1848 / 7 p. 3 (Allgemeine Preußische Zeitung) scan diff

eilte er, mit geladenen Pistolen Diener des Hauses, der ck"," allein Herr Leon warf ihn ""t Hauses“, zur seiner Gemahlin, , gebenheiten des Tages llnkkkh'klk-

icht kannte, , dem Auskuf: „Ick bm

Beide u seinen Füßen sterben sollterz_. Benehmzen unhöflich und scxzte alle Kunste Wegung, entgangen sept,

für schuß- nud hievfcst gilt, von dem herbeigerufen worden und mit einer Hand in das Zimmer eingetreten wäre. Vor Herr Leon die seinige, und man kam überein, Sache zwischen ihm und Herrn Salamanca auf dem Zweikampfes abgemacht werden solle. Leßterer eine Schrift ausstellte, in der er erklärte, schwer beleidigt zu haben, um der Ehre, sich mit würdig zu sein. Ebenfalls vcrsichertc cr schriftlich

wort, da Herr Leon kei (H ld von ilm mnpfmtgen „_ ß n c ) dicse Erkla

Wegen Hauses

nicht befriedigt sein, und da Herr Lexik fo“ Salamanca auf der Straße zu cksÉ'lkßen-

auch mit einer Klage auf

spanischxn Geseyc nach Umständen mit achtjähriger Zuchthausstrafe Barcelona sind zivei Dampfschiffe mit einem Jäger-Ba-

belegen. Von , taillon nach den Chafarmas-Jnseln qbgegangen.

Am 19ten wurde fn Lissabon rm neues Ministerium unter dem _ Es gilt für ein das den Brüdern Cabral den Weg bahnen soll,

Vorsiye des Herzogs von Saldanha eingesetzt. transitorisches,

Türkei.

Konstantinopel, 15. Dez. _ ist von Cholera beinahe nicht mehr die Rede, wollen sogar ihr wirkliches Dasein in Abrede stellcn.

Der berüchtigte Knrden-Häuptlfng Bedrhan-Bey ist mit einezn türkischen Dampfschiff „Ereglt“ dcm Orte seiner Bestimmung, angekommen, Ter längst bcsprockzcne Eilwagendienst zwischen Konstantinopxl beginnen und dte bcidereiti en Abalrten “eden Ta ur Mittags unde stattfinden. s g f ) 1 g 3 und dstie Strecke 44 in 40 Stunden zurückge- die Beschaffenheit des Wc-

(Hcfolge von 110 Personen auf dem zu Kanca in Knudsen,

nnd Adrianopel soll noch im Laufe dieses Monats

Der Platz kostet 130 Piaster (13 Fl., rh.) türkische Stunden wird, wie angeze: t, legt. Die hiesige Presse giebt vor, da _ ges als Fahrstraßc kein rascheres Fortkommcn zulaßc.

Konstantinopel, 22. tiirkische Zerwürfnis; den Eingang eines wärtigen Angelegenheiten, wärtigen Angelegenheiten der Pforte, ermächtigt wurde, Herrn Mussurus das Regierung über das Vor“ efallene ausZUdriickcn. demnach seinen Gesandtchastsposten am Hofe zu wieder antreten.

Dcr Befehlshaber des anatolischen Armee: Corps, ,OZman Pfa- lcyten Feldzuges in Kurbtstan zu ch- zum großen Lew- gestorbcn. Uebri-

ens ist im Gesundheitézusiande dieser Hauptstadt und ihren Umge- Z Post keine Veränderung emgetreten.

scha, dessen Name während des . verholfen Malen mit Ruhm genannt worden, 1st Wesen der Pforte am 19ten d. M. an der Cholera

ungen seit Abgang der leßteu

Aegypten

Alexandrien, housie, GeneraL-Gouverneur von Indien, Dampf-Fregatte „Sidon“ angelangt und nach Kahira fort. Artim ck" in Auftrag des Vicek'o'nigs dahin.

Kabira, 6. Dez.

pfangen haben wird. Aus Minister des Anöwärtigen, seinen Herrn zu begleiten. selbst der Gouverneur, soll im chen. Wohluntcrrichteke behaupten, den Verwickelungen liege, Welche

Artim Bey,

ten auf der Lazxdenge von Suez lregt. der Dinge, d1e da unausbleiblich kommen werden,

greife Herrscher VN “10 Tagen auf der Burg die höheren , , bkßndlichen männlichen Mitglieder milie m einem schraftltchen Vortrage, welchen sein Schwje

ten und dae hikr sich mil Paschxl voxlas, zur ILWiffeyhaften Erfüllung ihrer ten, wober er :hnen besonders emschärste,

zu gehen. Nach der Vorlesung

Vortrag von

MM -

Alles der Bestechung zugänglich set.

Dies unterblieb jedo

Bey, MZnister des Auswärtigen,

Auch dcr englische General- . Sinne haben, diese Nilreise nntzuma- daß der Grund zu al,] sich allmälig die ägyptts MUZ- dkl“ engltschen gegenüber, zugezogen, und wovon der | ' Wahrscheinlich im Vorgefiahl

ermahnte der Angestell- seiner Fa- ersohn Ka- erufspfiiN- nicht etwa aus gegenscjtr- ger Rücksicht oder wvhl gar aus Furcht vor seinen jüngeren Ver- wandten dieselben zu umgehen. Daran schloß sich die Aufforderung, ihn jederzeit SMM über den Stay?) der Dinge aufzuklären und ihm mit Rath und That in den schWter1?enRegentenpfiichtcn an die Hand „9181?- ein mündlicher erläuterndxr

Seiten Mehmxd Alt's (M. der mit den Worten daß in Aegypten, ck11 sexbst Und sein Pferd ausgenommen,

versehen, in seine Wohnung. Der verweigerte ihm Einlaß, SXlrrfz dieses jd dran unangemeldet in das a immer Sth “I'.- Herr gSalamanca sich gerade über die Be- DerPeßzülrnte Ehegat'xceh hielt bal? ' ' r ei enen Frau, eine i oe vor und wur, da ahm, bald stmk q Herr Salamanca fand dies der Beredtsamkeit in Be- wiirde aber doch vielleicht einem tragischen Schicksale nicht wenn nicht sein vertrauter Freund, der Oberst Gan- dara, der scmer mannigfaltigen mit Glück überstandenen Zweikämpfe Diener Pistole in

dieser

des der

daß die Wege des

(A. Z.) Seit einigen Tagen und einige Aerzte

Dez. (Oest.Beob.) Das griechisch- ist endlich eincr gliicklichanösung zugefiihrt dnrch Schreibens des hellenischen Ministers der aus- Herrn Glarakis, an den Ministkr der aus- Ali Efendi, wodurch Leyterer Bedauern der heklenischen Herr Mussurus wird Athen nächstens

9. Dez. (21. Z.) Am 4ten d. ist Graf Das-

mit Familie hier auf der feste Sonntag seine Reise begleitete

Der Vicekönig ist noch immer hier und wird seinen Ausflug erst dann nach Ober- Aegypten antreten ,' wenn er den für Indien bestimmten Gouverneur aus seiner Durchretse em- ziemlich sicherer Quelle Verlauf den Befehl erhalten,

et, daß der dieSmal Konsul, ja

Handels- und Börsen-Uachrichten, 13 erlin, (1611 6. Januar 1848.

11/9671“! - Course.

lint-

2 Im, [(uk-

2 Die. 3 ]»st. 2 )st. 2 me, 2 vst. 2 U:. 8 “log- 2 Lit. 2 Ut. 3 Nocken

*...-Lorano ........... . ............. 250 k!. 10. ......................... 250 171.

Umk-tz ................. . ........ ZW Uk. ao. .......................... 300 U]:-

[oväoo ........................... 1 la]!- l'u-u .............................. 300 kk.

"ion [! 20 )(- .................... 15011. *nzobokz .......................... 150 171. In-bu ........................... 100 “[*]-lk. „;,-jz ;.. covnm ;- 14 “[U]". r.... . 100 wm,.

km):!"- 1. 11. „."-aa. ". ........... 100 17], “"ob-[kz .................... . . . . . 100 811131.

kti-f. | 6-14.

1534, 1514

1172;- HZ:- 99?

m;;

senkte ,

hren- Dre

em dem in che Regie- Hauptkno-

ck, indem Herrn sZelo-k zu ihm “11 age"- auf soesn E hätte. ck durcb rungen no

Verwandten des Leßtexen sollen )cdoch “während droht, HELM so verläßt dteYer seme ' * ' .“, t

Woluun nur 111 Be lettnng dcs xberxren (Handara. ,Vexr eon hq untercssZn gegen seingc plößlick; vcrschwundcne (Hemahlm emen Schel- dungs-Prozeß*eéngcleitct uüd HerrnSalamancg neben dem Erschteße-n Ehebruch bedroht, em Verbrechen, das dxe

36

„(:ck-Wieck]! komb." k/ämlörie/L, konsumo!“- kayin'e “"ck Lekek- Com'n. *

Loa.

6014. soy.

94 M

_ M 1062; -

1336 2-1

. „kik,-

M

6:10. 912

Y g.?

Bk. brick.

It. Jek-lä-Zak. 35 ZZZ s..]. [*.-b. :ck. _ 913; k.u.U-.8ebu1ck7. ZZZ 89 11er]. Juat-obl. 3? 87;- Nu k. kk-oäbk. 3ck “" (;ck-2311.70“. (lo. 4. 101 100-';“ clo. (is. 3; 911 “"“

onyx. ymax.» ZZ - 952

. 931 9-21 yo-u- *" & ““Eines-“wN komis-

lu- k.k.. ['t-[br. ZeUe-uebo “- ' ' klo. 1.4. !. Zur. 40. y., kk-UtlEÜ kne-lkieb-ä'ok.

z-ck.90|ck1u.15ü.

Düeo-to.

kaka. naue kkäbk. äo. kut- 500 171. (10. Jo. 300 k]. ll-mbkeuok-(Ju. ' *La-Juou-l'k. 411] 1101]. 21, % jm.

Rv!11.kk.0. 40 tb. Zakäiu. ela. 36 kt. U. Zac]. (10. 35 171.

“_.-_ [*.-][),cekl- äo.beilloyez.4.§. ,x“, a.,. 1, „11-1- (10. Zürs]. 2. 4.4. 410, 610. 5 11. 410. 7. 1111131311111. äo.1'o]o.§cbat.:0. 410. 410. ('ekt. [„Q. (10.!16. 1.11.2001“. ko]. .. ['VW-„xc.

nx-

«;.-zm

': Ö

_ “Q _ ckJZXO|L1 ] [ [ZV OSM“M-*

Q|USWNQQWU

[:p 45- O !

LizenzaZ-n- onéen.

so!]oing. '

„*aus. 110“. anb. Un“. ßek|.*ob.-§. elo. kkiok. 11er]. limb. äo. yk10k. ßer]. Feen. Zovu-kölo. Utesl.l-'keib. 110. [)|-101“. (*kein. liiss- (7ölu. Wink]. äo. ['kiok. ('ötb.11eknb. (Ik. 0b. Leb, ])as-1. (Jörl. Uöaa,1§]beki'. 410. (Z]oxxuiu. 1111101342119]. k'iel-Qlt. by:. [)en-1. 1.61). Littau. „011511. 11111». 1113511211):- äo. kriok. 11. Feb]. Uk. 00. ['t-Lok. (10. l'kiok. 110. 11]. 8er. Uran]. 1(. 1711.

0.59111. 1.1]. 713. 1115-11). 40. ['k- k. 410. 110. Ukeio. Zw.. (10. kkiok. äo.7.Jt. xu. Föcb§.1ia)'-k. 8-5.-6105. (10. kkiok. (10. clo. ZU-sob". 110. l'tiok. “[biikinzek. Nbb.(0.0.) 410. 71-101“. Laksk. 8610.

WK 6. 115Z a.

exe]. bis.

101 «'; bx. u. E. 100Z; bj. !. 8. 1111; b:.

55 bx. v “9.

V O O W RAK"

!] .

| WQQWSMKQJZQPMHÖZ ZI,

ves:- ONQ [[|9."."|,„|]|

l'rior. Quit.130g. . 4 %

Ring.

112 bx.

8T

30 70 45 70 90 "20 50 90 75 80 70

*aebQsuu. 121?/,„ b:. u. 6. 13:1"5. Ulk. -- 1361114111143, - Uexb.l.ue1K-. 8734 13. 7/- 9. kriez-Ueisz. 94 c.. 1“bu-.7. 102 0. Na54.Wiu.

1005; b:. ... 0. erklwb. ' - . max.. 17,14".

0.80b].1.c.4 ZI; 105'ch 0. * nb.§c.1'r. äo. ['t-iur. 4 -- " _811k8.1'o§. (Zc111ul'8 cler Kötz"? 3 [F]

Vie: Course (1er meiztxo 716113" bebzupteien 81611 aus 51112?!" gent!- Uiu „[In-5317.13 «:s-“kn"siomlicb umiangretcb. ])]e ' *- .* x,“ 2.7 -„

. (Xetraixje-Zericbt. Jm beutkgev 1713111. Karen (lie 1312158“ “Nie f'olgt: N'eino 68-72 Ütblr. “7“ ** '“ ' [loggen 1000 neuer 45-47 1111111“. _

- r. Kyril/Wai k. .|. 474-47 1111-11). 11316!“ 489111. [pr. 171'1111jä11k 29-283; 1111111".

- 487521901. 27-29 110.11:

(“:*-chte 41-43 Utblk.

1151361 loco 115/6-1lé; Ütblk.

- yk. D*kübjabr 112; 1111111“,

Zpikituo 1000 223; 1111111".

- krülxjabr 25-3; 11111112

Köningerg 3. Jan. Marktbericht.

60-73 Sgr. pro ,Schffl.; Roggen 47 Sgr. pro

38 Sgr. pro Schffl,; Hafer 25-20 Sgr. pro Schül.; weiße

pro Schffl-

ck1- Breslau, 5. Jan. Weizen, weißer, 73, 78 bis 85 Sgr., gelber

77 bis 81 Sgr. ,

Roggen 55, 58 bts 62 «gr.

Gerste 45, 50 Tis 525 SJ“.

Ha er 26, 284, is '.07- .Fr.

Koscherbsen 05, 69 bi? 72) Sgr., 25 Wspl.

.*- 61ck Rt lr. e andelt. ' SpiLitugshloca wnrde :- 11'5, 11%, 11:1?) 1151 Rthlr.

11-2 Nthlr. Br., 115/12 Rthlr. bei Klexytgknteq, 115. Rthlr. ,

pr, Mai/Zuni ist a 124 Rthlr. kättsltch. Du Snmmung 1si fester, Am Markte war die Zufuhr maßxg,

Stimmung matter. .

.;.WW-JJZ-&IIQQQJQRÖÖQZZJQJUZKÜßßxß :"»

gen Ztuväyunkt. Stimmung eijgstiger.

usn r ering. Weizen ZSchftéz kleine Gerße Erbsen 50 Sgr.

70,

pr. Mai/Zuni Wurden

Hamburg und ltona: 1842, 1843. 1844. 1845. 1846. 1847. , Januar 2“ 35 2 4“ 4“5 89 M1U,Psd. Februar 27 5“ 17 4 37 März 76 t.“ 155 1“ 5- April 5' 55 FL: 5“ k ' 36 6'

Fuß; 8“ “'“ 5“; 7 5 Juli 63 _ 9 5 August 6' 15g 4:

Sepkmber 4 41 .)“6

Oktober 35 3J 8!;

November 4 3, 37

Dezember 2 1 1 ck ,

Total 557“: 53Z 85 J„ 81 79 61-5"; WZ qu, Pfd.

In den Jahren von 1843 bas Jahr WF fuhr und der

bemfZOz, Kaffee-Einfuhk bestand in dem Zeitraume von 1842-1847 in

säye Von Kaffee in

Verbrauch fich in demselben Zeitraume auf 701?

14-155 14 152 151

6 271; 8134/- 10245

und zwar: 1842 in 731'/, 1843 » 68 „, 1844 » 62] , 1845 » 68H, 1846 » 65,

1847 » 76T. .

Von die cm an en „Beira der Kaffee-Eiufu "18429. 13843. 18494. 1815. 1846. 847. Total.

Brafil 38" 383 29" 37 ' 31 ' 40“ Domingo 6* 51 63 9? _7' 8" Havanna 3 4 19 12 -* 1“ 1117

: kam auf

verkauft, schließt bei Posten Gld. nur fiir gelben Weizen war die

73 Hamburg, 4. Jan. Ver leichende Ueberficht der monatlichen Um-

18 7 inkl. wnrde durchschnittlich pro

Mill. Pfd. Kaffee eingeführt, während die Durchschn§Fch2§lZlfT

zusammen 414777, Miu. Pfd.,

Erfüllt obi e ..... 414ch Mill. Pfd.

215 ' Mill. fd. 42T, P

La Guepra, otto Ca- allo ". 64 74 69 8! 6! 73 oftorico 5“ 25 5 2" 2" 6“ |indischer 11 8“ 108 63 129 8“ Diverse --7 17 1' 3 27 33

73,17 68ck 6277 687"; 05 7x. *. Der Behalt der Ka,?eeläger bestand am 31. Dezexnber

1842. 1843. 1844. 1845. 1846. 1847. In ca. 22 23 18“ 16 13 13 Mill. Psd. Am 31. Dez. 1843 1844 1845 1846 1847 war der Preis von

1) gut ord. St. Do-

mingo ........... 3 ZZ Schill. 2) reell ord. brafil. ZF )-

Kaffee ........... LF 3 347 3.1, Wie JkWÖhnlich ist auch dieSmal in den ersten Tagen des Jahres der

Umsav anz geringe. CaFfia lignea hält fich sehr fest im Preise; auch sind die Forderungen in Gallen, amer. Harz, beng. Curcumae, triester Sumach, gelbem Wachs, gutem rothen Weinstein und schles. Zink höher gegangen. _ Gum. scneg., Fiment und Quercitron erhalten sich im Weichen. Zusuhrcn haben nicht attgefnnden.

PreisveränderunÉen : Casfia lignea 777 ;. 8 «ck. pr. Pfd., Casfia lignea Bruck,» 7"; Seb. vr. Pfd., Gallen in Sorten 50 3 51 Mk. pr. 100 Pfd., Gummi sencg. natur. 52 z 54 Mk. pr. 100 Pfd., Harz amer. “LIZ a6'; Mk. pr. 100 Pfd., Piment engl. 543 :- 5Zch Sch. pr. Pfd., Quercitron 9 a 10 Mk, pr. 100 Pfd., SU- nmch, triesier, 5 a 5? Mk. pr. 100 Pfd., gelbes Wachs 14-7; :. 15 Sch. pk. Pfd., Zink 12;' . 13 Mk. pr. 100 Pfd.

Amsterdam, 3. Jan. Getraidemarkt. Zn Wxizen und Roggen ist nichts umgegangen. Buchweizen zu vorigen Preqen verkauft, 121pfd, olst. 255 Fl. . Ko lsaamen auf 9 Faß in September 62 L., m Apr:! 05; L. Leinsaamen ohne Handel. Rüböl gleich und auf Lieferung fkauer; pr. 6 W. 3745, m der Stadt 393, flieg. 36T, in der Stadt ZZZ, Mai 36'5 :! “3,6 a ?„ Scptcmber i'd, Oktober/November/Dezember 36. _ Leinöl pr. 6W. 31-“23 flieg. 3077, Hanföl pr.6W.WIZ, fltcg. 32 731. Rübkuchen 74 :- 76 Fl, Leit1kuchen11- 12'; 23-1.

.); DI„

4144 Min.Psd.

10

32 IX ZZ

Ünxxy'xirtiZ-x 136175011.

Rleäekl. sirix]. 8011. 554,"- 5% 319811. 15?- Ueuo Qu]. 15Y.

5% Ust.. 10Z'Z. ZMk-Qct. 1922- 410. 50017]. 7984-8711!!-

I'uunuo Qcüeu 35617, 350.

„4111 Iteräam, 3. .!an. Intu'oryen, ?. Jau. kraukk'Ukt a. U., 4. Jan. 811135]. 86. lange. ZZZ. koln. 300 171. l.. 98.

«18.3.1874. 3% a... 25.35. 25.k-;.-.,1.. 8774 87-37. „amd urg, 4. Jan. Uauk-Kctien 1600 111-- ßußl. 11-135. 104 111". 1111111). [kerz- Qcüon 84. 83. blaze]. Nittoub. 76 111“. "mb. [Zet]. 983;- 980" kiel 41». 109Z.109. l;]öek-t. Llu-b. 50 lle. 1181-1131). ['s-uu. 90 Ur. [(ok)-zub- Kotkaob.64 131“. ankl. 474, 81“.

146111215, 5. Jun. l-eiys. Ukezäu. Qet- 115.114Y. 536111. 8a)ek.89112 0. Zicke. Zebleo. 97 Uk. Oben]. Üiea. 49Z Zr. 1.61). Tin. 410 [kt Uxä. [.zip-. 225 (.'-. Z"]. .4p1..1.t..4.120. 119Z2. [.t. 11. 100-15.109?“ Ueva, 831111-„401. 103 (1.

1- 011110 1], 1. Fan. (Jona. 3% 854,- 85. Uelx. --. 41-11. 15127;- 18-44. kaooi" 41-124. 111185. §c11. 1143.10?“ 2Z% 11011. ZGZ. 54,34“. 4% 00. 835). 8554“. [Fras- 111. 79. ()]-Ui _. Mex.18- 1772. 1991-11 31. 29.

5 % 111421. 10435. 4% ck.. IUZ". 3% ck.). 653; Zank» ele 1839 113. 6103513. 112-122 Karl!?» 1414;-

Iiual. “_.

[Zug]. 11-153. _. 1171211, 4. Jan, „mio- 1620. 1.1.4-1834 15635.

Meteorologische Beobachtungen.

*kein]; 10 r]...

Uacbmiteaza Racl- einmalige]- ]ankac'btung.

Morgana 2 Uhr.

1848. 1 6 01...

5 Fun.

[„.-Kalwa]: ..... Z41,77'“1'ar. 341,18'„*“1'51k. 340,72", 1'31'. (Luellwsärwe 7,70 11. [.uüsiirmo . . . . _- 11,8' 11. _“ 8,60 11. _- 12,8“ 11. 1'1u55wrärme 0,0" 11. “[*]-ankunkt . . . . -- 11,8" 11. _ 11,46 11- "- 12,86 11. 1100011011111“ UuusnälÜZ-nz. 100 [!(-'t. 75 [)(-'t,- 100 [th- 411500115111115

sette!" ....... beiter. beiter. beiter. Rieäerscbluz

Mimi ........ 0. 0. * 0. W'ärmewecbsel - 8,59 170110112115 . . . -- 0. | -- 11,2" 'kugesmittel: 341,22'" ku... - 11,1o n.. -- 13,0“ 11. .. 92 y("t. 0.

Königliche Schauspiele.

Freitaq, 7. Jan. Jm Opernhause. .*“)te AbonncmentZ-Vor- stellun : Der Barbier Von Sevilla, Oper in ? AbthA Mypkpon Rossim, (Mad. Viardot-(Harcia: Rosine. Deselbe smgt tm “.?th Akt: Spanische Romanzen, und am Schluffc erOpcr: Jxondcaunnd Variationen aus der Oper: Cenerentola.) Anfang halb / ny.

Zu dieser Vorstellung werdcn Billets zu folgenden mtttlc'rcn

ern cms- rei en verkau 1: Op Chin BYetsin den Lßgen des Prosceniums 1 Rthlr. “10'Sgr., in den Logen des ersten Ranges und erste)! Balkons, so nue “zur Tribüne, 1 Rihlr. 10 Sgr., im Parqnexund m den Logcjx des zwertcn Ran es 1 Rthlr., in den Logen und un Balkon des dritt?" Ranges, o Me im Parterre, 20 Sgr., im Amphtkyeater 10 Sgr., m den LFremden-Logen 2 Rthlr.

Jm Schauspielhausc, stellung, (Ze que Temme (10 Richelieu, (11711110 011

29 e ranzösische Abonnements - Por»- x'eut |_- Y- Ul]1)l16] 5005 [6 (1317111131 3 30165, 9:11" 511: [.0011'0i.

Üönigsßädtisxlzes Theatér.

*t , 7. an. Einmal Hunderttausend Thaler,.- , Posse nzit GesaYAÜIIZ Ath, von D. Kalisch. Musk vom Komgl. Mastr-

ktor G1 ri . , Daze So11n4bl€nké 8. Jan, (Jtaliemsjche Opexn-„Yorsiellun-gx.) Zulu ersienmalc in dieser Saison: [[ Zamora (1 Z-«le-a; (“&-cr BFU?" bier von Sevilla.) Komische Oper in ?- thcn. Musjk von,-Ros11m. Im zweiten Akt: 13 [**auyetce, DuettoOfxtkrschSopran und Flote, vor-

1. odor und Herrn e tg. ' getragPéxeixeotZerSYl'äßeF: Ein Play in den Logen und un Balkon des

6 1 Rtllr. u. s. w. "stenSI-ZÜÜYg, 9. I)an. Einmal Hunderttausend Thaler.

Verantwortlicher Redacteur Dr. J. W. Zinkeisen,

Jm Selbstverlage der Expedition.

„...-._-

Gedruckt in der Deckerschen Geheimen Ober-Hofbuchvruckerei.

Beilage

St." aode Ctha8 1“ 12 _" 1" “1“ “' 6

Inhalt.

Inland. Schreiben aus Düsseldorf. (Wohltbätigkeit.)

Oesterreichische Pkouarrhie. Krakau. Befiimmungen wegen Er- leichterun en des Gränzverkehrs.

Griechen and. Athen, Staatsschriften.

Handels: und Börsen-Nachrichteu.

Inland.

ck14 Düsseldorf, im De_z. Die Tage des Weihnachtsfest“; haben in Unserer Stadt den so oft bewahrten Wohlthätigkeitsfinn wieder im Zchönsten Lichte hxrvortreten [affen und den armen Kindern unserer Bewa rschulen dnrch die Chrisibescheernngen ein Fest bereitet, wie es wohl schwerlich in glcichcr Ausvehmmg in irgend einer anderen Stadt angetroffen Werden mag. Edle Frauen, an ihrcr Spiye die Frau Negierungö-Präsidentin von Spie- gcl, lcitcn diese Anstalten und klopfen bei herannaheydemyChrisifeste an die Herzen ihrer Mitbürger mit der Bitte um frcundltche Spenden für eine Weihnachtsbescheerung. Von den feichen Gaben werden mit Anfertigung von warmen Kleidungsstücken aller Art wieder Bedürftige und Arbeitslose beschäftigt, und so trägt in verständiger Wechselwirkung die Wohlthat „dop- peltc Früchte. So smd denn Hunderte von Kindern in diesen Tagen durch die vorsorgende Liebe jener edlen Frauen mit warmen Kleidern gegen die Kälte gcs'cksißt worden, und es ist ihr Herz auch noch durch so 1nanche Gabe erfreut wurden, die zwar nicht zur Nothdurft des Lebens erforderlich ist, die aber doch den unglücklichen Kleinen ihr 8908 nicbt so drückend erscheinen läßt und ihnen ffir den Augenblick wenigstens so manche Entbehrung venessen macht, die sie neben ihren vom Gliicke mehr begünstigten AltersgenoJLc-n im langcn Laufe des Jahres zu ertragen haben.

Aach die neu errichteten und kräfti_ anfblühenden Arbeits-Schulen dcs Ildreß-Comtoirs fiir die arbeitende Kia! e, die schon 100 “Zöglinge zählen, die Strickschnle, rie Nähschule, die Webeschule u. s. w, wa- ren durch die Spenden wohlwollender Geber in den Stand gcseßt, ihren Zöglingcn eine ansehnliche Bescheerung zu bereiten. Aber auch der beiden „Lehrerinnen und der drei Wackeren Melsker war mit einer passenden (Habe gedacht Wordcn. Diese lestcre Anstalt findet iiberhaupt [ich mehr Theilnahme, je mehr die Vortrefflichkeit und Zweckmäßigkeit dcr elbcn eiu- 1euchtct. Noch in diesen Tagen wurde dieselbe durch ein Geschenk von 23 Rthlr. der könischen Fenervers!“cherungs-GesellschaftColonia erfreut, und von dem hiesigen Männer-Gcsang-Verein wurde ihr der Ueberschuß der Ein- nahme der stattgehabten Aufführung der Antigone mit 50 Rthlk. über-

wiesen. _ Ockterrmrhische „Monarchie

. Krakau, 3. Jan. In Folge einer mittelst Kaiserlicher Ent- schljcßnng vom 19. Novemher 1847 genehmigten, zwischen der öster- reichischen und dcr, xrcußtschcn Regicrung getroffenen Verabredung zum Zwecke gcgcuserttgezr Erleichterungcn des Gränzverkrhrs an den bcidcrscitigen Landcsxxränzen sind Vom Kaiserl. Hof-Commissiar Gra- fen Deyn! unterm “.."/'. Dezkmbcr nachsieheude Vestimnmngcn hier bekannt gemacht worden: §. 1. Auf Lazjdgiitern oder Grundbesißungen, die von der Zoll- Gränzc der beiderseitigen Staaten durchschnitten sind, diirfen das dazu ge- hörige Wirthschaftsyich und Wirthschastsgeräth, die Aussaat zum dortiqen Feldbau, dann die auf ihnen gewonnenen Ackerbau- und Viehzucht-Erzeirg- niffe im Transporte von den Ofen ihrer Hervorbringung nach den zu ihrer Bchahrung bcsiimmtcn Gebäuden und Räumen von einem Zollgebiete anf das andere, an den durch die Verwendung oder Bestimmung tm Wirth- schaftöbetriebc angezeigten natürlichen Uebergan s-Punkten beiderseits onrei gebracht Werden. J". 2. Die Gränzbkwvhnkk 0a?" gegenseitige 39110012?" genießen, in Betreff der Aussaat zum Anbau: ihrer eigenthiimlickxn oder gepachteten, im jenseitigen Gränzbeéirke gelegenen Anker und Wiesen, ferner tn Vctrcff der von denselben diret wrggéfühkkk" Fechsung an Feldfrüchten und Getraide in Garben, wobei ihnen nach Maßgabe der Ortsverhältniffe auch der Gränz-Ucbertritt auf Nrbenwegen unter den geeigneten Vorsichten erlaubt Werden soll. §. 3. Zur Erxeichterung dez; Bezuges mehrerer ge- meinek Bedarfégegcnßändc in den Granszgegexjden fur,hänsliche, landwirt - schaftliche und andere nüßliche ZWecke oll mx zollfmer Verkehr mit na - benannten Gegenständen gegenseitig Ystattet sem, alß da sind: aUSgelaugte oder Auswnrfsasche um Düngen, ausand, gememer, und Kieselsteine, Bäume, Sträuche, eben und andere lebende Pflanzen oder Gewächse zum Verpflanzcn, so wie auch eingeseßt in Töpfe oder Kübel; Besen von Wei- den, Birken u. dgl. Bienenstöcke mit lebenden Bienen, Dünger, thierischer, Eier, Feuerschwamm, _rohcr, Flachs uud Hanf in Wurzeln, Gras, Moos, Linsen, Futterkräntcr, Waldstrcu, Heu, Stroh und Häkerling, Milch, Schmier- el und Trippel in Stiicken, Thon- oder Töpfererde, gemeine, Torf- und .)koorerde, endlich Träbern und Trestern. Dieser Gränzverkehr soll vor der Hank), um die beiderseitige Zollfreiheit zu genießen, an die Zollstraßen und das regelmäßige Zollvcxfahren, dcm derselbe nach den bisherigen Emrich- tungen unterworfcn ist, gebunden bleiben, jedoch nebstbei durch Außnahme in den (Hränzbczirken und Orten, wo die örtlichen Verhältnisse das Bedürf- niß derselben wahrnehmen lassen, eine erweiterte Ausvehmmg erhalten, wozu die dortigen Organe der Zollverwaltun die Bewilligungen unter dienlichen Vorsicbten “theilen Werden. §. 4. Ben Gränzbewohnern, welche nach dex Orts - Verhältnissen in der Lage find, in der Nähe ihres Wohnortes aus dem jenseitigen Gränzgcbiete Feldarbeit zu verrich- tcn,. soll Yer zollfreie Ein- und Austritt, mit Arbeitsvieh und Arbens-Gerathschaften zu derlei landwikkhsckMskllchM Verrichtungen, und JWar, tvcnn dieser an einem und demselbeange erfolgt, "icht bloß auf den Zoll-Straßcn , sondern nach der Natur der Vemxhturzgen auch auf Nebenwegeu unter sachgemäßen Vorfichtcn gcgen Wiederzuruckbxmgun des mitgenomme- nen Arbeits-Viehes und Arbeits-Geräthes gegxnsktki geßattct werden. §. 5, Alles Vieh, das zur Weide und von der Werde ü er die Zoll-Gxänze ge- trieben wird, soll gcßenskikig zollfrei und die Ueberschreitung der Grän t auf Nebenwcgen nach V) aßgabe der in den .Das-Verhältnissen dazuvormuke- nen Begründung nicht nur, Wenn der Hin- und Zurücktrieb an einem und dem nämlichenTage vor fich eht, sondern auch Wenn ein auf dem jenseitigen Zoll- Gebietelänger. fortgeseßter eide-Besu? bcabst tigt wi1d, unter angemessenen Vorsahtcnzuläsfigsein. §.6. Die beider eäigen ränzbewohner sollen von jeder ZoU-Abgabe befreit sein, wenn sie Getraidc, Oelsaameu, Hanf, Holz, Lohe und andere dergleichen landwirthschastliche Ge enstäude zum Vermahlen Stampfen, Schneiden, Reiben u. s. w, anf kühlen in den jenseitigen; Gränzbkzirk bringen und im Verarbeitete" Zustande wieder ntückführen. Hierbei diirfen anch AnSnahmen von dem regelmäßigen Zollver ahren, wenn riicksichtswiirdige örtliche Verhältniffe dafür sprechen, unter Substituirung a-ydcrer den Umständen angemessener Modalitäten zum Schnße egen Ge- falls-Bcvorthcilungen gewährt werden. Jusotveit durch das ermahlen, Stampfen, Reihen 11. s. w. die Gestalt und Natur des Gegen andes fich wesentltch ändert, wie dies insbesondere beim Vermahlcn von etraide ge- schiehtck und es nöthig fällt, über das zurückzubringendc, aus der Verarbei- tung m der Mühle hervor egaugenc Erzeugnis; Und dessen Verhältniß zu dem (Hegexnßande Yor der * erarbeitung genaue Bestimmungen zu treffen, Wix?) “m xencn Gmnzbezirken, wo das Bedütsniß danach fich äußert, das Nothage zur Feststellzm des Zollverfahrens eingeleitet werden. 8. 7. Es sollen vog den Granz ewohncrn gegenseitig zollfrei cin- und au6geführt !szgden durfxnxa) ,V„lch- Mulch“; „sie auf ungewissen Verkauf nach einem „lkhxnarkte tm ]epsetttgetx Granzbeznke bringen und unverkauft wieder zu- ruckfuhren: i;) dre von thncn handwerksmäßig verfertigten Waareu, welche sy guf ungewxssen Verkauj nach Märkten im 'enseitigen Gränzbeziüe, inso- le nach pen Zollvorschnften Hxs Landes niczts entgegensteht, führen und GM WZ Unvekknusx Wilp?! zuruxxbringen, mit Ausschluß der Verzehrun s-

egenstgnde. & 8. In ,weil-rer Erleichtprnn dxs Gränzverkehrs so m f:;ner dle bekdkkskitigen Gränzbe'wohner Gegen ände ihres eigenen Bedar- s zur Reparatur oder sonst nner handwerksmäßigen Bearbeitung, wobei

37

„X

die wesentliche Beschaffenheit oder Ge al

kennbar bleibt, zollfrei ,in den jenseitignxk (ZZÉJKZÜYYUUS genau e_r. ] oder bearbeitet wiede! zurückbringen dürfen. Das JärbeManZerann ' von Leinwand, die haufig der Gegenstand von häuslxcher eugrua ed'mam [ Gränzbezirken ist, und die Verfertigung von Kleidun sstii en cm? "H):?"

Waren zum eigenen Gebxguch: dex Gränzbewohner Jollen un eachm 1,2; Gestalwerändemng des zuruckgefijhrten Gegenstandes von km zoßfni gesiat. teten handWerkSmäßigen Bearbeatungeu mcht auSgeschlossen sein, wenn die ZoUämter im Stande find, durch zureichende Vorfichten, als z. B. durch Muster, Bezeichnung odex Beschreibung des Gegenstandes, der zur jensciti- gxn Bearbertuug auSgeführt tverden will, die Identität desselben in der u- rztckgebmchten Waare xu erkennt:). §. 9. Die gegenseitige Zollfreiheit Zoll stch auch erstrecken auf alle Sacke und Gefäße, worin landwirthschaftliche Erzengtxusse, als 3. B. Getraide und andere Feldfrüchte, (Hypo, Kalk, Getränke oder Flussigkeiten anderer Gattung und sonst im Gränzverkchr vorkommende Ge- genstanUBe m das Nachbarland gebracht werden, und die von dort im auf dem namlichcn Wege wieder zurückgelangen. §. 10. Endlich soll im Gränz- verkehre gegenseiti? keine ZoU-Erhebung eintreten, wenn die bei der Ein- oder Ausfuhr zu eistende ZoU-Abgabe in den österreichischen Staaten den Betrag von einem Kreuzer nicht übersteigt und im Königreiche Preußen den B(trag von sechs Silberpfennigen nicht erreicht. §. 11. Ju Betreff der Ver.- pfjtchtungen und Bedingungen, durch deren Erfüllung ein Anspruch auf die vorstehenden Zollbefreiungen in beiden Staaten erlangt wird, werden die aus den folgenden Paragraphen zn entnehmenden Bestimmungen beiderseits gehgndhabt Zperden. §. 12. Außer den Fällen, wo Auönabmenbcwilligtfind, hat jtd?!" thnzbew-ohner, der eine der eingeräumten Zollbefrciun en in beiden Staatetxgemeßmwtll, den Gegenstand, hinfichtlich dessen er sie in An pruch nimmt, soxv'ohl un Ans- "als Eintritte fcbeömal zur Amtshandlung bei den beider- semgen dazu exmachiigjen Zoll-Aemjern an§umelden oder zu erklären. Die Anmelduu oder Erklarun soll dem Zoll“- [mte bei vorschrifwmäßiger An- sage des ns- oxer Ein?uhr-Gegenstandes auch von dem Namen und Wohnorte des Granzbeivohners, dem die Zoll-Begünßigung zu Gute kom- men soll., von der Hrrkfunft odcr Bestimmung des Gegenstandes und von der gmesck-yten Zkltsk-t'st zu dessen Zurückbringung in allen jenen Fällen, wo dae bedtngxe Gewahrung dcr Zoll-Freiheit dtese Angaben erforderlich macht, Kennxmsz .g'Sbeu. Hiernach find also nach Verschiedenheit der Fälle, der Art Yes jensemgen Grund-Befißthums, Wohin oder woher der Gegen- stand gefuhrt wud, der Art der jenseitigenArbeits-Verrichtungen, der Wéédc- ortxoes Vtxhes,derMarktortbeiGe enstc'indm aufun ewiffen Verkauf,derOrtder Muhle bea Verarhcrtungen aufdersgelben und der Ort, ame und Gewerbe des Ge- Werb„6mann.es bet Reparaturxp oderhandwekanäßigen Bearbeitungen anzusagen. §. 1.3."Pe1m AUD, und Emgange auf ungewiffen Verkauf rst ferner der mrismaßtge Zoll xmt dem vorbehaltenen Rechte auf Zurückstellung, wenn der Gegenstand bmnen der anberaumten Frist zurück. cbracht wird, beim Zoll-AmteHaar u erlegen, Außer den Fällen des Zins- und Cinganges auf ungewtssen erkauf findet, wenn die Zollbefreiun dmch die Zurückbrin- gu-pg- des Gegenstandeß bedingt ist, eine besondere «ichersteUuug des tarif- maßtyen Zolles az: dle vorgeschriebeneWcise nur in den Fällen statt, wenn der Gegenstand m k von bekannten und ficheren Personen überbracht wird. §, 14. Dem Zoll-Amte,„ das die erste Amtshandlung in der Sache pflegt. kommt es, zunachst z_u,„d1e Richtigkeit der Angaben in der Anmeldung, auf 1velche__ dre, Zoxlbesrcmng “fich stiißt, zu beurtheileu und sie, inso- fefrn “es 111 Zmzelnen Fällen nach seiner Orts- und Personenkennt- emen bxgrundetetx Zweifel dagegen hegt, erst nach glaubenswiirdiger Behebung dteses vactsexs anzuerkennen. Das gegenüber befindliche Zoll- amt, at) welches hartan! der Gegenstand gelangt, hat daher in der Regel, tyem) mcht besondere Bedenken sich herausstellen, der Beurtheilung dchich- ngkett der Ansagen blos die beizubringende Abfertigungs-Urknnde jenes Am- tejS (Vollete ,oder amtliche-Bezettelung) zu Grunde zu legen, §. 15. Wenn dte Zollbefrenmg von der Zurückbringung des Gegenstandes abhängig ist, so ck der Txrmm hierzu von den Zollämtem mit Rücksicht auf die ange- ntelhexe Bestimmung und anäzesprochene Zeitfrit und, liegt bereits Termins- bewtthgung deRensntigenZo amtes vor, auchm tR-“ickstcht aufdiesezubemessen mzd m. der Abfertigungs-Urkunde an useseu; doch sollen sie mcht befugt sem, eme mehr als dreimonatlichc'Fri0 einzuräumen. H. 16. Beim Ein- gange, des Gegenstandes zur Reparatur oder Bearbeitung gegen Wieder- ausmxt (woxynter die Verarbeitung auf einer Mühle nicht begriffen isi) smd dte Zollamter berechtigt und verpflichtet, den zollfreien Eintntt zu die- sem ZWecke dann 311 versagen, wenn fie uicht zureichende Vorßchten anwen- den „konnen. um dre Identität der Wanke nach der Reparatur oder Be- arbeitung wteder zu erk-xnnen. §. 17, Aus dem Zurücktvege ist der Gegen- stand wteder zu den namlichen Zollämtern, welche auf dem Hinwege das Ynjtsverfahren gepfiygezt haben, und zwar begleitet mit den von ihnen hier- ubcr damalx mwgesertagten Urkunden zu stellen, wo sodann bei Erfüllung der vorgezeackmeien Bedingungen die definitive zollfreie Abfertigung zu voll- ziehen „xst. , §. 18. Von den Gegenständen, die innerhalb der anberaum- ten Jnst, mcht zunxckkomynn (mit Ausjmhme dcs verunglückten Weide- oder Arbettsvtehxs) ge-buhrt-dte tarifmäßige Zoll-Abgabe, dre sogleich nach den Zollvoxschr-xften"emzubrmgen ist. §, 19. Insofern nach den §§. 2, 3, 4, 5 und" 0 nut Nuckficht auf ein dazu vorhandenes örtliches Bedürfnis; der Granz-Uxbertrttt auf Nebenkvegen und mit Ausnahme von dem regelmäßi- gen amtlichen Verfahren der Zoll-Llemter unter geeigneten Vorsichten zuge- lqssen oder gestattet werden darf, ist die Erlangung eigener Bewilligungen hterzu unter Fxstseßung- der zu beobachtenden Vedingun en erforderlich, we- gen" Welcher dre Partenen fick) an die Organe der Zoleerwaltuug in den (FZrajtzhxzjrke11 zu „wenden haben, durch die auch bei dem Ansprache der in _§. 6 fur Gegenstande zum Vcrmahlcn eingeräumten Zollbegüustigung die m eben ,dtesem Paragraphen vorbehaltenen, vorher noch nöthtg fallen- den Vesémxmun cn den betheiligten Personen werden eröffnet werden. §. ?(). Dre oll-Aemter, welchen die Vollziehung der mit den GrauÉverkehrs -Crleichtcrungen in Verbindun? ste enden Amtshandlungen Unt; orkehrungen usteht, sind in den österre chiscYen Staaten die mit der Wtrksamkeit eines ommerzial-Zollamtes aUSgesjatteten Zollämter und in- nexhalb der Gränzen ihrer Amts-Befugnisse auch die Hülfs-Zollämter, wo- bet, ,Wenn es sich um den Austritt gegen Wiederaustritt handelt, die Be- xxchtrgung zur Eintritts-Behandlun? maß ebend ist; im Königreiche Preußen sammtliche Haupt-Zollämter und I eben-“ ollämter ister und Tter Klasse in- nerhalb-der Gränzen der ihnen beigelegten Erhebungs- und Abserti ungs- Vesugmsse. §. 21. Zu Beziehung auf die vorstehenden Zoll-VegiiUJigun- en Werden, insoweit dabei die Begriffe: Gränzbezirk und Gränzbewo ner, !!!.-Frage kommen, unter diesen Benennungen, die längs der Zoll- granze beiderseits gelegenen Landesstrcckeu, die in jedem der bei- den, Staaten nach den dermal bestehenden Zoll-Einrichtun en als Gränz- bx irk be eichnet smd, und die innerhalb der beiderseiti en (Zöränzbezirke an- sa figen inwohner verstanden, wobei jkdoch beiden 9 egieruugen eine und mxderc örtliche Attsnahme nach Umständen vorbehaltenist. §. 22. Die hier- unt beannt gegebenen gemeinschaftlich festgestellten Zollbegiiustigungen dcs gegensetttgen Gränzverkehrs haben, insoweit fie demselben auf dem einen und anderen Zollgebiete nicht schon durch bestehende Anordnungen zu stat- tezxkommen vom 1. Januar 1818 angefangen, und zwar, wo fie zu er- thetlende befondere Gestattungcn und vorher noch zu re elnde Bedingungen vorattssesen, nach Maßgabe dieser Bewilligungen und egelungen, auf die Dauer der Uebereinkunft, die bis Ende Dezember 1853 bindend und dann h_urxh Auskündi ung lösbar ist, in Wirksamkeit zu treten. & 23. Insofern ubngcns, dcr ränzvelkehr in beiden Staaten durch ergangene Anordnun- gen, bemts andere hier nicht gedachte Begünstigungen oder Erleichterungen genießt, verßchx es fich von selbst, daß dieje von den gegenwärtigen Bestim- mungen un "(Ort und in ungeschmälerter Anwendung bleiben.

Griechenland.

Athen , 21. Dez. (T). A. Z.) Die (bereits erwä nten Staatsschriften lauten folgendermaßen: h ) Vtscouut almernon an _Sir Edmund Lyons.

„Foreign Office, 30. Oktober 1847. Sir, ich habe Ihre Depe- sche vom 4. Oktqber- erhalten, der die Abschrift eines Briefes ak, Herrn Glamkis, den gnecbxfchm Minißer für auswätti e Angxlegmheiteu, beige-

! Ivar. worin dieser die Beschnwrde dn gpie ischxu R imm erneuert, da? Genera! Grivao dnrch Herm Saunders, Ihm" Meagjeßätéxkonsul in

rensischen Zeitung.

Freitag den 7". Januar.

Prevesa, ungehöri enveise in Sch genommen sei und 14 W? Ihn“ die Insituction zu LZrtheilm, Hanlarakis u Wären, daß nach der An- ficht'der britischen Regierung die griechische gieren: 8-84" ders Verhalten in daeser Angelegenheit keinen gere im Grund zur Be- Ywnde hat„ und daß die von Herrn Glatakis aufgeßxllte Behaupju

geenxjms eras; habe, während er in (eresa war, einen neuen AUF deßeersäx Gehm und den König von riechmland vorbereitet, unbegrün- demrü e111'ÉJH'tkHeneral Gnvas, so lange er fich in revesa befand, keine solche bs1cht kaltnéngsßaLm u_nd nichts vo_n ihm gxt an wurde, wgs eint weilen i „__ 11 em jm Gegenthnl dle Urxache, wtlche sem V““

n Prevesa verlangertc darm b '

Beamten unterhandelte nach'wejch estanh, daß mrt ?m- WMI“! bietes er und seine Beäleiter sich b emb Orte nn Innern des turkxsxheu Ge- gema ck t war, Prevesa verließ und FJYJMM, „und, als dieser Punkt ab-

“„Herr Glarakis wird wohl thun, wenn Yaesguzg. x " begxundete Beschuldigungen gegen die britische Re kn Zu unft unterlaßf, un-

u erheben, denn er sollte 11 t v 'VW-"g und deren Beamte 3 , , “h „_kkgeffen, daß dus keme Art und Wejse ist w,odurch er dix Bezjehungeu zwqchcn der britischen und der riechischex Re; gzerung auf-etycn Fuß zu brmgen hoffen darf, welcher für 171: at 1R gterun befrtZagendlerÉein möchte. heuer :- a_s „enera . rivas anlangt, so lie t in einem '“ txn oder,m semer polnischen Richtung durchaZs nicxts, waxssmißktnxnéVjexrhY; ezxre Wetsx zum Gegenstatxd emer ungebührlichen Begünstigung für diegjezri- :Mheb l2-)ciletg1enéng ?Hchzndxoxute, und j?enn diese mit einiger Sympathie aus

* | e, o ge a lk nur, w-i er ein e ' UngereZting geworden ist. Ops : der Tyrannn und der

„. err ' iarakis sa !, in Be ng auf das Mi ver en und de A - ruht tn Gmchcnlayd kei die gr1echische Regierunßg aguf Jem rechtennWYe 101!) gedenxe, auf dxeser Bahn u verharren. Diese Erklärun hat die bn- ttjche Nesterung msxt wahrem edauem empfangen. Das pstem, welches dte gnechrschx Regxer'ung se1t-e_iniger Zeit befolgt hat und, wie er ansieht, nt§ch fernrrhm zu befolgen entjchloffen ist, war ein Spßem der Geseswtdkigä km und Yestgchuxxg, der „Gewaltthätigkeit, Ungerechtigkeit und Tyrannei, xvelches dre gnechtsche Natwn, so weit die Wirksamkeit der Regiemng oder threr Beamten fuhlbar wurde, bedruckte, anwiderte und als natürliche Folge am_E,t'1de zum offenen Ausskaude fiihrte. Auch ist bemerkenswerth, daß diese Ansßantze von Leuten ausgegangen find, die nicht era politische Gegner der Re-gtxrung, sondern noch bis zur ueuesien Zeit Stüßen uud Günßlinge der Munster waren und von diesen sogar als Werkzeuge ihrer Mißregie- run gebraucht wurden, die aber, sobald fie die Bitterkeit des Bedrückungs- Sy ems, worunter fie Andere zu bringen der Regierung gelolfen hatten, selbst zu schmeckxn begannen, die Waffen ergriffen, um einer ymnnci ent- gegenzutreten, dle fie unerträglich fanden.-

„„Die britische Regierün hegte die Hoffnung, daß dieses ungerechte ngmnngö-Syßem mit dem eben desjenigen Mimsters ein Ende nehmen würde, der, kyeul er der hewortretendste Agent bei der Ausführung deffelbeu Wars. allgemem gls 'drffen Urheber betrachtet wurde; da Herr Glarakis aber erklart, dgß' bn djesem System noch immer beharrt werden solle, so ist augxnschnyltch, daß andere Einflüsse, Welche dem Wohle der griechischen Nattonfsxmdhch mzd den wahren Interessen des Königs von Griechenland nachthetl1g ,smd, dteses System erzeugt haben und jest aufrecht erhalten, u-nd ezs „ergiebt fich, daß Herr Kolettis nnr ein Werkzeug war, wenn auch ezn willigeß, .das von jenen Emstüffen gebraucht wurde, um ihre vexderb- lache Polmk m- Außfiihrung zu bringen.

„Wenn dte griechische Regierung im Königreich Griechenland Aufstän- den vorzubeugen„ Ordnung und Ruhe aufrecht 11 erhalten und Gtwerbfieiß zu ermxzntem wunscht, so sind willkürliche Ver astungen, qestswidrige Ge- walxstmche oder _Berhcerunfgen und Veröduugen ganzer istn'kte, wie ste xmlaugß auf Eyboa ßattge unden haben, krinesweg'es die Mittel, wodurch jene Zwexke erretcht werden können.

, „Dre Becht ung der_ Ruhe und die Entwickelung des Gedeihens in anchayrland um je:! «)uf cmem gan? anderen Weg erlangk Werden, als auf keyuemgen, welchen dte.griechische 9 egierung seit längerer Zeit verfolgt hat. Dt: Geseßx mztssen nut Unparteilichkeit und Redlichkeit zur Vokziehung gxbmcht, dxe"Nt,chter von den Launen und der feilen Parteilichkeit der Mi- mstex „unabhangrg, gemacht, die Gerechtigkeitspficge zwischen den einzelnen Judwjduen, so WteÉwischen dem Souverain und dem Unterthan, ohne Ver- zo erung und der illagkeit gemäß ehandhabx, die Steuern unparteiisch au erlegt und ehrlich erhoben, das taats-Einkommen treu und sparsam fiir den Staatsdienst und nur allein für den Staatsdienst vmvendet wer- den. Die Presse muß ungefesselt "bleiben, die Wahlen zu Mitgliedern der Munizipalitäten ztnd der Kammern müssen frei sein, und die Abgeordneten- * Kammer darf ,""ht durch die Ausschließung eines Jeden, der den Vor- schriften der Mmisier blindlings zu folgen ungeneigt isi, zu einem Spott- bildc von ei11er,Volkßve,rtretung gemacht werden.

„Wxnn dle gnechtsche Regterun die Conßitntion „eine Wahrheit“ werden lteße, wenn" fie selbst d1e Geßye achten und Andere zu deren Be- folgyng anhalten wyrde; w5un fie für Personen und Eigenthum Sicherheit eNJ-a-hrte' und auf duese Welse, indem se einem Jeden die Früchte seiner hattgkelt und Yen Ertrag seines Kapitals ficherte, dem Gewerbefieiß Aus- mnnterung gewahrte; kurz.!veyu fie Griechenlands Angelegenheiten auf eine solche Wejse veertlte-te, wie dre Minister eines constitutioneüen Souvrrains tyre holxen _xmd wtchttgen Functionen verrichten sollten, ungebeugt durch stö- rende Emfiusse vy): außen und nur auf das Beste ihres eigenen Landes l*cd_acht: dann Wurde st; b.1ld„finden, daß fie keine Aufstände mehr in Gxxechenland zu untcrdruxkcn hätten; dann würde ste auch keine Gelegen- hett tyrbr halZe11„durch diplomatische Vorstellungen bei fremdenRegierunqen griechtscheßluchtlnxge„zn yerfolgen, Welche vor der Bedrückung nnd der [111- gerechttgkett, dre ste rm etgenen Lande erduldet, in anderen Ländern eine ZufinY gesuxht.

„, qu djaser Depesche werben Sie Herm Glarakis amtlich eine Ab- schnst uutthetlen. Ick bm 2c. (gez.) Palmerston."

Herr Glarakis an Sir Edmund Lyons. „Athen, 17/99. Nov. 1847. Mein Herr! Ich habe das Schreiben des Staats-Secretmrs Ihrer hnttschen Majestät, welches zur Beantwortung sehr ZZ.“?hm Vorstellun en mrr mitzutheileu Sie mir die Ehre erwiesen, dem omg und semer eßienxng vorgele t.

Lord Palmerstoq be chxänkt fich ni 1 darauf, durch dieses Schreiben ei'ne Beschwerde und emßVttje zurückzuweisen; Se. Lordschaft erhebt gegen die Regurunq Sr. hellentschen Majeßät die schmrsten Anklagen, eben so hart m dex orm als ungerecht im Wesen.

Es 1st„nicht eine einzige ztnter diesen Anklagen, Welche nicht in den Thaksachen, m „„der-1 gegentya'rngen Bedingungen des Werkes, womit die Regierung dxs .Komgs beschäftigt ist, ihre Beantwortung fände; allein vie!- faltige, qufnchttge, jedoch sämmtlich fruchtlose Bemühungen hgben nur allzu sehr erwiesen, daß eine Cröxterung mindeßens unm'i sein würde-

In dieser traurigen Ucberzeu ung hat der 5110) beschloffen, d„Ukch eine amtliche Mittheilung an das eugniß der RegixrllngepKU K pxllnen, die weder minder genau, noch minder gelten als die bnns : egmuxg

unterrichtet snd.

„Was die Sympathie anlangt, von wxlcher„Lord Palmerston erachtet, daß fie den Männern gebührte, die durch ihn ublen Abfichten gezwun en worden sind, auf fremdem Gebiet xine „Zuflmhk zu suchezz; was die. - muthigung anlangt, welche die Ausruhket m den der Em oruug gkliehemn Gründen zu finden nicht ermangcln werden; Zvas den S _anlan 1, den ste, wenn nicht selbst zu hoffetx, doch kassktuk en "schul gen zu versprechen eilen werden, so wxrd Ntemqu zu Abr: e stellen,. daéß darm eine ernste und sehr unerwartete Gefahr fm dae Regierung Sr. gti chischen

Majestät liegt. Genehmigen S:- :c. (gez.) G. Glaxakis.“ errn er iani.

Herr Glarakis an

„Athen. 177/29, Nov,. 1847. in err! er König mit, hne" di,“ Ybschnft eineYSchrexbens des taats-Secretaiu m' brül- chm Mazeßat, wexches mtr" so eben durch den mn Gesmkoken En lands mitgeihUlt worden 1„st,„zu ubersendeu, mit der im, ck zur Kermit! der Regierung Sr. Majesmt des Kaisers von Rußland zu brkn en.

„Lord Palmerston weist eine Beschwerde zurück, die, w e er sagt, durch