1847 / 242 p. 2 (Allgemeine Preußische Zeitung) scan diff

n an für das Bad Kissingen endet werden soll ! von Kiel,

1) saß jedes n wieder do ente Genera

line zugehörige Soolen zum alleinigen G-

Der Kaiser!, ändiger Kurxstm ss ndet slch sert kt

von Geburt-

1 Rom eine Art München besucht, be- Auch der um N 1 von Eschwege, ren in Portugal lebt, ckzukchren gedenkt, ver

wohin er in

Algier zurü weilt gegen-

Nhein. (M iiach. attc höheren „Orts Gemeinde bet Be-

Heffen ugd bei inde in Offenbach h Dissidenten; _ ckcn gestatten zu diirfen.

er ogthum ß chrische Gente ition angehalten, dcr Mitgcbrauch ihrer (Mo (ihrt worden. Tom 28. August mcb uvcrucur, Se. Königl.

Jm die Autori] räbnisscn ben csuch ift jehigew

Aus Main; _

„Gestern wnrde under Go

Wilhelm von PM

Kronprinzen von B

wie heute Morgen Se, ,

Hessen hier eingetroffen ! Die durch den

Baron von Zeyer,

omnmnbantcn ist nun er

hier abberufen worden den Kaiserlich österrei

als Nachfolger des Generals v

daß vor Ablauf der jedesnmliget

Festnngö-Komnmndantur sowohl

seht sind, ein Ab

September nmrschirt das

Regiments Kchnhiillcr von hier ab.

gray in Garnison.“

XX- Frankfurt a. Pk die Frau Herzogin von Kent h Aufenthalte das Bad Soden verlassen und tägigem Verweilen nach Mainz begeben. Herzogin iibcr Brüssel nach England zuriick. Sc. Königl. Hohcit dcr Kurprinz Mitregcnt reits von Wilhelmsbad nach I)affel zurückgekehrt. * urchlaucht der Prinz Friedrich 31 Wilhelm, auf dem Schlosse zu Rumpcnhcim werden die hohen Personen bis „zur Mitte Der sehr starke Regen, der den aufgehört, und wir erfreuen uns auch unsere Resultate lieferte. 111 (Heldstaude gcbcffert, und der Tis- Dcr Umsah war gestern auch etwas

det die O. P. Hoheit der Prinz uch Sr. Königl. Hoheit des u hoher Gemahlin überrascht, so ogl. Hoheit der Erbgroßherzog von |“, sämmtliche hohe Herrsch rlich österreichischen General und V bisher bekleidete Stelle eines hiesigen ledigt, indem derselbe plöylich von an bezeichnet den hier in Garnison stehen- chischcn General der Artillerie,

ahcrn nebst dc

affen jedoch iri-

von Ullmann, Es ist dies das erstemal, 1 fiinf Jahre, welche als Dauer der als auch des Gouvernkmcnts fksigc- Künftige" Sonnabend den 4.

berufen stattfindet. . österreichischen

“.'te Bataiklon des Kaiserlich _ , , “Dasselbe kommt nach Röntgm:

Ihre Königl. Hohcit at heute Nachmittag nach längerem

sich zunächst zum mehr- Von da geht die Frau

., 28. Ang.

von Heffen ist be-

Am Verfloffcncn Montag traf aueh Se Sohn des Landgrafen Wie cs mm heißt, des September dort vrrblcibc'n. Main ziemlich höher gehen ließ, hat wieder dcs schönsten Wetters. Messe bclcbtcr, Die Börse hat sich namentlich 1 konto ist auf *TZpCt. gewichen. belebier, heute aber nnbcdcniendcr.

Oesterreichische Monarchie.

Ueber die (bereitö erwiihnie) Abreise des „Die Abreise Sr. eit dcs Erzherzogs Landeschef?) fand am 23. Angust Lange vor der fest ahnhof führenden Stra die Bastei, dcr Zikaberg mit Menschen gefüllt, schauen wollten, der uns selbst, von der Pcrsoücrs- Bahnhof bildeicn die pra- Dic Pcrsoncn-Halle war drapirt, neben blauem Grunde in großen goldenen Stephan! Unvergrßlich bleibt Dic Ankauf! des Erzhkr- Nachdem er - in Blglci- dcs Erzherzogs Karl Fridinand nnd eincö - dcn Kaiserlichen Hoswaggon bestiegen, Musiker der

Hoffentlich wird nun

H„NM-«:„_.„„Z;,;* :.“ * “„ .

die bis ]“th keine erfreulich?"

,.

„_ . : „“a-“_ck *.*-«ck4-

Prag, 26. Aug. Erzhchogs Stcphan meldet die Bohemia: Kaiser). Hoh Nachmittags mit dem Posttrain Abfahrtsstunbc !) Bahnhof selbst, noch einmal die verehrte vielleicht fiir immer verließ. Jm Bahnhof Halle an bis jvcit hinaus in ger Biirgcr-Corpö Spalier. dcm Cingangc prangtcn ans «Fuchstabrn die Worte: „Erzherzog “„Dein Name dcn trcm'tt Biirgcrn Prags! Wurde mit lautem Vivat begrüßt. tung Sr. Kaiscrl. Hoheit Thrils srincs Hofstaates 'rain sick) in Bcwcgmtg setzte, die Während der Zug langsam stand Se, Kaiser]. Hoheit am Eingangc des mit einem Tuche den Vcrsammclfen den Die Wehmuth in seinen Ziigcn War unverkennbar, die erst lange nachdem der

ation sich die zum B nZiigc des Prinzen

dmr äußeren

Biirger-Corps cin Abschiedslicd an, durch die Reihen fuhr, Hofwaggons und Abschickögrus; zu. sie theiltc sich allen Anwesenden mit, Train, der uns den gclicbtcn Prinzen entführte, schon

Augen vcrsihwunden war, sich zerstreuten,“

26. Aug. (W. &) Gcstern wnrdé hier der Postulatcn-

Landtag fiir das Jahr 1848 mit den herkömmlichen Feierlichkeiten

Frankreich.

Paris, 27. Aug. Der König hat vorgestern in Begleitung des der Generale Gourgaud und Jriant und mehrerer such in Treport gemacht. Der Eu nach Paris zurückgekehrt. hr bedenklichen Gcsrmdheiix- alb auf den beabsichtigten Malmaison znriickgekehrk le soll, bevor er sich nach Algier bcgicbt, wie man versichert, noch in einer Siadt Südfrankreichs eine Zusammen- kauft mit dem. Marschau Bugcaud haben. der sich nqck) ,imr'ner unwohl fühlt, hat sich nach St. Cloud begeben, wo anch dl? ÜbklgenMitglicdcr der Königlichen Familie nächsten Sonn- abend ober _Sonntag erwartet werden.

Skit MUZ?" TWen ist in höherenKreiscn wieder viel davvn die Rede, daß der Ikklse Herzog PaSquier sein Amt als Kanzler von Dic lehten Gerichis-Verhand- , dcm PWsth, die ihn außerordentlich angestrengt, sollen Ms?!" CUtschlUß bewogen haben. Als Nachfolger wird, wie uhren,. GTU Molé b Der „Marschall Y-cbastmm lik gestern in- seinem Hotel eingetroffen semer Anknnt den Besuch zweien Adjutanten dcs Majestät und der König- ivelcheE ihn betroffen, isenl-Praslin, Bruder

Marine-Ministers , Feiner Ordonnanz-Ofsiziere wieder einen Bc Marinc-Ministcr ist scitdem von Schloß Die Königin Christine scll Habre in se zuständen verlassen haben. Besuch in Eu vxrzichtc Der Herzog von Auma

Sie hat dcsh t und ist direkt nach

Der Prinz Von Joinville,

Frankreich niederzulegen beabsichtige.

n vor mehreren

und “hat bald nach Königs erhaben, lichen Familie wege kondoliren sollten. des Herzogs, , der Familie, welche an Haag

die ihm im 11 des traurigen Geschicks, d AuchHder Mai*q11i20bVon Cho un der erzog vou "ll ufera, ej,

st ZZ“ Nachrichtk Von d1ernaher VerWandter find ge ern in atis ange ommen. arb, der Chef der Si Kanzler des Parrshofes ü chen dem Herzog vo:

furchtbaren Mord-

erheits-Polizei, at, [

ber die Um ände befragt )vllede,au?lkcex Tél:; Praslin die Mittel zur Selbstver iftung zu- fs bestimmteste erklärt, daß er den erzog nicht den Augen qclassen, und daß dieser si Hotel gewesen, sich nicht vergiftet ha- Erklärungen sollen die Polizei-Agenten, welche eben haben.“ onnel_ giebt einen Plan von dem Erdgeschoß welchem der Mord verübk worden isi. Man daß das Schlafzimmer der Herzogin in dem

eine Sekunde aus Zeit, wo er ben könne.

dort waren, ab e

:“ Alla'rd) im

bro“ Holes Sebastiäni, in ersieht aus diesem Plan,

1726

gegen den Garten gerichteten hinteren Theile des Gebäudes befind- lich ist, während bas Schlafzimmer des Herzogs cinen Seitenhalt, neben der Vorderseite, gegen den Hof und den Garten einnimmt. Unt aus dem lcßteren Gemache in das erste zu gclangcn, muß man auf ciner kleinen Treppe nach einem Vorzimmcr hinanstcigcn, das Aitsgänge gegen„den-Garten, gegen den Hausflur und das Toiletten- Kabinet der Herzogin hat. Aus dem Toilettcn-Kabinet, in dessen Mitte ein Leuchtertisch sieht, kann man einerseits in den Garten und auf der enthgengescHten Seite in das Schlafzimmer der Herzogin kommen. Jeben diesem Schlafzimmer war auf der einen Seite ein Boudoir ohne Ausgang, auf der anderen Seite ein Saal mit einer in den Garten führenden Treppe. Das Bett der Herzogin stand auf der Seite gegen den Hausflur. Auf der Seite gegen das Boudoir ist ein Kamin und ein niedriger Schreibpult, Aus dem in MMM hier auf dem Boden verbreiteter: Blake sah man, daß die Ungli'lelicht', nqchdem sie in ihrem kaum vier Schritt von der Thür dcs Toilcttcn-Kabinetö entfernten Bett überfallen worden, dasselbe WWW" und grgen die Saalkhiir gccilt War, welche sie Verschwffcn fand. ,“)[Uf dieser Stelle ist sehr viel Blut geflossen. Dann, in dem vrrxweifclten Kampfe wieder gegen das Brtt zm'iickgckommcn, wvn- dcte sich die schon Schwerverwundctc, wic scheint, gcgen das I)a- min, vor welchem, wie Vor dem Schreibpult, zahlreiche Vlutspnrcn Zu bemerken sind. Aus dem Umstande, daß die Herzogin nur umb dcn Seiten fick) gewendet, von dcnen sie Hiilfe erwarten konnte“, sihiit'sxt man, daß sie noch immer ihre Gcistrsgcgcnwart nicht vcrlorcn hatte. Emdliib untcrchend, lehnte sie sich gcgen cin Kmmpce, in wvlchcr Lage sie stcrbcnd gefunden jvnrdc. Aus ihrem Schlafzimmer geht eine fast unnntcrbrochcnc Blutspur, die Fährte dcs Mörders andentcnd, nicht in gerader Riihtnng, sonkcrn mit Abweichungen zur Rerhten nnd “Zinken, zncrsi in das Toiletten- Kabinct, an dessen Thür cin Blntk'lmnpcn lag, dann gegeii dcn Lcnchtcr- tisch, auf dessen gegen den Garten gerichtete Seite die' “)k_qck_»ila111pc hingcslcllt worden War; von da wieder rechts gcgen die Wand des Hausflurs, nun durch das Vorzimmer Fricrst in dcr Ntkhinng gcgßn dcn Abzng, dann plötzlich links gcgen die (I)artrnthiir, hier cbcn__1o rasch rcrbts die Treppe hinab in das Skhlafzimmcr, dnrch kxljßiUl ganze Länge jeder rcchte und linke Fußstapfen LUW,B1UtsZ)Uk bis 111 das gcgen den Hof und die Straße gcrichtcix Kabmct zeigt. Mau erklärt sich hieraus, wie der Bcdicntc, der 1ich Vcrgcbcns bc-nmhtc, ans dcmFlur in das Vorzimmer und aus diesem durch das Toxlcttcn- Kabinct in das Schlafzimmer dcr Öcrzogiii 311 ,gchngcn, domi den [Umweg durch danarten gcmaiht, au; du'jcni dic_chaaltr'rppZ hmaii- gcgangcn War und mit Hiilfe der iibrigen Dicncrjckaft bie ,Caalthiir gesprengt hattc, den Herzog das Ferisicr dcs ,Torlettcn-JZabmcis ici- ner Gemahlin öffnen und dann in icincm ctgcncn I)abmct ]tih die Hände waschen sehen konnte“. ,

Ans der Besichtigung des Herzogs Von Praxßlm, Welche diirch bie Doktoren PaEquicr, ersten Wundarzt des Königs, Tarbtcu, Can- net, Simon und Boys de Lourh schon am “18. ?lngnst m Gchn- wart des Königlichen Prokurators vorgenommen wurdc, ergab )xch, das; er nachstehende Vcrlehungcn hatte: 1) am rclhtcn Arm einen langen, iicfcinschncidendcn Nagrlrisz; Z?) mr_der rcchien Hand, am inneren Theile dcs Daumens, cinaniß mit Hinwegrerßnng der Haut“, 8) einen anderen Biß am äußersten Ende des kleinen Fingcrö drr rechten Hand; 4) eine tiefe gckmhta Wunde an der linken Omid; 5) am “kleinen Finger dcrstlbrn Hand eine Wunde imd ivciicr unten einen tiefen Nagelriß; dicser Finger War mit frischgetrocknc- tem Bluie ganz überdeckt“, 6) mn Mittelfinger mehrere gckraßte Wunden, mit Hinwegrcißnng dcr Hanf“, 7) am Vorderthcil des linken Beines cine handgroße Quetschung, wic Von einem heftigen Schlage; V) am oberen Theile der linken Wade einc Uiibckcntcndc Wunde. Alle diese Verletzungen waren ganz frisch und Offenbar von dem Kampfe mit dcr Gcmordctcn hcrriihrenb. Ueber die Wirxtdcn Und Vcrlchungcn, jvclchc dic ermordete Herzogin crhalicn hat, theilt heute die Patric folgende Angaben mik, dic sis fiir Ziwcrläisig cr- k'lärt: „Vom Nacken bis zu den Jiißcn war ihr Körpcr vorn nnd hinten mit gcronncncm Blute ganz bcdrckt, und an dcn Ocrsihicdcnen “Theilen des Leichnams fanden siih folgende Wimdcn: 11. am Kopfe, wvvvn 5 tief und breit waren; Brüche im Schädel ließen erkennen, das; vier dicser Wunden ihr durch ein scharfes„Zustrmncnt mit großer Heftigkeit beigebracht sein nmßtcn, imd 3_war, wre “inan an?- ihrer Form crsah, won Jemand, der über ihr stand, wahrcnb Pe i'iiä'lmgs, mit dem Gesicht gegen ihn gewendet, bakari, (xs scheint, dgß sie diese Wunden noch im Schlafe erhielt. Die Nair, das linke Auge, die Unterlippe und das Kinn waren gcschunkcn, ein Beweis, daß drr Mörder nach diesen Theilen dcs chsikhts heftig gc- griffen hatte, wie donn anch die Spuren Von Nagrln zn rrkcnncn waren. Am Halsc fanden sich 4 große Wunden, die auf ein spihigcs und scharfschneidigcs Mord-Wcrkzcug deuteten“, aber die Pulsa'ccrn und die inneren Venen des Halses waren 11ich_t durchschnittcn. An dcn beiden Händen, am Leibe und an der Brust fand man 10 mehr oder minder tiefe Wunden. Der Daumen der linken Hand war am (Helcnke fast ganz abgetrcunk. Außer den nichr izlö dreißig schwcren Wund?" hatte der Körper noch viele Quet;chungrn und auf- gelanfene Stellen. Der starke Blutbcrlust an ßxopf und „Hals hatte den Tod herbeigeführt. Es schcmi abcr gkwhz, bas; die Un- glückliche nach den crstc'n Streichen, dle sn? Vcrmnthlrch im Bett liegend erhielt und wobei der Mörder ihr dcn Mund Zuhicli, um ihr Geschrei zu ersticken , norh lange gelebt und daß ein sehr heftiger Kampf stattgefunden hat.“ Es hat sick) das Gc- riicht Verbreitet, schon vor fiinf odcr ,scchs Jahren hätte ein Mord- vvrsuch gegen die Hcrzogin-von Praslm statigcsnndcn; Eines Abends, als die Herzogin in dem prachtvochn .Parkc dcsxSchloffcs Vaux- Praslin spazieren gegangen, wäre in LUU'M (Bebiixch cin_Schuß ge- fallen, und eine Kugel hätte die Herzogin “Wk Kopfe gestreift“, einc _qcricktliche Untersuchung wäre darnals,1i;ckt eingeleitet worden, die Familie hätte die (Hcsihichtc zu untcrdriickeu grmcht; Alles aber wäre überzeugt gewesen und sei es noch, da); der .Ocrzog von Praslin der Urheber auch jene?- Morchrsuchö gewrsen;

Das Journal du Havre crithali cm Schreiben von der Insel AScension, datirt Vom 4. Juli, Worm berichtet wird, das; der englische Kreuzer „Wandcrer“ auf der Fahrt von br_11_Cachrdischen Inseln nach Sierra Leone am 4. März eincr franzoßxchcn Brigg begcgiictx, die sogleich ihre Flagge zeigte, daß ,aber bkjyc111111g8x1ch)tct Capita": .Montresor Vom „Wandercr“ an die Ngtioimlität der Brigg nicht glaubte und Jagd auf sie machtc. Er lies; Feuer aus sie geben, wor- auf die Brigg aber nicht achtete,-und erst nach hicrzehnstündiger Ver- folgung wurde sie vom „Wanderer“ erreicht. Dieser feuerte, mm norh einen Schuß auf die Brigg ab, wvraiif lex_ztcre anhielt. Em Offizier wurde an Bord qesendrt, der diePapiere untersuchte und sie in Ordnung fand. Capitam, Moxitrcsor glaubte Zbcr, „der Ossiiicr habe seinen Auftrag nicht tn gehöriger Wrist erfullt; er schickte ihn noch einmal an Bord der Brigg, mit dem BefrlU, Weitere Untersuchungen über ihre Ladung) anzustelien. Der, franzosi- sche Capitain, aufgefordert, dre Jallthuren zu öffnen, Weigertc sich dessen und erklärte, seine Ladung bestehe gys Schtxßpnlvcr, wie seine Pahiere auswiesen. Darauf ließ der britische Offizier durch die ihn begeüenden Matrosen die Jallthiiren offncn, und die Angabe des Cabitains wiirde als richtig befunden. Tas, Journal du Havre fügt hinzu: „Diese-Gewaltinaßregel war eme schreiende Verlesung

bes lkßien Traktat Admiral hat auch, als er von diesem Vorgang erfuhr, lischenAdmiralnachdriicklich auf Gcnngthuung gedrungen, Sir Charles Hotham lehnte aber jede Einmischung ab und wollte die Sache den beiden Regierungen zur Entscheidung überlassen.“

Man versichert, dem Contrc-Admiral Trchouart, der in ?lbwe- senheit des Prinzen von Joinvillc die französische Escadre im Mittel- ländischen Meer befehligt, die sich noch in dc11(§3ewässer11 von Neapkl befindet, sei der Befehl zugegangen, nordwärts au die Küsten Italiens abzugehcn, um den Gang der Ereignisse zu bcobachtcn. 2, Note umb Wien abgefertigt haben, um gegen die [ protestircn.

s, der die Dnrchsuchung untersagt. Der französische

bei dem eng: dies konnic um so leichter gcschc'hen, ohne daß irgend ein Unbcrufc-

ncr_etwas davon merkte, als der Garten des Luxembourg, wo die Ausladung des Leichnams anf den Fourgon geschah, und durch dessen ß e, in der Richtung nach dem Lbserbatoire zu, der (zoiirgoii joinen Weg 311 nehmcu hatte, bei Nachtzeit fiir Niemanden ziiganglrch, dcr Boulevard Moni-Parnaffe abcr, welchen man nachher hinabsahren mußte, zu einer so späten Nachtsiunde ganz menschenleer unh verlasse!) ist, so das; man so ziemlich sicher sein konnte, das; der firmie ohne irgend eine Eskorte gehende, auch in scincr äußeren Er- schchUZUI mckgß an einen Trauerwagcn erinnernde Fourgon unbemerkt an 1cmc Bcitimmnng gelangen werde, wie es denn auch der Fall ivar. Man hatte zudem noch die Vorsicht gebraucht, daß die bci dem IUZ“ UW drin ch1“ä[*11iß:?lktc unumgänglich nöthigcn Personen und „Zeugen vxrcmxclt und in gewisser Entfrrnung von dem Wagen, jcdock) 10, das; _]ie ihn nicht aus dem Gesicht verlicrcn konnten, narh dcm Gottksackcr sich begaben.

Tic Jonrnals, welche es sich zm“ bksNlde'" haben Uhcincn, das Mißirancn dcr Massrn durch alten und wo mösilick) noch mehr chlcicr der Nacht stattgcfim-

große Hartpt : Allr

as Tnilcrisc'n- Rabinct soll eine Bcscizung Jerrara's durch östcrrcichischc Truppen zi . August geht dcm Journal des Débats auch die Mittheilung zu, reren Authentixität es jedoch nicht vcrbürgcn will, daß dcr König Von Satrinicn cinen glciihc'n Protcst alle Mäihtc davon in Kenntnis; gcscht, so wie znglciih drmPapst in einem Sihrcibcn seine Land- und hättc, falls die Unabhängigkeit dss Kirchenstaatö bedroht wcrde'it

Turin vom crhbbcn und “crnmckjf 3111' Verfiigung grstkllk Aufgabe gksirllk 311 Aufsurhung immer ncm'r ,;chifkl zu unicrh ÜUkaU'L'IM- wcrdrn nicht versrhlcn, amb dikscs im S iir ihre Zwecke auszubcutcn und daraus neue Schon gchrn sic jcizt so Mit, die H cntwcdcr die Polizi*i-.metcn, wclche den Herzog von Praslin Zu iiberwachcn hattcn, mit strafbarer Nach- lässichik ihre Schuldigkeit nicht gcthan, oder gar die ?lcrztr, welcbe bin*i'inmal Erkrankten bchandcltkn, fast ?)?itwisscr, also am!) “Mit- schuldigc an der gclnngrnsn Vergifnmg seien. Nock) immer dreht sirh dir ganze Polcmik um die Fragen: , zogc gesichert Worden? Von wem? und rs 311 sich gcnommcn? erwartende sihlns; 311 gcbcn Vcrmöch.

9)kabrid [*ie'l' lin-

Cin französisihcr Gcsandtsrhafrs ?lttarhé- ist von, _- rachtcn Dcpspbcn iibcmcn von W

_akiroffcn', die von ihm iibi'rb keit, denn sie wurden sogleich an .Di-irn (Huizot

Lassalle, der cntflohrnc Bcamtc des Kriegs; gestern bci Ncnillh vrrhaftet worden. stcihimgcn angeklagt. '1) in Folge des _“,iisahlaz Hospital von ?lmicns [()-U) Jr.; ter ähnlichcn Umständen bci dcm

dene Begräbnis; f mente" fiir ihre Taktik zu sch

YWistcr'l'UW- M M*“- Llltcrimtch aufzustellen, da

mbar Amtsbe- rd Lasallc beschul- ",ö cincr Charpic-Licfcrimg fiir das “.!) eine Summe 9011 501) Fr, 1111- Znschlagc fiir ein andcrcs ÖösPUÜ cmpfangcn 311 haben; und 23) soll er bei dcr NrcirimJ cincr Notarö stelle in Algerien cine Summe erhalten haben, WOM" die schriftlichen Belege in den Händen der Insti; seien.

Der Schriftsteller Frederic Souls“ ist grstorbrn.

Ter Monitcnr hatte bekanntlich ker Angabe widrrsprochcn, das; in Berlin eine ans Frankreich dabiii Jckommrnc Polin, vor Welch?!" Öcrr Guizot im Voraus gewarnt habe, anschicsctt worden sri. Tom Nürnberger Korrespondenten wnrde spondrnz aus Berlin Von neuem versichert, froh ncinnng sei die erstere Angabe riihtig, Und die erwähnt Schwcstcr dcs "))kieroslawski gmvcscn. mm Vom “))konircnr abermals fiir gänzliih unwahr erklärt.

Der .))ardinal Erzbisihos von Cambrah Und dcr Kardinal Erzbi- sihof Von Bonrgcs sind mmh :)iom abgcrsist.

Ans den von cherricr angostcittcn Beobaihtnngrn hat sich mm mit Gewißheit ergeben, das; der von Hind am [IZtcn d. M. cntdciitc Stern wirklirh ein Planet ist, den man „Jris“ 311 ncnncn Vorsi'bliigf, bci Compiegnc ist gcstcrn eröffnet wordcit. Es bc- hcils anf dcr *)?ordbahn, theils iibcr

Er ist mmmigf “Tom Sidclc zufolge, w

Wie ist das ?lrsrnik dem .Bar-» zu welcher Zcit hat Ucbrr dicse Fragen wird allerdings aml) Sachverständigen , Wenn iibcrhanpt Anfklärnnq iibcr dicse Punkte Vollitankrg kommcn soll, so kann sie nur durch Vcrnrhnmnq bci“,Polizci-Agcittcn nnd der ?[crzic gclicfcrt werdcn. , * in ihrem Urthcil sich selbst irren, Erstere trotz der sticnqstcn Ueber- Waihunq doch getäuscht wcrden konntcn _ obgleich allerdinqs diesc holizkiliihc Ucbcrwaihnng erst am Zweiten Tan auf dic Person des Herzogs in vollem Maße sich gerichtet 311 haben scheint „Z ist allrr: dings nicht Unmöglich, mid dcr von dcr chicrmiqöprcffc in Erinne- rung _gcbraMgJall dcs Mörders Sonfflot, der 18:57 vor dem Assi- scnhosr, selbß Ul (Icgcnwart dcr Richic'r nnd Gesthkvorncn, untcr dcn Lingen imd .))Linbcn dcr Gcnbarmcu sich ?[rscnik zu vrrsihnffcn und dcnsclbcn ZU vcrjihlingcn wußte, liefert dafiir cin nnvcrwcrflichcö Bri- Aber man darf dabei dock) einen Punkt nicht Vcrgcsscn, das; . crime" cncrnm "cn drm Pnbltkuni, das bci dcr Vcrhandlnngund VcrnrbhcilunqbSoUfflot'ö zugrgrn grwcjcn War, ami) cine Anzahl Kameraden und “Spicßqsscl- [cn dicse'ö Mörders sich bcfimden hatten, mit denen er dnrch Jinqi'r- und ?[ugc111prache als alter Galecrclistriiflinq lciibt sick) itthrbinbnnq schmi konntg, imd die sich lcicht bereit firibcn licßcir, ihm das gé- nirmxibic Gist zuznftciirn, was sic denn auch mit cincr Gewandtheit, die allerdings mir bei solchcn Gauncrn nichi Erstaunen erregt, , Das iind [nnter Umstände, Wclche im jeht Vorlicqcu- dcanllc 11 (hi Plah greifen können, und darum ist dab miacfi'ihrtc Bi'qpicl dorh niiht ganz zutreffend. ** * _Zit mcincm gestrigen Berichte ist die Angabe zu berixhiiqcn, das; der Ocrwg vou Praslin mit dein Gcistlicbcn, der zu ihm quommcn war, nicht mehr habe sprechen können. * * qucs-du:Hant-Paö blieb am Dienstag von 9 Uhr bis 5113: Vormit- tags [„U-U, drm Kranken Und kam Nachmittags 2 Uhr wieder“. Male ]Vkl dcr Öchog mit ihm gesprochen nnd qcbctet und auch in Gegenwart drs RaUFlkrs, der dabei nicberknictr, d'ic chte Lesung cr: , , Bcim Weggehen hätte der Kranke den Pfarrer noch cmnml bc: der Hand genommen und ihm gesagt: „O, idée viel Gu- ?mxßchrg soll auch erklärt haben, seinem Portefeuille *

Daß Letztere

darauf in cincr Iwi'rc- kcr französischen Vcr- e Polin sei dir Diese zwcitc Bcbanptnng wird

7- . , Das Lager .:ciausxicllt», geben sii'h schr viele Znschanrr, t Crcil und Clermont, dorthin. Graf chcmt soll dem Finanx-Minisikr be:: Plan Ul cincr Voll- ständigen Umgcsmltung dcs Post-Dicnstcs und der Post;Vcrwalmng vorgelegt haben. Die jungen Haiticr, Welche in Frankreich er;,ogcn w Mrch in einigen Tagen in eris cimtrcffen. ffentliihcn ?[rbciicn wird im n(ii'bstcn hen, um sich von bcn zzort-

crkcn solls", Werk srhicit.

Dcr ?))?inistcr der b cinrn Ansfltig nach Vinh-lc-Frangais mac arnc/Kanals zn iibcrxcngcn.

schriticn kcö M ' hat m den letzten zwci Lagrm [üllgc

Dir Bischof von Algier Aubicnxcn bei dem „(Jerzogc Von Anmalc gehabt. _ , GrasBorö lc Comic Vci'langc dringend wm'

'cr “ar r * ckck“ »-

Man Versichert, der P' rc VM Qt QM Abberufung aus der Schweiz.

Der Erxbischof Von Paris hat ein vcrbammcnch ?lnöschrcibrn gcgcn dic bcidcn xcriodischcn Schriften „[.-1 x'0ix (!(? 1:1 réq-ité“ md „|ck? 1';1[)[)(']“ crlamrn.

An der brutigen Börse Waren die (“Sissihäftc fast mill mib ric Notirungen mit Tmidrnz 311111 Weichen anöqrbotcn. von den täglich in London crfolgcndcn Falliffcments (“UW abki'ijjsllixW Diskontb-Crhöhnng der englischen Bank. “Fluch Ciscnbahn-Aciscn sind in Folge: der schwachen Rexite gewichen. /

ck: Paris ,

haltrn haben.

tcö Sie mir gkthan haben!“ - stin Testament pctsönlichcs dic Herwgin icht im Kapital 1035 Millionen befragen)

Man fiirihicte finden Werde“. _ , Gcsgmmt Vcrntö : ihren Theil hinterläßt,

Vertrauens , sic einc billige Vertheilung desselben vornehmen wiirden. sibickrncn chatcn an Mitglieder skiitcr Familie Vcrnmcht er dem Fränlcin bon Lux.) (Lanka odcr Henriette Dcöportcs') cine“ llbkiiölänq- liehe JahrcI-chte Von 8001") Fr. * fiir die Seclrnruhc dcr Hcrzogin hon Praslin eine Messe in dcr L))iadclci11e-Kirihc gelesen, wobei die Vcrwandicn und Freunde der Verstorbenen in tiefster Trancrklcidnng zahlrciih sich immer cin-

_ - “Orr Pairöhof War bkkanntliih anf nwrgcn, dcn “.'-“hw", 3111ammr*nbciUfcn. Cine ncitc ?lnzciqe bcö Kany- lcrs Vcrschicbt aber die Vcrsmnmlung desselben aiif Montaq, dcn Dieser Aufschub ist nöthig chborkcn, wcil drr Bericht der smhvcrständich Aerzte mid Chemiker a'chwartct werdcn masz, die mit der chemischen Untersucbiing drr Cingcwride dcs .Hchogs von Praslin sehwerliih Vor morgcn 'ler'nds zu Ende kommen jvcrdcn. Da iibrigens fiir den Pairshof auch mchrcrc Ncchiöfragcn, namentlich dic scinrr scrncrcn Kompctcn; nach dem Tode des Herzogs, zu entscheiden sind, dcrsclbc also Anträge und Gniachicn dicses Bc- trcffo von der Zur VNuntcrsuchtmg dcs» Thaibcsmndcs bcmxftragtcn Kommission erwarkct, die Meinungen der“?)iitgliedcr dieschommission aber iibyr mchrcrc Pimkie schr gkthcilt sind, so hat der Kanzler fiir angemessen befunden, gcstcrn Abends noch eine Weitere Anzahl VM Pairs zn cincr Vorbcrathnng iibcr diesc Nrsihicdcncn Fragcn nnd Ur Verständigung dariiber im Einklange mit der Kommission JU be.: Versmnmlung statigcfuuden.

Außer Vcr-

lestcn, Nachmittags “1 Uhr. x eren Morgen um !) Uhr wird

Marschall Scbaftiani isi mm in Paris eingetroffen und zucrst im Hotel seines Bruders, dcs General:Ticnicnants, abgrsticgcn, dann ?lrxics nail) seinem cigencn Hotel Jogan- eingetreten und besonders in das Zimmer quommcn Wm", blieb er eincn “.'[ugcnblick Erst dann vcrfiigic er sich in

abrr in Begleitung seines Als er in dassclbe scincr unglücklichen Tochkcr stehen und vrrgos; bittere sein eigens?) Zimmer.

Ans dcn Verhören, welchc Fräitlcin dc Luxx) Vor der Kommission ch Pairshofcö brstandcn hat, geht hervor, daß sie eine Person Von ausgrzcichnctcr Bildnng ist nnd die Anschuldigung, mit dem Hchoq Von Praélin in nncrlanbtcr Vcrbindnng gestanden zu haben, beharr- Dic anfgesnndcncn Rorrcspondcnzmi werdcn dariiber _ Sic behauptet anch, dw,“ Herzoq LiiPraslm ]ci ain 17tk112lbcnds, als er nnmittclbar von der Ciscxi- [***n ch mri Zivcicn seiner Töchter ihr einen Besuch machte, keinen & „. * , ?lizderr Zeugen sollen das Gegen- , ** Nur die' Off:l!tllchk gerichtliche Verhandlung kann alle Wik" kunft? aufklären, *

Großbritanien und Irland.

* ' kLkdon, 29. Aug. Zhrc Majestät die Königin wird in Ard- Qi'lc 1", ',111 Landstxxe Lord Fllllkmrorns, in den schottischen Hoiblandcn . , , cn Fremden ist der „911 an ,n“ die' cn Gechl'k'xehi untcrsaLi, da die' Königin die Einsamk'citg gekizticxßcn wsill. Sonntag, den Llstcn nnd 2217611, herrschte bort und Regenwetter, das; mchrcrc im Park fiir kurze anten nmgcstiirzt Wordart sind. [_ [ ihstcn Tagxii in ?lrdverckin erwartet, um den (Hra- 1a s Begleiter drr Kb-nigin abzulösen,

Morntnjg Chronicle sprechen sich in längeren " gegen die Vesayung Jerrara's durch die östérrei- das erstere Blatt beworwvrtet cine Inter- n zur Aufrechthalfung der Unabhängigkeit

dicse Vcrsammhmg beschäftigt, man in Betreff des Leichnams dcs vcrstorbcncn Herzogs fiir cin Vcr- cinschlagcn solle, und sie scheint in der That zu cinem Bc- sihiuffc gckomnicn zu sein, denn ish crfahrc ans sicherer QUDU dic Bccrbignng bcö Leichnams in drr verflossenen Nacht ganz unbr- 'cfstc Geheimnis; gehüllt wirklich stattgefunden hat. Nach den unmhigcn Vorfällen, Welche am Tage vorher indanbcnd- stunden vor dem Palastc dcs Lurcmbourg sich ereignet hatten, wo eine mißtrauische Masse VM Leuten meist aus den Fanbonrgs in das Ge- fängnis; ch Lnxcmbourg gewaltsam cinzndringcn drohte, um sich durch 111 Von diesen Lenken bczwcifcltcn Tode des und bei der Währung und dem Arnghn, bcmcrklich machen, War Bc- Zu treffenden Maßregeln und anderer-

lich zm'iickwcisi, *icllcirht die Wahrheit aufhcllen.

merkt nnd : * ,. , , UUFUbltik unt ihr allein gcjvcscn.

eigene Anschammg von de Herzogs zu überzeugen,

Welche noch immer unter der Masse sich obarhtung dcs tiefsten Gchcimniffcs iibcr alle als unumgängliche Vorsichtsn t es sich leicht,

geringe Anzahl von Mitglied Untersuchnngs : K ommission b senden Beschlusses und der

nehmen wollten.

"WHM“ Tage Verweilen,

tgcnd geboten, , daß ivcdcr dcr Kanzlei" allem, noch die ern dcs Pairöhofcs, Welche dic ernannte ildcn, dic Vcrantwortlickcit des zu sas- zu treffenden Maßregeln zu deffcn Voll-

Um Mitternacht also Winde der Leich- erstorbenen in einen Fonrgon der sogenannten Pompcs hier bestehender: Unternehmung, die ach ziiglichc zu bestimmten Preisen besorgt, Welche Llufwand Wechseln, den man dabei gemacht ll), der in der Stille und ohne allen Aufsehen erregenden worauf diescr Fourgon durch den gw- 1d welcher un- diesem gelegen arten's nahm, die Durch diese Pforte levard (der noch innerhalb der Gotteöacker des Mont.-

ie Beerdigung bewerkstelligt wurde,

mßregcl dri! NM Otlldbend und

, ,so rs Sturm- Zcit ekjchictc leich ston W! in den na

seits bcgrei Lord Palmer-

zug auf sich nam des V Funebrcs gebracht (einer auf Leichenbegängnisse Vc em Grade von

leixcndch-tjke] uppen aus, Und DMW" lands _in Italie M “all hen Staaten. Der *ntre-Admiral

“s cnxlischen *d nächstens zu Sh Kanonen aufpfi

bgbehauptet in einem la gltschen Schifffahrts-Akte, Häfen auferlegten Besch als wenn von Se

ist «in Seymours Stelle zum Be- ers nn Stillen Meere ernannt wor- eerneß seine Flagge am Bord der

ngen Artikel über die Ab- Laß die den fremden Schif- rankungen nicht eher aufge- tten der fremden Länder ge-

Apparat herbeigeschafft war, ßen Luxembourg-Gartcn, mittelbar hinter dem Lnxembonrg-Palaste ist, seinenWeg nach der großen eisernen auf den Boulevard Mont-Parnasse [) ging es nun auf den besagten Bou Barrieren liegt) und diesen hinab nach dem Parnasse, wo unvechilt !)

wv er auch gehalten hatte m südlich von Pforte des G en in engi hoben wcrdei

1727

gcgentheilige ZUTYeständuisse zu Gunsten ker englischer: Marine ge- macht würden. eiter verlange der Grundsag kes Freihandels nichts. Die Gegenseitigkeit wiirde karm bxsiehen, daß man den englischen Schiffen in fremden Häfen qlle dt? Vortheile cinräumc, deren die Schiffe der betreffenden Nationen m den britischen Häfen qcnie'ßen wiirkcn. '

Dic Handewkammer zu Newxastle hai bksckxloffßn, Sir R. Peel in Anerkennung der großen Ticlrxte, die kr seinem Lande geleistet habe, ein großes Festmahl anzubieten.

Zn Liverpool hat der Fall eines großen Hanses Aufsehen er- regt, das bedeutende Geschäfte in Korn maxhte,

Belgien.

Brüssel, 28. Aug. *Der-König und die Kbiiigliibc Familie wollen nächste Woche einige Tage 11! pjtcndc zubrinqcxi,

I th 11) c l z. Kanton Bern. (I. “J). “Li. ;)) (Mami alle Erwartung ist schon am '..)7. Angust dcr "Oksihinß von déi“ Taasatxmiq qcfase't worden, dcr, wie man es zum voraus mmkhmrn komik», “die'“Iliiträiic désVorortö Bern auf Strkickmng aller Dci'icniqcn cidqcnössischi'n Z,!Wlki"? m den Iiantoncn dcs Sondcrbundcs, die in eineni militairi- sahen Dienstvrrhiiltnissc Fu lehti'rkm sicb bcfinkcn, aus dem ridqcnössi-

schen Gcnrralstabc angenommkn hat. [Zi, Ztändr stimmten fiir die- 1_c,lbcn, dic niimliihcn, wclihc fiir Auslösunq drö Somkcrbunch qc- 1t1mmt hatten. Ter Antrag Von Baselstadt, n;;r ren Zonbcrbunbs: (Henri'al mid daz *))iiiglicd dcs sonderbiinkisrhrn .Uii'icasratbcö zwar Ulchk ;" streichen, wohl aber fiir inaktiv xn erklären, fand, wii" biöher lec_Vri'miticlungs-Anträge, keine Stimme als dit“ ch Animqstcllérs 1clb'f. “Lie Lebattkn am %stc'n wars", [*rsonkcrö von Seiten der mbikalcn Gesandtschaften, bci we'itcm nicht so lebhaft und inhaltlel wie die friiheren bci (ihnliihcn (Icicgcnhcitcn, mid chic waren auch die (55cgcnrcde11 imrh dcr allgcmcincn, i'cqli'mknmrisrhcn Umfraqc niiht so bedeutend iwc 1011|, wo gerade sie* den IUU'UÖU“ chcriscitiqcn Grimming?" und Ansiehtcn an den Tag ;11 fördern pflegicir. *

CM einigen Tagcn bcsonbcrö _arbcn ÜUÖ km“ östlichen Schwei;

T)»?i GalichThUrgau, Zürich, Solotbnrn, (Kraiibiindtcn, sogar aus xZÜU'UUUÖ'chÜst), nach den ngklllkl Bcriihtcn dcr rabikalcn Presso, mihts wcntgcr als kiicgslustigc thriibrcii cin.

Kanton „Bern. (A, (F.) !)--, Rasimir Pfhffcr, als Oberst

1111 szmzstKW, hat an dcn Vorort sblgriiki' Antwort ctiige'sihicki:

„'In Folge Zhrcr Einladtmg, das: iii! Filmen ?lnfschlus; rrthcilcn

mörbtc iibrr meins Stclltmg und mrinc Verhiiltnisse xn kim iwisckdcn dcn Kantom'n LlZcrn, Uri, Sih1v*.*;, Unterwiildcxt, _;itq, *,Krci[*111“q**1111d Wallis bcstchciidrn “Heparatblindniffe; ferner, das:, Mun irh itt Ticristvcrbiiltnisklt zu diesem „Wunde stcch sollte, ich mich crilärcn möcbtc, ob ich in einer sZlibcn mxt ken Pflichten als Offizier odcr Beamten *dcs cidqéxiössisibcn Stabes nnvcrcinlmch Stellung zu verbleiben grbcnkc -- habe ich die

(1

Chromihncn zn crjr'ixdi'rti, das: ich in keinem Dienstverhältnis; 511 dem Zon- drrbund stehe. T'iricr (Trklärnng fiigc irh bei, das; irh zu denjenigen gc- l)o1“c, jhclclxc [Ja iiii'iiirn, cs sci diescr Sonkcrbund nnvm'trc'iglicl) mit rem allgcincmcn“cidgcnbmxchcn Blinde, und das; ick) dafiir halte, jckcr Schivci- 391“ [ollie iich *,Unächst als Eikgcnoffc imd dann erst als Kmitonsbiirgcr fuhchi,“ Mit dicser Ansicht in Einklang steht der Eid der Offiziere des cir- gcnoimrch Stabö, in Welchem Eibe die Cikgcnoffcnschaft dcm heimat- xirlvxji Jirinton vorangestellt sich bcfindct. Mit dicser Erklärung ver- 3111 e re,“

(') Aus der SchWeiz, im August, Krieg ober Friede? _ dicse

FFW“ scheint stil einigen Worhe'n immer mehr in diejenige iibcrzugeben: Sieg oder Niederlage aiif dieser oder jener Seite? In dieser Lage des drobcndstcn Biirgcrkrii'gcö, dcr von einer Stnndc zur an- deren l,)krcinbrechcn kann, vor dem Beginn der Krise, maq rz vcr- gb-mt skin, iii kurzen Zügen noch einmal einen Blick riiiiibärtö auf die allmäligc Cutwiikclnng dkrsclch ;11 werfen.

Skit dcm Abschlussc dcr kaot'mationskricgc War cinks dor

(Irnndhrinzipicn dcr Eidgcnoffcnsibaft dic glciihc Berechtigung der Konicsjioncn, die wahre innere Parität untcr kt'jlsklbe'll gcbliwbrn. “.)-[ilch in dcr noni'rcn ;Fe'ik Und seit dem Jahre *l-R'Zl) war die'scs Prin- zip, zwar wiederholt bedroht mid sogar berührt, aber im Ganzen doch unverletzt gkblicbcn. Erst die im Jahre “[R-71 crfvlgti' Kloster- ?lufhcbung im Aargau machte einen Riß in dasselbe. Um dieser „Klö- ster willcn WMW! mit die friiher?" hcftigcn Kämpfe gefiihrt wordmt, an ihre Existenz knüpften fick) die Friedensschliissc, ihre Fortdaucr war dnrch dcn gcgcnwärtigcn Vniibcsvrrtrag garantix't; ihre Aushchng Wlch mit dcr Thcilnahmc an den inneren politischen Räm- pfcn dcs Llargau's motivirt, dicse lchtcrc aber nie bewiesen., Um zur ?lncrkcnnung dicses Aktcö anf dcr Tagsahnng die Mehrheit Einer Stimme zu gewinnen, mußte der Radikalismus die alten ?lntipathiccn dcr rcformirtcn Bcvölkcrnngcn gcgen klösterliche xznstimic ansich.

Dcr crstc Fehler war gcschrhcn, daz konfcssioncllc Bcwnßtscin in

crircmcr, falscher Weise aufgeregt. Die an die Taqsahunq qcrichtc- ien Klagen der“?)ii'hrhcit dcr katholisihcn Bevölkerunä iim Sühne bic- scö Aktes blieben unberücksichtigt. Nm: driicktc sich "anch in diese im- mer mehr ein Gefühl dcr “))Tißachtniig, dcr Hinfansehnnq rin. Wie dort dchadikalismns, so Wrtsric sick) auch hier der Ultranionianiömus, in einzelnen Personen rcpriiscntirt, dcr Gcmiither zu bemächtigen. Nach Jahre lang?" imiercn Erörternngcn berief Luzern die Jesuiten. Er Vcrlchtc niiht das äußere Recht, das ihm naih dcr Raniomal»Sonvcrainciäf ;:isth, aber anch er bcqimi cimcn qrofycn Fehler an der Parität dcr Cidgciwsscnschaft, dcr*uni so iicfcr wir:: ken nmsztc, als die Berufung mir als Gcgcnstoß chen die Kloster- Anflwbung erscheinen konnte. Der Fiveitc Jehicr jvar also qc- schchcn. mesr nichr traten die Stimmen der Unbcfanqcncn [mf beiden Seiten in den Hintrrgrnnd, wclche in Vollcr '.)[ncrkcimunq dcr Konfessionen das höhere staatliche Prinzip der Parität iibcr di'nscl: bon zu erhalten smhtcn. Cs fielen wick) einander die :)icqicrnnqcn von _ZFiirick), Waadt und (Henf. Noih konnte in dcr Brindéöbchördc, dcr Tagsatzung keine dcr widerstrcbcndkn Ansichten duribdringcn. Es erfolgten von dem heftigsten Theile der Bevölkcrung jmic brich Freisrhaarcnxiigc, die an LUFTM abprallfcn. Dic Tagsahnnq, die kantonalen Behörden hatten dieselben nicht hindern können, noch Wollen: die Anarchie war offcnimidig grwcstn; der dritte qroßé Fehler war begangen. Dic bedrohten katholischen Kantone bci“ inne- ren Schweiz sihlosscn sich Um so cngcr zasammcn und gelangten zu dem Sihuhbündniffc, welches yon den Grgncrn den Namen „Sou- dkrbund“ erhielt. Bei einem gewöhnliibcn Gange dchinge, ohne die Rccksövcrlchungen, die erfolgt waren, hätte es sick) mit dcmdic qanzc Cidgcnossenschast mnfasscndcn BnnbcÖVertmgc nicht vereinbareti leis- scn, jcht mußte es sich aus den Priixcdcnticu erklären. Es war in- ofcrn ein vierter Fehler, als ('S nun offenkundig eine Eidgenos- cnschaft der anderen gegeniibcrstclltc.

Unterdeffcn hatte der Auögang der St. Galler Wahlen der

radikalen Seite auf der Tagsaßigig cine zwölfte Stimme und da- mit anch eine Mehrheit Verschasst, Seit dem Beginne der Tag- sayung im Juli d. I. hat sich dieselbe bereits mit der Frage des „Sonderbundcs“ beschäftigt, ck11 fiir anfgeköst erklärt, den be- treffenden Kantonen ihre Rüstungen untersagt. Allein hinter der Tagsatzung stehen im Kanton Bern schon seit längerer Zeit die ul- traradifalen Volksvercine mit ihren VerzWeigungen in der ganzen Schweiz, die auf eine gänz1iche Revolutionirung, auf eine radikale,

einheitliche Republ

ik ausgehen, die auch in der Tagsahung selb ihrx Vertreter haben,

die insbesondere in Ochsenbein, vor zwei noch Anführer der Freischcmen, ihr Organ theilweise bereits in seiner Er Kantone dcs Sonderbundes,

nternommcn, sich

die ihnen drohenden Gefahren sich eher verstärkt hatten,

sagen? Sie protestirten, Die Tagsaßun Schritt weiter gegangen und hat die Beschlagnahme Traiisports, der nach der innerenSchweizbestimmt war, ationen mit Androhung von Repressaliem. Zu der welche eib e-

finden müssen und es“ öffnungsreke fanden. Konnten aber die die in Folge der Jreischaarenzüge ihre Rüstungen 11 an einander geschlossen hatten, cht, wo dem Einen oder Anderen ent

im Kanton Tessin vrrfiigt: Neue Protest neuesten Zeit werden ohne Zweifel diejenigen Offiziere, nösfischc sind und zugleich auch kantonale und sich Vom engeren tcrlande, dcn resp. katholischen Kantonen, nicht lossagen Wollen, die Tagsaynng aus dem eidgenö le'bcn also bereits in einem gcwi cincs anscheinend geringfügigen äußere krieg schon jkht ausbrechkn zu lassen. das; die oberen und die untm'en Regionen Viklfach , Zn jcncn, denj “nigen dcr Taßsaßu beinahe ohne Ausnahme Männer Jackionö-Lcidcnschaft in den [chien Z aufgcsibwungen haben, ten, die sich mit dem God Dagegen sind, wie bereits erwähnt, nichr *„uriickgcdrängt worden, die noch im Jahre 184 fiihrung des damaligen Vororts Zürich, eine eidqenö erhalten, Jedem sein Rccht 31! Th Vcrmittclung anz Niichct nnd Zacquct in in den unteren Regionen. shaarcnziigc in einem gro Luxern verbreitet War, h Bild des blutigen Biirgcr'kricgs koütmt, gesunde Sinn des Volkes gcgen denselben. Ziiriih, Bern und Waadt, wclibe vorzug Lasten cines Erccntions-Beschlusses Sihwciz zu tragkn hätten, ist unkcr der Ost“ gcgen anarchischeö Treiben Bcvblkernng cim“ entschiedene Abnkigtmg. punkten: die Führer, der heftiger? dic? Masse des Volkes cntschciden wird,

ssischcn Stabe entfernt Werden. ssen Kriegszustande; es bedarf nur n Anstoßes, um den Bürger- Uuscr Heil besteht nur darin, geschieden sind. ng, der Regierungen u. s. w., stehen itze, welche fich durch ahrcn anarchischen Treibens her- kie darauf auSgehcn, den Gegner zu vernich- ankcn des Bürgerkrieges vertraut gemacht jene Stimmen immer 5, unter der An- ssischc Politik zu ( werden zu la en, sich einer wahren wie Bluntschli uud Mouffon in Zürich, Waadt, Temole in Genf u.s, w. Anders aber ist es Die Aufregung, die noch zur Zeit der Frei- ßen Theile der reformirtrn Bevölkerung gegen Je näher das um so mehr empört sich der Gerade in den Kantonen Zweise die Gcfahren und gegen die innere dcm besiyenden, ruhigen -- lei- nnr zu ruhigi'n -- Theile der Welcher von beiden SchWer- heil, oder hingegen kann nur erst die Zukunft

an der Sp

nnähern strebten,

ai sich bedeutend vrrmindert.

der Tagsahung

, abcr kleinere T

ben wir die [chicrc Hoffnung nicht auf. Die Fragen, an denen fick) die Schwriz zerarbcitct, sind diejenigen des FWisllU'U Staat und Kirche mehr noch toncn und Bund. Die gleichen Fragen, beschäftigen heutzutage beinahe alle Staaten.

Verhältnisses" , als diejcnigen zwischen Kan- wcnn auch in anderer Form, Uebcrall suchen Regie- *m zn schlichten. fänden sich dem Jrrwahne konfessionellen Charakter an Es wäre ein furcht-' “oem “Wien Jahrhundert in dasjenige ricgeö zuriickschlendcrn zu & Die Schweiz gegen- Jntcrcffe auf sich; sie verdient noch» Es ist wahr, daß

rungen und Regicric sie in friedlicher For der Schweiz allein eine Mehrheit von S hingeben, Fragen, die einen so siih tragen, seien mit dem Sch barer Anachronisjnns, uns aus der Rcfornmtions -Kr1

Werdie zu lösen?

cge, des 30jährigen K Nicht blos wegen dieser Gefahr zich wärtig mit Recht das europäisch? in anderer Beziehung die Theilnahmc Enropiis. auf dem Wege, welchen sich cingxschlagcn hat, die SchMiz Schritt Vor Schritt sieh immer writer verirrt hat, daß sie die Mittel der Aus- glciihnng, Welche sich in jcdcmSkadinm zeigten, 3111“ Seite liegen lief, abcr eben so wahr, das; sie ohne zwei 11ichtschnicizerische Faktoren sich nie so Weit Verirrt hätte: die revolutionaire Propaganda, welche in Paris ihrcn Sitz hat, und fiir welche auch eine Menge Deut- ]chcr in dcr Schiveiz arbc'itcn, und die Ulirmnontanen, wrkchc bis dahin in Rom ihr Crntrum gcfnndcn habe'n.

I t a l i c n,

, _ , Tyr bissige Stadtrats) hat folgende cmyfimnnge Llri'esse an den Kardinal Amar gerichtet: Der Stadt- mtl) von Bologna hat nach Beendigung seiner Vcrwaltunqsgcschäste sich Uikbk trennen 3a diirfen geglaubt, ohne E. E. seine Gefühle aus- zndriiiicn, mit dcr Bitte, sic zur Kenntnis; Sr.Hei1igkeit gelangen zu Tie in Ferrara durch die österreichischen Truppen herbeige- führten Vorfälle haben die Bevölkerung dicskr Stadt sehr betrübt unix aufgeregt. Alle Bürger empfinden in diesem Augenblicke cin leb- haftes Bcdiirfniß, das höchste Vertrauen, die höchste Liebe und Hin- gcbung gcgen den Fürsten und das Oberhaupt der Kirche auSzuspre- * Wir wünschen, daß Schiligkcii durch Sie erfahre, daß wir Lille bereit sind, Gut und Blur fiir die Vrrtheidigimg seiner Unab- hängigkeit anfzuopfcrn.“

P o r t u g a l.

Die Times bringt Nachrichten aus Die Minister hatten am 18teu, wie bcrcifö gemeldet, in Folge der Jordcrung Lord Palmerston's, ihre Entlassung eingereicht, und die Ministcr-Krisis hatte ohne Unter- brechung von jenem Tage bis zur Abfahrt des Pakets, Welches diese Post überbringt, gcdaurrt. Dir Schwierigkeiten für die Leitung einer Verwaltung waren so groß, das; die Bildung eines wirksamen, nicht den beiden äußersten Parteien angehörenden Kabinets eine Unmög- Scnhor Rodrigo Magclhacns hat wahrscheinlich nach sechstägigcm vci'gebliibln Bemühen, cin Ministerium zu bilden, jeßt Die Aussichten für das Land waren sehr

Bologna, 154. Ling.

London, 26. Aug. Lissabon vom Wien T*. M.

lichkeit schirm, daranf ganz Verzichtet.

Zn Lissabon zeigten sich Vor Abfahrt des Pakets Anzeichen bc- vorstehender Ruhestörung. Ein cabralistischcs Pronunciameniv schien nicht unwahrscheinlich.

Zu der Boa Vista zu Lissabon war ein großes Feuer ausge- brochen, das durch die schnelle und wirksame Hülfe der britischen Marjnc-Trnppcn wieder grlbscht wurde, bei welchem aber ein enqli- scher I)iidshipnmn das Leben verlor. ' Truppen in einem besonderen Schreiben für diese Hiilfe gedankt.

Fahal, dic leiste von den aufrührerischen Inseln, ist am 27sten v, M. auch zum Gehorsam wieder zurückgekehrt.

Aus Porto reichen die Nachrichten bis zum 19ten. Die Stadt war ruhig, doch herrschten (Zbcriichte von einer Patule welche ein Pronunciamcnko zu Gmrstcn Costa Cabra Theil der Garnison zum Zwecke haben sollte,

_ Die Aerndie ist b ausgefallen, und auch der trag, noch eine gute Qualität,

Die Königin hat den britischen

„'i-Verschwörung, l's unter einem aber bereits

ci dem gänzlichen Mangel an Regen, schlecht Wein verspricht weder einen ergrebtgen Er-

Gerichts-Verhandluugeu wegen der polnischen

Verschivö'ruua.

Berlin, 30. Aug. In der heutige iheidiger der lehten 6 Anqe Kommissariuß Deycks das selbe bemerkt?, er danke se

tram: die Ver-

thrski".„ Det;- _.

klagten auf. ßeér3 ihn durch sein offeä“

Wort für de_n ng inem Schiipbng, da