Der Vice-Adméral Sir Ch. Oashwoob, der 'ZßuYhZoÖuÖ'Z'ZÜ-“ß
Rodney a den und s on zu den Wa nthaten IMS?"- ksl die er Tage gesorb-ken- ' , Der Zustand Ztaltens und dae be-
x “"n"“ “ ' Sept. “e t au die Be iehunqen ““NRW-WWU“ w'Y-ßKYv-gsÜJx-“HZ Emsopa legt? werden Großbntmyens ?“ &us-„ung diplomatischer Verbindungen zwischen "b"" ZWselt-wekaa-x beschleunigen, welche seit d“. Thkok'bkstä“ England 131? .?; Elisabekh unterbrochen waren. Eimge Zertungen S"" der, omg “ daß der Graf Minto, Schwiegervater Lord ma teu dre M-tthetkaS- ' l' E l d b its 'n
n Russe“? und fruher Gesaztdter zn Bcr zn, n-g,_an ere 1 Jhshßcht veriassen habe, um dae Pfiachten eanxs brunchen Bots„haf-
ters („ Rom zu übernehmen, und es unterltegt auch onl kemcm
Zwekskk- daß Bischof Wiycman, der so „eben Von Ron) zuruckgekchxt
,'ß, wo er das volle Vertrauen NW [F. gemrßt, m sea- nen kürzkfthen Beziehungen zu; brunchen ,Regtcrung “,t,“ djaz Orqan des Papstes aufgetreten ast. , Lord Manko bekletßxt uberkztes noch immer das Amt emes Lord-Stegclbewahrch und kozxxzte mog- licherweise auch ohne eine öffentltchc obcx _osicnjjble M1|no11 nach Rom gehen; aber ck ist mehr als wahrschcmltch, daß cr. bannen kur- zem al'le Befugniffc eines britischen Gesandten am papftltchcn Stuhlc ausüben wird.
Man hat überdies Grund, anzunehmen, daß Lord Palmerston das französische und österreichische Kabinct t'n unzwridcutiger Sprache mit dem Entschluß der Königin Victorx'a Und ihrer Minister bekannt gemacht hat, sich jeder ungchörégcn Eunpqchung in die inneren An- gelegenheiten dcs südlichen Italien zu wrderstßcn. Der König von Sardinie11«ift durch den Beistand Englands ermuntert worden, die unabhängige Stellung einzunehmen, welche seine jcßige Politik gegen seine Nachbarn auszetchnet, und wenn das in Antrag gcbrachte Opfer Spaniens der Preis ist, das die Neutralität der französischen Re ierung auf der Südseite der Alpen erkauft hat, so sind die eng- lis en Minister Wenig gcnciqt, dcn ZWeck einer solchen Combination in ir end einer der beiden Halbinseln zu respektiren.
_ ie diplomatische Anerkennung des Papstes, in diesem Augen- blick hauptsächlich zwar nur durch Rücksichten rein weltlicher Politik Mboten, wird doch eine große Aufregung in England verursachen.
an hat häufig und noch ganz kürzlich gesehen, unt welcher Stärke die Flamme religiöser Intoleranz und der Haß gegen die römisch-katho- lische Kirche unter dem Volke von England noch gliihte. Hier ist der alte Streit der Reformation fast immer noch so, wie er im 16101 Jahrhundert war. Von allen protestantischen Monarchieen En- ropa's ist England die einzige, welche ohne Veränderung die Form und den Geist beibehalten hat, die zu den Zeiten des gr-„Éen SchiSmas seine Rathschläge leiteten und belebten. Zn di-esxr „instcht steht Königin Victoria noch gerade so, wie Kö- mgm Eltsabeth, und kein Friedensvertrag hat noch jemals diesen Kamyf um Leben und Tod ge_schwächt. In der That sind auch kaum fuyfz: Jahre erst verstossen, |eit der letzte katholische Prätendent dcr bntts „en Krone im Schooßc der römischen Kirche gesiorbcn isi, und ale dre geistlichen Vattericcn kirchlicher Leidenschaft, Ercotnmunica- ttons-Vugen un'd die tödtlichsten Geschosse der Feindschaft Roms, sind, wemgüens m der Joxms , noch immer in vollständiger Geltung Legen den Nachfolger Hcmmch's N". und die Erbin des Hauses
annover. Wczm demnach jene Anerkennung zu Stande kommt, so myß sie gegensextig se,m. Wenn England seinen Jahrhunderte alten Grundsatz aufgiebt, dre Würde des römischen Pontifex zu leugnen, so muß iuslx. die Rechte eincr protestantischenKrone und denWillcn eincr prote antischcn Nation anerkennen, wie sic in der Revolution von 1688 kundgegeben sind, so daß inWahrheit dieseUntcrhmwlung, ob- wohl an sich nicht sehr bedeutend fiir die Interessen Großbritanicns, in genauer Verbindung steht, mit jenen Grundsäpcn bürgerlicher nnd telt“ t'ö'ser Freiheit, welchc England vorzugchisc in der Welt behaup- tet Tat. Die Kirche von England verlangt natürlich für sich keine Anerkennung von Skiken des Papstes, aber die eugb'schc Rcsormation war in Wahrheit ein großer politischer Kampf, und wenn nun auch das reliZÖöse Sckzisma cwtg ist, so könnten doch die aus cénandcr gc- henden ichtungen der Politik cht zu einer Einigunq gebracht wer- den. Aber mag dies das Ergebnis; sein oder nicht, so bin ich iibcr- zeugt, daß England seincn Beistand den unabhängigen Staaten Jta- 1iens so lange nicht entziehen wird, als ihre eigene Politik auf die Regeneration ihres Landes hinauögcht.
, I (1) w e l 3.
Kanton Zürich. (Eidg. Ztg.) In der Sißnng des Großen Raths am 21. September kam (wie bereits erwähnt) die Sondxrbundsfrage zur Bcrathung. Der Regierungörath hatte be- kanntlcch auf gewaltsame Execution gegen die innere Schweiz ange- tragen. Nach einer Rede des Präsidenten, Oberst Weiß, und cini-
er anderen Mitglieder stellte der Alt-Staatsrath, Herr Bluntschli, Folgenden Antrag:
„Der Stand Zürich wird in Vetückfichtigung:
1) Daß eine eredliche Auflösung des Sonderbunch der stehen ka- tholtscheg Stande nach den offiziellen Erklärungen dieser Stände selbst beiGewahrun einer gerechten und treuen eidgenösfischmPolitik mög- lich und wahr chcinlich ist;
2) daß dagegen eine gewaltsame Anflösun des Sonderbttndes ibUks - so lange die konfesstoucllcn Rechte an dieser Stände nicht skborig geg tet „und, die politische Sicherheit und Selbstständigkcit derselben “m ! hmmchend von dem gemeinsamen Bunde anerkannt nn,!) gkschkrmi nZerdxn - nicht gerechtfertigt ist, theils bei den egen- HartesexVerhaltmffen „de'r Eidgenossenschaft alle Uebel und Ge abr?" tmrs Burget- und Reltgxoysk-rieges mit fich führt, Uebel und Gefah-
ren, welche bei, de; gxgenwarngen Gespanntheit der Finan en und bei der großen Wjchngken der darunter leidenden nnd der höcssten Sorg- LT:: IMMS?" materiellen Interessen eben cht ungewöhnkich vergrö- , daß es die wahre Aufgabe Zükichsi , in der S ei vorer au YkTLLÜIiUdgg FFH sk|o|1sfe fieonellÖn Jréxxenx auf Grundlégl: ezine! atfkfrich-f . , ') an (11, wel e die rei eit und das FIAF“ buden chrt|ltchen Konftsfionenchachtet [Kd slThüyt, hinzu. ) daß nur unter der Vorausschau kon : oneller ' ' „ ter, der föderalen Natur, dex S weizf tstßtd ihteuBMejiMLZeßmJFR-
;ff:"B3"sJS;"d"dF:M-cht"2i "; 37xsclechffung und dm Eineéckjmugcn
: un e un ann e o.11 : ermine '
die Bxsuediguxgxer Szbwn'z mö li wird; "mg "" PWM" ""d daß dae [ckxwetzensche Erdgenossxn chat im Hinblick auf di: ge enwät- tigen pojstxfchen Bewegungen m' benachbarten turopäjs en &iaateu eine xrh'ohte Vergtxlassung hat, dre Kräfte aller eidgenösfi chen Stände friedlich zu „verumßcn und dadurch das Gesammtvaterland in dem
Maße-zu stärken, qß es in einer drohenden europäischen axis: für
seine Freiheit und seme Neutralität mit ruhiger Zuverficht einzustehen
vermag;
]. u einem gewaltsamen Einschreiten gegen die fieben verbündeten !a- ?holi chen Stände keine Hand bieten und an dem Bürgerkriege kei- nen til nehm_en, sondern erklärt vielmehr
". seine ischen, auf fritdlichem „We e und mit Nachdruck zu einer mö lichst baldJe-s, gerechten und hex samen Schiichtun der eidge- nösß ebm Stk tjmgm und so zur Vermittelung der ancien und zur esti-diju des Ge ammtvaterlandcs hinzuwirken.“
. m tussen ]“ daun Herr Alt-Staatsschteiber Hot- iin er busen! Antrag: no? so den bei : „es möge der b. Große Naeh bes en, in dieser p_kßtzeu selezeuheü erst noch die Stimmung des
1888
| Jüüchnischm Volkes in reLeelmäßigen Gemeinde-Versammlungen u erfor-
chen m_:d daun etß_e1nm “_ [ckck zu fassen.“ Herr Hüni von äpfnach wollte m dtm regtexuugNathltchm Anfrage den die Jesuiten bene enden Zusa weg klassen Wissm- upd damit auf das Fallenlaffen sowohl dieser als der ' Myrt undsftage htnztelxn. Alle diese Anträge wurden jedoch von der Maxorttat verworfen: 151 Snmmm erhoben egen 29 den Anita des Re- gxerungSrathes zum Beschlusse des „zün'cheris en Volkes“. Die itglieder, Zutemdnem Gegenanttage des Herrn !).-. Bluntschli beipfiichteten, warm die
„ Alt Bü! ermeifter von Muralt, alt Bär ermeisier Heß alt Biir er-
me-sker Myttsßon, '?'- Bluntschli, Obersi 3631er, alt Obekrichter m?», Stadtschmbrr Gps), Obctgmchts-Präfident Jinslcr, alt Stadt-Präfidcnt Esch"- Stadt-Pmfident Hkß, |)r. Nahn-Eschck, Oberst Pestalozxi, alt Smithaltrt Jreuanler, qlt Reg. Rath Wild von Wädenschwcil, Präsident ReUstab von Waßknschtveal, Ingenieur Wild von Nichterswcil, Schulthess- Rxchberg von Kußyacht, Statthalter Weber von Goßau, Bezirks-Rath Dtgqelmann vo_n Fischenthal, alt Staatsschrcibcr Hottinger von Fischenthal, Prafidexu Wöl'kklsptkgck von Bärentschweil, Gcmeindammanu Hürlimann von Barentschwetl, Kantons-Rath Heußer von Goßan, Gcmcindammann Knecht von Hmwetl, Statihalier Gujer von Bauma, Präfidcnt Wolf von Turbenthal, Hauptmann Ka i in der Schwendi, Ernst von Oberwinterthur, Olmstlt. Hartmann von Egkiöau.
, Als abwcsqnd, aber, wie man zu zweifeln durchaus keinen Grund hat, u-nvcrstanden nnt dem Anfrage des Herrn 1)r. Bluntschli find zu bexcichncn dn HMM Esther von Berg, Bezirwrichter Trüb von Maur, Präfidcnt HauSammann von Männedorf und Präfident Lüssi von Wvla.
Nachka so dre Hauptsache entschieden war - die meisten Mitglieder der provnoy hatten „den Saal verlassen und nahmcn an den folgenden Btschluffen ketnen Thctl _ bewilligte der Große Rath nicbt blos den vom Regtermxgö-Rath Zum Vchuf außerordcntlichcr Militair-Ucbungcn geforder- ten Krcdtt „von 110,000 Fr., sondcm_erhöhte denselben sogar auf km An- trag des Udgmosfischen Obersten von Orelli auf 60,000 Fr., Womit die tTyral'dtandcn erledtgt und die Versammlung vom Präsidemen entlassen
ur e.
»Der Regieruygs-Rath hat in seiner Siyxmß am LZftcn bc- schlosscu, durch dae Stfatthalter cin («Zirkular an a e (Beistlichcn dcs Kantorzs zu erlassen, 11) dem sich die Regierung entschieden dahin auospracht, daß ste c;,zncht kulbc, daß auf der akzel, gicichvicl in welcher Nahrung, polxttxirt, oder da[; dieselbe da n gemißbraucht Werde, m trgcnd wclcher Weise gegenüber den Bcschlüslzcn dcs GroßenRathcs odcr dcr'Regtcrnng zu,agttircn; indem, wcnn dicses geschehen sollte, gegedn dxc Jehlbarcu etngcschrittcn und sie dem Gerichte überwiesen wür cn.
, Kantyn Luzern. (Jr. J.) Am 21. September waren dze cmflußxcjchsten Volksmänner, Gt'oßräthc, Landsturmfährer :c. zu enter gehrtmen Konferenz nach Luzern einberufen. So viel Von den Verhandlungen vrrlautct, kam unter Anderem die Frage in Vcralhung, ob der Sonderbund dcm Veto unterstellt werden solle. Sicgwart soll
sehr eifrig gegen die Ausübung des Veto gesprochen habrn. Jcrncr 5
soll in [eicher Koncrcnz bc lo“eu worden ein, eine Uroclanmtion , , „ , g f sch " s ]“ “ kwords", das; er nacht vor Ablauf cnnger Monate nach Spanien solle
.“ zurückkehren dürfen, und zudem soll die chierunq befürchten, daß ihm *von der Einwvhncrschast von Madrid ein großer Empfang bereitet
an das Volk zu erlassen.
Kanton Schaffhausen. Die Regierung hat mit allen gc-
gen eine Stimme bcschloffen, bci deut Großen Rathc darauf anzutra- wcrden wjjxd9„ gen, den Soydcrbund mit Waffengewalt aufzulösen, wenn ein noch:“ malxgcr giitlxchcr Versuch nicht emen schnellen Erfolg haben sollte...
Man zweifelt nicht, das; der Große Rath mit großcrY'kchrheit, wcnn Ü
nicht einstimmig, dcm Anfrage bcistimmcn Werde.
Kanton Uri. (O. P. A. Z.) Der Landrat!) hat beschloß“
sen, zum 3. "Oktobey eine außerordentliche Landgemeinde zn Versam- mctln, nm uber dre bedenkliche Lage des Vaterlandes zu bcrathcn. Dry derselben porzulcgeuden Anträge des Laudraihs lauten sehr ent- schrcdcn und mchtö Weniger als nachgiebig.
Italien.
Rom, 16. Sept. (A. 3.) Am 10101 d. is der Advokat Benedetto Blast“ nach Neapel abgcrcist, um mit der dortigen Regie- rung cinen „Handelsvertrag abzuschließen. Zur Wahl des Agenten wünscht man sich Glück. “
, Der Papst hat einen Fonds von 1800 Erndi, welcher zu (Hra- t-ficattonxt, fiir verdiente Beamte bestimmt war, für die Uniformirunq dxrx 317 Ctvtca gezogenen Staatsdiener angewiesen, wobci indessen ami) dwxcmgcn behacht werden sollen, Welche durch ihre Beschäftigungen von .der Thcjltmhmc an dem Waffcndie'nstc abgehalten jvcrdcn.
' Zn Ancona, wo man die Civica in (Hrenadierc, Jäger und Li- 11tc115Soldatc11 cingcthcilt zu sehen wünscht und sich Hoffnunq auf die Bcdtcnuug der Artillerie macht, wie dies in friiheren Zcikcn dicser Sjtadt . zustanx, sind , dic chistcr noch nicht zum Abschluß gediehen. Dtc „Kjrchenbucher befanden sich in zu großer Unordnung, da seit dcr ?lusloslqrg,des Rxgno d'Italia ein Verbot bestand, die zur Kontrolle Yer Geistlichen kwnenden statistischen Bücher fortzuscyen. Zwanzig xungc Leute haben sich der Aufnahme eines statistischer: Tableau's an*- txrzogen. In Bqlogna, wv dcr würdige Opizzoni auch in dicser Be- ztchung dxn getstltchcn Ucbcrgriffcu ent cgengetreten war, hatte dies Verbot nicht aufrecht erhalten Werden önnen. Perugia hat beschlos- sen, 1000 Gewehre anzukaufen nnd dieselben dem Staate zum Ge- schcnk zu machen. Auch Jermo hat zu diesem Zwecke die Summe Von 1500 Scudi dckrctirt.
Ans Sardinien schreibt man, daß der Minister della Margherita zwar noch am Ruder set“, aber erklärt (mbc, er sei Von seinen Räthcn hintergangen,“worden, was auf einc'Acnderung seines politisäyettGlatt- ?Ftsbtckenntnqscs schließen ließe; dasselbe wird Von dc Maistrc vcr- ! )cr .
* Die „von dem Niirnb. Korr. gcgebrnc Nachricht von der Ankunft des österreichischen Generals Grafen Auersperg in Rom Wird von dxesem Vlattc dahin berichtigt, das; nicht der Genannte, sondern de_r Gcncra| von Welden auf der Rückreise von Neapel nach Oester- kxkch dort Lingetroffcn sci“, doch habe seine Ankunft keinerlei diploma- tischen vacck.
Livorno, 17. Sept. (A. Z.) Nach der Iwßk" BUWJUUJ und Aufregung in unserer Bevölkmuug hätte man erwarten mög?"- daß es Nachwehen geben würde. Kaum aber hatte die mit Anord- nung 1,1111) Aufsicht der Feste beauftragte Kommission durch Anschlag angezetJt, daß sie abtrrte und Alles wieder den Behörden anheim- falle, o lcgte auch Jc'dcrmauu Kokardcn und Bänder qb, die Ver- ammlungen in "den Straßen hörten auf, und Alle gm en wieder thren gewohnten Beschäftigungen nach. Statt der bcsür teten Un- orfdnnngen scheint ein viel regcrer Geist der Ordnung eingetreten zu sxzrt. Das moralische Gefühl ist gehoben, indem das der Nationali- FTZ ksWaßht ist, Der bessere Tthl hält Wache, daß man nicht Un- : egc e.
Heute ist nun das Reglement der Bürger-(Harde erschienen. Es hat mch1 befriedigt, weil man darin wieder eine retrograde Absicht zu“ crblxckcu glaubt. Ter Souverain behält sich nämlich vor, die Burger-Ga'rdc nach Belieben suspendiren zu können, auch bleiben die Geryehre zucht in den Händen der Bürger, sondern sind bei den Ca- pttams __nzederzulcqen. Das Alter ist von 18 bis zu 60 Jahren. U,1„1tcrofnztcrc. müssen 21, umex-Licutenants 2.5, Obcr-Lieutenants und hohere Offiztere dreißi Jahr alt sein.
Unsere 5Z,)reffe, sIlb die amtliche Florentiner Zeitung, lehnt. sich heftigd geäen das Journal des Débats auf. (S. das gesinge Blatt er llgemeincn Pr. ZLF) GkWiß isi, daß keine
bekannt gemacht. „ „ , „ , „ Major Epaminondas, ist m Dtopombtlttat verseßt wordm.
Zeitungen trauri ere, unvollkommencre, mit falsch geschriebenen Na- men mehr angeFÜUte Berichte liefern, wie die französischen. Man sollte glauben, die Sachen kämen aus der Feder von Commis 707.1- geut'z *).
Turin, 20. Sept. (A.Z.) Se. Heiligkeit hat ein er“ enhändiges Schreaben an den Kaiser und ein zweites an die KaiYerin Maria Arma vo.:ersterreich gerichtet, um das I)iißverfiändniß wegen Ferrara zu beidersetttger Befriedigung dem gewünschten Ziele zuzuführen. Man h_cgte an Rom die Hoffnung, daß die Worte des Papstes ihrenchck !!)-cht verfehlen. werden, und glaubte um so mehr darauf rechnen zu konyen, als, dre von dem Grafen vvn Liißow dariiber auöqesprochene Mctuung dre gehegte Erwartung untcrstiiycn soll. So vkcl wirbö- rep, sollen die „neuesten Vorschläge Roms eben so wie die leyte Ér- wtcdcrung dcs ngdiqal-Smato-Sccrctairs vom 4ten d. die eigentliche Rechtsfrage hquchtlach dcs Bcsaßuugörcchts iu Ferrara uübcriihrt lassen und nur bahnt gchen,dcn faktischen dsatnz quo, wie er vor der leßtcn Garnisonchrstärkung war, wicdcrhcrzusicllcn, und zwar so, daß die Bcseßung der Wachposten der Stadt nicht durch die Bürgergarde sondern durch regulaire Mannschaft aus den Schweizertrußpcn ge; schehen solle, damit auf diese Art nt'ckyt nur jede sonft mögliche Rei- bung vcrhindcrt, sondern sogar das beste Einvernehmen dcr bridrrseé- tigen Besatzungen gesichert werde, was zur Förderung des Dienstes Wesentlich beitragen müßte. Wenn cs erlaubt ist, Von dcm, was uns bisher bekannt geworden, zu schließen, so dürfte Oesterreich, voraus- gcscyt, daß man ihm in Rom die Anerkennung seines Vcsaßunqö- Rechts uicht versage, das Verlangtc Zugeständniß gewähren. *
Tic Gazz. Piemont. enthält Nachstehendcs: „Am 131811 d. hatte der Hausprälat Sr. Heiligkeit und Sccrctair fiir die außerqe- wöhnlichen geistlichen Angelegenheiten, Monsignor Corboli-Bussi, *die Ehre, Sr. Majestät unserem Souvcrain zwci herrliche, den in der Kirche der heiligen Ambrosius und Vincenz bei Rom befindlichen Raphaxlischen Fresken nachgebildctc, und die Apostel Peter und Panlus darstellende Waud-Tcppiche im Namen des Papstes Pius 1x. zu überreichen. Dieses prachtVolle Geschenk, n'clchcs in Betreff der Arbeit ein Meisterstück der modernen Kunst-annsirie genannt werden dais, fiigt den reichen Sälen des Königlichen Palastes eine neue Zierde htnzu und ift zugleich ein neues Untekpfand des zwischen un- serem Landesfürsten und zwischkn dem Oberhaupte der katholischen Kirche bestehenden freundlichen Einvcrnchmens.“
I p a n i c 11. Madrid, 19. Sept. Dcr Heraldo bestätigt das Gerücht
“das; die§)icgic1*1mg den bestimmten Bcfchl an die Gränzcn geschickt
habe, dem (Hencral Espartcro nicht zu gestatten, den spanischen Vo- dcn zu betreten. Als Grund fiir diese Maßrcgel wird angefiihrt, bei dcr Crncnnunq Espartcro's zum Senator sci znglcich bestimmt
Zu einem Schreiben ans London, Welches dcr .He- raldo vcröffcntlilht, wird iibrigens Versichert, Espartcro habe häufig auf das bcstimmtcstc erklärt, er wcrdc nie in Folge einer Amnestie nach Spanien zurückkehren, wofcru ihm nicht förmliche Gcnugthuung
: ertheilt wiirde fiir das Unrecht, welches man ihm zugefügt, als man
ihn zum Vcrräthcr am Vaterlandc erklärte.
Das Eco del Comercio Veröffentlicht cinen AusZug aus ei- nem Briefe, welchen der Krieqö-Ministcr General Cordova geschrie- ben haben soll, und worin chscr erklärt, daß das Dekrct fiir die Ernennung Espartcro's zum Senator ein freier EUtsf-hllkß der Köni- ?'i'n gewesen sci, welchem die Minister nicht hätten widerstehen onncn,
Dic Infantin Luisa Teresa ist mit ihrem Genmhi, dcm Herzogc Von Sosa, hier angrkoxmncn. Gleich nach ihrer Ankunft sfattctc'n sie der Königin, wclche sic schr freundlich empfing, einen Besuch ab. Sie Verfiigtc sich sodann nach dem Pardo zum Köniq. Die Lxusam. mcnknnft zwischen dem „Könige und seiner Schwester“ soll sch*r herz- lich gejvcscn skin. Dcr König bringt srinc meiste Zeit im Pardo mit Malen und Mnsiziren zu.
Der Infant Francisco de Paula sollte am 16th in Vitoria eintreffen.“
Ju Pampcloua scheint man wirklich cincr Versthwörunq auf die Spur gckomxnenÉu sem, denn der (55k11kr.1l-Capimin v0n*Navarm hat aus dieser tadt ein Schreiben an die Soldaten crlaffcu, in Welchem er die feste Ucbcrzcngung ausspricht, daß dieselben den Ver- suchcn, sie von der Sarhc der Königin abfallen zn maehen, Wider- stchcn Werden. Das Eco dcl Comercio läßt die Verschwörung von den Afranccsadoö angrzcttclt sein.
Nach dxm Popular wäre Cabrera nach Spanien zurückgekehrt- und zwgr mcht als Amnestirtcr. *
,Die Espcr-auza will wissen, der Minister Escosnra Werbe noch Vor 31|s.1_111111entrtt1 dcr Cortes Prcßfrcihcit einführen.
Cnngc ehen tnDisponibilität befindliche höhere und andereÖsfi- zicrc dcr spamschcn Armee wollen, Wenn es die Königin Jsabclla ge- nehmigt, dem Papst Pius [X. ihre Dienste anbieten.
Griechenland.
Athen, 12. Sept. (21. Z.) Der Minéstcr-Raih hat am 6. September cme Prrclamatfon an die Bewohner von Naupactus erlassen (von Kolcttis noch unterschrieben), wvraus hervorgeht, daß ObersthcuÉenaut Pharmakis, dic Majore Boya'jtis und Demetrius Voßarls (Sohn des Notos), cin Hauptmann und zwei Obcr-Licute- Pants Her Phalanx sich gegen die Befehle der Regierung aufgelchnt, msgchcnn sich ans Lepanto entfernt, der (Hrndarmcric-Kaserne von Megalo Voloda sich bemächtigt und die Einwohner untcr Drohnnqcn zu dc__n_Waffcn gerufen haben. General Guraö Mamurt's, Adjukant dxs Kdmgs, ist gegen sie beordert und hat sie, nach späteren Be- rtchten, beim Dorf Zeliza angegriffen und zum Rückzug genöthigi. Von Chalkis aus ist Oberst Klinmkas mit zwei Berggcschüpen beor- dert Worden , zu General Manmris zu stoßen, und am Sonnabend Abends ist General Gardikiotis Grivas, der Morgens von Chalkw' zurückgekehrt war, nach Theben aufgebrochcn. Von Salona isi Oberst Papakosia Jtamklas aus der Haft entsprungen, und Oberft-Lteutenant Velcnzas ist von hier ohne Paß und Urlaub verschwunden; man ver- muthct, sic beabsichtigen sick) mit Pharmakis zu vereinigen.
Am 7ten hat der Minister des Kultus, Herr Glarakis, in einem Rundschreiben seine provisorische Ernennzmg zum Ménisier des Aeu eren Der bisherige Knegs-Direktor, General abs-
Die Pforte beginnt ihrc-Verbindungen „nut Griechenland abzu- brechen. In Albanien abcr dürfte sie hinreichende Beschäftigung fin- den. Dschuleka gewinnt Vorthetlc durch die Uuklughcit des Serias-
keks, welcher Häuptlinge, die sich ihm gestellt, ins Gcfänguiß werfen
ließ, so daß alle Yehtßgext die Waffen ergriffen. General Gnsiottts sollte, nach einer Nachricht, welche die öster- reichische Gesandtschaft erhalten, in Chios gestorben sein. Nach
*) Das Journal des Débats versichern in Marseille bestehgeine förmliche Neuigkejtsfabrik fiir italienische Angelegenheiten, lvomns täglich neue Lügen in dre pariser Presse übersehen. (A. Z-)
neueren Briefen beruhte diese Nachricht auf einemrInLkeFFUv'zrhILx;
ens ist in 'm Euböa keine Spur von Aufruh . Smd die AufstYntZischen in aneljeu, 131“: an '“PUlveßtiYsjTthcl leide". werden sich wahrscheinlich über dae Granzkfinlhtm
' “ d C ina. Oßlndltn Un h ern durch den Te-
Paris, “23. St 1. Der Re icrung '“ gest . , , legraphen die Ankunft Yer osténdischcgn UxberlandpystKtt;[?YTTrtsxlalllFl-ömx gezeigt worden. Sie überbringt Vkach!'chkk" “UST, *an [ _indi„chm; August- In China sieht es bcdrohktch aus. :e "ck““ J- |V _ Truppen sollke'n zum grö erchheil aus Hongkong zönx gczogcnd m- den; man befürchtet dajßclbft den Ausbruch neuer m|1hen un cr; Wartcte in diesem Jahr die WiederbcsCSlmJ Uk Just“ 1ka!- Im Pcndschab herrschte Ruhe. Zwischen Gunmzr unk) dcn Bewok'wrm des Gebirges war die Communication noch nicht wtcdcr hcrgcsnllt.
' . dlun en wegen der polnischen Gerichts Verhatélyerschöruug.
Berlin, 27. Sept. Nach xincxxachttägigcn Unterbrechung, welche durch bauliche Einrichtungen nn Stytmgsxgale vcra-nlaßt war, nahmen die Verhandlungchdcs Prozcffrd heute wtcdcrum thxcn Fort. _qanq. Zuerst wuxdcn dre Angeklagten Roman Von Bojanowßkr, Théophil Krygier (Krüger) und Prick Dahlmann, und zwar gle'tch- zcitig, vorgcrufcn. .
Roman von Bojanowski ist 26 Jahre alk, sindirtc zu Brrlm und Bonn und trat im Jahre 184"? eine größcrc Reise an, auf jvcl- cher er London, Paris und das südliche Frankreich berührte. Dort erlangte er nähcre Kenntnis; Von den Bestrebungen der Emigration und lernte auch die Schriften des demokratischen Vereins kennen. Was seine Theiluahnte an dem beabsichtigten Aufstandc betrifft, so war er am 16. Februar 18.46 in Begleitung der Mitangcklagtcn Krüger und Dahlmann nacb Malpin zu seinem Ohcim, Ignaz von Bojanowski, grkommcu, um denselben zur Thrilnahmc an der Revv- lution aufzufordern. Rriigcr und Dahlmann unterstiiytcn ihn hierbei nnd bemerkten namentlich, das; die Mrzufricdcnhcitund Aufregung den höchsten Gipfel erreicht hätten; auch seien die Veranstaltungen so gc- tro“en, daß es iiberall zn gleicher Zcit losbrcchcn werde. Dieses Ge präch hatte der Hauslehrer dcs Ignaz von Bojanowski, Kandidat Jähncr, gehört und Anzeige davon gemacht. Als dieser, xu seiner Verneh- mung nach Schrimm geladen, im Gasihofc daselbst mit Roman von Boja- nowski und Dahlmann zusannncntraf, äußerte Vojanowöki nach einer Weile: „Cr sehe, es werde schlecht mit ihm wcrden; cr werde aus Posen Wohl nicht mehr herauskommen und möchte daher sein Testa- ment machen.“ Ignaz von Bojanowski selbst war durch die Mitthei- lnnJ im höchsten Grade bestürzt und ging glcick) nachEntfcrm-ng dcs chuchs im Wirthschaft5hofc umher, wo er, anschciucnd in Gedanken, seinen Wirthschafks-Vcamtcn Urban mit den Worten anrcdctc: „Ich habe keine Waffen, das wissen sic“, ich gebe auch keine Leute, sic mö- gen machen, was sie wollen.“
Theophil Krüger ist 29Zahrc alt und aus dem Königreich Po- lcn gebürtig; er bewirthschaftcte, nachdem er 1838 in die diesseitigen Staaten übergetreten war, zucht das (Hut Tr.“;bincck, im Kreise Schrimm. Von hier aus Verkehrte er viel mitsdcm Mitangeklagtcn Michael Von Wodpol und Roman von Bojanowski, traf auch zu Der- schicdenen Malen mit Eßmann zusammen, und gegen Fastnacht 18-16 fragte er den Schnlzen seines Orts, ob er auch mitgchc, wenn sich etwas creignc, Wobei er auf die Dcutschc11schimpftc und äußerte, man miisse sic ausschneiden. Seine Reist nach Malpin, so wie der auch von ihm angcstclltc Vcrsnkb, dcn Ignaz vouBojanowski fiir die Verschwörung zu gewinnen, sind bereits crwähnt. Hinxuznfiigcn ist noch, daß Krüger sich bei dcr Ahrcisc von Ignaz von Bojanowski cin ci:- gcncs Fnhrwcrk erbat, Wi'tl er, dem Dtstrikts- Kommissar in Dolzég verdächtig, nicht mit cht Anderen fahren wolle.
Peter Dahlmann [| :;6 Jahre alt, studértc von 1828 bis “17430 zu Breslau Rechtswisscnschast und nahm dann an dem polnischen Rc- volntionskricgc Theil. Spatc-r Wegen scinks Uchrtrftts nach Polcn vcrm'thcilt, wurde er begnadigt und hielt sich eine Zeit lang i*n der Provinz Posen als Hauslehrer auf. Von 1836 bis 89 studirtc er wiederum zu Breslau Philosoyhic nnd fungirte dann aufs neue als „Hauslehrer im Poscnschen, wahrexnd er gleichzeitig als Schriftsteller fiir die polnische Symchc und thcxxatnr thätig war. Die Anklage gegen ihn besteht dam), das; er gcntcmschaftlich mit Roman von Bo: janowski und Krüger m der erwähnten Weise den Ignaz Don Boja- nowski fiir das revolutionaire Unternehmen zu gewinnen suchte.
Alle drei Angeklagter: leugnen bci il)r,cr Vernehmung die ihnen in der Anklage zur Last gelegten Thatsachen. Den Besuch bei Ignaz von Bojanowski geben sie zu, die Ursache des Besuchs sci jedoch eine ganz andere gewesen, als in der Anklage angegeben Werbe; und über die Aufregung im Lande sei nur ganz allgemein gesprochen ivorden. Krüger leugnet auch sein mehrmaliges Zusammenkommen mit Eß- mann und daß er mit dem Schulzcn zu Tr-Zbincck in dcr angegebe- nen We'ise gesprochen habe.
Die Zeugen Zähner nnd Urban bleiben bei ihren friihcrcn, die Anklaqe bcstätjgcndcn Aussagen sichen.
.)ierauf begriindet der Staats-Anwalt die Anklage. Dic drci Angrklagten, äußert derselbe im Wesentlichen, seien gcmcinschaftlich nach Malpin gegangen, um den Ignaz von Bojanowski znr Theil: nahme an der Ver chwörung aufzufordern, Der Beweis sci gefiihrt durch zwei eidliche „ engnissc, von denen das eine direkt die Anklage besßsätige; und die Glaubwürdigkeit dicses Zeugnisses sei nicht er- sch1tttert worden. Wenn man bemerke, in den Aussagen des ZEUS?" fanden fich.Widerspriiche, so müsse darauf aufmerksam gemacht jvcrdcn, d_aß a,lle dtese angxblichen Widersprüche Punkte bcträfcn, die eigent- [lch mjcht Gegenstande des Zeugnisses seien. Die Aussen en Jähncr's sezen ubcrdjcs bestätigt durch das Zeugnis; Urban's. “Zazu komme dte vorgelesenc-Außsage dcs Schulze]: Nowicki, wvrin Krüger einc Gesinnung „manifesttre, wclche seine Thrilnahme an dem Unternehmen außer Zweifel sieUe. Er tra e deshalb darauf an, alle drei Ange- klagten,des Hochverraths fiir (huldig zu erklären.
Hternn knüpfte der Staatsanwalt in längcrer Rede einc Erörte- rung uber den Begriff des .Hochverraths, indem er, mehrfachen Bc- haupfun en der Vcrthcidignng gegeniiber, nachaneisen suchte, daß das. Ver rechen des Hochverraths wirklich vorliege. Auch er, bc- merch er ""W" Akxdcrem, sei der Ansicht, daß der 8131115 contro- WW'?“ “IW“ sei; es handle sich also nur um die Frage: ob ein Udnte111e_l)mth *I?“ den Vorausscyungen der Anklage Hochvcrmth sei €*er bmchk | *? Anklage gehe von faktischer: Voraussetzungen aus.
,'e ck“*") e “s?“"s- das Ziel des Unternehmens sei das gewesen, d'" ckWo“ polmschen Provinzen vom renßischen Staate loéxurcißcw dazu hätten zweitens gewalt ' p * -'
- -- same Mattel angewendet werden sollen, und dmtens la en Thi" nchen vor w . , , . , eiche bercats dtc Rethe dcr Handlunéey etancten. 5 frage sich also ob ein Unternclmen der eben e chtldcrtcu Art ein Untérnel “ ' )
|I , . _ .)men gegen dtc Verfassung des preuß1chey Staates ski? Dae Anklage behaupte- Ja“ denn durch das _Abretßcu der östltchen Provinzen würde Jie Ve'rfassung des preußtsxhen Staate? gewa'ltsaxn verändert worden sein Die Verthei- diguxtg sage: Nem, Wkll eme „Veränderung des Län'dcrgebicts keine Veranderung der Verfassung ser. Gründe und Gegengriinde seien
' die sich direkt schlagen.
1889
beigebracht Worden; von beiden Seiten habe man sich mit den Worten des Gcseßcs beschäftigt und „den Begriff , „Verfassung des Staats“, zu erklären gesucht. DZI sei jedoch auf ganz ver- schiedene Weise geschehen. Die Verthe1d1gu11g habe die Frage ab.- sirakt, die Anklage konkret Zenommen. , Diese verschiedene Art der Vchisfiihrung mache es erkla1*lich,“da„ß m den bisherigen Vorträgen die Griinde und Gcgcngriindc eigentlich nicht solche gcwcscu seien, Fctner sei von beiden Theilen schr vielfach auf dieselben Auktoritätcu Bezug genommen worden; was der Eine für sich angefiihrt habe, sei auch von dem Gegner bcmtyt worden. Dies Allcs lasse sich nur erklären, chm man bedenke, Von ch vcr- schicdcncnStandpunkten die Sache ausßchset wwrdrn. Er, dchkaats- ?lnwalt, betrachte cs nun als seine Aufgabe nixbr, eine Definition von dem Begriff, „Verfaffnng dcs Staats“, zn gcbcu, sondern dirscn Begriff nach den Regeln der Hermeneutik aus dcn Worte!! des (55c- sech zu erklären. Bcrsaffung [mbc unter Anderem cine moderne Bcdcutung, indem es eine bostimmte JOrm dcr Regierung"bezeichzw, In dieser Bedeutung [mbc das ?lllgcmcinc Landrecht das Wort naht genommen. Ferner habe Vctfassung die Bcdcumng, daß man dar- unter im Allgemeinen die Regierungsform vcrstchr. Hier nun'babc dic Vcrthcidigung die Abstraction auf die höchste Spitze „gcftrjcbcu. Die Vcrtheibigung vrrstche in dcr Vcrfaffmxg nur ein Prutzap Wb habe die Ansichten mit Schäjfc und Konscqxtcn; dnrchgcfiihrtx Sic sage, das Prinzip bestehe auch ohne das Konkrete, sci al|o_ctn-.1s Ideales. Daß das Gcscß in H. 92 aber nichts Jdcalßs pcrstnndcn wiffcn wolle, sondern ctwas Reales, gehe daraus unbcxtrxatbar ('m;- vor, das; daselbst Von einer „Umwälzung dci“ chfanung“ „dre Rede sci »- cin Anödruck, der fiir etwas chalcs 1|1cht paffe. Welche Bedeutung aber habe nzm das Wort Vor- fassung? Die Geschs-Anslcgung bczwcckc mc etwas ?lndcrcs, als sich klar zu nmchcn, was der Gesetzgeber gewollt, und has cxkcnnc man einmal aus den Worten, die er gcbrancht in Vcrglcxch nnr de'): Worten, die er sonst gebraucht habe“, fcrnkr Barons, wxnn man die Worte mit dem vergleiche, was sein Medankcxnnd thlc gcwcscn. Man müsse also fragen, wclche Bedeutung das Wort nach dmx! deut- schcn Sprachgebrauch nnd wclche Bcdmttung es 11.111) dcm Sprach“- gcbranch der preußischen (He'scßgcbung habe. Er, der Staats-“Un- walt, und die Vcrthcidigung hätten sick) auf ?ldclnng 11,118Campcxbc- rufen. Campe sage: „Verfassung ist dic “.'lrt- "118269116 dm“ "Vcr- bindnng dcr Thcilc zu einem Ganxcn.“ ;Fimulkah wvrtltcl) 111x1d,_nbcr- cinstimmcnd sage Adclung: „Verfassung ist M*Art und,?LJcUc der Verbindung der Theile zu einem (Hanzcn; bc! CMÜU'U wc! Art„und Weise, wie dicsclch in allen Thcilcn verwaltet jvrxdcn.“ Man konne hier nur die Norm vcrstchcn, nach MWM" rcgtcrt nnd vxrwaltvt wvrkc; abrr auch dcn Zustand, )vcltha'r hervortrctc durc_1_) ktcscUAFt dcr Regierung. Zu der zrvcétcn Bcdcumng komme Vcrfannng hanslg VN", stanz besonders dann, Wenn man von ci11cxn§Ynstandc spreche, der auf rechtlichen Basen beruhe, namentlich anf dcn (53r1111dlaxxßlt des öffentlichen Rechts. Wie im Allgemeinen, so sci nun auch m der prcnßischcn Gcsclzgcbung km“ Sprachgcbmllkh dcs Worts Bcrfaffnng ein doppelter. Zn cincr Reihe von Stellen gebe er zu, das; das Wort Brides, den Zustand und die Norm, bedeuten könne.- Dage- gen gebs ck auch Stellen, wo das Wort keinen andere)! Sum habe,", aks den auf rechtlichen Vasen beruhenden Zustand, vocal dasclhß dex Rede daVon sci, zu priifen, ob die Norm erfiillt worden. .Htcrnnk glaube er den Bchiö gefiihrt xu haben, das; sowohl nqch deutschem Sprachgebrauch, als nach dem Sprachgebrauch der preußtschcn Gesch,- gcbung untcr Verfassung sowohl die Norm, nach wclchcr regrcrt Werk?, als der auf der rechtlichen Basis bcruhcndc Zustand verstanden Werden konne.
_ Ju §. 92, behaupte cr, sci das Wort in der Bedeutung von Zu-
stand gebraucht. ?lbcr wenn es ami) in_dcr Bedeutung von Norm gebraucht Werde, komme man wxi) zu demjelbcn Resultath Daß das Wort in H'. 92 den Zustand bezeichne, dafiix“ habe (*r-zwct Grunde: 1) das; das Gcscß, wie schon [*cmcrkx, won crncr Unnlezung sprech?» denn nur Zustände, nicht eine Norm, könyc man umwfc-tlzcn; u_ d ;.) das; das Strafgescy nur das Eingrctfcn m Rcchtömstande, mcht m Normen ahndc. Zu der Bedeutung von Zustandjhabc er das Wort bei der Begründung der Anklage aufgefaßt, und dtcsc Angabx, glaube er, habe durch das eben (Ocsagtc Untcrstitxnng gcfnndcn. chnnmn aber unter Vcrfaffung des Staates det) Zusxank) verstehe, so Werde dicser verändert, Wenn auch der kleinste 4l)ctl des Staates ahgc- trennt Werde. Gebe er aber auch zu, das; es zxyc1fclhaft_ch1bcn könne, ob das Allg. Landrcckyt im §02 untcr VrrfxanungkkxeöStaates den Zustand gemeint habe, sondern vnxlxyehr dcn anchtn qllcr Zn- stitutiouen, also auch das Recht des Kdnxgs, welches jhm mnerhalb der bestimmten Norm zustehe, nun, so mitffe man doch auch das 3,11- gebcn, das:, wer die;"cs Recht Vcrlcyc, cinen Hochwerrakh bcgclxe. Jm einzelnen Falle könne nun zwar Streit sein, 1vclchc Rcchtc, dic chm Könige zu“ichcn, bci ihrck Berching als solche zu bgtrachtcn [ZW, dercn Vercxzung eincn Övchvcrrath invvlvirc; nn yorlwgcnkczt xz'allc könne dicser ZWe'ife*l nicht bcstklxu. Man könne die' Rechte tn dop- pelter Weise cntrcißcn, und es entstehe dic F1“agc:-l)at das “„Lgndrccht untcr dcr strafbaren Handhmg blos gcmcinx: cm Entrcqch der Rechte, indem ich Jemanden scinc Bcfuguijkc nehme„ oder 111 chr Art, daß ich Zcmandcn das Objekt der Ansiibnng-scmcr Bcfugmffc entziehe? Dcr (Irscygcbcr müsse doch etwas Praktisches gcnkollt ha- ben, und deshalb sei es gleichgültig, ob man Jemanden cm Recht odcr den Gegenstand, auf wclckch disse? Recht ausgc-iibt jvcrdc, „cut- reiße. Nach der Ansicht der Vcrthctdxgung ,aber wicrkc das Minus Hochverrat!) und das Plus Stj'afloségkcitsetn. Dt-c Anklage dagegen stnnme mit dem Wesen der Sache überein; scxucr unt dcm, 'was dtc Rech)» Wiffcnschafk aufgestellt habt. Um die Stxaflosigkmt uachzuwch, habe die Vcrthcidigung verschiedene Wege .cmgcschlggcn: 1) habe xtc nachzuweisen vcrsucht, daß Hocl)vex_1'atl),1ncht vorlrcgc; *.?) von der Skyuld des Gesetzgebers, cincr 5311176 m1_Gcscy gcsprochcjt.“_El)c man aber dahin komme, eine Lücke tm GUY anzunchmqn, muna: xs gar keine andere Auslegung mehr geben, Wahrend cs hill“ Joch Ml smiiirlicher gewesen sei, anzunehnmx, dcr Gescygclwr hgbc nch mcht dcutlich genug a11sgcdriickt. Einen «,tzdci'cn “Grund konne er ganz übergehen: den Grund, daß dcr prcu;1|cl)c chxßgcber zu stolz €(|Live- scn sei, an ein Abrcißcn einzelner Landesthctlc zu denken. «scx!!! mm ferner Von der Vcrthcikiguna- gesagk werde, es hüxtkll' ?ck .O)“ um die AUMnkung dcr Strafbcsttmnmngcn.wchj gcheamcr L*eébm- dungen, so sei cs, als suche man nach cincr Strafe, um 11111 der Stkafe dcs HochVcrraths zn entgehen. Wenn blos eme_Ve1lchung dcr Geseßc Wegen geheimer Vcrbnchnngcn zg bgsirafcn sem sollte, so müßte ein anderer Thatbcstand vorltcgcn. (Mdl'ch habx man- Jesagt, cs sci nichtHocthrmth, sondernLandcsvcrrath; abcr mcht,m1t „Recht: und dann habe man geltend gc1n_nchk- das Gesey Yl'kekskbklhk- Vb das Unternehmen auf den ganzen, Staßt _oder auf emen TheZl desselben gerichtet worden; aber auch dies scl "[R-haltbar. Es sei Hoclwer- rath, wenn man intensiv nnr zum Theil dte Rechte des Staats-Ober- hanpks beschränke; Warum solltc cs zuchtHocthrrath sem, Wenn man bei einem Unternehmen auf das Objek-t mcht das Ganze, sondern nur einen Theil angreift? Auch wchw m alley Verfassungs-Urkundcu die Integrität des Gebiet.? als cm wesentljches Moment der Ver- a un betra tet. „ ' fff ??ber vecrhstehe man unter Vcrfassng auch nur dux chxcrungs- form, also weder den Zustand, noch die §)?,orm, so ltege das Ver? brechen des Hochverraths doch vor. Das Ztel des Unternehmens sea
das gewesen: eine demokratische Regieruztgsform statt der icht beste. henden einzuführen. Fasse man Alles daes zusammen, so-bletbe Jol- gendes stehen: Möge in (5. 92 das Wyrt Yerfassyng m"der Upm oder der anderen Bedeutung gebraucht,sem; m berden Fallen [rege eine gewaltsame Verletzung oder Veränderung der Verfassung vor. Deshalb bleibe er bei seinem Anfrage auf Hochverrath stehxy.
Hierauf nehmen die Vertheidiger der Angeklagxtext, Zqu-Koxn- miffar Lewald für Bojanowski, [)r. Szunxatm sux Krugxr und Zusiaz- mth Krcmnitz fiir Dahlmann das Wort, m_dkm sac thcals das Zeug- niß Jähncr's zu entkräften suchen, theils dae Handlungen der Ange- klagten als solche darstellcn, auf wxlctzc die Anklage weganochver- raths nicht am-vcudbar sei. Sie tragen deshalb auf Jretsprcchupg und sofortige Entlaffuug ihrcrleicntcn an. Vorher hatte der Zußtz- Kommiffar Lcwald den Antrag gestellt, dcn ausgebliebcnen Ignaz vvn Vojanowski nochmals vvrzuladen und zu Vernehmen und hieraus dcr Staats-Anwalt den Antrag überreicht, dcn Ignaz von Boja-. nowoki wegen unterlassener Anzcix'e in Anklagcznstand zu versetzen, Worauf der Präsident, nach kurzer Bcrathung dcs Gerichtshofes, den Beschluß pnblizirtc: daß, wenn Boimwwski sich noch einfinden Werde, stine“ Vernehmung vrranlaßt und skfnc Vereidigung von dem Be- schlus; der Anklagc-Kammcr abhängig gcnmcht werden solle. ,
Hierauf erfolgt kfc Verncxémnng ch Angeklagten Joseph Klqkk. Tli'sclbc ist “21 Jahre alt, erlernte die Brennerei, war da!!",exne Zcit lang Hauslehrer und leistete von 1841-48-11 seiner Milttalr- pflicht beim Garde-Schiißcn-Bataillon in Berlin Genüge. Hirrlxrnte cr dcn Emiffair Pozoxski kennen, wxlchcr ihm von der Verschwörung e'rxälxlte und ihm Ende Oktober 18/14 eincn Bricf an den Gutsbe- sitzer Heinrich Von Kaminski, den Vyrfaffcr dcr chcnérvalxrhciten der polnischcn Nation und des dcmokrgttsclxcn„Raxcchthus, m1tgab., Der Angeklagte hie'lt fich indes; zuerst tm Königrc-tch “_Holen, dazm m der Provinz Posen geschäftslos auf und fckemt sach m dxeser Zett dem Unternehmen vollständig angeschloffen zn habet). Er erzahlxe href- vvn den Lehrer Graffstcinschcn Eheleuten nnd thexlte ahnen nnt, ,daß alle Vorkehrungen zu einem Aufstandc getroffen seyn., Um unter dem Militair in Breslau Iheilnchmer fiir das xcvohathmrre Unternehmen zu Werhcn, meldete sich Klatt zuzn Eintritt m dle dase-Zbsx stehende Jäger-Abthcilung, und Von dem rhm gewordenen abschlagltchcn Be- scheid erzählte er mit den Worten: „sic merken Lunte, sie, jyolletz keme Polen haben.“ Ms der Angeklagte erfuhr, daßdcr Poltxck-Dtrektor Dmnkcr sich in Krotoschin befinde, mn dcn Umtrtebcn der Polen nach- znforschcn, gab er seinen Entschluß _,Fu exkcnlgczk, denselben „.*-_us dem Wege zu ränntcn. Auch hatte er sech cmc xxlmtc u_nd Munition Vcr- schafft, wclche er, als er tnc1*ktx, das; man ahn aufmchtc, dem Lehrer! Graffstcin zur Aufbewahrung übergab. ' ,
Bci seiner Vernehmung stellt der Angeklagte dte thm zur Last gelegten Thatsachen , insoweit dicsclhcn cnzkc Thctlnahme ,an, kJ Vcr- schwörnng betreffen, in Abrede“, . dlc ?lbjtcht,Éxn/Polxzct-chktyr Duncker zu crmordcn, habc__cr lllchk gehabt. "42,10 ;)xeugm G_1'affstcm (ihrEananu, dcr Zcuchranstcin,warxvcgc|1K1'ankl)c1t mcht er1ch1cnc1|) bcstätigf ihre friihcrcn Aussagen, welche fur den Angeklagten grth-' trnd sind. _
Hierauf begriindet in Vcrtchzng dcs Staatsanwabs der Ober- ?lppcllationSgcrichtsratl) Michels dre Anklage ,und zwar , da dcr An- qcklagtc Kenntnis; von Jem chck-und dchxttclu des Unternehmens chhabt und auch fi'n“ daffch gewirkt l).]bc, ayf HochVW*at,L-7'_
Dcr Verthcivigcr dcs Angcklagtcn, Jnstjz-Komnn||armo T*,cycks, trägt auf Freisprechung seines Klienten an. -
Schluß der Sitzung 11; Uhr.
Mctcorologisckzc Beobachtungen.
1847. Nnkxeu Unebmiuaz- Rob edmtbze! 27. Joys. 6 Un. I !!!-k. koob-ebwoz.
“,o-.]. !(] [Zb]- |
[„Ust-i-uck ..... 335 ] 3," ['n-.'335,98*„ ""- ZZ6, 92," ["-k- "*EU'käkl-i 7,8" n. + ()',7, K. + 9,6" n. + 8,0“ “. [*in-askim" 8,90 K. “kbaupnnkt , . . . + 4.1 ** [i. + 5 5 o lk. + 5,3" ". Üoäeofätweg,lo lk. [)ungtaöteigu-x. ds) p("t. 72 pi": 80 ;!("l- Qo-äümtunx0,004"lkk. “'on-„*r . . . . . . . trüb, rox-xix. “Unix:. UZe-iok-rblux",8]2“nb, "';-.! . . . .... ska" "“um-. "*I »“. Käme-oeds.1+ 9,1". «("is-nua . , --* "'I“. '" + 6,0. “l'aßt'suxilixl: 336,01“, ['n-., . + I,!“ k... “|- 5,0' li.. 77 pCt. "RK“
[„nsnrönae . . . .
Handels- und Börscn-Uachrichtcn. Zerliu, ([U] 28. 80010111081“ 1847. 1780/15“ - ()mn'z'e.
] Z.;.c
.in-311103111 ..................... 259 [“']. link- [YZF ck... ...................... 250 [**]. 2 un. 1412,- ||a|nburg ........................ 300 0111. kink- _- ck). ........-................')"00". 217", .. [.nnäuu ......................... ] 1.31, 3 Nl. 6 24“? kati; ........................... 300 Nr. 2 LU. *- W'ieu in 20 )(! ................... 150 [“']. ? BU. [()“Y; ;!- .b ............ . .......... 150 [“'l. * KU. -- .“; "k“ [00 “[*]-[k, 2 Ni.. -97 332 1 8 “1“- e 9 s ' boisxxix iu ('m-knut ['n] [4 “[*]-|. [**usz. 100 “lbb. 2 DU? 99,3- 99; !- kk" e . m. .;..m. s'. .......... !00 171. 2 vu. - 56 22 [';-::]"llo-[Tkxa ...................... [00 Rkbl. 3 ***-.ch"- _ 108)“
* !;jéäxÜZé/ax-ZÜU-ÉF: 17-17-4167 oe/-, Flommmmé- kuZ-m-e un.. (ICU - Course.
m. "tief. 601.1. (;.-.. km. [;.-..ck. (;.-1.1. (;.-..
xe. „“[...]-4.8.1. 3"; 922 91-74 !(...- ...1!....kmk.-.;3 SU, -
Seek. l'räm. Keb. - _“- 89'7. JekloIi-ebe cio. 3 -- _-
|(.u. Um. .Ich-1107. 3? 89 _ 110. 1-1. kk. xm. cka.|3-§ *" "-
n"]. Klaät-Ubk. 33; 914; -- 1'..8k-zmh.-xov-l05 104
W'eßtyt. l'kanäbk. 31; 92'ch _- -**- «- '
(ZroaobL'o-eu (10. 4 “.le; _- [krie-lrie-bsä'un _" [ZA 131,72
110. ck0- Z:“- --* glx 51|ch.(;0[t]t||.ä51]e.|« 122“ 1";
Ustpt. ['s-m"". Z') 963; "“'- |--* _- 45 |
_ZÖLZÖIBK- „„ ck * ' _'_„__ Unzéämkixo/te komés.
"k"]a" ..........................
[)Zsron m.
nuaz.l|unb. (*,-rt. ([mbeilloye 3.4.3. ck10. (10. ]. Kol. cka.§eiexkin 2.4 „* äo.r.k0tbzcb.l-U. io. ['til-.ch-UÜ. in. (!o. l'eki. |.. *. cku.cko.l..|1. Look]. ['n]. o. kkäkk. ".O.
-- k'nlv. „.,.. pmp...F-: ? 94-2 94 _ (10. ['t-!. 500 ["'-"4 86.2“ 80
' 94 (]o. ([o- 300 !*"l.|'-“] 97'7 .. | 94 "umkkeuok-Tam-J-is _ '853;
-- c|n.§tun-l'k.zuk.|-| 84-2 “- 827, * ".nu-1.22%"..12; - - | 9-17; !(..v.1-..0.40'1'b. - - | - ,
_- 161€ Kakäij. Lo. Jö kk. *" "- "' "- 94 !...-11.44.3571. “" "“
lielrai-le-Uer-cbt. ,. | _ Kn- ];outigcn [Unke- Maren ("c presse wie sulzl *
N'einn 70-80 Ütbsk, _ - Rassen [060 neuer 43-46 *Ütmk.
- _ [)!"- erb/(xkn 43 kemi". etw. be:.
- 1)|'. April/Uc'ji k." A. 46? nlblr. Ü!“- Uasor 48/52111'0. 25-27 Rll!!!"-
- 481110. l)!"- k'rübjabr “26 Reblr.
_.-
“! WQUJÖJM
".'.“ ***"