1847 / 170 p. 10 (Allgemeine Preußische Zeitung) scan diff

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anders, als chxY, Rudeln konnte. Herr Macaulay sprach von Skiken der_ _ l _ e-* Zafi'iederKeit mit dem Amendment aus und verthcrdrgte dann m längerer ede die Politik der Regierung. Doch wiederholte er nur die bekannte Beweisführung, indem er _die Fra“ e_ auf dtx Merkative zurückführte, da England, wenn es m_cht FWH mt_ewemrt hätte, entweder die frauzö sch-syanische Interverrtron

“ll chwergend hätte dulden oder sich in einen Krieg verwickeln mirffen. Uxbngens habe England nur im Interesse der constitrmonellen__Par- ter gehandelt. Herr Macaulay gab dabei die bestimnrte Crklarmrg, daß auch nicht ein Mitglied der Junta an die portugiesische Regie- rung auögeliefert werden sollte, wenn auch, wie er oratorrsch hinzu- fügte, England darum einen Krieg gegen alle Mächte_Crtropa's zu führen hätte. Zum Schluß rechtfertigte der Minister dre Wegnahme des portugiesischen Geschwaders geqen die Behauptung der Junta von Porto m ihrem Proteste, daß dieselbe ohne vorhergegangene

Anzeige erfolgt sei; er verlas einen vom “23. Mai datirten Brief

des rm Douro befehligcndcn Caxitain Robb, in welchem derselbe der Junta anzei t, daß die Expedition des Grafen Das Antas. _wenn sie auslaufen soßlte, zn ge'wärtégcn haben rvurde, V'on _den britischen Kreuzern angehalten 311 wcrden, _w_orzrus hervvrgehe, daß Das Auras seinem Schicksale am_31stcn frerrvtlltg entge engcgangen [ct, _Nach einem lebhaften Angriff des Lord George entmck auf die Munster, wvbei er von koburgischen Sympathiec'n sprach und die aniehung des exilirten Mathes, Herrn Dies, znr Königlichen Tafcl in Windsor erwähnte, wurde die Debatte auf heute vertagt.

nen Antrag wegen der Intervention in Portugal cin. Derselbe war dahin gcrichtct, zu erklären, das: in der gegenwärtigen Lage der Dinge keine Rechtfertigung zur Einmischung licgc. Der Antrag, von dcm Marquis vvn Lansdowuc und dem Herzogs von Wellington bekämpft, Wurde, wie bereits gestern erwähnt, mit 66 gcgcn-17 Stim- men verworfen.

Der auf die Jutchcntion in Portugal beziiglichc Antrag des Herrn Hume im Untcrhausc ist heute natiirlichen Todes Vcr- blichen. Die Debatte dariiber wurde „zwar fortgesth, erlosch aber sehr bald, da die beschlußfähige Anzahl der Mitglieder nicht mehr vorhanden war.

)( London, 12. Juni. (Verspätct.) Ich hab? schon bcmcrkt,

daß die Debatte über die Intervention dcr drsi Mächte in Portu- gal, Welche gestern Abend bcgonnrn hat, fiir “die Regii'riiiig wahr- scheinlich cine'dkr härtesten Probcn der Session sein diirfte. Bis jeßt indes; hat sie noch nicht ein sehr lebhaftrs Interesse in Anspirrih genommen, denn der Angriff gegen sie winke von Herrn Hume in einer Rede vorgebracht, die nur durch ihre außerordentliche Langwci- ligkeit sich auözeichnetc. Diesem folgte „Herr Bernal Osborm', der bei weitem die schä-fste Rede des Abends hielt. Die Von ihm angefiih-r- ten Thatsachen sind indes; zweifelhaft, deny sie stammcn augcnschcin- lich von dem jest in London anwesenden Agenten der portugiesischcn Jnsurgenten und seine Beweisgründe waren übertrieben; aber er be- hgndelte den “o_elikaten Gegenstand des Hof-Einflussco, welcher in dieser Frage nicht __qanz auf den Palast von Nccessidades beschränkt ?eblreben ist, mit rcharfem Wiy und großer Geschicklichkeit, und er orderte Lord John Russell heraus, ihm durch eine Aufklärung der wahren Natur dieser Intervention zu antworten. Das Prinzip der- selben kann indes; mit kurzen Wortcn angedeutet wcrden. Es ist eine Intervention, welche die Königin von Portugal zwingt, die Bestim- mungen der Constitution als die einzige Bedingung ihrer zukünftigen Sicherheit anzurrkennkn, und welche alle Willkiir-Maßregeln förm- lich rückgängig macht und annullirt, zu dcn'cn man seit dem chte" Oktober geschritten ist. Sie chat die Constitution wieder der, ohne dem Souverain zu gestatten, sie zu beeinträchtigen, und sie unte'rstüxzt den Souverain, ohne der Constitution zu gestatten, ihn zu vsrlaffen. Die Rolle, wclche England in dieser Angelegenheit oblicgt, ist schr einfach. Man hat intervrnirt zum Schuß gemäßigter Grundsäßc, damit einer Intervention vorgebeugt werde zu Gunsten der absolutsn Prinzipien des Hofes, und man hat Grund zu hoffen, daß die Wir- kung der leßten Demonstration zur See das weitere Vorrücken des spanischen Heeres in das Innere überflüssig machen werde. Im Ganzen genommen, ist deshalb die Erwartung wohl gerechtfertigt, daß die Folgen dieser Jnvervention der liberalen Sache in Portugal wie der Sicherheit der Regierung der Königin günstig sein wcrden.

)( Loydon, 15. Juni. Die Debatte über die Intervention in Portugal,_sert Anfang dieses Monats der Hauptgegenstand von In- te_resse, wird wahrscheinlich heute Abend in beiden „Häusern zur Ab- stimmung g_ebracht werden, Im Unterhause, wo die Regierung kei- nesweges einer Majorität sicher war, hat Lord Palmérsion einen unerwarteten Bundesgenossen in der Person des Herrn THomas Duncombe gefunden, sonst der Hestigste der Radikaleß, der aber qc'str'rn zu__Herrn Hume's Resoiution ein Amendement stellte, welchéo die britische Regtcrung Verpflichten soll, die constitutionelle Sache in Por- i_ugal mcht antasten zu lassen und das deshalb wohl viclc vor. der lteb_eralen Partei_mr't der Intervention wieder ausföhnkn dürfte. Bx: den Ford:; wird _der Angriff Lord Stanley's heftiger und erfolq- reicher sernn, wenn dieser seinen Antrag wirklich zur Abstimmuirg kommen laßt, Denn obgleich man dem Gerede der Hochtories kaum Glauben setzenken kann, daß sie die Whigs in jeder Frage und unter allen_ Umstanden aus dem Amte treiben wollen, so sind doch ohne Zweifel Lord Stanley und seine Anhänger sehr bemüht, sic dnrch Neden_zu h_eurrruhigen und ihnen vor der aUgemcinen Wahl noch so viel wax moglrch__ zu schaden. Man sagt, einige Mitglieder des Kabi- nets hatten gegußert, daß, wenn das Oberhaus über einen solchen Gegenstand, wre dre auöwärtige Politik der Krone, ein feindseliges _Votum_abgebensol_1te, das Ministerium abdanke'n müßte, Ich glaube mdeß nicht, daß diese Ansicht durchdringen wird.

Als der Tag, an welchem die Session zu Ende gehen soll, wird jeht allgemein der 9. Juli genannt; aber nicht6“i| noch dariiber ge- wiß, und man muß gestehen, daß nur ein allgemeines Todtmachen der de_m Parlamente vorliegenden legislaiéven Maßregeln einen so schleumge_n Schluß herbeiführen kann. Die Armengesch-Bill allein, welche dre Verwaltung des Geseheö in die Hände einer anderen Behörde und solcher Männer legt, die einen mehr parlmnentarischen Charakter haben, als dre jevrgen vielfach angegriffenen Kommissarien, wird nicht ohne ein_e mxhrtägige Debatte in beiden Häusern durch- gehen. Doch find dre Ftnarrzgesßbäste der Session schon beendr' t.

Am Sonnabend sand hm" eme interessante öffentliche Verßamm- lung unter “dem Vorfiß des Lord Morpeth Katt, welche einen Antrag des ah Dichter und Geschichtsschreibet bekannten Hemi Müman, Kanonikus an her Weßminßer-Abtei, aus Enithtun eines Deckmalz zu Ehren William Coxton's, dei erßen englisrben Brackets, und zum Andenken an die Cirrfühnmg der In dmcketkunsi in C:! land in Hnatbung ros. Dre erste englische resse wurde von orion in MYOLHaÜx von We minsier errichtet, nahe an dem Thore der

_ i- !? m der e_n ischen Geschichte eine so große Rolle spielt. De alten Häuser “vr er Gegend werden jept abgetragen, um einen

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weiten_Rau-u für die sogenannte Viktoriastraße von der Westseite der Weßmmfiex-thei bis nach dem Buckingham-Palaß zu gewinnen, eme Oertltchkert, _die evt zu den schmuvi sten Theilen der Haupt- stadt gehört. Am nde dieser Straße oll das Coxton-Denkmal sieben, fast auj derselben Stent, wo die erste englische Drucker- plkssk siand, die in der That, wie der Same des Senfkorns, cms kleinem Ursprunge gewachsen ist zu Macht und Anschen auf der Erde. Dcr amerikanische Gesandte, Herr" Bancroft, wohnte der Versarnmlmrg bei -und drückte in bercdwn Worten die aufrichtige Mitwirkurrg der Vereinigten Sraatrn zu solchen Zwecken aus, welche Ya? grinernsame Alterthum der be.drn Nationen betreffen. Zu keiner Zert_fuhlte man wohl die Vcrwandtschast beider Völker stärker, als m_ drcsem_ Augenblick:". Coxton'ö Denkmal wird ohne Zweifel auch mit ü111k_klka!1ischk11 Dollars errichtet werden, und rs mag überhaupt den _Blistand der Freunde englischcr Literatur in der ganzen Welt verdienen.

Belgien.

; “U“ Brüssel, 15. Juni. Das Ministerium hat sick), nach län- _gcrem Schwanken, gcnöthigt gesehen, seine Cntlaffung zu grben. “*Der Moniteur hat dieselbe freilich noch nicht mitgetheilt, allein die “?plößliche Aenderung in der Sprache der beiden ministerielicn Journale «bestätigt, Was Von Wohlrrntsrrichtctcn auf's bcsiimmtcste versichert

'“"wird. Dcr Aus an d r ' :rtt [“ck ' * "“tr" - (B. H.) Jm Oberhause brachte heute Lord Stanley sei- ; g 9 er WMW !“] 2 ger, im MM" rium Me

__McinurigöOersclÜedcnhcit iiber den frrnerrn Bcsiand hcrvorgerufcn, .;.man schie'n sich jedoch dahin vereinigt zu haben bis zur _qewößnlirhen L*Vcksammlrmg der Kammrr im Novsmbrr zn bleiben, und crst muh Zst'irrcm Oppositionsvotnm sich zuriickziizichcn. "T“icsr'r' von cincr gänz- -“'1ichen Verkennung dcr grgcnwärtigcn Lage zcrrgeudc Enischiuß ist aber cht, wic cs seheint, durch cine richtige Beurtheilung der Vcr- l)ä!tiiiffc modifizirt. Das .Kabinct zicht sich also zuriick, nachdem es das Land um cin Jahr georkrictcr Entwiäclung gebracht und die fatale Dopprlroae erfiillt hat, we'libe einer seiner heim schenden Freunde als die Alternative bczcichnet, entweder rii', Armchrorrismus oder eine Herausforderung gcgen die liberale Meinung zu stur. Nur das negative Verdienst hat sich diss Ministerium erworbrn, fiir die Zirkrmst kin ähnlichks unmöglich gemacht zu haben, es hat gezeigt, wie die katholische Partei, wenn sie allein das Ruder erhält, bei rincnr, man möchte glauben, idr natiirlich irrwohnendcn Tiäghcits- prinzip, zuglxicl) cine auffallrnde chicrurxgöunfähigkcit bcrvcxst. Jetzt fragt cs sich nur, rvcm wird die offene" Vi'rlasscrischast zufallen?

Nur auf ein Ministerium weist jetzt die ganze durch die katholische Parisi selbst l)crvorgcrufene Lage der Dinge hin, auf rin rein ]:bi'ralcö; iiicht alo wenn von eincm solchcn alles He'il zu erwarten wäre, odcr als win" dasselbe allrin die Zukunft in An- spiuä) nehmen könnte, sondcrn weil ("6 dcn nothwsndigcir Uebergang „ru cim'm S*.)stcm wnkiicher wriscr Vcrmittclung bahnt, rvrlryro alle lcbrndigcn, das Recht der Entwickelung in Anspruch nchmrndcn Kräfte und Elrmcrrtc des giscllschastlichcn Daseins bkri'icksichtigt. Einr- wescntliche Vorbrdingung zur Verwirklichung dieses, nicht in Prinzip- losigkcit entsprosserrcn und eine bloße Vermischung der Grundsäyc und Meinungen bctreibcndcn, sondern die gleichmäßicgke Vcsriediguiig aller Lebenskräfte des staatlichen Organismus erzielenden Systems liegt aber darin, daß die katholische Partei als solche Verschwin- de. Der ganze jclzige Zustand leidet an einer Unwahrheit, die durch den falschen Gcgerrsay der liberalen und katholischen, d. [). bischöf- lich-gcistlichen Partci entsprungen ist, dadurch, “das; ein Jritc'rcffe, [welches nach der [)icsigen Verfaffung sogar gänzlich vom Staate gktrennt ist, sich sciner Unabhängigkeit bedicnt, um von auß-xn mit scinc'm ganzen Gewichte auf der Regierung zu lasten und die regel- mäßige: Entwickc'litng dss Landes zu hemmen. Die größten Akxstst'jl- gung?" hat ks grkostet, diese Macht zu brechen, die' lkxzkcn Wahls" ? bilde'n abcr den entschicdcnsten Wendepunkt, imd ihr? wahre Bedeu- tung lic'gt darin, daß die geistliche Partei parlaciicntarisch und also auch “fiir die Regierung aufgchört hat, zu cxistircn. Jetzt handelt ks sich znvörderst darum, in dcn Gcbiett'n, wo sie durch die Lauht'it der Regierung einen iibcrmäßigen Einfluß, wie im U11!errichtsweskn, erlangt hat, die Regierung wikdcr in ihre Freiheit und ihr Recht einzu- skßen und dies kann nur durch cin liberales Ministerium gcschchen, dcffkn Mitglieder für dies? Scribe bishkr gekämpft haben. Das valve T*uHrnd derjenigen gemäßigtcn Librralen, welche das sog. linke Ckntrum bil- den, ist gegenwärtig durchaus unfähig, ein Ministerium zu bilden, und wiirde link nicht minder große Opposition erfahren, als das Vorher"- gehcnde, Die gemäßigte Partké muß selbst erst wieder durch ein liberales Ministerium zum Leben glkllfkn werden, denn die jeßige hat sich ganz anuullirt, indem sie trotz ihrkr liberalen Ansicht nie ein rechtss Wort zur rechten Zeit geredet und mit der Rede die That in Einklang geseyt hat, sondern sich in Nummer Apathie als einkn ;_er- schluß zu der katholischkn Partei von dieser hat behandilir lancia. Würde jt'ßt abermals eincm libcralen Ministrriimr auögkwkébc'", so wiirde dadurch der Radikaliémus im Lande, der durch kik VorfäUe in den lcßteren Zahrcn so sehr gcnährt wordcn ist, noch bkklllkLUÖ-lk um sich greifen und drr Entwickelung einer“ wahren :)ksgie'rungo-Politik um so größere Hirrdrrniffc cirtgcgenstellen, So wie wir die Gebrkchrn der katholischen Partei bisher offi-n dar'gcli'gt hab?", so glaubcn wir nicht minder die Mängel der liberalen Politik zu crkenncn, und das zu erwartende Ministerium wird uns die Gelegenheit darbietcn, rns liberale System, wie es biShé'r nur in dcr (_rbsiquten französisch?" Auffaffungsweise zum Vorsckin gekommen is_t, _m_ seinen der Organi- sation ermangelnden, zum Theil hohlen Prthiptcn darzulegen. Die öffentliche Meinung muß aber auch dieses System erst in sé'Uiik “.Un- Mnduug sehen, bevor die Illusionen verschwwden könnc-n.

Das Journal de Bruxelles, das Organ dcs Harivtis des katholischen Minjßeriums, giebt diesen Morgen die Erkläturig, daß die Minister ihre" (Entlassung eingereicht haben und vor der Cinkcrrriunq der Kammern (im Nov,) abtreten würden. Es geht also caraus [)e'rvor, daß die Minister noch einige Zeit zu bleiben gedcnken. Es heißt das aber drr wirklichen Vermaltung eben so viel Zeit rzxrbsn, und doch giebt es der Maßregeln genug in allen Gebieten, rie cht fiir die nächste Session vorzuberciten wären.

Das Korn ist hier plößlich wieder bedeutend aufgeschlagen, wir glauben aber hauptsächlich in Folge der schlechten polizeilichen Maß- regeln, die gar keine richtige Festseßung des Priises auf den Märkten möglich machen. Dem Wucher und Betrage in Korn und in Brod ist hier, wie vielleicht in keinem Lande, Vorschub gegeben, und an solche Uebel denken die Parteien am wenigsten.

Spanien.

ck Madrid, 10. Juni. Diesen Nachmittag wurden im Finanz-Mmißetium in Gegenwart sämmtlicher Minifter und mehrerer anderer Personen die versiegelten Angebote eröffnet, welche in Betreff der fünfjährigen Pacht des Ertrages der Quecksilber- Mi- nen von Almaden einge augen waren. Zuerst wies sich aus, daß das von d_er Regierun ?estgesevte Minimum des Preises 1720 Realer: (86 Prasler) pro entner betrug, und es wurde der hiesigen

Jomentobauk, deren, Angebot sich aus 1731 Nealen (86 Piaßer 11 Realm) belief, bio Paché zugeschlagen. Die übrigen eingegan- genen Angebote erreichten nicht das von den Ministern festgesetzte Minimum, und das von dem Vertreter des Rothschildsehen Hauses schriftlich gemachte Anerbieten, zehn Realen pro Centner mehr als der Mcistbictende geben zu wollen, wurde als mit den von der Regie- rung ausgestellten Bedingungen unvereinbar zurückgewiesen. Der Rothschildsche Agent, Herr Weisweilkr, protestirxe darauf gegen den zu Gunsten. der Fomentobank erfolgten Zuschlag-

_ _ “Lic Regierung hat die Fonds zur Bezahlung der am 30. d. fällrgcrr Zinsen der dreiprozentigen Schuld nach London überwacht.

Ö Nkadrid, 11. Juni. Der Gcneral-Capitain von Galizien, Toy Santiago Mcndrz Vigo, richtete am 5. von Valenza aus einen Ausruf an die Portugiesen, in wclchlm er sie auffordert, seine Trup- pen als Vriidcr aufzunehmen, und den Jnsurgcntcn vorschreibt, die Waffen an die rechtmäßigen Behörden auszuliefern, widrigenfalls er sie strenge bestrafen werde. Die Jusurgenten meldeten ihm aus Braga, daß die in Porto residirenden Konsuln Englands und Spa- nicno sie zur Einstellung der Jsindscligkeiten aufgefordert hätten. Allein der General Mendez Vigo ließ ihnen erklären, cr würde diese erst dann einstcllcn, Wenn ihm eine entsprechende Vorschrift durch jene Konsuln zukiimk. Seine Mannschaft bcseßte Pont du Li'ma. Aus Lissabon erfahren wir unter dcm 5., daß Sxi da Bandkira bercit war, sich unter gewissen Bedingungen zu unterwerfen, die Königin aber nicht länger in Zugcständmssc einzuwilligen geneigt war.

Der General Concha befand sich am I. an der Spipe_ von 11),()t!() Mann in Zamora, und am k). solltcn fiinf Zägcr-BakalUNW nach Alcaiiiccs, hart an (“cr potngicsischrn (Hränzr, Braganzü IT'S?"- iibcr vorriickcn. “Lic Hiilfsarmrc ist iibrigens so_skbk V01]__Geld- niitti'ln entdlößt, daß dci“ Gcirlral Concha auf sl'UU'" perynkrchen 311:st cine Summe aufrirlmicn mußte", damit die TrrU-pkn k])kt VOD Vcr'schcxi rvi'rdr'n kommts", Zn rc: Firicgöküsse befanden "ck Ukcht mihi“ als RM) Piaßrr. _ _ .

"Tw; bewirffnctc (“Linsiizrriki'rt S_pnim'iiö m PNiugal rst eme politischk 'Was-zirgr'l, derm Folgen 'ich noch nicht ?iiglich bcrcchncn lassen, Diß diirch sic _cii: blcidcirder Zastaiid der Ordnung und Ruhe in Portugal herqmtrllt werd's" kömma, läßt sich kann: annlh- mi'n, Wenn man die Cl'k'itkcl'lllTJ un?“ die Kräfte der dortigcir Par- f("illl gegen einander abmißi. Dic [*cwirffnctr' Hiilfe; wclche eine von Erschütterungkn jeder Art bcdrohtc Regierung drr bcrmchbarten My- narlhic gcgen iiirc Ujltkl*t'.)i1]1kl'i lcisicn kaum, die für die Ycr't[)c;- digung priiitischcr Einrichtungen, 1vclchc din yicsigcn exntwrcchen, auigcstairdcn 31: sein behaupisn, diirfte [richt 3:1 céircm zweischnkrdrgcn Schwerbtc Weiden. Spanier und Porérigikscrr Oajsltl einander, __und das Gchässige drr gxmctrrs-ilaftlirhi'ii Jritcrvriitiori rer dii'i Y_iarhtx wird offenbar arif Spanicn allcin zuriickfalicix, wiihrend dcr (Zinsius; Englands in Lissabon stark Jeriiixr [*lcibrxi iviid, um zu Ocrhrrrdcrrk- daß dic spanische Rrgierng ihren i'igciitlickicii Zwrck, PUMJÜL'U cin abhängiger? Vcrväitrriß von Spariirn „zii Vrrfcyi'n, lrrc'tchr'. “Lr? Jiitcrvcirtioris-Angelcgcnhrit isi' hii'r zu einer Frag? gcworden, b.“ dercn Lösung man nicht sowvhl dic Wickeihcrstallring Tor Rahe in Portugal, als die Beförderung der Jrrtcressen der hier herrscherrrcn Partei im Auge hat. Die moderirtc, sich auf Frankreich stirxzrnde Partci bktrachtct das bewaffnete Cinichrrimr Spaniens Als Link:: glänzenden iibcr die Politik Englands crrnngcnen Triumph urid zeich- nct den spanischen Truppen die völlige Ausrottung der portugie- sisihi'u Rebellen als ihre Alufgabe vor. Jiix)rtcir die Herren Mon urid Pidal oder der General Narvarz das Ruder des Staatcö_, so wiirdrn dic spanisch-cn Gcircräle den Befehl crhaltcn haben, x_cdcn portugiesischen Rebellen arif echt spanisrl) obne Weitere's crsch_r_eßcn zu lassen, Sollten auch die dcrmaligen Vorschriften der syamjchcn Gericrälc nicht in dicscm Sirrne lauten, so läßt sich dock nicht Nr:- kennen, daß die englische chikrung die Zntcr“vi'_ntion auf engcre Gränzeuzu bc-sckzränkcii beabsichtigt, ach ÖM VMM!“ „AUS vez'fqlgtt'n JUtkU'ssL" errtipkt'ihku dürftc. Dic hiesigenPr'ogr'r's'ixicri_nirdcn iibrigens kaum Worts, um ihren Unwillen iibcr dic_ Bßreitwrllrgkrit Luft zu machkn, mit Welcher Lord Palmerston dcr diesseitigen Regierung ge- siattcte', „die Rolle des Henkrrs derportugécsischcn Unabhängigkeit und Friihcit zn übernehmen.“ Darf man _dcn Versicherungen der pro- grrssisiischcn Blätter trank", so haben dic constitutionrllcn Völker kei- nen qesähr1ichcrkn Feind, als gerade din englischen Staatsmann, welchcr, wie gewisse fratrzösisihe Blätter Versichern, gcgenwärtig den Einfluß Frankreicho hier weit iiberslügelt hat,

Das pariser Blatt, in Presse, hat blkannflich in seinen Num- mern vom 551. Vor. und 1. dies. Mis. die Behauptung aufgestkllt, der miglisck)c Gesandte suche, die Königin Isabella zn Verarilassen, eine förmlichc Scheidung von ihrem Gemahl hervorzuruscn und eine neue Ehr sinzugchcrr. Der Tiempo, der fiir das Organ des Minister- Präsidenten Pacheco gilt, zeigt dagegen, um die falschen Voraus- silznngcn der Presse zu widerlich, daß die Königin Isabella nic gerscigt war, ihrem jkxzigcn Gemahl ihre Hand zu reichcn, und daß man incii Widerstanv nur diirch Anwkndrmg rtriwiirdigcr Mittel nicht bkieixixrt, sondern übersprungen hätte. Die Angabcn dcs Tiempo (vom 74.) sind so bestimmt, das; man ihren Ursprung der Königin seid]? zrrschrcibt. Endlich zieht k?!" Tiempo folgenden Schluß: „Die Montpensicrsche Heiraty wurde, und das ist schr natürlich, durch Frankreich i_mr zu dkm Ende Veranstaltet, daß die Linie der Bourbons mit der der Orleans vrrbrrndcn und bkidk gemeinschaftlich dcm spa- nischen Tyrone näher gebracht wiirdc'n. AllkG, was dahin fiihrt, was kic Enlfernung abkürzt, welche die präsumtivc nächste Nachfolgerin der gegenwärtigen Königin vom Throne trennt, ist das Werk Frank- reichs oder liegt in den Interessen Frankreichs, so wie Frankreich dic-se Interessen aufgefaßt hat, welche mit denen der iibrigen Mächte Europa's nichts gemein habcn. Daß Frankreich seinerseits also ein Interesse habe, die Entfernung, we'lche die Herzogin vou Montpcnsier von unserem Throne trennt, abzukiirzen, sklbsk wenn dies durch Vcr- citclung dcr Aussöhnung des Königlichen Paares odcr Hervoi'rufung norh schlimmeren Unheils geschehen Müßti', läßt sich aus den Jrrgän- gen der Politik leicht begreifen. Daß England seinerseits die Hand Jsabella's ihrer Bande zu entlcdigen suche, um die Aussichten zu ver- citeln, welche sich dcm cht dem spanischen Thron am nächsten stehenden Zweige desHauscs Orleans eröffnen, kannuns eben so wenig überraschen.“

Tödtung durch Blißftrahl.

“% Düsseldorf, im Juni. Aus Südwest zog am 11. Mai, Nachmittags gegen 4 Uhr, ein Gewitter heran, welches sich mit einem heftigen Regen entlud. Drei junge Mädchen aus dem Dorfe Hamm, Ober-Biirgermeisterci Düsseldorf, im Felde nächst Hamm mit Kranken bxschäftigt, Gärtrrert'o'chter von 13 bis 14 Jahren, suchten augenblicklichen _Schuß vor dem Regen unter einem auf dem Felde freisiehenden_k_lemen Baume, gegen den sie sicb- wie andere Leute im Felde auß e_mrger_Ferne bemerkten, mit dem Rücken stehend anlehn- ten. Plövlrch zwischen 4 und 12-5 Uhr entfuhr mit rollendem Donner ein Blihstrahl m_ den Baum und schlug diese drei Mädchen todt zu Boden. Dre Rande des Baumstammes war von oben herab, der

iMeteorologische Beobachtungen.

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efunden worden find. Sie gehören einer den vorhandenen Formen ua den tere. der qunnkohlemzormatio, liegxu |en vergleichbar find. 5 atanßux bigibbus und Zeulella Jurmamca ck Herrn _Thomas Beobachtun Tertiairbildungen lregt, so geht hervor, ddeutschen quunkohlen-Formation angehören orski von 2331an zeigte der Gesellschaft die n Arten der Gattungen Noramogemb und ()!-am Stadt, unter welchen mehrere noch nicht beschrieben. er merkwürdigen Substanz vor, der im April Gestalt eines zähen Schleimes fich Boden eines kleinen Raumes jener Gegend entwickelt eteorische Manna genannt hat. - dreier Stellen in Theophrest's Naturgeschichte, er Rüster mit der Bemerkung vor, Uariiz; erzeugte Geschwulst reines sonderungs-Prodnkt der genannten Aphis-Art enthielt.

bei Groß- und Kleiu-Kühren a marinmb FME???" e ?. “6 e_ (! hjrxénden Geskemen Zyataogua Zambieozi: , wurden vorgelegt. Erde unter jenen seinem Alter na muß. - Herr Professo Abbildun en von mehre aus der mgegend jen_er Derselbe legte auch eme. 1846 bei einem starken G auf den Pflanzen und dem und die man seitdem m Münter legte zu 5 von ihm unter daß die durch Gummi als Ab

Länge Znath, ctwa 3 Fuß, ein Fuß in der Breite und x Fuß tief

tigung der drei Leichen ergab, daß Nacken ber getroffen hatte, von wo lichen Sugillationen (Blut-ynter- verbreiteten und ihn theilweise m Rücken bin und Zoll im Durch- aare versengt, bei Brande durchlöchert. _ Kinder lag übrigcns em

den konchyli-

lich-polizeiliche Besich rei neue Echfmdxn-

der Bliy sie alle von hinten, vom strahlcnweise die Spuren in violettbläu laufungen) sich über den ganzen Körper hiermit in Maße bedrckten; außerdem zeig wieder m'chrere Brandwunden, einen halb Mädchen waren im Nacken die H

gen die Bernßtin-

daß der Bernßein [“M"-ck -----

laufnsime - . . . ']"kanyuokl . . . . "“on-Ittigen» "“am-„„...... Winti . . . . . . . .

der vor _ ck liaänfkk-o 17,0" n.

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W-nbul+ 18,6.

ten sich auf de en bis einen messer", bei einem den anderen die sämmtlichen Kleider vom den unverleyt gebliebenen Gesichtern dieser ruhig friedlicher, freundlicher Ausdruck,

ewitterre en in g 'l'srzxezmitu']: 335 33'" ['“-m - “+ 15-5“ U-*- + 9,4" k.. 64 7er. N,

r Erläuterung schiedene Vlattgallen d

Zx-krimrneurn ]anuZkaza

Königlich Schauspiele.

Jm Schauspielhause. 101ste Abonnements- Adrienne von Lecouvreux, Lustspiel Graf Moriß Von

Wissenschaftliche und Kunst-NachrWtcn.

Montag, 21. Juni. Zum erstenmale:

Vorstcllung. in 4 Abtheil., von G. Manscn.

Poetische Akademie (Herr Richter:

75ste Abonnements- chr in 5 Abth., nach dem Französi- Mufik von Meyerbeer. Hof-Opernsängerin aus Wiesbaden: Mar- Mad. Köster: Valentine.) An-

Ljandels- und Eörscn-ÜachrWt-sn.

Baron Klesheim im kleinen Saale der Sing-Akademie. Jm Opernhause,

(Den 16. Juni.)

quryärtixze [kämen. DieHuenotfen,

Vorstellun : g ersetzt von Castelli.

schen dcs Scribe, ii (Tlle. Franziska Rummel, garcthc von Valois, als Gastrolle. fang 6 Uhr.

Zu dieser Vorstellung Werden Lprrnhaus-Prcisen

Ein Billet in in den Logen ch ersten Ranges u Tribüne, 1 Nthlr. 10 Sgr.; im Par" ten Rangcö 1 Rtl)lr.*, in de ch, so wie im Parterre, dcn Jrcmdcn-Logcn “.? Rthlr.

Jm Schauspi-clhanse. Wire französische Abonnements- Anfmig halb 7 Uhr.

Im Königlichen Schloß-Theatcr Wasser, Oker: Ursachen und Wirknugen, (Herr Richter: Masham.)

Billcts ZU dicser Vorstellung sind im Sckianspichrrscs zu Berlin, Abends im Schloß-Tycatcr zu Ch

50-/“- d'i-JU. 1811. ['keuog. [)|-. 8011. --'.

Kmxtaräum, ]6. .]uni. dlieär-rl. wirke]. Ich. ZÜ'ZJY.

377, 410.3bi1. ['das-5- 4% "u“";- [loye -.

[**-*;rnlisurl a. „"., 17. Juni. _ 1963. 60. "a)“k. "arrk-Jctien 666 (Z. [lippe 88-1 (1. ["ok" 300 ["]. 9615 (i.

Herr Baronchshcim las gestern Abend seincéßchicbtc im österreichischen Dialekt vor, der schr artig klingt, so daß man mitunter dicjliibcderitcirdl)cit dcr (Löcdichtc Vergißt, dic, wiircn sic gedruckt, sofort l»cr*vor*trätc.

Er singt, „wic derVorcl singt, wie ihm der Schnabel gctvachscu ist“, nicht fiir die Kritik öffentli )cr Blätter, die nnr „säiimpfen“ können. Er das; wir gleichwohl von ihm sprechen. rklicl) der Natur-Dichtcr, der es von der Nachtigall gelernt o wiirde cr in stiller Einsamkeit seinen österreichischanialckt sprechen; cr [*ält abcr seine Vorträge im Frack, bci heller Beleuchtung, Zr 1 Thalcr.

Dcr chankcnkrcis, in dem er sick) bctvcgt, isi dcr lickanntc, enge der mcistcn österreichischen Dichter, gebildet ans Herz und Schmerz, Blumen, Engeln rind *))knttcrthräncn, Dazwischen macht er auch ab und zu einen Scherr, der in die Eintönigkeit seiner Empfindungen einige AbWLchsklUUg

Billcts zu folgenden mittleren

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zu Charlottenburg: Lnstspicl in 5Anf3ügen, nach Anfang halb 7 Ul Brllct-Vcrkau

chiclyt „dcr Zigeuner und der Wandcrbursck)“ sprach in innigen % Met. 111677

Worten die Lehre aus, daß ein Zigeuner ami) ein Mensch sci und nicht wie ein Hund behandelt jvcrdcn dürfe, eine Lehre, Die fiir die Heimat des Vcrfaffcrs ganz spezielle Bedeutung haben mag; der Hcrr Baron hatte aber dicse Natrir-Tichtnng mclodramatisch uud zivar mit einer höchst raffinirtcn Jrrsfrrrnrc_rrtatiorr bchandcln lassen: so oft er das Wort „Tanz“ 1agtc, fiel ein kleines Orchestcrchcit mit Geigen und Triangel ein. Sollte auch dies Alles von der Nachtigal gelernt sein? * Scltcrrrvird inan so vic11111schuld finden, die dock) ?lufbcbcns von sik!) 111acht,_so Ml “LUUWUQSlVsigkcit, die doch applaudirt sein will; Und so kön- nen tmr deim ziim Bcsrlch cincr etrvauigcn zweiten Akademie des Herrn Baron Nlcshcim nur ermuntern. 4

Jtireib. 165€.“10xxn. [23:7

s-Vüreau des ge der Vorstellung selbst, arlottcnburg an der Kasse zu

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Jimi. Am Gctrcikcnmrks guter Handcl. 1:26pr

Amsterdam , 18. _ Roggcn ist im Fallen.

bunter polnischer Weizen 5:40 Gulden.

Vcranirvorüicher Redacteur [)r. J. W. Zinkeisen. ."“- -.“ _ .. „„ „_, ___ .. . „., _ . „.. „., Gesellschaft naturforfchender Freunde. Jm Selbstverlagc dcr Erpedit

In der Sitzung der Gesellschaft naturforschcndcr Freunde am 15. Juni machte Herr [).-. Karl Thomas aus Königsberg Mittheilungen über krystal- liniichc *))kaffen, welche im Bernstein theils in Blasen, theils in Riffen, dann aber auch vollkommen von Bernstein cingcschloiscn sicli finden. Mit am.“ dcn Formen dcrsclbcn auf ihre Natur kann geschloffen Werden, Bcrnstcinsäurc halten zu dürfen. » Thomas einige Bemerkungen über an der smnländischen Küste

Gedruckt in dcr Dcckcrschcn Geheimcn Ober-Hofbrrchdrrrchcrei.

glaubt derselbe sic fiir Herr Bcvrick) kirripftc an den Vortrag des Herrn [)1".

die Versteinerungen, wclche von dem Letzteren