalverwaltung bezielc nur, die Oeffentlichkeit in Algerien * zu ersticken. Es sei unmöglich, das; die Centralvcrwaltung zu Paris nicht :
Mitwisserin und Mitschuldige diescr Akte sei. Dcr Minister der aus- wäriigen Angelegenheiten: Er habe den Herrn Kriegsminister, den Herrn Kommiffar des Königs, dcnUnier-Siaatssecreiair des Innern befragt. Keiner dieser Herren wüßte mehr hierüber als er. Er bedaure, daß das ehrenwcrihc Mitglied ihm nicht im voraus von dieser Interpeilation unter- richtet habe. Dann hätte er Aufschlüsse einholen können. Er bitte daher die Kammer, die Antwort auf die an efiil)rten Thatsachen zu der- tagen. Unmöglich könnten Umstände ehlcn, Welche die Lokalwer- Waltung rechtfertigen, oder das, was sie gethan, in ein milderes Licht steilen wiirden. Jm Ucbrigen begreife die Kammer schr Wohl, dase in 911- gerien dic Presse nicht derselben Freiheit genießen könne, wie die Presse in Frankreich. Herr Gustav von Beaumont wiirde durchaus keinen Misr- stand darin finden, wenn man der Preffe in Algerien etwas größere Aus- dehnnng nnd Freiheit gewährte. Es sei nicht gerecht, daf; Frankreich nur durch die pariser Blätter erfahre, Was in Algerien vorgehc. Es sei eigent- lich nicht der Minister des Auswärtigen, den er wegen des gegenwärtigen Zustandes verklagc. Er glanbc an dessen Wohlqencigtheit fiir die Prcffe im Allgemeinen. (Bewegung in Verschiedcncm Sinne.) Aber nicbt alle Gondernirenden hätten cs noch so Weit gebracht. Manche unter ihnen be- dienten sich zwar der Presse, um ihre Alte zu vcrthcidigen, vcrabschcutcn sic abcr, sobald dieselben den Maßstab der Kritik an fielegen wolle. Dchedner
fiihrt bei diesem Anlasses dic Abschieds-Adreffc dcs I)iarsclmlls Bugcaud
an Algerien an, wo es heißt: „Meine Gesundheit und die Oppo- fition, die ich in Frankreich gegen meine Ideen finde, erlauben mir nicht, mich länger mit eurem Geschick zn befassen. Soldaten! Cure Arbeiten qc- bcn euch ein Recht auf den Boden vou Algerien.“ Diese Worte seien in- haltsschWer3 sie suchten nnter ungünstigen Farben diejenigen darzustellcn, die sich gewissen chcn dcs General-Gouverneurs von Algerien widerscxztcn. Sie urthciltcn im voraus ab über eine wichtige Frage, deren Entscheidung den obersten Staatsgewalten zukomme, iiber eine vor der Deputirtrn-Kmn- mer anhängige Frage, über die Frage der Colonisation. Der Minister der auswärtigen Angelegenheiten: Die abgelesenen Zournal-Llr- tikel beweisen uns, daß die Preise in Algerien nicht allcr Freiheit beraubt sei,.und das; das Kabinct, das darin angegriffen worden, M'? M nicbt ski," empfindlich sei bei diesem Erlasse. (Am Scirluß „der Sitzung wurde der ganze Gescy- Entwurf Über die außerordentlichen Kredite für Algerien mit 231 gegen 30 Stimmen angenommen.)
In der Pairskammer entspann sich heute eine Debatte zwischen dem vorsiycnden Herzog Von Vroglie und dem Marquis de Voissy über einen Antrag des Letzteren, dcn 2111.59 des Regle- ments betreffend, in Bezug aufJnterpeUation, die dieser stellenwollte. Die Kammer verweigerte 3111th die Erlaubnis; zu dieser Intercha- tion, welche den Haushalt des Königs betreffen soilie.
Dcr Gesehentwurf der Regierung in Betreff des Kredits Von 3 Millionen für Errichtung landwirthschaftlicher Lager in Algerien wird zurückgenommen. Die Regierung schließt sich dem Amendemcnt an, das Herr von Beste und andere Deputirte gestellt haben. , Der Antrag auf Herabsetzung der Salzauflagen wird von der Regierung bekämpft werden. Aber sie macht sich anheischig, nächstes Jahr Ge- seßentwiirfe dicses Betreffs vorzule_ en. *
In den an die französischen esißnngen angränzcnden_marokko- nischen Provinzen nehmen die Dinge mehr und mehr wieder eme bedenkliche Gestalt an, woraus sich auch die neuerliche Entsrndung einer Truppenkolonne von Tlemsen an die äußcrste Grenze berLalla Magrnia erklären läßt. Die Gähruug und Unruhe hat |ck m der That bis an diese Linie unter allen jenseits derselben, wohnxndcn Stämmen aUSgebreitet. Ob Abd cl Kader wirklich an diese Stamme im Osten des marokkonischen Reiches, deren Gesinnung?" “ JKWU kennen muß, da er lange unter ihnen sich aufgehglkk-U ha“, emen Aufküf zum Aufstande gegen die Herrschaft des Kaisers MYR) Ab!) dethaman hat erge en lassen, ist zwar noch nicht MÜ„BkÜ*m*1lkhe*k ermittelt, muß sich (1 er bald zei en. Außer Zweifxl Wird aber d„Ukch die neuesten Berichte die Thaisacße aestellt, daß „die auze BWV!“- rung des Riff in offener Empörun "egen den Kaiser ist, der bis 1th noch th enkschlossen scheint, ern li dagegen aufzutreien urid, xvenn „Abdel- ader die eigentliche Triebfeder der Bewegung isi, mit diesem m emen entscheidenden Kampf fich einzulassen.
denen man sie zuführen will. Da an
der Aufregung und Bewegung t vor Getraidemangel lebendig nlassung zu traurigen Fol- öfe und Pfarrer, mit den er und zur Zerstörung des wahrlich haben dazu die flusses und ihrer Auto- und Eintracht und darin, uf die stete Fürsorge
n fühlen kann,
jener Verbesserun , s Kirchenstaats em Gei
mehreren Orten e mit dem Vorwcknd untergeschobener geworden, ein Geist, gen werden könnte, so ist es die P wirksamsten Mitteln zur Beruhigun Kerms, der Zwietracht thätig einzus zwxrkdrrnlrchsten Mittel in der Anwen rttar, m der Ermahnung zu Ord dem Volxe das große V seven muffen, welche der Papst,
Unterthanch, in seiner hohen V wohnerschast feiner Staaten grmg hiervon und bei dem nicht rmterlassen, nach Kräften zur rer Diözeianen beizutragen, auch durch Beiypiel und Ermahnung
wortlighkeit nahebringen, einer 10 wichtigen Angel
Großbritanien und Irland.
London, 10. Juni. Den S ten,. Unterhaussthuu bildete die zweite Lesung der
luß der gestrigen, bereits erwähn- erathung über den Antrag auf der Lage der in drr eiter. Es sollen danach ter welchen Bedingun- es ihre Arbeiter beschäfti- sich der Einführung eines d die Bill ward demnach mit aus berieth darauf bei Unterdrückung der Kuppelei nnd
ill wegen Verbesserun welcher die UK lückli
Strumpfivaaren-Jabrication beschäftigten Ar che Bestimmungen getroffen werden, e Fabrikherren dicses Industriezweig Die Regierung widerseyte solchen Prinzips in die Geseßgebung, nn 77 egen 57 Stimmen verworfen. offenen Thüren die Bill zur s dieselbe an ein Spezial-Comité.
_ Zu der auf heute angeseyten Berathuug „Hume im Unterhause wegen der Intervention in P Hause die betreffenden Papiere vorg Von 377 Jolio-Seiten bilden. zug daraus, der indeß sentliche desselben: S kräfte der Königin von P stand zu unterdrücken oder sie bei einem siegreichen Angriff es klar, das:, wenn England vom Schaupla bliebe, entweder die Jnsurgenien ein oder andere Mächte dem Hofe von e Unterstüyung gewähren wiirden, solute Herrschaft der Krone hielt die englische Regierung nachthcilig, den Interessen Portug ands. Es ist sehr wahrscheinlich,
vordcn war, die Gegenwart der Hauptstadt in Jrirdcn und die Königin ir sind überzeugt“, schreibt die Times, (indig gesiegt hätte, die Folgen da- Nichts kann über die wilde Junia von Coimbra in ei- der Königin fiir verfallen erklärte, und der Junta seitdem ir ag zu ll'gt' rtrauen erwecken. und es ist sehr 11*a[)rschci11lick, das; wenn dieser Geist sie cb unterm 3, April: „Ich das; von den Kaufleuten mit Welchen ich seit mei)- er überzeugt sei,
der Gemüth
dun ilres Ein qen sollten. g )
nftb en, das wir der wohlthätigste Va er seiner die orausficht im Interesse der glückli nehmen nicht aufhört. In der Ueberzeu- “chnenden Eifer Werden Sie gewiß [tung der Ordnung und Ruhe Jh- außcrdem die Pfarrer anzufeuern, daß sie Sie ihnen die V lässigung ihrer Pflicht in en zuziehen wiirden.
des Antrages des Herrn ortugal sind dem [che emen Band mitwirken, indem ck durch Vernach vor Gott und Mensch und Ordens-Geisilichkeit hofft, daß der Sakraments nicht fruchtlos bleiben en Ziels, auf das wir Alle hinzu- den Abschten des Papstes zu ent- als das Wohl und Glück seiner Unter-
elegt ivordcn, we Times giebt einen kurzen Aus- Folgendes ist das We-
wenig Ncues enthält. daß die Streit-
obald man sich überzeugt hatte, ortugal nicht in der Lage waren, den Aus- selbst die Vortheile zu verfolgen, welche auf Porto gewonnen hatten, so war dieses Kamp
“schöfe und Diener des werde für die Erreichung arbeiten haben aus flieht, rechen, der nichts anen und die Eintracht unter den Turin, 1. Juni. Gesandte und bevollmächti gestern die Ehre, Sr. 9) Schreiben zu überreichen.
Spanien.
, _H Nladrid, 5. Juni. Das pariser Blatt in Presse tritt in seiner brate hier eingetroffenen Nummer vom 31. Mai mit einem lairgcn- AMW hervor, der die Aufschrift fiihrt: „Englanrs Ucberqe- MM 111 Spanien,“ In sehr heftiger Sprache wird in ihm die Be- , , der zwischrn dem Königlichen Ehepaar obwai- tende ;an'spalt wäre das Werk des englisch111 (k»)csc-ndnn, Bulwer's, der nichts Geringeres beabsichtige, als eine Srbcidunq, und in deren Folge die Vrreiielung des „Werkes der franrösisciwn lDiplo- matie“ herbeizuführen (['00111-1'0416110111:1119101118110). So [1111211111 niimlich der Verfasser mit seinrm rechten Namen dasjenige, was er bnißdrs freirnWillrns der Königin (AUSFU- geben brflisscn isi. Dcr Verfasser scheint nicht einmal zu wisskn, drr Zwiespalt unter dem Königlichen Paare lange bevor drr franzo- srsrhr Botschafter, Graf Bresson, Spanien derließ, „zum Ausbrurv kam, zu kWKDÖW- als der cngiis-„iyr Gcsandte wrdrr in dkn (0911111108111 _drr Konrgirchen Familie Zntriit hatte, nock) irgend einen Einflnß auf dre Entschließrmgkn der von frarizösischcn J'ntkrcffrn gr'leitctrn Mini- ster arisiiben konnte. Der Verfasser ergreift die Partei des Grumbls drr Honig"! 1111d bebaupict, daß, rveriu i!.)m gleich kein Anthril an der Absubnng der chirrungs-eralt Fllständk, er doch „Chef der Familie“ ware und als 10111911“ die inneren AngclcgUihritrn drs 31511igl„H1111feö urid Palast-rö zu ordnrn habe. Es muß also dcchrfc-ffrr unbekannt sein, das; 111 drm unter fkÜliZöl-islykk ?))iitwiikuug ausgrsrßtcn und von dem Gemahlc, der Königin unterzeichneten Ei,)r-Kontrakte die Königin ausdrucklich fiir das Oberhaupt der Familie erklärt und ihr das Recht vorbehalten wird, wie friiherhin, die Angelegenheiten ihres Hauses und Palastes zu leiten und zu ordnen. * Koniraktes zogen die künftige Lage des Königs so wenig in „Berück- sick11gung, das; sie sogar vcrgaßen, und in der That würde er gegenwärtig m nicht täglich ein Taschengeld von ern verabreichen ließe“. aß die Königin Zuneigung für ihren (Hat- seine Haltung als den verleßtcn er öffrntiichrn Mai- 11 Grund seiner frriwilligcn Eni- odrr Beschuldigungen zu gefühl der Königin der- Wochen befindet der Bevoll- rmin Tajirt sich hier, um Vrrsprcch-yns zu nötbigen, sem Hause die 531116310)- g für grlristeie
des gewünscht
nderes will, fes entfernt Steg erringrn ner Bedrängmß welche England verweigerte herstellen dürfte. für unvermeidlich und als sowohl wie den daß, noch ehe an eine
Der'Königl. bayerische außerordentliche te. Munster, Siagtsrattz von Abel, hatte axestat dcm Kanrgc sein Beglaubignngs-
abon in set
und welche die ab oder das Andere
Beides fiir Juicrcffen Engl Intervention gedacht 1 Kriegssckssfe im Tajo dic dcm Throne erhalten hat. „daß, wenn die Fnsnrrcction vollst hr unheilvoll gewesen wären. Leidenschaftlichkcit gehen, ner Proclamaiiou die Krone die Achtumg, welchc einige Leiter
dic Prrson der Königin an den T kann nicbt zu großes Vc den Geist des Aufruhrs,
'abon nicht allein daruntrr gelitten hätte, Sir Hamilton Scymonr schri mitzutbcilcn,
hauptung ausgestellt,
mit welcher die
11 sich bemüht haben, vurdcn beherrscht durch
der Hof von andererseits fiir das Ergc
gcivescn wäre. alte rs fiir meine Pflicht, deren Geschäfts- nnd Geldmänncrn, ner Ankunft Verkehrt habe, Jeder mi daß der Sieg der rcdoluiiwmircn S cines Akts sein wiirde, dnrch wclcircn Landes, im Betrage von 915 Millioncn nichtig erklärt werden wiirde.“ “Lic Times dyn die englische Rrgirrung cingesck)! fiir durchaus gerechtfertigt, da ol) drr Sache der Thron der Königin 11 as den größten Theil der S ärcn. England sci indrß r anderen M 18. März erklärt
1“ erklärte, wie achc “dcr unmittelbare Vorlärf die auswäriigc Schuld Pfd. Sterling, fiir null und drshalb den unter solchen Umständcri mg Englands bei d die Interessen chuld übernommen hat, vcr- aurl), wie die Papiere aus- cscn Weg gc- daß Frankreich Gegenwart eines wiirde, um ZU gleicher
mgcstiirzt un
Englands, d lth worden w weisen, durch die H drängt ivordcn. den Ouadrupcl-Ttaikat aufrech ischen Generals in der Königin den verlan am 20. März,
Lichte auf di 6 Herr (Huizo t erhalten und die fiir hinreichend halten Beistand zu schrieb nun Sir der französische Gesandte in um derselben
Die Vermitticr dcs Ehe-
. ihm einen angemessenen Unterhalt auszup-Heu, * nile HiilfSrnittel entbehren, Wenn seine Gemahlin il) 50 (schreibe funfzig) Piast
Ist es anzunehmen, d so lange er sich durch Theil geltend zu machen und nung berabzuseßrn sucht, iridcm er dc fernung von Madrid durch rechtfertigen bemiibt ist, lcyt werden muß? mächtigie des londoncr B den König zur Erfüllung einrö schrifrlchcn ahr 1810 als Infant die' „als Briobnurr nigin drrmäirlt wridrn würde. das; Mittel dirserArt von idm Bcsixic ibrkr Hund zu gklgrgcn? ort „Scheidnng“ eris; isi, das; ausgegebene Blatt el Faro
Lissaborr, im Palaste Von Seiten seiner Re- jcden Beistand zu gewähren, Am 14. April „Dic britische Regierung muß. sich auf eine bcwaffnrtc Intervention tles dies deutete eine nahe Krisis an, moin“ in cincheprsche der Königin die bekannten Ver- 11Vorkam. Tiefer Depesche, welche trat derselbe bei, und (: Mächte nach drm mitgetheilten Inter- 21. Mai statt, nachdem die Sendung des von Porto sich als erfolglos heraus-
de Varcnncs, bei der Königin gewesen wäre, gierung die Bcrcitwilligke Welckrcn Jhrc All endlich schrieb Herr Bulvc aller mcinrr chiihungcn, aniens gefaßt machen.“ almcrston durch [ krthcilte Instruction, niittclnngs-Brdingungcn vor Herrn Guizot vvrgelrscn wurde, die bekannte Einigung der Vcniions - Protokoll vom Obersten Wyldc bei dcr Junta gestellt hatte. Prinz Isk Brigg von Portsmouth n Vorabend bei dem der Prinz alle Pfli schwcdisäxn M
Bcsorgniß, das; folgen rvcrdc, d brzahlt wurdrn, bci: Ward ,
it auszudrücken, sic Majestät be r von Madrid:
diirfen sollte.“ seine Gemahlin m d Insinuatioxien duni) die das Zart Schon seit einigen
,' «*r. . 7 ' “ “ * dic C1 H („r anq111erhau11-o J!
Welcher Lord Vom 5. ?iprt kraft deffcn er im J lung einer Summe von 8 Mill. Fr.
Dienste“ zusagtc, fails er mit der Kö Kann Leyicre fick) geschmkirhclt fühlen gcsrßt wurdcn, um 311111 11 behauptrt, das W önigs rrschoilr11.
6 fand darauf
in Vcwegnng
Hirt wird iibrigc'ns allgemri wäre zuerst von den Lippen des K das von der französischen Partei her und zuerst der öffrntiilhcn Besprrrhung iibkrgab. die der Würd? des Tdronrs schuldigcn Riicksi-xhtrn, Progressiüen beabsichiégtcn untrr eng- gin rnrckiznicyrn,
ar von Schweden ist gestern mit seiner Fregatte nnd cgcli, nachdem er am “Ilm Bord dcrsicht den er in der
ach Stockholm abges Admiral gespeist hatte.
„ , ' 8 , chien dcs Lteutcnants-Ranges, Msi" GLIU'Ü
dergißi so sthr daß es gcradrzu behauptet, dic lisrbrr Mitwirkrmg die Scheidung der Köni mitEspartcro (drr bis jest noch nicht Wittwrr ist) wicdcrz Jedem Unbesangkncn leuchtet 111111111113 rin, hältnis; nur denjenigen Spanirrn zur Bririedigrmg Welti)? in dcr Pcrson des Herzogs von ?).)iorrrpensicr ein': frrmdeTy- nastir dcn Tiyrort bestrigrn zu schen wünschen. So lange, der Zwic- Paares sortdauert,„ kann drr Zweck der Ehe folglich auch der Wunsch drr Spanirr, deren an die Erzielung direkcer Nachkomnrrnfibaft der von ihnen sind, nichi erfiillt werdcn. mit welchem 91811916 drr Verfascr dcs sse fiir den Fall des Eintreterrs de*rScheidungE11q- laud mit einem Vernichtungskriegc bcdrobt. *" Vorgestern fand die Frobnlcichnanrs-Prozcssio11 in den Hampi-
_ Nachdem die Geistlichkeit mehrere Stunden lang die Königin in der Hauptkirihe vorgeblich erwirrict hatte, * daß sie der Prozession nicht folgen wiirde. verfügte die Königin sich in das Hotel der Munizipalität und sah einige Erfrischungen zu sich nehmen , * , als diese in die Kirche sseibenHausrs befand sich Msgr. Vrunclli in tiefer Andacht
oringicsischer Fonds herrsrhi große Dividcndcnzahlrmg nicht er- gcwrscncn *.*-1111111011th nicbt ng abgege-
hicsigcn Bcsißcrn p die demnächst zu lcistrndc a schon die am “lstcn fällig ol,":e daß dariiber eine öffentliche Crkliiru die hiesige ?lgcntsrimft dcn Coupons * meldeten, blos sagte, das; kcinc hinlänglichcn Z An der Börse spricht man von einer neuen on 500,000 Pfd. St., dic nö- Garantie der englischen Regierung ab [3 die Anleihe untcr dcn Kapi-
„ _11 1191111111111". dai; das brftedcirdc Vcr- IC!"1"1ch1'11 111111,
handen seien,
Anleihe im Beitrige v spalt des WWW)?"
unmöglich erre1chi und
mittel dor
falls unter Der Globe meint, da ng finden werde. Es heißt hier, das; die Häupter des 1 länger zögern wiirden, persönlich derselben werde 'in der Provinz erschriner und Wo er die meisten Sympathieen die sich demnächst in Sp aratcguy, Elio, G
eingescytrn Königin grkniipft Es läßt sich dabkr nicht lricht
Artikcls drr P r c
talisien wenig Ankla montenrolit1istiscke11 Aufstandes
in Spanien aufzutreten. 1, welche er am besten zu finden hoffe. anien zeigen Werden, omez, Jor-
den Karlistcnfii hrrrn , straßen skikk-
nenni man in erster Reihe Cabrera, Z cadcl, Arroyo und Arcvxilo. B e l g i c n.
Brüffel, 12. Juni. Die Herzogiri stern hier durchgerei
rrfolgte dcr Nachmittags
von einem Balkon der Pro-
zuriickkel)rte. Auf einem 0:1d1'1'kn
Von Kent und der Fürst 391119" zu,
von Leiningen sind ge |. Sie begeben fich nach Deutschland. Die Infantin Isabella Fernanda
Grafen Gurowski, ist gestern hier
schen Nachrichten , entschlossen sein ,
Am Lien wurde Msgr. Vrunrlli von der Königin in Privat- wic andere Diplomaten, durch denMin-Lster heitrn vorgestellt zu werden. sies iiberrcicht haben.
von Bourbon, Gemahlin des
von einer Tochter entbunden Audienz empfangen, ohne,
der auSwärtigen ein Schreiben des Pap nelli wäre heute nach dem Pardo gefahrcn, Aufwar'tungnzrr machen.
DreGonrgin hat drei Schauspielern den Orden Karl's 111. und dem Kabmris-Secrrtair Vega das Großkreuz Jsabelia's der Katho- lischeröertherlt. s
n der zwi chen dem Minister-Präsidenten und dem Grafen von Thomar abkisschlossemkn Uebereinkunt wurde e c t ' - tugiesische Regierung den MehrbctrL fßgcs ß , daß du por welche die Ver-seßun 3111111131" 1113 1)0na
; , Er soll ihr die wir über Köln erhalten, QthediY YTYeLszrrilxi;
(Nach tele_ra hi . q 1) sich, m Folge des Ausgangs
soll das Ministerium _ _ der Wahlen, zurückzuziehen.) I t a l i e n.
(D. A. Z.) Der Kardinal-Präfekt der Con- und Ordens-Geistlichen hat an alle Ober“ Kirchenstaate folgendes Rundschreiben er-
Nom, 1. Juni. „ , 1 über die Bischof? aupter- der Dtozesen “" „ der Kosten zu entrichten habe, ?! spanischetr;„ iilfs-Armee“ (€jékc110 65931101 113 cieuia (;]01'13) verursacht.
1" Das Haupichswdkk-xZUéßa-QFS“ wird gegenwärtig in Zamora zu ammengezdgm, o an er encral Con (: mit éincm St b und 5 Batmilonen am Iten ankam. ck s a '
Hirten gegen ihre mystische nseitigen christlichen Liebe cht u-nd höhxres Intereffe, intrach1 u stören drohe die wo lthueuden Rü
Das Friedensamt, welches die geweihten e zur Erhaltun
immerdar aUSzuübm
keine Gesekschaft
chen die Ruhe und n o ne die
glücklich gedeihen und
Cr beschäftigt sich damit, die
“1127 erforderlichen Lasithiere und Lehenémittel fiir die Truppen herbeizu- schaffen. Bei dem großew-Kvmmangel unterliegt dies keinen gerin- gen Schwierigkeiten, und dre Bewohner der dortigen Ge nd brechen in laute Klagen aus. Zu Badajvz„s1nd 4.500 Mann zu ammengezo- gen, die über Elvas und Esikemsz_m Portugal einrücken und Evora belagern sollen. Eine andere Division soll fich in Jerez de los Ca- balleros (im südlichen Estremadura) ausstellen, um von dort aus in
Aigarbien einzuriicken. „
Derselbe englische anemeur-Haxzptmann Lynn, Welcher Espar- tero noch auf seinem levten 11nglückif1chen Kriegszuge begleitete und stets einen unbrgränztcn Einfluß auf thrr ausiibte, wird hier erwartet. Er soll als Bevollmächtigter der englijchen Regierung dem Haupt- Quartier des Generals Concha folgen.
Nach einer so eben vorgenommenen amtlichen Zählung hat Ma- drid 206,714 Einwohner, wovon 1024122 männlichen und [04,592 wcibléchanrschl-cchts. Von den Männern sind 61,271“) unverheiratbet, 35,616 verheirathrt und 5236 Wittwer. Von den Weibern 56,166 unverheiratbet, 32,062 verboo'rathet und 16,361 Wittwrn. Die An- zahl der in Madrid ansässigen AUSiäuder brträgt 1916, worunter 4sz weiblichen Geschlechts.
Wrssenschaftltchc und Runß -11achr1chteu. Königliches Opernhaus. Dic Vestalin. Mad. Köster: Julia. (Den 13. Juni.)
Spontini's erhabensies Meisterwerk, „dic Vestalin“, nach liingerer
Urrierbrechnng am Sonnia, wieder ausgefiihrt, wnrde vom Publikum, wie immer, mit lebendiger Zheilnahme entgcgrngcnommen, obgleich die Aufführung nicht nur manche Mängel hinsichtlich der Bcscßung anfdecktc, 1ondern auch sogar oftmals die gewohnte Präcision von Seiten des Orche- sters und im Ensemble vermissen ließ. Die herrliche Musik mit ihrer iibcr- rcichen Fiille von Schönhritcn, mit ihren großartigen, lcidc11schaftlichc11Ton- strömen, ans dencn cine wahre Glut edler Vegeistcrnng spricht, behauptete troH diescr Zufälligkeiten ihre Macht. Sie erwärmte und begeisterte alle Hörer. (chick) dic Ouvertüre, feurig und schivungvoll crekutirt, crrr„te dic Gcnriither in einer Weise, daß sie auf allgemeines stürmischer; Veriangcn wiederholt werden mußte. Das Publikum lauschte ihren Tönen mich das zweitenral mit sichtlichem Entzücken. Gleicher Antbeil ward der Vorstellung der Oper selbst, deren Wiederaufführung wir zrmäclrst dcr Anwesenheit der MadEWstcr zu verdanken haben. , Schon durch die gediegene Wahl ihrer Gastrollen erweist sich Mad. Höfler als eine höchst achtbarc Künstlerin; nicbt minder dnrch ihre: treff- lichen Leistungen selbst, denen der Sfcmpcl trabrcr Kunst durch den Adel und die Seele, Welche ihnen innewohncn, in hohem Maße ausgedriickt ist, obglerrbwollcndete, iiberall höchste Wabrhcit des Ausdrucks cntfaltende drzmmtijichrbildc vomnfiihrcn, dic Jttdividimlität der Sängerin nicht any reicht. Auch fiir die Rolle der Julia frlilt ihr jene durchdringende Kraft der Stimme und tiefe Leidenschaftlichkcit dcs ?irlsdrncks, die eine Sängerin erst zur voilkonnncncn Bewältigung der Ilnfgabc befähigen. Tori) giebt sic, ivo die Mittel nicht zu starken lcidensclmftlickycn ?lcrcntcn genügen, dcn voli- rndctstcn inneren Ausdruck und ersetzt dcn Mangel an Kraft und Jensi“ durch Wohllant und Scelc, so daß die Durrbfiihrnng der Partie zwar nicht grivaltigc und tief ergreifende Wirkungen hervorrief, aber, wie alle ihrchi- stungen, einen höchst wohltwtcndrn Eindruck hinterließ,
Dic Ausfiihrung der Oper im Ucbrigen angrbcnd, berkcnnen wir den
;
guten Willen und den Eifer der Ausführenden nicht; doch vermag der Wille nicht Alles. Herr Pfister sang dcn Licinius. Wir würden unge- recht sein, wenn wir nicht anerkennen wollten, das; cr, scineu Mitteln und Kräften gemäß, das Mögliche leistete, abcr Wozu, fragen wir, ist Herr Kraus engaxirt, wenn er nicht Rollen wie die des Licinins (und neulich Raoul) singt.- Frau von Faßmann repräicniirtc die Ober-Pric erm. Die Partie liegt aber “für ihre Stimmc, die über aupt s,?hk geschWÜ * ",k- scheint, zu bmi), so daß ihre Leistung in muikalii )er Beziehung, namentlich im zweiten Akt, nicht befriediqen konnte, obwohl die Sängerin den Charak- ter äußerlich wiirdevoii darstellte. Dagegen war Herr Bötticher als Pontifex vortrefflich und ganz an seinem Platze. Den Cinna sang Herr Krause. Ohne den vielseitigen, schr a11erketmnngswiirdigen Vorzügen dcs hochgcbildcten Künstlers zu nahe treten zu wollen, wünschten wirindcffcn seinem Vortrage mitunter etwas weniger Salbung, wodurch sein Gesang nicht scl- tcn eincn gcwiffen psalmodirendcn Charakter annimmt, dcr, in dcr Kircbc ganz am Orte, fiir die Bühne nicht geeignet ist und die Wirkung dcr im Ucbrigcn so vorzüglichen Leistungen dicses Sängers in nichtgcringcm Maße beeinträchtigt. Das; das Orchester, wahrscheinlich in Jolge mangelhafter Proben, seinem Rufe diesmal nicht entsprach, indem es sicli vielfache Un- sicherheiten und Schwankungen 7,11 Schulden kommen lies:, haben wir bereits oben angedeutet. Auch der Chor macht Wünsche rege. Jedenfalls hätte ein L))icisterjvcrk, wie „die Vcstalin“, einc sorgsamer: Vorbereitung seitens cines der Leitung der Oper in jeder Hinsicht gewachsenen Dirigenten wohl verdient. Daß die schöne, ckyaraitcristischc Musik Spontini's durcb ringe- legte fremde Ballct-Musik vcrnnziert wnrde, Vermögen wir cbenfalis nicht zu billigen, so gern wir übrigens bereit sind, die Kunstfertigkeit und ?lnnmtb, welche die junge, biibscl)c Tänzerin, Tlle. Gnérinot, in einem dazu mit Herrn Hoguet-Vcstris ausgeführten 935 (je (kum: cntfaltcte, anzuer- kennen. 2.
Jm zoologischen Garten sind gleichzeitig mit dem Eintritt des warmen Sommers dic crivaricicn Sendungen von Affen, Bcntclthicrcn, Kinkajou, Ikoaiis und Waschbärcn angelangt, Und die Käfige stchcn sännntlich wieder cfiillt da. Auch ein Sccbund schwimmt wieder arts dem Teich, und die Zcras-Wölfin verläßt dcn stillcn Ort, Wo sie seit *.“0 Tagen ihre 4 ncugcborncn Zungen säugtc, um sie nun im schönsten (Brdcibcn dcn Bcsuchcnden 311 zeigen. Junge Füchse sind ganz in der Nähe 311111 Vkrglcici). Eine bcdcutcndc Zabl der schönsten nnd seltensten Papagcirn, cine Voliere mit afrikanisckyrn Sing- vögeln, cin ächtcr Stcin-Adlcr nnd zwci Jagd-J-alkcn von dcr edelsten Race sind die 1111dcrwcitigcn Echrbungcn, dic scit dem Frühling hinzu- treten. Fiir Schwache und Müde ist ein bcqncmcr Rollstuhl vorhanden, in welchem die ganze Sammlimg sitzend bcschant werden kann. Er wird am Eingang arif Standen vernnctbet. _
Handels - und HZ örscn- 11 mixicUtcn. 1181'1111, (1811 15. „111111 15:17. 17 12611361 - Com'z'e'. | [;]-iel". (;em. . !(111'; 14137; *- ...................... *,:50 1-1. “2- 1111. [403,- 140 1131111111171; ....................... ZU ) 11111. 11111“; - - - 1511, ein. :;00 17111. 2 „111. - 15-"1 ]„01141011 ....................... 1 ]„51. Z 1111-- 6 2233 6 22); ["a-13 ................. . ......... 300 !*"k. :'- 1111. 79-55, 79-3; "“is-11112“) K|- . 15.1117]. 21111. 1021; _ zuxzburx ............ , .......... 150 ['"], 2 1111. ")]F "UH1 [krezlau .......................... 1011 “[*1'111'. 2 UU- '"“ 99? _. U 1- l-eikxig in Courant 1111 14 '1'111. [“'-188, 100 “1'111r. ZF??? 991j ZIL
kramer": „. 1". 511-141. «*. .......... 11:0 r*]. 2 1111. 56 10 - ['oceksbure ...................... 101) 811111. 3 "70011911 “_ ' ]09';
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ven baden (Len ['rei- n'a! 12111511 50 51110 aucb ]nei'erun-zz-yrewe bn ziemlich
16b1ms1cm 7111411411" 1iö1uzr JuZangcn.
Berlin, 12.311111. (Ver dicse Woche hindur gewichen, und die Börse verblieb auch durch die eingetretenen Schwankungen Auf Rechnung der bnhn- General: Versammlungen diirfte tenen Flauheit zu bringen sein; dcm: vor Vollendung der projektirtcn Bahnen tvcdcr durcb Ankäufe men zu rcrändcrn keiten aufzulegen. lange vorher mit so regem Eifer und scn-Opcrationcn aller Art betrieben, schu können und d Luitmngsbogcn dur Unternehmungen zu lung Verändert. - bnrgcr Gesellschaft o die I)iagdcburg von “250 pCt.,
e*wx-ns Fezluißort.
spätei.) Die Umsätze in Eisenbahn-Actien waren die Course sämmtlicher Bahnen heute in ungünstiger Tendenz, o zur Belebung des Geschäfts beige- hinter einander abgehaitenen Eisen- wohl ein großer Theil der eingetre- 1eidcr macht man die Erfahrung, daß dahin geirachtet wird, |solche ent- ege oder durch Betriebs-Uebernah- Actionair neue Lasten und Verbindlich- Dic Vorbereitungen zu Beschlußnahmen der Art werden nicht selten mit Benusun daß die Directionen ihre eiter übrig bleibt, als fich seiner um nicht Gesellschafter bei jeder General-“Versarnm- ß insbesondere die Potsdam-Ma de- dcr vorlänfig dercn Direktoren mit dem Plan um ahn und zwar zu dem enormen “ Es versteht fich, daß die Action Stillen ausgckauft sind und noch angekauft , in der Hauptsache aber auch, Während die vorgedachte ebraucht, zu en wird und
ck von keiner Bedeutung,
tragen zu haben.
anderer Schiencnw und somit dem
läne durch- cm ?,lctionair nichts w ck Verkauf zu entänßcrn, bleiben, dercn We Wir vernehmen, da
-Lcipzigcr Eisenb käuflich an sich ten Bahn bereits im , um die rröibige Majorität zu besiycn um ein vortheilhaftcs Gcschä noch Mittel zur B auch nächstens weiter Ankauf der Magdcb. Hal ber den urspriinglichen Anschl eine andere
st zu machen. ollendung der eigenen Bahn e5proz.Prior. Acticn ausge berstädter Eisenbahn das Unternehmen
hinaus vergrößert hat, wird isenbahn über den Werth zu soll es nicht bleiben; es soll die Absicht sem, zu kaufen. Unter solchen Umständen oursc der Actien keine Stefi keit i er derarti m endlich eine Er-
nachdcm der bereits Weit 11 im Stillen daran gearbeitet, Aber anch dabei auch die Magdcb. Wittcnbcr darf man sich nicht Wim d abhängig b Wir diirfen hoffen, ledigung finden w bahn gefunden werden, aciruug neuer
chiscnbabn Wenn die C leiden von den Operationen ein daß dieser Zustand an st kann eine reelle Basis für jede Eisen- so bleibt, wie fie ist; dann erst, wenn end- ßrung bestehender Bahnen - auch wird die neue Reactionen
Papiere zur Vergrbé sere Börse besonnen und ruh Dokumente nicht immer ca 1" fortwährend schon dadurch geschieht, daß die ursprünglich veranschlagten Vaukapital
aufhört, wird un Sorge um Kassirung neuer erbeifiihren, wie dies leide gsten Eisenbahnen mit dem
en der Aciien berichten wir, daß Köln- ärk. bis 8755 %, Kosel-Oderberg bis Kiel-Altona bis 108"; %, Rheinische bis e-T üringer bis 93? % g tettiner bis 108I;% von 105 bis 1041 %, in Ob Krakau-Oberschl. vo, sbogen und namentlr besonders der bekan sind gewichen.
Ueber die Cours- Veränderun Minden bis 9.2;2 %, Niederschl. Vcrlin-Hamb. bis 10871 %, Diiffeld.-Elbcrf. bis 1044, %, Hall dagegen Berlin-Anhalter bis 11 sind. In Oberschl. „4. wurde 99 bis 98*; % Einiges gemacht. - 767; % gehandelt. Sämmiliche Quittu Stargard uud Magdeb. - Wittenberg dcr General-Vcrsammlungen wegen, 84'; %, letztere 863ch %, smd aber auf 83 gegangen. AaäZen-Mastricht 83'g% bez. u.
Veränderung ;
0 %, Berlin-
siauden vorher auf resp. 84T % zurück- -Märk. bis 81 %
Staats-Schuldsth. 93 Pr. Bank- Auth. bis d, besonders be ingegen find Ha
Brief ; Berg.
ß. Fonds ohne wesentliche bis MX bez. , 10431 % ewtchen. Fremde Fonds bleiben kuffisch--eng „An]. und poln. bis 87 %, wozu
Von Wechsel Devisen, vornehmlich aber Hamb. in
“ d d“ mcr , sm le Amsterd. 111 US., Frankfurt mM.“
:, steigend geblieben. leihen offerrrt. eval , 21. Mai.
r beträchtlich, und m , laublichcn ge
die Preise sind gesunken und werd
Die Kornaussuhr aus dem is die G
W ßiegen, bis auf 135-1wa „ _, _, “_ Ma egeln gegen eine * , ' cute bemw en hoffentlich i
bis zum Ung aneß smd z
M'XM ÜF“; '“ 1