1847 / 351 p. 1 (Allgemeine Preußische Zeitung) scan diff

erkau, 14. Dez- “„ NW?" «zeußochau und Zombkowice

nim- aeseubahn bie S“ „„ Wen Dienst des Publikums eto [13:- "YT", und seit

11 entfernt isi, , d berührt die bedeutenden Verg- LmMß "" v Niwka.

|adm- unb Tronic“, das "s ." ""z“ YM Szczakowa ber Krakau-Obekschlkfisihe"

11 ? Wetß von der . zm tn att. D- e anze Strecke betragt besahr e es iind Hüttenwerke von

2400

d W - " "scha" bleibt reichlich. voriger Woche Südseethrau 10 !, Cet.

ranc- wnd zu 44 a 45 R1. erlassen.

Handels- und Sörsm-nachrichtcn. Von Weizen war

debur 13. Dez. Getraideber-ich_t. _ _ hier Zia ufuhr gxgößer als der Bedarf, daher Preise eim

oss

selbe bedang von 42 a 45 Rthlr. Gerste, an

n t en behauptet entserg von 25§ ; 28 Nthlr. gern genommen.

ändert. fröften, eigt sich wieder etwas bessere Meinung fiir Oel noch mex __

Käufer finden durften.

xm gekauft. _

peculation genommen, rothe 10",- a 12, weiße 9"; z 11 Mbit. zu 53; z Z; Nthlr. ebenfalls still.

Cichoricnsaamen 12 :- 13 Rthlr. bei Partieen auch wohl etrvas biUigrr an ukommen. _ Runkelrübenwurzeln 2D 3 3 Rthlr. Cichorienwurzel 3"; ;-

Stärie-Svrup 62. Rihlr. Kar- toffelmehl 6F - 7 Rthlr. Nunkelrüben-Syruy 1x a ;, Rthlr. Gebackene

mel und Anis bleibt es leblos. Fenchel Senfsaamen 4x :- 5 Rthlr. p. Cn. Runkeirübensaamen 10 a 11 Rthlr., & thlr. Kartoffelstärke 6"; = Y Rthlr.

Pfiaumen 5"; a 6 Rthir. p. Ctr. nach Qual.

u d von 54 :- 62 Rthlr. nach Qual. dafür bezah_t_wnrde._ Raben," “117," per Eisenbahn reichlich aus dem Braunschwetxiscben em, der- ch mehr zugt uhrt, konnte sich

er nicht behaupten, sondern wurde zu 36 a 38; Rthlr. erlassen. Hafer 1 noch so ziemlich seinen alten Standpimkt, und wurde Hülsenfrüchte find unver-

Bei der jest eingetretenen kälteren Witterung, be?leite1 von Nacht- aamen,

rere zu Wasser angekommene Partieen hier, die nun auch wohl

Fiir Rübsen isi die Forderung 78 Rihlr., für Rapp-

saamen 82 Nthlr., Schlag-Leinsaamen wild zu 64 a 70 R_thlr. noch 9111

Von Klecsaamen wird nur feinsie Qualität zuweilen aui

Honduras-, in

e Thaler nach- Von höher ist als die gestrige Notirung.

Per. 3 44 Sh. 6 Pce. staitgesunben. es lagern

MitKiim- Mit Werg ist es siiU; P

geb 60 „1 70 Gb., rohes Staffords

Landtabacke bedingen nach Qual. 3"; a 4"; Rt. pt. Cu,; Zasubk

Rüböl etwas feßet, in 10?!) 11'; Rt., raffinittes 12 R1. Leinöl 11 Rt.. fremdes WKM. Baule 17; : ; R1. Mohuöl 20 = 20“; Rt.

Spiritus weng verändert, wird mit 31; a 32 Rt. pr. 14,400 Kekanft, Zufuhr und Abzug bleiben gut.

London, 11- Dez. Waarenmarkt. Cochenille lebhaft gefragt und, obgleich uter_Vorrath am Markt, 1 Pee. im PreiseSTeßii-gen; sar ucnon, gering und m. 4 Sh. 3 Pce. a 4 . 7 P

f. m. x_md f. 4 Sh. 7 Pee. * 4 Sh. Hand emen vermehrten Ab ug, und kit Preise dafür waren steifer. kanische graue holte heute n Auction: 4 Sh. 5 Pa.; f.m. bis f. schwarze Honduras- 6 Sh. 6 Pre, ; 6 Sh. 10 Pte., was wieder eine Kleinigkeit

Thran ohne wesentliche Veränderung; wenig neue Zufuhr, aber gro- ßen Vorrath, sowohl hier, als in den anderen Häfen des Reichs.

Mit russischem Talg isi es auch ziemlich beim Alten geblieben; zu 45 a 45 Sh. 6 Pre. für s. pctcrsburgcr Licbt- wnrde jcdoch ziemlich vicl gekauft, auch haben viele Lieferungs-Vtrkäufk 1-*- Frühjahr zu 44 Sho 3

Fiir russischen Hanf zeigte fich wenig Kauflust; wir bcfißcn einen gu- ten, Vorrath und ticPreise bleiben weichcnd. Petersbmgcr Ncin- wird zu 35 ;. 36 Pfd., Ausscvuß- zu 31 „1 33 Pfd., Halbrcin- “.'-8 .1 30 Pfd., ri- gaer Rein- zu 36 a 37 Pfd. St. angeboten.

Flachs lvenig gekauft und viel angeboten: Archangcler zu 40 :- 58 Pfd., friesländischcr 30 z 50 Pfd., rigacr l)“]'li_ 43 .1 52 Pfd. S1. reis 17 = 18 Psd. St.

Metalle, Mit rohem Eisen blcibi cs flair, nnd diePrcise fiiidschwer zn notircn: schottisches 46 „1 50 Sl., waliscr Founderv 75.1 95 SH„ For-

Zire 85 :x 95 Sh. nur ein kleiner Abzug stattgefunden, obgleich man zu 7 Psd, a 7 Pfd. 10 Sh. kaufen konnte und der Vorrath von diesem Zink wurden zu Anfang der Woche 70 Tom; zu 18 Pfd. verkauft; fiir ein-

Gereinigter Sprit zu 90

cc. für

lene kleine Panini! wurde seitdem 18 e_1ne_ besondere Kaufluß zu diesem Keie zu spüren wäre. ubrigerynslßuch "knigeDVuFuir? :m F e mar 1. as : ät in onds war in den le ten Ta en

beschränkt und ohne Vexäyderung. Consols schlossen envas ? g sehr von fremden Fonds, kanische nnd holländische; spanische und mexikanische find dagegen fiauxr. vou Y_Y_ = 6% für beste 1 _3 M1. We sel ziemlich reichlich. _ Piastcr und Silber in Barren chen zu unveränderter Notirunq conlant ab. _ Daß wefiindische Dampfsg *

theils in Gold, jedoch nichts von Dividenden. _ VonWechscln war heute Amßetdam, besonders in kurzer Sicht, sehr gesucht und bis 12 F]. 1 be-

fd. 10 Sh. bewilligt, ohne daß . Es scheinen arkte zu sem.

öher, wie auch

Geld ist für Fonds u 4? = 5% und zum Diskonto

(biff überbringt von Mexiko circa 270,000Dol1ars,

PM; schwarze hatte “W der Fh“. Paris und Hamburg etwas weniger gefragt, jedoch zur Notirnug

Meri-

sehr fiau.

195 Fr.,

32. Fiic'g. 31. Von Schienen hat

lrtikcl groß ist. Von

Genua und Neapel gesucht. Eisenbahn-Actim smd englische hcutc unverändert, französische dagegen

Amsterdam,13. Tcz. Getraidcmarki. höheren Preisen, andere Sorten zu reichlich vorigen Preisen an Konsumen- ten mit gutem Handel. 129psd. b. poln. 420 Fl., 128pfb. königsb. 370 Fl., 128pfd. ostfricfis. 280 Fl., 126pf. r. schlcs. 380 Fl., 132pfd.kubanka 270J1, Roggen zu reichlich vorigen Preisen an Konsumenten; 116pfd. anhang“. 23pfd. iuländ. 218 J!. Buchweizen ohne Aendcrung 118psd. frics. 237 F1.

Kohlsaamcn wie früher verkauft: 63 L., ostfrtcs. 61 L. auf 9 Fß. im April 66 L. Lcinsaamcn matt, bf- fentlich versteigert :- 110, 111, 112psd. petcrsb, 9“; -9.'-; Fl. pr. Mud.

Riiböl war gleich und auf Licfcrung etwas angenehmer, p. 6 W. 38 Fl., Jiicg. 37 Fl., Mai 3675, Sept. u.Okt. 36"; a .F. Leinöl p. 6 W, Hanföl p. 6 W. 33. Flieg. 32.

RÜbkuchen 77 z 80 J!.

rhmer und Geber. Wien und Triest wieder sehr angetragen, ohne Nehmcr.

Spanien und Portugal unverändert, _ Von

Weizen, polnischer, zn

Hafcr siill, 92pfd. kickcr 140 Fl.

Karolincrzeil 62 L., flämisch.

Lcirtkuchen11 3123511.

Eekanntmachungcn.

[1209] Aufkiindigung Posener vierprozentiger Pfandbriefe.

Die Inhaber Posener 4prozeniigcr Pfandbriefe werden hiermit inKenntniß gescyt, daß die Verzeichnisse der in termino Johanni 1848 einzuliefernbcn verloosten 4pro- entigen Pfandbriefe bei den bciden landschaftlichen Kassen Zinselbsi und an den Börsen von Berlin und Breslau auögebänqt, auch in den beiden hiesigen Zeitungen und dem Znieüigenzblatte, in den Anzeigern der Königl. Re-

ierungs-Amisblätier in Posen, Bromberg und in der

erliner Haude- und Spenerschen, so wie der Breslauer Zeitung, ein erückt morden find. Zudem wir die erfor- derliche Aufkrindi ung diescr Pfandbriefe ergehen lassen, fordern wir die Znhaber derselben auf, gedachte Pfand- briefe nebst den dazu gehörenden Zins-Coupons von onanni 1848 ab, in terminc) den 2, Juli 1848, an un ere Kaffe in conrsfähigem Zustande einzuliefern und dagegen den Nennwerth derselben in baarem Geide nebst dem etwanigen Aufgelde, nach dem (Held-Course der Berliner Börse, bis auf drei Prozent in Empfang zu nehmen. Soiiie diese Einlieferung in dem bestimm- ten Termine nicht erfolgen, so haben die Inhaber nach

55. 40 und 315 der Kredit-Ordnung vom 15. Dczcm-

ber 1821 zu gewärtißen, daß der Geldbetrag der er-

wähnten fandbriese ci unserer Kasse nicdergeie 1, von da ab ni 1 ferner verzinst, und daß bei einer päieren

Präsentation derselben der Betrag der unterdeß fällig

ewordenen und realifirten Zins-Coupons von dem

?kapitale in Abzug gebracht werden wird.

Posen, den 3. Dezember 1847. General » Landschafts - Direction. A. v. Brodowski.

[1210|

Fol ende verschollene Personen, als:

1) thistiane Caroline Rothe, geborcn zu Bitterfeld

am 6. Dczcmber 1809, Tochter des Tuchmacher Rothe daselbst, welche im Jahre 1825 in Leipzig in Dienste getreten, von da nicht zurückgekexrt und seit dieser Zcit keine Nachricht von sich gcge enhai,

2) dcr Tischlermeister Gottlob Bernhardt Pforbtc ans Bitterfeld, welchcr fich im Jahre 1830 von dort entfernt und seit der Zeit von seinem chen und Aufenthalte keine Nachricht von sich gegeben hat,

3) der Schneidergesclle Johann Karl Hund aus Zaasch, geboren am 28. März 1798, Welcher im Jahre 1816 nach Polen gegangen, von dort nicht zuriick- gekehrt und ebenfalls von seinem Leben und Auf- enthalte keine Nachricht von sich gegeben hat,

4) Johann Gottlieb Tennert von Zörbig, geboren den 2. November 1787, Welcher zum lesion Male im Jahre 1824 aus München geschrieben, seitdem aber von fich nichts wieder hat hören lassen,

so wie deren Erben und Crbnelmcr, werben auf den

Antrag ihrer Verwandten, resp. uraioren, hiermit edikm-

litergciaden, binnen9 Monaten und längstens in dem auf den 25. Oktober 1848, Vorm, 11 Uhr,

vor de_m Depuiiricu, Herm Obcr-LandeSgcrichts-Assessor thz. 111 dem hiesiLen Gerichts-Lokale anberaumten Ter- mine entweder per önlich zu erscheinen oder sich schrift- lich zu melden und weitererVerfiignng cntgegenzusehen, irn Fall des__Aubbleibens aber zu gewärtigen, daß fie sÜk tobt x_rklari, 1th 11nbe_kannien Erben präkludirt und ihr Vermogen den sich legitimirenden nächsten Verwand-

UU zagesprochen und vekafolgt werden wird. Delissch, b_e11_ 26. November 1847.

Konig]. Land- und Stadtgericht, Bodenstein,

[696] NothWendig_er Verkauf. Die im Dramburger Kreise bclegene und im Hypo- thekenbuche Nr; 2. [“'-)|. 7 bis 12. ver eichnere Spring- miihle des EmtiHerrnmunTheodorGo mer, ab eschäßt aus 6089 Thlr. 17 Sgr. 6 Pf., zufolge der nexizst Hv- pothekenschein und Bedingungen m der Registratur ein- zusehenden Taxe, soll

am 1. Februar 1848, Vorm. 11 Uhr, an ordentlicher Gerichtsstelle subhasiirt werden.

DramburZ, den 10. Juli 1847. _ “önigl. Land- und Stadtgericht.

[1205] Nothwendiger Verkauf. Stadtgericht zu Berlin, den 25. November 1817. Das dem Kaufmann Heymann Benjamin Krustelixr

und dessen Ehefrau -Röschen, geborenen Hirsch Levin

Groß, gehörige, hierselbsi in der Klosterstraße Nr. 22

be!- me, im 9Habtgerirhtlichen prothekmbiixhe voi) Bir-

kin o]. 8. . 616. verzeichnete Grundsiuck, gerichtlich abgeschäLt u 6199 Thlr. 20 Sgr. 9 Pf., soll am . uli1848, Vormittags 11 Uhr,

Allgemeiner Anzeiger.

an der Gerichtssiclle subhastirt wcrden. Taxe und Hy- * pothcfeuschcin find in dcr Negisiralur einzusehen.

Zugleich werden die Erben des angeblich verstorbenen , Heymann Benjamin Kristcllcr hierdurch vorgeladen. '

[112311] [) |“ 0 c [ „1 m .“1.

Alle diejenigen, welche an den Gastwirth Matthaci hierselbsi und deffen Vermögen, in zpcciu an das dazu gehörige, am Fischmarkte hicrsclbsi 3111) Nr. 28 belegene, von dem rc. Matthaci zur freiwilligen Snbhasiation gestellte Gasthaus c'. [,o-*r. ans irgend einem Rcchts- grunde Ansprüche und Forderungen zu machen haben, werden hiermit geladen, solche in einem der auf den17tenkft. Mts. und den 11.1111d 25. Ja-

nuar kft. IS., jrdesmal Morgens 10 Uhr, angeseßtcn Liquidations-Tcrmine vor dem Stadtgericht hicrsclbsi gehörig anzumelden und zu Verifizircn, widri- gcnfalls fie damit durch die in 11:1“!!1. den 8. Februar ist. ZS., Ycichfalls Morgens 10 Uhr, zu crlaffendc ?)räklusiv-Ocnienz wcrden ausgeschloffcn und abgewic- en werdcn.

„Auswärtigen Kreditoren wird zugleich aufgegeben, ordnungömäßig ["my-17310103 m] 81:13 zu bestcUen, 3111) ["'-u:]!nlicin, daß die nichi vertretenen Kréditorcn bei den einm vorfallenden Verhandlungen nicht werden zu- gezogen, vielmehr an die Bcschlußnahme der Mehrheit der anwesenden odcr vertretenen Kreditoren roerdcn ge-

bunden werden. 0.110?) Greifswald, den 23. November 1847. Direktor und Affcssores dcs Stadtgerichts. ([.. 5.) Nr. Teßmann.

[112411] [' 11 i'- ] 1 c :x n (] 11 m.

Das dem Gastwirih Matthaci gehörige, am Fisch- markt 561) Nr. 23 hicrsclbst bclcgcnc Gasthans «. [v., in rvelchcm seit einer langen Reihe von Jahren die Gastwirthsckmfi mit Erfolg betrieben worden, soll im Wege der freiwilligen Subhasiation zum Verkaufs-Aus- bot gebracht Werden. Zn solchem Zwecke sind Licita-

tionsxTcrminc auf den 17ten k. M. und den 11. und 25. Januar

ist. ZS., jedesmal Morgens 10 Uhr, angesetzt, zn Welchem Kauflicbhabcr vor dem Stadtge- richt fich emzufindcn hiermit cixrcladcn werden. ]).1111!" Greifswi'tld, den 23. (“Zlovrmber 1847. Direktor und Affessorcs dcs Stabigerichiö, (l.. 5.) 1):-. Teßmann,

Fahrplan

der Bcrlin-Potsdam- Magdeburgcr Eisknbawt. “' “"""- Von Berlin nach Mag-

deburg: 9 Uhr Vorw., 511. 10 Uhr Abends.

- Magdeburg nach

Berlin: ZZ Uhr Vormiti., 121119: Mittags, 6Z111)r Abends.

Von Bkrlin nach Potsdam;

61, 9, 12, 2,5, 7, 1011hr. (Dcr crsic Zug geht bis Brandenburg.)

Von Polvdam narl) Brrlm: 8, 10, 12, 2, 337, 7, 1011hr. (Der Zug 10 Uhr Vormittags kommt von Brandenburg.)

[11295]

VrrSlau- Schwi'idniiz - Frribur- "184“! ger Eisenbahn.

.. ; -, Dic AUSzahlung der

ck »")W . am 2. Januar 1848 fäl- ligen Zinsen und der noch nicht abgehobenen friiheren Zinsen und D i- videndcn pro 1845 und , 1846 erfolgt in der Zcit vom 2. bis incl. 15. Januar 1.J„ mitAus-

„Y "“Y- nahme der Sonntage,

in Berlin durch die Herren M. Oppenheim» Söhne, Burgstraße Nr. 27, in den Vormittags- siimdcn von 9 bis 12 Uhr.

Gleichxeitig werden die Inhaber der bereits friiher artögcioostcn Prioritäts-Aciien Nr. 998, 1099 und 1646 wiederholt ersucht, dieselben gegen Empfang des Nennwerths an unsere Hauptkaffe abzuliefern.

Breslau, den 13. Dczcmbcr 1847.

Direktorium.

LudwiPhaftn-Brxbachcr (1157-11 ' Eisenbahn. lung.

Laut uns von km

Herren S. v. Haber &

Söhne iu KarlSrnhc

und W.H.Ladcnburg

&" Söhne in Mann-

„- heim criheilter Vollmacht,

. sind wir beauftragt, die

, “' Re Einzahlitng auf die

Actien der Ludwigshafen- chbachrr Eisenbahn

* " ;é“ __ -„ „. 0 , von 107) mit 51) Fl., abzüglich Zinsen 2 »; 40. demnach Fi. 47. 20. pro Artie, in Empfang zu nehmen und darüber zu quitiiren. , Wir crsrichen daher die Besißcr, dic bcireffcnbc Ein- zahlnng bis

zum 1. Janurn' 1818, spiite- sirns aber bis 1. Februar 1818,

mit 4% Vcrz'ugözinscn, vom 1. Januar an

. ck , 1 gerechnet, in unscrcm Comioir, L'Xndkn VU . ..)-7, zu leisten und dic cinzuzahlendcn Stiicke mit einem Vsr- zeichnis; nach Nummernrcihc, bin. 71. von l-ilt. 11. ge- trcnnt, zu versehen.

Die Annahme der Jntci'iins: schrink zur vollrn Einzahlung sindct fortwährend siait.

Berlin, den 6. Dcxembcr 1847.

Hirschfcld & BZolff. [1206]

Der aus Zittau in Sachsen gebürtige, in hicfigen Landen zn Ci'iviiz gewohnt habende, ctwa 36 Jahre alte Zimmcrgcsell Bischoff, der sich im Jahre 1837 mit der Maria Rosenow ans Modern zu Crivitz verheira- thct und, nachdem cr in birscr Elyc drci_Kindcr erzeugt, um Ostcrn 1843 angeblich zu einem Bcjnchc bei seinen Verwandten in Zitian von scincr Ehefrau sich entfernt, ohne seit der Zeit éurückzukchrcn odcr niriicre bcsiinrmtc Nachricht von sich )örcn zu lassen, ist aannirag seiner Wegen böslicl)cr Verlassnng aufEhcscheiduii gcklagtha- benden Ehefrau ccxiciziiicr pcrcniiorisch “o entlich gela- den, in dem __

auf ken einundzwanzigsten Marzi. J. angesetzten Termine, Mittags 1211111, aufhieigchxoß. herzogl. Jiisiiz-Kanzlci unauöbleiblich zu ers einen, um seiner böslichcn Vcrlaffimg halber Rch und Antwort zu geben, sonst aber unfehlbar die sofortige Aufhebun der bestehenden Ehe _unb Erkcnznrng deffcn, Was sonii den Rechten gemäß isi,_zu gewarngen. _

Dies wird durch dicscn__Auszug aus den in den SchMrinschcu Jniclligenzblattrrn vollstiindig abgedruck- tcn Ekikial-Ladungcn noch weiter öffentlich bekannt ge- "ma 1.

Zchwi'rin, den 7. Dezember 1847. _

Großherzogl. Meckl. Schwerinschc Zusiiz-Kanzlci.

(l.. 8)

,

J. A. Wachenhusen.

Witcrarisäx Anzeigen.

Bci E. H. Schrocder in Berlin, Linden 23, ist er- schienen und in allen Buchhandlungen zu haben:

Album deutscher Dichter.

[1207] Herausgegeben von H, Kletke. Zweite vcrmchrtc Aufla

Hevse's allgemeines Fremdwörterbuch. [1204] Zehnte Auflage.

Zn: Verlage dcr Hahnschcn Hofbuchhandlitng in Hannover ist nunmehr wicdcr rr1chiciZZn und durch alle Buchhandlungen 311 erhalten, in Berlin (xicchbahn 3),

Posen und Bromberg durch E. S. J.Mitlls.

Allgemeines vrrdeuischcndcs und erkl-"rcndcs ! . , d .5 t , Ol, ck

zum Wll' U n

mithzcichmmg der Aussprache und Bcionung dcr Wör-

ter und gcnartcr Angabr ihrer Abstammung und Bildimg.

Nen bcarbcitct von [);-. K. W. L. Heyse,

Profeffor in Berlin. _ Zehnte rechtmäßige, vermehrte nnd dnrchauö vcrbcijcrtc NuSgabc. 56kch Bogen. Groß Lcrikon-Fornmi in gcspaltcncn Ko- lumnen auf feinem Vclinpapicrc. “1818. geh. 3 Thlr. Diese neue ?luSgabc isi kcinchchcö ein bloßer Ab- druck der vorigen, sondern vom A ufa nge bis 311 111 Ende sorgfältig durchgesehen, vielfach _bc- richii 1 und iiberall durch zahlreiche Zusave und achträge in den vcrschicdcnsicn Gr- bietcn des Lebens nnd der Wissenschaji bc- reichert, wie dies schon der Znnmchs von 47 Seiten bei unberändcrter Druck-Einrichtung crgicbi. Dcffcn- ungeachtet isi dcr billige Vcrkaiifsprcis uncrhöht geblic- bcn, so daß diesem viclverbrcitcten und cht immer un- entbehrlicher geworbcncn Originalwcrfc der längst aner- kannte Vorrang vor aUcn zahlreichen Nachahmungen und bloßen Compilationcn ohne streng WiffciislhaftllilM Anordnung, gleichmäßige Dnrchfiihrnng Und Gründlich- kcit aufs neue gcsichcrt isi. [117711] . 1101"! (“['5 .

]301'111101' (10111'5-1301'10111.

011517511130 ]“|'Tii1|1!|11'1*.1110111511 1111'11-15 näcirztc 011.11"- 1.1| 51111] bei (1611 Nitxiiiiiiiri. [)(-5151111141! 50 2111113111 erneuern, (];-15 (Lic Zusiciiimgcn &'01' 111116111 (iii:- 51:8 31011318 *in Zcriiu 1311111111131]. |)01' 011.11"- 1.1[-1)r1?15 11'11' 11011 1521101101) [11210111 151 1', “[b]-'., [107101101 l'iir (1.15 ]ni5111].

Ju 65. F. Heyer's Verlag in Gießen isi s“? ebrn erschienen und in allen VUÖhankllmch vorrathrg, m_ Berlin (Stechbahn Nr. 3), Posen iliid Bromberg bci

x “. E. S. Mrtilrr: [)ic: x'ickxe'iinen 30111“ vcrinciiklu 11111] völlig [1212] llmgcarbcituic ,-x*-|'1»,-;1-, Min k't'net'bacij, [)r. .]. ['. 1111501111 1111.101' 1'011, l-cijkbncii (lex gi'rncincn Z|] |)x"ltl.§l:11|-“"1(1 gii[1.i,t;t*n

peinlichen 171001115. ]"it x'itxicn .*Ännickkmigkn 11111],

7411531lp31'i145kijljljéll 11111] 11111. (*!*-10,1“ **01511-11'1191111011

])ärbtcliung (]cr [1011111101an t]c5_§1,|*akk0c1113 (1111111

(]ie: "cm*" (Zuzclxgi-imichn. []cmnxchcln'n Pt)"

])1'. (Z. .]. 11. i)]iltci'maici'. Zi". 8. 111'05611111.

Z “[*]-11". 15 5547. 01101“ 6 ["], 18 [(r,

Da obiges riihmlickyst bekannte Buch kcincr besonde- ren Empfehlung bedarf, so machen wir nur daranf aiif- mcrksam, daß es durch bicncuc vorzüglicheUmarbeitung des Herrn Gch. Raths Mittermaier wicdcr völlig aus der Höhe der Wissenschaft steht. Säntmilichc nciie Strafgeseßbiicher der verschiedenen Staaten, so wie die

csammte kriminalistische Literatur bis zum Anfange dic- Jcs Jahres, sind dabei auf das sorgfältigsic brimytnnd nachgetragen worden. Diese Bearbeitung wird da])cr auch fiir die Bxfißer dcr friiheren Aitsgabcn vom groß-

ten Interesse sem.

[1208] , _ _ Jm kräftigften MauncSaltrr rutschllcs am 1316: bic- ses Monats nach nichrwöchcntltclirm Kra_r1kcnlagcr _dcr Köni liche Obcr-Laiidcsgertchts-Vlcc-Pr_afibcnt, Ritter des IHothen Adlcrordcns, _Hcrr Mr_1r s h_arr 1 c n. Dre tyc- nigcn Jahre seiner anztlickxcirThatigixti m _unscrcr Mitte reichten hin, durch dre c_tfr1g_sic Pflicl)ierfi.ilung, dnrch Biederkeit nud Leutselrgkcit cin ehrendes und unaus- löscbliches Andenken in unseren Herzen zu hinterlassen. Ratibor, ben 14. Dezember 1847. Das Obcr-Landcsgerichts-Kollcginm.

[117611] _ _ _ Von einer Scidcn-Jabrik in dcr Rhem-Provinz wird

ein junger Mann als Reisenber gesucht, der bereits in einer ähnlichen Branche beschafiigt gcwcscn isi. Porto-

8. Vclinpapier, geheftet. Preis 1 9.7.1216 20 Sgr.

in BreSlau durch unsere Hau eka : Vormrtta s von 8 bis 12 Uhr, und p s , g

Elegant gebunden 2 Thlr.

freie Offerten unter l'. 193. an das Königl. Intelli- genz-Comtoir 'zu Berlin.

Oa- Ibounement beträgt: 2 Rthlr. ftir & Jahr. 4 Rthlr. - ;Fahr. 8 Rthlr. - [ Jahr. in allen ? eilen drr Monarihie ohne tris-Erhöhuug. b'ei riuzelnewklummern wird der öogen mit 2; Sgr. berethuet.

NH 35].

B“"“llungm auf das "W|“ Quartal d“ Allgemeiner: Preußifchen Zeitung bitten wir gefälligü rechtzeitig so bewirken zu wollen

gleich zu Anfange deffelben danach bemessen können. Bcsimnntheit rechnen dürfen.

Tck_cr vierteljährliche Pränumerations: reis bt" * - (Bchrcnücayc Nr. 5/) gemacht; jeder innerhalb der Ningmariqc? der SteazctjgivoéneZnTiIlZlZlb

ins Haus gesandt. _ 9 ' durch"“ .luswartrge,

_ I n h a l t.

ZlnlrtltFerB Theil. * n an . __e r_lin. Abschiedö-Bewilligung in der Armee. _ Das ' *“ YM d__e_r Komgl. ngiernng zu Potsdam. _ Die Unklarheit der „YM?! 7.11 er unsere itaribtichen Verhältniffe, _ Rhein-Provinz Ein: wemyng dcr evangeiijchen Kirche in Niederdorf. '

DHutlvcbe Bundesstaaten. Großherzogthum Baden. Landtags-

f_ser)andliingisn._ __ Großberzogthnm Hessen und bei Rhein anennungcn fiir die_ erste Kammer der Stände, _ Vorbereitende Siz: ziiiigcn der zrvrirrrt Kammer. _ Schreiben aus Frankfurt a, M. (Die

NBZijeHung der Leiche des verstorbenen Kurfürsten von Hessen.) 51)11_;lani) _11nd_Polen._ St. Petersburg. Manifest und andere :,lfte aii? .inlaii dcr Majorcnnität dcs Großfürsten Konstantin.

Flaukrelch. Yaris. Hofnachrichten. _ Die Haltung Frankreichs in den ichWLZék_ ',lngelcgenhciten. _ Die Vorbereitungen für die bevor- stehende S_ksslon- _ Vernnschtes. _ Schreiben axis Paris (Plai- dovxr Chair d'Est-Ange's fiir die Gräfin Moriier.) .

Gros?)brltauien_ und Irland. London. Die Timcs in der schwä- iir .ingclegrnhcrt. _ O'Connell. _ Sihreiben aus London (Bord

3311IYYWUT1U drr schWeizer JN?xzelr'gc1112eit.) .

» __ . agjaßurrg. u at,; zu dem Besclln' über d' L)_l[dzak_)[§ltngk1_1._ _ Vasclsiadt's Antrag in Betreif vaenzelixß thßrilkxgé _.irmcr-Jicdnctioir. _ Kanton Bern. Depesche des schweizerischen _Hrneiai-Jonsuls m Roni. _ Truppen-Enilassunq und Verluste _ 0c- iiiitcnhai_r1rr_m derProvmz Lyon, _ Kanton "Luzern. Die, WalZlZen iii drn Großen Ra_th. _ Freiheitsbaum. _ Maßreqeln der provisorischen Ärxlzixlrmtg. _ Effekten Sirgwart's. _ Die Untérzeichnungen fiir Lie _1311 )_e. _ KautoiiUri. Die eidgenössischen Truppen. _ Proviso- r1| )e Regierung. _ Kanton Schwyz. Die provisorische Regierrm Link der Große Rath.“_ Kanton Unterwalden. Die Lands emeinTZ den F Sarnen und Stanz. _ Kanton Freiburg. Die Wa21en in TFF » roßcn Rath. _ Kanton Graubündten. Truppeu-Heimkehr. Zieiii'lrwuxcixxn' _ T§?_ollc1_';e. ___„ZantTon Wallis. Beschlüsse der neuen

, ._ recienoie* abziebcnden Flüchtlinge. g s] s) n ruppen und die ruckkehrenden und Handels: und Börsen-Nachrichten.

Beilage,

Amtlicher Theil.

Tes Königs *))kaicstiit haben die auf dem diesjährigen General-

Iandtagc dcr ostprcnßischen Landschaft Fiir den Zritraum vom 1.Juli

1847 bis kalm'n 1851) erfolgten Wah en des bisherigrn General- )émikyrliafrx-Nathcs von ?[Uérswalö auf Plauthen und Heinrichs- nZaldc Zum (5591e_rai;_Landschafts-Dircktor, der Rittcrqutsbeiißer von 6111117011 mr_s Julicnfeldc und von Kuntzeim aiif Spairdcn zu (HeueralDéaiidirhafts-Yäthru und Repräsentanten der adeligen, so wie Des v__o_n U nr 11 [) aus Plibischkcn zum Gencral-Landsck)afis-Rath und Iiirprgicxitantrrt dcr kölmische'n Giitrr, i'ndlich Des Grafén bon Dohna «1111 2861191117616", dcs Freihcrrn von Howerbeck auf Nickelsdorf und des_ .ngytmannö a. T. Schimmelfcnuing von der Dye anf Brciic'itytkrri zu Direktoren resp. drs königsberqer, mohrnnqenschcn mib angkrburgichcn Departements ZU bestätigen grmht. *

Michiamiiirhcr Theil.

Inland.

Bexlin, 18. Dez, Nach dem heutigen Militair-Wochen- blqtte ist drm Hauptmann Unverricht, von drr 6ten Artillerie- YZZÜNYUYIUMM? MF delt Brigade-Uniform mit den vorschrifts-

1:1JLU ' cr )en ill" ercw iedete u d * * .- wxlligt wordcn. sch n Pcnston der Abschied be

Berlin, “18. Dez. Das Amtsblatt der Köni ' ' Lung zu Potödqm und der Stadt Berlin enthiilt die YZFJYZZY Yi'dnirng, so wre Feuer- und Lösch-Ordnung fiir das platte Land der Prosz _ZBrandenburg unb der Kreise Dramburg und Scbiebelbein

?faicjlelbx Blati enthält fernerPfolgende Bckanniniachring: .

a ) elner mtr zugegangenen iitt eilnn des err ' ' Ziiiiielm YOUMÖTWY b7ten d. M. sindOinh eincn? von Km YöZiiiixtiiLeeriisZré

_ geri ) zu a e ur unterm 1. * ktobc d. . " “* die nachstehezid bezeigclweteii3 Schriften: r J erlaUenen Erkenntnisse 1) Lucretia, oder die Kinder der Nacht. Ein Roman von E. L, Bul- rxcr. Aus dem Englischen von Theodor Oelkcr. Erster “und zweiter

18471, Stuttgart, Verlag der J. B. Meßierschen Buchhandlung

1, * 2) Liicretia, oder die Kinder der Nacht, von E. L. Vulwer Ver

Rienzr :c. Aus dem Enqlischen von A. Kretschmann.- ErsticiffZafiied?

_Letyztg,_Verlag von Christian Ernst Kollmann, 1847. mich Borichrist des §. 4 111.1). §§. 5 und 9 des Geseßes vom 11. Juni 1837 rind _nach den Bestimmungen des Vertrages zwischen Preußen und (_?)rojzbritamcu vom_13./16. Juli 1846 als Nachdriicke anerkannt ivorden. („s MU demnach hinsichtlich dieser Schriften die Bestimmung des durch das Yatxm vom 29, Nove_mber 1837 (Ges. S. von 1837 S. 161) in den Kö- niglichen Staaten mri Geseseskraft versehenen Beschlnffes der deutschen BundesxVersammlung vom 9ten ejusc]. Artikel 5 in Wirksamkeit wonach dxr Debut der gebuchten Schriften nicht gestattet isi, und die Uibertreier dieses Verbotes sich der Gefahr attSse m_, auf Antrag der zur Herausgabe einer _deutschen Ueberseßung des smc? ichen englischen Werkes ausschließlich berechtigten Buchhandlung von Dun er und Humblot zu Berlin ur tricht- 1ichen Untersuchung und Bestrafung gezogen zu werden. 3 g

PotSdam, den 11. Dezember 1847. * ' "7

Der Ober-Präfident der Provinz Brandenburg,

MLU

„Allgemeine

, Sonntag den [9ten Dezember

An die Leser,

_ _ Berlin, 18. Dez. Die Kölni“che Zcit _indem sie die von arte! beleuchteten AuxsprüÖe ihrue? gbiiiiieYUMi-Ü spbndenten zu den ibrigxn ma_cht, das Bild unserer siändischen Zu- si'ißnde auf, um uns_nc_ichzuweisen,_ daß Unklarheit in denselben und dl er six herrscl)e.__ Wir hatten die Nebel, in welche ihr Korrespon- Bent diesc Zustanbe Ybrseizt hatte, mit dem Geséy und den dbtschafien _deo Kioiitgs in der Hand bersckycucht, sie riibrt i_eie_ Nebel Wieder auf mit den Verhandlungen des Ver- ;,"!lgte", Landtages in _dr'r Hand. Im Grunde qeniigtc wiese; Bezeichnung der g__egensettigen Stellungen statt aller" Ani- dbr __ rmx dcn___ Crguß _ub_er herrschende Unklarheit, womit uns te__3wlnrsche Zeitung in ihrem Blatic Vom 1211-11 d. Mrs. üb-r- FiiiiiitdzmdiiimockÖ kalélohnk es sich vicUcicht drr Miihe, auch die ein- en un , " '1- ' schärfÉr_zu bctsrachtené aus denen sie )inUBtld zusammensexzi, etwas _ rcWivcit zuniichst hin darauf, da; es an*er den G voxdn ds. Februar 6. noch andere Verfassungssgesexze sin Preußeneiieeylch iii] nach der lieberzeugung der Majorität des Landtags zwischen _iesrir nnd xenen ern__ noch ungelöster Widerspruch bestehe; es sind _sZth1k1 nach ihrer Anpcht die vom Landtage wrgen dcr Geseße vom _.); Febrrrar erhobe_nen ZWk_1fel durch die Königlichen Boischastén vom ..4. Zum _noch nicht besrttrgi, vielmehr sind, wie sie meint, diese _ereifel nicht nur durch die bei der Wahl des Ausschusses wegen der m den Gejeycn vom 3. Februar noch nicht anerkannten Rechte qc- machtcn Verwahrenden Vorbehalte von den Ständen neu béstätigi LMFM auch von der_Regterung als noch jest rechilich zulässig da; inTrieiilnlßiikb'lxnt,okérieß Lr? 1321312 sbchZewählteit Ausschuß-Mitglieder ein- __ _ , , ; er: ein “*““ Wahl ausgedrückten Vorbehalie zu ?orLIrnJUf die [U Annahme der "b Wodurch aber_, _ so fra en wir diesen Argumenten gegen- u___ er _ _werderi die "Ich der öinischen Zeitung noch jeßt uiigs- [osten Widerspruchs gelost, welche man seitens des Vereinigten Land- tags zwischen den alteren Verfassungs-Geseßen und denen vom 3,

. einiger StändexMitglieder und seitens der Regierung da, wo jeder

Februar gefunden hat? Wer i in reu kn Gee Yieehtx haben die_ Stände in PrsTußerY Hie hi1ixexii3eér,dxiixir YZF; 5nch die K. „Z. erinnern sollen _ abgesehen von der Besteuerunq, das .)iecht desVeiraths, und der König hat das Recht dekEnt- schxrdurig. _Beide Rechte sind auögeübt, dadurch ist, was bis dahin bci AuGubung des Rechts der Stände in den Gcseßen als un- klar bezeichnet ward, klar grmacht. Hat ein Theil der Stände bei den Arröschyß=Wahlen sich, Verwahrcud, Rechte Ovibclwlicn, Welche er mrs dOeu _alrercn (Hesexzen zu haben Vermeinte, so hat er dadurch seine .lnstchi, seine Ueberzeugung ausgesprochen, damit aber nur das _w:cde_rholi, was er in den Verhandlunqcn zu erkennen gegebirri hatte, nicht aber habrn die„Stände"dadurch *eine im Sinne der Kolnrschen Zeitung dre _friihere Unklarheit Von neuem erzeugende ober fortjpmnende Entscheidung gegeben oder qcben'könnrn. Tie Qntsiixridung auf die Zweifel, dic bei dem Beirati) qcäußert wurdcn dqs Kiarmachen der Lage, sicht verfassungönkäßig dem KSL nige, alskxdem _Gcießgeber, zu, diesc Erktsrbeidung isi ge- geben. _1a__*_I__1st_ dtc-_Kl_arheit, die wir der Unklarheit welcix dre Kolnische Zeitung erblickt, entgeizenscßeu. , , _ Wes? unsere EnischerdungSgründe sind ihr freilirh nur solchr wrlchk „bon miscreriGegnern wohl erwogen, aber zu leicht befundcri seien“ , d__c6§a1b1agt sie, hulfe _es _uns nichts, uns daraufzu beru/fen, hülse es mchts, ruckirchtsvoll und nachgiebig auftretenden Mitgliedern des Vereinig- ten Landtage; so_thL Weiteres den Standpunkides Gescyes abzusprechén Aber nur die Kblmiche Zeitung und ihre Propaganda fiir den Glan; bci: an Ui_1k[akhktt unserem“ ständischen Zustände und Gesexxe, nur sie w_-.1r und_ist u_nser_Gegner. Glaubt sich die Kölnische Zeitung auf die von ihr hierbei genrmntcn Männer siiißen zu müssen und zu kön- ne_n, _so, ehren wir dre Ue"_ber_zeugung dieser Männer im gleichen Grade Loulé ssie ix_lbstL,3 ach cbenhweil Will; Ties thun, glauben rvrr unsererseits _ 18 :e er a ung e ren nn em Röm“ e “, Königs, kd)? Ständen, was der Stände ist.g gcbrnwerden, was des ' _ Stn ie voii n_i_is geltend gemachten Griinde iir u lei sei _cs__vvn der Kbir111cheithitung oder von denkn, Tie szie unZilYYiTrixi grgciiuberstcllcn mochte, folgt deim daraus, daß diese Gründe zu leicht sinbé Und, auch abgesehen hiervon,“ sind denn das einm unsere Grunde, oder sind _sie nicht vielmehr die Aussprüche des Ge- seßgeberö, d,)? Allsipküche dess?"- dcr Verfassungsmäßig die Grunde-abzuwagcn UID zu entscheiden hat? Faßt die Kölnische Zeitung unsere V_crfa111_mg, faßt sie die Lage der Dinge anders auf nun wohlgn,_so yage sec “33 offen heraus. Eben darin siyt der Kerri der _vermerrzilrchcu Unklarheit, daß die Kölnische Zeitung ihre eigentliche Meinung nicht sagt, das; sie nicht anerkennt, nicht anerkennen will, daß der Geseix eber gesprochen, daß er entschieden hat. Eben des- halb greift die Kölnische Zeitung zuriick auf die Landiaqs-chaiien und eben_ deshalb stellt sie das Bild, das für die Zeitdiéser Debatten wi1_l)r_sem_ mochte, als das der Gegenwart hin, wo rs nicht mehr bei“ Wirklichkeit_ entspricht, rbcn deshalb beschwört sie die Unklarheit wieder hermif, die sie in den Debatten nnd schließlichen Handlunqen des Vereinigten Landtages erblickt hat und noch sith, ebeii des- halb macht_ sie einen in unserer Verfassung unerfindlichen Unterschied zWischeii einer „Rechie-Petiiion“ und einer „gewb'hnlichen Petitionéj, eben deshalb sieht sie in der Einberufung der miiVor- behalt Zwahlten und mit Vorbehalt die Wahl acceptirenden Aus- schuß- itglieder ein Anerkenntnis“; der Regierung dafiir, daß die Geltendmachung der vor der Königlichen Entscheidung [auf geworde- nen, aber durch sie beseitigten Zweifkl noch jest zulässig sei, ebm deshalb sieht “sie eine Fortführung“ der unklaren Verhältiiisse seitens

von Meding.

ische Zeitung.

Preußt. CF_ylr. fiir das Inland. _ _ onnen er at das Vl tt d ' des In- oder Auslandes, bewnkcn ihre Besiellungen bei den resp. Pxß-Aliiriticriric Stadtpofi,

nf dies Matt ' «...?...- ““..."-:" 813.2 4:

m: Sehreu-snaje nr. 57.

Insertions-Cebühr fir den kaum etuex Zeile des KUg. Anzeigen 2 Sgr.

** 7 918417“.

daß wir die Stärke der Auflage

Denn ätc ' " " '" ' sp r eintretende Abonnenten wurden auf vollstandige Nachlieferung der dann bereits erschienener: Nummern nicht immer mit

Bestellungen für Berlin werdcn in der Expedition schon den Abend vor dem angegebenen Datum, frei

Bei ein cl ' ' z nen Nummern des Blattes wrrd der Bogen mit Y, Sgr

-_ „„., _ _ _

die Aufklärung dieser unklaren Verbältni e erblicken w - befangene nicht Unklarheit, sondern iiur Usitgewißheit, daxülieeioeliiiiétejn kann, wann und w_ie die Entschließung des Königlichen Schöpfers des yon Ihm fur bzldrrrrgsfähig erklärten Verfassuégswerkes auf die thßgézewjvch sTr'iodkijcherdEitZerxrfung des Vereiniqten Landtags _ __i egen e ran an ckck *ir un skrei e ' ' -' ; schuanz Welti isverde. g g ss des Vereinigten 211.6

_ _)„ie _önichc Zeitung scheint uns “war die Unbe“ meu '

xa, fast die Fahigkeit zu derselben absprechzen zu wollen, 1?in bikiij; chen nur darauf htnzybeutcn, daß wir uns auf Gesetz und Verfassung _berufcn, alw auf eine objektive Grundlaqe, die Köl- ni_schc Zeitrrng_ abcr beruft sich auf Ansichten und Üeberzeugung, also au) sub]ek_trb_c__Grunblqgen. Zu diesem Sinne bekennen wir uns_besangen, i_vir saneii die ;Zustänbe auf, wir bcurtheilen sie in der Yexangcnhcit des (»)eseyeö, dic Kölnische Zeitung aber in der Ocsangcnhcii_v 1:11 Wünschen, wenn nicht von Pariei-Besirebun- gen. Und so_faßt ne auch die Einberufung von Ausschuß-Mit lie- dcrn_ der fraglichen Kategorie auf. Der Gesetzgeber hatte durch Feine Botschafter! Vom “.'-1, _Zuni gcsprochenunb entschieden; seiner Entschei- dimg geniiiß ware_n die_ Ausschuß-Mitglieder gewählt, und Wenn Er nun die Gewghltcn cmbcrief, sollte Er dabei etwa aussprechen, Er erkbrmx dic Rechtsgültigkeit des Vorbehaltcs nicht an, da Er ja le- gtölaiiv schon gesprochen und entschieden hatte, sollte Er dabei eine Verzichileistung auf die vermeintlich vorhandenen Rechte zur Bedin- gung ber Therlnahme an den Ausschüssen ausdrücklich fordern? Wer dies vrrlarigt, Wer nach solchem Verlangen die Einberufung in- terpretirt, der fallt zuriick in die alte Unklarheit und Doppelseitigkeit der seßt voraus, daß man, je nachdem es den eigenen Wünschen zu:-

sagt, sich_ _das Gesetz zu Nuxze Machen oder es als ni ii

und beseitigeri, daß man wählen und doch eine uriiivirgi'siiiilttel-tJZZT-i)? vornehmen konne, daß man gewählt habe, damit der Gewählte bas Fundgmcnt weglaume, auf dem das Recht der Wahl das Recht des Genmhlteu „beruht. Vergleichen hätte die Regikrimg, aw vorhanden al§ rechtsguiirg, gls rechtsberbindiich vorauösekzkn und anrrkemteri ritussxn, 11391111 sie _enze solche Verzichtieisiung hätte fordern wollen wie sie die Koimsche 4313161111“; als nothxyenbig bcrlaiigi. Der Gesetzgeber batic gesprocheri, fur ihn war der Vorbehalt die Wiederholung einer Ansicht, Nicht die Geltendmachung eines Rechtes, die eine nochmali :? Vesch€e31dungshätteBciéordern könncn. * g _ _n un erer earigenhrit drs Gesc 28 [en nen i'

1181 die: von der Kölniichrn Zeitung behaiziptcie UHklarihxit.t YYY dre; niit Recht thun, dazu liefern die eigenkn Worte der Kölnischen Zeitung rms den Verveis, beiin sic behauptet „das Vorhandensein einer bedeutenden _Unklarhcit und chidcutigkeit in der Stellung der Oppositiork und der RBicrririg zu einander.“ Findr't dasjenige, was dieKöluischeZei- Yung als „17ppojitioii/“bczcichnci, scinc Stellung unklar, so ist dies fiir dicob- x_ektryc Auffassung der Zustände gleichgültig, weil etwas SubjekiiVes io rjt Las lediglrch Sache jener „Opposition“, .Die Regierung und, deren (“_-teilung, _das miisscn wir, obwohl uns ihre Zntenkionrn unbe- kqmit sind, uns ihren Handlungen wir aus den Ausspriickien des Kö- niglici)__en__(§5rsi;13gebers rrsrben, ist völlig klar und cntschiéden. Will die Kolmjche Zcitung unklar bleiben, so finden wir vonibrcm Staud- punkt aus das eben so crklärlick), alö ihrrannschnatiirlich, daß das Volk, _Und vor Allem der Ausschuß, aii dicse Unklarheit glauben möge Di) i_vir uns gbcr Webrr den Beruf noch die Fähigkeit annmßen der K_olmschen Zeitung den Staar zu stechen, so Wollen wir sie kiinftig Ylihtsniléihr stören, Wenn sie aiich ferner in ihrer Unklarheit fortwimt en 0 e. *

_ Nhein-Provinz. (Rh. Beob.) Am 23. November wud iii de_m Dorfe Nicdcrdorf_die durch Unterstiiyung des Gustav-Abolxxh€ L_»ercms_ und durch mannigfache Opfrr drr daselbst wohnenden Fami- lie Steinberg erbaute evangelische Kirche feierlich eingeweiht.

_ _ Deutsrhe Eundesßaaten.

(Hroxzhxrzqgthuur Baden. (Landtags-Ver.) In der drittcn offentlichen Stxzung drr zweiten Kammer verlas der S_ta_ais_rath_ Bekk cin Großherzoglichcs Reskr'ipt, wvriu der Kammer die Mrithcilung gemacht n_)_11_*d, daß drr Geheime Hofrath, Professor Zri's'Yklttteaner, ziim? PFstdrntcn ernannt sei, worauf ,der Alters-

rai en “ern, eien * unctionen dur “ene Erncnm

folgende Worte an die Kammer richtet: ck 1 ' "J kkioschc'n,

„Meine Herrera! Die Obiiegxnheiien, welche Sie mir übertraqcn haben smd beenbrgi, und ich darf m_rt einiger Beruhigung auf meine Wirksamkcii m den lesien Tagep zuruxkblicken. Ich habe den Pflichten, die mir obla- gen, so weit es metrie Krafte erlaubten, Genüge geleistet, ßrts strenge fest- haltendoan den__ Bestimmungen der Geschäftsordnung. Meine Herrcn! ich banke_„zhnen [rtr das Vertrauen und die Nachficht, “womit Sie meine Wirk- samkeit tt_rtterstußt haben, urid bitte Sie, dieselbcn auch auf den neuen Prä- sidenten uberzntragen,_ den_tch hiermit einlade, dcn Präfidentensiuhl einzu- nehm_en, ai:f_1veichen ihn die Gnade Sr. Königl. Hoheit berufen hai.“

Ylteerrqfideni Kern _verlaßr sofort den Präfidentenftuhl, welchen Mie- termaier einnimmt. Zugleich erhebt fich der Abg. Ulrich, nm einige Worte des Dankes an den abgetretenen Alicröpräsidcntrn zu richten:

„Als d_er Verehrte Herr AlterSpräfident dcn Siuhleinnahm, richtete er schön? Worte;- ar1 die Versanimlungundhatte namentlich die Güte, an seinefrühkkkWikk“ samkeit m der Kammer u erinnern. Möge es ihm vergönnt sein, noch fe_rn_er und öfter diesen «tuhl einzunehmen und zwar ais tüt,kkäskt'8kk und nistrger Greis. Möge es ihm noch öfter vergönnt sein__, |““ e_hrenbolles Amt unter uns mit dem Anstand und der Würde auszUUbkn- d“ w" _an ihm gewohnt find. Wir werden ihn stets winkommkk' beiße" *.md s'"je Bemühungen mit dem innigsien Danke vergeben, drk ihm ““ck *lkök "icht entgehen wird.“ ,

Die Kammer erhebt fich zum Beweise ihk“ Zusammung.

_ Hierauf läßt sich der Präsident Mittermaier folgendermaßen aus:

Unbefangene eben nur die Entscheidung, den Abschluß, das Ende und

„Meine Herren! Die Räume diesés Hauses öffnen fich wieder , um