Moorsel außer Bejiy der Anstalt gestellt werde, welche er ohne Titel inne hat, und vielleicht wird die Regierung es für gut finden, einen Ausländer, welcher hier die öffentliche Ruhe stört, in sein Laird zuriickzuscbicken.“ Zu anderen Worten: des Landes zu ver- werjen, Ter Gi'neral-Prokurator von Lüttich, der Gouverneur die- ser_Provmz und der Justiz-Minister haben sich alle drei dazu nicht verstehen wollen und erklärt, die weltliche Macht habe nur das Recht, Urtheile der Gerichte zur Ausführung zu bringen. Daher die Denk- schrift. Das Journal de Liége bemerkt in Betreff dieser An- gelegenheit, daß Herr van Moorsel, auf dessen Ausweisung Herr Jan memel bringt, der leibliche Vetter dieses Bischofes sei, welcher 1elbs1 ernsAusländer ist und nicht einmal auf die Rechte der bclgisckven Nationalität Anspruch machen kann. Das lexzte Blatt der 47.4 Ko- lrrirrirerr großen Denkschrift ist dem Herrn Frere gewidmet, dcm Mi- nister nämlich, welcher den Muti) gehabt hat,“ in der Kammer zu erklaren, daß die Rechnungs-Jiihrung des lütticbcr Seminakkums FW Trstomstiftes der Priifung der Regierung nicht entzogen wer- en ure.
„ Brüssel, 11. Febr. VorgesternAbcnd kamen Ihre Majestäten mit den beidrn Prwxcn und der jungen Prinzessin vori Laeirn nach der Stadt und speisten im Scbloß, worauf daselbst“ rm gianzcndcr *Oofball stattfand, zu welchem iibcr ncunbundcrt Perron?" MUMM" waren.
Die Repräsentanten«Kammer bak grstr'rn- cine): (Hesexz-Entwiirf iibcr Katastrak-“.'[nsglcichungrn diokutirt und die beiden ersten Akklkt'i dcffclben angenommen. , „ „
Es heißt jetzt, daß die bcnbsichtigie Anleihe von 61) Millionen auf 15 Millionen beschränkt wcrdcn wird.
Zurck) dcn Sahne? und starken ngen ist die Senne so ange- schwrllt, daß dic Felder um die Hauptstadt herum fast sämmtlich untcr Waffer strbrtr. Auch in anderen Gegenden des Landes, be- sonders in dcn Maas; und Schclde-Gegendcn, fürchtet man bedeu- tcndr Urbcrsrhwemmrmgrn.
S (1) w e 1 ;.
Tagsatzung. Sitzung vom 9. Februar. Zu dieser Siz- ZUUJ tritt 511!) demVeschlusse iibcr gerichtliche Vcrfolgunq der „Lan- drovrrrärlwr“ bei, eben so der Kr*rdit:Erhöhrnrg fiir die *cidqenössisrlx “.*)iilitairsibulc. [)1'. Kern stellt im Namen der Neunrr-Kbmmission folgcndc Anträge: 1) Der Vorort ist beauftragt, diejenigen Kantone, Welche ibrcn Antheil an die Kricgskostcn noch nicht _(ictilqt haben, MiFUiNdUU, 7spätcstens bis znm Msten d. M. ihre Vcrpfiichtunqrn zu crfiillen. *.!) Wenn von dem einen oder dem anderen dicser Kirn- tone bis 311111 Liisten d. M. fiir sein Betreffniß nicht solche Deckung geleistet ist, welche der Vorort annehmbar findet, so wird dersclbe cine Ablösitng der Truppen _anordncn, welchc lcyterrn Von den be- treffenden Kantonen zu verpxlegeu Und zu bcsolden sind, 55) Der große (Brneraistab ist zu entlaffen, 4) Der Vorort wird auch den eidgenössischen Repräsentanten, wann und wo er es zweckmäßig findet, die Entlassung crtl)rilcu. 5) Tor Vorort ist eingekaden, sowohl dem Generalstab als den eidgenössischen Repräsentanten die Vcrdankunq fiir ibrc geleisteten Neuste anszuspreibcn. Indessen will dcherichk- crstattcr die Artikel 1, 4 und .*“) bis zur Schluß-Siizung brrsibicbcn; die iibrigen werden mit Abänderungs-?[nträgen vori Zürich uiid Ln- zern, wonach bei der Reduction auf die Leistungen der Stände Riick- sicht genommen werden soll, angenommen.
Kanton Bern. (Courrier Suisse.) Ter Bandes- Präsident, Herr Lchscnbein, hat es übernommen, das Memorandum Sir Stratford Canning's auf cigcncHand zu beantworten. Zu dir- ser Antwort dankt er dem rnglischcn Staatsmanne fiir die' gefällige Art, womit er sich scines untcr gkgrmvärtigcn Umstiindcn schwierigen Auftrags entledigt habe. Die Lcrupaiiorrstruppen nnd die eidgenös- sischen .“)icpriist'ntanirn hätten die Abstimmung des Volks gar nicht beeinträchtigt oder Einfluß auf dieselbe griibt, das Volk der Sonder.- bunds-Rantone sei vielmehr in seinem Handeln ganz frei grblicbcn. Sind auch hier und da einige klcim', in solchkn “.'[ugcnbiicken un:- vrrmeidlichc Exzesse vorgefallen, so haben sic dic Kriegsge- richtc streng bestraft, Bcircffmrd die Ikriegs*Contributioncn und Confiscationen, so wirren sie eine traurige Nothwcndigkeit, dcr man sich unterziehen nmszie wegen des Geldmangrlö und der außerordent- licbrn durri) die Ereignisse herbeigeführten Lastrn; abkr dic Eidge- nonezrschaxt, „groß und großmiithig“, wird sich bemühen, das Uebel so viel (Zis moglich zu lindern! Die Bundes-Rcvision, diescr umi) der Meinung des englischen Gesandten so vcrrvrmdbarc Punkt, ist mir rn “abgemxmen und „ziemlich vicldcutigcnAusdrücken berührt, doch Tirxcxlieiiéch'chMMg VV" Hciliglwltung dcr KantonalSouveminetät
»ic & .
(O,“ P A- Z.) Tie_Biirger-Gemeinde der Stadt Thun hat durch [*MstUUnUJLY"BLsOillji dcm (General Dufour das Stgdtbjjxqex. rcht “MMU“. "" deiic" "“""!“le Fremde mehrmals schon 74001)" bis JUZ)" KÖIUJTÄZÉUÜU sbkzüblt haben, Und das nur selten Zuga- an en 11“ , a ic)r Wecntlickc “irt!" . - . . -' , mit demselben Verbunden find. ) [ 1che Vortheile nnd .)iikhtyamr
Kanton L-uz-ertz. 1111141 dcmPriisidium de;; ])r. Steiger haben sich qm (),";Februar EML Unzahl Bürger zur Konstituirunq einéö Volks- Vercms fur die Gemeinde Luzern versammelt; die bow Reqicrnnqs- Rath Dula vorgelegten Skaiuten wurdcn bcrathcn und anqénomnirn.
Zum provisorischen Präsident wurde Herr Duin “Wählt. Nächstcnö
.
wird sich der Verein ordentlich versanxmem
Kanton Freiburg. (Frkf. Bl.) Dic Re ' ' Militairs wird thätjg betrikbt'g , die Soldaten zicbeiioriiiniiieaiii)]isctiii? mit dem Rufe: Es lebe der Sonderbund! Die Behörden iiberhörrn
das kläglich. J t a l i c n.
Rom, 2. Febr. (N. K.) Sc. Heiligkeit soll ici ii ' Erkheilnng der Constitution in“ Neapel sehr befriedigt gciiusiertbtiiaiicl; und seitdem in sehr heiterer Stimmung sein. Bestärigt scheint diese Nachricht zu werden durch einen gestern Abend von Seiten des Mu- nizipiums Veröffentlichte" Aufruf an das römische Volk, welchcr Wohl nicht erfolgt wäre, wenn man Grund hätte, zu glauben, daß die darin ausgesprochenen Gcsinmmgcn Von Sr. Hriligkett mißbiUigt wür. den. Der Aufruf lautet:
„Das große Ereigniß, das in einem uns benachbarten Reiche die Schrecken des Bürgerkrieges und die Aufregung, wclche daraus auf der anzen Insel hervorging, aufhören machte, hat mit Recht in Aller Herzen zreudc über die Beruhigung eines so schönen und wichtixken Thriles von Italien erregt. Unser erlauchterHerrschcr ist es, dem man )auptsächlich die Erfolge verdankt, die nach einander die glückliche Eintracht der'chentcn mit den Völkern in dem System des bürgerlichen Forischrittes bewirkt, so "kek Thranen getrocknet und so viel Blut erspart haben. Jede Kundgebung des Jlxbels bei solchen Ereignissen ist nicht nur ein Zeichen der Freude über das giuckliche Loos so Kieler edlen Brüdxr, sondem auch ein p ichtschuldiges Zeusmß des Dankes fur ihn, der freiwillig den allgemeinen iinschen und offnungen Mkspktchende Rrjormen ab, welche durch jene, die an anderen Orten durch besondere Umstande nöt ig geworden, mehr Veßand erhalten Ukitd- Hervoilkommnet durch seinen toßen Geiß, ewi dauern werden, wie_ srn arne. .Der Senat ladet ck ein, am 3. eibruar den Frieden des Köl'iJkUW beider Sicilim durch eine all meine llumination zu feiem.“
KTV" diellnterschtiftm des Senators F'rßen Corfini und der Koosewa-
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Neapel, 2. Febr. (Schwäb. Merk.) Heute liest man in der Staato-Zeitung und an allen Punkten der Stadt angeschla- gen zur allgemeinen Freude eine vollständige Amnestie für alle politi- schen Verurtheilten oder Angeschuldigten vom Jahre 1830 an bis auf den heutigenKTag; ausdrücklich heißt es: „seien diese im Lande oder außerhalb denelben;“ ferner find jene sieben Häupter des lepten calabreser Aufstandes,“ die bei der jüngsten Amnestie sich mit Deportation auf “eme Sträflings-Jnsel begnügen mußten, ebenfalls ausdrürklrrh als der vollen Freiheit wiedergegeben, angefiihrt. „Darm, wie in vielen anderen Dingen, sieht der Neapolitarier den freisinnigen Geist, der nun seit ein paar Tagen erst zu wirken begonnen hat, und alle Schritte, die bis cht das neue Ministerium nnd die von ihm abhängigen Beamten gcthazxz vermehren die allgemeine Freude; um so mehr muß der un- parteiqche Beobachter dem gemäßigten und anständigen Benehmen des großen Publikums die verdiente Ehre geben. Die hier und in der Umgegendbesindlichen Gefangener: wurden gestern und heute auf der Ster freigelassen und Von Freunden und Landsleuten im Triumph durch dre Straße an öffentliche Orte gefiihrt. Auch in Fluqblättcrn aller Ari, in unseren kikincn Tagesblättcrn, die bisher nur vön Thea- t-crn, Bällen und Bagatcilr'n sprechen durften und jetzt auch ein po- lrrr-s-chrs Wort mitzusprcchcn anfangen, macht sich das Ermabncn zur d).)kayrgung, zur Vergcffenbcit drs Vergangenen auf sehr lobenswertbe Weise Bahn. *
„ Die Staats-Zeitung bringt in ihrem hentigcn Blattc auch cin Rundschreiben dcs Kultuö-Ministcrö an die Gcistbchkeit, worin diesc aufgefordert wird, mit Beispiel und Predigt zur Erhaltung der Ordmrng und Ruhe bei dem Volke mitzuwirken. *
Cs zirkuliren bereits die Programme von drei politischen Zei- tungen, Costituzionr, l'Unionc, ia Concordia, diemitnäch- stem crschciiren sollen und vor der Hand die nach dem jüngsten Preß- Gcsey ,nöthige Caution aufgebracht haben. “Den Theatern ist eber;- falls die unglaubliche Beschränkung ihrer Repertoiren und viel an- derer Zwang abgenommen.
Ikcapel, 3. Febr. (S chwäb. Merk.) Heute hat sich bier das Gerücht Verbreitet, der König habe, um Sicilicn zu bcrubigen, dcm Verlangen des Volkes nachgegeben, die Constitution von 1812 und cigimcs Parlament bewilligt.
Ju Palermo ist in dem Fort Castellamare 110ch einc klcine Bc- saßung von vier Compagnieen zurückgeblieben; noch gestern ging cin Dampfsrhiff mit einem General:Stabsoffizier dorthin ab, um die Airsivechselung vieler gefangenen Soldaten, Bürger, Weiber und Kinder zu bewirken.
Genua, 1. Febr. (A. Z.) Auf erneuerte Unruhen in Men- iona (Jiirstcnthum Monaco) crlicß der Kommandant der Truppen des Jiirstcntlwmö eine Proclamation, Vom 25. Januar datirt, worin die Bevölkerung im Namen Sr. Mai. des Königs Karl Albert aufgr- fordert wird, zur Ordnum und Rabe zuriiékzukehren. Sollten kumul- trrarischrs Gcschrri und “»ummncnrottnngcn fortdauern, so wiirden dic picmontessischcn Truppen gegen die Ruhestörcr nach Vorschrift des Gesch.? ein chreiien.
“ Andercu Nachrichten zufolge haben die I)iunizipal-Räibc von (Henna und Turin den König nm die Ertbcilung ciner Constitution ersucht. Aehnlichcö wird aus Toscana grmeidet.
Florenz, 3. Febr. (AZ.) In Livorno fandrn in den [cyl- vergaugenefr Tagen wiederholte Unruhen statt“, das Volk rotiert: sich nämlich zusammen, und die Rufe: „Wir:. (;.-e*i-mzzi. snm-i tutti H'" .'11'!"(*..§t.'|l|', 3113550 5! ]anguli" (dcr ncnc Gouvrrneur) ließen sich in den Straßen vernehmen, nnd rs scheint, das; man die Absicht hatte, die im Fort sißcndcn Gefangkncn zu befreien. Durch cxrergisrhes Cinschrcitcu dcr Biirgcrgardc wurde aber dicsnml die Ruhe binnen kurzem wicdrrhrrgesteilt. Es sollen dabri 47 Verhaftungcn Vorge- nommrn worden sein.
Zu diesen Tagen ging Mons. Buoninscgni von Pisa mit cincr besonderen Mission von hier nach Rom und ein außerordentlichcr Conricr nach Turin ab.
Die Allg. Ztg. sagt: „Zu unserer gestrigen mailändcr Korre- spondenz ist von Deputation?" von 42 in Trauer grkleidctrn Damen die Rede", wclche Sammlungen fiir die Armen machen. Die Zahl war undeutlich ge*sch1“icbt'n. Nur Dcputationrn vou jc zrvci Tamer! scheinen stattgefunden zu haben,“
Berichtigung.
In dem in dcr Allg. Pr, Ztg. vom bcntigen Tags, Nr. 45, abgedruckten sienograpbischcn Berichte iibcr dic scrbrohntc Sitzung des Vereinigten ständischen ?lnssrhusscö vom 91611 d. M. sind folgende Druckscblcr 311 Verbessern:
1) Zu der ersten Beilage S. 383, zweite Spalic, Zeile 14 bis 12 von unten ist irrtl)iimlichcrwrisc der §. 10.52 des Allgem. Landrrchiö statt des allegirtrn §. 1152 abgedruckt worden; es muß daher statt dcssrn heißen:
„Schärfung der Strafe des gemeinen Diebstahls dnrck) kör- perliche Züchtigung, aber ohne Verlängerung der" "Dauer, soll crkannt werdcn, wcnn Gräber odcr Leithnamc bestohlen werdcn.“
2) Auf S. 384, erste Spalte, Zeile 21) von oben, ist statt der Worte: „auf diesen Fall“, das Wort: „l)icrauf“, zu schn.
3) Auf S. 384, zMitc Spalte, ist der in der 14th Zeile von unten angezogene §. 17 des Kompctcnz-Gescycs fiir die Rhein- Provinz nicht abgedruckt Words", derselbe lautet:
„Dcr Artikrl 75 der Strafprozcß-ernung wird dahin ab- geändert, daß die Zeugen bei ihrer Vernehmung vor dem Untcrsurhuugorichtcr nur zu gclobcn haben: „„Die ganze Wahrheit, nichts als die Wahrheit, zu sagen.““ Berlin, dcn “1-1. Februar 18-18. Das Seertariat des Vereinigten ständischen Ausschusses. Sicgfricd. Iiuschkc.
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Handels - und Börsen - 11achrichtcn.
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Zufuhr gering.
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Vorstellung : von Friedrich.
Anfang halb 7 Uhr.
Verkauft:
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verkauft :
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Dienstag, 15. Febr. Direktor Gährich.
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Abtbril., bon Hoguct.
115105, qni ['nrrcwrriannokrt.) f()!rjéäiL-rnmie»“![ie (xn 1 ;icxlc, & , Zu dieser Vorstellung wcrden Billet.“- 311 sk'lIN'U'" PNs?"
Ein Billet zum Balkon und eine 1 Rtblr., cin Billet zu einer Die Pläyc drr resp. d, M., Mittags 11 Uhr, * geholfen Billers anderweit verkauft xvcrdrtr. Zu dieser franzbjbche
Gesang in 3 Abkh., von T. Kalisch. Mittwoch, 16. Febr.
Jm Tplrnbansc.
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Üönigsstädtischcs' Theater. Einmal Hunderttausend Thaler.
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Usig. --. 2T,%1|.,11. 5413 Mex. 19 [ÖH 5% Keule 111- ruut. ]]6. 75.
(Italienische Opern-„Vor-siellmtg.) Begehren: ][)..xsz..j, (Die Puritaner.) Oper in 8 Akten. Musik
Sgr. pr. FMM; Haier Sgr. pr. chsfiz rveijee
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Feu" ZET;
Üonrgltchc “orbauspiclr. Dienstag, 15. Febr. , . , Der Weg durchs Fenster, Lustwtcl m 1 Akt, mark) Scribr, Hieraus: Robert und Bertrand, pantomimqib-komr- Mnsik von H. Schmidt.
22112 “.'lbonm'111rnis-
folgenden Preiss]!
Ein Billet in den Logen dcs Prosceniums, des ersten Rauch und ersten Balkons 1 Rthlr. 10 Sgr. :c. Jm Schanspielhansc. Mit aufgrhobcnrm franzopsibcn ?lbonnr- " [)[ii-(it'tk, ti'ZZt'aiic- ("11 .*") 317105", (it: Ü.“!(kiljlk. (b]mi. Jrniiii, tin101"']'|14Ü.iti*0[*'1*3111;;1i§. 101101?! il", 1'i*)|(? (itz ["ck-ci». 1.85 81111'05 113105 501'0111, ramp!“ x-cil' 11» ("'- ].n i'tkmrm? (]ni 5-9, ji'iUk [Mk iki 113!" 5611111».
r Loge dcs rrstrn Ranch
8sar uct-Loge 221ng1“. A. _ ]- q [eich bis.Dre11sta.z-, dc)! [,“)ti'n reservirt, nach wclchcr Zeit die mcht «[.,-
n Vorstellung sind die frc'icn Entree" ohne
_ Posse mit vom Königl. Musik-
Auf
Preise der Pläße: Ein Plaß in den Logen und im Balkon des ersten Ranges 1 Rthlr, u. s. w.
.__„-„-_-- - VeraWk- I. W. Zinkeisen. -Zm Selbstverlage der Erpedition.
„__-W . Gedruckt in der Deäerschen Geheimen Ober-Hofbnckxdruckeret.
Beilage
N;“? 46.
„“,“-“““"7'4'" _-"““ “_-
Inhalt.
. “ ' i e Monarchie. Briefe aus Wien. (Der Bank-(Yn-
OxiirfejitrrT'Kisstg; Börse; der wiener Krenzerj-Berernz Sparkgnen; die Fiapitalicn- und Rentrn-Ansiali. - Hoffest; „dre italienischen Wirren; Vermischtes.) " , , '
- ' . Kanton uri . Das lnzerner Contributions-Dekrct, -
Sériliretlozn Basel. VZrschlrég in B'asr-lstadt'm Betreff der Bundes-Nevr- fion. - Basellandscbaftliclyß Urtheil uber dre herrschende Partci. »
Portugal. London. Eroffnrrn-g dcr Cortes-Vcrha1_1d1ungen. - Ut Partei drr Cabrals. - Cntschadrzzungs;Fordrrrßmgen Englanch.
Eisenbahnen und Dampfschifffahrt. zloren 3. („koffnung dcr iBabn zwischen Floren und Prato.
HandelS- und Bör en-Nacbricbten.
Oesterreichischc Monarchie,
% PZN", 11)- Febr. Dcr Bank-Goubcrncur, Ritter vbn Yxcyer, siiid" VN“ samer „Ernennung zum “Bank:Gouvcrnrnr sebr ler- dend, vat l'iöl)i'l'_ diirch sem andaueriich, iwwerbcdrnklnbcrcs ErerJr- &„ „„-“,“ dic (Heyibafte der Bank keinen Einslnß iibi'n kbnncn. xtc 11111“ geringe Ansyrcht auf Wiedererlangung cincr dauernden Gesund: brit drs genannten BanszoUVcrncurs bach Sc. Majestät bestimmt, die oberste Leitung der R“. privilegirtcn National-Bauk Vor der Hand dcm friibrrrn Herrn Bank-(Honberncur, Freiherrn vo_n Lederer, dkffcn “Licnsthrordnung Sr. Majestät sic!) bet der ausgcyprochencir Ruhe; standWcrsctznng in vorkommenden Fgllerr vor'bcl)i111cii hat, Wieder zu iibertragen. Tic kritischxn(Heldvrrhalimne, dir: Wichtigkritheb Bani- Instituts brrlangcn, daß, wenn anch das Finanz;9)11111]_ter1111n „dic Bankgeschäfte überwacht, dcr (HNWernc'ur.derBank seibjt den ihm übertragenen wichtigen Posten Vorznstcbrn rm Stande sei.
Das eingetretene sibnellc Tbanwcttcr bat Vorschm'il die "Donau bon dcr Ciödrckc theilweise befreit, die Wassermongc droht, das Ufrr “511 iibcrichrciicn, anch ist ein Joch dcr Eisenbahnbrücke iibcr den gro; sii?" “Dorian Arm vor" Florisdorf Weggcrissrn, daher die Fahrt?" aus der Eisenbahn nicht vom Babubofc, witdern Von dem Stationdplay Fioriödorf stattfinden. Die Verbindung mit dem Bahnhofs ist durch die große Briickk iibcr dir Donau, welcbe bis jetzt unbeschädigt gc- blirbcn, noib möglich Und ummtcrbrochrn, obgleich mit cinigrm Anf- rntbalt Verknüpft.
Tir Nachrichten aus dem siidliiben Italien, die immer noch be- unruhigend laufen, und die bcdrobcndcn Denwnstraiionrn außerhalb Italiens, dercn stbrrrtdc Einwirkungen anf alle Geschäfte nicht in be- rrchnrn sind, machen vorsichtig in dcr *Txisposition mit der Baarschast und Werden den äußerst gedrückten Stand der Börse auf lange bc- berrsibcn. Nicht geringen Einfluß auf die Börscngcscbi'ifte iibt anti) das Gcbcinmiß, wclibcs in Betreff des russischen Vlnlcbctw erhalten wird, und Worüber unsereGrld-Aristokratic sclbst biöbcr in Ungewiß brit war, Daß die Sendung dcs :)icgicrungö-Ratich Jrcichl cine diplo- matisabe und nicbt rinr finanzielle sci, daran giartbt“-)iicnmnd, obglrick) man drr rrstrren Ansicht Geltimg xu Derschaffcn sucht.
Ter wiener Krcuzrr-Vcrcin zm“ Utrtcrsiiiynng erwerbloscr “„Persorrcn b8schäftigt in seinen Arbeits - AnstalthL-W Weibliche Indiwdurn mit Stricken und anderen leichteren weiblicher: Arbei: text und 6()_ männliche Individuen mit Korbflccbien, Der Vcrcin Wiki), dre rrjtc (Hencral-Versamnrlung am 21. “Februar im Musik: Vl'l'kmsküalc abbalicn. Dcr wiencr allgemeine Hiilfsvcrein hat vom Monat Mar bis Ende Drzcmbcr 1847 iiber 27141100 Portionen [] NYM“ SYM) M*"lioÉd-Strppc verthcilt. Im abgelaufenen Mo- rini *Éai"1„a,* “„ amcIt-zux „LU.SO-jluyg 39,078 Portionen Suppe und UlWsdlCö 13,000 Tall) BkVÖ .! „Z 31 F _ ,. , .,
, _ -- * . - . k-L-M. nnter Nachlaß voanr. Wiener Wahrung. Bride Vereine, durch die ckck,“ e u d eifri c m.- sönlichc Mitwirkmrg ihrer Mitglieder, rücken ihkkllgsck)ölxlten undgwxbr- [rast hrrnmncn Yestrcbuirirrn iinrncr näher und bcwahrtcn viele Mit- tcilosc irrdcn strrngcn „vitttcr:.)„)ionatcn yok „'ka Bckiimmcrniß und 11011) großercm Elend. „
Dic FWW der" 13 lo'i'bUdliM." Spaj'kaffen waren mit Sebluß dcs Jahrrö “17447 an iibkii'Z/NUYWL, Papo" «11er bei dcr Spar- Imffc in Mailand 11,:;9t),(i“7«) Lire, br) zonen zu Como nnd Byr- gamo iiber 1 Million, bci vichandcrcn uber ."; Million Lire deponirt. Dic Einzahlungen bei sämmtlrrhbn Sparkaffcn in dem 161316!) [)“-"'i?" Fahre hach 2,1kx!),§)-19 Lire, dreHm“mkzablnngcir F*Wegcrt .?,«Z!)6,.3.16 Lire betragen. Die drückenden Nahrungß Verbaltiuxse und die herr.- schcndc Theurung batten hierauf gcivrß dcn „grbsztcn Einfluß, dre ,;iritcn dcr Noth sind der größeren Sparsamkeit immer entchrn. '
T*ic allqrmrine wrcbsclseitigc Kapitalierr- uiid Renten-Aiqmit in Wien bai iiach ibrrm ?)ie'rbnungs-?lbschluyse_ fur das Verwaltrmgs- Jahr 1847 einen .iii'tpita-ls-Fondbx von -2/;),812 Fl. rraingVtkseit', diescr hat sich drmnach ]cit dem Jahre 18-11 1:111286,4)1/ .A.-vcr- mcbrr. Cine forischrciicndc Entwickelung ist dadurch n.'ichgrwrcscn, allein die Tbcilnahme ist keineswcgcs die gcbofftc und nut Recht zu erwartende. Dic drückenden Zcitthäliniffi', die gesteigerte Tbcurrmg der ersten chcnsmiiicl, mit welchen dicses sonst woblihirtigc Institut scif scinrm Bcsicbcn kämpft,- babrn bisher auf drciparlube Vermeh- rung der JitstiinWFondö cmgcwxrkr. Vonder] croffneicnjcchd Ab- tbcilungcn findet die Lic, drr Kapitals Vcrstrl/n'ruiigs-Vrrrm fur den “„Tod-*IfaU, welchcr fiir das Jahr 18/17 die reine Einnahme von [ULM Fl. bei dem vcrsichcrtcn Betrage Von [,I-12,630 F1. und von 1551 Mitgliedern, die meiste Tbcilnabme. Tic Lcibrrntcn-Vcr- sichcrungs-Fonds im Jahre [8-11 wach 911,17], Fl., dic Versicherun- qcn 13,971) J!. und im Jahrr 1817 91,91)! J!. mit den Ver- sichrrnngs«Kapitalicn von 10,94!) Fl, Das, Pensions Institut (die .1tc Abtheilung) hatte im abgelaufener: Jahre eine reine“ Einnahme von 11,701 Fl., die Versicherten Beträge waren 89110Jl, und zählte 4:3 Mitglieder.
% VZien, l]. kal', VorgrsteruAbeud warTbcaicr [*eiHofc; es wurde Kobcbnc's „Wirrwarr“ grgi'ben, in welchem der crst-_und drittgcborcnc Prinz Sr. Wiserl, Hoheit dcs Erzherzogs Franz Karl, der junge Jiirst Metternich, ein Sohn des Grafen Bombrllcs und mehrere jiingcrc Comtcffrn recht gut spicltcn. Nächstrn Donnerstag, 13. i. 17tcn d. M., ist nacb ?lblanf dcr Hostrauer erster Hofball,
Aus unseren: Italien laufen zwar brrnbigcndcrc Nachrichten ein, man hört nichts von nrucn Aufständen, doch ]chcint man dieserRuhc kein rechtes Vertrauen ZU schcnkcn, indem die italicnischcn Truppen- Corps cine nene Verstärkung rrbaltcn und mehrere Regimenter er- neut zum Marsrhe nach Italien die Ordre crbirltrn. “Die Besser- gesinnten, zur Mäßigung ermahnt und überzeugt, daß die Regierung
den aufdriir lichen Reformatoren kein (Hebör geben könne, dir Wobl-“z habende", die um ihres eigenen Vortheil.) willen die Revolution vcr- „'i- “ Führern von oben herab bcdeutet: " und andere dem Herrn l)|'. Jonas Furrer mißliebige volksthümliche
abscheucn und die Wohlthatcn der Ordnung und des Friedens zu schäyen wissen, lassen sich durch einige exaltirtc Köpfe, Welche nur die niedrige und bcsißloseVolkSmasse leichter zu verblenden im Stande smd, zu gewaltsamcrrn Erstrcbungcn nicht verleiten. Andererseits sind
3191? dher Regierung mit größter Mäßigung Vorkehrungen getroffen,
“" zu bekämpfen, die öffentliche Ruhe gegen einen allgemeinen Auf-
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le inneren Zwistigkeiten in den eigenen italienischen Landcsthei- '
397 Beilage zur Allgemeinen Preußischen Zeitung.
Dienstag den 15. Febr.
stand und gcgen Willkür einzelner Unzufriebcnen kräftigsi zu beschüpen und fremde Aufwiegler fern zu halten, Der vor kurzem in Ruhestand verseßte niederöstcrreichische Appel- lationsgerichts-Vice-Präsidrnt, Ritter von Blumfeld, ist vorgestern gestorben.
Die Gefahr einer größeren Ueberschwcmnmng durch den Aus- tritt der Gewässer iiber die Ufer rst noch immer nicht vorüber, da- gegen sind alle Vorsichtsmaßregeln angeordnet.
Schweiz.
Kanton Zürich. Die ziiricher Eidg. Ztg. sagt über das lUZe'rncr Contributions-Dekret:
„*Mit Spannung hat die Schweiz das Tekker des Großen Rathes des Kantons Luzern erwartet, Welches die “'nanziclchage dieses so schwer heim- gesucbten Kantonö feststellen und die iotl) und das Elend, das über den- selben hercingebrocbcn, möglichst zum Abschluß bringen worde. Manmrißte um so mehr auf dieses Finanz-Dekrct begierig sein, als Herr 1)-*. Steiger niir nntrr der Bcdingrmg der Annahme seiner Vorschläge seine fcrncre Vctbcilignng bei der Verwaltung des Landes in Aussicht gestellt hatte. Tiefes Dekret ist nunmehr erschienen und bereits, bevor es noch angenonr- mei] wirr, gerichtet worden. Zu den Verathungen der Tagsayrmg iiber die Bkikmflmg dcr „Landcövcrräthrr“ hat die Tendenz der pcrsönlichru Verfol- gung und Archtung der Anhänger und Betheiligten dcs „Sorrdxrbundcö“, wclche in Uitzcrn und Freiburg namentlich zum politischer: Prinzip grnracbt zu werden scbcint, laute Mißbilligung gefunden. Sogar die Neue ;Zuri- cher Zeitung, wclche sonst wenigstens wöchentlich einmal daran erinnert, die „Bandcöverräther“ iiber die Klinge springen zu laffen, „kann nicht um- hin, ihr tiefstes Bcdanern iiber einige Artikel jenrsTekrctcs, die leider et- war; 311 stark an die Politik des gestürzten Regiments erinnern, auszu- drücken.“ Endlich darf zur Ehre des luzerniscben Großen Nathks nicht verschwirgen wcrden, dasr ancb in seiner Mitte Männer aufgrtrrtcn sind, Welche die Stimme der Mäßiiung und der Versöhnung, wiewohl vergeb- licki, haben crtörtcn lasen. Has siböne und zngleicb klrtZe Srbrriben ])r. KasimirPfyfser's blieb unbeachtet, die Stimme von “.“-chriltherxr Kopp, der die Beßimmung zu haben scheint, den ertremcn Regierungen seines Lan- des dcrgcblich Weisheit und Besonnenheit zu predigen, verhallte, und selbst die Abmahmmgcn von [);-. Steiger wurden nicht berücksichtigt. Unglück- lichcs Luzrrn! Die Stunde deiner Erlösung hat noch nicht gesckxlggrn, neuerdings sollst drr der Schauplaß politischer Verfolgungen und Projcrrp- tioncn tvrrdcn, eine Reihe von Familien sollen wiederum in Armuth und Elend gestürzt wcrden, dcm Götzen der politischen Raabe, dem Triumphe dcr Partri soll das Glück und die Wohlfahrt des ganzenLandes fernerhin zum Opfer fallen! Nicht mtr „einige Artikel“ jenes Dckrctcs vrrdammcn wir, nein, wir Verdammen den ganzen Standpunkt, dic Gefinmmg, welche das- selbe diktirt hat: denn es ist der Standpunkt einer Partei, welcbe,_nacl)- dcm fir, zum Theil selbst verschuldet, lange Zeit rmxerdriickt untcr cijcrncm *chptcr gescnfzt, ihren Trinmpl), den sie nicbt sich qclbst, sondern [rerndcr Hiilsr bcrdankt, in dcr Vernicbtnng ihrer Gegner, in dcr Befriedigung rbrcr pcrsbnlichenRacbcsucht“, es ist jene berzlo1e egoistisibe_(5)esirinnrrg,-Welchc iibcr der vermeintlichen Befestigtmg UU chriämxt einer Partei ,das Wohl des Landes und das Glück grmzcr '.rarmlicn vcrgißt nnd" die er- triimmcrunq aUcr edlcrcn nnd sittlichcn BMdc nicbt 3" schen „ck wrmg- stens den Anschein giebt. Wer durch das Oregwartxckw Si1)reckrns.Itch- ment nicbt gelernt hat, das; Uebcrmrrih und das System der Bcrmrbirmg seiner politischen Gegner nur den ergerien Sturz bcwrdert und herbeisnbrt, "dem muß eine Verblendung und Bormrthxlt zugeichrreben werden, welche des Regiments unfähig macht; wrr dn born (He ner erlittenen Urzbril und des von ihm zugefügten „Unrechtes „rnit 111 der eise gedenkt,. da[; er dieses auf seinen Gegner ziirusfallen läßt und sich im dessen Thrgrrrrt„dc- ren Herbbeit er selbst erst kiirzlich geschmeckt hat, wMerbct“ dcr verratb emen Manqel “an Edelmuth mid emctrxuchfluß von xranatrSmris, wc1chc .der Herrsibaft unwiirdig machen. YaH .:,ekretdcs Großen, Mathes vor: 11:- “ern chcisi daß die Partei, welche ;ck!“ regiert, um kern H-aqr bemer zn Fein scheint “als die gestürzte, und das; xte ,der Herrschaft rtrrsahrg :de rm- wiirdig zugieich isi. Der Kanton Luzern ist smt einer Reihe von Jahren
“ *i leitmesucht worden, daß es eraume „Zcit bran- TFI FixL1a!Z,lj2sexie[HT?cslilZanen*;LZlindM nur cini crmagßen vernirrbt sind. Um genesin zu könnt'". hat er aber vor (“[lolefm Ru e nbthig. Erne Par- tei “kann den Kanton Luzern iiicht pazrxtzrrerr und wieder ewporbrmgxtr. Es ist daher verwerflicl) rind mit drin Interesse drs ievteren nicht vertrag- lich, wenn ein großer Thx]! der Bevoklkcrung --_wre ,es durch das Dekret qeschicht - verfolgt, mit Contributionen erdruckt, m Ehre und Rechten éingesiellt und dadurch neuer Haß, nene Verfolgung-rmd unendliches Un- qliick gesäet wird. Nicht nur, aber muß diese Politik - abgesehen von ihrer höchstens formalen (Herccbtigkctt, abgesehen von ihrer Unmoralität - ziim Unglück des „Landes auEsrblageu, Fondern sie wird auch - und dieses sollte doch die V)?iichtigen diem Partei vermögen, dieselbe aufzugeben - den Sturz der eigenen Partri herbcixiihrcn. Wir brdaucrn höchlich, daß die Härte dcr Tagsasung, rvclche dcn besiegten Kantonen auch keinen Heller von der auferlegten Contribution imcbzulaffcn gewillt zu scin scheint, die Regierung von Luzern nötbigt, anf eine jedenfalls außerordentliche Weise Abyiilfe zn Verschaffen, Allein ami) diescr äußere Druck vermag das Dekret nicht zu rechtfertigen. Es ist traurig, daß in Luzern noch nicht eingesehen Werden will, daß all' das Unglück, das Luzern bis jetzt betroffen, ein Landes- ungliick isi, an dem Alle mehr odcr Weniger Schuld tragen, und das deswegen daher aitch Alle gleichmäßig sirhnen soUen. Aber so sehr ist das Gefühl der Zusammcugebörigkcit erloschen, die Begeisterung des Patriotis- mus crsiorben, daß man egoistisch um die Schuld der Einzrlnen mäkelt und die Folgen derselben auf einige Wenige schicht, anstatt daß durch einen großartigen Akt vaterländiscber Gesinnung, an dem alle Parteien Theil nähmen, dem Unglück abgeholfen wiirde. Das sind die Folgen der Partei- kämpfc in“ unserem Vaterlande. Wir bedauern, in dem besprochenen Dekrct ein Denkmal erblicken zu miiffcn, das; der politische Fanatiömus sich ge- gründet und zu den iibrigen, Welche leider bereits in großer Zahl nnscrc Geschichte verunchrcn, gcfiigt hat. Möchte das lnzcmer Volk deu verblen- deten Sinn seiner Führer Lügen strafen mid betveisen, daß es mehr Adel und mehr politischen Instinkt besitze als dicse, - dadurch: daß es durch das Brio dieses Proscriptions-Dckret verwirft.“
Kanton Basel. Am 7. Februar versammelte sich der Große Rath von Baselstadt, Bci der Umfrage iiber die Vorschläge stellte Professor Schönbein den Antrag, co möchte von Seiten Baselstadts dahin gewirkt Werden, das; folgende Bestimmungen bei Anlaß der Bundeörevision in die neue Bundrs- Urkunde aufgenommen würden: 1) Jeder Schweizer bat daöRccht, in jedem Theile der Eidgenossen- schaft sein Bekenntnis; frei, ungehindert nnd öffentlich auszuüben. 2) Es giebt in der ganzen Eidgcirosscnschaft keine politischen Beschrän- kungen, Welche sich an :)kcligionsbckenntnisse knüpfen. Nach dem Reglement mußte zuerst über Dringlick)keit der Behandlung dicses Vorschlags entschieden Werden. Bei diesem Anlaffe entwickelte Herr
sammlung ohne weitere Diskussion mit 42 Stimmen gegen 20 die Dringlichkeit erkannte.
(KarlSr. Ztg.) Das Vascllandschaftliche Volksblatt, das bisher wacker zu jedem Akte radikaler Willkür die Lobesposannc blies, bringt in seiner neuesten Nummer folgenden überraschenden Artikel: „In mehreren fonderbiindischen Kantonen wurde den chigen sobald sie die Landögemeinden
Artikel radikal beseitigt haben würden, könnte sich die hohe Tag- savung bewogen finden, nicht allein die eidgenössische Militair- occupation aufhören zu lassen, sondern iiberdies noch den armen
Sündern wenigstenß cinen Thcil dcr ungeheuren Zeche nachzu-
lassen. Was eschah? Schwyz und Zug beeilten sich, ihre Laubs- gemeinde abzuizchaffen, Wallis wars sem Referendum (Recht der Abstimmung des Volkes, nicht allein über die Verfassung , son- dern auch iiber jedes Gesey) in die Rhone und Luzern das Veto in den sempacher See. 3th fragt es fich, ob die gnädigen Herren und Oberen wirklich Wort halten werden? Mögen sie es thun oder nicbt thun, den ehemaligen Sorrderbunds-Kantonen wäre anzurathen, sich vor keinem von all jenen Herren zu geniren, viel- mehr bei nächster Gelegenheit dem Volke wieder zu geben, was des Volkes ist. Freilich gehört es heutigen Tages zum guten Tone- rccht weidlich iibcr Volkswahlen, Landögemeinden, Referendum ober Veto zu schimpfen, und wer nicht mitschimpft, ist ein „Volksschmeich- ler“, „Kulturfeind“, „Römling“ oder der Teufel weiß, was sonß noch; aber laßt die (HraSaffen auf den Rathhäusern oder in der Tagsatzung oder in ihren befiorhenen Zeitunrn nur fortschimpfen, die Volkö-Souverainetät wird nicht immer los auf dem Papiere stehen bleiben, sondern gar Manchrm, der ihrer spottete, noch den Hals brechen.“
Portugal.
London, 7. Febr. Tie lissaboner Nachrichxen vom 30. Januar, welche mit dern Dampfschiff „Jupiter“ in Southampton angekommen sind, melden, das;, wiewohl noch immer 70 Mitglieder derT“cputir*te*11:Kan111:cr sich nicht in Lissabon eingefunden haben, doch endlich die beschiußfi'ibige Anzahl zusammengebracht worden sei, und das; die Kammer sir!) drmnach am 27“. Januar konsiituirt habe, Die „Königin bat den ;wc'iten Bruder des Grafen Von Thomar, Herrn Rcbclio Cabral, Zum Präsidenten drr Kanmrer ernannt, Zum Vikk- Präsidrntrn ist drr bcrnfcne Padre Marcos- crnannt worden. Die Verbandlungcn dcr Cortes hatten noch nicht begonnen, indeß war von Herrn Silva Cabral in der Deputirten-Kannner rin Antrag ge- stellt worden, der nicbt nnintercffanie Drbatten verspricht, wenn an- ders von Debatten wird die Rede sein können, wo keine Opposition vorhanden ist. Der Antrag geht auf Vorlegung gewiffer Aktensiiicke iiber Srcucr-Auzschrcibcn und andere außerordentliche Maßnahme-n des L))iinistcriumö Palmclla Vom Mai bis zum Oktober 1846, sofwre der diplomatischen Korrespondenz, welche während des Biirgerkrtrges mit den Regierungen von England, Frankreich urid Spanien geführt worden ist. Der Antrag an und fiir sich, so wre der Umstand, daß der Graf von Tbomar (Costa Cabral) einen ganz gleichlautenden Antrag in der Pairs-Kammer gesteilt hat, lassen voraussetzen„- daß die beiden Brüder eine ausfiihrliche Rechtfertigung ihrer politischen Lau bain beabiclti en. ,
fJir dcr [iii)iago, eincm Trgmr dcr cabralistischep Partxi, wird der Vorschlag gcnmchr, dic Azorén _urid Goa an dre errgltsche Re,- qicrung “zu verkaufen, nnd die wohl einigermaßen Zidbezwcrfclnde M91- imng ausgesprochen, Cngiarid werde fiir dreic Beirßungcn bereitwil- ligst dic Siimmc von “10“.Oiiliioncn Pfd. bezahlen. , Vorlairftg ist iibrigens, wie es bcißi, die' englische Regierung mit einer Entschädi- gungö J-c-rdcrnng fiir die Kosten der britischen Intervention und die churstririmg der Flotte dcr Scytrmbristrn aufgetreten, und Sir (Hrorgc Sevmom" soll in drr diesen Grgrnstaud “betreffenden Note unVerwriitc ;iablrmg gefordcri bach.
?[uf der britisibcn J-lottc im Tajo sind die Pocken auSgcbrochrn und brrrirö von 31) erkrankten Matrosen 7 gestorben.
Schönbein denselben in umständlicher Motivirung, worauf die Ver- '
Eiscnbahnrn nnd Dampfschifffahrt.
Florenz, 3. Fabr. (Schwäb. Merk.) Gestern wurde das erste Vollcndctc Stärk drr Marien-Antonirn-Eisrnbabn, zwischen Flo. renz und Prato, in Anwesenheit der Großherzoglirhcn Familie einge- weiht. Dio Vm'sanmrlung trennte sich unter“ Lebeborhrufen auf den reformirmtdcn Fürsten Leopold ]l., auf die Großherzogin Maria An- tonia und auf dcn Sieg der Siciliancr.
Handrls- und Sörsen-k'lachriMen.
" Berlin, 12. Fcbr. Die Berichte bleiben von fast allen Seiten un- qnnsitq, und auch hier ermattet die Stimmrmg immer mehr, was eine Wech- selwirkung der Märkte zu sein fcbeint.
Weizen isi ganz vernachläsfigt. Veste Waare wird zu 58911th an- geboten, es erfolgt aber kein nahe kommendes Gebot. Die geringeren Sok- ten find verhältnißmäßig noch gedrückter, und Verkäufe von ir end einigem Belang kommen schon eine Zeit lang gar nicht vor. Am andmarkt isi heute für Weizen 53-58 Nthlr., Ro gen 36-39 Rthlr., große Gerste 38 Rtblr. und fiir Hafer 25-27 Rthlr. ezahlt.
Roggrn wird in loco immer dringender angeboten, ohne Käufer an-
thorkcn, wahrend die täglichen Zufuhren fich gleich bleiben und zum guten , heil gelagert werden müssen. Am Montage wurden einige Ladungen hier in der L_Zirrtcrlage noch zu 373; Nthlr. verkauft, seitdem hörten wir von kei- nem chrbast 8-1 51123 und nnr, daß man für gut konservirte Waare vom Boden 37-40 Ntblr. nach Qualität verlangt, Anf Lieferung pro Friihjahr waren wir bei nicht unbeträchtlichem Um- saß, unzwrrfelhaft von Deckungs-Ordres herrührend, auch in starkem Rüti- zuge. Es wurde bis zu 367; Nthlr. herunter verkauft. Dazu scheint aber mehr Frgge auszukommen, so das; heute schon wieder 37 Rthlr. bewilligt und dariiber gefordert wird, wie denn überhaupt die Meinung, daß der seit- l)rrige ]abekFaU riach gegebenen Umständen nicht gerechtfertigt werden kann, die rrllgcmernere tft, und 11111" von einzelner: gcglaubt wird, daß die flaueste Periode noch nicht vorüber sri,
Gerste hält fich bci kleinem Geschäft noch am besten und wird mit 37-89 Nthlr. nach Qualität bezahlt.
Hafer, mehr angetragen und niedriger, besserte fich heute ebenfalls. ln [000 24-26 Nihik., Friihjahr 48pfd. auf 23 Rthlr. gehalten, 501,17)- 234; Rthlr. bewilligt, 2xe Rthlr. noch zu machen, 24 Mbit. gefordert.
Erbs en, Kochwaare 50-54 Rthlr. Futter- 48-46 Nr lr.
Kleesaat bleibt in hochfeiner rother Waakx zu 12,1 ckck gksUchk, dagegen in geringer zu 10“; n 12 Rkhkkq so wxx !" Miß“ 3" 11 “ 13 Rthlr, nacb Qualität angetragen. Thymothee («„Whlk- „
Fiir“ Oelsaamen find die Offerten srhwach, drr Kauflust rftues aber
W.-Rapps schlk- W,.Rribsen 73- 74 Rthir. S. -Rubsen 62 Ntblr. „ _ _ Leinsaamcn p. Frühjahk "8 *** 5“ Rib!“ , R(jböl kann man cht wieder unter lestcn Coursen kaufen. Dreser Artikel will noch immer keine gewisse Poren annehmen urrd bleibt minder oder mehr von dcr Witterung übhäkigkg' “klbsi 3" gedruckten Preisen ist darin kcin Geschäft von rinigcr Bedeutung u' erzwingen, und man be- schränkt fich nur auf Ausfiihrung kerngehcnder einer OirdreZs. Loco-Waare qilt 11; .. 113, Rtblr,; Febr. 11; Rthlr. beérahlt; 11: Rthlr. zu machen; Fehn/März 11“- Rthlr._Br. 11,14, Rthlr. G v.; MarzFApnl 1137, lr. Br. verkauft; April/Mqt UF Nthlr. Br. 1156 Nihil". bez. 11 Nthlr.G d.; Mai/Zuni 111;- . 11'„., Rthlr.; Zum/Julr ohne Nachfrage; Sept./Okt. 117; Rthlr. Br. 11“- Rthlr. bez. 11'7 Rthlt. Gld. Leinöl loco 1025 Rthlm Fruhjahr 10x Rthlr.
almöl 14 Rthlr. Fanföl 154, Rthlr. Mohnöl 22 Rtblr.
auch. 3 00
Südseethran 9x, Rthlr.